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Japansäge Test 2017 • Die 10 besten Japansägen im Vergleich

Japansäge Test 2017Schon seit langer Zeit gelten asiatische Schneidewerkzeuge als äußerst scharf und sind somit optimal geeignet für alles, was in irgendeiner Form durchtrennt werden muss. Aus diesem Grund genießen auch die so genannten Japansägen eine sehr hohe Beliebtheit, ganz gleich ob es sich um Schreiner, Tischler oder auch privat tätige Handwerkerker handelt.

Neben der Schärfe zeichnen sie sich auch durch eine sehr hohe Präzision aus, was sie noch bemerkenswerter und geeigneter werden lässt. Die Japansäge gibt es in den unterschiedlichsten Varianten mit verschiedenen Eigenschaften, sodass es vor einem Kauf immer wichtig ist, sich näher damit zu beschäftigen und die entsprechenden Varianten zu vergleichen.

Wir haben einen umfassenden Test verschiedener Japansägen durchgeführt und im Folgenden können Sie einen Blick auf die zehn Japansägen werfen, die bei dieser Gegenüberstellung am besten abgeschnitten haben. In der Übersicht erhalten Sie zudem einen Überblick über die getesteten Merkmale und Eigenschaften der aufgeführten Sägen.

Anschließend können Sie in mehreren weiteren Kapiteln eine Vielzahl an interessanter und hilfreicher Informationen rund um das Thema Japansäge sammeln, die zum einen wissenswert sind und zum anderen eine zusätzliche Hilfe auf dem Weg zum Kauf der optimalen Japansäge darstellen.

Japansäge Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Die Kirschen 4190000 Japansäge ist Vergleichssieger im Japansäge Test.Die DICK Ryoba Komane 240 belegt Platz 2 im Japansäge Test.Die Tajima Original Japansäge mit Rattangriff belegt Platz 3 im Japansäge Test.Die Stanley FatMax Japansäge belegt Platz 4 im Japansäge Test.Die DICK Dozuki 240 Universal Japansäge belegt Platz 5 im Japansäge Test.Die Japansäge 600mm mit 15 Zähne per Zoll belegt Platz 6 im Japansäge Test.Die Augusta Japansäge Kataba belegt Platz 7 im Japansäge Test.Die Japansäge Superhard Compact belegt Platz 8 im Japansäge Test.Die TRIUSO Japansäge belegt Platz 9 im Japansäge Test.Die CON:P Japan-Zugsäge belegt Platz 10 im Japansäge Test.

Kirschen
4190000 Japansäge

DICK
Ryoba Komane 240

Tajima
Original Japansäge mit Rattangriff

Stanley
FatMax Japansäge

DICK
Dozuki 240 Universal Japansäge

Japansäge
600mm mit 15 Zähne per Zoll

Augusta
Japansäge Kataba

Japansäge
Superhard Compact

TRIUSO
Japansäge

CON:P
Japan-Zugsäge

Bewertung1,01,11,21,41,51,71,92,02,12,4
Blattlänge225 mm240 mm265 mm250 mm240 mm265 mm270 mm180 mm265 mm265 mm
Blattstärke0,6 mm0,45 mmk.A.k.A.0,30 mmk.A.k.A.0,3 mmk.A.0,6 mm
Schnittbreite0,9 mmk.A.k.A.k.A.k.A.k.A. 1 - 1,5 mmk.A.k.A.k.A.
Verzahnungk.A.Dreiecksverzahnungk.A.JetCut™-VerzahnungUniversalverzahnung15 Zähne per Zolldreiseitig geschliffene Zugzahnung17 Zähne pro Zollk.A.Spezialzahnung, induktiv gehärtet, 14 ZpZ
Gewicht159 g200 g200 g277 g222 gk.A.222 g159 gk.A.230 g
Details


  • Japansäge mit kurzem Griff (Universalblatt)

  • Produktabmessungen: 43,8 x 8,4 x 2,2 cm

  • Ersatzblatt gesondert erhältlich



  • zwei unterschiedliche Verzahnungen

  • vielseitige Säge für das Tischler- und Zimmererhandwerk

  • Dreiecksverzahnung: 2,5 - 3,9 mm



  • Original Japan - Stahl

  • für sehr feine Schnitte

  • extrem scharf

  • wechselbare Klinge



  • Sägeblatt mit grober und feiner Zahnung (8 bzw. 17 Zähne pro Inch)

  • Bi-Material-Griff - ergonomisch durch DynaGrip

  • Klingenwechsel ohne Werkzeug



  • Standardversion für alle Schnitte quer, längs und diagonal zur Faser

  • mit traditionellem Holzgriff, leicht und atmungsaktiv

  • Schnitttiefe 50 mm



  • aus Karbonstahl

  • 3-fach geschliffen u. gehärtet

  • Zugsäge



  • Kataba - traditionelle Japansäge mit verkürztem Stahlrücken

  • für Feinschnitte und tiefe wandbündige Schnitte

  • langer Bastgriff



  • schneidet eine dünne Schnittfuge und gerade

  • Gesamtlänge von ca. 18 cm

  • moderne Variante der traditionellen japanischen Pull-Takt-Säge



  • Qualitätsstahl

  • 3-fach geschliffen u. gehärtet

  • gerader 2-K-Griff



  • Material: Blatt Japan-SK-5-Stahl

  • hohe Schnittpräzision und lange Lebensdauer

  • für Präzisionsschnitte in allen Holzarten und Kunststoff

zweiseitiges SägeblattneinGrüner HakenneinGrüner Hakenneinneinneinneinneinnein
wechselbare KlingeGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenneinneinneinneinGrüner Haken
Komfort/Handhabung
Preis- / Leistung
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Was ist eine Japansäge?

Unter einer Japansäge ist ein so genanntes Feinwerkzeug zu verstehen, welches durch seine enorme Schärfe optimal geeignet ist, um jede Art von Holz perfekt und präzise zu bearbeiten. Die besten Ergebnisse sind dabei bei Harthölzern wie zum Beispiel der Eiche oder dem Bambus festzustellen. Aufgrund der sehr präzisen Arbeit sind diese Japansägen, die im asiatischen Raum auch als Nokogiri bekannt sind, was eigentlich nichts anderes als Säge bedeutet, sind diese Feinwerkzeuge insbesondere bei Schreinern, Tischlern und Zimmermännern sowie auch im hobbymäßigen Modellbau beliebt.

In der regel besitzen die Japansägen ein sehr dünnes Sägeblatt sowie einen Griff aus Holz oder teilweise auch aus Bast oder Rattan. Dozuki, Kataba und Ryoba bilden unterschiedliche Varianten der Japansäge, welche sich vor allem in einer unterschiedlichen Zahnung für eher feine oder grobe Sägearbeiten unterscheiden. Davon abweichende Mischformen verbinden häufig japanische und europäische Sägen und bestehen dann häufig aus dem japanischen Sägeblatt, aber einem Kunststoffgriff statt der Varianten aus Holz oder Bast.

Wie funktioniert eine Japansäge?

Bei der Frage, wie eine so genannte Japansäge funktioniert, ist in allererster Linie der Unterschied zu den europäischen Varianten wie dem Fuchsschwanz oder der Laubsäge zu erwähnen. Diese Arten der Sägen erzielen ihre Wirkung nämlich durch den Druck oder den Stoß mit der Säge, also der Bewegung vom Körper weg.

Wie funktioniert eine Japansäge?Die Japansäge dagegen wird zum Körper hingezogen, weshalb man auch davon spricht, dass der Sägevorgang im Zug stattfindet. Diese Art des Sägens ist sehr ungewohnt für die meisten und daher bedarf es auch für erfahrene Handwerker eine Umstellung und ein hohes Maß an Übung, um sich nicht zu verletzen.

Das kann vor allem auch wegen des sehr dünnen Sägeblattes und den sehr scharfen Zähnen passieren, weil das Blatt schnell kaputt gehen kann, wenn man die Zugtechnik nicht ausreichend beherrscht. Daher sollten vor allem auch Kinder und Anfänger eher nicht mit dieser Art der Säge arbeiten.

Insgesamt bietet die Zugtechnik der Japansäge aber ein sehr viel feineres Arbeiten und gleichzeitig muss sehr viel weniger Energie aufgewendet werden als bei den Sägen mit der Druck- oder Stoßtechnik. Zudem fallen durch diese Art der Arbeit viel wenige Späne, sodass das Sägen nicht nur präziser, sondern auch sauberer ist.

Vorteile & Anwendungsbereiche der Japansäge

Die Vorteile der Japansäge liegen ohne Frage in dem in allen Varianten sehr scharfen Sägeblatt, dass einem Rasiermesser fast in nichts nachsteht. Jede Art von Holz lässt sich dadurch problemlos schneiden und verschiedene Varianten bieten dabei gleichzeitig eine sehr hohe Flexibilität in der Anwendung.

Die Tatsache, dass die Säge per Zug verwendet wird und sehr gerade, feine und präzise Schnitte erzielt, macht sie zu einem optimalen Feinwerkzeug für Zimmermänner, Tischler und Schreiner. Neben diesen gewerblichen und professionellen Einsätzen, die auf solche hervorragende Ergebnisse beim Sägen mit der Japansäge angewiesen sind, verwenden aber auch immer häufiger Hobbyhandwerker und insbesondere Modellbauer die Japansägen.

Hierbei sollte man aber immer Vorsicht walten lassen, weil die ungewohnte Zugtechnik und die überaus scharfen Sägeblätter immer ein Verletzungsrisko darstellen.

Welche Arten von Japansägen gibt es?

Japansägen gibt es in verschiedenen Ausführungen, wobei jede ihre ganz besonderen Vorzüge genießt. Im Folgenden werden Ihnen daher die verschiedenen Varianten genauer vorgestellt, damit Sie auch in diesem Zusammenhang feststellen können, welche der Sägen am ehesten Ihre Bedürfnisse stillt.

Die Dozuki Säge – eine Säge mit Rumpf

Säge mit Rumpf ist die Übersetzung des japanischen Begriffs Dozuki. Sie zeichnet sich durch einen stabilen Rücken aus sowie durch eine einseitige Verzahnung, welche besten geeignet ist, um saubere und gerade Schnitte zu erzielen. Die Dozuki Säge ist dank der begrenzten Sägetiefe optimal geeignet für feine Schnitte, wie sie zum Beispiel im Modellbau benötigt werden. Diese Säge ist am ehesten mit der Feinsäge aus Europa zu vergleichen.

Die Ryoba Säge mit beidseitiger Verzahnung

Die Ryoba Säge, was im Deutschen mit Doppelzähne übersetzt werden kann, ist eine Variante der Japansäge, welche beidseitig verzahnt ist. Die Besonderheit ist dabei nicht nur die beidseitige Verzahnung, sondern vor allem die Tatsache, dass die entsprechende Verzahnung auf jeder Seite anders gestaltet ist. So ist auf der einen Seite die Dreiecksverzahnung für Längsschnitte und auf der anderen Seite die Trapezverzahnung für Quer- und Schrägschnitte zu finden.

Aufgrund der beidseitigen Verzahnung besitzt die Ryoba Säge auch keinen Rücken. Durch das eher dickere Blatt ist sie dennoch sehr stabil. Sie gilt als Universalsäge, welche durch die Möglichkeit tiefer Schnitte vor allem bei Tischlern und Zimmermännern beliebt ist, aber auch jederzeit bei Hobbyhandwerkern ihre Anwendung findet.

Die einseitig verzahnte Kataba Säge

Einseitige Zähne ist die deutsche Übersetzung für die Kataba Säge, was ihren Aufbau auch schon deutlich beschreibt. Denn diese Japansäge ist lediglich auf einer Seite verzahnt, besitzt entgegen der Dozuki Säge trotzdem keinen Rücken. Die Kataba Säge wird oft auch als Baumsäge bezeichnet, was den Einsatz in der Gartenpflege erklärt und ein optimaler Ersatz für Astsägen oder Astscheren darstellen kann. Sie ermöglicht tiefe und große Schnitte und wird auch deshalb neben der angesprochenen Gartenpflege ebenfalls in der Zimmerei häufig eingesetzt.

Immer häufiger gibt es auch so genannte Mischformen, welche eine Kombination aus japanischen und europäischen Sägen darstellen. Hierbei sieht die Kombination in der regel so aus, dass die scharfe japanische Säge verwendet und mit einem europäischen Griff erweitert wird. Dieser besteht meistens aus Kunststoff statt dem gewohnten Holz, Bast oder Rattan und liegt dadurch oft besser in der Hand.

So haben wir die Japansäge getestet

Die unterschiedlichen Varianten, zahlreiche Vorteile und vielseitige Eigenschaften machen es notwendig, die einzelnen Japansägen miteinander zu vergleichen, um wirklich die Ausführung zu finden, die den eigenen Bedürfnissen am ehesten entspricht. Für aussagekräftige Ergebnisse haben wir in unserem Test sehr viele verschiedene Merkmale gegenübergestellt, die für die Verwendung einer Japansäge von großer Bedeutung sein können.

Zum einen wird bei diesem Vergleich natürlich zwischen den unterschiedlichen Sägearten unterschieden, sodass immer aufgeführt wird, bei welcher Japansäge es sich um eine Ryoba Säge für Quer- und Längsschnitte, eine Kataba Säge für tiefe und lange Schnitte oder um eine Dozuki Säge für dünne und präzise Schnitte handelt.

Da die Säge während der Arbeit in der Hand gehalten werden muss, ist auch das Gewicht ein entscheidendes Kriterium bei einem solchen Vergleich, um die Japansäge immer bestens im Griff zu haben. Dafür ist auch ein Blick auf den Griff selber und das entsprechende Material von großer Bedeutung.

Da wir im Test die Gesamtlänge und die Blattlänge betrachten, kann die Differenz als Länge für den Griff genommen werden. So kann man feststellen, dass die meisten Griffe so lang sind, dass sie auch beidhändig gehalten werden können. Die schon angesprochene Blattlänge ist ein entscheidender Faktor für die Anwendung und gleichzeitig bildet auch die Stärke und Dicke des Blattes einen entscheidenden Faktor für die Wahl der optimalen Japansäge.

Zudem werden in unserem Vergleich, was auch oben in der entsprechenden Übersicht abzulesen ist, die verschiedenen jeweiligen Vorteile jeder getesteten Japansäge aufgelistet. Dabei tauchen vor allem die Länge, Dicke und Ergonomie der Griffe als Vorzüge auf wie auch die Beschaffenheit der Blätter und eine attraktive Langlebigkeit der Säge.

Worauf muss ich beim Kauf einer Japansäge achten?

Wer sich auf den Weg macht, um die optimale Japansäge zu erwerben, sollte einige Dinge beachten, auf die es bei der perfekten Wahl ankommt. Nicht alle folgenden Merkmale sind für die persönlichen Bedürfnisse wichtig. Es ist aber ratsam, sich die verschiedenen Kriterien anzuschauen, um für sich selber entscheiden zu können, ob sie für den eigenen Kauf von Bedeutung sind oder nicht.

Optimale Maße einer Japansäge

Worauf muss ich beim Kauf einer Japansäge achten?So können die Abmessungen und das Gewicht einer Japansäge sehr wichtig sein für eine optimale Anwendung. Das beginnt bei der Größe beziehungsweise Länge des Griffes, weil ein sicheres Festhalten oberste Priorität hat. Deshalb sind die Griffe bei den Japansägen auch relativ lang, was auch ein Sägen mit beiden Händen gleichzeitig ermöglicht.

Die meisten Varianten weisen dabei eine Grifflänge von etwas mehr als 30 Zentimetern auf. Da die Japansäge während ihres Einsatzes in der Hand gehalten wird, empfiehlt sich immer auch ein Blick auf das Gewicht des Werkzeugs. Dieses liegt häufig zwischen 200 und 250 Gramm, wobei es aber auch sehr viel leichtere wie auch schwere Modelle gibt.

Das perfekte Sägeblatt für jeden Einsatz

Die Sägeblätter unterscheiden sich in ihrer Länge sowie in der Stärke des Blattes an sich. Hier ist es wichtig zu wissen, wo die Säge benötigt wird, um sich zum einen für die richtige Größe zu entscheiden. Je länger das Sägeblatt ist, desto schwieriger wird es, auch kleinere Schnitte vorzunehmen, weshalb vor allem Modellbauer eher auf die kurzen Klingen zurück greifen sollten. Bei größeren Holzarbeiten, wie zum Beispiel im Garten an Bäumen und Ästen, eignen sich eher die dicken und langen Blätter der Japansäge.

Die Blattstärke ist unter anderem wichtig für den jeweiligen Energieaufwand, der beim Ziehen der Säge aufgebracht werden muss. Je dünner das Blatt, desto höher allerdings auch die Verletzungsgefahr, weil sich die Blätter zwar weniger biegen, dafür aber schneller brechen können.

Besondere Eigenschaften der Sägezähne

Zu beachten für ein optimales und den individuellen Bedürfnissen am besten gerecht werdendes Sägen sind auch die Eigenschaften der Zähne selber. So gibt es große Unterschiede in der so genannten Schränkung der Zähne. Hiermit ist gemeint, dass sich die Zähne sich abwechselnd nach links und rechts biegen. Diese in unterschiedlichem Maß erhältliche Schränkung ist wichtig für die Feinheit beim Sägen, für die notwendig werdende Kraft und auch für die Möglichkeit, den Sägeschnitt zu korrigieren.

Je höher der Wert der Zahnung ist, desto weniger Kraft benötigt man und desto einfacher lassen sich die Schnitte korrigieren. Bei niedrigeren Werten der Schränkung sind die Schnitte dagegen sehr viel feiner.

Die Verzahnung ist eine weitere Eigenschaft der Zähne und ist bei den Japansägen in verschiedenen Varianten anzutreffen. Schnitte, die quer zur Faser erfolgen sollen, werden durch die so genannte Trapezverzahnung ermöglicht. Die Zähne sind dabei nicht nur scharf wie ein Rasiermesser, sondern auch wechselseitig geschliffen und aufgeteilt in drei unterschiedliche Schneidfasen. Die Folge ist eine sehr glatte und saubere Oberfläche des beschnittenen Holzes.

Die Ryoba-Sägen als Variante der Japansäge weisen zudem eine Dreiecksverzahnung auf, welche sich in der Regel auf der anderen Seite des Sägeblatts befindet, was diese Form variabel verwendbar macht. Unterschiedlich verteilte Zähne erleichtern den ersten Schnitt und führen zu einem besseren Sägeergebnis. Diese Verzahnung ist besonders für Schnitte vorgesehen, die längs zur Faser erfolgen sollen.

Die Universalverzahnung lässt schon vermuten, dass es auch eine Mischform der Dreiecks- und Trapezverzahnung gibt. Mit dieser Variante können demnach problemlos Schnitte quer oder auch längs zur Faser erfolgreich geschafft werden.

Unabhängig von der gewählten Art oder Marke der Säge kann es beim Kauf einer Japansäge sinnvoll sein, nach einem Set Ausschau zu halten. Das kann vor allem dann eine sehr große Ersparnis bedeuten, wenn zum Beispiel Ersatzklingen im Lieferumfang enthalten sind. Sägeblätter sind nämlich sehr kostenintensiv und ein einziges Blatt macht nicht selten bis zu 75 Prozent des Preises für die gesamte Säge aus.

Kurzinformation zu führenden Herstellern der Japansäge

Auf der Suche nach einer optimalen Japansäge werden einem die unterschiedlichsten Hersteller begegnen, sodass man sich schnell fragen wird, welcher denn nun der beste oder am besten geeignete Anbieter dieser japanischen Feinwerkzeuge ist. Pauschal kann eine solche Frage nicht beantwortet werden, weil es in erster Linie natürlich auch immer auf die Säge an sich ankommt. So gibt es beispielsweise immer wieder auch attraktive Angebote im Lidl, Aldi, anderen Discountern oder Baumärkten, die keinesfalls ihre Wirkung verfehlen. Nichts desto trotz wird Ihnen im Folgenden eine Auswahl optimaler Hersteller aufgezeigt und mit entsprechenden Informationen rund um das jeweilige Unternehmen ergänzt.

  • Augusta Heckenrose
  • Bahco
  • Dictum
  • Famex
  • Kirschen
  • Stanley
  • Triuso
  • Tajima
Augusta Heckenrose – zwei Marken der Extraklasse
Erfahrung und Erfolg ganz im Zeichen von Made in Germany sind die besten Zutaten für ein optimales Unternehmen, das sich zudem den Luxus gegönnt hat, zwei Traditionsmarken miteinander zu vereinen. Im Jahr 1980 kam es zum Zusammenschluss der Firma Augustsa und dem Unternehmen Heckenrose zu einer nun gemeinsamen Sägenfabrik, die mehr als 100 Jahre Geschichte und Erfahrung aufzuweisen hat.

Während die Marke Heckenrose sich mit den Produktlinien Heckenrose Classic und Heckenrose Profi insbesondere einen großen Namen in Deutschland gemacht hat, ist Augusta mit den Produktlinien Augusta Classic und Augusta MasterClass vor allem im Ausland bekannt. Zusammen also eine optimale Kombination, um national und international große Erfolge zu feiern, die aber nicht von ungefähr kommen. Immer im Sinne der Kundschaft und ausnahmslos darauf bedacht, nur qualitativ hochwertige Produkte auf den Markt zu bringen, gewinnt das Unternehmen immer mehr Beliebtheit.

Hier sind besonders die ständigen Qualitätskontrollen sowie eine stetige Optimierung des Qualitätsmanagements ein entscheidender Faktor für mittlerweile über Produkte, die allesamt jeden Kunden dauerhaft zufrieden stellen. Ein weiteres Zeichen für den richtigen Weg des Unternehmens bildet neben der Beliebtheit unter den Kunden der im Jahr 2012 an das Unternehmen verliehene Zukunftspreis.

Professionelle Handwerkzeuge der Firma Bahco
Seit dem Jahr 1886 besteht die Bahco Gruppe mit dem unternehmerischen Ziel, professionelle Handwerkzeuge auf der ganzen Welt zu vertreiben. Dabei gilt für die Produkte als oberste Priorität die optimale Verknüpfung einer sehr hohen Qualität mit einem attraktiven Design und einer zusätzlich weltweiten Verfügbarkeit.

Das Unternehmen Bahco widmet sich vor allem auf die Entwicklung von Werkzeugen, deren Ergonomie nach dem wissenschaftlich anerkannten 11 Punkte Programm auch den höchsten Ansprüchen gerecht wird. Aus dem im Jahr 1892 vom Mitbegründer J.P. Johannsson erfundenen Rollgabelschlüssel ist heute eine sehr große Palette unterschiedlicher Werkzeuge geworden, die von eben solchen Rollgabelschlüssel und Zangen über Antriebs- und Verbindungsteilen bis hin zu Handsägen, Sägeblättern und viele andere weltweit angebotene Schneidwerkzeuge reicht. Dabei werden über 80 Prozent aller Produkte noch selber produziert und das immer unter Berücksichtigung der internationalen Normen wie ISO 9000 und ISO 14000, was ein weiteres Merkmal für die hohe Qualität darstellt.

Dictum – ein Unternehmen, das das Handwerk liebt
Wir lieben das Handwerk ist ein Motto der vor mehr als 160 Jahren gegründeten Firma Dictum, welche nach eigener Aussage Produkte vertreibt, die mehr als nur ein Werkzeug sind. Jedes Produkt wird mit Liebe zum Detail und vor allem unter Berücksichtigung aller für Haptik, Ergonomie, Material und Qualität bestehenden Anforderungen gefertigt.

Dabei entsteht eine attraktive und erfolgreiche Harmonie zwischen traditionellen Werten, altem Wissen, notwendigen Innovationen und der technischen Weiterentwicklung, welche jederzeit dazu führt, dass die Kunden mit jedem der Produkte absolut zufrieden sind. Das liegt auch daran, dass für Dictum eine lange Lebensdauer genauso wichtig ist wie der Verzicht auf Stoffe, die die Umwelt oder die Gesundheit gefährden können.

Dazu gehört auch die als Herkunftsehrlichkeit bezeichnete Eigenschaft, bei jedem Produkt nachweisen zu können, woher die verwendeten Materialien stammen. Zudem bietet Dictum einen ganz besonderen Kundenservice. Denn vor Ort können Meister ihres Fachs in Anspruch genommen werden, um die Arbeit mit Materialien, entsprechenden Werkzeugen sowie bestimmte Techniken zu lernen oder zu verbessern.

Famex – 50 Jahre Qualitätswerkzeuge vom Feinsten
Im Jahre 1965 wurde in Remscheid das Unternehmen R. Lühdorff GmbH – FAMEX-Werkzeuge gegründet und besticht somit seit über 50 Jahren mit der Lieferung hochwertiger Werkzeuge für Gewerbe und Heimwerker. Das Ziel der Firma R. Lühdorff GmbH – FAMEX-Werkzeuge war es immer schon, den Kunden Produkte mit einer sehr hohen Qualität und einem optimalen Leistungsverhältnis anbieten zu können.

Sämtliche Konzentration gilt daher auch der Produktion dieser hochwertigen Produkte, ohne dass notwendige Energie für Werbung oder Vertrieb aufgebracht wird. Die beste Werbung besteht bei diesem Unternehmen alleine durch die Exklusivität der Werkzeuge sowie zahlreichen Vergleichsergebnissen, die in der Fachpresse veröffentlicht wurden. Neben der Qualität der Produkte besticht das Unternehmen zudem durch einen perfekten Service am Kunden sowie durch eine schnelle Lieferung, was zusätzlich zu einer hohen Zufriedenheit und Beliebtheit führt.

Attraktive Werkzeuge im Zeichen der Kirschen
Mit einer über 155 Jahre langen Geschichte bildet das Unternehmen Kirschen einen der erfahrensten Hersteller erstklassiger Werkzeuge und genießt dabei eine sehr hohe Beliebtheit und vor allem großen Respekt bei allen Kunden. Das größte Ziel der Firma Kirschen ist es dabei, jederzeit optimale Produkte für den Kunden zu entwickeln, mit denen dieser eine große Freude, positive Erlebnisse und eine große Zufriedenheit verbindet.

Heute wie gestern ist es die hohe Qualität in Verbindung mit einer außerordentlich guten Funktion, die die wichtigsten Merkmale für ein optimales Produkt darstellen. Um das zu erreichen, entgegnet die Firma Kirschen dem Überfluss und den Massenproduktionen der heutigen Zeit mit einem fortwährenden handwerklichen Geschick, einem Hang zur Perfektion und einer attraktiven Gestaltung der Produkte. Um immer ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit zu erzielen, ist der Firma auch immer wichtig, in Kontakt mit den Endverbrauchern zu treten. Daher fordert das Unternehmen immer die Äußerungen der Kunden, ganz gleich ob es sich um Lob oder Kritik handelt, weil nur so eine kundenorientierte Entwicklung der Produkte möglich ist.

Stanley als weltweit führender Hersteller von Werkzeugen
Im Jahre 1843 wurde das Unternehmen Stanley gegründet, indem der Gründer Frederick Stanley in New Britain in den USA eine kleine Werkstatt für die Fertigung von Bolzen, Scharnieren und weiteren Eisenwaren eröffnete. Schon damals beeindruckte Stanley dabei durch Produkte mit einer hervorragenden Qualität und einem hohen Maß an immerwährender Innovationen. Ziel war es, jederzeit und auf der gesamten Welt Profis zu Produkten zu verhelfen, die von ihrer intelligenten Konstruktion und der enormen Strapazierfähigkeit allen Anforderungen gerecht werden.

Mehr als 170 Jahre Verantwortung und Erfahrung bilden die Grundlage für eine nach wie vor große Beliebtheit unter den Kunden und das Wissen, dass die eigenen Werkzeuge trotz großer Konkurrenz immer noch zu den besten der Welt gehören. Das Unternehmen fordert für die Zufriedenheit der Kundschaft immer eine optimale und unübertreffliche Leistung und zwar vom Unternehmen selber, von allen Mitarbeiter und von jedem hergestellten Produkt. Daneben tragen eine disziplinierte Führung der Geschäftsstellen, ein vernünftiges Wachstum des Unternehmens sowie die loyalen Beziehungen zu allen Kunden erheblich zur Erfolgsgeschichte des Unternehmens Stanley bei.

Besseres, intelligenteres und schnelleres Arbeiten soll durch jedes einzelne Werkzeug von Stanley erzielt werden. dafür stehen eigene Forschungsteams bereit, welche im Austausch mit wahren Handwerkern Verbesserungsmöglichkeiten und Innovationen herausfinden, die für die Profis auf der ganzen Welt eine große Hilfe darstellen können.

Nach einer Fusion im Jahr 2010 mit der Firma Black & Decker heißt das Unternehmen Stanley Black & Decker und gilt als eines der geachtetsten und vertrauenswürdigsten Unternehmen für die Lieferung von Werkzeugen und Lösungen. Mit weltweit 52.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in mehr als 175 Ländern auf der ganzen Welt gilt Stanley Black & Decker als größter Lieferant von Elektrowerkzeugen und Handwerkzeugen sowie dem dazu notwendigen Zubehör.

Triuso – von der kleinen Drechslerei zum großen Werkzeughersteller
Das Unternehmen Triuso hat seine Ursprünge im 19. Jahrhundert, wo die Vorfahren der heutigen Firmeninhaber in ihrer kleinen Drechslerei Drechslerwaren und auch Werkzeuge aus Holz herstellten, die insbesondere für die Landwirtschaft gedacht waren.

In den frühen 60er Jahren begann die Produktion von Reibebrettern für Maurer und Schneeschiebern aus Sperrholz, wodurch die Grundlage gebildet wurde für die unvergleichliche Erfolgsgeschichte der heutigen Firma Triuso. Die Produktpalette wurde im Jahre 1991 erweitert, indem die thüringische Firma Bamego aus Gotha übernommen wurde. Mittlerweile stellt Triuso 5.000 Produkte her, von denen vor allem Schreiner, Maler, Fliesenleger, Maurer, Fliesenleger und Dachdecker vollends zufrieden und begeistert sind. Zudem gilt Triuso auch als optimaler Lieferant für Werkzeuge für den Garten- und Landschaftsbau oder die Land- und Forstwirtschaft.

Das Jahr 2004 bildete dann den Startschuss für die Produktion von Arbeitsschutzkleidung und Arbeitsschutztechnik, um das eigene Sortiment auf immer breitere und dennoch optimale Schultern zu stellen, ohne dabei an Qualität und Beliebtheit zu verlieren.

Tajima – japanische Werkzeuge allererster Güte
Das Unternehmen Tajima weist eine sehr lange Geschichte und somit auch ein hohes Maß an Erfahrung auf. Schon im Jahre 1909 wurde die Firma im japanischen Tokio gegründet und feierte anschließend große Erfolge, die sich insbesondere in einer großen Beliebtheit unter den japanischen Kunden äußerte. 90 Jahre später wurde im Zuge des Erfolgs eine neue Niederlassung in Taiwan gegründet, bevor die Expansion weiterging und im Jahr 1994 auch weitere Niederlassungen in den USA und Europa eröffnet wurden.

Das Unternehmen Tajima legt sehr großen Wert auf hervorragende Produkte, die beim Kunden ankommen und von diesem auch hervorragend genutzt werden können. Damit die Bedürfnisse der Kunden auch jederzeit in hohem Maße erfüllt werden, ist es dem Unternehmen wichtig, für Innovationen und Weiterentwicklungen immer auch die Nutzer selber ins Boot zu holen. Dabei werden die Kunden nach Erfahrungen und Wünschen gefragt, welche dann einen wichtigen Stellenwert in der Verbesserung der Produktion darstellen. Die Folge davon sind wieder oder noch zufriedenere Kunden, was zu einer Fortsetzung der Erfolgsgeschichte des Unternehmens führen wird.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Japansäge am Besten?

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Japansäge am Besten?Die Japansägen können sowohl im Fachhandel vor Ort als auch im Internet bezogen werden. Der Fachhandel bietet immer den Vorteil des physisch anwesenden Beraters, der einem Auge in Auge alle Fragen beantworten kann und gleichzeitig die Japansäge auch direkt real zeigen und vorführen kann. Man selber kann die Säge auch direkt in die Hand nehmen und vor allem schauen, wie gut man sie im Griff hat.

Da solche Geschäfte aber Mieten und Gehälter sowie weitere Betriebskosten zu zahlen haben, liegen die Preise für die Sägen meist über denen der Online Shops. Das ist schon ein guter Grund, für den Kauf einer solchen Säge das Internet vorzuziehen.

Zudem bietet einem das Netz eine viel größere Auswahl und über Hotlines und Beratungschats zudem auch eine Möglichkeit, sich jederzeit beraten zu lassen. In erster Linie ist aber wirklich die Auswahl und vor allem der meist attraktivere Preis ausschlaggebend dafür, dass die Online Shops sich für den Kauf einer Japansäge steigender Beliebtheit erfreuen.

Wissenswertes & Ratgeber rund um die Japansäge

Neben all den wichtigen Informationen, die bei einem Kauf der Japansäge wichtig sind, können Sie im Folgenden weiteres Wissenswertes rund um dieses Thema nachlesen, um noch vertrauter mit diesem traditionellen japanischen Werkzeug zu werden.

Die Geschichte der Japansäge

Japanische Sägen haben nicht nur eine attraktive Wirkung, sondern blicken auch auf eine lange Geschichte zurück. Das hängt eng mit der Kultur des Holzbaus in Japan zusammen, die es schon seit Jahrtausenden gibt. Sowohl die einfachen Wohnhäuser als auch die bezaubernden Tempel und auch die imposanten Festungen wurden zum Großteil aus Holz errichtet.

Daher war es immer schon wichtig, die perfekten und optimalen Werkzeuge zu besitzen, um problemlos diese Bauvorhaben erfolgreich bewältigen zu können. Es waren schließlich schon damals die scharfen japanischen Handsägen, die fast im Alleingang zum Entstehen der Bau- und Kunstwerke beitrugen und dabei auch Attraktives erschufen, was heute zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.

Die immer schon wirkungsvollen Sägen wurde im Laufe der Jahre und dank immer wieder entstehenden Erfahrungen weiterentwickelt und zu immer mehr Perfektion geführt. Das gilt für sämtliche Werkzeuge in Japan, speziell gilt aber die Japansäge als Vorzeigeobjekt der japanischen Holzbearbeitungswerkzeuge.

Diese wurden ursprünglich in den kleinen Betrieben in reinster Handarbeit hergestellt. Nach und nach ging man aber dann doch in zu der industriellen Produktion von Sägen mit Einweg-Blättern über, was nicht weniger scharf, aber um einiges günstiger wurde.

Denn das Schärfen eines langlebigen Sägeblattes ist für den nicht ausgebildeten Nutzer sehr schwierig, kostet mehr Arbeitszeit als die günstigere Ersatzklinge und letztendlich sind die meisten zum Schärfen benutzten Feilen mittlerweile nicht mehr in der Lage, den scharfen Zähnen der Japansäge standzuhalten. Dadurch ist es auch nahezu unmöglich, eine Japansäge optimal selber zu schärfen. Verständlich also, dass die Einwegklingen auf dem Vormarsch sind, ohne an Qualität und Schärfe zu verlieren.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Japansäge

Die Länge von Japansägen liegt ungefähr zwischen 40 und 60 Zentimetern, wobei es auch Ausnahmen sowohl in die eine als auch in die andere Richtung gibt. Die Länge des Sägeblattes liegt dabei ungefähr zwischen 24 und 30 Zentimetern, wobei auch hier niedrigere und höhere Wert vorkommen können. Die Differenz bildet die normalerweise anzutreffende Länge des Griffes, der in der Regel um die 30 Zentimeter beträgt und somit problemlos und dadurch sicherer mit zwei Händen halten lässt.

Die Geschichte der JapansägeDie Stärke des Sägeblattes – bedeutend für die Größe der Einschnitte – liegt in der Regel zwischen 0,4 und 0,7 mm, während sich das Gewicht der kompletten Säge im Durchschnitt zwischen 200 und 250 Gramm bewegt.

Japansäge sicher nutzen

Die Japansäge wird mit der Zugtechnik verwendet. Das bedeutet, dass sie beim Sägen zum Körper hingezogen wird, während beispielsweise der Fuchsschwanz oder die Laubsäge mit der Stoßtechnik vom Körper weg benutzt werden.

Bei allen Vorteilen bedeutet das Sägen auf den Körper zu aber immer auch ein gewisses Risiko, weshalb es sicher ist, dass man die Japansäge immer fest im Griff hat. Je nach Länge – meistens ist sie ausreichend – bietet es sich daher auch an, die Säge beidhändig zu benutzen.

Da die Zugtechnik eher ungewohnt ist und bei unsachgemäßer Verwendung das dünne Sägeblatt schnell brechen kann, sollte man als Anfänger sehr vorsichtig sein und gleichzeitig Kindern keinen Zugriff auf die Säge erlauben.

Es bietet sich zudem an – im Sinne der langen Lebensdauer – immer eine Holzunterlage bei Sägen zu verwenden. Gerade eine Metall- oder ähnlich harte Unterlage könnte dazu führen, dass die Säge beim Durchdringen des Holzes so auf die Unterlage trifft, dass die scharfen Zähne des Sägeblattes schnell abstumpfen können.

Häufige Fragen (FAQ) rund um das Theme Japansäge

Die Japansäge ist ein attraktives Schneide- beziehungsweise Sägewerkzeug, zu dem es zahlreiche Informationen aufgrund ebenso zahlreicher Eigenschaften gibt. Daher entstehen immer auch eine Vielzahl an Fragen, von denen die häufigsten inklusive ihrer Antworten im Folgenden aufgeführt werden.

Ist die Laubsäge, der Fuchsschwanz oder die Japansäge besser?

Ist die Laubsäge, der Fuchsschwanz oder die Japansäge besser?

Die Frage ist so direkt nicht zu beantworten, weil alle drei Sägearten ihre Vorzüge haben. Der Fuchsschwanz kann durch Stoßen oder auch durch abwechselndes Stoßen und Ziehen verwendet werden und führt zu sehr viel breiteren Schnitten als die Japansäge. Diese breiteren Schnitte lassen sich einfach nachkorrigieren. Der Fuchsschwanz ist optimal einsetzbar bei dem Plan, größere Platten zu zersägen.

Die Laubsäge trennt am besten dünnere Platten aus Voll- oder auch Sperrholz, während sie bei dicken Brettern eher Probleme bekommen dürfte. Dafür ermöglicht sie sowohl gerade Schnitte als auch Rundungen und eignet sich ebenso für Verzierungen im Holz.

Die großen Vorzüge der Japansäge liegen in ihrer Schärfe und der dadurch möglichen sehr präzisen, feinen und geraden Schnitte. Je nach Vorhaben ist es eventuell sogar angebracht, nicht die beste Variante zu wählen, sondern mehrere Möglichkeiten zu kombinieren.

Gibt es eine Meinung der Stiftung Warentest?

Gibt es eine Meinung der Stiftung Warentest?

Bisher gab es keine Gegenüberstellung der Stiftung Warentest von Japansägen oder anderer solcher Feinwerkzeuge. Auch weitere japanische Werkzeuge wurden bisher noch nicht von der Stiftung Warentest unter die Lupe genommen.

Daher kann in unserem Vergleich beziehungsweise in unseren Informationen kein Vergleichs-Testsieger der Stiftung Warentest hervorgehoben werden. Die Informationen und von uns getesteten Eigenschaften bieten aber dennoch ausreichend Möglichkeiten, sich einen Eindruck von der Attraktivität der Japansägen zu machen und seine Favoriten zu finden.

Kann die Japansäge zusammengeklappt werden?

Kann die Japansäge zusammengeklappt werden?

In der Tat gibt es bei den Japansägen unterschiedliche Modelle, auch was das Zusammenklappen angeht. So gibt es sowohl die steifen Varianten, als auch solche, die sich durch Klappen schließen lassen können und sich somit hervorragend für den Werkzeugkoffer oder auch zum Einstecken eignen, ohne dass die scharfen Blätter eine Gefahr darstellen.

Beim Auseinander- oder Zusammenklappen sollte man allerdings immer oberste Vorsicht walten lassen, weil man dann doch immer der Gefahr ausgesetzt ist, mit den Fingern sehr nah an den Zähnen zu sein, vor allem dann, wenn sich die Japansäge aus irgendeinem Grund ungewollt wieder von alleine zuklappt.

Für wen eignet sich eine Japansäge besonders?

Für wen eignet sich eine Japansäge besonders?

Die Japansäge ist sehr scharf und optimal geeignet für sehr präzises Bearbeiten aller Arten von Holz, insbesondere von Harthölzern, zu denen zum Beispiel die Eiche oder der Bambus gehören.

Das führt dazu, dass sie sich besonders für den professionellen Einsatz in Zimmereien, Tischlereien oder Schreinereien anbietet. Aufgrund des exakten Sägens bietet sie sich aber auch für Hobbyhandwerker an und bildet vor allem im Modellbau eine sehr attraktive und präzise Hilfe.

Dabei dürfen aber die Schärfe der Zähne und das dünne, leicht zerbrechliche Sägeblatt nicht vergessen werden, welche bei unsachgemäßer Bedienung schnell zum Verletzungsrisiko werden können. Anfänger sollten daher eher die Finger von der Japansäge lassen oder diese nur mit großer Vorsicht genießen. Von Kindern sollte dieses scharfe Feinwerkzeug unbedingt ferngehalten werden.

Nützliches Zubehör für die Verwendung der Japansäge

Beim Thema Zubehör für eine Japansäge kommen im Grunde genommen nur Ersatzteile in Frage, weil die Japansäge in sich geschlossen ein Produkt ist, das keiner weiteren Zubehörteile bedarf. Wichtig ist es aber, jederzeit zu wissen, wo man entsprechende Ersatzteile gibt, wenn zum Beispiel das Sägeblatt zu stumpf geworden oder sogar gebrochen ist.

In diesem Zusammenhang sei noch einmal erwähnt, dass es sich immer lohnt, nach Sets für Japansägen zu suchen, in denen dann schon Ersatzklingen vorhanden sind. Das ist preislich von großem Vorteil, weil die Kosten für eine einzelne Klinge einen Großteil der gesamten Säge ausmachen können.

Alternativen als weitere Informationsquellen zum Thema Japansäge

  • Auf der attraktiven Seite http://www.feinewerkzeuge.de/ stehen einem nicht nur sämtliche Möglichkeiten der Japansägen zum Kauf zur Verfügung, sondern man erhält auch wichtige und wissenswerte Informationen rund um dieses rasiermesserscharfe Werkzeug.
  • Auf https://www.grube.de/blog/japansaege-vorteile/ geht es auch um viele wichtige Informationen, vor allem über die großen Vorteile der Japansäge gegenüber anderem Forstwerkzeug.
  • Auch die Homepage https://werkbank-infos.de/japansaegen/ bietet Wissenswertes über den Einsatz der Japansäge und wird dabei schnell deutlich machen, wie lohnenswert dieses Werkzeug für die Bearbeitung von Holz ist.
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