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Heißluftfritteuse Test 2017 • Die 10 besten Heißluftfritteusen im Vergleich

Philips Airfryer Turbostar HD9640-00 Heißluftfritteuse das Original, knusprige Pommes mit bis zu 80% weniger FettFrittieren gehört zu einer der beliebtesten und zugleich leckersten Methoden der Zubereitung. Einfach nur Fleisch, Fisch oder Gemüse ins heiße Fett geben und schon beginnt es die Zutaten knusprig braun zu frittieren.

Der Nachteil einer herkömmlichen Fritteuse ist aber, dass diese sehr ungesund und fettig ist. Immerhin bleibt das Frittierfett an den Zutaten haften, sodass eine wahre Kalorienbombe entsteht.

Wollen Sie dennoch nicht auf die Köstlichkeit von frittierten Speisen verzichten, ist eine Heißluftfritteuse mit Sicherheit die richtige Lösung. Dank dieser sparen Sie sich das Fett und können dennoch schmackhaft-knusprige Gerichte genießen. Damit Sie die richtige Heißluftfritteuse für Ihren Bedarf wählen, schauen Sie sich in unserer Testtabelle um. Hier finden Sie die zehn besten Produkte, welche wir für Sie miteinander verglichen haben.

Heißluftfritteuse Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Philips Airfryer Turbostar HD9640/00 HeißluftfritteuseTefal ActiFry YV960130 2in1 Heißluft-FritteuseKlarstein VitAir Heißluftfritteuse FritteuseMEDION MD 17320 Heißluftfritteuse, Leistung ca. 1500 WattPrincess Digitale Heißluftfritteuse (ohne Öl) mit 1500 Watt, 3,2 LiterAicok Heißluftfritteuse, Fritteuse ohne Öl, Gesund, Sicher und MultifunktionalTristar FR-6990 Crispy Fryer XL – ohne Öl – für bis zu fünf Portionen pro DurchgangDigitale Heissluftfritteuse mit Grillrost - RezeptbuchBalter Heißluftfritteuse XXL ✓ gratis RezeptheftDMS Air Fryer Heissluft Ofen Fritteuse, Fettfrei, 1400 Watt, 3 Liter

Philips Airfryer Turbostar HD9640/00 Heißluftfritteuse


Tefal ActiFry YV960130 2in1 Heißluft-Fritteuse


Klarstein VitAir Heißluftfritteuse Fritteuse


MEDION MD 17320 Heißluftfritteuse, Leistung ca. 1500 Watt


Princess Digitale Heißluftfritteuse (ohne Öl) mit 1500 Watt, 3,2 Liter


Aicok Heißluftfritteuse, Fritteuse ohne Öl, Gesund, Sicher und Multifunktional


Tristar FR-6990 Crispy Fryer XL – ohne Öl – für bis zu fünf Portionen pro Durchgang


Digitale Heissluftfritteuse mit Grillrost - Rezeptbuch


Balter Heißluftfritteuse XXL ✓ gratis Rezeptheft


DMS Air Fryer Heissluft Ofen Fritteuse, Fettfrei, 1400 Watt, 3 Liter


 Bewertung1,11,21,41,51,61,81,92,02,12,3
HerstellerPhilipsTefalKlarsteinMedionPrincessAicokTristarSTILLSTERN HausgeräteBalterDMS
FarbeWeissSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzWeissSchwarzSchwarz
Material GehäusePlastikKunststoffKunststoffKunststoffPlastikKunststoff, EdelstahlKunststoffKunststoffPolypropylenKunststoff
Abmessung35,6 x 34,6 x 34,6 cm49 x 38,9 x 30 cm44 x 35 x 56 cm30,7 x 30,7 x 34 cm38,4 x 34 x 33 cm31 x 31 x 25 cm
39 x 33,8 x 33,2 cm
32,5 x 33,5 x 38,5 cm28 x 28 x 31 cm34 x 34 x 32 cm
Gewicht6 Kg6 kg6 Kg6 kg5 Kg4,5 Kg
798 g6 kg6 kg4,5 kg
Temperatur40-200 Grad150°Ck.A.bis zu 190°Ck.A.80°C-200°Ck.A.80 - 200°C80°C bis 200°C80°C-200°C
Fassungsvermögen800g1,5 kg9 Liter3,5 Liter3.2 Liter3,5 Liter3.2 Liter3.50 Liter4,6 Liter3,0 Liter
Leistung1425 Watt1400 Watt1400 Watt1500W1500 Watt1400 Watt1500 Watt1500 Watt1500 Watt1400 Watt
Spannung230 Volt230 Voltk.A.k.A.240 Voltk.A.k.A.230V / 50Hzk.A.k.A.
FunktionenTurboStar-Technologie, Digitales Display und intuitives QuickControl Drehrad, Programme für Pommes Frites, Fleisch, Fisch und Hähnchenschenkel, Temperaturbereich 40-200°, Timer 60 Minuten, abnehmbare Teile sind spülmaschinenfestMesslöffel für optimale Öl- und Salzmenge, Inkl. Rezeptbuch mit Ernährungsberatung, 2in1 für gleichzeitiges Braten, Kochen, Frittieren von Fleisch, Fisch, Gemüse, Reis, Kartoffeln, Süßspeisen.Kein Vorheizen nötig, 9 Liter großer Garraum, manuelle und Automatikprogramme, stylisches, kuppelartiges Kunststoff mit großem 310°-Sichtfenster, Anti-Haft-Beschichtung der Einsatzwanne, inkl. großem Zubehörpaket - Metall-Rundblech, Grillrost, Hähnchenspieß und 3D Grillkäfig 30 min Timer, Überhitzungsschutz, Temperaturkontrolle bis zu 190°C, Heizelement aus Edelstahl, Anti-Haft beschichteter Frittierkorb, Cool-Touch Griff, Rutschfeste Füße für sicheren StandEinstellbare Temperatur, Schnelle Umluftfunktion, Überhitzungsschutz, Digitales Bedienfeld, Innovative Luftzirkulation, Timer, LCD-Display,wärmeisoliert, abnehmbarer Innentopf, regelbares Thermostat, Timer, Heißluft, Tragbarer Handgriff, Leicht zu reinigen, Überhitzungsschutz, Anti-Rutsch-FüßeHeißluft, Integrierter Handgriff, Hitzebeständiges Gehäuse, Spülmaschinenfestes Zubehör, Anti-Rutsch-Füße, Einstellbare Temperatur, Überhitzungsschutz, Analoges Bedienfeld, Mit Kontroll- und "Fertig-" LämpchenGratis Rezepbuch mit 40 Rezeptideen für Ihre Heissluftfritteuse per Email als PDF
(Rezeptideen für Fleisch, Geflügel, Fisch, Gemüse, Veganes und Desserts)
Antihaftbeschichteter Korbeinsatz für die leichte und schnelle Reinigung
Garzeit regelbar - von 1 bis 30 Minuten, Kinderleichte Bedienung mit 2 Regeln, Innovatives Umluft-Heizsystem, Antihaftbeschichteter XXL-Garkorb, CoolTouch Oberfläche und GriffLED-Anzeigeleuchte, Antihaftbeschichtung. Edelstahl-Heizelement. Interne Thermosicherung, Isolierter Griff und Isoliertes Gehäuse .Sicherheits-Mikroschalter, Rutschfeste Füße
SichtfensterGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
MultifunktionalGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
DisplayGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Ohne FettGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Komfort
Funktionalität
Preisvergleich
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Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Heißluftfritteuse?

Eine Heißluftfritteuse ist eine beliebte Alternative zur klassischen Fritteuse, arbeitet jedoch sehr verschiedenen. Statt die Zutaten im heißen Fett zu garen, kommt ein heißer Luftstrom zum Einsatz. Daher stammt auch der Name „Heißluftfritteuse“. Innerhalb des Luftstroms werden die Speisen frittiert und gedreht, sodass am Ende wunderbar knusprige und leckere Köstlichkeiten herauskommen. Der große Pluspunkt der Heißluftfritteuse ist, dass zum Großteil auf Fett verzichtet werden kann.

Bei den meisten Geräten ist es oftmals nur notwendig, dass eine winzige Menge Fett hinzugeben wird. Diese ist nicht zum Garen gedacht, sondern um zu verhindern, dass die Speisen an den Seiten kleben bleiben. Zugleich liefert das Fett einen gewissen Geschmack. Es gibt aber auch einige Angebote mit moderner Technik, die vollkommen auf Fett verzichten.

Der Hauptgrund, weshalb Sie sich für unseren Heißluftfritteuse Testsieger entscheiden sollten ist, dass eine Zubereitung in der Heißluftfritteuse wesentlich gesünder, aromatischer und einfacher ist. Das Ergebnis ist dabei mit einer herkömmlichen Fettfritteuse zu vergleichen, sodass Ihre Speisen knusprig-braun und knackig werden.

Klarstein VitAir Heißluftfritteuse Fritteuse (1400 Watt, 9 Liter Garraum, fett-frei Frittieren, Backen, Grillen, Rösten) schwarz

Wie funktioniert eine Heißluftfritteuse?

Um die vielen Vorteile und Möglichkeiten der Heißluftfritteuse genauer zu verstehen, müssen Sie wissen, wie diese funktioniert. Am besten sehen Sie die Funktion im Vergleich zu einer herkömmlichen Fettfritteuse an, sodass Sie wissen, wo die Unterschiede liegen. Eine normale Fritteuse besteht aus einem Gehäuse, woran die Regler für Temperatur sowie Garzeit angebracht sind.

MEDION MD 17320 HeißluftfritteuseDas Gehäuse verfügt über einen aufklappbaren Deckel, in dessen Öffnung ein Frittierkorb eingelassen wird. Das innere Gehäuse muss nun mit Frittierfett befüllt und erhitzt werden, sodass sich das Fett verflüssigt. Sobald die benötigte Temperatur erreicht wurde, geben Sie die Lebensmittel in den Frittierkorb und lassen diesen langsam ins Fett hinab. Nach dem Ausbacken besteht rund ein Drittel der Lebensmittel aus Fett, was vor allem bei Pommes Frites, Chips oder Quarkbällchen der Fall ist. Nach dem Frittieren müssen die Zutaten nur kurz abgetropft werden und können danach genossen werden.

Eine Heißluftfritteuse funktioniert im Vergleich zu einer Fettfritteuse komplett anders. Ähnlich ist, dass diese ebenfalls aus einem äußeren Gehäuse besteht, welches über einen Regler für die Temperatur sowie Garzeit verfügt. Bei vielen Modellen ist es darüber hinaus Standard, dass ein Timer vorhanden ist. Dieser kann voreingestellt werden, sodass sich die Heißluftfritteuse nach einem bestimmten Zeitraum von alleine ausschaltet. Das ist hilfreich, wenn Sie perfekt gegarte Lebensmittel wünschen.

Im Inneren verfügt die Heißluftfritteuse über eine Schublade oder einen Deckel, der geöffnet werden kann. In diesem liegt hingegen der Frittierkorb vor. Zuerst wird das gewünschte Frittiergut in den Korb gelegt und danach etwa ein bis zwei Esslöffel in den Ölbehälter gegeben. Allerdings gibt es auch, wie weiter oben erwähnt, einige Modelle ohne Ölbehälter. Jetzt kann die Heißluftfritteuse eingeschaltet werden, wobei dies bei den meisten Modellen sehr einfach ist. Sollte Unsicherheit darüber bestehen, welche Temperatur und Dauer ideal ist, kann ein Blick in die Bedienungsanleitung weiterhelfen.

Sobald die Fritteuse eingeschaltet ist, beginnt ein Ringheizkörper innerhalb des Geräts die Luft auf die gewünschte Temperatur zu erhitzen. Damit die Luft nicht im Gerät steht, sondern ein sogenannter Luftstrom erzeugt wird, sind ein oder mehrere Ventilatoren verarbeitet. Diese sorgen für eine gleichmäßige Zirkulation der heißen Luft im Garraum. Das hinzugegeben Fett hat einen wichtigen Grund, kann aber auch weggelassen werden.

Fett ist ein Geschmacksträger und einige Speisen schmecken mit einer Note von Fett (stets auf gesunde Fette achten) einfach besser. Aus diesem Grund wird das Fett erhitzt und einen feinen Sprühnebel versetzt, welcher sich um die verschiedenen Speisen legt. Zugleich passiert es nicht, dass die Speisen am Korb kleben bleiben. Hinsichtlich der Funktion gibt es aber noch einige Unterschiede.

Ein gutes Beispiel ist die Tefal ActiFry YV9601. Diese bietet die Möglichkeit auf zwei Ebenen gleichzeitig zu kochen. Insofern werden unterschiedliche Automatik-Programme geboten, welche den Umgang deutlich erleichtern. Um zwei Ebenen zu ermöglichen, kommen individuelle Luftströme zum Einsatz. Doch auch die herkömmliche Variante ist sehr vorteilhaft und besitzt eine einfach zu verstehende Technik. Nachdem der Frittiervorgang abgeschlossen ist, muss sich die Heißluftfritteuse nur noch abkühlen.

Die zahlreichen Vorteile und Anwendungsbereiche

Es gibt viele Gründe, wieso Sie sich lieber für eine Heißluftfritteuse statt einer bekannten Fettfritteuse entscheiden sollten. Einige der wichtigsten Vorteile haben wir für Sie aufgelistet, sodass Sie schnell erkennen, ob es sich wirklich um die beste Variante zum Frittieren, Kochen, Backen, Auftauen und Grillen handelt. Neben den zahlreichen Vorzügen sollten Sie sich aber auch die vielfältigen Anwendungsbereiche und -möglichkeiten einmal näher ansehen, denn die Heißluftfritteuse kann durchweg begeistern.

Aicok Heißluftfritteuse, Fritteuse ohne Öl, Gesund, Sicher und Multifunktional, Einstellbare Temperatur & Timer

Aromatisch und gesund kochen

Haben Sie schon einmal etwas aus der Fritteuse gegessen, kennen Sie den typischen fettigen Geschmack. Gerade feine Kräuter, Gewürze und ähnliches gehen schnell unter, doch bei einer Heißluftfritteuse ist das nicht der Fall. Der Grund ist, dass Fett ein eigenständiger Geschmacksträger ist, sodass dieses auch andere Aromen und Geschmacksstoffe überdecken kann.

Haben Sie sich aber für einen feinen Fisch oder knackiges Gemüse entschieden, möchten Sie dieses auch schmecken und nicht nur das Fett. Aus diesem Grundgedanken heraus wurde die Heißluftfritteuse entwickelt, welche auf Fett verzichtet. Dadurch bleiben die Aroma- und Geschmacksstoffe innerhalb der jeweiligen Lebensmittel erhalten, sodass ein wesentlich köstlicheres Menü genossen werden kann.

Jedoch spricht noch ein weiterer Punkt für ein Modell aus unserem Heißluftfritteuse Test:

die gesamte Zubereitung ist gesünder. Frittierte Speisen sind köstlich, doch sehr kalorien- und fetthaltig. Aus einem mageren Stück Huhn kann somit eine wahre Kalorienbombe werden, was durch eine Heißluftfritteuse verhindert wird. Dadurch, dass kein oder nur sehr wenig Fett verwendet wird, handelt es sich um eine sehr schonende und kalorienarme Variante der Zubereitung.

Aus diesem Grund ist eine Heißluftfritteuse auch gut für Diabetiker, Menschen mit Übergewicht oder Kinder geeignet. Gerade verschiedene Krankheiten können Sie mit der Heißluftfritteuse aus dem Weg gehen, denn es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein dauerhafter Verzehr von frittierten Lebensmittel zu gesundheitlichen Schäden und Herzproblemen führt.

Vor allem die sogenannten Transfette, die oftmals bei einer Fettfritteuse entstehen, sind schlecht für Körper und Herz. Der Grund für die ungesunde Zubereitung ist, dass Lebensmittel in einer Suppe aus Fett schwimmen. Eine Heißluftfritteuse ist hingegen mit dem Heißluft-Prinzip im Backofen zu vergleichen. Daher ist die Heißluftfritteuse sehr viel gesünder und zugleich leckerer, denn auch die Vitamine und Nährstoffe bleiben in den Lebensmitteln erhalten.

Eine schnelle Zubereitung ist gesichert

Klarstein VitAir Fryer HeißluftfritteuseEs gibt noch viele weitere Vorteile, die für die Heißluftfritteuse sprechen. Einer von diesen ist, dass der Einsatz sehr schnell und einfach ist. Bei den meisten Geräten wird keine lange Aufheizphase benötigt, wie es beispielsweise bei der Fettfritteuse oder dem Backofen der Fall ist. Bereits vor der Erhitzung die Lebensmittel hinzugeben und danach nur die Heißluftfritteuse einschalten, denn es ist keine Aufwärmphase notwendig.

Darüber hinaus bieten moderne Heißluftfritteusen diverse Programme und Funktionen, um den Garvorgang ganz den Lebensmitteln oder den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Vor allem auf eine schonende Zubereitung wird großen Wert gelegt.

Das ist auch der Grund, weshalb unendlich viele Zutaten in die Heißluftfritteuse wandern können. Sogar komplette Gerichte sind kein Problem, wie Sie im Internet nachlesen können.

Dank der Funktionen ist es somit möglich, dass Herd oder Backofen still stehen, während Sie ein Vier-Gänge-Menü in Ihrer Heißluftfritteuse zubereiten. Das ist sogar kein großer Akt, denn Sie können ein Lebensmittel nach dem nächsten zubereiten. Meist reicht es vollkommen aus, wenn Sie die Heißluftfritteuse mit einem Küchentuch auswischen, sodass Rest von vorherigen Speisen oder Aromen entfernt werden. Sofort können Sie die nächsten Speisen zubereiten und sparen sich somit viele unterschiedliche Töpfe, Pfannen oder den Backofen.

Ein wichtiger Aspekt: die Sicherheit

Bevor Sie sich näher mit den verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten beschäftigen, sollten Sie einen Blick auf die Sicherheit werfen. Auch hier können die Modelle aus unserem Heißluftfritteuse Test 2017 vollends überzeugen. Gerade gegenüber klassischen Fettfritteusen bietet eine Heißluftfritteuse einige Vorzüge. Zunächst müssen Sie nicht mit heißen und spritzigen Fett herumhantieren. Besonders, wenn Sie gerade Lebensmittel ins Fett legen, kommt es häufig zu sogenannten Fettspritzern. Diese lassen sich nicht nur schwer entfernen, sondern können zu schlimmen Verbrennungen führen.

Da eine Heißluftfritteuse auf Fett verzichtet, gehört dies der Vergangenheit an. Ebenso entsteht kein unschöner Fettdampf, der sich auf Schränken, Oberflächen und Stoffen absetzt. Besonders, wenn Sie diese nicht sofort reinigen, kann ein unschöner Fettfilm zurückbleiben.

Bedenken Sie aber auch, dass das Fett auf den Boden spritzen kann. Passen Sie jetzt nicht auf, rutschen Sie schnell aus. Weiterhin bemerken Sie bei einer Fettfritteuse einen unangenehmen Geruch, der sich leicht in Gardinen und ähnliches absetzt. Selbst das Öffnen des Fensters hilft nur wenig. Bei der Heißluftfritteuse ist es anders, denn dank der heißen Luft strömen höchsten die Gerüche der zubereiteten Speisen durch den Raum.

Die Vorteile im Überblick:

Princess Digitale Heißluftfritteuse (ohne Öl) mit 1500 Watt, 3,2 Liter

  • Leckere und gesunde Zubereitung
  • Vitamine und Nährstoffe bleiben erhalten
  • Fettarme Zubereitung von allen Lebensmitteln
  • Natürlicher Geschmack bleibt erhalten
  • Simple und schnelle Reinigung
  • Vermeidung vom Schwimmen in Fett
  • Vielfältig einsetzbar für Backen, Braten, Grillen, Garen, Auftauen und Frittieren
  • Nutzbar für Diabetiker, Diätwillige und Kinder
  • Lebensmittel verlieren nicht an Feuchtigkeit
  • Ideal für Singles und (Groß-)Familien
  • Kein störender Fettgeruch oder Fettflecken

Wo und wofür ist die Heißluftfritteuse einsetzbar?

Die Vielfalt an Heißluftfritteusen erlaubt, dass Sie heute ein Modell für Ihre Bedürfnisse erwerben können. Praktisch ist, dass es sowohl Geräte für Singles als auch Angebote für Großfamilien gibt. Im Grunde unterscheiden sich jene nur in dessen Größe und Volumen, denn die Funktionen bleiben häufig gleich. Die Größe der Heißluftfritteuse erlaubt es aber auch, dass Sie diese nicht nur zu Hause verwenden müssen.

Philips Airfryer TurbostarDa Sie nur die Fritteuse und nicht mehrere Kilogramm an Fett benötigen, können Sie das Modell leicht transportieren. Selbst im Urlaub, beispielsweise beim Campen oder im Wohnmobil, macht eine Heißluftfritteuse eine gute Figur und sorgt dafür, dass keine unangenehmen Gerüche entstehen. Selbst auf Partys, Feiern oder Events muss nicht auf eine Heißluftfritteuse verzichtet werden. Einer der Gründe ist, dass es heute schon gastronomietaugliche Varianten der kleinen Heißluftfritteuse gibt, sodass selbst Restaurants oder Veranstalter diese nutzen können. Eigentlich gibt es keine Grenzen für die Heißluftfritteuse. Es wird einfach nur eine Stromverbindung und etwas Öl benötigt, damit zahlreiche unterschiedliche Leckereien entstehen.

Beeindruckend ist, dass mit einer Heißluftfritteuse nicht nur das klassische Frittieren möglich ist. Selbstverständlich nimmt dieses die größte Spate ein und gilt für die meisten Käufer als Hauptkriterium, doch die modernen Heißluftfritteusen sind wahre Multitalente und liefern Ihnen somit zahlreiche Möglichkeiten. Beispielsweise ist das Auftauen von Lebensmitteln, wie Brötchen, Fisch oder Gemüse, kein Problem. Möchten Sie diese Lebensmittel nicht nur auftauen, sondern direkt backen, wird Ihnen auch dies von einer Heißluftfritteuse ermöglicht.

Selbst das Grillen oder Braten stellt keinerlei Schwierigkeit dar. Am besten können Sie die Funktionen und Einsatzgebiete mit einem Heißluftofen vergleichen. Alles, was Sie mit diesem machen können, ist auch in der Heißluftfritteuse möglich, jedoch wesentlich mobiler, stromsparender und einfacher. Insofern begleitet Sie die Fritteuse von der Vorspeise bis zum Dessert, wobei Sie nicht mehrere Geräte benötigen. Alles kann nacheinander, unterbrochen durch eine kurze Reinigung, in der Heißluftfritteuse zubereitet werden.

Worauf müssen Sie beim Kauf einer Heißluftfritteuse achten?

Dank der steigenden Beliebtheit erhalten Sie den Vorteil, dass es heute vielfältige Angebote aus allen Teilen der Welt gibt. Nicht nur große Brands strömen auf den Markt, sondern auch kleine Unternehmen überzeugen durch ihre Geräte. Sicherlich locken Sie schnell günstige Preise, eine eindrucksvolle Funktionsvielfalt oder eine schöne Optik, doch lassen Sie sich davon nicht zu schnell einwickeln, denn es gibt einige wichtige Aspekte, die Sie beim Kauf einer Heißluftfritteuse nicht außer Acht lassen dürfen. Nur, wenn die zukünftige Fritteuse all diese Punkte bedient und zugleich auf Ihre Bedürfnisse angepasst ist, können Sie sich für dieses Modell entscheiden. Wollen Sie nicht lange suchen? Schauen Sie sich einfach in unserem Heißluftfritteuse Test um, denn hier finden Sie die zehn besten Modelle!

Größe:

Der wohl wichtigste und erste Punkt beim Kauf einer Heißluftfritteuse ist die Größe des Geräts. Praktisch ist, dass es für jeden Haushalt heute das passende Modell gibt, wobei Sie selbst entscheiden müssen, welche Größe für Sie angemessen ist. Immerhin ist es nicht zwangsweise so, dass eine kleine Fritteuse das passende Modell für einen Single ist. Bei der Größe spielt aber nicht nur die Anzahl der Haushaltsmitglieder eine essenzielle Rolle, sondern auch die zu zubereitenden Lebensmittel. Wollen Sie beispielsweise stets platzsparende Pommes Frites zubereiten, kann das Volumen eher gering ausfallen. Sollen aber große Stücke Fleisch oder Fisch in das Gerät wandern, muss auch die Größe zunehmen.

Die meisten Modelle bieten Ihnen deswegen ein Fassungsvermögen von etwa zwei bis drei Liter. Es gibt aber auch einige größere Angebote, die bei etwa vier bis zehn Liter liegen. Diese sind vor allem für Großfamilien zu empfehlen. Ist das Volumen zu viel, sollten Sie sich eine Mini-Heißluftfritteuse zulegen, denn deren Volumen liegt meist zwischen ein und zwei Litern. Damit Sie feststellen können, ob das Fassungsvermögen ausreichend für Ihr Frittiergut ist, sollten Sie bedenken, dass das Verhältnis bei etwa 10:1 liegt. Wichtig beim Größenkauf ist, dass Sie nicht nur die eigene Familie bedenken. Kommen beispielsweise häufig Freunde oder Verwandte, ist die Entscheidung für eine größere Heißluftfritteuse durchaus vorteilhaft.

Leistung:

Einer der wichtigsten Kriterien für die zukünftige Heißluftfritteuse ist die erbrachte Leistung. Je höher die Leistung ist, desto schneller kann die Luft im Innenraum erhitzt werden. Das bedeutet, die Leistung bestimmt darüber, wie schnell die Lebensmittel frittiert werden. Bedenken Sie aber immer, dass eine erhöhte Leistung auch mehr Strom kostet. Sie müssen selbst entscheiden, ob Sie lieber schneller Ihre Gerichte haben möchten oder Strom sparen wollen. Die meisten Geräte liegen bei rund 1.400 Watt, was nicht unterschritten werden sollte, da ansonsten ein minderwertiges Frittierergebnis entsteht. Diese Leistung ist ausreichend für eine schnelle Erhitzung und Zubereitung, belastet aber auch die Stromrechnung nicht zu sehr. Es gibt aber auch Modelle, die mit einer Leistung von 1.600 bis 2.100 Watt arbeiten. Das ist meist bei Geräten der Fall, die eine imposante Größe aufweisen und somit mehr leisten müssen. Für ein kleines Gerät ist eine so extrem hohe Leistung oftmals überflüssig.

Temperatur:

In Hinblick auf die Temperatur wird Ihnen auffallen, dass die meisten Geräte weniger Leistung als eine Fettfritteuse bieten. Das ist ganz normal, denn die Temperaturen müssen bei Heißluft nicht so stark ansteigen, damit das gewünschte Ergebnis erzielt wird. Deswegen liefern die meisten Geräte eine Temperatur zwischen 80 und 150 Grad Celsius. Das ist vollkommen ausreichend, damit Gemüse, Fleisch und Fisch gegart und frittiert werden können. Ein Vorteil von den geringen Temperaturen ist, dass sich in den Lebensmitteln kein Acrylamid bilden kann. Das ist gesundheitsschädlich und zu vermeiden, was durch eine Heißluftfritteuse kein Problem ist. Selbstverständlich sollte die Temperatur punktgenau eingestellt werden.

Frittierkorb:

Aicok Heißluftfritteuse, Fritteuse ohne Öl, Gesund, Sicher und Multifunktional, Einstellbare Temperatur & Timer, Heißluft Actifry, 1400W, 3,5 LiterWerfen Sie einen Blick ins Innere und schauen Sie sich den Frittierkorb genau an. Dieser sollte aus einem hochwertigen Material bestehen. Optimal ist Edelstahl, denn durch die heiße Luft und entstehende Feuchtigkeit passiert es nicht, dass dieses zu Rosten beginnt. Einige günstige Modelle setzen hingegen auf einen Frittierkorb aus Kunststoff. Selbstverständlich kommt Kunststoff zum Einsatz, welches hohen Temperaturen standhält. Dennoch können giftige Stoffe vom Plastik abgegeben werden, welche sich anschließend in den Lebensmitteln festsetzen. Deswegen sollte von einem Kunststoffkorb Abstand genommen werden.

Wichtig ist auch, dass der Korb relativ offen ist. Klassisch ist ein Gitterkorb, denn dadurch kann die Luft von allen Seiten eindringen. Viele Hersteller setzen aber auch auf eine sogenannte Frittierpfanne.

Der Unterschied zum klassischen Korb ist, dass diese beinah komplett geschlossen ist. Sehen Sie das aber nicht als Nachteil, denn dadurch ist es möglich, dass die Heißluft den Boden erhitzt und somit für einen Brateffekt sorgt. Eine weitere Variante ist die Frittierschublade. Diese wird in das Gerät geschoben und muss nicht herabgelassen werden.

Die Schublade bietet meist viel Platz und ist deswegen bei größeren Heißluftfritteusen zu finden. Nachteilig bei zahlreichen Modellen ist, dass es kein Sichtfenster gibt. Insofern müssen Sie jedes Mal die Schublade herausnehmen und nachschauen, wie weit Ihre Lebensmittel sind. Dadurch entweicht die heiße Luft, sodass mehr Strom verbraucht wird und sich die Garzeit verlängert.

Material:

Um leckere Speisen und schnelle Snacks zu erhalten spielt das Material eine wichtige Rolle. Für Sie zu beachten ist, dass Sie nicht nur das Außenmaterial genau unter die Lupe nehmen, sondern sich auch mit dem Innenraum befassen. Die meisten Heißluftfritteusen bestehen aus einer Kunststoffaußenhülle. Der Grund ist, dass Kunststoff ein günstiges Material ist, welches aber auch gute wärmedämmende Eigenschaften bietet. Zugleich kann Kunststoff recht edel wirken, wenn dieses in glänzenden Schwarz lackiert wurde. Ziemlich selten sind Modelle, die aus Edelstahl oder Aluminium gefertigt sind.

Der einfache Grund ist, dass sich Metall während des Vorgangs stark erhitzt und somit zu einer Gefahr wird. In der Regel setzen die meisten Hersteller lediglich auf eine Highlights oder Applikationen aus Metall, welche den Look der Maschine aufwerten soll. Schauen Sie sich jetzt genauer im Inneren um. Der Innenbereich sollte beschichtet sein. Das hat unterschiedliche Vorteile, denn die Beschichtung sorgt in erster Linie für eine gute Wärmedämmung und eine passende Luftzirkulation. Je besser die Dichtung und Dämmung sind, desto weniger Energie muss aufwendet werden, damit die gewünschte Hitze erreicht und gehalten werden kann. Darüber hinaus sorgt eine passende Teflonbeschichtet für eine simple Reinigung. Beachten Sie besonders den Korb, welcher wie weiter oben erwähnt, aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein kann. Wichtig für Sie ist aber der Griff. Dieser sollte stets mit einem hitzeresistenten Material überzogen sein, sodass Sie diesen jederzeit ohne Gefahr anfassen können.

Sicherheit:

Gerade in Haushalten mit Kindern oder Tieren ist es wichtig, dass eine Heißluftfritteuse viele Sicherheitsaspekte erfüllt und somit dafür sorgt, dass niemand zu Schaden kommt. Ideal ist eine automatische Abschaltung.

Es kann immer passieren, dass Sie vergessen die Heißluftfritteuse auszuschalten und diese somit weiterläuft, ohne dass Sie etwas zubereiten. Dank einer automatischen Abschaltung schaltet sich das Gerät nach einer bestimmten Nutzungsdauer von alleine ab.

Machen Sie sich aber keine Sorgen, denn diese Abschaltung erfolgt meist erst nach einige Stunden, sodass Ihr Frittiervergnügen davon nicht beeinflusst wird. Die automatische Abschaltung liefert dafür aber mehr Sicherheit und reduziert auch die Stromkosten. Darüber hinaus wird die Maschine geschont. Werfen Sie aber auch einen Blick auf die Unterseite der Heißluftfritteuse. Zunächst sollten Sie sich das Kabel ansehen. Dieses muss fest und wackelfrei mit der Maschine verbunden sein.

Wichtig ist, dass das Kabel gegenüber Hitze resistent ist, sodass es nicht zu Beschädigungen kommt. Die Kabellänge ist hingegen von Ihren individuellen Bedürfnissen abhängig. Die meisten Angebote liegen zwischen 40 und 100 Zentimetern. Möchten Sie die Heißluftfritteuse flexibel einsetzen, sollte das Kabel durchaus länger sein. Ebenso sollten Sie sich die Füße oder den Standboden der Heißluftfritteuse näher ansehen. Es müssen rutschfeste Noppen angebracht sein, sodass es nicht passiert, dass die Heißluftfritteuse ohne Ihr Zutun verrutscht oder sogar umfällt. Diese Standfüße sollten selbst bei Hitze oder Feuchtigkeit ihren Dienst erfüllen. Beachten Sie auch, wie heiß die Heißluftfritteuse wird. Bei voller Leistung sollte von Außen nur eine leichte und angenehme Wärme zu verspüren sein. Wichtig ist, dass Sie alle Seiten der Heißluftfritteuse genau überprüfen, denn gerade an der Hinterseite kann es oftmals sehr heiß werden. Kleine Kinder oder unachtsame Nutzer verbrennen sich sonst schnell.

Filter:

Allgemein ist die Geruchsentwicklung einer Heißluftfritteuse deutlich geringer als bei einer Fettfritteuse. Dennoch kann ein gewisser Duft entstehen, den manche Nutzer nicht mögen. Aus diesem Grund arbeiten diverse Maschinen mit einem Carbonfilter oder anderen Filteroptionen, welche dafür sorgen sollen, dass die Geruchsentwicklung so gering wie möglich erfolgt. Der Filter bindet den Geruch und hält diesen fest.

Der Nachteil vom Filter ist aber, dass Sie diesen regelmäßig reinigen oder austauschen müssen. Aus diesem Grund sollten Sie abschätzen, ob der Geruch für Sie wirklich so störend ist, dass Sie sich die zusätzliche Arbeit mit einem Filter auferlegen wollen. Empfehlenswert ist ein Filter aber bei Heißluftfritteusen, die mit etwas mehr Fett als andere Modelle arbeiten.

Ölbehälter:

Ein wichtiger Punkt ist der Ölbehälter, denn bei den meisten Heißluftfritteusen sind wenige Tropfen Öl notwendig, damit ein vollendeter Genuss entstehen kann. Der Ölbehälter wird entweder über dem Frittierkorb oder am Rand eingelassen. Je nach Modell kommen jetzt unterschiedliche Verfahren zum Einsatz, wie das Öl in der Heißluftfritteuse verteilt wird. Beispielsweise ist es bei den oben angesiedelten Fettbehältern so, dass das Öl im Inneren erhitzt und langsam auf die sich darunter bewegenden Lebensmittel getropft wird.

Bei der Variante in der Seitenwand ist es aber meist so, dass das Öl erhitzt und danach in den Garraum gesprüht wird. Beide Variante sind durchaus zu empfehlen, doch Sie sollten sich die Größe des Ölbehälters ansehen. Diese lässt darauf schließen, wie viel Öl Sie einsetzen müssen. Für das perfekte und gesunde Garvergnügen sollten nicht mehr als ein bis zwei Esslöffel zum Einsatz kommen. Bei einigen Maschinen ist es sogar so, dass ein Tropfen Öl vollkommen ausreicht. Je mehr Öl im Behälter landet, desto ungesünder und fettiger wird die Zubereitung. Deswegen sind solche Heißluftfritteusen nicht zu empfehlen.

Reinigung:

Nach dem Frittieren steht die Reinigung an und diese sollte so schnell und leicht wie möglich ausfallen. Aus diesem Grund ist eine Heißluftfritteuse ideal, welche die Herausnahme des Frittierkorbs erlaubt. Noch besser ist, wenn dieser in der Spülmaschine gereinigt werden darf. Dadurch sparen Sie sich viel Zeit und Mühe. Darüber hinaus sollte eine Antihaftbeschichtung vorliegen, welche die Reinigung enorm erleichtert. Dadurch, dass nichts an der Frittierpfanne oder der Umgebung haften bleibt, reicht ein Küchentuch für die Reinigung meist aus.

Starre und weniger flexible Heißluftfritteusen sind hingegen nachteilig, denn die Reinigung fällt oftmals umständlich aus. Deswegen sollte darauf geachtet werden, dass so viele Teile wie möglich herausgenommen werden können. Nur so wird eine gründliche und hygienische Reinigung garantiert. Von außen sollten Sie alles mit einem feuchten Tuch abwischen können, ohne das es zu Beschädigungen kommt.

Bedienung:

Sie wollen sich mit Sicherheit nicht lange mit der Heißluftfritteuse befassen, sondern direkt durchstarten. Aus diesem Grund ist eine simple und intuitive Bedienung ein Muss. Ein Regler für die

Philips Airfryer Turbostar HD9640-00 Heißluftfritteuse (das Original, knusprige Pommes mit bis zu 80% weniger Fett)

Garzeit sowie ein weiterer Drehregler für die Temperatur sind unverzichtbar und sollten vorliegen. Vor allem günstige Modelle verzichten auf den Garzeitregler, sodass das Gerät ohne Stopp weiterarbeiten würde, was gerade für die Stromrechnung nachteilig ist.

Eine kleine abgewandelte Variante ist ein Timer. Über diesen können Sie punktgenau einstellen, wie lange die Heißluftfritteuse arbeiten soll. Nach dem Ablauf der Zeit schaltet sich das Gerät automatisch ab. Das schützt vorm Vergaren sowie unnötigen Energieverbrauch.

Zum Standard zählt aber auch eine Reglung für die Garart. Das bedeutet, die Hitze und ähnliches werden automatisch auf Hähnchen, Gemüse, Pommes Frites oder andere Lebensmittel zugeschnitten. Dadurch sparen Sie sich viel Zeit und können direkt loslegen.

Zahlreiche moderne Heißluftfritteusen setzen aber auch auf einen Bildschirm. Der Vorteil ist, dass Sie viele wichtige Informationen direkt über das Display sehen und somit nicht zwangsläufig das Gerät öffnen müssen. Eine moderne Bedienform ist ein Touchscreen-Display. Dadurch wirkt das gesamte Gerät sehr viel moderner und eleganter. Zudem können Sie mit einem Fingerdruck alle Funktionen auswählen. Nur während des Kochens kann die Bedienung etwas schwierig sein, wenn Sie diese mit feuchten oder schmutzigen Fingern durchführen möchten.

Sichtfenster:

Ein Sichtfenster ist sehr hilfreich und sollte bei Ihrer zukünftigen Heißluftfritteuse auf jeden Fall vorliegen. Die meisten Modelle verfügen über ein kleines Fenster aus Glas, welches einen Einblick in die Maschine ermöglicht. Noch besser sind die Modelle, die über eine Kunststoffkuppel verfügen. Der Grund ist, dass Sie Ihr Frittiergut von allen Seiten bestaunen und überwachen können.

Der größte Vorteil von einem Sichtfenster ist aber, dass Sie das Gerät nicht öffnen müssen. Dabei würde die Hitze entweichen und das Gerät muss mehr Zeit und Energie aufwenden, damit die Lebensmittel gegart werden. Deswegen ist auf ein Sichtfenster nicht zu verzichten.

App:

Marken wie Tefal setzen seit Neustem auf eine App, welche die Zubereitung in deren hauseigenen Heißluftfritteusen unterstützen soll. Die App kann kostenlos aufs Smartphone oder Tablet heruntergeladen werden. In erster Linie dient eine solche App als Rezeptsammlung, was gerade für Neulinge durchaus empfehlenswert ist. Immerhin können Sie dadurch viele unterschiedliche Zubereitungsarten kennenlernen und immer wieder neue Gerichte zaubern.

Praktisch ist, wenn die App nicht nur Rezepte anzeigt, sondern Sie auch hinsichtlich der Einstellungen der Heißluftfritteuse berät. Gerade Temperatur- und Garzeitangaben sind recht praktisch. Nähere Informationen zu einer solchen App erfahren Sie auf der offiziellen Seite von Tefal. Ob Sie diese aber wirklich brauchen, hängt ganz von Ihren Bedürfnissen ab. In der Regel handelt es sich um eine lustige Spielerei, die Ihnen bei der Bedienung der Heißluftfritteuse hilft.

Eine kleine Zusammenfassung:

Eine gute Heißluftfritteuse muss eine hohe, aber angemessene Watt-Zahl liefern. Die Größe sollte sowohl Ihrem Haushalt als auch den zu zubereitenden Lebensmitteln angepasst sein. In Hinblick auf die Temperatur sind Geräte mit 80 bis 150 Grad Celsius optimal, wobei die Temperatur individuell geregelt werden sollte. Allgemein muss die Bedienung intuitiv und simpel ausfallen, sodass jeder schnell damit arbeiten kann.

Dank eines Sichtfensters können Sie stets ins Innere blicken, wobei der Frittierkorb viele unterschiedliche Formen annehmen kann. Lediglich Frittierschubladen sowie Modelle aus Kunststoff sind weniger empfehlenswert. Darüber hinaus muss der allgemeine Eindruck überzeugen und hochwertige Materialien bieten.

Ebenso müssen Sie auf die Sicherheit achten, weshalb das Gerät nicht zu heiß werden darf. Ein Filter schützt Sie gegen unangenehme Gerüche. Auf dem Boden sorgen rutschtfeste Unterlagen dafür, dass die Heißluftfritteuse sicher und fest steht. Die Kabellänge hängt hingegen von Ihrem Bedarf ab.

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Die führenden Hersteller von Heißluftfritteusen

Die Kaufentscheidung einer Heißluftfritteuse richtet sich nicht nur nach den unterschiedlichen Eigenschaften, sondern auch dem Hersteller. Deswegen finden Sie in unseren Test eine bunte Auswahl an beliebten und bekannten Marken, die Ihnen hochwertige Produkte bieten. Diese zeichnen sich durch ihre Hochwertigkeit und Erfahrung aus, denn die meisten Anbieter sind schon mehr als 50 Jahre im Bereich der Küchen- und Haushaltsgeräte vertreten. Um einen Überblick über bekannte und führende Hersteller zu erhalten und deren Vorteile näher kennenzulernen, listen wir diese für Sie auf.

  • Tefal
  • Philips
  • DeLonghi
  • Gourmet Maxx
  • Klarstein
Tefal: Tefal ist seit 1956 im Bereich von Küchen- und Haushaltsgeräten unterwegs und hat sich gerade durch dessen zahlreichen Pfannen und Töpfen einen Namen gemacht. Im Bereich der Heißluftfritteusen ist Tefal ebenfalls vertreten, wobei der Hersteller viele unterschiedliche Heißluftfritteusen Testsieger im Angebot hat. Ein großer Vorteil ist die Ausstattung sowie das Zubehör. In diesem Bereich geizt Tefal nicht, sodass ein Timer sowie Sichtfenster bei beinah allen Geräten Standard ist. Doch auch eine praktische App wird für die ActiFry-Serie angeboten, sodass Sie zahlreiche unterschiedliche Gerichte zubereiten können. Zusätzlich liefert Tefal eine kleine Besonderheit. Bei diversen Heißluftfritteusen ist es möglich, Teile abzunehmen und diese in der Spülmaschine zu reinigen. Dadurch sparen Sie sich viel Zeit und Mühe. Ob es eine runde oder eckige Tefal-Heißluftfritteuse werden soll, bleibt Ihnen überlassen. Auf jeden Fall überzeugt das Zusammenspiel zwischen Qualität, Funktionen und
Möglichkeiten.
Philips: Seit vielen Jahrzehnten zählt Philips zu einer der führenden Hersteller von Küchen- und Haushaltsgeräten, die heute überall auf der Welt zum Einsatz kommen. Seit dessen Gründung 1891 hat sich das Unternehmen stetig weiterentwickelt und ist auch auf den Zug der beliebten Heißluftfritteuse aufgesprungen. Das Unternehmen bietet dabei unterschiedliche Serien an, wobei die Qualität stets im Mittelpunkt steht. Dank verschiedener Ausstattungsmerkmale, wie beispielsweise ein Timer, automatische Deckelöffnung oder einem Geruchsfilter sind Philips Heißluftfritteusen in vielen Haushalten vertreten. Ein kleines Highlight ist, dass die Geräte von Philips mit extrem wenig Öl auskommen. Schon ein halber Esslöffel reicht aus. Auch bei den Modellen von Philips gibt es einige Ausnahmen, die spülmaschinenfest sind. Beeindruckend ist aber, dass der Hersteller Geräte anbietet, welche mit bis zu 2.100 Watt arbeiten. Alles in allem können die Heißluftfritteuse-Serien von Philips jeden Skeptiker
überzeugen.
DeLonghi: DeLonghi ist ein 1902 italienisch gegründetes Unternehmen, das zunächst durch seine Kaffeemaschinen auffiel. Dank des Ausbau des Unternehmens bietet es heute aber auch vielfältige andere Produkte an, worunter auch die Heißluftfritteusen fallen. Auch diese zeigen sich durch einige Testsieger, wobei die überraschend hohe Leistung von 1.400 bis 2.000 Watt sofort begeistert. Aus diesem Grund fallen die Frittierzeiten bei DeLonghi recht gering aus. Die Ausstattung sowie das Zubehör ist bei allen Geräten standardisiert und beinhaltet einen Timer sowie ein Sichtfenster. Gerade bei den modernen Geräten kommen aber noch viele hilfreiche Funktionen hinzu. Dank eines Esslöffels Öl können jetzt zahlreiche unterschiedliche Lebensmittel gegart und frittiert werden. Ein großer Pluspunkt, der für DeLonghi spricht ist, dass die Marke sich nicht auf ein Design versteift. Die DeLonghi-Heißluftfritteusen wirken stets hochwertig, modern und elegant, sind aber in unterschiedlichen Formen
anzutreffen.
Gourmet Maxx: Gourmet Maxx ist jedem ein Begriff, der sich schon einmal zum Schauen von TV-Werbesendungen hinreißen ließ. Gerade im Fernsehen werden die vielfältigen Küchengeräte von Gourmet Maxx angeboten, doch auch über das Internet sind jene zu bestellen. Beeindruckend ist, dass die Heißluftfritteusen von Gourmet Maxx nicht nur als einfache Frittiervorrichtung genutzt werden können, sondern die meisten Modelle bieten mehr als sechs Funktionen. Die Leistung bewegt sich zwischen 1.400 und 1.600 Watt, sodass die Heißluftfritteusen zwar etwas länger benötigen, doch dafür ein wunderbar knuspriges Ergebnis liefern. In Hinblick auf die Ausstattung hat sich der Timer standardmäßig integriert, wobei es einige Modelle mit weiteren Zubehör gibt. Wie auch bei anderen Herstellern entdecken Sie den Vorteil, dass Sie diverse Teile abnehmen und in der Spülmaschine reinigen können. Ein kleiner Pluspunkt am Rande: Die Heißluftfritteusen von Gourmet Maxx sind meist wahre Preisschlager.
Klarstein: Eine große und umfangreiche Auswahl bietet das Unternehmen Klarstein, das sich mit Küchen- und Haushaltsgeräte, Klimaanlagen und Modern Living präsentiert. Aus diesem Grund sind die Heißluftfritteusen von Klarstein nicht nur hochfunktional, sondern weisen auch einen schönen Look auf. Gerade die Verbindung aus verschiedenen unterschiedlichen Materialien macht eine Heißluftfritteuse von Klarstein zum Blickfang. Beeindruckend sind aber die zahlreichen Zubehörteile, welche je nach Modell variieren. Typisch sind ein Sichtfenster sowie ein Timer. Es sind aber auch ein optionaler Fleischkäfig, Drehspießorgel oder ein Dampfeinsatz möglich. Aus diesem Grund liefern Klarstein-Heißluftfritteusen sehr viel mehr Möglichkeiten und sind deswegen eine gute Anschaffung für jeden Haushalt.

Selbstverständlich ist die Auswahl an professionellen und bekannten Herstellern noch sehr viel größer. Namen Sie Rosenstein & Söhne, Princess, Amur oder Russel Hobbs bieten ebenfalls hochwertige Geräte an. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie sich nicht zu sehr auf den Namen oder eine Marke verlassen. Achten Sie lieber auf die oben genannten Eigenschaften, sodass Sie ein gutes Gerät erhalten. Es ist selbstverständlich immer sinnvoll, wenn Sie auch die Garantiezeit sowie -ansprüche im Auge behalten. Somit erhalten Sie ein hochwertiges Gerät, welches selbst bei einer Beschädigung oder einem Defekt ersetzt wird.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufen Sie Ihre Heißluftfritteuse am besten?

MEDION MD 17320 Heißluftfritteuse, Leistung ca. 1500 Watt, Digitales Bedienfeld, Nutzinhalt gesamt 4 Liter, Ölfreies Frittieren, 30 Min Timer, Überhitzungsschutz, schwarzWissen Sie jetzt, worauf es ankommt und welche Hersteller auf den Markt vertreten sind, wollen Sie natürlich schnellstmöglich in den Genuss einer Heißluftfritteuse kommen. Sie können sich für den Kauf im Fachhandel oder Internet entscheiden, wobei es leichte Unterschiede gibt.

Der Fachhandel dreht sich in der Regel um Elektronikfachgeschäfte. Hier treffen Sie eine moderate Auswahl an Heißluftfritteusen an, welche von unterschiedlichen Herstellern stammen. Praktisch ist, dass Sie schon vor Ort einen ersten Blick auf das Gerät werfen können. Sie können dieses zwar nicht ausprobieren, doch den Innenraum inspizieren, die Funktionen kennenlernen und vieles mehr. Danach einfach nur das gewünschte Modell einpacken und bezahlen.

Dennoch ist das Internet eine wesentlich bessere Lösung, was daran liegt, dass Sie eine sehr viel größere Auswahl besitzen. Im Fachhandel werden meist nur aktuelle oder bekannte Marken präsentiert, wobei Heißluftfritteusen eher eine kleine Spate ausmachen, sodass Sie die Wahl zwischen drei bis fünf Geräten besitzen. Erfüllt keines dieser Geräte Ihre Anforderungen, müssten Sie viele Kompromisse eingehen. Beim Internet ist das nicht der Fall, denn dank des Sortiments von mehr als 100 Geräten müssen Sie nicht flexibel oder kompromissbereit sein, sondern erhalten genau das, was Sie sich wünschen.

Zudem ist der Einkauf im Internet sehr viel einfacher, denn Sie müssen keinen Fuß vor die Haustüre setzen. Einfach bequem vom Sofa, Arbeitszimmer oder Bett aus durchsuchen Sie das Sortiment und wählen die gewünschte Heißluftfritteuse aus. Wichtig ist, dass Sie sich an keine Öffnungszeiten halten müssen. Selbst mitten in der Nacht ist der Onlineshop für Sie geöffnet, sodass Sie wesentlich flexibler sind. Nachdem Sie das richtige Modell gefunden haben, legen Sie dies in den Einkaufskorb und bestellen es.

Je nach Versand kommt Ihre Heißluftfritteuse schon nach ein bis zwei Tagen an. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Sie das Gerät nicht behalten müssen, falls dieses Ihren Vorstellungen nicht entspricht.

Dank einer Rückgabefrist von bis zu 14 Tagen sind Sie gegen Falschkäufe bestens gewappnet. Beim Fachhandel müssten Sie sich hingegen wieder zum Geschäft aufmachen und alles vor Ort klären. Das kostet Zeit und Mühe. Ein großer Pluspunkt am Rande ist, dass die Angebote im Internet meist deutlich günstiger sind.

Gerade ältere Heißluftfritteusen werden oftmals für Spottpreise angeboten, sodass Sie viel Geld sparen. Doch auch besondere Aktionen oder Rabatte sichern Ihnen einen günstigen und zugleich simplen Einkauf. Entscheiden Sie sich deswegen fürs Internet, denn innerhalb von wenigen Minuten werden Sie der stolze Besitzer einer Heißluftfritteuse.

Die Vorteile vom Internet für Sie zusammengefasst:

  • Sie bestellen vom heimischen Sofa aus
  • Keine Öffnungszeiten oder langen Wege
  • Sehr viel mehr Angebote und Hersteller
  • Lieferung in ein bis zwei Tagen
  • Bei Nichtgefallen ist eine Rücksendung möglich
  • Günstigere Preise als im Fachhandel

Die Geschichte der Heißluftfritteuse

Die Heißluftfritteuse ist eine Unterart der klassischen Fettfritteuse, weshalb Sie zunächst dessen Geschichte kennenlernen sollten. Schon seit Jahrhunderten gilt Feuer als das Element, um Speisen zu garen und essbar zu machen. Aus diesem Grund wurde zunächst der Backofen erfunden, welcher die Zubereitung von vielen unterschiedlichen Lebensmitteln ermöglichte. Als Abspaltung des klassischen Backofens kann die Fritteuse bezeichnet werden. Anders als beim Braten, werden die Lebensmittel in reichlich heißem Öl oder Fett gegart. Ein weiterer Unterschied ist, dass die Lebensmittel rundum gleichmäßig erhitzt und gebräunt werden.

Erfunden wurde die Fritteuse vor mehr als 200 Jahren, um genau zu sein im Jahr 1789 von einem Franzosen. Zur gleichen Zeit erfand dieser Franzose die Zubereitung von einem ganzen Hähnchen in der Fritteuse, was die Küchengeschichte revolutionierte. Trotzt des Aufsehens, welche die Fritteuse erhielt, sollte es noch einige Zeit dauern, bevor diese in Produktion ging.

Zunächst wurden Fritteusen lediglich im Gastronomiebereich eingesetzt, was auch daran lag, dass die frühen Geräte recht groß und teuer waren. Erst nach vielen Jahren war es möglich, dass eine Fritteuse den Weg in die Haushalte fand. Von dieser neuen Erfindung waren aber nicht nur Fleischliebhaber begeistert, sondern auch Vegetarier und Veganer, denn die Zubereitung von Gemüse war ebenfalls möglich.

Langsam breiteten sich die Fritteusen auf dem ganzen Erdball aus und fanden in zahlreichen Kulturen einen festen Platz. Doch mit der steigenden Beliebtheit kam auch der schlechte Ruf der Fritteuse auf. Immerhin war sie sehr fettig und bereitete eher ungesunde Speisen zu, was auch wissenschaftlich geprüft und nachgewiesen wurde. Da der Trend des gesunden Lebens aufkam, gingen die bekannten Fettfritteusen zurück. Jetzt kam die Geburtsstunde der Heißluftfritteuse, denn Hersteller wollten eine gesunde und dennoch gute Alternative zum klassischen Frittieren in Fett anbieten.

Etwa in den 1960er Jahren kam die erste Heißluftfritteuse auf den Markt, doch diese konnte noch lange nicht mit der Fettfritteuse mithalten. Der Grund war, dass die Hersteller alleine auf heiße Luft, aber keine Bewegung im Inneren gesetzt hatten. Dadurch wurden die Speisen nicht so knusprig und lecker wie in der Fettfritteuse. Einige Jahre später kamen dann die Ventilatoren hinzu, welche die Luft innerhalb der Heißluftfritteuse umwälzten und für Bewegungen sorgten. Jetzt konnte die Heißluftfritteuse endlich ihren großen Siegeszug antreten, wobei dieser erst langsam voranging.

Das lag daran, dass Fritteusen im Allgemeinen immer noch einen schlechten Ruf hatten, weshalb viele Verbraucher eher skeptisch waren. Der wahre Boom kam deswegen erst in den 2000ner Jahren auf, denn viele unterschiedliche Hersteller haben sich intensiver mit der Technik und den Möglichkeiten befasst. Deswegen kann eine Heißluftfritteuse heute leicht mit der Fettfritteuse mithalten, ist dabei aber wesentlich gesünder und aromatischer.

Interessante Fakten rund um Heißluftfritteusen

Rund um das Frittieren und die Heißluftfritteuse gibt es einige interessante Daten und Fakten, die nicht nur Freunde der Heißluftfritteuse begeistern werden. Vor allem ein genauer Blick auf die Geschichte sowie die ersten Gerichte und Möglichkeiten, die durchs Frittieren mit Fett oder Heißluft ermöglicht wurden, sind interessante Fakten, die heute beinah zur Allgemeinbildung gehören. Damit Sie auf der nächsten Feier mit Ihrem neuen Wissen glänzen können, erfahren Sie hier spannende und ungewöhnliche Informationen rund um das Frittieren mit Fett oder Heißluft.

Das ursprüngliche Frittieren von Speisen in heißem Fett oder Öl ist keine Erfindung der Neuzeit, sondern kann auf das alte Ägypten zurückgeführt werden. Doch auch viele andere Nationen haben durch das Eintauchen von Lebensmitteln in tierischen oder pflanzlichen Fett köstliche Speisen geschaffen. Die Verwendung von Heißluft ist ein wenig jünger und lässt sich auf die Holzöfen aus dem alten Rom und anderen Ländern zurückführen. Zunächst wurde lediglich die Hitze des Feuers als Element zur Garung verwendet, doch als erkannt wurde, dass schon die heiße Luft einen garenden Effekt besitzt, wurde die Öfen so gebaut, dass die Luft ohne direktes Feuer genutzt werden konnte. Jetzt war der Heißluftofen geboren, doch zur Heißluftfritteuse sollte es noch ein langer Weg sein.

Heißluftfrittieren ist nicht nur eine wunderbare Möglichkeit der Zubereitung von Speisen, sondern auch ein Weg zum Erhalt der Nahrung. Deswegen ist es nicht ungewöhnlich, dass schon unsere Vorfahren frittierten, um Speisen länger haltbar zu machen. Es war üblich, dass beispielsweise Fleisch schon am Morgen frittiert, jedoch erst zum Abendessen genossen wurde. Bei anderen Zubereitungsmethoden war eine solch lange Haltbarkeit meist nicht möglich, weshalb Frittieren besonders bei ärmeren Gesellschaftsschichten im Trend war. Früher kamen viele unterschiedliche Öle zum Einsatz, wie beispielsweise Oliven-, Kokos-, Sesam-, Erdnuss-, Haselnuss- oder Leinsamenöl. Heute sind die beliebtesten Ölarte Sonnenblumen-, Distel- und Avocadoöl, denn es entsteht nur wenig Rauch. Neben dem Fettfrittieren wurde auch die Heißluftkonservierung beliebter. Vor allem das Trocknen von bestimmten Lebensmitteln durch Heißluft war eine gute Möglichkeit, diese für Monate haltbar zu machen. Heute wird das Heißluftfritteuse eher selten für die Erhaltung der Speisen verwendet, denn Sie besitzen heute die Möglichkeiten, jederzeit neue Produkte zu erwerben.

Bereits früh war bekannt, dass die Zugabe von Gewürzen und Kräutern über den Geschmack des Frittierguts bestimmen. Anfänglich wurden deswegen unterschiedliche Gewürze sowie spezielles Öl zum Frittieren verwendet.

Als langsam die Zeit des Heißluftfrittierens gekommen war, änderte sich auch die Vorgehensweise. In kleinen Schachteln oder als ganze Zweige wurden Kräuter beigelegt, welche sich durch die Luft mit dem jeweiligen Lebensmittel verbanden. Heute ist das in einer Heißluftfritteuse nur schwer möglich, weshalb Lebensmittel entweder vor dem Frittieren oder nach dem Vorgang gewürzt werden sollten.

In den 1970er Jahren entstand ein kleines Highlight am Himmel der frittierten Gerichte:

Deep Fried Pizza. Sie wurde in Schottland ins Leben gerufen und kam von Italien langsam in die USA und viele weitere Länder. Das Besondere an dieser Pizza ist, dass diese komplett in der Fritteuse hergestellt wird. Anfänglich wurde der Teig im heißen Fett frittiert und später mit verschiedenen Leckereien belegt. Da sich der Teig aber stark mit Fett vollsog, war das eine eher ungesunde Methode.

Deswegen kam die Heißluftfritteuse zum Einsatz, denn diese konnte den Teig wunderbar frittieren, ohne dass es zu einer Fettansammlung kam. Heute gibt es Deep Fried Pizza in vielen unterschiedlichen Varianten, wobei diese in Italien meist als Pizzarella, Awoltolo oder Gnocco Fritto bezeichnet werden. Besonders beliebt ist die frittierte Pizza lediglich mit Salz oder Zucker, denn diese bleiben direkt nach dem Frittiervorgang an der Oberfläche haften.

Über die Jahre haben immer wieder außergewöhnliche und vielleicht auch etwas verrückte Lebensmittel ihren Weg in die Heißluftfritteuse gefunden. Ein gutes Beispiel ist der frittierte Schokoriegel. Erstmals kam dieser als Gag im Jahre 1980 in einer Comedy-Serie aus Australien auf. Schon bald bahnte sich dieser besondere Schokoriegel seinen Weg in die britischen Fish and Chips Geschäfte und wurde wahrhaft umgesetzt.

Es wird gesagt, dass es den ersten frittierten Schokoriegel in der Haven Chip Bar in Stonehaven an der schottischen Nordostküste gab. Ob das aber stimmt, ist nicht bekannt. Viele Jahre war es nun so, dass Schokoriegel in Teig getaucht und anschließend frittiert wurden, was ein sehr fettiges Unterfangen war. Mit der Einführung der Heißluftfritteuse wurde der Genuss zwar etwas leichter, doch dank Teig und Schokoriegel ist es immer noch eine Kalorienbombe.

Die Pflege und Reinigung der Heißluftfritteuse

Sie haben köstlichen Fisch, saftiges Fleisch oder knackiges Gemüse in Ihrer Heißluftfritteuse zubereiten und genossen. Danach sind Sie aber noch nicht fertig, denn nach jeder Zubereitung ist es zu empfehlen, dass Sie die Heißluftfritteuse gründlich reinigen.

Der Grund ist, dass sich Reste von Essen innerhalb des Geräts absetzen. Werden diese nun jedes Mal erneut erhitzt, verbrennen diese nicht nur, sondern es können sich auch Bakterien bilden. Aus diesem Grund sollten Sie nach jedem Gebrauch, die Heißluftfritteuse gründlich und sorgfältig reinigen, sodass dem nächsten Genuss nichts mehr in Wege steht.

Schritt 1: Die richtige Heißluftfritteuse für die Reinigung

Schon beim Kauf ist es sinnvoll, wenn Sie auf die spätere Reinigung achten. Vor allem Heißluftfritteusen, die über eine spezielle Beschichtung verfügen, sind eine große Hilfe. Dank der Antihaftbeschichtung bleiben Reste von Speisen nicht kleben und können ganz leicht und schnell entfernt werden. Noch besser ist, wenn Sie sich für eine Heißluftfritteuse entscheiden, die in der Spülmaschine gereinigt werden darf. Es gibt viele Modelle, wo verschiedene Teile abgenommen und einfach in die Spülmaschine gestellt werden können. Dieser Vorgang erleichtert die Reinigung enorm. Achten Sie nur darauf, dass die verschiedene Teile nicht negativ auf Spülmittel oder große Hitze reagieren.

Schritt 2: Fehlerquellen vermeiden

Es gibt einige Fehler bei der Reinigung, die Sie vermeiden sollten, damit Sie das Gerät und Ihre Gesundheit schonen. Oftmals ist es so, dass Sie nicht lange warten möchten, sondern das Gerät schnellstmöglich reinigen und wegstellen wollen. Das ist aber ein großer Fehler, denn die Heißluftfritteuse sollte nicht direkt nach der Nutzung gereinigt werden. Die Fritteuse kann noch zu heiß sein und somit zu Verbrennungen führen. Jedoch sollten Sie auch nicht zu lange warten, denn ansonsten setzen sich Verkrustungen ab. Der optimale Zeitpunkt ist fünf bis zehn Minuten nach der Nutzung. Auch beim Reinigungsmittel müssen Sie aufpassen, denn vor allem „scharfe“ Produkte können die Antihaft- oder Keramikbeschichtung angreifen und beschädigen. Reinigungsmittel, die über einen Scheuereffekt verfügen, sollten ebenfalls nicht verwendet werden.

Ein simples Spülmittel ist in den meisten Fällen die beste Lösung. Wichtig ist, dass Sie auch keinen rauen Schwamm verwenden. Gerade bei Verkrustungen wirken die raue Seite des Schwamms oder Stahlwolle sehr verführerisch, doch diese zerstören die Oberfläche der Heißluftfritteuse. Nutzen Sie lieber ein Spültuch oder die sanfte Seite des Schwamms.

Ein weiterer Fehler ist, dass Sie die Reinigung der Heißluftfritteuse einfach vergessen. Besonders, wenn Sie den gesamten Tag mit der Heißluftfritteuse gearbeitet haben, wollen Sie diese am Abend nur noch wegstellen und nehmen sich vor der nächsten Benutzung vor, diese zu reinigen. Das ist aber ein Fehler, denn es können sich Verkrustungen bilden und Fett anlagern, welche wiederum ein perfekter Brutplatz für Bakterien und Pilze bieten. Aus diesem Grund sollte nach jeder Benutzung eine Reinigung stattfinden. Säubern Sie das Gerät nicht nur oberflächlich, sondern achten Sie auch auf Ecken und Kanten des Gehäuses, denn hier sammelt sich viel Schmutz. Nur so verhindern Sie unangenehme Gerüche oder eine Gesundheitsgefährdung.

Schritt 3: Die Reinigung der Heißluftfritteuse durchführen

Damit Sie die Heißluftfritteuse bestmöglich säubern, erhalten Sie von uns eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, sodass Sie keine wichtigen Ecken oder Kanten vergessen. Um die Heißluftfritteuse zu reinigen, benötigen Sie etwas klares Wasser, ein Tuch oder Lappen sowie gegebenenfalls etwas Spülmittel. Sobald alles bereit und die Heißluftfritteuse einige Minuten abgekühlt ist, beginnen Sie mit der Reinigung.

  • Die Heißluftfritteuse muss abgekühlt sein. Sollten aber starke Verkrustungen vorliegen, kann diese kurz eingeschaltet werden. Unter Wärme lösen sich die meisten Verkrustungen von alleine. Danach das Gerät erneut ausschalten.
  • Mit einem feuchten Tuch oder Lappen zunächst den Innenraum auswischen. Dabei vor allem auf Ecken und Kanten achten.
  • Der Frittierkorb kann herausgenommen und unter laufenden Wasser gereinigt werden. Bei starken Verkrustungen etwas Spülmittel verwenden. Wichtig ist, dass Spülmittel komplett abzuwaschen, bevor der Frittierkorb wieder eingesetzt wird.
  • Sollte der Frittierkorb spülmaschinengeeignet sein, kann dieser darin gereinigt werden.
  • Die Außenseite mit einem feuchten Tuch oder Lappen gründlich abwischen.
  • Der Behälter, wo bei einer Heißluftfritteuse Öl und Fett gesammelt wird, sollte regelmäßig geleert werden. Es ist zu empfehlen, diesen auch gründlich auszuwaschen
  • Der Ölbehälter ist ebenfalls nach der Benutzung zu reinigen und mit etwas Spülmittel zu säubern.
  • Bei der Reinigung ist der Deckel auf keinen Fall zu vergessen. Besonders die Dichtungen müssen gründlich gesäubert werden.
  • Bevor alles wieder zusammengesetzt wird, sollte das Gerät mit einem trockenen Tuch oder Küchenpapier abgetrocknet werden.

FAQ – Die wichtigsten Fragen

Wie teuer ist eine Heißluftfritteuse?

Ein wichtiger Punkt bei der zukünftigen Heißluftfritteuse ist der Preis, denn gerade dieser spielt bei der Kaufentscheidung eine essenzielle Rolle. Praktischerweise bieten wir Ihnen viele unterschiedliche Produkte in diversen Preisklassen an, sodass Sie sich nur in unseren Heißluftfritteuse Test umsehen müssen. Ansonsten gibt es beinah unendlich viel Luft nach oben. Sehr günstige Modelle sind in der Regel bei unter 100 Euro angesiedelt. Nur sehr selten gibt es Produkte, die weniger als 50 Euro kosten. Das Risiko ist, dass diese minderwertig sind und deswegen kein perfektes Frittierergebnis ermöglichen. Doch auch Single-Heißluftfritteusen sind meist günstiger. Soll hingegen ein größeres sowie hochwertigeres Gerät erworben werden, muss mit etwas mehr Geld gerechnet werden. Meist liegen die Preise zwischen 100 und 250 Euro. In dieser Preisspanne erhalten Sie oftmals ein sehr gutes Gerät, das Sie auch für viele Jahre begleiten wird. Natürlich gibt es noch einige exklusive Produkte, die mehr als 250 Euro kosten. Selbst mehr als 500 Euro sind jetzt keine Seltenheit. Der hohe Preis errechnet sich aus unterschiedlichen Faktoren wie einen bekannten Markennamen, speziellen Materialien, beeindruckenden Funktionen oder anderen Kleinigkeiten. Ob es wirklich sinnvoll, dass Sie für Ihre Heißluftfritteuse so viel Geld ausgeben, bleibt Ihnen überlassen.

Ist eine Heißluftfritteuse günstiger als eine Fettfritteuse?

In Hinblick auf den Preis stellt sich auch immer die Frage, ob eine Heißluftfritteuse langfristig gesehen günstiger ist, als ein Modell mit Fett. Die Frage kann mit „Ja“ beantwortet werden, was unterschiedliche Gründe hat. Eine Fettfritteuse muss in der Regel mehr Energie aufbringen, denn das Fett muss zunächst geschmolzen und danach dauerhaft erhitzt werden. Deswegen verbraucht die Fettfritteuse schon vor dem eigentlichen Frittiervorgang Energie. Bei der Heißluftfritteuse ist das nicht so, denn selbst im kalten Zustand können die Zutaten hinzugegeben werden. Darüber hinaus wird die Heißluftfritteuse nicht so stark erhitzt, wie es bei einer Fettfritteuse der Fall ist.

Die Höchsttemperaturen liegen bei etwa 150 Grad Celsius, wobei eine Fettfritteuse bis auf 180 Grad Celsius erhitzt werden muss. Ein weiterer Punkt sind die Verbrauchsmaterialien. Für die Heißluftfritteuse benötigen Sie lediglich wenige Tropfen Öl, sodass Sie mit einer Ölflasche für mehrere Wochen auskommen. Bei der Fettfritteuse benötigen Sie je nach Volumen zwischen ein bis zehn Liter Fett. Was in der Anschaffung wesentlich teurer ist, als die Flasche für Ihre Heißluftfritteuse.

Wie haltbar sind Heißluftfritteusen?

Geben Sie einen stolzen Preis für Ihre Heißluftfritteuse aus, möchten Sie natürlich, dass diese über mehrere Jahre im Einsatz ist. Gerade bei den hochpreisigen Modellen ist das keine Seltenheit, weshalb es sich oftmals lohnt, wenn Sie etwas mehr Geld investieren. Beim Kauf sollten Sie aber vor allem darauf achten, dass eine lange Garantie vorliegt. Sollte es also zu Problemen oder Fehlern während des Gebrauchs kommen, müssen Sie sich nicht direkt eine neue Heißluftfritteuse kaufen, sondern nutzen die Garantie. Ansonsten haben viele Heißluftfritteusen eine lange Lebensdauer, die etwa zwischen fünf bis zehn Jahren liegt. Voraussetzung für eine lange Lebensdauer ist ein guter Umgang mit dem Gerät. Darunter fallen regelmäßige Reinigungen sowie Wartungen. Der Hauptgrund, weshalb die Heißluftfritteuse nicht mehr die gewünschte Leistung erbringt ist, dass die Dichtungen nachlassen. Deswegen sollte beim Kauf darauf geachtet werden, ob diese eigenständig gewechselt werden können.

Welche Speisen können in der Heißluftfritteuse zubereitet werden?

In einer Heißluftfritteuse können viele unterschiedliche Lebensmittel zubereitet werden. Klassisch ist Fleisch, wobei Schwein, Hähnchen, Rind oder andere Fleischarten bestens aufgehoben sind. Vor allem bei Hähnchen besteht häufig die Gefahr, dass dieses durch eine zu lang Garung austrocknet. Deswegen sollten Sie bei Hähnchen und Pute genau auf die Garzeit achten, damit Sie saftiges und leckeres Fleisch erhalten. Darüber hinaus finden alle Arten von Fisch einen Platz in der Heißluftfritteuse. Dabei sind nicht nur die komplett entgräteten und entschuppten Fische gemeint, sondern selbst komplette Fische oder Fischstäbchen können durch die heiße Luft der Fritteuse gegart und zubereitet werden. Ein absolutes Muss ist Gemüse. Beinah allen Gemüsesorten ermöglicht die Heißluftfritteuse eine Zubereitung, wie beispielsweise Kartoffeln, Möhren, Broccoli, Kohlrabi oder Tomaten.

Das Besondere an einer Heißluftfritteuse ist, dass darin komplette Gerichte zubereitet werden können. Gute Beispiele sind Fleisch- und Gemüsepfannen, Süßspeisen oder Eintöpfe. Das ist jedoch nur möglich, wenn eine Heißluftfritteuse verwendet wird, die über einen geschlossenen Frittierkorb verfügt. Doch auch Brötchen, Pizza, Brot, Muffins, gefülltes Gemüse oder Spieße müssen nicht draußen bleiben. Am besten ist, wenn Sie sich ein wenig austoben und verschiedene Gerichte ausprobieren. Gute Inspirationen erhalten Sie im Internet und erfahren auch, welche Speisen noch geeignet sind. Prinzipiell gilt aber, dass alle Speisen in einer Heißluftfritteuse zubereitet werden können, die sich auch im Backofen wohlfühlen.

Tefal ActiFry YV9601 2in1 Heißluft-Fritteuse

Welche Garzeit ist ideal?

Die Garzeit innerhalb der Heißluftfritteuse richtet sich nach den Speisen sowie deren Konsistenz. Beispielsweise ist bekannt, dass dicke Pommes Frites aus Kartoffeln länger benötigen, als Paprika, die zum Großteil aus Wasser bestehen. Deswegen ist schon bei der Zubereitung darauf zu achten, dass Sie Speisen in Ihre Heißluftfritteuse geben, die eine identische oder ähnliche Garzeit aufweisen. Am längsten benötigen dicke Fleischstücke sowie harte Gemüsesorten wie Kartoffeln. In der Regel müssen Sie hier mit 20 bis 35 Minuten rechnen. Etwas weniger Zeit nehmen Fisch sowie Gemüse wie Kohlrabi, Karotten oder Broccoli ein. Meist sind diese schon nach maximal 20 Minuten fertig. Wesentlich weniger Zeit, etwas unter zehn Minuten, benötigen alle Speisen, die recht dünn sind, wie beispielsweise Paprika, Zwiebeln oder ein Pizzateig.

Die Garzeit hängt aber nicht nur von den gewählten Speisen ab, sondern auch dessen Menge. Es dauert länger, wenn der Frittierkorb bis zum Rand mit Speisen gefüllt ist, als wenn Sie nur wenige Stücke garen. Deswegen ist es manchmal sinnvoll, wenn Sie Gerichte nacheinander garen und warm halten, statt alles auf einmal zu frittieren. Ob es der richtige Weg für Sie ist, entscheidet sich über die Gesamtgarzeit.

Welches Fett sollte in einer Heißluftfritteuse verwendet werden?

Zwar arbeitet eine Heißluftfritteuse extrem fettfrei, doch oftmals kann nicht komplett auf Öl verzichtet werden. Immerhin ist Öl ein Geschmacksträger und sorgt zudem für die hohe Knusprigkeit der Speisen. Dennoch ist es wichtig zu wissen, welches Fett Sie für Ihre Heißluftfritteuse verwenden sollten. Der Grund ist, dass nicht alle Öle der Hitze oder Feuchtigkeit standhalten, weshalb es zu einem ranzigen oder unangenehmen Geschmack kommt. Am besten ist, wenn Sie sich ein Öl alleine für den Einsatz in der Heißluftfritteuse zulegen. Dadurch gehen Sie unangenehmen Erfahrungen aus dem Weg und können dennoch leckere Gerichte genießen.

Keinesfalls sollten Sie das Frittierfett erwerben, dass für eine Fettfritteuse gedacht ist. Im Handel gibt es dieses eimerweise, was nicht nur zu viel für die Heißluftfritteuse wäre, sondern das Fett liefert auch nicht den besten Geschmack. Darüber hinaus kann ein unschöner Fettfilm auf den Speisen zurückbleiben, was nicht gerade appetitlich ist. Besser sind Speiseöle, wobei beinah alle gängigen Arten verwendet werden können. Besonders beliebt sind Kokos-, Raps- oder Sonnenblumenöl. Doch selbst Butterschmalz könnten Sie in geringen Mengen zum Frittieren verwenden. Tierische Speisefette sollten Sie hingegen vermeiden, denn diese halten den hohen Temperaturen in der Heißluftfritteuse nur geringfügig stand. Zudem entsteht ein unbefriedigendes Frittierergebnis.

Nützliches Zubehör für die Heißluftfritteuse

Eine Heißluftfritteuse bietet bereits zahlreiche Vorteile, doch diverses Zubehör kann nicht nur den Alltag mit dem Gerät erleichtern oder verbessern, sondern Sie erhalten auch mehr Möglichkeiten. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn Sie sich die verschiedenen Zubehörteile einmal näher ansehen. Deren Kauf ist vor allem dann zu empfehlen, wenn Sie die Heißluftfritteuse häufiger einsetzen.

Ölsprüher:

Fett gilt als Geschmacksträger, weshalb frittierte Lebensmittel so beliebt sind. Doch Fett ist auch ungesund. Aus diesem Grund erhalten Sie mit einem Ölsprüher den perfekten Spagat zwischen einem köstlichen Genuss sowie einer gesunden Lebensweise. Ein Ölsprüher wirkt beinah wie ein Wassersprüher, wobei dessen Aufgabe das Versprühen von Öl ist. Es entsteht ein sehr dünner Ölnebel, der sich jetzt auf den Lebensmitteln absetzt. Am besten ist, wenn der Ölsprüher vor der Zubereitung verwendet wird, sodass das Öl in die Lebensmittel ziehen und hier seinen wunderbaren Geschmack abgeben kann. Ein Ölsprüher lohnt sich vor allem für Geräte, die auf einen eigenen Ölbehälter verzichten. Zudem müssen Sie einen solchen Sprüher nicht nur für Ihre Heißluftfritteuse verwenden, sondern auch für den Ofen oder die Zubereitung auf dem Herd ist dieser geeignet. Schnell erhalten Sie eine gesunde und leckere Alternative zum Fettfrittieren.

Pommesschneider:

Das bekannteste Gericht aus der Fritteuse sind Pommes Frites. Diese länglichen Kartoffelstreifen sind der Inbegriff von Fast Food und schmecken mit Mayonnaise oder Ketschup am besten. Natürlich können Pommes Frites auch in einer Heißluftfritteuse zubereitet werden, wobei die gesamte Zubereitung sehr viel gesünder ist. Damit Sie aber nicht die tiefgefrorenen Kartoffelsticks verwenden müssen, sondern selbst welche zaubern, sollten Sie sich einen Pommesschneider zulegen. Sie müssen die geschälte Kartoffel einfach in den Pommesschneider legen und die Kartoffel anschließend hindurch drücken. Sofort entstehen gleichgroße Streifen, die jetzt in der Heißluftfritteuse frittiert werden können. Ein Pommesschneider lohnt sich, wenn Sie häufig Pommes genießen und keine Lust haben, diese jedes Mal selbst zu schneiden. Vor allem für größere Feiern, wie Geburtstage oder Hochzeiten, ist ein Pommesschneider eine große Hilfe.

Einsätze:

Generell wird eine Heißluftfritteuse mit einem Frittierkorb geliefert. Dieser ist für den Großteil aller Lebensmittel verwendbar und liefert gute Ergebnisse. Dennoch bieten einige Hersteller spezielle Einsätze an, welche statt des Frittierkorbs verwendet werden können. Beliebt sind Grillpfanneneinsätze, die über eine Antihaftbeschichtung verfügen und wie eine Pfanne anmuten. In diesen können vor allem Grillgerichte gezaubert werden, doch auch Aufläufe, Eintöpfe und ähnliches sind jetzt kein Problem.

Praktisch ist, dass eine größere Grillfläche geboten wird, sodass auch komplette Steaks oder Putenbrüste einen Platz finden. Eine weitere Variante ist ein Garkorb. Ein Garkorb ist ideal fürs gleichmäßige Garen von empfindlichem Gargut, das ansonsten schnell austrocknet. Je nach Modell passen ein bis zwei Kilogramm Lebensmitteln in den Garkorb, wobei der integrierte Rührarm dafür sorgt, dass diese ständig in Bewegung bleiben. Freunde von einem saftigen Steak dürfen nicht auf einen Steak- oder Fleischkäfig verzichten.

Dieser Einsatz ist ideal für Fleisch- und Fischgerichte, denn der Käfig lässt sich kinderleicht in die Rotationsaufnahme einfügen. Es gibt sogar Hähnchenspieße, sodass ein komplettes Grillhähnchen zubereitet werden kann. Je nach Hersteller gibt es noch andere Varianten, wobei solche Einsätze durchaus empfehlenswert sind. Besonders, wenn Sie viele unterschiedliche Gerichte zubereiten wollen, sind diverse Einsätze beinah unverzichtbar.

Alternativen zur Heißluftfritteuse

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