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Holzspalter Test 2017 • Die 8 besten Holzspalter im Vergleich

Seit mehr als einhunderttausend Jahren dient das Holz dem Menschen auf vielfache Weise. Das Material wird nicht nur zum Hausbau oder zur industriellen Energieerzeugung genutzt. Vor allem in Europa wird zuvor präpariertes Holz auch noch auf eine andere Weise verwendet. In handlichen Scheiten landet das Holz in Öfen und Kaminen. So entsteht gerade an kalten Wintertagen eine wollige Wärme. Das prasselnde Feuer sorgt für eine heimische Atmosphäre.

Holzspalter Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Der STAHLMANN Holzspalter 7 Tonnen ist der Vergleichssieger im Test 2017Atika ASP 8 NDer Güde 94698 Holzspalter Spalty W 370/4 T belegt den 3. Platz in unserer TestreiheDer Woodster lh45 Hydraulikspalter belegt den vierten Platz in unserer Testreihe.Atika ASP 5 N Hydraulik-Brennholzspalter 301784, 5 t
Atika 301779 Brennholzspalter ASP 4 N
GMC GMLS4T Holzspalter, 4-Tonnen, 1500 WDer Zipper ZI-HS5 Holzspalter belegt den achten Platz in unserer Testreihe.

STAHLMANN Holzspalter 7 Tonnen

Atika ASP 8 N

Güde 94698 Holzspalter Spalty W 370/4 T


Woodster lh45 Hydraulikspalter


Atika ASP 5 N


Atika 301779 Brennholzspalter ASP 4 N


GMC GMLS4T Holzspalter, 4-Tonnen, 1500 W

Zipper ZI-HS5 Holzspalter


 Bewertung 1,1 1,3 1,6 1,7 1,9 2,1 2,2 2,5
Gewicht47,5 Kg104 Kg41 Kg40 KG44 Kg42 Kg37 Kg53 kg
Maße 94 x 27 x 51 cm117 x 57 x 46 cm78,5 x 78,5 x 27,5 cm83,8 x 45,6 x 31 cm95 x 50 x 28 cm83 x 45 x 29 cm84 x 50 x 31 cm100 x 29 x 51 cm
Spaltkraft7 Tonnen8 Tonnen4 Tonnen4 Tonnen5 Tonnen4 Tonnen4 Tonnen5 Tonnen
Leistung2.200 Watt3000 Watt1.500 Watt1.500 Wattk.A.1500 Watt1500 Watt2.200 Watt
Maximale Spaltgutlänge52 cm1050 mm37 cm37 cmk.A.370 mm370 mm52 cm
UnterbauGrüner Hakenk.A.nicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Haken
Flexible Arbeitshöhe einstellbarGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivek.A.nicht InklusiveInklusivenicht Inklusive
Einfach bedienbarGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Strom betriebenGrüner Haken400 V/50HzGrüner HakenGrüner Hakenk.A.Wechselstrommotor 230 V ~ 50 HzHydraulik-DrucksystemGrüner Haken
Besonderheiten

  • Arbeiten in rückenschonender Haltung möglich

  • Zwei Räder für einen einfachen Transport

  • Geringe Lautstärke


  • solide Konstruktion garantiert Standsicherheit
  • die großen Räder sorgen für ein schnelles und leichtes Umsetzen


  • Gute Verarbeitung

  • Fester Stand

  • Geringe Verletzungsgefahr


  • Einfache Bedienung

  • Zwei Räder für einen einfachen Transport

  • Geringe Lautstärke


  • hohe Standsicherheit
  • leichtgängige 2-Hand Bedienung mit Griffschutz
  • Handgriff und Räder für den einfachen Transport


  • robuste und solide Konstruktion
  • hohe Standsicherheit
  • leichtgängige 2-Hand Bedienung mit Griffschutz
  • Handgriff und Räder für den einfachen Transport


  • Spalten Sie Holzstämme immer in Richtung
  • Transporträder für einfaches manövrieren
  • Überhitzungsschutz


  • Gestell und Spaltkreuz im Lieferumfang

  • Stufenlos verstellbarer Spaltweg

  • Zwei Räder für einen einfachen Transport

Komfort
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Preisvergleich

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Ein Preisvergleich zeigt allerdings, dass der Raummeter bei dieser Art des Erwerbs sehr viel teurer ist als bei anderen Kaufmethoden. Teurer ist nur noch die direkte Lieferung, die durch Unternehmen durchgeführt wird, die sich auf den Vertrieb von Holzmaterialien spezialisiert haben.

Das benötigte Holz ist viel günstiger, wenn der Nutzer ein wenig Zeit investiert. Im heimischen Garten stehen oftmals zu viele Bäume, die sich gegenseitig das Licht nehmen. Hier wird zumeist ein Baum entfernt, damit das andere Sinnbild des Lebens gedeihen kann.

Das vergehende Holz lässt sich in vielen Fällen gut verarbeiten. So entstehen brennbare Spalte, die ein schönes und wärmendes Feuer erzeugen. Das Ausgangsmaterial für die Produktion von Feuerholz kann aber auch erworben werden. Hier fallen nur geringe Kosten an.

Der Vergleichs-Testsieger im Video

Inhaltsverzeichnis

Gute Geräte für Holzarbeiten

Der Zipper ZI-HS5 Holzspalter belegt den achten Platz in unserer TestreiheViele staatliche Forstwirtschaften bieten zu bestimmten Jahreszeiten ebenfalls Feuerholz an. Im Rahmen von Ausdünungsarbeiten werden Bäume gefällt, die von den Mitarbeitern zumeist auf Meter-Maß gesägt werden. Die Meter werden, oftmals zu einem sehr attraktiven Preis, an den Endverbraucher veräußert.

Sie müssen ebenfalls verarbeitet werden. Mit einer Säge werden die Meter auf ein kleineres Maß zerteilt. Hier haben sich Kettensägen bewährt. Danach muss das Holz oftmals gespalten werden. Zersägt wäre das Brenngut für die meisten Feuerstellen zu groß.

Daher greifen viele Menschen zur Axt. Für die manuelle Spaltarbeit wird nicht nur viel Kraft und Kondition, sondern auch sehr viel Zeit benötigt. Es können Stunden vergehen, bis ein Raummeter Holz gespalten ist. Durch die enorme körperliche Verausgabung sind viele Pausen erforderlich.

Die Arbeit belastet zudem die Sehnen der Hände. Die Erschütterungen, die beim Aufprall der Axt entstehen, wirken auf die Struktur der Knochen. Durch die ausholende Bewegung, die für ein effektives Spalten erforderlich ist, wird der Rücken belastet. Starke Rückenschmerzen können die unschöne Folge sein. Laien setzen sich zudem einem gewissen Verletzungsrisiko aus.

Schnelle Spaltarbeiten

Durch moderne Geräte kann die Spaltarbeit deutlich erleichtert werden. Mit Hilfe eines derartigen Gartengerätes wird die Herstellung des hölzernen Spaltguts zu großen Teilen automatisiert. Mit einem Holzspalter geht die Arbeit deutlich leichter von der Hand. Derartige Geräte werden von zahlreichen renommierten Herstellern offeriert, die sich auf die Produktion von Gartenartikeln konzentrieren. Holzspalter werden von bekannten Firmen wie Einhell angeboten. Andere Hersteller, die bei Gartenfreunden beliebt sind, offerieren ebenfalls diese Maschinen.

Wir stellen in diesem Artikel viele Unternehmen vor. Zuvor wollen wir allerdings erklären, wie ein Holzspalter funktioniert. Schließlich handelt es sich um komplexe Geräte. Holzspalter sind ausgeklügelte Konstruktionen, deren Funktionsweise auf den ersten Blick nicht immer deutlich wird. Daher finden Sie in diesem Artikel genaue Erläuterungen über den Spalter.

Ausführliche Hintergründe

Wir erläutern nicht nur, wie die Geräte funktionieren, sondern stellen auch verschiedene Arten des Holzspalters vor. Es existieren unterschiedliche Modelle, die sich sehr deutlich voneinander unterscheiden. Für Holzspalter werden zum Beispiel ganz unterschiedliche Antriebe genutzt, die ihre Vor- und Nachteile haben. Nach der Lektüre dieser detaillierten Übersicht werden Sie über jedes Modell informiert sein.

Dabei berichten wir auch, was sich bei unseren gründlichen Prüfungen verschiedener Spalter ereignete. Wir enthüllen sämtliche Testmethoden. Sie finden zudem wichtige Hinweise, die Sie vor dem Kauf eines derartigen Geräts beachten sollten. Hier verraten wir auch, wo derartige Geräte ganz besonders günstig zu erwerben sind.

Wie ein Holzspalter funktioniert

Viel Kraft benötigen Sie für die Verwendung eines Holzspalter nicht.Mit einem Holzspalter wird das Zerkleinern des Brennguts weitgehend automatisiert. Dabei wird durch das Gerät Druck erzeugt, das auf einen sich bewegenden Spaltkeil übertragen wird. Durch den großen Druck entsteht die Spaltkraft, die zum Zerteilen des Holzes notwendig ist.

Der Druck wird durch eine Ölpumpe erzeugt. Die dafür benötigte Energie ensteht durch einen Motoren oder durch ein Fußpedal. Der Druck der Pumpe wird auf eine komplexe Hydraulik übertragen.

Sie bewegt den Spaltkeil, der auf die Ebene fährt, auf der der Benutzer zuvor das Holz positioniert hat. Weil die meisten Geräte Öl benötigen, ist eine regelmäßige Wartung notwendig. Neben einfachen Reinigungsarbeiten muss auch bei den elektronischen Modellen von Zeit zu Zeit Öl nachgefüllt werden. Andere Geräte benötigen sogar Benzin.

Verschiedene Gerätearten im Überblick

Die Hersteller bieten eine Vielzahl Holzspalter an, die sich deutlich unterscheiden. Sie erbringen eine unterschiedliche Leistung. Manche besitzen einen Unterbau, andere Geräte werden auf dem Boden betrieben. Die sich deutlich differenzierenden Maße der Maschinen ermöglicht unterschiedliche Nutzungen. In den großen Geräten können riesige Baumstämme gespalten werden. Andere Maschinen eignen sich nur für kleineres Spaltgut.

Ein Gerät, das schon seit langer Zeit offeriert wird, ist der sogenannte Kegelspalter. Diese eher minimalistische Art des Holzspalters wird mit Hilfe eines Schneckengewindes betrieben. Das kegelförmige und zugleich spitz zulaufende Objekt erhält seine Energie durch einen Motoren. Im Kegelspalter wird eine elektrische Variante eingesetzt.

Derartige Maschinen werden bereits seit den 70er Jahren des vergangen Jahrhunderts produziert. Durch den Aufbau der Konstruktion entsteht allerdings eine hohe Verletzungsgefahr. Deswegen ist diese Variante des Holzspalters heute nur noch ein Nischenprodukt. Das gesteigerte Sicherheitsbewusstsein der Benutzer hat dazu geführt, dass der Kegelspalter nur noch von wenigen Benutzern verwendet wird.

Vor- und Nachteile der liegenden und stehenden Holzspalter

Die Sicherheit war einer der Gründe, warum mittlerweile die hydraulische Variante, deren Funktionsweise bereits skizziert wurde, auf dem Markt dominant ist. Es existieren fast unzählige Produktvariationen des Hydraulik-Holzspalters. Einige Geräte befinden sich in einer waagerechten Lage, wenn das Holz gespalten wird. Andere Spalter arbeiten in einer senkrechten Position.

Vorteile liegender Holzspalter

  • Die waagerechte Variation des hydraulischen Gerätes eignet sich oftmals sogar für sehr langes Holz. Mit einigen Geräten wird sogar Meterware zerkleinert.
  • Stehende Modelle haben den großen Vorteil, das nur wenig Platz beanspruchen.
  • Ein guter waagerechter Holzspalter, der durch einen effizienten Elektromotor angetrieben wird, spaltet sich auch durch harte Holzsorten. Derartige Geräte können auch festes Kirschholz oder harte Eiche zerteilen. Dabei geht die Arbeit sehr leicht von der Hand, weil die Geräte nach dem Spaltvorgang oftmals in weniger als fünf Sekunden mit dem nächsten Holzstück befüllt werden können.
  • Viele waagerechte Geräte sind zudem besonders leise. Sie lassen sich auch von Einsteigern bedienen, die bisher noch keinen Holzspalter genutzt haben. Dabei muss lediglich ein geringerer Holzdurchmesser in Kauf genommen werden.

Nachteile liegender Holzspalter

  • Oftmals benötigen diese Maschinen aber auch besonders viel Energie. Hier ist eine Starkstromleitung erforderlich, die es nicht in jedem Haushalt gibt.
  • Manche waagerechten Spalter werden mit Benzin oder Diesel betrieben. Die Geräte erzeugen zwar große Energie, verbrauchen aber auch viel Treibstoff.

Vorteile stehender Holzspalter

  • Kostengünstiger und oftmals auch umweltschonender sind die Spalter, die für den senkrechten Gebrauch konzipiert wurden.
  • Bei diesen hydraulischen Geräten wird zumeist ein Motor eingebaut, der seine Energie aus einer handelsüblichen Steckdose bezieht.
  • Ein weiterer Vorteil ist die relativ kompakte Konstruktion und das geringe Gewicht. So können die waagerechten Spalter nach der Nutzung viel einfacher verstaut werden.
  • Die heutigen Spalter dieses Typs bringen eine Leistung von mindestens 1000 Watt. Davon wird ein Spaltdruck von vier oder noch mehr Tonnen erzeugt. Das ist zwar ein geringerer Spaltdruck als bei vielen stehenden Geräten, reicht aber für sämtliche Spaltarbeiten aus, die zum Beispiel im heimischen Garten anfallen.

Nachteile stehender Holzspalter

  • Sie sind etwas lauter als liegende Holzspalter

Mit den modernen elektrischen Geräten können fast alle Holzmaße zerteilt werden. Es muss schon ein dicker Stamm sein, der nicht in diese Maschinen passt. Dabei lassen sich gerade diese Geräte gut bedienen. Sie verfügen zumeist über ein 2-Wege-Sicherheitsbedienung, die über einen Schalter und einen Druckknopf erfolgt.

Anschaffungskosten für die Arbeitserleichterung

Unser Holzspalter-Vergleichssieger spaltet Holz einfach und präzise.Gute hydraulische Holzspalter sind bereits für kleines Geld erhältlich. Die neuen elektrischen Modelle, die zur Zeit durch die großen Gartengerätehersteller geschaffen werden, kosten zumeist um die 200 Euro. Waagerechte Spalter sind etwas teurer. Die meisten Maschinen, die für diese Nutzung konzipiert wurden, sind ab 300 Euro erhältlich.

Neben diesen Geräten, die sich besonders gut für den häuslichen Gebrauch im Garten eignen, existieren weitere Modelle. Sie sind für professionelle Spaltarbeiten konzipiert worden.

Derartige Spalter, die entweder mit Starkstrom oder mit Kraftstoff arbeiten, können die großen Stämme gefällter Waldbäume fällen, die oftmals einen Durchmesser von mehreren Metern haben. Sie sind daher deutlich teurer. Der Preis beginnt bei etwa 700 Euro. Einige Maschinen kosten so viel wie ein guter gebrauchter Kleinwaagen.

Die hochwertigen Spaltgeräte, die sich eher für die Massenproduktion von Feuerholz eignen, nehmen viel Platz in Anspruch. Sie wiegen mindestens 150 Kilogramm. Diese Spalter können deutlich mehr als 2.000 Euro kosten.

Die Hersteller bieten verschiedene Produkte an, die sich besonders im Preis unterscheiden. Nur wenige Menschen benötigen die Leistungskraft der riesigen hydraulischen Modelle. Der waagerechte Holzspalter, der seine Energie durch die Steckdose bezieht reicht für herkömmliche Holzarbeiten mehr als aus. Das Gerät ermöglicht effektive Spaltarbeit. Doch auch hier existieren unterschiedliche Modelle, die sich deutlich voneinander unterscheiden.

Kostengünstige Geräte im Test

Wir haben aus diesem Grund verschiedene Holzspalter mit einer ausgiebigen Prüfung untersucht. Dabei testeten wir die Geräte auf ihre Funktionsfähigkeit. Wir wollten herausfinden, ob sie sich für effektive Spaltarbeiten eignen.

Um zu einem möglichst objektiven Urteil über die durchaus unterschiedlichen Geräte zu gelangen, nutzten wir verschiedene Testkriterien, die wir an dieser Stelle offenbaren. So können Sie sich ganz genau darüber informieren, wie wir die Holzspalter geprüft haben. Sie erfahren außerdem, wie unsere Ergebnisse und die dazugehörigen Produktberichte entstanden sind.

Insgesamt prüften wir acht Geräte, die allesamt hydraulischen Druck erzeugen. Der Test der einzelnen Spalter begann dabei bereits vor der ersten Begutachtung der Materialien und der Verarbeitung. Zunächst prüften wir, auf welche Weise der Spalter erworben werden kann. Wir nutzen dabei die Möglichkeit, die von vielen Menschen ergriffen wird, die einen günstigen Spalter erstehen wollten. Wir orderten das Gerät über einen großen Online-Shop.

Vorabrecherche

Wir nutzten das Internet aber auch für eine Geräterecherche. Dabei lasen wir Rezensionen und Produktberichte. So wollten wir herausfinden, wie das Gerät durch prüfende Kollegen und Benutzer eingeordnet wird. Wir stießen manchmal auf Beschwerden, die auf ein vermeintliches oder tatsächliches Manko hinwiesen. Im späteren Teil unser Geräte-Untersuchung haben wir stets überprüft, ob die Beschwerden der Realität entsprechen.

Nach der Bestellung wurde das Paket geliefert. Hier begann die erste heiße Phase unserer Testreihe. Dabei untersuchten wir die Verpackung, in der das zu prüfende Gerät geliefert wurde. Wenn der Spalter in einer sicheren Umhüllung unser Testzentrum erreichte, wurde er besser bewertet. Die Maschinen, die in dieser Kategorie nicht ganz überzeugen konnten, wurden hier negativer eingestuft.

Die einzelnen Teile sind nach dem Spalten mit einem Holzspalter direkt in der richtigen Größe verfügbar.Die Montage

Nach dem Öffnen der Verpackung prüften wir, ob das Gerät vor Stößen und Erschütterungen geschützt ist. Wir untersuchten sämtliche Komponenten, die sich in der Umhüllung befanden.

Einige Holzspalter erreichen den Verbraucher, ohne dass aufwendige Montagearbeiten nötig sind. Andere Geräte müssen vorab montiert werden. Wir konsultierten daher die Anleitung. Wenn die Montageschritte schnell durchgeführt werden konnten, erhielt das Gerät eine bessere Bewertung. Beste Benotungen erhielten die Spalter, die auch durch Einsteiger montiert werden können.

Zusätzliche Sicherheitshinweise, die die Verletzungsgefahr reduzieren, führten ebenfalls zu positiven Bewertungen. Auf die Sicherheit achteten wir während sämtlicher Phasen unserer Testreihe. Dabei prüften wir auch die Materialien, aus denen das Gerät gefertigt wurde. Oftmals wird hier hochwertiger Stahl verarbeitet. Daher untersuchten wir unter anderem die Qualität der Schweißnähte. Wir prüften zudem die Hydraulik und alle anderen sensiblen Elemente auf ihre Funktionstüchtigkeit.

Das Design der Geräte floss ebenfalls in unsere Prüfungen ein. Die Holzspalter, die sich durch ein durchdachtes Design auszeichneten, wurden von uns besser bewertet als andere Geräte, deren Aussehen uns nicht vollkommen überzeugen konnte.

Die Testgeräte im Praxistest

Zu diesem Zeitpunkt der Untersuchungen stand den Geräten der erste richtige Härtest noch bevor. Wir überprüften die Maschinen durch einen ausführlichen praktischen Test. Dabei spalteten wir unzählige Meter Raumholz, mit der mehrere große Familien einen Winter gut überstehen können.

Wir achteten darauf, wie sicher und komfortabel sich die jeweilige Maschine bedienen lässt. Die Geräte, die sich einfach handhaben lassen, konnten sich positiver Bewertungen sicher sein. Sie verfügen immer über einen Zwei-Wege-Schalter, der für hohe Sicherheit sorgt. Viele Geräte zeichnen sich durch einen stabilen Stand und eine gute Holzführung aus.

Mit unseren praktischen Untersuchungen überprüften wir auch, welche weitere Verletzungsgefahr durch die Nutzung der Maschinen entsteht. So fanden wir Geräte, die ganz besonders sicher sind. Diese Spalter finden sich in der Rangliste, die am Ende unserer Testreihe entstand, ganz weit Oben.

Weitere Testkriterien

Nicht nur große, sondern auch kleine Holzstücke können mit einem Holzspalter gespalten werden.Weit Oben finden sich zudem die Geräte, die besonders leise sind. Manche Maschinen sind so leiste, das sie auch zu Ruhezeiten verwendet werden können. Bei anderen Spaltern sollte das tunlichst vermieden werden. Durch unsere Prüfungen fanden wir heraus, welches Gerät laut und welcher Spalter leise ist. Die Gerätelautstärke war ein wichtiges Kriterium, das in die endgültige Benotung des Gerätes einfloss.

Relevant war außerdem der Energieverbrauch, der durch das Gerät erzeugt wird. Dabei prüften wir zudem die Spaltkraft. So konnten wir eruieren, ob das Gerät auch mit hartem Holz umgehen kann. Wir hinterfragten dabei auch die Herstellerangaben. Dabei testeten wir die Längenangaben und den Durchmesser, der ebenfalls vom Hersteller benannt wird. So konnten wir herausfinden, ob das Gerät tatsächlich für Spaltarbeit geeignet ist.

Die Geschwindigkeit, mit der der Spaltvorgang durchgeführt ist, war ein weiteres wichtiges Kriterium. Die Maschinen, die besonders eilig spalten und schnell in die Ausgangsposition zurückfahren, konnten sich ausgezeichneter Wertungen erfreuen. Sie ermöglichen effizientes Holzspalten. So kann zudem viel Zeit eingespart werden.

Wir führten Wartungsarbeiten durch, die bei allen Geräten notwendig ist. Manche Spalter erläutern diese Arbeiten in ihrer Anleitung. Durch ansprechende Bilder und lesbare Text wird die Wartung so anschaulich erklärt, dass sie auch von Laien und Einsteigern durchgeführt werden kann. Bei guten Holzspaltern ist diese Arbeit in wenigen Minuten durchgeführt. Wir achteten bei allen acht Geräten, die wir prüften darauf, wie schnell diese Arbeiten erledigt sind.

Unser Abschluss der Testreihe

Nach unseren ausgiebigen Spaltarbeiten mit den acht Testgeräten wussten wir über die Vor- und die Nachteile der Maschinen. Wir wussten ganz genau, unter welchen Bedingungen die Geräte arbeiteten. Wir kannten viele Spalter, die ausgezeichnete Ergebnisse erreichen. Sie finden diese Geräte auf den vorderen Plätzen unserer Testreihe. Darunter befindet sich auch unser Vergleich-Testsieger, der uns am meisten überzeugen konnte. Auf den weiteren Plätzen rangieren weitere, durchaus empfehlenswerte Spaltgeräte, die sehr gute bis gute Ergebnisse erzielten.

Am Ende der Testphase ordneten wir Vor- und Nachteile. Wir nutzen unsere Erfahrungen, um ausführliche Artikel zu verfassten, in denen wir über unsere Erfahrungen und Ergebnisse berichten. Dort erläutern wir, für welche Holzarbeiten das jeweilige Gerät geeignet ist.

Wir zeigen die Stärken, verheimlichen aber nicht die Schwächen. Wir hoffen, dass unsere Berichte eine Hilfestellung sind, die Ihnen den Ankauf des richtigen Gerätes erleichtern. Mit unserer bescheidenen Expertise finden Sie hoffentlich genau den passenden Holzspalter, der zum automatisierten Herstellen von Scheiten geeignet ist.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Bevor Sie viel Geld in einen Holzspalter investieren, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, was die Maschine leisten sollte. In den meisten Fällen reicht ein hydraulischer Spalter, der mit einem elektrischen 230 Volt Motoren betrieben wird, vollkommen aus. Diese Geräte wurden für den Gebrauch im heimischen Garten konzeptioniert. Dort fällt erfahrungsgemäß die meiste Arbeit an.

Alle anderen Geräte sind deutlich teurer. Sie sollten nur dann erworben werden, wenn riesige Kapazitäten verarbeitet werden müssen. Wenn Spaltarbeit im Wald durchgeführt wird, kann sich die Anschaffung der vielfach teuren Maschinen ebenfalls lohnen.
Meinungen einholen
Ansonsten sollten Sie ganz grundsätzlich auf bestimmte Dinge achten, die das Risiko eines Fehlkaufs reduzieren. Informieren Sie sich vorab über die erhältlichen Geräte. Viele andere Benutzer haben bereits Erfahrungen mit dem favorisierten Spalter gemacht. Sie berichten in mehr oder weniger kurzen Produktrezensionen. Für einen ersten Einblick mögen sich derartige Berichte lohnen. Einen ausführlichen Überblick erhalten Sie wiederum durch detaillierte Produktberichte, mit denen die Stärken und die Schwächen des jeweiligen Holzspalters erläutert werden.

Sie sollten zudem selbstständige Recherche leisten. Prüfen Sie, ob das Gerät, das Sie erwerben wollen, das GS-Siegel besitzt. Hochwertige Geräte wurden durch den TÜV geprüft, der dieses Sicherheitszertifikat erteilt. Sie sollten am besten nur eine Maschine erwerben, die mit dem Siegel ausgezeichnet wurde. Weitere Auszeichnungen sind vorteilhaft, weil sie ein positives Indiz sind, die für sicheres Arbeiten oder andere qualitative Merkmale sprechen.
Der Atika 301779 Brennholzspalter ASP 4 N belegt den sechsten Platz in unserer TestreiheZweihandsteuerung
Die moderneren Spalter verfügen zumeist über eine Steuerung, für die beide Hände benötigt werden. So können die empfindlichen menschlichen Glieder nicht in die sensiblen Bereiche des Gerätes gelangen. Das Verletzungsrisiko wird deutlich reduziert. Für Ihre eigene Sicherheit ist es wichtig, dass Sie ein Gerät mit 2-Hand-Steuerung erwerben.
Zubehör
Manche Geräte müssen mit teurem Zusatzmaterial bestückt werden. Hier werden Aufbauten, Spaltkeile oder Kreuze benötigt, die die Anschaffungskosten in die Höhe treiben. Achten Sie also darauf, welche Komponenten eventuell zusätzlich erworben werden müssen. Nur Geräte mit einem vollständigen Lieferumfang lohnen den Kauf.
Betriebsanleitung
Wenn Sie noch nie einen Spalter genutzt haben, sollten Sie zudem auf die Qualität der Anleitung achten. Sie kann manchmal über die Internetseiten der Hersteller eingesehen werden. Ansonsten wird in manchen Produktberichten und in wenigen Rezensionen über den Zustand der Anleitung aufgeklärt.

Kaufen Sie nur ein Gerät, dass mit ansprechenden Instruktionen ausgeliefert wird. Hier sollten etwaige Montageschritte und die Spaltarbeit erläutert werden. Es sollten sich zudem Sicherheitshinweise und Wartungserläuterungen finden. Mit derartigen Anleitungen können viele Spalter auch von Einsteigern gebraucht werden.
Motorleistung und Spaltdruck
Die Motorleistung und der Spaltdruck sind weitere Hinweise, die Sie vor dem Kauf eines derartigen Gartengerätes beachten sollten. Die guten elektronischen Modelle erbringen mindestens eine Leistung von eintausend Watt.

Als Faustregel gilt außerdem: Eine Maschine, die einen Spaltdruck von vier Tonnen erzeugt, reicht für alltägliche Holzarbeiten vollkommen aus. Mit diesen Geräten wird auch hartes Holz gespalten.
Sie sollten aber nicht nur auf Energie und Spaltdruck achten, sondern auch auf die Geschwindigkeit, in der das Gerät in die Ausgangsstellung zurückfährt. Gute Holzspalter können bereits nach wenigen Sekunden mit einem neuen Stück befüllt werden. Schlechtere Modelle brauchen deutlich länger als zehn Sekunden. Nicht immer teilen die Hersteller mit, wie lange das Gerät braucht, bis es erneut benutzt werden kann. Informieren Sie sich daher erneut in den Produktberichten, die Sie auf dieser Seite oder mit Hilfe einer Suchmaschine entdecken können.
Lautstärke
Die Geräuschkulisse, die durch die Spaltarbeit entsteht, sollte ein weiteres relevantes Kriterium ihrer Kaufentscheidung sein. Achten Sie darauf, dass Sie ein leises Gerät erwerben. Es sollte sich am besten auch in Ruhezeiten oder an Sonntagen nutzen lassen.

Nach der Spaltarbeit wird der hydraulische Helfer zumeist verstaut. Aufgrund der kompakten Maße der elektronischen Geräte, die durch die Steckdose betrieben werden, reicht dafür bereits wenig Platz. Sie sollten sich trotzdem vorab überlegen, an welchem Ort Sie das Gerät lagern können.
Transportfähigkeit und Gewicht
Dabei sollten Sie sich zugleich über die Transportbedingungen informieren. Manchmal besitzen Spalter Räder, die den Transport erleichtern. Einige Geräte sind zudem mit Griffen ausgestattet. Achten Sie in diesem Zusammenhang auch auf das Gewicht des Holzspalters. Viele Geräte wiegen mehr als 40 Kilogramm. Leichtere Varianten sind bereits ab 29 Kilogramm erhältlich.

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, werden Sie sicherlich einen Holzspalter finden, den Sie guten Herzens erwerben können. Falls Sie sich unsicher sind, sollten Sie auf ausführliche Produktberichte zurückgreifen. Spätestens dann sollten Sie den Spalter erwerben, der Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht.

Die bekanntesten Hersteller der Spaltgeräte

Holzspalter werden von zahlreichen Gartenunternehmen gefertigt. Kein Wunder: Die Geräte sind ein Dauerbrenner, die sich einer stetig guten Nachfrage erfreuen. Aus diesem Grund bieten die meisten bekannten Gartengeräteproduzenten ein derartiges Gerät an.

  • Einhell
  • Atika
  • Güde
  • Stahlmann
Die renommierte Firma Einhell hat verschiedene Modelle des spaltenden Werkzeugs im Sortiment. Sie werden – wie viele andere Geräte – im Fachmärkten und über Online-Shops vertrieben. Mit seinen Produkten hat sich Einhell einen guten Namen bei Experten und Verbrauchern gemacht. Mit seinem Einhell BT-LS 44 Holzspalter bietet die Aktiengesellschaft, die in Landau an der Isar residiert, ein äußerst günstiges Gerät an. Wir haben dieses Modell ausführlich geprüft.

Ein weiteres Unternehmen, das ebenfalls Holzspalter offeriert, ist ATIKA. Die Firma ist nicht nur bei Experten bekannt. Viele Nutzer schätzen die oftmals leistungsfähigen Maschinen, die für den Einsatz im Bau- und Gartenbereich konzipiert wurden. Das bereits 1949 gegründete Unternehmen, das im malerischen schwäbischen Burgau beheimatet ist, produziert seine Geräte und Werkzeuge auf einer Betriebsfläche von etwa 40.000 Quadratmetern.

Gründliche Geräteprüfungen, die während des gesamten Herstellungsprozesses durchgeführt werden, sollen für hochwertige Geräte sorgen. Zur Zeit fertigen die Mitarbeiter unter anderem den Atika 301779 Brennholzspalter ASP 4 N. Wir haben mit einem ausführlichen Produkttest überprüft, ob das Gerät den hohen Unternehmensansprüchen gerecht wird.

Mit seinem 94698 Holzspalter Spalty W 370/4 T bietet die Firma Güde einen Spalter an, den wir ebenfalls ganz genau untersucht haben. Die bekannte Firma, die beim Verbraucher beliebt ist, offeriert außerdem weitere Modelle. Zum umfangreichen Sortiment, das auch aus Elektrowerkzeugen und Metallbearbeitungsgeräten besteht, gehören verschiedene Spalter, die für unterschiedliche Nutzungsbedingungen geschaffen wurden

So spricht die seit 1979 existierende Firma, die in ihrer langen Existenzphase rund 5000 Einzelhändler als Kunden gewann, eine breite Zielgruppe an. Der kleine Spalty eignet sich vor allem für preisbewusste Kunden. Daher haben wir bei dem Gerät von Güde unter anderen überprüft, ob das Gerät trotzdem Spaltdruck entwickelt.

Wir prüften zudem die Geräte einiger kleinerer Hersteller, die zumeist nur Experten kennen. Es handelt sich um kleinere Unternehmen, die manchmal in Familienbesitz sind. Wir testeten unter anderem den STAHLMANN Holzspalter 7 Tonnen, der durch die Firma produziert wird. Ob das Gerät des kleinen Herstellers überzeugen konnte, erfahren Sie im Produktbericht, der unsere Prüfungen des Gerätes schildert, bei dem es die ein und andere Überraschung gab.

Internet gegen Fachhandel – wo sich der Kauf wirklich lohnt

Der AL-KO 112426 KHS 5200 Horizontal-Holzspalter spaltet zuverlässig HolzDie Geräte Geräte, die wir getestet haben, sind

  • in den großen Baumärkten
  • in kleinen Fachgeschäften und
  • in den Online-Shops

zu finden. So existieren verschiedene Möglichkeiten, um einen Holzspalter zu erwerben.

In den großen Baumärkten ist eine relativ große Auswahl erhältlich. Dort erfolgt manchmal eine kompetenten Beratung. Manchmal fokussieren sich die Mitarbeiter, die oftmals unter Druck stehen, zu sehr auf den Verkaufserfolg. So erwerben die Menschen nicht unbedingt das Gerät, das ihren Spaltbedürfnissen entspricht. Die Geräte sind zudem deutlich teurer als im Internet.

Wir haben zu diesem Zweck die Preise aus mehreren großen Online-Shops recherchiert. Dort werden die Holzspalter in vielen Fällen zu einem äußerst moderaten Preis verkauft. Im Vergleich zu den unverbindlichen Preisangabe des Herstellers ist hier manches Schnäppchen möglich. Der Preis weicht um bis zu 50 Prozent von der Herstellerangabe ab.

Durch einen Preisvergleich wird deutlich, dass die Geräte in den Baumärkten oftmals deutlich teurer sind. Die Baumärkte sind oftmals die einzigen Orte einer Region, die dieses Gerät anbieten. Wenn es ganz, ganz schnell gehen soll, bleibt nur der Gang in den Markt. In den riesigen Anlagen arbeiten hunderte Menschen, auch wenn man sie nicht immer sofort entdeckt. So entstehen hohe Lohnkosten, die in vielen Fällen auf den Gerätepreis aufgeschlagen werden. Ein Schnäppchen ist an diesem Ort nur mit großem Glück zu entdecken.

Das gilt auch für die kleinen Fachgeschäfte. Diese Verkaufsstätten fristen zumeist ein Dasein am Rande der Existenz. Klamme Kasse führen oftmals dazu, dass der Händler das Gerät nicht günstiger verkaufen kann. Die eingeschränkte Auswahl der kleinen Läden ist ein weiteres Manko, der gegen einen Kauf in einem derartigen Geschäft spricht.

Bei einem Ankauf im Bau- oder Fachmarkt muss das Gerät zudem transportiert werden. Dafür ist ein Fahrzeug erforderlich, das über genügend Stauraum verfügt. Es wird zudem viel Muskelkraft benötigt, weil die Geräte oftmals ein relativ hohes Eigengewicht aufweisen. Der Transport kostet daher Zeit, Kraft und Nerven.

Die Vorteile der Bestellung im Internet

Die Bestellung im Internet ist nicht nur günstiger, sondern auch wesentlich schneller durchgeführt. Das Gerät muss zudem nicht aufwendig transportiert werden. Der Holzspalter wird stattdessen direkt nach Hause geliefert. Daher ist diese Methode des Ankaufs allen anderen Möglichkeiten überlegen.

Wenn Sie das Gerät über das Internet erwerben, können Sie mit etwas Glück ein günstiges Schnäppchen erwerben, das über viele Jahre vorzüglich spalten wird.

Wichtige Sicherheitshinweise bei der Nutzung eines Holzspalters

Die Arbeit mit schwerem Gerät birgt immer ein Risiko, das gilt erst recht für motorisierte Sägen wie den Holzspalter. Schlimme Unfälle sind keine Kopfgeburt von Horrorfilmen, dieGefahr lauert vielmehr im Alltag. Um unnötiges Blutvergießen unter unseren geschätzten Lesern zu vermeiden, haben wir ein paar nützliche Sicherheitstipps zusammengestellt.

Sicheres Arbeiten beginnt schon beim Kauf

Der erste Schritt zur Absicherung gegen hässliche Unfälle ist bereits die Auswahl des passenden Geräts. Das zu erkennen, ist nicht immer ganz einfach, aber wir verraten ein paar nützliche Kniffe – außerdem hilft ein Blick in unseren umfangreichen Holzspalter Test Vergleich.

Geprüfte Sicherheit: Immer ein gutes Zeichen

ERGObaby BabytrageTÜV SiegelZwar gibt es für Holzspalter kein verpflichtendes und aussagekräftigesQualitätskennzeichen, ein gutes Zeichen zum Kauf ist aber immer das Vorhandensein des sogenannten GS-Siegels. Das Kürzel GS steht für »Geprüfte Sicherheit« und seine Abnahme geschieht ausschließlich durch staatlich zugelassene Stellen.

Das GS-Siegel sagt nichts aus über Funktionalität und Lebensdauer des Geräts, es ist ein reines Sicherheitszertifikat und bescheinigt dem Käufer, dass alle gesetzlichen Sicherheitsvorschriften eingehalten wurden. Die missbräuchliche Verwendung des GS-Siegels ist strafbar und kann auf jeder zuständigen GS-Vergabestelle gemeldet werden.

Gesetzlich vorgeschrieben: das CE-Kennzeichen für ganz Europa

Im Gegensatz zum eben vorgestellten GS-Siegel beruht das CE-Kennzeichen nicht auf Freiwilligkeit, sondern ist durch die europäische Gesetzgebung zwingend vorgeschrieben. Die Abkürzung CE bedeutet »Conformité Européenne« (= Europäische Konformität) und sagt aus, dass alle Richtlinien der EG-Konformitätserklärung eingehalten wurden.

Das CE-Zeichen ist dabei wie das GS-Siegel kein Qualitätsurteil, sondern lediglich eine Mindestvoraussetzung für den Vertrieb auf dem europäischen Binnenmarkt. Geräte ohne authentisches CE-Zertifikat sind minderwertige Importware und sollten unbedingt gemieden werden – ihr Verkauf innerhalb der EU ist außerdem illegal.

Nicht nur auf den Preis achten

Günstige Geräte mögen verführerisch sein, leiden aber oft unter Sicherheitsmängeln, die sich erst auf den zweiten Blick erschließen. Einige Details sollte jeder Käufer eines Holzspalters im Hinterkopf haben, bevor er sich für ein Modell entscheidet.

  • Wohin mit dem Holz? Natürlich achtet jeder Benutzer eines Holzspalters darauf, dass das gespaltene Holz ihm nicht auf die Füße fällt, aber zumindest bei elektrischen Modellen sollte auch das Stromkabel im Blick sein. Oft fallen nämlich die Holzscheite genau auf das Kabel und können so schnell zu schweren Beschädigungen führen, die nicht immer von außen ersichtlich sind. Das kannschlimme Folgen haben – bis hin zu einem tödlichen Stromschlag.
  • Zwei Hände sind sicherer als eine! Wer zwei gesunde Hände hat, sollte sie auch unbedingt benutzen. Ja, manchmal wäre es mit einer Hand bequemer, aberSicherheit geht vor Komfort. Viele Modelle besitzen inzwischen eine Sicherheits-Zweihand-Bedienung, die zwingend voraussetzt, dass zwei Bedienhebel gleichzeitig betätigt werden. Lässt eine Hand los, stellt das Gerät sofort die Arbeit ein – das verhindert unkontrollierte Abläufe.
  • Notschalter, Anlaufsicherung, Schlauchüberzüge, Überlastventil: Diese vier Sicherheitsmechanismen sind für jeden Holzspalter unentbehrlich. Mit dem Notschalter lässt sich der Holzspalter jederzeit vollständig deaktivieren, er sollte deshalb an leicht erreichbarer Stelle sein. Die elektrische Anlaufsicherung sorgt dafür, dass das Gerät nach einer kurzfristigen Stromunterbrechung nicht gleich wieder anläuft, sondern manuell gestartet werden muss. Die Schlauchüberzügeverhindern, dass bei Beschädigungen Öl aus den Hydraulikleitungen spritzen kann. Das Überlastventil lässt im Notfall Überdruck ab und schützt vor Motorschäden, wenn der Spalter blockiert wird.

Eigensicherung nicht vernachlässigen

Schutzbrille für OberfräsenbedienungModisch sind sie nicht, aber ungemein nützlich, wenn man vor splitterndem Holz steht: Schutzbrillen. Eine Schutzbrille sollte wirklich jeder tragen, der mit einem Holzspalter arbeitet. Dazu gehören festes Schuhwerk, am besten Arbeitsschuhe mit verstärkten Spitzen, natürlich Schutzhandschuhe und vielleicht sogar eine Schnittschutzhose. Angemessene Kleidung ist unabdingbar, denn auch bei größtem Geschick kann jederzeit ein Stück Holz abrutschen.

  • Es liegt eigentlich auf der Hand, aber aus Gründen der Vollständigkeit möchten wir noch einmal gesondert darauf hinweisen: Kinder haben in der Nähe eines Holzspalters nichts zu suchen – schon gar nicht, wenn dieser in Betrieb ist.

Holzspalter richtig pflegen und warten

Zu den oben angeführten Sicherheitshinweisen kommt ein weiterer Punkt hinzu, den wir in einem eigenen Abschnitt ausführlicher behandeln wollen: Die Pflege und Wartung des Holzspalters. Nur wer sein Gerät gut behandelt, wird lange Freude daran haben. Dieser Grundsatz gilt für alle Modelle, die wir in unserem Holzspalter Test Vergleich vorstellen, unabhängig von Hersteller oder Typ.

Regelmäßige Wartung ist Pflicht

Es sollte sich eigentlich von selbst verstehen, aber die Erfahrung zeigt, dass viele Geräte nicht fachgerecht und vor allem nicht regelmäßig gewartet werden. Solche Schlamperei erhöht aber das Ausfall- und Unfallrisiko bei einem Holzspalter beträchtlich.

Zwei Grundregeln müssen in jedem Fall beherzigt werden:

  • 1. Das Handbuch lesen. Die beiliegende Dokumentation ist kein freundliches Angebot des Herstellers, sondern eine unbedingte Verpflichtung.
  • 2. Die Stromzufuhr unterbrechen! Das ist die vielleicht wichtigste Regel überhaupt:Vor allen Pflege- und Wartungsmaßnahmen, seien sie auch noch so geringfügig,muss der Holzspalter vom Stromnetz genommen werden.

Diese beiden Regeln gelten natürlich nicht nur für Holzspalter, aber eben auch für sie.

Vor jedem Einschalten genau hinsehen

Auch wenn es lästig ist und der menschlichen Ungeduld zuwiderläuft: Vor der Inbetriebnahme sollten alle Schutz- und sonstigen Mechanismen sorgfältig überprüftwerden. Das gilt natürlich erst recht, wenn das Gerät gebraucht gekauft wurde – in diesem Fall sollte ohnehin immer ganz genau hingeschaut werden.

  • Ist alles noch ganz dicht? Kabel und Hydraulikschläuche müssen auf Beschädigungen überprüft werden. Geschieht das regelmäßig mit zufriedenstellendem Ergebnis, können die oft niedrig angesetzten Auswechselfristen der Hersteller auch einmal überschritten werden.
  • Sitzt auch alles und wackelt nichts? Schrauben und Anschlüsse zeigen bisweilen die Neigung, sich zu lockern und zu lösen. Das fällt auf den ersten Blick vielleicht nicht auf, kann während des Betriebs aber zu schlimmen Unfällen führen. Deshalb sollten auch unscheinbare Teile wie Bolzen, Schrauben und natürlich Sicherheitssplinte gecheckt werden.

Sauberkeit schadet nie! Auch wenn es nicht so viel Spaß macht wie die eigentliche Arbeit: Der Holzspalter sollte regelmäßig geputzt werden – die entsprechende Anleitung dazu liefert das Handbuch des Herstellers.

Ölstand im Auge behalten! Es ist wichtig, dass immer ausreichend Hydraulikflüssigkeit vorhanden ist. Bei Bedarf sollte umgehend nachgefüllt werden, um einen unnötigen Verschleiß zu verhindern. Regelmäßig geölt bzw. gefettet werden sollten auch alle beweglichen Teile – das verlängert die Lebensdauer und spart Reparaturkosten.

Zusätzlich zu den aufgeführten Eigenmaßnahmen wird zudem einmal im Jahr eine Inspektion durch eine Fachwerkstatt empfohlen. Im Rahmen dieser Überprüfung können alle verschlissenen oder beschädigten Teile ausgetauscht werden.

Sollten bei einer Überprüfung, egal ob privat oder offiziell, irgendwelche gravierenden Mängel auffallen, dann darf bis zu deren Beseitigung der Holzspalternicht in Betrieb genommen werden!

Viele Unfälle mit Holzspaltern wären vermeidbar gewesen, hätten die Nutzer rechtzeitig vorhandene Sicherheitsmängel erkannt und beseitigt. Oft sind es nur schnell behebbare Kleinigkeiten wie eine gelockerte Schraube oder ein poröser Schlauch, die größte Schäden verursachen.

Alternativen zum Holzspalter

Ein Holzspalter steht nicht überall zur Verfügung und ist außerdem recht teuer und schwer zu transportieren. Zum Glück ist er nicht die einzige Möglichkeit, Holz zu bearbeiten. Für den Umgang mit einem der ältesten und wichtigsten Werkstoffe der Menschheit gibt es mehr als eine Option.

  • Axt
  • Säge
  • Kettensäge bzw. Motorsäge

Die erste Alternative zum Holzspalter ist zugleich auch dessen Vorläufer. Schon seit mindestens 6 000 Jahren benutzt der Mensch dieses äußerst nützliche Werkzeug zum Fällen und für die Bearbeitung von Holz. Ihre Konstruktion ist ebenso simpel wie durchdacht: Auf einem hölzernen Schaft sitzt ein geschmiedeter Kopf aus Eisen, mit dessen scharfer Schneide Äste und Stämme geschlagen werden.

Früher galt die Axt als Machtsymbol und Würdezeichen und hatte kultische Bedeutung, heute ist sie entmystifiziert und gilt nur mehr als Werkzeug. Trotz aller technischen Fortentwicklung kommt sie noch immer auf der ganzen Welt zum Einsatz. In Deutschland werden Äxte von hoher Qualität mit dem Dreipilz ausgezeichnet, einem Gütezeichen für Forstwerkzeuge.

Wie die Axt handelt es sich bei der Säge um ein klassisches Werkzeug, das ganz schnöde mit menschlicher Handkraft (Handsäge) oder einem Motor (Maschinensäge) betrieben wird. Im Gegensatz zur Axt handelt sich bei der Säge allerdings nicht um ein Schlag-, sondern um ein sogenanntes zerspanendes Werkzeug.

Für den Hausgebrauch verbreitet sind besonders die zahlreichen Modelle der Handsäge, den berühmten Fuchsschwanz gibt es sogar als beliebtes Kinderspielzeug. Die Säge kann ebenfalls auf eine jahrtausendealte Geschichte zurückblicken, ihre frühste Vorform waren in der Steinzeit gezackte Feuersteine, mit denen die Menschen Holz und andere geeignete Materialien zersägten.

Wer es gerne martialisch mag, darf zur Kettensäge greifen, mit der sich auch jeder noch so widerspenstige Baumstamm wunderbar und fast im Handumdrehen zu Kleinholz verarbeiten lässt. Die motorisierte Säge wird mit Benzin oder Elektrizität angetrieben und ist ihrer hohen Effizienz wegen ein sehr beliebtes Werkzeug. Aus der modernen Fortwirtschaft ist die Motorsäge nicht wegzudenken, und auch auf Baustellen und sogar bei sportlichen Wettbewerben kommt sie zum Einsatz.

Der Name Kettensäge rührt von dem ihr zugrunde liegenden technischen Prinzip her: Eine Sägekette läuft um eine Schiene herum – bezeugt ist diese Technologie bereits aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Waren erste Modelle noch klobig und schwer und mussten von zwei Männern bedient werden, können moderne Geräte leicht einhändig geschwungen werden, was nicht zuletzt der Filmindustrie manch fragwürdige Anregung beschert hat.

Nützliches Zubehör

Auch wer mehrere hundert oder vielleicht sogar über tausend Euro für einen Holzspalter ausgegeben hat, wird früher oder später nicht umhin können, noch ein bisschen mehr Geld in sein Gerät zu stecken. Ob und für welche Extras sich solche zusätzlichen Ausgaben lohnen, erklären wir im folgenden Abschnitt.

Arbeit bedeutet Verschleiß

Da sind vor allem die Verschleißteile zu nennen, die hin und wieder ausgetauscht werden müssen, beispielsweise die Hydraulikschläuche, die früher oder später rissig und damit undicht werden. Ein undichter Hydraulikschlauch ist ein beträchtliches Risiko; das wissen auch die Hersteller der Holzspalter und nennen deshalb häufig präzise Fristen, nach deren Ablauf die Schläuche ausgetauscht werden sollen.

In der Praxis müssen diese oft knapp bemessenen Zeitfenster nicht zwingend eingehalten werden, weil der Verschleiß der Schläuche natürlich abhängig ist von Gebrauch und Pflege des Holzspalters. Im Zweifelsfall genügt es, die Schläuche regelmäßig zu prüfen und beim ersten Anzeichen von Porosität einen passenden Ersatz zu besorgen. Diesen gibt es meist direkt beim Hersteller zu kaufen.

Ohne geht es nicht: Hydrauliköl und SchmierfettMit dem AL-KO 112426 KHS 5200 Horizontal-Holzspalter ist rückenschonendes Arbeiten möglich

Was in Politik und Wirtschaft verpönt ist, ist für den Einsatz von technischen Geräten wie dem Holzspalter unumgänglich: Es muss ordentlich geschmiert werden. Jeder Holzspalter verfügt über bewegliche Teile, die einer gründlichen Einfettung bedürfen. Praktisch ist eine Dose Sprühfett zur Langzeiteinfettung, wie man sie in jedem Baumarkt oder direkt vom Hersteller bekommen kann.

Für eine reibungslose Funktion der Hydraulik ist außerdem das ausreichende Vorhandensein von Hydrauliköl notwendige Voraussetzung. Das Öl wird kanisterweise in unterschiedlichen Füllmengen verkauft, und es ist bestimmt keine schlechte Idee, immer einen kleinen Vorrat zu halten. Es ist einfach ärgerlich, wenn die geplante Arbeit nicht erledigt werden kann, weil ganz überraschend kein Öl mehr in der Pumpe ist.

Geeignetes Zubehör variiert nach Modell

Nicht jedes Zubehör ist für jeden Holzspalter geeignet. Besonders bei heiklen Komponenten wie Spaltkreuz, Spaltkreuzverlängerungen und – verbreiterungen, Gelenkwellen etc. sollte genau auf die Angaben des Herstellers geachtet werden, um möglichen Ärger durch Inkompatibilität zu vermeiden.

Wir listen eine Handvoll besonderer Extras auf, die es nicht für jeden Holzspalter gibt:

  • Ein Tacho für Holzspalter – der Betriebsstundenzähler: Wer ganz genau wissen möchte, wie lange sein Holzspalter in Betrieb ist, kann einen Betriebsstundenzähler anschließen. Vor allem für den Einsatz in Betrieben zur Kontrolle von Arbeitszeiten kann dieses Extra sinnvoll sein, aber auch, um den rechtzeitigen Austausch von Verschleißteilen im Blick zu behalten.
  • Arbeitstische und Rollständer: Professionelle Arbeitstische als Unterlage sorgen für mehr Standfestigkeit und sicheres Arbeiten; der passende Rollständer macht das schwere Gerät mobil und ermöglicht einen flexiblen Einsatz an verschiedenen Standorten.
  • Packzangen und -haken für Holzscheite: Während das Holzspalten mit der richtigen Maschine ziemlich einfach von der Hand geht – zumindest im Vergleich zu früher –, ist das Auflesen der Holzscheite noch immer eine mühsame Angelegenheit. Mit den praktischen Handgreifern lässt sich das gespaltene Holz bequem aufnehmen und schichten, ohne ständiges Bücken und Aufrichten.

Statistiken, Zahlen, Daten und Fakten rund um den Holzspalter

Holzspalter werden gebraucht in Deutschland, denn Holz ist nicht nur einer der ältesten Werkstoffe der Welt, sondern auch eines der beliebtesten Verbrauchsmaterialien in der Bundesrepublik. Allein im Jahr 2014 wurden deutschlandweit 54 Millionen Kubikmeter Holz geschlagen.

Mehr als nur Brennholz

GrillfeuerZwar werden Holzspalter gern zur Herstellung von Brennholz eingesetzt, aufs Ganze gesehen dominieren in der Holzwirtschaft aber ganz andere Verwendungszwecke. Der Löwenanteil dabei entfällt auf die Sägeindustrie, die vorrangig das Schnittholz produziert, das dann von anderen Industriezweigen weiterverarbeitet wird. Rund 2 000 Betriebeproduzieren im Lauf eines Jahres über 20 Millionen Kubikmeter Nadelschnittholz – das ist eine stattliche Menge, und sie macht Deutschland zum wichtigsten Hersteller von Holzwerkstoffen in Europa.

Das viele Holz wird aber auch gebraucht: Papier, Möbel, Stützbalken, ganze Häuser, Dämmplatten und vieles mehr wird aus Holz gefertigt – und natürlich dient Holz auch im Zeitalter der Elektrizität noch immer als Brennstoff. Nicht zuletzt die hohe Umweltverträglichkeit macht Holz heute wieder zunehmend attraktiv. Die Recyclingfähigkeiten von Altholz eröffnen neue Nutzungsmöglichkeiten und beschäftigen eine ganze Industrie. Ein Beispiel: Die in Deutschland hergestellten Spanplatten bestehen zu 30 Prozent aus Altholz.

Leihen statt kaufen

Holzspalter kosten zwischen über hundert oder mehreren tausend Euro. Nicht für jeden Haushalt lohnt sich die Anschaffung eines teuren Geräts. Wer diesbezüglich unschlüssig ist und auch in unserem ausführlichen Holzhacker Test 2017 keine definitive Antwort erhalten hat, kann sich nach einem der immer weiter verbreiteten professionellen Werkzeugverleihe umsehen. Diese Angebote haben den nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass Pflege und Wartung von kompetenten Fachkräften durchgeführt werden.

Klotzen statt kleckern

Was für einen Rennwagen die PS-Zahl, ist für den Holzspalter die in Tonnen gemessene Spaltkraft. Die von uns vorgestellten Holzspalter erreichen eine Spaltkraft von bis zu acht Tonnen, und für den Normalgebrauch sind das wirklich gute Werte. Im Vergleich zu den leistungsstärksten industriellen Holzspaltern nimmt sich die an und für sich respektable Leistung aber eher bescheiden aus: Der derzeitige Rekord in Sachen Spaltkraft liegt bei beeindruckenden 40 Tonnen – damit können auch meterlange Bäume lässig zerhackt werden.

Weiterführende Links und Quellen

http://www.zuhause.de/holzspalter-machen-brennholz-ohne-muskelkraft/id_67988072/index

http://www.vis.bayern.de/produktsicherheit/index.htm

http://www.wbv-westallgaeu.de/index.php/unfallverhuetungsicherheit/holzspalter

http://www.terexmhps.com/cms/site/global/Industrie/Holzwirtschaft-und-Holzverarbeitung

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/LandForstwirtschaftFischerei/WaldundHolz/WaldundHolz.html

http://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/industriebranchen/holz-zellstoff-papierindustrie/holzindustrie

Ratgeber

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