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Thermobecher Test 2017 • Die 10 besten Thermobecher im Vergleich

Thermobecher sind die ideale Wahl zum Transport von Getränken für unterwegs.

Sie sind die kleine Ausführung der Thermoskannen und eignen sich hervorragend zum Transport von heißen und kalten Getränken.

Wir haben Thermobecher unterschiedlicher Hersteller und Ausstattungsvarianten miteinander verglichen. Hier finden Sie unsere Top 10.

 

Thermobecher Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Contigo Thermobecher West LoopAmazy Edelstahl Thermobecher | 0,5 lEmsa 515615 Isolierbecher, Mobil genießenUMOI Vakuum Travel Mug isolierter Thermobecher 420mlWELLGRO® Thermobecher 400 ml - EdelstahlThermobecher - Trinkbecher - Edelstahl/Kunststoff - 380 mlWELLGRO® Thermobecher 400 ml - Edelstahl - IsolierbecherKING DO WAY Thermobecher MIT BuersteBergner Thermobecher 400 ml violett Edelstahl mit SilikonhülleZak Designs Thermobecher Schwarz Inhalt 40 cl

Contigo Thermobecher West Loop


Amazy Edelstahl Thermobecher | 0,5 l


Emsa 515615 Isolierbecher, Mobil genießen


UMOI Vakuum Travel Mug isolierter Thermobecher 420ml


WELLGRO® Thermobecher 400 ml - Edelstahl


Thermobecher - Trinkbecher - Edelstahl/Kunststoff - 380 ml


WELLGRO® Thermobecher 400 ml - Edelstahl - Isolierbecher


KING DO WAY Thermobecher MIT Buerste


Bergner Thermobecher 400 ml violett Edelstahl mit Silikonhülle


Zak Designs Thermobecher Schwarz Inhalt 40 cl


 Bewertung1,11,21,31,51,71,82,02,12,22,5
MarkeContigoAmazyEmsaUMOIWELLGRO®QuantioWELLGRO®KING DO WAYBergnerZak Designs
FarbeMehrfarbigMehrfarbigManschette SchwarzMehrfarbigMehrfarbigMehrfarbigMehrfarbigMehrfarbigViolettMehrfarbig
Abmessung20,3 x 8,3 x 8,3 cm24,6 x 7,4 x 7,2 cm15 x 8 x 8 cm24 x 7,2 x 7,2 cm21,6 x 8,6 x 8,6 cmca. 7 x 19 cm (ØxH)21,6 x 8,6 x 8,6 cm28 x 7,5 x 7,5 cm21,4 x 8,6 x 8,6 cm15 x 8 x 8 cm
Gewicht331 g440 g100 g299 g381 g340 g381 g300g381 g281 g
Warmhaltung4 Stunden12 Stunden4 Stunden8 Stundenk.A.bis zu 24 Stundenk.A.24 Stundenk.A.k.A.
Kalte Getränke bis zu12 Stunden18 Stunden8 Stunden24 Stundenk.A.bis zu 24 Stundenk.A.12 Stundenk.A.k.A.
Inhalt0,5 l500 ml420 ml400 ml380 ml400 ml500 ml400 ml40 cl
MaterialEdelstahlEdelstahlEdelstahlEdelstahlEdelstahlEdelstahl/KunststoffEdelstahlEdelstahlEdelstahl mit SilikonhülleSAN und Polypropylen Kunststoff
Click-VerschlussGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusive
100% dichtGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Haken
BPA-FreiGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Komfort
Preis-Leistung
Preisvergleich
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Was ist ein Thermobecher?

Thermobecher dienen dem Transport und der Aufbewahrung von Getränken. Sie sind mit Thermoskannen vergleichbar, stehen jedoch für deutlich kleinere Trinkmengen zur Verfügung. Das Besondere ist, dass direkt aus den Bechern getrunken werden kann.

Das heißt: In Verbindung mit den Thermobechern sind keine anderen Gefäße erforderlich. Thermobecher zeichnen sich durch ihre guten Isolationseigenschaften aus.

Sie halten die Getränke entweder warm oder kalt und sind demnach für jede Jahreszeit die richtige Wahl.

Die Isolierung ist eine der wichtigsten Eigenschaften der Thermobecher. Um gute Isolationseigenschaften zu gewährleisten, wird als Material vorwiegend auf Edelstahl zurückgegriffen.

Besonders beliebt sind Thermobecher im Winter, da hier oft auch unterwegs bevorzugt zu einem warmen Getränk gegriffen wird. Auf einen warmen Kaffee auf dem Weg ins Büro möchten die meisten Menschen auch im Sommer nicht verzichten.

Um auch unterwegs auf heißen Kaffee zurückgreifen zu können, gibt es deutschlandweit eine Vielzahl an Coffee-Shops, die besten Kaffeegenuss versprechen.

Doch die Heißgetränke aus dem Coffee-Shop sind langfristig eine kostspielige Angelegenheit. Thermobecher gelten daher als clevere Alternative. Sie lassen sich immer wieder neu befüllen und sind damit auch nachhaltiger und umweltfreundlicher als Einwegbecher.

Thermobecher lassen sich mit jedem beliebigen Getränk befüllen. So bieten sie sich für Kaffee und Kakao an, können aber auch für Milch-Kaffee-Spezialitäten und Tee verwendet werden. Sie stehen in unterschiedlichen Größen und damit mit verschiedenem Fassungsvermögen im Handel zur Verfügung.

Wie funktioniert ein Thermobecher?

Thermobecher sind die zuverlässige Wahl für den Transport von Getränken. Ihr Erfolgsgeheimnis ist ihre Funktion, denn sie halten die Getränke entweder warm oder kalt – je nachdem in welchem Zustand die Getränke eingefüllt werden.

Auf den ersten Blick erinnert die Optik von einem Thermobecher natürlich an einen ganz gewöhnlichen Becher. Damit dieser Becher überhaupt dazu in der Lage ist, Getränke warmzuhalten, setzt er sich aus verschiedenen Elementen zusammen. Für die Isolationseigenschaften sorgen drei Komponenten. Zum einen handelt es sich dabei um das Vakuum, zum anderen um das Material sowie die schützende Außenwand.

Das Vakuum ist der besondere Clou eines jeden Thermobechers. Hierbei handelt es sich um eine Art luftleeren Raum, der zwischen der inneren sowie äußeren Seite zu finden ist. Ein Vakuum hat immer eine isolierende Wirkung, denn grundlegend kann hier keine Wärmeenergie transportiert werden.

Hersteller von Thermobechern achten deswegen immer bei der Herstellung darauf, dass sich in den Bechern rund um das Getränk ein solches Vakuum bildet. Abgesehen von dem oberen Bereich ist der Becherinnenraum vollständig von einem Vakuum eingehüllt. Durch das Vakuum kann die Wärme nicht entweichen und bleibt in der Flüssigkeit.

Dadurch unterscheiden sich Thermobecher von einfachen Tassen. Bei Tassen wird die Wärme sehr schnell durch die Metall- oder vorhandene Keramikschicht vom Getränk nach außen transportiert und dort schließlich an die Luft abgegeben. Das Vakuum bietet aber noch einen weiteren Vorteil: Dadurch bleibt der Becher außen auch dann kühl und kann problemlos angefasst werden, wenn sich im Inneren kochend heiße Flüssigkeit befindet. Das Getränk im Inneren braucht an sich sehr lange, bis es merklich abkühlt.

Wichtig für die Funktionsweise eines jeden Thermobechers ist das Material. Für die Innenauskleidung der Becher werden verschiedene Materialien verwendet. Bei Thermoskannen wird bei der Innenverkleidung häufiger auf Glas zurückgegriffen. Da Thermobecher auf den mobilen Einsatz ausgelegt sind, ist Glas eher ungeeignet. Dieses könnte beim Herunterfallen des Bechers kaputt gehen. Deswegen kommt hier eine Alternative zum Einsatz. Als führendes Material hat sich in den vergangenen Jahren Edelstahl durchgesetzt.

Edelstahl hat zwar nicht so gute Isolationseigenschaften, wie es bei Glas der Fall ist. Dafür ist das Material aber um einiges robuster. Auch wenn der Thermobecher herunterfällt, muss bei Edelstahl als Innenmaterial nicht befürchtet werden, dass es bricht. Hierbei handelt es sich um einen enormen Sicherheitsaspekt. Edelstahl bietet darüber hinaus einen weiteren Vorteil: Es ist ein besonders hygienisches Material. Demnach lässt es sich auch hervorragend reinigen. Zudem muss bei Edelstahl nicht befürchtet werden, dass Rost entsteht. Die meisten Edelstahltypen sind rostfrei.

Eine wichtige Rolle spielt bei jedem Thermobecher die Außenwand. Die Außenwand übernimmt dabei die gegenteilige Aufgabe der Innenverkleidung.

Obwohl das Getränk im Inneren heißt ist, bleibt die Außenwand angenehm kühl, sodass der Becher problemlos in der Hand gehalten werden kann. Damit die Außenwand angenehm kühl bleibt, übernimmt die Isolationsfunktion im Inneren eine wichtige Aufgabe. Ist ein Becher gut konzipiert, bietet sich der Temperatur eigentlich überhaupt nicht die Chance, nach außen abzuweichen.

Bei der Außenwand greifen die Hersteller auf eine Vielzahl möglicher Materialien zurück, die nicht nur für die qualitativen Eigenschaften von Bedeutung sind, sondern auch für die Optik. Hier haben sich neben Edelstahl auch Materialien wie Aluminium und Kunststoff etabliert. Die Materialien gehen mit verschiedenen optischen Eigenschaften einher.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Thermobecher befinden sich seit wenigen Jahren im Trend und finden in immer mehr Haushalten Anwendung. Sie zeichnen sich durch ihren mobilen Einsatz aus. Sie kommen auf Autofahrten,
aber auch beim Weg zur Arbeit oder in der Universität zum Einsatz. Sie können in Fahrzeugen in den Getränkehaltern transportiert werden, lassen sich aber auch in Taschen und Rucksäcken verstauen. Meist bieten sie ein Fassungsvermögen von 0,3 bis zu 0,5 Litern. Sie dienen dem sicheren Transport von Getränken und halten diese wahlweise warm oder kalt.

Mit Thermobechern kann das eigene Lieblingsgetränk immer und überall genossen werden. Sie schonen die Umwelt und zeichnen sich durch ein Höchstmaß an Nachhaltigkeit aus. Sie steuern dem Trend der Coffee-Shops entgegen. In den 1990er-Jahren schossen die Coffee-Shops in Deutschland wie Pilze aus dem Boden. Damit nahm aber auch die Zahl der Einwegbecher aus Pappe stark zu. Der starke Verbrauch an Pappbechern wurde schnell zur erheblichen Umweltbelastung. Die Thermobecher sind dagegen Mehrwegbecher und können immer wieder verwendet werden.

Ein Vorteil der Thermobecher ist ihre Größe. So fallen diese Bescher besonders kompakt aus. Sie lassen sich einfach und schnell transportieren und komfortabel in der Hand halten. Die Handhabung der Thermobecher ist besonders einfach. Sie haben einen Verschluss, der mit einem Finger zum Trinken meist heruntergedrückt werden muss. Die Becher sind besonders umweltfreundlich und passen damit perfekt in den mittlerweile immer „grüner“ werdenden Lebensstil. Darüber hinaus helfen sie dabei, Geld zu sparen.

Die Heißgetränke im Coffee-Shop gehen vor allem bei intensiver Nutzung ins Geld und belasten die Haushaltskasse.

Die Mitnahme des Lieblingsgetränks im Kaffeebecher ist deutlich preiswerter. Auch wenn die Thermobecher in der Anschaffung zunächst ein wenig kostenintensiver sind als die Getränke im Coffee-Shop, lohnt sich die Investition in der Regel schon nach kurzer Zeit.

Welche Arten von Thermobechern gibt es?

Thermobecher sind in den letzten Jahren zu einem wahren Bestseller geworden und stehen heute in unzähligen Varianten zur Verfügung. Sie unterscheiden sich beispielsweise durch folgende Kriterien voneinander:

  • Material
  • Größe
  • Fassungsvermögen
  • Verschlusstechnik
  • Bedienung
  • Ausstattung

Thermobecher werden in verschiedenen Ausstattungsvarianten offeriert. So gibt es beispielsweise Modelle mit als auch ohne Auslaufschutz. Die Thermobecher mit Auslaufschutz bieten ein Stück mehr Sicherheit. Hier können die Getränke im Inneren nicht auslaufen, sodass sich Kaffee und Co sicher transportieren lassen. Auch bei den Modellen mit Auslaufschutz muss allerdings darauf geachtet werden, dass die Becher während des Transports stehen. Liegen sie, besteht selbst bei besonders umfangreich ausgestatteten Bechern das Risiko, das sie auslaufen. Thermobecher unterscheiden sich in diesem Punkt deutlich von Thermoskannen, denn sie sind meist so gestaltet, dass sie im Liegen nicht auslaufen können. Der Auslaufschutz hat sich in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich zu einer beliebten Kernfunktion der Becher entwickelt.

Einige Thermobecher haben zudem eine thermodynamische Technologie. Die Besonderheit ist hier, dass der nächste Schluck bereits leicht abkühlen kann und so ein Verbrennen der Lippen oder der Zunge vermieden wird. Bei der Abkühlung sorgt die innovative Technologie dafür, dass nicht das komplette Getränk kalt wird, sondern nur die nächste Trinkportion. Dahinter steht ein ausgeklügeltes System.

Große Unterschiede gibt es bei den Größen der Thermobecher. Die Größe ist für das Fassungsvermögen entscheidend. So gibt es Thermobecher, die nur ein Fassungsvermögen von 0,35 Litern haben. Es gibt aber auch größere Modelle. Die größeren Thermobecher haben ein Fassungsvermögen von etwa 0,5 Litern. Sie bieten den Vorteil, dass sich darin eine größere Getränkemenge transportieren lässt. Diese Becher sind die ideale Wahl, wenn mehr als eine Tasse Kaffee mitgenommen werden muss.

Auch bei der Verschlusstechnik gibt es unterschiedliche Ausführungen, die eine Differenzierung der Thermobecher erlauben. Sehr viele bekannte Hersteller greifen auf den Druckverschluss zurück. Darüber hinaus gibt es auch Modelle mit Drehverschluss. Bei einigen Bechern mit Druckverschluss wird zudem ein Klappdeckel verarbeitet.

Die meisten Thermobecher unterscheiden sich durch die verwendeten Materialien voneinander. Viele Becher bestehen vorwiegend aus Edelstahl, das sich aufgrund seiner positiven Eigenschaften durchgesetzt hat. Daneben gibt es Becher, die verschiedene Materialien miteinander kombinieren. Neben Edelstahl greifen die Hersteller hier beispielsweise auf Polypropylen und Silikon zurück. Einige Kaffeebecher bestehen zu einem beachtlichen Teil aus Kunststoff. Hier ist aber ein entscheidender Nachteil vorhanden. Kunststoff besitzt nicht so gute Isolationseigenschaften. Das heißt, dass die Getränke hier nicht so lange warm bleiben wie bei einem Modell aus Edelstahl. Die Kunststoffbecher können die Getränketemperatur nur für etwa 1,5 bis 2 Stunden halten. Anders ist dies bei Bechern aus Edelstahl. Hier sorgt das Material für eine Wärmeleistung von bis zu 5 Stunden. Unabhängig von den Materialien sind die meisten Thermobecher übrigens spülmaschinenfest, sodass sich die Reinigung dann besonders einfach
gestaltet.

Zudem gibt es Thermobecher mit und ohne Griff. Die Modelle mit Griff gehen mit einem sicheren Tragekomfort einher. Sie liegen besser in der Hand und können damit einfacher transportiert werden. Das Risiko, dass sie beim Tragen herunterfallen, ist geringer. Allerdings lassen sie sich oftmals nicht so einfach verstauen wie die grifflose Variante, die einfach in verschiedene Taschen und Fächer gesteckt werden kann. Wer den Thermobecher jedoch häufig beim Laufen nutzt, ist mit diesen Modellen gut beraten.

Natürlich unterscheiden sich viele Thermobecher durch die Designs voneinander. Jeder Hersteller hat hier einen ganz eigenen Stil und zeigt sich mit typischen Merkmalen. Dabei haben sich vor allem zeitlose Designs mit klassischen Farben wie Schwarz und Silber durchgesetzt.

So haben wir die Thermobecher getestet

Zweifelsohne liegen Thermobecher im Trend und treffen in diesen Tagen den Zahn der Zeit. Beliebt sind sie aber nicht nur deswegen, sondern auch aufgrund der Nachhaltigkeit, die in Zeiten von Klima- und Umweltschutz große Aufmerksamkeit genießt. Aufgrund des umfassenden Angebots fällt es oft nicht leicht, im Handel das passende Angebot zu finden. Wir haben verschiedene Thermobecher getestet und unsere Favoriten zusammengestellt.

Im Rahmen der Tests sind wir sowohl auf die optischen als auch die funktionalen Eigenschaften eingegangen. So haben wir uns beispielsweise zunächst angesehen, wie groß die einzelnen Thermobecher sind. Die Größe ist für das mögliche Getränkevolumen, das mitgenommen werden soll, entscheidend.

Hier haben sich laut unseren Vergleichsergebnissen mehrere Standardgrößen durchgesetzt, die immer wieder bei den Modellen auftauchen. Unser kleinster Thermobecher, der es unter die Favoriten geschafft hat, fasst nur ein Volumen von 0,35 Litern. Daneben haben uns mehrere Modelle mit 0,36 Litern überzeugt. Die größeren Thermobecher fassen 0,45 oder 0,5 Liter. Letztere bieten also Platz für zwei große Kaffee oder einen üppigen Latte Macchiatto.

Weiteres wichtiges Testkriterium war für uns das Material. Hier gibt es enorme Unterschiede. Edelstahl hat sich im Bereich der Thermobecher in den letzten Jahren erfolgreich durchgesetzt. In unserem Test überzeugte das Material vor allem durch folgende Punkte.
  • Es ist geruchs- und geschmacksneutral.
  • Edelstahl ist einfach zu reinigen.
  • Edelstahl ist ein bruchsicheres Material.
  • Das Material bietet eine gute Wärmeleistung.

Im Test fiel positiv auf, dass viele Thermobecher aus Edelstahl auch spülmaschinenfest sind. Sie lassen sich also besonders komfortabel und schnell reinigen.

Große Aufmerksamkeit schenkten wir zudem dem Verschluss. Hier gibt es verschiedene Techniken, die sich bei den Herstellern durchgesetzt haben. Die meisten Becher, die sich in unserem Test durchsetzen konnten, arbeiten mit einem Druckverschluss. Bei den anderen kommt als Alternative ein Drehverschluss zur Anwendung. Um unsere Vergleich-Testsieger zu ermitteln, haben wir die Wärmeleistung genauestens unter die Lupe genommen. Entscheidend war für uns vor allem, wie lange die Becher ein Getränk warm halten können. Auch hier gibt es enorme Unterschiede. Die Modelle mit der geringsten Wärmeleistung halten die Temperatur eines Getränks gerade einmal für 1,5 bis 2 Stunden. Anders ist dies bei den Vergleichs-Testsiegern. Hier kann sich der Kaffee seine hohe Trinktemperatur für einen Zeitraum von bis zu 5 Stunden bewahren. Im Schnitt bieten die meisten getesteten Thermobecher eine Wärmeleistung von 4 Stunden.

Für uns war selbstredend auch die Handlichkeit wichtig. Hier spielen verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle. Wir haben uns die Form ebenso angesehen wie die Größe und die Griffigkeit der Außenhülle. Für uns ist es wichtig, dass ein Becher nicht aus der Hand rutscht und herunterfällt. Gerade Griffigkeit und Stabilität sind zwei Eigenschaften, die die Gesamtqualität eines solchen Thermobechers ausmachen und dafür besonders wichtig sind. Einige Becher haben einen Anti-Rutsch-Boden erhalten, wodurch sie fest auf verschiedenen Untergründen stehen.

Oft schrecken Verbraucher vor dem Kauf der Thermobecher zurück, weil sie unsicher sind, wie sich die Becher reinigen lassen. Die Hersteller haben hier in den vergangenen Jahren entscheidende Verbesserungen erreicht. Mittlerweile sind die meisten Thermobecher leicht zu reinigen. Viele können, wie erwähnt, in der Spülmaschine gereinigt werden, bei anderen lassen sich die Deckel zerlegen, sodass auch hier einer simplen Reinigung mit heißem Wasser nichts im Weg steht.

Auf die Funktionen und eventuelle Innovationen sind wir bei der Auswahl unserer Favoriten auch eingegangen. Hier gibt es enorme Unterschiede. Einige Hersteller bauen auf sehr innovative Technologien. So gibt es mittlerweile Thermobecher, die mit einer thermodynamischen Technologie arbeiten. Das heißt: Hier wird der nächste Schluck bereits auf Trinktemperatur abgekühlt, wodurch sich der Konsument nicht mehr verbrühen kann.

Ein weiteres, unumgängliches Kriterium unseres Tests war der Preis. Thermobecher werden in den unterschiedlichsten Preislagen angeboten. Wir haben im Test vor allem die Antwort auf eine Frage gesucht: Lohnt es sich wirklich mehr für einen solchen Becher auszugeben? Um dies zu klären, sind wir auf das Preis-Leistungs-Verhältnis eingegangen und haben unter anderem geschaut, ob die hochpreisigeren Modelle auch mit den einen oder anderen Innovationen und Extras einhergehen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Thermobechers achten?

Thermobecher gibt es mittlerweile beinahe überall. Sie werden im lokalen Handel, aber natürlich auch in Online Shops in verschiedenen Varianten und zu unterschiedlichen Konditionen angeboten. Grundsätzlich sollte der Kauf nicht voreilig erfolgen, denn es ist wichtig, dass der jeweilige Becher dann auch die eigenen Anforderungen erfüllt. Hier gibt es große Differenzen zwischen Ausstattung, Größe und Design. Es kann hilfreich sein, wenn im Voraus eine Liste mit den wichtigsten Kaufkriterien erstellt wird. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wichtig ist grundlegend sich im Voraus auf grundlegende Fakten festzulegen.

Um sich für das richtige Modell zu entscheiden, sollten Käufer vor allem auf folgendes achten:

  • Wärme- bzw. Kühlleistung
  • Füllmenge der Becher
  • Reinigung
  • Maße (wichtig für die Unterbringung im Cupholder)
  • Schwapp- und Auslaufsicherheit
  • Einhandbedienung
  • Design
  • bisherige Beurteilungen und Produktberichte
All diese Faktoren sollten den Kauf eines Thermobechers beeinflussen. Eines der wichtigsten Kaufkriterien ist dabei die Wärme- bzw. Kühlleistung. Grundsätzlich kann ein solcher Becher ein Getränk sowohl warm- als auch kalt halten. Bei der Wärmeleistung gibt es in Abhängigkeit von Materialien, Ausstattung und Details große Unterschiede.

In unserem Test umfassten die Unterschiede zwischen den Bechern hier mehrere Stunden. Wie umfassend die Wärmeleistung sein muss, hängt von dem jeweiligen Einsatzgebiet und den eigenen Bedürfnissen ab. Ist der Weg zum Büro lang und soll der Kaffee dann nicht gleich, sondern erst ein wenig später getrunken werden, ist es grundlegend sehr sinnvoll, ein Modell mit einer hohen Wärmeleistung von 4 bis 5 Stunden zu wählen. Dafür lohnt es sich dann auch den einen oder anderen Euro mehr auszugeben. Soll der Thermobecher lediglich den Kaffee für den Arbeitsweg transportieren und steht der Verzehr unmittelbar bevor, kann auf ein preiswerteres Modell mit einer geringeren Wärmeleistung zurückgegriffen werden.

Da die Wärmeleistung ein wichtiges Kaufkriterium ist, machen die Hersteller daraus kein Geheimnis und geben diese meistens in den Artikelbeschreibungen an. Wichtig für den Kauf ist natürlich auch die Füllmenge. Auch hier gibt es zwischen den Modellen Differenzen. Auch bei der Füllmenge muss der individuelle Bedarf entscheiden. Wer sich den Kaffee mit einem Kollegen teilen möchte, sollte sich für einen Becher entscheiden, der etwas mehr Volumen besitzt. In den letzten Jahren haben sich bei den Thermobechern klassische Füllmengen durchgesetzt. Sie betragen in der Regel:

  • 250 ml
  • 300 ml
  • 400 ml
  • 500 ml

Daneben haben sich im Angebot einzelner Hersteller auch Zwischengrößen etabliert. So gibt es einige Thermobecher mit besonders geringen Füllmengen und einige, die sehr groß sind. Meist liegt die Füllmenge hier aber immer unter dem Niveau von einer Thermoskanne.

Für die meisten Verbraucher ist auch der Reinigungskomfort der Thermobecher sehr wichtig. Thermobecher müssen ordentlich gereinigt werden, da sonst das Risiko besteht, dass sich in ihnen unangenehme Keime und Bakterien bilden.

Noch vor wenigen Jahren gestaltete sich die Reinigung eher schwierig und es war beispielsweise kaum möglich, das Innere der Deckel ordentlich zu säubern. Daran hat sich mittlerweile aber viel getan. Die meisten Thermobecher lassen sich sehr komfortabel und schnell reinigen.

Thermobecher sind ebenso wie Thermoskannen sehr sensibel. In vielen Haushalten wird deswegen darauf verzichtet, sie in die Spülmaschine zu geben und das obwohl sie der Reinigung dort wirklich standhalten würden. Grundlegend sollten die Becher nur dann in der Spülmaschine landen, wenn sie auch tatsächlich dafür geeignet sind. Mittlerweile können die meisten Modelle bedenkenlos und vollständig in der Spülmaschine landen.

Die Spülmaschineneignung hängt im Wesentlichen von den Materialien und deren Eignung ab. Es gibt einige Hersteller, die die Spülmaschineneignung einschränken. In diesem Fall können beispielsweise die Deckel nicht in der Spülmaschine landen.

Die meisten Thermobecher werden im Cupholder transportiert. Doch damit das überhaupt möglich ist, muss der Becher auch da hinein passen. Hier sind die Maße ausschlaggebend. In den amerikanischen Wagen sind die Cupholder meist ausreichend groß, sodass sich darin problemlos die Becher verstauen lassen.

Anders ist das bei französischen Wagen. Bei ihnen fallen die Cupholder meistens deutlich kleiner aus. Dadurch passen viele Thermobecher, die heute auf dem Markt zu finden sind, nicht in die Becherhalter.

Gerade wenn der Thermobecher für den Transport im Auto vorgesehen ist, muss beim Kauf auf einen weiteren wichtigen Punkt geachtet werden. Hierbei handelt es sich um die Schwappsicherheit. Die Schwappsicherheit spielt vor allem dann eine Rolle, wenn der Thermobecher mitgenommen wird. Eine Autofahrt über Kopfsteinpflaster hat schon so manchen Becher aus der Reserve locken können. Auch Treppenstufen sind mit einem Becher in der Hand immer wieder eine Herausforderung. Bei einem guten Thermobecher kann das Getränk auch bei größeren Unebenheiten nicht herausschwappen.

Vor der Kaufentscheidung muss natürlich auch die Bedienung der Thermobecher geklärt werden. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Viele Verbraucher bevorzugen mittlerweile Becher mit Einhandbedienung, da diese als sehr komfortabel wahrgenommen wird. Wie die Bedienung genau erfolgen soll und ob eine Einhandbedienung tatsächlich erforderlich ist, hängt in erster Linie von den eigenen Bedürfnissen ab. Bei Autofahrten ist eine Einhandbedienung durchaus komfortabel, denn meist ist während der Fahrt für den Becher nur eine Hand frei.

Hier sollte sich der Becher auch nur mit einer Hand öffnen lassen. Dies ist beispielsweise durch Druckknöpfe an der oberen Seite möglich. Anders ist dies, wenn die Becher vorwiegend zu einem Picknick mitgenommen werden sollen. In diesem Fall können sie problemlos auch mit beiden Händen geöffnet werden. Verschluss- und Bedienungsarten lohnt es zu vergleichen. Einfluss auf den Preis haben sie in vielen Fällen nicht. So sind die Thermobecher mit der Einhandbedienung meist nicht wesentlich kostenintensiver als dies bei den Modellen mit Zweihandbedienung erforderlich ist.

Entscheidenden Einfluss auf den Kauf nimmt natürlich auch immer das Design. Hier arbeiten die Hersteller mit ganz unterschiedlichen Merkmalen. Dabei darf der individuelle Geschmack der alleinige Entscheidungsgeber sein.

Das Farbangebot der Thermobecher ist umfassend. Neben schwarzen oder silbernen Thermobechern gibt es auch Modelle in aktuellen Trendfarben wie Rot und Dunkelblau. Auch bei der Form unterscheiden sich die Becher voneinander. So gibt es bauchige Thermobecher, adere sind wiederum mit einer geraden Form versehen.

Seit einiger Zeit gibt es auf dem Markt einen neuen Trend. Dabei handelt es sich um Becher mit Individualisierungen. Diese Individualisierungen haben sich zu einer sehr beliebten Geschenkidee entwickelt und bringen beispielsweise den eigenen Namen oder ein persönliches Foto auf die Becher. Hier darf die eigene Fantasie entscheiden, was gewünscht ist.

Bei der Entscheidung für einen der Becher können grundsätzlich auch die Bewertungen und Erfahrungen von Käufern helfen. Gerade wer sich für eine Onlinebestellung entscheidet, kann hier in der Regel problemlos auf Bewertungen zugreifen und sich so ein Bild davon machen, ob die Becher halten, was sie versprechen. Auch Produktberichte können eine wichtige Entscheidungshilfe sein.

Entscheidend ist natürlich bei jedem Kauf der Preis. Hier gibt es große Unterschiede zwischen den Modellen und Marken. Es gibt viele Markenhersteller, die ihre Becher zu hohen Preisen anbieten. Es gibt aber auch deutlich günstigere Angebote. Nicht immer ist es allerdings auch wirklich empfehlenswert auf ein preiswertes Modell zurückzugreifen, da sich hier oftmals Systemschwächen zeigen.

Auch die Materialien sollten in die Entscheidung einbezogen werden, denn sie geben beispielsweise Aufschluss über die zu erwartende Lebensdauer der Becher.

Kurzinformationen zu den führenden Herstellern

Thermobecher werden mittlerweile von zahlreichen Unternehmen auf dem deutschen Markt angeboten. Sie unterscheiden sich durch ihre Qualität, die Ausstattung und eventuelle Innovationen voneinander. Vor allem einzelne Anbieter haben sich in den vergangenen Jahren zu bewährten Marken entwickelt, die auf Seiten der Verbraucher hohes Ansehen genießen. Sie gelten beim Kauf als sichere Wahl und gehen tatsächlich mit einer guten Wärmeleistung sowie innovativen Eigenschaften einher. Wir stellen die bekanntesten 5 Markenhersteller der Thermobecher vor.

  • Das Unternehmen BRUGO
  • Emsa
  • Contigo
  • Sigg
  • Primus
Eine sehr bekannte Marke ist das Unternehmen BRUGO. Dem Hersteller ist es in den letzten Jahren gelungen, die eigenen Becher mit innovativen Eigenschaften auszustatten. So findet in den Thermobechern eine Technik Anwendung, mit der die Getränke Schluck für Schluck abkühlen. Dadurch verhindern sie, dass sich der Konsument an dem Getränk verbrennt. BRUGO Thermobecher fallen durch drei Kernfunktionen auf. Hierbei handelt es sich um Lock, Tip & Cool sowie Sip. Mit Lock wird stets die erste Stufe des Spritzschutzes aktiviert. Mit Tip & Cool startet das innovative Temperaturkontrollsystem. Schluckweise erfolgt hier die Abkühlung der Trinktemperatur. Die dritte Stufe bezieht sich schließlich auf das Trinken ohne Kontrollkammer. Hinter der Marke BRUGO steht in Deutschland das Unternehmen T'nT Trend & Trade GmbH. Der Hersteller hat seinen Sitz im norddeutschen Norderstedt.
Für eine hohe Qualität stehen bis heute die Emsa Thermobecher. Sie sind vorwiegend als Travel Mug bekannt und stehen in vielen Varianten, die sich auch optisch voneinander unterscheiden, auf dem Markt zur Verfügung. Auch Emsa baut bei den eigenen Thermobechern auf Zusatzfunktionen. Die Becher sind dafür bekannt, dass sie besonders dicht halten. Sie laufen nicht aus und haben außerdem einen vakuumisolierten Edelstahlkolben. Dieser besonders ausgestattete Kolben kann die Getränketemperatur über einen langen Zeitraum hinweg bewahren. Weiterhin haben die Emsa Thermobecher eine gute Passform und können in den meisten Autohalterungen abgestellt werden. Viele Käufer loben außerdem sowohl die rutschfeste Griffzone als auch den Quick-Press-Verschluss. Emsa setzt sich nicht nur mit der Herstellung von Thermobechern auseinander. Zum Angebot gehören auch viele andere Küchenprodukte.
Eine Reihe von Thermobechern führt das Unternehmen Contigo. Die Becher der Marke stammen vom Hersteller Kambukka bvba, der seinen Sitz in Belgien hat. In den letzten Jahren haben die Becher zusehends den internationalen Markt erobert und gelten heute als besonders beliebt. Contigo führt ein sehr großes Angebot verschiedener Thermobecher. Im Sortiment finden sich Angebote für Kinder und Erwachsene. Auch bei den Contigo Bechern können sich die Verbraucher auf Auslaufsicherheit verlassen. Die Dichtungen verschleißen nicht so schnell. Zudem verschließen sich die Dichtungen bei jedem Schluck wieder aufs Neue. Dadurch kann es nicht zu unangenehmen Schwapp-Ereignissen zum Beispiel beim Autofahren kommen. Contigo fertigt seine Thermobecher außerdem BPA-frei. Die Reinigung gestaltet sich bei diesen Bechern einfach. So können die Becher in mehrere einzelne Teile zerlegt werden, um eine sichere Reinigung zu gewährleisten.
Sigg genießt als Thermobecher-Marke höchstes Ansehen. Das Unternehmen ist eine in der Schweiz angesiedelte Marke mit langer Tradition und exzellentem Ruf. Das Sortiment von Sigg wird mittlerweile kontinuierlich ausgebaut. So finden sich nicht nur viele hochwertige Trinkflaschen in dem Angebot. Die Thermobecher überzeugen zudem durch ihre schicken Designs und die innovative Ausstattung. Immer wieder konnte Sigg in der Vergangenheit Sondermodell auf den Markt bringen, die sich durch Ausstattungen von anderen Angeboten unterscheiden. So schaffte beispielsweise auch der Thermobecher Hot & Cold den Sprung auf den Markt.

Im Sigg Angebot ist für jeden etwas dabei. Das Modell bietet beispielsweise einen eingebauten Edelstahl-Teefilter. Darüber hinaus gibt es Trinkbecher, die eine besonders hohe Isolationsleistung haben. Selbst transportable Kaffeeflaschen wurden in den letzten Jahren von Sigg entwickelt.

Thermobecher von Primus gibt es mittlerweile in großer Zahl. Der Markenname wird dabei immer wieder mit den verschiedensten Designs in Verbindung gebracht. Primus hat sich in den letzten Jahren als klassischer Outdoor-Ausrüster einen Namen gemacht. Die Becher, die der Hersteller fertigt, sollen besonders robust sein und gehen mit einer herausragenden Verarbeitung einher. Dabei empfehlen sie sich aufgrund ihrer hohen Qualität auch für einen längeren Einsatz im Freien. Die Primus Becher lassen sich per Knopfdruck öffnen. Fehlt der Knopfdruck, bleiben auch die Becher an sich geschlossen. Das heißt sie können sicher und bedenkenlos transportiert werden. Die Oberfläche der Primus Becher geht mit ganz besonderen Merkmalen einher. Hier greift der Hersteller auf pulverbeschichtetes Edelstahl zurück, das sehr angenehm in der Hand liegt und darüber hinaus auch optisch ausgesprochen cool wirkt.

Neben den großen Thermobecher Marken gibt es natürlich weitere Hersteller, die eigene Modelle auf dem Markt positioniert haben. Sie nehmen jedoch eher Nischenpositionen ein und haben in der Vergangenheit auch noch nicht mit großen Innovationen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen können.

Einige weitere Hersteller von Thermobechern sind:

  • Eva solo
  • Thermos
  • Salewa
  • Contigo
  • Aladdin
  • Menu
  • alfi
  • Leifheit
  • Lifeventure

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Thermobecher am besten?

Wie die Thermoskannen haben sich die Thermobecher in den vergangenen Jahren zu einem Klassiker entwickelt und finden sich in immer mehr Haushalten. Sie sind praktisch, nachhaltig und besonders günstig, das gilt vor allem für die langfristige Nutzung, denn im Vergleich zu den Heißgetränken im Coffee-Shop ist der selbstzubereitete Kaffee deutlich preiswerter. Thermobecher gibt es mittlerweile sowohl im regionalen Einzelhandel als auch im Internet.

Im regionalen Einzelhandel sind sie beispielsweise hier zu finden

  • in Supermärkten
  • in Discountern
  • in Fachgeschäften
  • in Haushaltswarenläden
  • in Kaufhäusern
In den letzten Jahren sind die Thermobecher in viele Discounter eingezogen. Hier sind sie mehrmals im Jahr als Aktionsware zu finden. Das Angebot konzentriert sich dann auf wenige Modelle und Ausführungen. Vorteil ist bei der Discounterware ganz klar der Preis. So werden die Thermobecher hier deutlich günstiger angeboten.

Der Preisvorteil grenzt das Angebot aber massiv ein. In Supermärkten ist das Angebot ebenso wie in Kaufhäusern und Haushaltswarenläden meist schon umfassender und berücksichtigt verschiedene Marken und Designs. Hier liegen die Preise meist wieder über dem Niveau der Discounter, dafür lässt sich hier aber in der Regel einfacher die passende Lösung für den eigenen Geschmack finden. Bei den Preisen decken die Supermärkte in der Regel verschiedene Bereiche ab. Meist stehen preiswerte, aber auch teurere Modelle zur Verfügung. Damit werden auch verschiedene Ausstattungsvarianten zuverlässig abgedeckt.

Auch wenn die Preise im Einzelhandel oft höher sind und darüber hinaus das Angebot begrenzt ist, bieten die regionalen Anbieter entscheidende Vorteile. Vor dem eigentlichen Kauf kann der Thermobecher hier in der Hand gehalten werden und die Mechanismen lassen sich ausprobieren. Das gibt ein sicheres Gefühl für den Kauf und erleichtert oftmals auch die Kaufentscheidung. Zudem können sich viele Verbraucher so ein besseres Bild von dem Design machen. Viele Anbieter locken hier außerdem mit einer sehr kompetenten Beratung. Gerade in den kleinen Fachgeschäften nehmen sich die meisten Verkäufer sehr viel Zeit, um für den Kunden die passende Lösung zu finden. Sie kennen die Stärken ihrer Produkte und wissen, was genau zum Bedarf des Kunden passt.

Wer jedoch schon mit einem bestimmten Modell liebäugelt, ist im regionalen Fachhandel meist nicht richtig. Gerade außergewöhnliche Modelle müssen meist erst bestellt werden, was mit langen Lieferzeiten einhergeht.

Vorteile des regionalen Handels

  • individuelle, persönliche Beratung durch kompetente Mitarbeiter vor Ort
  • Thermobecher können direkt mitgenommen werden
  • Thermobecher können vor dem Kauf angefasst werden

Nachteile des regionalen Handels

  • Auswahl ist geringer als online
  • Preise oftmals höher als online
  • bestimmte Modelle müssen meist nachbestellt werden
  • nicht immer ist jeder Thermobecher auch tatsächlich vorhanden

Die Alternative zum regionalen Fachhandel sind die Onlinehändler, die in der Regel eine viel umfassendere Auswahl verschiedener Produkte bereitstellen. Hier sind Adressen wie Amazon die ersten Anlaufstellen für die meisten Verbraucher.

Die Onlinehändler warten mit vielen Vorteilen gegenüber dem Einzelhandel auf. An erster Stelle muss hier die große Auswahl genannt werden. Dies zeigt sich sowohl beim Markenangebot als auch bei den jeweiligen Modellen und Ausstattungsvarianten.

Die Onlinehändler warten zudem in der Regel mit deutlich niedrigeren Preisen auf ihre Kundschaft. Hier machen sich vor allem zwei Faktoren für die Kunden positiv bemerkbar. Zum einen ist das der starke Wettbewerb im Netz und zum anderen sind das die niedrigeren Kosten. Onlinehändler haben häufig mit deutlich geringeren finanziellen Belastungen zu kämpfen als dies bei lokalen Händler der Fall ist, die sich dadurch ergebenden Kostenvorteile geben viele von ihnen an die Kunden weiter und locken bei den zahlreichen Produkten mit günstigeren Preisen.

Bei den Onlinehändlern erwartet Kunden eine besonders große Auswahl an attraktiven Angeboten. Oft führen die Shops nicht nur die aktuellen Offerten, sondern beispielsweise auch Modelle aus den letzten Jahren, die noch einmal preiswerter angeboten werden. Gerade diejenigen, die auf der Suche nach einem bestimmten Thermobecher sind, werden hier zügig fündig. An der Abwicklung haben die Anbieter in den vergangenen Jahren kontinuierlich gearbeitet. So entstanden auf diesem Weg sehr viele Servicedienstleistungen und eine besonders schnelle Abwicklung. Meist dauert der Versand nach der Bestellung nur wenige Tage. So werden die Thermobecher teilweise innerhalb von 48 Stunden zugestellt. Darüber hinaus gewähren viele Shops eine kostenfreie Lieferung, was sich ebenso zu einem wichtigen Verkaufsargument entwickelt hat.

Sicherlich können Thermobecher bei der Onlinebestellung nicht im Voraus angesehen werden, danach bietet sich aber bei Nichtgefallen die Möglichkeit, diese einfach zurückzuschicken. Der Rückversand ist auch weiterhin bei der Mehrzahl der Anbieter kostenfrei und steht teilweise nicht mehr nur die lange üblichen 14 Tage, sondern teilweise bis zu 30 Tage zur Verfügung.

Vorteile des Onlinehandels:

  • große Auswahl mit vielen Marken und Modellen
  • günstige Preise
  • schnelle Lieferungen
  • günstige Preise
  • oft auch besonders preiswerte Auslaufmodelle
  • schneller Zugriff auf Bewertungen und Vergleichsergebnisse

Nachteile der Onlinebestellungen

  • Artikel kann nicht vorher angefasst und ausprobiert werden
  • keine persönliche Beratung vor dem Kauf

Insgesamt haben sich die Onlinehändler in den vergangenen Jahren zur führenden Adresse für die Bestellung von Thermobechern entwickelt. Sie führen ein großes Angebot mit vielen Marken und Modellen. Darüber hinaus gibt es aber auch hier einige Schwächen, an denen die Händler jedoch konsequent arbeiten. So bieten viele Shops schon jetzt einige Beratung via Chat oder Telefon an, um hier zu den regionalen Anbietern aufschließen zu können.

Wissenswertes und Ratgeber

Thermobecher sind für viele Haushalte zu einem wichtigen Alltagsgegenstand geworden und finden jeden Tag Anwendung. Sie zeichnen sich durch unterschiedliche Eigenschaften aus. Im Bereich „Wissenswertes und Ratgeber“ informieren wir umfassend zur Geschichte, der Entwicklung und wichtigen Alltagsfragen rund um die praktischen Becher, die sich überall hin mitnehmen lassen.

Geschichte der Thermobecher

Sie sind klein, besonders robust und darüber hinaus ausgesprochen handlich: Thermobecher haben mittlerweile seit Jahrzehnten einen festen Platz unter den zahlreichen Haushaltsangeboten. Doch während sie international schon seit Jahrzehnten zu Basics gehören, haben sie sich in Deutschland erst in den vergangenen Jahren zu einem Trend entwickelt und galten recht schnell als gelungenes Pendant zu den zahlreichen Coffee-Shops. Bis heute konnte die Geschichte der Thermobecher nicht vollständig geklärt werden, zumal es international auch sehr unterschiedliche Auffassungen dazu gibt. Eines ist allerdings mittlerweile unumstritten: Der Thermobecher geht auf die klassische Ausführung von Tassen, Bechern und Humpen zurück. Schon sehr früh haben die Menschen nach Lösungen gesucht, um ihre Getränke zu transportieren und dabei die Temperatur zu bewahren.

Die Anfänge dieser Gefäße gehen mit sehr unterschiedlichen Jahreszahlen einher. Die ersten Humpen, Tassen und Besucher bestanden vorwiegend aus Knochen und Porzellan. Aber auch Holz war für die ersten Trinkgefäße ein beliebtes Material. Einer der ältesten Funde wird in einem englischsprachigen Eintrag auf Wikipedia erwähnt. Er soll demnach vor rund 10.000 Jahren vor Christus erfolgt sein.

Wann dann tatsächlich der erste Thermobecher auf den Markt kam, ist noch immer unklar. Dies ist unter anderem den Begriffen geschuldet, die hierfür weltweit verwendet werden. Zunächst war weltweit vom mug die Rede. Danach kamen der coffee mug, der insulated coffee mug und der travel coffee mug auf den Markt.

Die Geschichte aus US-amerikanischer Sicht

Die Texanerin Diane Winans erläuterte einst, dass es Del Mar war, der den isolierten Kaffeebecher im späten 18. Jahrhundert entwickelt hat. Hierfür gibt es allerdings keine Quellen.

Jedoch ist es die einzige genaue Zahlenangabe. Hinter jedem Thermobecher steht ein Isolier-Prinzip. Dieses soll von dem aus Schottland stammenden Chemiker und Physiker James Dewar entdeckt und weiterentwickelt wurden sein. Erst mit diesem Prinzip war es überhaupt möglich, entsprechende Thermogefäße zu entwickeln. Das erste Patent, das für diese Behälter eingetragen wurde, stammt vom 5. Oktober 1993. Morry Karp hat an diesem Tag das US-Patent 5,249,703 eintragen lassen.

Geschichte der Thermobecher aus internationaler Sicht

Aus internationaler Sicht sind Geschichte und Entwicklung der Thermobecher ein wenig anders. Demnach gilt es weltweit als anerkannt, dass James Dewar derjenige war, der sich nachweislich bei seiner Arbeit mit doppelwandigen und evakuierten Metallgefäßen auseinandersetzte. Seine Arbeit in diesem Bereich begann schon 1874 als er zum ersten Mal ein solches Gefäß nutzte. 1893 wurde schließlich das Dewar-Gefäß entwickelt. Dieses Transport- und Lagergefäß konnte für flüssige Gase verwendet werden. Es hatte einen doppelwandigen Aufbau und war verspiegelt.

Beinahe parallel dazu arbeitete auch Adolf Ferdinand Weinhold, ein Professor aus Chemnitz, unabhängig davon an einem ähnlichen Prinzip. 1881 konnte er schließlich sein eigens verfasstes Lehrbuch um die von ihm entwickelte Vakuum-Mantelflasche erweitern. Die ersten Schritte, die für die Kommerzialisierung erforderlich waren, wurden schließlich durch Reinhold Burger, einen Deutschen, realisiert. Burger griff damals die Idee von einem Vakuummantel auf. Er setzte sich intensiv mit der Erforschung dieses Prinzips auseinander. Am 1. Oktober 1903 konnte er schließlich das Patent für die erste Isolierkanne auf den Weg bringen. Das Patent lief damals unter der Nummer DRP-Nr-170057. 1909 entschloss er sich schließlich dazu sein Patent zu verkaufen. Es dauerte dann nur noch 11 Jahre, bis die ersten Isolierkannen in die Serienproduktion gingen. Damit konnte ein großer Meilenstein in der Entwicklung der Thermogefäße genommen werden.

Heute ist aber auch bekannt, dass zwischen den einzelnen Entwicklungsschritten, die Isolierkanne, Thermosflasche und Thermoskanne absolvierten sowie dem in Amerika erschienen travel coffee mug Jahrzehnte liegen. Darüber hinaus wurde die Entwicklung ebenso durch den Weltkrieg und die anschließende Industrialisierung der Weltwirtschaft gekennzeichnet.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Thermobecher

Noch vor rund 15 Jahren war der Thermobecher in Deutschland kaum einem Konsumenten bekannt. Während die Becher zu dieser Zeit in den USA schon lange zu den Basics gehörten und hier aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken waren, freuten sich die Konsumenten in Europa zu dieser Zeit noch über die zahlreichen Coffee-Shops, die wie Pilze aus dem Boden schossen. Gute Thermobecher sind heute auch aus dem deutschen Haushalt nicht mehr wegzudenken. Sie machen den Weg zur Arbeit komfortabler und locken mit vielen praktischen Ausstattungsmerkmalen. Heute ist das Angebot so umfassend, dass sich für jeden der richtige Thermobecher findet. Doch nicht alle Modelle können wirklich weiterempfohlen werden.

Mit einer gewissen Vorsicht müssen dabei insbesondere die Thermobecher aus Kunststoff genossen werden. Kunststoff hat als Material häufig einen bitteren Beigeschmack, denn einige Hersteller arbeiten hier noch immer mit bedenklichen Weichmachern.

Diese Weichmacher stehen unter Verdacht schädlich für die Gesundheit zu sein. Um diesen Risikofaktor auszuschließen, gilt es beim Kauf darauf zu achten, dass die Thermobecher BPA-frei sind.

Neben Kunststoff gibt es auf dem Markt natürlich viele Alternativen, die durch Langlebigkeit überzeugen. Sehr beliebte Alternativen sind an dieser Stelle Edelstahl und Keramik. Edelstahl hat sich in den letzten Jahren sehr erfolgreich zum Materialfavorit entwickelt und wird heute für die meisten Thermobecher genutzt. Es ist hochwertig, robust und lässt sich darüber hinaus besonders schnell reinigen. Sowohl Edelstahl als auch Keramik besitzen gute Isolationseigenschaften und haben sich deswegen zu bevorzugten Materialien entwickelt. Bei den Thermobechern aus Edelstahl muss zwingend darauf geachtet werden, dass die Materialien besonders hochwertig sind, denn sonst besteht die Gefahr, dass die Becher nach kurzer Zeit anfangen zu rosten.

Ein wichtiges Thema ist bei allen Thermobechern die Bruchsicherheit. Gerade hier wurden in den vergangenen Jahren entscheidende Verbesserungen umgesetzt. So werden mittlerweile nur noch bestimmte Materialien verwendet, um eine hohe Bruchsicherheit zu gewährleisten. Neben Kunststoff gilt Edelstahl als besonders bruchsicher und wird deswegen gerade im Innenbereich der Kaffeebecher gern genutzt.

Für die Nutzung der Thermobecher gibt es einige Tipps, die für noch mehr Komfort und eine bessere Wärmeleistung sorgen. So ist es empfehlenswert, den Becher vor dem Einfüllen des Getränks zunächst mit heißem Wasser auszuspülen. Dadurch bleibt die Trinktemperatur länger erhalten. Sollen Tee und Kaffee regelmäßig im Wechsel mitgenommen werden, ist es ratsam, nicht nur einen, sondern mehrere Thermobecher zu kaufen. Es besteht sonst immer die Gefahr, dass der Geschmack der Getränke von den Bechern angenommen und an das andere Getränk abgegeben wird. Beim Trinken sollten Verbraucher stets vorsichtig sein, um sich nicht zu verbrennen. Es gibt mittlerweile aber auch einige Becher, bei denen die Temperatur des nächsten Schlucks herabgekühlt wird. Gerade wenn Tee im Thermobecher transportiert werden soll, ist es in der Regel empfehlenswert, das Getränk nach dem Aufbrühen kurz abkühlen zu lassen.

Thermobecher sind ein praktisches Extra für den Haushalt. Sie sparen Geld und schonen die Haushaltskasse, denn mit ihnen lassen sich die Ausgaben im Coffee-Shop vermeiden. Aufgrund der vielen Ausstattungsvarianten, die mittlerweile auf dem Markt vorhanden sind, gibt es für alle Vorlieben und Anforderungen die richtige Wahl. Trotzdem ist es grundsätzlich empfehlenswert, nicht nur auf die grundlegenden Eigenschaften zu achten, sondern auch auf die vielen Bewertungen einzugehen, die Käufer dazu abgegeben haben.

FAQ

Im Folgenden beantworten wir noch einmal die wichtigsten Fragen rund um die Thermobecher, die sich vor dem Kauf ergeben.

  • Wie reinige ich den Thermobecher am besten?

Wer noch nie einen Thermobecher besessen hat, fragt natürlich zunächst nach der Reinigung. Hier haben Hersteller in den vergangenen Jahren entscheidende Verbesserungen erreicht. Heute gestaltet sich die Reinigung komfortabler denn je. Viele Thermobecher sind mittlerweile spülmaschinengeeignet und lassen sich damit auch besonders komfortabel reinigen. Ob die Spülmaschinenreinigung der Lebensdauer der Becher jedoch zuträglich ist, ist fraglich.

Grundlegend ist die Reinigung per Hand natürlich viel schonender. Prinzipiell sollten zudem immer nur die Thermobecher in der Spülmaschine landen, die tatsächlich dafür geeignet sind. Es gibt auch Modelle, bei denen beispielsweise der obere Teil mit dem Verschluss nur von Hand gewaschen werden kann. Jede Spülmaschine besitzt einige Risiken für die Thermobecher. Hierbei handelt es sich in erster Linie um Hitze und Chemie. Langfristig kann beides in den Thermobechern zu Korrosion und Trübung führen, was die Lebensdauer natürlich auch beeinträchtigt. Hier gibt es natürlich in Abhängigkeit von den verwendeten Materialien zwischen den Bechern einige Unterschiede.

Bevor ein Thermobecher gereinigt wird, sollte immer zunächst die Gebrauchsanleitung des jeweiligen Modells gelesen werden, denn hier gibt es herstellerspezifische Besonderheiten. Im besten Fall werden die Thermobecher direkt nach der Benutzung kurz ausgespült. Hierfür reicht warmes Wasser aus. Durch das Ausspülen wird verhindert, dass etwas festklebt, eintrocknet oder sich gar festsetzt. Später lassen sich die Becher dann auch viel einfacher mit Spülmittel reinigen.

Anders gestaltet sich das bei Thermobechern mit einem Mechanismus im Deckel. Hier ist es besonders wichtig, dass jede Woche eine Intensiv-Reinigung erfolgt, damit sich keine Bakterien und Keime ausbreiten können. Diese Reinigung ist natürlich ein wenig aufwendiger. Bei der Intensivreinigung muss der Deckel vollständig auseinandergenommen werden, damit eine umfassende Säuberung möglich ist. Für eine solche Intensivreinigung bietet sich zum Beispiel das Wochenende an. Für die Intensivreinigung kann der Thermobecher zerlegt in Einzelteilen auch in der Spülmaschine laden. Hier ist es allerdings sehr wichtig, dass er spülmaschinengeeignet ist.

Bei starken Verkrustungen ist die Reinigung aufwendiger. In diesem Fall kann beispielsweise auf eine Mischung mit Spülmaschinenreiniger zurückgegriffen werden. Diese Mischung kann dann kurz im Becher einwirken. Anschließend sollte mit einer Bürste nachgeschruppt werden. Um auch den Deckel zu reinigen, muss die Mischung einfach durch diesen durchlaufen.

Eine Alternative wäre eine Mischung aus Backpulver und Wasser. Diese kann im Thermobecher für rund 30 Minuten verbleiben. Backpulver und Wasser reagieren und es entsteht CO2. Dadurch kann dann beispielsweise auch der Deckel einfacher geöffnet werden. Auch Kukident oder ähnliches bieten sich für die Reinigung an. Hier kann eine Tablette mit laufwarmem Wasser im Thermobecher landen. Hat es aufgehört zu sprudeln, sind meist auch unangenehme Gerüche und Rückstände nicht mehr vorhanden.

Ein Thermobecher kann auch im Rahmen einer Salzbehandlung optimal gereinigt werden. Hierfür müssen ein bis 2 Löffel Salz sowie Wasser in den Becher gefüllt werden. Nun muss der Becher nur noch verschlossen und geschüttelt werden. Die grobe Salzstruktur ist hier das Geheimnis der Reinigungswirkung, denn sie wirkt ähnlich wie Schleifpapier. Durch sie werden eventuell vorhandene Ablagerungen entfernt. Diese Salzlösung bietet sich nicht für Ablagerungen im Deckel sowie an den Rändern an.

  • Können Thermobecher bedruckt werden?

Wie vor vielen anderen Bereichen hat der Trend der Individualisierung auch vor den Thermobechern kein Halt gemacht und so gibt es mittlerweile auch hier allerhand Möglichkeiten, um die Becher mit einer individuellen Gestaltung zu versehen. Wer nicht nur einen 08/15-Thermobecher haben möchte, kann sich dafür entscheiden, diesen bedrucken zu lassen. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Druckmöglichkeiten, die eine solche optische Veränderung zulassen. Es gibt sogar Hersteller, die sich darauf spezialisiert haben. Für einen individuellen Aufdruck gibt es zwei Möglichkeiten.

Zum einen kann der Weg in ein lokales Fotostudio erfolgen, das diesen besonderen Service bietet, zum anderen ist eine Onlinebestellung möglich. In diesem Fall wird das fertige Produkt im Anschluss zugestellt. Den eigenen Designwünschen sind hier keine Grenzen gesetzt. So reicht das Angebot an Individualisierungsmöglichkeiten von Logo über Gravur bis hin zu witzigen Sprüchen. Am günstigsten ist dieser Service mittlerweile in den Drogeriemärkten. Hier lassen sich die Thermobecher dann auch mit Fotos bedrucken.

  • Kann die Gestaltung auch selbst erfolgen?

Eine Alternative zum individuellen Druck ist die Gestaltung in Eigeninitiative. Auch das ist mit wenigen Handgriffen möglich. Es gibt im Internet einige praktische DIY-Anleitungen, die für die Gestaltung in Eigenregie ausgesucht werden können. Meist befinden sich die Materialien, die hierfür benötigt werden, in jedem Haushalt oder können beispielsweise im Bastelladen ganz einfach nachgekauft werden.

  • Bei welchen Thermobechern wird das Getränk am längsten warmgehalten?

Thermobecher haben vor allem eine Aufgabe: Über Stunden sollen sie ein Getränk warmhalten. Dafür bedarf es natürlich einer speziellen Ausstattung. Eine pauschale Antwort auf die Frage, welcher Thermobecher die Getränke nun aber tatsächlich am längsten warm hält, gibt es leider nicht. Selbst die Stiftung Warentest hat noch keinen Vergleich bzw. Test bei den Bechern durchgeführt. Um trotzdem eine Orientierung zu haben, bietet sich ein Blick auf ähnliche Produkte an. Isolierflaschen wurden beispielsweise mehrfach einem Test unterzogen.

  • Wie lange bleiben Getränke im Thermobecher warm?

Die Isolierleistung ist ein wichtiges Verkaufsargument und so halten sich die Hersteller hier meist nicht zurück und geben diese bei jedem Modell an. Grundsätzlich ist die Isolierleistung bei warmen und kalten Getränken verschieden. Gute Thermobecher bieten bei warmen Getränken meist in der Regel eine Isolierleistung von 4 Stunden. Bei kalten Getränken ist sie deutlich höher und beträgt in der Regel 8 Stunden oder mehr. Hierbei handelt es sich meist jedoch um die Angaben der Hersteller. Ob diese in der Realität zutreffen, muss individuell getestet werden. So gibt es Thermobecher, bei denen eine Isolierleistung von 4 Stunden angegeben wird, die in der Realität aber nur ein bis zwei Stunden warmhalten. Einige Becher bieten sogar eine deutlich bessere Isolierleistung. Sie halten dann bis zu 12 Stunden warm.

  • Wo werden Thermobecher angeboten?

Noch vor wenigen Jahren waren Thermobecher in Deutschland Exoten und nur wenigen bekannt? Mittlerweile ist das anders. In den letzten Jahren haben sie sich zu echten Bestsellern entwickelt. Heute können Thermobecher in vielen Geschäften gekauft werden. Zum Teil bieten sogar Coffee-Shops die Thermobecher an. Zwar ist das Angebot hier sehr begrenzt, doch es lohnt sich darauf einen Blick zu werfen. Eine deutlich größere Auswahl gibt es dagegen im Internet. Hier kann meist nicht nur zwischen verschiedenen Marken, sondern auch zwischen unterschiedlichen Modellen ausgesucht werden. Die Bestellung geht kinderleicht und oft warten auf die Verbraucher sogar besonders attraktive Preisvorteile.

  • Braucht der Thermobecher einen Griff?

Wie in allen Bereichen gibt es auch bei den Thermobechern mittlerweile eine Vielzahl an Angeboten, die sich in der Ausstattung voneinander unterscheiden. Dazu gehören beispielsweise die Modelle mit Griff. Ob ein Becher wirklich einen Griff braucht, sollte individuell entschieden werden. Wer den Becher beim Laufen lange tragen muss, wird mit einem Modell mit Griff sicherlich gut beraten sein. Auch im Auto kann es hilfreich sein, wenn der Becher einen Griff hat. Das ist aber kein Muss, denn auch die grifflosen Modelle bieten entscheidende Stärken. So haben sie meist eine besonders griffige Außenhülle, die mit einer guten Haptik einhergeht.

  • Welche Größe ist die richtige Wahl?

Es gibt den Thermobecher in sehr unterschiedlichen Größen und mit vielen verschiedenen Qualitätsmerkmalen. Für welche Füllmenge und Größe sich Verbraucher entscheiden, ist eine individuelle Entscheidung, die jedoch vom eigenen Bedarf abhängig gemacht werden sollte, denn hier gibt es durchaus Unterschiede. Wer mehr als einen Kaffee mitnehmen möchte, sollte sich für einen großen Becher mit einem Fassungsvermögen von bis zu einem halben Liter entscheiden. Haben diese Becher eine hohe Wärmeleistung, kann hier während der Arbeit immer wieder auf frischen Kaffee zurückgegriffen werden.

Nützliches Zubehör

Thermobecher sind trendy und sie sind mittlerweile fest in der Gesellschaft verankert. Sie sorgen unterwegs für angenehm warmen Kaffee oder Tee und sind in der Unterhaltung besonders günstig. Gemeinsam mit der wachsenden Beliebtheit der Thermobecher entstanden in den letzten Jahren auch viele Zubehörangebote, die heute auf dem Markt zu finden sind.

So gibt es mittlerweile eine Auswahl an Getränkehaltern. Sie sind vorwiegend für den Einsatz im Auto gedacht und können ganz einfach an der Lüftung befestigt werden. Sie lassen sich auf verschiedene Bechergrößen anpassen und eignen sich übrigens nicht nur für Kaffee- und Thermobecher, sondern auch für Dosen. Vorwiegend wird für diese Getränkehalter auf Kunststoff zurückgegriffen. Kunststoff ist sehr robust, pflegeleicht und hält den Preis in Grenzen.

Weiterhin gibt es die speziellen Getränkehalter mittlerweile beispielsweise auch für einige Kinderwagen. Hier werden sie am Schiebegriff befestigt. Sie können einfach abgenommen werden und sorgen dafür, dass beim Spaziergang mit dem Kinderwagen der beliebte Thermobecher immer mit von der Partie ist. Durch den Getränkehalter sind beide Hände frei, was von vielen Frauen als sehr angenehm wahrgenommen wird. Auch die Kinderwagen Organizer bieten in der Regel genügend Platz, um darin tatsächlich einen Thermobecher zu verstauen.

Ein großes Zubehörangebot steht im Bereich der Reinigungslösungen zur Verfügung. So gibt es spezielle, schmale Bürsten und Reiniger, die eine einfache Säuberung garantieren. Sie sind auf den Einsatz in den Thermobechern abgestimmt und erweisen sich als besonders handlich. Die Reinigungsmittel sind hier in der Regel zudem nicht so aggressiv wie beispielsweise Spülmaschinenreiniger. Sehr beliebt sind an dieser Stelle Reinigungstabletten.

Die speziellen Reinigungsbürsten für die Thermobecher sind aus relativ weichen Materialien gestaltet. Hier wird nicht auf Draht zurückgegriffen, da dieser das Innere der Thermobecher zerkratzen und damit langfristig beschädigen würde. Die Bürsten haben einen langen Stiel, sodass sie auch wirklich für die Reinigung des Bodens in Frage kommen.

Eine sehr große Auswahl steht zudem im Bereich der Ersatzteile zur Verfügung. Hier können Verschlüsse für einzelne Modelle bei Bedarf nachbestellt werden. Angeboten wird dieser besondere Service in erster Linie von den zahlreichen Markenherstellern. Durch das Ersatzteilangebot erhöht sich die Lebensdauer der einzelnen Thermobecher erheblich, denn so müssen bei Schäden nicht immer die kompletten Becher neu gekauft werden.

Ein sehr schönes Zubehörangebot für Contigo Thermobecher sind die Teesiebe. Sie können ganz einfach in den Becher gehangen werden. Durch die Teesiebe lassen sich auch in den Thermobechern lose Teesorten problemlos verwenden. Der Tee kann damit ganz frisch und direkt im Becher aufgebrüht werden. Nach der Ziehzeit lässt sich das Sieb wieder kinderleicht entfernen und unter heißem Wasser ausspülen. Dieses Angebot bietet sich vor allem für alle diejenigen an, die losen Tee dem klassischen Teebeutel vorziehen.

Weiterhin bietet der Markt mittlerweile auch einige kleine Kaffeemaschinen, bei denen der Kaffee während der Zubereitung direkt in die Becher läuft.

Weiterführende Links und Quellen

Damit Kaffee auch unterwegs wirklich schmeckt und mit den Angeboten aus dem Coffee-Shop mithalten kann, kommt es auf die richtige Zubereitung an. Entscheidend ist dabei das Verhältnis von Kaffeepulver und Wasser. Dieser Artikel http://www.coffeecircle.com/kaffeewissen/kaffee-dosierung/ verrät, worauf geachtet werden muss.

Immer mehr Kaffeeliebhaber verwenden für die Kaffeezubereitung den Handfilter. Die Zubereitung ist hier schonender als in der Filtermaschine. Auf dieser Seite https://sonntagmorgen.com/blog/anleitung-kaffee-handfilter-zubereitung/ findet sich eine praktische Anleitung mit Tipps.

Sollen große Mengen Kaffee zubereitet werden, bietet sich der Griff zu einer Thermoskanne an. Sie bietet mehr Füllvolumen als die Becher. In diesem Ratgeber werden die wichtigsten Kaufkriterienhttp://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Thermoskannen-im-Test,thermosflaschen172.html für die Thermoskannen zusammengefasst.

Es gibt die Möglichkeit, den eigenen Thermobecher zu bedrucken und damit zu individualisieren. Dieses Videohttps://www.youtube.com/watch?v=zrx_euGQg00 beschreibt eine von vielen Individualisierungsmöglichkeiten.

Viele Menschen ziehen Tee Kaffee vor. Doch wie gesund ist Tee eigentlich und was sind die Besonderheiten. Dieser Ratgeber http://www.br.de/themen/ratgeber/inhalt/gesundheit/tee-schwarzer-tee-gruener-tee100.html enthält allerhand Wissenswertes über Tee.

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