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Nähmaschine Test 2018 • Die 17 besten Nähmaschinen im Vergleich

Nähmaschinen erleben ein wahres Comeback, ist Nachhaltigkeit und selbstkreierte Mode so begehrt wie noch nie.Unser Expertenteam kontrollierte unzählige Vergleiche und Tests im Internet, um eine Bestenliste bezüglich Lautstärke, Maße, Gewicht, Garantien und andere Passagen herzustellen.

Nähmaschine Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Der Testsieger im großen Nähmaschinen Test 2017 Die 2. Platzierte Nähmaschine im großen Test. Singer Mercury 8280 Nutznaht-Nähmaschine Bei der W6 Nähmaschine N 3300 können Sie aus 120 Nähprogrammen wählen. Die Carina Professional ist eine solide Nähmschine. Die Toyota SUPERJ26 Allround Freiarm Nähmaschine kommt auch mit dickem Jeansstoff zurecht. Brother CS10 Computer-Nähmaschine (40 Stiche) Die Singer 7463 Confidence Nähmaschine hat 30 Stichprogramme. Blaupunkt Smart 625 Freiarm- Nähmaschine mit 11 Nähprogrammen, regelbarer Oberfadenspannung, Rückwärtsnähtaste, Aufspulautomatik und wartungsfreiem LED- Nählicht für blendfreies Nähen W6 Nähmaschine N1615 Nähmaschine von W6 W6 Overlock Nähmaschine N 454D mit 10 Jahren Garantie Winkel SW45 Nähmaschine / 12 programmierte Nähmuster Automatische Aufspulung Bernette Nähmaschine Chicago 5 mit 200 Programmen - Quilten & Patchwork Tristar Nähmaschine Kompaktnähmaschine von Sichler
  W6 N 5000 Computergesteuerte Nähmaschine mit 323 Programmen im Test 2018 Singer Computernähmaschine Curvy 8770 im Vergleich 2018 Singer Mercury 8280 Nähmaschine Carina Revolution W6 Nähmaschine N 3300 im Vergleich Carina Professional Nähmaschine mit Zubehör im Vergleich Toyota SUPERJ26 Allround Freiarm Nähmaschine mit 26 Programmen und Jeansfunktion im Vergleich Brother CS10 Computer-Nähmaschine Singer 7463 Confidence Nähmaschine im Vergleich Blaupunkt Smart 625 Nähmaschine N 1615 von W6 im Vergleich W6 Nähmaschine N 1235/61 Freiarm Super Nutzstich-Nähmaschine im Vergleich W6 Overlock Nähmaschine N 454D Winkel SW45 Nähmaschine Bernette Nähmaschine Chicago 5 Tristar SM-6000 Nähmaschine im Vergleich Sichler Kompaktnähmaschine mit 7 Nähprogrammen im Vergleich
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Bewertung 1,1 1,2 1,3 1,5 1,7 1,8 1,9 2,0 2,2 2,3 2,4 2,5 2,7 2,8 3,0 3,1 3,3
Marke

W6

Singer

Singer

Carina

W6

Carina

Toyota

3 Jahre

Singer

Blaupunkt

W6

W6

W6

Winkel

Bernette

Tristar

Sichler Haushaltsgeräte

Gewicht

ca. 10 kg

ca. 8 kg

7 kg

Carina

ca. 10 kg

ca. 8 kg

ca. 5 kg

5 kg

ca. 8 kg

2,37 kg

ca. 6 kg

ca. 8 kg

ca. 6,6 kg

Winkel

Bernette

ca. 2,5 kg

ca. 1,23 kg

Maße

Länge: 44 cm
Tiefe: 22 cm
Höhe: 35 cm

Länge: 49 cm
Tiefe: 28 cm
Höhe: 35 cm

Länge: 34 cm
Tiefe: 16 cm
Höhe: 28 cm

Länge: 38 cm
Tiefe: 18 cm
Höhe: 28 cm

Länge: 50 cm
Tiefe: 27 cm
Höhe: 36 cm

Länge: 38 cm
Tiefe: 18 cm
Höhe: 28 cm

Länge: 41 cm
Tiefe: 20 cm
Höhe: 30 cm

Länge: 41 cm
Tiefe: 17 cm
Höhe: 31 cm

Länge: 45 cm
Tiefe: 25 cm
Höhe: 35 cm

Länge: 28,6 cm
Tiefe: 13 cm
Höhe: 24 cm

Länge: 37 cm
Tiefe: 15 cm
Höhe: 29 cm

Länge: 37 cm
Tiefe: 15 cm
Höhe: 29 cm

Länge: 28 cm
Tiefe: 28 cm
Höhe: 29 cm

Länge: 30 cm
Tiefe: 26 cm
Höhe: 11 cm

k.A.

Länge: 28,5 cm
Tiefe: 17,5 cm
Höhe: 36,5 cm

Länge: 26 cm
Tiefe: 12 cm
Höhe: 23,5 cm

Nähprogramme

323

225

13

Über 300

120

206

26

40

30

11

15

23

k.A.

12

200

10

7

Knopflochautomatik

13 Knopflöcher

7 Knopflöcher

7 Knopflöcher

11 Knopflöcher

4 Knopflöcher

11 Knopflöcher

Knopflochautomatik

Ein-Stufen-Knopflochautomatik

Ein-Stufen-Knopflochautomatik

Ein-Stufen-Knopflochautomatik

4-Stufen-Knopflochautomatik

4-Stufen-Knopflochautomatik

4-Stufen-Knopflochautomatik

4 Schritt Knopflochautomatik

Ein-Stufen-Knopflochautomatik

Keine Knopflochautomatik

Keine Knopflochautomatik

Lautstärke

sehr leise

laut

leise

sehr leise

leise

leise

sehr leise

leise

leise

leise

leise

leise

leise

leise

laut

laut

sehr laut

Transportgriff ja nein ja ja ja ja nein ja ja nein ja ja ja ja

laut

nein nein
Ein­fache Bedi­e­nung ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
Garantie

10 Jahre

2 Jahre

k.A.

10 Jahre

10 Jahre

5 Jahre

3 Jahre

3 Jahre

2 Jahre

k.A.

10 Jahre

10 Jahre

10 Jahre

k.A.

k.A.

2 Jahre

2 Jahre

Besonderheiten
  • Touchscreen zur Bedienung zum Nähen, Quilten, Patchen
  • 323 Nähprogramme
  • SwiftSmart™ Einfädelsystem
  • LCD Display; Speicherfunktion für Musterkombinationen
  • Bedienerfreundliche Rückwärtsnähtaste
  • CB- Greifersystem
  • schnellerer Prozessor
  • Spuleneinlegesystem mit Fadenabschneider
  • Snap High System Nähfuß in 2 Höhen Ihr Vorteil bei dicken Stoffen
  • Stichbreite 7 mm
  • Start / Stop Taste zum nähen auch mal ohne Fußpedal
  • Multi-LED-Anzeige
  • 120 Nähprogramme
  • 206 Stichprogramme
  • einfachste Bedienung
  • 26 Stichprogramme
  • Robust und kraftvoll dimensionierter Motor
  • Computer-Nähkomfort zur spielend leichten Auswahl der umfangreichen Stich-Varianten
  • Schnellstart-Spule
  • Duale LED-Beleuchtung
  • einfach zu bedienenden
  • Wartungsfreies und blendfreies LED-Nählicht
  • 15 Nähprogramme
  • 2-stufiger Lüfterhebel für besonders dicke Stoffe
  • 23 Nähprogramme
  • Variable Stichlängen- und Breitenverstellung
  • Abstimmung auf jede Stoffart möglich
  • Nähen, schneiden und versäubern in einem Arbeitsgang
  • 2 Geschwindigkeitsstufen
  • Stufenlose Stichlängenanpassung zwischen 2,8mm und 3,5mm
  • für eine gleichmäßige Führung und eine perfektes Nähtbild bei jedem Stoffdicke
  • Spulenwickler
  • Drahtschneider
  • Echolot
  • Kartenplotter
Funktionen
Komfort
Qualität
Preis- / Leistung
Produktbericht Produktbericht Produktbericht     Produktbericht Produktbericht Produktbericht   Produktbericht   Produktbericht Produktbericht       Produktbericht Produktbericht
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Sie erhalten im folgenden Text nicht nur einen kurzen Einblick in die Geschichte dieses Haushaltsgerätes, sondern auch wie diese funktionieren. Ebenso werden wir Ihnen die Vor- und Nachteile von Nähmaschinen genauer aufzeigen und Ihnen ebenfalls die Eigenschaften auch unseres Vergleichssiegers verraten.

Die Geschichte und Entwicklung der Nähmaschine

So haben die Nähmaschinen früher ausgesehenJeder von uns kennt sie und beinahe in jedem Haushalt ist sie zu finden – die Nähmaschine. Mit den ersten Nähmaschinen haben die heutigen Maschinen 2018 allerdings nicht mehr viel gemeinsam. Die Nähprogramme und vieles mehr hat sich bei den Produzenten wie Carina, Pfaff, Singer, Brother (Innov) und auch Husqvarna verändert. In den letzten Jahrzehnten haben vor allem diese Haushaltsgeräte eine rasante Entwicklung durchlebt. An die handbetriebenen Maschinen von einst erinnert nur noch wenig. Mehr rund um das Thema Nähmaschine und ihre Historie finden Sie ergänzend bei Stiftung Warentest.

Der Beruf des Schneiders war nicht nur angesehen im Vergleich zu anderen Berufsfeldern, sondern auch wichtig. Bis 1830 wurden aber Hosenbeine und andere Stoffe nur mit der Hand genäht. Deswegen wurden Ideen gesammelt, um mehr Kleidung in kurzer Zeit nähen zu können.

Die Idee für die Nähmaschine war geboren. 1755 führte Charles Frederick Wiesenthal die ersten Versuche zur Herstellung einer Naht mit einer Maschine durch. Er wollte mit Hilfe einer zweispitzigen Nähnadel, welche ein Öhr aufwies, die Bewegung des Nähens mit der Hand nachahmen.

Thomas Saint erfand schließlich 1790 die erste Nähmaschine, welche allerdings nur für Schuhmacher gedacht war. Diese bestand aus Holz und konnte bereits einen Kettenstich durchführen. Aber nicht nur in England wurde emsig an der Entwicklung einer Nähmaschine gearbeitet. Auch in Deutschland blieben keine Ideen unversucht. Im Rheinland entwickelte Balthasar Krems eine Maschine, bei der die Nadel bereits ein Öhr in der Spitze aufwies. Seine letzte Maschine schaffte bereits zwischen 300 und 350 Stiche pro Minute zu nähen.

Couseuse ist ein Terminus, welcher in der Entwicklung der Nähmaschine eine tragende Rolle spielt. Am 17. Juli 1830 ließ der Franzose Bartelemy Thimonnier seine erste Nähmaschine unter eben diesem Namen patentieren. Von ihm wurde ein Unternehmen gegründet, welches nicht nur Uniformen für die französische Verwaltung, sondern auch Nähmaschinen produzieren sollte.

Die Nähmaschine von damalsElias Howe, welcher 1839 in Boston lebte, machte einen weiteren Schritt in der Geschichte der Nähmaschine. Er beobachtete die Finger seiner Frau während diese nähte. Eben diese Bewegungen versuchte Howe bei einer Nähmaschine umzusetzen. Seine Idee benötigte einiges an Zeit. Aber schließlich entwickelte er die erste Nähmaschine, welche bis zu 250 Stiche pro Minute nähen konnte. Um zu zeigen, welchen Erfolg diese Maschine bringen würde, trat Howe in einem Wettbewerb gegen zahlreiche Näherinnen an. Während die Näherinnen nur 50 Stiche pro Minute erreichten, stellte seine Maschine mit 300 Stichen alles in den Schatten.
Howe bot seine Idee zwei unterschiedlichen Produzenten an, wurde allerdings von beiden abgelehnt. Erstens galt ihre Ablehnung dem hohen Preis, welcher mit 300 Dollar viel zu hoch erschien. Zweitens wollten die beiden Produzenten nicht den Zorn der Schneiderzunft auf sich ziehen. Howe verließ die USA und versuchte sein Glück in England. Doch auch hier war seine Idee nicht von Erfolg gekrönt. Nach zwei Jahren kehrte er ohne Hab und Gut in die USA zurück.

Zwischenzeitlich hatte Isaac Merrit Singer den Erfolg mit seiner Idee geschafft, wovon Howe geträumt hatte. Mit Hilfe von 40 geborgten Dollar und 11 Arbeitstagen baute der Erfinder die „Singer1“. Diese konnte für 100 Dollar gekauft werden. Da Howe sein damaliges Patent anfechten ließ, konnte er einen kleinen Teilerfolg erzielen und erhielt eine jährliche Abfindung. Schon 1858 zeigte die Nähmaschine von Singer wahre Erfolge. Mehr als 3000 Nähmaschinen wurden von Singer produziert und verkauft.

Singer war in allen Lebenslagen ein geborener Geschäftsmann. Da 100 Dollar für eine Nähmaschine zu dieser Zeit eine Menge Geld war, erfand Singer den Ratenkauf. Dadurch konnte sich bald jeder Haushalt in den USA die neue maschinelle Unterstützung von Singer kaufen.

Die erste Hohlsaum-Maschine wurde 1893 von Georg und Karl Gegauf in der Schweiz erfunden. Wenige Jahre später wurde diese Nähmaschine bereits für die breite Masse produziert. Das Unternehmen besteht auch heute noch, ist aber unter dem Namen BERNINA bekannt.

Auch bei der Produktion der Nähmaschinen gab es im Laufe der Jahre immer wieder Krisen. Während der beiden Weltkriege wurde die Produktion der Nähmaschinen eingestellt, um Geräte für den Krieg herstellen zu können. Danach schafften es viele Unternehmen aber nicht mehr zurück in ihre alten Bahnen. Mehr als 70 Prozent der Werke wurden bis in die 1970er Jahre bereits geschlossen. Heute baut eigentlich nur noch die einst gegründete Firma PFAFF Nähmaschinen für den Hausgebrauch und die Industrie.

Die Nähmaschine von Brother mit modernem DesignDie modernen Nähmaschinen sind schon lange nicht mehr aus schwerem Holz oder Metall. Meist bestehen diese heute zu einem Großteil aus Kunststoff. Da sie aufgrund der Materialien einiges an Gewicht verloren haben, können Nähmaschinen einfacher transportiert werden. Zudem weisen die meisten Maschinen bereits eine Vielzahl Nähprogramme auf. Ebenso sind meist Stickprogramme und die Möglichkeit zum Nähen eines Knopflochs möglich. Heute gibt es bei den Nähmaschinen schon teure und sehr exklusive Maschinen, welche aufgrund ihrer Funktionen schon an einen Computer erinnern lassen. Diese Computernähmaschinen fädeln nicht nur automatisch ein, sondern können bereits mit Hilfe eines Touchscreen bedient werden.

Wie funktioniert eine Nähmaschine?

Beim Nähen werden ein oder mehrere Fäden miteinander verknüpft. Was sonst per Hand durchgeführt wird, übernimmt in diesem Fall die Nähmaschine:

  • Der sogenannte Oberfaden wird mit Hilfe eines Greifers von der Nähmaschine durch das Gewebe geschoben.
  • Nach dem Durchstich übernimmt der Greifer allerdings eine weitere Funktion. Dieser übernimmt wieder einen Teil des Oberfadens, welcher noch an der Nadel anliegt.
  • Danach wird der Schlingenhub durchgeführt, welcher eine Bewegung der Nadel darstellt. Durch diese Bewegung bekommt der Greifer auch den Oberfaden.
  • Die Nadelbewegung, erfolgt nach dem sogenannten Totpunkt in Richtung des Ausstichs.
  • Danach wird der Faden von der Nadel wieder gelöst.

Was lässt sich mit einer Nähmaschine herstellen?

Mit Hilfe der Nähmaschine können vor allem unterschiedlichste Nähte hergestellt werden. Diese werden mit einem Faden miteinander verbunden.

  • Zudem lässt sich auch ein Saum nähen und endeln.
  • Auch Knopflöcher können mit den meisten Nähmaschinen bereits genäht werden.
  • Je nach Nähmaschine können unterschiedliche Stoffe verarbeitet werden.
  • Viele Geräte weisen bereits unterschiedliche Programme für Materialien auf, so dass nur noch ausgewählt werden muss. So wie zum Beispiel bei unserem Vergleichssieger.
  • Bei den Nähmaschinen gibt es bereits eine Vielzahl Nähprogramme, wodurch unterschiedliche Stiche (Stichbreite und Stichlänge) möglich sind.
  • Auch Stickprogramme sind in den meisten Maschinen bereits enthalten.

Was sind die Vorteile / Nachteile der Benutzung einer Nähmaschine?

Vorteile

Mit der Nähmaschine lassen sich verschiedenste Dinge herstellenMeist sind Nähmaschinen sehr robust und langlebig. Und damit liegt auch der erste große Vorteil schon auf der Hand. Zwar ist die Anschaffung einer neuen Nähmaschine immer mit höheren Kosten verbunden, allerdings weist dieses Haushaltsgerät auch eine lange Lebensdauer auf.

Die Nähte müssen nicht mehr mit der Hand genäht werden, wodurch diese gleichmäßiger und natürlich viel schneller verarbeitet wirken.

Auch beim Einfädeln zeigen Nähmaschinen einen Vorteil. Der Faden muss meist nur noch durch das Öhr gezogen werden, den Rest übernimmt die Nähmaschine.

Selbst schwere und dicke Stoffe können bereits mit Nähmaschinen genäht werden. Diese wären mit der Hand kaum zu bewältigen.

Nachteile

Die Nähmaschinen weisen 2018 schon eine Vielzahl an Nähprogrammen und Raffinessen auf, weswegen sich ein Nachteil bei der Einarbeitung zeigen kann. Ohne Bedienungsanleitung wird bei vielen Maschinen das Nähen kaum möglich sein. Heutzutage gibt es Raffinessen wie die Knopflochautomatik und mit der richtigen Fadenspannung vom Nadeleinfädler steht und fällt die korrekte Naht.

Wie haben wir geprüft in unserem Test im Jahr 2018?

Die nachfolgenden Nähmaschinen, also auch der von uns ausgewählte Vergleichssieger, wurden 2018 von uns auf Herz und Nieren geprüft. Dabei standen vor allem Daten und Fakten, Handhabung, Zubehör und Ergebnisse im Fokus. Geprüft wurden Nähmaschinen in einem Preisbereich von ca. 60-300 Euro. Stiftung Warentest hat im Vergleich in ihrem Test 2018 auch Nähmaschinen von bis 700 Euro getestet, doch auch bei ihnen war der Vergleichssieger von der Marke brother. Nachfolgend können Sie nachlesen, wie wir die unterschiedlichen Modelle getestet haben.

Lieferung

Die Lieferzeit einer Nähmaschine hängt immer davon ab, wo diese gekauft wird.

Die Nähmaschine sollte gut verpackt bei Ihnen ankommen

Der Erwerb in einem Fachgeschäft:
In einem Laden sind nicht immer alle Modelle vorrätig, wodurch die Nähmaschine nicht immer sofort mit nach Hause genommen werden kann.

Der Erwerb im Internet:
Bei einer Bestellung im Internet kann es je nach Anbieter wie beispielsweise Pfaff, Singer, Carina, Brother (Innov) und Husqvarna zwischen 2 und 5 Tagen dauern, bis die gewünschte Maschine geliefert wird.

Der Bezug mit 24 Stunden Service:
Allerdings gibt es auch den sogenannten 24 Stunden Service. Mit diesem können Sie Ihre Nähmaschine binnen 24 Stunden zugestellt bekommen, wenn Sie diese bis zu einer bestimmten Uhrzeit bestellen. Sie müssen aber bedenken, dass dieser Service meist mit einem Kostenaufschlag verbunden ist im Vergleich zu einem Standardversand.

Verpackung

Bei der Verpackung sollte das Augenmerk auf unterschiedliche Dinge gerichtet werden.

Ist alles im Paket dabei?

Erstens sollte das Zubehör und die Betriebsanleitung im Lieferumfang enthalten sein. Ohne Betriebsanleitung ist es bei den heutigen Nähmaschinen kaum möglich, diese vollständig zu nutzen. Da die neuen Maschinen bereits über technische Zusatzfunktionen wie der sogenannten Knopflochautomatik verfügen, ist immer wieder mal ein Blick in die Betriebsanleitung gefordert.

Ist das Paket beim Transport beschädigt worden?

Ebenso wichtig ist aber auch das Aussehen der Verpackung. Wenn diese bereits beschädigt ist, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass auch der Inhalt zu Schaden gekommen ist. Auch Wasserspuren sollten nicht außer acht bleiben. Immerhin besteht eine Nähmaschine zu einem großen Teil aus Elektronik. Daher können Wasserspuren am Karton ein Hinweis darauf sein, dass auch die Nähmaschine mit Flüssigkeit in Berührung gekommen ist. Sollten Ihnen Flecken und Verschmutzungen am Karton auffallen, tauschen Sie die Nähmaschine bei Ihrem Händler gegen ein neues ein.

Bei unserem Test 2018 war bei den Verpackungen kein Manko zu erkennen.

Aussehen, Design und Beschaffenheit

Bei unserem Test stand auch das Aussehen und die Beschaffenheit im Fokus. Die meisten unserer getesteten Modelle waren dabei vor allem die Freiarmnähmaschine. Mit dieser Freiarmnähmaschine lassen sich auch Ärmel, Knopflöcher sowie Hosenbeine problemlos per „Freiarm“ nähen.

Das Design der heutigen Nähmaschinen ist sehr ähnlich. Wobei wir auf die Unterschiede und die Besonderheiten in den Vergleichsergebnissen bei unserem Test hinweisen.

Bei der Beschaffenheit der Nähmaschine von Singer oder einer anderen Marke lag vor allem im Test die Verarbeitung der Materialien am Herzen. Sind die verwendeten Materialien hochwertig? Wurde das Gehäuse der Nähmaschine gut verarbeitet? Ebenso wurde von uns getestet, ob alles einen festen Sitz hat, oder ob gewisse Elemente wackeln.

Daten und Fakten

Bei der Nähmaschine gibt es gewisse Daten und Fakten, welche vor allem von Interesse für Sie sind.

Neben der Anzahl und Art der Nähprogramme einer Nähmaschine, wurde auch das Gewicht und die Größe von uns unter die Lupe genommen.

Die Leistung und welche zusätzlichen Optionen möglich sind, können Sie bei den unterschiedlichen Maschinen wie z.B. der Freiarmnähmaschine mit Nadeleinfädler ebenfalls nachlesen.

Ebenso werden Sie einen Einblick erhalten, um welche Form der Nähmaschine es sich bei dem jeweiligen Gerät handelt, wie z.B. der Freiarmnähmaschine, welche „Freiarm“ also frei von einer Stellfläche die Hosenbeine, Knopflöcher und andere Kleidungsstücke näht.

Stiche pro Minute, Nähfüße und die Funktion des Knopfloch Nähens, wurden ebenfalls von uns getestet.

Komfort und Handhabung

Bei unserem Test wurde natürlich nicht nur auf das technische Knowhow geachtet, sondern auch die Bedienbarkeit unter die Lupe genommen. Nur wenn eine Nähmaschine leicht und einfach zu bedienen ist, wird diese wirklich Freude beim Nähen machen.

Wir haben die unterschiedlichen Modelle nach und nach für Sie im Test ausprobiert und werden Ihnen zu jeder einzelnen Nähmaschine aufzeigen, welche Raffinessen oder Handicaps entstehen können.

Manche Nähmaschinen aus dem Vergleich in unserem Test 2018 weisen beispielsweise ein modernes LCD-Display auf (wie bei unserem Vergleichssieger), welches einem das Nähen mit der Maschine deutlich erleichtern kann, während andere Nähmaschinen wiederum mit einem einfachen Drehschalter auskommen.

Ergebnisse

Vor allem Ergebnisse spielen bei einer Nähmaschine eine tragende Rolle. Die schönste und modernste Nähmaschine wird wohl nicht zur Zufriedenheit führen, wenn die Form der Naht nicht passt.

Wir haben zahlreiche Nährogramme und Optionen (Freiarm, Nadeleinfädler, Knopflochautomatik etc.) bei den Nähmaschinen für Sie ausprobiert und werden Ihnen in den einzelnen Prüfverfahren von 2018 natürlich die Ergebnisse vom Test und unseren Testsieger mitteilen.

Reinigung und Pflege

Auch Nähmaschinen müssen ab und zu mal gereinigt werden. Da diese Haushaltsgeräte eine Menge an Technik und feiner Mechanik aufweisen, werden Sie von uns erfahren, wie Sie diese pflegen können. Je nach Modell wird es unterschiedliche Möglichkeiten geben, um die Nähmaschine wieder auf Vordermann zu bringen.

Nur wenn eine Nähmaschine regelmäßig gereinigt und gepflegt wird, kann auch deren Lebensdauer erhöht werden.

Zudem wird sich eine schlecht gewartete Nähmaschine nach einiger Zeit bei den Ergebnissen bemerkbar machen.

Zubehör

In unserem Test 2018 haben wir nicht nur darauf geachtet, ob das vollständige Zubehör im Lieferumfang enthalten war. Ebenso war für uns von Interesse, wie der Umfang des Zubehörs gestaltet ist. Muss zusätzliches Zubehör gekauft werden, damit alle Optionen der Nähmaschine genutzt werden können? Oder ist bereits alles vom Hersteller für den Gebrauch beigelegt worden?

Es wurde beim Test ebenso geprüft, ob das Zubehör aus hochwertigen Materialien hergestellt wurde und ob dieses einfach eingesetzt werden kann beim Nähen mit der Nähmaschine.

Garantie

Je nach Hersteller variiert auch die Garantie. Bei Brother ist die Garantielaufzeit anders als bei Singer beispielsweise. Bei Nähmaschinen liegt die gesetzliche Garantiezeit bei 24 Monaten. Dabei sind aber nur Hersteller- und Materialfehler enthalten. Sie werden in unseren Vergleichsergebnissen nachlesen können, wie Sie diese 24 Monate eventuell erweitern können und worauf Sie bei dem jeweiligen Anbieter achten müssen.

Serviceleistung

Bei Nähmaschinen werden unterschiedliche Serviceleistungen von den Herstellern angeboten. Für uns war vor allem von Interesse, wie sich diese Serviceleistung gestaltet und welche Kosten damit verbunden sind.

Ebenso wurde von uns im Test 2018 geprüft, ob Ersatzteile beim Produzent bestellt und gekauft werden können. Falls es zu einer Serviceleistung kommen sollte, ist ebenso von Wichtigkeit, ob die Nähmaschine an den Hersteller geschickt oder zu einem Handelspartner gebracht werden muss.

Welche Hersteller stellen Nähmaschinen her und was zeichnet sie aus?

  • AEG
  • Bernina
  • Brother
  • Gritz
  • Husqvarna
  • Naumann
  • Pfaff
  • Singer
AEG bietet derzeit 22 unterschiedliche Nähmaschinen in seinem Sortiment an. Unter diesen Modellen sind derzeit auch 3 Overlock-Maschinen enthalten.
BERNINA Nähmaschinen werden in der Schweiz hergestellt. Neben Quilten und Nähen ist sind mit diesen Nähmaschinen auch Overlocken und Stickarbeiten möglich.
Die Firma Brother stellt neben Nähmaschinen auch noch Stickmaschinen, Overlock und Quiltmaschinen her.
Das Unternehmen GRITZ wurde von Pfaff übernommen, stellt aber auch heute noch unter diesem Namen Nähmaschinen her.
Bei Husqvarna handelt es sich um ein Unternehmen, welches Nähmaschinen vor allem für den Haushalt herstellt. Die Nähmaschinen sind nicht nur modern, sondern zudem auch hochwertig.
Naumann stellt zwar immer noch Nähmaschinen her, ist aber schon seit einigen Jahren nicht mehr Marktführer in diesem Bereich.
PFAFF ist in Sachen Nähmaschinen wohl eines der bekanntesten Unternehmen. Jährlich werden mehrere tausend Stück verkauft.
SINGER Nähmaschinen haben sich schon vor mehr als hundert Jahren einen Namen gemacht und nehmen auch heute noch einen hohen Stellenwert ein.

Worauf sollten Sie beim Kauf einer Nähmaschine achten?

Beim Kauf der Nähmaschine kommt es darauf an, ob Sie ein Anfänger sind, oder ob Sie bereits Erfahrungen in diesem Bereich haben. Hobbynäherinnen werden bereits genau wissen, was Sie bei ihrer nächsten Nähmaschine suchen und brauchen. Bei Anfängern kann sich dieser Umstand ein wenig schwieriger gestalten. Vor allem bei den Funktionen sollte beim Kauf der Nähmaschine einiges beachtet werden: .

  • In erster Linie sollte die Nähmaschine stabil und solide sein. Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Nähmaschine etwas zu unhandlich für Sie ist, dann sollte auch kein Kauf in Betracht gezogen werden.
  • Für Anfänger ist eine sogenannte Nutzstichnähmaschine von Vorteil. Zwar sind Zierstiche, wie der Zickzackstich eine tolle Sache, werden aber in den meisten Fällen garnicht benötigt.
  • Ebenso sollte die Nähmaschine Steppstiche machen können. Dabei sollte beachtet werden, dass sowohl die Stichlänge als auch die Stichbreite eingestellt werden können.
  • Auch Elastiknähte werden für den Einen oder Anderen von Interesse sein. Damit können elastische Stoffe miteinander vernäht werden.
  • Zwar ist das doppelte und dreifache Nähen nicht immer notwendig. Wenn die neue Nähmaschine diese Funktionen aufweist, ist es aber durchaus kein Fehler.
Bei der Zubehör sollten ebenfalls einige Dinge nicht fehlen:
  • Neben einem normalen Nähfuß, sollte auch ein transparenter Ersatz im Zubehör zum Nähen enthalten sein. So können Sie beim Nähen besser sehen, wo Sie Ihre Stiche (Stichbreite und Stichlänge) setzen.
  • Die Knopflochautomatik, das Annähen von Knöpfen oder die Fadenautomatik stellen zwar hilfreiche Features dar, sollten aber bei Ihrer Kaufentscheidung nicht ausschlaggebend sein.
  • Bei der Nähmaschine ist eine Freiarmnähmaschine empfehlenswert, da Sie so uneingeschränkt „freiarm“ Hosenbeine, Knopflöcher und Ärmel nähen können.
  • Beim Kauf einer neuen Nähmaschine sollten auf keinen Fall viele Nähprogramme und eine reichhaltige Zubehör in Ihrem Fokus stehen. Es ist zwar ganz hilfreich viele Nähprogramme und Extras wie den Freiarm, die Knopflochautomatik und einen Nadeleinfädler zu haben, doch dies ist noch lange nicht ausschlaggebend für gute Qualität und Ergebnisse beim Nähen.
Wenn Sie sich wirklich nicht sicher sein sollten, für welche Nähmaschine Sie sich entscheiden sollen, dann lesen Sie sich am besten diverse Produktberichte wie von Stiftung Warentest oder unseren Vergleich im Rahmen unseres Tests von 2018 durch und entscheiden Sie danach wer Ihr persönlicher Testsieger wird. Vielleicht fällt Ihre Wahl aber auch direkt auf unseren Vergleichssieger.

Welche positiven Aspekte bietet einem der Kauf einer Nähmaschine im Internet?

Der Kauf im Internet auf einer Plattform wie der von Amazon hat in den letzten Jahren einen immer höher werdenden Stellenwert eingenommen. Auch Computernähmaschinen, Freiarmnähmaschine oder andere Arten können bereits im Internet gekauft werden. Wenn Sie noch nicht genau wissen, welche Nähmaschine für Sie geeignet ist, lassen Sie sich im Vorfeld in einem Laden beraten oder lesen Sie unabhängige Produktberichte. Vor allem bei Nähmaschinen sollte nämlich kein Kauf ins Blaue gewagt werden.
Maschinen von Anbietern wie z.B. von Singer, Carina, Pfaff und Brother (Innov) aus dem Internet haben im Vergleich zu Nähmaschinen aus einem Fachhandel so manchen Vorteil, laut unserem Test 2018.

Günstigster Preis

Es lässt sich ganz leicht im Internet einkaufenIn erster Linie steht vor allem der Preis ganz oben. Da ein Vergleich bereits mit wenigen Mausklicks möglich ist, finden Sie binnen weniger Augenblicke den günstigsten Anbieter unter den Firmen wie Singer oder Brother. Meist ist der Preis im Internet zudem günstiger als im Laden. Doch warum ist das so? Die Anbieter im Internet sparen sich eine Menge Nebenkosten. Es müssen weder Verkaufsraum noch zahlreiche Mitarbeiter bezahlt werden. Diese Ersparnis können Sie natürlich sofort beim Preis nutzen. Achten Sie allerdings darauf, dass zum angeführten Preis auch die Versandkosten zu rechnen sind. Je nach der Versandart sind die Kosten unterschiedlich hoch, wenn Sie z.B. über eine Plattform wie Amazon Ihre Nähmaschine bestellen. Machen Sie eine kurze Hochrechnung, ob die Nähmaschine dann immer noch günstiger als im Laden ist.

Keine festen Öffnungszeiten

Ein weiterer Vorteil beim Kauf im Internet ergibt sich aus der Möglichkeit der Rund-um-die-Uhr-Bestellung. Sie müssen nicht mehr auf Ladenzeiten achten. Selbst wenn Sie die Nähmaschine am Wochenende oder in der Nacht (z.B. overnight express bei Amazon) kaufen wollen, ist dies im World Wide Web im Jahr 2018 möglich.

Ohne Stress und Wartezeiten

Ebenso ersparen Sie sich Stress und Wartezeiten in einem Fachgeschäft der namenhaften Firmen wie Singer, Carina oder auch Brother. Sie müssen sich nicht mehr mit hunderten anderen Kunden durch den Laden drängeln. Sie können sich bequem auf Ihr Sofa setzen und gemütlich die virtuellen Gänge des online Shops durchforsten. Auch das Warten an der Kassa hat ein Ende. Sie legen die gewünschte Nähmaschine nur noch in den Warenkorb, fügen die erforderlichen Daten ein und schon ist der Kauf erledigt.

Leichter Vergleich

Im Internet können Sie unterschiedliche Maschinen aller Firmen wie Singer, Pfaff, Brother (Innov) und Carina miteinander in Vergleich setzen, um so zügig Ihren Testsieger zu küren. Zahlreiche Vergleichsergebnisse (Stiftung Warentest) und Erfahrungsberichte werden Ihnen bei Ihrer Entscheidung unter die Arme greifen. Da bereits zu fast allen Nähmaschinen Produktberichte vorliegen, können Sie binnen weniger Mausklicks die verschiedenen Modelle miteinander in Vergleich setzen und herausfinden, welches Modell am besten zu Ihnen passt. Mit einem Mausklick kommen Sie hierfür zu unserem sorgfältig ausgewählten Vergleichssieger.

Unschlagbar großes Sortiment

Sie finden im Internet zudem ein breitgefächertes Angebot von der herkömmlichen Freiarmnähmaschine bis hin zur Computernähmaschine. Während in einem Laden nur ein begrenztes Sortiment zur Verfügung steht, können Sie im World Wide Web beinahe jedes Modell finden. Dabei muss es sich nicht nur um die neuesten Nähmaschinen handeln, sondern auch ältere Modelle werden in der virtuellen Einkaufswelt von 2018 angeboten. Sie können jeden Test in aller Ruhe lesen und dann bequem auf einer Plattform wie z.B. bei Amazon Ihren persönlichen Testsieger bei einer der Anbieter wie Brother, Carina oder Singer bestellen.

Bequem einkaufen

Zudem wird Ihnen die Nähmaschine bis vor die Haustüre geliefert. Sie müssen nicht mehr die eigenen vier Wände verlassen und nach dem Kauf die Nähmaschine nach Hause transportieren. Bei einem Kauf im Internet nehmen Sie das Paket direkt an der Haustüre in Empfang.

Fragen und Antworten zu Nähmaschinen

Wo öle ich eine Nähmaschine?

In der Anleitung der Nähmaschine finden Sie wichtige Hinweise, wo Sie Ihre Nähmaschine ölen sollten.

Mit einem speziellen Nähmaschinenöl reiben Sie alle Zahnräder ein und nähen mit einem Probelappen, um überschüssiges Öl aufzufangen. Das Sinterlager müssen Sie nicht ölen, aber ab und an können Sie den Greifer etwas einölen.

Welche Nähmaschine ist für Kinder geeignet?

Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder können mit einer Nähmaschine umgehen. Diese sollte für Kinder weniger Nähprogramme, eine Knopflochautomatik sowie einen Freiarm (Freiarmnähmaschine) als auch einen Nadeleinfädler mit automatischer Fadenspannung aufweisen, um den Kindern das Nähen so leicht wie möglich zu machen. Eine Computernähmaschine ist sicherlich für die Kinder von Vorteil. Sie werden sicher auf einer Plattform wie Amazon bei einer der Firmen wie z.B. Brohter, Singer oder Carina schnell fündig.

Eine normale Nähmaschine ist für Kinderhände jedoch zu groß, daher empfiehlt sich eine spezielle Kinder-Nähmaschine. Sie ist auf die Bedürfnisse der Kleinen mit wenigen Nähprogrammen und oft einem Nadeleinfädler abgestimmt und sogar auf Kindergrößen zugeschnitten.

Welche Nähmaschine ist für Anfänger geeignet?

Für Anfänger ist es wichtig, die Nähmaschine von Beginn an zu verstehen und die vielen Fachwörter kennen zu lernen. Daher ist es ratsam, eine Nähmaschine als Anfänger zu wählen, die einfach in der Handhabung ist, wenig Nähprogramme hat und über überschaubare Symbole und Knöpfe sowie Zubehör verfügt. Besonders komfortabel ist die Freiarmnähmaschine für Groß und Klein, da jeder damit Knopflöcher und vieles mehr „Freiarm“ nähen kann ohne das Gerät am Tisch zu befestigen. Zudem ist ein Nadeleinfädler sehr praktisch. Dies ist ein Hilfsgerät, welches jeden beim Nähen unterstützt den Faden leichter einzufädeln. Angeboten wird eine Freiarmnähmaschine unter anderem von Brother (Innov), Singer und Carina. Empfehlenswert ist ebenso eine Nähmaschine mit Knopflochautomatik sowie automatischer Fadenspannung. Sie können zudem bequem auf Amazon stöbern, um sich klar zu werden, was für Einstellungen Sie für Ihre Zwecke bevorzugen. Aktuell ist die Computernähmaschine mit Freiarm, automatischer Fadenspannung, Knopflochautomatik als auch Nadeleinfädler im Trend 2018. Auch eine Overlock-Nähmaschine ist für jeden Beginner von Vorteil.

Weitere Funktionen wie etwa Nähfuß, Nadeleinfädler, Knopflochautomatik, Stichlänge und Stichbreite, Freiarm, automatische Fadenspannung oder Nadelstopp sowie wichtige Utensilien wie Maschinenöl, Abdeckung oder Ersatznadeln sollten eine Anfänger-Nähmaschine besitzen.

Welchen Stich benutze ich für was?

Der Geradstich (oder auch Steppstich genannt) ist der am häufigsten verwendete Stich, der für Anfänger wie Fortgeschrittene unverzichtbar ist und mit einer Stichlänge bzw. Stichbreite von 2 bis 3 Millimetern beim Einfädeln gewählt werden sollte wenn man näht. Weitere Infos finden Sie hierzu auch bei Stiftung Warentest.

Vor und nach dem Nähen der Stoffe muss der Stich verriegelt werden: Dafür werden drei bis vier Stiche (Stichbreite) davor und danach genäht, die also den Anfang und das Ende darstellen. Der Zickzackstich kann dafür ebenso gewählt werden, der gerne auch als Ziernaht genommen wird. Der Zickzackstich muss aber zuvor geübt werden, damit man die optimale Verriegelung des Stichs in Bezug auf die Stichbreite und Stichlänge näht.

Wie nähe ich Leder mit einer Nähmaschine?

Leder ist ein besonderes Material, das aufgrund der unebenen Struktur schwieriger zu nähen ist. Aus diesem Grund ist passendes Garn und eine besondere Ledernadel wichtig, die beim Einstechen kleine Löcher durchsticht. Mit dieser Nadel lässt sich nur dieses Material und keine anderen Stoffe nähen.

Wie kann man mit einer Nähmaschine sticken?

Um mit der Nähmaschine zu sticken, wird ein Motiv oder Schriftzug ausgewählt, mit einem Bleistift auf Vlies gemalt, grob ausgeschnitten und auf das gewünschte Material gelegt. Mit einem Gerad- oder Zickzackstich können die Konturen mit einer entsprechenden Stichlänge und Stichbreite nachgezogen werden. Der überschüssige Stoff kann nach dem Nähvorgang einfach abgewaschen werden.

Wer hat die Nähmaschine erfunden?

Die Nähmaschine ist aus vielen guten Ideen verschiedener Erfinder entstanden wie z. B. durch Thomas Saint, Josef Mardersperger, Isaac Merritt Singer und Elias Howe. Mehr zur Historie der Nähmaschinen und deren Anbieter wie u.a. Singer, Brother (Innov) und Carina können Sie zudem bei Stiftung Warentest in ihrem Test von 2018 nachlesen.

Thomas Saint baute die erste Nähmaschine aus Holz und Madersperger ahmte den Vorgang der menschlichen Hand beim Nähen nach.

Howe gilt als Erfinder der modernen Doppelstich-Nähmaschine und erhielt bis zu Lebzeiten Lizenzgebühren von Singer, der seine ersten Modelle nachbaute und patentieren ließ.

Wer repariert eine Nähmaschine?

Ist die Nähmaschine einmal kaputt, ist es schwierig herauszufinden, woran das liegen mag. Darum ist der Gang zum Fachhändler oder Profi für Nähmaschinen-Reparatur die beste Wahl. Manchmal ist es jedoch günstiger, eine neue Nähmaschine mit verbesserten Funktionen zu kaufen.

Was brauche ich an Zubehör für eine Nähmaschine?

Unser Test 2018 ergab im Vergleich, dass es für eine Nähmaschine verschiedenes Zubehör gibt, das für das Nähen mit einer Vielzahl an Nähprogrammen und die Pflege der Nähmaschine nötig ist. Je nach Anbietern wie z.B. Singer, Pfaff, Carina und Brother (Innov), werden unterschiedliche Zusatzausstattungen beigelegt.

Neben Spulen, Garn, Nadeln und Stoffen sind Fachliteratur mit Musterschnitten, Maschinenöl, Pinzetten und Nähtrenner unbedingt notwendig. Zum Schutz der Nähmaschine ist eine Staubdeckhaube wichtig.

Was ist eine Overlock-Nähmaschine?

Eine Overlock-Nähmaschine ist ein echtes Allround-Talent, die gleichzeitig nähen, schneiden und verriegeln kann. Dadurch sparen Sie einiges an Zeit beim Nähen und können im Vergleich zu anderen Maschinen sauber arbeiten. Angeboten wird diese Art z.B. von Brother. Eine Overlock-Nähmaschine mit sogenanntem „Overlock“ dient dazu alle Arbeitsgänge in einem Arbeitsgang zügig durchzuführen.

In der heutigen Zeit wird die Gesellschaft zunehmend auf eine Computernähmaschine setzen, bei welcher man sehr bequem und praktisch vom eigenen Computer aus, die Stichbreite, Stichlänge, die richtige Fadenspannung sowie das Nähprogramm und viele weitere Einstellungen programmiert. Dementsprechend ist man mit einer Computernähmaschine einfach schneller und arbeitet daher effektiver. In der Handhabung ist die Computernähmaschine nicht schwieriger zu bedienen als eine herkömmliche Nähmaschine. Wenn Sie mehr zur Computernähmaschine lesen möchten, empfehlen wir Ihnen einen Blick in die Bestenliste von 2018 bei Amazon sowie auf die Homepage von Stiftung Warentest zu werfen. Neben der Computernähmaschine können Sie sich auf Amazon ebenfalls eingehend zur Freiarmnähmaschine oder einer anderen Nähmaschine informieren, um zeitnah Ihren Testsieger für 2018 zu ermitteln.

Eine Nähmaschine kann alles, was eine Overlock-Nähmaschine auch kann; andersherum ist das leider nicht der Fall was unser Vergleich im Test von 2018 ergab.

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