Kondenstrockner Test 2018 • Die 5 besten Kondenstrockner im Vergleich
 
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Kondenstrockner Test 2018 • Die 25 besten Kondenstrockner im Vergleich

Besonders stromsparend arbeiten Kondenstrockner, die praktisch eine Wäscheleine ersparen.Für unsere Bestenliste hat unser Expertenteam diverse Tests im Internet kontrolliert, um Fassungsvermögen, jährlichen Energieverbrauch, Lärmentwicklung und viele weitere Komponenten abzudecken.

Kondenstrockner Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 Beko DPU 7306 XE WärmepumpentrocknerMiele TDA150C D LW KondenstrocknerGrundig GTN 27250 M KondenstrocknerGorenje D 85F66 NA Kondenstrockner FLBeko DE8533PA0 KondenstrocknerMiele TDB230 WP Active WärmepumpentrocknerGrundig GTN 38111 G KondenstrocknerSiemens iQ300 WT46E103 iSensoric KondenstrocknerBeko WMB 71643 PTN A+++
Blomberg TKFN 7200
Gorenje D 7462 KondenstrocknerBeko DU 8133 PA0 KondenstrocknerZanussi ZDP7202PZ KondenstrocknerBauknecht TK Plus 8BBW KondensationstrocknerAEG T61270AC KondenstrocknerDer Beko Kondenstrockner hat ein gutes Preis-/ LeistungsverhältnisAEG T8DE76585 Wäschetrockner FrontladerKlarstein Savanna KondenswäschetrocknerIndesit IDCA 835 B (DE) KondenstrocknerBomann WTK 5800 KondenstrocknerHoover LLCG D713B KondenstrocknerBlomberg TKF 7439 KondenstrocknerGorenje D740B KondenstrocknerBeko DC7130 KondenstrocknerGorenje D 845 B Kondenstrockner FL

Beko DPU 7306 XE Wärmepumpentrockner

Miele TDA150C D LW Kondenstrockner

Grundig GTN 27250 M Kondenstrockner

Gorenje D 85F66 NA Kondenstrockner FL

Beko DE8533PA0 Kondenstrockner

Miele TDB230 WP Active Wärmepumpentrockner

Grundig GTN 38111 G Kondenstrockner

Siemens iQ300 WT46E103 iSensoric Kondenstrockner

Beko WMB 71643 PTN A+++

Blomberg TKFN 7200


Gorenje D 7462 Kondenstrockner

Beko DU 8133 PA0 Kondenstrockner

Zanussi ZDP7202PZ Kondenstrockner

Bauknecht TK Plus 8BBW Kondensationstrockner

AEG T61270AC Kondenstrockner

Beko
DCU 7330 Kondenstrockner

AEG T8DE76585 Wäschetrockner Frontlader

Klarstein Savanna Kondenswäschetrockner

Indesit IDCA 835 B (DE) Kondenstrockner

Bomann WTK 5800 Kondenstrockner

Hoover LLCG D713B Kondenstrockner

Blomberg TKF 7439 Kondenstrockner

Gorenje D740B Kondenstrockner

Beko DC7130 Kondenstrockner

Gorenje D 845 B Kondenstrockner FL

 Bewertung 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 1,8 1,9 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 2,8 2,9 3,0 3,1 3,2 3,3 3,5
Fassungsvermögen7 Kg7 Kg7 Kg8 Kg8 Kg7 Kg8 Kg7 Kg7 Kg7 Kg7 Kg8 Kg7 Kg8 Kg7 Kg7 Kg8 Kg8 Kg7,5 Kg8 Kg7 Kg7 Kg7 Kg7 Kg8 Kg
Gewicht52 kg47 Kg46,5 Kg52 Kg50.5 Kg57,5 Kg40 Kg41 Kg70 kg48,5 kg52 Kg38 Kg36.8 Kg40 Kg36.7 Kg36 kg49 kg40.5 Kg34,7 Kg40,5 Kg33 Kg36 Kg38 Kg35 Kg38 Kg
Geräuschemission65 dB63 dB65 dB66 dB64 dB66 dB60 dB66 dB51 dB65 dB65 dB66 dB65 dB70 dB64 dB65 dB66 dB67 dB65 dB67 dB69 dB65 dB65 dB66 dB65 dB
Jährlicher Energie Verbrauch158 kW494 kW209 kW177 kW176 kW211 kW561 kW497 kW171 kW209 kW279 kW561 kW504 kW560.2 kW504 kW504 kW235 kW560 kW535 kW293 kW504 kW504 kW504 kW504 kW559 kW
EnergieeffizienzA+++BA++A+++A+++A++BBA+++A++A+BBBBBA++BBBBBBBB
Besonderheiten

  • Edelstahltrommel
  • Reversierende Trommelbewegungen
  • Automatischer Knitterschutz
  • BabyProtect

  • Perfect Dry
  • FragranceDos
  • Schontrommel, Intelligente Trommelreversierung
  • Hohe Kondensationswirkung
  • ntegrierte Kondenswasserableitung
  • Auf 20 Jahre Lebensdauer getestet

  • 16 Programmen
  • Innovative Wärmepumpentechnologie
  • Touch Dry Sensortrocknung
  • Zeitspar-Programm
  • Bis zu 24 h Startzeitvorwahl und Restzeitanzeige

  • SensoCare Trocknungssystem
  • 15 Programme
  • Ein Trockenmodus
  • Zentraler Programmwahlknopf
  • LED Display
  • AutoDrian - Automatischer Abfluß des Kondenswassers

  • 16 Progamme
  • FlexySense Sensortechnologie
  • Reversierende Trommelbewegungen
  • Multifunktionsdisplay
  • Automatischer Knitterschutz / BabyProtect

  • Sparen, ein Trocknerleben lang - EcoDry Technologie
  • Punktgenaue Trocknung für alle Textilien - Perfect Dry
  • Einfache Bedienung per Fingertipp - DirectSensor

  • Große Einfüllöffnung
  • Programmvielfalt dank 16 Programmen
  • Bis zu 24 h Startzeitvorwahl und Restzeitanzeige
  • Direkter Kondenswasserablauf möglich
  • Silent Mode

  • softDry-Trommelsystem
  • TouchControl Tasten
  • Super40-Programm
  • anti-vibration Design
  • autoDry-Funktion
  • Benutzerfreundliche Touch-Bedienung

  • Auftauautomatik
  • Kindersicherung
  • Mengenautomatik
  • Einsatz für Flüssigwaschmittel

  • Startzeitvorwahl bis zu 24 h, Restzeitanzeige

  • Sensorautomatik

  • Trommelinnenbeleuchtung

  • Automatische Abkühlphase

  • Reversierautomatik

  • Leicht zugänglicher Filter

  • SensoCARE Trocknungssysteme
  • UseLogic-elektronische Steuerung über SensorIQ-Feuchtesensoren
  • TwinAIR-Luftführungssystem
  • zentraler Einhand-Programmwahlknopf,
  • LED-Display, Energiesparmodus

  • FlexySense Sensortechnologie
  • 16 Programme
  • Galvanisierte Aquawave Schontrommel
  • BabyProtect / Kindersicherung
  • Direkter Kondenswasserablauf möglich

  • Elektronisch gesteuerte Programme
  • Reversierautomatik
  • Zusätzliche Zeitprogramme
  • Extra große Einfüllöffnung, Türanschlag Full reverse
  • 4.66 l Kondensatbehälter

  • 121 l Trommelvolumen
  • Startzeitvorwahl: 1-12 Stunden
  • Übersichtliches Display
  • Startzeitvorwahl und Restzeitanzeige
  • Separate Programmablaufanzeige

  • Restlaufanzeige; Feuchtigkeitssensor
  • Knitterschutz; Display
  • Startverzögerung; Schontrommel
  • Kindersicherung; Kurzprogramme
  • Sonderprogramme; Akustisches Signal

  • Kindersicherung
  • Direkter Kondenswasserablauf möglich
  • Multifunktionsdisplay
  • Elektronische Feuchtemessung

  • LED-Trommelbeleuchtung

  • extra große Einfüllöffnung

  • elektronisch gesteuerte Programme

  • Programmablauf-Anzeige

  • verlängerter Knitterschutz

  • 12 Trocken- / 3 Zeitprogramme + 2
    Zusatzoptionen
  • Edelstahltrommel
  • Feuchtigkeitsmesser, Knitterschutz
  • Pflegeleicht
  • LED-Wartungssymbole

  • Das neue optimierte Sensor-System
  • Ecotime, Auffrischen, Wolle, Sportschuhe, Sport leicht, Sport intensiv, Baumwolle, Synthetik
  • Trommelvolumen: 112 Liter
  • Programmdauer vollständige Befüllung - 130min
  • herausnehmbarer Filter

  • 12 Trocken- / 3 Zeitprogramme
  • 2 Zusatzoptionen (Schnell, Feinwäsche)
  • LED-Kontrollanzeigen
  • Startverzögerung 1-12 h
  • Kondenswasser-Auffangbehälter in Bedienblende

  • AquaVision-Kondenswasserbehälter im Bullauge
  • Display; Feuchtigkeitssensor
  • Knitterschutz; Kurzprogramm; Startzeitvorwahl
  • Startzeitvorwahl, Restlaufzeitanzeige
  • Schontrocken-Option, Knitterschutz-Option

  • Intelligente Programme
  • Kein Übertrocknen mehr dank Sensorautomatik
  • Knitterschutz, Display, Startverzögerung
  • Kindersicherung, Kurzprogramme
  • rommelbeleuchtung, Sonderprogramme

  • Anzahl der Programme: 15
  • UseLogic-elektronische Steuerung über SensorIQ-Feuchtesensoren
  • LED-Display
  • zentraler Einhand-Programmwahlknopf
  • Automatische Programmunterbrechung

  • FlexySense Elektronische Feuchtemessung
  • Xpress 35 min - Programm
  • Automatischer Knitterschutz
  • Reversierende Trommelbewegungen
  • Programmablaufanzeige

  • Startzeitvorwahl 24 h XL-Programm
  • SensoCARE Trocknungssysteme
  • UseLogic-elektronische Steuerung über SensorIQ-Feuchtesensoren
  • zentraler Einhand-Programmwahlknopf
  • LED-Display, Energiesparmodus
Funktionen
Verarbeitung
Komfort & Handhabung
Preis- / Leistung
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Inhaltsverzeichnis

Die Geschichte und Entwicklung des Kondenstrockners

Um auf die Geschichte des Wäschetrockners zu gelangen, muss etwas ausgeholt werden. Im Jahre 1945, als sich die Welt gerade wieder in der Aufbauphase befindet, brachte ein italienisches Unternehmen die erste Waschmaschine auf den Markt. Die Menschen waren begeistert von der Schnelligkeit, mit der diese Maschine die Wäsche säuberte. Nach und nach fand sich in jedem Haushalt eine Waschmaschine ein. Die Modelle von einst können jedoch mit den heutigen Geräten nicht mehr verglichen werden. Wenn also das Waschen in einer Maschine möglich war, konnte das Trocknen in einer Maschine nicht unmöglich sein.

1958 entwickelte der Hersteller Miele den ersten Trockner in Europa. Das Grundprinzip jedoch war schon um 1800 entdeckt worden. Damals handelte es sich um einen handbetriebenen Trockner, der sich jedoch nicht durchsetzte. Erst die elektrischen Modelle fanden ihren Erfolg bei den Verbrauchern. In den 40er Jahren entwickelte ein Amerikaner den ersten Wäschetrockner, der über ein Glasfenster verfügte.

Wie bereits erwähnt, machte sich 1958 das Unternehmen Miele daran, den ersten Trockner in Europa zu verkaufen. Die Technik ist bis heute soweit vorangeschritten, dass es mehrere Modelle gibt. Zum einen wäre da der Ablufttrockner, der die feuchtwarme Luft über einen Abluftschlauch ins Freie befördert. Dann gibt es den Kondenstrockner, über den Sie hier noch mehr erfahren werden. Als Neuerung kommt ein Trockner mit Wärmepumpe zum Vorschein.

Stromverbrauch eines Kondenstrockner

Ein Wäschetrockner ist eine sehr praktische und hilfreiche Anschaffung. Die Auswahl an solchen Geräten ist heute sehr vielseitig und kann daher beim Kauf für Verwirrung sorgen. Studien und Statistiken haben belegt, dass fast die Hälfte aller Haushalte in Deutschland einen Trockner besitzen.

Die Anschaffung ist mit mehreren hunderten Euro verbunden und was viele im Vorfeld nicht beachten ist die Tatsache, dass ein Trockner sehr viel Strom verbraucht. Die Hersteller haben sich in den letzten Jahren jedoch neue Technologien zu Nutze gemacht und diese in den verschiedenen Modellen verbaut.

Der Nachteil ist, dass diese jedoch sehr teuer sind und für viele keine Alternative sind. Tests haben gezeigt, dass bei einer normalen Nutzung mit einem Zweipersonenhaushalt die Stromkosten sich jährlich auf etwa Euro 70,00 bis Euro 100,00 belaufen. Bei Familien mit Kindern sind die jährlichen Stromkosten natürlich weitaus höher.

Stromverbrauch bei einem Trockner

Der genaue Stromverbrauch ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Er hängt zudem auch vom alter ab. Tests zeigten, dass der durchschnittliche Stromverbrauch bei einem zehn Jahre alten Gerät sich auf etwa Euro 180,00 belaufen kann. Ein modernes Gerät mit einer Energieeffizienzklasse von A+++ verbraucht pro Trockengang etwa 1,45 kWh und die Stromkosten belaufen sich somit jährlich auf rund Euro 55,00.

Siemens iQ700 WT46W261 iSensoric WärmepumpentrocknerSie sehen also, dass das Alter von einem Trockner bei der Berechnung des Stromverbrauches wichtig und ausschlaggebend ist. Einen solchen Wert erreichen Sie jedoch nur mit einem Wärmepumpentrockner, welcher in der Anschaffung um ein Vielfaches teurer ist als ein Kondenstrockner.

Genau aus diesem Grund entscheiden sich viele gegen dieses neue Modell. Die heutigen Kondenstrockner wurden natürlich in den letzten Jahren ebenfalls von den Herstellern überarbeitet und können ebenfalls mit einem geringeren Stromverbrauch überzeugen.

Der hohe Stromverbrauch ist natürlich auf die Wärme zurückzuführen. Diese Wärme wird für das Trocknen benötigt. Wenn die Feuchtigkeit in einem Behälter entzogen oder aufgefangen wird, handelt es sich um einen Kondenstrockner.

Wenn Sie zu Hause ein älteres Modell haben, sollten Sie dieses angesichts der hohen Stromkosten gegen ein neues Modell tauschen. Wie hoch der Stromverbrauch ist, erfahren Sie relativ einfach an der Angabe der Energieeffizienzklasse.

Die Trockner bieten zumeist verschiedene Programme an. Diese sind ebenfalls bei der Berechnung des Stromverbrauchs sehr wichtig. Wenn das Programm mit der heißesten Stufe und der längsten Laufzeit gewählt wird, ist der Stromverbrauch selbstverständlich ebenfalls sehr hoch. Um Stromkosten zu minimieren, sollten Sie nicht nur auf die Energieeffizienzklasse achten, Sie können auch bei der Programmauswahl die Stromkosten jährlich senken.

Es kann sich durchaus lohnen die Wäsche nicht mit dem Programm „Schranktrocken“ zu wählen. Viele nehmen die Wäsche nach dem Trockenvorgang und bügeln diese anschließend. Somit ist es eigentlich kaum bis gar nicht notwendig das zuvor genannte Programm zu wählen.

Der Stromanbieter

Der Stromverbrauch von einem Kondenstrockner hängt jedoch nicht nur vom einzelnen Modell ab. Es ist in erster Linie auch der Preis Ihres Stromanbieters verantwortlich zu machen. Ein Wechsel des Stromanbieters ist heute keine große und schwierige Aufgabe mehr und kann sich nicht nur aufgrund des hohen Stromverbrauchs von einem Kondenstrockner lohnen.

Sie sehen also, dass mit einfachen Tipps und Tricks die Stromkosten ein wenig gesenkt werden können. Wenn Sie sich für einen Kondenstrockner entscheiden, sollten Sie jedoch auf jeden Fall mit einem hohen Stromverbrauch rechnen. Wie bei vielen anderen Geräten die an den Strom angebunden sind auch, so sind ältere Trockner nachweislich mit hohen Stromkosten in Verbindung zu bringen.

Fazit

Bosch WTN83200 Serie 4Zusammengefasst ist zu sagen, dass ein Kondenstrockner im Vergleich zu einem Wärmepumpentrockner weitaus mehr Strom verbraucht. Es hängt eigentlich immer von der jeweiligen Nutzung ab, ob sich ein Wärmepumpentrockner in der Anschaffung lohnt oder nicht. Bei einer Großfamilie sollte die Überlegung auf jeden Fall angestellt werden.

Wenn Sie den Trockner nicht täglich in Verwendung haben, empfiehlt es sich aufgrund des geringeren Anschaffungspreises sich für einen Kondenstrockner zu entscheiden.

Der genaue Stromverbrauch kann leider nicht ermittelt werden, da dieser vom einzelnen Modell und auch vom Stromanbieter abhängig ist. Achten Sie beim Kauf jedoch auf die Angabe der Energieeffizienzklasse.

Wenn Sie nicht jeden Trockner einzelnen in den Fachgeschäften vergleichen möchten, empfehlen Experten einen kostenlosen Vergleich über das Internet. Hie finden Sie auch sehr viele Informationen zum Thema Stromverbrauch bei einem Kondenstrockner.

Wenn Sie auf diese praktische Haushaltshilfe nicht verzichten möchten, sollten Sie jedoch auf jeden Fall mit einem Anstieg der jährlichen Stromkosten rechnen. Neue Modelle verfügen bereits über sehr gute Technologien, welche auch die Stromkosten senken.

Für wen eignet sich der Kondenstrockner?

Kondenstrockner erfreuen sich schon seit vielen Jahren in Haushalten einer regen Beliebtheit. Sie bieten einige Vorteile gegenüber anderen Modellausführungen. Der wohl wichtigste ist, dass ein Kondenstrockner überall aufgestellt werden kann. Vorausgesetzt ist natürlich, dass ausreichend Platz vorhanden ist.

Ein Trockner entzieht vereinfacht gesagt mit Hilfe der entwickelten Wärme das Wasser und sammelt diese bei einem Kondenstrockner in einem Behälter. Es gibt noch die die Variante von einem Ablufttrockner.

Dieses Modell benötigt jedoch einen Abluftschlauch in den Außenbereich. Somit kann ein Ablufttrockner nicht überall verwendet oder eingesetzt werden. Ein Kondenstrockner ist jedoch zumeist in der Anschaffung etwas teurer und hat auch im Vergleich zu anderen Modellen einen weitaus höheren Stromverbrauch.

Lohnt sich der Kauf von einem Kondenstrockner?

Ein Trockner übernimmt die Aufgabe einer Wäscheleine und bietet zudem den Vorteil, dass die Wäsche bereits nach kurzer Zeit wieder trocken ist. Wenn Sie in einem Einpersonenhaushalt leben, lohnt sich der Kauf von einem Trockner zumeist nicht.

Bosch WTW86271 WärmepumpentrocknerEs sei denn, Sie ergattern ein regelrechtes Schnäppchen. Bei einem Zweipersonenhaushalt sieht das schon wieder etwas anders aus. Wenn beide Personen berufstätig sind und somit täglich neue und frische Wäsche benötigen, kommt in einer Woche schon eine ganze Menge an Schmutzwäsche zusammen. Wenn Sie nicht mehrere Trocknerleinen im Haushalt haben möchten, ist ein Kondenstrockner sicherlich sehr empfehlenswert.

Zwar werben die Hersteller mit den neuen Modellen über einen weitaus geringeren Stromverbrauch, doch wenn Sie einen Trockner erst seit zwei bis drei Jahren in Verwendung haben, lohnt sich ein Neukauf in den meisten Fällen aus finanziellen Gründen nicht.

Anders sieht es bei älteren Modellen aus. Diese verbrauchen sehr viel Strom und Austausch gegen ein Neugerät kann sich schon nach etwa einem Jahr lohnen. Wenn Sie nun der Meinung sind, dass Sie für einen Trockner nicht den notwendigen Platz haben, werden Sie sich wahrscheinlich irren. In den meisten Haushalten befindet sich eine Waschmaschine und mit einem speziellen Zubehör ist es möglich, den Trockner direkt über der Waschmaschine zu platzieren. Platzmangel zählt somit in den meisten Fälle nicht als Ausrede.

Ein Kondenstrockner lohnt sich in sehr vielen Fällen. Heute gibt es bereits sehr gute Geräte ab Euro 250,00 aufwärts. Achten Sie beim Kauf jedoch auf jeden Fall auf den Stromverbrauch und welche Funktionen der Kondenstrockner bietet. Mehrere Programme für den Trockenvorgang sind sicherlich nützlich. Aufgrund der mittlerweile sehr guten Angebote lohnt sich der Kauf in einem Haushalt mit zwei Personen zumeist.

Fazit

Zusammengefasst ist zu sagen, dass sich die Anschaffung von einem Kondenstrockner auf jeden Fall lohnt. Sie haben innerhalb weniger Stunden wieder frische Wäsche und müssen diese nicht mühsam auf einer Wäscheleine im Garten oder im Innenbereich aufhängen.

Ein Vorteil von diesem Trockner ist, dass er sofort einsatzbereit ist. Da ein Kondenstrockner mit Wärme arbeitet sollten Sie jedoch beachten, dass es zu einer gewissen Wärmeentwicklung kommen kann.

Siemens WT46G401 iQ500 KondenstrocknerIn den Tests wurde festgestellt, dass in Räumen mit einem Kondenstrockner die Wärmentwicklung sehr hoch sein kann. Sollten Sie nähere Informationen zu diesem Thema benötigen, schauen Sie sich den einen oder anderen Test im Internet an. Hier finden Sie auch Einzelheiten über die verschiedenen Modelle und können sich somit einen guten Überblick über die Vor- und Nachteile verschaffen.

Ein Kondenstrockner sammelt das Wasser der feuchten Wäsche in einem integrierten Behälter. Dieser Behälter muss in regelmäßigen Abständen entleert werden. Sollte diese voll sein, weisen sehr viele Trockner auf diese Tatsache hin. Eine besondere Pflege und Wartung benötigen Kondenstrockner nicht. Überzeugen Sie sich jedoch einfach selbst von den vielen Vorteilen von einem Trockner und gönnen Sie sich diese praktische und nützliche Haushaltshilfe.

Beachten Sie jedoch auf jeden Fall die Stromkosten, welche durch den Gebrauch von einem Kondenstrockner entstehen. Die Energieeffizienzklasse hilft Ihnen, sich einen groben Überblick über den Stromverbrauch zu verschaffen. Es ist jedoch in den meisten Fällen eine klare Sache, dass sich die Anschaffung von einem Kondenstrockner rechnet und lohnt. Lassen Sie sich im Fachhandel von einem erfahrenen Mitarbeiter beraten und erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten eines Trockners.

Funktionsweise eines Kondenstrockners?

Siemens WT46G401 iQ500 Kondenstrockner FunktionenEin Trockner imitiert sozusagen das Trocknen auf einer Leine. Bei einem Kondenstrockner wird von Außen Luft angesaugt und erwärmt. Die erwärmte Luft wird anschließend in die Wäschetrommel geleitet und mit Hilfe von der Trommelbewegung wird die Feuchtigkeit von der Wäsche entzogen.

Die feuchte Luft wird wieder abgesaugt und in einem Behälter gesammelt. Das Kondenswasser wird in diesem Behälter gesammelt und muss regelmäßig entleert werden. Mit diesem Prinzip funktioniert vereinfacht gesagt ein Kondenstrockner.

Da das Wasser gesammelt wird, benötigt ein Kondenstrockner keinen Abluftschlauch. Einziges Problem an der Sache ist, dass dieses Prinzip sehr viel Energie kostet und sich somit im Stromverbrauch bemerkbar macht.

Der Vorteil hingegen ist, dass die feuchte Luft nicht in den Raum gelangt und somit nicht nach Außen geleitet wird. Das Ende des Trockenvorganges wird in der Regel mit einem lauten Signal mitgeteilt. Viele moderne Geräte verfügen auch über eine sehr praktische digitale Anzeige für die Restlaufzeit.

Wenn Sie nähere Informationen über die genaue Funktion eines Trockners wünschen, können Sie diese Infos relativ einfach und kostenlos über das Internet einholen. Ein persönliches Beratungsgespräch im Fachhandel wird ebenfalls für Aufklärung sorgen.

Ein Kondenstrockner hat den Vorteil, dass er nahezu überall seinen Platz findet und sofort betriebsbereit ist. Bevor Sie jedoch mit dem ersten Trockenvorgang starten, sollten Sie sich mit der Bedienungsanleitung vertraut machen.

Bosch Trockner Funktionen

Testberichte über Kondenstrockner

Das Prinzip von einem Kondenstrockner wurde zuvor bereits kurz erklärt. Es gibt jedoch noch einige weitere Unterschiede bei den verschiedenen Modelle. Nicht immer ist es gewünscht, dass die Wäsche Schranktrocken aus dem Trockner kommt. Genau aus diesem Grund sollten Sie darauf achten, dass der Trockner über verschiedene Programme verfügt.

Der Unterschied bei den Programmen ist die Wärmeentwicklung und natürlich auch die jeweilige Laufzeit. Wie genau die Programme funktionieren und wo die genauen Unterschiede liegen, erfahren Sie ebenfalls einfach und bequem über die Bedienungsanleitung.

Welche Kleidungsstücke dürfen in den Trockner?

Leider sind nicht alle Materialien für den Trockner geeignet. An den diversen Kleidungsstücken finden Sie zumeist Angaben darüber, wie dieses gewaschen oder getrocknet werden sollte. Sollten Sie nicht sicher sein, sollten Sie lieber davon Abstand nehmen. Die Füllmenge ist ebenfalls ein wichtiger Punkt bei einem Trockner.

Fazit

Hoover DMC D1013BX-S KondenstrocknerZusammengefasst ist zu sagen, dass ein Kondenstrockner relativ einfach und simpel funktioniert. Er holt sich Luft von Außen, erwärmt diese und gibt die heiße Luft in die Trommel. Mit diesem einfachen Prinzip wird die Wäsche getrocknet und ist zumeist innerhalb kürzester Zeit trocken. Besonders in Haushalten mit Großfamilien ist ein Trockner heute zu einem unverzichtbaren Haushaltsgerät geworden.

Ein Kondenstrockner ist aufgrund diesen einfachen Prinzips rasch einsatzbereit und findet überall seinen Platz. Ein Abluftschlauch ist nicht notwendig, denn das Kondenswasser wird in einem integrierten Behälter aufgesammelt. Dieses sollte regelmäßig entleert werden. Ist dieses Gefäß zu voll, wird der Trockner das gewünschte Trockenprogramm nicht durchführen. Zudem sollten Sie die weiteren Wartungs- und Pflegetipps des Herstellers beachten.

Jeder Trockner verfügt zudem über ein Sieb, welches ebenfalls von diversen Schmutzrückständen in regelmäßigen Abständen befreit werden sollte. Die modernen Trockner zeigen die Reinigungshinweise jedoch an und somit können Sie darauf nicht vergessen.

In den Tests haben die Kondenstrockner mit dem einfachen Prinzip des Trocknes positiv überzeugen können. Einige ältere Modelle entwickeln im Raum jedoch Warme Luft und somit sollten Sie auf jeden Fall auf eine ausreichende Belüftung im Raum achten. Welche Programme der Trockner bieten muss, müssen Sie selbst entscheiden. Für nähere Informationen zur genauen Funktionsweise lohnt sich ein Blick in die Bedienungsanleitung. Zudem kann das Internet mit seinen Foren oder Testberichten ebenfalls sehr gute Aufschlüsse über die Funktionen und die einzelnen Vor- und nachteile liefern.

Was muss beim Kauf beachtet werden?

Sie interessieren sich für einen Kondenstrockner und möchten natürlich für das verfügbare Budget das beste Gerät erhalten? In solchen Fällen sollten Sie vor dem Kauf von einem Trockner einige wesentliche Dinge beachten.

Wie bereits erwähnt, benötigt ein Kondenstrockner leider sehr viel Strom und kann sich in einigen Fällen sehr negativ auf die Stromkosten auswirken. Es ist daher sinnvoll und ratsam, sich im Vorfeld über den genauen Stromverbrauch zu informieren.

Die Informationen können Sie einfach und kostenlos in den verschiedenen Testberichte zu den einzelnen Modellen nachlesen. Ein persönliches Beratungsgespräch kann bei der Kaufentscheidung ebenfalls sehr nützlich und hilfreich sein.

Fest steht jedoch, dass ein Kondenstrockner sehr praktisch ist und die Hausarbeit um ein Vielfaches erleichtert.

Welche Funktionen sollte ein Kondenstrockner bieten?

Ein Kondenstrockner kann überall aufgestellt werden und es sind keine Vorarbeiten notwendig. Bei anderen Modellen müssen Sie eventuell einen Abluftschlauch in den Außenbereich verlegen und das ist natürlich nicht immer möglich.

Ein Kondenstrockner bietet somit eine perfekte Alternative zu diesen Modellausführungen. Wichtig bei einem Kondenstrockner ist, dass er über verschiedene Trockenprogramme verfügt. Nicht immer ist es gewünscht oder notwendig, dass die Wäsche Schranktrocken aus dem Trockner kommt.

Zudem können sogenannte Schnellprogramme auch positiven Einfluss auf den Stromverbrauch haben. Vor dem Kauf sollten Sie sich das Modell sehr genau ansehen und auf Qualität und Bedienbarkeit überprüfen.

  • Die Füllmenge
  • Toplader – Frontlader
  • Startzeitvorwahl
  • Display
  • Zeitprogramm
  • Schontrommel und Innenbeleuchtung

Die Füllmenge

Die Füllmenge ist ein wichtiger Punkt beim Kauf eines Trockners. Diese sollte dieselbe Kapazität vorweisen wie die Waschmaschine selbst. In den verschiedenen Tests von unabhängigen Experten wurde festgestellt, dass eine Füllmenge von 7 bis 8 Kilogramm vollkommen ausreichend ist. Beachten Sie jedoch die Abweichung von einer nassen zu einer trockenen Wäsche. Diese beläuft sich zumeist auf etwa 3 Kilogramm. Einige Modelle bieten eine Füllmenge von 9 Kilogramm. Es ist also reine Geschmacksage, für welches Modell Sie sich schlussendlich entscheiden. Wichtig ist nur, dass die Füllmenge des Kondenstrockners keinesfalls unter der der Waschmaschine liegen sollte.

Unterschiede gibt es auch bei der Beladung. Hier gilt es zwischen folgenden Modellausführungen zu unterscheiden:

Toplader – Frontlader

Frontlader sind bei den Herstellern zumeist die Regel. Hier wird die Wäsche wie bei der Waschmaschine auch direkt von vorne in den Trockner gegeben. Da Waschmaschine und Trockner zumeist nebeneinander stehen, sollte auch der Anschlag der Türöffnung beachtet werden. Ist die Frage über die Beladung (Top- oder Frontlader) einmal geklärt, geht es nun den richtigen Hersteller zu finden. Im Angebot befinden sich altbekannte Hersteller wie etwa Miele, Beko, Gorenje, AEG oder Bauknecht. Mit diesen Modellen können Sie in der Regel eigentlich kaum einen Fehlkauf tätigen.

Die Kondenstrockner der Marke Beko gehören bei den zuvor genannten Anbietern zumeist zu den preisgünstigeren. Der Preis gibt jedoch nicht immer Aufschluss über die Qualität der einzelnen Modelle. Achten Sie auf die Qualität und welche Programme und Funktionen die einzelnen Trockner zu bieten haben. Trockner verfügen also über einige Zusatzfunktionen, welche den Trockenvorgang maßgeblich positiv beeinflussen können. Folgende Funktionen sollte ein guter und zuverlässiger Kondenstrockner bieten:

Der Knitterschutz erspart nachträglich ein mühsames Bügeln. Diese Funktion sollte verwendet werden, wenn die Wäsche nicht unmittelbar nach Ende des Trockenvorgangs von der Maschine entfernt wird. Die Wäsche wird mit dem Knitterschutz regelmäßig aufgelockert und vermeidet somit unschöne Knitterfalten. Das Bügeleisen kann somit getrost im Schrank verweilen.

Startzeitvorwahl

Die Starzeitvorwahl ist ebenfalls eine sehr praktische und nützliche Funktion. Mit der Startvorwahlzeit kann festgelegt werden, zu welchem Zeitpunkt mit dem Trockenprogramm begonnen werden soll.

Display

Ein Display an einem Trockner ist eine gute und feine Sache. Es wird zumeist die Restlaufzeit angezeigt und spart einen regelmäßigen Blick, ob der Trockner fertig ist oder nicht. Diese Funktion gehört bei den heutigen modernen Geräten zumeist zur Standardausstattung.

Zeitprogramm

Je nach Modell, können Sie eine individuelle Laufzeit wählen. Ob nun 30 oder 90 Minuten, mit dieser Zusatzfunktion haben Sie die freie Entscheidung über die Dauer des Trockenvorgangs.

Schontrommel und Innenbeleuchtung

Mit einer ganz speziellen Wabenstruktur, sorgen die Schontrommeln für einen besonders schonenden Trockenvorgang. Bei schlechten Lichtverhältnissen kann eine Innenbeleuchtung sehr von Nutzen sein.

 

Sie sehen also, dass es bei den verschiedenen Modellen große Unterschiede geben kann. Sie haben spezielle Anforderungen und Wünsche an einen Kondenstrockner. Schauen Sie sich die Testberichte im Internet an und erfahre Sie mehr über die einzelnen Vor- und Nachteile.

In den Tests konnten jedoch auch die günstigeren Modelle mit sehr gute Ergebnissen und Funktionen überzeugen. Der Preis ist also nicht immer ausschlaggebend und sollte nicht der Hauptgrund für einen Kauf sein. Experten haben belegt, dass teure Kondenstrockner nicht immer auch die beste Entscheidung sind. Häufig ist bereits mit einem Mehraufschlag zu rechnen, wenn der Kondenstrockner von einem bekannten Hersteller stammt.

Vor dem Kauf sollten Sie auf jeden Fall auch die Preise vergleichen. Einen solchen Preisvergleich führen Sie einfach und kostenlos über das Internet durch. Sie haben bereits eine kleine Vorauswahl getroffen? Nutzen Sie das Internet um nähere Informationen über die einzelnen Geräte zu erhalten. Bei einem persönlichen Beratungsgespräch werden schlussendlich noch die restlichen offenen Fragen geklärt.

Was muss vor dem Kauf noch beachtet werden?

Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch die Geräuschentwicklung. Es kann durchaus störend sein, wenn ein Trockner eine zu hohe Geräuschentwicklung hat und der Trockenvorgang über mehrere Stunden läuft. Die Angaben von der Geräuschentwicklung finden Sie direkt am Gerät oder auch im Internet. Je leiser ein Gerät ist, desto besser ist es natürlich.

Fazit

Siemens iQ500 WT46E305 iSensoric KondenstrocknerZusammengefasst ist zu sagen, dass es beim Kauf von einem Kondenstrockner einige Punkte zu beachten gilt. Neben den Stromkosten sollten Sie die Füllmenge, die Geräuschentwicklung und auch die Zusatzprogramme und Funktionen im Auge behalten. Nutzen Sie die unabhängigen Testberichte im Internet um sich einen ersten groben Überblick über die einzelnen Kondenstrockner zu verschaffen.

Wichtig ist in erster Linie, dass eine gute Bedienung und Handhabung gewährleistet ist. Achten Sie zudem auf den Anschlag bei der Türöffnung. Da Waschmaschine und Trockner in vielen Fällen direkt nebeneinander stehen, sollte die Türe des Trockners bei der Beladung nicht behindern. Wenn Sie diese Tipps und Tricks beachten, werden Sie bestimmt rasch einen guten und zuverlässigen Kondenstrockner finden.

Der Preis ist nicht immer aussagekräftig in Bezug auf Qualität und Leistung. In Tests konnten auch viele günstige Modelle von unbekannten Herstellern positiv überzeugen. Schlussendlich hängt es jedoch von dein persönlichen Anforderungen ab, welches Modell passend ist.

Wie funktioniert ein Kondenstrockner?

Ein Kondenstrockner oder Kondensationstrockner funktioniert auf dem Prinzip, dass er die Feuchtigkeit der Wäsche zu Wasser kondensiert.

Der Kondensationstrockner verfügt über einen geschlossenen Kreislauf. Es gelangt kühle Luft in den Trockner die dort erwärmt wird. Die warme Luft nimmt die Feuchtigkeit der Wäsche auf und kondensiert sie.

Dafür gibt es einen Kondensator der sich unter der Trommel befindet. Im Kondensator wird die Luft abgekühlt und es entsteht Kondenswasser. Das Wasser wird in einem Behälter aufgefangen, der regelmäßig entleert werden muss.

Bei der Kondensation entsteht auch wieder kalte Luft, die in die Wäschekammer des Trockners geleitet wird. Hier beginnt der Kreislauf wieder von vorne. Ein Kondensationstrockner benötig um diesen Vorgang auszuführen etwas mehr Strom als ein Ablufttrockner.

Der Vorteil liegt jedoch darin, dass der Kondensationstrockner in geschlossenen Räumen gute Dienste leistet, während ein Ablufttrockner ein Fenster oder ein Weg ins Frei benötigt. Hierbei kommen die Hersteller ins Spiel, die heute Geräte anbieten, deren Effizienzklasse auf dem neuesten Stand der Technik zu finden ist.

Was sind die Vorteile/Nachteile der Benutzung eines Kondenstrockners?

Das neue System, welches derzeit auf dem Mark ist, nennt sich Wärmepumpentrockner. Dieser arbeitet auf eine kostengünstige und effektive Weise. DerWäscheleine als Alternative zum Wäschetrockner Wärmepumpentrockner funktioniert grundsätzlich auf dem gleichen Prinzip wie ein Kondensationstrockner. Die Wärmepumpe im Trockner sorgt dafür, dass kühle Luft und warme Luft zusammenkommen. Das senkt die Energiekosten um einiges.

Ein Kondensationstrockner ist in der Anschaffung jedoch noch um einiges günstiger als ein Wärmepumpentrockner. Die Trockenzeit ist zudem kürzer als bei einem Wärmepumpentrockner, was sich bei den Energiekosten erkennen lässt. Wobei also der Wärmepumpentrockner Energiekosten einspart, lässt er diese Kosten bei der Trockendauer wieder zurück. Je nach Verwendung sollte man also vorab überdenken welches Gerät sinnvoller ist.

Wer den Trockner zu jeder Zeit verwendet ist mit einem Kondensationstrockner gut beraten. Wer den Trockner jedoch nur für vereinzelte Wäschestücke verwendet, kann mit dem Wärmepumpentrockner bessere Einsparungen erzielen.

Wie haben wir getestet?

Für Sie als Verbraucher ist es wichtig zu wissen, wie wir die Geräte getestet haben. Deshalb gibt es zu jedem Wäschertrockner einige Infos über:

  • Lieferung und Verpackung
  • Aussehen, Design und Beschaffenheit
  • Daten & Fakten
  • Komfort & Handhabung (Bedienung, Verstellbarkeit, etc. …)
  • Zubehör
  • Garantie
  • Serviceleistung des Herstellers

Mit diesen Informationen können Sie gezielt herausfiltern, welches Gerät Ihren Ansprüchen entspricht. Ein wichtiger Punkt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis, welches im Test natürlich auch berücksichtigt wurde.

Bekannte Hersteller von Wäschetrocknern

Schon im 14. Jahrhundert wurden in Frankreich die ersten mit der Hand betriebenen Wäschetrockner entwickelt und genutzt. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde in Amerika schließlich der erste motorisierte Wäschetrockner auf den Markt gebracht. 1958 hat es dieser dann auch endlich in die Bundesrepublik geschafft. Seitdem ist der effektive Haushaltshelfer nicht mehr aus unseren Eigenheimen und Wohnungen wegzudenken.

Wäschetrockner trocknet effektiv unsere nasse Wäsche, in einem Bruchteil der Zeit, die sie sonst benötigen würde. Mit einem solchen Haushaltsgerät muss man sich auch an kalten, verregneten Tagen keine Sorgen um das Trocknen seiner Wäsche machen. Doch welche Hersteller haben sich seit 1958 auf dem deutschen Mart durchsetzen und etablieren können? Welche Hersteller überzeugen bei ihren Wäschetrocknern mit Qualität, Energieeffizienz und gleichmäßig, schonender Trocknung unserer Wäsche?

Miele. Der Klassiker unter den Haushaltsgeräten

Marktführend und schon immer Name und Marke im Bereich elektronischer Klein- und Großgeräte für den Haushalt ist der Hersteller Miele. Hier legen wir unsere Wäsche in vertrauensvolle Hände: die der Miele Wäschetrockner-Entwickler … und diese entwickeln und optimieren unseren Wäschetrockner nach den Wünschen, Vorstellungen und Bedürfnissen der Kunden; von uns.

Deswegen gelten Miele Wäschetrockner auch als besonders energieeffizient. Zudem überzeugen die Wäschetrockner des deutschen Unternehmens mit zahlreichen Programmeinstellungen und innovativen Funktionen. In jedem Jahr, zur jährlich stattfindenden IFA, präsentiert das Unternehmen neue Modelle, die sich durch einen noch geringeren Energie- und Stromverbrauch auszeichnen. In jedem Jahr kommen auch neue Features und Extrafunktionen hinzu, die für besonders gute Trocknungsergebnisse der Wäsche stehen.

Mit Miele Wäschetrocknern wird die Wäsche nicht nur schonend, sondern auch effizient getrocknet. So wird das Wäsche machen zu einem wahren Freudentaumel. Auch im Bereich intelligenter Wäschetrockner hat Miele Schritt gehalten; so dass die meisten neue Modelle alle WLAN-fähig sind und via App und Smartphone von überall her gesteuert und bedient werden können.

Komfortabler und einfacher geht Wäsche trocknen heute wirklich nicht mehr. Besonders beliebt sind die Wärmepumpentrockner; die klassische Form des Wäschetrocknens. Aber auch die Modelle ‚Selbstreinigungs-Automatik‚ werden immer beliebter … denn so wirklich mag doch wirklich keiner das Flusensieb zu säubern, oder?

BEKO Trockner. Unbekannt doch mit nachhaltiger Wirkung

Der Wäschetrocknerhersteller BEKO zählt noch zu den jungen Unternehmen im Bereich der elektrischen Großhaushaltsgeräte. Denn erst Mitte der 80ger Jahre entschied sich die 1954 gegründete Firma auch den Wäschetrockner mit in ihr Produktsortiment aufzunehmen. Seitdem haben sich die Trockner von BEKO zu einem wahren Geheimtipp entwickelt.

Denn BEKO produziert nicht nur qualitativ hochwertige Haushaltsgeräte und Wäschetrockner, sondern dies auch zu unschlagbaren Preisen. Im Vergleich zu anderen Wäschetrocknermodellen anderer Hersteller und Unternehmen kann sich BEKO mit seinen Produkten in den oberen Energieeffizienzklassen einordnen. So gibt es Modelle im A++ Bereich bereits ab günstigen 550 Euro. Auch im Highend-Bereich sind Wäschetrockner, meistens Wärmepumptrockner, im Sortiment enthalten und kosten um günstige 700 Euro.

Das ist immer noch eine Anschaffungseinsparung von bis zu 500 Euro, verglichen mit den Preisen gleichwertiger Modelle anderer Hersteller. Auch in den gebotenen Funktionen stehen die Wäschetrockner von BEKO im gleichwertigen Vergleich neben anderen Produkten und Modellen. Ob Knitterschutzfunktion, WLAN-Tauglichkeit oder reversierende Trommelbewegungen – BEKO hat alles, was andere Hersteller auch zu bieten haben. Neuheiten sind von dem Unternehmen aber weniger zu erwarten; höchsten Nachzügler in der Nachrüstung.

Da BEKO in der Türkei produziert sind auch die in Deutschland zu kaufenden Geräte mit der in der Türkei gängigen Bezeichnung der Energieeffizienzklassen ausgestattet. Statt A+++ ist es eine 6. Eine 5 steht für die Energieeffizienzklasse A+ und die 4 kennzeichnet die weniger energieeffizienten Geräte, die in Deutschland mit A+ ausgezeichnet sind.

Siemens. Klassisch. Praktisch. Gut.

Auch Siemens, mittlerweile BSH Hausgeräte GmbH, ist bekannt für Herstellung und vertrieb von Elektrogroßgeräten für den Haushalt. Dass der Wäschetrockner ebenfalls zum Produktportfolio gehört, ist dabei natürlich selbstverständlich. BSH Hausgeräte GmbH zählt europaweit zu den größten Haushaltsgeräteherstellern und kann sich auch auf dem internationalen Markt behaupten. Diese Geräte überzeugen durch hochwertige Verarbeitung, Leistung und Qualität. Hier erhält man etwas für sein Geld.

Im Bereich der Trockner ist Siemens mit Wärmepumpentrocknern, Ablufttrocknern sowie Kondenstrocknern ausgestattet. Damit bedient Siemens all die Trocknungarten, die aktuell zur Verfügung stehen; so dass ein jeder sich mit dem für ihn geeigneten Gerät zur Wäschetrocknung ausstatten kann. Dabei setzt BSH Hausgeräte GmbH immer auf einen niedrigen Energieverbrauch, so dass ihre Trocknergeräte immer im Highend-Bereich der Energieeffizienzklassen zu finden sind.

Besonders empfehlenswert sind Siemens Trockner auch deswegen, weil hier immer wieder mit neuen Innovationen gerechnet werden muss, die weit über das Einsparen von Energien herausgehen. So war es auch einer der ersten Siemenstrockner, der über eine Zusatzklappe verfügte oder mit WLAN–Anschluss zum intelligenten Haushaltshelfer für das Smarthome wurde. Ein Begriff in diesem Zusammenhang ist iSensoric. Denn Trockner mit dieser Bezeichnung trocknen besonders intelligent … und zwar sensorgesteuert.

Diese Technologie bewirkt gradgenaues Trocknen, kontrolliert und steuert dabei jeden Trocknungsgang automatisch. So ist immer mit einem rundum zufriedenstellenden Trocknungsergebnis zu rechnen. Ebenfalls eine von Siemens neu entwickelte Technologie ist die Selbstreinigungsautomatik. So ist der Kondensator immer flusenfrei und man muss sich um keine zusätzlichen Reinigungsschritte mehr sorgen. Nicht weniger bemerkenswert ist das bei Siemens Trockner vorkommende Refresh-. Denn hier wird die Wäsche nicht nur ideal getrocknet, sondern auch noch zusätzlich von unangenehmen Gerüchen befreit.

Mit der Dampffunktion wird schließlich für eine besonders knitterfreie Wäsche gesorgt; so dass in vielen Fällen das Bügeln ausbleiben kann und man wieder einen Arbeitsschritt, Zeit und Energie gespart hat. Siemens ist eben intelligent … und das auch ihre Geräte.

Fazit

Neben Miele, BEKO und BOSH Hausgeräte GmbH gibt es noch weitere bedeute Hersteller im Bereich der Wäschetrockner, so u.a. AEG oder Samsung. Auch sie überzeugen mit ihren jeweils individuellen Trocknern und diesbezüglichen Innovationen; wie die ÖkoKombi von AEG. Das macht die Auswahl des passenden und richtigen Wäschetrockner für das Eigenheim gar nicht so einfach.

Hier punktet vor allem der türkische Hersteller BEKO. Denn diese Trockner werden zu besonders günstigen Konditionen und Preisen angeboten. Hauptsächlich deswegen, weil sie im mittleren Bereich der Energieeffizienzklassen angesiedelt sind und weil sich das noch junge Unternehmen erstmal einen Namen machen muss. Potential hat es auf jeden Fall.

Wer besonders auf die Highend-Produkte und technologisch neusten Innovationen setzt, der informiert sich am besten auf der IFA, welche Hersteller im Bereich Trockner Neuigkeiten zu bieten haben. Denn war es in diesem Jahr die AEG mit ihrem Waschtrockner, war es das Jahr zuvor Siemens mit ihrer Smart-Home-Technologie auch für Waschmaschinen und Trockner.

Wer immer noch Hilfe sucht, der findet weiter bei uns nützliche Informationen worauf es beim Kauf eines Wäschetrockners ankommt, welche Wäschetrockner sich für welche Haushalte besonders gut eignen, wie man beim Trocknen clever Energie sparen kann und noch viel mehr. Produktvergleiche unterschiedlicher Hersteller gehören natürlich auch dazu.

 

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Kondenstrockners achten?

Der wichtigste Punkt bei einem Wäschetrockner ist die Effizienzklasse. Je weniger Strom der Trockner verbraucht, desto geringen sind die Stromkosten. Dennoch ist es wichtig nicht nur auf den Verbrauch zu achten, sondern wie lange die Wäsche beim Trocknungsprozess benötigt, um Schranktrocken zu werden.

Wenn sich hierbei eine längere Zeitphase einstellt, kann es unter Umständen vorkommen, dass ein gerät mit einer niedrigen Energieeffizienzklasse mehr Strom beim Trockenvorgang benötigt als ein Gerät mit hoher Effizienzklasse. Wichtig sind auch die Zusatzprogramme wie Knitterschutz und Timer, damit Sie den Trockenvorgang zeitlich regeln können.

Welche positiven Aspekte bietet einem der Kondenstrockner Kauf im Internet?

Tipps zum Kauf eines KompressorsWenn Sie sich dazu entschieden haben einen Kondensationstrockner zu erwerben, bleibt die Frage nicht aus für welches Gerät Sie sich entscheiden. Im Internet finden Sie jede Menge Informationen und Produktberichte wie hier auf den nachfolgenden Seiten. Hierbei können Sie vergleichen und Kundenmeinungen einholen. Bei den Kundenmeinungen verraten andere Verbraucher, wie sie das Gerät empfinden und ob es einen Kauf wert ist oder ob Sie lieber auf ein anderes Gerät zurückgreifen sollten.

Ein weiterer Punkt ist natürlich der preisliche Vorteil. Im Internet finden Sie viele Kondensationstrockner mit einem Preisvorteil von 50 Prozent und mehr. Sehen Sie sich also in Ruhe auf den folgenden Testseiten um und wählen danach einen geeigneten Kondensationstrockner für Ihre Ansprüche aus.

Wäschetrockner – einfach unentbehrlich

Wäschetrockner sind eine geniale Erfindung, seit die Menschen Wäsche waschen müssen. Früher als es weder Wäschetrockner noch Waschmaschine gab, dauerte das Wäschewaschen mehrere Tage an. Heute ist die Wäsche innerhalb von einigen Stunden frisch gewaschen und getrocknet. Den Wäschetrockner gibt es bereits seit 200 Jahren. Damals wurden die Geräte noch per Handantrieb gesteuert. Erst seit dem Einsatz von Elektrizität und Motor in den Trocknern wurden die Geräte zum Verkaufsrenner.

Im Jahre 1950 kamen die ersten elektrischen Trockner auf den Mark und erleichtern seit dem die Hausarbeit bzw. das Wäschewaschen um ein Vielfaches.

Wie funktioniert ein Trockner?

Wäsche trocknen in der Trommel eines TrocknersHeute gibt es mehrere Varianten im Bereich der Wäschetrockner. Zum einen gibt es die Ablufttrockner, welche die Luft nach außen leiten. Bei diesen Modellen ist es nötig, den Trockner in der Nähe eines Fensters auszustellen. Dann gibt es die Kondenstrockner, welche über ein System verfügen, dass die Feuchtigkeit aus der Wäsche zieht und kondensiert. Das kondensierte Wasser wird in einem Behälter aufgefangen und der Trockner baucht somit kein Fenster oder Abzug nach ins Freie.

Die Leistung von einem Trockner ist abhängig vom Feuchtigkeitsgrad der Wäsche. Je Feuchter die Wäsche ist, umso länger dauert der Trockenvorgang und umso mehr Energie verbraucht der Trockner. Der Trockenvorgang ist jedoch bei allen Trocknern der Gleiche. Um das Gerät auf Betriebstemperatur zu bringen, sind Heizstäbe vorhanden, welche die Luft erwärmen. Sobald die Temperatur erreicht ist, startet der eigentliche Trockenvorgang.

Da es sich bei einem Trockner, um ein elektrisches Gerät handelt, werden Energieeffizienzklassen angegeben. Wäschetrockner sind in den Klassen A, B und selten auch C erhältlich. Welches Gerät für Sie infrage kommt, sollten Sie schon vor dem Kauf in Erfahrung bringen. Nachfolgend erfahren Sie die einzelnen Unterschiede zwischen den Trocknertypen.

Ablufttrockner:

Trockner, die im Einzelhandel erhältlich sind, werden in zwei Typen unterteilt. Zum Kondensationstrockner kommen wir später. Jetzt beschäftigen wir uns mit dem Ablufttrockner. Die Ablufttrockner sind immer noch die meistverkauften Geräte. Ein Ablufttrockner ist von der Anschaffung her kostengünstiger und erzielt gute Ergebnisse.

Der einzige Nachteil ist, dass ein Fenster oder eine Öffnung nach draußen benötigt wird.
Denn die feuchte Luft wird über einen Abluftschlauch aus dem Gerät befördert. Dieser Schlauch wird nun aus dem Fenster geleitet, um die feuchte Luft ins Freie zu befördern.

Würden Sie den Schlauch im Raum lassen, würde sich die ganze Feuchtigkeit im Raum verteilen und zu einer schlechten Luft führen. Diese hohe Luftfeuchtigkeit im Raum verursacht Wandschäden und im schlimmsten Fall Schimmel. Der Abluftschlauch eines Trockners hat meist einen Durchmesser von 10 cm, wobei die Länge des Schlauches 3 Meter nicht überschreiten sollte. Das führt in Haushalten zu Problematiken die sich nur schwer lösen lassen. Anders sind hierbei Kondensationstrockner.

Kondensationstrockner:

Ein Kondensationstrockner verfügt über ein spezielles System. Für die meisten Haushalt kommt nur solch ein Trockne infrage, da er keinerlei Ausgang ins Kondensationsereignis der KondensstreifenFreie benötigt. Sie können den Kondensationstrockner überall aufstellen, wo ein Stromanschluss vorhanden ist. Der Kondensationstrockner funktioniert auf dem Prinzip der Kondensation.

Wie in einem Ablufttrockner befindet sich die Wäsche in einer Trommel. Die Trommel ist mit einem System versehen, welches die heiße Luft in die Trommel befördert. Diese Luft wird mit einer hohen Geschwindigkeit in die Trommel eingeschleust. Dort trifft die Luft auf die Feuchte Wäsche. Es entsteht eine hohe Luftfeuchtigkeit, welche in einen Kondensator gelangt, der sich meist unter der Trommel befindet. Dort wird die Feuchtigkeit zu Wasser. Das Wasser sammelt sich im Wassertank an und die warme Luft wird wieder in die Trommel befördert.

Somit schließt sich der Kreislauf immerzu und solange bis die Wäsche trocken ist. Beim Trocknen der Wäsche entsteht eine minimale Flusenbildung, die in einem Flusensieb gefangen wird. Es ist anzuraten sowohl das Flusensieb als auch den Wassertank nach jeder Wäsche zu reinigen bzw. zu entleeren. Moderne Trockner verfügen jedoch über ein akustisches Signal, das ertönt, wenn das Flusensieb und / oder der Wassertank voll ist.

Toplader oder Frontlader

Wie bei jedem Gerät, wo mehrere Hersteller auf den Markt bringen, gibt es unterschiedliche Modelle. Auch bei den Trocknern gibt es Toplader und Frontlader, wobei die Frontlader beliebter und die Angebote umfangreicher sind. Die optischen Punkte eines Fronladers sprechen die meisten Verbraucher mehr an als die praktischen Details eines Topladers. Für welche Variante Sie sich jedoch entscheiden, bleibt Ihnen oder Ihrem Platzangebot überlassen.

Das Prinzip der Trockner ist bei allen Modellen und Typen das Gleiche.

Kondensationstrockner mit Wärmepumpe:

Die neueste Technik, die in den Kondensationstrocknern verbaut ist, ist eine Wärmepumpe. Diese Trockner werden ebenso Wärmepumpentrockner genannt. Das Prinzip basiert auf dem gleichen wie bei einem herkömmlichen Kondensationstrockner. Der einzige Unterschied ist eben diese Wärmepumpe. Sobald die Feuchtigkeit im Kondensator abgekühlt wird, entsteht das Kondenswasser. Die Luft ist noch warm und gelangt nur bedingt wieder in den Kreislauf. Also benötigt ein Kondensationstrockner noch mehr Luft aus einer anderen Luftquelle. Diese Luft ist natürlich kalt und muss mittels den Heizstäben erhitzt werden.

Bei einem Wärmepumpentrockner übernimmt diese Aufgabe die Wärmepumpe. Außerdem nutzt der Wärmepumpentrockner die Abluft, die übrig bleibt. Somit spart der Wärmepumpentrockner Energie ein. Der Preis ist aufgrund der ausgeklügelten Technik etwas höher als bei herkömmlichen Kondensationstrocknern.

Größe, Fassungsvermögen und Design

Viele Kondensationstrockner sind unterbaufähig. Normale Ablufttrockner können schon allein wegen des Abluftschlauches nicht untergebaut werden. Wenn Sie also über ausreichend viel Platz verfügen, können Sie einen Ablufttrockner verwenden. Wenn Sie unter Platzmangel leiden, ist die Überlegung zu einem Kondensationstrockner oder einem Wärmepumpentrockner angebracht.

Von der Beschaffenheit unterschieden sich die Modelle nur minimal. Sie können sämtliche Modelle ab einem Fassungsvermögen von 5 kg erwerben. Es Großer Waschsalon mit Trocknernkommt auch vor, dass einige Hersteller Wäschetrockner für 9 kg anbieten. In Waschsalons findet man meist hochwertigere Geräte mit einem Fassungsvermögen von bis zu 15 oder 20 kg. Die Trockner gibt es entweder in derselben Größe wie eine Waschmaschine oder eine Nummer kleiner, damit der Trockner auf die Waschmaschine gestellt werden kann. Dieses Detail ist in kleinen Badezimmern vorteilhaft. Für sehr kleine Haushalte gibt es Wäschetrockner, welche an die Wand montiert werden können. Wandgeräte erhalten Sie mit dem sämtlichen Zubehör, das im Lieferumfang enthalten ist.

Zudem unterscheiden sich die Modelle bei den Programmen. Während die günstigen Modelle nur die Standardprogramme verwenden, können mit hochwertigeren Geräten mehrere Auswahlprogramme eingestellt werden. Ein gutes Detail für Sportler ist der integrierte Wäschekorb, wo man auch mal Turnschuhe trocknen kann. Welche Auswahl Sie treffen, hängt ganz von Ihren Wünschen und Ansprüchen ab – ein Vergleich der einzelnen Geräte ist jedoch sehr empfehlenswert.

Wärmepumpentrockner oder Kondenstrockner?

Ein Kondensationstrockner benötigt etwas mehr Strom als ein Ablufttrockner. Somit ist der Energieverbrauch um einiges höher. Ein Wärmepumpentrockner verbraucht viel weniger Energie als ein Kondensationstrockner, da er die Luft durch eine Wärmepumpe laufen lässt und diese sich dort erwärmt. Wo die einzelnen Unterschiede liegen, haben wir nachfolgend als Vor- und Nachteile zusammengefasst.

Vorteile Kondensationstrockner:

  • kostengünstig in der Anschaffung
  • kurze Trockenzeit
  • überall stellfähig
  • leise bei der Geräuschemission

Nachteile:

  • verbraucht mehr Strom als ein Ablufttrockner

Vorteile Wärmepumpentrockner:

  • günstiger Energieverbrauch 50 Prozent weniger als ein Kondensationstrockner
  • umweltschonender

Nachteile:

  • teuer in der Anschaffung aber günstig im Verbrauch
  • etwas längere Trockenzeit
  • lauter bei der Geräuschemission
  • aufgrund der neuen Markteinführung noch relativ störungsanfällig

Ob Sie sich nun für einen Kondensationstrockner oder einen Wärmepumpentrockner entscheiden, liegt beim Verwendungszweck. Benötigen Sie einen Trockner im Dauereinsatz, sollten Sie die etwas teuere Anschaffung in Kauf nehmen und auf den Wärmepumpentrockner ausweichen. Sollten Sie den Trockner nur sporadisch nutzen, ist ein herkömmlicher Kondensationstrockner völlig ausreichend.

Waschtrockner – die Kombination

Es gibt Geräte, die eine Waschmaschine und einen Wäschetrockner in einem Gerät darstellen. Diese Variante sollten Sie ebenso beim Kauf eines Trockners in Betracht ziehen. Waschtrockner haben den Vorteil, dass sie weniger Platz verbrauchen. Zudem kommt, dass das Kombigerät preisgünstiger ist, als beide Geräte im Einzelkauf. Wenn Sie also zum Wäschetrockner eine Waschmaschine benötigen, sollten Sie auch hier die Preise und die Leistungen der einzelnen Waschtrockner vergleichen.

Der Nachteil dieser Geräte ist, dass die Waschmenge nicht gleich die Trockenmenge sein darf. Beim Trockenvorgang muss die Wäsche in der Trommel lose liegen. Wenn Sie also Waschen und Trocknen in einem Gerät Arbeitsaufwand erledigen möchten, sollten Sie die Waschmaschine nicht zu sehr befüllen.

Hierbei gelangen wir gleich zum nächsten Nachteil. Der Energieverbrauch steigt hierbei natürlich rapide an. Wo Sie sonst eine Waschmaschine anstellen müssten, benötigen Sie nun zwei. Wenn Sie also nach jedem Waschvorgang einen Teil der Wäsche entnehmen, können Sie mit einem Waschtrockner durchaus zufrieden sein. Wenn jedoch nur ein Teil des Gerätes einen Defekt vorweist, können Sie weder Waschen noch Trocknen und müssen den Kundendienst den Schaden beheben lassen.

Trotzdem macht sich ein Waschtrockner in Studiowohnungen oder in Ein-Raum-Appartements optimal.

Wie haben wir getestet?

Wir haben uns die Trockner für Sie noch einmal angesehen und gingen dabei nach einem bestimmten Schema vor. Wir haben zudem jedes Detail festgehalten und im Test zusammengefasst. Letztendlich entschieden alle Faktoren zusammen, welcher Trockner geeignet und welcher Trockner eher ungeeignet ist. Der Preis bildete hierbei den Abschluss der Testreihe.

Wir gingen bei den Tests folgendermaßen vor:

  • Lieferung und Verpackung
  • Aussehen, Design und Beschaffenheit
  • Daten & Fakten
  • Komfort & Handhabung (Bedienung, Verstellbarkeit, etc. …)
  • Zubehör
  • Garantie
  • Serviceleistung des Herstellers
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Welche Hersteller verkaufen Trockner und was kann man über sie sagen?

  • AEG
  • Bauknecht
  • Beko
  • Panasonic
  • Grundig
  • Bosch
  • Miele

Der Hersteller AEG konnte schon viele Male mit Haushaltsgeräten bei diversen Tests punkten. Die Modelle werden immer mit der neuesten Technik ausgestattet. Im Sortiment der Trockner gibt es daher auch Wärmepumpentrockner der Marke AEG. Ein besonderer Aspekt, den man beim Kauf nicht außer Acht lassen sollte, sind die hervorragenden Umwelteigenschaften und die Betriebskosten. AEG achtet außerdem darauf, dass die Trockner, ganz gleich welcher Typ, immer sparsam im Verbrauch sind.

Hierfür wird stetig an der Technik gefeilt und verbesserte Systeme verbaut. Es gibt auch Modelle, die mit dem Woolmark Goldsiegel versehen sind, was für eine besonders schonenden Umgang mit der Wäsche spricht. Welches Material Sie auch trocknen möchten, AEG hat ein besonders schonendes Verfahren entwickelt, welchen sich zum Trocknen von Wolle, Seide und empfindliche Materialien eignen. Eine Vielzahl von Zusatzfunktionen wie SensiDry oder das Silent System Plus machen die Geräte von AEG besonders beliebt.

AEG ist ein Hersteller der mit hochwertigen Geräten überzeugt. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen bereits seit dem Jahre 1887 besteht und immer wieder preisgekrönte Gerätschaften entwickelt und herstellt. Was viele auch nicht wissen ist, dass der Hersteller im Jahre 1980 der erste Hersteller war, der auf ökologische Waren wert gelegt hat. Es entstanden Öko-Geräte mit einer besonderen Auszeichnung.

Das Unternehmen ist stets darauf aus, den Verbrauchern eine hohe Qualität zu liefern und dabei die Umwelt zu schonen. AEG bleibt seinem Grundprinzip bis heute treu und vertraut auf die Meinung der Verbraucher. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum AEG viele Auszeichnung erhielt und noch immer erhält. Das zeitlose Design, eine benutzerfreudige Oberfläche und ein funktionales System machen AEG Geräte erkennbar. Heute ist das Unternehmen jedoch keine eigenständige Marke mehr und gehört seit einiger Zeit Elektrolux an.

Bauknecht wurde im Jahr 1919 gegründet und stellt seitdem Haushaltsgeräte jeglicher Art her. Aufgrund eines Zusammenschlusses gehört die Bauknecht Hausgeräte GmbH heute dem amerikanischen Hersteller Whirlpool an. Whirlpool ist eine ebenfalls bekannte Marke, die zusammen mit Bauknecht hervorragende Geräte auf den Markt bringt. Bauknecht Geräte erkennt man an der benutzerfreundlichen Oberfläche und an der fantastischen Ausstattung. Zudem komme ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis, welches dem Verbraucher zugutekommt.

Bei Bauknecht finden Sie hochwertige Geräte sowie Wäschetrockner zu einem genialen Preis. Bauknecht konnte außerdem schon einige Male bei Testurteilen mit sehr gut oder gut abschneiden. Des Weiteren setz die Marke auf das TÜV-Siegel. Der Hersteller selbst gibt an, der einzige Hersteller zu sein, der seine Geräte mit dem TÜV-Siegel versieht. Die Geräte sollen einem Test unterzogen worden sein, der 1800 Trocknungsvorgänge simulierte. Das entspricht bei einem normalen Umgang einer Lebensdauer von 10 Jahren.

Auch zum Thema Ökologie hat das Unternehmen einiges zu sagen Eco-Design nennt Bauknecht die Modelle, welche nach dem ökologischen Prinzip arbeiten. Das Unternehmen achtet, auf eine geringe Umweltbelastung bei der Herstellung als auch bei dem Gebrauch der Geräte selbst. Bauknecht verfügt über ein Entwicklungszentrum in Deutschland. Genauer gesagt in Schorndorf, werden stetig Neuerungen geschaffen, die bei einer positiven Leistung in die Geräte eingebaut werden.

Zudem forscht das Unternehmen stetig am Design. Hierbei sind Kundenwünsche und Verbrauchermeinungen gefragt und werden so gut es geht umgesetzt. Unverkennbar sind die Geräte beim Aussehen allemal, den der Look soll ja schließlich in moderne Wohnräume integriert werden können. Zurzeit arbeiten etwa 1200 Mitarbeiter für das Unternehmen Bauknecht und versorgen die Menschheit mit Geräten, die dem höchsten Stand der Technik entsprechen.

Beko ist eine Marke, die vor mehr als 30 Jahren in Deutschland erstmals ihren Auftritt hatte. Heute agiert die Marke in über 100 Länder. Für die Marke sprechen, das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis und die geniale Qualität, der Haushaltsgeräte. Beko ist kein unabhängiger Hersteller, sondern gehört dem Arcelik Konzern an. Ihm gehören andere Marken wie Grundig oder Blumberg ebenfalls an. Arcelik gibt selbst an zu den oberen drei Unternehmen im Bereich der Herstellung von Haushaltsgeräten anzugehören.

Es gibt 14 Werke, in denen unter anderem auch die Beko Markengeräte hergestellt werden. 23000 Mitarbeiter kümmern sich darum, dass die Geräte über eine hohe Qualität verfügen und für den Verbraucher zugänglich gemacht werden. Natürlich gibt es bei der Marke Beko noch zu erwähnen, dass sich der Hersteller auch im sozialen Bereich engagiert. Der Hersteller von Beko Geräten gehört einer Gruppe von rund 600 Unternehmen an, welches an die BSCI angeschlossen ist. Das ist eine Organisation die folgende Ziele verwirklicht:

  • Verbote von Zwangsarbeit, Disziplinarmaßnahmen, Diskriminierung und Kinderarbeit
  • Arbeitszeit- sowie Überstundenregelung
  • menschenwürdiges Arbeiten
  • Vorsorge am Arbeitsplatz im Bezug auf Sicherheit und Gesundheit
  • gesetzlicher Mindestlohn dem jeweiligen Industriestandard entsprechend
  • Versammlungsfreiheit sowie ein Recht auf die Kollektivverhandlungen
  • Umwelt- sowie Sicherheitsfragen werden ausreichend berücksichtigt

Der Hersteller von Beko Geräten ist also sehr darauf bedacht, gerechte Arbeitsbedingungen zu schaffen. Des Weiteren sind es die Verbraucherwerte, welche die Geräte hochwertiger erscheinen lassen. Denn auch hier setzt sich der Hersteller zu 100 Prozent ein. Energieeffizient, recyclingfähig und eine einfache Handhabung zeichnen die Beko Gerät aus.

Panasonic wurde im Jahre 1918 gegründet. Die Waschmaschinen und Wäschetrockner werden von der Panasonic Corporation vertrieben und das auf dem internationalen Markt. Es handelt sich hierbei um ein weltweit führendes Unternehmen, welches in der Entwicklung und Produktion von elektrischen Geräten tätig ist. Panasonic stellt nicht nur Haushaltsgeräte her, sondern bietet eine breite Produktpalette an. Von Anrufbeantworter bis zum Barttrimmer ist alles vertreten, was als elektrisches Produkt bezeichnet werden kann.

Besonders bei der Herstellung der Produkte ist Panasonic darauf bedacht, umweltschonende Geräte zu erschaffen. Die ist jedoch ein Detail, welches die Produkte von Panasonic etwas teuerer werden lässt. Dennoch bleibt Panasonic auch hier seinem Ruf treu und steckt viel von dem erwirtschafteten Gewinn in die Forschung. Somit ist es möglich, die Neuerungen in die Geräte einzubauen. Selbstverständlich möchte Panasonic auch, dass der Verbraucher höchst zufrieden ist. Er startet diesbezüglich immer wieder Umfragen, um die Geräte zu verbessern.

Panasonic hat den Hauptsitz in Japan, in der Stadt Osaka. Von dort aus regiert das Unternehmen noch viele einzelne Werke, die bei der Herstellung der Produktpalette nötig sind. Zudem fungiert Panasonic erfolgreich an der Börse. Auch in Sachen Nachhaltigkeit kann über das Unternehmen Panasonic nichts Negatives behauptet werden. Bei der Energieeffizienz ergibt sich laut Öko-Institut ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis hinsichtlich der Qualität, der Verarbeitung und der Nachhaltigkeit. Ebenso punktet das Unternehmen bei den neuen Wärmepumpentrocknern. In der Herstellung wird darauf geachtet, dass die Umweltbelastung gering bleibt. Zudem eröffnen sich geringe Verbrauchswerte und somit für den Verbraucher niedrige Jahreskosten.

Grundig verzeichnete seine Anfänge mit einem Radio-Baukasten Heinzelmann. Der Gründer Max Grundig brachte somit nach dem Zweiten Weltkrieg einen wahren Verkaufsschlager auf den Markt, die jeder haben wollte. Die nachfolgende Zeit forschte und entwickelte das Unternehmen an weiteren Rundfunkgeräten. Grundig war zu einer Marke gewachsen, von der man wusste, dass eine moderne Technik und unschlagbare Qualität in den Geräten verbaut war. Im Laufe der Zeit wuchs das Unternehmen zu einem gigantischen Industriekonzern an, welcher mehrere Tausende Mitarbeiter beschäftigte. Viele Einwohner von Nürnberg, wo das Unternehmen ansässig ist, fanden bei Grundig eine gute Arbeitsstelle.

Nachdem es mehrere Unstimmigkeiten rund um das Unternehmen gegeben hat, wurde es etwas ruhiger. Erst jetzt lassen sich wieder moderne Geräte auf dem Markt sehen. Unter anderem hat sich die Produktpalette erweitert. Auch der Name hat sich von Grundig AG auf Grundig Intermedia GmbH geändert. Der Grund liegt darin, dass das Unternehmen vom türkischen Hersteller Beko aufgekauft wurde, welcher nun den Namen Grundig Elektronik trägt. Beko wiederum wurde von Arcelik aufgekaut, welcher jetzt sämtliche Markennamen verwenden darf.

Die Produkte verfügen über kaum unterschiedliche Merkmale. Beko, Grundig usw. sind mit vielen Highlights ausgestattet die auf der gleichen ebene fungieren. Lediglich die Marke der Geräte ist ein anderer. Wer den Hersteller Arcelik jedoch kennt, weiß das es sich hierbei nicht nur um einen Hersteller handelt, der auf den Verkauf der Produkte aus ist, sondern der sich für viele Aspekte für die Arbeitnehmer und Verbraucher einsetzt.

Bosch ist ein wichtiger Hersteller in der Elektronikbranche. Für viele andere Hersteller aus den verschiedensten Branchen ist Bosch ein Zulieferer von hochwertigen Teilen. In der Automobilindustrie versorgt er Hersteller und Verbraucher mit hochwertigen Teilen wie Scheibenwischer oder Zündkerzen. Bosch deckt viele Bereiche ab, so wie auch den Markt der Wäschetrockner.

Die Geräte von Bosch wurden schon vielfach ausgezeichnet und sprechen Bände, was Qualität und Verarbeitung anbelangt. Auch im Bezug auf die Kundenfreundlichkeit steht Bosch in nichts nach. Welche Lücke es im Markt zu füllen gibt – man kann sicher sein, dass Bosch die Lösung in Kürze auf den Mark bringt. Vielleicht ist es Ihnen bereits aufgefallen, dass es Gemeinsamkeiten bei Bosch Produkten und Siemens Produkten gibt. Wenn Sie also ein Produkt von Bosch erwerben möchten, dieses jedoch ausverkauft ist, können Sie auf das Schwesternmodell von Siemens ausweichen.

Seit 1861 als Robert Bosch das Unternehmen gründete, verzeichnet die Geschichte traumhafte Erfolge. Auch das Motto „Technik fürs Leben“ blieb seit der Entstehung das Gleiche. Seit nun mehr 75 Jahren produziert Bosch auch auf dem Bereich der Haushaltsgeräte und verzeichnet dort ebenso gute Erfolge. Im Laufe der Zeit wuchs das Unternehmen, welches einst ein ein-Mann-Unternehmen war, auf einen Konzern heran, der in Europa als führende Marke im Bereich technischer Geräte bekannt ist.

In den Geräten spiegelt sich das Motto des Unternehmens wieder. Funktionale Bedienung, leistungsstarke Technik und ein fabelhaftes Design der Geräte, bestechen zu jeder Zeit. Zudem setzt das Unternehmen nicht nur auf moderne Technik, sondern auch auf ein optimales Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur. Deshalb tun die Techniker und Forscher ihr bestmöglichstes, Geräte zu entwickeln, deren Energiebedarf im Verbrauch sowie bei der Herstellung so niedrig wie möglich gehalten ist. Zudem glänzen die Geräte mit einer gehörigen Portion Nachhaltigkeit.

Die Marke Miele kennt so gut wie jeder. Der Ruf welcher Miele vorauseilt besagt, dass es sich bei den Geräten um hochwertige und die haltbarsten Geräte auf dem Markt handelt. Natürlich hat hier Qualität ihren Preis. Doch der Preis ist keineswegs unangemessen, wenn man die Geräte genauer betrachtet. Denn da bekommt man hervorragende Produkte zu Gesicht, die mit einer guten Verarbeitung, hochwertigen Materialien und einer einzigartigen Technik versehen sind.

Miele bietet zwar kein großes Sortiment an, wie mach andere Hersteller, das Unternehmen setzt dabei jedoch auf Qualität und einem hochwertigen Standard. Miele Geräte finden sich nicht nur in privaten Haushalten, sondern kommen auch in gewerblichen Waschsalons, Reinigungen und anderen Sparten vor. Nach eigenen Angaben ist Miele der weltweit führende Hersteller, welcher premium Produkte auf dem Mark anbietet.

Eine gigantische Neuerung machte Miele mit dem Solartrockner. Dieses Gerät spart 80 Prozent des Energiebedarfs ein und holt sich diesen aus der Solarenergie. Zudem überzeugt der Hersteller mit einzigartigen Funktionen. So kommt es, dass Miele einen Trockner auf den Markt brachte, welcher mit Düften versehen werden kann. Somit geben Sie jeder Wäscheladung ihren individuellen Duft.

Seit 1899 als das Unternehmen von Carl Miele und Reinhard Zinkann gegründet wurde, hat sich einiges im Unternehmen entwickelt. Heute fungiert das Unternehmen in mehr als 100 Ländern und beschäftigt mehr als 16.700 Mitarbeiter. Zwei Drittel dieser Mitarbeiter fallen auf das Heimatland Deutschland. Der Hauptsitz befindet sich übrigens in Gütersloh.

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Trockners besonders achten?

Punkt eins beim Kauf eines Trockners wäre der Energiebedarf. Jeder gerät ist mit einer Energieeffizienzklasse ausgezeichnet. Da die Trockner als Stromfresser bekannt sind, ist es besonders wichtig, auf ein sparsames Gerät zu setzen. Das schon nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern trägt auch etwas zum Umweltschutz bei.

Ein weiterer Punkt, auf den Sie beim Kauf achten sollten, ist der vorhandene Knitterschutz. Die meisten Trockner besitzen diese Funktion. Dennoch gibt es Trockner, die ohne Knitterschutz auskommen. Der Knitterschutz ist einfach vorteilhaft, wenn Sie die Wäsche mal nicht sofort aus der Trommel entnehmen. Achten Sie bei der Geräteauswahl, welches Modell für Sie am geeignetsten ist. Können Sie zum Beispiel einen Ablufttrockner stellen oder fehlt Ihnen der Platz am Fenster? Verwenden Sie den Trockner oft, dann ist ein Wärmepumpentrockner ratsam. Bei weniger Verwendung ist ein herkömmlicher Kondensationstrockner ausreichend.

Die Programme sind auch ein wichtiges Kriterium beim Kauf eines Trockners. Wenn Sie zum Beispiel viel Sport treiben, gibt es Outdoor der Die Brabantia 475924 WallFix 24 Meter mit Bügelhalter.Sportbekleidungsprogramme. Auch ein Trockenprogramm für Sportschuhe ist bei manchen Modellen inbegriffen. Das Lüftungsprogramm ist dann angebracht, wenn Sie die Kleidung mal kurz auffrischen möchten. Hierfür sollte ein Kaltluftbetrieb möglich sein.

Eine Abschaltautomatik oder ein Sensor erkennt, wann die Wäsche trocken ist und der Trockenvorgang beendet werden kann. Die Abschaltautomatik tritt auch in den Vordergrund, wenn das eigentliche Programm noch Zeit auf der Uhr hätte. Somit sparen Sie Energie und schonen zudem die Wäsche.

Eine Großfamilie benötigt bei Weitem mehr Raum, da mehr Wäsche anfällt. Ein Zwei-Personen-Haushalt hingegen kommt mit einem geringen Fassungsvermögen aus. Der Timer ist dann angebracht, wenn Sie das Gerät programmieren möchten. Sie können somit Anfangs- und Endzeit eingeben. Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, den Trockner so zu programmieren, dass die Wäsche trocken ist, wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen.

Wäschetrockner im Energieverbrauch

Wäschetrockner zählen heute zu den wahren Wunderhelfer im Haushalt, wenn es um das schnelle und effiziente Trocknen nasser Wäsche geht. Ohne geht einfach nicht mehr. Doch Wäschetrockner zählten auch einst zu den wahren Energieriesen. Mit der Wende zur Nachhaltigkeit hat sich aber auch an der Technologie des Wäschetrockners etwas geändert und die heutigen Geräte verbrauchen weniger Strom und Energie denn je. Doch wie viel Energie und Strom verbraucht so ein Wäschetrockner tatsächlich?

Energieeffizienzklassen und was sie bedeuten

Wir gehen von einem durchschnittlichen Stromverbrauch eines durchschnittlichen Wäschetrockners mit einem Fassungsvermögen von 6 Kilogramm nasser Wäsche aus. Bei der Zahl der Trommelumdrehungen pro Minute gehen wir ebenfalls von einem Mittelwert von 1000 U/min aus.

Wäschetrockner der Energieeffizienzklasse A benötigen, nach unseren Mittelwerten, etwa 1,8 Kilowattstunden pro Trocknungsgang und Wäscheladung. Liegt die Zahl der Umdrehungen pro Minute allerdings bei 1400 U/min, also 400 Umdrehungen mehr, so sinkt der Strom- und Energieverbrauch auf 1,55 Kilowattstunden pro Wäscheladung und Trocknungsgang. Klassische Wäschetrockner mit der Energieeffizienzklasse A sind in der Regel Ablufttrockner.

Ältere Geräte, die höchstens noch Energieklasse C erreichen haben hingegen einen wesentlich höheren und intensiveren Strom- und Energieverbrauch. Dieser steigt zusätzlich dann noch, wenn die Entlüftung über einen Kondensator verläuft. Hier ist, bei gleichem Fassungsvermögen von 6 Kilogramm nasser Wäsche, mit einem Strom- und Energieverbrauch zwischen 2,8 und 3,3 Kilowattstunden pro Trocknungsgang zu rechnen.

Faustregel zum Energieverbrauch

Ist man an der Anschaffung eines neuen Wäschetrockners orientiert und möchte möglichst energiesparend seine Wäsche trocknen, so kann man sich an Folgendem orientieren: Die Umdrehungszahl ist immer ein erster Hinweis auf den Strom- und Energieverbrauch eines Trockners. Je höher die Umdrehungen pro Minute, desto geringer ist der Energie- und Stromverbrauch, den der Trockner pro Wäscheladung, zum Trocknen aufzubringen hat.

Wie die Energiekosten weiter gesenkt werden können

Überlegen wir mal: Bei einem fünfköpfigen Haushalt beträgt der durchschnittliche Stromanteil der Waschmaschine in etwa 5% des Jahresverbrauchs. Wird zusätzlich im gleichen Haushalt allerdings die Wäsche mit einem Trockner getrocknet, so steigt der jährliche Verbrauch um weitere 10% auf ganze 15% an. Doch wie kann man ein wenig Energie sparen, wenn man seine Wäsche mit einem trockner getrocknet haben möchte?

Es ist nicht nur alleine das Gerät, was für den Energieverbrauch verantwortlich ist. Mit kleinen, aber feinen Tipps und Tricks kann Mann und Frau selbst dazu beitragen, dass der Energieverbrauch pro Trocknungsgang ein klein wenig verringert werden kann. Wer mit seiner Waschmaschine seine Wäsche schleudern lassen kann, der hat auch fast trockene Wäsche … und ein Schleudergang verbraucht erheblich weniger als ein Wäschetrockner. Auch hinsichtlich der Auslastung und Füllmenge gilt es zu optimieren. Unter voller Auslastung ist der Energieaufwand am geringsten, mit der größtmöglichen Menge an anschließend getrockneter Kleidung.

Auf den Punkt gebracht bedeutet dies, dass man am günstigsten seine Wäsche trocknen kann, wenn man (1) mit einem energieeffizienten Gerät der Energieeffizienzklasse A+++

trocknet, (2) die Wäsche zuvor im Schleudergang möglichst wasserfrei wäscht sowie (3) den Trockner immer unter voller Ladung laufen lässt.

Besonders der Schleudergang verspricht eine wahre Einsparung an Energie. Denn Waschmaschinen waschen und schleudern in der Regel energieeffizienter als Trockner trocknen. Kommt die Wäsche also in ihrem trockensten Zustand in den Trockner, braucht dieser weniger Zeit, um die Wäsche schranktrocken zu zaubern.

Besonders bei älteren Maschinen kann so wahres und bares Geld eingespart werden. denn grundsätzlich wird neueren Geräten eine Energieeinsparung an etwa 30 Euro gegenüber alten Maschinen nachgesagt. Wäscht und trocknet Mann und Frau nach den drei goldenen Wäscheregeln, dann sind noch einmal Einsparungen, je nach Energieanbieter, bis zu 150 Euro jährlich möglich.

Fazit

Mit der Energiewende und dem Wandel zur Nachhaltigkeit, hat auch eine Revolution im Energieverbrauch großer Haushaltsgeräte, wie dem Trockner begonnen. Für die aktuell modernsten Trockner auf dem Markt, bedeutet dies Energieeinsparungen gegenüber alten ennergieuneffizienten Modellen von bis zu 30 Eure im Jahr. Das macht den Braten zwar nicht fett, aber fetter.

Viel wichtiger und zentraler ist es, Trockner immer in ihrem optimalen Energieverbrauch zu nutzen. Das bedeutet, dass sie immer unter voller Ladung laufen sollten, ebenso wie das vorherige Schleudern der Wäsche in der Waschmaschine dem Trockner einiges an Trocknungsarbeit ab nimmt. Wer so bedächtig seine Wäsche trocknet, der wird mit den neuen Einsparungen ein kleines Extra am Jahrs Ende erwarten können.

Wer über die Anschaffung eines neuen Wäschetrockners nachdenkt, kann sich nicht nur an den besten Herstellern für Wäschetrockner, wie Miele, Siemens, Bosch oder der türkische Newcomer auf dem Markt BEKO orientieren, sondern auch an den Zahl der Umdrehungen pro Minute und Trocknungsgang. Je höher diese nämlich liegt, desto geringer ist der Strom- und Energieverbrauch.

Technische Neuerungen im Bereich Trockner?

Die Neuerung im Bereich der Trockner ist die Wärmepumpe. Die Wärmepumpe spart Energie ein und liefert ein besseres Ergebnis ab. Trockner mit einer Wärmepumpe werden auch Wärmepumpentrockner genannt. Die Preise sind bei diesen Modellen etwas höher, was sich jedoch bei Verbrauch wieder einholen lässt. Als neu können auch die LC-Displays bezeichnet werden. Diese werden zwar schon länger verwendet, werden jedoch immer wieder verbessert und liefern genaue Angaben, die der Verbraucher im Betrieb ablesen kann.

Neuheiten im Bereich der Trockner

Geht es um Neuheiten im Bereich Trockner und elektrischen Großhaushaltsgeräten, dann ist die IFA die richtige Adresse. Denn hier wird jährlich alles vorgestellt, was neu und innovativ ist. Auch 2017 wurden Haushalter und Haushalterinnen mit Neuigkeiten und Innovationen rund um ihre heißbegehrten Haushaltsgeräte überrascht. Eine der nennenswertesten und bemerkenswertesten Neuerungen stellt dabei die ‚ÖkoKombi‘-Maschine dar: Waschmaschine und Trockner in einem Gerät integriert. Cleverer geht es nicht, oder doch? … Vielleicht noch intelligenter 😉

Waschen. Trocknen. Fertig!

Herausgebracht hat den ‚ÖkoKombi‚ der bekannte Haushaltsgerätehersteller AEG. Es ist der bislang erste und auch einzige Waschtrockner, der nicht nur Wäsche wäscht, sondern diese, dank integrierter Wärmepumpe, auch gleich trocknet … und zwar besonders wäscheschonend und energieschonend. Hartnäckige Rotweinflecken gehören mit diesem Gerät genauso der Vergangenheit an, wie kratzende Kamschmirpullover. Denn mit dem ÖkoKombi Waschtrockner von AGE können auch empfindliche Stoffe kinderleicht und schonend gewaschen und getrocknet werden. Wer immer noch zur Handwäsche greift, der beschädigt seine Kleidung mehr, als wenn der mit dem ÖkoKombi waschen und trocknen würde.

Gewaschen und getrocknet wird übrigens in einer 9 kg Protex-Schontrommel, die mit besonders kleinen, abgerundeten Löchern ausgestattet ist. So dass selbst zarteste Materialien wie Seide und Wolle in ihr problemlos und sorgenlos gereinigt werden können. Auch in der Wärmetrocknung setzt AEG auf die neuste Technologie und greift zur energiesparenden Wärmepumpe. Das garantiert nicht nur eine schonende Behandlung der Wäsche, sondern auch des Energieverbrauchs. Bis zu 40% weniger an Energie benötigt der Waschtrockner im Vergleich zu einem Wasch- und anschließenden Trocknungsgang mit zwei Geräten. Wenn das nicht mal Neuigkeiten sind und Innovation bedeutet.

Auch Miele bringt einen Waschtrockner auf den Markt. Schließlich darf AEG nicht alleine die Lorbeeren einheimsen. Mieles Waschtrockner ist schnell, intelligent und dosiert sogar selbst das Waschmittel und die optimale Trocknungsstufe. Ausgelegt ist er für ein Fassungsvolumen von 4 kg Wäsche. Diese wird in drei Stunden nicht nur gewaschen, sondern auch getrocknet.

Mit diesem Haushaltsgerät braucht man nicht nur weniger Zeit, sondern auch noch weniger Energie. Denn selbst beim Waschgang wird, dank neuster Technologie, jede Menge an Wasser gespart. Das schont nicht nur die Umwelt und die Wäsche selbst, sondern auch den Geldbeutel. Wer mag, bekommt den Waschtrockner WT1 auch mit WLAN-Verbindung.

Nachladung möglich

Eine neue Spielerei bei den Wäschetrockner ist hingegen die Nachlade-Tür oder Zusatzklappe. Mit ihr lassen sich schnell noch vergessene Wäschestücke in den Trocknervorgang integrieren. So kann die Maschine, ohne Unterbrechung des Trocknergangs noch nachbeladen werden. Da das Modell mit Nachlade-Tür, von Samsung, ebenfalls ein Waschtrockner ist, bietet die Nachlade-Tür darüber hinaus den Vorteil, dass Wäschestücke ausschließlich zum Schleudern oder Spülen hinzugegeben werden können sowie der Weichspüler erst nach dem Waschgang eingefügt werden kann. So kann man individualisierter und wäscheschonender seine Kleidung reinigen.

Intelligente Geräte

Viele andere Neuerungen beziehen sich, wie ist es auch anders zu erwarten, auf die Vernetzung unserer Haushaltsgeräte. Intelligente Steuerung ist das Stichwort und jetzt ist der Trockner simple und einfach Via App und Smartphone zu steuern. So lässt sich jeder Trocknungsgang von überall auf der Welt anschmeißen … damit die Wäsche trocken ist, wenn man nach Hause kommt.

Das Umladen muss allerdings noch von Hand unternommen werden. Dafür wird einem aber immer angezeigt, wie lange der jeweilige Trocknungsgang noch dauert, so dass man sich überflüssige Gänge in die Waschküche sparen kann. Doch damit ist es noch nicht genug: intelligente Trockner speichern auch die Daten ihrer Nutzer, geben an mit wie viel Ladung ein jeweiliger Trocknungsgang durchlaufen wird und kommunizieren auch untereinander.

Fazit

Der Trend geht zu Einheitsgeräten. Das ist deutlich geworden. Denn gleich drei Anbieter bringen ihre neuen Waschtrockner-Modelle heraus. Damit wird ein ganz neuer Trend gesetzt, der nicht nur die Waschwelt, sondern auch die Energiewelt revolutionieren wird. Denn energiesparend sind diese Kombigeräte darüber hinaus auch noch.

Ebenfalls setzten die Hersteller elektronischer Großhaushalsgeräte auf den smarten Trend zur Vernetzung. Das ‚Smarthome‚ hat auch die Waschmaschinen und Wäschetrockner sowie die Waschtrockner erreicht. Denn mittlerweile lassen sich alle Geräte via WLAN mit dem Smartphone verbinden, bedienen und nutzen.

Zusatzklappe? Nachladetür? Wie sinnvoll beim Trockner?

Zusatzklappen und Nachladetüren sind vornehmlich bei Waschtrocknern zu finden. Dass es sie bei ausschließlichen Trocknergeräten zu finden gibt, ist eher die Ausnahme. Dann dienen sie dazu, dass während eines laufenden Trocknungsgang noch vergessene, nasse Wäschestücke nachgeladen werden. Das macht Sinn, wenn man nicht mit voller Ladung trocknet. Dies sollte doch immer der Fall sein, denn dann trocknet man am energieeffizientesten.

Demnach ist eine zusätzliche Nachladetür für den Trockner als solchen eigentlich nicht so sinnvoll. Wenn man allerdings Wäschestücke hat, die aufgrund der Einlaufgefahr erst später zu einem Trocknungsgang hinzugefügt werden möchten, dann erhält die Nachladetür einen ganz neue und andere Bedeutung; nämlich eine nützliche.

Oft sind die Nachladetüren und Zusatzklappen aber bei den neusten innovativen Waschtrocknern integriert und hier beziehen sie sich vornehmlich auf das Wäschewaschen. Wenn man z.B. besonders delikate Wäschestück erst kurz vor dem Ende des Waschgangs waschen möchte oder erst nach dem Waschgang Weichspüler zur Wäsche geben möchte, auch dann sind solche Nachladetüren sinnvoll.

Auch wenn einige zuvor handgewaschene Wäschestücke zum Schleudergang in die Waschmaschine gegeben werden sollen, ist dies über eine Zusatzklappe möglich … und dank intelligenter Steuerung wird man auch via App und Nachricht darauf aufmerksam gemacht, wenn der Waschtrockner in den Schleudergang übergeht. So wäscht und trocknet man besonders smart und intelligent … mit noch besseren Wasch- und Trocknungsergebnissen.

Um die Zusatztür beim Trockner, bzw. Waschtrockner öffnen zu können, gilt es das laufende Programm zu pausieren. In der Regel lässt sich die Zusatzklappe nach 5 Sekunden öffnet, so dass die zusätzlichen Wäschestücke noch hinzugegeben werden können. Wichtig ist dabei, dass die Temperatur in der Trommel selbst unter 50°C gesunken ist. Hier stellt sich die Frage, inwieweit ein Mehr an Energie aufzubringen ist, um die Wäschetrommel erst herunter zu kühlen und dann wieder auf die entsprechende Temperatur zu bringen. Da die Waschtrockner aber grundsätzlich 40% weniger Energie verbrauchen als das Waschen und trocknen mit zwei Geräten, ist dies wohl nur eine kleine Einschränkung, die mit der Neuerung ‚Zusatzklappe‘ einhergehen.

Zeitersparnis bringt so eine Zusatztür auf jeden Fall mit sich. Besonders wenn es darum geht die Lieblingsjeans noch schnell zu trocknen, man aber vergessen hat, sie in den Trockner zu geben.

Fazit

Eine nette Spielerei ist die Zusatzklappe beim Trockner schon. Gerade wenn einige Wäschestücke weniger Zeit zum Trocknen brauchen. Aber Moment mal?! Stellen sich die modernen Trockner nicht eh auf die individuelle Trocknungszeit pro Ladung ein? Spannend wird die Zusatzklappe hingegen, wenn es sich um einen Waschtrockner handelt. Denn dann kann man nicht nur Wäschestücke extra zum Schleudern und Trocknen hinzufügen, man kann auch besonders delikate Wäsche vor dem Trocknungsvorgang aus der Maschine nehmen.

Wichtig wird nur hier, dass man rechtzeitig mitbekommt, wann der Waschtrockner von Waschen auf Trocknen schaltet … und das ist dank integrierter moderner intelligenter Steuerung auch jeder Zeit möglich. So wird der Waschtrockner mit spielerischer Zusatzklappe zu einem intelligenten Haushaltsgerät, das ins Smarthome passt.

Welche positiven Aspekte bietet einem der Trocknerkauf im Internet?

Die Auswahl

Wenn Sie einen Trockner im Internet kaufen, haben Sie viele Möglichkeiten. Zudem können Sie sich im Internet über die einzelnen Modelle informieren. Auf Testportalen wie diesem hier erhalten Sie viele Tipps und hilfreiche Informationen, die Sie bei der Wahl nach einem geeigneten Trockner unterstützen. Händler und Vergleichsportale bieten den Verbrauchern an, Kommentare und Meinungen zu den Geräten abzugeben. Auch hier können Sie vorab Informationen einholen, die bei der Wahl des Trockners vorteilhaft sind.

Wenn Sie hingegen in ein Ladengeschäft gehen, können Sie nur aus einer begrenzten Anzahl an Modellen wählen. Im Internet genießen Sie eine grenzenlose Freiheit, aus vielen Modellen zu wählen.

Der Preis

Der Preis ist natürlich auch noch ein wichtiger Punkt beim Trocknerkauf. Bei Online-Händlern finden Sie Geräte die zum Teil bis zu 50 Prozent günstiger sind. Das liegt an der Preiskalkulation der Online-Händler. Der Einzelhandel verfügt über Mitarbeiter und Nebenkosten, die auf die Waren umgerechnet werden müssen. Auch der Mietpreis spielt eine wichtige Rolle. Ein Online-Händler benötigt kaum Lagerplatz, da er die Geräte je nach Bedarf oder Bestelleingang anfordert. Zudem benötigt ein Online-Händler weniger Mitarbeiter, da keine Kundenbetreuung Vorort nötig ist.

Der Online-Händler spart also viele Kosten ein, die er auf die Waren umlegen kann. Das erklärt den günstigen Preis, den der Online-Händler an den Kunden weitergibt.

Die Bestellung

Bei der Bestellung ergeben sich keine Nachteile. Ganz im Gegenteil, wenn Sie ein Ladengeschäft besuchen und sich für einen Trockner entscheiden, benötigen Sie einen Lieferwagen um das Gerät zu transportieren. Es gibt Geschäfte die einen Lieferservice anbieten, doch dieser kostet natürlich extra. Wenn Sie bei einem Online-Händler bestellen, erhalten Sie auch bei der Lieferung einen klaren Preisvorteil.

Er kann aufgrund der Menge, die er versendet, ganz andere Preise mit dem Lieferservice aushandeln als andere Geschäfte. Hier gelangt der Preisvorteil also auch wieder zum Kunden. Sehen Sie sich in aller Ruhe um, welchen Trockner Sie erwerben möchten und suchen sich dann das preisgünstigste Modell heraus. Achten Sie jedoch auf die Garantieleistung und auf die Bewertung anderer Verbraucher, ob der Online-Händler seriös und vertrauenswürdig ist.

Die verschiedenen Trocknermodelle

Siemens iQ700 WärmepumpentrocknerHeutzutage gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, seine Wäsche effektiv zu trocknen. Wir stellen ihnen im Folgenden die gängigsten Varianten vor und erörtern Vor- und Nachteile der jeweiligen Technik. Die klassischste Variante und Grundlage für die meisten Modelle, unabhängig von der Trockenmethode, ist der sogenannte Trommeltrockner. Hier wird die nasse Wäsche in einer Trommel die ganze Zeit umgewälzt, gleichzeitig wird warme Luft hineingeblasen.

Da die eingeblasene Luft warm und trocken ist, kann sie die Feuchtigkeit aus der Wäsche aufnehmen und trocknet diese somit. In den meisten Fällen wird diese Abluft dann aus dem Gerät geleitet und benötigt daher einen entsprechenden Anschluss. Bei diesem grundlegenden Modell kann man zwischen verschiedenen Arten der Trocknung differenzieren.

Beim Ablufttrockner wird die Luft aus dem Innern des Gerätes über einen Abluftschlauch ins Freie geleitet. Dafür benötigt man einen entsprechenden Anschluss im Innern des Raumes, in dem der Trockner steht. Durch diese Konstruktion entsteht ein geringer Unterdruck im Raum, der besonders bei einer nahen Platzierung an Feuerstätten das Problem mit sich bringt, dass diese nicht mehr richtig ziehen und so Verbrennungsgase im Raum verbleiben. Hier muss ein Experte sicherstellen, dass die Abluftleitung die entsprechende Größe hat und zudem so geneigt ist, dass das Kondenswasser sich nicht in der Abluftleitung sammeln kann.

Die meisten heutigen Geräte arbeiten aber inzwischen mit der Kondensationsmethode, um die Wäsche zu trocknen. Der Kondensator ermöglicht es, dass die Luft innerhalb des Gerätes zirkulieren und kondensieren kann. Dabei wird warme Luft in die Wäsche geblasen, die eine Verdunstung bewirkt. Die feuchte Luft wird nun in den Kondensator geleitet, wo die Feuchtigkeit aus der Luft wieder kondensiert und sich in einem dafür vorgesehenen Behälter sammelt.

Die übrige Luft wird in den Raum geleitet, in dem der Trockner aufgestellt ist und erwärmt diesen etwas. Nach dem Trockenvorgang kann man bequem den Wasserauffangbehälter entfernen und das Wasser entleeren.

Ist ein entsprechender Anschluss vorhanden, so kann man auch einen Abwasserschlauch anschließen.

Großer Vorteil dieser Konstruktion ist, dass man keinen Anschluss für einen Abluftschlauch benötigt und diese Geräte somit auch in einer normalen Wohnung aufgestellt werden können. Nachteil dieser Geräte sind ein höherer Stromverbrauch und die Empfindlichkeit der Konstruktion, da Flusen den Mechanismus des Kondensators schnell stören können. Die komplizierte Mechanik ist auch der Grund für einen höheren Anschaffungspreis.

Bei den Kondensationstrocknern gibt es auch Geräte, die mit einer Wärmepumpe arbeiten. Diese Geräte funktionieren eigentlich wie ein normaler Kondensationstrockner, arbeiten allerdings mit einer Kühlflüssigkeit, die es ermöglicht, die warme und feuchte Luft aus dem Innern des Gerätes innerhalb des Trockners abzukühlen und so nicht die Umgebung mit warmer Luft zu belasten, die in manchen Räumen schnell zu Schimmel führen kann. Diese Konstruktion bietet zudem eine wesentlich besser Energiebilanz, was auf Dauer betrachtet den etwas höheren Anschaffungspreis rechtfertigt, da auf lange Sicht gesehen viel Strom gespart werden kann.

Eine weitere Variante ist der sogenannte Waschtrockner. Er bietet dem Nutzer den Vorteil, dass Waschmaschine und Trockner in einem Gerät vereint werden können. Dadurch kann man besonders in kleinen Wohnungen viel Platz sparen, da man nur eines statt zwei Geräten im Waschraum oder im Badezimmer platzieren muss. Durch die Konstruktion gibt es allerdings auch einige Nachteile gegenüber den herkömmlichen Trocknern und Waschmaschinen.

So muss man bei den meisten Modellen zuerst einen Teil der gewaschenen Wäsche entfernen, damit diese richtig getrocknet werden kann. Belässt man den kompletten Waschgang in der Maschine, so muss der Waschtrockner sehr lange arbeiten und verbraucht dementsprechend viel Strom. Ein weiterer Nachteil ist, dass der Waschtrockner aufgrund seiner Bauweise auch beim Trocknen Wasser verbraucht.

In den meisten Fällen wird nämlich mit kalten Frischwasser die feuchte und warme Umluft kondensiert und so die Wäsche getrocknet. Diese Methode dauert länger und nutzt weitere Ressourcen, sodass sich die Betriebskosten im Vergleich zu einem normalen Wäschetrockner und einer normalen Waschmaschine erhöhen. Aufgrund der Kapazität und den konstruktionsbedingten Nachteilen ist dies hauptsächlich für kleine Haushalte von einer bis maximal zwei Personen zu empfehlen, die zudem wenig Platz zum Aufstellen der Haushaltsgeräte haben.

Neben diesen gängigen Varianten von Trocknern gibt es auch noch ausgefallene Speziallösungen wie beispielsweise die Kombination eines Trockners mit einer normalen Hausheizung. Über einen Wärmeübertragen wird das Gerät mit warmer und trockener Luft gespeist, die dann, wie bei den anderen Modellen auch, die Feuchtigkeit aus der nassen Wäsche aufnehmen kann, die wiederum abgeleitet wird.

Diese Methode ist deshalb so gut, da sie bei einer modernen Heizung dabei hilft, weitere Kosten einzusparen. Ein Nachteil ist, dass diese Methode noch nicht wirklich ausgreift ist und erst 2016 auf den Markt kam. Hier lohnt es sich eventuell noch ein wenig abzuwarten, aber die Kosteneinsparungen sind nicht zu unterschätzen.

Nicht wirklich in Deutschland verbreitet sind Raumluft-Wäschetrockner, die an der Wand befestigt werden. Die nasse Wäsche wird einfach auf Leinen aufgehangen und das Gerät saugt die feuchte Luft an, die dann im Raum entsteht. Auch hierbei wird die Technik der Kondensation genutzt, mit der dieser feuchten Raumluft das Wasser entzogen wird.

Gleichzeitig nutzt der Raumluft-Wäschetrockner die dabei entstehende Wärme, um die trockene Luft zu erhitzen, die nun wiederum in den Raum geblasen wird. Mit einem Sensor erkennt das Gerät, wann die Raumluft die richtige Luftfeuchtigkeit angenommen hat und schaltet sich entsprechend ein oder aus. Mit einem solchen Gerät wird vermieden, dass in dem Raum, in dem Wäsche getrocknet wird, Schimmel entstehen kann.

Gleichzeitig wird auch die Bausubstanz entfeuchtet, womit der Raumluft-Wäschetrockner auch zu einem besseren Wohnklima beiträgt. Da die Textilien nicht mechanisch belastet werden und es keine Größeneinschränkung gibt, können mit dieser Methode auch sehr feine Textilien oder große Dinge wie Decken, Zelte oder Pavillons getrocknet werden.

Der Raumluft-Wäschetrockner hat von allen Trocknermodellen die beste Energiebilanz. Allerdings braucht man für seine Anwendung in einer mehrköpfigen Familie auch einen entsprechend großen Raum, um alle Kleidungsstücke aufhängen zu können.

Der Vergleichs-Testsieger im Video

Für wen eignet sich ein Trockner?

Ein Trockner eignet sich für viele verschiedene Personen und Lebenssituationen, aber er sollte bei der Anschaffung auch voll den Anforderungen des jeweiligen Haushaltes entsprechen. Für Singles oder kinderlose Paare eignet sich bereits ein einfaches und eher kleineres Gerät, da im Vergleich zu größeren Wohngemeinschaften wesentlich weniger Wäsche anfällt.

Übt man allerdings einen Beruf aus, der hohe Anforderungen an die Kleidung stellt, so sollte man trotz weniger Personen im Haushalt zu einem hochwertigen Gerät greifen. So müssen gerade Personen, deren Kleidung fast jeden Tag stark verschmutzt wird, auch dementsprechend oft waschen. Damit man schnell wieder seine Kleidung zur Verfügung hat, sollte diese dann auch möglichst schnell getrocknet werden. Hier lohnt sich ein guter Trockner, der seine Aufgabe schnell und zuverlässig erledigt.

Doch gerade in diesem Fall sollte man auch darauf achten, dass man sich ein Gerät zulegt, dass möglichst stromsparend arbeitet, damit die Stromrechnung nicht aus dem Ruder läuft. Denn grundsätzlich verbrauchen Wäschetrockner sehr viel Strom und so lohnt es sich auf jeden Fall, ein energiesparendes Gerät anzuschaffen. Für einzelne Personen eignet sich dann auch ein entsprechend kleines Gerät.

Größere Lebensgemeinschaften oder mehrköpfige Familien dagegen müssen auf Geräte zurückgreifen, die auch große Mengen an nasser Wäsche recht zügig trocknen können.

Gerade in dieser Situation ist es kaum noch möglich, die anfallende Wäsche komplett von Hand aufzuhängen. Hier stellt bereits das Platzproblem eine große Hürde dar. In dieser Situation ist es nützlich, ein größeres Gerät anzuschaffen, dass mehr als sieben Kilogramm nasse Wäsche trocknen kann.

Dies macht natürlich nur Sinn, wenn auch die Waschmaschine dementsprechend groß ist, da nasse Wäsche nie über einen längeren Zeitraum gelagert werden sollte, weil sonst Keime und Bakterien den optimalen Nährboden vorfinden und die Wäsche schnell zu stinken beginnt. Da das Gerät bei mehreren Nutzern auch dementsprechend häufig zum Einsatz kommt, sollte man auf ein hochwertiges Gerät zurückgreifen, dass eine lange Lebensdauer garantiert.

Darüber hinaus hat ein Trockner von einer renommierten Firma den Vorteil, dass man auch über einen längeren Zeitraum Ersatz- und Verschleißteile bekommt, sodass bei einem kleineren Defekt oder bei einem normalen Verschleiß keine neue Maschine angeschafft werden muss, sondern diese kostengünstig repariert werden kann. Dies ist besonders in einem großen Haushalt wichtig, da so teure Geräte wie ein Trockner große Löcher in die Haushaltskasse reißen und eine Neuanschaffung nicht zu häufig nötig sein sollte.

Welcher Trockner passt für meine Anforderungen?

Je nachdem, wie groß der Haushalt ist und wie oft aus beruflicher Sicht Wäsche gewaschen werden muss, sollte man auf verschiedene Gerät zurückgreifen. Zuerst einmal richtet sich die Größe des Wäschetrockners nach der Größe der Waschmaschine. Es macht keinen Sinn, einen Wäschetrockner zu besitzen, der bis zu acht Kilogramm Nasswäsche aufnehmen kann, wenn die Waschmaschine nur eine wesentlich geringere Kapazität bietet.

Andersherum verhält es sich genauso: Hat man nach einem Waschgang mehrere Kilogramm nasse Wäsche, kann aber nur etwas mehr als die Hälfte davon auf einmal trocknen, so muss die übrige Wäsche bis zu zwei Stunden im Wäschekorb warten, was Bakterien und Mikroben einen optimalen Nährboden bietet. Schon nach kurzer Zeit, und je nach Witterung, beginnt die Wäsche zu riechen und muss im schlechtesten Fall noch einmal gewaschen werden, was weitere Kosten verursacht.

Singles sind mit kleineren Geräten durchaus ausreichend versorgt und benötigen zudem meist auch ein wesentlich kleineres Gerät, da in solchen Haushalten das Platzangebot stark eingeschränkt ist. Empfehlenswert sind für solche Situationen Kondensatortrockner, die auch in einer kleinen Küche Platz finden und zudem noch im Winter für eine angenehme Wärme sorgen. Sie benötigen keine besondere Abluft und müssen somit nicht zwangsläufig in extra dafür vorgesehenen Räumen aufgebaut werden.

Größere Familien oder Lebensgemeinschaften sind entsprechend mit größeren Geräten gut beraten, die mehr als sieben Kilogramm nasse Wäsche verarbeiten können. Wer über einen eigenen Wäscheraum verfügt, der kann auf die effizienteren Ablufttrockner zurückgreifen, denn die Einsparung von Strom zeigt sich am Ende auch deutlich auf der Stromrechnung, da elektrische Trockner grundsätzlich nicht gerade wenig Energie verbrauchen.

Auch Personen, die viel in der Natur unterwegs sind oder deren Kleidung bei der Arbeit stark verschmutzt wird, sollten sich ein größeres Gerät leisten, das den täglichen Herausforderungen gewachsen ist. Nur so ist es gewährleistet, dass die Arbeitskleidung am nächsten Tag wieder frisch, sauber und vor allem trocken ist, damit man immer einen gepflegten Eindruck bei der Arbeitsstelle hinterlässt.

Die Wahl des richtigen Fassungsvermögens

Eine wohlüberlegte Wahl des richtigen Wäschetrockners spart bares Geld, denn das Gerät sollte weder über ein zu kleines, noch über ein zu großes Fassungsvermögen verfügen. Normale Wäschetrockner verfügen über ein Fassungsvermögen von etwa fünf Kilogramm, größere Geräte können bis zu acht Kilogramm Wäsche trocknen.

Nur im professionellen Bereich werden Trockner benötigt, die mehr als zehn Kilogramm Wäsche trocknen können. Sehr kleine Geräte bieten ein Fassungsvermögen von um die drei Kilogramm. Diese sind aber eigentlich ausschließlich für Wohnungen konzipiert, die wirklich sehr wenig Platz bieten, da sie in Relation zur Wäschemenge doch recht viel Energie verbrauchen.

Grundsätzlich muss man bei der Anschaffung eines Trockners beachten, dass sich das angegebene Fassungsvermögen auf die nasse Wäsche bezieht und nicht, wie bei einer Waschmaschine, auf die trockene Wäsche. Wer schon einmal mit Kleidung ins Wasser gefallen ist, der wird sich erinnern, wie schwer nasse Wäsche werden kann.

Hat man eine hochwertige Waschmaschine, so wird hier schon beim Schleudern ein Großteil des Wassers entfernt.

Nicht so leistungsstarke Geräte können dagegen die Wäsche nicht so gut vortrocknen, wie es ein Markengerät kann. Hier muss dann der Wäschetrockner Schwerstarbeit verrichten und sollte entsprechend leistungsstark sein. Um Energie zu sparen, sollte man aber grundsätzlich darauf achten, dass die Wäsche gut geschleudert ist bevor sie in den Trockner kommt und sie gegebenenfalls noch einmal extra schleudern.

Von einem zu kleinen Wäschetrockner mit bis zu vier Kilogramm Fassungsvermögen sollte grundsätzlich abgeraten werden. Er eignet sich ausschließlich für Haushalte mit extrem geringem Platzangebot. In einem solchen Gerät finden gerade einmal ein paar Kleidungsstücke Platz, sicherlich aber nicht eine ganze Ladung aus der Waschmaschine. Somit ist schon alleine der Zeitaufwand viel höher, da man eine Ladung in mehreren Ladungen trocknen muss. Gleichzeitig steigt dadurch auch der Stromverbrauch enorm an, da kleinere Geräte nicht viel weniger Strom verbrauchen, als diejenigen, die eine Kategorie größer sind.

Sinnvoll für einen normalen Haushalt sind deshalb Geräte, die bis zu sieben oder acht Kilogramm nasse Wäsche auf einmal trocknen können. Dies entspricht in etwa einer guten halben Ladung nasser Wäsche aus einer guten Waschmaschine, die entsprechend kraftvoll arbeitet, sodass die Kleidung möglichst trocken in den Trockner kommen kann.

Wer allerdings in einem Haushalt mit mehr als fünf Personen lebt, der sollte sich auf jeden Fall ein Gerät anschaffen, das auch Mengen ab acht Kilogramm ohne Probleme trocknen kann. Wir empfehlen, den Kauf eines Trockners immer auch ganz genau auf das Leistungsvermögen der Waschmaschine abzustimmen. Dann kann man kaum etwas falsch machen.

Die Bedieneinheit eines Trockners

Wäschetrommel eines Siemens WärmepumpentrocknersDie Bedieneinheit eines Wäschetrockners ist recht übersichtlich. Zuerst gibt es bei allen Geräten einen Knopf, mit dem der Trockenvorgang gestartet werden kann. Fast alle Modelle bieten auch die Möglichkeit, den Trockenvorgang über die selbe Taste zu pausieren oder das Programm ganz abzubrechen. Während man das passende Programm auswählt, zeigt dieser Knopf durch ein visuelles Signal an, dass die Maschine startbereit ist. Nachdem man das Programm gestartet hat, leuchtet diese Taste meist dauerhaft auf, um anzuzeigen, dass der Trockenvorgang noch läuft.

Die Bedieneinheit gibt auch darüber Auskunft, wie weit das Programm fortgeschritten ist oder ob es bereits beendet wurde. Meist gibt es eine gesonderte Anzeige dafür, wie lange der Trockenvorgang noch benötigt. Hier wird die Zeit angegeben, die noch bis zum Ende der Trocknung verbleibt. Ebenfalls an der Bedieneinheit abzulesen ist, ob der Filter gereinigt werden muss.

Dies ist sehr wichtig, da ein verdreckter Filter oder ein verschmutztes Sieb die Leistung eines Trockners stark herabsetzt. Bei Kondenstrocknern gibt ein weiteres Lämpchen Auskunft darüber, wann der Wassertank voll ist. Dieser sollte generell nach jedem Trockenvorgang ausgeleert werden, da der Trockner sich sonst selbst abschaltet, um keinen Wasserschaden zu verursachen.

Sehr hilfreich ist hierbei natürlich, wenn man einen Abwasserschlauch anschließen kann und das Kondenswasser so direkt in die Kanalisation geleitet wird. Bietet das Gerät die Option einer Kindersicherung, so wird dies ebenfalls visuell angezeigt. Dies ist wichtig, da das Gerät im gesicherten Zustand nicht aktiviert werden kann. Oft denken die Nutzer dann, dass ihr Trockner kaputt ist, doch eine einfache Kombination aus zwei Tasten reicht aus, um das Gerät wieder zum Laufen zu bringen.

Neben diesen Kontrollleuchten ist natürlich auch meist eine Startzeitvorwahl in die Bedieneinheit des Trockners integriert, die über eine eigene Taste aktiviert werden kann und deren Dauer in der LED-Anzeige des Trockners angezeigt wird. Sie gibt dem Nutzer Aufschluss darüber, wann das gewählte Trockenprogramm beginnt, wenn er diese Funktion nutzen will.

Dies ist vor allem für Berufstätige nützlich, die das Gerät nicht unnötig lange unbeaufsichtigt lassen wollen oder für warme Wäsche aus dem Trockner schwärmen, die man sich dann genau für den Feierabend vorbereiten kann. Oft ist die Startzeitvorwahl mit einer Zeitanzeige kombiniert, sodass man immer die volle Übersicht hat.

Wird der Trockner normal genutzt, so gibt die Anzeige Aufschluss darüber, wie viel verbliebene Zeit noch bis zur Beendigung des Trockenvorgangs bleibt.

Ebenso bietet die Bedieneinheit die Möglichkeit, die verschiedenen Programme auszuwählen, die der jeweiligen Textilart entspricht, die getrocknet werden soll. So muss beispielsweise ein Kleidungsstück aus Wolle ganz anders getrocknet werden, als ein herkömmliches T-Shirt oder ein Pullover aus Baumwolle. Viele Geräte bietet noch nicht einmal die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Materialien zu wählen, nur bei hochpreisigen Markengeräten ist eine solche Auswahlmöglichkeit natürlich dabei.

Bei Geräten, die eine solche Auswahl nicht bieten, ist es wichtig, sich vor dem ersten Trockenvorgang genau darüber zu informieren, welche Textilien darin getrocknet werden dürfen. Sonst kann es sein, dass Kleidungsstücke aus empfindlichen Materialien einlaufen und im schlimmsten Fall nicht mehr getragen werden können. Wir empfehlen hierbei, sich auch im Internet Erfahrungsberichte von Nutzern durchzulesen, da die Empfehlungen der Hersteller oft nicht ausreichend und umfassend genug formuliert werden.

Die verschiedenen Programme und Zusatzfunktionen eines Trockners

gelbes DampfbügeleisenGerade moderne Wärmepumpentrockner bieten eine Vielzahl an verschiedenen Programmen an, die genau an die jeweiligen Textilarten angepasst sind. Dabei ist das Bedienelement meist ähnlich aufgebaut, wie bei einer Waschmaschine. Zudem lassen sich die Programme oft auch ganz individuell einstellen, sodass man keine Befürchtungen haben muss, dass die Kleidung unter dem Trockenvorgang leidet.

Grundsätzlich gibt es einen großen Bereich für pflegeleichte Wäsche. Hierbei kann ausgewählt werden, ob man seine Kleidung extra trocken, schranktrocken oder bügeltrocken haben möchte. Die Entscheidung ist hierbei vor allem auf Basis von Energieeinsparung zu treffen. Muss die Wäsche nicht direkt trocken sein, so kann man sie zuerst bügeltrocken machen und sie ein wenig aufhängen. Dies spart Energie und damit bares Geld.

Da besonders Hemden oft aus sehr empfindlichen Textilien hergestellt werden, gibt es bei guten Geräten auch eine eigene Einstellung zum Trocknen von Hemden. Besonders nutzerfreundliche Geräte bieten zudem eigene Einstellungen für Outdoor-Bekleidung oder Wolle an, da beide Bekleidungstextilien eigentlich nicht für einen Wäschetrockner geeignet sind.

Auch Wäsche aus Baumwolle kann natürlich ohne Probleme in einem modernen Gerät getrocknet werden und auch hier gibt es verschiedene Stufen, aus denen man die passende für jede Situation auswählen kann. Wer seine Wäsche schnell wieder anziehen oder ins Regal räumen möchte, der sollte extra trocken wählen. Meist kann man bei Baumwolle zwischen zwei verschiedenen Möglichkeiten der Einstellung schranktrocken wählen.

Dies hängt davon ab, wo die Wäsche danach gelagert wird. Schranktrocken plus sollte sie dann sein, wenn man sie nach dem Trocknen in einem Korb aufbewahren will. Nur schranktrocken reicht aus, wenn man die Wäsche kurz danach noch einmal lüftet und auf Bügel aufhängt. Der niedrigste Stromverbrauch wird mit dem Programm bügeltrocken erreicht. Hier muss die Wäsche aber in einem absehbaren Zeitraum gebügelt oder nochmals nachgetrocknet werden, da sie nicht vollständig trocken aus der Maschine kommt.

Manche Geräte bieten darüber hinaus noch die Möglichkeit, einen Mix aus verschiedenen Materialien einzustellen. Hier kann man verschiedene Textilien miteinander mischen, ohne Angst haben zu müssen, dass diese darunter leiden. Hier kann man dann oft nur zwischen schranktrocken oder bügeltrocken wählen, da ein zu hoher Wärmeeinfluss negative Auswirkungen auf die Wäsche hat. Wer schon einmal sein Lieblingskleidungsstück aus dem Trockner genommen hat und sehen musste, dass dieses auf die Hälfte geschrumpft war, der weiß, wie wichtig solche Einstellungen sind.

Über weitere Knöpfe kann man alle diese voreingestellten Programme auch ändern. Hier kann man beispielsweise die Temperatur anpassen oder die Dauer des Programms verändern. Ebenso gibt es Tasten, um den Knitterschutz zu aktivieren. Dies ist besonders bei Hemden empfehlenswert, damit man hinterher nicht noch lange bügeln muss.

Dies sind die grundsätzlichen Einstellmöglichkeiten eines modernen Trockners, doch natürlich variieren diese stark von Gerät zu Gerät. Wir empfehlen daher, sich vor einem Kauf ganz genau darüber zu informieren, welche Funktionen der jeweilige Trockner bietet und ob diese Funktionen wirklich auch dem entsprechen, was man von einem solchen Gerät für sich persönlich erwartet.

So kann man einen Fehlkauf vermeiden und bekommt ein Gerät, dass auch in zehn Jahren noch alle Kriterien erfüllt, die wichtig sind.

Die Lautstärke und der Stromverbrauch eines Trockners

Besonders wenn man den Wäschetrockner in seinem Wohnraum platzieren muss, wird die Lautstärke des Gerätes ein entscheidendes Kaufkriterium. Die Hersteller sind verpflichtet, diese auf dem Energielabel anzugeben, das sich meist nach dem Kauf direkt an der Vorderseite des Gerätes befindet. Angegeben wird dieser Wert in Dezibel.

Ein Trockner sollte auf keinen Fall in Sachen Lärmentwicklung unterschätzt werden, denn mit siebzig bis achtzig Dezibel kann er richtig laut werden. Damit eignet er sich oft nicht dafür, auch am Abend noch eingeschaltet zu werden. Die Nachbarn hören sonst die Geräusche auch in der Wohnung unter oder über ihnen und können sich zurecht beschweren, wenn der Trockner häufig betrieben wird.

Gerade in Gebäuden mit vielen Wohneinheiten dürfen diese daher nicht während der Ruhezeiten genutzt werden. Wenn dies ein Kriterium bei der Kaufwahl darstellt, so sollte man auf ein Gerät zurückgreifen, das eine maximale Lautstärke von sechzig bis fünfundsechzig Dezibel nicht überschreitet. Unter dieser Marke gibt es eigentlich kaum ein Gerät, denn die mechanischen Geräusche eines Trockners können nicht ohne weiteres gedämmt werden.

Es gibt allerdings einige Tricks, die es ermöglichen, die Lautstärke eines Trockners zu dämmen, beziehungsweise zumindest ein wenig zu mindern. Die einfachste Methode ist eine Matte aus verdichtetem Gummigranulat, die einfach auf dem Boden ausgebreitet wird und für wenig Geld in jedem gut sortierten Baumarkt zu bekommen ist. Je dicker die Matte ist, desto besser ist auch ihre schalldämmende Wirkung.

Sie sorgt zudem dafür, dass auch eine voll beladene Maschine sich nicht durch den Raum bewegen kann. Gute Matten bieten sogar eine Garantie über einen gewissen Zeitraum, sodass sie sich auch dann rentieren, wenn sie etwas teurer sind. Doch nicht nur das Schleudern der Maschine erzeugt eine gewisse Lärmbelastung, auch das Zirkulieren des Luftstroms sollte nicht unterschätzt werden. Hier gibt es Abluftrohre, die im Innern mit einem speziellen Dämmstoff ausgekleidet sind und so das Abluftgeräusch etwas herabsetzen.

Aus konstruktionsbedingten Gründen sind herkömmliche Trockner etwas leiser als Wärmepumpentrockner. Schon von Werk aus werden alle Geräte mit Vlieseinlagen in den Seitenwänden und speziellen Standfüßen ausgestattet, die das Betriebsgeräusch möglich stark herabsetzen. Je besser das Gerät ist, desto bessere Lager werden verwendet. Auch dies reduziert den Geräuschpegel um ein paar Dezibel. Bei manchen Geräten gibt es sogar die Möglichkeit, ein spezielles Trockenprogramm zu wählen, das mit verminderter Drehzahl der Trommel und des Lüftungsrades arbeitet und so weniger Lärm erzeugt.

Am energiesparendsten ist es immer noch, wenn man die Wäsche einfach aufhängt. Doch nicht jeder hat ausreichend Platz, um das gesamte Wäscheaufkommen so zu trocknen. Damit die nächste Stromrechnung mit dem neuen Wäschetrockner aber kein Horror-Szenario wird, sollte man ganz genau auf die Angaben zum Stromverbrauch achten.

Vergleicht man beispielsweise ein Gerät der Energieeffizienzklasse A, so verbraucht dieses bis zu fünfundsechzig Prozent weniger Energie als ein Elektrogerät der Klasse B.

Inzwischen ist die Entwicklung leistungsfähiger und energiesparender Trockner auch schon so weit, dass einige Geräte trotz ihres hohen Energiebedarfs mit den Energieeffizienzklassen A+++, A++ und A+ ausgezeichnet werden. Diese Einstufung ist für alle neuen Geräte ab verpflichtend geworden und gibt dem Kunden einen direkten Überblick über den jährlichen Stromverbrauch des Gerätes.

Doch unabhängig von der Energieeffizienzklasse sollte die Wäsche so trocken wie möglich sein, wenn sie in den Trockner geladen wird. Dafür kann man sie ruhig noch einmal extra schleudern, nachdem das Waschprogramm beendet wurde. Der Vergleich macht es deutlich: Trocknet man die Wäsche statt durch Schleudern durch Wärmezufuhr, so wird hundert Mal mehr Energie benötigt.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, darauf zu achten. Hat man eine solch vorgetrocknete Wäsche, so kann man zudem auch den Wäschetrockner im Energiesparmodus betreiben. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass der Trockner immer voll beladen ist, damit keine unnötige Energie verbraucht wird.

Wichtige Kaufkriterien

Bevor man sich ein solch kostspieliges Gerät wie einen Wäschetrockner zulegt, sollte man verschiedene Aspekte genau bedenken. So kann ein Fehlkauf vermieden werden und man hat lange Jahre ein zuverlässiges und passendes Gerät, das die Hausarbeit ein gutes Stück leichter macht.

Ein passender Trockner sollte zuerst nach der Größe ausgewählt werden. Wer nur eine kleine Waschmaschine sein Eigen nennt, der kann auch auf eines der kleineren Modelle zurückgreifen, die nur drei bis vier Kilogramm nasse Wäsche trocknen können. Dies reicht für einen Singlehaushalt durchaus aus, außer man hat einen Arbeitsplatz, bei dem die Kleidung stark in Mitleidenschaft gezogen wird.

Wärmepumpentrockner aus dem Hause SiemensLandschaftsgärtner, Bauarbeiter und Mechaniker kennen das Problem, dass man zwar die täglich anfallende Wäsche wieder sauber, aber lange noch nicht getrocknet hat. Hier sollte trotz einem kleinen Haushalt auf ein größeres Gerät zurück gegriffen werden, damit auch die ganze Wäsche zuverlässig verarbeitet werden kann. Größere Haushalte oder Familien sollten ein Gerät wählen, dass mindestens sieben bis acht Kilogramm nasse Wäsche trocknen kann, denn das Problem ist, dass im Gegensatz zu einer Waschmaschine nicht die trockene Wäsche gemeint ist, sondern die nasse Wäsche, die ein Vielfaches mehr wiegt.

Neben der Größe spielt die Bauweise ebenfalls eine entscheidende Rolle. Heutzutage kann der Kunde wählen, ob er einen klassischen Ablufttrockner, einen Kondenstrockner, einen Trockner mit Wärmepumpe, einen Trockenschrank, einen Raumluft-Wäschetrockner, einen Waschtrockner oder einen gasbeheizten Trockner kaufen möchte, wobei letzteres Modell in Deutschland nur sehr selten zu finden ist.

Inzwischen haben sich Kondenstrockner gegenüber den normalen Ablufttrocknern immer mehr durchgesetzt, da sie nicht in einem speziellen Raum mit einer Abluftvorrichtung installiert werden müssen. Sie können somit auch im Badezimmer oder der Küche installiert werden und versorgen ihre Umgebung mit erwärmter Luft, was besonders im Winter sehr angenehm ist.

Gegenüber dem Ablufttrockner haben sie allerdings einen höheren Energieverbrauch. Hinzu kommt, dass das Kondenswasser immer wieder geleert werden muss, da sich das Gerät sonst ausschaltet. Auch das Kondensatormodul muss regelmäßig von Staub und Flusen gereinigt werden, da sonst die Effizienz immer mehr abnimmt und für einen Trockenvorgang immer mehr Energie genutzt werden muss.

Wer sehr auf seine Umwelt achtet, der sollte zu einem energieeffizienten Gerät greifen, wie beispielsweise einen Trockner mit Wärmepumpe. Hier wird mit einem geschlossenen System gearbeitet, was auch die entstehende Energie bei der Trocknung von Wäsche nutzt und wieder in den Trockenkreislauf einspeist. Besonders in der Schweiz sind sogenannte Raumluft-Wäschetrockner beliebt, die aufgrund ihrer guten Energiebilanz sogar staatlich gefördert werden.

Ein solches Gerät wird in dem Raum an der Wand befestigt, in dem die Wäsche aufgehangen wird. Er entzieht der Raumluft dann so lange Feuchtigkeit, bis diese den optimalen Wert erlangt hat. Ein solches System eignet sich sehr gut für kleine bis mittlere Räume, ist aber in Deutschland nicht besonders verbreitet.

Ein guter Trockner verfügt zudem über ein übersichtliches und klar gestaltetes Bedienelement, über das die verschiedenen Funktionen des Trockners bedient werden können. Heutzutage hat man hierbei ähnlich viele Auswahlmöglichkeiten wie bei einer Waschmaschine. So kann man einstellen, wie trocken man seine Wäsche haben möchte oder ob man ein spezielles Programm für empfindliche Textilien wie Seide, Wolle oder Outdoorbekleidung benötigt, das die Stoffe möglichst schonend trocknet. Dazu gehört beispielsweise auch ein Faltenschutz, der vor allem beim Trocknen von Hemden zugeschaltet werden sollte, damit man nicht so viel bügeln muss.

Bevor man sich einen Trockner zulegt, sollte man auch genau die Lärmbelastung einschätzen. Ein normaler Trockner ist nämlich mit um die siebzig Dezibel nicht gerade leise und kann darüber hinaus noch einige Vibrationen erzeugen, die in einem Mehrfamilienhaus schnell für Ärger sorgen können. Bei Ablufttrocknern kommt auch noch das Geräusch hinzu, das beim Abfließen der Luft entsteht.

Abhilfe tut hier eine spezielle Matte aus dem Baumarkt, die aus dickem Gummi besteht. Darauf wird der Trockner platziert, um die Schwingungen vom Boden zu entkoppeln. Dies kann die Lautstärke bereits merklich reduzieren. Speziell lärmgedämmte Abluftschläuche helfen dabei, auch das Abluftgeräusch leiser zu machen.

Schlussendlich sollte man sich auch auf jeden Fall Gedanken über Umweltaspekte machen. Heutzutage gibt es sehr energiesparende Geräte, die mit A++ oder sogar A+++ ausgezeichnet wurden. Geräte, die das Siegel B tragen, verbrauchen mehr als doppelt soviel Energie wie solche, die dem Bereich A zuzuordnen sind.

Da seit 2015 die Kennzeichnung der Energieeffizienzklasse für jedes neue Gerät vorgeschrieben ist, kann man die Geräte sehr einfach miteinander vergleichen. Rechnet man nun die Kosten auf Dauer aus, so empfiehlt sich auf jeden Fall ein energieeffizientes Gerät, auch wenn die Anschaffungskosten zu Beginn etwas höher sind.

Energie sparen kann man aber auch schon damit, indem man darauf achtet, dass die Wäsche, die in den Trockner kommt, möglichst trocken ist. Dafür kann man sie ruhig ein zweites Mal in der Waschmaschine schleudern, um bereits im Vorfeld möglichst viel Wasser zu entfernen. Vergleicht man das Schleudern mit dem Trocknen im Gerät, so ist für die Entfernung von Wasser mit warmer Luft hundert Mal mehr Energie nötig, als durch Schleudern.

Empfehlenswertes Zubehör

Wer viel Wäsche waschen und trocknen muss, der sollte sich ein paar Extras leisten, mit denen diese Arbeit einfacher von der Hand geht. Um die Schmutzwäsche gut sortieren und ihre Menge abschätzen zu können, empfehlen sich kleinere Körbe, in denen die verschiedenen Wäschesorten bereits getrennt aufbewahrt werden. So vermeidet man halb volle Waschmaschinen und erspart sich die mühselige Sortierung alter Schmutzwäsche.

Auch zwei bis drei stabile Wäschekörbe sollte man sich anschaffen, damit die saubere Wäsche nicht auf den Boden fällt und bis zum Falten ordentlich weggeräumt werden kann. Wenn es der Platz zulässt, so sollte man sich ein kleines Regal auf Augenhöhe installieren, in das man alle Utensilien zur Wäsche einräumen kann.

Zusammen mit einem kleinen Tisch, auf dem die Wäsche abgestellt werden kann, schont man so seinen Rücken. Besonders rückenfreundlich ist die Installation von Waschmaschine und Wäschetrockner auf Augenhöhe. Hierfür sollte ein sehr stabiler Tisch gebaut werden, mit dem vor allem der Trockner nochmals fest an der Wand fixiert werden kann.

Alternativen zum Trockner

Wäscheleine als Alternative zum WäschetrocknerBei aller Begeisterung für die modernen und energieeffizienten Wäschetrockner, die wir heute kaufen können, sollte man nicht vergessen, dass die gute alte Wäscheleine lange noch nicht ausgedient hat. Besonders bei schönem Wetter trocknet die Wäsche sehr schnell im Freien und wird durch die UV-Strahlen noch zusätzlich desinfiziert.

Neben der großen Energieeinsparung, die uns allen am Herzen liegen sollte, riecht eine Wäsche von draußen auch viel besser, als eine, die zuvor im Wäschetrockner war. Auch auf dem Balkon findet man sicher noch einen Platz für ein Klappgestell, auf dem die Wäsche an schönen Tagen aufgehangen werden kann. Zudem darf man nicht vergessen, dass man natürlich auch die Wäsche im Haus selbst trocknen kann.

Einfach am Abend den zusammenklappbaren Wäscheständer herausholen, der gut unter einem Bett verstaut werden kann, Wäsche aufhängen und im Normalfall kann man schon am nächsten Tag die trockene Wäsche wieder abhängen – ganz ohne zusätzliche Kosten.

Weiterführende Links und Quellen zu Wäschetrocknern

Wer sich weiter über Wäschetrockner informieren möchte, dem seien informative Seiten empfohlen, von denen wir hier einige vorstellen möchten. Auf der Webseite www.trockner.info findet man reichhaltige Informationen zu allen möglichen Arten von Trocknern. Dazu zählen nicht nur Wäschetrockner, sondern auch Haartrockner und Händetrockner.

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz und das Öko-Institut haben auf www.die-stromsparinitiative.de/fileadmin/dokumente/PDF/infoblatt_trockner_druck.pdf_01.pdf ein Merkblatt zusammengestellt, indem es um den Energieverbrauch von Wäschetrocknern geht. Man erhält hier viele nützliche Informationen, die dabei helfen können, möglichst viel Energie zu sparen und ein effizientes Gerät zu erwerben.

Im RP-Energie-Lexikon (www.energie-lexikon.info) geht es unter dem Stichwort „Wäschetrockner“ ebenfalls hauptsächlich um den Faktor des Energiesparens, darüber hinaus bekommt man aber weitere interessante Informationen und Hinweise zum effizienten Wäschetrocknen. Alle Artikel können direkt bewertet werden und sind sehr gut recherchiert.

Auf der Webseite www.haushaltsgeraete-info.de finden sich sehr hilfreiche Informationen zu Wäschetrocknern mit Wärmepumpen. Hier wird die Funktionsweise der Wärmepumpen genau erklärt und ihre Vorteile beim Wäschetrocknen erläutert. Darüber hinaus gibt es viele wissenswerte Informationen zu allen möglichen Hausgeräten.

Die Webseite www.wäschetrocknerinfo.de bietet einige grundlegende Informationen zum Thema Wäschetrockner und empfiehlt sich für diejenigen, die sich einen ersten schnellen Überblick verschaffen wollen.

Ratgeber:

  1. Miele Trockner
  2. Siemens Trockner
  3. Bosch Trockner
  4. AEG Trockner
  5. Bauknecht Trockner
  6. Beko Trockner
  7. Gorenje Trockner
  8. Zanussi Trockner
  9. Trockner richtig aufstellen und anschließen
  10. Trocknerbälle erklärt
  11. Der Sonderfall: Nagellacktrockner
  12. Kondenstrockner vs. Wärmepumpentrockner
  13. Energieeffizienz – Auf diese Werte müssen Sie bei einem Trockner achten:
  14. Trockner und Waschmaschine übereinander? So geht’s!
  15. Trockner trocknet nicht: 5 Schritte für ein richtiges Vorgehen
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