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Schweißgerät Test 2017 • Die 12 besten Schweißgeräte im Vergleich

In einer Werkstatt darf ein Schweißgerät nicht fehlen. Ob im privaten oder gewerblichen Bereich – das Schweißgerät ist ein Gerät, welches zum Verbinden zweier Komponenten dient. Möchten Sie zum Beispiel am Fahrzeug Schweißarbeiten selbst vornehmen, ist ein passendes Gerät dafür nötig. Es gibt heutzutage sehr viele Varianten und Modelle, die sich für spezielle Arbeiten eignen. Wir haben einen Schweißgeräte Test durchgeführt, um Ihnen die besten Geräte vorzustellen und zu zeigen, worin die Stärken und die Schwächen liegen. Nachfolgend finden Sie eine Tabelle, die eine einfache Übersicht der 10 besten Schweißgeräte für Sie bereit hält.

Schweißgerät Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 MIG/MAG Schweißgerät - Fahrbar, kompakt und handlich; einfache und intuitive Bedienung; verschweißt Stahl, Edelstahl und Aluminium; Fülldraht-Schweißen (Stahl); SMART-TabelleGYS Elektroden-Schweißinverter mit Potentiometer, GYSMI 160P
Schutzgasschweißgerät (WIG/TIG), IGBT Technologie, Pulse-Funktion, Hot-Start, HF- LIFT Zündung, Anti-Stick, 2 Takt Funktion, 4 Takt Funktion, ARC Force, Digital AnzeigeSchutzgas Inverter Schweißgerät MIG MAG und E-Hand IGBT; CO2 und FülldrahtElektroden-Schweißinverter, Ideal für den Profi-Handwerker und intensivere Anwendungen, HOT START, ARC FORCE, ANTI STICKING, Handlich, leicht und ideal für den mobilen EinsatzHST Alu Metall Schweißgerät WSE 200 Amp WIG TIG AC DC Inverter HFZünd Schweissgerät
Schutzgas Schweißgerät - stufenlos einstellbarer Zwei-Rollen-Drahtvorschub, 4 Laufrollen, Masseklemme, Gasgekühlter Brenner, Ventilatorkühlung, DruckmindererStamos Germany - S-MIG 250PSCHWEIßGERÄT Wig MMAEinhell Inverter Schweißgerät BT-IW 100 (85 V, inkl. Masseklemme, Elektrodenhalter, Ventilatorkühlung, Trageriemen, leicht und kompakt)
MMA ElektrodenschweißgerätInverter-Schweißgerät - Leistungsstark, reichhaltiger Funktionsumfang, Schweißstrom stufenlos einstellbar

GYS Schutzgasschweißgerät Smartmig 162


GYS GYSMI 160P


AWM Schweißgerät 200A IGBT

MIG-250 Schutzgas Inverter Schweißgerät MIG MAG


GYS Elektroden-Schweißgerät

HST Alu Metall Schweißgerät WSE 200


Einhell Schutzgas Schweißgerät BT-GW 150

Stamos Germany - S-MIG 250P

SCHWEIßGERÄT Wig MMA

Einhell BT-IW 100


MMA Elektrodenschweißgerät

El Fuego Inverter-Schweißgerät AY378

 Bewertung 1,1 1,2 1,3 1,5 1,6 1,8 1,9 2,1 2,3 2,4 2,5 2,6
Produktabmessungen540 x 450 x 330 mm27,5 x 17 x 11,5 cm400 x 140 x 230 mm410 x 310 x 215 mm270 x 170 x 110 mm60 x 40 x 41 cm730 x 250 x 450 mm43,9 x 38,9 x 21,8 cm38 x 15 x 27 cm27 x 18 x 22 cm26 x 11 x 17 cm23,5 x 15 x 9,5 cm
Gewicht inkl. Verpackung33 Kg7 Kg12 Kg30 Kg6 Kg26 Kg28 Kg20 Kg12 Kg4,7 Kg6 Kg6,5 Kg
Artikelgewicht25 Kg3,7 Kg7 Kg15,6 Kg4,2 kg24 Kg25,4 kg16 Kg11,6 Kg4,6 Kg3,8 Kg3,5 Kg
TypSchutzgasschweißgerät (MIG/MAG)Elektroden-Schweißinverter mit PotentiometerSchutzgasschweißgerät (WIG/TIG)Schutzgasschweißgerät (MIG/MAG)Elektroden-Schweißinverter (WIG)Inverter Schweißgerät (WIG/TIG)Schutzgasschweißgerät (MAG)Schutzgasschweißgerät (MIG/MAG)Schweißgerät Inverter (WIG/MMA)InverterschweißgerätMMA Elektrodenschweißgerät IGBTInverter-Schweißgerät
Schweißbereich40 - 140 A10 - 160 A10 - 200 AMIG: 30-250 A / MMA: 20-200 A10 - 160 A10 – 220 A25 - 120 A50 - 250 A200 A10 - 80 A400 - 200 A20 - 160 A
Verschweißbarer Draht / Drahtrollen Draht: Ø0,6 - 1,0 (Schutzgas) Ø 0,9 - 1,2 mm (Fülldraht), Drahtrollen: Ø 100/200 mmk.A.WIG/TIG Elektroden Durchmesser: 1-3,2 mm / MMA Elektroden Durchmesser: 1-4 mmDrahtrollen Durchmesser MIG: 200 mm / Drahtdurchmesser MIG: 0,8/1,0 mm / Elektroden MMA: 1-4 mmVerschweißbare Elektroden: Ø1,6 - 4 mmk.A.Schweißdraht-Ø: 0,6 – 0,8 mmSchweißstärke: 0,5 - 8 mm4,2 mmk.A.k.A.Benötigte Elektrode 1,6 - 3,2 mm
Einschaltdauer(40°) : 60% @ 70 A
230 V: ~50 Hz40C°200A 25% / 40C°100A 100%MMA ED 35%: 250 A / E-Hand ED 60%: 200 A(40°): 60% @ 85 Ak.A.k.A.60 %60 %k.A.60 % bis 200A / 100 % bis 155A100 % (45 A), 60 % (55 A), 15 % (100 A)
Nennleistung4,5 kVAk.A.18V (TIG) / 28V (MMA)k.A.6 kW (7,5 kVA)k.A.k.A.k.A.k.A.k.A.k.A.5,3 kVA
Leerlaufspannungk.A.k.A.63 V70 V72 Vk.A.48 Vk.A.k.A.24 V56 V62 V
Absicherung16 Ak.A.k.A.k.A.k.A.k.A.k.A.k.A.k.A.k.A.k.A.k.A.
Netzanschluss230 V230 V230 V230 V230 V230 V230 V230 V230 V230 V230 V230 V
Besonderheiten

  • Verschweißt Stahl, Edelstahl, Aluminium
  • Fülld-raht-Schweißen
  • SMART-Tabelle
  • Einfache Bedienung
  • Fahrbar, kompakt, handlich

  • Ideal für Profi-Handwerker und intensivere Anwendungen
  • Geeignet für Materialstärken von 1,5 bis 10 mm
  • Geliefert im Hartschalenkoffe
  • Handlich, leicht und ideal für den mobilen Einsatz


  • IGBT Technologie
  • Pulse-Funktion
  • Hot-Start, HF- LIFT Zündung
  • Anti-Stick
  • ARC Force, Digital Anzeige

  • Verfahren: DC MIG/MAG, E-Hand
  • Gehäuseschutzgrad: IP21S
  • Isolationsklasse: F
  • Kühlung: Lüfter
  • Gebaut nach: EN 60974-1

  • Geeignet für Materialstärken von 1,5 bis 10 mm
  • HOT START, ARC FORCE
  • ANTI STICKING
  • ideal für den mobilen Einsatz
  • Handlich und leicht

  • für Edelstahl, alle legierte Stähle, Eisen, Kupfer und Werkstoffe auf Nickellegierungen und
  • Aluminium und Nichteisenmetallen (Messing, Bronze) HF Zündung Hot Start
  • Das Profigerät für den täglichen Einsatz absolut sicher und zuverlässig


  • Zwei-Rollen Drahtvorschub
  • 4 Laufrollen
  • Masseklemme
  • Gasgekühlter Brenner
  • Ventilatorkühlung, Druckminderer

  • zum Schweißen von hochlegierten Stählen und NE-Metallen
  • Invertertechnologie
  • hohe Schweißgeschwindigkeit
  • Einschaltdauer von 60%

  • Perfekte Schweißergebnisse
  • zum Schweißen von Stahl-, Edelstahl-, Titan- und Kupfer-Legierungen
  • geringes Gewicht
  • Zündung ohne Kontakt zum Werkstück/li>
  • Antistick verhindert das Ausglühen der Elektrode

  • Dünnere Materialien schweißbar
  • Konstanter / stabiler Lichtbogen
  • Geeignet zum Edelstahlschweißen
  • Leicht transportierbar
  • Anwenderfreundlich


  • ein echtes Kraftpaket in puncto Qualität und Schweißeigenschaften
  • Schweißstrom ist im Bereich von 40 - 200 Ampere regelbar
  • Kompakt
  • modernste Invertertechnologie mit adaptiver Regelungstechnik
  • geringes Eigengewicht

  • Leistungsstark
  • reichhaltiger
  • Funktionsumfang
  • Schweißstrom stufenlos einstellbar
Zubehör

  • Brenner mit EURO Anschluss 2,2 m
  • Massekabel
  • Drahtführungsrolle Stahl Ø 0,6/0,8 mm
k.A.

  • 4m Elektrodenhalter
  • 2m Masseklemme
  • 2m Keramikdüsen
  • 2x 4 & 2x 5 Spannhülsen
  • 2x 1,6 & 2x 2,4 Spannhülsengehäuse Elektrodenhalter

  • 1x MIG Schlauchpaket MB15 3 m
  • 1x Elektrodenhalter 300A 2 m
  • 1x Masseklemme 300A 2 m
  • 2x Stromdüse MIG

  • Tragegurt
  • Masseklemme mit 1,6 m Kabel 10/25 Ø16 mm²
  • Elektro-denhalter mit 2 m Kabel 10/25 Ø16 mm²
  • Schweißhelm LCD Master 11
k.A.

  • Schweißschirm
  • Adapterkabel

  • Massekabel
  • Schweißbrenner mit Schlauchpaket
  • Schlackenhammer

  • Schlauchpaket
  • Massekabel
  • Elektrodenzange
  • Schlackenhammer
  • Schweißmaske

  • Elektrodenhalter
  • Masseklemme


  • Elektrodenhalter
  • Stromkabel
  • Masseklemme mit Kabe
  • Schlackehammer / Drahtbürste
  • Englische Anleitung

  • Massekabel mit -klemme
  • Schweißkabel mit Elektrodenhalter
  • Hammer/Bürste
  • Schweißmaske
  • Koffer
FarbeGelbGelbSchwarzBlauGrünGrünBlauRotBraunBlauRotBlau
Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich


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Was ist ein Schweißgerät?

Man schweißtKlären wir vorab erst einmal, was ein Schweißgerät ist und zu welchen Arbeiten es verwendet wird. Ein Schweißgerät ist ein Gerät, welches mittels Strom oder Gas betrieben wird. Es wird dazu verwendet, um zwei Komponenten miteinander zu verbinden. Meist handelt es sich dabei um metallische Gegenstände. Es gibt auch Schweißgeräte, die zum Schweißen von Kunststoffen geeignet sind. Das Schweißgerät bringt eine hohe Hitzeeinwirkung auf, unter der die Komponenten sich zum Teil verflüssigen und ein Schweißdraht diese miteinander verbindet. Durch die Zugabe des des Schweißdrahtes entsteht eine Schweißnaht. Es kommt auch vor, dass die Komponenten unter Krafteinwirkung zusammengefügt werden müssen. Laut wissenschaftlichen Auswertungen gab es ein Schweißgerät bereits vor 2000 Jahren, welches sich jedoch nicht mit den heutigen Modellen vergleichen lässt. Dennoch ist das Prinzip, nach dem das Gerät arbeitet gleich geblieben.

Wie funktioniert ein Schweißgerät?

Ganz gleich wie das Schweißgerät betrieben wird – entweder mittels Strom oder Gas – ergeben sich verschiedenen Schweißarten, die wir nachfolgend noch genauer erörtern werden. Die Funktionsweise der Geräte ist jedoch stetig, die gleiche. Das Schweißgerät sorgt dafür, dass unter Hitzeeinwirkung die metallischen Komponenten in einen teilweise verflüssigten Zustand gelangen. Ist dies geschehen, können die Komponenten mittels Krafteinwirkung miteinander verbunden oder sogar verschmolzen werden. Modelle, die mit einem Schweißdraht arbeiten, funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Der Unterschied liegt allerdings darin, dass es durch die Zugabe des Drahtes zu einer Vermehrung des Materials kommt und sogenannte Schweißnähte entstehen. Man kann damit auch Löcher schweißen wie zum Beispiel, Löcher, die einem Auspuff vorhanden sind. Ist das Loch allerdings zu groß, kann auch das Schweißgerät keine ausreichende Hilfe mehr bieten. Unter anderem lassen sich nicht nur Komponenten mit dem Schweißgerät verbinden. Es ist auch möglich, dass man Komponenten auf diese Weise trennt. Bei Langen Stahlleisten kann das Schweißgerät dazu verwendet werden, die Leiste auf die gewünschte Länge zu kürzen.

SchweissenIn der heutigen Zeit sind sehr viele Modelle vorhanden, die sich für spezielle Bereiche eignen. So kommt es, dass mit einem gerät eventuelle Arbeiten nicht durchgeführt werden können, was wiederum aber das andere Schweißgerät bewältigen kann. Auch aufgrund der Produktvielfalt kann man die Schweißgeräte in diverse Gruppen unterteilen. Es gibt Autogenschweißgeräte, die auch oft als Schweißbrenner bezeichnet werden. Diese Geräte funktionieren mit einem Schweißdraht. Durch das Schmelzen des Drahtes werden auf diese Weise zwei Komponenten miteinander verbunden. Eine weitere Variante ist das Lichtbogenschweißen, wodurch die Hitzeentwicklung immer von elektrischem Strom herbeigeführt wird. Pressschweißen ist eine weitere Form, bei der die Komponenten unter Krafteinwirkung zusammen gepresst werden. Ultraschallschweißen ist eine weitere Form, in die Schweißgerät eingeteilt wird. Eine Komponente wird durch die Ultraschallwellen in Bewegung gesetzt, wobei die andere Komponente sich im absoluten Stillstand befindet. Unter Druck werden die beiden nun durch das Ultraschallschweißen zusammengefügt.

Die einzelnen Schweißarten sind um Teil sehr speziell, so dass diese sich nicht für alle Arbeiten verwenden lassen. Einen weiteren Punkt, der beim Schweißen elementarer Bestandteil ist, erklärt sich in der Anwendung selbst. Schweißen ist ein Handwerk, welches erst erlernt bzw. geübt werden will. Auch mit einem sehr guten Schweißgerät kann ein schlechtes Ergebnis erreicht werden, wenn die Schweißarbeit nicht sauber ausgeführt wird. Außerdem gehören einige Vorarbeiten zum Schweißen dazu, die sich auf das Resultat auswirken. Eine saubere Oberfläche ist zum Beispiel ein elementarer Punkt für das Gelingen.

Vorteile und Anwendungsbereiche von Schweißgeräten

Ein Schweißgerät kann überall dort eingesetzt werden, wo Stahl, Blech oder Metall im Allgemeinen verbunden werden muss. In Werkstätten sind Schweißgeräte ebenso zu finden wie bei Hobbybastlern in der Garage.

Dich Schweißen ist eine Kunst für sich, die erst einmal erlernt werden muss.

Schutzgasschweißgeräte gelten als die einfachste Methode, um zu schweißen. Daher sind diese Modelle auch meist für den Hobbybereich geeignet. Elektroschweißgeräte werden ebenfalls sehr gerne von Hobbybastlern verwendet. Profis hingegen nutzen auch mit Vorliebe andere Modelle.

Der Vorteil davon, wenn zwei Komponenten mittels eines Schweißgeräts verbunden werden, liegt darin, dass es sich um eine dauerhafte Verbindung handelt.

Beim Schweißen wird das Material meist in seiner Form verändert, so dass es leicht flüssig wird. Metall kann auf diese Weise verbunden werden. Beim Abkühlen ist das Material so weit verbunden, dass sich die Moleküle des Materials zusammenschließen und nicht mehr getrennt werden können. Das Verbinden zweier Komponenten durch das Schweißen ist also eine Methode, die dafür sorgt, dass Materialien dauerhaft miteinander verbunden sind.

Welche Arten von Schweißgerät gibt es?

Da es sehr unterschiedliche Schweißgeräte gibt, werden wir Ihnen nun die wichtigsten Modelle im Detail vorstellen. Erfahren Sie die Vor- und Nachteile dieser Geräte und für welche Arbeiten sie verwendet werden können.

  • Elektroschweißgerät
  • Schutzgasschweiß-geräte
  • Inverterschweiß-gerät
  • Autogenschweiß-gerät
Ein Elektroschweißgerät ist ein Handschweißgerät. Es erzeugt einen Lichtbogen und wird mit einer Elektrode verwendet. Bei einer Elektrode handelt es sich um einen Metallstab, der eigens für das Schweißen entwickelt wurde. Der Metallstab wurde um das Jahr 1891 erfunden und liefert neben einem Lichtbogen auch die erforderlichen Schweißzusatzstoffe. Im Prinzip ist das Elektroschweißgerät sehr einfach zu erklären. Das Gerät selbst und die Elektrode erzeugt den Lichtbogen. In dem Bogen befindet sich die benötigte Energie, damit die Komponenten teilweise zum Schmelzen gebracht werden können. Gleichzeitig dient die Elektrode dazu, den Schweißzusatzstoff abzugeben, der für das Verbinden der beiden Komponenten benötigt wird.

Die Elektroden sind mit einer speziellen Schicht umhüllt, welche sich durch das Erhitzen auflöst. Durch diese Vorgehensweise entstehen Gase, die eine Oxidation der Naht verhindern sollen. Gleichzeitig entsteht jedoch eine Schlacke, die dafür sorgt, dass keine zu schnelle Abkühlung eintreten kann. Die Schlacke nimmt ebenso Verschmutzungen auf, so dass die Schweißnaht für einen perfekten Zusammenhalt sorgen kann. Eine weitere Funktion der Schlacke ist, dass die Bildung von Rissen aufgrund einer verminderten Oberflächenspannung verhindert werden kann. Elektroschweißen zählt ebenfalls zu den einfachen Methoden des Schweißens, weshalb diese Geräte auch oft Heimbereich verwendet werden. Die Geräte sind kostengünstiger als andere Schweißgeräte und sind oft zum Preis von unter 100 Euro erhältlich.

Aufgrund der Unterschiede zwischen den Modellen eignen sich auch nicht alle Elektroschweißgeräte für alle Arbeiten. Preiswerte Geräte sind meist nicht in der Lage dünne Metalle miteinander zu verbinden. Der Grund liegt hierfür bei den Stromstärken, die das Gerät zum Arbeiten benötigt. Kann der Schweißstrombereich individuell eingestellt werden, liegt der Preis deutlich höher als bei einem Schweißgerät, welches nur bis zu einem gewissen verstellbar ist. Benötigen Sie ein Schweißgerät für feinere Arbeiten, sollte das Gerät auch eine dementsprechende Leistung aufbringen können.

Schutzgasschweißgeräte sind sowohl bei Profis als auch im Heimbedarf sehr beliebt. Oft wird dieses Verfahren auch als Metallschutzgasschweißen bezeichnet. Dieser Begriff ist jedoch weniger geläufig und wird daher meist nur in der Fachsprache verwendet. Für die Metallverarbeitung ist diese Art des Schweißens hervorragend geeignet. Beim Schweißen wird ein sehr stabiler Lichtbogen erzeugt, der ausschlaggebend ist, für die hochwertigen Schweißnähte, die dabei entstehen. Diese Geräte finden in vielen Einsatzbereichen Verwendung und können sowohl für filigrane Arbeiten als auch für andere Arbeiten verwendet werden.

Man unterscheidet beim Schutzgasschweißen zwischen mehreren Verfahren: MIG, MAG und WIG. Bei den ersten beiden Begriffen handelt es sich um ein Verfahren, welches vorzugsweise zum Schweißen von Stahl eingesetzt wird. Der Unterschied zwischen den beiden Verfahren liegt bei den unterschiedlichen Gasarten. MIG wird mit Argon oder Helium vollzogen während für MAG ein aktives Gas verwendet wird, zum Beispiel Kohlendioxid. Das WIG Schweißen erklärt eine weitere Form des Schweißens, wobei hier eine Elektrode verwendet wird, die nicht schmelzen kann. Dies ist zum Beispiel für das Schweißen von Kupfer oder Aluminium nötig. Viele Geräte sind in der Lage, dass sie als MIG und MAG verwendet werden können. Schutzgasschweißgeräte kosten ab 400 Euro bis hin zu 1500 Euro, wobei es auf die Ausführung der Geräte ankommt. Wenn Sie mit dem Schweißen erst beginnen möchten, ist es empfehlenswert, wenn Sie vorab erst einmal leihweise verwendet. Dies hat den Vorteil, dass Sie das Schweißgerät zurückgeben können, sollten Sie damit nicht zurecht kommen.

Der Aufbau von Inverterschweißgeräten unterscheidet sich nur gering von anderen Geräten. Der Unterschied zu den anderen Modellen liegt mehr in der kompakten Bauweise. Diese Geräte sind im Gegensatz zu den anderen Modellen sehr leicht und verfügen über einen Trafo. Das Inverterschweißgerät eignet sich hervorragend für den mobilen Einsatz, da es sehr einfach zu transportieren ist. Nachteilig grenzt sich der hohe Preis ab, da Materialien bei der Herstellung verwendet werden, die stabil sein müssen und dennoch leicht in der Beschaffenheit. Sie bekommen Inverterschweißgeräte als MIG, MAG und WIG Geräte. Hochwertige Inverterschweißgeräte verfügen über einen Einstellungsbereich, der zwischen Wechselstrom und Gleichstrom gewählt werden kann. Wechselstrom ist für das Schweißen von Leichtmetallen optimal. Für Stahl oder ähnliche Materialien empfiehlt es sich immer, Gleichstrom zu verwenden.
Dieses Gerät eignet sich sowohl zum Schweißen als auch zum Löten. Der Unterschied von einem Autogenschweißgerät liegt beim Verfahren selbst. Beim Autogenschweißen werden Sauerstoff und Acetylen benötigt, welches aus zwei verschiedenen Gasflaschen bezogen wird. Durch das Mischungsverhältnis von 1:1 kann das Autogenschweißen vollzogen werden. Bei hochwertigen Geräten kann die Austrittsgeschwindigkeit der Gasmischung geregelt werden, so dass sich auch die Temperatur sowie die Härte der Flamme verändert. Der Vorteil dieser Modelle liegt bei dem geringen Anschaffungspreis. Kleine Geräte können schon ab etwa 250 Euro erworben werden. Aber auch der Nachteil, der Geräte ist deutlich erkennbar. Denn durch das Gasgemisch sollte diese Technik nur in gut belüfteten Räumen verwendet werden. Außerdem ist für das Arbeiten eine persönliche Schutzausrüstung nötig, um Verbrennungen durch die hohen Temperaturen zu verhindert.

So haben wir die Schweißgeräte getestet

Schweissen profiDa die Auswahl der Schweißgeräte nicht gerade niedrig ist, machten wir es uns zur Aufgabe, unterschiedliche Modelle unter Augenschein zu nehmen. Wir begannen damit, die Preise hinsichtlich der Anschaffung und auch der benötigten Materialien zu vergleichen und zu testen. Im Netz begegneten wir den günstigsten Preisen, so dass für uns nur diese Bezugsweise infrage kam. Daher war es uns enorm wichtig auf die Lieferung und die Verpackung zu achten.

Damit das Schweißen auch zu jeder Zeit Spaß macht und auch funktionieren kann, ist es weiterhin wichtig, dass sich das Gerät einfach bedienen lässt. Als Testkriterium haben wir Informationen zusammengetragen, die Ihnen verraten wie einfach es ist, das Gerät in Betrieb zu nehmen und dieses für den Einsatz fertig zu machen. Darüber hinaus testen wir die Handhabung. Kann das Schweißen einfach vollzogen werden oder werden Schweißnähte eher unsauber? Bei der Funktionsweise waren Einstellungsmöglichkeiten elementar und flossen in das Vergleichsergebnis mit ein, so dass wir genau berichten konnten, für welchen Einsatzbereich das Gerät geeignet ist.

Ganz zum Schluss zogen wir einen Vergleich mit anderen Geräten, was wir Ihnen in einem Fazit darstellen. Hierbei finden Sie eine Kaufempfehlung vor und für was sich das Schweißgerät verwenden lässt. Mit diesen Informationen fällt es Ihnen leichter sich für ein Schweißgerät abgestimmt auf Ihre Anforderungen zu entscheiden.

Worauf muss ich beim Kauf eines Schweißgeräts achten?

Als Erstes ist es natürlich wichtig, dass Sie sich klar machen, für welche Arbeiten ein Schweißgerät verwendet werden soll. Möchten Sie filigrane Schweißarbeiten durchführen, eignen sich Geräte mit Wechselstrom. Möchten Sie einen möglichst breiten Bereich abdecken, sind Geräte sinnvoll, bei denen es verschiedene Einstellungsbereiche wie Wechselstrom, Gleichstrom oder auch die Wahl zwischen MIG und MAG, gibt.Schweissen

Für je mehr Bereiche ein Schweißgerät verwendet werden kann, umso mehr Funktionen muss es vorweisen können. Daher werden Allrounder nur in hohen Preisklassen angeboten. Verwenden Sie das Schweißgerät nur für Arbeiten am Fahrzeug oder zum Schweißen von Fahrradrahmen kann ein Modell gewählt werden, bei dem weniger Einstellmöglichkeiten vorhanden sind. Es kommt daher auf Ihre Ansprüche und den Einsatzbereich an. Eine einfache Anwendung finden Sie in Elektroschweißgeräten, da diese nicht mit einem Gasgemisch betrieben werden. Zudem können weite Anwendungsbereiche abgedeckt werden. Ein weiterer Punkt ist der Anschaffungspreis. Die Unterschiede der Schweißgeräte sind nicht zu übersehen, was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht. Es gibt Schweißgeräte, die bereits ab einem Preis von unter 100 Euro erworben werden können. Bei diesen Modellen sind nur einfache Schweißarbeiten zu bewältigen. Hochwertige Modelle können 1500 Euro und mehr kosten. Mittelklassemodelle bewegen sich zwischen 250 und 500 Euro, die für den Heimgebrauch ganz passable Funktionen vorbringen können.

Schweißen ist ein Handwerk, welches nicht so einfach ist. Sie sollten daher erst einmal üben. Manchen Menschen liegen diese Arbeiten nicht, auch wenn handwerkliches Geschick vorliegt.

Besonders wenn Sie Anfänger sind, ist es sinnvoll erst einmal mit günstigen Modellen zu beginnen und das Herstellen einer Schweißnaht zu üben. Es gibt auch Online Kurse und Videos, die Ihnen erklären, wie eine perfekte Schweißnaht erstellt wird.

Wird ein Elektroschweißgerät erworben, sollte man es mit 230 Volt betreiben können. Achten Sie dabei auf die Sicherheitsvorkehrungen. Es sollte es S-Zeichen oder eine spezielle Schutzklasse angegeben sein. Ein Lüfter ist eine weitere Ausstattung, die ein Schweißgerät aufbringen sollte. Denn durch den Lüfter kann die überschüssige Wärme schneller abtransportiert werden, was einen Überhitzungsschutz entspricht. Sie können dadurch länger mit dem Gerät arbeiten, ohne es ständig ausschalten zu müssen, da es zu warm läuft. Aufgrund der Hitzeentwicklung ist natürlich eine Thermoschutzeinrichtung unabwendbar. Ein Thermowächter schaltet das Gerät sofort ab, wenn ein gewisser Bereich erreicht wurde. Nach einer kurzen Abkühlphase lässt sich das Gerät wieder einschalten und wie gewohnt verwenden. Eine elektrische Regelung ist ebenfalls sinnvoll um die Lichtbogenzündung zu kontrollieren. Beim Schweißen wird unbedingt ein Massekabel verwendet, welches sich im Lieferumfang befinden sollte. Achten Sie darauf, ob es tatsächlich mit dabei ist. Wenn nicht müssen Sie dieses separat erwerben. Um das Schweißgerät einfacher transportieren zu können, ist die Anbringung eines Handgriffs elementar. Besser noch ist ein Gurt, mit dem das Schweißgerät einfach transportiert werden kann.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

  • Armateh
  • Einhell
  • GYS
  • Güde
  • VidaXL
  • Berlan
  • NTF
  • Stamos
Armateh ist ein Hersteller, der sich auf die Produktion von günstigen Geräten für die Heimanwendung befasst. Mit unter finden Sie im Produktsortiment Akkuschrauber und auch Schweißgeräte. Alle Produkte des Herstellers sind robust und einfach in der Anwendung. Auch die Qualität zum kleinen Preis kann überaus gut überzeugen.
Einhell ist einer der bekannten Hersteller von Werkzeugen sowohl für Profis als auch für Heimwerker. Schweißgeräte, die von einhell hergestellt werden, verfügen über die benötigten Sicherheitsvorkehrungen. Auch die Materialien, die bei der Herstellung verwendet werden, sind sehr hochwertig gewählt, was den höheren Anschaffungspreis der Produkte erklärt. Eine lange Lebensdauer und eine überaus simple Handhabung sind jedoch sowohl beim Schweißgerät als auch bei anderen Produkten des Herstellers gegeben.
GYS ist ein französisches Unternehmen, welches sich auf die Herstellung von Schweißgeräten, Karosserieschweißgeräten und Batterieladegeräten spezialisiert. Die GYS Gruppe beschäftigt ca 470 Mitarbeiter, die an der Entwicklung und Produktion der Geräte beteiligt sind. GYS ist bekannt für stetig eigens entwickelte Technologien, so dass hochwertige und funktionelle Geräte des Herstellers zu finden sind. Einfache Handhabung und eine überaus hohe Qualität sind eindeutige Merkmale für den Hersteller.
Güde ist ein Unternehmen, welches sich auf die Herstellung von Werkzeugen, sowohl manuell als auch elektrisch betrieben spezialisiert hat. Mit unter Befinden sich in dem breiten Produktsortiment auch Schweißgeräte für viele Einsatzbereiche. Die Auswahl der unterschiedlichen Modelle ist breit gefächert, so dass es für jeden Einsatzbereich das richtige Schweißgerät von Güde gibt. Die Merkmale der Produkte liegen bei der hochwertigen Verarbeitung, der robusten Bauweise und der Funktionalität.
Die Unternehmen VidaXL entstand im Jahre 2006 und steht heute für ein E-commerce Unternehmen. Im eigenen Online Shop finden Sie Produkte der Marke VidaXL und andere Produkte, die das Leben erleichtern. Das Motto „Mehr Leben für weniger“ deckt nahezu alle Bereiche ab. Im Sortiment finden sich Produkte für Heimwerker ebenso wie für den Bereich Fotografie. Ziel des Unternehmens ist es, hochwertige Produkte für kleines Geld anzubieten. Auch im Bereich der Schweißgeräte kann das Unternehmen mit hochwertigen Geräten punkten.
Ein weiterer Hersteller von Schweißgeräten ist Berlan. Es handelt sich dabei um einen deutschen Hersteller, der noch heute auf Made in Germany großen Wert legt. Mitunter finden Sie Produkte aus dem Heimwerkerbereich wie Akkuschrauber und auch Schlagbohrmaschinen. Im Bereich der Schweißgeräte kann Berlan ebenfalls gute Geräte vorzeigen. Es gibt eine breite Auswahl, so dass Sie für jeden Anspruch ein passendes Gerät vorfinden. Qualität und Funktionalität stehen dabei im Vordergrund der Entwicklung. Eine perfekte Verarbeitung deutet ebenso auf eine hohe Lebenserwartung der Geräte hin.
NTF nennt sich das Unternehmen, welches seit 1928 besteht und sich auf den Maschinenbau spezialisierte. Heute stellt das Unternehmen auch Schweißgeräte aller Art her. Durch die hohen Erfahrungswerte ist eine gute Funktionsweise der Geräte gegeben. Alle verwendeten Materialien entsprechen einer hohen Qualität und sorgen für eine lange Lebensdauer.
Stamos ist ein Unternehmen, welches sich rein auf die Herstellung von Schweißgeräten spezialisierte. Das Augenmerk liegt sowohl auf die Anforderungen im Heimbereich als auch die der Profianwender. Stamos Schweißgeräte sind weltweit verfügbar und überzeugen mit einem fabelhaften Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch in Sachen Qualität und Langlebigkeit kann das Unternehmen aufgrund der hohen Erfahrungswerte durchaus mit anderen Herstellern mithalten.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Schweißgerät am Besten?

Wenn Sie sich für den Kauf eines Schweißgerätes entscheiden, stellt sich die Frage, wo es gekauft werden soll. Es gibt die Möglichkeit einen Fachhandel aufzusuchen, der Schweißgerät anbietet. Diese sind jedoch nicht gerade einfach zu finden und auch nicht in jeder Großstadt vorhanden. Daher ist es oft nötig eine lange Strecke auf sich zu nehmen, um einen Fachhandel aufsuchen zu können. In der heutigen Zeit ist es jedoch nicht mehr nötig, solche weiten Wege auf sich zu nehmen, da es die Möglichkeit gibt, das Schweißgerät in einem Online Shop zu erwerben. Wenn Sie das Schweißgerät in einem Online Shop erwerben, verfügen Sie über mehrere Vorteile auf einmal.

GYS Elektroden-Schweißgerät 160 A mit LCD-SchweißhelmIm Netz gibt es eine breite Auswahl an Modellen mit unterschiedlichen Funktionen. Sie können sich im Internet Informationen holen, die für Sie von höchster Wichtigkeit sein können, wenn Sie ein Schweißgerät erwerben möchten. Zudem erwerben Sie ein geeignetes Fachwissen, über die unterschiedlichen Modelle und können eine Kaufentscheidung besser treffen. Mit dem Aufsuchen von Testportalen, wie wir es sind, haben Sie die Möglichkeit viele Modelle miteinander zu vergleichen. Zudem stellen wir Ihnen Modelle vor und weisen auf die Handhabung und die Funktionen hin. Daten lassen sich individueller erkennen und auswerten, was ebenfalls der Kaufentscheidung zugute kommt.

Neben der breiten Auswahl, die Sie im Netz finden, ist der Preis ein Hauptargument, warum Sie das Schweißgerät im Netz erwerben sollten. Da Schweißgeräte über ein Preissegment bis zu 1500 oder mehr Euros verfügen ist es sinnvoll, wenn Sie die Anschaffung über das Internet wählen. Dort bekommen Sie die meisten Geräte bis zu 40 Prozent günstiger gegenüber dem Fachhandel. Der günstige Preis kommt zustande, da der Online Händler aufgrund von geringeren Ausgaben andere Preise gewähren kann. Zudem entfallen große Lager- und Verkaufsräume, die hohe Mehrkosten verursachen. Durch die Einsparungen, über die der Online Händler verfügt, ist ein geringerer Verkaufspreis keine Seltenheit. Meist verfügen Online Shops auch nicht über die Mitarbeiter, die einem Ladengeschäft benötigt werden. Man kann auf Verkäufer verzichten, die den Kunden beraten sollen, da die Beratung im Netz entweder über die Produktbeschreibung erfolgt oder aber über eine Hotline geregelt werden kann.

Wählen Sie einfach und bequem von zu Hause aus, ohne dass Sie weite Wege überwinden müssen, um ein passendes Schweißgerät zu finden. Darüber hinaus können Sie fernab der Ladenöffnungszeiten einkaufen und sich bei der Suche nach einem Gerät Zeit lassen. Es steht Ihnen frei, früh morgens oder noch spät in der Nacht nach einem Schweißgerät ausschau zu halten und dieses dann zu bestellen. Zudem erfolgt eine Lieferung bis an die Haustüre, so dass Sie das Gerät nicht noch transportieren müssen. Auch schwere Geräte können bis an die Haustüre oder die Werkstatt geliefert werden. Wenn Sie über kein eigenes Fahrzeug verfügen, ist die Bestellung im Internet eine weitere hilfreiche Art, um an ein Schweißgerät zu gelangen. Darüber hinaus profitieren Sie davon, da Sie das Gerät innerhalb von 14 Tagen ohne Grund zurückgeben können. Sie verfügen über eine Rücktrittsklausel, die besagt, dass ein Rücktritt vom Kauf für 14 Tage gegeben sein muss. Dies ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Bestellen Sie außerhalb von Deutschland, kann diese Rücktrittsklausel weniger Tage betragen, so dass Sie sich vorab erst einmal darüber informieren sollten, welches Rückgaberecht besteht.

Die Geschichte des Schweißgeräts

Um auf die Geschichte des Schweißgeräts zu gelangen, ist es nötig, bis ins Jahr 2700 v. Chr. zurückzugehen. Man geht also davon aus, dass das Schweißen bereits über 6000 Jahre alt ist. Beweise belegen, dass die alten Sumer im Orient das Gold bereits durch das Schweißen bearbeitet haben. Das Schweißen ist eine Form des Verbindens von zwei Komponenten, welches zwar heute mit Gas oder elektrischem Strom vollzogen wird, aber nicht grundlegend auf diese Weise funktionieren muss. Grabbeigaben, die gefunden wurden, deuten darauf hin, dass schon zu früheren Zeiten Metalle miteinander fest verbunden wurden. 2700 v. Chr. wurde Hartlöten durchgeführt, worauf einige archäologische Funde schließen lassen. Die Ägypter verbanden mit einer Technik Rohrleitungen aus Kupfer. Dazu verwendeten sie spezielle Feuerverschweißungen. Selbst bei den Indern wurde Funde entdeckt, die darauf schließen lassen, dass bereits Gusseisen verschweißt werden konnte.

Schweißen LötenBis vor der Erfindung von anderen Quellen, wurde das Schweißen noch mittels Feuer durchgeführt. 1802 konnte man die ersten Versuche mit Lichtbögen herbeiführen. 1849 war es so weit, dass man ein Patent auf das Schweißen von Metall vergeben hat. Um das Jahr 1900 wurde die heutige Form des Lichtbogenschweißens entwickelt. Es dauerte keine 10 Jahre, bis viele Firmen, die mit Metallen arbeiteten, dieses Verfahren anwandten. Bis zum Jahre 1948 wurde das Schweißen auf diese bis dahin bekannte Methode durchgeführt. Es trat folglich ein Stillstand von knapp 50 Jahren ein, der sich dann aber ändern sollte. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erfand man in den USA die MIG Technik. Besonders kleinere Betriebe profitierten von dieser Schweißtechnik. 1960 wurde der erste Schweißroboter vorgestellt, der eigenständig Schweißarbeiten durchführen konnte. Nun konnten Montagebänder hergestellt werden, um im Bereich Kraftfahrzeug eine Massenproduktion zu bewerkstelligen.

Das Schweißen wurde fortlaufend weiterentwickelt, so dass es auch Neil Armstrong möglich war, die ersten Schweißversuche im All durchzuführen. Heute gibt es unterschiedliche Geräte und Modelle, die sich für die unterschiedlichsten Bereiche eignen. Erst seit einigen Jahren ist auch die Nutzung der Schweißgeräte im privaten Bereich möglich.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Schweißgerät

SchweissenDie Nutzung von Schweißgeräten ist nicht gerade einfach und auch nicht für jedermann geeignet. Daher ist zu überlegen, ob eventuell erst einmal ein Schweißgerät geliehen werden sollte. Mit einem Leihgerät ist es möglich, dass Schweißen erst einmal auszuprobieren und sich mit der Herstellung einer Schweißnaht zu befassen. Denn bevor diese eine optimale Haftung aufbringen kann, muss sie optimal angefertigt werden. Ein Schweißgerät kann bereits ab 50 Euro pro geliehen werden, so dass es sich durchaus lohnen kann, die ersten Versuche mit einem Leihgerät durchzuführen. Schweißen ist darüber hinaus eine etwas gefährliche Angelegenheit, so dass es elementar ist, dass Sie eine persönliche Schutzausrüstung verwenden. Die Zahl der Unfälle ist in den vergangenen Jahren zwar im gewerblichen Bereich gesunken, dafür aber häuften sich die Unfälle, die durch das Heimwerken entstanden sind. Daher sollten Sie unbedingt auch auf eine sichere Handhabung und Schutzausrüstung achten. Im nächsten Artikel werden wir die sichere Handhabung von Schweißgeräten näher erörtern.

Sichere Nutzung und Handhabung

Bei der Verwendung von einem Schweißgerät können viele Gefahren verzeichnet werden. Zum einen müssen Sie bei der Verwendung von Schweißgeräten darauf achten, dass diese bei ausreichender Belüftung verwendet werden. Es ist davon abzuraten, dass besonders Schweißgeräte, die mit Gas betrieben in geschlossenen Räumen eingesetzt werden. Durch die Abgasentwicklung kann es zu gefährlichen Situationen kommen. Außerdem sollten Sie stets auf eine Einhell Schutzgas Schweißgerät BT-GW 150ausreichend gute persönliche Schutzausrüstung achten. Beim Schweißen kommt es zu einer hohen UV Strahlung, so dass Sie unbedingt Ihre Augen vor Verbrennungen schützen müssen. Es kann jedoch auch Vorkommen, dass herumfliegende Teile das Auge verletzten könnten. Daher ist anzuraten, beim Schweißen eine Schutzbrille zu tragen. Beim Elektroschweißen ist es sogar sinnvoll, wenn Sie ein Schutzschild vor das Gesicht halten. Darüber hinaus sind Handschuhe und eine Lederschürze unabwendbar, um die Brandgefahr der Kleidung so gering wie möglich zu halten. Arbeiten Sie mit einer schwer entflammbaren Kleidung, so dass Sie auch hierbei auf der sicheren Seite stehen.

Sollten die Räume in denen Sie Schweißen nicht ausreichend zu Lüften sein, ist eine Atemschutzmaske nötig. Auch bei Schweißgeräten, die ohne Gas betrieben werden, entstehen bei der Arbeit Rauch, Staub oder auch giftige Dämpfe, die Sie nicht einatmen sollten. Daher ist es empfehlenswert eine Atemschutzmaske zu tragen.

Sobald Sie eine geeignete persönliche Schutzausrüstung angelegt haben und bereit zum Schweißen sind, gilt es ebenfalls einiges zu beachten. Nehmen Sie stets eine bequeme Körperhaltung ein, damit Sie auch über einen längeren Zeitraum hinweg schweißen können. Vermeiden Sie es über Kopf zu schweißen, sondern montieren Sie wenn möglich die nötigen Teile ab, um diese in einer bequemen Körperhaltung zu schweißen.

Der Arbeitsplatz des Schweißers

Es kommt zu einer hohen Hitzeentwicklung, die benötig wird, um die Komponenten zum Teil zu verflüssigen. Außerdem fliegen beim Schweißen ständig die Funken und UV Strahlen werden produziert. Der grelle Lichtbogen ist weiterhin eine Gefahrenquelle, die zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Die Verwendung auch als Heimwerker sollte daher nur mit einer Schutzausrüstung erfolgen. Leder ist ein Material, welches schlecht brennbar ist. Daher ist die Verwendung von Lederschürzen und Lederhandschuhen empfehlenswert. Es gibt auch andere Materialien, die nicht brennbare Eigenschaften vorweisen können. Für Schweißer, die viel Zeit mit der Nutzung von einem Schweißgerät verbringen, ist die Anschaffung von einem Schweißerhelm anzuraten. Dieser hat den Vorteil, dass er wie ein Helm auf den Kopf aufgesetzt wird. Zum Schweißen bleiben beide Hände, so dass hierbei ein noch weiterer Sicherheitsfaktor gegeben ist.

Ein Handschild hat den Nachteil, dass Sie zum Schweißen nur eine Hand frei haben, während in der anderen Hand das Schutzschild gehalten werden muss.

Achten Sie darauf, dass die Schutzausrüstung zertifiziert ist. Ein Schutzglas Visier sollte mit der Schutzstufe DIN 9 versehen sein, um eine ausreichende Schutzwirkung zu erfüllen.

Arbeiten Sie auch als Handwerker mit einer anderen Person wie dem Sohn oder Freund zusammen, ist es unbedingt nötig, dass auch er eine entsprechende Schutzausrüstung trägt, insofern er sich in der Nähe des Gerätes aufhält oder es selbst verwendet.

Beim Schweißen selbst ist darauf zu achten, dass der Arbeitsbereich Trocken ist. Der Massepol ist unabwendbar und sollte immer am Werkstück befestigt werden. Befestigen Sie den Massepol am Werkstück noch bevor Sie das Schweißgerät anschalten. Schweißgeräte arbeiten mit einer Leistung von 100 Ampere, so dass der Massepol einer der wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen darstellt, die Sie beim Schweißen treffen müssen. Sicherlich ist Ihnen bekannt, dass ein KFZ Mechaniker ebenfalls am Fahrzeug einen Massepol befestigt, um auch das Fahrzeug vor Schäden an der Elektrik zu schützen. Überprüfen Sie während der Arbeit immer wieder, dass der Massepol richtig sitzt. Würde er sich lockern oder herabfallen, würde sich der Strom einen anderen Weg über Arbeitsmaterialien suchen, was ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellt.

Wenn Sie ein Elektroschweißgerät verfügen, ist es anzuraten, dass Sie das Schweißen ins Freie verlegen. Denn dort kann dieses Gerät problemlos verwendet werden. Bei Schweißgeräten, die mit Gas funktionieren, würden sich durch den Wind unschöne Nähte ergeben. Das Gas würde vom Wind einfach weggeblasen werden, was eine unsaubere Naht begünstigen würde.

Nützliches ZubehörAWM Schweißgerät 200A IGBT Inverter MMA WIG TIG

Ein Heim- oder Handwerker benötigt zum Schweißen neben dem Gerät auch noch ein passendes Zubehör. Welches Zubehör allerdings benötigt wird, richtet sich nach der Art des Gerätes und welche Schweißtechnik verwendet wird. Was Sie jedoch immer zum Schweißen benötigen, ist eine persönliche Schutzausrüstung. Daher ist es sinnvoll, wenn Sie bereits bei der Anschaffung des Gerätes auch eine geeignete Schutzausrüstung erwerben. Schutzbrille, Handschuhe und ein Lederumhang sollte man in jedem Fall gleich dazuerwerben. Durch das grelle Licht, welches beim Schweißen entsteht. Ist die Nutzung einer Schutzbrille unabwendbar. Es könnten nicht nur Verbrennungen durch das grelle Licht entstehen, sondern sich bis hin zur Blindheit ereignen.

Für das Schweißen mit einem Schutzgasschweißgerät ist es natürlich nötig, dass entsprechende Gasflaschen erworben werden. Weiterhin werden Elektroden je nach Modell benötigt. Eventuell ist es ebenso unvermeidbar, dass Chemikalien zum Schweißen benötigt werden, wenn es das Gerät und die Funktionsweise erfordern. Auch Ersatzteile fallen unter das Zubehör, die von Zeit zu Zeit aus Gründen von Verschleiß erworben werden müssen. Achten Sie daher auch beim Kauf darauf, dass Sie ein Gerät erwerben, wo sich Verschleißteile einfach auswechseln lassen.

Beim Schweißen selbst ist es nötig, auf eine saubere Arbeitsfläche zu achten. Somit kann es auch vorkommen, dass Sie geeignete Reinigungsmittel anschaffen müssen, um eine saubere Oberfläche herzustellen.

LötgerätAlternativen zum Schweißgerät

Wir haben uns für den Schweißgeräte Test 2017 auf die Suche nach vielen Informationen begeben. Zudem suchten wir nach Alternativen für das Schweißgerät. Zum einen könnte das Lötgerät eine Alternative darstellen, mit dem Sie ebenfalls zwei Komponenten mittels dem Lötzinn verbinden können. Es kommt jedoch beim Löten zu einigen Turbulenzen, die es nicht erlauben, dass jeder Stoff mit dem Lötzinn verbunden werden kann. Es kann eventuell auch nur eine kurze Verbunddauer ausgemacht werden. Die Folge wäre, dass sich die Komponenten wieder lösen und diese noch einmal gelötet werden müssen. Im KFZ Bereich, ist das Löten allerdings keine Alternative, da man damit keine feste Beschaffenheit der Komponenten herstellen kann.

Für andere Bereiche, bei denen man Komponenten trennen möchte, wäre ein Schneidbrenner eine Alternative. Dennoch kann man mit einem Schneidbrenner, wie der Name schon sagt, nur die Komponenten voneinander trennen und nicht miteinander verbinden. Bei unserer Recherche haben sich keine wirklichen Alternativen gefunden, die das Schweißgerät in seinen vielen Funktionen ersetzen könnte. Wenn Sie sich nicht selbst mit dem Schweißen auseinandersetzen möchten, wäre es sinnvoller, dies einem Fachmann zu überlassen, der die Komponenten für Sie zusammensetzt oder trennt. Allerdings ist dieser Weg auch mit hohen Kosten verbunden, da die Arbeit schließlich bezahlt werden will. Grundsätzlich gilt jedoch, dass es keine brauchbare Alternative gibt, wenn es darum geht, zwei Komponenten dauerhaft und fest miteinander zu verbinden.

Weiterführende Links und Quellen

1. Hier finden Sie viele hilfreiche Informationen rund um das Thema Schweißen.

2. Auf dieser Seite werden wertvolle Tipps im Bezug auf das Schweißen freigegeben.

3. Für alle Hobbyheimwerker eine tolle Infoseite zum Bereich Elektroschweißen.

4. Infos über WIG Schweißgeräte.

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