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Golfschläger Test 2017 • Die 7 besten Golfschläger im Vergleich

Golfschlägersets: der Einstieg in einen traditionsreichen Sport

Golf

Golfschlägersets bieten Anfängerinnen und Anfängern den idealen Einstieg in den faszinierenden Golfsport. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, haben wir Sets unterschiedlicher Hersteller für Sie getestet. Erfahren Sie nicht nur, welcher Hersteller den Golfschläger Test 2017 gewonnen hat, sondern auch worauf Sie beim Kauf achten müssen. Welcher Schläger eignet sich für welche Spielsituation? Lernen Sie außerdem den so wichtigen Griff des Golfschlägers kennen und erfahren mehr über die Hintergründe dieses traditionsreichen Sports.

 

 

Golfschläger Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

  WILSON Damen Golf Komplettset Rechtshand Schläger USK TS 60-41 Komplettset (10 teilig- Stahl) PVD Finish  Dunlop Tour Red Golfset Graphit/Stahl 16-tlg. Rechtshand Wilson ProStaff HDX Halbsatz für Damen oder Herren rechtshandWilson Prostaff HL Combo Half Golf Set (Graphite Shaft)Ben Sayers Kinder-Golfset M1i Graphitschäfte Standard Rechtshänder für Kinder im Alter von 5-8 Jahren Pro Power Damen Graphit Golfset 14-tlg

WILSON Damen Golf Komplettset Rechtshand Schläger


USK TS 60-41 Komplettset (10 teilig- Stahl) PVD Finish

Dunlop Tour Red Golfset Graphit/Stahl 16-tlg. Rechtshand


Wilson ProStaff HDX Halbsatz für Damen oder Herren rechtshand

Wilson Prostaff HL Combo Half Golf Set (Graphite Shaft)

Ben Sayers Kinder-Golfset M1i Graphitschäfte Standard Rechtshänder für Kinder im Alter von 5-8 Jahren


Pro Power Damen Graphit Golfset 14-tlg


 Bewertung1,01,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6
Erhältlich für Rechts- und Linkshändernicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Typ-Carrybag-Standbag-Golftasche mit Standfuß-Standbag-Luxus Standbag-Standbag/Kinder-Standbag
Zubehör

  • Schutzhauben

  • Schlägerhaube

  • Regenabdeckung
  • Gecko-Tac Grip
  • 3 Schlägerhauben


  • Die Tasche ist ein Tragebag mit Doppeltragegurt und Standfuß.



  • Golf Set

  • Standbag


  • Junior-Standbag mit 4-Wege-Driver-Oberseite und Vertiefung für Putter, um Schläger bequem platzieren zu können; weiche Netzoberseite bietet hervorragenden Schutz für die Graphitschäfte

  • ideal für Anfänger und Fortgeschrittene
  • Komplettset
  • inkl. Cartbag
Schläger

  • Fairwayhölzer 3 & 5
  • Eisen 6-SW
  • Hybrid 5
  • Putter

  • Hölzer 3
  • Eisen 5,6,7,8,9
  • Hybrid ,4
  • Pitching Wedge
  • Sand Wedge
  • Driver

  • Driver
  • Holz 3
  • Hybrid
  • 7 x Eisen 5, 6, 7, 8, 9
  • Putter
  • Pitching Wedge
  • Sand Wedge

  • Herren: Holz 3, Eisen 5, 7, 9, SW, Putter inkl. Tasche
  • Damen: Holz 5, Eisen 5, 7, 9, SW, Putter inkl. Tasche Holz und Eisen mit Graphitschaft, sind Fehlerverzeihend und leicht zu spielen.


  • 3 Wood

  • 5 Iron

  • 7 Iron

  • 9 Iron

  • Sand Wedge, Putter and Stand Bag


  • 7/9-p/s eisen

  • Junior Standbag, 5 1/2 "mit einem 4-Wege-Fahrer oberen und Putter 'Grube' für die bequeme Positionierung Club mit einem weichen Mesh oberen überlegene Graphitschaft Schutz.


  • Damen-Rechtshänderset
  • zwei Hybrid Woods
  • Eisen 6,7,8,9 PW. SW
  • Putter
Beabsichtigt fürDamenKinder
150 cm-157 cm
(Schlägerkopf 5 % leichter)
HerrenHerren, DamenHerrenKinderDamen
Preis- / Leistung
Preisvergleich

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Welche Arten von Golfschlägern gibt es?

Ein Set besteht aus bis zu 14 unterschiedlichen Golfschlägern – mehr Schläger darf eine Person laut Regelwerk bei einer Runde mit 18 Löchern nicht benutzen. Die Zusammenstellung dieser 14 Schläger bleibt hingegen der Golferin oder dem Golfer überlassen. Der Golfsport kennt unterschiedliche Arten von Golfschlägern, die sich jeweils für bestimmte Schläge eignen. Vor allem in der Form des Schlägerkopfes und dem Loft unterscheiden sich die Golfschläger. Der Loft bezeichnet den Neigungswinkel der Schlägerfläche.

  • Die Hölzer
    Diese Golfschläger bestehen heute nicht mehr aus Holz, sondern aus Metallen wie z. B. Titan, Aluminium oder Stahl. Aufgrund des voluminösen Schlägerkopfs unterscheiden sich diese Schläger von allen anderen Golfschlägern. Der Driver verfügt über den größten Schlägerkopf und dient ausschließlich dem Abschlag. Um auf dem Fairway weit zu schlagen, kommen Fairway-Hölzer zum Einsatz. Hölzer weisen wenig Loft auf.
  • Die Eisen
    Die Eisen stellen die typischen Golfschläger dar: Profis nutzen zwischen 7 und 11 unterschiedliche Eisen bei insgesamt 14 möglichen Schlägern. Ebenfalls zu den Eisen zählen die Wedges, die jedoch mehr Loft als die regulären Eisen aufweisen und sich z. B. für Schläge aus dem Bunker auf das Grün eignen. Einige Hersteller bezeichnen ihre Wedges entsprechend des Einsatzbereiches als Sand-Wedge, Pitching-Wedge, Gap-Wedges oder Lob-Wedge.
  • Der Putter
    Der Putter dient ausschließlich dem Spiel auf dem Grün und dem Einlochen des Golfballs. Daher weist die Schlagfläche nahezu kein Loft auf. Zu jedem Golfset gehört ein Putter. Obwohl es sich um den am häufigsten benutzten Golfschläger handelt, verwenden auch Profis nur einen Putter.
  • Die Hybrid-Golfschläger
    Die Schläger ähneln in ihrer Form den Hölzern und verfügen über einen Loft wie Eisen. Somit liegen auch die Eigenschaften zwischen denen eines Eisens und eines Holzes. Profis verwenden diese Schläger, um den Ball aus dem halbhohen Rough zu schlagen. Bei einigen Herstellern heißt diese Variante auch Rescue-Schläger.
  • Die Zahlen
    Wie unterscheidet sich das Eisen 1 von dem Eisen 3? Je größer die Zahl hinter dem Golfschlägertyp desto größer ist auch der Loft des Schlägerkopfs.

Die Schlagweiten

Da die Schlagweite eines Golfschlägers eng mit dem Golfschwung zusammenhängt, schlagen Profis mit einem Driver viel weiter als Amateure oder Anfänger. Zudem beeinflusst der Loft die Schlagweite: Je geringer der Loft desto größere Weiten ermöglicht ein Schläger. Die Ausnahme stellt der Putter dar. In der folgenden Liste entspricht jeweils der untere Wert dem Amateurbereich und der obere Wert bezieht sich auf den Profi-Bereich.

  • Holz 1 (Driver): 190 – 250 mGolfer
  • Holz 2: 170 – 230 m
  • Holz 3: 150 – 210 m
  • Eisen 1: 170 – 230 m
  • Eisen 2: 160 – 220 m
  • Eisen 3: 150 – 210 m
  • Eisen 4: 140 – 200 m
  • Eisen 5: 130 – 190 m
  • Eisen 6: 120 – 170 m
  • Eisen 7: 110 – 160 m
  • Eisen 8: 100 – 140 m
  • Eisen 9: 90 – 130 m
  • Pitching-Wedge: 80 – 120 m
  • Gap-Wedges: 70 – 110 m
  • Sand-Wedge: 50 – 90 m
  • Lob-Wedge: 30 – 70 m

So haben wir die Golfschläger getestet

Zu erst haben wir für den Golfschläger Test 2016 die Verarbeitungsqualität untersucht. Dabei haben wir sowohl die Schläger als auch die dazugehörigen Taschen getestet.

 

Wie führt der Hersteller die Nähte aus? Da ein Golfschlägerset mehrere Kilogramm wiegt, sollten die Nähte widerstandsfähig sein und die Schultergurte bequem: Sie gehen einige Kilometer bei einer 18-Loch-Runde. Verfügt die Tasche über Fächer für Golfbälle und Tees? Findet auch ein Regenschirm Platz? Bei den Schlägern entscheidet neben dem Material des Schafts und Schlägerkopfs auch die Verarbeitung des Griffs. Liegt dieser gut in der Hand?

Die Ausgeglichenheit des Sets

Obwohl ein Set bis zu 14 verschiedene Schläger umfassen darf, nutzen nicht alle Hersteller diese Anzahl aus. Grundsätzlich entscheidet die Zusammenstellung der Golfschläger. Zu jedem guten Golfset gehören ein Driver und ein Putter. Darüber hinaus wählen Hersteller jedoch eine unterschiedliche Anzahl Eisen und Hölzer. Verfügen die Eisen über eine gute Abstufung bezüglich des Lofts? Bietet das Set also für jede Spielsituation auf dem Golfplatz einen geeigneten Schläger?

Wir haben weniger auf die Anzahl der Schläger als auf die Ausgeglichenheit der einzelnen Sets geachtet.

Das Zubehör

Bei einigen Sets gehören zu den verschiedenen Hölzern bereits die passenden Hauben. Umfasst das Set auch Golfbälle und Tees? In unsere Bewertung fließt somit auch der Umfang an Zubehör mit ein – besonders wichtig für Anfängerinnen und Anfänger.

 

Worauf muss ich beim Kauf eines Golfschlägers achten?

Achten Sie unbedingt auf die vom Hersteller angegebene Körpergröße, da Sie mit zu kleinen oder großen Schlägern den Golfball nicht optimal treffen können. Zudem gibt es für Rechts- und Linkshänder jeweils eigene Schläger. Somit kommen verschiedene Sets für Sie grundsätzlich nicht infrage. Wählen Sie bei den für Sie infrage kommenden Sets eins aus, welches ein breites Spektrum an unterschiedlichen Schlägern bietet. Neben Driver und Putter sollte das Set ein bis zwei weitere Hölzer sowie zwei oder drei Wedges enthalten. Bei den restlichen Eisen achten Sie auf eine Abstufung des Lofts. Für Anfängerinnen und Anfänger eignen sich besonders Sets, die auch Bälle und Tees beinhalten. Da Sie diese auf jeden Fall für das Golfspielen benötigen, brauchen Sie dieses Zubehör dann nicht extra kaufen.

Zusammenfassung:

  • Stimmt Ihre Körpergröße mit den Angaben des Herstellers überein?
  • Eignen sich die Golfschläger für Rechts– oder Linkshänder?
  • Umfasst das Set alle notwendigen Schläger (Ausgeglichenheit)?
  • Welches Zubehör gehört zum Set?

Kurzinformation zu führenden Herstellern

  • Wilson 
  • Penn 
  • Woodworm 
  • Vevendo 
Tab 1 | Wilson SetDie Marke Wilson blickt auf eine lange Unternehmensgeschichte zurück: Seit dem Jahr 1913 entwickelt und produziert das amerikanische Unternehmen Ausrüstung für Ballsportarten. Dazu zählen neben Golf auch Tennis, Volleyball, Baseball und American Football. Im Golfbereich machte das Unternehmen immer wieder durch richtungsweisende Innovationen bei den Schlägern und -bällen auf sich aufmerksam. Im Jahr 2005 verwendete Wilson als erster Hersteller von Golfausrüstung die Nanotechnologie. Nach eigenen Angaben gewannen Golfspieler mit den Eisen von Wilson so viele Major-Tunieren wie mit keiner anderen Marke.
Tab 2 |Penn SetPenn stellt eine preiswerte Handelsmarke dar, deren Vertrieb hauptsächlich über den Onlinehandel erfolgt. Dabei bietet die Marke vor allem Sets an, die aus einem Satz Golfschlägern samt einer Tasche bestehen.

Tab 3 | confidence setDas kalifornische Handelsunternehmen Confidence Sporting Goods Inc. kauft direkt beim Hersteller. Mit Woodworm führt das Unternehmen eine eigene Marke für Golfausrüstung. Die europäische Vertriebsgesellschaft dieses amerikanischen Unternehmens heißt S247 PLC und sitzt in Großbritannien. Aufgrund der wegfallenden Zwischenhändler zeichnen sich die Produkte von Woodworm durch vergleichsweise niedrige Endverbraucherpreise aus.
Tab 4 |Der Kaufmann Sven Kraft gründete im Jahr 2002 das Handelsunternehmen 3 S GmbH & Co. KG, das vor allem bei asiatischen Herstellern einkauft. Dabei vertreibt das Handelsunternehmen seine Waren sowohl direkt an den Endverbraucher als auch an andere Händler. Mit der Eigenmarke Vevendo spricht das Unternehmen preisbewusste Endverbraucher an. Neben der Sportausrüstung vertreibt das Unternehmen unter diesem Markennamen diverse andere Produkte für die Freizeit und den Haushalt. 

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Golfschläger am besten?

Als Anfängerin oder Anfänger kaufen Sie Ihre Golfschläger am besten online. Unser Golfschläger Test 2017 informiert Sie ausführlich und wir erklären Ihnen die wichtigen Kaufkriterien. Beim Kauf über das Internet bekommen Sie die Schläger bequem zugeschickt und Sie laufen nicht mit den sperrigen Schlägern durch eine überfüllte Fußgängerzone.

Zudem bietet Ihnen der Onlinekauf ein breiteres Angebot als das Sportgeschäft vor Ort. Vielleicht haben Sie mit unserem Golfschläger Vergleichssieger bereits die optimalen Schläger für sich gefunden? Andernfalls zeigen wir Ihnen auch alternative Modelle auf.

Wissenswertes & Ratgeber

 

Die Geschichte des Golfschlägers

Die Geschichte des Sportgeräts lässt sich nicht von der Geschichte des Sports trennen. Allerdings gibt es keine Überlieferungen, welche die ersten Golfschläger genauer beschreiben. Diese bestanden aus Holz wie auch die Golfbälle – erst im Lauf der Zeit entwickelte sich der Beruf des Golfschlägerbauers.

 

  • Die Anfänge des Golfsports
Sporthistoriker streiten sich über den Ursprung des Golfsports. Während sich alle Fachleute darauf einigen, dass die Schotten Golf bereits im 15. Jahrhundert spielten, herrscht Uneinigkeit darüber, ob es Vorläufer in anderen Regionen gab.

Holländische und französische Quellen aus dem 13. Jahrhundert beschreiben ein „Spiel mit Ball und Schläger„. Jedoch diskutieren Fachleuten darüber, ob es sich bei diesem Spiel bereits um Golf handelte. Die erste schriftliche Erwähnung des schottischen Wortes golf stammt aus dem Jahr 1457, als der schottische König James II. das Golfspielen verbot und stattdessen das Bogenschießen anordnete.

  • Die Entwicklung bis ins 17. Jahrhundert

Ab dem Jahr 1553 erlaubte ein erzbischöfliches Dekret der Bevölkerung die Ausübung des Sports auf den Links, wobei dieser Begriff die Dünenlandschaft zwischen Ackerland und Meer bezeichnet. Die schottische Königin Maria Stuart – ihre Ehe mit Franz II. machte sie ebenfalls zur Königin Frankreichs – führte das Golfspiel auch in Frankreich ein. Im Jahr 1603 ernannte König Jakob I., der Sohn von Maria Stuart, William Mayne zum königlichen Golfschlägerbauer (Royal Clubmaker). Im ersten internationalen Match traten der Herzog von York und John Paterson 1682 gegen zwei Engländer an.

  • Das erste Regelwerk und die 18-Loch-Runde
Das erste Regelwerk stammt von den „Gentleman Golfers of Leith“, die sich 1744 gründeten. Im Jahr 1764 wurde zum ersten Mal eine Runde mit 18 Löchern gespielt.
  • Die Entwicklung der Golfschläger und -bälle im 19. Jahrhundert

Während die Schäfte der Golfschläger zuvor aus unterschiedlichen Holzarten bestanden, setzte sich ab 1826 der Schaft aus Hickoryholz durch. Diese Bäume zählen zu den Walnussgewächsen. Ab 1891 verdrängte der Stahlschaft die Schläger aus Holz. Auch bei den Golfbällen erfolgte eine Weiterentwicklung: Ab 1848 löste der Golfball aus Guttapercha, der getrocknete Milchsaft des gleichnamigen Baums, den zuvor verwendeten Lederball mit Federfüllung ab. Im Jahr 1898 erfolgte die Einführung des Haskell Balls, der aus einem Hartgummikern mit Umwicklung bestand. Zudem fingen Golferinnen und Golfer an, die ersten Tees zu benutzen.

  • Die Entwicklungen des 20. Jahrhunderts

Ab 1902 gab es erstmals Golfschläger, deren Schlagblätter Rillen (Grooves) aufwiesen. Die Begrenzung auf 14 Golfschläger pro Personen und Runde erfolgte im Jahr 1938 und diese Regel gilt bis zum heutigen Tag. In den 1960er-Jahren löste das Gießen der Golfschläger das bisher übliche Schmieden ab und Hersteller ersetzten die Ledergriffe durch Gummi. Später setzte sich der Schaft aus Grafit durch und metallische Driverköpfe verdrängten die alten Modelle aus Holz. Seit den 1990er-Jahren stellen zahlreiche Hersteller ihre Hölzer aus Titan her.

  • Die Verbreitung des Golfspiels

Ein Verbot aus dem Jahr 1659, welches das Golfen auf den Straßen von Albany untersagte, belegt den Sport in den USA. Mit dem Britischen Weltreich und dem Imperialismus verbreitete sich das Spiel über die Britischen Inseln hinaus. Die erste Gründung eines Golfklubs außerhalb der Inseln erfolgt im Jahr 1820 in der indischen Stadt Bangalore. Im Jahr 1856 gründeten Golfer in der südfranzösischen Stadt Pau den ersten Klub in Kontinentaleuropa. Heute gibt es Golfverbände in 126 Ländern, die insgesamt über 60 Millionen Mitglieder zählen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Golfschläger

  • Der GolfballGolfball
    Der Mindestdurchmesser eines Golfballs beträgt 42,67 mm und das Höchstgewicht45,93 g. Im Inneren des Balls befindet sich ein Kern aus Hartgummi, wobei einige Hersteller auch Kerne aus unterschiedlichen Schichten verwenden. Entsprechen der Anzahl dieser Schichten heißen diese Golfbälle 2-piece, 3-piece usw. Die äußere Schale besteht aus hartem Kunststoff und alle Modelle verfügen über kleine Dellen, die Dimplesheißen. Da Golfspieler feststellten, dass häufig benutzte Bälle aufgrund der Furchen und Kerben weiter flogen als neue Bälle, entwickelten die Hersteller die Dimples. Bälle dieser Art gab es erstmals im Jahr 1905. Alle Hersteller verwenden bei den Dimples eigene Muster, die jeweils den Flug des Golfballs möglichst positiv beeinflussen sollen. Die Zahlen auf den Bällen dienen der Unterscheidung falls in einem Spiel zwei Aktive mit Bällen derselben Marke spielen.
  • Das LochDas Loch
    Der Durchmesser des Lochs beträgt 10,8 cm (4 1/4 Inch) und die Tiefe mindestens 10,0 cm (4 Inch). Beim Putten entfernt der Caddie den Flaggenstock, der das Loch markiert.

 

  • Das Tee
    Auf dem Tee liegt der Golfball beim Abschlag. Die Länge beträgt zwischen 5,4 und 10,16 cm (2 1/8 Zoll – 4 Zoll). Das erste Tee meldete Percy Ellis von Surrey im Jahr 1892 zum Patent an. Meisten bestehen diese nagelartigen Stifte aus Holz: Modelle aus Kunststoff sehen Golfplatzbesitzer aufgrund der fehlenden Umweltverträglichkeit Das Teeungern. Vor Einführung der Tees befand sich am Abschlag jeder Golfbahn eine Box mit Sand: Spielerinnen und Spieler legten den Golfball beim Abschlag auf einen kleinen Sandhaufen. Daher heißt der Abschlagbereich noch heute häufig „tee box“. Seit dem Jahr 2004 verbieten die offiziellen Golfregel Tees, die Einfluss auf die Flugbahn nehmen.
  • Die ersten Golfplätze
Als Vorläufer heutiger Golfplätze gelten die britischen Links. Diese Dünenlandschaft diente über Jahrhunderte dem Golfspiel auf den britischen Inseln. Auf diesen Links-Plätzen liegt auch der Ursprung der Sandbunker, die dort als Sandkuhlen zwischen den Dünen in natürlicher Form vorkommen.

Ein Links-Platz bleibt auch nach ausgiebigen Regenfällen bespielbar, da der Regen schnell im Sandboden versickert: Viele andere Plätze zeigen hingegen aufgrund ihrer Böden die Tendenz zur Bildung von Matsch, wenn es lange regnet.

 

  • Die heutigen Golfplätze

Golfplätze umfassen grundsätzlich eine Anzahl von Bahnen, die sich durch 9 teilen lässt, wobei 18-Loch-Plätze mit Abstand am häufigsten vorkommen. Dabei lassen sich Golfbahnen in verschiedene Elemente untergliedern:

  • Der Abschlag: Von dieser rechteckigen Fläche schlagen Sie ab, wobei die Graslänge in diesem Bereich zwischen 5 und 10 mm liegt.Golfplatz
  • Das Fairway: Fairway bezeichnet den Bereich zwischen dem Abschlag und dem Green. Wenn Sie das Green nicht mit einem Schlag erreichen, landet Ihr Ball zuvor optimalerweise auf dem Fairway. Die Länge des Grases beträgt zwischen 8 und 12 mm.
  • Das Grün: Auf dem Grün (englische: „green„) befindet sich das Loch und somit das Ziel der Golfbahn. Das Loch markiert ein Flaggenstock, sodass Sie es auch aus großer Entfernung gut erkennen. Bei Profiturnieren liegt die Graslänge des Grüns zwischen 2,5 und 3,2 mm.
  • Das Rough: Seitlich an das Fairway schließt das Rough an. Hier stehen langes Gras, Bäume und Sträucher. Versuchen Sie deshalb, diesen Bereich zu vermeiden.
  • Die Hindernisse: Zu den Hindernissen zählen Sandbunker und GolfplatzWasserflächen. Diese erhöhen die Schwierigkeit der jeweiligen Golfbahn.
  • Die unterschiedlichen Längen der Golfbahnen
    Par bezeichnet die Anzahl der Schläge, die ein Profi bis zum Einlochen des Balls auf der jeweiligen Bahn benötigt. So bedeutet z. B. 3-Par, dass für diese Bahn drei Schläge vorgesehen sind, wobei grundsätzlich zwei Schlägen (Putt) auf dem Grün angenommen werden.

 

Daraus ergeben sich folgende Längen bei den Männern:

  • 3-Par: 230 m und weniger
  • 4-Par: 230 – 410 m
  • 5-Par: 410 – 630 m
  • 6-Par: mehr als 630 m

Bei den Frauen entsprechend:

  • 3-Par: 190 m und weniger
  • 4-Par: 190 – 360 m
  • 5-Par: 360 – 520 m
  • 6-Par: mehr als 520 m

 

Die unterschiedlichen Schläge beim Golf
Entsprechend der Position auf der Golfbahn unterscheiden Experten verschiedene Schläge. Diese erfordern nicht nur unterschiedliche Golfschläger, sondern setzen auch eine andere Fußstellung voraus.

  • Der Abschlag: Der erste Schlag auf einer Bahn heißt Abschlag oder Drive. Nur für diesen Schlag steht das Tee als Hilfsmittel zur Verfügung. Bei diesem Schlag kommt der Driver zum Einsatz.
  • Der Schlag auf dem Fairway: Nach dem Abschlag liegt der Golfball auf dem Fairway. Jetzt folgt der zweite Schlag, um näher an das Grün zu gelangen bzw. das Grün zu erreichen. Je nach Entfernung zum Grün verwenden Profis ein Fairway-Holz, ein Eisen oder einen Hybrid-Schläger.
  • Das Putten: Beim Putten befindet sich der Ball bereits auf dem Grün, sodass der Ball nur rollt und nicht fliegt wie bei den anderen Golfschlägen. Auf dem Grün kommt grundsätzlich der Putter zum Einsatz.
  • Der Chip: Dieser Schlag dient dazu, den Ball aus unter 50 m mit einer flachen Flugkurve auf das Grün zu spielen. Für diesen Schlag nutzen Profis ein Wedge.
  • Der Pitch: Auch der Pitch dient dem Erreichen des Grüns aus geringeren Entfernungen. Jedoch fliegt der Golfball bei diesem Schlag eine steilere Flugkurve, sodass der Pitch nicht so weit auf dem Grün rollt wie der Chip. Auch dieser Schlag erfordert ein Wedge.

 

Majors: Die wichtigsten Turniere im Profigolf

Obwohl es sich um Turniere für Profis handelt, werden auch die besten Amateure eingeladen. Die Herren treten jedes Jahr bei vier Majors an:

  • US Masters (April, USA)
  • U.S. Open (Juni, USA)
  • The Open Championship bzw. British Open (Juli, UK)
  • PGA Championship (August, USA)

Für die Damen gibt es hingegen fünf Majors:

  • Kraft Nabisco Championship (März/April, USA)
  • LPGA Championship (Juni, USA)
  • U. S. Women's Open Championship (Juni/Juli, USA)
  • Women's British Open (August, UK)
  • The Evian Championship (September, FR)

 

Golf und die Olympischen Spiele

In den Jahren 1900 und 1904 zählte das Golfspiel zu den olympischen Sportarten. Bei den Olympischen Spielen im Jahr 2016 wird Golf erstmals wieder zu den Disziplinen gehören.

  • Der CaddieDer Caddie

Der Caddie trägt nicht nur die Golftasche der Spielerin oder des Spielers, sondern steht auch beratend zur Seite und kennt die Besonderheiten des jeweiligen Golfplatzes. So lokalisiert der Caddie den Ball, schätzt die Entfernung zum Loch und schlägt einen Golfschläger vor. Als erster Caddie in der Geschichte des Golfsports gilt Andrew Dickson, der die Golfschläger des Herzogs von York im Jahr 1682 trug, als dieser das erste internationale Match bestritt. Hauptsächlichen üben Männer diese Tätigkeit aus – weibliche Caddies stellen die Ausnahme dar.

  • Das erste Hole-in-one
Das erste schriftlich überlieferte Hole-in-one gelang Young Tom Morris im Jahr 1867. Als bester Golfspieler seiner Generation gewann er die British Open bereits im Alter von 17 Jahren – er wiederholte diesen Sieg sogar in den beiden folgenden Jahren.
  • Die Abwandlungen des Golfs

Beim Swingolf kommt nur ein einziger Schläger zum Einsatz und der Ball besteht aus Hartschaum. Wie beim Minigolf leihen Spielerinnen und Spieler mit dem Eintrittspreis einen Schläger aus. Eine Runde besteht aus 18 Bahnen, deren Länge zwischen zwei und drei Kilometer beträgt. Das Ziel des Spiels besteht darin, den Ball mit einem Durchmesser von 5 cm mit möglichst wenig Schlägen im Loch (Durchmesser von 30 cm) zu versenken. Das Crossgolf verzichtet hingegen auf festgeschriebene Regeln: Die Aktiven legen das zu erreichende Ziel selbst fest und spielen in Parks oder auf urbanen Brachflächen. Dabei benutzen sie sowohl reguläre Golfschläger (meistens ein Eisen) als auch normale Golfbälle. Beim Crossgolf steht der Spaß im Vordergrund.

  • Das Fitting

Das englische Wort „fitting“ bedeutet „Anprobe“. Im Zusammenhang mit Golfschlägern beschreibt das Wort die Anpassung der Golfschläger entsprechend der Physiognomie der Spielerin oder des Spielers. Das Ziel des Fittings besteht darin, den optimalen Golfschläger für die jeweilige Person zu finden. Es gibt zwei unterschiedliche Methoden: das Fitting anhand verschiedener Körpermaße und das Fitting anhand des Golfschwungs.
Das Fitting nach Körpermaßen (statisch)

Mithilfe der Arm-, Bein- und Fingerlänge lassen sich Griffstärke und Schaftlängeermitteln. Dazu ziehen Sie Ihre Golfschuhe an, stellen sich aufrecht hin und lassen Ihre Arme locker hängen. Bitten Sie eine zweite Person, den Abstand vom Boden bis zu Ihrem Handgelenk zu messen. Als Rechtshänder entscheidet der Abstand vom Boden zu Ihrem linken Handgelenk. Der Mittelwert oder Standard beträgt bei Damen 35 und bei Herren 36 Inch. Wenn der Abstand vom Boden zu Ihrem Handgelenk unter oder über diesem Standardwert liegt, entnehmen Sie der folgenden Auflistung den Wert Ihrer Abweichung. Diesen Wert addieren Sie zum Standard oder subtrahieren ihn vom Standradwert.
DamenGolf-Frauen

  • 69,0 – 74,0 cm: minus 1,0 Inch
  • 74,0 – 79,0 cm: minus 0,5 Inch
  • 79,0 – 84,0 cm: Standardlänge von 37 Inch (Eisen 5)
  • 84,0 – 89,0 cm: plus 0,5 Inch
  • 89,0 – 94,0 cm: plus 1,0 Inch
  • 94,0 – 99,0 cm: plus 1,5 Inch
  • 99,0 – 104,0 cm: plus 2,0 Inch

 

HerrenGolf-Mann

  • 79,0 – 84,0 cm: minus 1,0 Inch
  • 84,0 – 89,0 cm: minus 0,5 Inch
  • 89,0 – 94,0 cm: Standardlänge von 38 Inch (Eisen 5)
  • 94,0 – 99,0 cm: plus 0,5 Inch
  • 99,0 – 104,0 cm: plus 1,0 Inch
  • 104,0 – 109,0 cm: plus 1,5 Inch
  • 109,0 – 114,0 cm: plus 2,0 Inch

 

Zur Ermittlung der richtigen Griffstärke messen Sie den Abstand vom Handgelenk zur Kuppe Ihres Mittelfingers und die Länge Ihres Mittelfingers.
Länge des Mittelfingers

  • 5,1 – 7,6 cm: A
  • 7,6 – 10,2 cm: B
  • 10,2 und mehr: C

Der folgenden Auflistung entnehmen Sie die Korrekturwerte entsprechend der Länge von Handgelenk bis Mittelfinger, wobei alle Angaben in Inch erfolgen. Dabei bezieht sich der erste Wert auf die Mittelfingerlänge A, der zweite Wert auf die Länge B und der dritte Wert auf die Länge C.

  • 14,6 – 16,5 cm: Standard Damen, plus 1/64, plus 1/32
  • 16,6 – 17,8 cm: minus 1/64, Standard Herren, plus 1/64
  • 17,8 – 19,7 cm: Standard Herren, plus 1/64, plus 1/32
  • 19,7 – 21,0 cm: plus 1/32, plus 1/32, plus 1/20
  • 21,0 – 22,2 cm: plus 1/32, plus 1/20, plus 1/12
  • 22,2 – 24,8 cm: plus 1/16, plus 1/12, plus 1/10

Ein Beispiel:

  • Wenn die Länge des Mittelfingers im Bereich B liegt und der Abstand von Handgelenk zu Kuppe des Mittelfingers zwischen 19,7 und 21,0 cm liegt, sollte der Griff 1/32 Inch dicker als der Standardgriff sein.

Die Wahl von Lie und Flex

Der Lie beschreibt den Winkel zwischen Schaft und Unterkante des Schlägerkopfs. Beim Treffen des Balls sollte die Unterkante des Schlägerkopfs parallel zum Untergrund ausgerichtet sein. Sehr große Spieler benötigen einen steileren Lie-Winkel als kleine Spieler. Wenn der Lie nicht stimmt, treffen Sie den Golfball nicht mittig, sodass er links oder rechts am anvisierten Ziel vorbeifliegt. Der Flex bezeichnet die Biegsamkeit des Schafts, wobei die Wahl entsprechend der beim Golfschwung erreichten Geschwindigkeit erfolgt.

  • unter 120 km/h: L (Damen)
  • 120 – 136 km/h: M (mittel)
  • 136 – 152 km/h: R (regulär)
  • 152 – 177 km/h: S (steif)
  • über 177 km/h: X (extra steif)

Das Fitting entsprechend des Golfschwungs (dynamisch)

Bei diesem Fitting erfolgt die Anpassung des Golfschlägers mithilfe von Videoaufnahmen, die eine genaue Analyse des Schwungs ermöglichen. Da diese Methode nicht nur die Körpergröße, sondern auch den individuellen Schwung berücksichtigt, erfolgt eine noch besser Anpassung der Golfschläger an die Spielerin oder den Spieler.

Golfschläger richtig haltenGolf-Richtige-Haltung

Als Rechtshänderin oder -händer nehmen Sie Ihren Golfschläger zunächst in die linke Hand. Dabei liegt der Griff des Schlägers auf den Fingern und der Handballen fixiert die Oberseite des Griffs. Der Daumen ruht auf dem Griff und zeigt gerade nach unten. Sie sollten links Ihres Daumens nur die ersten beiden Knöchel sehen. Nun legen Sie den Daumenballen Ihrer rechten Hand auf den Daumen der linken Hand, wobei der Daumen der rechten Hand ebenfalls nach unten zeigt. Experten kennen drei Griffvarianten, die sich in der Lage der Finger unterscheiden.

  • Baseballgriff: Alle Finger liegen parallel. Mit diesem Griff starten Anfänger und Kinder.
  • Overlap-Griff: Der kleine Finger der rechten Hand liegt auf dem Zeigefinger der linken Hand.
  • Interlock-Griff: Sie verschließen den rechten kleinen Finger mit dem linken Zeigefinger.

Der Griff beim Putten

Auch bei diesem Griff liegt der Golfschlägergriff auf den Fingern der linken Hand, jedoch fixiert diesmal der Daumenballen und nicht der Handballen den Griff. Die Stellung der rechten Hand ändert sich nicht. Für das Putten benutzen Golferinnen und Golfer grundsätzlich den Baseballgriff.

 

Nützliches Zubehör

  • Die richtige Bekleidung

Tragen Sie bequeme Kleidung für das Golfspielen. Beachten Sie jedoch, dass Herren grundsätzlich einen Kragen tragen müssen – Damen sollten dies auch tun. Zudem dürfen die Golfhosen nicht zu kurz sein: Knielange Shorts empfehlen sich. Bei offiziellen Turnieren müssen Profis sogar grundsätzliche lange Hosen tragen. Achten Sie auf diese Etikette! Besonders gut eignet sich Golfbekleidung, die verschiedene Sportartikelhersteller speziell für den Sport entwickeln. Obwohl diese Kleidungsstücke der Etikette folgen, verwenden Hersteller für diese Hosen und Hemden moderne Funktionsfasern. Wenn es regnet, bemerken Sie schnell die Vorteile dieser atmungsaktiven Golfbekleidung.

  • Die Golfschuhe

Golfschuhe müssen einen sicheren Stand gewährleisten! Aus diesem Grund spielten lange Zeit alle Profis ausschließlich mit Schuhen, deren Sohlen kleine Spikes aus Metallbesaßen. Seit Fred Couples während des US Masters im Jahr 2010 Schuhe mit Noppen aus Gummi trug, fand ein Umdenken statt. Heute tragen einige Profis diese Schuhe, die in ihrem Aussehen an Sneakers erinnern. Klassische Golfschuhe wirken hingegen eher wie Lederschuhe für den Geschäftsalltag und nicht wie Sportschuhe. Mittlerweile sehen einige Besitzer von Golfplätzen Schuhe mit Metallspikes nur noch ungern.

  • Der Golfhandschuh

Der Golfhandschuh sorgt für den richtigen Halt und stellt somit einen wichtigen Bestandteil der Golfausrüstung dar. Dabei tragen Golferinnen und Golfer nur einen Handschuh: Rechtshänder an der linken Hand und umgekehrt. Als Material bietet sich Leder an. Kaufen Sie tendenziell einen kleineren Handschuh, da sich das Material mit der Zeit weitet.

  • Sonnenbrille oder Schirmmütze

Sonnenbrillen und Schirmmützen schützen vor dem Sonnenlicht. So schlagen Sie ungestört – unabhängig vom Stand der Sonne.

  • Die Golftasche

Diese Taschen bieten für jeden Golfschläger ein eigenes Fach und besitzen darüber hinaus ein Fach für Bälle. Für die Regenjacke oder anderes Zubehör stehen weitere Fächer zur Verfügung. Diese Golftaschen lassen sich gut mittels Schultergurt gut tragenund besitzen eine Art Fuß, sodass sie aufrecht stehen. Einige dieser Modelle zeichnen sich durch zwei Stützen aus.

  • Der Trolley

Golftrolleys bestehen aus einem leichten Metallgestell und besitzen drei Räder. Auf dem Trolley liegt eine Golftasche, die Sie dann bequem hinter sich herziehen. Diese Trolleys bietet Hersteller mit oder ohne Tasche an. Sehr luxuriöse Modelle verfügen sogar über einen batteriebetriebenen Motor.

  • Die Pitchgabel

Da der Golfball bei einem Pitch häufig eine Delle auf dem Grün hinterlässt, nutzen Golferinnen und Golf die Pitchgabel, um den Abdruck zu beseitigen. Die Form dieses kleinen Hilfsmittels erinnert an eine Gabel, da es zwei Metallspitzen besitzt, die wie die Zinken einer Gabel aussehen. Sie stechen mit den Spitzen rund um den Abdruck auf dem Grün in den Boden, um das Grass wieder leicht anzuheben.

 

Weiterführende Links und Quellen

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