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ExpertenTesten

BEEM Kyu Kabu V2 Messerblock

Nichts ist ärgerlicher als ein Messer, das beim Zerschneiden der Lebensmittel nicht die ausreichende Qualität mitbringt, schnell stumpf ist oder die Anforderungen der Schärfe allgemein nicht erfüllt. Der „BEEM Kyu Kabu V2 Messerblock“ als einer der letzten Favoriten im Test und Vergleich. Hier trifft Funktionalität auf gehobenes Design.

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Messerblock
2,5 (befriedigend)
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Kundenbewertung
4.1 von 5 Sternen
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Produktdetails

  • Kochmesser, 20,5 cm
  • Brotmesser, 20,5 cm
  • Filetier-/Schinkenmesser, 21 cm
  • Universalmesser, 13 cm
  • Kleines Kochmesser, 12,5 cm
  • Santoku Messer, 11 cm
  • Schälmesser, 8,5 cm
Zurück zur Vergleichstabelle
Messerblock Test 2017

Vorteile

  • Gehärterter Klingenstahl
  • Robustes Gestell

Nachteile

  • Mit der Zeit verlor sich die Schärfe

Lieferung und Verpackung

Nach der Bestellung erfolgte die Lieferung innerhalb weniger Tage und kam zeitnah und zuverlässig.

Der Messerblock war in Pappe und Folie gekleidet, während die einzelnen Messer separat der Verpackung entnommen werden konnten und dann in den Messerblock geschoben wurden. Schon das Auspacken zeigte eine optisch schön gefertigte Bauweise, die stabil und kratzfest war. Der Block und die Messer waren unbeschädigt und wiesen keine Mängel auf. Eine knappe Anleitung informierte über Pflege und Nutzung des Messerblocks.

Angaben zum Hersteller

Das Unternehmen und die gleichnamige Marke „BEEM“ gibt es über 40 Jahren und entwickelt mit Leidenschaft hochwertige Produkte für die Küche und den Haushalt, die auch höheren Anforderungen gerecht werden. Rund um das Kochen, Genießen und Reinigen stehen Geräte und Produkte zur Verfügung, die durch edle Materialien, eine hohe Funktionalität und ein zeitlos schickes Design den Bedienkomfort gewährleisten. Neben dem Messerblock gibt es Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Bügeleisen oder Staubsauger von „BEEM“. Ein Schmuckstück der Kollektion ist der beliebte Samowar für den Einsatz im Gastronomie- und Hotelbereich.

Daten & Fakten

Maße, Aufbau und Gewicht

Um für jede Zubereitung das richtige Messer zur Verfügung zu haben, bot der „BEEM Kyu Kabu V2 Messerblock“ einen stabilen Aufbau mit acht Messern. Das Modell war handgefertigt, besaß eine dazugehörige Abdeckung aus Plexiglas und einem massiven Standfuß. Die Maße des Modells waren 34,7 x 20 x 10,5 Zentimeter. Das Gewicht betrug 2,4 Kilogramm.

Design, Material, Farbe und Verarbeitung

Der optische Effekt des länglich gestalteten, rechteckigen Modells mit robustem Edelstahlfuß und acht Einschüben für die Messer war im Test eindrucksvoll gestaltet und zeigte Eleganz und Modernität.

Die Einschübe waren an die Größe der mitgelieferten Messer angepasst und nebeneinander angeordnet. Auf der glatten Seitenfläche stand der Markenname der Firma.

Während der untere Bereich aus Edelstahl war, bestand der Messerblock selbst aus lackiertem Holz, das leicht glänzte und eine schwarze Farbe aufwies. Unten befanden sich im Block mehrere Bodenschlitze, die dazu gedacht waren, dass Feuchtigkeit entweichen konnte und so die hygienischen Bedingungen gewährleistet waren. Bakterien konnten sich nicht bilden. Das Modell war ganz nach dem japanischen Vorbild geschmiedet und designt. Die Messer besaßen Präzisionsklingen aus gehärtetem Klingenstahl, waren sehr scharf und hochwertig verarbeitet. Die Griffe waren ergonomisch geformt.

Anzahl der Messer und Schneidewerkzeuge

Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse oder Brot benötigten verschiedene Klingen, um das Schneiden auf die Konsistenz der Lebensmittel abzustimmen. Der „BEEM Kyu Kabu V2 Messerblock“ bot eine Auswahl aus acht sehr scharfen, hochwertigen japanischen Messern aus geschmiedetem Edelstahl, die dazu gedacht waren, ohne Kraftaufwand durch das Schneidegut zu gleiten.

Zur Verfügung standen ein 20,5 Zentimeter langes Kochmesser, ein Brotmesser in gleicher Länge, ein Schinken- und Filetiermesser mit 21 Zentimeter, ein 13 Zentimeter langes Universalmesser, ein kleineres Kochmesser, ein Schälmesser von 8,5 Zentimeter und ein Santoku-Messer mit einer Klinge von 11 Zentimetern. Letzteres war im Test etwas leichter als ein Fleischermesser und war für den Druckschnitt geeignet, damit für das schnelle Zerteilen von Gemüse, Fleisch und Fisch.

Besonderheiten und Zubehör

Neben dem sehr edlen Design, das in jeder Küche auch optisch wirkungsvoll sein konnte, besaßen die Messer rostfreie Klingen, waren in den Griffen rutschfest und ergonomisch gefertigt. Die Schlitze saßen in einer Schutzplatte, die Messer und Messerblock zugleich schonte. Eine Plexiglas-Abdeckung erhöhte die hygienische Verwendung. Die Klingen waren auffallend effizient gebogen und die Messer dabei leicht und dünn.

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Kochen mit Lust und Freude – der Messerblock im Einsatz

Aufbau der Messer und weitere Eigenschaften

Bei der Aufbewahrung der Messer erwies sich der Messerblock nicht nur in optischer Hinsicht als Bereicherung in der Küche, er diente auch funktional für die höhere Sicherheit in der Küche und um die Messer zu schonen. Diese waren etwas dünner als herkömmliche Präzisionsmesser, während die jeweilige Klinge sich unterschied und nach unten hin schräg dünner wurde. Die Griffe waren glatt und einheitlich geformt. Zwischen Klinge und Griff saß ein Beschwerungsring aus Edelstahl.

Schärfe und Qualität

Anfangs waren die Messer sehr scharf und zerteilten das Schneidegut schnell und präzise. Dazu war keinerlei Kraftaufwand notwendig. Sichtbar wurde der Effekt besonders an weicheren Lebensmitteln wie Tomaten oder verschiedene Obstsorten. Das Schneidemesser hatte keinerlei Schwierigkeiten, mit der Klinge hindurchzugleiten.

Mit der Zeit verlor sich die Schärfe im Test und Vergleich leider geringfügig, wobei es möglich war, die Messer nachzuschleifen und neu zu schärfen. Ein Messerschärfer war nicht im Set enthalten und musste zusätzlich vorhanden sein bzw. gekauft werden.

Eignung, Handhabung und Einsatzmöglichkeiten

Alle Messer in ihren Eigenschaften lagen gut und leicht in der Hand, könnten etwas schwerer im Gewicht sein. Die Verarbeitung war hochwertig und die Auswahl verschiedener Klingen sinnvoll gestaltet. Selbst für das Schälen von Obst und Gemüse war ein Messer vorhanden.

Es gab vier kleinere Modelle zwei längliche mit glatter und gezackter Schneidefläche und ein beilartiges Modell, das im Test besonders häufig zum Einsatz kommen konnte. Auch das Einführen in den vorhandenen Schlitz am Messerblock klappte nahtlos und unkompliziert.

Aufbewahrung und Stabilität

Der Messerblock selbst war durch sein Holzgehäuse, die Plexiglasleiste für das Einschieben der Messer und den stabilen Standfuß aus Metall leicht schräg aufgebaut und sah entsprechend schick aus. Das Modell war dazu lackiert, glänzte aber kaum, sondern wirkte eher matt und langlebig. Die schwarze Standfläche harmonierte mit den schwarzen Messergriffen. Der Block konnte nicht umfallen und war auch für sich schwer genug, um stabil zu stehen.

Pflege und Reinigung

Trotz dass alle Messer für die Reinigung in der Spülmaschine geeignet waren, war von einer solchen Wäsche abzuraten. Die Klingen wurden dabei nicht nur stumpfer, sondern rosteten auch leicht an mehreren Punkten. Die Handwäsche war vorzuziehen, um die Messer zu schonen und in ihren guten Eigenschaften länger nutzen zu können.

Der Messerblock bestand aus lackiertem Holz und musste nur mit einem feuchten Tuch abgewischt werden, um eventuelle Schmutzreste zu entfernen. Meistens wurden die Klingen separat gesäubert, so dass das Aufbewahrungsmodell selbst kaum verschmutzt wurde.

Hygienisch sinnvoll waren die unten vorhandenen Luftlöcher, um den Bakterienbefall zu vermeiden und Feuchtigkeit austreten zu lassen.

Fazit

Mit dem sehr ansprechenden und hochwertigen Design und der guten Funktionalität aller Messer bietet der „BEEM Kyu Kabu V2 Messerblock“ alles, was ein Hobbykoch oder Profikoch erwartet. Die Auswahl aus acht verschiedenen Klingen und der sich von anderen Modellen im Vergleich abhebende Aufbau bereichern die Küche und vereinfachen die Zubereitung der Speisen. Nach japanischem Vorbild stehen auch Messerklingen zur Verfügung, die über das gewöhnliche Set hinausreichen, darunter dass Santoku-Messer.

Wie viele Klingen zeigen auch diese Messer nach längerer Nutzung eine Tendenz zum Stumpfwerden. Das lässt sich jedoch durch Nachschärfen der Klingen ausgleichen.

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