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Sandwichmaker Test 2017 • Die 10 besten Sandwichmaker im Vergleich

Freunde von Sandwiches können auf einen guten Sandwichmaker kaum verzichten. Er sorgt für schmackhafte belegte Brote in Windeseile und ist damit perfekt geeignet für den kleinen Snack zwischendurch.

Doch welche Modelle sind besonders empfehlenswert und worauf ist beim Kauf zu achten? Einen ersten Überblick gewährt die folgende Tabelle, in der wir die aktuell besten Sandwichmaker für Sie aufgelistet haben.

Sandwichmaker Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Tefal SM 1552
 Der Cuisinart Sandwich Maker XXL, tiefe Sandwichschalen, versch. Wärmestufen, 1000W ist unser Platz 2. Der Moulinex SW6125 3-in-1 Snack-Kombigerät Red Ruby ist unser 3. Platz.Klarstein TK51-Trinity-C
 Der Krups FDK 451 Sandwich-Toaster schwarz hat Platz 5. Der Russell Hobbs 22570-56 Fiesta 3-in-1 Sandwichtoaster, Waffeleisen und Kontaktgrill belegt den 6. Platz. Der Petra Electric 58.117002.01.001 Kontaktgrill 3-in-1 belegt Platz 7. Der 3 in 1 Sandwichmaker Waffeleisen Tischgrill ist auf Platz 8. Der Cloer 6219 Sandwichmaker chrom matt ist auf dem 9. Platz. Der Severin SA 2971 Sandwich-Toaster, weiß wurde auf den 10. Platz gewählt.

Tefal SM 1552


Cuisinart Sandwich Maker XXL

Moulinex SW6125 3-in-1 Snack-Kombigerät

Klarstein TK51-Trinity-C


Krups FDK 451 Sandwich-Toaster

Russell Hobbs 22570-56 Fiesta 3-in-1 Sandwichtoaster

Petra Electric Kontaktgrill 3-in-1

TZS First Austria 3 in 1 Sandwichmaker

Cloer 6219 Sandwichmaker

Severin SA 2971 Sandwich-Toaster

Bewertung 1,1 1,2 1,3 1,5 1,6 1,7 1,8 1,9 2,1 2,3
MarkeTefalCuisinartMoulinexKlarsteinKrupsRussell HobbsPetraTZS First AustriaCloer Elektrogeraete GmbHSeverin
Maße26,5 x 12 x 26 cm
28 x 24 x 12 cm30,5 x 17,3 x 29,7 cm38,8 x 32,2 x 22,6 cm
31,6 x 15,5 x 29,5 cm30,6 x 26,2 x 14,8 cm23,6 x 22,6 x 10,8 cm30 x 25 x 16 cm23 x 20,5 x 8,5 cm23,9 x 22,2 x 9 cm
Gewicht2 Kg4,3 Kg1,8 Kg4,5 Kg2,7 Kg2,1 Kg2,3 Kg2,3 Kg1,8 Kg1,2 Kg
Gewicht inkl. Verpackung1,6 Kg4,5 Kg1,8 Kg4,5 Kg2,9 Kg2,5 Kg2,7 Kg2,7 Kg2,2 Kg1,4 Kg
Maße der Plattenk.A.k.A.k.A.k.A.25 x 12 cmk.A.23 x 13 cm22.5 cm x 13 cmk.A.k.A.
Leistung700 Watt1000 W700 Watt1300 W850 Watt750 Watt800 Watt700 Watt900 Watt600 Watt
Besonderheit

  • 2 antihaftbeschichtete ToastplattenWärmeisolierte Griffe mit Verriegelungssystem
  • Betriebs- und Temperaturkontrollleuchte
  • Automatische Temperaturregulierung

  • Rezeptvorschläge
  • Niedrige, mittlere und hohe Wärmestufe
  • herausnehmbaren, antihaftbeschichteten Schalen
  • mit tiefen Taschen

  • Zubereiten von Sandwiches, Waffeln und Paninis
  • Anti-Rutsch Füße
  • 3 austauschbare, antihaftversiegelte Plattensets
  • Spülmaschinen geeignet

  • 3 austauschbare Heizplattenpaare mit Antihaftbeschichtung
  • extragroßes 3in1 (Sandwich Maker, Kontaktgrill und Waffeleisen) Gerät
  • Fettablauf für fettarmes Grillen

  • antihaftbeschichtet
  • Anti-Rutschfüße
    Kabelaufwicklung
  • Automatische Temperatur Regulierung mit Temperatur Kontrollleuchte
  • einfache Reinigung

  • 4 Sandwiches gleichzeitig
  • Betriebsbereitschaft Anzeige
  • Cool Touch Handgriff
    Vertikale
  • Aufstellmöglichkeit


  • Horizontale und vertikale Lagerung ist möglich
  • Integrierter Handgriff
  • Kabelaufwicklung
  • Kontrolllämpchen
  • Hitzebeständiges Gehäuse
  • Antihaftbeschichtung

  • Sandwich-Funktion
  • Thermostat
  • Waffeleisen
  • Klick-System zum schnellen wechseln der Aluminium Druckguss Platten

  • 2 diagonal geteilte Toasts
  • Antihaftbeschichtung
  • variable Griffverriegelung
  • Kontrolllampe

  • antihaft-beschichtete Sandwichplatten
  • einfach zu reinigen
  • Betriebskontroll Leuchte und Bereitschaftsanzeige
SpülmaschinengeeignetGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Komfort
Preis- / Leistung
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Vergleichs-Testsieger im Video

Inhaltsverzeichnis

Was ist Toastbrot?

ToastbraeunungsstufenDas Toastbrot ist, neben dem Ciabatta und den Sandwichbrötchen, das häufigste Brot, um ein gutes, geröstetes Sandwich zuzubereiten. Hierbei handelt es sich um feinporiges und kastenförmig geschnittenes Weißbrot, das mit einer dünnen Kruste umrandet ist. Die Inhaltsstoffe sind Weizenmehl, Milch, Milchpulver, Wasser, Zucker, Fett, Speisesalz und Hefe. Andere Varianten bestehen aus Sauerteig.

Entgegen der Befürchtung, dass Toastbrot nicht so gesund wie andere Brotsorten ist, hat sich herausgestellt, dass der Unterschied nicht existiert. Auch zwischen Mehrkorn-, Vollkorn- oder dem normalen Buttertoast ist der Fettgehalt gleich, alleine der Vitaminanteil ist bei Vollkorntoast etwas höher.

Nicht nur bei Toast, wenn Brot oder andere stärkehaltige Lebensmittel über die Maßen erhitzt und geröstet werden, kann sich der Eiweißbaustein Acrylamit bilden, der in höheren Messwerten gesundheitlich bedenklich ist. Das liegt an dem in den Lebensmitteln enthaltenen Zucker und der hohen Temperatur, die bei der Zubereitung, z. B. beim Frittieren, notwendig ist. So finden sich erhöhte Werte auch in Pommes Frites, Keksen, Chips, in Kaffee oder gebrannten Nüssen.

Daher sollte bei der Zubereitung mit Toast lediglich vermieden werden, das Brot zu verkohlen, einmal davon abgesehen, dass Toast unter diesen Bedingungen sowieso kaum genießbar ist. Gegenüber dem Toaster besteht bei einem Sandwichmaker allerdings ein sehr geringes Risiko, das Brot zu verbrennen, da die Geräte meistens einen Temperaturregler und Überhitzungsschutz haben.

Der bedenkliche Eiweißbaustein ist im Toast auch dann enthalten, wenn es zu schimmeln beginnt und grüne Flecken aufweist. Wenn das der Fall ist, sollte die gesamte Packung weggeworfen werden und nicht nur die betroffene Scheibe.

Wird sich daran gehalten, ist Toastbrot genauso gesund wie normales Brot. Die Lagerung ist z. B. durch Einfrieren optimal gegeben. Das Toastbrot bleibt so lange frisch und kann dann für die Sandwichbereitung verwendet werden. Hier sollte allerdings das Brot erst aufgetaut werden, damit die Zubereitung besser gelingt.

Was wird unter einem Snack verstanden?

Die Definition, was ein Snack ist, ist gar nicht so einfach, wie es den Anschein hat. Es gibt eine facettenreiche Auseinandersetzung mit dieser Bedingung, die nicht nur in ernährungstechnischem Sinne betrachtet wird, sondern auch andere Bereiche des Essens umfasst.

Ein Snack ist in der Regel eine einfache Zwischenmahlzeit, die dazu schnell bereitet ist. Das Wort „Snack“ leitet sich von dem englischen Wort „Snacken“ ab und bedeutet dann in seiner Wortherkunft „etwas als ein Happen zu essen schnappen“.

Dieser Happen wird dann zum Magenfüllen genutzt, wobei er zwischen den eigentlichen Hauptmahlzeiten stattfindet, um den Hunger zu stillen oder einfach um Energie aufzutanken.

Der Körper benötigt wichtige Nährstoffe und Spurenelemente, um aktiv zu sein, da er selbst in seinem Organismus und der Arbeit Energie verbraucht. Das führt dazu, dass er mit Nährstoffen versorgt werden muss.

Der Snack wird wissenschaftlich natürlich in Bezug auf sein Nährstoffprofil, seinen Verzehrzeitpunkt, die Energie- und Nährstoffmenge und die eigentliche Lebensmittelgruppe untersucht. Auch die Häufigkeit des Verzehrs spielt eine Rolle. Kritisch wird der Snack betrachtet, wenn es um disziplinloses Essen geht, das schnelle Hineinstopfen oder Herunterschlingen einer Zwischenmahlzeit, aber auch der Verzehr, wenn eigentlich kein Hunger besteht.

Letzteres geschieht dann aus reiner Langweile oder einfach, weil Appetit auf etwas aufkommt, meistens dann im süßen Bereich. Diese Bedingungen führen dazu, dass der Snack einen schlechteren Ruf erhält, als er an Nährwerten bietet, dass er zu fett oder zu süß wäre. (Mehr dazu siehe in unserem Test unter dem Punkt „Gesundheitliche Aspekte – wie nahrhaft ist ein Sandwich?“)

Mittlerweile trägt die Vielfalt der Zubereitung aber auch dazu bei, dass der Snack schnell zu einer Hauptmahlzeit wird. Das kann z B. mit Rezepten für gut belegte Sandwichs der Fall sein. Auch der Hamburger oder Cheeseburger, die Pizza und ähnliche Snacks fallen in diesen Bereich und erzielen einen mehr oder weniger gesunden Sättigungsgrad, der wiederum von anderen Bedingungen abhängt, wenn es um die Gesundheit geht.

Zur Bezeichnung „Snack“ gehören natürlich auch Süßigkeiten, Chips oder Nüsse. Alles, was zwischendurch verzehrt wird, von Papptellern, aus der Hand oder aus Tüten genascht wird, fällt in diese Kategorie. Dabei ist also bei der Bezeichnung „Snack“ nicht nur der schnelle Verzehr, die einfache Zubereitung und die Zeitersparnis wesentlich, sondern auch die Entsorgung der Reste.

Auch wird der Snack häufig gar nicht im Sitzen eingenommen, sondern sogar im Stehen oder während des Gehens. Das macht die Diskussion über das Thema ebenso sinnvoll, denn die Bewegung hat natürlich Einfluss auf den Energieverbrauch und die Verdauung.

Die Bereitung eines Sandwichs ist dabei etwas bekömmlicher, gerade wenn es zu Hause gemacht wird und die Zutaten kontrolliert werden können. So erhält das Sandwich dann wichtige Nährstoffe und kann gesund sein.

Was ist ein Sandwich?

Den Sandwichmaker gibt es schon seit 1974.Das Sandwich, wie es heute bekannt ist, hat seinen Ursprung in England. Mittlerweile zählt es zu den verbreiteten und internationalen Snacks, wird unterschiedlich zubereitet, darunter als kalter oder warmer Imbiss. Das Clubsandwich wird meistens auch mit zusätzlichen Belägen gereicht, z. B. mit Pommes Frites.

Das Sandwich selbst besteht aus zwei Brotscheiben, die gefüllt und belegt werden. Einmal mit einer würzigen Beilage wie Thunfisch, Schinken, Salami oder Braten, dann mit Käse, schließlich mit Gemüse, z. B. Salat, Tomaten und Gurken, und, je nach Geschmack, mit Eiern oder Zwiebeln. Auch verschiedene Soßen oder ganz simpel Senf, Mayonnaise, Remoulade, Meerrettich und Ketchup werden genommen, um das Ganze geschmacklich abzurunden.

Das klassische Sandwich wird geröstet oder getoastet serviert und in der Mitte geteilt, so dass zwei Dreiecke entstehen. Auch die Ränder der Toast- oder Brotscheiben werden entfernt.

Die besondere und einfach zuzubereitende Form ist das geröstete oder überbackene Sandwich, das mit zerlaufenem Käse verzehrt wird. Es wird bei der Röstung zusammengepresst und hat als Füllung meistens neben dem Käse auch Schinken oder einen ähnlichen Belag, wobei der Käse dann wunderbar während des Backens schmilzt.

Auch das Brot kann natürlich variiert werden. Kleine und längliche Brötchen heißen „Panino“ und werden mit verschiedenem Belag gefüllt, durch den Sandwichmaker dann zusammengedrückt und geröstet. Hierfür ist die typische Form allerdings nicht so gut geeignet und sollte durch die Grillform ersetzt, also einfach nur zwischen die gerippte Heizfläche gelegt werden. Auch Ciabatta hat sich für den Röstvorgang mit Füllung bewährt und schmeckt noch einmal etwas anders.

Was ist ein Sandwichmaker?

Ein Sandwichmaker ist ein Küchengerät zur Zubereitung von Sandwiches, also belegten Broten. Anders als bei einem Toaster erhitzt das Gerät aber nicht nur das Brot, sondern auch alle darin enthaltenen Zutaten. Dadurch ist es beispielsweise möglich, Käse auf einem Sandwich schmelzen zu lassen.

Wie funktioniert ein Sandwichmaker?

Ein Sandwichmaker ist vom Funktionsprinzip einem Waffeleisen nicht unähnlich. Der Sandwicher lässt sich aufklappen und bietet auf beiden Seiten über Heizelemente. Diese sind in der Regel beschichtet, damit nichts daran hängen bleibt und die Sandwiches sich nach der Zubereitung einfach entfernen lassen.

Bei den allermeisten Geräten verfügen die Sandwichmaker auch über eine spezielle Form der Heizelemente. Diese formt das Brot während der Zubereitung vor. Es wird dabei diagonal in der Hälfte geteilt, wodurch die klassische dreieckige Form von Sandwiches entsteht. Sandwichtoaster für den Heimgebrauch werden ausschließlich elektrisch betrieben.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Der wohl größte Vorteil eines Sandwichmakers liegt in der Geschwindigkeit, mit der sich belegte Brote zubereiten lassen. Ein Vorheizen, wie bei einem Backofen ist nicht nötig. Durch die kleinen Oberflächen erreicht ein Sandwichtoaster seine Betriebstemperatur schon nach sehr kurzer Zeit.

Je nach Modell kann dies schon nach einigen Sekunden der Fall sein. Dadurch ist es einem Anwender möglich, Sandwiches auch ganz spontan und ohne nennenswerte Vorbereitung zuzubereiten.

Gleichzeitig entsteht durch das Funktionsprinzip auch beim Stromverbrauch ein deutlicher Vorteil. Selbst im Vergleich zu kleinen Backöfen verbraucht ein Sandwicher weitaus weniger Strom bei der Zubereitung eines Sandwiches.

Im Vergleich zum Toaster überzeugen Sandwichmaker dadurch, dass sie auch den Belag erhitzen und nicht nur das Brot selbst. Erst dadurch ist ein klassisches Käsesandwich möglich, wie es viele kennen und lieben. Wer Käse einfach nur auf einen erhitzen Toast legt, kann diesen nicht vollständig zum Schmelzen bringen.

Auch hierfür wäre dann wieder ein Backofen nötig und die gesamte Zubereitung wird deutlich langwieriger und komplizierter. Mit dem Sandwichmaker reicht es hingegen aus, das bereits belegte Brot einfach für kurze Zeit zu erhitzen. Dabei lassen sich grundsätzlich übrigens beliebige Zutaten verwenden. Wer möchte, kann also auch ein Sandwich mit Schinken oder Tomate-Mozzarella zubereiten.

Nützlich sind Sandwichmaker überall dort, wo gerne Sandwiches gegessen werden. Stehen diese als Snack oder Hauptmahlzeit regelmäßig auf dem Speiseplan, lohnt sich die Anschaffung für das eigene Zuhause. Nutzer freuen sich über eine einfache Zubereitung bei gleichzeitig hoher Qualität.

Auch in der Gastronomie kommen Sandwichmaker gerne zum Einsatz, wenn auch meist in etwas anderer Form. Die Geräte haben sich aber heute als Standard zur Zubereitung von Sandwiches durchgesetzt.

Welche Arten von Sandwichmakern gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Sandwichmakern.Sandwichmaker gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, die sich vor allem hinsichtlich ihrer Funktionsvielfalt unterscheiden. Die einfachsten Modelle bieten lediglich die Zubereitung von Sandwiches an und verzichten dabei auch auf Zeitschaltuhren oder ähnliche Hilfsmittel. Wer tatsächlich nur belegte Brote von seinem Sandwicher erwartet, trifft mit einem solchen Gerät eine gute Wahl, denn es muss dann nicht für Features gezahlt werden, die letztlich sowieso nicht genutzt werden.

Wer gerne ein Gerät für mehrere Aufgaben verwendet, findet auch Multifunktionsgeräte mit Sandwichfunktion. Derlei Küchengeräte vereinen oft ein Waffeleisen sowie einen Sandwichmaker in sich. Das hat den Vorteil, dass weniger Geräte in der Küche untergebracht werden müssen.

Damit trotzdem stets die richtige Form gegeben ist, lassen sich bei einigen dieser Toaster die Einsätze auswechseln. Nützlich sind Multifunktionstoaster für alle, die gerne und häufig unterschiedliche Speisen zubereiten. Der einzige Nachteil ist der etwas höhere Preis im Vergleich zu weniger gut ausgestatteten Geräten.

So haben wir die Sandwichmaker getestet

Bei unserem Sandwichmaker Test 2017 muss sich jedes Gerät in verschiedenen Kategorien beweisen. Nur wenn sich ein Modell in keinem dieser Punkte signifikante Fehler erlaubt, hat es eine Chance auf den Titel Sandwichmaker Vergleichssieger. Auf was wir besonderen Wert legen, erfahren Sie im Folgenden.

Zubereitungsdauer

Zubereitungsdauer

Wenn ein Sandwichmaker zum Einsatz kommt, dann soll es meistens schnell gehen. Deshalb sehen wir uns im Test genau an, wie lange es dauert, bis ein Gerät uns ein verzehrfertiges Sandwich liefert. Dabei berücksichtigen wir neben der reinen Zeit für die Zubereitung auch ein eventuelles Vorheizen.

Zubereitungsqualität

Zubereitungsqualität

Natürlich soll ein Sandwich aus dem Sandwichtoaster nicht nur schnell zubereitet sein, es soll auch schmecken. Im Test achten wir darauf, dass die Sandwiches möglichst gleichmäßig erhitzt werden. Der Belag im Inneren muss also heiß sein, bevor das Brot zu dunkel oder trocken wird.

Handhabung

Handhabung

In dieser Kategorie dreht sich alles um eine möglichst einfache Bedienung. Im besten Fall sind alle Bedienelemente selbsterklärend, sodass der Nutzer zu keinem Zeitpunkt das Handbuch zu Rate ziehen muss. Wir achten außerdem auch darauf, wie gut sich ein zubereitetes Sandwich aus dem Toaster entfernen lässt. Mit einer guten Beschichtung gelingt dies schnell und ohne Rückstände.

Stromverbrauch

Stromverbrauch

Bei diesem Punkt messen wir nach, wie viel Strom ein Sandwichmaker für die Zubereitung einer Mahlzeit benötigt. Dabei gilt: Je weniger, desto besser.

Qualität und Verarbeitung

Qualität und Verarbeitung

Im Sandwichmaker Test 2017 zählen nicht nur die inneren Werte. Auch das Gehäuse muss hinsichtlich der Materialien und der Verarbeitung überzeugen können. Wir erwarten hochwertige Materialien, die sauber verarbeitet sind. Minderwertige Geräte entlarven wir anhand von knarzenden Geräuschen, klaffenden Spaltmaßen und ähnlichen Hinweisen.

Lieferumfang

Lieferumfang

Befindet sich in der Verpackung alles, was wir für den Betrieb eines Sandwichmakers benötigen? Finden sich vielleicht noch nützliche zusätzliche Dinge wie zum Beispiel unterschiedliche Einsätze? Solchen und anderen Fragen gehen wir in dieser Kategorie nach.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Preis-Leistungs-Verhältnis

Auch beim Preis müssen die Sandwichmaker uns überzeugen können. Selbst ein Modell, das qualitativ vollends überzeugen kann, können wir nicht bedenkenlos weiterempfehlen, wenn der Hersteller dafür viel zu viel Geld verlangt. Für eine realistische Einschätzung vergleichen wir die Preise eines Sandwichmakers mit ähnlich ausgestatteten Modellen und berücksichtigen sowohl die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers sowie aktuelle Straßenpreise.

Worauf muss ich beim Kauf eines Sandwichmakers achten?

Wer den Kauf eines Sandwichmakers plant, sollte zunächst auf die richtige Größe des Geräts achten. Dabei ist vor allem wichtig, ob jemand den Sandwicher alleine verwenden möchte, oder ob er für eine ganze Familie gedacht ist. In letzterem Fall sind Modelle sinnvoll, die bis zu vier Sandwiches gleichzeitig zubereiten können.

Damit lassen sich lange Wartezeiten vermeiden und es können mehrere Personen gleichzeitig frische Sandwiches genießen. Für eine Single-Küche eignet sich hingegen auch ein kleineres Modell, mit dem sich nur ein Sandwich zubereiten lässt.

Nicht zu sehr beeindrucken lassen sollten Sie sich von den Leistungsangaben der Hersteller. Diese sagen so gut wie nichts darüber aus, wie gut Sandwiches in einem Sandwichmaker gelingen oder wie lange die Zubereitung dauert.

So manches Gerät mit 800 Watt kann in diesen Belangen bessere Ergebnisse erzielen als ein Modell mit 1.200 Watt oder mehr.

Letztlich sind niedrigere Wattzahlen sogar ein Vorteil, da bei der Zubereitung weniger Strom verbraucht wird. Studieren Sie also vor dem Kauf Produktberichte, um Infos über die Zubereitungsqualität zu erhalten und lassen Sie sich nicht von irgendwelchen kaum aussagefähigen Eckdaten blenden.

In jedem Fall sollten Sie darauf achten, dass die Heizelemente eines Sandwichmakers gut beschichtet sind. Ist dies nicht der Fall, führt das gleich zu mehreren Problemen. Die Sandwiches lassen sich dann nur schwer entfernen, da sie am Sandwicher festkleben. Außerdem hinterlassen Zutaten wie Käse gerne Spuren, die sich nur mit großer Mühe wieder entfernen lassen.

Wer bei diesem Punkt nicht aufpasst, muss seinen Sandwichmaker sehr häufig reinigen und dabei einen recht großen Aufwand betreiben. Leider lässt sich mit dem bloßen Auge kaum feststellen, wie gut die Beschichtung bei einem bestimmten Sandwichmaker ist. Scheuen Sie auch hier nicht davor, aufmerksam unsere Produktberichte zu lesen, um darüber einen guten Eindruck zu erhalten.

Der Preis spielt beim Kauf natürlich auch immer eine wichtige Rolle. Sandwichmaker sind schon sehr günstig erhältlich, zum Teil werden sie für unter 20 Euro angeboten. Solche Modelle eignen sich aber wirklich nur für diejenigen, die keine hohen Ansprüche an ihre Sandwiches stellen und diese einfach nur erhitzen wollen.

Wer hingegen Wert legt auf eine zarte und dennoch knusprige Kruste sowie ein gleichmäßig erhitztes Inneres, sollte mit Kosten von um die 50 Euro rechnen. Luxusmodelle für 100 Euro oder mehr sind hingegen nur sinnvoll, wenn sie mehrere Geräte in sich vereinen und häufig zur Anwendung kommen sollen. In unseren Tests verraten wir übrigens auch immer, ob ein Sandwichmaker sein Geld wert ist oder nicht.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Sandwichmaker gehören zum Standardsortiment von fast allen großen Herstellern von Küchengeräten. Die bedeutendsten Marken aus diesem Segment möchten wir Ihnen an dieser Stelle kurz näher vorstellen.

  • Krups
  • Clatronic
  • Tefal
  • Russel Hobbs
  • Severin
  • Moulinex

Das ehemals deutsche Unternehmen Krups war einst einer der größten und bekanntesten Hersteller von Küchengeräten. Besondere Aufmerksamkeit erhielt Krups erstmals Ende der 50er Jahre mit dem Handrührgerät 3Mix. Es handelte sich dabei um das erste Handrührgerät überhaupt. Heute ist ein solches Gerät in fast jedem Haushalt vorhanden.

Leider konnte Krups in der weiteren Entwicklung nicht an ehemalige Erfolge anknüpfen und verlor dadurch mehr und mehr an Bedeutung. Heute existiert das Unternehmen in seiner ursprünglichen Form überhaupt nicht mehr. Die Marke hat sich der französische Konzern Groupe SEB gesichert der damit noch immer Küchengeräte unterschiedlicher Art vertreibt.

Zum Sortiment gehören auch Sandwichmaker. Auf diesen prangert zwar das Krups Logo, die Herstellung übernehmen aber zum Teil unterschiedliche Produzenten. In der Regel handelt es sich um gute und günstige Optionen, die sich problemlos weiterempfehlen lassen. Eine gewisse Streuung ist aber nicht von der Hand zu weisen. Vor dem Kauf empfiehlt sich also in jedem Fall der Blick in einen ausführlichen Produktbericht.

Clatronic ist selbst kein Hersteller von Elektroartikeln, sondern lediglich ein Großhändler. Das deutsche Unternehmen importiert jedes Jahr Millionen von Geräten aus dem asiatischen Raum und versieht es mit dem eigenen Logo. Der Fokus liegt dabei ganz klar auf günstigen Preisen. Besonders gut ausgestattete Modelle oder gar innovative neue Funktionen suchen wir hier vergebens. Dafür ist die Qualität angesichts des Preisniveaus durchaus gut.

Die Sandwichmaker von Clatronic unterliegen bedingt durch das Geschäftsmodell gewissen Schwankungen. Mal können sie überzeugen, ein anderes Mal gibt es offensichtliche Mängel. Sparfüchse sollten das Angebot aber in jedem Fall im Auge behalten, da es sich zum teil um die günstigsten Sandwichmaker überhaupt handelt. Wer vor dem Kauf einen Sandwichmaker Test liest, kann auch einen Fehlkauf leicht vermeiden.

Tefal ist eines der bedeutendsten Unternehmen im Bereich Küchenutensilien überhaupt. Als erstes Unternehmen war Tefal in den 50er Jahren in der Lage, beschichtete Pfannen und Töpfe in Europa anzubieten. Damit begann eine regelrechte Revolution, da Anwender schon früh die Vorteile von Teflonbeschichtungen für sich entdeckten. Endlich war es auch in der heimischen Küche möglich, Speisen komplett ohne Zugabe von Fett zuzubereiten, ohne dass dabei die Speisen am Kochgeschirr festklebten.

Seine Verbundenheit zu Teflon trägt Tefal bis heute im Namen, welcher ein Kurzwort aus Teflon und Aluminium ist. Auch die Sandwichmaker sind natürlich beschichtet, sodass Toasts darin so gut wie überhaupt nicht anbrennen können. Allerdings definiert sich Tefal heute längst nicht mehr durch die Beschichtung, die auch alle anderen Hersteller mittlerweile nutzen. Das Unternehmen überzeugt auch mit vielen weiteren Ideen und einer durchgehend hohen Qualität. Alle, die von ihrem Sandwichmaker viel erwarten, sind bei Tefal in jedem Fall gut aufgehoben.

Das englische Unternehmen Russel Hobbs ist für besonders hochwertige Küchenutensilien bekannt, die immer wieder mit so mancher Innovation glänzen können. Entstanden ist der Hersteller nach dem Zweiten Weltkrieg, als der ehemalige Major Bill Russell Toaster, Bügeleisen und weitere Produkte entwarf. Er tat sich mit Peter Hobbs zusammen, der ebenfalls im Zweiten Weltkrieg diente. Aus diese Kooperation entstand letztlich Russell Hobbs.

Die Sandwichmaker von Russell Hobbs gehören mit zum Besten, was auf dem Markt erhältlich ist. Der Hersteller legt hohen Wert auf eine gute Qualität der Materialien und auch die Verarbeitung stimmt durchgehend. Darüber hinaus lassen die Ingenieure sich einiges hinsichtlich der Bedienung und Funktionen einfallen. Soll eine Sandwichmaker gut ausgestattet sein und auch optisch etwas hermachen, sind die Geräte von Russell Hobbs eine Überlegung wert. Allerdings sind sie in der Regel auch etwas teurer als viele Konkurrenzprodukte.

Das deutsche Unternehemn Severin kann bereits auf eine mehr als 100 Jahre lange Firmengeschichte zurückblicken. Anfangs handelte es sich dabei noch um eine Schmiedewerkstatt, die aufgrund großer Erfolge aber schon bald expandieren konnte. Nach dem Ersten Weltkrieg baute sich Severin dadurch seine erste Fabrik auf, in der vornehmlich Gardinenstangen gefertigt wurden. Im weiteren Verlauf ließ der große Durchbruch zwar auf sich warten, doch Severin generierte bis zum Zweiten Weltkrieg ansehnliche Gewinne.

In den 50er Jahren fing Severin an, sich vornehmlich auf Elektrogeräte zu konzentrieren. Seither finden sich im Produktportfolio Heizlüfter, Kaffeemaschinen, Trockenhauebn und vieles mehr. Mit der Zeit erschloss Severin immer mehr Produktkategorien und bietet heute für nahezu jeden Bereich des Haushalts passende Geräte. Insgesamt gibt es mehr als 200 verschiedene Geräte zu entdecken, darunter auch Sandwichmaker. Letztere überzeugen mit einer guten Qualität zu einem fairen Preis.

Auch Moulinex ist heute nicht mehr als eine Marke, die genau wie Krups zur französischen Groupe SEB zählt. Genau genommen ist Moulinex sogar dafür verantwortlich, dass Krups bei der SEB gelandet ist. Denn zu seiner Hochzeit war es der französische Hersteller von Küchenutensilien, der den damals angeschlagenen Krups Konzern übernahm. Ende der 90er Jahre geriet Moulinex dann aber selbst unter Druck und musste Insolvenz anmelden. Die Groupe SEB übernahm kurzerhand Moulinex und damit auch die Rechte an der Marke Krups.

Genau wie bei Krups kommen auch bei Moulinex verschiedene Produzenten zum Einsatz, sodass es bei der letztendlichen Qualität zum Teil große Unterschiede geben kann. Es ist also auch hier empfehlenswert, sich vor einem Kauf ausführliche Produktberichte anzusehen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Sandwichmaker am Besten?

Beim Kauf eines Sandwichmakers stellt sich wohl jeder früher oder später die Frage, wo er sein Gerät am besten kaufen sollte. Im Folgenden verraten wir Ihnen, welche Vor- und Nachteile hierbei das Internet und der Fachhandel zu bieten haben.

Das Internet überzeugt schon auf den ersten Blick mit einer deutlich größeren Auswahl an Geräten. Während die meisten Einzelhändler sich auf einige wenige Sandwichmaker konzentrieren, die sich besonders gut verkaufen, gibt es im Internet ständig Sandwicher von allen Herstellern und in allen Preisklassen.

Dies ist der einfachen Tatsache geschuldet, dass Online Shops es hinsichtlich der Lagerung deutlich einfacher haben. Sie müssen keine teure Verkaufsfläche bewirtschaften, sondern benötigen lediglich Lagerfläche. Diese muss nicht schön aussehen, solange die Logistik funktioniert.

Dadurch sind die Anbieter in der Lage, eine deutlich höhere Zahl unterschiedlicher Geräte zu führen. Zwar verfügen auch viele Einzelhändler über eigene Lagerflächen, diese fallen aber weitaus geringer aus als bei einem durchschnittlichen Anbieter im Internet.

Die Auswahl ist im Internet auch deshalb größer, weil Kunden stets aus einer Vielzahl an Shops frei wählen können. Jeder kann nach Belieben bei Anbietern in ganz Deutschland einkaufen. Wer hingegen beim Fachhändler kaufen möchte, ist auf Läden angewiesen, die sich in der Nähe des eigenen Wohnorts befinden.

Das schränkt die Auswahl an Geräten natürlich ein. Alles, was nicht gerade im Sortiment vorhanden ist, scheidet automatisch aus. Hat hingegen ein Online Shop mal einen bestimmten Sandwichmaker nicht auf Lager, so kann jeder einfach auf einen anderen Anbieter ausweichen.

Abseits der größeren Auswahl ist auch das Einkaufserlebnis im Internet insgesamt angenehmer als bei einem Fachhändler. Im Netz muss niemand sich nach irgendwelchen Öffnungszeiten richten, sondern kann genau dann einkaufen, wenn es gerade am besten zum eigenen Tagesablauf passt.

Wer den ganzen Tag über arbeiten muss, kann also auch ganz bequem am späten Abend oder sogar mitten in der Nacht nach einem Sandwichmaker shoppen. Auch am Wochenende oder an Feiertagen ist das problemlos möglich. Noch dazu entfällt die lästige Parkplatzsuche in der überfüllten Innenstadt und auch langes Anstehen an einer Schlange kommt nicht vor. Ist erst einmal der richtige Sandwichmaker gefunden, findet dieser seinen Weg bequem bis zur eigenen Haustür.

Wer im Internet kauft, muss die gemütliche eigene Wohnung also überhaupt nicht verlassen. Sind Sie nur selten zu Hause anzutreffen, ist das übrigens auch kein Problem. Eine große Anzahl an Online Shops liefert auf Wunsch auch an eine alternative Lieferadresse.

Auf diese Weise können Sie Ihren neuen Sandwichmaker auch am Arbeitsplatz entgegennehmen oder ihn an eine Packstation verschicken lassen.

Als wären das noch nicht Vorteile genug, kann das Internet auch preislich den Fachhandel hinter sich lassen. Online Shops können ihre Geschäfte deutlich günstiger betreiben als ein durchschnittlicher Einzelhändler und diesen Vorteil geben sie nicht selten direkt an ihre Kunden weiter. Das müssen sie auch tun, wenn sie unter der starken Konkurrenz bestehen wollen.

Im Netz kann schließlich jeder mit nur wenigen Klicks aktuelle Preise vergleichen und sich einfach für das beste Angebot entscheiden. Wer also bei den Ergebnissen der bekannten Preissuchmaschinen möglichst weit oben erscheinen möchte, muss seinen Kunden attraktive Preise bieten können.

Aus diesem Grund sind Wucherpreise im Internet so gut wie überhaupt nicht zu finden. Ein Fachhändler vor Ort hat hingegen weitaus weniger Konkurrenz zu fürchten und kann deshalb eher an der Preisschraube drehen, ohne dass die Kunden wegbleiben.

Viele schätzen im Einzelhandel die Möglichkeit, Geräte noch vor dem Kauf selbst ausprobieren zu können. Dies ist oftmals auch sehr hilfreich, gerade bei Sandwichmakern hilft es aber nicht viel weiter. Nur die wenigsten Händler werden ihren Kunden gestatten, einen Sandwichmaker im Laden auszuprobieren.

Die Geräte würden viel zu stark verschmutzen. Lediglich wenn ein Gerät explizit für Demonstrationszwecke ausgemustert wurde, wäre ein Testlaut durch Kunden denkbar. Doch selbst dann werden die Ergebnisse verzerrt. Ein Verkäufer hat natürlich Interesse daran, einen Sandwichmaker im bestmöglichen Licht erscheinen zu lassen. Deshalb wird er damit bei einer Präsentation nur das zeigen, was am besten funktioniert. Der Kunde erhält damit aber nur einen winzigen Bruchteil an Erfahrungen.

Erschwerend hinzu kommt, dass nicht jeder Verkäufer immer nur am Wohl des Kunden interessiert ist. Es kommt immer wieder vor, dass Händler viel mehr den eigenen Umsatz im Hinterkopf haben. Sie empfehlen ihren Kunden dann gerne einmal teure Geräte, die überhaupt nicht für die individuellen Ansprüche geeignet sind. Das kommt zwar längst nicht bei jedem Händler vor, es ist aber so gut wie unmöglich, einen guten Händler mit dem bloßen Auge zu identifizieren.

Im Internet fällt es deutlich leichter, sich über die Qualitäten eines Sandwichmakers zu informieren. Unabhängige Produktberichte sowie Rezensionen von tatsächlichen Kunden liefern die dazu nötigen Informationen.

Auch wir sind weder von einem bestimmten Hersteller, noch von irgendeinem Händler abhängig und können daher ganz frei über die einzelnen Geräte berichten. Dadurch verschweigen wir auch keine Mängel. Wer die Produktberichte genau liest, vermeidet dadurch Fehlkäufe.

Übrigens bietet das Internet sogar eine höhere Sicherheit beim Kauf eines Sandwichmakers. Denn Sie genießen hier ein gesetzlich garantiertes Umtauschrecht. Sollte ein Artikel Ihnen mal nicht zusagen, so können Sie ihn binnen 14 Tagen zurücksenden und erhalten dann den kompletten Kaufpreis erstattet, solange keine Wertminderung vorliegt. Lediglich die Versandkosten müssen Sie bei einigen Händlern selbst tragen.

Im Fachhandel gibt es auf einen Umtausch hingegen keinen rechtlichen Anspruch. Zwar gewähren einige Händler ihren Kunden einen Umtausch, doch kann sich darauf niemand verlassen, da es keine rechtliche Grundlage dafür gibt. Davon unberührt bleiben natürlich alle Ansprüche hinsichtlich Gewährleistung oder Garantie. Ein defektes Gerät wird auch beim Kauf im Netz kostenfrei ersetzt oder repariert.

Aufgrund all dieser Vorteile können wir jeden beim Kauf eines Sandwichmakers nur zum Internet raten.

Wissenswertes & Ratgeber

Rund um Sandwichmaker haben wir an dieser Stelle einige interessante Fakten sowie nützliche Tipps und Tricks für den Alltag für Sie.

Die Geschichte der Sandwichmaker

AEG BP5013021M Backofen HauptbildBevor die ersten Sandwichmaker auf den Markt kamen, wurden Sandwiches noch ganz klassisch im Backofen hergestellt oder es wurde einfach getoastetes Brot belegt. Bei dieser Form der Zubereitung ergaben sich jedoch zahlreiche Nachteile. Entweder wurde der Belag nicht erhitzt oder das Brot wurde nicht verschlossen. Allerdings störte sich daran auch niemand, da es einfach niemand anders kannte.

Dies änderte sich im Jahr 1974, als die australische Firma Breville den ersten Sandwichtoaster herstellte. Das Gerät fand schnell Beachtung und konnte für neue Begeisterung für Sandwiches sorgen. Schon von Anfang an nahmen die Hersteller den Endverbraucher ins Visier und boten den Sandwicher nicht nur für die Gastronomie an.

In der Anfangszeit handelte es sich bei den Sandwichmakern noch um vergleichsweise einfache Geräte mit nur einer einzigen Funktion. Innovative Features suchten Anwender also vergebens, selbst eine Beschichtung gehörte in den Anfangstagen nicht zur Grundausstattung.

Mit steigender Verbreitung waren die Hersteller aber auch mehr und mehr um Verbesserung bemüht. Ingenieure auf der ganzen Welt beschäftigten sich damit, wie die Sandwichmaker noch besser werden konnten. Heute freuen wir uns als Ergebnis dieser Bemühungen über günstige und dennoch leistungsstarke Geräte mit nützlichen Zusatzfunktionen wie etwa einer Grillfunktion.

Auch in Zukunft ist nicht damit zu rechnen, dass Sandwichmaker von der Bildfläche verschwinden. Sie haben sich einen festen Platz im Alltag zahlreicher Menschen verdient und bieten die Möglichkeit, sich schnell und bequem einen wohlschmeckenden Snack zuzubereiten.

Die Hersteller werden sich auch in Zukunft einiges einfallen lassen, um uns von ihren neuesten Modellen zu überzeugen. Neben weiteren Entwicklungen im technischen Bereich können wir uns also auch auf stets neue Innovationen bei der Zubereitung und Bedienung freuen. Wobei es sich dabei genau handeln wird, lässt sich allerdings nur vermuten.

Zahlen, Daten, Fakten rund um Sandwichmaker

Die genaue Verbreitung von Sandwichmakern lässt sich nur schätzen, da dafür entsprechende Daten fehlen. Allerdings konnten sich alleine in Spanien im Jahr 2014 über eine Million Geräte verkaufen. Die Nachfrage darf also als hoch gelten.

In einer von Statista durchgeführten Studie kam dabei auch zum Vorschein, dass die überwiegende Mehrheit für ihren Sandwicher zwischen 20 und 50 Euro ausgibt. Absolute Billigheimer sind also ebenso wenig gefragt wie teure Luxusmodelle mit vielen Zusatzfunktionen.

Sandwichmaker eignen sich prinzipiell nicht nur für Sandwiches, sondern lassen sich auch ganz nach Belieben zweckentfremden.

So haben einige Nutzer mit den Geräten auch schon Spiegeleier zubereitet oder sogar Fleisch gebraten. Auch wenn dies prinzipiell möglich ist, so handelt es sich aber natürlich eher um einen Scherz. Wirklich sinnvoll ist eine solche Anwendung wohl nur, wenn gerade mal der Herd den Geist aufgegeben hat.

Über die optimale Zubereitungszeit bei einem Sandwichmaker streiten sich die Anwender nur zu gerne. Manche schwören auf nur kurze Zeiten, damit das Brot schön fluffig bleibt und nicht zu kross wird. Andere wünschen hingegen eine knusprige Kruste und können ohne komplett geschmolzenen Käse nicht leben.

Welche Variante die bessere ist, bleibt voll und ganz Geschmackssache. Glücklicherweise kann darüber jeder selbst bei seinem Sandwichmaker entscheiden. Wer sich Gedanken um seine Gesundheit macht, wählt aber vielleicht lieber etwas kürzere Zubereitungszeiten.

Einige Untersuchungen legen die Vermutung nahe, dass bei einer langen und intensiven Erhitzung von Weißbrot und bestimmten Käsesorten krebserregende Stoffe entstehen könnten. Für diese These gibt es bisher jedoch lediglich Indizien und keinerlei Beweise. Wer dennoch auf Nummer sicher gehen möchte, lässt seinen Käse nicht vollständig verflüssigen.

Reinigung und Pflege das Sandwichmakers – das sollte beachtet werden:

Reinigung des Waffeleisens von TefalBeim Sandwichmaker hat die Reinigung einen großen Einfluss auf die Funktionstüchtigkeit des Geräts. Für das Reinigen nach der Zubereitung sollte das Gerät immer ausgeschaltet sein und erst einmal abkühlen. Aufgrund hygienischer Bedingungen sollte der Sandwichmaker auch nach jeder Benutzung regelmäßig gereinigt werden und alle Lebensmittelreste oder Fettrückstände entfernt werden. Solche nämlich sorgen dafür, dass der Sandwichmaker überhitzen kann oder sich Rauch entwickelt. Bei einer nicht ausreichenden Pflege kann sogar Brandgefahr aufkommen.

Da es sich bei dem Gerät um einen Grill handelt, kann dieser natürlich nicht einfach in der Spüle gereinigt oder gar in die Spülmaschine gestellt werden. Ein feuchtes Tuch ist ausreichend, um die Innenheizflächen und den äußeren Bereich zu säubern. Das Nutzen von aggressiven Reinigungsmitteln ist unnötig, da diese die Beschichtung beschädigen und auch ansonsten giftige Rückstände hinterlassen können.

Statt Scheuermittel kann für hartnäckigere Rückstände einfach etwas Öl genommen werden, das auf den Heizflächen eine Zeitlang einwirkt und danach mit einem weichen Tuch entfernt wird. Auch Natrium eignet sicch für die Reinigung solcher Ablagerungen hervorragend.

Sobald das Gerät ausgewischt ist, sollt es gründlich austrocknen und kann erst wieder benutzt werden, wenn es vollständig trocken ist.

Für die schnelle Reinigung direkt nach der Zubereitung können die Heizplatten auch ausgewischt werden, wenn sie noch warm sind. Das ist besonders dann zu empfehlen, wenn etwas Käse oder Belag ausgelaufen ist und nicht erst an der Heizplatte festbacken soll. Auch hier reicht warmes Wasser vollkommen aus.

Gesundheitliche Aspekte – wie nahrhaft ist ein Sandwich?

Das Sandwich fällt unter die Bezeichnung „Snack“, ist also in erster Linie eine schnelle Zwischenmahlzeit. Snacks haben dabei einen schlechteren Ruf als nötig, darunter sollen sie ungesund sein, für Gewichtszunahme sorgen, zu süß oder zu fett sein.

Tatsächlich ist der Nährwert eines Sandwich oder ähnlichen Snacks aber höher als gedacht. Es geht alleine um die Zubereitung und das Selbermachen, um dem Sandwich alle wichtigen Nährwerte zu entlocken.

Fertigprodukte sind das eigentliche Problem, da sie nicht nur tatsächliche Fettmacher sind, sondern auch etliche Zusatzstoffe enthalten.

Der Snack ist kein Phänomen der modernen Zeit. Schon in der Steinzeit gab es eine Art Verpflegung für Zwischendurch, die dann direkt am Fundort verspeist wurde, darunter auch Früchte und Beeren, als ein evolutionsbiologisches Essen von der Hand in den Mund.

In allen Kulturen war die Zwischenmahlzeit so wichtig wie die eigentlichen Mahlzeiten. Das Essen von Hauptmahlzeiten fällt dabei auf bestimmte Zeiten und Tagesabschnitte, wird meistens auch von bestimmten Regeln begleitet, so z. B. die Menüaufstellung oder einige Benimmregeln am Tisch. Das gilt für die Zwischenmahlzeit natürlich nicht, die bedenkenlos verzehrt werden kann, weshalb sie aber dennoch eine vollwertige Nahrung ist.

Interessanterweise entwickelt sich in der modernen Gesellschaft mit ihren vielfältigen Esskulturen, die aus verschiedenen Bereichen und Ländern ineinander fließen oder kombiniert werden, eine neue Essgewohnheit, die den Snack als Mahlzeit erhöht.

Der Snack ist dabei den Lebensalltag und den Gewohnheiten von Beruf, Familie, Freunden, Freizeit, Partnerschaft und Haushalt besser angepasst, kann individueller verzehrt werden.

Das gilt für Single-Haushalte ebenso wie für Familien, da die meisten Menschen berufstätig sind und daher ihre Zeit anders einteilen. Das Essen nimmt nicht mehr den Hauptbereich des Tagesablaufs ein.

Wo früher die Hausfrau mit dem Essen wartete, haben heute nicht nur Speisen, sondern auch auf dieses Essen konzipierte Geräte den Haushalt bereichert. Der Sandwichmaker gehört ebenso dazu wie die Mikrowelle, der Toaster oder die Kaffeemaschine.

Ungesund sind Snacks daher keinesfalls, alleine weil sie Snacks sind. Es kommt auch hier einzig und allein auf die richtige Zubereitung an. Wer besonders auf gesundheitliche Aspekte achtet, kann bei der Zubereitung eines Sandwiches z. B. statt Weizenbrot oder Toast Mischbrot verwenden.

Nicht besonders gesund ist vielmehr der fertige oder vorgefertigte Snack mit hohen Zucker-, Fett- und Salzanteilen. Ein Sandwich fällt schon deswegen nicht in diesen Bereich, weil es eigenständig belegt und zubereitet wird, die Zutaten demnach kontrolliert und auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden können.

Es lässt auch kaum zu, dass es unbedacht zwischendurch verzehrt wird, also das Essverhalten als unbewussten Akt bestimmt, was ein weiteres Vorurteil gegen den Snack ist.

Ein Sandwich füllt den Magen und lässt das Hungergefühl auch nicht allzu schnell wieder aufkommen, es sei denn, es wird alleine als Toastbrot mit Käse zubereitet.

Tatsache bleibt, dass der Körper auch zwischendurch mit Energie versorgt werden muss und dass Zwischenmahlzeiten, über den Tag verteilt, eine bessere Ernährungsweise sind, als drei große Hauptmahlzeiten, die sehr üppig ausfallen und die Verdauung besonders erschweren.

Der Snack wird schnell verbraucht und kann als Zwischenlösung das Hungergefühl überbrücken, wodurch der Körper erhält, wonach er verlangt. Das kopflose Essen ohne Hungergefühl ist da schon etwas bedenklicher und führt zu dem Vorwurf der Disziplinlosigkeit und Übergewichtsgefahr.

Für die Gesundheit kommt es letztendlich immer auf die täglich zugeführte Gesamtenergiemenge an und natürlich auch auf die Qualität der Zutaten. Zudem hat kaum ein Mensch Lust, jeden Tag das Gleiche zu essen. Die Vielseitigkeit der Ernährung bestimmt die Qualität der Mahlzeiten, die durch die Zubereitung eines Sandwichs wunderbar ergänzt werden können.

FAQ

Frage: Wie viel kostet ein Sandwichmaker?

Frage: Wie viel kostet ein Sandwichmaker?

Antwort: Die günstigsten Modelle sind zum Teil schon für 10 Euro oder weniger erhältlich, verfügen aber auch über eine entsprechend niedrige Qualität. Die meisten Sandwichmaker kosten zwischen 20 und 50 Euro. Alles darüber richtet sich mit zusätzlichen Funktionen und einer oft extrem hohen Qualität an Anwender mit enorm hohen Ansprüchen.

Frage: Wie viel Strom verbraucht ein Sandwichmaker?

Frage: Wie viel Strom verbraucht ein Sandwichmaker?

Antwort: Je nach Modell verbraucht das Zubereiten eines Sandwiches zwischen 700 und 1.400 Watt. Bei einer Zubereitungszeit von 3 Minuten und höchster Leistung ergeben sich daraus Stromkosten von durchschnittlich gerade einmal zwei Cent. Selbst sehr verschwenderische Geräte reißen also kaum ein Loch ins Portemonnaie.

Frage: Was gehört nicht in den Sandwichtoaster?

Frage: Was gehört nicht in den Sandwichtoaster?

Antwort: Bei der Wahl der Zutaten genießen Anwender zwar die freie Auswahl, doch nicht alles ist für einen Sandwichmaker ohne Bedenken geeignet. Vor allem von rohem Fleisch sollten Sie absehen, da dieses nicht ausreichend erhitzt wird und so nicht alle Keime absterben. Ebenfalls wenig empfehlenswert als Belag sind Blattsalate. Diese fallen beim Erwärmen vollständig zusammen und werden sowohl geschmacklich als auch hinsichtlich ihrer Konsistenz ungenießbar.

Frage: Wie reinige ich meinen Sandwichmaker am besten?

Frage: Wie reinige ich meinen Sandwichmaker am besten?

Antwort: Zur Reinigung genügt ein feuchter Lappen mit einem Tropfen Spülmittel, mehr ist bei einer guten Beschichtung nicht erforderlich. Geben Sie den Sandwichtoaster aber nicht in die Spülmaschine, sofern dies nicht ausdrücklich vom Hersteller vorgesehen ist. Ansonsten können irreparable Schäden entstehen.

Frage: Muss der Sandwichmaker vorheizen?

Frage: Muss der Sandwichmaker vorheizen?

Antwort: Die allermeisten Sandwichmaker müssen heute nicht mehr vorgeheizt werden und sind sofort einsatzbereit. Das erste Sandwich kann zwar noch zwei bis drei Minuten länger dauern, es ist aber dennoch nicht nötig, das Gerät schon eine halbe Stunde im Voraus zu aktivieren.

Rezeptideen für den Sandwichmaker

Mit einem Sandwichmaker kann jeder frei nach Belieben seine Lieblings Sandwiches zubereiten und genießt die freie Auswahl bei der Wahl der Zutaten. Wem dabei partout nichts einfallen will, für den haben wir an dieser Stelle einige Inspirationen.

  • Der Klassiker: Schinken-Käse
  • Tomate-Mozzarella
  • Sandwiches mit Nutella und Banane
Der absolute Klassiker unter den Sandwiches ist das Käse-Schinken-Sandwich. Es wird mit einer Scheibe Schinken und ein bis zwei Scheiben Schmelzkäse belegt und kommt so direkt in den Sandwichmaker. Wer möchte, kann das Sandwich noch mit einer Sauce oder einer Idee Senf abrunden. Das fertige Sandwich begeistert durch den flüssigen Käsekern, der im Mund regelrecht zergeht und der gebratene Schinken verfügt über ein sehr intensives Aroma.
Das Tomate-Mozzarella-Sandwich ist ebenfalls weit verbreitet und genauso einfach in der Zubereitung. Legen Sie einfach einige Scheiben Tomaten und Mozzarella auf das Sandwich – fertig! Für einen noch besseren Geschmack würzen Sie das Ganze mit etwas Salz, Pfeffer und Basilikum. Lassen Sie das Sandwich aber nicht zu lange auf dem Sandwichmaker, da Mozzarella sehr schnell schmilzt.
Mit einem Sandwichmaker können Sie auch leckere Süßspeisen zaubern. Belegen Sie dafür doch einfach mal ein Brot mit Nutella und ein paar Bananenscheiben. Damit erhalten Sie einen süßen Snack für zwischendurch oder mal ein etwas anderes Dessert. Allerdings ist Vorsicht geboten. Seien Sie sparsam bei der Portionierung der Nuss-Nougat-Creme. Beim Erhitzen erhält diese eine sehr flüssige Form. Ist zu viel davon im Sandwich, tropft das Ganze gerne mal auf die Kleidung, was für unschöne Flecken sorgen kann.

Die 5 besten Rezepte für ein gelungenes Sandwich zu Hause

1. Klassisches Sandwich:

1. Klassisches Sandwich:

Die schnellste Art ein Sandwich zu bereiten, ist die klassische Methode. Dafür werden vier Scheiben Toastbrot, zwei Scheiben Kochschinken und Käse, vorzugsweise solcher, der gut schmilzt, z. B. Gouda, genommen. Wer möchte, kann das Sandwich mit einigen Scheiben Zwiebeln oder Tomate verfeinern. Um es süß zu bereiten, wird statt dieser Zutaten einfach eine Ananasscheibe genommen. Voilá – das Sandwich kann serviert werden.

2. Süßes Sandwich mit Erdnussbutter:

2. Süßes Sandwich mit Erdnussbutter:

Dieses Sandwich ist typisch amerikanisch. Es wird mit Erdnussbutter und Konfitüre (nach Wahl) beschmiert oder mit Ahornsirup übergossen und geröstet. Das Rezept lässt sich aber auch noch verfeinern und kann als würzig-süße Variante serviert werden.

Die Zutaten sind vier Scheiben Toast, zwei Eier, 2 Esslöffel Erdnussbutter, 2 Esslöffel Orangensaft, Chiliflocken, 100 Gramm Paprika und etwas Salz.

Die Eier werden hart gekocht und müssen erst einmal abkühlen. Dann werden sie in Scheiben geschnitten. Die Erdnussbutter wird mit Orangensaft vermischt, alternativ eignet sich auch Cognac hervorragend und verleiht dem Sandwich eine pfiffige Geschmacksnote. Die Brotscheiben werden bestrichen, mit den Eierscheiben und Paprikastücken belegt, mit Salz und Chili abgeschmeckt. Im Sandwichmaker wird das Ganze dann gebacken und kann serviert werden.

3. French Toast – der frittierte Leckerbissen mit Avocado-Dip

3. French Toast – der frittierte Leckerbissen mit Avocado-Dip

Vier Scheiben Toastbrot, 50 Gramm Cheddarkäse, zwei bis vier Scheiben Geflügelaufschnitt, etwas Butter, eine Avocado, 50 Gramm Mayonnaise, 50 Gramm Magerjoghurt, 2 Eier 50 Milliliter Milch, Salz, Koriander, Cayennepfeffer und süßes Paprikagewürz sind hier die Zutaten. Die Avocado wird halbiert und entkernt. Am besten wird das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale gehoben und in eine Schüssel gegeben. Dazu kommen der Magerjoghurt, die Mayonnaise, etwas Salz und Pfeffer. Das Ganze wird nun püriert und kalt gestellt. Die Eier werden mit der Milch verquirlt und ebenfalls mit Salz und Cayennepfeffer abgeschmeckt. Darin werden die Toastbrotscheiben getunkt. Für die Zubereitung im Sandwichmaker müssen hier die Heizplatten unbedingt eingefettet werden, am besten mit etwas Butter. Die getränkten Scheiben werden mit Cheddar und Geflügelaufschnitt belegt und mit Paprikapulver gewürzt. Beim Servieren und Verzehr werden die Sandwichs dann in den Avocado-Dip getunkt und schmecken lecker.

4. Inside-Outsite-Sandwich

4. Inside-Outsite-Sandwich

Dieses Sandwich ist ein kleiner Geheimtipp, besteht aus Roastbeef, Zwiebeln, Tomaten, Minze und Fladenbrot. Das Fladenbrot wird mit dem Roastbeef belegt. Vorher sollte dieses in den Fetträndern etwas eingeschnitten werden. Auch sollten die einzelnen Scheiben hauchdünn sein. Die Tomaten und Zwiebeln werden in Scheiben geschnitten und auf dem Roastbeef verteilt. Gewürzt wird mit der frischen Minze, etwas Salz und Pfeffer. Das Fladenbrot wird dann im Sandwichmaker zusammengedrückt und zubereitet. Die Kombination ist zugleich würzig und erfrischend. Dieses Sandwich eignet sich besonders gut als Sommerspeise.

5. Steak-Sandwich – nicht nur eine Zwischenmahlzeit

5. Steak-Sandwich – nicht nur eine Zwischenmahlzeit

Dieses Sandwich kann sehr schön als Hauptgericht serviert werden. Benötigt wird ein Baguette, vier Zwiebeln, vier Rumsteaks, zwei Esslöffel Rotweinessig und Olivenöl, etwas Salz, Pfeffer, Butterschmal und Mayonnaise.

Die Zwiebeln werden geschält, in feine Streifen geschnitten und mit Olivenöl in einer Pfanne leicht angebraten, bis sie glasig sind. Dazu kommen Essig, Salz, etwas Zucker. Das Ganze wird 30 Minuten köcheln gelassen und mit Pfeffer abgeschmeckt.

Die Rumsteaks werden gesalzen und gepfeffert, von beiden Seiten in Butterschmalz angebraten. Am besten werden sie nach dem Anbraten in Alufolie verpackt und können so etwas liegen bleiben.

Das Baguette wird in der Mitte geteilt und längs halbiert. Auf die untere Brotscheibe kommen die Zwiebeln, darauf das Fleisch. Das Baguette wird nun im Grill oder dafür geeigneten Sandwichmaker etwas zusammengedrückt und leicht geröstet. Wer möchte, kann später etwas Mayonnaise dazu tun.

Abseits von diesen Ideen steht es Ihnen frei, mit einem Sandwichmaker nach bestem Wissen und Gewissen zu experimentieren. Belegen Sie Ihre Brote also einfach mit allem, was Ihnen schmeckt und beurteilen Sie die Ergebnisse selbst. Übrigens müssen Sie auch nicht zwingend klassisches Toastbrot verwenden.

Wer möchte, kann auch ganz andere Brotsorten verwenden, solange diese in den Sandwichtoaster passen. Selbst der Verwendung von selbst gebackenem Brot steht nichts im Wege. Probieren Sie zum Beispiel mal ein Eiweißbrot mit Hähnchenbrust und Honig-Senf-Sauce für eine kohlenhydratarme Mahlzeit mit wenig Kalorien.

Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und haben Sie keine Angst vor eventuellen Fehlschlägen. Wenn das eine oder andere Experiment mal nicht schmeckt, so ist das kein Beinbruch und auch der Sandwichtoaster erleidet dadurch natürlich keinerlei Schäden, vor allem nicht mit einer guten Beschichtung.

Nützliches Zubehör

Erfahren Sie in diesem Ratgeber, welches Zubehör sinnvoll ist.Sehr empfehlenswert für jeden Sandwichmaker ist ein Holzspatel zur Entnahme der fertigen Sandwiches. Damit können Sie vermeiden, die Beschichtung zu beschädigen. Wer seine Sandwiches mit einer Gabel aus Metall entfernt, kratzt schnell mal etwas von der Beschichtung ab. Das sorgt dafür, dass diese in Zukunft anbrennen und sich zum Teil sehr starke Verkrustungen bilden. Wer sich gleich einen Spatel aus Holz zulegt, kann derartige Erscheinungen vermeiden.

Zuweilen gibt es für Sandwichmaker auch verschiedene Einsätze, dies muss das Gerät aber explizit unterstützten. Unser Tipp: Achten Sie beim Kauf von wechselbaren Einsätzen darauf, dass diese spülmaschinenfest sind. Auf diese Weise erübrigt sich die Reinigung per Hand und die Handhabung fällt noch einfacher aus.

Ab und an ist auch ein Teigschaber eine passende Ergänzung zu einem Sandwichtoaster, am besten aus Kunststoff. Wird ein Sandwich nämlich zu großzügig belegt, so quillt es gerne mal an den Rändern aus, genau wie bei einem zu stark befüllten Waffeleisen. Die Rückstände lassen sich in so einem Fall mit einem Teigschaber schnell und sauber entfernen.

Alternativen zum Sandwichmaker

Wer sich mit dem Sandwichmaker einfach nicht anfreunden kann, hat nur wenige Alternativen zur Auswahl, die wir aber dennoch kurz vorstellen möchten. Zunächst wäre da der klassische Toaster, wie er schon in fast jedem Haushalt steht. Auch dieser erhitzt Brot in Windeseile und sorgt damit für einen besseren Geschmack sowie eine knusprige Konsistenz.

Allerdings lassen sich damit nicht Brot und Belag gleichzeitig erhitzen. Das fertige Brot wird erst im Anschluss belegt. Dabei gibt es zwar etwas Hitze ab, dies reicht jedoch nicht aus, um etwa Käse oder Schinken tatsächlich zu braten. Wer das aber auch gar nicht möchte, wird bei dieser Art der Zubereitung nichts vermissen.

Der klassische Toaster bietet den Vorteil, dass er schon in fast jedem Haushalt vorhanden ist und somit keine Neuanschaffung erforderlich ist. Außerdem lässt er sich noch einen Tick schneller verwenden als ein Sandwichtoaster und erlaubt damit auch mal eine schnelle Scheibe Brot zwischendurch.

Sehr beliebt ist auch die Zubereitung von Sandwiches im Backofen. Auch hier ergibt sich der Vorteil, dass keine weiteren Geräte nötig sind. Die Ergebnisse lassen sich jedoch nicht miteinander vergleichen. Normales Toastbrot wird im Ofen sehr schnell trocken und erhält eine unangenehme Konsistenz.

Bei der Verwendung von Käse verläuft dieser sehr schnell und tropft einfach vom Brot herunter, da dieses anders als beim Sandwichmaker nicht verschlossen wird. Schließlich ist auch spontaner Genuss nur eingeschränkt möglich, da der Ofen für die Zubereitung erst vorgeheizt werden muss, was schon mal eine halbe Stunde dauern kann. Als wäre all das noch nicht genug, liegt auch noch er Stromverbrauch deutlich höher.

Prinzipiell lassen sich Sandwiches auch noch auf verschiedene andere Weisen zubereiten, beispielsweise in einer Pfanne oder sogar in der Fritteuse. Der Sandwichmaker hat sich aber als beste Methode bewährt. Wir können eine solches Gerät nur allen ans Herz legen, die gerne regelmäßig Sandwiches essen. Stehen Sandwiches hingegen nur einmal jährlich oder gar nicht auf dem Speiseplan, ist eine Anschaffung natürlich wenig sinnvoll.

Weiterführende Links und Quellen

An dieser Stelle haben wir noch einige Links für alle zusammengesucht, die sich noch näher mit dem Thema Sandwichtoaster beschäftigen möchten.

Sandwichmaker bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Sandwichtoaster

Sandwichmaker Erfahrungsbericht im Video: https://www.youtube.com/watch?v=lNPh6paMwI4

Tipps zur Reinigung: http://www.ekitchen.de/kuechengeraete/sandwichmaker/ratgeber/sandwichmaker-reinigen-pflegen-35757.html

Rezeptideen für den Sandwichmaker im Chefkoch Forum: http://www.chefkoch.de/forum/2,11,109992/Rezepte-fuer-den-Sandwich-Maker.html

Was ein Sandwichmaker alles kann: https://c2h5oh1.wordpress.com/category/alltagliches/was-mein-sandwichmaker-alles-kann/

https://de.wikipedia.org/wiki/Sandwichtoaster

https://de.wikipedia.org/wiki/Krups

https://de.wikipedia.org/wiki/Clatronic

https://de.wikipedia.org/wiki/Tefal

https://en.wikipedia.org/wiki/Russell_Hobbs

https://de.wikipedia.org/wiki/Severin_Elektrogeräte

https://de.wikipedia.org/wiki/Moulinex

http://www.statista.com/statistics/443485/toasted-sandwich-maker-expenditure-in-spain/

https://c2h5oh1.wordpress.com/category/alltagliches/was-mein-sandwichmaker-alles-kann/

Ratgeber

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