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Akkuschrauber Test 2017 • Die 4 besten Akkuschrauber im Vergleich

Akkuschrauber Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 TROTEC Professional Akku-Bohrschrauber PSCS 10-16VDer Bohrhammer von Berlan fällt im Vergleich mit den anderen Bohrhämmern deutlich abDer Bohrhammer von Berlan fällt im Vergleich mit den anderen Bohrhämmern deutlich abAGT-Akku-Bohrschrauber-Gelenk-Akkuschrauber-AW-3.6.as-mit-Li-Ion-Akku

TROTEC Professional Akku-Bohrschrauber PSCS 10-16V

Meister
MAS 36ip2 Akku-Schrauber “i-drill pico 2.0″ Lithium Ionen

Mannesmann
M17730 Lithium Ionen Akkuschrauber 3,6 Volt

AGT-Akku-Bohrschrauber-Gelenk-Akkuschrauber-AW-3.6.as-mit-Li-Ion-Akkur

 Bewertung 1,2 1,4 1,7 1,9
Produktgewicht1,21 kg0,36 kg0,95 kg399 g
AkkuLi-Ionen AkkuLi-Ionen AkkuLi-Ionen AkkuLi-Ionen Akku
Volt16 Volt3,6 Volt3,6 Volt3,6 Volt
Akkukapazität1,5 Ah1,3 Ah1,3 Ah1,3 Ah
Leerlaufdrehzahl1400 U/min180 U/min230 U/min180 U/min
max. Drehmoment30 Nmk.a.3,5 Nm3 Nm
Besonderheiten

  • 19 Drehmomenteinstellungen plus Bohrstufe

  • Eingebaute LED-Arbeitsleuchte

  • Bequeme Rechts-Links-Laufumschaltung und Einschaltsperre


  • LED Leuchte

  • geringes Gewicht

  • Soft-Grip-Einlagen


  • kein Memory-Effekt

  • drei LEDs

  • LED Akkuladestandsanzeige


  • einfach umzuschaltender Rechts- und Linkslauf

  • Gummierter Griff

  • Punktgenaue LED-Arbeitsleuchte

Verarbeitung
Komfort & Handhabung
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Preisvergleich
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Diese Vergleichsreihe von Expertentesten befasst sich mit Akkuschraubern, die einfach nur schnell und unkompliziert Schrauben hinein- oder herausdrehen. So kommen diese Geräte z.B. beim schnellen Auf- und Abbau von Möbeln und nicht zuletzt bei Arbeiten an elektronischen Geräten zum Einsatz. So geht z.B. das Aufschrauben eines Laptops einfach viel schneller, als mit einem herkömmlichen Schraubenzieher.

Tipps für die sichere Benutzung des Akkuschraubers

Auf die richtige Bitgröße achten

Bevor Sie mithilfe des Akkuschraubers eine Schraube eindrehen, sollten Sie überprüfen, ob der Bit die richtige Größe für die Schraube hat. Denn: Ist der Bit zu groß, wird zwangsläufig der Schraubenkopf in Mitleidenschaft gezogen. Die Schraube lässt sich dann in vielen Fällen gar nicht mehr einschrauben.

Auch das Werkstück kann bei dieser Vorgehensweise unschöne Kratzer und Schrammen davontragen. Darüber hinaus setzen Sie sich selbst einem Risiko aus, wenn der Bit nicht optimal zur Schraube passt: Sie könnten mit dem Akkuschrauber abrutschen und sich schwere Verletzungen zuziehen.

Die optimale Umdrehungszahl

Anzeige Akkuschrauber Bosch PSR 7,2 LI Home SeriesMindestens ebenso wichtig wie die passende Bitgröße ist die richtige Umdrehungszahl des Akkubohrers. Grundsätzlich sollten Sie zunächst mit einer möglichst geringen Umdrehungszahl starten, um zu vermeiden, dass der Bit aus dem Schraubkopf rutscht und dieser womöglich kaputt gebohrt wird.

Ändern Sie zudem die Drehrichtung grundsätzlich erst dann, wenn der Schraubkopf vollständig zum Stehen gekommen ist. Eine vorzeitige Änderung der Drehrichtung könnte auf Dauer dazu führen, dass das Getriebe des Akkuschraubers Schaden nimmt.

Den Akku schonend handhaben

Moderne Akkuschrauber sind in der Regel mit einem sogenannten Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Besitzen Sie ein Gerät ohne Lithium-Ionen-Akku, sollten Sie den Akkuschrauber stets erst dann an das Ladegerät anschließen, wenn er vollständig entladen ist – alles andere wirkt sich auf Dauer negativ auf die Akkukapazität aus. Zudem ist es ratsam, in einen Ersatzakku zu investieren: Auf diese Weise vermeiden Sie lästige Zwangspausen bei der Arbeit.

Nicht übertreiben!

Sowohl für die Lebensdauer des Akkuschraubers als auch für Ihre eigene Sicherheit ist es ausgesprochen wichtig, dass Sie es bei der Arbeit nicht übertreiben. Geht die Schraube trotz Ihrer Bemühungen nicht in das vorgesehene Loch hinein, verfügt der Akkuschrauber einfach nicht über die erforderliche Leistung.

Versuchen Sie also nicht, die Schraube mit Gewalt in die Wand oder das Werkstück zu drücken – zum einen leidet darunter das Bohrfutter des Geräts, zum anderen könnte der Motor kaputt gehen. Auch das Verletzungsrisiko wird erheblich erhöht, da Sie leicht abrutschen können. Und so ist es richtig: Stehen Sie beim Bohren und Schrauben stets hinter dem Gerät, sodass Sie Ihr Eigengewicht nutzen können, ohne mit großer Kraft nachzudrücken.

Worauf Sie noch achten sollten

Für eine maximale Sicherheit beim Arbeiten mit dem Akkuschrauber sollten Sie darauf achten, dass das Gerät gut in der Hand liegt. Des Weiteren müssen die Schrauben stets zum Material passen, denn: Für die Verbindung von Metallteilen benötigen Sie andere Schrauben als für Werkstücke aus Holz. Möchten Sie eine Schraube im Beton verankern, ist es unerlässlich, Löcher vorzubohren und passende Dübel zu verwenden.

Bei der Montage von schweren Gegenständen an der Wand sollten grundsätzlich sogenannte Spreizdübel verwendet werden. Entfernen Sie jedoch den Bohrstaub aus dem Loch, bevor Sie den Dübel einsetzen, damit er besseren Halt hat. Des Weiteren gilt: Überprüfen Sie Drehrichtung und Drehmoment, bevor Sie den Akkuschrauber ansetzen und ihn starten.

Insbesondere dann, wenn Sie eine Schraube in Holz einschrauben möchten, sollten Sie mit einem sehr geringen Drehmoment starten, da sonst die Gefahr besteht, dass die Schraube zu fest angezogen und dabei das Material in Mitleidenschaft gezogen wird. Härtere Materialien erfordern hingegen ein stärkeres Drehmoment – die Schraube wird sonst nicht angezogen.

Sobald Sie sichergestellt haben, dass Drehmoment und Drehrichtung korrekt eingestellt sind, setzen Sie den Akkuschrauber gerade auf die Schraube. Halten Sie ihn mit beiden Händen fest: Während die eine Hand das Gerät führt, übt die andere sanften Druck aus. Sobald die Schraube ausreichend Halt gefunden hat, können Sie den Bedienschalter weiter durchdrücken, und zwar so lange, bis die Schraube vollständig eingedreht ist.

FAQ zum Thema Akkuschrauber

Für welche Arbeiten ist der Akkuschrauber geeignet?

Für welche Arbeiten ist der Akkuschrauber geeignet?

Der Akkuschrauber kann für eine Vielzahl an Arbeiten in Haus und Garten genutzt werden. Vom Zusammenbau des neuen Regals über das Aufhängen eines Spiegels bis hin zur stabilen Befestigung der Fußleisten – überall dort, wo Schrauben benötigt werden, kann Ihnen ein hochwertiger Akkuschrauber gute Dienste leisten. Sie sparen nicht nur jede Menge Zeit, sondern auch viel Kraft, die Sie das mühsame Eindrehen der Schrauben per Hand kosten würde. Auch all jene, die gerne basteln und heimwerken, sollten in ihrer Bastelwerkstatt stets einen Akkuschrauber zur Hand haben, denn die Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig, sodass das Gerät nie lange unbenutzt im Schrank liegen muss.

Welche Akkuvarianten gibt es und was sind die Vor- und Nachteile?

Welche Akkuvarianten gibt es und was sind die Vor- und Nachteile?

Ältere Akkuschraubermodelle sind meist mit einem Nickel-Cadmium-Akku, kurz NiCd-Akku, ausgestattet. Er ist zwar ausgesprochen leistungsfähig, hat jedoch den großen Nachteil, dass schnell der sogenannte Memoryeffekt einsetzt. Das bedeutet konkret, dass sich die Leistung des Akkus bei falscher Handhabung vermindert – nämlich dann, wenn er nicht stets vollständig entladen und anschließend wieder vollständig aufgeladen wird. Der Akku „erinnert“ sich sozusagen an den halben Ladestand und lädt nur noch bis zu diesem Punkt. Im schlimmsten Fall ist der NiCd-Akku also bereits nach wenigen Anwendungen unbrauchbar. Diese Problematik besteht bei Lithium-Ionen-Akkus nicht: Sie können den Akku so häufig laden, wie es für Ihre Arbeit erforderlich ist, ohne dass sich dies negativ auf die Ladekapazität auswirkt. Des Weiteren entladen sich Lithium-Ionen-Akkus im Vergleich zu NiCd-Akkus nur sehr langsam. Selbst dann, wenn Ihr Akkuschrauber über einen längeren Zeitraum nicht benötigt wurde, ist er in der Regel sofort einsatzbereit, ohne dass der Akku erst aufwendig geladen werden muss. Bei Nickel-Cadmium-Akkus geht die Selbstentladung hingegen sehr schnell vonstatten.t

Wie kann ich die Lebensdauer des Akkus verlängern?

Wie kann ich die Lebensdauer des Akkus verlängern?

Da der Memoryeffekt bei Lithium-Ionen-Akkus nicht vorhanden ist, wird ihre Lebensdauer auch durch häufiges Be- und Entladen nicht negativ beeinflusst. Viele Hersteller empfehlen ihren Kunden jedoch, den Akkustand stets zwischen einem Wert von 20 und 80 Prozent zu halten. Benutzen Sie ein Schnellladegerät, sollten Sie berücksichtigen, dass lediglich die ersten 80 Prozent zügig aufgeladen werden – danach verlangsamt sich der Prozess, weil die Spannung im Gerät steigt. Wenn Sie nicht warten möchten, bis der Akku vollständig geladen ist, können Sie ihn bedenkenlos bei einer Ladung von 80 Prozent nutzen. So erhöhen Sie nicht nur seine Lebensdauer, sondern umgehen zugleich lange Wartezeiten.

Während Sie die Haltbarkeit eines Lithium-Ionen-Akkus nur bedingt beeinflussen können, spielt die Handhabung bei einem Nickel-Cadmium-Akku eine sehr große Rolle. Grundsätzlich gilt: Sie sollten den Akku immer erst dann aufladen, wenn er vollständig entladen ist. Mindestens ebenso wichtig ist es, ihn erst dann in den Akkuschrauber einzusetzen, wenn er komplett aufgeladen ist. Selbst dann, wenn Sie es eilig haben, sollten Sie den NiCd-Akku nicht bereits dann aus Ladegerät entfernen, wenn er erst zu 60 oder 80 Prozent geladen ist – die Ladekapazität würde unweigerlich abnehmen, sodass der Akku nur noch eingeschränkt nutzbar ist.

Was ist bei der Pflege und Wartung des Akkuschraubers zu beachten?

Was ist bei der Pflege und Wartung des Akkuschraubers zu beachten?

Ein sorgfältiger Umgang mit dem Akkuschrauber erhöht dessen Lebensdauer und sorgt dafür, dass er stets einsatzbereit ist. Insbesondere bei günstigen Geräten lohnt sich eine Reparatur in der Regel nicht – die Neuanschaffung ist in diesem Fall meist günstiger. Damit Ihr Akkuschrauber lange hält, sollten Sie ihn nach jedem Einsatz mit einem weichen Tuch vom Staub befreien. Auf diese Weise verhindern Sie, dass sich Staub im Getriebe festsetzt – der Motor würde mit der Zeit schnell überhitzen. Des Weiteren sollten Sie den Akkuschrauber immer dann, wenn Sie ihn nicht benötigen, an einem trockenen Ort lagern, sodass keine Feuchtigkeit in das Gerät eindringen kann. Am besten nutzen Sie zu diesem Zweck einen stabilen Werkzeug- oder Transportkoffer.

Wie finde ich die geeignete Schraubenart?

Wie finde ich die geeignete Schraubenart?

Welche Schraubenart Sie für Ihr Projekt verwenden sollten, hängt in erster Linie vom Material des Werkstücks ab. So werden im Fachhandel Universalschrauben, Holzschrauben und Blechschrauben angeboten. Universalschrauben besitzen unter dem Schraubenkopf einen Doppelwinkel, der die Sicherheit beim Arbeiten erhöht. Sie eignen sich für verschiedene Materialien, so etwa für Kunststoffe und Hartholz. Holzschrauben verfügen hingegen über ein Gewinde, das sehr scharf ist und sich praktisch von selbst in das Holz dreht. Außerdem ist diese Schraubenart sehr langlebig, sodass Sie häufig im Möbelbau zum Einsatz kommt. Lediglich dann, wenn Sie Spanplatten verschrauben möchten, sollten Sie nicht zu klassischen Holzschrauben, sonder zu Holzbauschrauben greifen. Arbeiten Sie hingegen mit Blechen, Kunststoff- oder Hartfaserplatten, treffen Sie mit Blechschrauben die richtige Wahl. Sie besitzen ein gehärtetes Spezialgewinde sowie eine stark ausgeprägte Spitze.

Wann muss ich vorbohren?

Wann muss ich vorbohren?

In vielen Fällen sollten Sie die Schraube nicht sofort mit dem Akkubohrer einschrauben, sondern stattdessen zunächst ein Loch vorbohren. Das ist insbesondere dann empfehlenswert, wenn Sie sehr lange Schrauben verwenden. Diese sollten zudem mithilfe von Dübeln im Material fixiert werden, da sie sonst nicht genügend Halt finden. In diesem Fall sollte die Tiefe des Bohrlochs circa zwei Dritteln der Schraubenlänge entsprechen. Der Durchmesser des Bohrlochs ist hingegen etwas kleiner als der der Schraube. Bei der Verwendung von Dübeln müssen Bohrerdurchmesser und Dübeldurchmesser hingegen gleich sein. Arbeiten Sie mit relativ kleinen, dünnen Schrauben und einem weichen Material, genügt es meist, das Schraubloch mit einem spitzen Gegenstand vorzustechen – das Vorbohren ist in diesem Fall ebenso wenig erforderlich wie die Verwendung von Dübeln.

Der Akkuschrauber wird während der Anwendung heiß – woran liegt das?

Der Akkuschrauber wird während der Anwendung heiß – woran liegt das?

Wenn der Akkuschrauber während der Anwendung schnell überhitzt, kann dies mehrere Ursachen haben. Liegt ein technischer Defekt vor, kann es unter Umständen passieren, dass das Gerät nach kurzer Zeit nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr nutzbar ist. In diesem Fall sollten Sie sich an den Hersteller wenden, sofern der Akkuschrauber noch Garantie hat. Viel häufiger überhitzen die Geräte jedoch aufgrund von Bedienungsfehlern. Zu einer Überhitzung kommt es meist dann, wenn der Akkuschrauber überbeansprucht wird – also dann, wenn Sie ihn für Materialien benutzen, für die er nicht geeignet ist, zum Beispiel für Beton. Auch dann, wenn Sie einen falschen Bit eingesetzt haben, kann es zur Hitzeentwicklung kommen: Das Gerät dreht sich und dreht sich, ohne dass es in das Material eindringen kann. Daher gilt: Stellen Sie stets sicher, dass Ihr Akkuschrauber mit dem richtigen Bit bestückt ist, und benutzen Sie ihn ausschließlich für solche Arbeiten, für die er auch vorgesehen ist. Auch mit regelmäßigen Arbeitspausen können Sie eine Überhitzung des Geräts vermeiden.

Werden diese Hinweise nicht beachtet, kann es passieren, dass der Akkuschrauber beim Überhitzen zu qualmen beginnt. In diesem Fall sollten Sie das Gerät unverzüglich ausschalten und auf eine nicht brennbare Oberfläche legen. Achten Sie darauf, dass sich keine leicht entzündlichen Materialien in der Nähe befinden und vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser – dabei könnte das Gerät vollständig zerstört werden. Ist der Akkuschrauber ausgekühlt, können Sie einen neuen Versuch starten. Entwickelt sich erneut Qualm, ist das Gerät mit hoher Wahrscheinlichkeit defekt.

Den Akkuschrauber zweckentfremden: Welche Aufsätze werden angeboten?

Den Akkuschrauber zweckentfremden: Welche Aufsätze werden angeboten?

Fachhandelsgeschäfte und Baumärkte halten eine Vielzahl an Aufsätzen für den Akkuschrauber bereit. Einige verwandeln das Elektrowerkzeug sogar mit wenigen Handgriffen in ein praktisches Küchengerät …

Den Akkuschrauber als Korkenzieher und Gewürzmühle nutzen

Korkenzieher- und Gewürzmühlenaufsätze klingen beim ersten Hören nicht ganz ernst gemeinte Spielereien. Wer schon einmal vergeblich versucht hat, eine Wein- oder Sektflasche ohne großen Kraftaufwand und dabei möglichst elegant zu öffnen, wird für den Korkenzieheraufsatz jedoch dankbar sein, denn mit seiner Hilfe zieht der Akkubohrer den Korken fast von allein aus der Flasche. Der Gewürzmühlenaufsatz wird hingegen mit hoher Wahrscheinlichkeit nur bei passionierten Handwerkern Anklang finden: Wer nur einige Sekunden zu lang auf den Knopf drückt, läuft Gefahr, die Suppe zu versalzen … Nichtsdestotrotz handelt es sich bei diesem Aufsatz um eine witzige Geschenkidee, die sicherlich bei dem ein oder anderen Gartenfest zum Einsatz kommen könnte.

Der Akkuschrauber als Allroundtalent

Mithilfe von Aufsätzen wurde der Anwendungsbereich des Akkuschraubers um ein Vielfaches in einem Test erhöh. So sollte der Winkelaufsatz ebenso zur Grundausstattung des Werkzeugkoffers gehören wie der Exzenteraufsatz, denn beide ermöglichen das Arbeiten in sehr schmalen oder schwer zugänglichen Arbeitsbereichen. Mit einem Schneideaufsatz wird der Akkuschrauber im Handumdrehen zur Schneidemaschine, während der Polieraufsatz es Ihnen ermöglicht, Ihr Auto auf Hochglanz zu bringen. Wer Modellbau oder Computermontagen zu seinen Hobbies zählt, ist hingegen mit einem Drehmomentaufsatz gut beraten, denn mit seiner Hilfe können Sie den Drehmoment exakt einstellen, sodass die übertragene Kraft optimal dosiert wird. Weitere praktische Aufsätze für den Akkuschrauber sind der Gebläseaufsatz, mit dem Sie beispielsweise den Grill anschüren können, sowie der Schleifaufsatz, der den Akkuschrauber in eine kompakte und leistungsstarke Schleifmaschine verwandelt.

Nützliches Zubehör

Mit einem Akkuschrauber allein können Sie noch nicht arbeiten – Sie benötigen Bits in allen gängigen Größen, damit Sie für sämtliche in Haus und Garten anfallenden Arbeiten gerüstet sind. Viele Geräte aus diversen Tests werden mit Zubehör angeboten. Hier muss jedoch besonderes Augenmerk auf die Qualität der einzelnen Teile gelegt werden, denn oftmals handelt es sich um günstige Zugaben zum Hauptgerät, die nicht sehr widerstandsfähig und langlebig sind. Hier ein Überblick über die wichtigsten Zubehörteile und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

  • Der Bitsatz
  • Der Ersatzakku
  • Das Inbusschlüsselset
  • Der Transportkoffer
Für den Hausgebrauch ist ein mittelpreisiger Bitsatz eines Markenherstellers in der Regel völlig ausreichend. Das Set sollte jedoch die gängigsten Größen in den Varianten „Kreuz“ und „Torx“ enthalten. Umfangreichere Sets enthalten auch Bits für andere Schraubenkopfformen, beispielsweise für Rundkopf- und Sechskantschrauben. Das Angebot in Baumärkten ist breit gefächert und hält für jeden Aufgabenbereich das richtige Bitset bereit. Wer das passende Set auswählen möchte, sollte also möglichst genau wissen, für welche Arbeiten der Akkuschrauber vorrangig verwendet werden soll. Die Qualität zeigt sich hingegen vor allem in Bezug auf die Passgenauigkeit: Hochwertige Bits fügen sich optimal in den Bithalter des Akkuschraubers sowie in den Schraubenkopf. Auf diese Weise ist ein wackelfreies Arbeiten ohne gefährliche Ausrutscher problemlos möglich.
Es ist grundsätzlich empfehlenswert, einen Ersatzakku im Haus zu haben. Insbesondere bei Arbeiten, die viel Zeit in Anspruch nehmen – beispielsweise beim Aufbau eines großen Kleiderschranks – kann es Ihnen passieren, dass der Akku plötzlich leer ist und Sie eine Zwangspause einlegen müssen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kostet Sie auch viel Zeit. Diese Situation können Sie mit einem Zweitakku ganz einfach vermeiden. Achten Sie jedoch darauf, dass er stets aufgeladen ist. Im Idealfall greifen Sie zu einem Lithium-Ionen-Akku, denn nur diese Akkuvariante kann länger unbenutzt im Schrank liegen bleiben, ohne dass es zur Selbstentladung kommt.
Ein Inbusschlüsselset ist unentbehrlich, wenn Sie Schrauben mit Sechskantkopf lockern oder festziehen möchten. Es sollte daher einen festen Platz in jedem Werkzeugkoffer haben. Ein Inbusschlüssel ist L-förmig und verfügt an beiden Enden über einen sechskantigen Kopf, sodass er hervorragend für schwer zugängliche Schrauben genutzt werden kann. Sogar das Arbeiten in der Schräge ist mit einem Inbusschlüssel problemlos möglich. Insbesondere bei Reparaturen am Fahrrad ist ein umfangreiches Inbusschlüsselset in der Regel unverzichtbar. Beim Kauf ist unter anderem auf eine ergonomische Form zu achten, damit die Hände bei der Arbeit nicht so stark belastet werden. Zwar werden sehr günstige Sets angeboten – diese überzeugen jedoch nicht immer durch ihre Qualität. Ein hochwertiges Inbusschlüsselset ist hingegen eine Anschaffung fürs Leben, sodass Sie im Zweifel lieber etwas tiefer in die Tasche greifen sollten.
Akkuschrauber, Bits, Aufsätze, Bohrfutter … All diese Gegenstände wollen sicher aufbewahrt werden, damit sie vor Feuchtigkeit und Staub geschützt sind. Ein stabiler, geräumiger Transportkoffer sollte Platz für das Gerät selbst, sämtliche Zubehörteile, die Akkus und das Ladegerät bieten, damit Sie alles, was Sie zum Heimwerken benötigen, stets griffbereit haben. Ist der Koffer nicht groß genug, müssen Sie die Akkus und das Ladegerät womöglich gesondert aufbewahren, was letztlich mehr Platz in Anspruch nimmt und womöglich dazu führt, dass Sie vor der Arbeit erst mühsam nach dem Akku suchen müssen. Des Weiteren bietet ein Transportkoffer den Vorteil, dass Sie Ihren Akkuschrauber mobil einsetzen können. Ob im Hobbykeller, im Garten oder beim Nachbarn: Sie können das Gerät stets überall dort hin mitnehmen, wo Sie es benötigen.

Alternativen zum Akkuschrauber

Der Akku-Bohrschrauber

Akkuschrauber Bosch PSR 12 HomeSeriesDer Akku-Bohrschrauber ist eines der beliebtesten Elektrowerkzeuge, und das aus gutem Grund, denn die handlichen Geräte vereinen die Vorteile einer klassischen Bohrmaschine mit denen eines Akkuschraubers. Sie schrauben und bohren gleichermaßen gut in Holz und in Kunststoff und sind für Anfänger ebenso geeignet wie Profi-Heimwerker.

Akku-Bohrschrauber sind in der Regel mit einem Zweiganggetriebe ausgestattet: Während der schnelle Gang zum Bohren dient, wird der langsame zum Schrauben benutzt. Sie verfügen über ein Bohrfutter, in das alle gängigen Bohrerarten und Bohrergrößen eingespannt werden können.

Wie beim klassischen Akkuschrauber gilt auch hier: Nur dann, wenn Bits und Bohrer optimal auf das zu bearbeitende Material und die Schraube ausgerichtet sind, stimmt das Ergebnis und der Bohrer wird nicht so schnell überhitzt. Moderne, hochwertige Akku-Bohrschrauber besitzen einen Lithium-Ionen-Akku, der den Vorteil bietet, dass er über keinen Memoryeffekt verfügt und bei Bedarf auch nur teilweise aufgeladen werden kann, ohne dass die Ladekapazität sinkt.

Damit mit einem Akku-Bohrschrauber ebenso kraftvoll gearbeitet werden kann wie mit einer konventionellen Bohrmaschine, sollte er jedoch eine Mindestleistung von zehn bis 15 Volt aufweisen – je mehr, desto besser.

Der Akku-Schlagschrauber

Akku-Schlagschrauber sind – vereinfacht ausgedrückt – Akkuschrauber mit einer stärkeren Leistung. Sie verfügen zudem über ein integriertes Schlagwerk, welches eine Vibrationsbewegung in Richtung der Achse erzeugt. Es entsteht also eine pulsartige Drehbewegung, durch die ein erheblich höheres Drehmoment erreicht werden kann als mit einem Akku-Bohrschrauber. Schrauben und Muttern lassen sich auf diese Weise nicht nur spielend leicht anziehen, sondern auch lösen.

Der Akku-Schlagbohrschrauber

Ein Akku-Schlagbohrschrauber ähnelt rein optisch einem konventionellen Akku-Bohrschrauber. Er eignet sich sehr gut zum Bohren in Beton, Stein und andere sehr harte Materialien. Darüber hinaus ermöglicht die integrierte Drehzahlregelung ein breites Spektrum an Anwendungen.

Aufbau und Funktionsweise eines Akkuschraubers

Akkuschrauber verschiedener Hersteller waren in Tests grundsätzlich gleich aufgebaut und unterscheiden sich meist lediglich in Details und Leistungsmerkmalen der verarbeiteten Komponenten.

Es handelt sich beim Akkuschrauber um ein Kunststoffgehäuse, welches in unterschiedlicher Form und Größe gestaltet sein kann. Im Inneren des Gehäuses findet sich ein Elektromotor mit zugehöriger Regelelektronik. Dieser wird durch einen meist von außen abnehmbaren Akku mit Strom versorgt.

Ein Planetengetriebe, wandelt die Leistung des Elektromotors in eine Drehbewegung der Bohrfutteraufnahme und eines von außen angebrachten Bohrfutters um. Dieses Bohrfutter wiederum hält ein geeignetes Schraubwerkzeug, mit dem die Drehbewegung auf eine Schraube übertragen und diese eingedreht bzw. ausgedreht werden kann.

Viele Akkuschrauber verfügen zusätzlich über eine am Getriebe verbaute Rutschkupplung. Diese sorgt dafür, dass, bei Überschreiten eines vorgegebenen Drehmoments, die Verbindung zwischen Getriebe und Bohrfutteraufnahme getrennt wird. Das Getriebe „rutscht“ hörbar durch.

  • Gehäuse
  • Antrieb
  • Bohrfutter
  • Akku
  • Bedienung
  •  
  • Ladegerät

Die Gehäuse von Akkuschraubern bestehen in aller Regel aus Kunststoff. Häufig ist hier von sogenanntem ABS-Kunststoff die Rede. Hierbei handelt es sich um Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS), ein synthetisches Terpolymer. ABS-Kunststoff wird flüssig, bei mindestens 220 bis 250 °C im Spritzgussverfahren in die gewünschte Form gebracht. ABS-Kunststoff lässt sich einfach lackieren und zum Beispiel durch Verschweißen zusammensetzen.

Zusätzlich sind Griffteile eines Akkuschraubers häufig gummiert, um den Bedienkomfort zu erhöhen und sicheren Halt, auch unter erschwerten Bedingungen, wie zum Beispiel mit verschmutzten oder schweißfeuchten Händen, zu gewährleisten.

Einige Hersteller bewerben ihr Modelle ausdrücklich als „wartungsfrei“. Gerade bei Akkuschraubern aus dem Niedrigpreissegment, ist dies ein Synonym dafür, dass Gehäuseteile nicht verschraubt, sondern verschweißt oder verklebt sind und nicht ohne weiteres gelöst werden können. Bei Beschädigung einzelner Bauteile ist ein Austausch deshalb kaum möglich und so schon ein kleiner Defekt oft das Aus für das gesamte Gerät.

Hochwertigere Geräte hingegen bestehen aus zwei Gehäusehälften, die miteinander verschraubt sind und problemlos voneinander gelöst werden können, was den Zugriff auf die verbauten Einzelteile gewährt und auch den Austausch eines beschädigten Gehäuses an sich ermöglicht.

Der Antrieb setzt sich, wie beschrieben, aus einem Elektromotor und einem Planetengetriebe zusammen. Da die Leistungskennzahlen des Motors von Herstellern selten ausdrücklich angegeben werden, muss hier aus der angegebenen Akkuleistung geschlussfolgert werden.

Die Gesamtleistung eines Elektrogerätes wird in der Regel in Watt (W) angegeben und berechnet sich aus der Multiplikation von Strom, gemessen in Ampere (A) und Spannung, angegeben in Volt (V).

Es gilt also: W=V x A

Angeboten werden Akkuschrauber zwischen 9,6 Volt und 36 Volt elektrischer Spannung und einem Maximalstrom von 4 Ampere. Angegeben wird die Kapazität eines Akkus in Amperestunden (Ah). Bei einem Akku mit beispielsweise 3 Ah bedeutet dies, dass für eine Stunde eine Stromstärke von 3 Ampere zur Verfügung steht. Proportional können alternativ für eine halbe Stunde 6 Ampere, für 15 Minuten 12 Ampere usw. abgerufen werden.

Weitere Angaben zur Leistungsfähigkeit des Antriebs eines Akkuschraubers, sind dessen maximale Drehzahl und das maximale Drehmoment.

Die Drehzahl gibt an, mit welcher Maximalgeschwindigkeit sich das Getriebe und damit das verbundene Bohrfutter und ein darin eingespanntes Werkzeug drehen. Angegeben wird ein Wert, in Umdrehungen pro Minute (U/min oder alternativ min-1) oder auch ein Bereich, der die minimale und die maximale Drehzahl angibt. Die Drehzahl handelsüblicher Akkuschrauber liegt, je nach Gerätetyp und Modell, zwischen ca. 100 und etwa 1.700 U/min.

Der Wert des Drehmoments beschreibt die Kraft, mit der die Drehung vollzogen, bzw. die auf eine Schraube übertragen werden kann. Das Drehmoment wird in Newtonmeter (Nm) angegeben, wobei auch hier Wertebereiche genannt werden. Akkuschrauber werden mit einem Drehmoment von etwa 4 bis zu 400 Nm angeboten.

Hohe Leistung auf dem Papier alleine, ist jedoch von geringem Nutzen, wenn sie nicht in Kombination mit entsprechend belastbaren Bauteilen vorliegt. So muss zum Beispiel das Getriebe eines Akkuschraubers auch dauerhaft in der Lage sein, die vom Motor gelieferte Kraft zu übertragen, ohne Schaden zu nehmen. Einige Hersteller bewerben ausdrücklich Getriebe aus Vollmetall. Das heißt, alle Bauteile des Getriebes, wie zum Beispiel die notwendigen Zahnräder, bestehen vollständig aus Metall. Alternative Materialien, die aufgrund des niedrigeren Preises gewählt werden können, wie zum Beispiel Kunststoff, unterliegen deutlich höherem Verschleiß und sind weniger belastbar als Metall.

Das Bohrfutter eines Akkuschraubers dient dazu, die optionalen Werkzeuge, wie Bohrer, Schraubbits usw. mit dem Akkuschrauber zu verbinden und so die Kraft des Akkuschraubers zum Beispiel auf eine Schraube zu übertragen, um diese einzudrehen. Gebräuchlich sind heute sogenannte Schnellspannbohrfutter. Diese ermöglichen eine einfache werkzeuglose Montage des Schraubwerkzeuges. Hierzu wird das Bohrfutter aufgedreht, wobei sich die innenliegenden Spannbacken ringförmig auseinander bewegen. Nachdem das Bohr- oder Schraubwerkzeug eingeführt wurde, wird das Futter durch Drehung in umgekehrter Richtung wieder geschlossen. Hierzu kann auch der Antrieb des Akkuschraubers genutzt werden. Dabei werden die Spannbacken zusammengeführt, das Werkzeug zentriert und fixiert. Ein Bohrfutter sollte nach Möglichkeit einen dauerhaft festen Halt des Werkzeuges gewährleisten. Ein unbeabsichtigtes Öffnen, während des Arbeitens, kann nicht nur zu Beschädigungen am Werkstück oder an einer Schraube führen,
sondern stellt auch eine konkrete Unfallgefahr dar.

Zentrales Element eines Akkuschraubers ist verständlicherweise die namensgebende Stromquelle, der wiederaufladbare Stromspeicher, Akkumulator oder kurz: der Akku.

Er liefert den Strom, in Menge und Stärke, die der Elektromotor benötigt, um über das Getriebe die Bewegung des Bohrfutters zu erzeugen, mit deren Hilfe das Werkzeug zum Beispiel eine Schraube tief in ein Stück Holz dreht.

Modernen Akkus gelingt es, viel Leistung in geringem Raum zu bündeln. Hierfür werden verschiedene Kombinationen von chemischen Stoffen als Energiespeicher genutzt. So finden sich im Handel auch Akkuschraubermodelle mit unterschiedlichen Akku-Typen, die, jeder für sich, Vorteile wie auch Einschränkungen aufweisen.

  • Nickel-Cadmium-Akkus

Akkus aus Nickel-Cadmium (NiCd) waren in vielen Tests sehr belastbar, besonders was eine Tiefentladung oder auch ein Überladen betrifft. Außerdem bleiben sie auch bei tiefen Umgebungstemperaturen fast uneingeschränkt einsatzfähig.

Allerdings verfügen NiCd-Akkus nur über eine geringe Energiedichte, benötigen folglich viel Raum für geringe Kapazität. Vor allen Dingen aber steht der Cadmiumgehalt in der Kritik, wegen seiner Gesundheitsschädlichkeit und potentieller Umweltbelastung. Deshalb wurde der Einsatz von NiCd-Akkus bereits vor einigen Jahren vom Gesetzgeber stark eingeschränkt, worauf die meisten Hersteller inzwischen durch den Austausch gegen alternative Modelle reagieren.

  • Nickel-Metallhydrid-Akkus

Nickel-Metallhydrid-Akkus haben die vorgenannten NiCd-Akkus, aufgrund deren beschriebener Nachteile, inzwischen weitgehend verdrängt. NiMH-Akkus werden heute vorzugsweise als Standardakkus in gängigen Haushaltsanwendungen genutzt.

Die Energiedichte eines NiMH-Akkus liegt beim Doppelten bis Dreifachen eines vergleichbaren NiCd-Akkus. Das heißt, ein kleinerer Akku kann deutlich mehr Energie speichern. Ein weiterer Pluspunkt von NiMH-Akkus ist der vollständige Verzicht auf das umwelt- und gesundheitsschädliche Cadmium. Außerdem sind NiMH-Akkus langlebiger als ihre Vorgänger. Sie bewältigen bis zu 500 Ladezyklen, mit geringem Kapazitätsverlust von maximal 20% des Ausgangswertes.

Verpolung, Überladung und Tiefentladung können einen NiMH-Akku nachhaltig schädigen. Außerdem eignen sie sich nicht für einen Einsatz bei Temperaturen unter 0 °C.

Zwar zeigen NiMH-Akkus keinen klassischen Memoryeffekt, dafür jedoch, bei häufiger Teilentladung, einen sogenannten Batterieträgheitseffekt, der im Effekt dem Memoryeffekt ähnelt.

  • Lithium-Ionen-Akkus

Lithium-Ionen-Akkus sind heute weit verbreitet und werden gerade in Verbindung mit Akku-Werkzeugen aber auch in der Unterhaltungselektronik als Stand der Technik angesehen.

Li-Ionen-Akkus lieferten in Tests im Vergleich zu anderen Bauarten eine höhere Spannung, von etwa 4,2 Volt pro Akkuzelle. Aufgrund dieser hohen Spannung sind Li-Ionen-Akkus nicht als Standardakkus geeignet. Im Gegensatz zu anderen Akku-Typen kommt es beim Li-Ionen-Akku zu keinem messbaren Kapazitätsverlust durch den sogenannten Memoryeffekt. Außerdem findet beim Li-Ionen-Akku nur eine geringe Selbstentladung statt, wodurch Akkus dieses Typs eine längere Lagerfähigkeit aufweisen. Konkret verliert ein Li-Ionen-Akku durch Selbstentladung in einem Zeitraum von 2,5 Jahren etwa 50% seiner Ladung.

Die Energiedichte eines Li-Ionen-Akkus liegt beim Doppelten eines NiMH-Akkus. Hierdurch ist eine kompakte Bauart, bei gleichzeitig hoher Kapazität, möglich. Deshalb werden Li-Ionen-Akkus auch bevorzugt von Mobiltelefonherstellern eingesetzt.

Außerdem sind Li-Ionen-Akkus lange haltbar. Zumindest unter Laborbedingungen sind 1000 und mehr Ladezyklen realisierbar.

Als Nachteil eines Li-Ionen-Akkus muss deren allgemeine Empfindlichkeit angemerkt werden. Tiefentladung, Überladung sowie zu hohe oder zu niedrige Temperaturen (unter +5 und über +35 °C) können einen normalen Li-Ionen-Akku dauerhaft schädigen. Zumindest die Gefahr der Überladung und Tiefentladung wird bei den meisten Modellen durch eine integrierte Ladeelektronik ausgeglichen.

Die Bedienung eines Akkuschraubers wird von Herstellern bewusst einfach gestaltet und ist selbst für den wenig technisch begabten Laien einfach und ohne großen Aufwand zu erlernen. Ausschlaggebend ist hierbei eine gute Ergonomie des Gerätegehäuses sowie wenige, einfach zu handhabende Bedienelemente. Ausgehend von der verbreitetsten T-Form eines Akkuschraubers sind dies:

  • Der drucksensible Schalter der Regelelektronik, auch „Speedregler“

In Form eines Pistolenabzugs wird durch ihn der Akkuschrauber in Betrieb gesetzt. Der federnd gelagerte Druckschalter ermöglicht die Wahl der Umdrehungsgeschwindigkeit.

  • Der Umschalter für Rechts-Linkslauf

Meist in Form einer Schaltwippe, über dem Speedregler angebracht, kann bei Modellen mit Rechts-Linkslauf hier die Drehrichtung des Werkzeugs gewählt werden, was das Ein- und Ausdrehen von Schrauben ermöglicht.

  • Der Geschwindigkeitsstufenregler

Viele Akkuschrauber aus einem Test verfügten über einen Schalter zur Auswahl zwischen zwei Geschwindigkeitsstufen. Die erst Stufe verfügt hierbei in der Regel über eine geringere Maximaldrehzahl bei gleichzeitig höherem Maximaldrehmoment und eignet sich damit vor allen Dingen für das Eindrehen von Schrauben. Die zweite Stufe bietet eine hohe Maximalgeschwindigkeit und ein geringeres Drehmoment. Sie eignet sich vor allen Dingen für den Einsatz des Akkuschraubers als Bohrmaschine.

  • Der Drehmomentregler

Meist als breiter, drehbarer Ring, direkt hinter dem Bohrfutter, lässt sich mit dem Drehmomentregler das maximale Drehmoment des Akkuschraubers in Stufen einstellen. Wird, zum Beispiel durch das vollständige Eindrehen einer Schraube, das gewählte Drehmoment überschritten, verursacht die Rutschkupplung eine hörbare Unterbrechung der Kraftübertragung. Damit soll verhindert werden, dass eine Schraube zu tief in ein Werkstück eindringt oder der Schraubenkopf beschädigt wird. Die Regelung erfolgt in Stufen, denen kein exaktes Drehmoment sichtbar zugeordnet ist. Die Auswahl der optimalen Einstellung ist von zahlreichen Faktoren abhängig und sollte vorsichtig, stufenweise, beginnend mit einer niedrigen Einstellung erfolgen.

  • Der Akku

Üblicherweise ist der notwendige Akku eines Akkuschraubers im, bzw. am Handgriff des Gehäuses angebracht. Dabei wird ein Verbindungselement, mit den notwendigen Kontakten zur Stromübertragung, in den Griff eingeführt und dabei automatisch, meist mit zwei gegenüberliegenden Druckspangen, durch Einrasten arretiert. Der eigentliche Akku, also der Teil des Akkugehäuses, in dem sich die Batteriezellen befinden, verbleibt außerhalb des Gehäuses. Je nach Modell, Akku-Typ und Leistung, handelt es sich um ein großes Akkupack, das als Klotz am Griff hängt und den Großteil des Gesamtgewichtes ausmacht oder auch nur um eine weniger Zentimeter herausragende Verlängerung des Griffes.

Ein Akkuschrauber kommt im Einsatz ohne einen Netzstromanschluss aus und zeichnet sich durch diese Eigenschaft besonders aus. Diese Flexibilität endet jedoch mit der Ausschöpfung der Kapazität des verwandten Akkus. Je nach gewählter Einstellung und bewältigter Aufgabe, lässt die Kapazität früher oder später nach, was sich in der Regel durch nachlassende Maximalgeschwindigkeit und Drehmoment ausdrückt und von einigen Modellen optisch angezeigt wird.

Um die Ladung des Akkus wiederherstellen zu können, bedient man sich eines mitgelieferten Ladegerätes. Dieses muss wiederum mit dem Netzstrom verbunden sein. In der Regel handelt es sich um Tisch-Ladestationen, in die der jeweilige Akku eingesteckt geladen wird. Je nach Höhe des Ladestroms und Kapazität des Akkus, kann eine vollständige Ladung von einer halben bis zu mehreren Stunden benötigen. Einige Hersteller bewerben ihre Modelle ausdrücklich mit der Ausstattung mit einem Schnellladegerät.

Vorteile und Anwendungsbereiche eines Akkuschraubers

Akkuschrauber sind ein ausgesprochen beliebtes und weit verbreitetes Werkzeug. Egal ob Profi oder Gelegenheitshobbyhandwerker, der Akkuschrauber ist schnell zur Hand.

Einige deutliche Vorteile eines Akkuschraubers erklären diese Beliebtheit und die weite Verbreitung des Akkuschraubers.

Akkuschrauber sind leicht, flexibel und einfach zu handhaben.

Akkuschrauber sind leicht, flexibel und einfach zu handhaben.

Je nach Typ und Modell wiegt ein Akkuschrauber nur wenige hundert Gramm, bis hin zu etwa drei Kilo, bei höchst leistungsstarken Modellen.

Zumindest größere Modelle eignen sich nicht ausschließlich zum Eindrehen von Schrauben mit allen handelsüblichen Schraubenkopfantrieben. Mit dem entsprechenden Werkzeug kann ein Akkuschrauber auch als Bohrmaschine genutzt werden. Man spricht deshalb bei den am weitesten verbreiteten Typen von Akku-Bohrschraubern. Dabei kann er für verschiedene Werkstoffe genutzt werden und zum Beispiel auch mit einer Lochsäge kombiniert werden. Mit geeignetem Zubehör kann mit einem Akkuschrauber sogar Geschliffen, Geschrubbt und Poliert werden.

Die Handhabung ist dabei, wie beschrieben, völlig unkompliziert, bei sachgemäßer Anwendung weitgehend gefahrlos und selbst für Laien nur eine geringe Herausforderung.

Der Akkuschrauber ist die bessere Alternative.

Der Akkuschrauber ist die bessere Alternative.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Schraube einzudrehen, so wie es verschiedene Werkzeuge gibt, mit denen man ein Loch bohren oder andere Aufgaben bewältigen kann, für die sich auch ein Akkuschrauber eignet. Diese Alternativen zeichnen sich im Einzelfall durch Vorteile, jedoch auch durch Nachteile und Einschränkungen aus. So ist eine klassische Bohrmaschine zwar meist kraftvoller, damit aber nur beschränkt für das Eindrehen von Schrauben geeignet. Außerdem verfügt sie über einen Netzstromanschluss und ist damit deutlich weniger flexibel, als ein akkubetriebenes Gerät.

Der gute, alte Schraubendreher hingegen, ist auf reine Muskelkraft angewiesen und damit deutlich eingeschränkt. Zwar ermöglicht er ein sehr sensibles Vorgehen, dafür reicht die Muskelkraft meist nicht aus, insbesondere größere Schrauben in feste Werkstücke zu drehen. Vor allen Dingen wenn eine Vielzahl von Schraubverbindungen benötigt wird, ist dies, in angemessener Zeit, von Hand kaum zu realisieren.

Der Akkuschrauber arbeitet gleichbleibend, zuverlässig und für den Anwender weitgehend ermüdungsfrei.

Der Akkuschrauber ist schnell einsatzbereit

Der Akkuschrauber ist schnell einsatzbereit

Ausgestattet mit einem Schnellspannbohrfutter und einem, auch noch nach längerer Lagerung, leistungsfähigen Akku, bedarf der Einsatz eines Akkuschraubers kaum Vorbereitung. Viele Hersteller liefern einen Zweitakku gleich mit, so dass mit minimaler Unterbrechung dauerhaft, auch an umfangreichen Projekten gearbeitet werden kann. Gerade für Gelegenheitshandwerker ist der Akkuschrauber deshalb eine geeignete Alternative zu umfangreichen Werkzeugausstattungen mit entsprechendem Platzbedarf.

Ein Akkuschrauber ist „gelenkig“

Ein Akkuschrauber ist „gelenkig“

Je nach Modell eignet sich ein Akkuschrauber auch für Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen. Er kann in der Regel auch einhändig bedient werden und ermöglicht problemlos auch das Arbeiten über Kopf. Optionales Zubehör erweitert die Einsatzmöglichkeiten hierbei zusätzlich. Viele Modelle sind mit einer Beleuchtung ausgestattet, die das Arbeiten auch bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglicht.

Einige kleinere Akkuschrauber-Typen verfügen zusätzlich über die Möglichkeit, den Winkel des Bohrfutters oder einer alternativ gestalteten Werkzeugaufnahme zu verändern. Auch hiermit soll der Zugriff auf schwer erreichbare Stellen vereinfacht werden.

Die unterschiedlichen Bauformen von Akkuschraubern

Akkuschrauber ist nicht gleich Akkuschrauber. Neben Unterschieden in Details, die sich vor allen Dingen in Leistung und Ausstattung ausdrücken, gibt es auch grundlegend unterschiedliche Bauarten, aus denen sich unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten ergeben.

Akku-Bohrschrauber

Akku-Bohrschrauber

Gerade in Hobbywerkstätten und Privathaushalten am weitesten verbreitet ist der klassische Akku-Bohrschrauber. Üblich ist hier vor allen Dingen die T-Form, seltener gebräuchlich eine Pistolenform. Akku-Bohrschrauber verfügen über ein klassisches Bohrfutter, das als Aufnahme für Bits und Bithalter, Bohrer bis zu einem begrenzten Durchmesser und andere geeignete Werkzeuge dient. Die meisten Akku-Bohrschrauber verfügen über die Beschriebene Ausstattung, wie Geschwindigkeitsregelung, Drehmomentbegrenzung und Rechts-Linkslauf.

Akku-Schlagbohrschrauber

Akku-Schlagbohrschrauber

Der Akku-Schlagbohrschrauber ist äußerlich nicht vom einfachen Akku-Bohrschrauber zu unterscheiden. Allerdings verfügt er zusätzlich über eine Einstellmöglichkeit für eine Schlagbohrfunktion. Wird diese aktiviert, arbeitet im Gerät ein Schlagwerk, dass die Energie des Elektromotors, zusätzlich zur Kreisbewegung des Bohrfutters, in eine schnelle Vor- und Zurückbewegung umwandelt.. Diese wird durch zwei gegeneinander rotierende Zahnscheiben aus hochfestem Metall erzeugt. Der Schlag dient, in Kombination mit der klassischen Drehbewegung eines Bohrers, zum Bohren in festere Materialien, die zusätzlich zum Bohren gewissermaßen gemeißelt werden, was deutlich bessere Ergebnisse ermöglicht.

Im Vergleich zu klassischen Schlagbohrmaschinen oder sogar Bohrhämmern, ist die Leistungsfähigkeit einer Akku-Schlagbohrmaschine begrenzt. Außerdem verbraucht das Schlagbohren deutlich mehr Akkukapazität, als das Schrauben oder einfache Bohren, zum Beispiel in Holz.

Akku-Bohrhammer

Akku-Bohrhammer

Der Akku-Bohrhammer unterscheidet sich vom Akku-Schlagschrauber vor allen Dingen durch eine solidere und gewichtigere Bauweise, oft mit zusätzlichen Griffstücken zum beidhändigen Arbeiten mit aufgelegtem Körpergewicht. Außerdem liefern sie mehr Leistung und höheres Drehmoment und arbeiten deshalb meist mit stärkeren Akkus. Dieses mehr an Kraft und Leistung dient dazu, auch in härtere Materialien zu bohren. Als klassischer Bohrhammer ist auch der Akku-Bohrhammer zum Schrauben nur bedingt geeignet.

Akku-Stabschrauber

Akku-Stabschrauber

Der klassische Akku-Stabschrauber unterscheidet sich in Größe und Bauform maßgeblich vom normalen Akku-Bohrschrauber. Wie der Name beschreibt, ist seine Grundform stabförmig. An einem Ende eines, je nach Modell, etwa 15 bis 30 cm langen Rundstabes, befindet sich eine Bitaufnahme. Auf ein Bohrfutter wird bei Stabschraubern in der Regel, nicht zuletzt aus Platzgründen, verzichtet. Die Bedienung unterscheidet sich von Modell zu Modell. Gerade bei preiswerteren Modellen beschränkt sie sich jedoch auf ein Ein- und Ausschalten, in Form eines Wippenschalters, bei dem eine Druckseite für den Rechts- die andere für den Linkslauf genutzt wird.

Der Akku wird bei Stabschraubern auf der gegenüberliegenden Seite eingesteckt oder ist bei einigen Modellen fest verbaut. Geräte mit fest verbautem Akku verfügen über eine Buchse zum Anschluss eines Stromnetzteils oder werden komplett auf eine Ladestation gesetzt.

Die Grenzen zu anderen Bauformen sind beim Akku-Stabschrauber fließend. So finden sich Modelle, die ebenfalls Kriterien eines Mini-Akkuschraubers oder eines Akku-Winkelschraubers erfüllen.

Der Akku-Knickschrauber ist ein Stabschrauber, dessen Gehäuse über ein Gelenk verfügt, mit dessen Hilfe der Schrauber abgewinkelt werden kann. Je nach Modell geschieht dies stufenlos oder in Schritten, bis zum rechten Winkel. Die Knickbewegung ist dabei entweder nur in eine oder in zwei Richtungen möglich, wodurch ein Radius von bis zu 180° möglich ist. Die Knickfunktion dient dabei vor allen Dingen einem flexibleren Einsatz unter räumlich eingeschränkten Bedingungen.

Mini-Akkuschrauber

Mini-Akkuschrauber

Mini-Akkuschrauber ähneln in ihrer Ausstattung den beschriebenen Stabschraubern. Auch sie verfügen über eine feste Bitaufnahme und in vielen Fällen einen fest verbauten Akku.

Das Gehäuse hat meist eine einfache Pistolenform und ist insgesamt deutlich kleiner, als normale Akkuschrauber.

Mini-Akkuschrauber sind ausgesprochen handlich und platzsparend. Aufgrund ihrer geringen Größe ist jedoch auch ihre Leistungsfähigkeit deutlich eingeschränkt und nur für einfache Aufgaben geeignet.

Akku-Winkelschrauber

Akku-Winkelschrauber

Auch der Akku-Winkelschrauber ähnelt dem genannten Stabschrauber. Im Gegensatz zu diesem, ist die Bitaufnahme oder bei einzelnen Modellen ein Bohrfutter, jedoch im rechten Winkel abgeknickt, an einem Ende des Stabes angebracht.

Der Winkelschrauber dient vor allen Dingen dazu, an Schrauben zu gelangen, die im rechten Winkel zur eigenen Position angebracht sind. Durch die feste Wahl des rechten Winkels ist ein Winkelschrauber kraftvoller als ein Knickschrauber, der grundsätzlich ähnliche Aufgaben bewältigen kann.

Akku-Winkelschrauber werden auch als Akku-Winkelschlagschrauber angeboten. Diese verfügen zusätzlich über ein Schlagwerk, das sich besonders zum Lösen sehr fester Schraubverbindungen eignet. Aufgrund der deutlich höheren Leistung und damit dem höheren Energiebedarf eines Schlagschraubers, sind Akku-Winkelschlagschrauber in vielen Fällen mit einem deutlich größeren und dann in der Regel abnehmbaren Akku mit hoher Leistung und Kapazität ausgestattet.

Akku-Ratschenschrauber

Akku-Ratschenschrauber

Akku-Ratschenschrauber ähneln im Aufbau dem Akku-Winkelschrauber. Der maßgebliche Unterschied besteht jedoch darin, dass anstelle eines Bohrfutters oder einer Bitaufnahme ein Anschluss für Steckschlüssel-Sätze verbaut ist. Wie beim Vorbild, der Ratsche oder Knarre, werden hier die sogenannten Nüsse aufgesteckt. Damit dient ein Akku-Ratschenschrauber vorzugsweise zum Anziehen oder Lösen von Muttern und Sechskantschrauben.

Akku-Trockenbauschrauber/Akku-Magazinschrauber

Akku-Trockenbauschrauber/Akku-Magazinschrauber

Der Trockenbauschrauber ist, der Name legt es nahe, speziell auf die Anforderungen im Trockenbau ausgerichtet. Speziell nutzt man ihn hier zum verschrauben von Trockenbauwänden aus Gips, auf Metallprofile oder Holzlattungen.

Bei „normalen“ Akkuschraubern wird üblicherweise eine Schraube am Werkstück angesetzt, das Schraubbit des Akkuschraubers an den Schraubenantrieb gesetzt und die Schraube eingedreht, wobei sie anfänglich von Hand geführt wird. Beim Trockenbauschrauber hingegen, wird die Schraube am Akkuschrauber angesetzt und dort durch Magnetkraft des Schraubwerkzeuges gehalten. So kann die Schraube freihändig angesetzt und schnell eingedreht werden. Als Werkzeug kommt bei Trockenbauschraubern ein Innensechskant-Bit (Inbus) zum Einsatz. Ein Bohrfutter ist bei Trockenbauschraubern nicht üblich.

Trockenbauschrauber arbeiten mit hoher Drehzahl und vergleichsweise geringem Drehmoment. Dies ermöglicht das schnelle Arbeiten, in die eher weiche Unterlage aus Gips und dünnem Metall oder Holz.

Der Akku-Trockenbauschrauber ist eher im professionellen Einsatz gebräuchlich. Soll hier besonders schnell und effektiv gearbeitet werden, nutzt man einen sogenannten Akku-Magazinschrauber. Bei dieser Variante müssen die Schrauben nicht einzeln angesetzt werden, sondern werden als Magazin in einer langen Kette an einem speziellen Vorsatz befestigt. Nachdem so eine Schraube in das Werkstück gedreht und der Schrauber davon gelöst wurde, rutscht die nächste Schraube nach und kann ebenfalls eingedreht werden.

So wurden die Akkuschrauber getestet

Beim einem Akkuschrauber Test standen einige Testkriterien im Vordergrund:

  • LeistungAkkuschrauber
  • Ausstattung
  • Verarbeitung
  • Bedienbarkeit

Entsprechend stellte sich Expertentesten Fragen zu einem Akkuschrauber Test, die sich auch der einfache, technisch wenig versierte Anwender stellen würde und stellen sollte.

  • Welche Leistungsdaten werden vom Hersteller angegeben (Voltzahl, Amperestunden, Drehzahl, Drehmoment)?
  • Wie groß und schwer ist das Modell?
  • Wie groß und schwer ist der Akku und wie wird er mit dem Gerät verbunden?
  • Wie werden Werkzeuge mit dem Akkuschrauber gekoppelt (Bit-Aufnahme, Bohrfutter)
  • Welche Einstellungsmöglichkeiten bestehen (Drehmomentbegrenzung, Drehzahlstufen, Rechts-Linkslauf)
  • Welches Zubehör wird mitgeliefert (Art und Stärke des Ladegerätes, Schraub- oder Bohrwerkzeuge, Werkzeugkoffer)?
  • Aus welchem Material besteht das Gehäuse und wie wurde dieses verarbeitet (geschraubt, gesteckt, geschweißt)?
  • Welche Angaben werden über Material und Verarbeitung der verbauten Komponenten gemacht (Elektromotor, Getriebe, Bohrfutter etc.)?
  • Wie laut ist der Akkuschrauber und wie stark sind eventuelle Vibrationen im Betrieb?
  • Wie gut liegt der Akkuschrauber in der Hand? Wie schwer wirkt er und wie ist das Gewicht ausbalanciert?
  • Wie gut wurde die Ergonomie beachtet (bedienerfreundliche Formgebung, grifffreundliche Materialbeschaffenheit, leichtgängige, gut erreichbare Bedienelemente)?
  • Wie einfach erfolgen der Werkzeug- und der Akkuwechsel?

Darauf sollten Sie beim Kauf eines Akkuschraubers achten

Die zentralen Fragen, die Sie sich vor Anschaffung eines Akkuschraubers stellen sollten, sind:

  • Wozu soll der Akkuschrauber vornehmlich genutzt werden?
  • Wie oft und in welchem Umfang wird der Akkuschrauber voraussichtlich genutzt werden?

Die Antwort auf die Frage nach dem Einsatzzweck bestimmt vor allen Dingen die Wahl des Akkuschrauber-Typs. Die oben beschriebenen Varianten eignen sich für verschiedene Aufgaben, zum Teil bevorzugt, zum Teil ausschließlich. So finden sich sehr spezielle Bauformen und einige universell einsetzbare Arten.

Der klassische und am weitesten verbreitete Akku-Bohrschrauber ist ein Multitalent, mit dem geschraubt und gebohrt werden kann und die meisten konventionellen Aufgaben bewältigt werden können.

Je spezieller die Anforderungen, desto spezieller der Typ und desto eingeschränkter die Einsatzmöglichkeiten.

Der genaue Einsatzzweck hat jedoch ebenfalls Auswirkungen auf die technischen Kennwerte eines geeigneten Modells. Für schnelles Arbeiten, in eher weiches Material, empfiehlt sich eine hohe Drehzahl, wobei das Drehmoment von geringerer Bedeutung ist. Wird dagegen in festes Material gearbeitet, lohnt ein hohes Drehmoment, bei gleichzeitig geringerer Maximalgeschwindigkeit.

Wird hohe Leistung in Form von Drehmoment benötigt und werden umfangreichere Projekte bearbeitet, empfiehlt sich ein Akku mit hoher Kapazität. Außerdem wäre ein Zweitakku in diesem Fall empfehlenswert, da er langes Arbeiten mit minimaler Unterbrechung ermöglicht.

Für den intensiven, regelmäßigen Einsatz, sind zusätzlich geringes Gewicht, Handlichkeit und einfache Bedienbarkeit ausschlaggebend.

Führende Hersteller

  • Makita
  • Metabo
  • Skil
  • Einhell
  • Bosch

Das japanische Unternehmen Makita , gegründet 1915 als Ankerwickelerei und Motoren-Werkstatt, produziert heute, an acht Standorten weltweit, darunter auch in Deutschland, ein umfangreiches Sortiment an Benzin-, Elektro-, Druckluft- und Akkuwerkzeuge sowie Holzbearbeitungsmaschinen und Gartengeräte.

Makita produziert ein umfangreiches Sortiment an Akku-Schraubern verschiedener Typen, mit Lithium-Ionen-Akkus sowie einzelne Bohrschrauber und Schlagbohrschrauber mit Nickel-Cadmium-Akkus. Das Angebot richtet sich an Profis und ambitionierte Heimwerker und liegt im mittleren und oberen Preissegment.

Die Metabowerke GmbH wurde 1924 in Nürtingen, Baden-Württemberg gegründet. Heute produziert das durch Zukäufe vergrößerte Unternehmen unter anderem in Shanghai. In 2015 wurde Metabo an den japanischen Konzern Hitachi Koki verkauft.

Neben einer Vielzahl anderer Werkzeuge, gehört zum Sortiment von Metabo auch ein umfangreiches Angebot an Akku-Werkzeugen. Dazu zählen auch alle Arten von Akkuschraubern. Metabo ist bei Profis, wie bei ambitionierten Hobbyhandwerkern beliebt und arbeitet im mittleren und oberen Preissegment.

Skil ist eine Marke der Robert Bosch GmbH. Ursprünglich als Skilsaw Inc. gegründet, produzierte man anfänglich Handkreissägen. 1996 wurde die inzwischen in Skil Corporation umbenannte Firma von der Robert Bosch GmbH übernommen und als Marke integriert.

Die Marke teilt sich in drei Linien: unter dem Namen Skil werden Werkzeuge für Heimwerker vertrieben, Skil Master produziert für den professionellen Einsatz und  Skil Urban Series steht für Gartengeräte.

Skil bietet eine Auswahl an Akku-Bohrschrauber, Akku-Schlagschraubern und Mini-Akkuschraubern. Skil Master bietet eine Auswahl an Akku-Bohrschraubern. Die Produkte der Skil Serie liegen im unteren, Skil Master im mittleren Preissegment.

Die Einhell Germany AG ist ein Werkzeughersteller aus Landau an der Isar. Das 1964 gegründete Unternehmen teilt sich in die Geschäftsbereiche Werkzeuge und Garten und Freizeit.

Das Angebot von Einhell umfasst Akku-Bohrschrauber, Akku-Schlagbohrschrauber, Akku-Schlagschrauber und mini-Akkuschrauber aus dem unteren und mittleren Preissegment.

Die Robert Bosch GmbH vertreibt nicht nur unter dem Markennamen Skil, sondern auch unter eigenem Namen Akkuwerkzeuge. Der Geschäftsbereich Bosch Power Tools produziert in zwei Linien, gekennzeichnet durch die Farbe der Gerätegehäuse. Blaue Geräte sind für den professionellen Einsatz ausgerichtet, das Angebot an grünen Geräten richtet sich an Heimwerker.

Bezugsquellen: Internet vs. Fachhandel

Die Nachfrage nach Akkuschraubern ist groß. Entsprechend umfangreich ist das Angebot und die Vielfalt an Anbietern. Die naheliegendste Bezugsquelle, im stationären Handel, sind Baumärkte, die meist über ein umfangreicheres Sortiment aus verschiedenen Preissegmenten verfügen.

In der Regel ist das Angebot hier jedoch auf einzelne Hersteller beschränkt. Der Werkzeugfachhandel bietet eine größere Auswahl, vor allen Dingen an Geräten für den professionellen Einsatz. Akkuschrauber, insbesondere im unteren Preissegment und nicht selten von eher unbekannten Noname-Herstellern, werden auch regelmäßig von Discountern angeboten.

Über den Online-Handel bietet sich das umfangreichste Angebot. Alle bekannten und weniger bekannten Hersteller sind hier vertreten und deren vollständiges Sortiment einsehbar und unkompliziert bestellbar. Dabei verfügen viele Hersteller über eigene Online-Shops, die übrigen bieten ihr Sortiment über diverse Plattformen zur Bestellung an.

Wissenswertes und Ratgeber rund um Akkuschrauber

Anwendung Akkuschrauber Bosch PSR 7,2 LI Home SeriesDie Schraube ist das beliebteste und verbreitetste Verbindungselement zur Befestigung von Werkstücken verschiedenster Materialien, Größen und Formen. Egal ob Möbelstücke, ganze Holzhäuser oder nur das Bild an der Wand, Schrauben sind für zahllose Aufgaben geeignet, werden in allen denkbaren Größen und Ausführungen angeboten und sind selbst vom Laien leicht zu verwenden.

Dabei gibt es, je nach Bauform, verschiedene Werkzeuge, mit deren Hilfe eine Schraube eingedreht werden kann. Das verbreitetste Werkzeug ist hierbei der einfache Schraubendreher, der mit reiner Muskelkraft die Schraube in das Werkstück dreht. Je nach Größe, Kopfform und Gewindeart der Schraube, Material und Beschaffenheit des Werkstücks sowie Anzahl der für eine Aufgabe zu verarbeitenden Schrauben, gerät man mit einem rein manuellen Werkzeug jedoch schnell an Grenzen.

Elektrische Hilfsmittel sind deshalb seit langer Zeit weit verbreitet. Sie ermöglichen ein langfristig ermüdungsfreies, präzises und gleichbleibend kraftvolles Arbeiten. Besonderer Beliebtheit erfreut sich hier der Akkuschrauber, der durch hohe Flexibilität und Unabhängigkeit vom Stromnetz überzeugen kann. Der Akkuschrauber ist fester Bestandteil selbst einfacher Werkzeugausstattungen, in den meisten Haushalten und unverzichtbarer Begleiter professioneller Handwerker, in Werkstätten und auf Baustellen.

Das Angebot zahlloser Hersteller ist riesig und die Varianz in Ausstattung, Qualität und nicht zuletzt im Preis ist groß. Hier als Käufer den Überblick zu behalten, ist eine Herausforderung. Ein Akkuschrauber Test überblickt das Angebot, benennt wichtige Eigenschaften und Bewertungskriterien, vergleicht einzelne Modelle und liefert so belastbare Kaufempfehlungen.

Nützliches Zubehör

Grundsätzlich werden Akkuschrauber von den meisten Herstellern mit allem geliefert, was benötigt wird, um übliche Aufgaben umgehend zu beginnen. Trotzdem bietet der Handel einiges nützliches und zum Teil unverzichtbares Zubehör.

  • Akkus und Ladegeräte
  • Schraubbits und Bithalter
Der Akku und ein geeignetes Ladegerät sind fester Bestandteil des Lieferumfangs. Trotzdem bieten einige Hersteller beides zusätzlich als Zubehör. Viele Hersteller liefern bereits einen Zweitakku in der Grundausstattung. Wo dies nicht der Fall ist oder Ersatz benötigt wird, kann meist unkompliziert nachbestellt werden. Das gleiche Gilt für Ladegeräte. Wer auf ein Zweitgerät angewiesen ist oder Ersatz benötigt, wird in aller Regel beim Hersteller fündig. Zudem bieten einige Hersteller, neben einem Standard-Ladegerät im Lieferumfang, zusätzlich Schnellladegeräte mit höherem Ladestrom.

Die Hauptaufgabe eines Akkuschraubers ist das eindrehen von Schrauben. Diese wiederum gibt es in unzähligen Größen, Formen und je nach Einsatzzweck Materialien. In der Anwendung unterscheiden sich Schrauben vor allen Dingen durch den Schraubenkopf-Antrieb. Dieser stellt die Verbindungsstelle zum Werkzeug dar und erfordert so die korrekte Auswahl eines solchen. Die Zahl an verschiedenen Antriebsarten ist groß. Einige sind weit verbreitet, andere sehr speziell und finden nur im professionellen Einsatz Verwendung. Bekannt sind vor allen Dingen:

* Schlitz* Kreuzschlitz (Philips und Pozidriv)* Innen-Sechskant(Inbus)* Torx* Außen-Sechskant

Soll eine Schraube mit einem Akkuschrauber eingedreht werden, ist das notwendige Werkzeug in Form eines Schraubbits erforderlich. Meist liegt einem Akkuschrauber eine Grundausstattung bei, die minimal aus einem Universalbit für Schlitz und Kreuzschlitz besteht. Weitere Bits müssen separat angeschafft werden und sind in großer Auswahl im Einzelhandel und im Internet verfügbar. Dabei finden sich Sortimente, mit gängigen Antriebsarten in unterschiedlichen Größen. Außerdem kann man im Fachhandel und im Internet Bits jeder Art und Größe einzeln bestellen.

Zur Befestigung eines Bits am Akkuschrauber wird ein Bithalter benötigt. Dieser wird im Bohrfutter eingespannt, hält das Bit, oft magnetisch oder durch einen Klemmmechanismus und ermöglicht den schnellen, unkomplizierten Wechsel.

Sowohl bei Bithaltern, als auch insbesondere bei Bits, finden sich enorme Qualitätsunterschiede, die nicht zuletzt vom Material abhängen, aus dem sie gefertigt sind. Diese Unterschiede drücken sich in Präzision und Haltbarkeit aus und zeigen sich auch im Preis. So kann man für ein einzelnes hochwertiges Bit unter Umständen so viel bezahlen, wie für ein komplettes Sortiment geringerer Güte. Allgemein sollte bedacht werden: ein minderwertiges Bit oder auch ein zu groß oder zu klein gewähltes Modell, können den Schraubenkopf-Antrieb nachhaltig beschädigen.

Reinigung und Pflege

Der Reinigungsaufwand bei reinen Akkuschraubern war in diversen Tests gering. Verschmutzungen entstehen hier vornehmlich dann, wenn man sie bei der Nutzung mit den Händen überträgt. Starke und vor allen Dingen ölige Verschmutzungen sollten umgehend entfernt werden, um Schäden am Kunststoff und an gummierten Griffen zu verhindern.

Beim Einsatz als Akku-Bohrer anfallender Bohrstaub sollte möglichst schon beim Bohren abgesaugt werden. Nach dem Einsatz können Verschmutzungen und anhaftender Bohrstaub mit einem trockenen, weichen Tuch entfernt werden. Ein gelegentliches Ausblasen mit Druckluft verhindert die Ansammlung von Bohrstaub in Öffnungen und damit eine Beschädigung durch Überhitzung.

Reparaturen und eventuell erforderliche Wartungsaufgaben bei professionellen Modellen, sollten in jedem Fall einem Fachbetrieb vorbehalten bleiben, nicht zuletzt um Garantie- und Gewährleistungsansprüche nicht zu gefährden.

Einige Aufmerksamkeit verdienen die eingesetzten Akkus. So sollten Nickel-Cadmium-Akkus nach Möglichkeit vorwiegend vollständig be- und entladen werden, um eine vorzeitige Abnahme der Gesamtkapazität zu vermeiden. Lithium-Ionen-Akkus sind in diesem Sinne nachsichtiger. Bei ihnen sollte lediglich darauf geachtet werden, sie nach längerer Nutzung wieder aufzuladen, damit sie beim nächsten Griff in die Werkzeugkiste auch einsatzbereit sind.

So dreht man eine Schraube perfekt ein

Schrauben einzudrehen ist die Paradedisziplin eines Akkuschraubers. Dabei bedarf der Umgang mit einem Akkuschrauber keiner weitreichenden technischen Kenntnisse und Fähigkeiten. Trotzdem gibt es einige Empfehlungen und Tipps, welche die Arbeit zusätzlich vereinfachen und optimale Ergebnisse ermöglichen.

  • Verwenden Sie die richtigen Schrauben!Anwendung Akkuschrauber Bosch HomeSeries XO

Je nach Art und Stärke des Materials und Belastung der Verbindung, eignen sich verschiedene Schraubenarten für verschiedene Projekte. Nur die richtige Auswahl garantiert eine auch langfristig stabile Verbindung.

  • Bohren Sie vor!

Das erste Eindringen einer Schraube in das Werkstück ist die entscheidende Situation. Um der Schraube von Anfang an eine optimale Führung durch das Material zu ermöglichen, das Eindringen in besonders harte Materialien zu erleichtern und bei empfindlichen Materialien ein Brechen oder Aufspalten zu verhindern, sollten Sie wo möglich vorbohren. Wählen sie hierfür auf jeden Fall einen Bohrer, der deutlich kleiner ist, als die Schraubenstärke und bohren Sie ohne Schlag. Wenn ein Vorbohren nicht möglich ist, kann alternativ mit einem geeigneten, spitzen Gegenstand ein kleines Loch vorgegeben werden, in das die Schraubenspitze greift.

  • Wählen Sie das richtige Bit!

Vor allen Dingen die passende Größe des Bits ist ausschlaggebend, um die Kraft des Akkuschraubers optimal zu übertragen, ohne den Schraubenkopf-Antrieb zu beschädigen.

  • Beginnen Sie mit Gefühl!

Um ein Abrutschen oder ein unbeabsichtigt schräges Eindringen der Schraube zu verhindern, sollte diese nach Möglichkeit langsam, eventuell sogar von Hand, vorgedreht werden, bis sie stabilen Halt erlangt. Dann kann sie mit hoher Geschwindigkeit komplett eingedreht werden.

  • Sorgen Sie für Stabilität

Wenn einzelne Bauteile verbunden werden sollen, war es in Tests wichtig, diese möglichst stabil zu fixieren, um ein Verrutschen während des Schraubens zu verhindern. Hierfür eignen sich, neben einer stabilen Unterlage, zum Beispiel Schraub- oder Klemmzwingen.

Weiterführende Links und Quellen

Ratgeber

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