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Mähroboter BOSCH Indego

Ein kleines und kompaktes Gerät für das Mähen mittelgroßer Rasenflächen ist der „Mähroboter BOSCH Indego“.

Er stellt dabei die perfekte Alternative zum herkömmlichen Rasenmäher dar und kann bei effizienter Verrichtung seiner Funktionen Zeit, Kraft und Arbeit einsparen, so dass der Gartenbesitzer sich auf das fertige Bild eines gepflegten Rasens freuen kann.

Mit hochwertiger Ausstattung und einfacher Bedienungsanleitung landet das Modell in unserem Test 2017 auf Platz 2.

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Platz 2
Rasenroboter
1,3 (SEHR GUT)
11/11
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3.4 von 5 Sternen
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Produktdetails

  • Sobald das Gerät aus der Ladestation hinausfährt, verläuft die Fahrt im Uhrzeigersinn
  • Die Programmierung erfolgt über eine Timer-Funktion und erlaubt 2 Mähvorgänge am Tag
  • Der Mährboter bewältigt Steigungen bis 30% bei gleichbleibendem Mähergebnis
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Rasenroboter Test

Vorteile

  • Logicut-Navigationssystem
  • Aus- und Einfahrt immer im Uhrzeigersinn
  • ÜbersichtlicheS Mähmuster
  • Steigungen von bis 30% sind kein Problem
Nachteile
  • Für das Mähen benötigt der Rasenroboter relativ viel Platz
  • Lauter als andere Modelle

Allgemeine Informationen zum Produkt

Lieferung und Verpackung

Schon im eingetroffenen Paket zeigte sich, dass der Rasenroboter nicht viel Platz wegnahm. Die Lieferung erfolgte pünktlich und schnell, das Gerät war hervorragend und hochwertig verpackt, gesichert und vor Schäden geschützt. Der Lieferumfang war reichhaltig, die Inbetriebnahme konnte sofort und problemlos stattfinden.

Angaben des Herstellers:

Der Rasenroboter verfügt über kein Fangnetz, so dass das gemähte Gras wieder auf die Fläche ausgeworfen wird. Damit ist das Modell auch zum Düngen geeignet. Der Mulchvorgang ist als natürliche Kräftigung des Rasens häufig so effektiv, dass der Rasen nicht mehr zusätzlich gedüngt oder vertikutiert werden muss.

Das Gerät soll eine Flächenkapazität von 1.200 Quadratmetern ermöglichen, wobei auch ein Gefälle von 30 Prozent berücksichtigt wird.

Höhe und Breite:

In der Länge brachte das Modell 80 Zentimeter zustande, in der Breite 60 Zentimeter und in der Höhe 35 Zentimeter. Die vorderen Räder hatten einen Durchschnitt von 8 Zentimetern, die hinteren Räder waren 20 Zentimeter groß.

Artikelgewicht

Der Rasenroboter wog im Ganzen 11 Kilogramm und gehörte damit zu den leichten Modellen. Er war einfach zu transportieren und zu lagern.

Farbe und Betriebsart:

Das Modell war vordergründig in grüner Farbe gehalten und wies auch einige schwarze Farbelemente auf. Im Design ist die „Bosch“-Variante nicht gerade eindrucksvoll, in der Funktion dagegen ausgezeichnet.

Die benötigte Stromzufuhr erfolgt über eine Ladestation und per Akku bei 32.4 Volt. Die Batterien sind Lithium Ion Batterien, die im Lieferumfang enthalten sind.

Ladezeit

Der Mähroboter benötigte eine Aufladezeit von 60 Minuten und konnte dann wieder vollautomatisch den Mähvorgang fortsetzen.

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Besonderheiten

Der „Rasenmähroboter Indego“ von „Bosch“ verfügt über ein Logicut-Navigationssystem. Sobald das Gerät aus der Ladestation hinausfährt, verläuft die Fahrt im Uhrzeigersinn. Das Modell wendet sich automatisch nach rechts und beginnt den Mähvorgang automatisch. Darauf kann wiederum auch der Aufbau der Ladestation abgestimmt werden.

„Bosch“ bietet für das Modell zusätzlich einen Gratis-Winter-Check im Wert von 119 Euro an.

Praxistest – nach diesen Kriterien haben wir den Rasenroboter getestet:

Inbetriebnahme und Montage

Mit einer einfachen und detailgetreuen Anleitung ließ sich der Rasenroboter schnell einsatzbereit machen. Im Paket befanden sich die Bauteile übersichtlich angeordnet und konnten schnell auf die Vollständigkeit geprüft werden.

Die Inbetriebnahme war dann ebenfalls sehr einfach, da in der Bedienungsanleitung das Abstecken nach grüner Orientierungsleitung erfolgen konnte.

Für die erste Orientierungsfahrt konnte das Modell dann mühelos gestartet werden.

Die Ladestation musste leicht seitlich am Rasenrand aufgebaut werden, da die Aus- und Einfahrt immer im Uhrzeigersinn erfolgen.

Mit 600 Haken, die im Lieferumfang enthalten waren, ließ sich das Begrenzungskabel recht flexibel verlegen und konnte auch jederzeit noch einmal nachjustiert werden. Per Anleitung wird ein bestimmter Mindestabstand empfohlen, den wir für unseren Test eingehalten haben. Einige Reserve-Schleifen mussten eingebaut und über zusätzliche Haken befestigt werden.

Die erste Aufladezeit des Akkus benötigte etwas mehr als eine Stunde. Die Programmierung war einfach, so dass das Gerät seine Arbeit dann per Eingabe erledigte und nach dem Logicut-Prinzip Bahn für Bahn ordentlich mähte.

Da das Modell über einen Logicut-Navigator verfügt, wurde das zu mähende Gebiet automatisch kartiert. Daher war der erste Mähvorgang etwas länger als die von uns danach getesteten Zyklen.

Design und Ausstattungsmerkmale

Das Modell verfügte über Multisensoren, die die Fläche abtasteten und die Daten abspeicherten. Dadurch war der „Bosch Indego“ bei näherer Überprüfung sehr genau und mähte auch nach einem bestimmten und überschaubaren Muster.

Optisch wirkte der Mähroboter eher schlicht und leicht kantig. Die grüne Farbe hob sich leicht von der Rasenfläche ab, so dass das Modell nicht störend im Garten wirkte und wie nebenbei seine Funktionen erfüllte.

Das Navigationssystem, die Kalenderfunktion und das automatische Stoppen der Messer machen den Mähroboter sehr zuverlässig, effizient und sicher.

Mähsystem und Flächenleistung

Die Messer bestanden aus 2 Drehklingen, die den Rasen in rotierender Bewegung mähten. Die Flächenleistung konnte hervorragend bewältigt werden, wobei nach etwa 60 Quadratmetern die erste Ruhephase zum Aufladen der Akkus erfolgte.

Eine Aufladung ermöglichte in unserem Test und Vergleich etwa den Mähvorgang für eine Stunde, wobei die Zeit auch mit der Art des Rasens und der Komplexität zusammenfielen.

Leider erwies sich das kompakte und kleine Modell für sehr große Flächen ungeeignet und war auch nicht in der Lage, schmale Bereiche zu mähen, die zwei oder drei Meter groß waren. Hier konnte sich der Mähroboter nicht hinausnavigieren.

Für das Mähen benötigte der Rasenroboter relativ viel Platz, mit einer Breite von etwa 3 Metern. Das schränkt die Funktionalität bei sehr verwinkelten oder komplexen Flächen stark ein.

Schnitthöhe und Schnittbreite

Das Gras der Rasenfläche konnte eine Schnitthöhe bis zu 6 Zentimetern aufweisen, die der Rasenroboter mühelos schnitt. Auch die Schnittbreite durfte bei 26 Zentimetern liegen und bereitete keine Probleme.

Geräuschpegel

Mit 75 Dezibel war das Modell deutlich lauter als andere von uns getestete Modelle.
Ein Einsatz in der Nacht oder zu Ruhezeiten war daher nicht möglich, ohne dass der Mähroboter Lärm verursachte. Wenn die Zeiten eingehalten werden, darunter an Sonn- und Feiertagen, ist die Nutzung des Mähroboters kein Problem. Daher sollte die Programmierung auf die Zeiten abgestimmt werden. Im Vergleich zu einem Elektro- oder Benzinrasenmäher bleibt der Rasenroboter allerdings immer noch das leisere Modell.

Effizienz und Funktionsweise

Unser Test zeigte, dass das Modell vollautomatisch und übersichtlich arbeitete. Die Programmierung erfolgte über eine Timer-Funktion und erlaubte 2 Mähvorgänge am Tag.

Der Rasenroboter konnte über ein App gesteuert werden und wurde geografisch auch nicht in der Steuerung eingeschränkt, da eine GPRS-Karte eingebaut ist, so dass der Roboter auch über ein Telefonnetz mit dem Internetzugang verbunden werden kann.

So konnte das Gerät optimal über das Smartphone eingestellt werden, was wiederum dann sinnvoll ist, wenn plötzlicher Regen den Mähvorgang unterbricht und das Modell seine programmierte Funktion aussetzen soll.

Die Updates für das benötigte Bosch-App gibt es nur über den Bosch-Dienst und wird über das Funknetz gesendet.

Bedienungserleichterung und Zubehör

Im Lieferumfang war neben dem Mähroboter ein 300 Meter langes Begrenzungskabel enthalten, das viel Raum zum Verlegen bot und auch um Bäume und Sträucher hervorragend ausgelegt werden konnte. Der Randabstand von 15 Meter war nötig, damit der Rasenroboter einwandfrei funktionieren konnte. Auch Gefälle war dabei kein Problem.

Dazu enthielt das Paket 600 Haken zur Befestigung des Kabels und ein zweites Set Drehmesser zum Auswechseln.

Fazit:

Die Marke hält, was sie an Qualität und hochwertigen Produkten aucrh in anderen Bereichen bietet. Der „Bosch Indego“ Rasenroboter zeigte sich im hervorragenden Preisleistungsverhältnis für eine Fläche bis zu 800 Quadratmetern geeignet, schaffte ebene Gebiete und leichtes Gefälle mühelos, ohne von Hindernissen unterbrochen zu werden.

Das Navigationssystem und das übersichtliche Mähmuster des Geräts waren klare Vorzüge, so dass der Rasenroboter einfach bedient werden konnte und seine Funktion vollautomatisch und effektiv erfüllte.

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