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Klimagerät Test 2017 • die 10 besten Klimageräte im Vergleich

Jeden Sommer kommt es zum selben Szenario – draußen brennt die Sonne auf die Dächer und in den Wohnräumen wird es immer heißer, die Luft beginnt förmlich zu stehen. Zwar kann der Ventilator zur Hilfe genommen werden, dennoch wird dieser nicht mehr als vorübergehende Erleichterung leisten. Denn kaum wird der Kühlungsradius verlassen, macht sich schon wieder das Hitzegefühl breit. Nur ein Klimagerät schafft es, dass die Luft im Raum dauerhaft gekühlt wird. Schon lange nicht mehr müssen Wände durchbrochen werden, um im Raum für angenehme Temperaturen zu sorgen, denn dank der mobilen Klimageräte kann schnell für Abhilfe gegen Hitze gesorgt werden.

Klimageräte Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 De'Longhi Mobiles Klimagerät PAC AN 97 silent
Comfee mobiles Klimagerät PH1-08Mobiles Klimagerät PAC AN 96 von De’LonghiDe’Longhi PAC N 81Blaupunkt Arrifana 07 Mobiles KlimagerätMobiles Klimagerät WDH-TCB1263De'Longhi PAC AN112Klimagerät Fusion 12.000 von SuntecBavaria BMK 2700 E KlimagerätTROTEC PAC 3500 X

De'Longhi Mobiles Klimagerät PAC AN 97 silent


Comfee mobiles Klimagerät PH1-08

De’Longhi
PAC AN 96

De’Longhi
PAC N 81

Blaupunkt Arrifana 07 Mobiles Klimagerät

Klimagerät
WDH-TCB1263

De'Longhi PAC AN112


Suntec
Fusion 12.000

Bavaria
BMK 2700 E

TROTEC PAC 3500 X



Bewertung1,01,31,41,51,71,92,02,12,32,6
Gewicht30 kg2,5 kg30 kg30 kg22 kg29,5 kg27 kg33 kg24 kg26 kg
Stromverbrauchk.A.k.A.1 kWh pro Stundeetwa 1 kWh pro Stunde im Standby Modusk.A.etwa 1,3 kWh pro Stunde0,9 kWh im Kühlbetrieb1,2 kWh im Kühlbetrieb517 kWh pro Jahrk.A.
BTUk.A.8.00011.0009400700012.00011.50012.000k.A.12.000
Energieeffizienzklassek.A.AAAAAA+AAA
LuftbefeuchtungGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenneinGrüner HakenneinneinGrüner Haken
Geräuschentwicklung32 dBk.A.63 dB63 dBk.A.65 dB50 dB63 dB65 dB57 dB
TimerGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenneinGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakenneinneinja
FernbedienungGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Besonderheiten

  • "Real Feel"-Technologie
  • Natürliches Kühlmittel
  • LED-Display

  • Bequeme Regulierung des Raumklimas mit der Fernbedienung
  • Herausnehmbarer, leicht zu reinigender Staubfilter
  • 24 Stunden Timer

  • Hoher Bedienkomfort durch herausnehmbare Infrarot-Fernbedienung mit LC-Display
  • Energieeffizienzklasse A
  • Energieverbrauch pro Stunde: 1 kWh

  • Leistung: 2400 Watt
  • EER (Energy Efficiency Ratio) = 2,6
  • Geräuschpegel 63 dB

  • ein praktisches und stilvolles Gerät
  • eigent sich bestens für Räume mit wenig Platz
  • Schlafmodus/li>

  • Kühlleistung von 11.500 BTU/h
  • Turbokühlfunktion ohne zusätzlichen Energieaufwand
  • Übersichtliche Anzeige (Display) inkl. aktueller Temperaturanzeige und Statusüberblick + Timer

  • Silent Funktion
  • Real Feel Funktion
  • Staubfilter

  • Geeignet für Raumgrößen bis 130 m³ (~ 60 m²)
  • Luftumwälzung 435 m³/h (3 Ventilationsstufen)
  • Sonderzubehör separat erhältlich

  • Integrierter Kondensatbehälter (ca. 0,85 ltr. Inhalt)
  • Thermostatsteuerung für gleichmäßige Raumklimatisierung
  • Vertikal und horizontal mechanisch verstellbare Luftauslasslamellen

  • Programmierbarer 24-Stunden-Timer
  • Einstellbare Luftblasausrichtung
  • GS-Siegel für geprüfte Sicherheit
Energieeffizienz
Komfort & Handhabung
Preis- / Leistung
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Bestenliste der Klimageräte 2017Mobile Klimageräte sind relativ rasch und einfach aufgestellt, können von Raum zu Raum transportiert werden und sorgen nach und nach für angenehme Temperaturen.

Doch wird sich für das falsche Modell entschieden, hält der Kühlungsspaß nur für kurze Zeit an. Oftmals erzielen günstige Geräte nicht den gewünschten Effekt. Und dann wäre da auch noch der Stromverbrauch – Klimageräte können nämlich zu wahren Kostenfallen werden.

In erster Linie werden Klimageräte dafür eingesetzt, dass Luftfeuchtigkeit ein wenig gesenkt und Raumluft gefiltert wird. Klimageräte schaffen aber nicht nur im Sommer angenehme Temperaturen, sondern können auch im Winter durchaus zum Einsatz kommen, um die Luftqualität ein wenig zu verbessern.

Wer sich für ein Klimagerät entscheidet, der sollte schon im Vorfeld einen prüfenden Blick auf die Eigenschaften und vor allem auf den Energieverbrauch werfen.

Eine Hilfestellung dafür können Produktberichte und Erfahrungswerte von anderen Konsumenten im Internet darstellen. Mit wenigen Klicks können die meisten Geräte, die sich derzeit auf dem Markt befinden, aufgerufen und nachgelesen werden.

Zusätzlich können sich Informationen auch bei Verkäufern eingeholt werden. Neben dem Stromverbrauch und der Kühlleistung nehmen auch noch andere Aspekte eine wichtige Rolle ein.

Klimageräte sollten nicht zu laut sein und gegebenenfalls auch Wärmeleistungen anbieten. Extras sind bei Klimageräten so eine Sache – hier reicht die Palette von nützlich bis hin zu völlig unbrauchbar.

Dennoch werden Extras natürlich immer beim Preis bemerkbar sein, denn je mehr ein Klimagerät kostet, desto mehr wird auch das Budget belastet.

Es sollte bereits vor dem Kauf feststehen, welche Funktionen für die eigenen Erfordernisse benötigt werden und auf welche Extras durchaus verzichtet werden kann.

Wie funktioniert ein Klimagerät?

Grundsätzlich kann die Funktionsweise eines Klimagerätes durchaus mit jenen eines Kühlfaches in einem Gefrierschrank verglichen werden. An dieser Stelle muss allerdings angemerkt werden, dass die Leistung eines Klimagerätes um ein Vielfaches höher ist.

Zudem bestehen komplexe Klimageräte in der Regel sowohl aus einem Innen- als auch aus einem Außenteil.

Das Ziel eines Klimagerätes besteht darin, dass Luft mittels Zirkulation gekühlt wird. Warme Luft wird aufgenommen, zirkuliert im Inneren des Klimagerätes, und wird im gekühlten Zustand wieder nach außen abgegeben.

Bei Klimageräten und ihrer Funktionsweise muss aber grundsätzlich zwischen zwei Modellarten unterschieden werden.

Es gibt Ausführungen, die lediglich kühlen. Es gibt aber auch Modelle, die Luft auch erwärmen können. Hierbei wird Luft nicht nur erwärmt, sondern gleichzeitig auch entfeuchtet.

Klimageräte verschiedene Typen und HerstellerDer Kreislauf eines Klimagerätes ist eigentlich hermetisch abgeriegelt. Das zirkulierende Kältemittel stellt dabei den Kern des Kühlungsprozesses dar.

Das gasförmige Kältemittel wird in einem ersten Schritt vom Kompressor angesaugt. Dabei wird das Kältemittel so stark verdichtet, dass es sehr hohe Temperaturen erlangt.

Das Kältemittel ist nun sehr heiß aber immer noch gasförmig. Nun wird es vom Kompressor zum sogenannten Kondensator weitergepumpt.

Das Kältemittel wird nun vom Verflüssiger so weit abgekühlt, dass es seinen Aggregatzustand von gasförmig zu flüssig wechselt.

Das Kältemittel ist nun zwar flüssig, steht aber unter enormen Druck, weswegen es mittels Expansionsventil in den Kondensator zurückgeführt wird.

Hierin wird sich um den eigentlichen Kühlungsprozess gekümmert, da das flüssige Kältemittel zu verdampfen beginnt.

Die Wärme, die hierfür notwendig ist, wird der Raumluft entzogen. Die warme Luft wird vom Ventilator angezogen, bläst diese in den Verdampfer, wodurch die abgekühlte Luft wieder freigegeben wird.

Das gasförmige Kältemittel gerät wieder zurück in den hermetischen Kreislauf und die gekühlte Luft wird wieder an den Raum abgegeben.

Da der Kreislauf eines Klimagerätes hermetisch abgeriegelt ist, geht während der Kühlungsprozesse kein Kältemittel verloren.

Allerdings kondensiert Wasserdampf aus der Luft am Kondensator. Herkömmlicherweise wird diese Flüssigkeit mittels Kondensatwanne aufgefangen und muss regelmäßig entleert werden.

Welche Arten von Klimageräten gibt es?

Bei Klimageräten gibt es sehr unterschiedliche Typen, die sich auch nach ihren Anwendungsgebieten und nach ihren Leistungen unterscheiden lassen.

Monogeräte:

Die Monogeräte sind unkompliziert einzusetzen und bestehen zumeist aus einem Korpus und einem Schlauch für die Abluft.

Dieser Abluftschlauch transportiert die Wärme, die aus der Raumluft entnommen wurde ins Freie. Meist wird der Abluftschlauch durch ein Fenster oder durch eine Türe geführt.

Hier ergibt sich allerdings auch schon der größte Nachteil bei diesen Modellen. In der Nähe des mobilen Klimagerätes muss stets eine Türe oder ein Fenster sein, wodurch allerdings ständig warme Luft in den Raum dringt.

In den meisten Fällen ist der Schlauch zwischen einem und zwei Meter lang, wodurch die Aufstellungsmöglichkeiten ein wenig begrenzt sind. Die Monogeräte sind demnach nur für Räume geeignet, die bis zu 20 Quadratmeter aufweisen, ansonsten ist deren Leistung eher inneffektiv.

Nur in kleinen Räumen kann annähernd die gewünschte Abkühlung der Raumluft erzielt werden. Zudem sollte auch darauf geachtet werden, dass keine direkte Sonneneinstrahlung bei diesen Räumen erfolgt, da die Leistung der Monogeräte sonst ein wenig dezimiert wird.

Generell erzeugen Monogeräte auch weitaus mehr Lärm als andere Klimageräte. Hier kann von 45 bis 55 dB ausgegangen werden, was etwa der Lautstärke eines laufenden Radios bei Zimmerlautstärke entspricht.

Außerdem entsteht bei den Monogeräten eine unangenehme Zugluft und an der Türe oder dem Fenster weht ein heißer Lufthauch in den Raum.

Der große Vorteil besteht darin, dass Monogeräte auch ihre Dienste leisten, ohne dass im Vorfeld Installationsleistungen erfolgen mussten.

Kompaktklimageräte:

Diese Klimageräte werden mit Hilfe von Installationsarbeiten entweder an Fenstern oder der Wand eingebaut.

Dadurch ist schon im Vorfeld einiges an Arbeit notwendig, bevor es überhaupt mal zur Kühlung kommen kann.

Kompaktklimageräte bestehen wie die Monogeräte ebenfalls aus einem Korpus, aus welchem die warme Luft nach draußen und gekühlte Luft in den Raum transportiert wird.

Mit Hilfe dieser Klimageräte kann verhindert werden, dass warme Luft ständig nachströmt, weswegen diese Modelle generell als energiesparender eingestuft werden.

Die Kompaktklimageräte sind der Lautstärkenentwicklung der Monogeräte sehr ähnlich, können nach Verwendung allerdings nicht verstaut werden.

Splitgeräte:

Die Split- oder auch Multisplitgeräte bestehen nicht nur aus dem Korpus, sondern weisen mindestens immer zwei Komponenten auf. Hier gibt es neben dem Kühlungsteil auch noch den Verdichter.

Im zu kühlenden Raum befindet sich das Kühlungsteil, während sich der Verdichter stets im Freien befindet. Beide Teile sind lediglich durch eine dünne Funktionsleitung miteinander verbunden, durch welche das Kältemittel fließt, und die aus den Räumen entnommene Wärme strömen kann.

Die Multisplitgeräte bestehen meist aus bis zu zehn einzelnen Teilen, welche an ein Außengerät angeschlossen sind. Mit diesen Klimageräten können Räume bis zu einer Größe von 35 Quadratmetern problemlos gekühlt werden. Allerdings ist auch hier wieder vorausgesetzt, dass es keine direkte Sonneneinstrahlung gibt.

Wer darauf angewiesen ist, dass Räume auch bei hohen Temperaturen gekühlt werden, sollte sich nicht nur den Einbau eines Klimagerätes überlegen, sondern auch abschätzen können, welche Art verwendet wird, um eine möglichst effiziente Abkühlung zu erzielen.

Zwar bedeuten Splitgeräte zu Beginn einen höheren Arbeits- und Kostenaufwand, dennoch wird sich über die Monate hinweg eine Energieeffizienz gegenüber den Monogeräten zeigen.

Wer hingegen den Raum nur gelegentlich kühlen möchte, der wird mit einem Monogerät besser beraten sein.

Vorteile eines Klimagerätes

Prinzipiell muss bei Klimageräten unter den einzelnen Ausführungen unterschieden werden. Neben den Vorteilen der Monogeräte werden auch jene der Splitgeräte kurz in den Blick genommen.

Vorteile Monogeräte:

Monogeräte zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie mit wenigen Handgriffen aufgestellt werden können. Die Klimageräte werden fixfertig gekauft, lediglich der Abluftschlauch muss noch angebracht werden.

Zudem kann das mobile Klimagerät auch von einem Raum in den anderen transportiert werden. Wer tagsüber das Wohnzimmer, nachts aber das Schlafzimmer kühlen möchte, wird mit dem Monogerät auf jeden Fall seine Erfordernisse erfüllen können.

Außerdem müssen für das Monogerät auch keine Installationsarbeiten im Vorfeld erfolgen. Das Klimagerät wird einfach an die Steckdose angebracht, entsprechende Temperaturwünsche werden eingestellt und dann kann es mit der Kühlung auch schon losgehen.

Wenn der Sommer vorbei ist und die Kühlung der Luft nicht mehr im Vordergrund steht, kann das Monogerät einfach verstaut werden.

Vorteile Splitgeräte:

Der große Vorteil bei den Splitgeräten besteht darin, dass sie nicht nur effizienter als Monogeräte, sondern zudem auch für größere Räume geeignet sind.

Räume bis zu einer Größe von 35 Quadratmetern können mit diesen Klimageräten durchaus gekühlt werden. Zudem strömt keine warme Luft von außen nach innen nach, da die Splitgeräte die warme Luft mittels externer Vorrichtung nach draußen transportieren.

Außerdem weisen diese Klimageräte eine weitaus geringere Geräuschbelastung auf. Da nicht ständig warme Luft nachströmt, macht sich der Vorteil auch auf der Stromrechnung bemerkbar.

Testkriterien – wie haben wir die Klimageräte getestet?

In unsere Testserie haben wir unterschiedliche Klimageräte von zahlreichen Herstellern unter die Lupe genommen, wobei vor allem auf grundlegende Funktionen und Leistungen getestet wurde. Neben dem Kühlergebnis haben wir unseren Fokus auch auf andere Kriterien gerichtet.

Der Energieverbrauch:

Damit das Klimagerät nicht zu einem wahren Stromschlucker wird, haben wir die einzelnen Energiewerte genau unter die Lupe genommen.

Hier wurden nicht nur kurzfristig, sondern auch auf lange Sicht hinweg Energieverbräuche gemessen. Klimageräte können bei schlechter Effizienzklasse schon mal bis zu 50 Euro im Monat kosten, weswegen wir bei unseren Tests auch dieses Kriterium aufgenommen haben.

Die Kühlleistung:

Je höher die Kühlleistung, desto höher ist in der Regel auch der Verbrauch. Wir haben bei unserer Testserie allerdings auch darauf geachtet, wie effizient die Kühlung tatsächlich ist.

Hierbei haben wir vor allem die Raumgrößen, die vom Hersteller angeführt wurden, unter die Lupe genommen und getestet, ob die Kühlung immer noch erfolgt.

Neben der Kühlleistung haben wir auch getestet, wie genau sich die Temperatur einstellen lässt. Auch ob die Temperaturanzeige mittels Display angezeigt wird und diese mit dem tatsächlichen Werten übereinstimmt, haben wir unter die Lupe genommen.

Die Lautstärke:

Wenn das Klimagerät läuft, sollte der Geräuschpegel nicht so laut sein, dass der Alltag davon gestört wird. Es bringt nichts, wenn der Raum zwar effizient gekühlt, der Ton des TV-Gerätes aber nicht mehr gehört wird.

Zudem haben wir getestet, ob die vom Hersteller angeführten dB-Angaben auch tatsächlich erfüllt werden. Zwar hat jeder Mensch seine persönliche Schmerzgrenze, ab welcher Geräusche nicht mehr erträglich sind, dennoch sind wir bei unseren Tests von unserem Befinden ausgegangen und haben versucht, die Lautstärke an anderen alltäglichen Geräuschentwicklungen zu messen.

Die Heizfunktion:

Manche Modelle weisen neben der Kühlungsfunktion auch die Möglichkeit auf, dass Luft erwärmt wird. Hierbei haben wir getestet, wie effizient diese Funktion bei den Klimageräten ausgeprägt ist.

Die Extras:

Neben den grundsätzlichen Funktionen haben wir auch die Extras, die bei den Klimageräten immer wieder zu finden sind, getestet.

Hierbei haben wir unseren Fokus vor allem darauf gelegt, ob die Extras tatsächlich halten, was der Hersteller verspricht, und wer von diesen zusätzlichen Funktionen profitieren kann.

Klimagerät kaufen – was kostet ein Klimagerät?

Bei Klimageräten gibt es eine breite Bandbreite an Preisen. Schon bei den Monogeräten können sich die Preise nur schwer festmachen lassen. Günstige Geräte können schon für Preise um die 250 Euro gekauft werden, während der Spielraum nach oben hin bei sehr hochwertigen Modellen beinahe unbegrenzt ist.

Der Preis orientiert sich vor allem an der Kühlleistung und am Stromverbrauch. Geräte, die eine niedrige Energieeffizienzklasse aufweisen, sind in der Regel meist ein wenig teurer.

Auch bei der Leistung macht sich der Preis schon mal bemerkbar. Wer wirklich auf eine gute Kühlung der Luft setzt, der sollte beim Klimagerät nicht an der falschen Stelle sparen.

Die etwas höhere Investition macht sich vor allem auch bei der Stromrechnung bemerkbar, wenn ein wenig Energie trotz kühler Räume gespart werden konnte.

Auch die Extras lassen sich Hersteller etwas kosten. Deswegen sollte sich im Vorfeld die Frage gestellt werden, ob zusätzliche Funktionen für die eigenen Erfordernisse tatsächlich von Nöten sind, oder ob es sich hierbei nur um eine Spielerei handelt, auf die auch gut und gerne verzichtet werden kann.

Die Top Klimageräte Marken

Auf dem Markt gibt es zahlreiche Klimageräte von unterschiedlichen Herstellern. Nachfolgend werden vor allem 5 Marken ein wenig erörtert, deren Klimageräte in die Testserie aufgenommen wurden.

  •  DeLonghi
  •  Stiebel Eltron
  •  AxAir
  • Aktobis
  •  Blaupunkt
DeLonghi bringt Klimageräte auf den Markt, die durch ihre hohe Leistung zu relativ erschwinglichen Preisen zu finden sind.

Vor allem durch die sogenannte Pinguin-Idee heben sich Klimageräte von DeLonghi von anderen Modellen ab.

Die Klimageräte von Stiebel Eltron sind vor allem durch ihre hochwertige Technik und Qualität ein Begriff, wenn es im Sommer wieder heiß hergeht.

Die Modelle dieses Herstellers sind bekannt dafür, dass sie aufgrund neuer Technologien sehr leise im Betrieb sind.

Die Klimageräte von AxAir zeichnen sich vor allem durch ihre zusätzlichen Funktionen aus, welche der Hersteller immer wieder aus dem Ärmel zaubert.

Hochwertige Verarbeitung und gute Kühlleistungen sprechen bei den Modellen von AxAir für sich. Dennoch muss bei diesen Klimageräten stets ein wenig tiefer in die Tasche gegriffen werden.

Klimageräte von Aktobis erbringen nicht nur gute Leistungen und sind generell sparsam im Verbrauch.

Diese Modelle zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie zu erschwinglichen Preisen gekauft werden können.

Blaupunkt ist bei elektrischen Geräten schon seit Jahren stets ein Vorreiter gewesen und hat seinem Namen immer wieder Ehre gemacht.

Auch vor Klimageräten schreckt dieser Hersteller nicht zurück und bringt Modelle auf den Markt, die sich sowohl preislich als auch aufgrund ihrer Leistungen sehen lassen können.

Internet vs. Fachhandel – wo kaufe ich mein Klimagerät am besten?

Wer ein Klimagerät kaufen möchte, der kann dies entweder im Fachhandel oder im Internet durchführen. Beide Optionen bieten sowohl Vor- als auch Nachteile.

Vorteile Fachhandel:

Der Fachhandel bietet den großen Vorteil, dass gewünschtes Klimagerät sofort mit nach Hause genommen werden kann. Das bedeutet, dass es keine lästigen Wartezeiten auf die Zustellung gibt.

Zudem können im Fachhandel entsprechende Informationen zu den einzelnen Geräten eingeholt werden, wodurch die Kaufentscheidung für oder gegen ein Modell unterstützt werden kann.

Nachteile Fachhandel:

Meist findet sich im Fachhandel nur eine begrenzte Auswahlmöglichkeit an Klimageräten. Ältere Modelle, die aber durchaus empfehlenswert sind, gibt es oftmals im Fachhandel gar nicht mehr zu kaufen.

Es sollte zudem bedacht werden, dass Verkäufer häufig auf Provision arbeiten, die unterschiedlich gestuft ist.

Demnach werden vor allem jene Klimageräte empfohlen, die einen hohen Gewinnabwurf aufweisen. Zusätzlich muss der Transport bedacht werden. Klimageräte sind nicht nur schwer, sondern zudem auch sperrig, was den Transport um einiges erschwert.

Vorteile Internet:

Im Internet finden sich beinahe alle Modelle, die derzeit von den Herstellern auf den Markt geschickt werden. Selbst Geräte, die im Fachhandel nicht mehr zu finden sind, können im Internet immer noch gekauft werden.

Klare Vorteile zeigen sich auch beim Preis. Wenige Mausklicks reichen bereits aus und schon können die günstigen Preisergebnisse gefunden werden.

Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die Zustellung. Das Paket wird bereits nach wenigen Tagen bis vor die Türe geliefert, wodurch sich der Kraftakt des Tragens erspart werden kann.

Anfahrtszeiten und das Warten an den Kassen gehören ebenfalls der Vergangenheit an. Wer keine Lust darauf hat sich in überfüllte Geschäfte zu begeben und gegebenenfalls lange auf die Beratung eines Verkäufers warten zu müssen, für den stellt der Online Kauf eines Klimagerätes die ideale Lösung dar.

Nachteile Internet:

Im Internet gibt es generell nur einen großen Nachteil, der aber leicht behoben werden kann – der fehlende persönliche Informationsaustausch mit einem Verkäufer.

Hier können persönliche Bewertungen und Produktberichte als Alternative genannt werden. Wer sich im Internet auf die Suche nach einem potentiellen Klimagerät macht, der wird mit wenigen Mausklicks auf zahlreiche Beurteilungen von anderen Konsumenten oder Testteams stoßen, welche die Kaufentscheidung ebenfalls ein wenig erleichtern können.

Ratgeber

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