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Geldbeutel Test 2017 • Die 10 besten Geldbeutel im Vergleich

Ob man die praktischen Accessoires als Geldbeutel, Börse, Brieftasche oder Portemonnaie bezeichnet, sie alle dienen dem gleichen Zweck: Sie sollen das Geld und die Papiere aufbewahren. In unserem Vergleich der Geldbeutel haben wir festgestellt, dass diese kleinen Taschen zumindest zwei Wünsche erfüllen: Sie sind sehr zweckmäßig und können zudem auf den eigenen Geschmack bzw. auf den individuellen Modestil angepasst werden. Die Kombination aus praktischem Begleiter und stilvollem Accessoire macht die vielfältigen Geldbörsen so beliebt und unverzichtbar.

Die Auswahl richtet sich danach, was man in dem Portemonnaie unterbringen möchte und zu welchem Outfit es getragen wird. Unser Geldbeutel Vergleich von 2017 bezieht sich nicht nur auf Behältnisse für Kleingeld und Scheine. Auch Scheckkarten, Ausweis, Führerschein und anderes wird darin aufbewahrt.

Nicht immer lassen sich die Geldbörsen für Damen und Herren unterscheiden. Allerdings entscheiden sich Männer gerne für schmale Brieftaschen, die in die Hosentasche passen. Bei Damen, die ihren Geldbeutel oft in der Handtasche transportieren, darf es auch ein etwas größeres Format sein. Von schlichten Designs über elegante Aufmachungen bis hin zu originellen Applikationen, das Sortiment der Geldbeutel im Vergleich hält für jeden das richtige Lieblingsstück bereit.

Geldbeutel Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Kartenetui inkl. extravaganter Geldklammer AVANTGARDEBrown Bear Geldbörse Kreditkartenetui von eBiss Int..Geldbörse von TarentEastpak GeldbeutelHerren Geldbörse von Bag StreetLedergeldbörse von Fa.VolmerGeldbörse von URBAN FORESTGeldbeutel von HuishunxinNike Basic WalletGeldbörse von Iwea

Kartenetui inkl. extravaganter Geldklammer AVANTGARDE

Brown Bear Geldbörse

Kreditkartenetui von eBiss Int..

Geldbörse von Tarent


Eastpak Geldbeutel


Herren Geldbörse von Bag Street


Ledergeldbörse von Fa.Volmer

Geldbörse von URBAN FOREST

Geldbeutel von Huishunxin

Nike Basic Wallet

Geldbörse von Iwea

 Bewertung---
Unsere Empfehlung
 1,1 1,2 1,31,5 1,6 1,71,9 2,0 2,1 2,3
Höhe2,7 cm9.5 cm8 cm8 Millimeter30 Millimeter2,5 cm2 cm9,53,2 cmk.A.k.A.
Länge15,9 cm12.5 cm10 cm11.2 cm13 cm12,5 cm12 cmk.A.10 cmk.A.12 cm
Breite10 cm23 Millimeter10 Millimeter8.2 cm9.5 cm9,5 cm9,5 cm11 cm19 cmk.A.9,5
Gewicht130 Gramm140 Gramm50 Grammk.A.9.1 Grammk.A.100 Grammk.A.110 gk.A.82 g
MaterialAluminum, KunstlederLederPULederNylonLederLederObermaterial: Nubukleder
Innenmaterial: Leder
PUObermaterial: 100% Polyester
Innenmaterial: 100% Nylon
Leder
AusstattungKreditkarten, Visitenkarten, Geldscheine, GeschenkboxReißverschlussAusziehlasche für einfache Entnahme der Karten,
ID Fach für Führerschein, Personalausweis oder Mitarbeiterausweis
Eine Windows ID Fronttasche,
2 Taschen auf der Innenseite für weitere Karten ,
Geldklammer
NA, ReißverschlussZwei Fächer für Scheine
Ein Fach mit Reißverschluss
Ein Fach für Münzen
Sieben Kartenfächer
Zwei Seitenfächer
Ein Seteinfach außen
Ein Karten-/Klarsichtfach
Zwei Ausweis-/Klarsichtfächer
9 Fächer für Kreditkarten (1x durchsichtig)
4 Fächer für Ausweise und Papiere usw. davon eins mit Klarsichtfenster
2 getrennte Scheinfächer und
1 großes Sicherheitsfach mit Reißverschluss
1 Münzfach mit Druckknopf
2 Geldscheinfächer
2 Dokumentenfächer
3 Kreditkartenfächer
1 schmales Sichtfach
1 Münzgeldfach
11 Kartenfächer,
1 Fotofenster,
3 Geldscheinfächer,
1 großes Fach mit Reissverschluss (2 Fächer) für Handy oder Münze
k.A.Münzfach mit Druckverschluss Sicherheitsfach mit Reißverschluss
8 x Kreditkartenfächer
4 x Steckfächer (für Personalausweis etc)
Vorteile

  • Mehrere Kreditkartenfächer
  • Inklusive Geschenkkarton
  • Smarter Geldclip
  • Extravagant und Strapazierfähig


  • 10 Kreditkartenfächer
  • Geschenkkarton
  • unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers


  • fühlt sich angenehm weich und geschmeidig an
  • Bargeld muss nicht gefaltet werden
  • nimmt bis zu 12 Karten auf
  • modernes Design


  • mit fortschrittlicher RFID SECURE Technonogie ausgestattet
  • im extra flachen Design
  • stilvoll


  • praktischer Ring zum Befestigen einer Schlüsselkette
  • mit robustem Klettverschluss für die Sicherheit
  • mehrere Fächer innen


  • Sicherheitsbügel mit Druckknopf
  • hochwertige Verarbeitung


  • eine besonders weiche Verarbeitung
  • praktisch
  • sehr gute Lederqualität


  • exclusiv
  • wird in einer Geschenkbox geliefert


  • klasse Verarbeitung
  • tolle Optik
  • mit Reißverschluss und Druckknopf


  • kann zusammengefaltet werden
  • mit diversen Fächern versehen


  • hochwertige Verarbeitung
  • tolle Haptik

KomfortUnsere Empfehlung
Preis- / LeistungUnsere Empfehlung
Preisvergleich
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Was ist ein Geldbeutel?

Im Grunde genommen ist ein Geldbeutel einfach eine Tasche für die Geldscheine und Münzen. Oft kommen auch die Geldkarten mit hinein sowie andere Papiere. Der Begriff „Geldbeutel“ oder „Geldbörse“ darf also nicht zu wörtlich genommen werden. Als wichtige Gebrauchsgegenstände für den Alltag sind diese Portemonnaies nicht zu ersetzen. Inzwischen gibt es edle Lederbörsen sowie robuste Geldbeutel aus Nylon, die sich an den individuellen Stil des Besitzers anpassen.

Die klassischen Geldbeutel lassen sich aufklappen, um an das Kleingeld und auch an die Scheine heranzukommen. Bei den kleineren Börsen ist manchmal nur ein Fach für die Scheine vorhanden, während auf das Münzfach verzichtet wird. Große Portemonnaies bieten zusätzlich Platz für Visitenkarten, spezielle Kundenkarten und viele weitere Dinge.

Wie funktioniert ein Geldbeutel?

Die Funktion der Geldbeutel zeigt sich vorwiegend in der Art, wie sie geklappt bzw. geschlossen werden. Um auf die Fächer zuzugreifen, muss man die Börse meistens in der Mitte öffnen. Die großen Scheinfächer sind zwar oben offen, doch durch das Zusammenklappen der Brieftasche lassen sich die Scheine nicht einfach so herausziehen. Das bietet den Benutzern eine gewisse Sicherheit.

Das Münzfach hat oft einen Druckknopf oder Reißverschluss, sodass nichts herausfallen kann. Zusätzlich sind die meisten Geldbeutel mit Einschubfächern ausgestattet, die Platz für die Kreditkarte, die EC-Karte, Kundenkarten usw. bieten.

Abhängig von der Größe können die Geldbeutel oft in die Gesäßtasche der Hose gesteckt werden. Das funktioniert zumindest bei den flachen Modellen, die relativ schmal geformt sind. Hierbei handelt es sich oft um die Bifold-Geldbörsen, die durch das einmalige Falten zusammengeklappt werden. Im Gegensatz dazu werden die Trifold-Börsen zweimal gefaltet. Sie verfügen über noch mehr Fächer, sind insgesamt jedoch sehr viel dicker. So sind sie für die Hosentasche ungeeignet. Wer mit einer Messenger Bag unterwegs ist, für den ist so eine große Geldbörse jedoch kein Problem.

Bei einigen modernen Geldbeuteln aus unserem Vergleich gibt es Zusatzfunktionen, die die Sicherheit und Bedienung verbessern. Sie sind beispielsweise mit mehr Chipkartenfächern versehen oder sie haben ein Extra-Innenetui, das sich ggf. herausnehmen lässt. Bei den EC-Karten und anderen Chipkarten wünschen sich viele Anwender einen verbesserten Schutz, da sie befürchten, dass Fremde Zugriff auf ihre Daten haben. Aus diesem Grund sind einige innovative Geldbeutel mit einem Scanschutz gesichert. Dieser besteht aus einer Beschichtung in der Geldbörse, die das Auslesen durch verbotene Scan-Programme verhindert.

Bei den großen Geldbeuteln sind teilweise auch Trageschlaufen integriert, die das Portemonnaie zur Clutch umfunktionieren.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Anwendungsbereiche der Geldbeutel aus unserem Vergleich beschränken sich nicht nur auf die alltäglichen Erledigungen. Schon hier haben die unverzichtbaren Begleiter viel zu tun. Sie sorgen dafür, dass man an der Supermarktkasse schnell das Geld oder die EC-Karte parat hat, sie helfen beim Shopping in der Stadt und auch bei der Fahrt zur Arbeit.

Auf Reisen oder bei einem exklusiven Diner im Restaurant ist das Portemonnaie natürlich auch immer dabei. Besonders beliebt sind die Lederbörsen, da sie sehr strapazierfähig sind. Vor allem Glattleder ist gefragt. Bei einer cleveren Aufteilung und dem richtigen Einsortieren haben die Anwender einen guten Überblick über ihre Finanzen. Ein kurzer Check reicht aus, um festzustellen, ob noch genügend Geld zum Tanken im Geldbeutel ist oder ob man mit Karte bezahlen muss.

Die Faltmethode und die Verschlusssysteme der Geldbeutel aus unserem Vergleich sorgen dafür, dass man seine Karten und auch das Bargeld nicht verliert. Außerdem dienen die Verschlüsse als Diebstahlschutz.

Damit der Geldbeutel selbst nicht verschwindet, sollte man ihn entweder dicht am Körper tragen oder in einer verschließbaren Umhängetasche transportieren.

Im kompakten Format oder als XXL-Portemonnaie: Die Geldbeutel im Vergleich 2017 punkten mit ihrer Langlebigkeit, mit ihrer zweckmäßigen Aufteilung und der leichten Handhabung. Wer es noch sicherer haben möchte, der kann sich ggf. für einen Brustbeutel entscheiden oder die Geldbörse in einer Gürteltasche unterbringen. Wenn sie für Taschendiebe unsichtbar ist – sei es unter der Kleidung oder in einer Innentasche – dann sinkt das Risiko, dass man bestohlen wird.

Welche Arten von Geldbeuteln gibt es?

Die Geldbeutel aus unserem Vergleich 2017 unterscheiden sich durch ihr Material, durch die Größe und ihre Ausstattung. Natürlich ist auch das Design aufzuführen, dass die Portemonnaies in Klassiker und innovative Modelle aufteilt.

Neben der zeitlosen Geldbörse aus Glattleder gibt es auch Portemonnaies aus Kunstleder oder weichem Leder-Patchwork. Beliebt sind auch die Börsen aus robusten Nylon oder einem anderen strapazierfähigen Textilmaterial.

Die Vielfalt zeigt sich außerdem bei den Verschluss- und Klappsystemen, die dafür sorgen, dass einerseits kein Geld herausfällt und man andererseits selbst einen schnellen Zugriff auf den Inhalt hat.

Der Klassiker der Geldbeutel ist die klappbare Brieftasche, die im Querformat, im Hochformat oder in quadratischer Form erhältlich ist. Teilweise hat dieser Geldbeutel zusätzlich einen Druckknopfverschluss, damit er sich nicht versehentlich öffnet. Bei dieser Geldbörse gibt es ein oder zwei Fächer für die Scheine, ein verschließbares Fach für die Münzen sowie einige Steckfächer für die Karten. Teilweise stehen ausklappbare Fächer zur Verfügung, die es einem ermöglichen, noch mehr Karten mitzunehmen.

Die Vorteile der klassischen Geldbörsen:

  • praktische Handhabung,
  • Sicherheit,
  • passt in die Hosentasche.

Die Nachteile:

  • ggf. eingeschränkter Stauraum.

Längliche, große Geldbörsen sind vor allem bei den Damen gefragt. Hier ist viel Platz vorhanden, um Kleingeld und Geldscheine einzustecken. Oft gibt es zehn oder mehr Fächer, sodass es leicht fällt, darin Ordnung zu halten. Zudem verfügen diese XXL-Börsen teilweise über ein weiteres großes Fach für Kleinkram. Mit ihrer Länge von 20 cm sehen diese Portemonnaies fast wie eine Clutch aus.

Die Vorteile der großen Geldbeutel:

  • viel Stauraum,
  • viele Fächer für mehr Ordnung,
  • schöner Ersatz für eine kleine Handtasche.

Die Nachteile:

  • teilweise unhandlich,
  • brauchen mehr Platz in der Umhängetasche.

Bei den kleinen Geldbörsen steht das platzsparende Format im Vordergrund, deshalb haben sie oft nur ein oder zwei Fächer. Einige dieser Geldbeutel sehen tatsächlich wie kleine Beutel aus und haben einen Schnappverschluss. Andere werden ohne Verschluss zusammengeklappt und bewahren nur die Geldscheine auf.

Die Vorteile bei kleinen Geldbeuteln:

  • finden überall einen Platz (Hosentasche, Jackentasche),
  • schnell griffbereit,
  • leichte Bedienung auch ohne hinzusehen.

Die Nachteile:

  • nur wenig Platz,
  • eingeschränkt einzusetzen.

Als Spezialmodell ist noch die Trucker-Wallet zu nennen. Diese lässt sich mit einer Kette am Gürtel einhaken.

So haben wir die Geldbeutel getestet

Unser Vergleich der Geldbeutel befasst sich mit der Beschaffenheit dieser Accessoires, mit dem praktischen Einsatz sowie mit der Optik. Schließlich möchte jeder ein Portemonnaie finden, das genau zu den individuellen Wünschen passt. So richtet sich die Aufteilung des Geldbeutels nach dem Organisationstalent des Besitzers, gleichzeitig kann das Portemonnaie auch selbst eine Art Hinweis für mehr Ordnung sein. Wir können zwar keinen allgemeingültigen Geldbeutel Vergleichssieger vorstellen, aber den Kunden ein paar wichtige Hilfestellungen bei der Suche geben. Dabei geht es neben der Qualität auch um die individuelle Aufmachung der Portemonnaies.

  • Die Größe
  • Die Fächer bzw. die Aufteilung
  • Die Verschlüsse 
  • Das Material
  • Das Design
Einige Geldbeutel sind im XXL-Format erhältlich, doch meistens entscheiden sich die Käufer für die Standardgröße. Welches die „richtige Größe“ ist, können wir nicht sagen, da jeder andere Vorstellungen von seinem Geldbeutel Vergleichssieger hat. Die vielfältigen Abmessungen der Accessoires weisen jedenfalls darauf hin, welche Möglichkeiten das Sortiment bietet.

Im gastronomischen Gewerbe kommen häufig sehr große Geldbörsen zum Einsatz. Sie müssen die Scheine für die hohen Rechnungen fassen aber auch das Münzgeld für die entsprechend kleineren Essens- oder Getränkerechnungen.

Die Größe der Geldbeutel sagt nicht nur etwas über den Stauraum aus, sondern auch darüber, wie man sie transportiert. Je größer die Börse ist, desto mehr Platz benötigt sie, sodass sie ab einer bestimmten Größe nicht mehr in die Hosentasche passt. Auch in der Innentasche der Jacke kann es dann knapp werden. Darum macht ein großer Geldbeutel nur dann Sinn, wenn man ihn in eine Umhängetasche oder Aktentasche aufbewahrt. Ggf. ist auch eine Brusttasche die richtige Lösung, die jedoch auch nicht zu groß sein sollte.

Das Innenleben der Geldbeutel sorgt für eine schnelle Übersicht und für eine gewisse Grundordnung. Die Geldfächer sind für die Scheine und das Münzgeld vorbehalten. Hinzu kommen Kartenfächer für die Kreditkarte und den Ausweis, für Kundenkarten, Führerschein und andere Dokumente.

Damit beim Hantieren nichts herausfällt, sollten die Fächer richtig angeordnet sein. Wenn bei einer falschen Bewegung das Kleingeld oder die Karten herausrutschen, dann haben die Hersteller das System des Portemonnaies nicht richtig durchdacht. Zudem ist es wichtig, dass die Fächer präzise gearbeitet sind. Zu knappe Einschubfächer lassen sich nicht nutzen, aber wenn sie zu groß bemessen sind, bieten sie nicht genügend Halt.

Bei den Verschlusssystemen stehen den Benutzern mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Für das Kleingeld-Fach gibt es oft einen Druckknopf oder einen kleinen Reißverschluss. Bei den Nylon-Geldbeuteln kann es auch ein Klettverschluss sein. Teilweise sind auch für die Schein-Fächer und Kartenfächer Verschlüsse vorhanden. Dadurch dauert das Herausnehmen zwar etwas länger, dafür kann man sicher sein, dass nichts verloren geht.
Luxuriöses Leder mit schmeichelnder Haptik ist etwas für die anspruchsvollen Käufer. Aber auch die Standard-Geldbeutel aus Glattleder überzeugen durch ihre Griffigkeit und durch ihre langlebigen Eigenschaften. In unserem Vergleich der Geldbeutel haben wir außerdem einige Kunstleder-Produkte genauer betrachtet, die sich ebenfalls sehen lassen können. Kunststoff-Portemonnaies aus Nylon haben vor allem bei jüngeren Leuten viele Freunde, denn sie zeigen sich extrem strapazierfähig und wirken dabei sportlich und cool.
Bei den klassischen, zeitlosen Portemonnaies handelt es sich typischerweise um Leder-Geldbeutel in Braun, Schwarz oder Beige. Auch Weinrot und Grau sind häufig zu finden. Sowohl Männer als auch Frauen entscheiden sich gerne für diese dezenten Accessoires, die sich jedem Stil anpassen und nicht großartig auffallen. Die Knöpfe, das Markenlabel oder andere Elemente sind oft aus glänzendem Metall gefertigt und runden die Optik ab.

Gerade Frauen mögen es manchmal peppig. Dann entscheiden sie sich für bunt designte Geldbeutel, die in ihrer Form und mit dem Innenleben absolut zweckmäßig sind, nach außen aber als pfiffige Accessoires auftreten. Teilweise sind die Markenlogos ein Teil des Designs, bei anderen fällt der Schriftzug des Herstellers nur am Rande auf. Je nach Stil können mehrere Farben miteinander kombiniert werden oder eingearbeitete Applikationen den Geldbeutel verschönern. Für den perfekten Look stimmen die Damen ihre Geldbörse gerne auf ihre Handtasche ab.

Die Geldbeutel für Kinder werden auch hin und wieder von Applikationen geziert. Schon die Grundfarbe zeigt, dass es sich hier um ein Kinderportemonnaie handelt. Mit einem Zeichentrick-Motiv oder einer Filmfigur darauf wird deutlich, wofür sich das Kind begeistert.

Worauf muss ich beim Kauf eines Geldbeutels achten?

Unser Vergleich der Geldbeutel verdeutlicht die Vielfalt dieser Accessoires und soll gleichzeitig bei der Auswahl helfen. Bei der Suche nach einem geeigneten Portemonnaie sollte man sich zuerst eine Liste erstellen, die alle Wünsche enthält. Hierbei geht es unter anderem um die Anzahl der Fächer, um die Mindest- und Maximalabmessungen sowie um die Materialien, die infrage kommen.

Leder ist und bleibt der Favorit bei diesen Accessoires. Das hängt einerseits mit der Haltbarkeit und den guten Pflegeeigenschaften des Naturmaterials zusammen, andererseits mit der angenehmen Griffigkeit. Es gibt noch einen dritten Grund, sich für einen Geldbeutel aus Leder zu entscheiden: Mit der feinen Struktur sieht das Material einfach immer gut aus.

Die Auswahl orientiert sich außerdem an den Farbtönen. Während die Männer oft zu den gedeckten Farbnuancen greifen, stöbern die Frauen auch bei den anderen Farben. Unabhängig von der Farbauswahl sollte man auf die Beschläge achten: Diese sehen zwar attraktiv aus, doch sie können manchmal auch stören. Selbst ein kleines Markenzeichen aus Metall, das sich ganz am Rand befindet, verhindert womöglich das Einstecken in die Hosentasche. Es könnte den Stoff der Hose einreißen und auch Kratzer auf der Hand hinterlassen, wenn man das Portemonnaie herauszieht.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Zu den Top-Marken bei den Geldbörsen gehören beispielsweise Chiemsee, Fossil und Guess. Wer auf edle Qualität setzt, wird bei Bruno Banani, Bugatti und Liebeskind fündig. Auch Modehersteller wie Tommy Hilfiger und Marc O'Polo bieten schöne Geldbeutel an, die mit ihren anderen Kollektionen harmonieren. Interessant sind auch die Portemonnaies der Taschen- und Gepäckmarken. Hier ist vor allem der international bekannte Hersteller Samsonite zu nennen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Geldbeutel am besten?

Das Internet bietet nicht nur eine riesige Auswahl an Accessoires, es hilft auch bei der gezielten Suche. Zu diesem Zweck gibt es bei den Online-Shops spezielle Filter, über die man bereits die gewünschte Größe und Farbe voreinstellen kann. Mit einem Klick auf die Sortierfunktion werden anschließend die ausgewählten Geldbeutel aufgelistet, und zwar nach der entsprechenden Priorität. So findet man ohne langes Suchen die besonders günstigen oder beliebten Geldbeutel.

Im Internet werden die Geldbörsen oft mit vielen Fotos präsentiert, sodass man das direkte Ansehen kaum vermisst. Wer dennoch die Geldbeutel „live“ betrachten möchte, der kann sie auch im Geschäft kaufen. Das Angebot in den Kaufhäusern und auch in den Fachgeschäften für Taschen ist relativ umfangreich, auch wenn es nicht mit dem Online-Sortiment mithalten kann. Außerdem muss man hier alle Produkte durchstöbern und kann nicht einfach einen Filter einsetzen.

Die Preise im Laden und im Internet sind zwar vergleichbar, doch online fällt es leichter, die günstigen von den teuren Geldbeuteln zu trennen. Auch sonst läuft die Bestellung im Internet einfach schneller ab. Direkt im Anschluss an die Auswahl kommt der Favorit in den Warenkorb und ein paar Klicks weiter ist die Ware schon bestellt. Je nach Lieferart und Zahlungsweise wird die Geldbörse vielleicht schon am nächsten Tag zugestellt.
Falls ein Umtausch anstehen sollte, bieten die meisten Online-Händler eine bequeme Rückabwicklung an. Teilweise muss man nicht einmal die Versandkosten dafür bezahlen.

Wissenswertes & Ratgeber

Ob es Geldbeutel, Geldbörse oder Portemonnaie heißt, richtet sich interessanterweise nach der Region. Im Süden Deutschlands hat sich der Begriff Geldbeutel bis heute durchgesetzt, im Norden spricht man eher von dem Portemonnaie, oder, wie es der Duden auch erlaubt, vom Portmonee. Grundsätzlich hat der Geldbeutel eine ältere Geschichte, da er sich auf die frühere Beschaffenheit der Behältnisse für das Münzgeld bezieht. Allerdings geht es heute weniger darum, Münzen aufzubewahren. Stattdessen tragen die meisten Menschen größtenteils Scheine bei sich.

Laut einer Umfrage hat der durchschnittliche Deutsche etwas über 100 Euro im Geldbeutel, wobei das Münzgeld nur etwa 6 Euro ausmacht. Einige Politiker und Wirtschaftsexperten sprechen vom Ende des Bargelds, tatsächlich möchten jedoch die wenigsten auf diese Barreserve verzichten.

Das Portemonnaie wird also auch in den nächsten Jahren nicht „aussterben“. Dafür schätzen die Menschen diese Behältnisse zu sehr. Alles an einem Ort, dieses System schafft eine gute Übersicht. Papiere, Kreditkarten und Geld sind also sicher und ordentlich im Portemonnaie aufgehoben, und zwar an jedem einzelnen Tag. Wie es zu dieser Entwicklung kam, möchten wir im Folgenden näher erläutern.

Die Geschichte der Geldbeutel

Unser Vergleich der Geldbeutel gibt hier einen kurzen historischen Abriss über die Entwicklung. Die kleinen Beutel bzw. Taschen für den Transport von Geld wurden offensichtlich schon zur Zeit der Ägypter, also zwischen 2500 und 2200 v. Chr., verwendet. Darauf deuten uralte Hieroglyphen hin. Spätere Ausgrabungen beweisen, dass auch in anderen Ländern ähnliche Beutel zum Einsatz kamen. In Angelsachsen wurden Metallbehälter mit Lederhüllen gefunden, die etwa um 600 (nach Christus) benutzt wurden.

Da in vielen Handelszentren Münzen ein wichtiges Zahlungsmittel waren, brauchten die Händler auch Behälter für dieses Geld. Bei überregionalen Geschäften mussten diese Münzen sicher transportiert werden. Schon damals waren die Geldbeutel, bei denen es sich zumeist tatsächlich um Beutel handelte, unverzichtbar.

Mit der Einführung des Papiergelds in Europa, die etwa im 16. Jahrhundert einsetzte, gewann die Brieftasche an Bedeutung. Bis dahin wurde sie vorrangig zum Schutz und für den Transport von Briefen verwendet. Im 18. und 19. Jahrhundert veränderte sich also der Einsatzbereich der Brieftaschen.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kam es zu einer Art Umbruch: Das „Plastikgeld“ wurde erfunden, also die Kreditkarte. In der Folge musste man nicht mehr so viel Bargeld mit sich führen, stattdessen war es nötig, die Karten als Zahlungsmittel sicher aufzubewahren. So entstanden die Einsteckfächer in den Brieftaschen und Portemonnaies.

Gleichzeitig ging der Trend zu kleineren Taschen und damit auch zu kleineren Geldbeuteln. In den 1980er und 1990er Jahren wünschten sich die Menschen keine großen Portemonnaies mehr, die teilweise kaum Platz in der Handtasche oder im Sakko fanden. Während die Männer stattdessen zu den praktischen Geldklemmen griffen, entschieden sich die Frauen entweder für die großen, taschenähnlichen Portemonnaies oder für kleine, handliche Geldbeutel, die bequem in ihre Handtasche passen.

Heute gibt es für jeden den idealen Geldbeutel, ob groß oder klein, flach oder dick. Insgesamt betrachtet haben sich die Portemonnaies aus den Beuteln in große Brieftaschen verwandelt, um sich später wieder zu verkleinern. Das macht die Geldbeutel aus unserem Vergleich 2017 zu praktischen und handlichen Begleitern, die perfekt auf die Kreditkarten, die Größe der Ausweise usw. abgestimmt sind.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Geldbeutel

In unserem Geldbeutel Vergleich 2017 möchten wir uns nicht nur mit den grundsätzlichen Funktionen dieser Produkte auseinandersetzen, sondern auch ein paar Zahlen liefern. Diese sind interessant für Leser, die etwas mehr über die Portemonnaies von heute und ihre Fähigkeiten erfahren möchten.

Geldbeutel oder Portemonnaie, beide Begriffe beziehen sich auf das Geld, das darin aufbewahrt wird. Inzwischen tragen viele Menschen jedoch weniger Geld mit sich herum als früher. Stattdessen handelt es sich bei den Accessoires eher um „Kartenbeutel“. In Deutschland hat jeder mindestens zwei, manchmal auch drei oder vier Karten in seinem Geldbeutel. Zu den wichtigsten Chipkarten gehört die Kontokarte oder auch EC-Karte. Über 80 % der Deutschen haben ihre EC-Karte immer bei sich im Portemonnaie. Knapp ein Drittel der Deutschen führt außerdem die Kreditkarte mit sich und über drei Viertel haben die Krankenversicherungskarte in der Geldbörse.

In den südlichen Regionen Deutschlands und auch in Österreich spricht man teilweise von der „Wiener Schachtel“. Dies ist eine Geldbörse für Damen, bei der sich das Kleingeldfach sehr weit öffnen lässt. Dadurch fällt es leicht, die benötigten Münzen herauszusuchen.

Besonders weit verbreitet sind die Geldbörsen aus Leder oder Kunstleder, die im Hoch- oder Querformat zusammengeklappt werden. Im gefalteten Zustand liegen die Abmessungen ungefähr bei 10 x 12,5 cm. Wenn sie aufgeklappt sind, dann bietet das Fach für die Geldscheine genügend Länge. Des Weiteren enthalten diese klassischen Geldbörsen Fächer für die Karten, den Ausweis und den Führerschein. Männer tragen diese Brieftaschen gerne in der Hosen- oder Jackett-Tasche. Bei dem schlanken Format der Börsen ist das kein Problem. Üblicherweise verfügen diese klassischen Geldbeutel über ein Münzfach. In den USA ist dieses Fach fürs Kleingeld eher unüblich.

Bei den Geldbörsen für Damen ist die Auswahl der Formen vielfältiger. Teilweise ähneln diese Geldbeutel den Portemonnaies für Herren, andere sind größer und haben entsprechend mehr Stauraum im Inneren. Die Wiener Schachtel zählt ebenfalls zu den Damen-Portemonnaies. Für die großen Damenbörsen wird eine Handtasche benötigt, die ausreichend Platz bietet.

Bei der Kellnergeldbörse handelt es sich um ein Spezialmodell, dessen Abmessungen bei etwa 12 x 20 cm liegen. Das Innenleben setzt sich aus fünf bis acht Einsteckfächern zusammen: Hier lassen sich die Geldscheine ungefaltet unterbringen, zudem gibt es ein geräumiges Fach für die Münzen.

In der Gastronomie braucht man aber nicht nur Wechselgeld und ausreichend Platz für das Geld, das eingenommen wird. Auch ein Notizblock mit Stift, Papiere und andere Utensilien finden in der Kellnergeldbörse ihren Platz. Solche großformatigen Börsen werden nicht nur von Kellnern bzw. Servierkräften benutzt, sondern auch von Kurier- und Taxifahrern. Teilweise erfreuen sich die Kellnergeldbörsen auch bei Senioren, die all ihre Dokumente und das Geld an einem Ort haben möchten. Richtig sortiert hilft dieser Geldbeutel dabei, die Übersicht zu behalten.
Im Servicebereich werden die Kellnergeldbörsen oft an einem Holster fixiert oder in einer Gürteltasche untergebracht. Für die Gesäßtasche sind sie üblicherweise zu groß.

Bei den Trucker Wallets handelt es sich ebenfalls um relativ große Börsen, allerdings sind diese sehr viel dünner als die Kellnergeldbörse. Vor allem kommen diese Trucker Wallets für Geldscheine zum Einsatz, denn hier fehlt das Münzfach. Der Vorteil ist, dass sie in der Hosentasche getragen werden können. Typisch für diese Börsen, die aus den USA stammen, ist die Befestigungskette, mit der man sie am Gürtel oder an der Gürtelschlaufe fixiert.

Geldbeutel richtig einräumen

Nur wenn der Geldbeutel clever eingeräumt wird, kann er seinen Zweck zuverlässig erfüllen. Wer alle möglichen Papiere darin unterbringt und alte Belege aufhebt, dem fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Besser ist es, das Portemonnaie regelmäßig aufzuräumen und nicht mehr benötigte Dokumente zu entsorgen.

Das Einsortieren beginnt mit dem Geld. Münzen kommen ins Kleingeldfach, Geldscheine in die langen Fächer am Rand. Oft werden die Geldbeutel durch zu viele Münzen relativ dick, deshalb sollte man ggf. zu viel Kleingeld aussortieren. Ein paar Euromünzen und für den Notfall ein oder zwei 50- und 10-Cent-Stücke im Portemonnaie reichen normalerweise aus. Das weitere Münzgeld kann man im Sparschwein aufbewahren, das einmal im Jahr geleert wird. Die Münzen kann man bei der Bank zählen lassen oder selbst zu Rollen drehen und auf dem Konto einzahlen.

Nachdem man das Geld einsortiert hat, kommen die wichtigen Dokumente an die Reihe. Den Personalausweis sollte man stets dabei haben, außerdem darf auch die EC-Karte nicht fehlen. Weitere Fächer des Geldbeutels nehmen die Kreditkarte und die Versichertenkarte auf. Der Führerschein kann ebenfalls im Portemonnaie aufbewahrt werden, einige nehmen ihn jedoch zu den Fahrzeugpapieren.

Wer einen Blutspendepass besitzt, sollte diesen unbedingt immer bei sich tragen. Die Kunden- bzw. Mitgliederkarten sind längst nicht so wichtig, dennoch möchten viele Menschen nicht ständig ihren Geldbeutel aus- und einräumen, sodass auch diese Bonus- oder Clubkarten eingesteckt werden.

Visitenkarten und Notizzettel sollten nicht ständig im Portemonnaie bleiben, sonst besteht die Gefahr, dass es immer dicker und schwerer wird. Durch so eine lose Zettelsammlung wird das Aufräumen irgendwann zur langwierigen Aktion. Auch Fotos gehören eigentlich nicht in den Geldbeutel, obwohl viele Menschen auf diese Weise ihre Lieben bei sich spüren. Abhängig von der Größe des Portemonnaies kann man ggf. ein oder zwei Bilder oder ein kleines Erinnerungsstück in die Börse packen.

Obwohl es nicht leicht fällt: Alles andere hat im Geldbeutel nichts zu suchen. Wer die Quittung von der Tankstelle aufhebt, der kann sie selbstverständlich im Portemonnaie nach Hause transportieren, sollte sie aber gleich herausnehmen. Auch ungebrauchte Bonuspunkte, veraltete Kontoauszüge oder Zettelchen mit dem nächsten Arzttermin, einer Telefonnummer oder einem Gruß sind regelmäßig auszumisten. So kann gar nicht erst Unordnung entstehen. Tatsächlich geht es beim richtigen Einräumen des Geldbeutels also auch um das Aussortieren von den Dingen, die man nicht braucht.

FAQ

Wo bewahre ich den Geldbeutel auf: in der Umhängetasche, in der Hosentasche oder in der Jackentasche?

Wo bewahre ich den Geldbeutel auf: in der Umhängetasche, in der Hosentasche oder in der Jackentasche?

Der richtige Platz für die Geldbörse hängt davon ab, wie groß diese ist. In der Hosentasche sind die flachen Geldbeutel gut aufbewahrt, während die Jackentasche auch etwas größere Portemonnaies aufnehmen kann. Wenn das Portemonnaie zu groß dafür ist, kommt es in die Umhängetasche.

Wie mache ich die Geldbörse diebstahlsicher?

Wie mache ich die Geldbörse diebstahlsicher?

Eine hundertprozentige Diebstahlsicherung für den Geldbeutel gibt es nicht, allerdings kann man mit ein paar nützlichen Hinweisen das Risiko eingrenzen. So hilft es, das Portemonnaie dicht am Körper aufzubewahren, beispielsweise in der Innentasche der Jacke, wo keiner hingreifen kann. Gerade die größeren Geldbeutel befinden sich jedoch oft in der Handtasche. Wenn sich diese sicher verschließen lässt, reduziert sich damit die Gefahr, dass jemand das Geld herausfischt. Dann muss man also doppelt auf die Handtasche aufpassen.

Ist es sinnvoll, mehrere Geldbörsen zu besitzen?

Ist es sinnvoll, mehrere Geldbörsen zu besitzen?

Mehrere Geldbeutel sind dann sinnvoll, wenn man öfters man seine Accessoires wechselt und alles perfekt abstimmen will. Die Dame von Welt trägt zur roten Handtasche natürlich kein braunes Portemonnaie, sondern achtet darauf, dass die Farbtöne und auch der Stil miteinander harmonieren.

Ein anderer Grund, den Geldbeutel zu wechseln, bezieht sich auf die praktische Anwendung. Im Alltagsleben möchte man das Geld und die persönlichen Papiere zusammen haben, doch in bestimmten Fällen braucht man nur ein wenig Geld und möchte nur ein kleines, leichtes Portemonnaie mitnehmen. Dann ist es praktisch, wenn man noch eine Mini-Geldbörse besitzt, in der man das Kleingeld für Notfälle unterbringt.

Braucht man auch in Zukunft noch Bargeld?

Braucht man auch in Zukunft noch Bargeld?

Die Statistiken beweisen, dass sich der Gebrauch von Bargeld zwar verringert, aber dennoch nicht gänzlich zu Ende geht. Der Trend zum Bezahlen mit Karte ist steigend, trotzdem möchten die Menschen nicht auf bare Münzen und Scheine verzichten. Dieses Bargeld wird als eine Art Reserve angesehen aber auch als Beruhigung. Falls die Karte einmal nicht funktioniert, so hat man immer noch ein paar Scheine bei sich. Übrigens heben viele Deutsche erst dann Geld vom Konto ab, wenn im Geldbeutel absolute Ebbe herrscht. Meistens sind auf dem Weg zum Bankautomaten jedoch noch bis zu 50 Euro im Portemonnaie.

Wie räume ich den Geldbeutel gründlich auf?

Wie räume ich den Geldbeutel gründlich auf?

Wer seine Geldbörse über einen längeren Zeitraum nicht ausmistet, bei dem sammeln sich viele Kassenbons, Gutscheine und Zettel an. Das erschwert die Suche nach den Geldscheinen oder nach einer Karte. Deshalb ist es manchmal nötig, das Portemonnaie komplett zu entleeren und alles Unnötige wegzuwerfen. Das funktioniert am besten, wenn man die Papiere sortiert. Lediglich die wichtigen persönlichen Dokumente und das Geld dürfen schließlich wieder eingesteckt werden und maximal ein Erinnerungsstück ist erlaubt.

Wie pflege und reinige ich die Geldbörse?

Wie pflege und reinige ich die Geldbörse?

Mit ihrer strapazierfähigen Beschaffenheit zeigen sich die Geldbeutel sehr langlebig, wenn sie die richtige Pflege erhalten. Man kann sie also oft zwei oder mehr Jahre lang benutzen, bevor ein Austausch erforderlich ist. Oft reichen ein paar Hausmittel aus, damit die Oberfläche glatt bleibt und auch dann wieder attraktiv aussieht, wenn das Portemonnaie einmal ein paar Schmutzflecken bekommt.

Für die Reinigung von Glattleder reicht im Allgemeinen ein weiches Baumwolltuch aus. Bei brüchigen Stellen hilft ggf. eine Creme oder Bodylotion. Nur ein winziger Klecks davon ist notwendig. Wenn dieser mit dem Tuch sanft verteilt und einmassiert wird, erhält das Leder seine Geschmeidigkeit wieder.

Wenn es sich um ein Portemonnaie aus empfindlichen Nubuk-, Wild- oder Veloursleder handelt, sollte man darauf achten, dass es nicht feucht wird. Hier empfehlen die Hersteller die Behandlung mit einer speziellen Ledercreme. Falls es doch einmal zu Wasser auf dem Wildleder kommen sollte, hilft es, das Material sofort abzutrocknen. Dafür eignet sich ein weiches, saugfähiges Tuch.

Im Rahmen der Reinigung sollte man die Geldbeutel hin und wieder entleeren und über einem Papierkorb ausschütteln. So vermeidet man, dass sich kleine Schmutzpartikel oder Krümel im Inneren festsetzen.

 

Nützliches Zubehör

Im Vergleich der Geldbeutel haben wir zahlreiche Modelle untersucht und auch einen Blick auf das Zubehör geworfen. Im Grunde genommen wird kein spezielles Zubehör für die Portemonnaies benötigt. Dennoch helfen einige Kleinteile dabei, die persönlichen Dokumente einzusortieren. Wer zum Beispiel die Kreditkarten und das Geld nicht zusammen aufbewahren möchte, für den gibt es separate Etuis bzw. Hüllen. Ein solches Etui kann im Bedarfsfall ins Portemonnaie gesteckt werden, passt aber auch in den Aktenkoffer, falls man mit „leichtem Gepäck“ beruflich unterwegs ist.

Die Übersicht über weitere Zubehörteile hilft den Kaufinteressenten bei der Auswahl und zeigt an, welche Accessoires zueinander passen. Vor allem die Damen wünschen sich einen Geldbeutel, der präzise auf das Design ihrer Handtasche abgestimmt ist. So gesehen sind die Umhängetaschen oder Henkeltaschen gewissermaßen das erweiterte Zubehör für den Geldbeutel.

Für eine individuelle Optik der Portemonnaies stehen außerdem originelle Anhänger zur Verfügung. Hierbei kann es sich beispielsweise um schöne Erinnerungsstücke handeln oder um ein liebevolles Geschenk. Die Anhänger werden am Verschluss oder am Rand des Geldbeutels angebracht und machen ihn unverwechselbar.

Passend zu dem Geldbeutel können sich die Kunden außerdem Visitenkartenetuis aussuchen. Zudem bieten einige Hersteller auch Gürteltaschen und Geldklammern an. Diese können als Ersatz für das Portemonnaie verwendet werden oder es auf sinnvolle Weise ergänzen. So fasst die Geldklammer die Scheine sicher zusammen, bevor sie in der Brieftasche ihren Platz finden, während die Gürteltasche genau die richtige Größe hat, um den Geldbeutel darin unterzubringen.

Kleine Schutzhüllen für die EC- und Kreditkarten sorgen langfristig dafür, dass diese Karten keinen Abrieb an den Ecken zeigen. Gerade diejenigen, die ihre Karten fast täglich benutzen, stellen oft fest, dass sich die Schutzschicht an den Ecken löst. Das lässt sich durch die passenden Kartenhüllen vermeiden: So bleiben die Chipkarten im Portemonnaie vor äußeren Einflüssen geschützt.

Im weiteren Sinne reihen sich auch andere Aufbewahrungssysteme für das Geld und die persönlichen Papiere in die Kategorie des Zubehörs ein. Das kann eine Spardose oder eine Geldkassette sein. Auch die Sortiermaschine, die einem beim Zählen des Kleingelds hilft, ist hier zu nennen.

Alternativen zur Geldbeutel

Die Geldbeutel Vergleichssieger sind fast unersetzlich, dennoch gibt es ein paar Artikel, die in bestimmten Situationen als Alternative verwendet werden können.

Dazu zählen Geldklammern, die jedoch nur für Scheine geeignet sind. Sie werden oft in der Hosentasche oder in der Jackentasche transportiert, wo sie die Geldscheine fest zusammenhalten. Ein Brustbeutel bietet besondere Sicherheit, dafür ist er nicht so praktisch in der Handhabung wie der Geldbeutel. Geldgurte bzw. Bauchtaschen sind für Outdoor-Unternehmungen sinnvoll, da sie ebenfalls sehr sicher sind und trotzdem eine relativ gute Erreichbarkeit gewährleisten.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Geldbeutel

https://www.ing-diba.de/ueber-uns/wissenswert/portemonnaie/

https://www.galeria-kaufhof.de/taschen-koffer/geldboersen.html

https://www.wardow.com/geldboersen

http://www.sueddeutsche.de/stil/geldboersen-fuer-herren-was-uns-drueckt-1.1912802

http://justmeandmyfritzi.de/ordnung-im-portemonnaie-das-gehoert-da-nicht-rein/

http://www.portemonnaie.org/zubehoer/

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