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Fahrradlampe Test 2017 • Die 10 besten Fahrradlampen im Vergleich

Das Fahrrad ist nach wie vor ein beliebtes Verkehrsmittel für Menschen der verschiedensten Altersklassen. Die Beliebtheit des „Drahtesels“ ist in den vergangenen Jahren jedoch wieder enorm gewachsen. Denn Radfahren hält fit und somit auch gesund – und es schon die Umwelt und die Brieftasche, wenn man sich die aktuelle Benzinpreisentwicklung ansieht.

Vor allem am Abend und in den düsteren Wintermonaten sollte man jedoch nicht ohne Fahrradlampe auf dem Rad unterwegs sein. Denn ohne Licht fehlt einem nicht nur die nötige Sicht, sondern man wird auch nicht gesehen – was beides schnell gefährlich werden kann. Auch deshalb ist eine angemessene Beleuchtung an einem Fahrrad bereits seit vielen Jahren eine gesetzlich festgelegte Pflicht. Doch wie sieht diese aus? Welche Lampen für das Fahrrad gibt es? Und welche Modelle und welche Hersteller sind die besten?

Fahrradlampe Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Das Busch & Müller Lampenset ist Vergleichssieger im Fahrradlampen Test.Sigma Beleuchtung Speedster/Hiro K Set, 18554
Das Büchel Batterieleuchtenset 40LUX LED Vancouver Li-ion Akku USB Ladegerät ist auf dem 3. Platz.Das Sigma Lightster / Cuberider II Komplett-Set, schwarz, 18440 wurde auf den 4. Platz gewählt.CATEYE Beleuchtungskit G Volt 20 HL-EL350G mit TL-LD135G, FA003522020
Trelock Beleuchtung LS 450/320 Kombiset FRB Bat.zl 800 Batteriefrontschweinwerfer, White, 8002283
Die MacTronic Lampe BPM170L, 112482 ist auf dem 7. Platz.HODGSON Fahrradlicht USB Wiederaufladbare Fahrradbeleuchtung Frontlicht Super Hell und Rücklicht LED, Spritzwassergeschützt und Einfach zu Installieren und Demontieren für Sicheres Radfahren
Das VARTA L.E.D. Fahrradleuchten Set inkl. 5x AAA Batterien belegt den 9. Platz.Das Mertrado LED Leuchten Set (2-teilig), schwarz, 112282 belegt den 10. Platz.

Busch & Müller Lampenset

Sigma Speedster/Hiro K Set, 18554


Büchel Batterieleuchtenset 40LUX LED Vancouver Li-ion Akku USB Ladegerät

Sigma Lightster / Cuberider II Komplett-Set, schwarz, 18440

CATEYE FA003522020


Trelock 8002283


MacTronic Lampe BPM170L, 112482

HODGSON Fahrradlicht


VARTA L.E.D. Fahrradleuchten Set inkl. 5x AAA Batterien

Mertrado LED Leuchten Set (2-teilig), schwarz, 112282

Bewertung 1,1 1,2 1,4 1,5 1,7 1,8 1,9 2,0 2,1 2,3
Lux40 Lux35 Lux40/20/10Lux20 LUX20 LUX15 Lux243 Lumenk.A.3 weiße LEDs (Frontleuchte) / 5 rote LEDs (Rück-licht)
AkkuAA-AkkusUSB AkkusLithium-Ionen Akku und USB-Ladegerät4 Ni-MH Akkus 1500 mAhk.A.BatterienBatterienUSB-KabelBatterienAA Batterien oder Akkus
LieferumgangLampenset
Akku und Ladegerat
Universalhalter
k.A.inkl. Lithium-Ionen Akku für Front- und Rückleuchte, Ladekabel und USB LadegerätLED-Front und Rückleuchte
inklusive Akkus und Ladegerät
GVolt 20 HL-EL350G + TL-LD135Ginklusive Batterien
inklusive Halter
1x frontleuchte
1x halterung inkl. gummimatte
2x auswechselbare zwischenringe (rot u. schwarz)
3x duracell alkaline batterie
1x schwarze geschenkbox
bedienungsanleitung (de/eng/pl)
1* Fahrradfrontlicht
1* Halterung von Fahrradfrontlicht
1* Rücklicht
1* Gummiclip von Fahrradrücklicht
1* USB-Kabel
1x Frontlicht,
1x Rücklicht,
werkzeugfreien Montagehalterungen und 5x AAA High Energy Batterien
1x Frontleuchte
1x Rücklicht
2x Halterung inkl. Gummimatten
2x AA Alkaline Batterie für Frontleuchte
2x AAA Alkaline Batterie für Rücklicht
BetriebsartenFern- und AbblendlichtDauerlichtumschaltbarer Leuchtstärke (40/20/10Lux)Dauerlichtk.A.Fern- und Abblendlicht3 leuchtstärken (100% / 30% / 10%) + sos und strobe modusUnsere Frontlicht verfügt über 4 Modi: High-Modus, Mid-Modus , Low-Modus und Flash-Modus, Unser Rücklicht verfügt über 6 Modi: Low , Mid , Hoch , 50% Blinken , 100% Blinken , und StrobeVolle Power & EnergiesparmodusDauerlicht oder Blinklicht
Komfort
Preis- / Leistung
ProduktberichteProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
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Der Vergleichssieger im Video

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Fahrradlampe?

Eine Fahrradlampe ist Pflicht in Deutschland.Eine Lampe für das Fahrrad wird je nach Set und Modell jeweils vorne und hinten am Rad befestigt und sorgt dafür, dass man als Radfahrer auch bei Dunkelheit stets eine gute Sicht hat – und dass man auch von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wird. Meistens besteht ein Radlampenset deshalb aus einer vorderen Lampe und einem Rücklicht. Je nach Hersteller und Modell sind die Lampen jedoch auch einzeln zu finden.

In Deutschland ist eine Beleuchtung für ein Fahrrad im öffentlichen Straßenverkehrübrigens seit vielen Jahren durch den § 67 der Straßenverkehrsordnung (StVZO) und durch die Technischen Anforderungen (TA) 4, 6, 14b+c, 18 und 18a, 23 sowie 24 geregelt. Im Juli 2013 wurden die gesetzlichen Vorschriften übrigens erneuert und angepasst – zuvor durften Mountainbikes und City-Bikes nicht mit Lampen ausgestattet werden, die durch eine Batterie oder durch einen Akku mit Strom versorgt wurden.

Kinderräder sind jedoch noch heute komplett von diesen Vorschriften ausgenommen, da es sich (nach § 16) nicht um Fahrzeuge handelt, die der Vorschrift entsprechen. Kinderfahrräder benötigen daher keine Beleuchtung, weisen diese heute aber trotzdem oftmals vor.

Die Beleuchtung am Rad sollte den gesetzlichen Vorschriften nach übrigens eine Lichtmaschine mit einer Nennleistung von mindestens 3 Watt und 9 Volt, oder aber eine Batterie oder ein Akku mit einer Nennspannung von 6 Volt vorweisen. Zudem muss ein nach vorne ausgerichteter Scheinwerfer mit weißem Licht, ein nach vorne ausgerichteter weißer Rückstrahler, eine rote Schlussleuchte und einen roten Rückstrahler vorhanden sein.

Die Schlussleuchte muss 25 Zentimeter und der Rückstrahler darf nicht höher als 60 Zentimeter über dem Boden angebracht sein. Ebenso muss ein verkehrstaugliches Fahrrad laut den geltenden Vorschriften über einen mit “Z” gekennzeichneten roten Großflächenrückstrahler, über gelbe Rückstrahler vorne, hinten am Rad sowie an den Pedalen und über zwei um 180 Grad versetzte Rückstrahler an den Speichen der Räder oder über ringförmig reflektierende Streifen an den Rändern der Reifen verfügen.

Wie funktioniert eine Fahrradlampe?

Eine Lampe für das Rad sorgt je nach Modell und Antriebsart für eine gute Sicht bei Dunkelheit und beim Fahrradfahren. Wie sie funktioniert, das hängt aber in erster Linie davon ab, wie sie angetrieben wird. Es gibt heute beispielsweise viele Lampen für das Fahrrad, die mit einer Batterie der einem Akku betrieben werden können.

Wird es dunkel und wird die Lampe benötigt, wird diese meistens an der Seite oder an der Rückseite der Lampe eingeschaltet – und später wieder ausgeschaltet, wenn sie nicht mehr benötigt wird.

Manche Modelle, meistens jedoch sehr Modelle und teilweise auch kostspieligere Modelle, verfügen jedoch über einen eingebauten Sensor, der die Lampe automatisch während der Fahrt und bei hereinbrechender Dunkelheit einschaltet. Batterien müssen ausgewechselt werden, wenn sie leer sind und nicht mehr genügen Energie liefern. Akkus können aufgeladen werden, teilweise auch durch einen Dynamo direkt während der Fahrt.

Ein Dynamo kann jedoch auch eine gänzlich eigene Antriebsart der Lampe darstellen. Hierbei wird die Lampe allein durch den Dynamo betrieben – indem dieser, nachdem er korrekt am Rad angebracht wurde, mit dem Kopf gegen den Reifen gedrückt und so während der Fahrt angetrieben wird. Denn ein Dynamo ist ein kleiner, elektrischer Generator. Durch die Fahrt und durch die Drehbewegung, die dadurch entsteht, wird im Inneren durch einen Permanentmagneten des Dynamos Strom erzeugt.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Lampen sorgen am Fahrrad zum einen für eine bessere Sicht des Fahrers bei Dunkelheit, sorgen zum anderen aber auch dafür, dass dieser bei schlechten Sichtverhältnissen und bei Dunkelheit auch von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wird.

Dadurch ist der größte Vorteil auch der Grund, warum jedes Fahrrad und auch jeder Fahrradanhänger mit einer Lampe ausgestattet werden sollte, die höhere Sicherheit, die diese bietet.

Das gilt natürlich auch für Kinderfahrräder, bei denen eine Lampe am Fahrrad noch keine gesetzliche Vorschrift ist – anders als bei allen anderen Fahrrädern, etwa für Jugendliche und für Erwachsene, bei denen eine Lampe für das Rad und für Fahrradanhänger laut der Straßenverkehrsordnung vorhanden sein muss, damit das Rad verkehrssicher ist und im öffentlichen Straßenverkehr betrieben werden darf.

Lampen für das Fahrrad werden heute in den unterschiedlichsten Arten, in diversesten Preisklassen und von den verschiedensten Herstellern und somit auch für jedes Fahrrad angeboten. Die meisten Lampen weisen dabei beispielsweise verschiedene Befestigungsmöglichkeiten und Designs an, aber auch in unterschiedlichsten Maßen, mit verschiedenen Leuchtstärken und mit unterschiedlichen Antriebsarten sind Lampen fürs Fahrrad heute zu finden.

Dadurch stellen zahlreiche Anbieter heute sicher, dass sich wirklich für jedes Einsatzgebiet, für jeden Kundenwunsch und für jedes Rad das richtige Modell findet. Das bedeutet, dass auch Ihre Suche nicht erfolglos sein wird – und unser Fahrradlampen Test 2017 wird Ihnen so gut wie möglich dabei helfen, die richtige Lampe zu finden.

Welche Arten von Fahrradlampen gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Fahrradlampe. Wir zeigen im Test welche.Heute handelt es sich bei den meisten verkauften und angebotenen Lampen für das Fahrrad um Lampen, die mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet sind. Es ist aber noch heute Halogenbeleuchtung zu finden. Halogen war noch bis vor wenigen Jahren die Beleuchtungsart, die bei Fahrrädern am häufigsten verwendet wurde. Der Vorteil der LED-Beleuchtung ist die, dass diese heller und auch länger leuchten.

Ebenso die Leuchtkraft der LED-Leuchtmittel als auch die übergreifende Lebensdauer schneidet im direkten Vergleich mit Halogen-Leuchtmitteln also sehr viel besser ab. Und: Der Stromverbrauch von Leuchten, die mit LED-Technologien und -Leuchtmitteln arbeiten, ist unter Umständen sehr viel geringer. Das bedeutet im Zweifelsfall, dass Akkus und Batterien hier länger halten und nicht so häufig aufgeladen oder ausgetauscht werden müssen. Das entlastet unter anderem den Geldbeutel, erhöht jedoch auch den Komfort.

Ein Nachteil im Vergleich mit Halogen-Leuchtmitteln ist allerdings der höhere Preis, den LED-Leuchtmittel noch heute kosten. Zudem wird LED-Licht von vielen Menschen als sehr**grell und als weniger angenehm** empfunden als Halogenlicht, das sehr viel wärmer erscheint. Und: Der Lichtkegel, den Halogenlampen werfen ist größer als der, den vergleichbar große und starke LED-Leuchten werfen. Das bedeutet, dass das beleuchtete Sichtfeld bei Halogenlampen größer ist als bei LED-Leuchten.

Da die Leuchtkraft an sich und übergreifend aber geringer ausfällt, ist die Sicht dennoch schlechter und man wird als Radfahrer auch von anderen Verkehrsteilnehmern schlechter gesehen. Die Sicherheit ist hier also ebenfalls weniger gut gegeben. Auch deshalb hat die LED-Technologie die früher so beliebte Halogentechnologie heute bereits größtenteils abgelöst.

Lampen für das Fahrrad unterscheiden sich aber nicht nur durch ihre verwendeten Leuchtmittel, sondern auch durch ihre Antriebsart. Noch heute gibt es drei verschiedene Arten, zwischen denen der Käufer und Anwender teilweise wählen muss – es gibt Lampen, die mittels Dynamo durch die eigene Körperkraft (durch das Treten beim Fahren des Rads) angetrieben werden, aber auch Lampen, die durch Batterien oder durch einen Akku angetrieben werden.

Darüber hinaus gibt es heute jedoch auch Lampen für Fahrräder, die ebenso ein Dynamo als auch einen Akku vorweisen. Hier kann zum Beispiel zwischen den Antriebsarten hin und her geschaltet werden – oder der Akku lässt sich während der Fahrt aufladen. Der Dynamo hat den großen Vorteil, dass die Lampe stets mit Energie versorgt wird, wenn diese benötigt wird. Es sind keine Batterien oder Akkus nötig. Das Fahrradfahren ist mit einem Dynamo aber etwas anstrengender als ohne.

So haben wir die Fahrradlampen getestet

Lampen für Fahrräder, Fahrradanhänger und mehr gibt es also mittlerweile in den verschiedensten Arten, aber auch von den unterschiedlichsten Herstellern – und diese bieten ihre Lampen meistens in variabelsten Modellen und Ausführungen an. Dadurch wird sichergestellt, dass wirklich jeder Kundenwunsch, aber auch wirklich jede ins Auge gefasste Preisklasse bedient wird. Als Kunde hat man so jedoch schnell die sprichwörtliche Qual der Wahl. Welche Lampe soll es für das Rad sein?

Wir helfen Ihnen mit unserem Fahrradlampen Test 2017 dabei, in der Hülle und Fülle an Anbietern und Modellen die Lampe zu finden, die optimal zu Ihnen und zu Ihren Anforderungen passt.[/box]

Denn unser unvoreingenommenes Testerteam hat alle Lampen sehr genau unter die Lupe genommen – und hat dabei stets darauf geachtet, dass alle Modelle aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet wurden.

Denn unser Testerteam, das für den Fahrradlampen Test 2017 zusammenkam, könnte unterschiedlicher nicht sein. Hier kamen Menschen aus den unterschiedlichsten Altersklassen, Berufsspezialisierungen und auch Interessensgebiete zusammen. Dadurch konnten wir sicherstellen, dass wirklich jede noch so individuelle Anforderung berücksichtigt werden konnte. Unsere zehn Fahrradlampen Vergleich-Testsieger schnitten bei folgenden Bewertungskriterien sehr gut ab:

Wie gut ist das Gesamtpaket?

Wie gut ist das Gesamtpaket?

Im besten Fall sollte eine Lampe für das Fahrrad heute nicht nur aus einem Frontstrahler bestehen. Die meisten Hersteller legen mindestens einige Reflektoren für die Front und für die Speichen bei. Das sorgt stets für das höchste Maß an Sicherheit. Da es in unserem Fahrradlampen Test 2017 jedoch in erster Linie um die Lampe für das Rad an sich ging, gab es für ein großes Zubehörpaket nur ein paar Extrapunkte.

Wie hoch ist die Leuchtkraft der Lampe?

Wie hoch ist die Leuchtkraft der Lampe?

Je nach Technologie, Antriebsart und Modell, kann die Leuchtkraft der vorliegenden Lampen für das Fahrrad durchschnittlich zwischen 10 und 40 Lux betragen. Dabei gilt natürlich: Umso höher die Lux-Zahl, umso höher ist auch die Leuchtkraft und umso besser ist die Sicht während der Fahrt und umso besser werden Sie oder Ihre Lieben auf dem Rad von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen. Vor allem Lampen, die mit einem Dynamo betrieben werden, weisen dabei häufig die höhere Leuchtstärke auf, da die Energiezufuhr hier stabiler, gleichbleibender und höher ist. Doch unser Fahrradlampen Test und unsere Vergleichs-Testsieger zeigen, dass auch viele Lampen, die mittels Akku oder Batterien betrieben werden in puncto Leuchtstärke punkten konnten.

Wie hoch ist die Leuchtdauer bei einer Lampe, die mittels Batterie oder Akku betrieben wird?

Wie hoch ist die Leuchtdauer bei einer Lampe, die mittels Batterie oder Akku betrieben wird?

Lampen, die mit einer Batterie oder mit einem Akku betrieben werden, geht jedoch auf kurz oder lang der sprichwörtliche Saft aus. Dann muss der Akku aufgeladen oder die Batterie muss ausgetauscht werden. In unserem Test haben wir genau unter die Lupe genommen, wie lange die getesteten Leuchtmittel und somit Lampen mit voller Kraft leuchten, bevor ihre Leuchtkraft langsam nachlässt. Umso länger die Leuchtdauer war, uns umso geringer der Energieverbrauch demnach ist, umso höher war die Punktzahl, die wir vergeben haben. Und: Alle unsere Vergleichssieger, die mit einem Akku oder mittels Batterie betrieben werden, konnten hier auf ganzer Linie punkten.

Welche Besonderheiten und Vorteile gibt es beim vorliegenden Modell?

Welche Besonderheiten und Vorteile gibt es beim vorliegenden Modell?

Egal welches Modell, welcher Hersteller und welche Preisklasse, eines haben die von uns getesteten Lampen alle gemeinsam: sie leuchten. Dennoch haben wir nicht nur bewertet, wie stark und wie lange sie leuchten, sondern auch Modelle und Hersteller mit einer besseren Bewertung belohnt, die ihren Kunden und Käufern mehr bieten als nur das. Beispielsweise wie bereits erwähnt ein großes Zubehörpaket, das dem Lieferumfang beiliegt, oder aber Dinge wie eine sehr gute Verarbeitung eine einfache und**unkomplizierte Montage** und Einrichtung, eine sehr hohe Wetterbeständigkeit oder aber die Fülle an Befestigungsmöglichkeiten. Unsere Fahrradlampen Vergleichs-Testsieger 2017 bieten Ihnen also weitaus mehr als nur ihre Leuchtkraft an.

Worauf muss ich beim Kauf einer Fahrradlampe achten?

Die Auswahl an Lampen für Fahrräder und Co. ist wie bereits erwähnt recht groß. Es gibt sie heute von den verschiedensten Herstellern, in den unterschiedlichsten Preisklassen, mit den verschiedensten Antriebsarten und mit unterschiedlichen Leuchtmitteltechnologien. Wenn Sie sich auf die Suche nach einer neuen und modernen Fahrradlampe begeben, gibt es also einiges, was Sie sich vor dem Kauf fragen und was Sie vor diesem beachten sollten. Auch hier wollen wir Ihnen in diesem Fahrradlampen Test 2017 hilfreich zur Seite stehen. Hier sind einige Hinweise und Tipps, die Ihnen die Suche erleichtern sollten. Darauf sollten Sie also achten.

Wählen und finden Sie das richtige Leuchtmittel

Wählen und finden Sie das richtige Leuchtmittel

Soll es die neue LED- oder die bewährte Halogentechnologie sein? Wie bereits angedeutet, stehen momentan diese beiden Varianten zur Verfügung, wenn es darum geht, eine Leuchtmittelart auszuwählen. Beide Varianten haben dabei ihre Vor- und ihre Nachteile. Halogenlampen sind beispielsweise günstiger und weisen eine wärmere Leuchtkraft aus. Zudem ist der Lichtkegel, den eine Halogenleuchte wirft, größer als der einer vergleichbar großen und starken LED-Leuchte. Im Vergleich mit dieser leuchtet eine Halogenlampe jedoch weniger stark. Zudem weisen moderne LED-Leuchtmittel eine längere Leuchtdauer und einen geringeren Energieverbrauch vor. Das macht sich vor allem im Betrieb mit einer Batterie oder mit einem Akku bemerkbar. Unser Tipp: Behalten Sie jedoch im Hinterkopf, dass es sich bei der LED-Technologie zahlreichen Experten nach schon heute um die Leuchtmittelart der Zukunft handelt.

Achten Sie auf die Leuchtkraft und auf die Leuchtdauer der Lampe

Achten Sie auf die Leuchtkraft und auf die Leuchtdauer der Lampe

Die meisten Lampen für Fahrräder unterscheiden sich nicht nur durch die Art ihres Leuchtmittels, sondern auch durch ihre Leuchtkraft. Diese wird vom Hersteller in Lux angegeben und ist heute etwa zwischen 10 und 40 Lux stark. Hier gilt: Umso höher die Lux-Zahl, umso stärker leuchtet die Lampe und umso besser können Sie auf dem Rad bei Dunkelheit ihre Umgebung sehen – und umso besser werden Sie von dieser gesehen. Achten Sie darüber hinaus unbedingt auch die Leuchtdauer, die die Lampe vorweist. Denn anders als beim Betrieb mit einem Dynamo, ist diese bei einer Verwendung mit Batterien oder mit einem Akku begrenzt. Die Zeit, in denen die Lampe hier die volle Leistung bringt, kann sich je nach Leuchtmittelart, Energieverbrauch und Leuchtstärke zwischen 20 und 50 Stunden belaufen.

Wählen Sie die richtige Antriebsart

Wählen Sie die richtige Antriebsart

Soll es eine Lampe mit Batterie-, Akku- oder Dynamobetrieb sein? Auch bei dieser Frage scheiden sich schnell die Geister. Der größte Vorteil einer mit einem Dynamo betriebenen Lampe ist der, dass diese stets leuchtet, wenn der Dynamo funktionstüchtig ist und korrekt angetrieben wird. Das bedeutet, hier muss also in der Regel nichts nachgerüstet oder zwischenzeitlich nachgeladen werden, wie es beispielsweise bei Batterien oder einem Akku der Fall ist. Es entstehen zudem nach dem eigentlichen Kauf keine weiteren Unkosten. Der Nachteil eines Dynamos ist aber der, dass dieser die Fahrt etwas erschwert, da es durch die Muskelkraft des Radfahrers angetrieben wird. Auch hier haben Sie die Qual der Wahl: Wählen Sie diese mit Bedacht und wägen Sie genau ab, welche**Antriebsart** auch auf lange Sicht die beste für Sie und Ihre Anforderungen ist.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Sigma, MacTronic, Busch & Müller, Profex und Büchel: Das sind nur einige von den bekanntesten und beliebtesten Herstellern, wenn es heute darum geht, eine hochwertige und preislich faire Fahrradlampe zu kaufen. Hersteller wie diese dürften den meisten Menschen heute jedoch auch über den Bereich Fahrradlampen hinaus ein Begriff sein.

Sie bieten unter anderem weitreichende Sortimente an Leuchtmitteln und Zubehör für diese an, oder aber sie haben sich auf viele verschiedene elektronische Marktbereiche spezialisiert. Welcher Hersteller für Sie und Ihre individuellen Ansprüche der richtige ist, das ist letztendlich ganz Ihnen überlassen. Es lohnt sich jedoch, die Angebote von verschiedenen Herstellern zu vergleichen – auch von denen, die Ihnen bisher vielleicht noch eher unbekannt sind. Denn der Markt der Fahrradlampen und Leuchtmittel ist sehr modern und wächst stetig.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Fahrradlampe am besten?

Sie haben die richtige Lampe für ihr Fahrrad gefunden und fragen sich nun, wo Sie diese am besten kaufen können oder sollten? Fahrradlampen sind ebenso im Internet als auch im Handel vor Ort zu finden. Und beide Varianten weisen nicht nur verschiedenste Optionen, etwa Händler, die sich auf Fahrräder und Fahrradzubehör spezialisiert haben sowie Händler, die unter anderem Lampen für das Fahrrad anbieten auf, sondern auch unterschiedliche Vor- und Nachteile.

Welche Kaufart für Sie die richtige ist, das hängt eventuell vom kleinen aber feinen Detail ab. Aus diesem Grund wollen wir Sie in unserem Fahrradlampen Test 2017 auch über diese Vor- und Nachteile informieren – und Ihnen die Entscheidung, wo Sie die Fahrradlampe Ihrer Wahl kaufen sollten, erleichtern.

Der persönliche und kundennahe Fachhandel: Warum sollten Sie Ihre Lampe vor Ort kaufen?

Der Fachhandel vor Ort spricht vor allem seiner Kundennähe wegen noch heute für sich. Denn hier können Sie sich, vor allem wenn Sie Fragen rundum das Thema Lampen und Leuchten für das Fahrrad haben oder nach wie vor noch nicht sicher sind, welcher Hersteller und welches Modell es sein soll, beraten lassen – und das von Angesicht zu Angesicht.

Zudem können Sie sich alle vor Ort zu findenden Modelle ganz genau anschauen und demnach alle Lampen vor dem Kauf ganz genau unter sie Lupe nehmen. Dadurch könnten Sie sich später einen Umtausch ersparen, der allein durch eine nähere Betrachtung der Lampe hätte vermieden werden können.

Doch der Fachhandel vor Ort weist bei Weitem nicht nur Vorteile auf. Denn die Auswahl der Lampen, die dort vorliegen, ist meistens begrenzt – vor allem im Handel, der nicht auf Fahrräder spezialisiert ist, kann die Auswahl sogar sehr klein ausfallen. Dadurch ist es unter Umständen schwierig, hier sehr beliebte oder gefragte Modelle zu finden, wie etwa unsere Fahrradlampen Vergleichssieger. Diese könnten nämlich bereits ausverkauft sein und müssten nachbestellt werden. Das ist im Fachhandel zwar meistens problemlos möglich, bedeutet jedoch, dass Sie auf die Lampe Ihrer Wahl warten müssen – und dass Sie erneut zum Handel fahren müssen, wenn diese dort angekommen ist.

Der bequeme und günstige Kauf im Internet – das spricht für enorm einen Onlinekauf

Der bequeme Kauf im Internet hat viele Vorteile.Der Kauf im Internet gestaltet sich heute bekanntlich extrem bequem. Die gewünschte Ware kann komfortabel vom heimischen Sofa oder Küchentisch aus gesucht und bestellt werden. Das dauert meistens nur ein paar Minuten, verlangt ein paar Klicks und anschließend kann gewartet werden, während die gewünschte Ware bis vor die Haustür geliefert wird.

Vorher können jedoch die Preise der verschiedenen Händler, Hersteller und Modelle verglichen werden. Und: Im direkten Vergleich mit dem Handel vor Ort zeigt sich oft, dass die Preise im World Wide Web sehr viel günstiger sind. Wie kommt das? Nicht etwa dadurch, dass im Internet Mangel- oder No-Name-Waren verkauft werden. Vielmehr profitieren Sie online durch geringere Personal- und Betriebskosten der Onlinehändler.

Doch wie sieht es heute beim Onlinekauf in Sachen Service und Kundennähe aus? Früher blieb man hier als Kunde oftmals auf der Strecke. Doch das ist schon lange nicht mehr der Fall. Denn zahlreiche Onlineshops bieten heute einen umfangreichen und professionellen Service via Chat, Mail, Telefon oder Forum an. Und: Dieser Service ist nicht selten rund um die Uhr erreichbar. Kein Wunder, kann doch online heute auch rund um die Uhr geshoppt werden. Kurzum bedeutet das für Sie, dass Sie heute mit dem richtigen Shop an Ihrer Seite von zahlreichen Vorteilen profitieren, die nur online auf Sie warten.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Fahrradlampe

Die Fahrradlampe: Man kennt und nutzt sie heute nahezu weltweit und sie ist an fast keinem Rad mehr wegzudenken. Denn sie liefert stets eine gute Sicht, auch bei Dunkelheit, und sorgt so dafür, dass der Fahrer des Fahrrads stets alles sieht und auch gesehen wird. In vielen Teilen von Europa und auch in Deutschland ist die Lampe für das Fahrrad jedoch schon lange keine freiwillige Sache mehr, mit der man das Fahrrad praktischer und sicherer machen kann. Hier ist sie bereits seit vielen Jahren eine**gesetzliche Pflicht** – so steht es zum Beispiel in der deutschen Straßenverkehrsordnung. Diese wurde in puncto der Fahrradbeleuchtung erst im Jahr 2014 modernisiert und im Jahr 1998 komplett überarbeitet.

Doch die Geschichte der Fahrradlampe beginnt noch viel weiter in der Vergangenheit. Eigentlich begann sie sogar mit der Erfindung des Fahrrads. Das erste „Fahrrad“ als solches wurde im 19. Jahrhundert erfunden und gewann schnell an Beliebtheit in ganz Europa. Und ebenso schnell verlangten die Menschen nach einer Beleuchtung für ihr neues, lieb gewonnenes Gefährt.

Zu Beginn handelte es sich dabei jedoch meistens um Beleuchtungsmittel, die beispielsweise erst mit Kerzen und wenig später mit Öl betrieben wurden – und bei den ersten Fahrradlampen handelte es sich grundlegend eher um kleine Laternen als um Lampen, die zum Beispiel am Lenker des Rads befestigt wurden.

Bereits im 19. Jahrhundert und mit der Erfindung der elektrischen Beleuchtung lösten elektrische Leuchtquellen Öllampen und Kerzen nach und nach ab. Im 20. Jahrhundert wurden Lampen für Fahrräder schließlich, noch lange bevor das Gesetz, das eine Fahrradbeleuchtung zur Pflicht machte, nur noch durch elektrische Elemente und überwiegend durch einen Dynamo betrieben.

Nur sehr selten wurden Fahrradlampen damals mit Batterien oder ähnlichen Energiespeichern angetrieben. Später schrieben die ersten Entwürfe des Gesetzes zur Fahrradlampenpflicht sogar vor, dass eine Lampe für das Fahrrad durch einen Dynamo betrieben werden musste. Batterien und Co. waren als Antriebsart lange Zeit unzulässig.

Die Viertplatzierte Fahrradlampe im Video

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Fahrradlampe

Die ersten Lampen fürs Fahrrad entstanden bereits im 19. Jahrhundert. Hierbei handelte es sich jedoch eher um Laternen als um Lampen und diese wurden meistens in hängender Form am Lenker des Fahrrads angebracht. Beleuchtet wurden die ersten Lampen für Räder und Co. übrigens durch Kerzen oder durch Öl. Erst später, als die Elektrizität auch im privaten Bereich mehr und mehr Anklang fand, wurden auch die ersten elektrisch betriebenen Lampen für das Fahrrad eingeführt – und schließlich lösten sie die ursprünglichen und Antriebsquellen aus Sicherheitsgründen komplett ab.

Im 20. Jahrhundert, noch bevor es den ersten Gesetzentwurf gab, der eine Fahrradlampe als Pflichtbestandteil eines jeden verkehrstauglichen Fahrrads vorsah, gab, wurden die meisten Lampen an Fahrrädern und ähnlichen Verkehrsmitteln mittels elektrischen Elementen und meistens mittels einem Dynamo betrieben.

Noch bis Ende des 20. Jahrhunderts waren Fahrradlampen, die mit einer Batterie oder mit einem Akku betrieben wurde noch eher selten – da diese Art von Antrieb gesetzlich nicht zugelassen war. Erst später wurden auch andere Antriebsarten neben dem Dynamo gesetzlich zugelassen. Das gesetzt wurde zuletzt im Jahr 2014 und zuvor im Jahr 1998 modernisiert und an moderne Standards angepasst. Noch heute unterliegen Kinderfahrräder jedoch nicht der Lampenpflicht.

Heute werden die meisten Lampen für das Fahrrad mit der modernen LED-Technologie betrieben. Diese ist energiesparend, leuchtstark und LED-Lampen weisen eine sehr lange Lebensdauer vor. Damit sind sie ihren Vorgängern und größten Konkurrenten, den Halogenleuchten, heute mittlerweile um einiges voraus. Diese verfügen im Vergleich zur LED-Beleuchtung jedoch ein wärmeres Licht und einen größeren Lichtkegel vor.

Zudem sind Halogenleuchten im Vergleich zur LED-Leuchten günstiger. Da Letztere jedoch einen geringeren Verbrauch und eine längere Lebensdauer vorlegen, muss hier das Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigt werden. Denn: Nicht immer ist eine Halogenlampe, die auf den ersten Blick günstiger erscheint, auf lange Sicht wirklich günstiger als eine LED-Leuchte. Deshalb sollten auch andere Faktoren, wie etwa die Leuchtstärke, der Verbrauch und die Brenndauer, verglichen werden.

Gesetzliche Anforderungen

In Deutschland ist seit vielen Jahren im öffentlichen Straßenverkehr für den Betrieb eines Fahrrads eine gesetzlich zugelassene Fahrradbeleuchtung Pflicht. Das ist im § 67 der**StVZO** (benannt als „Lichttechnische Einrichtungen an Fahrrädern“) und in den TA 4 (benannt als „Bautechnische Anforderungen“) für Lampen (Punkt 6), Schlussleuchten für Fahrräder und Fahrradanhänger (Punkt 14b), Begrenzungsleuchten (Punkt 14b), Rückstrahler (18), reflektierende Streifen an den Reifen von Fahrrädern (18a), Scheinwerfer für Fahrräder (23) und sowie Fahrradlichtmaschinen (Punkt 24) ganz genau geregelt.

Kinderfahrräder sind bis heute von den Vorschriften nicht betroffen, da es sich bei diesen gemäß §16 Abschnitt 2 der StVZO nicht um Fahrzeuge im Sinne der gesetzlichen Vorschrift handelt. Erst 2006 wurde eine seit 1998 diskutierte Verordnung zur Fahrradausrüstung (FAusrüstV) mit Änderungen einiger dieser Vorschriften vom Bundesrat abgelehnt.

Demnach sind noch heute Lichtmaschinen mit einer Nennleistung von mindestens 3 Watt und einer Nennspannung von 6 Volt vorgeschrieben.

Ebenso müssen ein nach vorne strahlender Scheinwerfer mit weißem Licht und ein nach vorne wirkender weißer Rückstrahler sowie eine Schlussleuchte mit rotem Licht und ein roter Rückstrahler vorhanden sein. Der höchste Punkt des Scheinwerfers hinten darf sich dabei nicht höher als 250 Millimeter und der des Rückstrahlers nicht höher als 600 Millimeter über der Fahrbahnoberfläche befindet.

Darüber hinaus muss ein roter Großflächenrückstrahler mit dem Buchstaben „Z“, jeweils nach vorne und nach hinten wirkende Rückstrahler in der Farbe Gelb an den Pedalen und mindestens zwei um 180 Grad versetzte, zu den Seiten wirkende Rückstrahler (in Gelb) an den Speichen von beiden Rädern – oder ein reflektierender weißer Streifen an jeweils beiden Seiten der Reifen – vorhanden sein.

Trend im Bereich Fahrradlampen

Der Trend im Fahrradlampen Bereich geht zu energiesparenden LED Lampen.Der Trend im Bereich der modernen Fahrradlampen geht eindeutig zur energiesparenden und langlebigen Beleuchtung – aus diesem Grund ist die LED-Technologie in diesem Bereich bereits seit einiger Zeit stark im Kommen. LED-Lampen für Fahrräder und mehr gibt es heute bereits von den unterschiedlichsten Herstellern. Diese bieten wiederum verschiedenste Modelle und Typen an, die sich unter anderem in ihren Antriebsarten voneinander unterscheiden. Ebenfalls stark im Kommen sind dabei zum Beispiel Lampen, die nicht durch einen Dynamo, sondern durch eine Batterie oder durch einen Akku betrieben werden.

Der Vorteil einer Fahrradlampe, die nicht durch einen Dynamo und somit nicht mit eigener Kraft angetrieben werden muss, ist vor allem der, dass sich das Radfahren so leichter gestaltet. Denn hier gibt es keinen Dynamo, der beim Betrieb der Lampe sozusagen das Vorder- oder Hinterrad „blockiert“. Und dadurch, dass heute sowohl aktuelle Halogen- und die eben genannten LED-Beleuchtungen sehr energiesparend und dennoch leuchtstark daherkommen, machen auch den vermeintlichen Nachteil zu großen Teilen wett, dass die Batterien gelegentlich ausgewechselt oder das Akku regelmäßig aufgeladen werden müssen.

Letzteres passiert heute übrigens größtenteils mittels einem Netzteil. Dieses liegt den Leuchten bei und erleichtert und verkürzt den Aufladeprozess immens. Darüber hinaus lassen sich zahlreiche Lampen heute allerdings auch via USB-Anschluss über den PC oder durch einen geeigneten Adapter am Zigarettenanzünder des Autos aufladen. Dadurch ist das Nachladen des Akkus der Fahrradlampe zum Beispiel auch beim Campingurlaub kein Problem mehr.

Nützliches Zubehör

Die Palette an Zubehör für Fahrradlampen erstreckt sich unter anderen auf Ersatzakkus, auf verschiedenste Adapter und Kabel zum Aufladen der Akkus oder aber um nützliche Dinge wie Schutztaschen, damit die Lampen geschützt und verstaut werden können, wenn diese beispielsweise nicht am Rad verweilen sollen.

Dadurch lassen sich die Lampen zum Beispiel sehr gut verstauen, wenn diese nicht genutzt werden – oder wenn diese von mehreren Personen an mehreren Fahrrädern verwendet werden sollen. Auch das ist übrigens, teilweise mittels verschiedenen Verbindungsarten, möglich. Verschiedene Verbindungen liegen manchmal im Lieferumfang bei, können aber auch optional gekauft werden.

Ebenso gibt es verschiedenen Batterien oder Akkus, oder aber Akkusysteme, die für die unterschiedlichen Modelle und Hersteller geeignet sein können. Dadurch lässt sich zum Beispiel unter anderem die Leistung oder die Leuchtdauer der Leuchtmittel erhöhen.

Es gibt Fahrradlampen mit tollem Zubehör.Darüber hinaus gibt es natürlich verschiedene Leuchtmittel, die ebenfalls variabel nachgekauft werden können. Dadurch lassen sich manche Modelle allerdings nicht nur mit geeigneten Leuchtmitteln nachrüsten, sondern beispielsweise auch aufrüsten – indem Leuchtmittel gekauft werden, die eine höhere Leuchtstärke vorweisen.

Wichtig ist hierbei jedoch, wie auch bei Akkus und Batterien, stets darauf zu achten, dass das ins Auge gefasste Zubehör auch wirklich für das vorliegende Lampenmodell geeignet und gedacht ist. Leuchtmittel können sich beispielsweise nicht nur in ihrem Sockel, sondern auch n ihrer Leistungsstärke unterscheiden – und Letztere kann unter Umständen zu schwach oder zu stark für die Lampe sein.

Schlussendlich gibt es jedoch auch Zubehör wie Reflektoren, die beispielsweise durch spezielle Steckverbindungen direkt an den Lampen angebracht werden können. Manchmal liegen diese den Fahrradlampen im Lieferumfang mit bei, andere Hersteller bieten diese jedoch als optimal erhältlichem Zubehör an.

Der Vorteil von Reflektoren und mehr, die direkt zu den vorliegenden Lampen gehören ist vor allem der, dass diese optisch sehr gut zum Lampenset passen und dass diese sich oftmals auch sehr schnell, unkompliziert und sicher durch die Lampe und deren Halterung am Rad befestigen lassen.

Alternativen zur Fahrradlampe

Alternativen zur Lampe fürs Rad, wie wir sie heute kennen, gibt es schon aufgrund der gesetzlichen Vorschriften nicht. Allerdings gibt es Fahrradlampen selbst heute in den unterschiedlichsten Ausführungen, sodass sich hier stets das richtige Modell und der richtige Hersteller finden sollten – egal welche Preisvorstellungen,. Ansprüche Sie haben, oder welches Fahrrad bei Ihnen zu Hause steht und mit einer neuen Lampe ausgestattet werden soll.

Allerdings gibt es heute zahlreiche Lampen für Fahrräder und mehr, die sich blitzschnell am Rad befestigen und wieder entfernen und dank verschiedenster Vorrichtungen auch als multifunktionale Lampe, also als Taschenlampe oder als Lampe am Rucksack oder am Helm verwenden lässt.

Dadurch kann die richtige Fahrradlampe in vielen verschiedenen Bereichen des Alltags oder des Urlaubs zum Einsatz kommen. Allerdings sollten andere Lampen, etwa Helmlampen oder Taschenlampen, aufgrund der bereits angedeuteten gesetzlichen Vorschriften auf keinen Fall – auch nicht als Notlösung – am, im öffentlichen Straßenverkehr am Fahrrad verwendet werden.

Denn wird das Fahrrad nicht mit einer gesetzlich geeigneten Lampe betrieben, werden Geldbußen verhängt. Bei Unfällen kann es zudem zur Leistungsverweigerung durch die eigene oder die gegnerische**Versicherung** kommen, da hier unter Umständen eine Teilschuld besteht.

Weiterführende Links und Quellen

Fahrradlampen im Preisvergleich: www.billiger.de/show/kategorie/105647.htm

Informationen zu Herstellern und Modellen: www.fahrradbeleuchtung-info.de/marktuebersicht-led-fahrradscheinwerfer-fuer-nabendynamos

Informationen zu den verschiedenen Arten von Lampen für das Fahrrad: www.fahrradbeleuchtung-info.de

Die Fahrradbeleuchtung bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Fahrradbeleuchtung

Informationen zur Fahrradbeleuchtung beim ADFC: www.adfc.de/technik/fahrradteile-und-zubehoer/beleuchtung

Die LED-Technologie bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdiode

Die Halogenlampe bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Halogenlampe

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