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Trockner Test 2017 • Die 5 besten Kondenstrockner im Vergleich

Ein Trockner ist in der heutigen Zeit fast zu einem Gerät geworden, auf das keine Hausfrau mehr verzichten möchte. Die Wäsche wird im Handumdrehen getrocknet und kann wieder am gleichen Tag getragen werden. Das ist nicht nur ein enormer Zeitvorteil, sondern erleichtert auch die Hausarbeit. Hausfrauen kennen das Geheimnis, wenn man die Wäsche noch warm zusammenlegt – ist ein Bügeln der Kleidung fast nicht mehr notwendig. Dennoch gibt es heute eine Vielzahl von Kondenstrocknern und jeder scheint der Beste zu sein.

Wir haben uns der Sache angenommen und gingen den Funktionen der Geräte auf den Grund. Hier finden Sie eine Vergleichstabelle mit einigen Kondenstrocknern, die derzeit auf dem Markt vertreten sind. Als Testsieger ging der Siemens iQ500 WT46E305 Kondenstrockner / B / 7 kg / 3.9 kWh / Weiß / softDry-Trommelsystem / duoTronic hervor – auch hier mussten wir dem auf den Grund gehen. Zuerst jedoch haben wie einige Informationen zum Thema Kondenstrockner für Sie gesammelt, die wir Ihnen jetzt nicht länger vorenthalten möchten.

Die Bestenliste der Kondenstrockner    Die besten Wärmepumpentrockner in der Vergleichstabelle

Kondenstrockner Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 22.2.2017

 Der Kondenstrockner von Siemens hat unseren Test gewonnenDer Kondenstrockner von Bosch trocknet Ihre Wäsche zuverlässig und ohne KomplikationenDer Samsung Trockner verfügt über alle notwendigen FunktionenDer Beko Kondenstrockner hat ein gutes Preis-/ LeistungsverhältnisDer Gorenje Trockner ist relativ teuer und kann nicht mit den Funktionen des Testsiegers mithalten

Siemens
iQ500 WT46E305 Kondenstrockner

Bosch
WTE86305 Kondenstrockner Avantixx 7


Samsung
SDC3D702 Kondenstrockner

Beko
DCU 7330 Kondenstrockner

Gorenje
D744B Kondenstrockner

 Testnote 1,0 1,2 1,3 1,7 2,0
Fassungsvermögen7 kg7 kg7 kg7 kg7 kg
Gewicht42 kg45 kg44 kg36 kg38 kg
Geräuschemission64 dB64 dB64 dB65 dB64 dB
Jährlicher Energie Verbrauch497 kW497 kW265 kW504 kW479 kW
EnergieeffizienzBBCBB
Besonderheiten

  • LED-Anzeige für Trockenzustand und Wartungshinweise
  • Trommel Inneneleuchtung
  • touchControl-Taste
  • DUO-Tronic

  • Restlaufanzeige
  • Frontlader
  • Speziell für die Bedürfnisse von Allergikern
  • SensitiveDrying System

  • Mit der Diamond Pflegetrommel
  • Wassertankanzeige
  • Innenbeleuchtung
  • Kindersichere Displaysicherung
  • Wollwaschgang

  • Kindersicherung
  • Direkter Kondenswasserablauf möglich
  • Multifunktionsdisplay
  • Elektronische Feuchtemessung

  • Restlaufanzeige
  • Frontlader
  • Knitterschutz
  • Restlaufanzeige
  • Energieverbrauch (b): 3,92
Verarbeitung
Komfort & Handhabung
Preis- / Leistung
TestberichtTestberichtTestberichtTestberichtTestberichtTestbericht
Preis
- nicht verfügbar - - nicht verfügbar - - nicht verfügbar - 335,48 Euro - nicht verfügbar -
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Inhaltsverzeichnis

Die Geschichte und Entwicklung des Kondenstrockners

Um auf die Geschichte des Wäschetrockners zu gelangen, muss etwas ausgeholt werden. Im Jahre 1945, als sich die Welt gerade wieder in der Aufbauphase befindet, brachte ein italienisches Unternehmen die erste Waschmaschine auf den Markt. Die Menschen waren begeistert von der Schnelligkeit, mit der diese Maschine die Wäsche säuberte. Nach und nach fand sich in jedem Haushalt eine Waschmaschine ein. Die Modelle von einst können jedoch mit den heutigen Geräten nicht mehr verglichen werden. Wenn also das Waschen in einer Maschine möglich war, konnte das Trocknen in einer Maschine nicht unmöglich sein.

1958 entwickelte der Hersteller Miele den ersten Trockner in Europa. Das Grundprinzip jedoch war schon um 1800 entdeckt worden. Damals handelte es sich um einen handbetriebenen Trockner, der sich jedoch nicht durchsetzte. Erst die elektrischen Modelle fanden ihren Erfolg bei den Verbrauchern. In den 40er Jahren entwickelte ein Amerikaner den ersten Wäschetrockner, der über ein Glasfenster verfügte.

Wie bereits erwähnt, machte sich 1958 das Unternehmen Miele daran, den ersten Trockner in Europa zu verkaufen. Die Technik ist bis heute soweit vorangeschritten, dass es mehrere Modelle gibt. Zum einen wäre da der Ablufttrockner, der die feuchtwarme Luft über einen Abluftschlauch ins Freie befördert. Dann gibt es den Kondenstrockner, über den Sie hier noch mehr erfahren werden. Als Neuerung kommt ein Trockner mit Wärmepumpe zum Vorschein.

Wie funktioniert ein Kondenstrockner?

Ein Kondenstrockner oder Kondensationstrockner funktioniert auf dem Prinzip, dass er die Feuchtigkeit der Wäsche zu Wasser kondensiert.
Der Kondensationstrockner verfügt über einen geschlossenen Kreislauf. Es gelangt kühle Luft in den Trockner die dort erwärmt wird. Die warme Luft nimmt die Feuchtigkeit der Wäsche auf und kondensiert sie. Dafür gibt es einen Kondensator der sich unter der Trommel befindet. Im Kondensator wird die Luft abgekühlt und es entsteht Kondenswasser. Das Wasser wird in einem Behälter aufgefangen, der regelmäßig entleert werden muss.

Bei der Kondensation entsteht auch wieder kalte Luft, die in die Wäschekammer des Trockners geleitet wird. Hier beginnt der Kreislauf wieder von vorne. Ein Kondensationstrockner benötig um diesen Vorgang auszuführen etwas mehr Strom als ein Ablufttrockner. Der Vorteil liegt jedoch darin, dass der Kondensationstrockner in geschlossenen Räumen gute Dienste leistet, während ein Ablufttrockner ein Fenster oder ein Weg ins Frei benötigt. Hierbei kommen die Hersteller ins Spiel, die heute Geräte anbieten, deren Effizienzklasse auf dem neuesten Stand der Technik zu finden ist.

Was sind die Vorteile/Nachteile der Benutzung eines Kondenstrockners?

Das neue System, welches derzeit auf dem Mark ist, nennt sich Wärmepumpentrockner. Dieser arbeitet auf eine kostengünstige und effektive Weise. DerWäscheleine als Alternative zum Wäschetrockner Wärmepumpentrockner funktioniert grundsätzlich auf dem gleichen Prinzip wie ein Kondensationstrockner. Die Wärmepumpe im Trockner sorgt dafür, dass kühle Luft und warme Luft zusammenkommen. Das senkt die Energiekosten um einiges.

Ein Kondensationstrockner ist in der Anschaffung jedoch noch um einiges günstiger als ein Wärmepumpentrockner. Die Trockenzeit ist zudem kürzer als bei einem Wärmepumpentrockner, was sich bei den Energiekosten erkennen lässt. Wobei also der Wärmepumpentrockner Energiekosten einspart, lässt er diese Kosten bei der Trockendauer wieder zurück. Je nach Verwendung sollte man also vorab überdenken welches Gerät sinnvoller ist.

Wer den Trockner zu jeder Zeit verwendet ist mit einem Kondensationstrockner gut beraten. Wer den Trockner jedoch nur für vereinzelte Wäschestücke verwendet, kann mit dem Wärmepumpentrockner bessere Einsparungen erzielen.

Wie haben wir getestet?

Für Sie als Verbraucher ist es wichtig zu wissen, wie wir die Geräte getestet haben. Deshalb gibt es zu jedem Wäschertrockner einige Infos über:

  • Lieferung und Verpackung
  • Aussehen, Design und Beschaffenheit
  • Daten & Fakten
  • Komfort & Handhabung (Bedienung, Verstellbarkeit, etc. …)
  • Zubehör
  • Garantie
  • Serviceleistung des Herstellers

Mit diesen Informationen können Sie gezielt herausfiltern, welches Gerät Ihren Ansprüchen entspricht. Ein wichtiger Punkt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis, welches im Test natürlich auch berücksichtigt wurde.

Welche Hersteller stellen Kondenstrockner her und was zeichnet sie aus?

Miele dürfte für jeden Verbraucher ein Begriff sein. Im Sortiment befinden sich zahlreiche Haushaltsgeräte. Die Qualität der Miele Geräte spricht für sich, denn kaum ein Hersteller blickt auf diese Erfahrungswerte von über 60 Jahren zurück.Der Siemens iQ500 WT46E305 ist ein Kondenstrockner.

Siemens ist ein Hersteller, der nicht nur Haushaltsgeräte, sondern auch andere Produkte weltweit herstellt. Siemens überzeugt mit einer fantastischen Qualität. Der Kundenservice lässt nichts zu wünschen übrig.

Bosch ist ebenfalls ein Hersteller, der fast in jeder Branche eine Antwort parat hat. In der Automobilindustrie überzeugt Bosch mit einem fantastischen Know-how. Auch im Bereich Gartengeräte kann Bosch mit hochwertigen Geräten die Kunden überzeugen. Gleiches gilt natürlich für Haushaltsgeräte der Marke Bosch.

Beko ist ebenfalls ein Haushaltsgerätehersteller, der sich in vielen Bereichen niedergelassen hat. Kühlsysteme und Wäschetrockner gehören ebenfalls zum Sortiment von Beko. Überzeugend ist die moderne Technik, mit der die Geräte ausgestattet sind.

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Kondenstrockners achten?

Der wichtigste Punkt bei einem Wäschetrockner ist die Effizienzklasse. Je weniger Strom der Trockner verbraucht, desto geringen sind die Stromkosten. Dennoch ist es wichtig nicht nur auf den Verbrauch zu achten, sondern wie lange die Wäsche beim Trocknungsprozess benötigt, um Schranktrocken zu werden.

Wenn sich hierbei eine längere Zeitphase einstellt, kann es unter Umständen vorkommen, dass ein gerät mit einer niedrigen Energieeffizienzklasse mehr Strom beim Trockenvorgang benötigt als ein Gerät mit hoher Effizienzklasse. Wichtig sind auch die Zusatzprogramme wie Knitterschutz und Timer, damit Sie den Trockenvorgang zeitlich regeln können.

Welche positiven Aspekte bietet einem der Kondenstrockner Kauf im Internet?

Tipps zum Kauf eines KompressorsWenn Sie sich dazu entschieden haben einen Kondensationstrockner zu erwerben, bleibt die Frage nicht aus für welches Gerät Sie sich entscheiden. Im Internet finden Sie jede Menge Informationen und Testberichte wie hier auf den nachfolgenden Seiten. Hierbei können Sie vergleichen und Kundenmeinungen einholen. Bei den Kundenmeinungen verraten andere Verbraucher, wie sie das Gerät empfinden und ob es einen Kauf wert ist oder ob Sie lieber auf ein anderes Gerät zurückgreifen sollten.

Ein weiterer Punkt ist natürlich der preisliche Vorteil. Im Internet finden Sie viele Kondensationstrockner mit einem Preisvorteil von 50 Prozent und mehr. Sehen Sie sich also in Ruhe auf den folgenden Testseiten um und wählen danach einen geeigneten Kondensationstrockner für Ihre Ansprüche aus.

Wäschetrockner – einfach unentbehrlich

Wäschetrockner sind eine geniale Erfindung, seit die Menschen Wäsche waschen müssen. Früher als es weder Wäschetrockner noch Waschmaschine gab, dauerte das Wäschewaschen mehrere Tage an. Heute ist die Wäsche innerhalb von einigen Stunden frisch gewaschen und getrocknet. Den Wäschetrockner gibt es bereits seit 200 Jahren. Damals wurden die Geräte noch per Handantrieb gesteuert. Erst seit dem Einsatz von Elektrizität und Motor in den Trocknern wurden die Geräte zum Verkaufsrenner.

Im Jahre 1950 kamen die ersten elektrischen Trockner auf den Mark und erleichtern seit dem die Hausarbeit bzw. das Wäschewaschen um ein Vielfaches.

Wie funktioniert ein Trockner?

Wäsche trocknen in der Trommel eines TrocknersHeute gibt es mehrere Varianten im Bereich der Wäschetrockner. Zum einen gibt es die Ablufttrockner, welche die Luft nach außen leiten. Bei diesen Modellen ist es nötig, den Trockner in der Nähe eines Fensters auszustellen. Dann gibt es die Kondenstrockner, welche über ein System verfügen, dass die Feuchtigkeit aus der Wäsche zieht und kondensiert. Das kondensierte Wasser wird in einem Behälter aufgefangen und der Trockner baucht somit kein Fenster oder Abzug nach ins Freie.

Die Leistung von einem Trockner ist abhängig vom Feuchtigkeitsgrad der Wäsche. Je Feuchter die Wäsche ist, umso länger dauert der Trockenvorgang und umso mehr Energie verbraucht der Trockner. Der Trockenvorgang ist jedoch bei allen Trocknern der Gleiche. Um das Gerät auf Betriebstemperatur zu bringen, sind Heizstäbe vorhanden, welche die Luft erwärmen. Sobald die Temperatur erreicht ist, startet der eigentliche Trockenvorgang.

Da es sich bei einem Trockner, um ein elektrisches Gerät handelt, werden Energieeffizienzklassen angegeben. Wäschetrockner sind in den Klassen A, B und selten auch C erhältlich. Welches Gerät für Sie infrage kommt, sollten Sie schon vor dem Kauf in Erfahrung bringen. Nachfolgend erfahren Sie die einzelnen Unterschiede zwischen den Trocknertypen.

Ablufttrockner:

Trockner, die im Einzelhandel erhältlich sind, werden in zwei Typen unterteilt. Zum Kondensationstrockner kommen wir später. Jetzt beschäftigen wir uns mit dem Ablufttrockner. Die Ablufttrockner sind immer noch die meistverkauften Geräte. Ein Ablufttrockner ist von der Anschaffung her kostengünstiger und erzielt gute Ergebnisse.

Der einzige Nachteil ist, dass ein Fenster oder eine Öffnung nach draußen benötigt wird.
Denn die feuchte Luft wird über einen Abluftschlauch aus dem Gerät befördert. Dieser Schlauch wird nun aus dem Fenster geleitet, um die feuchte Luft ins Freie zu befördern.

Würden Sie den Schlauch im Raum lassen, würde sich die ganze Feuchtigkeit im Raum verteilen und zu einer schlechten Luft führen. Diese hohe Luftfeuchtigkeit im Raum verursacht Wandschäden und im schlimmsten Fall Schimmel. Der Abluftschlauch eines Trockners hat meist einen Durchmesser von 10 cm, wobei die Länge des Schlauches 3 Meter nicht überschreiten sollte. Das führt in Haushalten zu Problematiken die sich nur schwer lösen lassen. Anders sind hierbei Kondensationstrockner.

Kondensationstrockner:

Ein Kondensationstrockner verfügt über ein spezielles System. Für die meisten Haushalt kommt nur solch ein Trockne infrage, da er keinerlei Ausgang ins Kondensationsereignis der KondensstreifenFreie benötigt. Sie können den Kondensationstrockner überall aufstellen, wo ein Stromanschluss vorhanden ist. Der Kondensationstrockner funktioniert auf dem Prinzip der Kondensation.

Wie in einem Ablufttrockner befindet sich die Wäsche in einer Trommel. Die Trommel ist mit einem System versehen, welches die heiße Luft in die Trommel befördert. Diese Luft wird mit einer hohen Geschwindigkeit in die Trommel eingeschleust. Dort trifft die Luft auf die Feuchte Wäsche. Es entsteht eine hohe Luftfeuchtigkeit, welche in einen Kondensator gelangt, der sich meist unter der Trommel befindet. Dort wird die Feuchtigkeit zu Wasser. Das Wasser sammelt sich im Wassertank an und die warme Luft wird wieder in die Trommel befördert.

Somit schließt sich der Kreislauf immerzu und solange bis die Wäsche trocken ist. Beim Trocknen der Wäsche entsteht eine minimale Flusenbildung, die in einem Flusensieb gefangen wird. Es ist anzuraten sowohl das Flusensieb als auch den Wassertank nach jeder Wäsche zu reinigen bzw. zu entleeren. Moderne Trockner verfügen jedoch über ein akustisches Signal, das ertönt, wenn das Flusensieb und / oder der Wassertank voll ist.

Toplader oder Frontlader

Wie bei jedem Gerät, wo mehrere Hersteller auf den Markt bringen, gibt es unterschiedliche Modelle. Auch bei den Trocknern gibt es Toplader und Frontlader, wobei die Frontlader beliebter und die Angebote umfangreicher sind. Die optischen Punkte eines Fronladers sprechen die meisten Verbraucher mehr an als die praktischen Details eines Topladers. Für welche Variante Sie sich jedoch entscheiden, bleibt Ihnen oder Ihrem Platzangebot überlassen.

Das Prinzip der Trockner ist bei allen Modellen und Typen das Gleiche.

Kondensationstrockner mit Wärmepumpe:

Die neueste Technik, die in den Kondensationstrocknern verbaut ist, ist eine Wärmepumpe. Diese Trockner werden ebenso Wärmepumpentrockner genannt. Das Prinzip basiert auf dem gleichen wie bei einem herkömmlichen Kondensationstrockner. Der einzige Unterschied ist eben diese Wärmepumpe. Sobald die Feuchtigkeit im Kondensator abgekühlt wird, entsteht das Kondenswasser. Die Luft ist noch warm und gelangt nur bedingt wieder in den Kreislauf. Also benötigt ein Kondensationstrockner noch mehr Luft aus einer anderen Luftquelle. Diese Luft ist natürlich kalt und muss mittels den Heizstäben erhitzt werden.

Bei einem Wärmepumpentrockner übernimmt diese Aufgabe die Wärmepumpe. Außerdem nutzt der Wärmepumpentrockner die Abluft, die übrig bleibt. Somit spart der Wärmepumpentrockner Energie ein. Der Preis ist aufgrund der ausgeklügelten Technik etwas höher als bei herkömmlichen Kondensationstrocknern.

Größe, Fassungsvermögen und Design

Viele Kondensationstrockner sind unterbaufähig. Normale Ablufttrockner können schon allein wegen des Abluftschlauches nicht untergebaut werden. Wenn Sie also über ausreichend viel Platz verfügen, können Sie einen Ablufttrockner verwenden. Wenn Sie unter Platzmangel leiden, ist die Überlegung zu einem Kondensationstrockner oder einem Wärmepumpentrockner angebracht.

Von der Beschaffenheit unterschieden sich die Modelle nur minimal. Sie können sämtliche Modelle ab einem Fassungsvermögen von 5 kg erwerben. Es Großer Waschsalon mit Trocknernkommt auch vor, dass einige Hersteller Wäschetrockner für 9 kg anbieten. In Waschsalons findet man meist hochwertigere Geräte mit einem Fassungsvermögen von bis zu 15 oder 20 kg. Die Trockner gibt es entweder in derselben Größe wie eine Waschmaschine oder eine Nummer kleiner, damit der Trockner auf die Waschmaschine gestellt werden kann. Dieses Detail ist in kleinen Badezimmern vorteilhaft. Für sehr kleine Haushalte gibt es Wäschetrockner, welche an die Wand montiert werden können. Wandgeräte erhalten Sie mit dem sämtlichen Zubehör, das im Lieferumfang enthalten ist.

Zudem unterscheiden sich die Modelle bei den Programmen. Während die günstigen Modelle nur die Standardprogramme verwenden, können mit hochwertigeren Geräten mehrere Auswahlprogramme eingestellt werden. Ein gutes Detail für Sportler ist der integrierte Wäschekorb, wo man auch mal Turnschuhe trocknen kann. Welche Auswahl Sie treffen, hängt ganz von Ihren Wünschen und Ansprüchen ab – ein Vergleich der einzelnen Geräte ist jedoch sehr empfehlenswert.

Wärmepumpentrockner oder Kondenstrockner?

Ein Kondensationstrockner benötigt etwas mehr Strom als ein Ablufttrockner. Somit ist der Energieverbrauch um einiges höher. Ein Wärmepumpentrockner verbraucht viel weniger Energie als ein Kondensationstrockner, da er die Luft durch eine Wärmepumpe laufen lässt und diese sich dort erwärmt. Wo die einzelnen Unterschiede liegen, haben wir nachfolgend als Vor- und Nachteile zusammengefasst.

Vorteile Kondensationstrockner:

  • kostengünstig in der Anschaffung
  • kurze Trockenzeit
  • überall stellfähig
  • leise bei der Geräuschemission

Nachteile:

  • verbraucht mehr Strom als ein Ablufttrockner

Vorteile Wärmepumpentrockner:

  • günstiger Energieverbrauch 50 Prozent weniger als ein Kondensationstrockner
  • umweltschonender

Nachteile:

  • teuer in der Anschaffung aber günstig im Verbrauch
  • etwas längere Trockenzeit
  • lauter bei der Geräuschemission
  • aufgrund der neuen Markteinführung noch relativ störungsanfällig

Ob Sie sich nun für einen Kondensationstrockner oder einen Wärmepumpentrockner entscheiden, liegt beim Verwendungszweck. Benötigen Sie einen Trockner im Dauereinsatz, sollten Sie die etwas teuere Anschaffung in Kauf nehmen und auf den Wärmepumpentrockner ausweichen. Sollten Sie den Trockner nur sporadisch nutzen, ist ein herkömmlicher Kondensationstrockner völlig ausreichend.

Waschtrockner – die Kombination

Es gibt Geräte, die eine Waschmaschine und einen Wäschetrockner in einem Gerät darstellen. Diese Variante sollten Sie ebenso beim Kauf eines Trockners in Betracht ziehen. Waschtrockner haben den Vorteil, dass sie weniger Platz verbrauchen. Zudem kommt, dass das Kombigerät preisgünstiger ist, als beide Geräte im Einzelkauf. Wenn Sie also zum Wäschetrockner eine Waschmaschine benötigen, sollten Sie auch hier die Preise und die Leistungen der einzelnen Waschtrockner vergleichen.

Der Nachteil dieser Geräte ist, dass die Waschmenge nicht gleich die Trockenmenge sein darf. Beim Trockenvorgang muss die Wäsche in der Trommel lose liegen. Wenn Sie also Waschen und Trocknen in einem Gerät Arbeitsaufwand erledigen möchten, sollten Sie die Waschmaschine nicht zu sehr befüllen.

Hierbei gelangen wir gleich zum nächsten Nachteil. Der Energieverbrauch steigt hierbei natürlich rapide an. Wo Sie sonst eine Waschmaschine anstellen müssten, benötigen Sie nun zwei. Wenn Sie also nach jedem Waschvorgang einen Teil der Wäsche entnehmen, können Sie mit einem Waschtrockner durchaus zufrieden sein. Wenn jedoch nur ein Teil des Gerätes einen Defekt vorweist, können Sie weder Waschen noch Trocknen und müssen den Kundendienst den Schaden beheben lassen.

Trotzdem macht sich ein Waschtrockner in Studiowohnungen oder in Ein-Raum-Appartements optimal.

Wie haben wir getestet?

Wir haben uns die Trockner für Sie noch einmal angesehen und gingen dabei nach einem bestimmten Schema vor. Wir haben zudem jedes Detail festgehalten und im Test zusammengefasst. Letztendlich entschieden alle Faktoren zusammen, welcher Trockner geeignet und welcher Trockner eher ungeeignet ist. Der Preis bildete hierbei den Abschluss der Testreihe.

Wir gingen bei den Tests folgendermaßen vor:

  • Lieferung und Verpackung
  • Aussehen, Design und Beschaffenheit
  • Daten & Fakten
  • Komfort & Handhabung (Bedienung, Verstellbarkeit, etc. …)
  • Zubehör
  • Garantie
  • Serviceleistung des Herstellers
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Welche Hersteller verkaufen Trockner und was kann man über sie sagen?

  • AEG
  • Bauknecht
  • Beko
  • Panasonic
  • Grundig
  • Bosch
  • Miele

Der Hersteller AEG konnte schon viele Male mit Haushaltsgeräten bei diversen Tests punkten. Die Modelle werden immer mit der neuesten Technik ausgestattet. Im Sortiment der Trockner gibt es daher auch Wärmepumpentrockner der Marke AEG. Ein besonderer Aspekt, den man beim Kauf nicht außer Acht lassen sollte, sind die hervorragenden Umwelteigenschaften und die Betriebskosten. AEG achtet außerdem darauf, dass die Trockner, ganz gleich welcher Typ, immer sparsam im Verbrauch sind.

Hierfür wird stetig an der Technik gefeilt und verbesserte Systeme verbaut. Es gibt auch Modelle, die mit dem Woolmark Goldsiegel versehen sind, was für eine besonders schonenden Umgang mit der Wäsche spricht. Welches Material Sie auch trocknen möchten, AEG hat ein besonders schonendes Verfahren entwickelt, welchen sich zum Trocknen von Wolle, Seide und empfindliche Materialien eignen. Eine Vielzahl von Zusatzfunktionen wie SensiDry oder das Silent System Plus machen die Geräte von AEG besonders beliebt.

AEG ist ein Hersteller der mit hochwertigen Geräten überzeugt. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen bereits seit dem Jahre 1887 besteht und immer wieder preisgekrönte Gerätschaften entwickelt und herstellt. Was viele auch nicht wissen ist, dass der Hersteller im Jahre 1980 der erste Hersteller war, der auf ökologische Waren wert gelegt hat. Es entstanden Öko-Geräte mit einer besonderen Auszeichnung.

Das Unternehmen ist stets darauf aus, den Verbrauchern eine hohe Qualität zu liefern und dabei die Umwelt zu schonen. AEG bleibt seinem Grundprinzip bis heute treu und vertraut auf die Meinung der Verbraucher. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum AEG viele Auszeichnung erhielt und noch immer erhält. Das zeitlose Design, eine benutzerfreudige Oberfläche und ein funktionales System machen AEG Geräte erkennbar. Heute ist das Unternehmen jedoch keine eigenständige Marke mehr und gehört seit einiger Zeit Elektrolux an.

Bauknecht wurde im Jahr 1919 gegründet und stellt seitdem Haushaltsgeräte jeglicher Art her. Aufgrund eines Zusammenschlusses gehört die Bauknecht Hausgeräte GmbH heute dem amerikanischen Hersteller Whirlpool an. Whirlpool ist eine ebenfalls bekannte Marke, die zusammen mit Bauknecht hervorragende Geräte auf den Markt bringt. Bauknecht Geräte erkennt man an der benutzerfreundlichen Oberfläche und an der fantastischen Ausstattung. Zudem komme ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis, welches dem Verbraucher zugutekommt.

Bei Bauknecht finden Sie hochwertige Geräte sowie Wäschetrockner zu einem genialen Preis. Bauknecht konnte außerdem schon einige Male bei Testurteilen mit sehr gut oder gut abschneiden. Des Weiteren setz die Marke auf das TÜV-Siegel. Der Hersteller selbst gibt an, der einzige Hersteller zu sein, der seine Geräte mit dem TÜV-Siegel versieht. Die Geräte sollen einem Test unterzogen worden sein, der 1800 Trocknungsvorgänge simulierte. Das entspricht bei einem normalen Umgang einer Lebensdauer von 10 Jahren.

Auch zum Thema Ökologie hat das Unternehmen einiges zu sagen Eco-Design nennt Bauknecht die Modelle, welche nach dem ökologischen Prinzip arbeiten. Das Unternehmen achtet, auf eine geringe Umweltbelastung bei der Herstellung als auch bei dem Gebrauch der Geräte selbst. Bauknecht verfügt über ein Entwicklungszentrum in Deutschland. Genauer gesagt in Schorndorf, werden stetig Neuerungen geschaffen, die bei einer positiven Leistung in die Geräte eingebaut werden.

Zudem forscht das Unternehmen stetig am Design. Hierbei sind Kundenwünsche und Verbrauchermeinungen gefragt und werden so gut es geht umgesetzt. Unverkennbar sind die Geräte beim Aussehen allemal, den der Look soll ja schließlich in moderne Wohnräume integriert werden können. Zurzeit arbeiten etwa 1200 Mitarbeiter für das Unternehmen Bauknecht und versorgen die Menschheit mit Geräten, die dem höchsten Stand der Technik entsprechen.

Beko ist eine Marke, die vor mehr als 30 Jahren in Deutschland erstmals ihren Auftritt hatte. Heute agiert die Marke in über 100 Länder. Für die Marke sprechen, das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis und die geniale Qualität, der Haushaltsgeräte. Beko ist kein unabhängiger Hersteller, sondern gehört dem Arcelik Konzern an. Ihm gehören andere Marken wie Grundig oder Blumberg ebenfalls an. Arcelik gibt selbst an zu den oberen drei Unternehmen im Bereich der Herstellung von Haushaltsgeräten anzugehören.

Es gibt 14 Werke, in denen unter anderem auch die Beko Markengeräte hergestellt werden. 23000 Mitarbeiter kümmern sich darum, dass die Geräte über eine hohe Qualität verfügen und für den Verbraucher zugänglich gemacht werden. Natürlich gibt es bei der Marke Beko noch zu erwähnen, dass sich der Hersteller auch im sozialen Bereich engagiert. Der Hersteller von Beko Geräten gehört einer Gruppe von rund 600 Unternehmen an, welches an die BSCI angeschlossen ist. Das ist eine Organisation die folgende Ziele verwirklicht:

  • Verbote von Zwangsarbeit, Disziplinarmaßnahmen, Diskriminierung und Kinderarbeit
  • Arbeitszeit- sowie Überstundenregelung
  • menschenwürdiges Arbeiten
  • Vorsorge am Arbeitsplatz im Bezug auf Sicherheit und Gesundheit
  • gesetzlicher Mindestlohn dem jeweiligen Industriestandard entsprechend
  • Versammlungsfreiheit sowie ein Recht auf die Kollektivverhandlungen
  • Umwelt- sowie Sicherheitsfragen werden ausreichend berücksichtigt

Der Hersteller von Beko Geräten ist also sehr darauf bedacht, gerechte Arbeitsbedingungen zu schaffen. Des Weiteren sind es die Verbraucherwerte, welche die Geräte hochwertiger erscheinen lassen. Denn auch hier setzt sich der Hersteller zu 100 Prozent ein. Energieeffizient, recyclingfähig und eine einfache Handhabung zeichnen die Beko Gerät aus.

Panasonic wurde im Jahre 1918 gegründet. Die Waschmaschinen und Wäschetrockner werden von der Panasonic Corporation vertrieben und das auf dem internationalen Markt. Es handelt sich hierbei um ein weltweit führendes Unternehmen, welches in der Entwicklung und Produktion von elektrischen Geräten tätig ist. Panasonic stellt nicht nur Haushaltsgeräte her, sondern bietet eine breite Produktpalette an. Von Anrufbeantworter bis zum Barttrimmer ist alles vertreten, was als elektrisches Produkt bezeichnet werden kann.

Besonders bei der Herstellung der Produkte ist Panasonic darauf bedacht, umweltschonende Geräte zu erschaffen. Die ist jedoch ein Detail, welches die Produkte von Panasonic etwas teuerer werden lässt. Dennoch bleibt Panasonic auch hier seinem Ruf treu und steckt viel von dem erwirtschafteten Gewinn in die Forschung. Somit ist es möglich, die Neuerungen in die Geräte einzubauen. Selbstverständlich möchte Panasonic auch, dass der Verbraucher höchst zufrieden ist. Er startet diesbezüglich immer wieder Umfragen, um die Geräte zu verbessern.

Panasonic hat den Hauptsitz in Japan, in der Stadt Osaka. Von dort aus regiert das Unternehmen noch viele einzelne Werke, die bei der Herstellung der Produktpalette nötig sind. Zudem fungiert Panasonic erfolgreich an der Börse. Auch in Sachen Nachhaltigkeit kann über das Unternehmen Panasonic nichts Negatives behauptet werden. Bei der Energieeffizienz ergibt sich laut Öko-Institut ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis hinsichtlich der Qualität, der Verarbeitung und der Nachhaltigkeit. Ebenso punktet das Unternehmen bei den neuen Wärmepumpentrocknern. In der Herstellung wird darauf geachtet, dass die Umweltbelastung gering bleibt. Zudem eröffnen sich geringe Verbrauchswerte und somit für den Verbraucher niedrige Jahreskosten.

Grundig verzeichnete seine Anfänge mit einem Radio-Baukasten Heinzelmann. Der Gründer Max Grundig brachte somit nach dem Zweiten Weltkrieg einen wahren Verkaufsschlager auf den Markt, die jeder haben wollte. Die nachfolgende Zeit forschte und entwickelte das Unternehmen an weiteren Rundfunkgeräten. Grundig war zu einer Marke gewachsen, von der man wusste, dass eine moderne Technik und unschlagbare Qualität in den Geräten verbaut war. Im Laufe der Zeit wuchs das Unternehmen zu einem gigantischen Industriekonzern an, welcher mehrere Tausende Mitarbeiter beschäftigte. Viele Einwohner von Nürnberg, wo das Unternehmen ansässig ist, fanden bei Grundig eine gute Arbeitsstelle.

Nachdem es mehrere Unstimmigkeiten rund um das Unternehmen gegeben hat, wurde es etwas ruhiger. Erst jetzt lassen sich wieder moderne Geräte auf dem Markt sehen. Unter anderem hat sich die Produktpalette erweitert. Auch der Name hat sich von Grundig AG auf Grundig Intermedia GmbH geändert. Der Grund liegt darin, dass das Unternehmen vom türkischen Hersteller Beko aufgekauft wurde, welcher nun den Namen Grundig Elektronik trägt. Beko wiederum wurde von Arcelik aufgekaut, welcher jetzt sämtliche Markennamen verwenden darf.

Die Produkte verfügen über kaum unterschiedliche Merkmale. Beko, Grundig usw. sind mit vielen Highlights ausgestattet die auf der gleichen ebene fungieren. Lediglich die Marke der Geräte ist ein anderer. Wer den Hersteller Arcelik jedoch kennt, weiß das es sich hierbei nicht nur um einen Hersteller handelt, der auf den Verkauf der Produkte aus ist, sondern der sich für viele Aspekte für die Arbeitnehmer und Verbraucher einsetzt.

Bosch ist ein wichtiger Hersteller in der Elektronikbranche. Für viele andere Hersteller aus den verschiedensten Branchen ist Bosch ein Zulieferer von hochwertigen Teilen. In der Automobilindustrie versorgt er Hersteller und Verbraucher mit hochwertigen Teilen wie Scheibenwischer oder Zündkerzen. Bosch deckt viele Bereiche ab, so wie auch den Markt der Wäschetrockner.

Die Geräte von Bosch wurden schon vielfach ausgezeichnet und sprechen Bände, was Qualität und Verarbeitung anbelangt. Auch im Bezug auf die Kundenfreundlichkeit steht Bosch in nichts nach. Welche Lücke es im Markt zu füllen gibt – man kann sicher sein, dass Bosch die Lösung in Kürze auf den Mark bringt. Vielleicht ist es Ihnen bereits aufgefallen, dass es Gemeinsamkeiten bei Bosch Produkten und Siemens Produkten gibt. Wenn Sie also ein Produkt von Bosch erwerben möchten, dieses jedoch ausverkauft ist, können Sie auf das Schwesternmodell von Siemens ausweichen.

Seit 1861 als Robert Bosch das Unternehmen gründete, verzeichnet die Geschichte traumhafte Erfolge. Auch das Motto „Technik fürs Leben“ blieb seit der Entstehung das Gleiche. Seit nun mehr 75 Jahren produziert Bosch auch auf dem Bereich der Haushaltsgeräte und verzeichnet dort ebenso gute Erfolge. Im Laufe der Zeit wuchs das Unternehmen, welches einst ein ein-Mann-Unternehmen war, auf einen Konzern heran, der in Europa als führende Marke im Bereich technischer Geräte bekannt ist.

In den Geräten spiegelt sich das Motto des Unternehmens wieder. Funktionale Bedienung, leistungsstarke Technik und ein fabelhaftes Design der Geräte, bestechen zu jeder Zeit. Zudem setzt das Unternehmen nicht nur auf moderne Technik, sondern auch auf ein optimales Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur. Deshalb tun die Techniker und Forscher ihr bestmöglichstes, Geräte zu entwickeln, deren Energiebedarf im Verbrauch sowie bei der Herstellung so niedrig wie möglich gehalten ist. Zudem glänzen die Geräte mit einer gehörigen Portion Nachhaltigkeit.

Die Marke Miele kennt so gut wie jeder. Der Ruf welcher Miele vorauseilt besagt, dass es sich bei den Geräten um hochwertige und die haltbarsten Geräte auf dem Markt handelt. Natürlich hat hier Qualität ihren Preis. Doch der Preis ist keineswegs unangemessen, wenn man die Geräte genauer betrachtet. Denn da bekommt man hervorragende Produkte zu Gesicht, die mit einer guten Verarbeitung, hochwertigen Materialien und einer einzigartigen Technik versehen sind.

Miele bietet zwar kein großes Sortiment an, wie mach andere Hersteller, das Unternehmen setzt dabei jedoch auf Qualität und einem hochwertigen Standard. Miele Geräte finden sich nicht nur in privaten Haushalten, sondern kommen auch in gewerblichen Waschsalons, Reinigungen und anderen Sparten vor. Nach eigenen Angaben ist Miele der weltweit führende Hersteller, welcher premium Produkte auf dem Mark anbietet.

Eine gigantische Neuerung machte Miele mit dem Solartrockner. Dieses Gerät spart 80 Prozent des Energiebedarfs ein und holt sich diesen aus der Solarenergie. Zudem überzeugt der Hersteller mit einzigartigen Funktionen. So kommt es, dass Miele einen Trockner auf den Markt brachte, welcher mit Düften versehen werden kann. Somit geben Sie jeder Wäscheladung ihren individuellen Duft.

Seit 1899 als das Unternehmen von Carl Miele und Reinhard Zinkann gegründet wurde, hat sich einiges im Unternehmen entwickelt. Heute fungiert das Unternehmen in mehr als 100 Ländern und beschäftigt mehr als 16.700 Mitarbeiter. Zwei Drittel dieser Mitarbeiter fallen auf das Heimatland Deutschland. Der Hauptsitz befindet sich übrigens in Gütersloh.

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Trockners besonders achten?

Punkt eins beim Kauf eines Trockners wäre der Energiebedarf. Jeder gerät ist mit einer Energieeffizienzklasse ausgezeichnet. Da die Trockner als Stromfresser bekannt sind, ist es besonders wichtig, auf ein sparsames Gerät zu setzen. Das schon nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern trägt auch etwas zum Umweltschutz bei.

Ein weiterer Punkt, auf den Sie beim Kauf achten sollten, ist der vorhandene Knitterschutz. Die meisten Trockner besitzen diese Funktion. Dennoch gibt es Trockner, die ohne Knitterschutz auskommen. Der Knitterschutz ist einfach vorteilhaft, wenn Sie die Wäsche mal nicht sofort aus der Trommel entnehmen. Achten Sie bei der Geräteauswahl, welches Modell für Sie am geeignetsten ist. Können Sie zum Beispiel einen Ablufttrockner stellen oder fehlt Ihnen der Platz am Fenster? Verwenden Sie den Trockner oft, dann ist ein Wärmepumpentrockner ratsam. Bei weniger Verwendung ist ein herkömmlicher Kondensationstrockner ausreichend.

Die Programme sind auch ein wichtiges Kriterium beim Kauf eines Trockners. Wenn Sie zum Beispiel viel Sport treiben, gibt es Outdoor der Die Brabantia 475924 WallFix 24 Meter mit Bügelhalter.Sportbekleidungsprogramme. Auch ein Trockenprogramm für Sportschuhe ist bei manchen Modellen inbegriffen. Das Lüftungsprogramm ist dann angebracht, wenn Sie die Kleidung mal kurz auffrischen möchten. Hierfür sollte ein Kaltluftbetrieb möglich sein.

Eine Abschaltautomatik oder ein Sensor erkennt, wann die Wäsche trocken ist und der Trockenvorgang beendet werden kann. Die Abschaltautomatik tritt auch in den Vordergrund, wenn das eigentliche Programm noch Zeit auf der Uhr hätte. Somit sparen Sie Energie und schonen zudem die Wäsche.

Eine Großfamilie benötigt bei Weitem mehr Raum, da mehr Wäsche anfällt. Ein Zwei-Personen-Haushalt hingegen kommt mit einem geringen Fassungsvermögen aus. Der Timer ist dann angebracht, wenn Sie das Gerät programmieren möchten. Sie können somit Anfangs- und Endzeit eingeben. Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, den Trockner so zu programmieren, dass die Wäsche trocken ist, wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen.

Neuerungen im Bereich Trockner?

Die Neuerung im Bereich der Trockner ist die Wärmepumpe. Die Wärmepumpe spart Energie ein und liefert ein besseres Ergebnis ab. Trockner mit einer Wärmepumpe werden auch Wärmepumpentrockner genannt. Die Preise sind bei diesen Modellen etwas höher, was sich jedoch bei Verbrauch wieder einholen lässt. Als neu können auch die LC-Displays bezeichnet werden. Diese werden zwar schon länger verwendet, werden jedoch immer wieder verbessert und liefern genaue Angaben, die der Verbraucher im Betrieb ablesen kann.

Welche positiven Aspekte bietet einem der Trocknerkauf im Internet?

Die Auswahl

Wenn Sie einen Trockner im Internet kaufen, haben Sie viele Möglichkeiten. Zudem können Sie sich im Internet über die einzelnen Modelle informieren. Auf Testportalen wie diesem hier erhalten Sie viele Tipps und hilfreiche Informationen, die Sie bei der Wahl nach einem geeigneten Trockner unterstützen. Händler und Vergleichsportale bieten den Verbrauchern an, Kommentare und Meinungen zu den Geräten abzugeben. Auch hier können Sie vorab Informationen einholen, die bei der Wahl des Trockners vorteilhaft sind.

Wenn Sie hingegen in ein Ladengeschäft gehen, können Sie nur aus einer begrenzten Anzahl an Modellen wählen. Im Internet genießen Sie eine grenzenlose Freiheit, aus vielen Modellen zu wählen.

Der Preis

Der Preis ist natürlich auch noch ein wichtiger Punkt beim Trocknerkauf. Bei Online-Händlern finden Sie Geräte die zum Teil bis zu 50 Prozent günstiger sind. Das liegt an der Preiskalkulation der Online-Händler. Der Einzelhandel verfügt über Mitarbeiter und Nebenkosten, die auf die Waren umgerechnet werden müssen. Auch der Mietpreis spielt eine wichtige Rolle. Ein Online-Händler benötigt kaum Lagerplatz, da er die Geräte je nach Bedarf oder Bestelleingang anfordert. Zudem benötigt ein Online-Händler weniger Mitarbeiter, da keine Kundenbetreuung Vorort nötig ist.

Der Online-Händler spart also viele Kosten ein, die er auf die Waren umlegen kann. Das erklärt den günstigen Preis, den der Online-Händler an den Kunden weitergibt.

Die Bestellung

Bei der Bestellung ergeben sich keine Nachteile. Ganz im Gegenteil, wenn Sie ein Ladengeschäft besuchen und sich für einen Trockner entscheiden, benötigen Sie einen Lieferwagen um das Gerät zu transportieren. Es gibt Geschäfte die einen Lieferservice anbieten, doch dieser kostet natürlich extra. Wenn Sie bei einem Online-Händler bestellen, erhalten Sie auch bei der Lieferung einen klaren Preisvorteil.

Er kann aufgrund der Menge, die er versendet, ganz andere Preise mit dem Lieferservice aushandeln als andere Geschäfte. Hier gelangt der Preisvorteil also auch wieder zum Kunden. Sehen Sie sich in aller Ruhe um, welchen Trockner Sie erwerben möchten und suchen sich dann das preisgünstigste Modell heraus. Achten Sie jedoch auf die Garantieleistung und auf die Bewertung anderer Verbraucher, ob der Online-Händler seriös und vertrauenswürdig ist.

Die verschiedenen Trocknermodelle

Siemens iQ700 WärmepumpentrocknerHeutzutage gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, seine Wäsche effektiv zu trocknen. Wir stellen ihnen im Folgenden die gängigsten Varianten vor und erörtern Vor- und Nachteile der jeweiligen Technik. Die klassischste Variante und Grundlage für die meisten Modelle, unabhängig von der Trockenmethode, ist der sogenannte Trommeltrockner. Hier wird die nasse Wäsche in einer Trommel die ganze Zeit umgewälzt, gleichzeitig wird warme Luft hineingeblasen.

Da die eingeblasene Luft warm und trocken ist, kann sie die Feuchtigkeit aus der Wäsche aufnehmen und trocknet diese somit. In den meisten Fällen wird diese Abluft dann aus dem Gerät geleitet und benötigt daher einen entsprechenden Anschluss. Bei diesem grundlegenden Modell kann man zwischen verschiedenen Arten der Trocknung differenzieren.

Beim Ablufttrockner wird die Luft aus dem Innern des Gerätes über einen Abluftschlauch ins Freie geleitet. Dafür benötigt man einen entsprechenden Anschluss im Innern des Raumes, in dem der Trockner steht. Durch diese Konstruktion entsteht ein geringer Unterdruck im Raum, der besonders bei einer nahen Platzierung an Feuerstätten das Problem mit sich bringt, dass diese nicht mehr richtig ziehen und so Verbrennungsgase im Raum verbleiben. Hier muss ein Experte sicherstellen, dass die Abluftleitung die entsprechende Größe hat und zudem so geneigt ist, dass das Kondenswasser sich nicht in der Abluftleitung sammeln kann.

Die meisten heutigen Geräte arbeiten aber inzwischen mit der Kondensationsmethode, um die Wäsche zu trocknen. Der Kondensator ermöglicht es, dass die Luft innerhalb des Gerätes zirkulieren und kondensieren kann. Dabei wird warme Luft in die Wäsche geblasen, die eine Verdunstung bewirkt. Die feuchte Luft wird nun in den Kondensator geleitet, wo die Feuchtigkeit aus der Luft wieder kondensiert und sich in einem dafür vorgesehenen Behälter sammelt.

Die übrige Luft wird in den Raum geleitet, in dem der Trockner aufgestellt ist und erwärmt diesen etwas. Nach dem Trockenvorgang kann man bequem den Wasserauffangbehälter entfernen und das Wasser entleeren.

Ist ein entsprechender Anschluss vorhanden, so kann man auch einen Abwasserschlauch anschließen.

Großer Vorteil dieser Konstruktion ist, dass man keinen Anschluss für einen Abluftschlauch benötigt und diese Geräte somit auch in einer normalen Wohnung aufgestellt werden können. Nachteil dieser Geräte sind ein höherer Stromverbrauch und die Empfindlichkeit der Konstruktion, da Flusen den Mechanismus des Kondensators schnell stören können. Die komplizierte Mechanik ist auch der Grund für einen höheren Anschaffungspreis.

Bei den Kondensationstrocknern gibt es auch Geräte, die mit einer Wärmepumpe arbeiten. Diese Geräte funktionieren eigentlich wie ein normaler Kondensationstrockner, arbeiten allerdings mit einer Kühlflüssigkeit, die es ermöglicht, die warme und feuchte Luft aus dem Innern des Gerätes innerhalb des Trockners abzukühlen und so nicht die Umgebung mit warmer Luft zu belasten, die in manchen Räumen schnell zu Schimmel führen kann. Diese Konstruktion bietet zudem eine wesentlich besser Energiebilanz, was auf Dauer betrachtet den etwas höheren Anschaffungspreis rechtfertigt, da auf lange Sicht gesehen viel Strom gespart werden kann.

Eine weitere Variante ist der sogenannte Waschtrockner. Er bietet dem Nutzer den Vorteil, dass Waschmaschine und Trockner in einem Gerät vereint werden können. Dadurch kann man besonders in kleinen Wohnungen viel Platz sparen, da man nur eines statt zwei Geräten im Waschraum oder im Badezimmer platzieren muss. Durch die Konstruktion gibt es allerdings auch einige Nachteile gegenüber den herkömmlichen Trocknern und Waschmaschinen.

So muss man bei den meisten Modellen zuerst einen Teil der gewaschenen Wäsche entfernen, damit diese richtig getrocknet werden kann. Belässt man den kompletten Waschgang in der Maschine, so muss der Waschtrockner sehr lange arbeiten und verbraucht dementsprechend viel Strom. Ein weiterer Nachteil ist, dass der Waschtrockner aufgrund seiner Bauweise auch beim Trocknen Wasser verbraucht.

In den meisten Fällen wird nämlich mit kalten Frischwasser die feuchte und warme Umluft kondensiert und so die Wäsche getrocknet. Diese Methode dauert länger und nutzt weitere Ressourcen, sodass sich die Betriebskosten im Vergleich zu einem normalen Wäschetrockner und einer normalen Waschmaschine erhöhen. Aufgrund der Kapazität und den konstruktionsbedingten Nachteilen ist dies hauptsächlich für kleine Haushalte von einer bis maximal zwei Personen zu empfehlen, die zudem wenig Platz zum Aufstellen der Haushaltsgeräte haben.

Neben diesen gängigen Varianten von Trocknern gibt es auch noch ausgefallene Speziallösungen wie beispielsweise die Kombination eines Trockners mit einer normalen Hausheizung. Über einen Wärmeübertragen wird das Gerät mit warmer und trockener Luft gespeist, die dann, wie bei den anderen Modellen auch, die Feuchtigkeit aus der nassen Wäsche aufnehmen kann, die wiederum abgeleitet wird.

Diese Methode ist deshalb so gut, da sie bei einer modernen Heizung dabei hilft, weitere Kosten einzusparen. Ein Nachteil ist, dass diese Methode noch nicht wirklich ausgreift ist und erst 2017 auf den Markt kam. Hier lohnt es sich eventuell noch ein wenig abzuwarten, aber die Kosteneinsparungen sind nicht zu unterschätzen.

Nicht wirklich in Deutschland verbreitet sind Raumluft-Wäschetrockner, die an der Wand befestigt werden. Die nasse Wäsche wird einfach auf Leinen aufgehangen und das Gerät saugt die feuchte Luft an, die dann im Raum entsteht. Auch hierbei wird die Technik der Kondensation genutzt, mit der dieser feuchten Raumluft das Wasser entzogen wird.

Gleichzeitig nutzt der Raumluft-Wäschetrockner die dabei entstehende Wärme, um die trockene Luft zu erhitzen, die nun wiederum in den Raum geblasen wird. Mit einem Sensor erkennt das Gerät, wann die Raumluft die richtige Luftfeuchtigkeit angenommen hat und schaltet sich entsprechend ein oder aus. Mit einem solchen Gerät wird vermieden, dass in dem Raum, in dem Wäsche getrocknet wird, Schimmel entstehen kann.

Gleichzeitig wird auch die Bausubstanz entfeuchtet, womit der Raumluft-Wäschetrockner auch zu einem besseren Wohnklima beiträgt. Da die Textilien nicht mechanisch belastet werden und es keine Größeneinschränkung gibt, können mit dieser Methode auch sehr feine Textilien oder große Dinge wie Decken, Zelte oder Pavillons getrocknet werden.

Der Raumluft-Wäschetrockner hat von allen Trocknermodellen die beste Energiebilanz. Allerdings braucht man für seine Anwendung in einer mehrköpfigen Familie auch einen entsprechend großen Raum, um alle Kleidungsstücke aufhängen zu können.

Der Testsieger im Video

Für wen eignet sich ein Trockner?

Ein Trockner eignet sich für viele verschiedene Personen und Lebenssituationen, aber er sollte bei der Anschaffung auch voll den Anforderungen des jeweiligen Haushaltes entsprechen. Für Singles oder kinderlose Paare eignet sich bereits ein einfaches und eher kleineres Gerät, da im Vergleich zu größeren Wohngemeinschaften wesentlich weniger Wäsche anfällt.

Übt man allerdings einen Beruf aus, der hohe Anforderungen an die Kleidung stellt, so sollte man trotz weniger Personen im Haushalt zu einem hochwertigen Gerät greifen. So müssen gerade Personen, deren Kleidung fast jeden Tag stark verschmutzt wird, auch dementsprechend oft waschen. Damit man schnell wieder seine Kleidung zur Verfügung hat, sollte diese dann auch möglichst schnell getrocknet werden. Hier lohnt sich ein guter Trockner, der seine Aufgabe schnell und zuverlässig erledigt.

Doch gerade in diesem Fall sollte man auch darauf achten, dass man sich ein Gerät zulegt, dass möglichst stromsparend arbeitet, damit die Stromrechnung nicht aus dem Ruder läuft. Denn grundsätzlich verbrauchen Wäschetrockner sehr viel Strom und so lohnt es sich auf jeden Fall, ein energiesparendes Gerät anzuschaffen. Für einzelne Personen eignet sich dann auch ein entsprechend kleines Gerät.

Größere Lebensgemeinschaften oder mehrköpfige Familien dagegen müssen auf Geräte zurückgreifen, die auch große Mengen an nasser Wäsche recht zügig trocknen können.

Gerade in dieser Situation ist es kaum noch möglich, die anfallende Wäsche komplett von Hand aufzuhängen. Hier stellt bereits das Platzproblem eine große Hürde dar. In dieser Situation ist es nützlich, ein größeres Gerät anzuschaffen, dass mehr als sieben Kilogramm nasse Wäsche trocknen kann.

Dies macht natürlich nur Sinn, wenn auch die Waschmaschine dementsprechend groß ist, da nasse Wäsche nie über einen längeren Zeitraum gelagert werden sollte, weil sonst Keime und Bakterien den optimalen Nährboden vorfinden und die Wäsche schnell zu stinken beginnt. Da das Gerät bei mehreren Nutzern auch dementsprechend häufig zum Einsatz kommt, sollte man auf ein hochwertiges Gerät zurückgreifen, dass eine lange Lebensdauer garantiert.

Darüber hinaus hat ein Trockner von einer renommierten Firma den Vorteil, dass man auch über einen längeren Zeitraum Ersatz- und Verschleißteile bekommt, sodass bei einem kleineren Defekt oder bei einem normalen Verschleiß keine neue Maschine angeschafft werden muss, sondern diese kostengünstig repariert werden kann. Dies ist besonders in einem großen Haushalt wichtig, da so teure Geräte wie ein Trockner große Löcher in die Haushaltskasse reißen und eine Neuanschaffung nicht zu häufig nötig sein sollte.

Welcher Trockner passt für meine Anforderungen?

Je nachdem, wie groß der Haushalt ist und wie oft aus beruflicher Sicht Wäsche gewaschen werden muss, sollte man auf verschiedene Gerät zurückgreifen. Zuerst einmal richtet sich die Größe des Wäschetrockners nach der Größe der Waschmaschine. Es macht keinen Sinn, einen Wäschetrockner zu besitzen, der bis zu acht Kilogramm Nasswäsche aufnehmen kann, wenn die Waschmaschine nur eine wesentlich geringere Kapazität bietet.

Andersherum verhält es sich genauso: Hat man nach einem Waschgang mehrere Kilogramm nasse Wäsche, kann aber nur etwas mehr als die Hälfte davon auf einmal trocknen, so muss die übrige Wäsche bis zu zwei Stunden im Wäschekorb warten, was Bakterien und Mikroben einen optimalen Nährboden bietet. Schon nach kurzer Zeit, und je nach Witterung, beginnt die Wäsche zu riechen und muss im schlechtesten Fall noch einmal gewaschen werden, was weitere Kosten verursacht.

Singles sind mit kleineren Geräten durchaus ausreichend versorgt und benötigen zudem meist auch ein wesentlich kleineres Gerät, da in solchen Haushalten das Platzangebot stark eingeschränkt ist. Empfehlenswert sind für solche Situationen Kondensatortrockner, die auch in einer kleinen Küche Platz finden und zudem noch im Winter für eine angenehme Wärme sorgen. Sie benötigen keine besondere Abluft und müssen somit nicht zwangsläufig in extra dafür vorgesehenen Räumen aufgebaut werden.

Größere Familien oder Lebensgemeinschaften sind entsprechend mit größeren Geräten gut beraten, die mehr als sieben Kilogramm nasse Wäsche verarbeiten können. Wer über einen eigenen Wäscheraum verfügt, der kann auf die effizienteren Ablufttrockner zurückgreifen, denn die Einsparung von Strom zeigt sich am Ende auch deutlich auf der Stromrechnung, da elektrische Trockner grundsätzlich nicht gerade wenig Energie verbrauchen.

Auch Personen, die viel in der Natur unterwegs sind oder deren Kleidung bei der Arbeit stark verschmutzt wird, sollten sich ein größeres Gerät leisten, das den täglichen Herausforderungen gewachsen ist. Nur so ist es gewährleistet, dass die Arbeitskleidung am nächsten Tag wieder frisch, sauber und vor allem trocken ist, damit man immer einen gepflegten Eindruck bei der Arbeitsstelle hinterlässt.

Die Wahl des richtigen Fassungsvermögens

Eine wohlüberlegte Wahl des richtigen Wäschetrockners spart bares Geld, denn das Gerät sollte weder über ein zu kleines, noch über ein zu großes Fassungsvermögen verfügen. Normale Wäschetrockner verfügen über ein Fassungsvermögen von etwa fünf Kilogramm, größere Geräte können bis zu acht Kilogramm Wäsche trocknen.

Nur im professionellen Bereich werden Trockner benötigt, die mehr als zehn Kilogramm Wäsche trocknen können. Sehr kleine Geräte bieten ein Fassungsvermögen von um die drei Kilogramm. Diese sind aber eigentlich ausschließlich für Wohnungen konzipiert, die wirklich sehr wenig Platz bieten, da sie in Relation zur Wäschemenge doch recht viel Energie verbrauchen.

Grundsätzlich muss man bei der Anschaffung eines Trockners beachten, dass sich das angegebene Fassungsvermögen auf die nasse Wäsche bezieht und nicht, wie bei einer Waschmaschine, auf die trockene Wäsche. Wer schon einmal mit Kleidung ins Wasser gefallen ist, der wird sich erinnern, wie schwer nasse Wäsche werden kann.

Hat man eine hochwertige Waschmaschine, so wird hier schon beim Schleudern ein Großteil des Wassers entfernt.

Nicht so leistungsstarke Geräte können dagegen die Wäsche nicht so gut vortrocknen, wie es ein Markengerät kann. Hier muss dann der Wäschetrockner Schwerstarbeit verrichten und sollte entsprechend leistungsstark sein. Um Energie zu sparen, sollte man aber grundsätzlich darauf achten, dass die Wäsche gut geschleudert ist bevor sie in den Trockner kommt und sie gegebenenfalls noch einmal extra schleudern.

Von einem zu kleinen Wäschetrockner mit bis zu vier Kilogramm Fassungsvermögen sollte grundsätzlich abgeraten werden. Er eignet sich ausschließlich für Haushalte mit extrem geringem Platzangebot. In einem solchen Gerät finden gerade einmal ein paar Kleidungsstücke Platz, sicherlich aber nicht eine ganze Ladung aus der Waschmaschine. Somit ist schon alleine der Zeitaufwand viel höher, da man eine Ladung in mehreren Ladungen trocknen muss. Gleichzeitig steigt dadurch auch der Stromverbrauch enorm an, da kleinere Geräte nicht viel weniger Strom verbrauchen, als diejenigen, die eine Kategorie größer sind.

Sinnvoll für einen normalen Haushalt sind deshalb Geräte, die bis zu sieben oder acht Kilogramm nasse Wäsche auf einmal trocknen können. Dies entspricht in etwa einer guten halben Ladung nasser Wäsche aus einer guten Waschmaschine, die entsprechend kraftvoll arbeitet, sodass die Kleidung möglichst trocken in den Trockner kommen kann.

Wer allerdings in einem Haushalt mit mehr als fünf Personen lebt, der sollte sich auf jeden Fall ein Gerät anschaffen, das auch Mengen ab acht Kilogramm ohne Probleme trocknen kann. Wir empfehlen, den Kauf eines Trockners immer auch ganz genau auf das Leistungsvermögen der Waschmaschine abzustimmen. Dann kann man kaum etwas falsch machen.

Die Bedieneinheit eines Trockners

Wäschetrommel eines Siemens WärmepumpentrocknersDie Bedieneinheit eines Wäschetrockners ist recht übersichtlich. Zuerst gibt es bei allen Geräten einen Knopf, mit dem der Trockenvorgang gestartet werden kann. Fast alle Modelle bieten auch die Möglichkeit, den Trockenvorgang über die selbe Taste zu pausieren oder das Programm ganz abzubrechen. Während man das passende Programm auswählt, zeigt dieser Knopf durch ein visuelles Signal an, dass die Maschine startbereit ist. Nachdem man das Programm gestartet hat, leuchtet diese Taste meist dauerhaft auf, um anzuzeigen, dass der Trockenvorgang noch läuft.

Die Bedieneinheit gibt auch darüber Auskunft, wie weit das Programm fortgeschritten ist oder ob es bereits beendet wurde. Meist gibt es eine gesonderte Anzeige dafür, wie lange der Trockenvorgang noch benötigt. Hier wird die Zeit angegeben, die noch bis zum Ende der Trocknung verbleibt. Ebenfalls an der Bedieneinheit abzulesen ist, ob der Filter gereinigt werden muss.

Dies ist sehr wichtig, da ein verdreckter Filter oder ein verschmutztes Sieb die Leistung eines Trockners stark herabsetzt. Bei Kondenstrocknern gibt ein weiteres Lämpchen Auskunft darüber, wann der Wassertank voll ist. Dieser sollte generell nach jedem Trockenvorgang ausgeleert werden, da der Trockner sich sonst selbst abschaltet, um keinen Wasserschaden zu verursachen.

Sehr hilfreich ist hierbei natürlich, wenn man einen Abwasserschlauch anschließen kann und das Kondenswasser so direkt in die Kanalisation geleitet wird. Bietet das Gerät die Option einer Kindersicherung, so wird dies ebenfalls visuell angezeigt. Dies ist wichtig, da das Gerät im gesicherten Zustand nicht aktiviert werden kann. Oft denken die Nutzer dann, dass ihr Trockner kaputt ist, doch eine einfache Kombination aus zwei Tasten reicht aus, um das Gerät wieder zum Laufen zu bringen.

Neben diesen Kontrollleuchten ist natürlich auch meist eine Startzeitvorwahl in die Bedieneinheit des Trockners integriert, die über eine eigene Taste aktiviert werden kann und deren Dauer in der LED-Anzeige des Trockners angezeigt wird. Sie gibt dem Nutzer Aufschluss darüber, wann das gewählte Trockenprogramm beginnt, wenn er diese Funktion nutzen will.

Dies ist vor allem für Berufstätige nützlich, die das Gerät nicht unnötig lange unbeaufsichtigt lassen wollen oder für warme Wäsche aus dem Trockner schwärmen, die man sich dann genau für den Feierabend vorbereiten kann. Oft ist die Startzeitvorwahl mit einer Zeitanzeige kombiniert, sodass man immer die volle Übersicht hat.

Wird der Trockner normal genutzt, so gibt die Anzeige Aufschluss darüber, wie viel verbliebene Zeit noch bis zur Beendigung des Trockenvorgangs bleibt.

Ebenso bietet die Bedieneinheit die Möglichkeit, die verschiedenen Programme auszuwählen, die der jeweiligen Textilart entspricht, die getrocknet werden soll. So muss beispielsweise ein Kleidungsstück aus Wolle ganz anders getrocknet werden, als ein herkömmliches T-Shirt oder ein Pullover aus Baumwolle. Viele Geräte bietet noch nicht einmal die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Materialien zu wählen, nur bei hochpreisigen Markengeräten ist eine solche Auswahlmöglichkeit natürlich dabei.

Bei Geräten, die eine solche Auswahl nicht bieten, ist es wichtig, sich vor dem ersten Trockenvorgang genau darüber zu informieren, welche Textilien darin getrocknet werden dürfen. Sonst kann es sein, dass Kleidungsstücke aus empfindlichen Materialien einlaufen und im schlimmsten Fall nicht mehr getragen werden können. Wir empfehlen hierbei, sich auch im Internet Erfahrungsberichte von Nutzern durchzulesen, da die Empfehlungen der Hersteller oft nicht ausreichend und umfassend genug formuliert werden.

Die verschiedenen Programme und Zusatzfunktionen eines Trockners

gelbes DampfbügeleisenGerade moderne Wärmepumpentrockner bieten eine Vielzahl an verschiedenen Programmen an, die genau an die jeweiligen Textilarten angepasst sind. Dabei ist das Bedienelement meist ähnlich aufgebaut, wie bei einer Waschmaschine. Zudem lassen sich die Programme oft auch ganz individuell einstellen, sodass man keine Befürchtungen haben muss, dass die Kleidung unter dem Trockenvorgang leidet.

Grundsätzlich gibt es einen großen Bereich für pflegeleichte Wäsche. Hierbei kann ausgewählt werden, ob man seine Kleidung extra trocken, schranktrocken oder bügeltrocken haben möchte. Die Entscheidung ist hierbei vor allem auf Basis von Energieeinsparung zu treffen. Muss die Wäsche nicht direkt trocken sein, so kann man sie zuerst bügeltrocken machen und sie ein wenig aufhängen. Dies spart Energie und damit bares Geld.

Da besonders Hemden oft aus sehr empfindlichen Textilien hergestellt werden, gibt es bei guten Geräten auch eine eigene Einstellung zum Trocknen von Hemden. Besonders nutzerfreundliche Geräte bieten zudem eigene Einstellungen für Outdoor-Bekleidung oder Wolle an, da beide Bekleidungstextilien eigentlich nicht für einen Wäschetrockner geeignet sind.

Auch Wäsche aus Baumwolle kann natürlich ohne Probleme in einem modernen Gerät getrocknet werden und auch hier gibt es verschiedene Stufen, aus denen man die passende für jede Situation auswählen kann. Wer seine Wäsche schnell wieder anziehen oder ins Regal räumen möchte, der sollte extra trocken wählen. Meist kann man bei Baumwolle zwischen zwei verschiedenen Möglichkeiten der Einstellung schranktrocken wählen.

Dies hängt davon ab, wo die Wäsche danach gelagert wird. Schranktrocken plus sollte sie dann sein, wenn man sie nach dem Trocknen in einem Korb aufbewahren will. Nur schranktrocken reicht aus, wenn man die Wäsche kurz danach noch einmal lüftet und auf Bügel aufhängt. Der niedrigste Stromverbrauch wird mit dem Programm bügeltrocken erreicht. Hier muss die Wäsche aber in einem absehbaren Zeitraum gebügelt oder nochmals nachgetrocknet werden, da sie nicht vollständig trocken aus der Maschine kommt.

Manche Geräte bieten darüber hinaus noch die Möglichkeit, einen Mix aus verschiedenen Materialien einzustellen. Hier kann man verschiedene Textilien miteinander mischen, ohne Angst haben zu müssen, dass diese darunter leiden. Hier kann man dann oft nur zwischen schranktrocken oder bügeltrocken wählen, da ein zu hoher Wärmeeinfluss negative Auswirkungen auf die Wäsche hat. Wer schon einmal sein Lieblingskleidungsstück aus dem Trockner genommen hat und sehen musste, dass dieses auf die Hälfte geschrumpft war, der weiß, wie wichtig solche Einstellungen sind.

Über weitere Knöpfe kann man alle diese voreingestellten Programme auch ändern. Hier kann man beispielsweise die Temperatur anpassen oder die Dauer des Programms verändern. Ebenso gibt es Tasten, um den Knitterschutz zu aktivieren. Dies ist besonders bei Hemden empfehlenswert, damit man hinterher nicht noch lange bügeln muss.

Dies sind die grundsätzlichen Einstellmöglichkeiten eines modernen Trockners, doch natürlich variieren diese stark von Gerät zu Gerät. Wir empfehlen daher, sich vor einem Kauf ganz genau darüber zu informieren, welche Funktionen der jeweilige Trockner bietet und ob diese Funktionen wirklich auch dem entsprechen, was man von einem solchen Gerät für sich persönlich erwartet.

So kann man einen Fehlkauf vermeiden und bekommt ein Gerät, dass auch in zehn Jahren noch alle Kriterien erfüllt, die wichtig sind.

Die Lautstärke und der Stromverbrauch eines Trockners

Besonders wenn man den Wäschetrockner in seinem Wohnraum platzieren muss, wird die Lautstärke des Gerätes ein entscheidendes Kaufkriterium. Die Hersteller sind verpflichtet, diese auf dem Energielabel anzugeben, das sich meist nach dem Kauf direkt an der Vorderseite des Gerätes befindet. Angegeben wird dieser Wert in Dezibel.

Ein Trockner sollte auf keinen Fall in Sachen Lärmentwicklung unterschätzt werden, denn mit siebzig bis achtzig Dezibel kann er richtig laut werden. Damit eignet er sich oft nicht dafür, auch am Abend noch eingeschaltet zu werden. Die Nachbarn hören sonst die Geräusche auch in der Wohnung unter oder über ihnen und können sich zurecht beschweren, wenn der Trockner häufig betrieben wird.

Gerade in Gebäuden mit vielen Wohneinheiten dürfen diese daher nicht während der Ruhezeiten genutzt werden. Wenn dies ein Kriterium bei der Kaufwahl darstellt, so sollte man auf ein Gerät zurückgreifen, das eine maximale Lautstärke von sechzig bis fünfundsechzig Dezibel nicht überschreitet. Unter dieser Marke gibt es eigentlich kaum ein Gerät, denn die mechanischen Geräusche eines Trockners können nicht ohne weiteres gedämmt werden.

Es gibt allerdings einige Tricks, die es ermöglichen, die Lautstärke eines Trockners zu dämmen, beziehungsweise zumindest ein wenig zu mindern. Die einfachste Methode ist eine Matte aus verdichtetem Gummigranulat, die einfach auf dem Boden ausgebreitet wird und für wenig Geld in jedem gut sortierten Baumarkt zu bekommen ist. Je dicker die Matte ist, desto besser ist auch ihre schalldämmende Wirkung.

Sie sorgt zudem dafür, dass auch eine voll beladene Maschine sich nicht durch den Raum bewegen kann. Gute Matten bieten sogar eine Garantie über einen gewissen Zeitraum, sodass sie sich auch dann rentieren, wenn sie etwas teurer sind. Doch nicht nur das Schleudern der Maschine erzeugt eine gewisse Lärmbelastung, auch das Zirkulieren des Luftstroms sollte nicht unterschätzt werden. Hier gibt es Abluftrohre, die im Innern mit einem speziellen Dämmstoff ausgekleidet sind und so das Abluftgeräusch etwas herabsetzen.

Aus konstruktionsbedingten Gründen sind herkömmliche Trockner etwas leiser als Wärmepumpentrockner. Schon von Werk aus werden alle Geräte mit Vlieseinlagen in den Seitenwänden und speziellen Standfüßen ausgestattet, die das Betriebsgeräusch möglich stark herabsetzen. Je besser das Gerät ist, desto bessere Lager werden verwendet. Auch dies reduziert den Geräuschpegel um ein paar Dezibel. Bei manchen Geräten gibt es sogar die Möglichkeit, ein spezielles Trockenprogramm zu wählen, das mit verminderter Drehzahl der Trommel und des Lüftungsrades arbeitet und so weniger Lärm erzeugt.

Am energiesparendsten ist es immer noch, wenn man die Wäsche einfach aufhängt. Doch nicht jeder hat ausreichend Platz, um das gesamte Wäscheaufkommen so zu trocknen. Damit die nächste Stromrechnung mit dem neuen Wäschetrockner aber kein Horror-Szenario wird, sollte man ganz genau auf die Angaben zum Stromverbrauch achten.

Vergleicht man beispielsweise ein Gerät der Energieeffizienzklasse A, so verbraucht dieses bis zu fünfundsechzig Prozent weniger Energie als ein Elektrogerät der Klasse B.

Inzwischen ist die Entwicklung leistungsfähiger und energiesparender Trockner auch schon so weit, dass einige Geräte trotz ihres hohen Energiebedarfs mit den Energieeffizienzklassen A+++, A++ und A+ ausgezeichnet werden. Diese Einstufung ist für alle neuen Geräte ab 2017 verpflichtend geworden und gibt dem Kunden einen direkten Überblick über den jährlichen Stromverbrauch des Gerätes.

Doch unabhängig von der Energieeffizienzklasse sollte die Wäsche so trocken wie möglich sein, wenn sie in den Trockner geladen wird. Dafür kann man sie ruhig noch einmal extra schleudern, nachdem das Waschprogramm beendet wurde. Der Vergleich macht es deutlich: Trocknet man die Wäsche statt durch Schleudern durch Wärmezufuhr, so wird hundert Mal mehr Energie benötigt.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, darauf zu achten. Hat man eine solch vorgetrocknete Wäsche, so kann man zudem auch den Wäschetrockner im Energiesparmodus betreiben. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass der Trockner immer voll beladen ist, damit keine unnötige Energie verbraucht wird.

Wichtige Kaufkriterien

Bevor man sich ein solch kostspieliges Gerät wie einen Wäschetrockner zulegt, sollte man verschiedene Aspekte genau bedenken. So kann ein Fehlkauf vermieden werden und man hat lange Jahre ein zuverlässiges und passendes Gerät, das die Hausarbeit ein gutes Stück leichter macht.

Ein passender Trockner sollte zuerst nach der Größe ausgewählt werden. Wer nur eine kleine Waschmaschine sein Eigen nennt, der kann auch auf eines der kleineren Modelle zurückgreifen, die nur drei bis vier Kilogramm nasse Wäsche trocknen können. Dies reicht für einen Singlehaushalt durchaus aus, außer man hat einen Arbeitsplatz, bei dem die Kleidung stark in Mitleidenschaft gezogen wird.

Wärmepumpentrockner aus dem Hause SiemensLandschaftsgärtner, Bauarbeiter und Mechaniker kennen das Problem, dass man zwar die täglich anfallende Wäsche wieder sauber, aber lange noch nicht getrocknet hat. Hier sollte trotz einem kleinen Haushalt auf ein größeres Gerät zurück gegriffen werden, damit auch die ganze Wäsche zuverlässig verarbeitet werden kann. Größere Haushalte oder Familien sollten ein Gerät wählen, dass mindestens sieben bis acht Kilogramm nasse Wäsche trocknen kann, denn das Problem ist, dass im Gegensatz zu einer Waschmaschine nicht die trockene Wäsche gemeint ist, sondern die nasse Wäsche, die ein Vielfaches mehr wiegt.

Neben der Größe spielt die Bauweise ebenfalls eine entscheidende Rolle. Heutzutage kann der Kunde wählen, ob er einen klassischen Ablufttrockner, einen Kondenstrockner, einen Trockner mit Wärmepumpe, einen Trockenschrank, einen Raumluft-Wäschetrockner, einen Waschtrockner oder einen gasbeheizten Trockner kaufen möchte, wobei letzteres Modell in Deutschland nur sehr selten zu finden ist.

Inzwischen haben sich Kondenstrockner gegenüber den normalen Ablufttrocknern immer mehr durchgesetzt, da sie nicht in einem speziellen Raum mit einer Abluftvorrichtung installiert werden müssen. Sie können somit auch im Badezimmer oder der Küche installiert werden und versorgen ihre Umgebung mit erwärmter Luft, was besonders im Winter sehr angenehm ist.

Gegenüber dem Ablufttrockner haben sie allerdings einen höheren Energieverbrauch. Hinzu kommt, dass das Kondenswasser immer wieder geleert werden muss, da sich das Gerät sonst ausschaltet. Auch das Kondensatormodul muss regelmäßig von Staub und Flusen gereinigt werden, da sonst die Effizienz immer mehr abnimmt und für einen Trockenvorgang immer mehr Energie genutzt werden muss.

Wer sehr auf seine Umwelt achtet, der sollte zu einem energieeffizienten Gerät greifen, wie beispielsweise einen Trockner mit Wärmepumpe. Hier wird mit einem geschlossenen System gearbeitet, was auch die entstehende Energie bei der Trocknung von Wäsche nutzt und wieder in den Trockenkreislauf einspeist. Besonders in der Schweiz sind sogenannte Raumluft-Wäschetrockner beliebt, die aufgrund ihrer guten Energiebilanz sogar staatlich gefördert werden.

Ein solches Gerät wird in dem Raum an der Wand befestigt, in dem die Wäsche aufgehangen wird. Er entzieht der Raumluft dann so lange Feuchtigkeit, bis diese den optimalen Wert erlangt hat. Ein solches System eignet sich sehr gut für kleine bis mittlere Räume, ist aber in Deutschland nicht besonders verbreitet.

Ein guter Trockner verfügt zudem über ein übersichtliches und klar gestaltetes Bedienelement, über das die verschiedenen Funktionen des Trockners bedient werden können. Heutzutage hat man hierbei ähnlich viele Auswahlmöglichkeiten wie bei einer Waschmaschine. So kann man einstellen, wie trocken man seine Wäsche haben möchte oder ob man ein spezielles Programm für empfindliche Textilien wie Seide, Wolle oder Outdoorbekleidung benötigt, das die Stoffe möglichst schonend trocknet. Dazu gehört beispielsweise auch ein Faltenschutz, der vor allem beim Trocknen von Hemden zugeschaltet werden sollte, damit man nicht so viel bügeln muss.

Bevor man sich einen Trockner zulegt, sollte man auch genau die Lärmbelastung einschätzen. Ein normaler Trockner ist nämlich mit um die siebzig Dezibel nicht gerade leise und kann darüber hinaus noch einige Vibrationen erzeugen, die in einem Mehrfamilienhaus schnell für Ärger sorgen können. Bei Ablufttrocknern kommt auch noch das Geräusch hinzu, das beim Abfließen der Luft entsteht.

Abhilfe tut hier eine spezielle Matte aus dem Baumarkt, die aus dickem Gummi besteht. Darauf wird der Trockner platziert, um die Schwingungen vom Boden zu entkoppeln. Dies kann die Lautstärke bereits merklich reduzieren. Speziell lärmgedämmte Abluftschläuche helfen dabei, auch das Abluftgeräusch leiser zu machen.

Schlussendlich sollte man sich auch auf jeden Fall Gedanken über Umweltaspekte machen. Heutzutage gibt es sehr energiesparende Geräte, die mit A++ oder sogar A+++ ausgezeichnet wurden. Geräte, die das Siegel B tragen, verbrauchen mehr als doppelt soviel Energie wie solche, die dem Bereich A zuzuordnen sind.

Da seit 2017 die Kennzeichnung der Energieeffizienzklasse für jedes neue Gerät vorgeschrieben ist, kann man die Geräte sehr einfach miteinander vergleichen. Rechnet man nun die Kosten auf Dauer aus, so empfiehlt sich auf jeden Fall ein energieeffizientes Gerät, auch wenn die Anschaffungskosten zu Beginn etwas höher sind.

Energie sparen kann man aber auch schon damit, indem man darauf achtet, dass die Wäsche, die in den Trockner kommt, möglichst trocken ist. Dafür kann man sie ruhig ein zweites Mal in der Waschmaschine schleudern, um bereits im Vorfeld möglichst viel Wasser zu entfernen. Vergleicht man das Schleudern mit dem Trocknen im Gerät, so ist für die Entfernung von Wasser mit warmer Luft hundert Mal mehr Energie nötig, als durch Schleudern.

Empfehlenswertes Zubehör

Wer viel Wäsche waschen und trocknen muss, der sollte sich ein paar Extras leisten, mit denen diese Arbeit einfacher von der Hand geht. Um die Schmutzwäsche gut sortieren und ihre Menge abschätzen zu können, empfehlen sich kleinere Körbe, in denen die verschiedenen Wäschesorten bereits getrennt aufbewahrt werden. So vermeidet man halb volle Waschmaschinen und erspart sich die mühselige Sortierung alter Schmutzwäsche.

Auch zwei bis drei stabile Wäschekörbe sollte man sich anschaffen, damit die saubere Wäsche nicht auf den Boden fällt und bis zum Falten ordentlich weggeräumt werden kann. Wenn es der Platz zulässt, so sollte man sich ein kleines Regal auf Augenhöhe installieren, in das man alle Utensilien zur Wäsche einräumen kann.

Zusammen mit einem kleinen Tisch, auf dem die Wäsche abgestellt werden kann, schont man so seinen Rücken. Besonders rückenfreundlich ist die Installation von Waschmaschine und Wäschetrockner auf Augenhöhe. Hierfür sollte ein sehr stabiler Tisch gebaut werden, mit dem vor allem der Trockner nochmals fest an der Wand fixiert werden kann.

Alternativen zum Trockner

Wäscheleine als Alternative zum WäschetrocknerBei aller Begeisterung für die modernen und energieeffizienten Wäschetrockner, die wir heute kaufen können, sollte man nicht vergessen, dass die gute alte Wäscheleine lange noch nicht ausgedient hat. Besonders bei schönem Wetter trocknet die Wäsche sehr schnell im Freien und wird durch die UV-Strahlen noch zusätzlich desinfiziert.

Neben der großen Energieeinsparung, die uns allen am Herzen liegen sollte, riecht eine Wäsche von draußen auch viel besser, als eine, die zuvor im Wäschetrockner war. Auch auf dem Balkon findet man sicher noch einen Platz für ein Klappgestell, auf dem die Wäsche an schönen Tagen aufgehangen werden kann. Zudem darf man nicht vergessen, dass man natürlich auch die Wäsche im Haus selbst trocknen kann.

Einfach am Abend den zusammenklappbaren Wäscheständer herausholen, der gut unter einem Bett verstaut werden kann, Wäsche aufhängen und im Normalfall kann man schon am nächsten Tag die trockene Wäsche wieder abhängen – ganz ohne zusätzliche Kosten.

Weiterführende Links und Quellen zu Wäschetrocknern

Wer sich weiter über Wäschetrockner informieren möchte, dem seien informative Seiten empfohlen, von denen wir hier einige vorstellen möchten. Auf der Webseite www.trockner.info findet man reichhaltige Informationen zu allen möglichen Arten von Trocknern. Dazu zählen nicht nur Wäschetrockner, sondern auch Haartrockner und Händetrockner.

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz und das Öko-Institut haben auf www.die-stromsparinitiative.de/fileadmin/dokumente/PDF/infoblatt_trockner_druck.pdf_01.pdf ein Merkblatt zusammengestellt, indem es um den Energieverbrauch von Wäschetrocknern geht. Man erhält hier viele nützliche Informationen, die dabei helfen können, möglichst viel Energie zu sparen und ein effizientes Gerät zu erwerben.

Im RP-Energie-Lexikon (www.energie-lexikon.info) geht es unter dem Stichwort „Wäschetrockner“ ebenfalls hauptsächlich um den Faktor des Energiesparens, darüber hinaus bekommt man aber weitere interessante Informationen und Hinweise zum effizienten Wäschetrocknen. Alle Artikel können direkt bewertet werden und sind sehr gut recherchiert.

Auf der Webseite www.haushaltsgeraete-info.de finden sich sehr hilfreiche Informationen zu Wäschetrocknern mit Wärmepumpen. Hier wird die Funktionsweise der Wärmepumpen genau erklärt und ihre Vorteile beim Wäschetrocknen erläutert. Darüber hinaus gibt es viele wissenswerte Informationen zu allen möglichen Hausgeräten.

Die Webseite www.wäschetrocknerinfo.de bietet einige grundlegende Informationen zum Thema Wäschetrockner und empfiehlt sich für diejenigen, die sich einen ersten schnellen Überblick verschaffen wollen.

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