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Pizzastein Test 2017 • Die 6 besten Pizzasteine im Vergleich

Rechteckiger Pizzastein mit Schaber, Pizza und PizzamehlFür alle Pizzafans ist ein Pizzastein eine hervorragende Ergänzung für die eigene Küche. Er ermöglicht Pizza auf dem gleichen Niveau wie bei einem klassischen Steinofen. Doch welcher Pizzastein eignet sich am besten für die eigenen Bedürfnisse? In der folgenden Tabelle stellen wir Ihnen die aktuell besten Modelle übersichtlich vor.

Pizzastein Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 29.5.2017

 Pizzastein Set von RommelsbacherPizzastein Set von PimottiPizzastein Set von VesuvoPizzastein von WeberPizzastein set von Pizzastein24Pizzastein von Cucina di Modena

ROMMELSBACHER PS 16 - PIZZA-/BROTBACKSTEIN SET

Pimotti 202_002 Schamott Pizzastein Brotbackstein



Vesuvo V38303 Pizzastein- / Brotbackbackstein Set

Weber 17057 Pizzastein


PIZZASTEIN / BROTBACKSTEIN Set


Cucina di Modena Pizzastein

 Bewertung1,01,21,31,51,71,9
MarkeRommelsbacherPimottiVesuvoWeberpizzastein24Cucina di Modena
Größe35,5 cm x 35 cm x 1,5 cm30 cm x 40 cm x 3 cm45,2 cm x 36 cm x 3 cm28 cm x 27 cm x 1,2 cm40 cm x 30 cm x 3 cm38 cm x 30 cm x 1 cm
Gewicht3 Kg7 kg6 kg1,5 kg6 kg2,6 kg
Durchmesser35 cm40 x 30 cm38 x 30 cm26 cm40 x 30 cm38 x 30 cm
geringe AufwärmzeitGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Langanhaltende HitzeGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
gleichmäßige HitzeverteilungGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
gute FlüssigkeitsverteilungGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Besonderheiten

  • stabile Holzschaufel mit abgeflachter Kante zum leichten Einbringen und Entnehmen der Backwaren
  • zu gleichmäßiger Qualität geschreddert und gepresst

  • empf. Aufheizzeit 30-35 Minuten
  • Die 3 cm Stärke sorgen für eine gute Hitze von unten und liefern Ergebnisse die nahe einer professionellen Pizza nahe kommen.

  • für Pizza, Flammkuchen, Brot und Brötchen
  • abgerundete Kanten und Ecken

  • Geeignet für alle Holzkohlegrills mit 47 cm Ø
  • Höhe: 1,2 cm
  • Perfekt zum Vorbereiten und Servieren von Pizza, Brot und Desserts

  • Pizzastein aus Schamotte mit Pizzaschaufel
  • für Backofen, Gasgrill und Holzkohlegrill geeignet

  • Die besten Ergebnisse erreichen Sie im geschlossenen Grill (z.B. Kugelgrill)
  • Pizzastein inklusive Metallgestell und deutscher Anleitung
Zubehör

  • Schaber

  • Schaber
  • Rezepteheft

  • Schaber
  • Probierpaket Pizzamehl

  • Backblech

  • Schaber

  • Metallgestell
ProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Produktbericht
Produktbericht
Produktbericht
Produktbericht
Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich
55,90 €ab 4,99 € Versand60,89 € gesamt
59,90 €ab 5,95 € Versand65,85 € gesamt
24,90 €ab 4,90 € Versand29,80 € gesamt
29,99 €ab 5,00 € Versand34,99 € gesamt
29,99 €ab 3,50 € Versand33,49 € gesamt
34,99 €ab 4,95 € Versand39,94 € gesamt
55,90 €ab 4,99 € Versand60,89 € gesamt
59,90 €ab 5,95 € Versand65,85 € gesamt
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Was ist ein Pizzastein?

Ein Pizzastein ist eine Platte aus Naturstein, die speziell für die Zubereitung von Pizza gedacht ist. Im Besten Fall ermöglicht ein solches Produkt die Zubereitung von Pizza auf dem gleichen Niveau wie mit einem Steinofen. Erhältlich sind Pizzasteine in zahlreichen verschiedenen Größen und Varianten, sodass sich leicht für jeden Zweck ein passendes Modell findet.

Wie funktioniert ein Pizzastein?

Pizzastein von Pizzastein24 im OfenDas spezielle Gemisch im Pizzastein, das vor allem aus Naturstein besteht, kann Hitze im Inneren hervorragend speichern und weitergeben. Der Effekt ist mit dem eines normalen Backblechs oder Rostes nicht zu vergleichen. Nutzer müssen den Stein lediglich vorher im Ofen für einige Zeit aufheizen und können dann ihre Pizza direkt auf dem Stein zubereiten. Nach nur wenigen Minuten ist die Pizza fertig und verfügt über einen krossen Boden. Die Knusprigkeit hat die Pizza dabei nicht nur der Hitze des Steins zu verdanken, sondern auch seinen weiteren Eigenschaften. Das Material saugt Feuchtigkeit regelrecht auf und verhindert dadurch, dass die Pizza in der Mitte weich und labbrig wird.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Pizzasteine spielen ihre Vorteile vor allem im Vergleich zu klassischen Öfen aus, wie sie in den meisten deutschen Küchen zu finden sind. In der Regel werden solche Geräte nicht heiß genug, um eine Pizza auf traditionelle Art und Weise herzustellen. Ein Steinofen in einer Pizzeria erreicht Temperaturen von mehr als 300 °C, während handelsübliche Backöfen im Haushalt lediglich 250 °C erreichen. Viele versuchen diesen Umstand durch eine längere Zubereitungszeit auszugleichen, was aber nur teilweise gelingt.

Das größte Problem beim Selbstmachen von Pizza ist die zu hohe Feuchtigkeit.

Ein Pizzastein kann derartige Nachteile von klassischen Öfen ausgleichen. Zwar erreicht auch ein solcher Stein keine höheren Temperaturen als der Ofen selbst, doch durch den direkten Kontakt mit der Pizza gelingt dennoch ein krosser und dünner Boden. Einer der größten Vorteile ist die Tatsache, dass der Stein Feuchtigkeit aufnehmen kann und so das Durchweichen des Teigs verhindern kann. Geeignet sind Pizzasteine in der Regel aber nur für die Herstellung von frischer Pizza. Tiefkühlpizza gelingt darauf nur, wenn einige Dinge beachtet werden, worauf wir später noch näher eingehen werden.

Pizzasteine lassen sich prinzipiell in jeder Art von Ofen verwenden. Es ist also unerheblich, ob sich bei Ihnen zu Hause ein Ofen mit Gas oder Elektro befindet, sie eignen sich alle gleichermaßen für die Zubereitung mit Pizzastein. Sogar in einem Grill lässt sich ein Pizzastein prinzipiell verwenden, sofern der Grill sich verschließen lässt und über eine ausreichend große Garfläche verfügt.

Welche Arten von Pizzasteinen gibt es?

Rechteckiger Pizzastein von VesuvoPizzasteine unterscheiden sich in erster Linie bei ihrer Größe und ihrer Form. Ob es ein rechteckiger oder doch lieber ein runder Stein sein soll, ist dabei gänzlich den eigenen Ansprüchen überlassen. Vor- oder Nachteile ergeben sich daraus nicht. Hinsichtlich der Größe gilt das Gleiche, im Zweifel sollten Sie aber lieber einen etwas zu großen Pizzastein wählen. Die Zubereitung einer kleineren Pizza ist darauf ohne Weiteres möglich, umgekehrt kommt es aber schnell zu Problemen.

Weitere Unterschiede gibt es zum Teil bei der Zusammenstellung des Materials. Nicht immer besteht ein Pizzastein zu 100 % aus Naturstein, sondern oft aus einem Gemisch aus verschiedenen Materialien. Das hat oft den Vorteil, dass der Pizzastein Wärme besser speichern und gleichmäßiger abgeben kann, was der Pizza zugutekommt.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die häufigsten verwendeten Materialien sowie deren Vor- und Nachteile kurz vor:

Schamott

Bei Schamott handelt es sich um einen feuerfesten Stein aus Quarzsand, der sonst unter anderem in Kaminen zum Einsatz kommt. Er eignet sich für alle Arten von Öfen und ist recht preiswert in der Anschaffung. Ein großer Nachteil ist jedoch, dass die Aufwärmzeit recht lange dauert. Der Stein sollte daher nicht zu dick ausfallen, damit nicht mehrere Stunden nur für das Vorwärmen nötig sind.

Cordierit

Cordierit ist ein Rohstoff, der bei der Herstellung von Keramik zum Einsatz kommt und auch bei Pizzasteinen immer häufiger Verwendung findet. Nutzer wissen Pizzasteine aus diesem Material zu schätzen, da es sich relativ schnell aufwärmt und darüber hinaus auch glasiert werden kann. Letzteres vereinfacht vor allem die Reinigung ganz enorm. Ein Nachteil sind jedoch die recht hohen Kosten des Materials, weshalb es günstige Pizzasteine aus Cordierit so gut wie überhaupt nicht gibt.

Speckstein

Speckstein kommt auch in echten Steinöfen häufig zur Verwendung, da es sich um einen extrem guten Wärmespeicher handelt. Kaum ein anderes Material kann die Hitze so gut speichern und gleichmäßig wieder abgeben. Der einzige Nachteil ist die recht hohe Aufwärmzeit, die aber noch unter der von Schamott liegt. Im Mittel ist Speckstein außerdem günstiger als Cordierit.

Keramik

Pizza mit PilzenEinige Pizzasteine verlassen sich nicht auf Natursteine, sondern auf Keramik. Das Material weist ähnliche positive Eigenschaften auf und überzeugt vor allem durch sein geringes Gewicht und die schnelle Aufwärmzeit. Ein großer Nachteil ist jedoch, dass Keramik die Wärme nicht ansatzweise so gut halten kann wie Naturstein. Dadurch ist es zwischen der Zubereitung von zwei Pizzen zuweilen nötig, den Pizzastein ein paar Minuten lang nachzuheizen. Wer sich für eine solche Variante entscheidet, sollte daher einen möglichst dicken Pizzastein wählen. Es sei noch gesagt, dass Pizzasteine aus Keramik nicht zu den günstigsten Vertretern ihrer Gattung gehören.

Wie bereits erwähnt mischen einige Hersteller auch die unterschiedlichen Ausgangsstoffe, um damit möglichst die Vorteile der Materialien miteinander zu verbinden. Nicht immer sind derartige Herangehensweisen von Erfolg gekrönt. Ob es gelingt oder nicht, erfahren Sie am besten in unserem Pizzastein Test.

So haben wir die Pizzasteine getestet

Im Pizzastein Test 2017 haben wir zahlreiche Modelle einer genauen Prüfung unterzogen, um Ihnen aussagekräftige Empfehlungen geben zu können. Im Folgenden verraten wir Ihnen, welche Punkte für und dabei besonders von Interesse waren.

Wärmespeicherung

Bei diesem Punkt untersuchen wir, wie heiß der Pizzastein wird und wie lange er seine Temperatur halten kann. Dabei gilt das einfache Prinzip: Je heißer ein Stein wird und je länger er warm bleibt, desto besser.WärmeabgabeIn dieser Kategorie beschäftigen wir uns damit, wie sich ein Pizzastein bei der Wärmeabgabe verhält. Wünschenswert sind hier möglichst gleichmäßige Ergebnisse, damit nicht ein Teil einer Pizza heißer wird als ein anderer.

Wichtig ist auch, dass der Pizzastein die eingesogene Flüssigkeit gleichmäßig wieder abgibt, damit der Pizzateig knusprig wird und der Belag gleichzeitig saftig ausfällt.

Handhabung

Bei dieser Kategorie prüfen wir, wie einfach der Umgang mit einem Pizzastein funktioniert. So weit möglich sollte die Bedienung selbsterklärend funktionieren, damit sich ein Blick ins Handbuch weitgehend erübrigt. Darüber hinaus sind aber auch Haltegriffe und Schaber sinnvolle Möglichkeiten, um die Arbeit mit einem Pizzastein zu
erleichtern.

Material und Qualität

Runder Pizzastein von WeberIn dieser Kategorie nehmen wir die verwendeten Materialien sowie die deren Qualität genauer unter die Lupe. Zwar lassen sich die genauen Inhaltsstoffen bei Mischprodukten nicht immer genau bestimmen, mit unseren Tests können wir aber feststellen, ob ein bestimmtes Modell für die Zubereitung von Pizza in Frage kommt oder eben nicht. Wir verraten außerdem, wie gut der Pizzastein als Ganzes verarbeitet ist und ob etwaige Haltegriffe sicher und fest verbaut sind.

Backergebnisse

In dieser Kategorie unterziehen wir jeden Pizzastein dem Praxistest. Dabei bereiten wir mehrere unterschiedliche Arten von Pizzen zu und verraten Ihnen, wie gut diese mit den Steinen gelingen.

Größe und Gewicht

Bei diesem Punkt gehen wir näher auf Größe und Gewicht der Pizzasteine ein. Dabei ist es natürlich logisch, dass größere Modelle etwas schwerer ausfallen. Dennoch sollte das Gewicht nie so hoch ausfallen, dass es der Benutzung im Alltag im Wege steht.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Selbst der beste Pizzastein ist keine Empfehlung wert, wenn der Hersteller dafür einen überzogenen Preis verlangt. Deshalb sehen wir uns bei jedem Stein genau an, ob der veranschlagte Preis der gebotenen Leistung entspricht. Wir vergleichen dies auch mit ähnlichen Modellen auf dem Markt und verraten Ihnen so genau, was Sie für Ihr Geld bekommen.

Zubereitung einer Pizza auf dem Pizzastein

Worauf muss ich beim Kauf eines Pizzasteins achten?

Beim Kauf eines Pizzasteins ist zunächst die Größe wichtig. Die bevorzugte Pizza muss darauf schließlich komplett Platz finden, unabhängig davon, ob sie nun rund oder rechteckig sein soll. Gleichzeitig muss der Stein aber auch in den eigenen Ofen passen, er darf also auch keinesfalls zu mächtig ausfallen.

Ebenfalls von Interesse sind die verwendeten Materialien. Verwenden Hersteller eine Mischung aus Stein und anderen Inhaltsstoffen, geben sie dies oft in der Artikelbeschreibung an. Nützliche Informationen diesbezüglich erhalten Sie auch in unserem ausführlichen Pizzastein Test.

In der Regel sollten wenigstens 80 % des Pizzasteins aus Naturstein bestehen, damit der erwünschte Effekt auch tatsächlich eintritt.

Nicht zuletzt spielt natürlich auch der Preis eine wichtige Rolle. Größere Investitionen lohnen sich nur dann, wenn Sie ein richtiger Pizzafan sind und die italienischen Teigfladen regelmäßig zubereiten. Dann werden Sie die zahlreichen Vorteile vollends zu schätzen wissen. Wer hingegen einen Pizzastein für einen einmaligen Anlass benötigt, zum Beispiel eine Party oder eine andere Feierlichkeit, der trifft auch mit einem günstigeren Modell eine gute Wahl.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Pizzasteine gibt es heute von vielen unterschiedlichen Herstellern. Ein bekannter Markenname ist zwar noch kein Garant für hohe Qualität, in jedem Fall aber ein guter erster Ansatzpunkt. Die derzeit führenden Hersteller möchten wir Ihnen im Folgenden kurz näher vorstellen.

Vesuvo ist ein deutscher Hersteller, der sich ganz und gar den Pizzasteinen verschrieben hat. Das Angebot fällt recht klein aus, kann aber dennoch durch Qualität überzeugen. Vesuvo achtet vor allem darauf, der klassischen Tradition des Pizzabackens treu zu bleiben. Eine Pizza gelingt daher auf einem Vesuvo Pizzastein genauso gut wie in einem richtigen Steinofen. Für alle, die hohe Ansprüche an einen Pizzastein legen, sind die Produkte von Vesuvo eine gute Wahl.

Fornini ist ein recht kleiner Hersteller, der sich mit seinem Pizzastein aber einen guten Namen gemacht hat. Auffällig ist vor allen Dingen, wie sehr Fornini wert auf Details legt. So sind die Pizzasteine an den Ecken leicht abgerundet, wodurch die Pizza besonders einfach vom Stein gleitet. Darüber hinaus gibt es zu jedem Pizzastein noch ein praktisches und geschmackvolles Handtuch. Auch preislich gibt sich Fornini bescheiden und verlangt für seine hochwertigen Produkte vergleichsweise wenig Geld.

Cucina di Modena ist eine Eigenmarke des deutschen Unternehmens PEARL GmbH. Das Sortiment umfasst zahlreiche Küchenutensilien, die stets der italienischen Lebensart nachempfunden sind. Die einzelnen Artikel zeichnen sich durch pfiffige Ideen und günstige Preise aus. Auch die Pizzasteine sind zu empfehlen und vor allem für all jene interessant, die möglichst wenig Geld ausgeben möchten und dennoch einen gewissen Anspruch an die Qualität haben.

Der amerikanische Hersteller Weber ist vornehmlich für seine Gas-, Kohle- und Elektrogrills bekannt. Mit der Zeit entdeckten die Verantwortlichen aber auch immer neue Unternehmensbereiche für sich, weshalb es heute Artikel aus den unterschiedlichsten Kategorien zu entdecken gibt. Wie kaum ein anderes Unternehmen versteht Weber dabei, dass mit einem Grill noch viel mehr möglich ist als nur das Zubereiten von Steaks und Würstchen. Allerhand Zubehör sorgt dafür, dass auch Suppen, Eintöpfe und vieles mehr gelingen. Die Weber Pizzasteine sind speziell für den Einsatz in einem Grill konzipiert und ermöglichen Ergebnisse fast wie in einem echten Steinofen. Alle Grillfreunde finden im Sortiment von Weber mit Sicherheit einen passenden Pizzastein für die eigenen Bedürfnisse.

Pimotti stammt aus Österreich und hat sich selbst der Herstellung von Pizzasteinen verschrieben. Die eigene Werbebotschaft verspricht eine Pizzeria für Zuhause, was die Produkte oft auch erstaunlich gut einhalten können. Zu finden sind im Sortiment vornehmlich hochwertige Pizzasteine mit hervorragenden Backeigenschaften. Zwar sind die Steine etwas teurer als so manches Konkurrenzprodukt, sie sind aber in jedem Fall ihr Geld wert.

Auch Pizzastein24 hat sich ganz der Herstellung von hochwertigen Pizzasteinen verschrieben. Das eigene Produkt besteht aus einer Mischung aus verschiedenen Inhaltsstoffen und überzeugt mit guten Eigenschaften in nahezu jeder Hinsicht. Der Stein fällt zwar sehr einfach aus und bietet keine Raffinessen wie abgerundete Kanten, doch die Handhabung ist trotzdem sehr einfach und bequem. Dafür sorgt vor allem die Tatsache, dass der Stein wahlweise auch im Set mit einem passenden Blech erhältlich ist. Damit können Pizzafans ihre Pizza genau wie ein echter Pizzabäcker backen. Angesichts der günstigen Preise und der hohen Qualität kann Pizzastein24 jedem Freund von guter Steinofenpizza ohne Weiteres ans Herz gelegt werden.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Pizzastein am Besten?

Beim Kauf eines Pizzasteins werden auch Sie sich sicher schon gefragt haben, ob Sie diesen lieber im Fachhandel oder im Internet kaufen sollten. Beide Optionen haben ihre ganz eigenen Vorteile und Nachteile. Im Folgenden verraten wir Ihnen, was sich unter dem Strich mehr anbietet.

Der Fachhandel hat vor allem den Vorteil der persönlichen Beratung, was jedoch mit Vorsicht zu genießen ist.

Rechteckiger Pizzastein mit Schaber von Pizzastein24Nicht jeder Händler hat nur das Wohl des Kunden im Hinterkopf. In einigen Fällen versuchen die Anbieter auch, den eigenen Kunden Modelle mit einer möglichst hohen Gewinnspanne zu verkaufen. Dies ist zwar längst nicht bei jedem Einzelhändler der Fall, doch es ist so gut wie unmöglich, die schwarzen Schafe von den ehrlichen Händlern zu unterscheiden. Im Internet gibt es in dieser Hinsicht keine Probleme. Auf Portalen wie diesem können Sie sich unabhängig informieren, denn wir haben keinerlei Interesse daran, Ihnen einen bestimmten Pizzastein zu verkaufen. Stattdessen verraten die Experten bei uns ehrlich und ohne Bindung zu irgendeinem Hersteller, wo die Vor- und Nachteile bei den einzelnen Modellen liegen.

Auch die Auswahl fällt im Internet ungleich größer aus, da jeder auf unzählige Shops in ganz Deutschland zurückgreifen oder sogar Pizzasteine aus dem Ausland importieren kann. Der Fachhandel hat hingegen meist nur einige wenige Pizzasteine direkt lagernd. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Ihr bevorzugtes Modell gerade nicht da ist. Darüber hinaus sind Pizzasteine auch kein Alltagsgegenstand, der in jedem Laden zu finden wäre. Im Gegenteil, meist führen nur sehr spezielle Händler Derartiges und nicht jeder hat einen solchen Fachhändler um die Ecke. In vielen Fällen müssen Sie deshalb weite Strecken zurücklegen, was sich für einen Pizzastein kaum lohnt. Im Internet finden Sie hingegen so gut wie jeden Pizzastein mit kurzen Lieferzeiten. Oft können Sie sich schon nach wenigen Tagen über den Erhalt des Pakets freuen, dass übrigens bis an die Haustür geliefert wird. Wer möchte, kann eine Lieferung aber auch an den Arbeitsplatz oder einen anderen Ort veranlassen. Sie genießen also eine hohe Flexibilität.

Rechteckiger Pizzastein auf Metallgestell von Cucina die ModenaDie große Auswahl an Shops führt auch dazu, dass die Preise im Internet oft deutlich unter denen im Fachhandel liegen. Online Shops stehen unter starkem Konkurrenzdruck, weshalb sie sich fast täglich mit neuen Tiefstpreisen unterbieten. Als Kunde können Sie davon nur profitieren und sich einfach das aktuell günstigste Angebot heraussuchen. Praktisch ist dabei auch, dass Sie keinerlei Ladenöffnungszeiten beachten müssen. Jeder kann im Internet genau dann einkaufen, wenn es ihm gerade am besten passt. Auch am Wochenende oder an einem Feiertag gibt es hier überhaupt keine Probleme.

Sollte ein Pizzastein Ihre Erwartungen einmal nicht erfüllen, können Sie ihn auch problemlos wieder zurückschicken. Innerhalb von 14 Tagen sind die Händler dann dazu verpflichtet, Ihnen bereits geleistete Zahlungen zu erstatten, sofern keine Wertminderung vorliegt. Einige Anbieter berechnen dann lediglich die Versandkosten. Auch das Risiko ist bei einem Kauf im Internet also äußerst gering.

Aufgrund all dieser Vorteile können wir für den Kauf eines Pizzasteins das Internet nur empfehlen. Damit möchten wir den Fachhandel nicht schlecht reden, doch das Internet bietet zu viele offensichtliche Vorteile, auf die niemand verzichten sollte.

Wissenswertes & Ratgeber

Rund um den Pizzastein gibt es einige interessante Fakten sowie nützliche Tipps zu entdecken. Einige davon haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Die Geschichte des Pizzasteins

Die Geschichte der Pizza ist in Deutschland noch erstaunlich jung. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg konnte die italienische Speise sich hier nach und nach durchsetzen. Die erste Pizzeria eröffnete erst in den 1950er Jahren, von da an war der Erfolg aber kaum noch aufzuhalten. Pizza begeisterte nicht nur durch ihren Geschmack, sondern auch durch die einfache und günstige Herstellung. Immer mehr Pizzerien verbreiteten sich in der ganzen Bundesrepublik und schon nach wenigen Jahren war es ein fester Begriff für die gesamte Bevölkerung.

Spätestens mit der Erfindung der Tiefkühlpizza kam dann der ganz große Durchbruch und die Pizza kam auch in den deutschen Haushalten an.

gezeichneter Pizzabecker mit Pizza im OfenEin großes Problem war aber damals noch die Zubereitung. Klassische Küchenherde boten einfach nicht genügend Hitze, um eine Pizza wie in einem Steinofen zuzubereiten. Das Ergebnis waren nicht selten matschige Pizzen, bei denen der Teig überhaupt nicht knusprig war. Abhilfe verschafften sich einige, indem sie den Teig einfach dicker machten und länger im Ofen ließen, was mit einer echten italienischen Pizza aber natürlich nur wenig zu tun hat.

In den frühen 90er Jahren erfanden einige findige Hersteller von Öfen schließlich die Lösung für den Heimgebrauch. Für zahlreiche Öfen gab es nun endlich die ersten Pizzasteine, die auch in einem Gas- oder Elektroherd eine Pizza wie beim Italiener zubereiten konnten. Mit der Zeit feilten die Hersteller immer weiter an ihren Produkten und konnten noch bessere Ergebnisse erzielen. Heute können sich Pizzafans über eine große Auswahl an hochwertigen Pizzasteinen freuen, die auch höchsten Ansprüchen spielend gerecht werden. Die Geschichte der Pizzasteine ist also noch eine recht junge, dennoch sind sie schon heute für viele Menschen unverzichtbar geworden. Galt es lange Zeit noch als undenkbar, echte italienische Pizza zu Hause zuzubereiten, so ist das heute durch Pizzasteine für Jedermann ohne Weiteres möglich.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Pizzastein

Pizzastein mit Pizza im OfenBei der Verwendung eines Pizzasteins muss sich niemand um den Stein selbst irgendwelche Gedanken machen. Das Material ist in jeder Beziehung feuerfest und kann weder im Ofen noch im Grill Flammen fangen und dadurch ein Feuer auslösen. Im schlimmsten Fall könnte es lediglich dazu kommen, dass der Stein kondensiert. Dafür bräuchte es aber Temperaturen, die in einem haushaltsüblichen Ofen unmöglich zu erreichen sind. Pizzasteine sind daher in Sachen Sicherheit ganz und gar unbedenklich.

Für das Vorheizen eines Pizzasteins empfiehlt es sich, den Ofen immer auf die maximale Hitze einzustellen. Es kann in dieser Hinsicht gar nicht heiß genug werden, denn ein Steinofen beim Italiener erreicht gut und gerne mal 500 °C. Sie müssen sich also keine Gedanken um ihre Pizza machen. Für das Erwärmen selbst sollten Sie unbedingt auf Ober- und Unterhitze zurückgreifen. Der Stein erhitzt sich damit gleichmäßig und vergleichsweise schnell. Bei Umluft sorgt die zirkulierende Luft hingegen dafür, dass das Vorwärmen länger dauert oder im Extremfall gar nicht richtig funktioniert. Am besten funktioniert das Vorheizen ohne Frage in einem Gasofen. Da hier Temperaturen von ca. 300 °C erreicht werden und sich der Innenraum sehr gleichmäßig erhitzt, erwärmt sich auch ein darin liegender Pizzastein schneller als in einem Elektroofen. Sonstige Vorteile ergeben sich daraus aber nicht. Besitzer eines Elektroherds müssen sich also lediglich etwas länger gedulden, können dann aber Pizza mit genau
der gleichen Qualität genießen.

Bei Pizzasteinen handelt es sich übrigens immer um echte Naturprodukte. Zwar gibt es unterschiedliche Varianten mit teilweise abweichenden Materialien, doch diese entstammen alle der Natur und sind weitgehend unbearbeitet. Das ist der einfachen Tatsache geschuldet, dass Kunststoff sich für diesen Einsatzzweck nicht anbietet. Zwar gibt es durchaus Plastik, das derartigen Temperaturen spielend standhält, doch verfügt es nicht über die weiteren positiven Eigenschaften eines Pizzasteins. Plastik kann zum Beispiel keine Flüssigkeit aufnehmen und langsam wieder abgeben, weshalb hier keine krosse Pizza gelingen würde.

Zubereitung eines Flammkuchens auf dem Pizzastein

Pizzastein und Geruch: so beugen Sie vor

Rechteckiger Pizzastein von Rommelsbacher mit Schaber und PizzaEs kommt immer wieder vor, dass Anwender bei einem Pizzastein mit einer ungewöhnlich hohen Entwicklung von Geruch und Rauch zu kämpfen haben. Teilweise kommt einem beim Öffnen des Ofens regelrecht eine Wolke entgegen, die sich dann in der Küche festsetzt. Derartigen Dingen lässt sich aber relativ einfach entgegenwirken.

Zunächst ist darauf zu achten, dass ein Pizzastein überhaupt lebensmittelgeeignet ist. Bei Markenprodukten und den auf dieser Seite empfohlenen Produkten ist das in jedem Fall garantiert. In einigen Fällen finden sich im Stein aber auch Materialien, die der hohen Hitze nicht gewachsen sind. Sollte es bei Ihnen also zu viel Rauch bei der Verwendung des Pizzasteins kommen, prüfen Sie zunächst, dass dies nicht am Stein selbst liegt.

Häufig verwenden gerade Anfänger zu viel Mehl auf dem Pizzastein. Dieses verbrennt dann im Ofen und führt zur Entwicklung von Rauch und unangenehmen Gerüchen.

Mehl ist zwar nötig, damit der Teig sich nicht festsetzt, doch es reichen mit etwas Übung auch geringere Mengen aus. Es ist grundsätzlich auch zu empfehlen, die Pizza selbst auf einem Schaber herzustellen und zu belegen. Sie können Sie dann einfach auf den Stein schieben und es gelangt immer nur so viel Mehr auf den Pizzastein, wie tatsächlich notwendig ist.

Zum Teil kann eine hohe Entwicklung von Rauch und Gerüchen auch den Überresten von vorherigen Pizzen auf dem Pizzastein geschuldet sein. Mit der richtigen Reinigung lassen sich etwaige Reste aber recht einfach entfernen, sodass es auch hier zu keinerlei Problemen kommt. Wie die Reinigung am besten funktioniert, verraten wir Ihnen im nächsten Artikel. Wer diese einfachen Tipps beherzigt und seine Pizza nicht allzu achtlos auf einem Pizzastein zubereitet, hat in der Folge kaum noch mit unerwünschten Nebenwirkungen zu kämpfen. Lassen Sie sich aber nicht entmutigen, wenn nicht alles beim ersten Versuch perfekt funktioniert. Mit etwas Übung bekommen Sie den Bogen raus und freuen sich über leckere Pizza und einen sauberen Ofen.

Pflege und Reinigung

Rechteckiger Pizzastein und Schaber von RommelsbacherPizzasteine sind hinsichtlich der Reinigung und Pflege erfreulicherweise sehr einfach in der Handhabung. Aus hygienischer Sicht genügt es sogar, einfach überhaupt nichts zu tun. Die hohen Temperaturen sorgen bereits dafür, dass jegliche Bakterien und andere Erreger absterben. Krankheiten muss also niemand befürchten. Allerdings möchte natürlich niemand etwaige Reste auf seinem Pizzastein haben.

Vorab sei gesagt, dass eine Verfärbung des Pizzasteins nach den ersten paar Anwendungen völlig normal ist. Es handelt sich dabei um keine Verschmutzung, sondern um eine ganz normale Reaktion der natürlichen Materialien. Sie müssen sich darum keine Gedanken machen und auch den Stein auch nicht stundenlang bearbeiten, um die Verfärbungen zu entfernen.

Der Stein selbst lässt sich am besten mit einem Schaber reinigen, wie er auch auf einer Ceranplatte zum Einsatz kommt. Damit lassen sich Reste von Teig, Käse und anderen Zutaten schnell und einfach entfernen. Besonders gut geht das, wenn der Stein etwas abgekühlt ist und die Reste sich verfestigt haben. Haben Sie alle Reste abgekratzt, gehen Sie einfach noch einmal mit einem feuchten Tuch über den Stein und schon ist die Reinigung beendet.

Wichtig ist aber, dass Sie keinerlei Reinigungsmittel verwenden. Diese bringen keinerlei Vorteile und können den Stein sogar angreifen oder sich darin festsetzen. Die Folge sind beißende Gerüche beim nächsten Einsatz. Zum Teil kann dies sich sogar auf den Geschmack der Pizza auswirken.

Wer es besonders gründlich haben möchte, lässt den Pizzastein nach Verwendung einfach noch weiter im heißen Ofen liegen. Dadurch lösen sich Fette und Flüssigkeiten im Inneren auf, sodass sie sich gar nicht erst festsetzen können. Der Ofen muss dafür auch nicht unbedingt weiter laufen, die Restwärme reicht bei maximaler Temperatur völlig aus, sofern der Ofen geschlossen bleibt und die Wärme nicht nach außen dringen kann.

Pizzastein vs. Steinofen: der Vergleich

Das Versprechen, mit einem Pizzastein Pizza wie aus einem Steinofen zu bekommen, klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Deshalb haben wir die zwei Zubereitungsvarianten in einem Vergleich direkt gegenüber gestellt. Dabei bereiten wir jeweils gleiche Pizzen sowohl in einem echten Steinofen als auch in einem handelsüblichen Ofen mit Pizzastein und vergleichen die Ergebnisse im Blindtest.

Pizzarand Als Ausgangspunkt nutzen wir einen komplett aus Stein gefertigten Steinofen, der Temperaturen von bis zu 500 °C erreicht. Dem gegenüber steht ein Elektroherd mit 250°, in dem wir einen Pizzastein aus 100 % Naturstein verwenden. Wie haben sich die Ergebnisse im Geschmackstest geschlagen?

Unsere Probanden bevorzugten mal die Pizza aus dem Steinofen und mal die Pizza vom Pizzastein. Dies zieht sich durch sämtliche Versuche und bestätigt unseren Verdacht: Die Pizza gelingt auf einem Pizzastein tatsächlich so gut wie im Steinofen. Etwaige Unterschiede müssen wir mit der Lupe suchen und diese beziehen sich meist auf den Belag. Im Steinofen wird beispielsweise Salami eine Spur krosser. Der Teig an sich gelingt aber bei beiden Varianten genauso gut.

Einige Unterschiede gibt es aber dennoch zwischen Pizzastein und Steinofen. Beim Steinofen ist die Zubereitungszeit nochmal etwas kürzer als auf dem Pizzastein. Eine einfache Pizza Margherita ist in den meisten Fällen schon nach nur drei Minuten fertig, während dies auf dem Pizzastein schon mal fünf Minuten dauern kann. Derlei Unterschiede sind für den Hausgebrauch aber völlig uninteressant, da es sich wirklich um marginale Unterschiede handelt. Darüber hinaus wäre ein Steinofen in der eigenen Küche natürlich eher schwierig umzusetzen.

Unter dem Strich können wir alle Skeptiker also beruhigen. Pizzasteine sind tatsächlich in der Lage, die Ergebnisse eines Steinofens nachzuahmen. Wer also auch zu Hause Pizza nach original italienischer Art genießen möchte, trifft mit einem Pizzastein ohne jeden Zweifel eine gute Wahl.

So gelingt die Tiefkühlpizza auf dem Pizzastein

Manchmal muss es einfach schnell gehen, weil einfach die Zeit fehlt, um einen Pizzateig vorzubereiten. In solchen Fällen ist der Griff zur Tiefkühlpizza für viele fast schon Alltag. Allerdings eignet sich Tiefkühlpizza in der Regel nicht für die Zubereitung auf einem Pizzastein. Die Pizza erhitzt in zu kurzer Zeit zu stark und verwässert dadurch leicht. Wie es trotzdem gelingt, verraten wir Ihnen im Folgenden.

Zunächst ist es wichtig, die Pizza nicht direkt aus dem Tiefkühlfach auf den Pizzastein zu geben. Sie sollte wenigstens eine Stunde bei Raumtemperatur antauen, damit das eingelagerte Eis sich weitgehend verflüssigt. Dies alleine hilft schon enorm dabei, bessere Ergebnisse zu erzielen.

Eine gute Methode ist es, die Pizza antauen zu lassen, während der Pizzastein sich gerade im Ofen erhitzt. Oft sind dann sowohl Tiefkühlpizza als auch Pizzastein gleichzeitig bereit. Beachten Sie aber, dass die Zubereitungsempfehlung des Herstellers dann keine Bedeutung mehr hat. Beobachten Sie die Pizza genau und entfernen Sie sie vom Pizzastein, sobald der Käse zerlaufen ist. Je nach Art von Tiefkühlpizza sollten 5 – 8 Minuten völlig ausreichen.

Pizza auf rechteckigem Pizzastein von VesuvoEmpfehlenswert für den Pizzastein sind auch sogenannte Frischteig-Tiefkühlpizzen. Dabei handelt es sich um Pizza, die nicht vom Hersteller vorgebacken wird. Wenn Sie eine solche Pizza vorher antauen und auf dann auf den Pizzastein geben, können Sie sich häufig über hervorragende Ergebnisse freuen. Beachten Sie aber, dass Frischteig-Pizza in der Regel auf einer Pappe ausgeliefert wird, die dem Teig Stabilität gibt. Diese sowie etwaiges Backpapier sind noch vor dem Antauen zu entfern. Ansonsten kann der Teig daran festkleben. Geben Sie die Pizza am besten auf einen Schaber zum Auftauen. Von dort können Sie sie dann schnell und einfach auf den Pizzastein befördern.

Erwarten Sie in keinem Fall zu viel von einer Tiefkühlpizza. Mit einem Pizzastein und der richtigen Vorgehensweise gelingen die Pizzen zwar auch schon deutlich besser als in einem normalen Ofen, doch eine richtige handgemachte Pizza kann das Tiefkühlprodukt nicht ersetzen. Das liegt nicht zuletzt auch an den vielen Zusatzstoffen im Teig, die ähnliche Eigenschaften wie in einem frischen Teig verhindern.

Nützliches Zubehör

Schaber für PizzasteinDas wohl nützlichste Zubehör für einen Pizzastein ist ein Schaber, mit dem die Pizza auf den Stein gelegt und von Selbigem wieder entfernt werden kann. Sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Nutzer sollten darauf nicht verzichten. Bei der Zubereitung lässt sich mit dem Schaber auch prüfen, ob eine Pizza bereits fertig ist. Versuchen Sie einfach, unter die Pizza zu gelangen. Löst sich der Teig mühelos, so ist er fertig gebacken. Klebt er jedoch noch fest, braucht die Pizza noch einige Minuten. Einige Pizzasteine werden gleich mit einem passenden Schaber ausgeliefert, doch grundsätzlich eignet sich jede Art von Schaber für jeden Pizzastein.

Ebenfalls sehr nützlich sind Ofenhandschuhe, mit denen sich ein Pizzastein gefahrlos anfassen lässt. Hierfür eignen sich jedoch nicht alle Arten von Handschuhen. Da der Stein seine Temperatur enorm gut speichern kann und über ein gewisses Gewicht verfügt, sollten die Handschuhe so dick wie möglich sein. Wer sich unsicher ist, entscheidet sich für Handschuhe, die speziell für den Einsatz mit einem Pizzastein vorgesehen sind. Solche sind in zahlreichen Shops erhältlich, die auch Pizzasteine führen.

Davon abgesehen gibt es nur wenig Zubehör, das für einen Pizzastein wirklich notwendig wäre. Der Stein selbst liegt absolut im Mittelpunkt und muss nicht durch weitere Teile ergänzt werden.

Alternativen zum Pizzastein

Alternativen zu einem Pizzastein gibt es in einer großen Auswahl, doch nicht immer können diese auch vollends überzeugen.

  • Pizzamaker

Zunächst möchten wir Ihnen die sogenannten Pizzamaker vorstellen. Dabei handelt es sich um Geräte, die ähnlich wie ein Sandwichmaker aussehen und im Prinzip nur für das Zubereiten von Pizza gedacht sind. Eine original italienische Pizza gelingt mit derartigen Geräten jedoch nicht. Zum einen erreichen die Pizzamaker keine genügend hohe Temperatur, zum anderen sind sie für frischen Teig nicht geeignet, da dieser sich festklebt. Stattdessen sind solche Geräte speziell für Tiefkühlpizza gedacht, die darin schneller heiß wird als in einem Ofen bei einem geringeren Stromverbrauch.

  • Mit Rocula belegte PizzaPizzaofen

Das Gleiche gilt für Pizzaöfen, wobei es sich um kleine Öfen handelt, die sich auch für die Zubereitung anderer Speisen eignen. Gerade für eine Singleküche sind dies gute Lösungen, doch trotz ihres Namens sind sie kein Ersatz für einen Pizzastein. Auch hier gelingt nur Tiefkühlpizza, während frische Pizza zu stark verwässert und nicht kross wird.

  • Mini Steinofen

Eine echte Alternative sind Mini Steinöfen. Damit kann sich jeder seinen eigenen Steinofen nach Hause holen und Ergebnisse wie beim Lieblingsitaliener genießen. Der Nachteil ist hier aber die oft geringe Größe der Geräte. In den meisten Fällen passt keine durchschnittliche Pizza in einen solchen Ofen, stattdessen lassen sich nur kleinere Ausführungen zubereiten. Bei einer Party ist das sicherlich eine gute Sache, da sich damit jeder selbst seine Pizza zubereiten und belegen kann. Sie können dann quasi ein Pizzafonduet veranstalten mit einer breiten Auswahl an Belägen und Zutaten. Ein echter Ersatz für den Alltag ist es aber nicht.

Alles in allem ist der Pizzastein für den durchschnittlichen Haushalt die optimale Methode, um Pizza nach dem original italienischen Vorbild herzustellen.

Weiterführende Links und Quellen

Wer noch mehr über das Thema Pizzastein erfahren möchte, findet im Folgenden einige interessante Links zu dem Thema. Neben empfehlenswerten Webseiten haben wir für Sie auch einige YouTube Videos herausgesucht, die Ihnen das Thema auf visuelle Weise näher bringen.

http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/3021,0/Chefkoch/Pizzastein-knusprige-Pizzen-aus-dem-Backofen-und-vom-Grill.htmlhttp://www.pizzastein-shop.de/contents/de/d22.htmlhttps://www.youtube.com/watch?v=XIzydOfJsLshttps://www.youtube.com/watch?v=hcJQw8SA0zUhttps://www.youtube.com/watch?v=c7jKx_7RadY

http://www.amazon.de/Gusta-Trattoria-Pizzastein-mit-Halterung/dp/B0092Q7T02/ref=sr_1_10?s=kitchen&ie=UTF8&qid=1447941079&sr=1-10&keywords=pizzastein

http://www.vesuvo.de

http://www.amazon.de/Pizzastein-Brotbackstein-Flammkuchenplatte-Schamotte-Backofen/dp/B00NS0UXEC/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1447945929&sr=8-1&keywords=fornini+pizzastein

http://www.cucina-dimodena.de

http://www.webergrill.de/?gclid=Cj0KEQiAg7ayBRD8qqSGt-fj6uYBEiQAucjOwSEpwUdTVB9JxFeINsZQPOaiRrgSJYrfKvvBwToiM6MaAgB38P8HAQ

https://de.wikipedia.org/wiki/Weber-Stephen_Products

http://www.pimotti.com

http://www.pizzastein24.de

http://www.wunderkessel.de/t/pizza-und-pizzastein-geschichte.34373/

http://www.pizzastein-shop.de/contents/de/d22.html

http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/3021,0/Chefkoch/Pizzastein-knusprige-Pizzen-aus-dem-Backofen-und-vom-Grill.html

http://www.chefkoch.de/forum/2,8,125768/Pizzastein-es-reicht-erstmal.html

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