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ExpertenTesten

Sony MDREX650APBQ (CE7) In-ear Headphones Black

Durch die beständige Weiterentwicklung im Audio-Bereich können In-Ear Kopfhörer mittlerweile den Sound von gepolsterten Kopfhörern imitieren und gewährleisten. Hochwertige Modelle, wie das „Sony MDR EX650 APBQ (CE7) In-Ear“, bieten einen zusätzlichen Basskanal für eine Wiedergabe der besonders tiefen Bassfrequenzen, so dass das Klangbild warm, natürlich und unverfälscht erfolgt. Ein modernes Design bietet den höchsten Tragekomfort und eine vielseitige Verwendung. Dazu gibt es von „Sony“ ein SmartKey-App, um die Musikfunktionen noch leichter zu konfigurieren. Hier stimmen die Leistung und die Qualität zu einem angemessenen Preis.

Platz 3
In Ear Kopfhörer
1,3 (gut)
08/17
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Kundenbewertung
4 von 5 Sternen
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Funktionsübersicht

  • Lange Kabellänge
  • Unterschiedliche Passstücke
  • Integriertes Mikrofon
  • Fernbedinung
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In Ear Kopfhörer Test 2017

Vorteile

  • Integrierte Fernbedinung ermäßiglicht das Annehmen von Anrufen sowie Steuerung der Musiktitel
  • Messinggehäüse verhindert ungewollte Vibrationen und Verzerren von Bässen
  • Neues Design ermäßiglich besseren Tragekomfort

Nachteile

  • Keine Bluetooth Funktion

Lieferzeit und Verpackungsmaterial

Die Lieferung erfolgte reibungslos und zuverlässig wie Kunden berichten. Die Ware traf bei den Kunden nach 2 Werktagen ein, war in hochwertiger und stoßfester Verpackung und daher unbeschädigt. Enthalten waren der Originalkarton, eine Anleitung, ein Tragebeutel in schwarzer Ausführung und vier verschiedene Ohrpolster in den Größen SS, S, M und L.

Angaben zum Hersteller

Auch der bekannte Hersteller Sony muss mit der Konkurrenz mithalten und schafft die hohe Qualität des eigenen Sortiments besonders im Bereich der Kopfhörer. Neueste Technologie ist mit modernstem Design verbunden. Die Kopfhörer bieten in verschiedenen Ausführungen die Kompatibilität mit aktuell modernen Geräten.

Sony“ ist im Bereich der Unterhaltungselektronik der drittgrößte Elektrokonzern in Japan. Er wurde 1946 von Akio Morita und Masaru Ibuka in Tokio gegründet und hatte seinen Sitz zunächst im ausgebrannten Kaufhaus „Shirokiya“. Entgegen dem Gerücht, dass das Unternehmen den ersten automatischen Reiskocher auf den Markt brachte, lag der Schwerpunkt bereits in den Anfangszeiten auf der Entwicklung verschiedener Produkte der Unterhaltungselektronik, darunter z. B. Transistoren und das erste Transistorradio.

Der Name „Sony“ wurde bekannt, beruhte auf den lateinischen Klang von „Sonus“, erinnerte im Englischen an „sunny“, hieß in Japan allerdings so etwas wie „Geld verdienen“. Der Konzern war in Japan einer der ersten, der sich für die Vermarktung einen Namen mit lateinischen Buchstaben wählte. Andere folgten dem Konzept dann schnell und erfolgreich.

Gewicht, Kabellänge und Verarbeitung

Mit nur etwa 9 Gramm waren die „Sony MDR EX650 APBQ Kopfhörer“ im Vergleich eines der leichtesten Modelle. Dazu verfügten sie über ein symmetrisches und langes Kabel, eine Fernbedienung zum Abnehmen von Anrufen oder der Steuerung von Musiktiteln und über verschiedene Ohrpolster. Was fehlte, war eine Lautstärkeregelung am Kabel wie Kunden berichten. Dagegen war die Verarbeitung sehr hochwertig und entsprach modernsten Anforderungen an gute In-Ear Kopfhörer.

Typ, Design, Farbe und Material

Das Gehäuse der Kopfhörer war im Vergleich zu anderen Modellen hochwertiger gearbeitet und bestand aus stabilem Messing, das gleichzeitig dafür sorgte, dass der Sound etwas klarer und ohne Vibrationen übertragen wurde wie Kunden berichten. Schallwellen prallten weniger ab. Dadurch wurden auch tiefe Bässe nicht verzerrt, wobei ein zusätzlicher Basskanal für eine Verstärkung des Sounds sorgte.

Die Kopfhörer waren schwarz, das Gehäuse schwarz und grau, mit dem Aufdruck des Markennamens. Am Gehäuse saß eine leicht abgegrenzte und abgerundete Ausbuchtung, die in das Ohr eingeführt wurde und dann direkt am Trommelfell saß. Damit war eine direkte Übertragung möglich. Belüftungsschlitze sorgten für den optimalen Luftstrom, was sich im Niedrigfrequenzbereich bemerkbar machte. Die Schwingkraft der Membran war präziser.

Kompatibilität, Frequenzbereich und Klinkenanschluss

Eine leichte und dynamische Treibereinheit aus 12 Millimeter Neodym sorgte für eine rhythmische und kraftvolle Reaktion der Kopfhörer laut Kundenberichten. Der Frequenzbereich entsprach modernen und hochwertigen Kopfhörern, ein Basskanal verstärkte den Klang.

Für die Verbindung mit anderen Geräten besaß das Modell einen Klinkenanschluss, war damit kompatibel für alle Smartphonegeräte, Laptops, MP3-Player und Tablets. Die persönliche Steuerung konnte über ein von „Sony“ zur Verfügung gestelltes App erfolgen, wobei Wiedergabe, Pause, Lautstärke und das Überspringen der Titel über den Kopfhörer möglich waren.

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Musik unterwegs – der In-Ear Kopfhörer in der Anwendung von Kunden

Tragekomfort, Passgenauigkeit und Anwendung

Das Gehäuse aus Messing und die Ummantelung aus anpassungsfähigem und weichem Silikon erlaubte zum einen den sehr hohen Tragekomfort und eine gute Passgenauigkeit, zum anderen verbesserte sich durch den Aufbau der Kopfhörer auch der Sound wie Kunden berichten. Ein exakter Sitz im Ohr war ausschlaggebend für die direkte Übertragung, wobei weder Bewegung noch die Veränderung der Kopfneigung einen Einfluss auf die In-Ear Kopfhörer hatten.

Soundqualität, Bässe und Höhen

Ob basslastig oder glasklar, die Kopfhörer erlaubten einen ausgezeichneten Sound in jeder Hörposition laut Kundenberichten. Die Beat-Response-Control-Technologie sorgte für eine tiefe und dichte Basswiedergabe mit schwingender Membran, das Messinggehäuse für das Vermeiden von Verzerrungen und die Treibereinheit für kraftvoll rhythmische Einheiten, so dass auch anspruchsvolle Titel zur Geltung kamen. Höhen und Mitten wurden fein differenziert, während die Übertragung störungsfrei erfolgte wie Kunden erzählen. Ein ausgewogenes Klangbild konnte von vielen Kunden bei der Recherche bestätigt werden.

Ausstattungsmerkmale und Empfindlichkeit

Die Fernbedienung und das Mikrofon entsprachen modernen Anforderungen an mobile Kopfhörer und zeigten gleichzeitig auch ähnliche Störelemente, die viele Modelle im Vergleich aufwiesen. Das Mikrofon war zu leise, die Gesprächsqualität eher schlecht, wenn auch dennoch als Telefonat möglich wie Kunden berichten. Die Einstellungen konnten zwar über die Fernbedienung getätigt, die Lautstärke aber nur über das App eingestellt werden. Dafür musste dieses erst heruntergeladen und auf dem eigenen Smartphone installiert werden.

Auch in Hinblick auf die Abnutzung wiesen die „Sony“-Kopfhörer laut Kundenberichten ähnliche Störfaktoren auf. Das Gehäuse zerkratzte schneller und veränderte auch mit der Zeit die Farbe. Die Kopfhörer sahen dann nicht mehr neuwertig aus. Das hatte allerdings keinen Einfluss auf die Soundübertragung, die auch nach längerer Zeit zuverlässig erfolgte.

Die Empfindlichkeit war im Vergleich zu anderen Modellen wohl höher und lag bei 107 dB/mW. Dadurch traten keine Verzerrungen auf, wenn die Lautstärke erhöht wurde, allgemein war das gesamte Klangspektrum lauter und klarer wie Kunden berichten. Die Eignung für Smartphones und Tablets war damit optimal gewährleistet, ohne Klangverlust und Qualitätseinbuße.

Hörgeräusche, Kabelqualität und Leistung

Die Schwingungsübertragung und das Auflösungsvermögen der „Sony MDR EX650“ waren hervorragend, was zum einen mit dem Gehäuse, dem Basskanal und der Qualität des Kabels zu tun hatte, zum anderen aber auch an der feinen Membran lag.

So konnte der Sound gut isoliert werden und drang nicht störend aus den Kopfhörern heraus.
Diese saßen zudem durch hochwertige Materialien optimal im Höreingang und zeichneten sich durch die gute Unempfindlichkeit und die Dämmung aus.

Fazit

Im Gesamtblick sind die „Sony MDR E650 In-Ear“ eine ausgezeichnete Wahl für die längere Nutzung, die sich alleine im etwas schnellen Verschleiß des Gehäuses zeigt. Sound und Klang sind ausgezeichnet, die Qualität und Verarbeitung hochwertig wie Kunden berichten. Schwächen zeigen die Kopfhörer im Mikrofon und in der integrierten Fernbedienung, wobei die Einstellungen durch ein zur Verfügung gestelltes App etwas ausgeglichen werden können. Das Zusammenspiel aller verbauten Komponenten sorgt für einen hohen Musikgenuss.

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