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Schrundensalbe Test 2017 • Die 10 besten Schrundensalben im Vergleich

Hautrisse effektiv bekämpfen – was sagt der Schrundensalbe Test?

Viele Menschen mit teils ausgeprägten und immer wiederkehrenden, häufig schlecht heilenden Rhagaden sind auf eine Schrundensalbe angewiesen, die auch wirklich funktioniert. Doch nicht immer ist es einfach, ein Produkt zu finden, das den individuellen Bedürfnissen gerecht wird.

Auf dem Markt sind unzählige Salben und Cremes erhältlich, die sich jedoch signifikant hinsichtlich ihrer Zusammensetzung und Wirksamkeit unterscheiden. Auch eignet sich nicht jede Salbe für jedes Leiden und für besondere Zielgruppen wie beispielsweise Diabetiker.

Der direkte Vergleich bietet die Chance, den Schrundensalbe Vergleichssieger zu ermitteln und somit den Verbraucher bei der Wahl des geeigneten Mittels zu unterstützen. Nachfolgend sind die zehn besten Produkte mit ihren speziellen Vor- und Nachteilen detailliert aufgelistet.

Schrundensalbe Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Basic SchrundensalbeUREA SchrundensalbeRepair & Care SchrundensalbeSchrundensalbeAllpresan Fuß Spezial Nr. 4 Schrundensalbe mit EchinaceaGEHWOL med30HS FusscremeGEHWOL med Schrunden SalbeSachers-Schrundensalbe

Basic Schrundensalbe

UREA Schrundensalbe

Repair & Care Schrundensalbe


Schrundensalbe


Allpresan Fuß Spezial Nr. 4


Schrundensalbe mit Echinacea

GEHWOL med

30HS Fusscreme

GEHWOL med Schrunden Salbe

Sachers-Schrundensalbe

 Bewertung 1,1 1,3 1,4 1,5 1,7 1,8 2,0 2,1 2,3 2,5
MarkePeclavusNumis medHansaplastAllgäuer LatschenkieferNeubourg Skin Care GmbH & Co.KGPediBaehrEduard Gerlach GmbHMr. FussEduard Gerlach GmbHAxisis GmbH
Gewicht/Menge82 g
50 ml40 ml90 ml125 ml75 ml125 ml250 ml500 ml125 ml
DarreichungsformCremeCremeCremeCremeCremeCremeCremeCremeCremeCreme
HauttypTrockene, schrundige HautTrockene, schrundige HautTrockene, schrundige HautTrockene, schrundige HautTrockene, schrundige HautTrockene, schrundige HautTrockene, schrundige HautTrockene, schrundige HautTrockene, schrundige HautTrockene, schrundige Haut
HauptwirkstoffLANOLINUREAPanthenolk.A.UreaEchinaceak.A.Ureak.A.k.A.
Dermatologisch getestetGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakenk.A.k.A.Grüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakenk.A.
Vorteile

  • fördert Widerstandsfähigkeit
  • stark rückfettend
  • verbessert die Elastizität


  • antibakterielle Wirkung
  • bei Neurodermitis und Psoriasis geeignet


  • optimale Heilungsbedingungen
  • erweichende Wirkung


  • Beugt Entzündungen vor


  • regeneriert die Hautbarriere


  • zieht schnell ein
  • Haut wird glatt


  • entzündungshemmend
  • für Diabetiker


  • praktischer Pumpdosierer
  • Haut wird glatt


  • entzündungshemmend
  • Haut bekommt Elastizität


  • optimale Heilungsbedingungen

Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Inhaltsverzeichnis

Die Schrundensalbe Vergleichssieger im Überblick – was ist wichtig?

Von einer guten Schrundensalbe erwarten wir in der Regel, dass sie das Problem schnell und effektiv beseitigt. Darüber hinaus gibt es noch weitere Faktoren, die die Qualität der Salbe beeinflussen.

Beim Schrundensalbe Test fließen deshalb verschiedene Kriterien in die Bewertung ein. Zu den möglichen Fragestellungen, die das Ergebnis für den Schrundensalben Test positiv oder negativ gewichten, zählen unter anderem:

  • Wie schnell zieht die Schrundensalbe ein?
  • Ist die Salbe atmungsaktiv und hautsympathisch?
  • Zieht Sie ein, ohne zu fetten?
  • Wie geschmeidig und glatt ist die Haut nach der Anwendung?
  • Wie reichhaltig ist die Creme? Genügt eine kleine Menge für die Anwendung?
  • Ist die Salbe farbstofffrei?
  • Wie rasch zeigt sich der Behandlungserfolg?
  • Welchen zusätzlichen Nutzen bringt die Salbe? Wirkt sie auch gegen Fußpilz oder ist sie desodorierend und somit schweißhemmend? Beugt sie vielleicht auch Infektionen vor?
  • Ist die Schrundensalbe frei von Mineralölen? Das ist vor allem für Menschen wichtig, die bevorzugt auf Naturkosmetik zurückgreifen.
  • Ist das Preis-Leistungs-Verhältnis angemessen?

Wichtig sind zudem die Inhaltsstoffe, die bekanntlich nicht bei jedem Produkt gleich sind. Inhaltsstoffe, die von einer guten Qualität der Schrundensalbe zeugen, sind unter anderem:

  • Hyaluron, Glycerin und Lanolin als Feuchtigkeitsspender
  • Harnstoff (Urea) zum Lösen überschüssiger Hornhaut
  • Panthenol als lindernder und beruhigender Wirkstoff, der zudem die Zellteilung und Regeneration der Hautzellen fördert
  • Bisabolol als Entzündungshemmer
  • Vitamin D, Vitamin E und Keratin als wichtige Nährstoffe für die Haut
  • ätherische Öle zur Hautbelebung

Es ist generell nicht so, dass die Produkte mit der höchsten Zahl an Inhaltsstoffen am besten sind, sondern häufig offenbart sich beim Schrundensalben Test sogar genau das Gegenteil. Konservierungs-, Duft- und Farbstoffe sind oft überflüssig und auch auf Mineralöle kann man unter Umständen verzichten, insofern ein natürlicher Ersatz vorhanden ist. Viele der an und für sich überflüssigen Inhaltsstoffe ziehen die Zutatenliste im wahrsten Sinne des Wortes künstlich in die Länge. Der Hinweis „paraffin-frei“ gibt Aufschluss darüber, ob in dem Produkt Mineralöle enthalten sind oder nicht.

Die meisten Schrundensalben im Test sind konventionelle Pflegeprodukte und keine Naturkosmetika. Dennoch werden auch die konventionellen Schrundensalben regelmäßig dermatologisch getestet und zeichnen sich somit durch eine gute Hautverträglichkeit aus. Passen die weiteren Inhaltsstoffe und liegt eine effektive Wirkstoffkombination vor, ist in der Regel gegen Salben mit Paraffin nichts einzuwenden.

Was sind eigentlich Schrunden genau und was hilft dagegen?

Wissenschaftlich werden die Schrunden Rhagaden genannt.

Die spaltförmigen und schmalen Hauteinrisse entstehen in der Regel durch die Überdehnung zu trockener und spröder Haut. Sie können alle Schichten der Oberhaut betreffen. Am häufigsten treten die Schrunden jedoch an den Fersen auf.

Es gibt aber auch Risse an den Händen, den Ellenbogen und in den Mundwinkeln. Handelt es sich um Schrunden in der Schleimhaut, dann spricht man in diesem Zusammenhang von so genannten Fissuren, die auch am Darm und am After zu finden sind. Eine Schrunde wächst in der Regel verhältnismäßig langsam. Der erste winzige Riss ist für das Auge noch kaum sichtbar. Das Frühstadium der Schrunde macht sich häufig durch ein leichtes Spannungsgefühl bemerkbar. Dehnt sich der Riss tiefer in das Gewebe aus, dann entstehen nicht selten starke Schmerzen, die das Laufen mitunter zur Qual werden lassen. An den Füßen macht sich dann ein brennender und pochender Schmerz bemerkbar. Insbesondere beim Auftreten verursachen die tief gehenden Schrunden ein sehr unangenehmes Gefühl. Selbst leichte Berührungen sind schmerzhaft. Manchmal blutet es auch aus den Spalten. Relativ häufig bilden sich mehrere Risse gleichzeitig und an beiden Füßen. Sowohl zur Vermeidung als auch zur Abheilung der Risse eignet sich sehr gut eine Schrundensalbe, die frei verkäuflich zu erwerben ist.

Wozu ist eine Schrundensalbe nütze?

Eine Schrundensalbe hilft, wie der Name schon sagt, gegen Schrunden. Das sind Hautrisse, die überwiegend an den Füßen entstehen und auch unangenehm schmerzen. Manchmal sind jedoch auch die Hände und hier wiederum in erster Linie die Fingerkuppen betroffen. Menschen, die zur Schrundenbildung neigen, haben häufig eine trockene Haut oder zu dicke Hornhaut. Die linearen Hauteinrisse sind anfangs zumeist noch sehr fein und weiten sich dann immer mehr aus. Sie sind spaltenförmig und reichen im Extremfall bis in die tiefen Hautschichten hinein, wo sie häufig schmerzende Entzündungen verursachen. Weitere unangenehme Folgen sind Rötungen und Juckreiz. Eine gute Schrundensalbe fördert den Heilungsprozess, indem sie die Haut mit Nährstoffen versorgt und wieder elastisch macht.

So funktioniert die Schrundensalbe

Eine Schrundensalbe pflegt die trockene und somit rissige Haut, indem sie sie mit der nötigen Feuchtigkeit versorgt. Dadurch gewinnt die Haut deutlich an Spannkraft und Elastizität und reißt nicht so leicht ein. Außerdem sind in den meisten Salben hautberuhigende und entzündungshemmende Wirkstoffe enthalten. Diese minimieren die als lästig empfundenen Begleiterscheinungen wie Hautrötungen und Juckreiz. Die Schrundensalben werden von verschiedenen Pharmafirmen nach unterschiedlicher Rezeptur hergestellt. Deshalb sind die Inhaltsstoffe je nach Marke und Produkt anders zusammengesetzt. Viele Produkte enthalten zum Beispiel Panthenol und Harnstoff, um den Feuchtigkeitshaushalt der Haut zu regulieren.

Das Panthenol ist zudem sehr wichtig für die Zellteilung, die wiederum die Regeneration der Haut maßgeblich unterstützt. Darüber hinaus beruhigt das Panthenol die Haut und lindert die als unangenehm empfundenen Folgeerscheinungen der manchmal recht tief gehenden Risse.
Die in den Schrundensalben enthaltenen ätherischen Öle sowie Lanolin, aber auch Hyaluronsäure und Glycerin stellen den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt der geschundenen Haut wieder her und bieten ein Plus an Geschmeidigkeit und Elastizität. Als entzündungshemmender Wirkstoff wird den Produkten häufig auch Bisabolol, eine natürliche Substanz aus der Kamille, beigefügt.

Die korrekte Anwendung der Schrundensalbe

Um die Schrunden effektiv zu behandeln, tragen wir die Salbe am besten zweimal am Tag, zum Beispiel morgens und abends, auf die betroffenen Stellen an den Füßen oder den Händen auf. Davor reinigt man die betreffende Stelle gründlich mit Wasser und trocknet diese anschließend sehr gut ab. Es genügt in der Regel ein dünner Film, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Einmal sollte das Auftragen auf jeden Fall unmittelbar vor dem Schlafengehen erfolgen. Die Salbe zieht während der Ruhephase besonders gut ein. Um eine Verschmutzung des Bettes zu vermeiden, ist es ratsam, eine Fußpackung zu machen und in der Nacht Socken zu tragen. Wer möchte, kann die Salbe am Abend auch in einer dickeren Schicht auftragen.

Dauer der Anwendung

Die im Handel erhältlichen Schrundensalben sind ausschließlich für den Hausgebrauch konzipiert. Sie eignen sich gut für die Behandlung noch nicht entzündeter Schrunden. Liegt jedoch bereits eine stärkere Entzündung vor, dann ist es sinnvoll, einen Arzt um Rat zu bitten. Generell ist die Behandlungsdauer von der Schwere der Rissbildung abhängig. Kleine Schrunden heilen normalerweise schneller als tiefere Risse. Mitunter kann der Heilungsprozess mehrere Wochen oder gar Monate in Anspruch nehmen. Wer eine Neigung zur Bildung von Schrunden hat, muss in der Regel öfters und auch länger in den Cremetiegel greifen. In diesem Fall ist eine vorbeugende Anwendung der Salbe ohnehin sinnvoll und zumeist unumgänglich, wenn man dauerhaft beschwerdefrei laufen möchte. Wie bereits erwähnt, dauert der Heilungsprozess bei tiefen Hautirritationen sehr viel länger als bei leichten Schrunden, deshalb ist darauf zu achten, dass sich die Risse gar nicht erst bilden. Vor allem im Bereich der Ferse kommt es beim Gehen immer wieder erneut zu einer Reizung, die die Heilung deutlich hinauszögert. Auch das führt zu einer Verzögerung der Heilung.

Nicht zu unterschätzen ist zudem das Infektionsrisiko durch das Eindringen von Bakterien und Keimen. Sehr selten kommt es in schwerwiegenden Fällen sogar zur Abszess-Bildung.
Wichtig ist als effektive Vorbeugemaßnahme das regelmäßige Behandeln verhornter oder besonders empfindlicher Stellen. Die Schrunden lassen sich zu Hause mit der Salbe verhältnismäßig einfach pflegen. Dennoch ist es sinnvoll, den Sachverhalt durch einen Arzt medizinisch abklären zu lassen, denn manchmal, wenn auch selten, stecken schwerwiegende Erkrankungen hinter der Bildung der schmerzhaften Risse.

Mögliche Ursachen der Schrunden

In der Regel sind Schrunden eine Folge spröder, trockener und somit rissiger Haut. Trockene Haut spannt und ist kaum elastisch. Das begünstigt wiederum die Einrisse. Schrunden können aber auch ein Zeichen von Flüssigkeitsmangel sein. Trockene Heizungsluft und Kälte tun ein Übriges, um die schmerzenden und unschönen Risse entstehen zu lassen. Zudem leiden vor allem ältere Menschen vermehrt unter trockener Haut und den damit verbundenen negativen Begleiterscheinungen. Auch Fußdeformationen und falsches, schlecht sitzendes Schuhwerk sowie fehlende Strümpfe sind häufig für die unschönen und schmerzenden Schrunden verantwortlich.

Wer häufig an Schrunden leidet, sollte gut gepolsterte und weiche Schuhe wie zum Beispiel Sneakers bevorzugen. Die Socken und Strümpfe bestehen idealerweise aus natürlichen Rohstoffen wie Seide oder Baumwolle und sind somit atmungsaktiv und hautsympathisch.
Hinter den Schrunden können sich mitunter aber auch ernsthafte Krankheiten verbergen. Morbus Crohn, eine Darmerkrankung, aber auch Diabetes mellitus verändern die Hautoberfläche mitunter so, dass sehr leicht Risse entstehen können. Neurodermitis und Psoriasis sind Hautkrankheiten, die ebenfalls häufig mit Schrunden einhergehen. Hormonelle Einflüsse und die Erbanlagen spielen bei der Ausprägung der Schrunden ebenso eine Rolle. Zudem begünstigen rheumatische ErkrankungenKrebs und allgemein arterielle Durchblutungsstörungen auch infolge einer arteriellen Verschlusskrankheit die Entstehung der Rhagaden. Ebenfalls ursächlich ist manchmal ein Eisen- oder Vitaminmangel, der die Qualität der Haut dahingehend beeinträchtigt, dass sie aufgrund fehlender Spannkraft im wahrsten Sinne des Wortes in die Brüche geht.

Vorbeugen ist besser als heilen– das gilt auch bei der Schrunde!

Die meisten im Handel erhältlichen Schrundensalben eignen sich gut dazu, entstandene Risse effektiv zu bekämpfen. Sinnvoll ist die Anwendung aber auch zur Vorbeugung. Die Schrundensalbe schützt in diesem Fall die Haut vor der Entstehung der unschönen und schmerzhaften Risse. Durch die Salbe wird die Haut weich, elastisch und mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt, sodass die Schrunden gar nicht erst entstehen können. Auch hier ist es sinnvoll, die Salbe vor dem Schlafen anzuwenden, denn dann entfalten die pflegenden Substanzen in der Nacht ihre volle Wirksamkeit. Zur Vorbeugung reichen in der Regel ein bis zwei Behandlungen in der Woche aus. Es genügt eine dünne Schicht Salbe. Vor dem Auftragen ist es ratsam, die Haut gründlich zu reinigen und abzutrocknen. Vor allem wer bereits ein- oder gar mehrmals an Schrunden erkrankt ist, sollte dies als Warnsignal verstehen und mit der vorbeugenden Behandlung unverzüglich beginnen.

Die perfekte Pflege bei Schrunden

Wenn wir an Schrunden leiden, sollten wir unseren Füßen eine besondere Pflege zukommen lassen. Eine geschmeidige Haut ist ungeheuer wichtig für unser Wohlbefinden. Vor dem Zubettgehen ist es deshalb ratsam, die Füße mit Sheabutter, Oliven- oder Jojobaöl sanft zu massieren. Diese Substanzen spenden der Haut die nötige Feuchtigkeit und halten sie dauerhaft elastisch. In dieser Hinsicht besonders wertvoll ist auch Kokosöl. Das Kokosöl besitzt fungizide und antibakterielle Eigenschaften und minimiert somit das Risiko, an einer Hautinfektion zu erkranken. Zudem hat sich das Kokosöl auch bei der Behandlung von Rissen an den Schleimhäuten, am Mundwinkel und an den Brustwarzen bestens bewährt.

Welche Arten von Schrundensalben gibt es?

Schrundensalbe ist nicht gleich Schrundensalbe. Das zeigt allein schon ein Blick in die Vergleichstabelle. Im Schrundensalben Test 2017 offenbarten sich signifikante Unterschiede, die einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg der Behandlung haben. Der Erfolg der Schrundenbehandlung ist letztendlich auch von der Dosierung der Wirkstoffe abhängig. Schrundensalben mit höherer Dosierung sind in der Regel effektiver als Produkte mit einem verhältnismäßig niedrigen Wirkstoffgehalt. Doch Vorsicht! Ab einer bestimmten Dosis ist die Schrundensalbe nicht mehr frei verkäuflich, sondern zählt zu den verschreibungspflichtigen Medizinprodukten, die nur in der Apotheke erhältlich sind.

Dennoch gibt es zahlreiche Schrundensalben, die wir ohne Rezept online bestellen können. Auch diese Produkte binden die Feuchtigkeit optimal und halten die empfindlichen Füße schön geschmeidig.

Schrundensalbe, Fußcreme oder Schrundenschaum?

Neben der herkömmlichen Schrundensalbe gibt es außerdem Schrundenschaum und Fußcreme zu kaufen. Die klassische Schrundensalbe zählt dabei zu den beliebtesten Fußpflegeprodukten. Sie wird in der Regel bei akuten Schrunden empfohlen und erzielt dort eine effektive Wirkung selbst dann, wenn die Risse bereits bluteten. Ein im Schrundensalbe Test als gut befundenes Produkt ist in der Regel intensiv pflegend und sehr reichhaltig bei täglicher Anwendung. Die Schrundensalbe eignet sich für rissige, trockene und auch extrem strapazierte Haut. Eine gute Schrundensalbe belebt und nährt die Haut und ist sehr wohltuend. Der Nachteil vieler Schrundensalben ist das relativ langsame Einziehen in die Haut. Außerdem hinterlassen viele Produkte einen mehr oder weniger leichten Fettfilm, der das Tragen von Bettsocken erforderlich macht.

Der Schrundenschaum ist für viele Menschen die erste Wahl, wenn sich zarte Anzeichen einer Schrunde bemerkbar machen. Feine Risse, die noch keine blutenden Stellen verursachen, lassen sich mit diesem Pflegemittel leicht schließen. Der Schrundenschaum versorgt die Haut ebenfalls mit Feuchtigkeit und ist für die ein- bis zweimal tägliche Anwendung konzipiert. Bei trockener und strapazierter Haut ist der Schaum sehr zu empfehlen. Er hinterlässt fast keinen Fettfilm und zieht auch rasch in die Haut ein. Für akute und tiefere Schrunden ist die Wirkung in der Regel aber zu schwach.

Eine Fußcreme eignet sich zur täglichen Anwendung. Sie hält die Füße geschmeidig und entfaltet eine wohltuende Wirkung. Menschen mit einer trockenen oder normalen Haut sind mit diesem Produkt gut bedient. Der Balsam zieht ein, ohne einen Fettfilm zu hinterlassen. Allerdings ist die Fußcreme nur eine vorbeugende Maßnahme. Bei bereits bestehenden Schrunden hilft sie kaum.

Zusammenfassend ist festzustellen: Je trockener, strapazierter und rissiger die Haut an den Füßen ist, desto intensiver sollte die Pflege ausfallen. Die Wahl des Mittels richtet sich also nach der Schwere des Leidens.

Worauf wir beim Kauf der Schrundensalbe achten müssen

Bei der Recherche nach einem guten Produkt ist der Schrundensalbe Test 2017 sehr hilfreich. Er informiert ausführlich über die jeweiligen Eigenschaften der Salbe und legt die Vor- und Nachteile offen dar. Beim Kauf zu beachten ist der Schweregrad des Leidens, also die Tiefe der Risse und das Infektionsrisiko. Bei einer schwereren Schädigung kann es durchaus sinnvoll sein, etwas mehr Geld für eine gute Salbe auszugeben.

Wer gerne auf Naturprodukte zurückgreift, sollte sich bewusst für eine Schrundensalbe ohne Mineralölanteil und ohne synthetische Konservierungs- und Farbstoffe entscheiden.
Es ist außerdem darauf zu achten, ob das gewünschte Produkt frei verkäuflich ist oder ob ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erforderlich ist. Manche Salben sind zudem nicht uneingeschränkt für Diabetiker geeignet. Falls eine Zuckerkrankheit vorliegt, ist auch dieser Umstand zu berücksichtigen.

Bekannte Herstellermarken für Schrundensalben

In unserem Schrundensalbe Test stellen wir Produkte unterschiedlicher Hersteller und deren detaillierte Bewertung vor. Zu den bekanntesten Firmen für Fußpflegeprodukte gehört zum Beispiel das bereits vor über 100 Jahren in Chicago gegründete Unternehmen Scholl, das neben Schuhen mit Wohlfühlfaktor auch hochwertige Schrundensalben anbietet. Unbedingt zu erwähnen ist zudem Gehwohl, eine Marke der Eduard Gerlach GmbH aus Lübbecke. Das Unternehmen ist auf Körperpflegeprodukte und Fußpflegetechnik spezialisiert und ein wichtiger Zulieferer für die Podologie. Beliebt sind außerdem die Schrundensalben von Hansaplast, eines mehr als 90 Jahre auf dem Markt agierenden Pflaster- und Verbandmittelherstellers, der auch sehr wirkungsvolle Cremes und Salben in seinem Sortiment führt. Der Schrundensalbe Test bezieht sich darüber hinaus auf die Produkte von Neutrogena. Die Experten von Neutrogena entwickeln wie die wissenschaftlichen Mitarbeiter von numis med laufend innovative Produkte für die unterschiedlichsten Hauttypen. Auf traditionellen Rezepten basierende Naturprodukte stammen häufig von der Firma Röck. Das österreichische Unternehmen aus den Alpen ist für seine original Murmeltiersalbe europaweit bekannt. Ringelblumen- und Kräutersalben sowie Produkte mit Arnika und Latschenkiefer komplettieren das Angebot. Auf natürliche Inhaltsstoffe setzt auch die Kosmetik Manufaktur Greendooraus Hurlach in Bayern. Im umfangreichen Sortiment findet man unter anderem wirkungsvolle Salben gegen Schrunden. Hochwertige Medizinprodukte auch für Diabetiker gibt es von der Firma Allpresan. Bekannt ist die in Nordrhein-Westfalen ansässige Firma unter anderem für ihre atmungsaktiven Schaum-Cremes für strapazierte Füße. Nicht wegzudenken sind natürlich auch die Schrundensalben von Kneipp. Der im Jahr 1821 geborene bayerische Pfarrer Sebastian Anton Kneipp war ein berühmter Naturheilkundiger. Auch heute noch stellt die nach dem Heilkundigen benannte Firma zahlreiche auf natürlichen Rohstoffen basierende Pflegeprodukte her. Wer es besonders preisgünstig mag, greift auf die Schrundensalben der Eigenmarken von Discountern und Drogeriemärkten zurück. Bekannte Eigenmarken sind zum Beispiel OmbiaMed von Aldi und Balea der Drogeriemarktkette dm. Ob diese preisgünstigen Varianten schlechter wirken oder vielleicht sogar besser sind als die teureren Produkte, zeigt unser Schrundensalbe Test.

Wo gibt es die Schrundensalbe zu kaufen?

Schrundensalben werden unter anderem in Apotheken, aber auch in ReformhäusernDrogeriemärkten und Supermärkten in einer großen Vielfalt angeboten. Häufig verliert man hierbei den Überblick, und auch das Gespür für das Preis-Leistungs-Verhältnis geht angesichts der riesigen Auswahl unterschiedlicher Herstellermarken und Rezepturen schnell verloren. Das mühsame Suchen nach der besten Salbe ist zeitaufwendig und für den Laien leider auch selten zielführend. Die Verkäufer in den Fachgeschäften stehen natürlich gerne beratend zur Seite, empfehlen aber häufig eines der teureren Produkte, auch wenn eine Salbe zu einem geringeren Preis den gleichen oder vielleicht sogar noch besseren Effekt erzielen würde. Wer nicht zu viel Geld für eine Salbe mit letztendlich schwacher Wirkung ausgeben möchte, informiert sich deshalb vor dem Kauf am besten im Internet.

Hier findet man schnell den Schrundensalbe Vergleichssieger und kann dann anschließend in aller Ruhe nach den günstigsten Preisen suchen. Die Bezahlung sowie der Bestellvorgang funktionieren online schnell und problemlos.
Zumeist ist die gewünschte Schrundensalbe bereits nach wenigen Tagen an der gewünschten Adresse angekommen und dann natürlich auch sofort einsatzbereit.

Schrunden sind so alt wie die Menschheit – ein Rückblick in die Geschichte

Probleme mit zu dicker Hornhaut und Schrunden gibt es so lange wie die Menschheit und wahrscheinlich schon vor der Erfindung zu enger Schuhe, denn auch und gerade das Barfußlaufen verursacht starke Verhornungen, die unter ungünstigen Bedingungen schnell reißen können.

Schon Hippokrates, der berühmte Arzt des antiken Griechenlands, verfasste etwa um 400 vor der Zeitrechnung medizinische Schriften über die Hornhaut. Auf alten Gemälden sind mittelalterliche Badestuben zu sehen mit speziell geschultem Personal, das sich sorgfältig um die Füße der Besucher kümmert. Auch die Verwendung spezieller Schrundensalben ist keine Erfindung der Neuzeit. Ein klassisches Mittel zur Behandlung von Hornhaut und Schrunden ist zum Beispiel Melkfett. Ursprünglich verwendete man das Melkfett zum Einreiben strapazierter Kuheuter, daher auch die Bezeichnung. Das Melkfett besteht zu einem Großteil aus Vaseline und Paraffinen. Häufig enthält das Melkfett zusätzlich spezielle Wirkstoffe, die Infektionen vorbeugen. Vaseline ist ein Nebenprodukt der Erdölraffinerien. Die heutzutage im Handel angebotenen Melkfette bestehen zumeist aus anderen Substanzen wie SojaölCalendulaBienenwachs und Kamille. Zudem sind den Produkten häufig hautverträgliche Duftstoffe zugefügt. Melkfett ist, wie der Name schon sagt, eine sehr fettige Substanz, die auf der Haut dementsprechend schmierige Spuren hinterlässt und nur sehr langsam einzieht. Es entsteht ein isolierender und wasserundurchlässiger Schutzfilm, der die Hornhaut aufquellen lässt und das Loslösen derselbigen erleichtert, aber auch die Poren verstopft und somit die Atmung der Haut behindert. Die heute auf dem Markt erhältlichen modernen Schrundensalben sind deshalb für die Behandlung der Haut sehr viel besser geeignet.

Bewährte Hausmittel gegen Hornhaut und Schrunden

Zur Vermeidung und Reduzierung von Hornhaut, aber auch zur effektiven Bekämpfung von Schrunden waren seit jeher verschiedene Hausmittel in Gebrauch. Für eine zarte Fußhaut sorgen unter anderem warme Bäder mit Apfelessig und Kamille. Inzwischen zählen auch Aloe Vera und Teebaumöl zu den beliebten Zusätzen. Ein altes Hausrezept, das schon im Mittelalter zur Anwendung kam, waren Kamillenpackungen. Wir wickeln hierfür Kamillenblüten in ein Leinentuch und beträufeln dieses so lange mit kochendem Wasser, bis es komplett durchtränkt ist. Dieses nasse, aber nicht tropfende Bündel legt man etwa eine Viertelstunde lang auf die betroffenen Hautstellen.

Hilfreich ist außerdem ein selbstgemachtes Peeling aus zwei Esslöffeln Zucker und etwas Olivenöl. Die Masse wird sanft in den Fuß einmassiert und nach einer kurzen Einwirkzeit mit warmem Wasser abgespült.

Daten und Fakten: Schrunden– ein ernst zu nehmendes Volksleiden

Probleme mit stark verhornten Hautstellen an den Füßen kennt fast jeder Mensch, denn irgendwann im Leben sind wir alle davon betroffen. Bei manchen Menschen handelt es sich dabei glücklicherweise nur um ein vorübergehendes Phänomen, häufig ist die Verhornung auch nur leicht ausgeprägt und verschwindet deshalb schnell von alleine wieder. Bei einem beachtlichen Anteil der Bevölkerung verursacht trockenerissige und viel zu dicke Haut an den Füßen beziehungsweise an den Händen jedoch stärkere Probleme wie schmerzhafte und nur schwer heilende Schrunden. Laut der Gesellschaft für Konsumforschung, kurz GfK, sind von dem Leiden vor allem ältere Personen betroffen. Rund ein Drittel aller über 60-jährigen Männer und Frauen klagen über Hautprobleme an den Füßen. Etwa 14 Prozent aller über 70-Jährigen haben Schrunden oder starke Verhornungen. Aber auch jüngere Menschen kennen die Qual mit Schrunden und anderen Hautirritationen an den Füßen. Bei den 14- bis 19-Jährigen sind es
immerhin schon vier Prozent und bei den 20- bis 29-Jährigen bereits neun Prozent mit zu starker Hornhautbildung, die später einmal die Entstehung von Schrunden begünstigt. Ein Prozent dieser noch jungen Altersgruppe hat sie sogar schon, die unangenehmen Risse, die nur schlecht heilen wollen und einer besonderen Pflege bedürfen. Diesen Menschen kann mit einer reichhaltigen Pflegecreme geholfen werden. Diese nährt rissige und trockene Haut, fördert den Heilungsprozess und eignet sich auch ausgezeichnet zur Vorbeugung. Um einen Überblick über das große Angebot der Pflegemittel zu erhalten, gibt es den Schrundensalbe Test. Dieser gibt Aufschluss über die jeweilige Produktqualität und hilft dabei, eine geeignete Salbe zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

Gibt es Alternativen zur Schrundensalbe aus dem Fachhandel?

Vor allem was die Vorbeugung betrifft, gibt es verschiedene Alternativen zum fertig gemischten Produkt. Diese zielen in erster Linie darauf ab, die Hornhaut zu reduzieren, denn diese wird mit der Zeit dicker und trockener und somit extrem anfällig für Risse. Aber auch bei bereits bestehenden Schrunden ist es möglich, auf die Salben der Pharmafirmen zu verzichten und ein geeignetes Mittel selbst herzustellen. Wer Zeit sparen möchte, greift dennoch gerne auf die bewährten und von Experten entwickelten Schrundensalben zurück, denn wer diese selbst herstellen möchte, benötigt eine Menge Geduld.

Do it yourself – die bessere Alternative?

Natürlich können wir eine Schrundensalbe auch selber herstellen, hierfür benötigt es jedoch Zeit und Fingerspitzengefühl. Zudem sind die Inhaltsstoffe nicht immer schnell zu bekommen. Zur Herstellung einer Schrundensalbe benötigen wir zum Beispiel:

  • Ringelblumenöl
  • Harnstoff
  • Squalan
  • Aloe-Vera-Wasser
  • Lanolin
  • Emulsan
  • Aloe Vera in Zehnfachkonzentration
  • Paraben K
  • D-Panthenol

Da die Inhaltsstoffe nicht in jeder regionalen Apotheke und meist auch nicht im örtlichen Drogeriemarkt sofort vorrätig sind, ist es sinnvoll, die Zutaten im Internet zu bestellen. Zu Beginn des Herstellungsprozesses bringen wir das Ringelblumenöl mit dem Emulsan, dem Lanolin und dem Squalan zum Schmelzen. Am praktischsten geschieht das in einem Wasserbad. Zur gleichen Zeit erhitzen wir in einem anderen Wasserbad das Aloe-Vera-Wasser und den Harnstoff. Beide Mischungen führen wir zusammen und rühren diese so lange gut durch, bis sich die Inhaltsstoffe vollständig miteinander verbunden haben. Abschließend fügen wir die restlichen Zutaten hinzu und vermischen alles zu einer Salbe, die wir dann in einen Cremetiegel füllen. Die Salbe ist einsatzbereit, nachdem sie abgekühlt ist.

Warum ist die Ringelblumensalbe so wirksam?

Das Öl der Ringelblume ist ein natürlicher Wirkstoff, der ausgezeichnet gegen Hautirritationen jeder Art hilft. Ringelblumen sind reich an entzündungshemmenden Wirkstoffen. Außerdem entfaltet eine Ringelblumensalbe eine abschwellendereinigende und antibakterielle Wirkung. Gemeinsam mit dem Squalan, einem natürlichen Bestandteil der Olive, wird die Haut an den Füßen wieder geschmeidig und angenehm weich. Das Emulsan verstärkt diesen Effekt. Emulsan ist eine aus Zucker und Pflanzenfett gewonnene Substanz. Für eine optimale Regeneration der Hautzellen sorgt wiederum das D-Panthenol. Ihre cremige Konsistenz verdankt die Salbe dem Lanolin. Das Lanolin ist eine gut haftende Substanz, die aus den Talgdrüsen der Schafe gewonnen wird und bei dem Tier für die natürliche Pflege der Wolle verantwortlich ist. Das Lanolin macht die Schafwolle widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse. Für eine lange Haltbarkeit der Salbe findet Paraben K Verwendung.

Wenn die Hornhaut schuld an den Schrunden ist

Oft, wenn auch nicht immer, bilden sich die Schrunden in Bereichen mit starker Hornhaut. Fast jeder erwachsene Mensch hatte irgendwann in seinem Leben schon einmal Probleme mit zu stark verdickter Hornhaut. Hornhaut entsteht zumeist durch Druck und Reibung, zum Beispiel durch falsches und nicht passendes Schuhwerk, langes Gehen und Stehen oder allgemeine Überbelastungen. Durch die Verdickung der Haut versucht der Körper, die empfindlichen Stellen vor einer möglichen Entzündung zu schützen. Leichte Verhornungen sind an und für sich nicht schädlich, sondern vordergründig ein kosmetisches Problem.

Erst dickere Verhornungen führen zu den ungeliebten Schrunden. Eine wichtige Vorbeugemaßnahme gegen Schrunden ist deshalb die Entfernung überschüssiger Hornhaut, was auf mechanischem Weg oder aber durch das Auftragen einer speziellen Creme geschehen kann.

Die mechanische Hornhautentfernung

Das regelmäßige und konsequente Entfernen überschüssiger Hornhaut gehört zu einer der effektivsten Maßnahmen gegen die Bildung schmerzhafter Schrunden. Die bereits abgestorbenen und trockenen Hautschichten werden dabei sanft entfernt. Das minimiert das Risiko der Schrundenbildung erheblich. Im Handel gibt es für die Entfernung der Hornhaut verschiedene Produkte. Dies geschieht zum Beispiel mit einer Fußfeile, einem elektrischen Hornhautentferner oder einem Bimsstein. Am besten löst sich die überschüssige Haut nach dem Duschen oder Baden, denn dann ist sie weich und lässt sich dementsprechend einfach bearbeiten.

Das klassische Instrument zur Hornhautentfernung ist der Bimsstein, den die Menschen bereits in der Antike für die Fußpflege nutzten. Er ist ein reines Naturprodukt und lässt sich schonend einsetzen. Die überschüssige Haut wird durch die raue Oberflächenstruktur fein abgeschmirgelt. Beim Bims handelt es sich um ein  Vulkangestein mit einer geringen Dichte. Der Stein verfügt über zahlreiche Poren und ist sehr leicht. Einen Bimsstein erkennt man unter anderem daran, dass er im Wasser auf der Oberfläche schwimmt. Bimssteine gibt es im Handel in verschiedenen Formen und Farben zu kaufen. Man findet sie in nahezu allen Apotheken und Drogeriemärkten. Das poröse Gestein entfernt die Hornhaut sanft und ohne eine nennenswerte Verletzungsgefahr. Erhältlich sind unter anderem auch synthetisch hergestellte Bimssteine, die sich gut für Diabetiker eignen. Zur Vorbereitung für das Bearbeiten mit dem Bimsstein genügt in der Regel ein einfaches Seifenbad zum Einweichen der stark verhornten Hautpartien. Allerdings sollten die Füße vor der Behandlung gut abgetrocknet sein, weil sich feuchte Haut schlechter abtragen lässt. Da das poröse Material nach jedem Gebrauch mit kleinen Hautpartikeln zugesetzt ist, ist eine gründliche Reinigung des Bimssteins erforderlich. Bei synthetischen Bimssteinen entfällt die sorgfältige Reinigung nach jedem Einsatz, weil sich die Poren dieser Produkte nicht zusetzen und somit auch hygienischer zu handhaben sind. Der Nachteil der synthetischen Bimssteine ist deren kürzere Lebensdauer.

Künstlicher Bimsstein nutzt sich schneller ab als natürlicher. Mit dem Bimsstein trägt man die Hornhaut Schicht für Schicht langsam ab. Dieser Vorgang macht die Oberfläche der Haut brüchig und rau, weshalb das Eincremen mit einer beruhigenden Salbe nach der Behandlung wichtig ist.
Hierfür eignen sich insbesondere feuchtigkeitsspendende und elastizitätsfördernde Salben mit Arnika- oder Ringelblumenextrakten. Mit dem Bimsstein entfernen wir die überschüssige Hornhaut auf eine natürliche und hautschonende Weise. Der Nachteil ist die niedrige Geschwindigkeit, denn mit jedem Reibevorgang lösen sich immer nur kleinste Hautpartikel. Eine Vorbehandlung mit einem elektrischen Hornhautenferner oder einer Hornhautraspel ist ratsam.

Mit dem Hornhautraspel und Hornhauthobel hässliche Schrunden vermeiden

Hornhauthobel sind verhältnismäßig preisgünstig in Apotheken, Drogerien, Kosmetikfachgeschäften und auch im Online-Handel erhältlich. Sie ähneln vom Aussehen her großen Feilen. Allerdings ist die Klinge sehr scharf. An den Hornhauthobel oder die Hornhautraspel gehört deshalb nur der Profi. Laien sollten davon Abstand nehmen, denn das Verletzungsrisiko ist relativ hoch. Ein Hornhauthobel besteht aus einer Metall- oder Keramikklinge sowie einem Griff aus Metall oder Kunststoff. Die dicke Hornhaut erfüllt naturgemäß eine Schutzfunktion und lässt sich aufgrund ihrer Hartnäckigkeit auch dementsprechend schwer entfernen. Um den gewünschten Effekt überhaupt erzielen zu können, ist die Klinge des Hobels deshalb extrem scharf. Vor der Anwendung wird die Haut in einem Fußbad aufgeweicht. Ebenfalls von Vorteil ist ein vorheriges Fußpeeling, um abgestorbene Hautzellen gründlich zu entfernen. Es ist überaus wichtig, den Hornhauthobel mit Bedacht zu verwenden. Die Klinge setzen wir möglichst flach an und entfernen dann die Hornhaut Schicht für Schicht ohne allzu großen Druck. Ist der Druck zu groß, dann führt das unter Umständen zu schmerzhaften Verletzungen und Rissen in der Haut. Eine zu stumpfe Klinge birgt hingegen die Gefahr, dass wir besonders fest aufdrücken. Moderne Modelle hoher Qualität ermöglichen das regelmäßige Austauschen der Klingen. Günstigere Varianten ohne diesen Vorzug sind von Zeit zu Zeit durch neue Geräte zu ersetzen. Der Hornhauthobel entfernt die überschüssige Haut langsamer als ein elektrisches Gerät. Bei sehr dicker Hornhaut sind zumeist mehrere Behandlungen nötig, um die gewünschte Wirkung zu erzielen und den Fuß komplett von überschüssiger Haut zu befreien. Ist die Hornhaut entfernt, kommt die Schrundensalbe zum Einsatz. Besonders wirkungsvoll sind auch medizinische Salben und Cremes mit Harnstoff.

Alternativ zum Hornhauthobel verwenden viele Menschen eine Hornhautraspel. Diese eignet sich anders als der Hobel nur für dünne Verhornungen. Auch an besonders empfindlichen Stellen wie zum Beispiel am Fußballen kommt bevorzugt die Raspel zum Einsatz. Die Klinge bei der Raspel ist feilenartig gestaltet und besteht aus Keramik oder Metall. Die Raspel verfügt über eine feinere Oberflächenstruktur als der Hobel und entfernt die Hornhaut somit langsamer und weniger effektiv. Auch wenn die Klingen bei der Raspel sehr viel feiner sind, ist eine Verletzungsgefahr nicht auszuschließen.

Die Raspel ist ebenfalls flach anzusetzen und der Druck darf auch hier nicht zu stark sein. Wird zu viel Haut abgetragen, dann zieht das mitunter ebenfalls schmerzhafte Verletzungen nach sich. Ebenso sollten die feinen Klingen der Raspel immer gut scharf sein.
Raspeln lassen sich leichter als Bimsstein einfach unter fließendem Wasser säubern. In der Regel kommt die Hornhautraspel bei der Nachbehandlung zum Einsatz, da sich die Hornhaut immer wieder neu bildet und deshalb nicht selten einer dauerhaften Behandlung bedarf. Eine Schrundencreme bildet auch hier den Abschluss jeder Behandlung.

Die Pflege mit dem elektrischen Hornhautentferner

Modern und heutzutage allgemein üblich ist die Vorbereitung der Füße mit einem elektrischen Hornhautentferner. Mit diesem Gerät löst sich die überschüssige und verhärtete Haut einfach und schnell. Ursprünglich kamen die elektrischen Instrumente überwiegend in Fußpflegesalons zum Einsatz. Inzwischen besitzen aber immer mehr Menschen mit der Neigung zu Schrunden selbst ein solches Gerät. Die Entfernung der Hornhaut gelingt mit dem Elektrogerät sicher und unkompliziert. Einige Modelle sind zugleich auch Epilierer und funktionieren ähnlich wie ein Rasierer. Die Geräte sind mit einer mit Diamantpartikeln oder Mikrogranulaten versehenen Schleifrolle ausgestattet, die sich sehr schnell um die eigene Achse dreht. Üblich sind rund 30 Umdrehungen in der Sekunde. Je nach Stärke des Drucks und der Schleifsatzstruktur wird die Hornhaut durch die raue Oberfläche der Rolle mehr oder weniger intensiv entfernt. Ein guter Hornhautentferner verfügt darüber hinaus über einen speziellen Schutzmechanismus, der bei allzu hohem Druck den Vorgang sofort stoppt und somit potenzielle Verletzungen effektiv verhindert. Unterschiedliche Hornhautaufsätze ermöglichen die individuelle Behandlung der Füße. Die Rollen lassen sich in der Regel einfach und schnell austauschen, was auch bei der Verwendung des Geräts durch mehrere Familienmitglieder Vorteile bringt. Bei dem Einsatz des elektrischen Hornhautentferners ist jedoch eine Sache unbedingt zu beachten. Anders als bei der herkömmlichen Behandlung mit dem Bimsstein oder dem Hobel dürfen die Füße vorher nicht in Wasser eingeweicht werden. Die Haut muss unbedingt trocken sein. Zu empfehlen ist lediglich eine vorherige kurze Reinigung der betreffenden Fußpartien. Für leichte Hautwucherungen benutzt man normalerweise einen feinen Aufsatz. Stärkere Verhornungen werden mit einer gröberen Schleifrolle effektiv behandelt. Nach dem Einsatz des elektrischen Geräts empfiehlt sich ebenfalls das Eincremen der Füße mit einer speziellen Schrundensalbe.

Nachteile der mechanischen Methoden zur Hornhautentfernung

Einige Dermatologen empfehlen die Verwendung einer Hornhautcreme und warnen vor einer mechanischen Entfernung verhornter Hautstellen. Da die Verhornungen und infolgedessen auch die Schrunden zumeist als Reaktion auf eine mechanische Reizung, beispielsweise durch zu enges Schuhwerk, Druck und Überbelastung, entstehen, reagiert die Haut auch auf die mechanische Irritation durch den Hobel oder die Raspel oft mit einer vermehrten Bildung von Horn. Letztendlich ist die Hornhaut als Schutz gegen die Überbeanspruchung entstanden und diesen Zweck versucht sie nun auch hier zu erfüllen. Viele Menschen mit der Neigung zur Hornhautbildung und Schrunden klagen nach der wiederholten mechanischen Entfernung über eine vermehrte Neubildung der Verhornungen.

Hier ist der Einsatz von Hornhaut- und Schrundensalben sicherlich die bessere Alternative. Der Schrundensalben Test liefert eine Übersicht über die Produkte, die sich speziell für diese Zielgruppe am besten eignen.

Die wohltuende Wirkung von Fußbädern

Eine Wohltat für geschundene Füße sind außerdem Fußbäder, die wir uns im Idealfall mehrmals in der Woche gönnen sollten. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt, denn es hilft alles, was die Haut elastisch und geschmeidig macht und dazu eignen sich ausgezeichnet ätherische Öle unterschiedlicher Herkunft. Menschen, die zu Schrunden neigen, sollten mehrmals in der Woche ein desinfizierendes und nährendes Fußbad nehmen. Als mögliche Inhaltsstoffe eignen sich zum Beispiel SahneMilch und Honig. Als Badezusatz optimal sind auch BlütenwasserGlyzerinZitronensaft und Essig. Wer ätherische Öle verwenden möchte, benötigt hierfür Emulgatoren, die dafür sorgen, dass sich die Öle mit dem Wasser verbinden. Sahne und Milch sind zum Beispiel ausgezeichnete Emulgatoren, die sich deshalb gut gemeinsam mit den ätherischen Ölen verwenden lassen. Auch Meersalz und Natron sind ein beliebter Zusatzstoff, um die Haut für die nachfolgende
Hornhautentfernung schön weich und geschmeidig zu machen. Wichtig ist, die Füße nach dem Baden gut abzutrocknen und anschließend einzuölen oder einzucremen. Die in den Salben und Ölen enthaltenen Nährstoffe dringen besonders gut in die feuchte, warme und weiche Haut ein. Etwa einmal in der Woche ist zudem eine spezielle Maske eine Wohltat für von Schrunden geplagte Füße. Diese Maske besteht aus Haferflockenbrei und Pflanzenöl und sollte im Idealfall rund eine halbe Stunde intensiv einwirken, ehe man das Gemisch mit warmem Wasser sanft abwäscht. Als Wanne für das Fußbad eignet sich entweder eine herkömmliche Haushaltsschüssel oder aber ein spezielles Sprudelbad mit Massagefunktion, das man ebenso wie die Schrundensalbe im Internet günstig bestellen kann.

Mit der Hornhaut-Creme überschüssige Haut auf sanfte Art entfernen

Wer seine Hornhaut nicht auf mechanische Weise durch Hobeln, Raspeln und Reiben entfernen möchte, kann auch auf eine spezielle Hornhaut-Creme zurückgreifen. Die in der Creme enthaltenen Wirkstoffe sorgen für ein Aufweichen der Verhornung und stellen die ursprüngliche Elastizität der Haut wieder her. Im Lauf der Behandlung reduziert sich somit die Hornhaut langsam, aber effektiv. Wie bei der Schrundensalbe gibt es auch die Hornhaut-Creme von unterschiedlichen Herstellern und in diversen Zusammensetzungen. Je nach Wirkstoffkombination tritt der Erfolg schneller oder später ein.

Das Verwenden einer Hornhaut-Creme ist eindeutig die sanftere Methode. Es erfolgt kein mechanischer Abrieb, sondern die Haut wird dazu angeregt, sich zu regenerieren, sodass die als störend empfundene Verhornung allmählich wieder verschwindet. Sämtliche auf dem Markt erhältlichen Cremes zur Hornhautbeseitigung enthalten spezielle Wirkstoffe, die die Haut geschmeidig und wieder weich machen. Die Wirkung der weichmachenden Substanzen wird durch pflegende Zusätze verstärkt. Je nach Creme wirken die Inhaltsstoffe Hautirritationen entgegen oder sie spenden wichtige Feuchtigkeit. Auch Hornhaut-Cremes mit einer antibakteriellen Wirkung gibt es sowohl im örtlichen Fachhandel als auch in den Online-Shops günstig zu kaufen. Viele dieser Cremes schützen zugleich vor Fußpilz und unangenehmem Schweißgeruch. In der Regel ist in den Produkten Urea beziehungsweise Harnstoff und Allantoin enthalten. Diese beiden Substanzen spenden ein Plus an Feuchtigkeit. Der Harnstoff ist geruchslos und konzentriert den Feuchtigkeitsgehalt in der Haut ausgezeichnet in Kombination mit Glycerin. Die Hornschicht weicht auf, reduziert sich und wird wieder elastisch. 
Einen elastizitätsfördernden und aufweichenden Effekt bietet auch das Allantoin. Bei der regelmäßigen und disziplinierten Anwendung der Hornhaut-Creme ist mitunter der Gebrauch eines mechanischen Hilfsmittels wie eines Hobels oder einer Raspel überflüssig. Allerdings ist die Behandlung mit mindestens vier Wochen sehr langwierig. Die Creme trägt man am besten zweimal täglich auf die empfindlichen und betroffenen Stellen auf. Vorher ist die Haut zu reinigen, ein dünner Film genügt in der Regel. Ein Kontakt der Creme mit den Schleimhäuten oder Augen ist unbedingt zu vermeiden. Besonders ratsam ist die Anwendung am Abend vor dem Schlafengehen. Nach der Behandlung mit der Hornhaut-Creme kann man die Füße mit einer Schrundensalbe nachbehandeln. Um die Wirkung zu verstärken ist bei hartnäckigen und stärkeren Verhornungen ein Paraffinbad hilfreich. Hierfür taucht man die Füße nach der Behandlung mit der Hornhaut-Creme in das warme Bad und verpackt diese anschließend in einer Plastiktüte – und zwar luftdicht. Die Plastiktüte deckt man mit einem Handtuch ab. Die dadurch entstehende Stauwärme öffnet die Poren und lässt die in der Hornhaut-Creme enthaltenen Wirkstoffe besser in die Haut eindringen. Die Einwirkzeit beträgt im Idealfall zwischen zehn und fünfzehn Minuten. Das in der Zwischenzeit hart gewordene Paraffin lässt sich dann ohne Probleme vom Fuß entfernen.

Fazit

Wer weiche und geschmeidige Füße haben möchte, verwendet Hornhaut-Creme und eine Schrundensalbe. Für eine dauerhafte Enthornung ist jedoch eine regelmäßige Anwendung erforderlich.
Auch nach erfolgreicher Behandlung sollte man zur Vorbeugung zwei- bis dreimal eine Hornhaut-Creme auftragen. Ist die Haut gereizt oder gar bereits verletzt, dann ist vom Einsatz der Creme dringend abzuraten. Das gilt auch dann, wenn während der Behandlung Hautreizungen auftreten. Nach dem Auftragen der Creme ist die direkte Sonneneinstrahlung auf die betroffene Stelle zu vermeiden. Das Sonnenlicht führt unter Umständen zu allergischen Reaktionen und Überempfindlichkeiten.

Die Vorbeugung mit einer Hornhautsalbe mit Salicylsäure

Salicylsäure ist nicht nur in vielen Kosmetikartikeln enthalten, sondern sie hilft auch gegen starke Verhornungen der Haut und wirkt wie ein Peeling. Salicylsäure ist ein Stoff, der auch in natürlichen Organismen zu finden ist. So schützen sich zum Beispiel Pflanzen mit dieser Substanz gegen verschiedene Krankheitserreger. Salicylsäure ist ein Bestandteil von ätherischen Ölen und auch als Pflanzenhormon in Wurzeln, Blüten und Blättern vorhanden. Die Säure lindert Schmerzen und wirkt entzündungshemmend. Hornhaut- und Schrundensalben mit Salicylsäure weichen die Haut auf und entfalten somit eine so genannte keratolytische Wirkung. Die Haut lässt sich nach der Behandlung mit der Salbe leicht abtragen. Nach einer langfristigen Anwendung, die zumeist mehrere Wochen dauert, löst sich die Hornhaut allmählich von selbst. Auch Warzen und Hühneraugen verschwinden nach der regelmäßigen und konsequenten Anwendung über einen längeren Zeitraum hinweg. Salben mit einem mindestens fünfprozentigen Gehalt an Salicylsäure öffnen zudem Pickel und bringen überschüssigen Talg zum Abfließen. Der Nachteil der salicylsäurehaltigen Hornhaut- und Schrundensalben ist die Gefahr einer Überdosierung, denn dann können Schweißausbrüche, Sehstörungen, Ohrensausen und im schlimmsten Fall eine Vergiftung die Folge sein. In der Schwangerschaft ist ebenfalls Vorsicht geboten. Hautreizungen und Hautirritationen sind ebenfalls bekannte Nebenwirkungen eines unsachgemäßen Gebrauchs der Salbe.

Was den Füßen sonst noch gut tut

Neben dem Eincremen mit einer Schrundensalbe mehrmals in der Woche sind regelmäßige Fußbäder eine Wohltat. Darüber hinaus ist es ratsam, eine medizinische Fußpflege durch einen Fachmann in Anspruch zu nehmen. Der Fußpfleger oder auch Podologe genannt, bearbeitet die Füße fachgerecht und entfernt die Hornhaut, falls nötig, mit einem mechanischen Hilfsmittel.

Weiterführende Links zum Thema

https://www.sat1.de/ratgeber/beauty-wellness/haut/schrundensalbe-fuer-die-fuesse-und-haende-im-test

http://www.hornhaut-entfernen.com/schrundensalbe/

http://www.gesundheit-und-wohlbefinden.net/schrunden-rhagaden-hauteinrisse-ursachen-symptome/

http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/fuss/fusskrankheiten-sind-ihre-fuesse-sommertauglich-30873156.bild.html

http://www.fem.com/beauty/news/salicylsaeure-alleskoenner-gegen-warzen-hornhaut-und-akne

http://www.t-online.de/gesundheit/id_57664418/fusspflege-hornhautcreme-ist-besser-als-bimsstein.html

https://www.lifeline.de/themenspecials/nagelpilz/behandlung/medizinische-fusspflege-podologe-id34888.html

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