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Elektrohobel Test 2017 • Die 10 besten Elektrohobel im Vergleich

Der Hobel: Er gehört zu den beliebtesten und auch den bekanntesten Werkzeugen von Schreinern und Tischlern, aber auch von begeisterten Heimwerkern. Hobel werden nämlich in erster Linie dazu genutzt, um hölzernen Materialien eine ebenmäßige, glatte und gleichmäßige Oberfläche zu verschaffen.

Elektrohobel Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 26.3.2017

  Bosch - GHO 40-82 C Professional Elektrohobel Bosch - PHO 20-82 HomeSeries Elektrohobel Varo - POWXQ5502 Hobelmaschine Einhell - RT-PL 82 Elektrohobel mit Staubfangsack Skil - 1565 AA Elektrohobel Defort - DEP-900-R Elektrohobel mit Falzfunktion Einhell - BT-PL 750 Elektrohobel Meister - 900 W 5460140 Elektrohobel Mannesmann - 710 W M12870 Elektrohobel Ferm - PPM1010 Elektrohobel 650 Watt

Bosch
GHO 40-82 C Professional Elektrohobel

Bosch
PHO 20-82 HomeSeries Elektrohobel

Varo
POWXQ5502 Hobelmaschine

Einhell
RT-PL 82 Elektrohobel mit Staubfangsack

Skil
1565 AA Elektrohobel

Defort
DEP-900-R Elektrohobel mit Falzfunktion

Einhell
BT-PL 750 Elektrohobel

Meister 900 W 5460140 Elektrohobel

Mannesmann 710 W M12870 Elektrohobel

Ferm
PPM1010 Elektrohobel 650 Watt

 Bewertung 1,1 1,3 1,5 1,6 1,8 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4
Leistung850 Watt680 Watt800 Watt850 Watt720 Watt900 Watt750 Watt900 Watt710 Watt650 Watt
Hobelbreite82 mm82 mm82 mm82 mm82 mm82 mm82 mm82 mm82 mm82 mm
Spandicke einstellbar Grüner Haken Grüner Haken Grüner Haken Grüner Hakennicht Inklusive Grüner Haken Grüner Haken Grüner Haken Grüner Haken Grüner Haken
Falztiefenanschlag Grüner Haken Grüner Haken Grüner Haken Grüner Haken Grüner Haken Grüner Haken Grüner Haken Grüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusive
Spanauswurf zweiseitig Grüner Haken Grüner Haken Grüner Haken Grüner Haken Grüner Hakennicht Inklusive Grüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
mit Koffer Grüner Hakennicht Inklusive Grüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Leerlaufdrehzahl min-114.00019.50015.00015.00016.00016.00016.50016.00016.00016.000
Anschluss240 Volt230 Volt230 Volt230 Volt230 Volt230 Volt230 Volt230 Volt230 Volt230 Volt
Abmessungen16,9 x 29,6 x 17,3 cm17,8 x 30,5 x 17,5 cm20 x 30 x 18 cm37 x 18,5 x 20 cm34 x 18,6 x 17,2 cm31,2 x 18 x 17,2 cm30 x 16 x 18 cm34,6 x 19,4 x 17,2 cm30,2 x 17 x 16,8 cm35 x 16,8 x 16,2 cm
Gewicht3,2 Kg2,2 Kg3,7 Kg3,6 kg3 Kg3,5 Kg3,2 Kg3,4 Kg2,5 Kg3,3 Kg
Farbeblaugrünschwarz-gelbrot-silbergrau-silberorange-schwarzblauschwarzgrauschwarz-blau
Vorteile

  • höchste Oberflächengüte
  • ultrascharfe Messer
  • konstante Drehzahl
  • Schnellster Messerwechsel
  • einfachste Justierung


  • hohe Oberflächengüte
  • wenig Kraftaufwand
  • optimiertes Spanauswurfgebläse
  • Automatisch ausklappender Parkschuh


  • leistungsstarke Hobelmaschine
  • Magnesium Maschinenbasis
  • mit Staubfangsack
  • mit passenden Ersatzhobelklingen


  • präzises Arbeiten
  • mit Softgriff
  • robuster Aluminium Fußplatten
  • automatischer Parkschuh


  • kraftvoller Hobel
  • optimale Werkzeugführung
  • gleichmäßiges Finish
  • einfach zu handhaben


  • komfortable Handhabung
  • Stufenlose Spantiefe
  • V-Nut zum Abkanten
  • mit Staubbeutel


  • Hartmetall Hobelmesser
  • Aluminium Hobelplatte
  • große Messerwelle


  • effizienter Elektrohobel
  • Hobeltiefe stufenlos
  • GS geprüft


  • gute Heimwerkerqualität
  • Wendehobelmesser
  • Hobelschuh mit V-Nut


  • Handgriff mit Soft-Coating
  • 8-stufig einstellbare Hobeltiefe

Handhabung
Verarbeitung
Preis- / Leistung
Preisvergleich

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Es lassen sich vor allem große Flächen und auch harte Materialien, vor denen viele Hand- und Heimwerker oft zurückschrecken, problemlos in die gewünschte Form oder in den gewünschten Zustand bringen. Viele Heimwerker werden jetzt also sagen: Ein geeigneter Elektrohobel muss her. Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Denn einen geeigneten elektrischen Hobel, kurz Elektrohobel genannt, zu finden kann unter Umständen recht kniffelig sein.

Grund hierfür ist die große Auswahl, die verschiedenste Hersteller mit unterschiedlichsten Modellen anbieten – diese Auswahl kann heute nahezu unübersichtlich groß und abwechslungsreich sein. Unser großer Elektrohobel Test 2017soll Ihnen die Qual der Wahl jedoch erleichtern, indem wir zahlreiche aktuelle und gefragte Hobel unter die Lupe genommen haben und Ihnen unsere ElektrohobelTestsieger auf einen Blick präsentieren. Das sind unsere zehn Elektrohobel Testsieger:

Was ist ein Elektrohobel?

Varo-POWXQ5502-Elektrohobel-schlittenDer Hobel gehört zu den ältesten Werkzeugen, an denen sich Zimmerleute, Schreiner und Tischler noch heute in ihrem Berufsalltag bedienen. Der Hobel wird dabei nachweislich seit mehr als 3000 Jahren genutzt, um Holz und ähnliche Materialien zu bearbeiten. Heute können beispielsweise auch Kunststoff und teilweise sogar Metall mit einem geeigneten Hobel bearbeitet werden. Bereits im alten Rom nutzten die Menschen jedoch hobelähnliche Geräte, mit denen sie die Oberflächen von ihren Möbelstücken glätteten oder mit denen sie sie verzierten. Dadurch ist die grundlegende Technik, an der sich der Hobel dadurch, dass er sehr präzise und sauber mit jedem Hobelzug eine hauchdünne Schicht von Holz oder Kunststoff abträgt, bereits sehr alt und bewährt.

Heute lässt sich, je nach Hobelmodell und Handwerksvorhaben, übrigens teilweise sehr variabel wählen, wie dünn oder auch wie dick die abgetragene Schicht ausfallen soll. Dazu lassen sich verschiedene Anschläge nutzen, einige moderne Hobel können aber auch in puncto Arbeitsbreite und -Tiefe eingestellt werden. Ob und wie variabel dies möglich ist, das hängt aber stets vom vorliegenden Modell ab. Denn nicht jeder Hersteller bietet jedes Modell in jedem erdenklichen Funktionsumfang an. Aus diesem Grund lohnt es sich, auch verschiedene Baureihen von den unterschiedlichen Herstellern beim Kauf eines elektrischen Hobels zu vergleichen. Und: Die Schichten oder auch Teile, die abgetragen werden, werden Späne genannt. Aus diesem Grund wird beim Hobeln im Allgemeinen stets von einer spanenden Bearbeitung gesprochen.

Der Elektrohobel stellt die modernste und somit auch „jüngste“ Variante des Hobels dar. Meistens sind diese Geräte aus mehr oder weniger hochwertigem Kunststoff und sind mit einem oder mit mehreren elektrisch angetriebenen Klingen oder Messern ausgestattet. Klassische Hobel werden hingegen noch heute aus Holz, meistens aus recht robustem Buchenholz, angefertigt und verfügen über ein Hobeleisen. Und: Viele Schreiner, Tischler und Zimmermänner schwören noch heute auf den klassischen Hobel. Denn mit keinem anderen Hobel, und somit bis heute auch noch mit keinem Elektrohobel, ist es möglich, vergleichbar vorsichtig, sauber und präzise zu arbeiten.

Moderne Elektrohobel, die die Arbeit ungemein erleichtern und auch verkürzen, arbeiten hingegen eigentlich nicht nach dem eigentlichen Grundprinzip eines ursprünglichen und klassischen Hobels. Dadurch, dass sie die Oberfläche des zu bearbeitenden Materials durch eine Rotation der Klingen oder Messer abtragen, ähneln sie in ihrer Funktion eher einer Fräse als einem Hobel – allerdings mit der Ausnahme, dass hier viel größere Flächen bearbeitet werden können. Das geschieht beim Elektrohobel allerdings, anders als beim klassischen Hobel, ohne dass viel Muskelkraft benötigt wird.

Durch die große Arbeitserleichterung, die aus diesem Grund entsteht, sind Elektrohobel vor allem bei sehr harten Hölzern und Materialien oder bei der Bearbeitung von großen Flächen gefragt. Deshalb besitzen die Profis meistens mindestens einen Elektrohobel neben den klassischen Hobeln – oftmals besitzen sie jedoch mehrere Geräte, sodass sie verschiedenste Materialien auf die gewünschte Art bearbeiten können.

Wie funktioniert ein Elektrohobel?

Grundlegend kann ein elektrischer Hobel mit Sicht auf seine Arbeitsweise, wie bereits angedeutet, eher mit einer Fräsmaschine als mit einem klassischen Handhobel verglichen werden. Denn die meisten Modelle, das ergab zum Beispiel auch unser Elektrohobel Test 2017, besitzen heute weniger ein Hobeleisen als ein rotierendes Messerblatt oder verfügen sogar über zwei Messerklingen. Diese werden durch den Motor des Gerätes mit einer hohen Geschwindigkeit und somit auch mit einer großen Drehzahl betrieben und schneiden die Späne so eher ab als dass sie sie spanen.

Aus diesem Grund eignen sich die meisten modernen Modelle am besten für Materialien und Oberflächen, die schon vor der Bearbeitung keine oder nur geringe Unebenheiten vorweisen. Müssen hingegen nur einige bestimmte Bereiche des Materials bearbeitet werden oder Oberflächen, die sehr uneben sind, könnte ein klassischer Hobel unter Umständen doch die bessere Wahl sein.

elektrohobel-falztiefenanschlagDoch auch wenn der Elektrohobel grundsätzlich anders arbeitet als ein klassischer Hobel, sollte man es mit dem „Hobeln“ dennoch nicht übertreiben. Das heißt im Detail: Es sollte, wie beim klassischen Hobel auch, nur mit Bedacht gearbeitet wird. Es sollte also auch beim Arbeiten mit einem elektrischen Hobel, nicht zu viel auf einmal abgetragen werden. Eher ist etwas Bedacht gefragt und ein Vorgehen, bei dem das Material beobachtet wird, während Schicht für Schicht abgetragen wird. Zudem will auch Hobel gelernt sein. Deshalb bieten manche Hersteller bei Einsteigermodellen beiliegende Ratgeber an, die einige Tipps für die erste Handhabung enthalten. Allerdings ist dies nicht immer der Fall und auch nicht ausreichend. Am Ende unseres Elektrohobel Test 2017 finden Sie aber einige hilfreiche und interessante Links, die Sie unter anderem auf eine Ratgeberseite zum Thema „Hobeln“ führen. Dort finden Sie zahlreiche wertvolle Hinweise, Tipps und Tricks für Ihre ersten Arbeitsversuche mit dem Elektrohobel.

Doch zurück zum Elektrohobel: Da mit Bedacht gearbeitet werden soll, wird auch beim elektrischen Hobel stets empfohlen, immer eine geringe Hobeltiefe für das vorliegende Material und das Handwerksvorhaben zu wählen – und die Fläche lieber mehrmals zu bearbeiten. Ebenso wenig sollte beim Arbeiten zu sehr in die Breite gegangen werden. Denn: Sowohl eine zu weite Breite als auch eine zu große Tiefe können jeden noch so hochwertigen Elektrohobel letztendlich doch schnell an seine Grenzen treiben. Die Folge wären eventuell ein unsauberes und unschönes Arbeitsergebnis und Schäden an den Messern oder Eisen. Hier kommt es natürlich auch auf die Qualität des Hobels an, allerdings ist Vorsicht bekanntlich besser als Nachsicht – auch wenn Sie lieber lange Freude an Ihrem neuen Elektrohobel haben wollen, als zu schnell mit Ihrer Arbeit fertig zu werden und dabei eventuell sogar ein unsauberes Ergebnis in Kauf zu nehmen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Mit einem elektrischen Hobel lassen sich hölzerne und ähnlich beschaffene Oberflächen bearbeiten. Doch was heißt das im Detail? Mit einem Hobel können Oberflächen unter anderem geglättet werden, es können aber auch Fugen erstellt, Ecken und Kanten abgerundet und andere, kunstvolle Verzierungen erstellt werden. Dies geschieht hierbei, anders als beim klassischen Hobel, nicht mit Muskelkraft, sondern durch ein oder durch zwei elektrisch angetriebene Messer oder Klingen. Diese tragen die Oberfläche meistens durch eine Drehbewegung und dadurch, dass der Hobel über das Material bewegt wird, das bearbeitet werden soll, Schicht für Schicht ab.

Dabei kann durch eine Einstellung der Hobelbreite und der Hobeltiefe entschieden werden, wie viel Material mittels Hobel und mittels einer Hobelbewegung entfernt werden kann. Experten empfehlen, dass beides geringer als benötigt eingestellt werden soll. Besser sei es, die gewünschte Fläche in mehreren Durchgängen und nicht nur in einem abzutragen. Das sorgt unter anderem meistens für ein saubereres Ergebnis – schont aber auch die Messer oder Klingen und sorgt so dafür, dass Sie länger mit diesen arbeiten können.

Dennoch arbeiten Elektrohobel nicht so präzise, wie es mit einem klassischen Hobel möglich ist. Denn beim ganz klassischen Hobeln mit einem Handhobel entscheidet der Handwerker dadurch, wie stark er seine Kraft einsetzt und wie mit jeder Bewegung und mit jedem Arbeitsschritt vorgeht, wie das Werkstück bearbeitet wird.

Im Gegensatz dazu sind elektrische Hobel jedoch besser für die Bearbeitung von großen Flächen oder aber von sehr harten Materialarten geeignet. Zudem sind Elektrohobel sehr gut dazu geeignet, um Holzoberflächen schnell und unkompliziert von Lack oder Farbe zu befreien.

Welche Arten von Elektrohobel gibt es?

Elektrohobel sind nur recht schwer in verschiedene Arten zu unterteilen. Wie bereits erwähnt, gibt es den klassischen und den elektrischen Hobel. Dieser ist wiederum in verschiedenen Leistungsstärken, Größen und auch Qualitätsmerkmalen zu finden. Ebenso gibt es Elektrohobel mit verschiedenen Spanntiefen und mit einer oder mehreren Klingen oder auch Messern. Dennoch funktionieren die meisten Elektrohobel heute nach einem recht ähnlichen Prinzip: Und dieses Prinzip ist dem einer Fräse grundlegend ähnlicher als dem eines klassischen Hobels. Allerdings kann man auch anhand des Einsatzgebietes unterscheiden, für das die vorliegenden Elektrohobel am besten geeignet sind. Denn Hobel ist nicht gleich Hobel und das trifft eindeutig auch auf den Elektrohobel zu.

hobel-altHobel selbst können von jeher anhand der Einsatzgebiete unterschieden werden, für die sie gedacht sind. Auch der klassische Hobel ist demnach bereits seit Jahrhunderten in verschiedensten Arten und mit unterschiedlichsten Schwächen und Stärken vertreten. In erster Linie unterscheidet man dabei dadurch, ob der Hobel für ebene oder gekrümmte Flächen oder aber für dekorative oder konstruktive Arbeiten gedacht und geeignet ist. Beliebte Hobel für ebene Flächen sind beispielsweise noch heute sogenannte Schrupphobel und Schlichthobel, mit denen die Oberfläche abgetragen und so bearbeitet werden kann. Putzhobel arbeiten hingegen sehr fein und sind so zum „Putzen“ und Verfeinern der Oberfläche gedacht. Das bedeutet, dass ein Werkstück nur in den wenigsten Fällen mit nur einem Hobel bearbeitet wird.

Für gekrümmte Flächen sind derweilen Schiffhobel mit einer flexiblen Stahlsohle oder Schweifhobel mit einer sehr kurzen Sohle recht gut geeignet. Diese passen sich der Krümmung durch ihre Flexibilität an oder können durch ihre Form recht gut vom Nutzer an diese angepasst werden. Simshobel, Nuthobel oder Grundhobel verfügen währenddessen über ein sehr schmales und oft auch langes Eisen, welches wunderbar für konstruktive Arbeiten geeignet ist. Diese ersetzen nicht selten die Fräse oder eine Kreissäge, wenn eine Nut oder eine Fuge gehobelt oder verfeinert werden soll. Der Vorteil eines klassischen Handhobels: hier passiert dies vollkommen ohne Lärm zu erzeugen. Profil- und Fasenhobel sind hingegen bei dekorativen Arbeiten ungemein hilfreiche und wertvolle Werkzeuge. Mit ihnen lassen sich, manchmal im wahrsten Sinne des Wortes im Handumdrehen, kunstvolle Verzierungen und mehr auf oder in die Oberfläche zaubern.

Profihobel oder Elektrohobel für Gelegenheitshandwerker? Das ist eine Frage, die Sie sich bei der Suche nach einem Elektrohobel unbedingt stellen sollten. Denn so wie sich die verschiedenen Elektrohobel der unterschiedlichen Hersteller in ihren Preisklassen, Leistungsstärken, Größen, Gewichtsklassen und in ihrem Können unterscheiden, so unterscheiden sie sich auch darin, für wen und für welche Anwendungsgebiete diese gedacht sind. In den meisten Fällen verlangt der durchschnittliche Heimwerker seinem Elektrohobel anderes ab als ein Profi. Dem sind sich jedoch auch die Hersteller der verschiedensten Hobel bewusst. Deshalb bieten sie stets ebenso erschwingliche und einfach zu nutzende Allround-Geräte für Laien an, wie sie auch sehr leistungs- und funktionsstarke Modelle für professionelle Handwerker an – oder für Heimwerker, die relativ hohe Anforderungen an ihre Ausrüstung und somit auch an ihren Elektrohobel stellen.

So haben wir die Elektrohobel getestet

Welcher Hobel soll es sein? Bekanntlich ist die Auswahl an verschiedenen Modellen und auch Herstellern auch im Elektrohobel-Sortiment ungemein groß. Damit Sie auch schnell und zuverlässig den richtigen Elektrohobel für Ihre ganz individuellen Einsatzvorhaben finden, hat sich unser unvoreingenommenes Testerteam bei unserem Elektrohobel Test 2017 für Sie genauer umgesehen. Unser Team besteht aus einer ganzen Reihe von Männern und Frauen aus den unterschiedlichsten Altersklassen und mit den verschiedensten Interessensgebieten. Alle unserer Elektrohobel Testsieger wurden also ebenso von Profis als auch von begeisterten Handwerkern und technischen Laien ganz genau unter die sprichwörtliche Testerlupe genommen. Dabei haben wir nichts außer Acht gelassen und haben versucht, wirklich alle erdenklichen Kriterien aus den verschiedensten Blickwinkeln zu betrachten – und für Sie ganz genau auszuleuchten.

Unsere zehn Elektrohobel Testsieger 2017 haben bei unserem Elektrohobel Test 2017 vor allem durch folgende Punkte positiv auf sich aufmerksam gemacht – und sind demnach eindeutig eine Kaufüberlegung wert. Nach diesen Kriterien haben wir die durch uns getesteten Elektrohobel bei unserem Elektrohobel Test 2017 unter die Lupe genommen:

  • Alles ist eine Frage der Leistung
    Vor allem Laien oder handwerkliche Neueinsteiger neigen dazu, dieser zu wenig Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei ist sie eigentlich eines der wichtigen Testkriterien, die bei der Suche oder beim Kauf eines elektrischen Gerätes und somit auch eines Elektrohobels beachtet werden solle: die Motorleistung. Auch unsere Testsieger zeigen sich hier recht variabel, können aber dennoch stets durch ein angemessenes Maß an Leistung überzeugen. Und das ist auch notwendig, denn um wirklich alle erdenklichen Kunststoff- oder Holzoberflächen, die bearbeitet werden sollen, wirklich schnell in einem glatten und sauberen Zustand zurückzulassen, benötigt das Gerät Kraft. Diese Kraft erhält es durch die Leistung. Mit weniger starken Geräten lassen sich also oftmals nur sehr weiche Oberflächen problemlos und sauber bearbeiten. Denn: Mit der Leistungsstärke sinken auch die Rotation und die Drehzahl der Messer oder Klingen rapide, wenn das Gerät stärkeren Arbeitsherausforderungen ausgesetzt ist.
  • Die Messer bestimmen das Ergebniselektrohobel-bosch-messer
    Die Messer oder Klingen eines Elektrohobels sollten so robust, hochwertig und scharf wie möglich sein. Denn nur so werden sie lange, und das nicht nur für wenige Wochen oder Arbeiten, zufriedenstellende und saubere Arbeitsergebnisse liefern. Vor allem bei sehr günstigen Einsteigermodellen mangelt es bei den Messern oder den Klingen jedoch oftmals an der Qualität. Diese stumpfen folglich schnell ab und müssen demnach auch häufiger ausgewechselt werden. Infolge kommen höhere Kosten im laufenden Betrieb auf den Nutzer zu. Deshalb ist es empfehlenswert, gleich in ein Gerät mit hochwertigen Klingen oder Messern zu investieren – und aus diesem Grund wurden Geräte, die hier in unserem Elektrohobel Test 2017 punkten konnten, auch entsprechend positiv bewertet.
  • Leichtes und präzises Arbeiten durch ein geringes Gewicht
    Auch das Gewicht des Gerätes wirkt sich immens auf die Sauberkeit des Arbeitsergebnisses aus – vor allem bei längeren Arbeiten und bei größeren Arbeitsoberflächen. Denn ist der Hobel zu schwer, geht das Arbeiten mit diesem irgendwann sprichwörtlich in die Arme. Die meisten hochwertigen Hobel wiegen durchschnittlich etwa 2,5 bis 3 Kilogramm. Dadurch können sie oft sogar über längere Zeit mit nur einer Hand genutzt werden. Vor allem sehr günstige Einsteigermodelle können, aufgrund von minderwertigeren und somit auch schwereren Materialien, aber auch schwerer daherkommen. Alle unsere Elektrohobel Testsieger konnten jedoch durch ein geringes Gewicht und eine gute und unkomplizierte Handhabung überzeugen.
  • Die Spantiefe als kleines aber feines Detail
    Je nach Hersteller und Modell beträgt die Spanntiefe beim Elektrohobel zwischen 0 und 3 mm. Zudem lässt sie sich teilweise, auch hier kommt es wieder auf das vorliegende Modell an, mehr oder weniger variabel einstellen. Dies sollte jedoch nur unter bestimmten Umständen und bei bestimmten Arbeitsvorhaben getan werden – etwa beim Bearbeiten und Glätten von Ecken oder Kanten. Wird eine glatte Oberfläche bearbeitet, sollte in der Regel die Voreinstellung des Herstellers genutzt werden. Diese sollte sich am besten für das Glätten der Oberfläche eignen. In unserem Elektrohobel Test haben wir dennoch bewertet, ob eine individuelle oder wenigstens eingeschränkte Änderung der Spantiefe (falls gewünscht) möglich ist und wie gut der Hobel an den Kanten und natürlich auch auf der Oberfläche in den jeweils geeigneten Spantiefen arbeitet.
  • Wo gehobelt wird, da fallen bekanntlich auch Späne
    Im Sinne der Sauberkeit weisen die meisten modernen Elektrohobel heute eine Ansaugvorrichtung auf, an der ein Staubbeutel (dieser liegt manchmal bei oder kann optional hinzugekauft werden) oder aber ein Staubsauger angeschlossen werden kann. Das gestaltet die Arbeit mit dem Elektrohobel jedoch nicht nur sauberer, sondern erleichtert die Arbeit oftmals auch, da die abgehobelten Späne so direkt vom Hobel und von der Oberfläche entfernt werden. In unserem Elektrohobel Test 2017 haben wir jedoch nicht nur Pluspunkte verteilt, wenn ein solcher Anschluss vorhanden war, sondern auch geschaut, wie gut die Absaugung der gefallenen Späne durch diese funktioniert.

Worauf muss ich beim Kauf eines elektrischen Hobels achten?

Fernab dessen, worauf wir bei unserem Elektrohobel Test 2017 geachtet haben, werden Sie sich aber eventuell auch darüber hinaus fragen, worauf Sie beim Kauf eines geeigneten Hobels achten sollten. Auch hier wollen wir Ihnen natürlich gerne mit wertvollem Rat zur Seite stehen. Schließlich ist es nach wie vor möglich, dass Sie ein ganz anderes Modell ins Auge gefasst haben – oder dass Sie unsere Elektrohobel Testsieger 2017 trotz sehr guter Testbewertung noch immer nicht gänzlich überzeugt und begeistert haben. Worauf sollten Sie also ganz individuell beim Kauf eines elektrischen Hobels achten?

Was für eine Art Hobel suchen Sie?

Wie bereits erwähnt sind sich die meisten Elektrohobel zwar sehr ähnlich, sie sind aber dennoch nicht immer vergleichbar. Sie unterscheiden sich in ihren Preisklassen, in ihren Leistungsstärken, in ihrem Können und in ihrer Ausstattung. Eine der Fragen, die Sie sich vor dem Kauf stellen sollten ist also die, welche Art von Modell es sein soll. Was sollte es können? Was sollte (oder darf) es kosten? Und für welche Einsatzzwecke wird es benötigt? Sind Sie auf der Suche nach einem günstigen Einsteigermodell, das Sie gelegentlich für einfache Handwerksarbeiten nutzen wollen, können Sie ruhig mit einem günstigeren Modell liebäugeln. Wichtig ist jedoch, dass Sie stets darauf achten, dass das Gerät so qualitativ hochwertig und leistungsstark wie möglich ist. Doch worauf sollten Sie noch achten?

Ab wann sollte es ein hochwertigeres Profimodell sein?

elektrohobel-bosch-mit anschlagRecht kostspieligere Modelle von Markenherstellern richten sich oft an Profis. Das bedeutet, dass diese meistens nicht nur mehr „austeilen“, sondern auch mehr „einstecken“ können. Entsprechende Profimodelle sind meist leistungsstärker, robuster, weisen sehr hochwertige Klingen vor und erledigen dadurch auch bei sehr harten Materialien und großen Flächen problemlos ihre Aufgaben.

Günstige Einsteigermodelle kommen vor allem bei diesen beiden Einsatzzwecken schnell an ihre Grenzen. Aus diesem Grund eigenen sich diese eher für Gelegenheitsarbeiten, für kleine Arbeiten und für Arbeiten mit weichen Materialien.

Welche Arbeiten und Materialien sollen mit dem Elektrohobel bearbeitet werden?

Folglich spielen also auch die Materialien und die Arbeiten, die Sie mit Ihrem neuen Elektrohobel durchführen wollen, eine Rolle beim Kauf von einem solchen. Demnach kann selbst ein erfahrener Handwerker mit einem Einsteigermodell mehr als nur zufrieden und gut bedient sein, wenn er ausschließlich gelegentlich und sehr weiche Materialien bearbeiten will. Auf der anderen Seite kann allerdings auch ein Einsteiger direkt auf ein Profimodell setzen, wenn er weiß, dass er Materialien bearbeiten will und wird, die ein weniger leistungsstarkes und hochwertiges Gerät schnell an seine Grenzen bringen werden.

Ist ein kabelloses oder ein ans Netzteil gebundenes Vergnügen gewünscht?

Natürlich gibt es sowohl  mit einem Akku betriebene als auch ans Netzteil gebundene Elektrohobel. Die Vor- und Nachteile von beiden Varianten liegen auf der Hand: Kabellose Geräte können problemlos überall eingesetzt werden, während Geräte, die auf ein Netzteil angewiesen sind, stets mit Strom versorgt werden müssen. Jedoch geht jedem noch so guten und hochwertigen Akku irgendwann der „Saft“ und somit auch die Kraft aus, während Sie Geräte mit einem Netzteil immer uneingeschränkt nutzen können – solange ein Stromanschluss vorhanden ist. Es liegt letztendlich als an Ihnen und an Ihren Ansprüchen.

Wie gut liegt der vorliegende Hobel in Ihrer Hand?

handhabungDoch auch wenn Sie sich vermeintlich entschieden haben, sollten Sie noch ein wenig skeptisch bleiben. Denn egal wie sehr Ihnen ein bestimmter Hobel anhand der zuvor angesprochenen Kriterien zusagt und wie sehr er auch Ihren Vorstellungen entsprechen mag: Letztendlich kommt es darauf an, wie gut er in Ihrer Hand liegt und wie gut Sie mit diesem zurechtkommen. Elektrohobel gibt es wie bereits angedeutet in den verschiedensten Gewichtsklassen, Größen und auch mit verschiedenen Griffen – etwa mit Softgriffen oder mit Hartgummigriffen. Was letztendlich also für Sie im Speziellen die richtige Wahl ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Sie müssen es herausfinden – und das können Sie beispielsweise durch ein paar Testgriffe nach dem Kauf oder im Fachgeschäft Ihrer Wahl tun.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Bosch, Einhell, Skil, Zipper, Proxxon, Triton und Hitatchi: All das sind bekannte und weniger bekannte Hersteller, die Elektrohobel in den unterschiedlichsten Ausführungen und auch Preisklassen anbieten. Einige von diesen Herstellern werden Sie mit dem einen oder anderen Modell als Testsieger in unserem großen Elektrohobel Test 2017 wiederfinden. Andere kennen Sie sicherlich bereits, da sie nicht nur im Bereich und Marktsegment der Elektrohobel mitmischen. Über andere sind Sie vielleicht bis zu Ihrer Suche nach einem für Sie und Ihr Anliegen geeigneten Elektrohobel noch niemals zuvor gestolpert. Das liegt zum Teil auch daran, dass sich manche Anbieter besonders auf Hobel und andere Geräte zur Holzbearbeitung spezialisiert haben.

Andere Hersteller mischen währenddessen in vielen Bereichen des Elektro- und Handwerksmarkts mit. Welcher Hersteller allerdings für Sie der richtige ist und auch das richtige Modell parat hat, das lässt sich leider wieder einmal nicht pauschal sagen. Fakt ist jedoch, dass Sie bei Ihrer Suche nach einem geeigneten und hochwertigen Elektrohobel nicht nur bekannten Herstellern Aufmerksamkeit schenken sollten. Vielleicht finden Sie das perfekte Gerät im Sortiment eines Ihnen vollkommen unbekannten Herstellerhauses. Achten Sie jedoch stets darauf, ob das Gerät auch wirklich hochwertig ist und Ihren Anforderungen entspricht.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Elektrohobel am besten?

Umfangreiches Profimodell von Bosch, kostengünstiges Einsteigergerät von Hitatchi oder doch ein eher unbekanntes Stück von einem ebenfalls nur bedingt bekannten Hersteller: Wie bereits angedeutet haben Sie auch beim Kauf eines geeigneten Elektrohobels die Qual die Wahl. Die Auswahl ist groß und Sie müssen sich für ein Modell und für einen Hersteller von vielen entscheiden. Allerdings sind der Hersteller und das Modell noch lange nicht alles, wofür Sie sich beim Kauf eines Hobels entscheiden müssen. Denn Ihnen stehen für diesen sowohl Fachhändler vor Ort als auch unzählige Internetshops zur Verfügung. Doch für was werden Sie sich entscheiden: den Handel vor Ort oder doch für einen Kauf im Internet? Wir wollen Ihnen auch hier die Entscheidung so weit es möglich ist erleichtern, indem wir Ihnen die Vor- und Nachteile beider Kaufmöglichkeiten ganz genau offenlegen.

Schnell, einfach und bequem: der Internetkauf im Detail

einkaufswagen-5Internetshops haben sich vor allem in den vergangenen zehn Jahren zur Einkaufsoption der Zukunft entwickelt. Und das ist wahrlich kein Wunder, wenn man bedenkt, was der moderne Internethandel seinen Kunden heute alles anbietet. Zum einen wäre da beispielsweise die Möglichkeit, rund um die Uhr und das auch an Wochenenden oder Feiertagen auf die Suche nach der gewünschten Ware zu gehen. Geshoppt werden kann online aber nicht nur zu jeder Tages- und Nachtzeit, sondern auch von nahezu jedem Ort aus. Einzige Voraussetzung ist die, dass eine Internetverbindung und ein Smartphone, ein Tablet oder ein PC vorhanden sind. Dann kann sogar im Bett, im Bad, auf dem Sofa oder im Urlaub eingekauft werden.

Geliefert wird die gewünschte Ware, beispielsweise der gewünschte Elektrohobel, meistens innerhalb von drei Werktagen bis nach Hause. Oft geschieht dies aufgrund des Kaufpreises vollkommen kostenlos. Denn viele Onlinehändler liefern ihre Waren ab einem mal mehr und mal weniger geringen Einkaufswert ohne Liefer- und Verpackungskosten zu erheben. Das Angebot an verschiedenen Shops ist dabei ebenso groß wie das Warensortiment der meisten Onlineshops. Für den Kunden bedeutet das, dass er im Handumdrehen jedes noch so seltene Produkt findet – und das mittels bequemen Preisvergleich oftmals sogar zu unschlagbar günstigen Preisen.

Auf der anderen Seite schrecken manche Kunden heute noch vor dem Onlinekauf zurück, weil Sie den vermeintlich fehlenden Kundenservice fürchten. Dieser vermeintliche Nachteil ist jedoch bereits seit vielen Jahren kein tatsächlicher Nachteil mehr. Alle namhaften Shops weisen heute einen sehr umfangreichen Kundenservice vor, der sich auch über eine professionelle Beratung erstreckt. Diese finden hier allerdings unter anderem via Chat, über das Telefon, mittels Forum oder durch einen Kontakt via Mail statt – das aber oft ebenfalls rund um die Uhr. Und auch um die Seriosität der Shops muss man heute nicht mehr fürchten. Denn die meisten seriösen Shops lassen sich heute binnen weniger Sekunden an ihrer Zertifizierung erkennen.

Die persönliche und ortsnahe Wahl – der ansässige Fachhandel

Der Fachhandel kann heute noch viele Fans und Freunde aufweisen. Denn er besticht durch örtliche Nähe, durch ein Produktsortiment, welches direkt und somit vor dem Kauf beäugt werden kann und somit vor allem durch Kundennähe. Denn hier lassen sich nicht nur die technischen Spezifikationen und Preise der einzelnen, angebotenen Waren vergleichen, sondern man kann diese als Kunde auch in Ruhe in die Hand nehmen und sie mit dem bloßen Auge beurteilen. Vor allem bei Geräten wie Elektrohobeln, bei denen letztendlich vielleicht sogar eher die Verarbeitung und die Frage, wie gut welches Modell dem Käufer gefällt und in der Hand liegt, über den Kauf entscheiden und nicht der Preis oder der Markenname, kann dies ungemein von Vorteil sein. Hinzu kommt die persönliche Beratung, die durch die anwesenden Verkäufer erfolgen kann, sofern diese über das notwendige Fachwissen verfügen.

Jedoch zeigt sich heute immer wieder, dass das nicht immer uneingeschränkt der Fall ist. Denn selbst wenn ein Verkäufer beispielsweise auf den Handwerksbereich spezialisiert ist, heißt das nicht immer, dass dieser sich auch mit Elektrohobeln auskennt. Hinzu kommt die meistens recht geringe Auswahl, die sich dem Kunden im Fachhandel anbietet. Denn die meisten Fachhändler führen stets nur ein sehr begrenztes Warensortiment. Dieses deckt oft nur aktuelle und bekannte Hersteller ab, was bedeutet, dass die Suche nach einem sehr speziellen Hersteller oder Modell schwierig sein könnte – vor allem zu einem fairen Preis.

Darüber hinaus können sehr gefragte Geräte, wie beispielsweise unsere zehn Testsieger, schnell vergriffen sein, auch wenn sie eigentlich zum Sortiment des Handels gehören. Hier kann der Kunde diese zwar nachbestellen, so wie er auch nicht vorrätige Modelle bestellen kann. Allerdings muss man so ein paar Tage auf die Ware warten und muss diese später persönlich beim Händler abholen. Denn nur die wenigsten Händler liefern kleine Waren wie Elektrohobeln zu erschwinglichen Preisen zum Kunden nach Hause.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Elektrohobel

hobel-metallDie Geschichte des Elektrohobels geht grundlegend und nahezu nahtlos in die des klassischen Hobels über. Aus diesem Grund müssen wir uns erst mit dessen Geschichte befassen, bevor wir zur eigentlichen Geschichte des modernen, elektrischen Hobels kommen können. Die Geschichte des klassischen Hobels beginnt dabei bereits im alten Römischen Reich und auch im alten Ägypten. Verschiedenen Überlieferungen nach waren Hobel oder hobelähnliche Handwerkzeuge dort bereits vor mehr als 3000 Jahren in Gebrauch, um hölzerne Oberflächen zu bearbeiten und zu glätten. Darüber hinaus waren jedoch auch Hobel in Gebrauch, mit denen Fugen oder Nuten erstellt werden konnten. Der ältesten und erhaltenen Hobel, die den heutigen Hobelwerkzeugen am ähnlichsten sind, stammen übrigens aus dem Römischen Kaiserreich. Der erste Hobel, der den heutigen Geräten am ähnlichsten ist, kam hingegen wahrscheinlich um das Jahr 1200 v. Chr. auf.

Im Laufe der Zeit nahm der Hobel allerdings nicht nur im weltweiten Handwerkswesen eine tragende Rolle ein, sondern er eroberte auch unsere Sprichwörter. Fast jeder kennt sicherlich das Sprichwort: „Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne.“ Dieses soll einer bekannten Deutung nach aussagen, dass sich bei den meisten Dingen Nachteile ergeben, die nicht vermieden werden können und die man in Folge akzeptieren muss. Eine weitere denkbare Deutung des alten Sprichworts ist hingegen die, dass man zum Erreichen eines Zieles manchmal Opfer in Kauf nehmen muss – also, dass man auf seinem Weg zum Ziel eventuell Schaden anrichtet oder anderen Menschen durch sein Handeln Schaden zufügt, dieses aber nicht immer vermeiden kann.

Der Hobel wurde früher für die verschiedensten Einsatzgebiete verwendet und noch heute gibt es Hobel für diese. In erster Linie wird heute jedoch zwischen Hobeln für ebene oder für gekrümmte Flächen oder aber zwischen Hobeln für konstruktive oder dekorative Formen unterschieden. Diese unterscheiden sich im Detail meist überwiegend durch die Form, Größe und Beschaffenheit ihrer Eisen und Sohlen. Manche Hobel, vor allem elektrische Modelle, können hingegen – etwa durch verschiedene Schneiden, Messer oder Klingen – für verschiedene Einsatzgebiete genutzt werden.

Die ersten Elektrohobel kamen hingegen erst Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts in Mode – gemeinsam mit den meisten elektrischen Geräten, die alle nach und nach die klassischen Geräte erweiterten oder sogar ablösten. Anders als beispielsweise bei Werkzeugen wie Bohrmaschinen oder Sägen, gelang es dem elektrischen Hobel bis heute allerdings nicht, den klassischen Hobel komplett abzulösen oder zu vertreiben. Grund sind die verschiebenden Stärken der beiden Hobelarten. Denn während sich mit einem klassischen Hobel nach wie vor ungemein sauber und detailgetreu arbeiten lässt, ist ein Elektrohobel besser für harte Oberflächen und großflächige Arbeiten geeignet. Hier lässt sich also sagen, dass ein klassischer Hobel eindeutig nicht gleich einem Elektrohobel ist oder sein muss.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Elektrohobel

Hobel sind als Handwerksgeräte bereits sehr alt. Die ältesten, erhaltenen Hobel stammen aus dem Römischen Kaiserreich. Jedoch ist es erwiesen, dass die ersten Hobel als solche oder auch hobelähnliche Werkzeuge bereits im alten Ägypten und im alten Römischen Reich um das Jahr 1200 v. Chr. herum existiert haben. Sie wurden damals schon für die verschiedensten Oberflächenarbeiten an Holz verwendet – in erster Linie jedoch wahrscheinlich, um die Oberfläche zu glätten oder in eine gewünschte Form zu bringen. Ebenso konnten und wurden Oberflächen mit Hobeln damals und auch später verziert und verschönert.

Die ersten Elektrohobel eroberten den Markt Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass diese sich in Sachen Stärken und Schwächen stark vom klassischen Handhobel unterschieden. Denn während diese noch heute besser für feine Arbeiten geeignet sind, bei denen beispielsweise sehr behutsam oder bedacht gearbeitet werden muss, waren Elektrohobel damals wie heute besonders gut für das Bearbeiten von großen Flächen oder sehr harten Materialien geeignet. Und: Elektrohobel funktionieren anders als ein klassischer Hobel durch rotierende Klingen oder Messer, wodurch ein Elektrohobel rein funktional eigentlich eher einer Fräse als einem Hobel ähnelt.

Hobel und auch Elektrohobel sind in verschiedensten Arten zu finden. Es gibt Fugenhobel, Nuthobel, Profilhobel, Schlichthobel und noch vieles mehr. Sie alle weisen spezielle Eigenschaften vor, die sie für bestimmte Arbeiten besser und schlechter geeignet machen. Übergreifend wird jedoch zwischen Hobeln und auch Elektrohobeln für ebene und gekrümmte Flächen sowie zwischen Hobeln für konstruktive und dekorative Arbeiten unterschieden.

Das bekannte Sprichwort „Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne“ verdanken wir dem Hobel. Der eigentliche Ursprung und auch das Alter des Sprichworts sind heute unbekannt, wohl aber seine Bedeutung – wobei diese auf zwei Arten ausfallen kann. Zum einen könnte das Sprichwort darauf hinweisen, das bestimmte Dinge und Sachen sich nicht ohne unvermeidbare Nachteile (wie Arbeiten mit Schmutz) erledigen lassen. Andererseits könnte das Sprichwort jedoch auch darauf verweisen, dass wir manchmal zum Erreichen unserer Ziele anderen Menschen gewollt oder ungewollt Schaden zufügen können oder werden.

Schleifen vs. Hobeln

Die Oberfläche von Holz muss in der Regel, bevor es durch Farbe, Öl oder Lack weiterverarbeitet oder versiegelt werden kann, abgeschliffen oder abgehobelt werden. Viele Holzstücke aus dem Fachhandel, etwa aus dem Baumarkt, können schon bearbeitet und somit für eine weitere Verarbeitung vorbereitet sein. Das ist jedoch nicht immer der Fall, ist zudem kostspieliger oder aber ist nicht in einem Maß geschehen, in dem es für das gewünschte Resultat nötig ist. In diesem Fall kann und muss das Material durch den Heimwerker oder Handwerker selbst bearbeitet werden. Je nach vorliegendem Teil oder Material kann die zu bearbeitende Fläche dabei sehr klein und fast schon winzig oder aber recht groß sein. Und: Es stehen dem Heim- oder auch Handwerker heute zwei Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. Denn das Holzstück kann gehobelt oder aber geschliffen werden.

Doch was ist in puncto Bearbeitung und auch späterer Weiterverarbeitung die bessere Wahl? Auch das ist eine häufige und beliebte Frage, die sich vor allem Hobbyhandwerker und Laien immer wieder stellen. Aus diesem Grund wollen wir Sie in unserem Elektrohobel Test 2017 mit etwas Hintergrundwissen und wertvollen Tipps versorgen. Denn beide Möglichkeiten bringen Sie ans Ziel. Sie tragen eine mehr oder weniger geringe Schicht von der Oberfläche ab. Doch was sagt das darüber aus, welches Verfahren besser und schlechter für Ihren gewünschten Einsatzzweck geeignet ist, aus?

Die Oberfläche zu Schleifen ist in erster Linie bei kleineren Flächen empfehlenswert, um raue Stellen oder Unebenheiten stellenweise zu beseitigen. Jedoch wird das Ergebnis beim Schleifen nicht so glatt und ebenmäßig, wie es beim Hobeln der Fall ist. Bei sehr harten Materialien wie beispielsweise bei Massivholz oder bei sehr großen Flächen führt allerdings noch heute kein Weg am Elektrohobel oder Hobel vorbei. Denn durch den Hobel lassen sich auch große Flächen schneller glätten oder von Lack oder Farbe befreien. Zudem lässt sich durch den Hobel schneller eine größere Materialdichte abtragen, was beispielsweise dann nützlich ist, wenn das Holz nicht nur bearbeitet, sondern in seiner Dicke oder Breite abgetragen werben soll.

Ob geschliffen oder gehobelt werden soll, das hängt jedoch darüber hinaus oft auch von der weiteren Bearbeitungsplanung ab. Soll die Oberfläche beschichtet werden, empfiehlt sich beispielsweise meistens eher das Schleifen, da Öle so tiefer in das Material eindringen können, als es nach dem Hobeln der Fall ist. Schleifgeräte sind jedoch auch Material übergreifend vielseitiger einsetzbar als Hobel. Denn mit ihnen lassen sich oftmals auch Metall- oder Steinoberflächen bearbeiten.

Manuell oder elektrischer Hobel?

Manuell und klassisch oder modern und elektrisch? Welche Art von Hobel soll es heute sein? Diese Frage stellen sich viele Hobby- und Heimwerker, die auf der Suche nach einem neuen Hobel sind. Kein Wunder, denn nach wie vor sind beide Arten des beliebten Handwerkgerätes überaus gefragt – und demnach auch in großer Auswahl im Handel vertreten. Allerdings lässt sich auch diese Frage nicht übergreifend und pauschal beantworten.

hobelspaeneDenn bei der Wahl des Hobels kommt es in der Regel darauf an, für was dieser eingesetzt werden soll – das ist auch bei der Frage der Fall, ob es in Ihrem vorliegenden Anschaffungsfall besser ein klassischer oder ein elektrischer Hobel sein soll. Beide Arten des Hobels haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile und auch Schwächen und Stärken. Dadurch eignen sie sich mal mehr und mal weniger gut für bestimmte Arbeitsvorhaben. Zudem sollte beachtet werden, dass sie – auch wenn der Name beider Arten dies nahelegen mag – keineswegs auf die gleiche Art und Weise
funktionieren.

Der klassische Hobel besteht beispielsweise noch heute aus einem Hobeleisen, das mit eigener Muskelkraft über die Materialoberfläche gezogen wird. Dadurch wird diese in Spänen abgetragen, weshalb das eigentliche Hobeln auch als Spanen bezeichnet wird. Der größte Vorteil des klassischen Hobels ist dabei heute noch, dass sich die Arbeitsergebnisse dadurch, dass der Handwerker die eigene Kraft ungemein gut variieren und einsetzen kann, sehr präzise ausfallen. Es kann also, sofern es gewünscht ist, sehr vorsichtig und bedacht gearbeitet werden. Das ist vor allem bei weichen und empfindlichen Materialien und bei sehr kunstvollen oder filigranen Arbeiten ungemein wertvoll: und ein Grund dafür, warum viele Profis nach wie vor nicht auf einen klassischen Hobel verzichten würden.

Auf der anderen Seite findet sich der Elektrohobel, der durch seine Arbeitsweise eigentlich eher einer Fräse als einem Hobel ähnelt. Denn die meisten modernen Modelle arbeiten mit einer oder mit zwei rotierenden Klingen und tragen dadurch, ganz ohne Muskelkraft und somit auch relativ einfach, Teile der Oberfläche ab. Das passiert weniger präzise, dafür aber weniger anstrengend und schnell. Aus diesem Grund werden Elektrohobel heute bevorzugt beim Bearbeiten von sehr harten Materialien oder bei großen Flächen verwendet – nicht selten auch von den Profis, die sonst eher auf den klassischen Handhobel setzen.

Nützliches Zubehör

Der direkte Zubehör, der für Elektrohobel zu finden ist, beläuft sich je nach Hersteller und Modell zum Beispiel auf leistungsstärkere Akkus oder Ersatzakkus, auf Ladegeräte und Netzteile und auf Staubbeutel oder Aufsätze für den Staubsaugeranschluss. Darüber hinaus lassen sich jedoch Hobelmesser und Klingen sowie Anschläge dazukaufen. Denn jedes noch so hochwertige Hobelmesser und auch jede noch so gute Klinge können und werden mit der Zeit stumpf und müssen ersetzt werden, um ein gutes Arbeitsergebnis gewährleisten zu können. Aber Achtung: Hochwertige Klingen und Messer können häufig auch nachgeschärft werden. Das kann durch einen Fachmann oder aber mit der richtigen Ausrüstung in der eigenen (Hobby)Werkstatt passieren.

elektrohobel-bosch-parkschuhDie verfügbaren Anschläge gehören hingegen meistens nicht zum beiliegenden Zubehör von Elektrohobeln, auch wenn sie oft früher oder später benötigt werden. Anschläge lassen sich aber problemlos im Fachhandel hinzukaufen. Besonders beliebt sind dabei der Parallelanschlag, mit dem zum Beispiel Kanten sehr sauber im rechten Winkel abgehobelt werden können. Doch auch andere Winkelanschläge, wie etwa Fügeanschläge und variable Winkelanschläge, können nahezu überall im Fachhandel und im Internet oder direkt beim Hersteller hinzugekauft werden. Gut zu wissen ist zudem, dass sich viele Anschläge ebenso für das Arbeiten mit dem Hobel und dem Elektrohobel wie beispielsweise auch für das Arbeiten mit einer Fräse eignen. Jedoch sollte dennoch sicherheitshalber stets vorher bei den Angaben der Hersteller nachgelesen werden, ob das für den vorliegenden Anschlag und die vorliegenden Geräte auch wirklich zutrifft.

Weiteres Zubehör sind beispielsweise praktische Aufbewahrungsboxen oder Taschen für die Anschläge und Hobeleisen. Darüber hinaus finden sich aber auch Taschen und Koffer, in denen der Hobel sicher und bequem transportiert und gelagert werden kann. Manchmal liegen diese allerdings im Lieferumfang des Elektrohobels bei. Und: Auch wenn sie nicht direkt zum Zubehör für Elektrohobel gehören, sollten unbedingt eine geeigneteSchutzbrille, ein Staubschutz für Mund und Nase und ein Gehörschutz angeschafft werden, sofern diese noch nicht vorliegen. Ist dies nicht der Fall, finden sich auch diese Dinge schnell und unkompliziert und durchaus auch in den verschiedensten Preisklassen im Zubehörsortiment des Herstellers – aber auch bei zahlreichen anderen Anbietern.

Alternativen zum Elektrohobel

Fräse, Schleifmaschine oder doch der klassische Hobel: Brauchbare Alternativen, die sich zum Hobel bieten, sind wie bereits mehrmals in unserem Elektrohobel Test 2017angedeutet vorhanden. Nicht immer muss jeder Arbeitsschritt oder jedes Arbeitsverfahren also mit einem Hobel begangen werden. Manchmal eignet sich auch ein anderes elektrisches oder manuelles Gerät. Jedoch weist jede Methode und jedes Gerät im Vergleich zum Elektrohobel seine ganz eigenen Stärken und Schwächen vor. Es liegt also auch bei der Frage, welche Alternativen es zum Elektrohobel gibt, letzten Endes ganz allein bei Ihnen, für welches Gerät Sie sich entscheiden. Der Einfachheit und der Übersicht halber, nennen wir Ihnen jedoch noch einmal alle Stärken und Schwächen und somit auch Vor- und Nachteile der Alternativen zum Elektrohobel auf einen Blick:

Der klassische Hobel wird mit Muskelkraft betrieben. Dadurch lässt sich sehr vorsichtig und auch präzise arbeiten, wenn dies gewünscht ist. Dadurch eignet sich ein klassischer Hobel wunderbar für sehr filigrane oder kunstvolle Arbeiten. Bei großen Flächen oder bei sehr harten Materialien kann die Arbeit mit einem klassischen Hobel jedoch schnell im wahrsten Sinne des Wortes in die Arme gehen – und für unnötigen Frust und eine sehr viel längere Arbeitszeit sorgen. Manche Profis und auch Heimwerker schwören aber dennoch auch bei größeren Flächen und härteren Materialien auf den Handhobel, da das Arbeitsergebnis hier – je nach Hobel und nach Können des Nutzers – besser und ebenmäßiger ausfallen kann.

bandschleiferEine Schleifmaschine arbeitet sehr schnell und trägt vor allem sehr dünne Schichten der Oberfläche schnell und verlässlich ab. Zudem raut sie die Oberfläche beim Abschleifen stärker auf als ein Hobel, sodass Öle, Lacke und auch Farben besser und tiefer in dieses eindringen können. Soll das Material später also beschichtet werden, dann kann dies von Vorteil sein. Sie werden jedoch bereits erahnen, dass das auch bedeutet, dass das Ergebnis demnach beim Schleifen nicht so fein ist, wie es das nach der Bearbeitung mit einem Hobel ist. Und vor allem größere Flächen, bei denen eine dickere Schicht abgetragen werden muss, können mit einer Schleifmaschine schnell zur anstrengenden Geduldsprobe werden.

Fräsen sind durch ihre kleinen Aufsätze vor allem für sehr feine oder kunstvolle und dekorative Arbeiten und für Verzierungen geeignet. Jedoch eignen sie sich durch ihre Beschaffenheit und Arbeitsweise nicht für das Abtragen von großen Oberflächenschichten und auch nicht immer, um Ecken oder Kanten sauber abzutragen. Letztere lassen sich allerdings, ebenso wie Fugen und Nuten, durchaus auch mit einer Fräse erstellen. Je nach Modell kann das Ergebnis durchaus sauberer sein als mit dem Hobel. Dazu ist jedoch eine ruhige Hand oder die richtige Ausrüstung vonnöten.

Und: Es gibt heute durchaus auch multifunktionale Geräte, die laut ihren Herstellern nahezu alles können: Hobeln, Fräsen, Schleifen und oft auch Sägen. Hier kommt es aber wie bei keinem anderen elektrischen Gerät im kleinen und auch feinen Detail auf die Qualität des vorliegenden Modells an. Denn vor allem sehr günstige Multifunktionsgeräte von unbekannten No-Name-Herstellern können alles ein wenig, aber nichts wirklich gut – um es mit drastischen Worten zu sagen. Natürlich bedeutet das nicht, dass ein multifunktionales Schnäppchen sein Geld durchaus wert sein kann. Bedenken Sie beim Verkauf und auch beim Vergleich jedoch, dass namhafte Hersteller diese meistens nur für mehrere Tausend Euro anbieten und dass es sich dabei eher um professionelle Standgeräte handelt – und dass das eventuell nicht ganz grundlos der Fall ist.

Weiterführende Links und Quellen

Der Hobel bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Hobel

Die Fräse bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Fräsen

Das Fertigungsverfahren Schleifen bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Schleifen_(Fertigungsverfahren)

Hobel im Preisvergleich: www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/19087.html

Hobel von Bosch: www.bosch-do-it.de/de/de/bosch-elektrowerkzeuge/werkzeuge/hobel-199904.jsp

Was man beim Hobeln und Schleifen beachten sollte: www.ebay.de/gds/5-Tipps-Was-man-beim-Schleifen-Hobeln-beachten-sollte-/10000000177575728/g.html

Tipps und Tricks zum Hobeln: www.selbst.de/moebel-holz-artikel/werkstatt/einrichtung/grundtechnik-hobeln-werkzeuge-und-techniken-103716.html

Hobel und mehr von Hitatchi: www.hitachi.com

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