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Laufband Test

Laufband für Hunde – ist das sinnvoll?

Wenn die Zeit für den Hund knapp ist, kann ein Laufband helfen.Das Laufband für den Hund stellt keinen Trend dar. Wer sich also für ein Laufband für seinen Vierbeiner entscheidet, der passt sich im Grunde genommen nur dem neuen Lebensstil für Hunde an und behält seine Bedürfnisse im Auge.

Hunde brauchen viel Bewegung, damit sie ausgeglichen sind. Kann dieses Bedürfnis aufgrund von Beruf oder Studium nicht ständig gedeckt werden, müssen Hundebesitzer in den meisten Fällen improvisieren.

Denn nur wenn der Hund in Bewegung gehalten wird, kann er seine Kontinuität und seine innere Balance finden und wird ausgeglichen. Hunde brauchen eine Aufgabe und vor allem brauchen sie Bewegung, die aus mehr besteht als nur eine Runde um den Block zu gehen.

Wird ein Laufband für den Hund ins Auge gefasst, kann dem Vierbeiner selbst dann ausreichend Bewegung geboten werden, wenn die Zeit für ausgedehnte Spaziergänge eigentlich nicht vorhanden ist.

Laufband kann dem Fehlverhalten entgegenwirken

Der Hund hat einen enormen Bewegungsdrang. Selbst wenn er einen Großteil des Tages schläft, muss er sich in den Stunden, in denen er wach ist, bewegen. Im Grunde kann angemerkt werden, dass Hunde eigentlich wahre Ausdauersportler sind und dass sie Bewegung ebenso benötigen wie Liebe und Zuneigung.

Von je her ist der Hund ein treuer Begleiter des Menschen, dennoch ist ihm der Drang für das Zurücklegen langer Distanzen geblieben. Hunden geht es nicht nur darum, dass sie ihren Auslauf bekommen. Sie wollen Fährten aufnehmen, riechen welcher Hund sich in der Gegend aufhält und setzen immer wieder mal zum Sprint an, mit dem sie auch Beutetiere fangen könnten.

Der Hund wird zwar heute vom Menschen gefüttert und muss sich nicht mehr um seine Nahrung selbst bemühen. Dennoch ist in ihm verankert, dass er regelmäßige Bewegung macht, damit er seine Energie abbauen kann. Sind Hunde unterfordert, kann sich das in ihrem Verhalten widerspiegeln.

Oftmals bellen sie, sind unausgelastet, wirken nervös und können ein aggressives Gemüt aufweisen. Selbst das Zerstören von Möbelstücken und anderen Utensilien im Haushalt kann ein Hinweis darauf sein, dass der Hund unterfordert ist und einen massiven Bewegungsdrang in sich verspürt.

Viele problemhafte Verhaltensweisen können durch Bewegung umgeleitet werden. Hunde sollten ausgeglichen sein und hierfür nimmt die Bewegung eben einen wichtigen Aspekt ein. Die halbe Stunde, die dem Hund für das Gassi gehen um den Block gewidmet wird, mag zwar gut und schön sein, wird bei den meisten Hundebesitzern zudem bereits als ausreichend erachtet.

Ein Hund auf dem Laufband kann sich gut auspowern.Aber für den Hund handelt es sich im Grunde genommen nur um den Tropfen auf dem heißen Stein. Bei dieser Gassirunde werden Hunde im wahrsten Sinne des Wortes erst richtig warm und bekommen richtig Lust sich ausgiebig bewegen zu können.

Deswegen muss dem Vierbeiner die Möglichkeit geboten werden, dass er sich auspowern, seine aufgestaute Energie loswerden kann und damit einhergehend seine Balance erreicht. Ist der Hund ausgeglichen, wird er ruhiger und legt unerwünschte Verhaltensweisen in den meisten Fällen von selbst ab.

Wer seinem Hund die benötigte Bewegung nicht bieten kann, der kann ein Laufband in Betracht ziehen. Mit diesem Laufband für Hunde wird es möglich, dass die Bewegung zwar nur in den eigenen vier Wänden geboten wird, sobald sich der Vierbeiner an diesen Umstand gewöhnt hat, stellt diese Form des Auspowerns aber eine gute Möglichkeit dar, um dem Hund seine Balance wieder zu geben.

Worauf sollte beim Laufband für Hunde geachtet werden?

Der Hund kann im Grunde genommen das selbe Laufband benutzen wie sein Herrchen.

Wichtig ist nur, dass der Hund vorsichtig auf diese neue Bewegungsart vorbereitet wird.

Schocktherapien sind hier völlig fehl am Platz. Beim Hund sollte die Neugierde geweckt werden. Oftmals stellen Leckerlies eine gute Möglichkeit dar, um dem Hund das Laufband im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft zu machen.

Es besteht zudem die Möglichkeit, dass Herrchen und Hund gemeinsam auf dem Laufband laufen. Vor allem in der Anfangsphase kann der Vierbeiner beim gemeinsamen Laufen an denen neuen Umstand gewöhnt werden.

Und wenn Herrchen schon läuft, dann wird auch der Hund Spaß daran haben. Damit Hund und Herrchen gemeinsam auf dem Laufband Platz haben, sollte allerdingsGewöhnen Sie Ihren Hund langsam an ein Laufband. die Lauffläche großzügig bemessen sein. Es ist hierbei wichtig, dass der Hund auf jeden Fall einen sicheren Lauf zurücklegen kann, denn wenn der Vierbeiner das Gefühl der Unsicherheit hat, wird er das Laufband auf jeden Fall meiden.

Neben der Lauffläche sollte auch auf das Maximalgewicht geachtet werden. Vor allem Besitzer von großen Hunden sollten diesen Aspekt auf jeden Fall im Blick behalten. Ideal sind Laufbänder mit einer Länge von etwa 150 Zentimetern und einer Breite von etwa 50 Zentimetern.

Bei der maximalen Belastung sollte das Laufband dann schon um die 160 Kilogramm aushalten, damit Herrchen samt Hund darauf trainieren können. Wer seinem Hund regelmäßige Bewegung bieten möchte, wird mit einem Laufband auf jeden Fall eine zeitsparende Alternative entdecken.

Allerdings bedarf es vor allem in der Anfangszeit Geduld und Einfühlungsvermögen, damit der Hund an das Laufband gewöhnt werden kann.