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Hundebox Test 2017 • Die 10 besten Hundeboxen im Vergleich

Nobby Transportbox für Hunde Skudo CarHundehalter, deren Vierbeiner häufig im Auto mitfährt, sollten möglichst frühzeitig über die Anschaffung einer Hundebox nachdenken. Diese sorgt nicht nur dafür, dass sich der Hund bei Fahrten Alltag und in den Urlaub rundherum wohlfühlt, sie gewährleistet auch ein Höchstmaß an Sicherheit – und zwar für Tier und Mensch.

Die Auswahl an Hundetransportboxen für das Auto ist jedoch sehr groß, sodass die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Modell nicht leicht fällt. Die Liste der Boxen reicht von leichten Faltboxen über Kunststoffboxen bis hin zu solchen aus robustem und langlebigem Aluminium.

Auch bezüglich des Designs haben Hundefreunde die Qual der Wahl. Ob passend zur Farbe des Autos oder der Autositze oder in knalligen Kontrasttönen: Insbesondere bei Faltboxen und Kunststoffboxen ist die Designvielfalt sehr umfangreich. Wir haben eine Vielzahl an Hundeboxen in verschiedensten Größen und Ausführungen getestet und können dem Hundefreund zehn Modelle besonders ans Herz legen.

Hundebox Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Der Songmics XXXL 2 Türen Hundekäfig Transportkäfig ist Vergleichssieger im Hundebox Test.Der Nobby Transportbox für Hunde Skudo Car belegt Platz 2 im Hundebox Test.Songmics S - XXXL Hundebox faltbar Oxford Gewebe Katzenbox HundetransportboxZOOMUNDO ALU HUNDETRANSPORTBOX 1 TÜRIG PREMIUMDie Trixie Hundetransportbox Vario belegt Platz 5 im Hundebox Test.Die Songmics M - XXXXL Hundebox faltbar belegt Platz 6 im Hundebox Test.Die PawHut D1-0100 faltbare Transportbox belegt Platz 7 im Hundebox Test.Die Stefanplast GULLIVER 3 Transportbox belegt Platz 8 im Hundebox Test.Beautylife66 Transportbox Hunde Katzen Langlebig Atmungsaktiv BraunDie Trixie Friends on Tour - Transporthütte Twister belegt Platz 10 im Hundebox Test.

Songmics
XXXL 2 Türen Hundekäfig Transportkäfig

Nobby
Transportbox für Hunde Skudo Car

Songmics S - XXXL Hundebox faltbar Oxford Gewebe Katzenbox Hundetransportbox

ZOOMUNDO ALU HUNDETRANSPORTBOX 1 TÜRIG PREMIUM

Trixie
Hundetransportbox Vario

Songmics
M - XXXXL Hundebox faltbar

PawHut
D1-0100 faltbare Transportbox

Stefanplast
GULLIVER 3 Transportbox

Beautylife66 Transportbox Hunde Katzen Langlebig Atmungsaktiv Braun

Trixie
Friends on Tour - Transporthütte Twister

Bewertung1,11,21,41,51,61,71,92,02,12,3
Materialelektrophoretisch beschichteter EisendrahtKunststoff / MetallUnterlage: Oxford Gewebe + Kunstfell + Polypropylen
Bezug: 600 D Oxford Gewebes mit wasserdichter Beschichtung aus PVC
AluminiumPolyester / MetallrahmenOxford Gewebe / Metallrahmen600 D Oxford Material mit PVC Beschichtung / MetallrahmenKunststoff / MetallPolyester + Fiber Platte+ Bauwolle+ NetzwerkNylon
Maße122 x 76 x 81 cmaußen: 88 x 50 x 59 cm
innen: 79 x 40 x 54 cm
81 x 58 x 58 cm (B x H x T)k.A.außen: 61 × 43 × 46 cm
innen: 59 x 41 x 44 cm
70 x 52 x 52 cm46 x 36 x 41 cm61 x 40 x 38 cm45,5 x 33,5 x 33,5 cm 45 × 45 × 64 cm
Gewichtca. 14,3 kg7 kg4 kg16 Kg5 kg4,3 kg1,2 kg5 kg998 g1,4 kg
Anzahl der Türen2111121111
Anzahl der Fenster0030232030
zusammenklappbar Grüner Haken Grüner Haken Grüner Hakennein Grüner Haken Grüner Haken Grüner Hakennein Grüner Haken Grüner Haken
Bodenschale herausnehmbar Grüner Haken Grüner Haken Grüner Hakenneinneinneinneinneinneinnein
abgeschrägte Formnein Grüner Haken Grüner Hakenneinneinneinneinneinneinnein
Details


  • einfache Montage

  • hochwertiges Material

  • hohe Sicherheit - 2 Türanlagen mit Sicherheitsverriegelung



  • Metallgitter aufklapp- und fixierbar

  • schnell und einfach zu verschließen

  • Tragegriffe an den Seiten



  • Praktisch und vielseitig einsetzbar - Mit der Hundetransportbox können Sie Ihr Haustier immer gut transportieren, egal wohin Sie gehen. Sei es auf Reisen an den Strand, oder zum Tierarzt. Auch perfekt als einen warmen Ruheplatz für zu Hause



  • ellipseförmige Gitterelemente, somit sehr stabil

  • Trapezförmiger Ausbau, somit auch gut geeignet für Kombis

  • Durch die Gittereinsätze gute Belüftung

  • Kinderleichter Aufbau mit Montageanleitung

  • Leicht zu reinigen und hohe Funktionalität



  • Netz-Einsätze sorgen für gute Luftzirkulation

  • oberer Netz-Einsatz zum Schutz des Tieres abdeckbar

  • kuschelige Einlage aus Lammfell-Imitat



  • Unterlage mit weichem Kunstfell

  • abgerundete Ecken

  • leichte Reinigung



  • Belüftungsgitter an allen vier Seiten

  • hoher Tragekomfort durch stabilen Tragegriff (15x4 cm)

  • inklusive weichem, herausnehmbarem Polster



  • Vorrichtung für Autosicherheitsgurt

  • aus hochwertigem Kunststoff



  • Wunderbar für unterwegs oder im Urlaub

  • zuverlässige Qualität,weich ,bequem, Atmungsaktiv

  • geeigent fuer kleine Haustiere, Katze, kleine Hunde



  • Netz-Einsätze sorgen für gute Luftzirkulation

  • Tür ist mit einem Reißverschluss komplett verschließbar

  • inkl. praktischer Tragetasche

Handhabung
Reinigung
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Was ist eine Hundebox?

Die Hundebox dient in erster Linie zum sicheren Transport des Hundes im Auto und wird in der Regel im Kofferraum des Fahrzeugs platziert. Kleinere Boxen finden jedoch problemlos auch auf der Rückbank oder im Fußraum des Beifahrersitzes Platz. Soll die Box auf dem Rücksitz stehen, empfehlen Experten jedoch, diese mithilfe des Sicherheitsgurts ausreichend zu sichern, damit sie beim Bremsen und in scharfen Kurven nicht umfallen kann.

Eine Hundebox kann aus verschiedenen Materialien bestehen, so etwa aus Kunststoff, Aluminium oder anderen Metallen. Darüber hinaus bietet der Fachhandel faltbare Hundeboxen aus Nylon an, die besonders leicht und mobil sind und sich vorrangig für kleine Hunde eignen.

Sie dienen nicht nur als Transporthilfe für das Auto, sondern können auch als gemütlicher Rückzugsort für die Wohnung genutzt werden. Hat sich der Hund an die Box gewöhnt, wird er auch an fremden Orten – etwa am Urlaubsort – dankbar sein, wenn er seinen gewohnten Schlafplatz zur Verfügung hat.

Vorteile und Anwendungsbereiche der Hundebox

Der Gebrauch einer Hundetransportbox empfiehlt sich gleichermaßen für kurze Fahrten im Alltag – etwa zum Tierarzt oder für Ausflüge mit der Familie – sowie für längere Reisen in den Urlaub. Wird der Hund langsam an die Box gewöhnt, wird er sie als stressfreie Ruhezone zu schätzen lernen, in der er sich gerne aufhält. Auch dann, wenn es in den eigenen vier Wänden einmal etwas stressiger zugeht, etwa beim Kindergeburtstag oder bei anderen Familienfesten, ziehen die meisten Hunde sich gerne an einen sicheren Ort zurück.

Faltbare Hundeboxen und solche aus Kunststoff verfügen nur über ein geringes Eigengewicht, sodass sie problemlos von einem Raum in den anderen transportiert werden können.

Eine Hundebox gewährleistet während der Autofahrt, dass der Hund den Fahrer nicht stört: Der Hund kann weder auf den Schoß des Fahrers springen noch im hinteren Bereich des Fahrzeugs herumlaufen, was schnell zur Ablenkung führt und somit ein hohes Risiko darstellt. Darüber hinaus gilt: Auch in scharfen Kurven oder bei plötzlichen Bremsmanövern wird das Tier nicht herumgeschleudert, was die Sicherheit für Mensch und Tier erhöht.

Denn auch bei Unfällen ist der Hund durch eine Hundebox bestmöglich geschützt. Ein ungesichertes Tier würde bei einem Aufprall unweigerlich nach vorn geschleudert werden, was sowohl für den Hund selbst als auch für die Fahrzeuginsassen ein großes Verletzungsrisiko darstellt.

In vielen Fällen führt ein ungesicherter Hund zudem dazu, dass im Falle eines Unfalls der Versicherungsschutz nicht voll greift. Bei Polizeikontrollen ist darüber hinaus mit einem saftigen Bußgeld zu rechnen, sofern der Hund sich frei und ungesichert im Fahrzeug bewegen kann.

Nicht zuletzt eignet sich eine Hundebox hervorragend, um den Innenraum des Autos vor Verschmutzungen und Beschädigungen zu schützen. Ob nach einem langen Waldspaziergang bei Schmuddelwetter oder nach einem sommerlichen Ausflug zum Badesee: Der Hund trägt Schmutz und Feuchtigkeit lediglich in die Hundebox, die anschließend ohne großen Aufwand wieder gereinigt werden kann.

Auch Kratzer durch scharfe Hundekrallen können durch eine Hundetransportbox zuverlässig vermieden werden. Vielen Vierbeinern wird während der Fahrt übel: Sollten sie sich übergeben müssen, bleibt auch das ohne Folgen für die Autopolster und den Kofferraum. Dennoch sollten solch empfindliche Tiere natürlich möglichst selten den Strapazen einer Autofahrt ausgesetzt werden. Damit auch der Autolack durch scharfe Hundekrallen nicht in Mitleidenschaft gezogen wird, kann die Hundebox durch eine Schutzmatte ergänzt werden, die vor dem Ein- und Aussteigen ganz einfach auf den hinteren Stoßdämpfer gelegt wird.

Welche Arten von Hundeboxen gibt es?

Welche Arten von Hundeboxen gibt es?

1. Die faltbare Hundebox

Karlie Hunde Transportbox Smart Top De LuxeDer Fachhandel bietet Hundetransportboxen in verschiedensten Ausführungen an, sodass für jeden Hund, jedes Fahrzeug und jeden Einsatzzweck das richtige Modell mit dabei ist. Besonders beliebt sind faltbare Hundeboxen, denn diese sind sehr leicht und äußerst flexibel einsetzbar. Sie eignen sich hervorragend als Transportbox im Auto oder als gemütlicher Rückzugsort – und das nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch am Urlaubsort oder während des Besuchs bei Freunden und Verwandten.

Eine faltbare Hundebox kann zudem ausgesprochen einfach und platzsparend gelagert werden und ist bei Bedarf mit wenigen Handgriffen wieder einsatzbereit. Diese Art der Hundebox ist in verschiedenen Bauweisen sowie aus unterschiedlichen Materialien erhältlich, was eine sehr große Preisspanne bedingt.

Besonders weit verbreitet sind Boxen mit einem Rahmen aus Aluminium und einer Verkleidung aus strapazierfähigem und pflegeleichtem Nylon. Faltbare Hundeboxen sind jedoch weniger stabil als Modelle
aus Kunststoff oder Aluminium, weshalb sie sich nur bedingt für den häufigen Einsatz oder für mittelgroße und große Hunde eignen.

Kommt es zu einem Unfall, können sie bei entsprechender Sicherung zwar verhindern, dass der Hund im Fahrzeug herumgeschleudert wird – sie schützen den Hund selbst jedoch nicht vor Verletzungen. Beim Kauf ist grundsätzlich auf eine qualitativ hochwertige Verarbeitung und eine leichte Handhabung zu achten. Sehr praktisch und alltagstauglich sind zudem Faltboxen, die über mehrere Öffnungen verfügen, zum Beispiel an der Seite und oben.

So kann der Hund bequem von oben aus der Box herausgehoben werden, was unter anderem bei einem Tierarztbesuch ausgesprochen praktisch ist. Wer zusätzlich zu seinem Hund noch eine Katze hält, kann die faltbare Hundebox des Weiteren als Transportbox für den Stubentiger nutzen, um beispielsweise den Aufenthalt in der Tierarztpraxis so stressfrei wie möglich zu gestalten. Auch kleine Hunde und Katzen, die nach einer Operation
noch nicht selbstständig laufen können, können mit einer Hundebox problemlos nach Hause transportiert werden.

2. Hundeboxen aus Aluminium

Vorteile und Anwendungsbereiche der HundeboxHundeboxen aus Aluminium, auch Hundetransportkäfige genannt, zeichnen sich durch ein Höchstmaß an Stabilität aus. Sie können dauerhaft im Auto montiert werden und eignen sich daher besonders gut für all jene, die ihren Vierbeiner regelmäßig im Auto mitnehmen und dabei nicht auf die nötige Sicherheit verzichten möchten. Viele Hersteller bieten Aluminiumboxen mit leicht abgeschrägter Vorderseite an, um eine optimale Raumausnutzung zu gewährleisten.

Des Weiteren überzeugen Hundeboxen aus Aluminium durch eine hochwertige Optik und eine lange Haltbarkeit. Selbst Alu-Hundeboxen, die mehrere Jahre im Einsatz waren, sind anschließend noch in einem so guten Zustand, dass sie problemlos weiterverkauft werden können, sofern sie nicht mehr benötigt werden.

Trotz aller Stabilität sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass die Hundebox bei Bedarf leicht auseinandergenommen werden kann. Zudem ist es ratsam, sich für ein Modell zu entscheiden, das nach allen Seiten hin offen ist, damit sich der Hund nicht gefangen fühlt. Ein praktisches Extra ist eine herausnehmbare Bodenwanne, die die Reinigung um ein Vielfaches erleichtert.

Hundeboxen aus Aluminium haben jedoch auch Nachteile. So sind sie in der Regel weitaus teurer als faltbare Boxen oder solche aus Kunststoff und können zudem nur mühsam transportiert werden. Wer eine möglichst mobile Lösung sucht, ist somit mit einer Aluminiumbox nicht gut beraten. Allerdings bietet der Fachhandel zunehmend auch Transportboxen mit einklappbaren Rollen an, sodass zumindest der Transport von A nach B ungemein erleichtert wird.

3. Hundeboxen aus Kunststoff

Hundeboxen aus Kunststoff stellen einen Kompromiss zwischen Aluboxen und faltbaren Boxen dar. Sie sind leichter als Transportboxen aus Aluminium, aber dennoch sehr stabil, sodass sie sich auch für mittelgroße und große Hunde eignen. Auch die Anschaffungskosten sind für gewöhnlich niedriger als die für eine Alubox.

Bei der Auswahl ist unbedingt darauf zu achten, dass die Transportbox keine scharfen Kanten hat, an denen sich der Hund verletzen könnte. Auch lösbare Kleinteile, die verschluckt werden könnten, sind tabu.

Hundeboxen aus KunststoffWer die Box benutzen möchte, um seinen Hund auch auf Flugreisen mitzunehmen, sollte sich zudem vor dem Kauf darüber informieren, welche Anforderungen die Box erfüllen muss, damit sie von den gängigen Fluggesellschaften akzeptiert wird. Kunststoffboxen haben jedoch den Nachteil, dass sie nach einer Weile nicht mehr so schön aussehen. Hundekrallen hinterlassen schnell Spuren auf dem Kunststoff, wohingegen Aluminium erheblich strapazierfähiger ist. Bei Kunststoffboxen aus dem niedrigen Preissegment entstehen mitunter sehr tiefe Kratzer, in denen sich Schmutz und Feuchtigkeit ansammeln können.

Diese Boxen sind anschließend nur mühsam zu reinigen, und auch unangenehme Gerüche machen sich nach einiger Zeit bemerkbar. Wer sich eine Hundebox aus Kunststoff zulegen möchte, sollte also unbedingt Wert auf eine hohe Qualität legen und die Box gegebenenfalls mit einer Wanne oder einer Schutzmatte bestücken, damit zumindest der stark beanspruchte Boden vor den Hundekrallen geschützt ist.

4. Hundeboxen in verschiedenen Größen

Ebenso wichtig wie das Material ist die Größe der Hundebox. Dabei gilt: Wer einen kleinen Hund hat und eine faltbare Nylonbox kaufen möchte, kann aus besonders vielen Modellen auswählen. Allerdings ist zu beachten, dass einige Hunde die Nylonfasern mühelos zerbeißen und Teile des Materials herunterschlucken könnten: In diesem Fall ist also eine Aluminium- oder Kunststoffbox unbedingt die bessere Lösung.

Die Box muss so groß sein, dass sich der Hund bequem hinlegen kann. Außerdem sollte er stehend und sitzend nicht mit dem Kopf an die Decke der Box stoßen. Wer ganz sicher sein möchte, dass die Transportbox die korrekte Größe hat, kann die Länge seines Hundes von der Nasenspitze bis zum Rutenansatz messen.

Anschließend wird die halbe Länge der Vorderbeine hinzuaddiert, um den Umfang der Box zu ermitteln. Die Breite der Box sollte der doppelten Breite des Hundes entsprechen.
Wichtig: Die Hersteller geben in ihren Produktbeschreibungen oftmals nur die Außenmaße an! Damit die Größe optimal zum eigenen Vierbeiner passt, sollten vor dem Kauf also die Innenmaße in Erfahrung gebracht werden. Alternativ können von den angegebenen Außenmaßen auch mehrere Zentimeter abgezogen werden, um die optimalen Maße zu ermitteln.

Während sich der Hund in einer zu kleinen Transportbox nicht wohlfühlt, kann eine zu große Box das Verletzungsrisiko erheblich erhöhen: Der Hund rutscht hin und her und ist auch bei Unfällen großen Kräften ausgesetzt. Die richtige Größe ist also ein entscheidendes Kriterium beim Kauf einer Hundebox und sollte daher keinesfalls vernachlässigt werden.

So haben wir die Hundeboxen getestet

Bei der Bewertung der getesteten Hundeboxen haben wir zahlreiche Kriterien berücksichtigt. Neben der Stabilität der Transportbox wurde sorgfältig überprüft, ob scharfe Kanten oder lose Teile vorhanden sind, die für den Hund ein hohes Verletzungsrisiko darstellen.

Auch die Mobilität der Box ist in die Beurteilung mit eingeflossen. Faltbare Hundeboxen sollten mit wenigen Handgriffen zusammen- und wieder aufklappbar sein – und zwar ganz ohne umständliche Gebrauchsanweisung. Kunststoff- und Aluboxen sind zwar meist darauf ausgelegt, dauerhaft im Auto montiert zu werden. Auch hier ist jedoch zu berücksichtigen, ob sich die Box bei Bedarf auseinandernehmen lässt und wie leicht sie von A nach B transportiert werden kann.

Das könnte zum Beispiel dann notwendig sein, wenn die Transportbox in einem anderen Auto genutzt werden soll oder auch dann, wenn der Kofferraum zur Unterbringung von anderen Dingen benötigt wird. Soll die Box hin und wieder in der Garage oder im Keller verstaut werden, wenn sie nicht benötigt wird, darf sie nicht zu viel Platz in Anspruch nehmen.

Nicht zuletzt sollte die Box leicht zu reinigen sein, damit Straßenschmutz, Feuchtigkeit und auch kleine Malheurs problemlos und vollständig beseitigt werden können. Eine gute Hundebox erweist sich jedoch nicht nur für den Hundehalter als praktisch, sondern auch für den Hund selbst. Er muss sich in seiner Box wohlfühlen, damit er freiwillig hineingeht und auch auf längeren Autofahrten nicht unruhig wird.

Öffnungen zu allen Seiten der Box sind dabei ebenso wichtig wie ein stabiler Stand und die richtige Größe. Doch auch dann, wenn die perfekte Hundebox gekauft wurde, gilt: Der Vierbeiner muss erst langsam an die Box gewöhnt werden. Keinesfalls darf das Tier gezwungen werden, in die Box zu gehen, denn das führt unweigerlich zu Panik und Angst. Im schlimmsten Fall weigert sich der Hund nach solch negativen Erfahrungen dauerhaft, in die Box zu gehen.

Daher gilt: Gehen Sie behutsam und in kleinen Schritten vor. Geht der Hund irgendwann freiwillig in die Transportbox, auf keinen Fall sofort die Tür schließen! Erst dann, wenn der Vierbeiner sich angstfrei über einen längeren Zeitraum in der Box aufhält, kann damit begonnen werden, die Tür regelmäßig für kurze Zeiträume zu schließen. Je mehr Geduld der Halter bei der Gewöhnung des Tieres an die Box aufbringt, umso stressfreier gestaltet sich später das Autofahren mit dem Hund als Begleiter!

Worauf muss ich beim Kauf einer Hundebox achten?

Wer sich für den Kauf einer Hundebox entschieden hat, sollte sich zunächst überlegen, für welche Zwecke er die Box vorrangig benötigt. Zum regelmäßigen Transport eines mittelgroßen oder großen Hundes eignet sich eine Aluminium- oder Kunststoffbox am besten: Hier ist der Hund optimal geschützt und die Box kann in der Regel über viele Jahre genutzt werden, sodass sich auch der höhere Anschaffungspreis rentiert.

Kleine Hunde fühlen sich auch in einer faltbaren Hundebox wohl, die wahlweise im Kofferraum oder auf dem Rücksitz platziert werden kann. Gerade bei kleinen Boxen ist eine zusätzliche Sicherung jedoch unerlässlich, damit der Hund jederzeit sicher und gut aufgehoben ist. Dies kann entweder mit dem Sicherheitsgurt des Autos oder mit speziellen Spanngurten geschehen, die in vielen Fällen als Zubehör zur Hundebox angeboten werden.

Ist die Entscheidung für eine bestimmte Art von Hundebox gefallen, gilt es als Nächstes, die richtige Größe herauszufinden. Dabei gilt: Der Hund benötigt ausreichend Bewegungsfreiraum, darf aber auch nicht in der Box hin- und herrutschen. Das Tier könnte sich dabei schwere Verletzungen zuziehen. Außerdem fühlen sich die meisten Hunde in einer etwas kleineren Box, die wie eine sichere Höhle wirkt, durchaus wohler. Wichtig ist nur, dass das Tier nicht eingeengt wird und mehrere Möglichkeiten hat, beim Liegen die Position zu wechseln.

Ob Kunststoff-, Aluminium- oder Faltbox: Transportboxen für Hunde dürfen keinesfalls über scharfe Kanten verfügen, damit sich weder Mensch noch Tier verletzen können. Auch Teile, die sich ablösen und vom Hund verschluckt werden könnten, sind absolut tabu. Bei hochwertigen Modellen von namhaften Herstellern besteht dieses Problem in der Regel nicht.

Leider werden im Fachhandel jedoch auch sehr günstige Hundeboxen angeboten, bei denen Qualität und Sicherheit zu wünschen übrig lassen. Daher gilt: Augen auf beim Boxenkauf und im Zweifel lieber ein wenig tiefer in die Tasche greifen!

Nicht zuletzt ist es ratsam, sich für ein pflegeleichtes Modell zu entscheiden. Boxen aus Aluminium oder Kunststoff können meist ganz einfach mit Wasser und Seife ausgewaschen werden. Wer eine faltbare Box kaufen möchte, sollte eventuell darauf achten, ob der Nylon-Überzug waschbar ist. Auch dann, wenn das nicht der Fall ist, kann Nylon jedoch in der Regel problemlos abgewaschen und auf diese Weise gründlich von Verschmutzungen und üblen Gerüchen befreit werden.

Führende Hersteller von Hundeboxen

  • Trixie
  • Karlie
  • Hunter
Das Unternehmen Trixie wurde 1974 in Flensburg gegründet und hat sich seither zum deutschen Marktführer im Bereich Heimtierbedarf entwickelt. Die Produktpalette umfasst rund 6.500 Artikel – und zwar nicht nur für Hunde, sondern auch für Katzen, Fische, Kleintiere und Reptilien. Trixie beschäftigt mehr als 350 Mitarbeiter und beliefert circa 6.000 Fachhandelskunden in über 80 Ländern.

Der heutige Firmensitz befindet sich in Tarp, wo ein großer Teil der Produktlinien von Trixie-Experten entwickelt und ausführlich getestet wird. Denn: Das Unternehmen stellt sehr hohe Ansprüche an die Produktqualität und legt darüber hinaus großen Wert auf einen freundlichen und kompetenten Kundenservice. Das Sortiment von Trixie umfasst Hundeboxen in verschiedensten Ausführungen – von der stabilen Alu-Box für große Vierbeiner bis hin zur kompakten Faltbox für den gelegentlichen Einsatz oder für kleine Hunde.

Die Firma Karlie hat mehr als 40 Jahre Erfahrung bei der Herstellung von Heimtierbedarf und bietet ein Sortiment mit mehr als 10.000 Artikeln an, die in über 60 Länder exportiert werden.

Neben Transportboxen für Hunde aus verschiedenen Materialien und in allen gängigen Größen bietet Karlie viele weitere Transportlösungen an, so etwa Schutzgitter, Sicherheitsgurte und praktisches Zubehör für das Auto, unter anderem Schutzdecken und Hunderampen. Der Firmensitz von Karlie liegt in Bad Wünnenberg Haaren.

Hunter ist ein Familienunternehmen, das 1980 von Rolf Trautwein gegründet wurde und seit 2007 von Tochter Nadine Trautwein geführt wird. Die Firma verfügte zunächst nur über ein kleines Sortiment, das vorrangig aus Lederaccessoires für den Hund bestand.

Inzwischen ist die Produktpalette sehr breit gefächert und umfasst unter anderem qualitativ hochwertiges Zubehör für Hunde, Katzen und Pferde sowie modische Accessoires für Herrchen und Frauchen. Insgesamt besteht das Sortiment aus circa 5.000 Artikeln, von denen die meisten vollständig in Deutschland produziert werden. Der Schwerpunkt liegt dabei neben Funktionalität und Komfort auf ein Höchstmaß an Qualität.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Hundebox am besten?

Hundefreunde, die sich für den Kauf einer Hundebox entschieden haben, können entweder einen Zoofachhandel aufsuchen oder die Box im Internet bestellen. Der Kauf einer Box vor Ort bietet zwar den Vorteil, dass das Produkt persönlich in Augenschein genommen und ausführlich geprüft werden kann – andererseits ist die Auswahl im Internet erheblich größer.

Hier finden Hundehalter Transportboxen in allen Größen, aus verschiedenen Materialien sowie mit diversen Ausstattungsmerkmalen. Des Weiteren können Hundeboxen im Internet in der Regel weitaus günstiger erstanden werden als im Fachhandel.

Insbesondere bei der Anschaffung einer großen Box aus Aluminium lässt sich durch einen sorgfältigen Preisvergleich viel Geld sparen. Wer seinen Geldbeutel zusätzlich schonen möchte, findet im World Wide Web jede Menge Gutscheine oder kann Rabattaktionen nutzen, um die gewünschte Hundebox noch günstiger zu erstehen. Außerdem gilt: Personen, die unsicher sind, welche Box für die eigenen Zwecke die richtige ist, können auf eine Vielzahl an Kundenbewertungen zugreifen.

Wie stabil ist die Box? Als wie praktisch erweist sie sich bei der Nutzung im Alltag? Ist sie pflegeleicht? Gibt es Kritikpunkte? All diese Fragen und viele mehr werden beim Studium der Bewertungen anderer Hundehalter meist umfangreich beantwortet.

Nicht zuletzt spart der Kauf einer Hundebox im Internet viel Zeit und Nerven. Online-Shops haben rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche geöffnet, sodass die Abhängigkeit von Öffnungszeiten ebenso entfällt wie langes Warten an der Kasse. Die Ware wird bequem nach Hause geliefert, was insbesondere bei großen Boxen ausgesprochen praktisch und kraftsparend ist.

Wer sich für den Kauf einer Hundebox im Internet entscheidet, kann zwischen verschiedenen Bezahlmöglichkeiten wählen. Das Angebot reicht in den meisten Online-Shops von gängigen Zahlungsarten wie PayPal und Bezahlung per Kreditkarte bis hin zurm Kauf per Nachnahme.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Hundebox

Die Geschichte der Hundebox ist so alt wie die des Straßenverkehrsrechts, denn hier heißt es, dass die Ladung eines Fahrzeugs stets ausreichend gesichert werden muss. Auch Hunde und andere Tiere, die im Auto transportiert werden, zählen laut Gesetz zur Ladung des Fahrzeugs.

Wer sich nicht an diese Regelung hält und seinen Hund ungesichert im Auto mitfahren lässt, etwa im Fußraum des Beifahrersitzes oder auf der Rückbank, riskiert empfindliche Bußgelder und die Einschränkung seines Versicherungsschutzes.

Während Vierbeiner noch in dern 1960er und 1970er Jahren gänzlich ungesichert im Auto mitfuhren, sorgten schwere Unfälle für ein Umdenken in der Gesellschaft. Denn: Hunde, die bei einem Aufprall durch den Innenraum des Fahrzeugs nach vorn geschleudert werden, werden nicht nur selbst schwer verletzt – auch die menschlichen Fahrzeuginsassen sind auf diese Weise einer großen Gefahr ausgesetzt.

Doch nicht nur bei einem Unfall erweist sich ein Transportschutz als lohnende Investition: Immer mehr Hundehalter erkannten zudem, dass eine Transportbox das Fahrzeug vor Beschädigungen durch scharfe Hundekrallen ebenso schützt wie vor Verschmutzungen. Die Box ist seither in immer mehr Fahrzeugen zu finden und läuft klassischen Sicherheitsgurten für den Hund zunehmend den Rang ab.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Hundebox

  • Der Hund ist nach der Katze das beliebteste Haustier in Deutschland: Hierzulande leben mehr als 5 Millionen Hunde, in Österreich sind es 700.000.
  • Bei einem Aufprall mit einer Fahrgeschwindigkeit von 50 km/h wird ein Hund mit dem 30-fachen seines Gewichts durch den Wagen geschleudert. Ein 20 kg schwerer Hund schlägt also mit einer Wucht von fast 700 kg in die Frontscheibe ein.
    Die wenigsten Tiere überleben diesen Aufprall, und auch die im Fahrzeug befindlichen Menschen können durch einen ungesicherten Hund schwere Verletzungen erleiden. Eine Transportbox für den Hund ist also eine wichtige und lohnende Investition in die eigene Sicherheit und die der Familie.
  • Die Hundebox ist weiter auf dem Vormarsch: Immer mehr Hundehalter erkennen die zahlreichen Vorteile, die eine Transportbox für das Auto mit sich bringt, und ziehen eine robuste Box dem Sicherheitsgeschirr und dem Trenngitter für den Kofferraum vor – aus Liebe zu ihrem Vierbeiner, zu sich selbst und zu ihrem Fahrzeug.
  • Der ADAC testet immer wieder Tiersicherungssysteme für das Auto. Er empfiehlt Boxen, Gurte und Geschirre, die den Prüfnormen DIN 75410-2, ECE R 126 oder ECE R17 entsprechen.

Die Hundebox pflegen und reinigen

Die Reinigung der Hundebox erweist sich in der Regel als unkompliziert, denn sie besteht aus pflegeleichten Materialien wie zum Beispiel Kunststoff, Aluminium und/oder Nylon. Alu- und Kunststoffboxen können mithilfe eines Schwamms und etwas Wasser und Seife ganz einfach ausgewischt werden.

Wer die Box noch gründlicher reinigen möchte, kann sie aus dem Fahrzeug entfernen und anschließend mit einem Gartenschlauch oder auch einem Hochdruckreiniger gründlich abspritzen. Faltbare Hundeboxen bestehen meist aus einem Aluminium-Gestell, das über einen Nylon-Überzug verfügt. Manchmal ist der Nylon-Überzug abnehmbar in der Maschine waschbar, in allen anderen Fällen kann das Material mit einem feuchten Tuch und etwas handelsüblichem Reinigungsmittel vom Schmutz befreit werden.

Ist dem Hund in seiner Box ein Missgeschick passiert, können unangenehme Gerüche von Urin oder Kot mithilfe von Essigwasser entfernt werden. Außerdem sind Spezialreiniger für Kunststoff, Aluminium und Nylon erhältlich,
mit denen die Reinigung meist noch zügiger von der Hand geht.

Auch der Einsatz von Desinfektionsmitteln ist in vielen Fällen sinnvoll – auch dann, wenn der Geruch von Urin oder Erbrochenem gründlich und vollständig entfernt werden soll. Um die Reinigung zusätzlich zu erleichtern, kann die Hundebox mit einer Wanne oder einer Matte ausgestattet werden. Diese ist herausnehmbar und kann ganz einfach abgewaschen oder mit einem Wasserschlauch abgespritzt werden.

Stefanplast GULLIVER 3 Transportbox

Hunde im Auto transportieren: Rechtliches

Laut Gesetz ist jeder Autofahrer verpflichtet, die Ladung in seinem Fahrzeug ausreichend zu sichern – und auch Hunde werden rechtlich als Ladung angesehen. Das heißt konkret: Fahrzeugführer, die ihren Hund ungesichert im Auto mitnehmen, müssen bei einer Polizeikontrolle mit empfindlichen Verwarnungs- und Bußgeldern zwischen 35 und 50 Euro oder sogar mit Punkten in Flensburg rechnen.

Der Hund darf grundsätzlich nicht frei im Auto herumspringen, eine Transportbox oder alternativ ein Gurt ist also unerlässlich. Das ist zum einen in der erhöhten Verletzungsgefahr bei einem Auffahrunfall begründet, zum anderen darin, dass der Fahrer durch einen ungesicherten Hund in seiner Konzentration gestört werden könnte.

Befindet sich ein nicht gesicherter Hund im Fahrzeug und es kommt zu einem Unfall, kann der Fahrer zudem versicherungsrechtliche Probleme bekommen: Viele Versicherer weigern sich, den Schaden in solch einem Fall in vollem Umfang zu übernehmen, sodass der Fahrzeugführer oftmals auf den Kosten sitzen bleibt. Es lohnt sich daher, rechtzeitig in eine gute und stabile Hundebox zu investieren, damit Mensch und Tier stets sicher unterwegs sind und keine rechtlichen Konsequenzen befürchtet werden müssen.

Nützliches Zubehör

Nützliches Zubehör zu HundeboxenEs gibt jede Menge nützliches Zubehör für die Hundebox, das den Transport des Vierbeiners im Auto erheblich erleichtern kann. Dazu gehört zum Beispiel eine praktische Aufbewahrungstasche, die mithilfe eines Klettverschlusses von außen an der Box befestigt wird. Sie dient unter anderem zur Unterbringung von wichtigen Utensilien wie dem Halsband oder der Leckerlies. Auch zur Aufbewahrung der Hundeleine werden im Handel spezielle Leinenhalter angeboten, die ebenfalls mittels eines Klettsystems fest mit der Hundebox verbunden werden können.

Eine Hundebox schützt das Fahrzeug vor Kratzern und Verschmutzungen. Auch beim Einstieg in das Auto kann der Hund jedoch mit seinen scharfen Krallen den Lack beschädigen. Um das zu verhindern, kann ein spezieller Einstiegsschutz verwendet werden. Dieser ist in verschiedenen Größen erhältlich und wird ganz einfach auf den Stoßfänger gelegt. Nicht zuletzt ist solch eine Matte rutschfest und erleichtert dem Hund somit den Einstieg in das Fahrzeug.

Alten oder kranken Tieren fällt der Sprung in den Kofferraum oftmals sehr schwer, und insbesondere große und schwere Hunde können nur sehr mühsam und meist nur von zwei Personen in das Fahrzeug gehoben werden. Für dieses Problem gibt es ebenfalls eine praktikable Lösung: die Einstiegshilfe. Es handelt sich um eine Rampe, die dem Hund einen sicheren und beinahe mühelosen Ein- und Ausstieg in das Fahrzeug ermöglicht. Die Rampen werden in diversen Größen und Längen angeboten und sind in der Regel mit einer rutschsicheren Gummimatte versehen, um die Sicherheit für den Hund zusätzlich zu erhöhen.

Damit die Hundebox im Kofferraum garantiert sicher steht und nicht verrutschen kann, empfiehlt sich zudem die Anschaffung einer Anti-Rutsch-Matte, die zwischen die Box und den Boden des Kofferraums gelegt wird. Auch eine Gummimatte innerhalb der Transportbox ist sinnvoll, um dem Hund stets einen sicheren Halt zu gewährleisten.

Wer seinen Hund hin und wieder für kurze Zeit allein im Auto lassen möchte, muss unbedingt für ausreichend Frischluft sorgen. Ein äußerst praktisches Zubehörteil für die Hundebox ist daher der sogenannte Aussteller: Dieser wird ganz einfach zwischen der Heckklappe und dem Schließblech befestigt, sodass der Kofferraum wenige Zentimeter geöffnet bleibt. Dennoch kann das Auto wie gewohnt abgeschlossen werden.

Während der Fahrt besteht zudem die Möglichkeit, die Hundebox mit einem Lüfter auszustatten, der über den Zigarettenanzünder betrieben wird. Insbesondere in den Sommermonaten sowie auf längeren Fahrten ist stets zu gewährleisten, dass der Hund ausreichend frische Luft bekommt! Auch genügend Wasser muss dem Hund zur Verfügung stehen. Da ein Wassernapf im Auto schnell umkippen kann, ist es ratsam, regelmäßig Pausen einzulegen, damit der Hund sich die Beine vertreten, sein Geschäft erledigen und trinken kann.

Besitzer von großen Hunden benötigen eine große Hundebox – und diese bringt einige Kilos auf die Waage. Muss die Box regelmäßig bewegt werden, etwa vom Fahrzeug zur Garage, lohnt sich der Kauf eines Transport-Wagens, mit dessen Hilfe die Hundebox beinahe mühelos von A nach B transportiert werden kann.

Alternativen zur Hundebox

1. Die Schutzdecke

Die Auto-Schutzdecke  ist eine beliebte Alternative zur klassischen Hundebox, denn sie ist günstig und unkompliziert in der Anwendung. Sie wird so auf dem Rücksitz platziert, dass dem Hund der Weg in den vorderen Fahrzeugbereich verwehrt bleibt. Des Weiteren verhindert die Decke, dass das Tier mit der Rückbank in Berührung kommt, sodass das Auto sauber bleibt. Bei Bedarf kann die Schutzdecke einfach aus dem Auto herausgezogen und gereinigt werden.

Allerdings ist zu beachten: Bei einem Unfall stellt die Decke nur einen leichten Schutz vor Verletzungen dar. Der Hund kann bei einem Aufprall in die Windschutzscheibe geschleudert werden, wodurch auch die Fahrzeuginsassen schwer verletzt werden könnten.

2. Der Sicherheitsgurt

Viele Besitzer sichern ihren Hund mit einem speziellen Geschirr, das mit dem Gurtsystem des Autos verbunden werden kann. Das Tier kann sich also nur so weit im Auto bewegen, wie die Gurtlänge es zulässt, und auch bei einem Auffahrunfall wird zuverlässig verhindert, dass der Hund nach vorn geschleudert wird. Allerdings gibt es bei Sicherheitsgeschirren große Qualitätsunterschiede.

Beim Kauf ist unbedingt darauf zu achten, dass das Geschirr breite, gepolsterte Gurte hat, die nicht einschnüren und die Belastungen auf den Brustkorb des Hundes so weit wie möglich reduzieren. Die Verschlüsse sollten nicht aus Plastik, sondern aus stabilem Metall bestehen, das auch stärkere Belastungen problemlos aushält. Besonders empfehlenswert sind Modelle, die crashtestgeprüft sind, sowie Geschirre mit einer möglichst kurzen und beidseitigen Fixierung.

Werden diese Hinweise beim Kauf berücksichtigt, bringt das Geschirr zahlreiche Vorteile mit sich, denn es ist ausgesprochen günstig und leicht in der Handhabung. Nachteile entstehen dann, wenn der Hund einen zu großen Bewegungsfreiraum hat, denn dann wirken bei einem Unfall sehr große Kräfte auf den Hundekörper. Außerdem kann das Tier in diesem Fall nach wie vor den Fahrer stören, wenn es zum Beispiel in den Zwischenraum zwischen den Vordersitzen gelangt.

3. Das Trennnetz/Trenngitter

Besitzer eines Kombis oder einer Schräghecklimousine transportieren ihren Hund gerne hinter der Laderaumbegrenzung. Das ist zwar sehr praktikabel, aber leider nicht besonders sicher, da die Rücksitzlehnen in der Regel nicht stabil genug sind.

Das heißt konkret: Bei einem Auffahrunfall wird der Hund gegen die Rücksitze geschleudert, die den dabei entstehenden Kräften schnell nachgeben, sodass das Tier regelrecht in die vordere Hälfte des Fahrzeugs fliegt. Ein einfaches Trennnetz kann das nicht verhindern, allerdings bietet der Fachhandel auch stabile Trenngitter an, die vom Dach des Autos bis zum Boden des Ladebereichs reichen und stabil verankert werden.

Der Vorteil dieser Transportlösung legt darin, dass das Tier den Fahrer nicht stören und im Falle eines Unfalls die Rettungskräfte nicht behindern kann. Außerdem dient das Trenngitter auch dann, wenn schwere Gegenständige transportiert werden müssen, als zuverlässiger Ladungsschutz.

Handelt es sich um einen sehr geräumigen Kofferraum, sodass eine große Distanz zwischen Hund und Gitter entsteht, besteht bei einem Aufprall jedoch ein großes Verletzungsrisiko für den Hund, da dieser nicht zusätzlich gesichert wird. Wer nicht nur sich selbst und seine Beifahrer, sondern auch seinen Vierbeiner bei einem Unfall bestmöglich schützen möchte, trifft also mit einer Hundebox die bessere Wahl.

Weiterführende Links und Quellen

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