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Cityroller Test 2017 • Die 10 besten Cityroller für Erwachsene im Vergleich

Hudora 14235 - Big Wheel Style 230Den Tretroller kennen sicherlich viele aus Ihrer Kindheit. Er verfügt über zwei Räder, wird mit dem Fuß angeschoben und besitzt eine Lenkung, mit der man die Richtung vorgeben kann. Für Kinder ist der Tretroller ein beliebtes Spielzeug und dient gleichzeitig als Fortbewegungsmittel. Während die Tretroller meist über einen steifen Lenker verfügen, ist der Cityroller in seiner Verwendung um einiges flexibler.

Denn der Lenker des Cityrollers kann umgelegt werden. Somit kann er flexibel verwendet werden und ist nicht nur für Kinder ein gutes und schneller Fortbewegungsmittel. Seit 2001 gibt es den Cityroller und seither erfreut er sich wachsender Beliebtheit. Dies war auch der Grund dafür, dass sich die Hersteller vermehrten und heute ein Meer an Cityrollern auf dem Markt bestand hat.

Wenn Sie über die Anschaffung eines Cityrollers nachdenken, sollten Sie sich vorher einige Fakten ansehen. Wir stellen Ihnen 10 der besten Cityroller in der Vergleichstabelle dar, so dass Sie einen guten Überblick über die Unterschiede erhalten. Zeitgleich erfahren Sie im weiteren Verlauf viele wissenswerte Details über den Cityroller und seinen Verwendungszweck.

Cityroller Erwachsene Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Der Cityroller Hudora 14235 - Big Wheel Style 230 ist unser VergleichssiegerDer Cityroller SPORTPLUS EZY! Urban-Scooter belegt Platz 2Der PEARL Klappbare City-Roller CR-96X Sports belegt Platz 3Der Cityroller Hudora Big Wheel RX 205 belegt Platz 4HUDORA 14769 - Big Wheel RC 205
STAR-SCOOTER® XXL City Scooter
Der STAR-SCOOTER® Premium Design City Scooter belegt Platz 7East Side Records 86005 - Space Scooter X580, Outdoor und Sport, matt schwarzDer COX SWAIN Scooter Roller belegt Platz 9Der MAXOfit® Street Scooter belegt Platz 10


Hudora
14235 - Big Wheel Style 230



SPORTPLUS
EZY! Urban-Scooter



PEARL
Klappbarer City-Roller CR-96X Sports



Hudora
Big Wheel RX 205


HUDORA 14769 - Big Wheel RC 205


STAR-SCOOTER® XXL City Scooter



STAR-SCOOTER®
Premium Design City Scooter



East Side Records 86005 - Space Scooter X580, Outdoor und Sport, matt schwarz



COX SWAIN
Scooter Roller



MAXOfit®
Street Scooter


Bewertung1,11,21,41,51,71,92,12,22,42,5
MaterialAluminiumAluminiumk.A.AluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminium
RäderPU gegossene Rollen, 230 mm Ø vorne und 205 mm Ø hintenØ 200mm Big Wheels mit ABEC-7 Kugellagerextragroße 20,5 cm Vollgummi-Rollenextra große High-Rebound-Rollen aus gegossenem PU, 87 A, 205 mm Ø 205 mm Rolle mit ABEC 5 Kugellager205mm High Rebound Rollenriesige 205 mm High Rebound Polyurethan Rollenk.A.200 mm High Rebound Polyurethan RollenRäder mit 200 mm Durchmesser
BremseHinterradreibungsbremseHinterradreibungsbremseHinterrad-BremseHinterradreibungsbremseHinterrad-ReibungsbremseHinterrad ReibungsbremseHinterrad ReibungsbremseHandbremseHinterradbremseHinterradreibungsbremse
LenkerUmklappbarer, höhenjustierbarer Lenker von 88 bis 106,5 cmdreifach höhenverstellbarer Lenker (93/98/103cm) mit klappbaren Griffenangenehme Lenkerhöhehöhenverstellbarer Lenker (79 bis 104 cm)Höhenverstellbarer Lenker 79 bis 104 cmeinstellbare Lenkerhöhe: ca. 89 cm - 102 cmeinstellbare Lenkerhöhe: ca. 89 cm - 102 cmverstellbarLenker mit Stange abnehmbar3-fach höhenverstellbar Lenker
Nutzergewicht max.120 kg100 kg100 kg100 kg100 kg100 kg100 kgca 100 kgk.A.100 kg
Details


  • Anti-Schock-Komfortgriffe

  • supergroße Trittfläche

  • integrierter Schmutzfänger

  • Doppel-Ständer

  • justierbarer Umhängegurt



  • stufenlos einstellbare Vorder- und Hinterradfederung

  • extra große Trittfläche: ca. 40 x 12 cm (L/B)

  • langlebige und komfortable Vollgummi-Griffe

  • Integrierte seitliche Reflektoren

  • integrierter Schmutzfänger



  • 105 cm hoch, 95 cm lang

  • Trittfläche: 40 x 18 cm

  • Verriegelungsmechanismus per Spannhebel

  • hochwertige Kugellager

  • Gewicht: 4,8 kg



  • ABEC 5 Kugellager

  • Reflektoren für mehr Sicherheit

  • verstellbarer Umhängegurt

  • Maße: Länge ca. 88 cm

  • Trittfläche ca. 33 x 11,5 cm



  • Hochwertiger Aluminium-Scooter

  • Verstellbarer Umhängegurt

  • Reflektoren für mehr Sicherheit

  • Trittfläche ca. 33 x 11,5 cm



  • Deutliche Entlastung der Muskulatur durch das XL Trittbrett

  • Langelebiges Anti-Rutsch-Griptape

  • mit Kick-Seitenständer und verstellbarem Tragegurt

  • Komfortabler Klappmechanismus



  • Gewicht: ca. 4,6 kg

  • TOP-FEATURE: Das Trittbrett ist abgesenkt

  • widerstandsfähiges Anti-Rutsch-Griptape

  • Kick-Seitenständer

  • komfortabler Klappmechanismus



  • 2 in 1: Normaler Roller und innovativer Wipp-Scooter in Einem

  • Wippen auf der Trittfläche treibt den Scooter an – Echter Hingucker!

  • Patentiertes Antriebssystem: Schnell unterwegs ohne großen Kraftaufwand

  • Mit eingebautem Luftdruck-Stoßdämpfer für komfortable Fahrt

  • Sicher und kontrolliert Anhalten: Hinterradbremse mit Handbremshebel



  • ABEC 7 Carbon Kugellager

  • Grip Tape

  • DECK: 585 * 150 mm

  • Lenkerhöhe: ca. 98,5 cm

  • Länge & Breite Fußraum: ca. 35 cm x 15 cm



  • Gewicht: ca. 4 kg

  • Abmessungen (LxBxH): 90cm x 15cm x 91 -106 cm

  • sicherer Klappmechanismus

  • Material der Trittfläche: Alu mit Gripptape

  • Modell und Design: Streetscooter 200

Lenker höhenverstellbarjajaneinjajajajajaneinja
zusammenklappbarjajajajajajajajaneinja
Handhabung/Komfort
Preis- / Leistung
ProduktberichteProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Preisvergleich
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Was ist ein Cityroller?

Der Cityroller besteht aus einer Trittfläche, zwei Rädern und einem Lenker. Wird der Cityroller bewegt, stellt man sich mit einem Fuß auf den Roller und nutzt den Lenker um sich festzuhalten und um die Richtung anzugeben. Durch das Anschieben mit dem anderen Fuß wird der Cityroller in Bewegung gesetzt. Das vordere Rad ist mit dem Lenker verbunden und flexibel.

Das heißt, wie bei einem Fahrrad bewegt sich das vordere Rad beim Lenken in die Richtung, in die der Cityroller fahren soll. Zeitgleich muss das Gewicht des Fahrers in die gewünschte Richtung verlagert werden. Das Aussehen des Cityrollers gleicht einem Skateboard mit Lenkstange. Allerdings verfügt das Skateboard über 4 Rollen, während der Cityroller nur mit zwei Rollen auskommt.

Die Rollen sind meist aus Hartgummi gefertigt und verfügen über ein Kugellager, welches für das bessere Rollen verantwortlich ist. Die Lenkstange des Cityrollers kann mit wenigen Handgriffen umgeklappt werden und lässt sich somit flexibel in einer Tasche oder auch im Auto verstauen. Viele von den Cityrollern sind mit einem Traggurt versehen, so dass es nicht einmal nötig ist, den Roller in einer Tasche zu verstauen.

Wie funktioniert ein Cityroller?

Der Cityroller verfügt über eine Standfläche, zwei Rollen, einem Lenker und einem Seitenständer auf dem er abgestellt werden kann. Während der Fahrer mit einem Fuß auf der Standfläche steht, wird mit dem zweiten Fuß angeschoben. Der Fahrer hält sich an der Lenkung fest und kann damit die Richtung koordinieren.

Wir der Cityroller nicht bewegt kann er auf dem praktischen Seitenständer abgestellt werden. Außerdem ist die Lenkstande flexibel und kann eingeklappt werden. Die Trittfläche des Cityrollers ist schmaler die eines Skateboards, so dass beide Füße nur hintereinander platz finden.

Für Personen mit großen Füßen muss daher ein Cityroller mit einer längeren Trittfläche erworben werden. Es gibt unterschiedliche Ausführung eines Cityrollers. Einmal gibt es Modelle die sich für Kinder eignen und zum anderen gibt es Cityroller, die für Erwachsene hergestellt wurden.

Vorteile und Anwendungsbereiche von einem Cityroller

Ein Cityroller oder auch Scooter genannt bietet viele Vorteile. Durch den klappbaren Lenker kann er einfach in einer Tasche verstaut werden. Somit können Sie den Cityroller auf dem Weg zur Arbeit nutzen und ihn anschließend in der Tasche bequem mit ins Büro nehmen. Wenn Sie den Cityroller in der Freizeit verwenden, lässt er sich ebenso gut in der Bahn oder im Bus mitführen. Anders als das Fahrrad zählt der Cityroller nicht als Gepäckstück und kann daher einfach mitgenommen werden.

Der Scooter ist ein Fortbewegungsmittel, der vielmehr beim Nutzen liegt. Während mit einem Skateboard Manöver oder Sprünge ausgeführt werden können, ist der Cityroller für die Fahrt auf ebenen Wegen gedacht.

Für Kinder hat der Cityroller einen hohen Spaß- und Lernfaktor. Der Gleichgewichtssinn und die Koordination werden trainiert und Kinder kommen schneller voran. Der Cityroller ist für Kinder jedes Alters geeignet. Für ein hohes Maß an Sicherheit sorgt die Bremse, die entweder am Lenker angebracht ist oder mit einer Trittfläche am Hinterrad funktioniert. Dadurch kann der Cityroller besser zum Stillstand gebracht werden.

Aufgrund der Tatsache, dass der Cityroller von Kindern jedes Alters genutzt werden kann, ergeben sich auch Vorteile für die Eltern. Kinder neigen dazu, zu trödeln und sich Zeit zu lassen. Mit einem Cityroller kommen Sie schneller voran und das Kind hat auch noch Spaß und Freude am Fahren. Somit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Das Kind powert sich durch die sportliche Betätigung und Sie kommen zudem schneller A nach B.

Welche Arten von Cityroller gibt es?

Welche Arten von Cityroller gibt es?

Es gibt mehrere Modelle, die sich in ihrer Art unterscheiden. Wir zeigen Ihnen nachfolgend, welche Cityroller es gibt und für welchen Einsatzbereich diese zu verwenden sind.

Elektroroller

Der Elektroroller ist für Erwachsene geeignet. Da der Cityroller eine Geschwindigkeit von 15 bis 17 km/h aufbringen kann, ist ein schneller vorankommen gesichert. Der Elektroroller verfügt über einen kleinen Motor, der den Roller antreibt, so dass keine körperliche Betätigung nötig ist.

Für Kinder ist ein Elektroroller ebenfalls geeignet, allerdings sollten Sie von einem Kauf absehen, da das Kind auf diese Weise nur lernt, dass ein Roller mit Motor die bequemere Art ist, sich fortzubewegen.

Für Erwachsene ist der Elektroroller sehr gut geeignet. Nach der Arbeit, stellen Sie sich auf die Trottfläche des Rollers und gelangen bequem nach Hause. Aufgrund der geringen Geschwindigkeit ist kein Führerschein erforderlich, so dass der Elektroroller von jedem gefahren werden darf. Der Roller kann jedoch auch wie ein normaler Roller verwendet werden, so dass Sie den Cityroller auch aus eigener Kraft bewegen können.

Klassischer Cityroller

Der klassische Cityroller kommt ohne Motor aus und wir mit dem Fuß angeschoben. Er unterscheidet sich vom Design und auch von der Größe der Rollen. Je größer die Rollen sind, umso mehr kann damit auf unebenen Straßen gefahren werden. Cityroller mit kleinen Rädern, sind verstärkt für das Fahren auf Asphalt oder glatten Wegen geeignet. Mit dem Cityroller gelangen Sie schneller von A nach B und sind dennoch flexibel unterwegs.

Stunt-Roller

Für die Profis unter den Rollerfahrern gibt es spezielle Modelle, die sich für Stunts und Manöver eignen. Bei diesen Modellen gibt es eine flexible Achse, so dass der Cityroller noch beweglicher wird. Die Bauweise ist etwas robuster als ein normaler Cityroller.

So haben wir die Cityroller getestet

Testkriterien: So wurden die Cityroller in Tests getestet

Cityroller gibt es seit mehr als 10 Jahren auf dem Markt. Sie unterliegen einer hohen Beliebtheit und eigenen sich sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Testinstitute hielten es daher für nötig, aufgrund der hohen Produktvielfalt, einen ausführlichen Test über die Cityroller ins Leben zu rufen. Zum Einsatz kamen einige Modelle, die Testpersonen sehr intensiv getestet haben. Bei einem Cityroller Test 2017 gingen Testpersonen wie folgt vor:

Cityroller bestehen meist aus Aluminium, was die Modelle sehr leicht werden lässt. Aber auch aufgrund der Materialwahl, kommt es zu preislichen Unterschieden. Während günstige Modelle um die 30 Euro kosten können, gibt es Modelle, die für über 100 Euro erhältlich sind. Testinstitute haben sich daher auf die Suche nach den preisgünstigsten Modellen gemacht.

Diese sind vorwiegend im Netz erhältlich, so dass Testinstitute die meisten Modelle aus dem Netz bezogen. Wichtig hierbei war, dass der Roller gut verpackt ist und auch schnell geliefert wird. Daher wurde dieser Punkt auch im Test bewertet.

Weiterhin unterschieden sich die Roller im Test aufgrund ihrer Daten. Bei uns finden Sie alle Daten, die es über den Roller gibt im Überblick. Aufgrund dieser Informationsvielfalt ist es einfacher, einen passenden Cityroller zu wählen. Weiterhin veröffentlichen wir aus einem Test weitere Informationen zur Handhabung und Bedienung. Es ist wichtig, dass der Cityroller einfach gehandhabt werden kann. Dazu zählt auch das Umlegen des Lenkers oder der Bremsvorgang.

Wir werden Ihnen ausführlich erläutern, wie sich der Cityroller im Praxistest verhalten hat. Außerdem erstellen wir am Ende ein Fazit, in dem wir alle Fakten und Daten noch einmal kurz zusammentragen und einen klare Kaufempfehlung erteilen. Auf diese Weise können Sie sehr einfach erkennen, ob der Cityroller für Sie infrage kommt, oder es sinnvoller ist auf einen anderen Roller auszuweichen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Cityrollers achten?

Wenn Sie sich einen Cityroller zulegen möchten, treffen Sie auf viele Modelle und unendliche Hersteller. Außerdem werden Modelle für Kinder und Erwachsene unterschieden. Der Sicherheitsfaktor stellt eine ebenso große und wichtige Rolle dar. Damit Sie sich einfacher tun und die Wahl auf den richtigen Roller fällt, haben wir Ihnen einige Fakten zusammengetragen, auf was Sie beim Kauf eines Cityrollers achten sollten.

Höhenverstellbarkeit

Um einen Cityroller an die Körpergröße anzupassen sollte er in der Höhe verstellbar sein. Achten Sie beim Kauf darauf, dass sich der Lenker in der Höhe an Ihre Größe anpassen lässt. Je aufrechter Sie auf dem Roller stehen können, umso mehr Fahrspaß werden Sie genießen.

Zudem ist dieser Aspekt nicht nur für Erwachsene wichtig. Auch bei Kindern muss der Lenker anpassbar sein. Achten Sie außerdem darauf, dass der Roller entsprechend für das Kind geeignet ist.

Wie belastbar ist der Cityroller?

Es gibt Hersteller, die den Cityroller nur bis zu einer Belastungsgrenze von 60 oder 80 kg produzieren. Damit Sie den Roller auch mit einem höheren Gewicht fahren können, ist es nötig, die Modelle untereinander zu vergleichen. Einige Hersteller setzen die Belastungsgrenze höher an, so dass der Roller auch mit einem Gewicht von 100 oder 120 kg gefahren werden kann. Bei Kindern spielt das Gewicht keine spezielle Rolle, da dieses entsprechend großzügig gewählt wurde. Kann der Cityroller Ihr Körpergewicht nicht tragen und Sie verwenden ihn dennoch, kann es eventuell zu einem defekt und im schlimmsten Fall zu einem Unfall führen.

Material

Achten Sie darauf, aus welchem Material der Cityroller gefertigt wurde. Aluminium wird von den meisten Herstellern als Rahmenmaterial verwendet. Aber auch der Lenker sollte entsprechend gut ausgestattet sein. Gute Haltegriffe, die zudem rutschsicher sind, gehören zu einem guten Sicherheitsaspekt.

Außerdem ist es vorteilhaft, wenn Sie auf die Trittfläche achten, dass diese mit einem rutschfesten Tape versehen ist. Schenken Sie auch der Bereifung Aufmerksamkeit. Sehen Sie sich die Reifen genau an und werfen Sie einen Blick auf die Angaben des Herstellers bezüglich des Kugellagers.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

  • Micro
  • Hudora Hansen
  • K2
  • Kettler
  • Simba
Das Unternehmen Micro wurde im Jahr 2000 gegründet. Es waren zwei Schweizer, die das Unternehmen gegründet hatten und auch den ersten Scooter entwickelten. Die Idee entstand als einer, der beiden einen Imbiss besuchen wollte. Zum Laufen wäre es aber zu weit gewesen. Um das Auto aus der Garage zu holen war der Imbiss zu nah. Eine Alternative musste her, woraus sich der heutige Scooter entwickelte.

Das Unternehmen war zwar nicht der Erfinder des eigentlichen Tretrollers, denn der Unterschied lag darin, dass der Scooter einen klappbaren Lenker beinhaltet. Der normale Tretroller verfügt über eine feste Lenkung, die nicht klappbar war. Doch mit diesem winzigen Detail wurde der Scooter auch für Erwachsene wieder aktuell.

Das Unternehmen erfreute sich eines großen Erfolges und stellte nach dem Scooter noch einige Sportgeräte her. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich auch Cityroller im Portfolio des Herstellers befinden. Die geniale Qualität und die Leichtigkeit der Modelle zeichnen letztendlich den Hersteller aus.

Bereits vor über 100 Jahren konnte das Unternehmen mit der Herstellung von Sportgeräten beginnen. Im Jahre 1919 produzierte Hudora erstmals Schlittschuhe, die als ein Verkaufsschlager galten. Im weiteren Verlauf konnte das Unternehmen mit noch weiteren Sportgeräten überzeugen.

Unter anderem stellt Hudora, welches ein rein deutsches Unternehmen ist, auch Cityroller her. Die Qualität und das Know-how sprechen für sich. Hudora ist ein Traditionsunternehmen, welches sehr viele Erfahrungswerte mitbringt und diese auch in die Produkte einfließen lässt. Selbst an den Olympischen Spielen was der Hersteller beteiligt und konnte dort Sportler zum Erfolg durch seine Gerätschaften verhelfen. 1990 brachte der Hersteller die ersten Inliner auf den Markt und folgten noch weitere Modelle und letztendlich auch Cityroller und Kickboards.

K2 nennt sich ein Hersteller, der in über einen hohen Bekanntheitsgrad verfügt. Im Portfolio des Herstellers befinden sich heute Inliner, Scooter, Kickboards und auch Artikel für den Wintersport wie Ski oder Snowboards. Gegründet wurde K2 im Jahre 1961. Das Hauptaugenmerk befasste sich damals mit der Herstellung von Ski.

Das Unternehmen stellte Ski aus Fieberglas her, welches eine starke Nachfrage auslöste. Mit der Zeit begann der Hersteller noch weitere Sportgeräte zu produzieren. Unter anderem ist K2 auch für seine hochwertigen Rollen an Inlinern und Scootern bekannt. Die Qualität ist hervorragend gelöst und lässt sich in jedem Produkt erkennen.

Das Unternehmen Kettler besteht seit mehr als 60 Jahren. Es ist ein bekannter Hersteller für Fitnessgeräte, Fahrräder und auch Artikel für Kinder. Seit geraumer Zeit gibt es auch Freizeitmöbel im Portfolio des Herstellers zu finden. 1977 war Kettler der erst Hersteller, der ein Fahrrad mit Aluminiumrahmen auf den Markt brachte. Damit gelang es ihm, das Fahrrad zu revolutionieren.

Seitdem gibt es viele Hersteller, die es ihm gleich machen. Unter anderem befinden sich auch Cityroller im Portfolio von Kettler. Die Qualität ist wie auch bei allen anderen Produkten aus dem Haus Kettler sehr hochwertig und kann mit einer großen Auswahl überzeugen. Cityroller gibt es sowohl für Kinder als auch für Erwachsene.

Der Cityroller aus dem Hause Simba ist vermehrt als Spielzeug anzusehen und daher für Kinder gedacht. Simba ist einer der größten Spielwarenhersteller, die es in Deutschland gibt. Aber auch weit über die Grenzen hinaus ist Simba eine Marke, die für Hochwertigkeit und Qualität spricht. Das Unternehmen wurde erst 1982 gegründet, kann jedoch schon auf eine überdurchschnittliche Erfolgsgeschichte zurückblicken.

Sicherlich kennt jeder von Ihnen das Bobby Car, welches aus dem Hause Simba stammt. Spätestens mit dem Bobby Car war das Unternehmen von einer speziellen Erfolgsgeschichte geprägt. Derzeit gibt es 760 Mitarbeiter, die weltweit für das Unternehmen tätig sind. 510 befinden sich davon in Deutschland. Der Cityroller für die Kleinen ist speziell auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt und kann mit einer grandiosen Qualität beeindrucken.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Cityroller am besten?

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Cityroller am besten?Mit einem Cityroller kommen Sie schneller voran und zeitgleich gehen Sie damit einer sportlichen Betätigung nach. Wenn die Argumente für einen Cityroller überzeugend waren und Sie sich ein solches Modell anschaffen möchten, stellt sich die Frage: Wo soll man den Cityroller am besten kaufen? Ein Cityroller Testsieger kann über 100 Euro kosten. Je nachdem was Sie für ein Modell möchten variieren die Preise.

Daher ist es besonders wichtig, dass Sie sich vorher überlegen, welches Modell es denn sein soll. Eine gute und breite Auswahl an Cityrollern gibt es im Internet. Im Vergleich zum Handel wo es nur 10 bis 15 Modelle gibt, treffen Sie im Internet auf alle erdenklichen Modelle, die derzeit auf dem Markt zu finden sind. Es scheint schon von diesem Aspekt aus sinnvoller zu sein, den gewünschten Cityroller Testsieger im Internet auszusuchen.

Wir bieten Ihnen dazu noch einen Vergleich an, der einige der Cityroller beinhaltet. Auf einen Blick können Sie erkennen, welcher Cityroller die besten Daten und Details vorlegen kann. Weiterhin lassen sich im Netz die Preise vergleichen. Von Online Shop zu Online Shop unterscheiden sich die Preise sehr.

Aber im Vergleich zum Einzelhandel lässt sich im Netz einiges einsparen. Online Shops sind nicht an Preise gebunden, die der Hersteller empfiehlt. Der Einzelhandel verfügt über laufende Kosten, die der Online Shop einspart. Dies erklärt auch, warum die Preis im Internet so verschieden gestaffelt sind. Einige Online Shops legen viel Wert darauf eine große Gewinnspanne anzulegen, während andere Shops weniger auf den Gewinn fixiert sind und mehr auf die Zufriedenheit der Verbraucher.

Denn letztendlich ist es so, dass Sie wieder bei einem günstigen Online Shop einkaufen werden. Somit hat der günstige Online Shop einen Kunden mehr, und der teuere Shop verkauft somit weniger. Die Preisstaffelung ist im Netz unterschiedlich und sollte vor dem Kauf gut überprüft werden. Weiterhin haben Sie im Netz die Chance viele Modelle anzusehen und diese miteinander zu vergleichen. Aus den vielen Modellen lässt sich dann ganz einfach ein Modell auswählen, welches Sie sich dann im Online Shop bestellen können.

Es lohnt sich daher auf jeden Fall, auf einen Kauf im Internet auszuweichen. Bedenken Sie ebenfalls, dass Sie bei einem Kauf im Netz viel mehr Zeit aufbringen können um sich genau umzusehen. Im Laden wird der Verkäufer nach einer Weile zu einer Kaufentscheidung drängen – daher ist es, immer sinnvoller in aller Ruhe nach einem Testsieger Ausschau zu halten.

Die Geschichte des Cityrollers

Als das Rad erfunden wurde, dachte man sich, dass man den Transport für Waren und Gütern vereinfachen konnte. Daraus resultierte auch das Fahrrad, welches früher als wahres Monsterwerk galt. Es handelte sich um ein riesiges Vorderrad und einem kleinen Hinderrad, da man das Fahrrad auf diese Weise einfacher bewegen konnte. Es folgten kleinere Modelle und auch unter den Schuhen wurden Rollen angebracht. Schon um das Jahr 1790 wusste man, dass der Mensch sich auf Rollen schneller fortbewegen konnte.

Also montierte ein Musikinstrumentenbauer einfach ein paar Rollen unter die Schuhe und schon waren die ersten Rollschuhe geboren. Natürlich wurden diese erstmal auf einer Bühne verwendet. Als die Menschen diese Fortbewegungsart sahen, wollten sie diese natürlich auch haben. So kam es, dass die ersten Rollschuhe in Massenproduktion gingen. 1883 wurde dann endlich das Kugellager erfunden, welches mit den Rädern verbunden wurde. Schon konnte man sich schneller und noch besser fortbewegen. Allerdings blieben die Schuhe die gleichen – 4 Rollen pro Schuh waren nötig.

1895 war es dann so weit, dass die Rollschuhe nicht mehr ausreichten und eine neue Erfindung musste folgen. Für Kinder wurde daher der Tretroller erfunden, welcher einen großen Erfolg feierte. Jedes Kind wollte sich auf einem Tretroller fortbewegen. Auch bis heute sind Tretroller für Kinder, ein großartiges Spielzeug, welches den Gleichgewichtssinn und die Koordination traininert. Noch bevor das Fahrradfahren erlernt wird, steht das Kind bereits auf dem Roller und kann sich damit fortbewegen.

Der Tretroller von damals ist jedoch nicht mit den heutigen Modellen zu vergleichen. Die Rollen waren hart und der Fahrspaß wurde nur bei Kindern erkannt. Mit zunehmenden Alter wurde der Roller unbequemer und man sah von einer Nutzung ab. Von daher erfreuten sich lange Zeit nur Kinder am Tretroller, der überdies noch über einen steifen Lenker verfügt.

Um das Jahr 2000 wurde aus dem Kinderspaß auch ein Spaß für Erwachsene. Der erste Scooter, also Cityroller wurde entwickelt, der in seiner Form stylisher und auch leichter war. Er bestand aus Aluminium, der Lenker konnte eingeklappt werden und er war bis zu einem Gewicht und einer Körpergröße von Erwachsenen einsetzbar.

Der heutige Cityroller wurde noch weiter entwickelt und kann heute einen ganz anderen Fahrspaß an den Tag legen. Es werden Hartgummirollen, die mit Lagern versehen sind. Somit kann der Cityroller besser rollen. Außerdem lässt er sich in Bus und Bahn ohne Probleme mitnehmen, was ihn zu einem interessanten Gefährt macht – vor allen Dingen für Pendler, die den Weg von der Bahn bis zum Büro sonst zu Fuß hätten zurücklegen müssen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Cityroller

Der Cityroller ist heute ein angesagtes Fortbewegungsmittel. Neben ihm steht auch das Kickboard zur Auswahl, was noch einige Merkmale mehr aufbringen kann. Wenn Sie sich für einen Cityroller entscheiden, gelangen Sie schnell und einfach ins Büro. Zeiten, in denen Sie stundenlang im Feierabendverkehr standen, sind mit dem Cityroller endgültig vorbei. Besonders viele Städter verwenden den Cityroller, um schnell von A nach B zu gelangen.

Er überzeugt mit einem schicken Design, ist bequem zu fahren und nicht übermäßig anstrengend. Geht es einmal bergauf, kann der Cityroller aufgrund des geringen Gewichtes sogar getragen werden. Diese Vorteile nutzen heute etwa 30 Prozent der Bewohner von Städten. Anstelle das Auto zu nehmen weichen diese lieber auf den praktischen Cityroller aus.

Auch aus umweltschonender Sicht ist der Cityroller sehr empfehlenswert. Mit einem Cityroller fallen keine laufenden Kosten wie Benzin oder Diesel an. Den Roller bewegt man allein durch die Muskelkraft der Beine. Mit etwas Übung kann der mal mit dem rechten mal mit dem linken Beim angeschoben werden.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den CityrollerBergab geht es natürlich sichtlich leichter und der Roller fährt von allein. Aus Sicherheitsgründen ist an jedem Modell eine Bremse angebracht, die sich entweder über dem Hinterrad als Trittbremse oder am Lenker als Vorderbremse befindet. Nutzen Sie die Vorderbremse, ist darauf zu achten, dass das Rad nicht blockiert, sonst könnte ein Sturz die Folge sein. Mit einem Cityroller werden folglich viele Problematiken auf einmal gelöst – und das Beste ist, dass Sie jeden Tag einer sportlichen Betätigung frönen ohne, dass dies auffällt.

Die Verkaufszahlen sprechen für sich. Seit dem Jahr 2000 sind die Verkaufszahlen um 70 Prozent angestiegen und der Cityroller erfreut sich immer noch einer großen Begeisterung. Darüber hinaus sind die Anschaffungskosten erträglich, denn ein Cityroller kostet in der Regel um die 50 Euro, wenn Sie eine halbwegs vernünftige Qualität erhalten möchten.

Es gibt auch Modelle die weit über 100 Euro kosten, wobei in diesem Fall, der Komfort um noch einige höher liegt. Welches Modell Sie auch nutzen, der Cityroller ist umweltfreundlich, sparsam, gering in den Anschaffungskosten und kann sowohl von Ihnen, als auch der gesamten Familie verwendet werden – dies macht den Cityroller zu einem wirklichen Allrounder.

Trends im Bereich Cityroller

Nicht nur Kinde rund Jugendliche verwenden den Cityroller. Auch Erwachsene möchten immer mehr von dem tollen Sportgerät profitieren. Schnell mal eben zum nächsten Imbiss oder ins Büro – mit dem Cityroller sind Sie schneller dort, wo Sie sein möchten. Werden Sie vom Regen überrascht, packen Sie den Cityroller einfach in den Kofferraum vom Taxi oder nehmen den nächsten Bus nach Hause.

Der Cityroller kann überall mit hin transportiert werden, ist flexibel im Einsatz und auch immer zum Einsatz bereit. Daher unterliegt der Cityroller auch einem stetigen Trend. Für Erwachsene gelten andere Ansprüche als für Kinder. Während Kinder ihre Lieblingshelden auf dem Cityroller verewigen möchten, zieht es der Erwachsene vor, eine neutrale Farbgebung zu erhaschen.

Jugendliche sind mehr darauf bedacht, dass der Cityroller mehr kann. Es geht um Schnelligkeit und auch um die Möglichkeit mehr mit dem Roller zu machen. Es gibt Stuntroller, die dazu verwendet werden Treppen zu überwinden oder auch auf Geländern voranzukommen.

Ähnlich wie im Bereich Skateboard müssen sich die Hersteller hierbei immer wieder etwas ausdenken. Natürlich geht es in diesem Zusammenhang auch um die Sicherheit, die ein solcher Roller abgeben muss. Daher werden vermehrt Hinterradbremsen eingesetzt, da diese um ein Vielfaches sicherer sind. Vorderradbremsen führten bei Stunts und Manövern, häufig zu stürzen, weshalb man das Augenmerk auf die hinteren Bremsen verlegte.

Da die Sicherheit nicht immer im Gerät liegen kann, ist es umso wichtiger stetig eine geeignete Schutzausrüstung zu tragen. Darunter fällt mindestens ein Helm, der vor Verletzungen am Kopf schützt. Zudem werden Ellenbogen- und Knieschoner empfohlen. Wenn noch Handgelenkschoner verwendet werden, ist die Ausrüstung perfekt.

Es gibt noch weitere Kleidung, die Protektoren wie im Rückenbereich oder an der Hüfte beinhalten. Bedenken Sie, dass bei einer Fahrt mit dem Roller je geübter Sie sind, eine hohe Geschwindigkeit aufkommen kann. Ähnlich wie beim Fahrrad und Motorrad sind Sie von keinerlei Schutz umgeben, so dass Sie selbst für den sicheren Körperschutz sorgen müssen.

Cityroller vs. Kickboard?

Den Cityroller gibt es seit etwa 15 Jahren. Einige Jahre später kam ein anderes Modell auf den Markt – das Kickboard. Worin liegt der Unterschied und was macht diese beiden Modelle aus. Wir haben uns auf die Suche nach dem Unterschied gemacht und sind zu folgendem Entschluss gelangt.

Was ist ein Kickboard?

Ein Kickboard ist nichts anderes als ein Cityroller mit nur einem Rad mehr. Das Kickboard verfügt vorne über zwei Räder, was seine Fahrweise sehr stabil erscheinen lässt. Die vorderen Räder verfügen über einen großzügigen Abstand, der sich jedoch von Hersteller zu Hersteller unterschiedet.

Im hinteren Bereich gibt es Modelle, die über ein Rad oder zwei verfügen. Sind zwei Räder angebracht, liegen diese sehr nah zusammen, damit die Flexibilität erhalten bleibt. Die Trittfläche ist um einiges breiter als bei einem Cityroller. Man könnte das Kickboard auch mit einem Skateboard vergleichen, da sich die Richtung auf die selbe Weise ändern lässt.

Allerdings verfügt das Kickboard noch über einen Lenkknauf oder einen richtigen Lenker. Dieser bewegt jedoch nicht die Räder, sondern sorgt nur dafür, dass die Richtung ebenfalls durch Gewichtsverlagerung geändert wird. Die Bremse befindet sich über dem Hinterrad und wird als Trottbremse bezeichnet.

Der Vorteil an dem Kickboard ist, dass es sehr wendig und flexibel erscheint. Auch für Manöver oder Stunts kann das Kickboard verwendet werden. Der Lenker oder Knauf lässt sich einklappen, so dass darüber hinaus der Transport sehr flexibel und einfach gestaltet ist. Mit dem Kickboard sind Sie stabiler unterwegs als mit einem Skateboard.

Der Cityroller

Nicht umsonst heißt der Cityroller so, wie er genannt wird. Mit dem Roller gelangen Sie schnell und zügig durch die Stadt. Er verfügt über eine schmalere Standfläche und ist in der Regel auch etwas leichter als das Kickboard. Außerdem sind nur zwei Räder angebracht, was jedoch nichts daran ändert, dass der Cityroller ebenfalls sehr wendig ist.

Außerdem gelangen Sie damit schnell ins Büro oder von A nach B. Vom flexiblen Einsatzbereich her unterscheiden sich die Modelle nur geringfügig. Das Kickboard ist etwas stabiler in der Fahrweise, wenn einem der Richtungswechsel durch Verlagerung des Gewichtes zusagt. Möchten Sie den Richtungswechsel lieber mittels einer Lenkung ähnlich wie beim Fahrrad, durchführen ist der Cityroller für Sie besser geeignet.

Fazit

Ob Cityroller oder Kickboard – welches Modell Sie wählen, liegt allein in Ihrem Interesse. Bevorzugen Sie eine Lenkung, die wie bei einem Fahrrad gelöst wurde, dann ist der Roller besser für Sie geeignet.

Möchten Sie mehr Fahrspaß erreichen kann das Kickboard die bessere Lösung sein. Alles in allem ist es eine Entscheidung des persönlichen Geschmacks, für welches Modell Sie sich entscheiden. Falls Sie sich nicht entscheiden können, wäre die Anschaffung beider Modelle eine Alternative – da beide von der gesamten Familie verwendet werden können.

Pflege und Reinigung von einem Cityroller

Wenn Sie einen Roller anschaffen, sollten Sie auch bedenken, bei welchem Wetter Sie mit ihm fahren möchten. Ist es eine Anschaffung nur für das schöne Wetter, müssen Sie den Roller nur hin und wieder von Schmutz und Dreck befreien. Sind Sie damit auch im Winter und in der kalten Jahreszeit unterwegs gibt es ebenfalls einige zu beachten. Wir zeigen Ihnen wie Sie den Roller ausreichend gut pflegen und reinigen können.

Wie wird der Cityroller gereinigt?

Wenn der Roller langlebig sein soll, kommen Sie um eine gute Pflege nicht herum. Sie sollten den Roller mindestens einmal im Monat richtig gut reinigen. Verwenden Sie dafür warmes Wasser und etwas Reinigungsmittel. Mit einem weichen Tuch wird der Roller von den Verunreinigungen befreit.

Sollten hartnäckige Verschmutzungen zu erkennen sein, kann ein Schwamm mit der rauen Seite – jedoch nur ganz vorsichtig – verwendet werden. Testen Sie den Schwamm vorher, ob eventuelle Kratzer im Lack entstehen könnten. Nachdem alle Verunreinigungen entfernt wurden, sollten Sie den Roller von den Seifenresten befreien und ihn anschließend gut trocknen lassen. Im Winter ist eine ebensolche Reinigung empfehlenswert – allerdings sollten Sie ihn nicht im freien trocknen lassen, sondern ihm einen warmen Platz im Wohnzimmer gönnen.

Überprüfen alle Teile am Roller

Während Sie den Roller gut reinigen ist es sinnvoll, alle Teile zu überprüfen. Dazu gehören die Bremsen, die Räder und auch die Standfläche sollten keine Beschädigungen aufweisen. Sind Schäden erkennbar, können Sie diese mit einem Tape reparieren.

Hin und wieder ist es ebenso sinnvoll auch die Räder inklusive der Radlager zu überprüfen und diese ausgiebig zu reinigen. Dazu lösen Sie die Räder vom Roller und entnehmen Sie Radlager. Diese können in der Regel geöffnet und gereinigt werden.

Entfernen Sie Sand und Schmutz, in dem Sie diese in einem Seifenbad einweichen. Sind die Lager sauber und trocken, ist darauf zu achten, wieder ausreichend viel Fett hinzuzugeben. Erst dann können die Radlager wieder eingesetzt und die Räder montiert werden. Sinnvoll ist es ebenso immer einen Satz Ersatzräder im Haus zu haben, falls ein Defekt am Rad erkennbar werden sollte, können Sie das Rad sofort wechseln und der Roller bleibt einsatzbereit. Wir der Roller im Winter nicht verwendet, ist es anzuraten diesen in einer Tasche vor Feuchtigkeit geschützt aufzubewahren, damit kein Flugrost oder ähnliches Schäden am Roller auslösen können.

Nützliches Zubehör für den Cityroller

Nützliches Zubehör für den Cityroller

Der Roller ist ein Fortbewegungsmittel ebenso wie ein Sportgerät. Mit ein wenig Übung können hohe Geschwindigkeiten erreicht werden, die im Falle eines Sturzes zu schweren Verletzungen führen können. Daher sollten Sie immer auf eine ausreichende Schutzkleidung achten.

Besonders wenn Sie den Cityroller für Ihr Kind anschaffen, sollen Sie auf eine gute Schutzausrüstung achten. Ein Helm, Ellenbogen- und Knieschoner sind das Minimum, was Sie an Schutzausrüstung tragen sollten, wenn Sie mit einem Roller unterwegs sind.

Anzuraten sind noch Handgelenksschoner, die mit einer Stahlfläche in der Innenseite der Hand versehen ist. Somit sind Sie bei einem Sturz gut gesichert. Sinnvoll wäre es auch, Protektoren zu tragen, die in mancher Kleindung integriert ist oder zusätzlich erworben werden kann. Diese Protektoren können besonders im Bereich der Hüften und Schulter einen guten Schutz vor Verletzungen bieten.

Tasche

Wenn Sie einen Roller Ihr eigen nennen, sollten Sie auch eine Tasche erwerben, wo der Cityroller untergebracht werden kann. Dies schützt ihn vor Staub und Schmutz, wenn er nicht benötigt wird. Außerdem lässt sich der Roller in einer Tasche bequemer tragen. Achten Sie darauf, dass die Tasche in entsprechenden Bereichen gepolstert ist, so dass Sie den Roller bequem tragen können.

Alternativen zum Cityroller

Der Cityroller ist ein gutes Fortbewegungsmittel, welches Sie schneller von A nach B gelangen lässt. Für Kinder ist es ebenfalls sehr hilfreich, da Gleichgewicht und Koordination trainiert werden. Aber es gibt auch gute Alternativen, die beim Fahren auch sehr viel Spaß und Freude bereiten können.

Kickboard

Das Kickboard ist ähnlich dem Roller, nur dass das Kickboard mit drei anstelle von nur zwei Rädern versehen ist. Außerdem lässt sich die Richtung nur per Gewichtsverlagerung wechseln, was dem Skateboardfahren gleicht. Allerdings ist die Fahrweise mit einem Kickboard stabiler als mit einem Skateboard, so dass es sich vermehrt für Erwachsene besser eignet.

Waveboard

Das Waveboard erfreut sich einer großen Begeisterung, vorwiegen von Schülern und Jugendlichen. Es kommt sogar vermehrt im Sportunterricht zum Einsatz. Der Nachteil ist, dass das Fahren mit dem Waveboard gar nicht so einfach ist. Mit etwas Übung können Sie jedoch nach einer Woche mit dem Board einige Meter zurücklegen. Weiterhin ist das Waveboard ein gutes Ganzkörpertraining, da es durch Schwingen also Wellenbewegungen seinen Antrieb erhält.

Skateboard

Das Skateboard stellt ebenfalls eine Alternative zum Cityroller dar. Allerdings ist das Skateboard immer noch vermehrt im Besitz von Jugendlichen. Erwachsene bevorzugen vermehrt die sichere Variante wie das Kickboard oder den Cityroller.

Crossliner

Crossliner sind für den Einsatz im Gelände geschaffen. Die Crossliner ähneln Langlaufski, nur dass sich unter den Brettern kein Schnee befindet, sondern Räder, die mit Luft befüllt sind. Mit Crosslinern ist man ebenfalls sehr flexibel und kann diese auch als Modell erwerben, welches mit den normalen Schuhen verwendet werden kann. Allerdings zählen Crossliner vorwiegend als Ausdauersport und weniger als Fortbewegungsmittel.

Sichere Fahrt mit dem Cityroller

Der Cityroller ist ein toller Freizeitspaß für die gesamte Familie. Ebenso wie man sonntags einen Ausflug mit dem Fahrrad machen kann, ist dies nun auch mit dem Cityroller möglich. Außerdem können Sie den Cityroller bequem als Transportmittel verwenden. Damit Sie jedoch immer heil am Ziel ankommen, sollten Sie auf eine ausreichende Schutzkleidung achten.

Helm und Gelenkschoner sind das Minimum, was Sie und Ihre Kinder beim Fahren eines Cityrollers tragen sollten. Außerdem gibt es reflektierende Kleidung, die ebenfalls sehr sinnvoll ist, um von anderen Verkehrsteilnehmer besser wahrgenommen zu werden. Dies gibt es bereits als Shirt oder auch in Hosen sind Reflektoren eingenäht, welche die Sicherheit auf dem Roller um ein Vielfaches erhöhen. Erwerben Sie einen Cityroller mit Motor, gelten eventuell andere Rechte, die Sie einhalten müssen.

Cityroller mit Motor

Sobald der Cityroller mit einem Motor versehen ist, eine Geschwindigkeit von mehr als 20 km/h aufbringt, darf er nur mit einem entsprechenden Führerschein gefahren werden. In diesem Fall wäre der Mofaführerschein Pflicht, um den Cityroller mit Motor fahren zu dürfen. Außerdem sieht der Gesetzgeben vor, dass alle Krafträder mit einer Geschwindigkeit von mehr Al 20 km/h einer Helmpflicht unterliegen.

Eventuell gilt auch das Versicherungsgesetz, welches Sie einhalten müssen. Sobald Sie einen Cityroller mit Motor erwerben, wird Sie jedoch der Verkäufer über die Pflichten unterrichten, welche beim Fahren mit dem Roller zu beachten sind. Erwerben Sie einen Cityroller, den Sie mit Muskelkraft in Schwung bringen, ist keine Fahrerlaubnis nötig. Beachten Sie, dass Modelle mit einem Motor unterschiedlich sein können und unter einer Geschwindigkeit von 20 km/h verkauft werden.

Liegt die Geschwindigkeit darüber, dürfen Sie sich nicht auf dem Gehweg fortbewegen, sondern unterliegen dem Gesetz welches den Cityroller als Kraftfahrzeug beschreibt – somit darf dieses Modell nur auf der Straße gefahren werden.

Der Cityroller mit Motor ist auch gut für Senioren geeignet. Damit diese schneller vorankommen und dazu noch eine sportliche Betätigung ausübt, ist ein Cityroller mit Motor eine sehr praktische Anschaffung. Eventuell lässt sich das Modell noch mit einem Einkaufskorb ausstatten, worin die Einkäufe sicher verstaut werden können.

Der Cityroller ohne Motor – kein Verkehrsmittel

Aus rein rechtlicher Sicht ist der Cityroller kein Verkehrmittel und darf somit auch auf Gehwegen gefahren werden. Während Fahrräder auf die Straße oder auf den Radweg gehören, dürfen Sie mit dem Cityroller ohne Motor auf diesen Wegen nicht fahren.

Besonders bei Dunkelheit hat dies, einige Vorteile gegenüber einem Fahrrad oder einem anderen Fortbewegungsmittel. Aufgrund dessen, dass Sie nicht auf der Straße fahren müssen, unterliegen Sie einer höheren Sicherheit. Allerdings müssen Sie auf Fußgänger und andere Passanten achten und dürfen diese in keiner Weise gefährden. Außerdem ist es möglich mit einem Roller in den Innenstadtbereich zu gelangen und auch in der Fußgängerzone zu fahren. Es ist also auch in diesem Sinne vorteilhafter ein Modell, ohne Motor zu wählen.

Wenn Kinder mit dem Cityroller unterwegs sind

Wenn Kinder mit dem Cityroller unterwegs sindFür Kinder ist der Cityroller ein genialer Fahrspaß. Kinder müssen das Fahren, mit dem Roller nicht erlernen. Sie steigen auf, schieben sich einige Male wackelig an und stehen schon nach einigen Metern sicher auf dem Roller. Diese Einfachheit macht den Roller sehr beliebt bei den Kindern. Auch Eltern profitieren davon, wenn das Kind mit dem Roller fahren möchte. Mit einem Roller ist das Kind ebenso schnell und Sie gelangen schneller ans Ziel.

Kinder sind jedoch auch diejenigen, die mit einem Cityroller schnell vertraut werden. Durch die unbedachte Art der Kinder, werden diese schnell übermütig und versuchen mit dem Cityroller auch mal ein Manöver oder einen Stunt hinzulegen.

Dies ist auf befahrenen Straßen – auch wenn Sie sich auf dem Gehweg befinden nicht anzuraten. Passanten könnten verletzt werden oder es könnte zu einem Sturz des Kindes kommen. Daher sollten Sie Ihrem Kind von Beginn an eine sichere Fahrweise mit dem Roller beibringen. Umso länger dauert es, bis das Kind die ersten Versuche starten wird.

Achten Sie immer darauf, dass das Kind eine ausreichende Schutzausrüstung trägt. Wenn sich das Kind weigert, kann es daran liegen, dass ihm diese optisch nicht gefällt. Ein kleiner Tipp kann es sein, wenn Sie den Lieblingshelden wählen, auch wenn dieser manchmal einige Euro teuerer ausfallen – die Sicherheit des Kindes sollte immer Vorrang aufbringen. Sie wissen selbst am Besten, dass man immer nur das trägt, was einem selber besonders gut gefällt. Mit dem Helden auf dem Helm und den Schonern, bringen Sie das Kind dazu, die Schutzausrüstung freiwillig zu tragen.

Rücksicht nehmen ist mit dem Cityroller Pflicht

Sie nehmen mit dem Cityroller am Verkehrsgeschehen teil. Auch wenn der Cityroller nicht als Verkehrsmittel anerkannt wird, ist es doch schneller als ein Fußgänger. Sie sollten daher immer Rücksicht auf andere Passanten nehmen. Besonders wenn Sie mit dem Roller auf dem Gehweg fahren, ist erhöhte Vorsicht geboten. Denn aus einem Hauseingang könnt plötzlich ein Bewohner heraus treten.

Gleiches gilt bei Ausfahrten oder beim Überqueren der Straße, könnten Sie ein Fahrzeug übersehen. Daher gilt insbesondere dort, wo sich viele Passanten aufhalten eine angepasste Fahrweise. Sollte ein Fahren aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein, ist es sicherer, wenn Sie den Roller schieben oder tragen. Somit gefährden Sie weder sich noch andere Verkehrsteilnehmer.

Kinder sollten den Cityroller nicht unachtsam herumliegen lassen. Bleibt der Roller vor einem Geschäft liegen, könnten andere Menschen gefährdet werden. Bei einem Unfall können Sie für den entstandenen Schaden haftbar gemacht werden, so dass es ebenso sinnvoll ist, im Falle eines Falles, solche Vorkommnisse mit einer Versicherung abzusichern. Besser ist es natürlich solche Situationen erst gar nicht entstehen zu lassen.

Weiterführende Links und Quellen

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