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Laufgitter Test
Krabbelpark Maxximo mit Kind

Mit diesen Tricks finden Sie die richtige Laufgittereinlage:

Strolch AM017 LaufgitterWenn Eltern ein Laufgitter kaufen, sollten sie auf die Einlage nicht vergessen. Die meisten Laufgitter sind bereits vom Hersteller aus mit einer Einlage ausgestattet. Es empfiehlt sich aber eine zweite Einlage zu kaufen, damit ein Wechsel erfolgen kann. So kann eine Laufgittereinlage gewaschen werden, während die andere in Verwendung ist. Wird eine neue Laufgittereinlage gekauft, sollten einige Dinge beachtet werden. Mit den richtigen Tricks wird der Kauf einer Einlage für das Laufgitter kein Problem mehr.

Bindebänder:

Das Kind befindet sich wahrscheinlich einige Stunden am Tag im Laufgitter und ergo auch auf der Einlage. Deswegen sollte darauf geachtet werden, dass die Laufgittereinlage mit Bindebänder ausgestattet ist. So kann die Einlage an den Sprossen befestigt werden, wodurch ein Wegrutschen beim Spielen verhindert wird. Die Bänder sollten hierbei so lange gewählt werden, dass eine Befestigung an den Stäben kein Problem darstellt. Da viele Einlagen nicht explizit für das entsprechende Laufgitter gekauft werden, sollte im Vorfeld ein Gitterstab abgemessen werden, um den Umfang feststellen zu können.

Motive:

Farben und Formen spielen bei Kindern eine wichtige Rolle. Es gibt immer wieder Formen und Farben, die das eigene Kind besonders ansprechen und viel Freude bereiten. Eltern sollten darauf achten, welche Vorlieben das eigene Kind hat und die Laufgittereinlage nach diesen auswählen. Fühlt sich das Kind zu Tieren hingezogen, sollte eine Einlage gewählt werden, auf welcher sich vor allem zahlreiche Löwen, Bären, Hasen – wie auch immer – befinden.

Die richtige Größe:

Fabi_Max_6-Eck_Laufgitter_mit_Einlage_MiniaturDie Einlage des Laufgitters sollte dem Kind nicht nur einen weichen Untergrund bieten, sondern auch Sicherheit. Wenn die Einlage zu klein ist, kann es vorkommen, dass diese wegrutscht, wenn sich das Kind an den Stäben hochzieht. Daraus folgt, dass der Nachwuchs einen unsicheren Stand auf der Einlage hat und sich zudem durch das Wegrutschen auch verletzen kann. Bevor eine Einlage gekauft wird, sollten deswegen die genauen Maße des Laufgitters bekannt sein. Hier sollte sich nicht auf die Angaben des Herstellers verlassen, sondern selbst das Maßband gezückt werden. Wichtig ist, dass bedacht wird, dass sich die Einlage im Inneren des Laufgitters befindet. Demnach sollte auch die innere Fläche vermessen werden.

Es bringt nichts, wenn die Abmessung nur außen erfolgt. Daraus könnte resultieren, dass die Laufgittereinlage viel zu groß gekauft wird und nicht in das Laufgitter passt.

Material:

Einlagen für das Laufgitter können in unterschiedlichen Material gekauft werden. Hierbei gilt zu beachten, dass das gewählte Material einfach zu reinigen ist. Zudem sollte es atmungsaktiv sein, damit das Kind beim Spielen nicht darauf zu schwitzen beginnt.

Ein weiterer Punkt, der nicht außer Acht gelassen werden sollte – Rückfrage halten, ob das Material beim Waschen ein wenig eingeht. Ist dies der Fall kann es nach dem ersten Waschgang vorkommen, dass die zuvor perfekt angepasste Einlage plötzlich viel zu klein für das Laufgitter ist.

Baumwolle:

Nicht die gesamte Einlage für das Laufgitter muss aus Baumwolle bestehen, aber die Oberfläche sollte durchaus mit diesem Material verarbeitet sein. Baumwolle hat den großen Vorteil, dass sie atmungsaktiv ist und dem Kind einen weichen und angenehmen Untergrund bietet.

Chemische Zusätze:

Bevor eine Laufgittereinlage gekauft wird, sollte auf die Herstellung und auf die verwendeten Materialien geachtet werden.

Wenn die Einlage kein CE Zeichen aufweist, sollte eher vom Kauf abgesehen werden. Mittels CE Zeichen wird garantiert, dass diese Laufgittereinlage genauestens unter die Lupe und vom TÜV getestet wurde. So kann vermieden werden, dass das Kind auf einer Einlage sitzt und spielt, welche chemische Giftstoffe enthält. Das große Problem besteht hierbei nicht bei den Laufdecken, die aus europäischer Herstellung stammen, sondern jene die aus Asien, China und Indien geliefert werden. In diesen Ländern sind die Richtlinien und die Standards weitaus lockerer als bei uns.

Wer auf Laufgitterdecken ohne CE Zeichen setzt, wird vielleicht den einen oder anderen Euro sparen können, nimmt aber auch das Risiko in Kauf, dass die Einlage nicht 100 Prozent sicher ist.