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Fahrradcomputer Test 2017 • Die 10 besten Fahrradcomputer im Vergleich

Radsportler und Hobbyradler haben mit einem Fahrrad die beste Möglichkeit an die Hand bekommen, ihre Leistungen mit diesem kleinen Computer anzeigen zu lassen und auszuwerten. Ein Fahrradcomputer zeigt je nach Ausstattung und Funktionen alle für den Radfahrer interessanten Daten an.

Da aber mit den Jahren die Auswahl an Fahrradcomputern sehr groß geworden ist, werden in dieser Kategorie, wie in vielen anderen, Testreihen und Vergleiche durchgeführt.
Im Folgenden führen wir für Sie unsere Testserie über Fahrradcomputer in der Reihenfolge vom Vergleichs-Testsieger bis zum 10. Rang auf.

Fahrradcomputer Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 POLAR Radcomputer V650 HR, 90050536 H6
GARMIN FR70 M HR Herren Trainingsuhr mit ANT+Stick und Textilgurt
 Der Fahrradcomputer<br /> VDO M6 WL digitaler Funk 2017 belegt Platz 3 im Expertentest 2017Wahoo Fitness RFLKT Radcomputer mit iPhone Anbindung
Garmin Edge 25 GPS-Fahrradcomputer (ANT+/Bluetooth Kompatibilität, inkl. Herzfrequenz-Brustgurt)
 Der Fahrradcomputer Ciclosport CM 4.1 Titanium belegt Platz 6 im Expertentest 2017 Der Fahrradcomputer Security Plus Funk 4 in 1, Silber belegt Platz 7 im Expertentest 2017POLAR Sportuhr FT60 White, 0725882012629
Sigma Sport Fahrradcomputer BC 14.12 ALTI, 04150
Sigma Sport Fahrradcomputer BC 5.12, 05120

POLAR Radcomputer V650 HR


GARMIN FR70 M HR



VDO
M6 WL Fahrradcomputer


Wahoo Fitness RFLKT


Garmin Edge 25



Ciclosport
CM 4.1 Titanium



Security Plus
Fahrradcomputer Funk 4 in 1


POLAR Sportuhr FT60


Sigma Sport BC 14.12 ALTI


Sigma Sport BC 5.12


Bewertung1,11,21,31,51,61,71,82,02,22,3
GPSGrüner HakenneinneinGrüner HakenGrüner HakenneinneinGrüner Hakenneinnein
Funktionsumfang2,8 Zoll Farb-Touchscreen
Integriertes GPS
Barometrischer Höhenmesser
Kostenlose Karten mit aktueller Positionsinfo und zurückgelegter Route (Firmware 1.2 und neuer)
Kompatibel mit Bluetooth Smart-Herzfrequenz- und Rad-Sensoren
Polar Flow Webservice
USB -Lade- und Kommunikationanschluss
Tracks time, heart rate and calories
Optional foot pod for distance and speed data
Optional speed/cadence sensor for cycling stats
Plan, review and share activities at Garmin Connect™
Wireless uploads
Durchschnittliche Geschwindigkeit
Aktuelle Geschwindigkeit
Vergleich der Geschwindigkeiten
Fahrzeit pro Tag
Fahrtstrecke pro Tag
Fahrzeit gesamt
Gsamt gefahrene Strecke
Teilstrecke bzw. Teilzeiten
Zweiter unabhängiger Navigator
Temperatur
Uhrzeit
Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Distanz und vieles mehr
Leichtes Verbinden & Teilen mit anderen Apps
Großer, anpassbarer Bildschirm
Drei einfache Montageoptionen
Wasserdicht & stoßfest
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis in seiner Klasse


GPS Radcomputer mit Glonass-Unterstützung
Inklusive Herzfrequenz-Brustgurt
Möglichkeit der Track-Navigation
Fahrradcomputer mit frei konfigurierbaren Datenfeldern
Mit 25 g ein extrem leichtes GPS Fahrradnavi
ANT+ und Bluetooth Kompatibilität zur Kopplung kompatibler Sensoren und Geräte
Robust und leicht
Lange Akkulaufzeit
Track-Navigation



alle Daten vollautomatisch auf dem Display
9 Funktionen
Durchschnittsgeschwindigkeit
Aktuelle Geschwindigkeitsanzeige
Gesamtkilometer
Tageskilometer
Power-Down-Modus
Twist-Klick
Auto Start/Stopp
Umschaltung der Funktionen vollautomatisch


aktuelle Geschwindigkeit Durchschnittsgeschwindigkeit
Tageskilometer
Gesamtkilometer
Aufladung mittels Solarenergie
großes, vierzeiliges Display


Datenübertragung: Kompatibel mit Macintosh (Intel-basiert) über Polar FlowLink,
Kompatibel mit PC über Polar FlowLink,
Kompatibel mit polarpersonaltrainer.com über Polar FlowLink G1 (GPS Sensor)/ S1 (Laufsensor) kompartibel Verpackungsinhalt: Polar FT60 Trainingscomputer Polar WearLink®+ Sender,
codiert Kurzanleitung Farbe: weiß
Gewicht: 51g
Wasserbeständigkeit: bis 30m
ACHTUNG! G1 GPS Sensor ist optional separat erhältlich.


aktuelle, Durchschnitts und Maximalgeschwindigkeit
Tages und Gesamtfahrzeit
Temperatur
aktuelle, Start und Maximalhöhe
werkzeuglose Montage



Produktabmessungen: 7 x 3 cm
Farbe: Schwarz
Material: Plastik
Marke: SIGMA



Für 2 Räder geeignetk.A.k.A.Grüner HakenGrüner HakenGrüner Hakenneinneink.A.Grüner HakenGrüner Haken
Zubehör inklusiveGrüner HakenGrüner HakenneinGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Funktionsumfang

Analysemöglichkeiten

Handhabung
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Preisvergleich






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Was ist ein Fahrradcomputer?

Der Läufer hat seine Stoppuhr, Wanderer, Geher und Jogger den Schrittzähler. Was aber hat der Radfahrer, um an seine Leistungsdaten zu kommen?
In früheren Zeiten konnte ein Radfahrer zumindest Daten bezüglich Geschwindigkeit und Kilometer mittels des herkömmlichen mechanischen Tachometers abfragen.
In der heutigen Zeit stehen Radsportlern kleine, handliche Fahrradcomputer zur Verfügung. Aber was ist eigentlich ein Fahrradcomputer?

Der Fahrradcomputer – ein kleines Wunderwerk der Technik

In der technischen Beschreibung wird ein Fahrradcomputer als ein Gerät bezeichnet, welches kontinuierlich Geschwindigkeiten und Strecken misst. Die moderneren Ausführungen sind je nach Preislage mit weiteren Funktionen wie Herzfrequenzmessungen, Uhrzeit, Trittfrequenzmessungen und vielem mehr ausgestattet.

Ein gebräuchlicher Fahrradcomputers ist nicht viel größer als eine Streichholzschachtel. Der integrierte Computer ist in der Lage Daten über Geschwindigkeit, Kilometer, Kalorienverbrauch, Pulsschlag, Höhenunterschiede usw. anzuzeigen.

Je teurer die Fahrradcomputer werden, desto mehr Funktionen enthalten sie. Die wirklich guten Geräte sind sogar schon mit GPS-Funktion ausgestattet.

Handhabung und Bedienbarkeit von Fahrradcomputern

Je höher die Anzahl der Funktionen ist, desto größer ist natürlich auch die Datenfülle, die ein solches Gerät liefert. Das macht natürlich die Handhabung umso schwerer, da das im Verhältnis gesehene Display natürlich nicht alle Daten auf einmal anzeigen kann. Das Display eines Fahrradcomputers ist höchstens vierzeilig, sodass der Radfahrer bei einer höheren Anzahl von Funktionen den Fahrradcomputer während der Fahrt bedienen muss, um an bestimmte Daten zu gelangen.

Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Kauf eines Fahrradcomputers die Frage stellen, welche Ansprüche das Gerät erfüllen soll. Kommt der eine mit einem einfachen Tachometer aus, möchte der andere lieber ein Hightech-Gerät an seinem Fahrrad installieren.

Stromversorgung und Datenübertragung

Natürlich benötigt auch ein so kleines elektronisches Gerät wie ein Fahrradcomputer eine Stromquelle. Im Prinzip sind alle Fahrradcomputer mit Batterien in Form von Knopfzellen ausgestattet. Da diese kleinen Batterien natürlich keine allzu lange Lebensdauer aufweisen, haben viele Hersteller die Option von unterstützenden Solarzellen genutzt. Scheint die Sonne, werden die Batterien geschont und der Fahrradcomputer nutzt die Sonnenenergie als Stromquelle.

Die Datenübertragung von den Sensoren zum Computerkopf erfolgt entweder per Kabel oder drahtlos mit einer Funkübermittlung.

Für eine korrekte und stimmige Übertragung der Daten, um reale Ergebnisse geliefert zu bekommen, muss darauf geachtet werden, dass beim Programmieren des Fahrradcomputers die richtige Reifengröße eingegeben wird. Bei den meisten Fahrradcomputern lassen sich Reifengrößen von 16 Zoll bis 28 Zoll programmieren.

Anbringen des Fahrradcomputers

Um den Fahrradcomputer am Fahrrad zu befestigen, enthält der Lieferumfang eine entsprechende Halterung. Diese Halterung wird entweder am Lenker oder am Fahrradvorbau befestigt. In diese Halterung wird je nach Modell eingelegt. An der Radgabel wird der Sensor befestigt, an die Speicher wird ein sogenannter Speichenmagnet befestigt.

Hier bestehen bei den unterschiedlichen Modellen vorgeschriebene Abstände, welche unbedingt eingehalten werden müssen, damit der Sensor reale Daten an den Computer liefert. Bei jeder Radumdrehung passiert der Magnet den Sensor und löst ein Signal aus, welches an den Computer gesendet wird.

Wie funktioniert ein Fahrradcomputer?

Für einen Radsportler ist er in der heutigen Zeit ein Muss, aber auch immer mehr Hobbyradler greifen auf ihn zu, den Fahrradcomputer.
Viele Nutzer eines Fahrradcomputers nehmen die Vorteile des Fahrradcomputers gerne in Anspruch, aber kaum jemand weiß wirklich, wie diese kleinen Helfer zur Leistungsbestimmung wirklich funktionieren.
Die Präzision, Sicherheit und Zuverlässigkeit, mit welcher ein Fahrradcomputer Daten bezüglich Strecken, Geschwindigkeiten und anderen interessanten Daten ermittelt.

Montage des Fahrradcomputers

Dazu müssen nur einige Komponenten miteinander kombiniert werden. Im Grunde ist die Montage dieser Komponenten recht einfach. Ein kleiner Magnet wird an einer Speiche befestigt, an der Gabel ein Sensor angebracht und am Lenker oder am Vorbau des Fahrrades die Halterung für den Fahrradcomputer.

Bei der Montage der einzelnen Komponenten gibt der Hersteller Abstände vor, die dringend eingehalten werden müssen, damit die Datenübertragung problemlos funktioniert und reale Daten liefert. Stimmen all diese Dinge überein, kann das Training beginnen.

Funktionsweise eines Fahrradcomputers

Aber wie kann ein so kleiner Computer all diese Werte ermitteln? Eigentlich lässt sich die Funktionsweise eines Fahrradcomputers recht einfach erklären. Allerdings muss man dabei berücksichtigen, dass der Fahrradcomputer im Prinzip mit zwei Sensoren ausgestattet ist.

Da ist zum einen der an einer Speiche befestigte Magnetsensor, zum anderen eine in den Computer integrierte Digitaluhr. Die Uhr versteht sich dabei als für die Zeit zuständiger Sensor. Aus der Kombination der übermittelten Daten dieser beiden Sensoren bezieht der Computer alle Daten, welche er für die Funktionsweise benötigt.

Display-Garmin-GPS-Radcomputer-Edge-200

Daten aus der Zeit und den Radumdrehungen

Durch den Sensor am Rad ist der Fahrradcomputer in der Lage, festzustellen, wann eine komplette Radumdrehung vollzogen ist. Bei jeder Radumdrehung passiert der Magnet den an der Gabel montierten Sensor und löst einen Impuls aus, der an den Computer übermittelt wird. So registriert der Fahrradcomputer jede einzelne Radumdrehung.

Handhabung des Garmin GPS Radcomputers Edge 200Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Entfernung von der Achse der Sensor installiert ist, denn die Radumdrehung benötigt unabhängig von der Entfernung zur Achse immer die gleiche Zeit.

Der Radcomputer ermittelt die Zeit gleichzeitig mit den Radumdrehungen. Nach der Speicherung des ersten Impulses wartet der Computer auf den nächsten Impuls. Hat er den bekommen, wird die gespeicherte Zeit mit der aktuellen Zeit verglichen. Daraus kann der Computer die Länge der letzten Umdrehung errechnen.

Um die Geschwindigkeit und die zurückgelegte Strecke zu ermitteln, fehlt dem Computer jetzt nur noch die Information, wie lang die Strecke einer Radumdrehung ist. Diese hat er bekommen, als bei der Startprogrammierung die Reifengröße eingegeben wurde.

Auf diese Weise kann der Fahrradcomputer aus den Werten von Radumfang mal Umdrehungen die zurückgelegte Strecke errechnen. Um die Geschwindigkeit zu berechnen, teilt er die zurückgelegte Strecke durch die verstrichene Zeit.

Vorteile & Anwendungsbereiche eines Fahrradcomputers

Fahrradcomputer sind kleine, handliche Geräte, welche dem Sportler alle trainingsrelevanten Daten auf einem kleinen, mehrzeiligen Display anzeigen. Sie werden in einer Ausführung mit Kabel oder kabellos mit Funkübertragung hergestellt.

Je nach Hersteller und Preislage sind sie mit mehr oder weniger Funktionen bis hin zu einer GPS-Funktion ausgestattet. Doch warum wird die Nachfrage immer größer? Wo liegen die Vorteile eines Fahrradcomputers?

Vorteile des Fahrradcomputers

Die technische Weiterentwicklung hat eigentlich immer nur Vorteile mit sich gebracht. So auch bei den Fahrradcomputern.
Hatten Radsportler in früherer Zeit nur das herkömmliche mechanische Tachometer zur Verfügung, können sie heute auf die unterschiedlich ausgestatteten Fahrradcomputer zugreifen.
Die herkömmlichen Tachometer konnten nur Werte für die aktuelle Geschwindigkeit und die gefahrenen Kilometer nachweisen.

Die modernen Fahrradcomputer hingegen sind in der Lage, unendlich viele Daten zu übermitteln.
Die Vorteile eines Fahrradcomputers steigen natürlich auch mit dem Preis. Je teurer ein Gerät ist, desto mehr Funktionen sind integriert.
Während ein Fahrradcomputer aus der unteren Preiskategorie meist nur die wichtigsten Daten wie Geschwindigkeiten und Strecken liefern kann, sind die höherpreisigen Geräte schon weitaus besser ausgestattet.

Neben den genannten Daten kommen hier noch Werte über Herzfrequenzen, Trittfrequenzen, Höhenmessungen, Steigungs- und Abfahrtskilometer und vieles mehr hinzu. Hochmoderne Fahrradcomputer sind bereits mit einer GPS-Funktion ausgestattet, sodass der Sportler jederzeit seinen Standort bestimmen kann.

Vorteil für einen Hobbysportler ist, dass auch bei Radtouren mit der Familie immer der Nachweis über gefahrene Kilometer erbracht werden kann.

Anwendungsbereiche eines Fahrradcomputers

Die Frage nach den Anwendungsbereichen für Fahrradcomputer beantwortet sich eigentlich schon durch den Namen. Natürlich werden Fahrradcomputer im Allgemeinen an Fahrrädern montiert. Aber welcher Fahrradfahrer benötigt einen Fahrradcomputer?

Ganz sicher installiert jeder Radsportler einen Fahrradcomputer aus dem oberen Preissegment, um möglichst viele Funktionen zur Auswahl zu haben. Das betrifft aber sicher überwiegend die Leistungssportler und Profis.

„Normale“ Radsportler müssen nicht zwingend einen Fahrradcomputer aus dem oberen Preissegment kaufen, da auch Geräte aus dem mittleren Preissegment oftmals über sehr viele Funktionen verfügen.
Inzwischen greifen aber auch vermehrt Hobbyradler auf die kleinen Fahrradcomputer zu. Fitnessbegeisterte und Hobbyradler erhalten mit einem Fahrradcomputer zumindest einen guten Überblick über ihre aktuellen Geschwindigkeiten und zurückgelegte Kilometer.

Jeder, der mit dem Fahrrad unterwegs ist und über darüber informiert sein möchte, was er auf seinen Radtouren leistet, sollte sich einen Fahrradcomputer seiner Wahl und nach seinen Belangen aussuchen.

Garmin GPS Radcomputer Edge 200 - Praxiseinsatz

Welche Arten von Fahrradcomputern gibt es?

Durch die große Auswahl an Fahrradcomputern ist es schon schwer genug, das individuell passende Gerät zu finden. Vor dem Kauf des eigenen Fahrradcomputers sollte man sich aus diesem Grund schon im Vorfeld darüber im Klaren sein, für was der Fahrradcomputer benutzt werden und über welche Funktionen er verfügen soll.

Die Fahrradcomputer aus der unteren und mittleren Preisschiene sind oftmals nur mit den notwendigsten Funktionen für Geschwindigkeiten und Strecken ausgestattet, während Fahrradcomputer aus dem oberen Preissegment über eine Vielzahl an Funktionen verfügen.
Hinzu kommt, dass es Fahrradcomputer in kabelgebundener und kabelloser Ausführung gibt. Wo aber liegen die Vor- und Nachteile von kabelgebundenen und kabellosen Fahrradcomputern?

Kabelgebundene Fahrradcomputer

Nach der Erfindung von Fahrradcomputern wurden die unterschiedlichen Modelle bis circa 1995 als kabelgebundene Version hergestellt. Der Speichenmagnet löste die Impulse am Sensor aus, welche über das Kabel an den Fahrradcomputer gesendet wurden.
Der Vorteil dieser kabelgebundenen Fahrradcomputer war, dass sie fast störungsfrei arbeiten. Durch die Übermittlung mittels des Kabels sind die Signale durch die Kabelummantelung so abgeschirmt, dass sie vor elektromagnetischen und anderen Störungen geschützt sind.
Kabelgebundene Fahrradcomputer sind zudem in den meisten Fällen günstiger als die kabellosen Versionen. Dabei müssen sie aber nicht zwangsläufig über weniger Funktionen verfügen.
Nachteilig bei einem kabelgebundenen Fahrradcomputer ist, dass ein zusätzliches Kabel das Design des Fahrrades nicht unbedingt verschönert.
Zudem ist durch das Einführen des Kabels die Montage eines kabelgebundenen Fahrradcomputers nicht unbedingt leichter, denn das Kabel muss so verlegt werden, dass es nicht stört und keinesfalls in die Speichen gelangen kann.

Kabellose Fahrradcomputer

Kabellose Fahrradcomputer gibt es seit 1995. Schon allein wegen der kabellosen Funktion werden Fahrradcomputer dieser Kategorie mit steigender Tendenz gekauft.
Immer mehr Radsportler ziehen den Funk-Fahrradcomputer dem kabelgebundenen Fahrradcomputer vor, denn dieser weist einige zu beachtende Vorteile auf.

Garmin GPS Radcomputer Edge 200Einer der wohl am Meisten geschätzten Vorteile ist das schönere Aussehen, denn hier stört kein zusätzliches Kabel das Design. Zudem kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass kabellose Fahrradcomputer über eine größere Anzahl an Funktionen verfügen. Dadurch wird natürlich auch die Montage einfacher, da kein Kabel zwischen Lenker und Rad installiert werden muss.

Allerdings ist auch ein Funk-Fahrradcomputer nicht frei von Nachteilen.
Bei diesem Gerät kann es schon mal zu elektromagnetischen Störungen z. B. an Ampelkreuzungen kommen. Hier sind Fälle bekannt, wobei der Fahrradcomputer bei einem Stopp an der Ampel trotzdem eine Fahrgeschwindigkeit von 80 km/h angezeigt hat.
Zudem ist das Terrain oft ausschlaggebend für Störungen durch Satelliten– und Funkunterbrechungen. In dichten Waldstücken oder in abgelegenen Gebieten kann schnell einmal der Kontakt unterbrochen werden.

Prinzipiell halten sich die Vor- und Nachteile zwischen kabelgebundenen und kabellosen Fahrradcomputern die Waage. Jeder potenzielle Käufer eines Fahrradcomputers muss individuell entscheiden, welche Version für ihn die Bessere ist.

So haben wir die Fahrradcomputer getestet

Die Weiterentwicklung der Fahrradcomputer hat es mit sich gebracht, dass immer mehr Modelle der verschiedenen Anbieter auf den Markt gekommen sind. Das hat nach sich gezogen, dass der Markt so unübersichtlich geworden ist, dass der Verbraucher es sehr schwer hat, das individuell passende Gerät zu finden.

Wir haben aus der großen Angebotsmenge 10 Fahrradcomputer ausgewählt, um sie in einer Testserie für die Verbraucher auf Herz und Nieren zu untersuchen.
Natürlich hat jedes Testteam seine eigenen Methoden und Kriterien, an welchen eine Bewertung letztendlich festgemacht wird. Hinzu kommt, dass diese Bewertung, auch wenn sie von mehreren Personen stammt, immer eine individuelle Bewertung sein muss.
Aus diesem Grunde kann es sein, dass wir nicht mit der Meinung von Anwendern übereinstimmen.

Einteilung der Testserie in bestimmte Kriterien

Funktionen

Sigma Sport Fahrrad Computer Rox 6.0 CAD, weiß, 06171Ein ganz wichtiger Punkt der Fahrradcomputer sind die Funktionen. Ein Fahrradcomputer steigt in der Wertigkeit, wenn er über möglichst viele Funktionen verfügt. Die Grundfunktionen bestehen in der Anzeige von Geschwindigkeiten und Strecken. Radsportler mit höheren Ansprüchen verlangen einem Fahrradcomputer Funktionen wie GPS-Funktion, Messung von Herzfrequenzen, Trittfrequenzen, Höhenmessungen und vieles mehr ab.

Display

Das Display ist neben dem Computer das Herz des Fahrradcomputers. Auf das Display werden alle wichtigen Daten übertragen.
Displays unterscheiden sich je nach Modell in zwei- bis vierzeilige Anzeigen. Unser Augenmerk lag überwiegend auf der guten Ablesbarkeit der Displays. Ein großes zweizeiliges Display zeigt zwar die eingestellten Daten in großen Ziffern, zum Überprüfen anderer Funktionen muss der Fahrradcomputer aber während der Fahrt bedient werden. Darunter leidet natürlich die Aufmerksamkeit des Fahrers in Bezug auf die Strecke.

Sehr gut ablesbar sind die großen vierzeiligen Displays, welche vier Funktionen gleichzeitig anzeigen. Bei günstigeren Geräten reduziert sich das auf die vier Funktionen, welche das Gerät aufweisen kann, bei höherpreisigen Fahrradcomputern kann die Anzeige auf bestimmte Werte programmiert werden, während die anderen Funktionen optional per Tastendruck geschaltet werden können.

Funkübertragung und Montage

Bei kabellosen Fahrradcomputern steht und fällt eine zuverlässige Übermittlung der Daten mit einer funktionierenden Funkübermittlung.
So haben wir beispielsweise die aktuelle Geschwindigkeit sowie die zurückgelegte Strecke zusätzlich mit einem externen GPS-Gerät überprüft. Die störungsfreie und korrekte Übermittlung der Werte hängt unter anderem mit der vorschriftsmäßigen Montage zusammen. Je einfacher es ist, das Gerät zu montieren, desto besser ist zumeist auch die Datenübertragung.

Für die Montage des Speichenmagneten und des an der Gabel befestigten Sensors geben die Hersteller bestimmte Abstandswerte vor, welche genauestens eingehalten werden müssen. Bei einigen der günstigeren Fahrradcomputer darf der Abstand nicht mehr als 2 mm betragen, was die Montage recht schwierig macht.

Zudem haben wir das Preis-Leistungs-Verhältnis der einzelnen Fahrradcomputer überprüft, denn letztendlich ist das für den Verbraucher einer der wichtigsten Punkte, denn wer nur Daten über Geschwindigkeiten und Strecken benötigt, muss nicht ein viel teureres Gerät mit einer Vielzahl von Funktionen kaufen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Fahrradcomputers achten?

Fahrradcomputer sind schon seit längerer Zeit nicht nur für Radsportler ein begehrtes Objekt, sondern vermehrt auch für Hobbyradler. Diese kleinen, handlichen Computer liefern alle relevanten Daten über Geschwindigkeiten, Strecken, Zeiten und vielem mehr.
Die Weiterentwicklung und die vermehrte Nachfrage haben aber nach sich gezogen, dass immer mehr Hersteller diesen Markt für sich entdeckt haben. Dadurch ist dieser mit vielen unterschiedlichen Modellen in allen Preislagen förmlich überschwemmt.
Ein Laie bekommt hier schon Probleme, das richtige Gerät zu finden, denn bei einem Kauf sind einige wichtige Punkte zu beachten.

Kabel oder kabellos

Eine der ersten Fragen, die ein potenzieller Käufer sich stellen sollte, ist, sich zu fragen, ob er einen kabelgebundenen oder kabellosen Fahrradcomputer vorzieht. Kabelgebundene Fahrradcomputer sind weniger störungsanfällig, zumeist günstiger und verfügen trotzdem über alle notwendigen Funktionen. Allerdings ist die Montage etwas aufwendiger und das Design des Fahrrades verändert sich.
Kabellose Fahrradcomputer sind zumeist mit einer höheren Anzahl von Funktionen ausgestattet. Geräte aus der gehobenen Preisklasse verfügen schon über eine GPS-Funktion. Je höher die Anzahl der Funktionen, desto mehr Informationen über Leistungswerte bekommt der Radfahrer natürlich.

Die Funktionen

Ein besonderes Auswahlkriterium sind die Funktionen. In dieser Sparte hat jeder Radfahrer andere Ansprüche. Während der eine mit einem günstigen Fahrradcomputer mit den wichtigsten Funktionen über Geschwindigkeiten und Strecken zufrieden ist, möchte der andere gerne mehr Funktionen zur Auswahl haben wie beispielsweise Trittfrequenzen, Pulsmessung, Geschwindigkeitsvergleiche oder eine GPS-Funktion. Das schlägt sich natürlich auf den Preis nieder.

Bedienung-PChero-multifunktionaler-wasserdichter-Fahrradcomputer

Wichtig beim Kauf eines Fahrradcomputers ist es, das Preis-Leistungs-Verhältnis im Auge zu behalten.
Eine besonders praktische Funktion, welche bei der Auswahl beachtet werden sollte, ist die automatische Ein- und Abschaltfunktion des Fahrradcomputers. Der Fahrradcomputer startet automatisch, wenn der Radfahrer in die Pedale tritt. Bei einem Stopp zu einer Pause oder nach Beendigung der Tour schaltet der Computer zuerst in den Stand-by-Modus, bevor er automatisch nach 5 Minuten abschaltet.

Wer in seinem Fahrradcomputer besondere Funktionen haben möchte, sollte aus diesem Grund vorher mittels Produktberichten oder Vergleichsseiten Informationen einholen, welcher Fahrradcomputer dafür geeignet ist.

Augen auf bei der Montage

Die Montage eines Fahrradcomputers ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Speziell bei günstigeren Fahrradcomputern geben die Hersteller beispielsweise einen vorgeschriebenen Maximalabstand zwischen Speichenmagneten und Sensor von nur 2 mm an. Das macht die Montage recht schwierig, da dieser Abstand genau eingehalten werden muss, um eine korrekte Datenübermittlung zu bekommen.

Wer nicht allzu viel Zeit für die Montage aufwenden möchte, sollte sich auch nicht unbedingt einen kabelgebundenen Fahrradcomputer aussuchen, da die Montage des Kabels zusätzlich Zeit und Aufmerksamkeit erfordert.

Führende Hersteller für Fahrradcomputer

Die gestiegene Nachfrage an Fahrradcomputern hat es nach sich gezogen, dass sich immer mehr Hersteller an diesem Geschäft beteiligt haben. Wie in allen Kategorien gibt es in der Liste große und kleine Unternehmen mit einem mehr oder weniger großen Bekanntheitsgrad.
Einige der Unternehmen gibt es erst seit wenigen Jahren, andere können bereits auf eine lange Firmengeschichte und hohe Erfahrungswerte in Bezug auf Kilometer- und Geschwindigkeitsmessungen zurückblicken.
Einige der bekanntesten Hersteller möchten wir Ihnen jetzt einmal in Kurzform vorstellen.

  • Sigma Sport – das Label der Sigma-Elektro GmbH
  • Ciclosport
  • VDO
  • Cateye
Die Sigma-Elektro GmbH produziert bereits seit über 30 Jahren Fahrradcomputer. Sie hat ihren Sitz in Neustadt. Die Firmenphilosophie besteht darin, die Marktanteile im Fahrradzubehörbereich immer wieder durch innovative Ideen zu neuen Produkten zu sichern. Neuartige Technologien bestimmen die Qualität der Produkte.

Den ersten Fahrradcomputer, den Cycle Coach, konnte die Sigma-Elektro GmbH bereit 1982 auf dem Markt einführen. Dem folgte 1986 der Velostar, welcher bereits über Funktionen wie Trittfrequenz- und Pulsmessung verfügte. Von 2005 bis 2006 stellte Sigma die Produktion auf die DTS-Technologie um. Die ersten kabellosen, digitalisierten Übertragungssysteme kommen zum Einsatz.
Bereits in 2008 startet die Produktion der ersten Rox-Generation inklusive der eigenen Auswertesoftware Data Center.

Die Gründung des Unternehmens CicloSport K.W. Hochschorner GmbH fand bereits 1978 in Stockdorf in der Nähe von München statt. Somit ist das Unternehmen seit mehr als 30 Jahren im Bereich der Sportelektronik tätig.

Innovative Ideen in modernen Produkten umgesetzt haben das Unternehmen zu einem der führenden Hersteller in der Kategorie Sportelektronik werden lassen. Als Familienunternehmen legt die Firmenleitung größten Wert auf hochqualitative Produkte, welche mit nutzbarer und nachvollziehbarer Informationsvielfalt verbunden sind.

Das Unternehmen VDO gründete sich 1929 durch den Zusammenschluss zweier deutscher Tachometerwerke. Die Vereinigte Deuta-Ota, kurz VDO ist seit ihrer Gründung bekannt als einer der größten deutschen Zulieferer für Automobilelektronik. In der Vergangenheit waren fast alle deutschen Automobil-Marken mit VDO-Tachometern ausgerüstet.

Die Sparte Fahrradcomputer wurde allerdings 1999 an die Cycle Parts GmbH mit Sitz in Rohrbach/Landau verkauft.
Nachdem die Firma Cycle Parts GmbH sich im April 1999 gegründet hatte, konnte sie bereits einen Monat später die weltweiten VDO-Vertriebsrechte für die Sparte Puls- und Fahrradcomputer erwerben.
Das Unternehmen konnte mit seiner innovationsgetriebenen Entwicklung Akzente auf dem Markt setzen, welche ihre letzte Krönung in der Produktion der Fahrradcomputer aus der M-Serie fand.

Cateye ist ein japanisches Unternehmen mit Sitz in Osaka. Mit seiner Gründung 1954 stieg das Unternehmen in die Sparte Fahrradelektronik ein. Den ersten Fahrradcomputer konnte Cateye bereits 1981 vorstellen.

Cateye war einer der ersten Hersteller, der es schaffte, Funktionen wie Tritt- und Herzfrequenz sowie Höhenmessungen in ihren Fahrradcomputer zu integrieren.
Das Unternehmen sichert seine Marktanteile durch innovative Technologien, welche von dem ausgesuchten Mitarbeiterstab in Teamwork umgesetzt werden.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Fahrradcomputer am Besten?

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Fahrradcomputer am Besten?Fahrradcomputer erfreuen sich einer immer steigenden Beliebtheit. Was in früheren Zeiten nur Radsportler nutzten, liefert in der heutigen auch jedem Hobbyradler Informationen über seine Leistungen und zurückgelegte Wegstrecken während einer Fahrradtour.

Die große Auswahl an verschiedenen Modellen macht allerdings ein sorgfältiges Abwägen von Nutzen und Preis nötig.
Zum Kauf eines Fahrradcomputers kann der Verbraucher zwei Möglichkeiten nutzen, den Kauf in einem niedergelassenen Fachhandel oder eine Bestellung in einem Onlineshop.
Aber welche Art des Kaufes ist die Bessere? Im Folgenden haben wir für Sie die Vor- und Nachteile beider Varianten einmal verglichen.

Fahrradcomputer im Fachhandel kaufen

Die herkömmliche Art des Kaufens ist der Fachhandel. Der Verbraucher geht in ein Geschäft und lässt sich die angebotenen Produkte, in diesem Fall Fahrradcomputer vorführen und erklären. Viele Verbraucher ziehen diese Variante immer noch vor, weil sie der Meinung sind, eine gute Beratung zu bekommen und das Produkt in die Hand nehmen und besser bewerten zu können.

Ein weiterer Vorteil für den Fachhandel ist, dass das ausgesuchte Gerät sofort mitgenommen und verfügbar ist.
Nachteilig bei einem Kauf im Fachhandel ist allerdings, dass die meisten Händler nur eine begrenzte Auswahl an Modellen zur Verfügung stellen können. Hinzu kommen oftmals feste Preisvorstellungen, selten ein gutes Schnäppchenangebot.

Fahrradcomputer im Internet bestellen

Einen Fahrradcomputer im Internet zu bestellen, hat für den Verbraucher mehr Vor- als Nachteile. Das beginnt schon mit der Auswahl der Geräte. Im Internet ist die volle Bandbreite der Modelle verfügbar. Ein potenzieller Käufer kann die komplette Angebotspalette aufrufen und miteinander vergleichen.

Dazu muss er nicht von Geschäft zu Geschäft laufen, sondern erledigt das bequem zu Hause am Schreibtisch. Bei der Vielfalt der Onlineshops besteht zudem immer die Chance auf ein unschlagbares Angebot.
In Bezug auf die Beratung ist der Fachhandel nicht das Non-Plus-Ultra, denn auch die Onlineshops bieten Beratung über Telefon, E-Mail oder Direktchats an.

Ein weiterer Vorteil ist, dass, wenn man ein Gerät ausgesucht hat, man im Internet zusätzliche Informationen aus Produktberichten und Vergleichsseiten ziehen kann, welche Aufschluss über das Preis-Leistungs-Verhältnis geben.
Die Bezahlung ist in der heutigen Zeit auch kein Problem mehr, da die meisten Onlineshops alle bekannten Zahlarten anerkennen.

Als nachteilig könnten die Lieferfristen angesehen werden, welche in der Regel 2 bis 5 Tage betragen. So lange muss der Radfahrer im Gegensatz zum Fachhandel auf seinen Fahrradcomputer warten.

Letztlich muss jeder potenzielle Käufer eines Fahrradcomputer individuell entscheiden, welche Art des Kaufes er favorisiert.
Dass aber der Anteil der Käufe im Internet in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist, spricht seine eigene Sprache. Immer mehr Verbraucher ziehen den bequemen Kauf eines Produktes im Internet der herkömmlichen Art des niedergelassenen Fachhandels vor.

Ratgeber

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