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Jawbone Test 2017 • Die 10 besten Jawbones im Vergleich

Die beliebtestens Jawbones im Vergleich.Schon seit einigen Jahren erfreuen sich Fitness-Armbänder oder Fitness-Tracker große Beliebtheit. Mit diesen Gadgets können Sie Ihre tägliche Aktivität jederzeit überprüfen.

Dabei geht es nicht nur um einen möglichen Kalorienverbrauch oder eine Schrittzählung, sondern auch eine Pulsmessung und das Schlafverhalten können hiermit analysiert werden.

In unserem Jawbone Test 2017 möchten wir Ihnen die unterschiedlichen Modelle näherbringen und dessen Besonderheiten hervorheben.

Nachfolgend haben wir für Sie die 10 besten Jawbone Fitness-Armbänder mit allen wichtigen Details aufgelistet. So können Sie wesentlich einfacher eine mögliche Kaufentscheidung treffen.

Bestenliste der Jawbone 2017

Letzte Aktualisierung am: 

  Das Fitbit Flex 2 Fitness-Armband ist der Vergleichssieger. Das Garmin vívofit Fitness-Tracker hat den 2. Platz. Das Herzfrequenz Fitnessarmband,CAMTOA ID101HR Pulsuhr Aktivitätstracker Wasserdicht IP67 Fitness Armband hat Platz 3. Das Acfun ID107 plus Fitness Armband Fitness Tracker Smartwatch belegt den 4. Platz.endubro ID101 HR Fitness Armband
Mpow Fitness Armband
Semaco Fitness Tracker
 Das Smart Wireless Smartband Bluetooth 4.0 LED Aktivitätstracker wurde auf den 8. Platz gewählt. Das Mpow Smart Fitness Armband,Bluetooth 4.0 Sport Schrittzähler Aktivitätstracker  wurde auf Platz 9 gewählt. Das Jawbone UP Move Bluetooth-Aktivitäts/Schlaftracker mit Clip schwarz für iOS/Android ist unser Platz 10.

Fitbit Flex 2 Fitness-Armband

Garmin vívofit Fitness-Tracker

Herzfrequenz Fitnessarmband,CAMTOA ID101HR Pulsuhr Aktivitätstracker Wasserdicht IP67 Fitness Armband

Acfun ID107 plus Fitness Armband Fitness Tracker Smartwatch

endubro ID101 HR Fitness Armband


Mpow Fitness Armband


Semaco Fitness Tracker


Smart Wireless Smartband Bluetooth 4.0 LED Aktivitätstracker

Mpow Smart Fitness Armband,Bluetooth 4.0 Sport Schrittzähler Aktivitätstracker

Jawbone UP Move Bluetooth-Aktivitäts/Schlaftracker mit Clip schwarz für iOS/Android

Bewertung 1,1 1,4 1,6 1,7 1,8 1,9 2,0 2,2 2,4 2,6
MarkeFitbitGarminCAMTOAAcfunendubroMpowSemacoNANAMIMpowJawbone
FarbeSchwarz, Magenta, FliederfarbenBlau, Grau, Grün, Schwarz, Lila, RotSchwarz, BlauSchwarz, Blau, RotSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwar, Blau, Gelb, Lila, Rot
Akkulaufzeit5 Tageüber ein Jahr5 Tage
Aufladen direkt über USB Anschluss
Standby 5-10 TageStandby 5-10 Tage5-7 Tage7 Tage2 Tage5-10 Tage6 Monate Batterielaufzeit
Schnittstelle / DatenanalyseKabellose SynchronisationANT+ und Bluetooth SmartBluetoothBluetoothBluetoothBluetoothBluetoothBluetoothBluetoothBluetooth
WasserfestigkeitGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
SchlafüberwachungGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Herzfrequenzmessungnicht Inklusivemit Brustgurtnicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusive
Standardfunktionen (Schrittzähler, Distanz, Kalorien)Grüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
DisplayGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusive
Vorteile

  • Anruf- und SMS-Benachrichtigung
  • Bewegungserinnerungen
  • SmartTrack
  • Schwimm-Tracking


  • kostenlose Online-Plattform Garmin Connect 2.0
  • Tagesziele
  • Inaktivitätsbalken
  • automatisch angepasste Zielel (Auto-Goal)


  • Regenwasserfest
  • Trainingseinheit-Tracking-Modus + Stoppuhr
  • Sanftes Aufwecken durch lautlosen Vibrationsalarm
  • Musikwiedergabe und Musiksteuerung


  • Synchronisation mit Apple - Health
  • Benachrichtigung der eingehenden Anrufe
  • Bewegungsaufforderung
  • AntiLost - Funktion


  • Benachrichtigung der eingehenden Anrufe
  • Bewegungsaufforderung
  • Interner Speicher für Speicherung von Daten über 7 Tage
  • AntiLost - Funktion
  • Gesture control – Anzeige der Uhrzeit durch Pulsbewegung


  • Spritzfest (Achtung: nicht zum Schwimmen oder Tauchen)
  • Empfindlicher Einpunkt-Berührungsbereich
  • Klarer OLED-Display-Bildschirm
  • Vollige Aufladung erfordert nur ungefähr 1 Stunde.


  • Längere Akku-Life
  • Wasser Widerstand: IP67
  • multi-sports Tracking & GPS verbunden
  • li>Herzfrequenz & Sleep Monitor
  • Benachrichtigungen


  • Einstellbares Armband
  • Musik Kontrolle
  • Schlaf-Monitor
  • Remote-Kamera Funktion


  • Tägliche Aktivitäten überwachen
  • Überwachen Sie die Schlafqualität
  • Wecker oder Zeitplan einstellen
  • Erinnern Sie Anrufe zu beantworten und SMS anzuschauen


  • spritzwassergeschützt
  • zusätzlichen Clip- und Bandfarben kombinierbar
  • Nahrungsaufzeichnung
  • Kostenlose UP-APP

Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Der Vergleichssieger im Video

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Jawbone Fitness-Armband?

Was genau zeichnet einen Jawbone aus?Beim Jawbone handelt es sich um einen typischen Activity Tracker bzw. Fitness- oder Gesundheitsarmband, welches fitness- und gesundheitsrelevante Messdaten aufzeichnet und anderen Endgeräten zur Verfügung stellt. Mit solchen Geräten können zum Beispiel

  • Laufstrecken,
  • der Energieumsatz des Körpers,
  • die Herzfrequenz und
  • die Schlafqualität

überwacht werden.

Grundsätzlich präsentieren sich Jawbone Armbänder in einer eleganten Ausführung, die eher an ein Schmuckstück erinnern, als an ein elektronisches Hightech-Gerät. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu vielen anderen Activity Trackern ist, dass Jawbone auf ein Display in aller Regel verzichtet. Es gibt zwar auch Modelle mit einer Zeitanzeige, jedoch stellen diese die Ausnahme dar.

Diese sogenannten Gadgets gehören zu einer völlig neuen Art von digitalen Geräten, die vornehmlich eng am Körper getragen werden. Es sind elektronische Überwachungssysteme, die hauptsächlich auf drahtlosem Wege ihre Daten an ein Smartphone, Tablet oder einen Computer übertragen. Hierbei findet die bewährte Bluetooth-Konnektivität Anwendung. Viele andere Hersteller von Fitness-Armbändern bieten auch eine kabelgebundene Datenübertragung an.

Wenn wir uns die aktuellen Jawbones der Serie UP etwas näher ansehen, werden wir feststellen, dass fast alle Modelle, bis auf wenige Ausnahmen, in erster Linie für sportliche und aktive Frauen konzipiert sind. Allein die wunderschönen Applikationen und Steppungen auf der Armbandoberfläche weist auf eine feminine Verwendung hin. Für Männer gibt es die Jawbones dagegen in einem zeitlosen Schwarz, welches zu jedem Outfit getragen werden kann. In unserem nachfolgenden Jawbone Test 2017 möchten wir nun auf die Funktionen etwas näher eingehen.

Wie funktioniert ein Jawbone?

Viele stellen sich die Frage, wie ein solches Fitness-Armband eigentlich funktioniert. In erster Linie können wir mit unserem Jawbone Bewegungen messen. Die meisten Fitness-Armbänder besitzen zu diesem Zweck einen Pedometer, mit dem unter anderem auch die Schritte gezählt werden können. Diese Messgeräte sind auch mit Beschleunigungssensoren und einem Höhenmesser ausgestattet.

Activity Tracker berücksichtigen die zurückgelegte Distanz und den möglichen Energieeinsatz des Körpers anhand der zurückgelegten Schrittzahl. Dabei werden die sogenannten physischen Aktivitäten grafisch dargestellt. Besonders interessant ist es, wenn diese Fitness-Armbänder auch die Herzfrequenz messen können. Hierdurch lässt sich in der Ruhephase auch die Schlafqualität messen.

Je nach Modell wird die Herzfrequenz entweder über einen Brustgurt oder durch einen optischen Sensor, wie zum Beispiel beim Jawbone, ermittelt. Viele Fitness-Armbänder sind mit einem integrierten Alarm ausgestattet, der den Träger auf wichtige Ereignisse hinweist. Soll das Fitness-Armband auch des Nachts getragen werden, ist ein weiches Armband eine wichtige Voraussetzung für einen hohen Tragekomfort.

Besonders hochwertig verarbeitet sind die Activity Tracker der Jawbon Up Serie. Sie messen die tägliche Bewegung und sind daher der ideale Begleiter für sportliche Aktivitäten. Das Jawbone orientiert sich an die tägliche Bewegung, registriert und dokumentiert diese, ermittelt auch die zurückgelegte Schrittzahl und errechnet daraus die verbrauchten Kalorien.

Auf diese Weise können wir genau beobachten, wie häufig wir uns über den Tag verteilt bewegen. Da die Jawbone Fitness-Armbänder jedoch über kein eigenes Display verfügen, werden wichtige Ereignisse in Form von Vibrationen am Handgelenk signalisiert. So erreichen wir unbewusst eine Optimierung unserer Gesundheit. Auch im Falle einer Inaktivität meldet sich unser Jawbon durch einen Vibrationsalarm.

Große Bedeutung kommt dem Schlafverhalten zu. Das Jawbone erkennt automatisch leichtere oder tiefere Schlafphasen. Um den Schlaf noch erholsamer zu gestalten, findet die integrierte Smart Alarm Funktion heraus, wann der richtige Zeitpunkt zum sanften Wecken gekommen ist.

Schön finden wir auch, dass mithilfe der Bewegungssensoren im Armband nicht nur jede Bewegung zuverlässig aufgenommen wird, sondern auch über Bluetooth an ein Smartphone weitergeleitet wird. Besonders praktisch ist es, dass wir mit einem Jawbone sämtliche Fitness-Apps nutzen können und nicht wie andere Hersteller an eine bestimmte App gebunden sind. Selbst viele Fremdanbieter haben interessante Fitness-Apps im Angebote, wie wir mit unserem Jawbone nutzen können.

Auf eines sollten Sie wirklich achten: Nahezu alle Fitness-Armbänder können den gesundheitlichen Zustand fördern, aber keine aussagekräftigen Daten über den Gesundheitszustand des Trägers oder der Trägerin liefern. Andererseits können die ermittelten Werte dennoch Anlass dazu geben, sich vielleicht ärztlich untersuchen zu lassen. Immerhin gelten Fitness-Armbänder als Motivationshilfe und ermutigen uns, dass wir uns mehr bewegen.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass wir nach etwa einer Woche unser Fitness-Armband wieder aufladen müssen. Hierzu befindet sich im Lieferumfang ein USB-Adapter, über den wir das Armband mit einer USB-Ladebuchse verbinden können. Auf die Ladezeiten gehen wir später noch einmal ein.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Wie wir bereits in unserem Jawbone Test erwähnt haben, gilt ein solcher Fitness Tracker als Motivator für mehr Bewegung und eine gesündere Lebensweise. Wir können ein Jawbone nicht nur im Berufsalltag einsetzen, sondern auch in der Freizeit oder im Urlaub. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir zum Beispiel eine längere Fahrradtour unternehmen. Besonders effektiv werden die Bewegungen bei einer aktiven Mountainbike-Tour ermittelt. Bei einer anspruchsvollen Geländefahrt kommen alle Körperteile in Bewegung. Hierauf reagiert unser Jawbone besonders gut.

Ein weiteres Einsatzgebiet stellt das Laufen, Joggen oder Wandern dar. Hier können besonders gut Schrittzählungen und Distanzen ermittelt werden. Über eine Smartphone-Anbindung können wir auf einfache Weise sofort erkennen, wie viele Kalorien nach einer Jogging-Runde verbrannt worden sind. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass einige Jawbone Up-Modelle lediglich spritzwassergeschützt oder nur bis 1 m Wassertiefe genutzt werden konnten. Mit dem Up3 ändert sich dies. Dieses Jawbone ist bis zu 10 m wasserdicht. Aus diesem Grund haben wir hiermit einen zuverlässigen Begleiter für das Schwimmbad gefunden. Sämtliche Wassersportarten können wir mit dem Jawbone Up3 nun ausführen, sodass die erfassbare Bandbreite der Sportarten nunmehr ausgeschöpft ist.

Die Vorteile des Jawbone

  • kann universell eingesetzt werden,Ein Fitnessarmband hat viele Vorteile.
  • ist ab Version Up3 vollständig wasserdicht,
  • guter Motivator für mehr sportliche Aktivität,
  • ermittelt und dokumentiert die tägliche Aktivität,
  • überwacht das Schlafverhalten,
  • leichtes Eigengewicht und angenehm tragbar,
  • umfangreiche App-Funktionen,
  • kann auch mit Apps anderer Hersteller kommunizieren.

Welche Arten von Jawbone Fitness-Armbändern gibt es?

Wenn von einem Jawbone Fitness-Armband die Rede ist, wird gleichzeitig irgendein Modell einer Up-Serie damit bezeichnet. Damit Sie sich einen Überblick über die auf dem Markt verfügbaren Jawbone Modelle machen können, haben wir die verschiedenen Serien nachfolgend aufgelistet. Vielleicht gefällt Ihnen ja eine Serie besonders gut.

Das Jawbone Up

Das Jawbone Up

Im Jahr 2013 kam das erste Jawbone Fitness-Armband in Deutschland auf den Markt. Der Funktionsumfang ist im Vergleich vieler Konkurrenten etwas eingeschränkt. Zumindest fehlt dem Up ein eigenes Display. Stattdessen werden die ermittelten Daten auf einfache Weise an ein Smartphone weitergeleitet.

Das erste Up besaß eine Menge sinnvoller Funktionen. Leider erfolgte die Synchronisation mit einem Smartphone nicht drahtlos, sondern über ein separates Kabel, welches in den Kopfhörer-Eingang des Smartphones gesteckt werden musste. Aus diesem Grund konnte diese Jawbone Up noch kein Livetracking durchführen. Die Analyse der ermittelten Daten wurden später auf dem angeschlossenen mobilen Endgerät vorgenommen.

Die Vorteile

  • Motivator für mehr sportliche Aktivität,
  • ermittelt und dokumentiert die tägliche Aktivität,
  • leichtes Eigengewicht und angenehm tragbar.

Die Nachteile

  • kabelgebundene Anbindung an mobile Endgeräte,
  • etwas eingeschränkter Funktionsumfang.

Das Jawbone Up24

Das Jawbone Up24

Beim Jawbone Up24 handelt es sich um das Nachfolgegerät. Dieses Fitness-Armband bietet erstmals eine Bluetooth-Schnittstelle. Somit können die Daten wesentlich einfacher mit einem Smartphone oder Tablet synchronisiert werden. Mithilfe einer entsprechenden App können die ermittelten Bewegungsdaten zuverlässig analysiert werden.

Interessant ist, dass die App den Nutzer dabei anzeigt, ob das Tagesziel in Form von Bewegungen schon erreicht worden ist oder nicht. Mit diesem Modell konnten erstmals auch eine wesentlich größere Anzahl an Android Smartphones verbunden werden. Die Anzahl der Funktionen ist jedoch mit dem Urmodell nahezu identisch.

Die Vorteile

  • ermittelt zuverlässig Bewegungsdaten und Distanzen,
  • Motivator für die tägliche Aktivität,
  • leichtes Eigengewicht und angenehm tragbar,
  • erstmals auch per Bluetooth mit einem Smartphone oder Tablet zu verbinden.

Die Nachteile

  • etwas eingeschränkter Funktionsumfang.

Das Jawbone Up2

Das Jawbone Up2

Auch das Jawbone Up24 hat einen Nachfolger. Hierbei handelt es sich um das innovative Modell Jawbone Up2. Dieses Fitness-Armband präsentiert sich mit einem besonders eleganten und schmalen Armband-Design. Auch der Funktionsumfang wurde erweitert. So finden wir hier nun auch eine praktische und intelligente Weckfunktion. Erstmals können wir uns sanft in der richtigen Aufwachphase von einem Fitness-Armband wecken lassen.

Generell gibt es das Jawbone Up2 in einer edlen Ausführung in vielen modischen Farben, aber auch noch in einer sportlich-schlichten Variante. Dieser Activity Tracker verfügt natürlich über eine Bluetooth-Schnittstelle, mit der wir sämtliche Daten auf dem Smartphone synchronisieren können. Interessant ist, dass die neue App des Jawbone Up2 auch für das Up3 verwendbar ist.

Die Vorteile

  • guter Funktionsumfang,
  • spritzwassergeschützt,
  • leichtes Eigengewicht und angenehm tragbar,
  • Aufweckfunktion,
  • Bluetooth-Schnittstelle.

Die Nachteile

  • erreicht noch nicht alle Funktionen der aktuellen Serie,
  • wenige Sensoren auf der Armband-Innenseite.

Das Jawbone Move

Das Jawbone Move

Zur neuen Generation gehört das Jawbone Move, welches bereits seit 2017 auf dem Markt vertreten ist. Hierbei handelt es sich um einen überaus kompakten und günstigen Activity Tracker, der sich in erster Linie an Einsteiger richtet. Dabei präsentiert sich dieses Modell nicht als Armband, sondern als Clip, der individuell an der Kleidung befestigt werden kann.

Auch hierbei stellt das Jawbone ein überaus zuverlässiges High-Tech-Gerät dar, mit dem die tägliche Aktivität aufgezeichnet werden kann. Ob an der Hosentasche, Jacke oder direkt an der Sportbekleidung, mit diesem Fitness Tracker können wir uns jederzeit über unseren Leistungsfortschritt informieren. Interessant ist, dass das Jawbone Move auch mit einem LED-Display ausgestattet ist. Mit seiner integrierten Knopfbatterie erreicht dieses Modell eine Laufleistung von bis zu 6 Monaten.

Wer möchte, kann sich aber auch für das Jawbone Move ein separates Armband kaufen, wenn es am Handgelenk getragen werden soll. Diese gibt es in vielen attraktiven Farben. Durch zweimaliges Drücken der Taste auf dem Band stellt das Move sogar die Uhrzeit dar.

Die Vorteile

  • ideal für Activity Tracker Anfänger,
  • spritzwassergeschützt,
  • leichtes Eigengewicht und individuell tragbar,
  • Uhrzeit- und Fortschrittanzeige,
  • Bluetooth-Schnittstelle.

Die Nachteile

  • Armband muss extra gekauft werden.

Das Jawbone Up3

Das Jawbone Up3

Im direkten Vergleich unterscheidet sich das akutelle Jawbone Up3 kaum vom U2. Zumindest hat sich in Bezug auf die Optik kaum etwas getan. Jedoch sind auf der Innenseite des Armbandes wesentlich mehr Sensoren verbaut als beim Jawbone Up2. Grund hierfür ist, dass wir mit dem Up3 auch die Herzfrequenz messen können.

Erstaunlicherweise sind die Messergebnisse sehr genau. In Verbindung mit der passenden App können wir uns über alle wichtigen Körper- und Fitness-Funktionen informieren. Die ausgefeilten Sensoren sind in der Lage, unseren Schlaf zu überwachen. Die Schlaf- oder REM-Phasen werden ebenso aufgezeichnet, wie die Feststellung des richtigen Zeitpunktes zum Aufwachen.

Auch wenn die Pulsmessung relativ genau ist, kann sie dennoch nicht mit medizinischen Geräten verglichen werden. Das Up3 ist absolut wasserdicht und kann somit auch für die verschiedensten Wassersportarten verwendet werden. Mittlerweile wurde auch schon wieder ein Nachfolger mit dem Jawbone Up4 angekündigt, welches jedoch noch nicht auf dem deutschen Markt erschienen ist. Damit soll zum Beispiel auch das bargeldlose Bezahlen möglich sein.

Die Vorteile

  • aktuelles Jawbone Modelle,
  • wasserdicht,
  • Herzfrequenzmessung,
  • Schlafphasenüberwachung,
  • Bluetooth-Schnittstelle.

Die Nachteile

  • Herzfrequenzmessung kann nicht mit medizinische Geräten standhalten.

So haben wir die Jawbone Armbänder getestet

Bevor Sie sich für einen unserer Jawbone Testsieger entscheiden, ist es wichtig, dass Sie sich über die wichtigsten Testkriterien informieren. Nicht alle Kriterien können hier abschließend aufgelistet werden. Dennoch möchten wir Ihnen aufzeigen, worauf wir beim Test eines solchen Activity Trackers geachtet haben.

Die richtige Größe finden

Wählen Sie zuerst die richtige Größe aus.Zunächst haben wir uns die Armbänder des Jawbone etwas näher angesehen. Insgesamt ist das Armband aus TPU-Gummi aus einem Guss gefertigt. Dabei müssen wir uns beim Kauf schon von Anfang an auf eine Farbe festlegen. Leider lässt sich das Armband nicht später noch farblich wechseln. Das Gadget sieht übrigens wie ein Modeschmuck-Modell aus, wobei daher auch vornehmlich Frauen angesprochen werden.

Natürlich muss das Jawbone optimal am Arm passen. Eine Ausnahme stellt das Move dar, welches nur als Clip-Variante angeboten wird. Generell sollten Sie Ihre Armdicke kennen. Die Up3- und Up2-Serie gibt es aber nur in einer Einheitslänge, die jedoch ähnlich wie bei einer Armbanduhr individuell auf die Armstärke eingestellt werden kann. Beim ersten Up und auch beim Modell Up24 können Sie zwischen den Größen Small (S), Medium (M) und Large (L) wählen.

Der Look ist bei den meisten Jawbone ähnlich, wobei die Musterung auf der Außenseite sofort ins Auge sticht. Auch wenn sich beim aktuellen Modell die Armbandlänge einstellen lässt, ist der Verschluss etwas gewöhnungsbedürftig. Vorsichtig müssen wir wegen der etwas scharfkantigen Metallverschluss-Haken sein.

Die Akkulaufzeit des Jawbone

Verständlicherweise spielt bei einem solchen Gadget die Akkulaufzeit eine große Rolle. Werden regelmäßig Bewegungen aufgezeichnet und direkt per Bluetooth an ein Smartphone übertragen, kann dies schon enorme Akkukapazität kosten. Dennoch waren wir insgesamt von der Leistung überrascht. Immerhin hielten unsere Testkandidaten rund eine Woche aus.

Aufgeladen wird ein Jawbone Up über den mitgelieferten USB-Dongle, einem speziellen Anschluss, mit dem wir das Armband über einen USB-Port eines digitalen Endgerätes oder über einen Netzstecker mit USB-Port aufgeladen werden kann. Lediglich das zuvor erwähnte Jawbone Move ist mit einer Knopfbatterie ausgestattet, die bis zu 6 Monate hält.

Die Wasserfestigkeit des Jawbone Fitness Trackers

Es ist sehr sinnvoll wenn das Fitnessarmband wasserfest ist.Wenn Sie mit Ihrem Jawbone Fitness-Armband ins Schwimmbad gehen möchten, sollten Sie darauf achten, dass Sie zumindest die Up3-Version tragen. Laut Angaben des Herstellers ist das Gadget bis zu 10 m wasserdicht. Alle übrigen Kandidaten sind spritzwassergeschützt und halten selbst eine Dusche nicht stand.

In unserem Test hat das Jawbone Up3 einen Duschtest problemlos überstanden. Dennoch sind wir etwas skeptisch, ob wir den Activity Tracker tatsächlich im Schwimmbad einsetzen können. Für Schwimmfreunde wäre dies natürlich ein Highlight. Nach unseren Recherchen konnten wir unterschiedliche Meinungen feststellen. Bei einigen hat das Jawbone selbst einen Freibad-Gang im Sommer überstanden, bei anderen dagegen nicht.

Die Konnektivität mit anderen mobilen Endgeräten

Da unser Jawbone, bis auf das Modell Move, nicht über ein eigenes Display verfügt, spielt die Konnektivität mit anderen mobilen Endgeräten eine wichtige Rolle. Schließlich möchten wir ja auch alle unsere Trainingserfolge in irgendeiner Form darstellen und daran erfreuen. Insbesondere die aktuellen Jawbone-Modelle können mittels Bluetooth mit einem Smartphone oder Tablet verbunden werden.

Selbst die Betriebssystemart der Smartphones spielt keine Rolle. Von Jawbone werden Apps für Android-Betriebssysteme als auch für Apples iPhone angeboten. Schön finden wir, dass wir nicht auf die von Jawbone Original-Apps angewiesen sind. Wir können unser Jawbone Fitness-Armband auch mit anderen Fitness-Apps aus dem App-Store betreiben.

Wie wir bereits weiter oben erwähnt haben, bildet das erste Modell Jawbone Up eine Ausnahme. Diese kann nur über einen 3,5mm Klinkenstecker mit einem Smartphone verbunden werden. Leider funktioniert dies nicht bei allen Android-Smartphones problemlos.

Die verschiedenen Funktionen des Jawbone

Auf die verschiedenen Funktionen des Jawbone sind wir bereits eingegangen. Wichtig ist noch einmal, dass diese Gadgets als Activity Tracker zu gebrauchen sind. Wir finden dort

  • einen Schrittzähler,
  • einen Kalorienzähler,
  • eine Bewegungs-Analyse,
  • eine Überwachung der Schlafphasen mit sanfter Weckfunktion durch Vibration sowie
  • eine Herzfrequenzmessung.
Diese Funktionen bieten heute auch viele andere Fitness Tracker. Jedoch überzeugen gerade die aktuellen Jawbone-Modelle mit einer erstaunlichen Genauigkeit. Die meisten Grundfunktionen lassen sich durch Antippen auf das Band einschalten. Beim Up3 finden wir unter anderem auch die bewährten Funktionen des Up2, wie zum Beispiel den Smart Coach mit Ermittlung einer gesunden Nahrungsaufnahme. Zur Pulsmessung kommen wir im nächsten Abschnitt.

Die Pulsmessung des Jawbone Activity Trackers

Beim Jawbone Up3 sind sogenannte Bio-Impendanz-Sensoren verbaut, die in der Lage sind, den Puls zu messen. Gleichzeitig gibt das Jawbone durch die Berechnung zwischen dem Ruhepuls und dem Tages-Pulsverlauf wichtige Tipps für eine bessere Gesundheit.

Das Modell Up3 ist übrigens das einzige Fitness-Armband dieses Herstellers, welches über eine integrierte Herz-Kreislauf-Überwachung verfügt. Gepaart ist dieses Feature mit der zuvor erwähnten Überwachung der verschiedenen Schlafphasen.

Fitnessarmbänder im Vergleich

Worauf muss ich beim Kauf eines Jawbone Fitness-Armbandes achten?

Nachdem wir Ihnen die wichtigsten Testkriteiren zuvor aufgelistet haben, möchten wir Ihnen noch die einen oder anderen Kaufkriterien an die Hand geben. Vielleicht finden Sie auf diese Weise noch leichter Ihr passendes Jawbone Fitness-Armband.

Welches Modell sollte gewählt werden?

Aktuell sind auf dem Markt die drei Modelle Jawbone Up3, Move und auch das Up2 stark vertreten. Nach Möglichkeit sollten Sie zu einem aktuellen Modell, wie das Up3 greifen, da Sie hier auch die praktische Pulsmessung vorfinden. Einsteiger, die erste Erfahrungen mit Activity Trackern machen möchten, können aber auch auf das Jawbone Move zurückgreifen. Dieses wird als kompakte Clip-Version ausgeliefert und kann direkt an der Kleidung oder am Gürtel befestigt werden.

Unterscheidet sich die Ladezeit von anderen Konkurrenten?Ein paar Punkte sollten Sie beim Kauf eines Jawbones beachten.

Wie wir festgestellt haben, liegt die Ladezeit eines Jawbone zwischen 90 Minuten und knapp 2 Stunden. Für eine Vollladung sollten auf jeden Fall 2 Stunden eingeplant werden. Im direkten Vergleich können andere Fitness Tracker von anderen Herstellern keine besseren Ladewerte liefern. Insoweit unterscheidet sich auch die Ladezeit nicht von den übrige Konkurrenten.

Vorsicht bei einer starken Nickelallergie

Wenn Sie sich für ein Jawbone entscheiden, sollten Sie bedenken, dass der amerikanische Hersteller nicht hundertprozentig an eine anti-allergische Nickel-Variante gedacht hat. Das TPU-Gummiband des Jawbone Up3 ist zwar unbedenklich und auch die auf der Innenseite enthaltenen Sensoren sind aus TiN-beschichtetem Edelstahl, jedoch besteht das Gehäuse zum Teil aus 0,5 % Nickel. Beim Tragen kommt dieses unweigerlich mit der Haut in Berührung.

Als Alternative für eine völlige Nickelfreiheit kann aber das Jawbone Move empfohlen werden, da das Gehäuse vollkommen metallfrei gefertigt ist.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Wer sich für Fitness Tracker interessiert, möchte auch gerne etwas über die verschiedenen Hersteller erfahren. In unserem Jawbon Test 2017 geht es jedoch ausschließlich um einen Hersteller. Dennoch möchten wir in unserem Test nach der Vorstellung von Jawbone auch noch den einen oder anderen Hersteller von Activity Trackern kurz ansprechen.

  • Jawbone
  • Garmin
  • Fitbit
  • Nike
Das Jawbone Armband wird nur von einem einzigen Hersteller angeboten. Hierbei handelt es sich um die Jawbone Consumer electronics mit Stammsitz in San Francisco. Gegründet wurde Jawbone am 1. Dezember 1999. Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von Consumertechnologie. Insbesondere im Bereich der Wearables kann Jawbone mit seinem renommierten Up-Modellen die Bewegungs-, Schlaf- und Ernährungsgewohnheiten der Menschen unterstützen und fördern.

Jawbone Up-Modelle sind eine interessante Möglichkeit, den Menschen zu einem aktiveren und gesünderen Leben zu motivieren. Mithilfe seines offenen API-Systems und den nützlichen Apps und Servicediensten, können für jeden individuelle und zugeschnittene Lösungen erstellt werden. Dieser Ansatz von Jawbone für ein sogenanntes Lifestyle Tracking kann als wegweisend bezeichnet werden. Diesbezüglich hat das Unternehmen bereits mehr als 600 Patente für Wearables angemeldet.

Darüber hinaus ist Jawbone auch als Hersteller von Hardware- und Softwareprodukten bekannt und wird hier von wichtigen Datenwissenschaften unterstützt. Zudem gilt Jawbone als Erfinder der JAMBOX-Produkte. Hierbei handelt es sich um besondere, kabellose Lautsprecherboxen. Ebenso kann Jawbone auch mit seinen ausgezeichneten ERA Bluetooth Headsets und der bewährten NoiseAssassin-Technologie überzeugen.

Das erfolgreiche Unternehmen unterhält in der ganzen Welt zahlreiche Zweigniederlassungen. Die Produkte sind in mehr als 40 Ländern erhältlich. Die Jawbone Fitness-Armbänder liegen im unteren bis mittleren Preissegment.

Die schweizerische Garmin Ltd. mit Sitz in Schaffhausen gehört zu den führenden Anbietern von GPS-gestützten Navigationsgeräten. Darüber hinaus produziert Garmin aber auch Action-Camcorder, Echolot-Geräte für die Schifffahrt und Electronic Flight Instrument Systems für die Luftfahrt. Nicht vergessen werden dürfen aber auch die Fitness-Armbänder bzw. Wearables nicht.

Die Garmin Activity Tracker bieten ebenfalls alle erforderlichen Funktionen und sind zudem mit einem eigenen E-Ink-Display ausgestattet. Im Vergleich zu den Jawbones liegen sie jedoch im mittleren bis gehobenen Preissegment.

Auch die amerikanische Fitbit Inc. gehört zu den führenden Herstellern von Konsumerelektronik. Fitbit wurde 2007 in San Francisco gegründet und stellt unter anderem die erfolgreichen Fitbit Wearables her. Hierbei handelt es sich um stylische Activity Tracker mit Display, die jedoch im gehobenen Preissegment angesiedelt sind.

Darüber hinaus gibt es noch viele weitere bekannte Hersteller von Wearables, die sich an die Funktionalität des Jawbone anlehnen. Insoweit muss sich ein Jawbone Fitness-Armband aus der Up-Serie keinesfalls hinter seinen Konkurrenten verstecken.

Der bekannte Sportgeräte und –bekleidungshersteller Nike bietet ebenfalls ein recht innovatives Fitness Armband an. Hierbei handelt es sich um die bewährte Nike+ Fuel-Serie. Das Fuelband gibt es in den Größen S, M und L und kann von Frauen wie Männern gleichermaßen genutzt werden.

Dieser Aktivity Tracker präsentiert sich in einem zeitlosen Armband mit LED-Anzeige. Im Gegensatz zum Jawbone lässt sich über das Display auch gleich die Uhrzeit anzeigen. Trainingsprinzip des Fuelbandes von Nike ist, dass hier entsprechende Fuelpunkte gesammelt werden müssen. Hierauf kommen wir später noch einmal zu sprechen. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass die Nike Fitness Armbänder jedoch im höheren Preissegment angesiedelt sind. In Bezug auf die Funktionalität kann ein Jawbone problemlos mithalten und ist teilweise sogar überlegen.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich mein Jawbone am besten?

Jawbones werden als attraktives Wearable sehr gerne verschenkt. Doch wo können Sie dieses Gadget am besten kaufen. Zunächst Sie können ein Jawbone im Internet oder im Fachhandel kaufen.gibt es den örtlichen Handel. In vielen größeren Kaufhäusern, Elektro-Fachmärkten und teilweise sogar beim Discounter werden diese Activity Tracker angeboten. Leider müssen diese Geschäfte in aller Regel entweder mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto angefahren werden. Gerade an Wochenenden sind die Geschäfte und insbesondere die Innenstädte überlaufen. Von einem Einkaufsvergnügen ist daher nicht viel zu spüren.

Wenn Sie sich dennoch in die Stadt auf den Weg machen, müssen Sie damit rechnen, dass in den gewählten Geschäften nur eine begrenzte Auswahl zur Verfügung steht. Aufgrund der Vielfalt der Jawbone Fitness-Armbänder sollten Sie schon auf möglichst viele Modelle Zugriff haben. Leider vergrößert sich die Auswahl auch nicht, wenn Sie eine Verkäuferin oder einen Verkäufer fragen. Hier müssen Sie sogar damit rechnen, dass diese Ihnen einen Ladenhüter oder gar ein ganz anderes Modell von einem anderen Hersteller andrehen.

Teilweise werden die Verkäufer auch von Ihren Vorgesetzten dazu angehalten, Ihnen zunächst die Auslaufmodelle zu verkaufen, damit im Lagerbestand mehr Platz für Neuware entsteht. Leider profitieren Sie meist auch nicht von günstigeren Preisen. Nachdem Sie sich vielleicht zu einem Kauf vor Ort entschieden haben, kann es durchaus vorkommen, dass Sie mit Ihrem Fitness-Armband daheim nicht zufrieden sind. Leider haben die meisten Geschäfte unterschiedliche Rückgabe-Richtlinien. Einfach wird eine Rückgabe bei Nichtgefallen nicht. Nachfolgend haben wir daher nochmals die wichtigsten Vor- und Nachteile bei einem Einkauf im örtlichen Handel aufgelistet.

Vorteile beim Kauf im örtlichen Handel

  • Sie können sich die vorhandenen Fitness-Armbänder genau ansehen,
  • Sie erhalten mitunter eine Verkäuferberatung,
  • Sie können bei Gefallen Ihr Jawbone sofort mitnehmen.

Nachteile beim Kauf im örtlichen Handel

  • Sie müssen häufig weite Anfahrtswege, eine Parkplatzsuche oder längere Fußwege in Kauf nehmen,
  • die Auswahl vor Ort ist nur sehr begrenzt,
  • nicht immer kann Ihnen ein Verkäufer weiterhelfen,
  • es besteht die Gefahr, einen Ladenhüter zu erwischen,
  • teilweise sind die Preise recht hoch,
  • es häufig schwierig, ein Jawbone bei Nichtgefallen wieder zurückzugeben.

Selbstverständlich können Sie Ihr Jawbone aber auch über das Internet bestellen. Der große Vorteil ist, dass Sie dabei keine umständlichen Anfahrtswege mehr in Kauf nehmen müssen. Bestellen Sie rund um die Uhr, am Wochenende und sogar an Sonn- und Feiertagen. Ein Online-Shop hat für Sie immer geöffnet. Sie können bequem vom heimischen Sofa aus sich alle Jawbone-Modelle in aller Ruhe ansehen und dabei die richtige Auswahl treffen.

Verständlicherweise haben Sie im Internet die größte Auswahl und profitieren dabei auch gleichzeitig von vielen tollen Angeboten. Moderne Online-Shops zeichnen sich mittlerweile durch ein durchdachtes und einfaches Bestellverfahren aus. Sie haben die verschiedensten Bezahlmöglichkeiten, die überaus sicher und zuverlässig sind.

Schön finden wir, dass die Lieferzeiten in aller Regel recht kurz sind. Sie bekommen Ihren Fitness Tracker teilweise sogar innerhalb von 24 Stunden geliefert. Mitunter müssen Sie dabei noch nicht einmal mehr Versandkosten bezahlen. Nachdem Sie Ihr Jawbone geliefert bekommen haben, haben Sie automatisch ein Rückgaberecht. Dieses Widerrufsrecht können Sie nutzen, falls Ihnen Ihr Jawbone aus irgendwelchen Gründen nicht gefallen sollte.

Unter Berücksichtigung all dieser Vorteile, können wir einen Einkauf über das Internet nur befürworten. Wir haben nachfolgend noch einmal kurz die wichtigsten Vor- und Nachteile für Sie zusammengestellt.

Vorteile beim Kauf im Internet

  • keine unnötigen Anfahrtswege,
  • keine aufdringlichen Verkäufer, die Auslaufmodelle oder Ladenhüter verkaufen möchten,
  • hier haben Sie die größte Auswahl,
  • freuen Sie sich über besonders attraktive Schnäppchen,
  • einfaches und sicheres Bestellverfahren,
  • Lieferung innerhalb von 24 Stunden möglich,
  • teilweise sogar keine Versandkosten,
  • Sie erhalten ein Widerrufsrecht bei Nichtgefallen.

Nachteile beim Kauf im Internet

  • Sie können Ihr Jawbone nicht sofort mit nach Hause nehmen,
  • Sie müssen auf eine persönliche Verkäuferberatung verzichten,
  • Sie müssen sich anderweitig über das Produkt zuvor informieren,
  • in seltenen Fällen etwas längere Lieferzeit.

Wissenswertes & Ratgeber

Bevor Sie sich für einen Activity Tracker bzw. ein Wearable entscheiden, möchten wir Ihnen in unserem Jawbone Test noch das passende Hintergrundwissen anbieten, damit Sie nach Möglichkeit eine richtige Kaufentscheidung treffen können. Selbstverständlich erhebt diese Auflistung keinen Anspruch auf Vollständigkeit, soll aber dennoch die Auswahl erleichtern.

Die Geschichte der Jawbone Fitnessarmbänder

Die Geschichte der Fitnessarmbänder beginnt in den frühen 90er Jahren.Wie wir bereits erwähnt haben, handelt es sich bei einem Jawbone um einen am Körper getragenen Activity Tracker bzw. Datenlogger, der sämtliche Bewegungen der Trägerin / des Trägers überwacht. Ursprünglich beruht dieses Prinzip auf eine schriftliche und später mithilfe von Computern überwachte Erfassung von Messdaten in Tabellenform, mit denen die Fitness von Probanden überwacht wurde.

Entwickelt wurde ein solches Programm in den Vereinigten Staaten vom President´s Council on Physical Fitness and Sports, wobei es sich um ein Teil-Programm des The President’s Challenge handelt. Dank der neuen Technologien konnten überaus kompakte Geräte entwickelt werden, die mit Sensoren und Mikrochips ausgestattet sind. Durch diese Miniaturisierung war es möglich, erste Activity Tracker eng am Körper zu tragen.

Schon in den frühen 90er Jahren wurden auf dieser Basis die ersten Fahrradcomputer entwickelt, die nicht viel größer als eine Armbanduhr waren und die Geschwindigkeit, Distanz, Fahrdauer etc. aufzeichnen konnten. Darüber hinaus gab es schon Anfang der 80er Jahre erste tragbare Herzfrequenzmesser, die vornehmlich von Athleten eingesetzt wurden. Seinerzeit waren diese Überwachungsgeräte aber noch sehr teuer.

Erst in den ersten 2000er Jahren wurden kompakte Activity Tracker auch für den Normalverbraucher erschwinglich. Interessanterweise erfolgte die zuverlässige Entwicklung zeitgleich mit den ersten Smartphones. So ist es auch heute nicht verwunderlich, dass die meisten Fitness-Armbänder heute drahtlos mit dem Smartphone kommunizieren können.

In unserem Test geht es jedoch in erster Linie um die Modelle des amerikanischen Herstellers Jawbone. Das Unternehmen mit Stammsitz in San Francisco gibt es seit 1999 und gehört zu den führenden Anbietern von Wearables. Seit 2011 bietet Jawbone seine beliebte Up-Serie auf dem Markt an, welche in regelmäßigen Abständen mit neuem Leistungsumfang und noch mehr Funktionen überarbeitet wird.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Jawbone Fitness Tracker

Fitness Armbänder sind interessante Gadgets, die bequem am Handgelenk getragen werden können. Bevor Sie sich für einen unserer Jawbone Testsieger entscheiden, möchten wir Ihnen noch etliche andere Daten, Fakten und Zahlen an die Hand geben. Auf diese Weise erfahren Sie etliche Hintergründe zu diesen Activity Trackern, die Ihnen beim späteren Gebrauch nützlich sein können.

Jawbone Fitness Armbänder bei der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest ist für ihre umfangreichen Tests von Haushaltsprodukten, Sport- und Freizeitartikeln, aber auch Werkzeug- und Gartenmaschinen weithin bekannt. Die Testergebnisse sind wegweisend, nicht nur für den Kunden, sondern auch für den Hersteller, der daran die Schwächen aufgezeigt bekommt und diese in weiteren Modellen verbessern kann. Im Januar 2016 hat die Stiftung Warentest zwölf verschiedene Activity Tracker näher unter die Lupe genommen.

In dem Test stellt die Stiftung Warentest nochmals heraus, dass sich aktuell diese Fitness Armbänder sehr erfolgreich verkaufen lassen. Diese Geräte können die Schritte zählen, die Herzfrequenz überwachen, die verbrauchten Kalorien ermitteln und insgesamt die Trägerin oder den Träger animieren, aktiver am Leben teilzuhaben. Die getesteten Geräte lagen in der Preisklasse zwischen 25 und 180 Euro.

Die Stiftung Warentest hat nach Marktstudien herausgefunden, dass allein im Jahr 2015 mehr als 46 Millionen Geräte weltweit verkauft wurden. Fitness Tracker treffen auf jeden Fall den Zeitgeist. Sie gelten als Motivator und halten jedem den Spiegel vor, wenn das Bewegungssoll am Tag noch nicht erreicht wurde. Leider haben im Test nur sehr wenige Modelle gut abgeschnitten. Insbesondere die teuren Modelle schnitten mit mangelhaft ab. Von Jawbone wurden die beiden Modelle Up2 und Up3 unter die Lupe genommen, die jedoch relativ gut abgeschnitten haben.

Im Januar-Test hat die Stiftung Warentest sechs einfachere und sechs Modelle mit Herzfrequenzmessung getestet. Alle Modelle können sowohl die Schritte zählen, die zurückgelegte Distanz darstellen und auch den Kalorienverbrauch ermitteln, jedoch sind die Messergebnisse vielfach sehr unterschiedlich.

Beim Gehen und Laufen werden die besten Ergebnisse erzielt. Viele Activity Tracker können bei Alltagsbewegungen, wie zum Beispiel das Abwischen eines Tisches oder beim Staubsaugen die Messergebnisse des Bewegungssensors verfälschen. Leider erreichen die meisten Armbänder auch beim Schwimmen nicht die gewünschten Resultate. Probleme haben nahezu alle Fitness Armbänder mit dem Fahrradfahren. Hier können Sie keine Tour-Entfernung richtig abschätzen. Eigentlich sind sie dafür aber auch nicht konzipiert. Auf Fahrrädern sollte die Entfernung immer mit einem separaten Fahrradcomputer gemessen werden.

Im Test der Stiftung Warentest wurde nochmals deutlich, dass viele Geräte zwar mit einem integrierten Display ausgestattet sind, für eine wirkliche Datenauswertung aber immer eine Anbindung an ein Smartphone oder Tablet erforderlich ist. Positiv hervorgehoben wurde die Bluetooth-Konnektivität, welche auch das Jawbone Up2 und Up3 unterstützen.

Probleme bereitet auch die Herzfrequenzmessung. Im Gegensatz zu einer Herzfrequenzmessung mithilfe eines Brustgurtes, können die meisten Geräte den Puls nur annähernd genau ermitteln. Der Puls wird meist über Sensoren am Handgelenk ermittelt. Dies stellt aus medizinischer Sicht nur eine Notlösung dar. Dennoch können die Herzfrequenzmessungen als interessante Informationsquelle in der Alltagsaktivität mit einfließen. Auch das Up3 von Jawbone verfügt über eine solche Funktion.

Vorsichtig sollten Nutzer bestimmter Fitness-Armbänder auch mit den eingegebenen Daten über die Smartphone-App sein. Die Activity Tracker selbst können meistens nur über einen Tag die Daten speichern.

Diese müssen folglich über die App auf eine Cloud übertragen werden. Problematisch ist, dass hierbei wichtige persönliche Daten erfragt werden, wie zum Beispiel das Alter, das Gewicht und die Größe. Wie die Stiftung Warentest festgestellt hat, scheitert in Bezug auf Datenschutz insbesondere der Hersteller Fitbit. Dieser überträgt die Trainingsdaten und Schlafanalysen zum Beispiel ungefragt an alle Freunde des Nutzers, die ihre Email-Adressen in der App zum gemeinsamen Training hinterlegt haben. Da ist das Jawbone wesentlich sicherer.

Nicht unerwähnt bleiben soll aber auch das Material der Armbänder. Einige Hersteller verwenden hier den schädlichen Phthalat-Weichmacher DEHP. Dieser Stoff kann die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen. Insoweit können diese Armbänder die Gesundheit gefährden. Glücklicherweise ist dies bei Jawbone nicht der Fall. Jedoch tragen viele Ihr Fitness Armand rund um die Uhr und auch in der Nacht, um die Schlafphasen zu überwachen. Einige Armbänder können etwas drücken oder sich unbeabsichtigt öffnen. Hiervon ist leider auch das Jawbone betroffen. Dieses Manko ist aber ohne weiteres hinnehmbar.

Wie wichtig ist die Ermittlung des Kalorienverbrauchs?

Ihre Fitnessarband sollten sie regelmäßig mit dem Smartphone syncronisieren.Sowohl das Jawbone UP24 als auch die aktuelle Up-Version zeichnen nicht nur die Schritte auf, sondern können auch einen Kalorienverbrauch darstellen. Dank der neuen Apps werden die zugeführten und verbrauchten Kalorien analysiert. Um das Essverhalten ordnungsgemäß tracken zu können, bietet die App die Möglichkeit die täglich eingenommenen Lebensmittel in einer Datenbank zu speichern.

Interessant ist, dass über ein Smartphone Lebensmittel auch abfotografiert oder eingescannt werden können, um einen besseren Überblick in der Datenbank zu erhalten. Die App eignet sich auch, um zum Beispiel die Speisekarten von Restaurants oder Fast-Food-Ketten mit einzubinden. Interessant ist, dass hierbei die Nährwerte in gut bis schlecht eingeteilt werden. Alle Bestandteile werden folglich in einem Punktesystem dargestellt.

Wer möchte, kann in die Datenbank auch das eigene Körpergewicht einfügen und daraus die verbrauchte Kalorienzahl ermitteln. Insoweit bietet das Jawbone nützliche Motivationshinweise, die wirklich zu einem gesünderen Leben führen und uns auf eine bewusstere Ernährung hinführen.

Ganz so ernst sollten Sie jedoch den Kalorienverbrauch über das Jawbone nicht sehen, da es auch hier große Unterschiede gibt. Jedoch dient die Angabe über den Kalorienverbrauch in erster Linie der eigenen Motivation.

Das Jawbone Up3 überrascht mit seiner Genauigkeitsmessung

Wer sich für ein Jawbone Fitness-Armband interessiert, der möchte auch ein Gadget haben, welches eine hohe Genauigkeit bei der Bewegungsmessung bietet. Die ersten Modelle hatten hier noch leichte Schwierigkeiten. Anders sieht dies beim Jawbone Up3 aus. Dieser Activity Tracker besitzt einen hervorragenden Schrittzähler. Wie auch andere Testinstitute und Kunden berichtet haben, liegt die Abweichung der Messergebnisse im Durchschnitt bei nur acht Schritten.

Bei Distanzen ermittelt das Jawbone Up3 ebenfalls recht genaue Werte. Hier kommen wir bei einer Entfernung von mehr als 500 Metern zu einer kleinen Abweichung von rund 50 Metern. Noch genauer wird die Distanzmessung, wenn wir das Jawbone Up3 zuvor für die Strecke kalibrieren.

Wie bei vielen anderen Fitness-Trackern auch, reagiert das Jawbone empfindlich auf Außeneinflüsse. Ein Beispiel stellt das Zähneputzen dar. Durch die Putzbewegung bekommen wir mehr als 50 Schrittzählungen auf dem Armband gutgeschrieben. Insgesamt ist das Up3 etwas genauer als sein Vorgänger, das Jawbone Up2.

Erstklassige Jawbone Schlaferkennung

Besonders gut gefallen hat uns die integrierte Weckfunktion. Bei dieser lassen sich bis zu vier verschiedene Alarmtypen einstellen. Wir können uns mithilfe der Vibration auch sanft aufwecken lassen. Interessant ist, dass die Bewegungssensoren des Jawbone dabei die Leicht- und Tiefschlafphasen erkennt und die sogenannten Bio-Impendanz-Sensoren dabei noch zusätzlich die REM-Phasen aufzeichnen. Die Aufweckzeit kann bis zu 30 Minuten vor dem voreingestellten Alarm ermittelt werden.

Die Bedienung des Jawbone Fitness Armbandes

Am Ende des Fitness-Armbandes befindet sich ein kleiner Button. Durch mehrmaliges Drücken können wir hier die verschiedenen Funktionen abrufen. Damit werden auch Funktionen eingeschaltet und wieder gestoppt. Wenn wir den Knopf einmal drücken wird auf der Unterseite des Bandes eine blumen- oder mondförmige LED-Anzeige sichtbar, die auf den Wach- oder Schlafmodus aufmerksam macht. Der Trainingsmodus wird eingeschaltet, indem wir den Knopf einmal kurz und einmal lang drücken.

Alle möglichen Kombinationen können aber auch mithilfe der App und der Smartphone-Darstellung erkundet werden. Hier gibt es eine spezielle Hilfe und die Funktion Lerne Dein Band kennen. Was leider nicht beschrieben wird, ist das Löschen aller relevanten Trainingsdaten. Hierzu müssen wir den kleinen Button 10x kurz und 1x lang drücken. Dabei sollte eine rote LED aufleuchten.

Wie sieht die Zukunft des Fitness-Armbandes aus?

Fitnesstracker werden auch in Zukunft eine Rolle spielen.Das Jawbone Up gehört zu den beliebten Actitivy Trackern, die von vielen regelmäßig im Alltag und in der Freizeit genutzt werden. In einem Interview mit dem Chef und Mitbegründer Hosain Rahman in München wurde erläutert, wie vielleicht die Zukunft dieser Up-Serie aussehen kann. Dabei wurden aber nicht nur hauseigene Produkte beschrieben, sondern die gesamte Szene der Activity Tracker.

Auf der letzen CES in Las Vegas haben viele Hersteller innovative Fitness Armbänder und Updates bestehender Serien vorgestellt. Teilweise gab es dabei sogar interessante Neuentwicklungen. So stellte der Pulsuhren-Spezialist Polar ein neues Loop-Modell vor. Ebenso hat Garmin ein neues Gerät vorgestellt. Jawbone selbst überzeugt mit einer noch einfacheren Bedienung. Gerade die Armband-Ausführungen überzeugen mit noch besseren Messergebnissen. Neben den zurückgelegten Schritten und der Ermittlung des Kalorienverbrauchs, werden beide Daten in Punkte umgerechnet. Am Ende eines Tages können wir einfach feststellen, ob wir an diesem Tag genug für unsere Fitness getan haben.

Nach wie vor lassen sich mit einem Smartphone und einer entsprechenden App oder gar auf dem Laptop die Werte verwalten. Schlafgewohnheiten und Essgewohnheiten können immer genauer analysiert werden. Wichtig ist, dass die Trägerin oder der Träger alle seine Daten jederzeit im Blick hat.

Jawbone-Chef Hosain Rahman erklärter auf der Innovationskonferenz DLD von Hubert Burda in München, dass das Jawbone ebenfalls weiterentwickelt wird. Sein Unternehmen plant, weitere Funktionen freizuschalten oder neu in das Armband zu implementieren. Wie auch viele andere Hersteller soll nun auch das Jawbone wesentlich einfacher an einen Brustgurt gekoppelt werden. Damit soll die Herzfrequenz bei einem Workout noch effizienter gemessen werden können.

Zu den Neuerungen bei Jawbone gehört zum Beispiel, dass die neuen Jawbone Ups nicht mehr nur die Daten seiner Träger alleine sammeln können, sondern auch wichtige Daten von anderen Netzwerken und Systemen austauschen. So kann in einem Auto ein Jawbone feststellen, wann der Fahrer müde wird und eine Pause einlegen sollte. Bei Stimmungstiefs kann ein Jawbone dafür sorgen, dass auf dem Smartphone eine erheiternde Musik abgespielt wird. Ebenso gibt es Überlegungen, aus Bewertungsportalen entsprechende Restaurant-Vorschläge zu unterbreiten. Weiterhin kann ein solches Fitness Armband anzeigen, ob ein Film kurz vor dem Schlafengehen geeignet ist und Sie nicht um die Nachtruhe bringt. Gerade die Schlafdaten sieht der Hersteller besonders wichtig an. Immerhin wurden in den letzten Jahren mehr als 160.000 Jahre Schlafdaten von den Trägerinnen und Trägern gesammelt.

Ab und an kann es auch zu Produktmängeln kommen

Mitunter berichten einige Kunden, dass nach einiger Zeit der Funktionstaster seinen Geist aufgibt oder das Armband selbst beschädigt wird. Teilweise liegt auch ein Problem in der Elektronik vor. Jawbone selbst hat in diesem Fall nachgebessert. Tatsächlich hat es bei der Auslieferung der ersten neuen Up3-Geräte technische Probleme gegeben. Jedoch hat der Hersteller sofort reagiert und allen Käufern per Email eine Kaufpreisrückerstattung angeboten.

Diesbezüglich wurde von Jawbone sogar eine eigene Webseite errichtet, auf der die Nutzer ihren Erstattungsantrag geltend machen können. Schön ist, dass natürlich auch innerhalb der Gewährleistungsfrist jederzeit ein Gerätetausch möglich ist. Viele ehrliche Kunden haben darauf hingewiesen, dass nur diejenigen eine Rückerstattung geltend machen sollten, die wirklich Probleme mit ihrem Jawbone Fitness Armband haben. Keinesfalls sollte dies aus Geldgier vorgenommen werden.

Das Sammeln von Punkten und der medizinische Aspekt

Der bekannte Hersteller Nike hat mit seinem Fitness-Armband Nike+ Fuelband ein spezielle Fuel-Punkte-System eingeführt. Dabei geht es darum, dass die Trägerin oder der Träger dieses Armbandes wenigstens 2.000 Fuel-Punkte pro Tag erreichen soll. Bei Erreichen der Punktzahl werden wir automatisch informiert. Leider ist dieser Wert schon mit verhältnismäßig wenigen Bewegungen zu erreichen. Aus diesem Grund sollten wenigstens 2.500 Fuel-Punkte angestrebt werden. Ähnlich wie beim Jawbone lassen sich darüber hinaus auch noch die Schrittanzahl und die verbrauchten Kalorien anzeigen. Dagegen bietet das Fuelband von Nike auch eine praktische Uhranzeige, die leider beim Jawbone fehlt.

Fitnessarmbänder tracken auch Ihre Schlafenszeit.Das Nike Fuelband kann verschiedene Sportarten unterscheiden und richtet danach den Bewegungssensor aus. Gehen wird von Laufen unterschieden, aber auch Fahrradfahren von Gewichtheben. Insgesamt ist die Erkennungsrate des Nike Activity Trackers aber vergleichbar mit dem Jawbone. Insgesamt sind jedoch die vergebenen Fuel-Punkte nur wenig mit der jeweiligen Sportart als realistisch anzusehen. Eine Schlafphasenüberwachung suchen wir hier jedoch vergeblich.

Das Jawbone Up verfolgt eher medizinische Ansätze, obwohl auch hier die Messergebnisse eher skeptisch angesehen werden müssen. Die Jawbone App legt nicht nur eine gewisse Anzahl an Schritten pro Tag fest, sondern ermittelt auch die richtige Schlafenszeit. Direkt vor dem Einschlafen muss lediglich der Schlafmodus aktiviert werden. Am Morgen können wir auf dem Smartphone unseren Schlafverlauf sehr gut ablesen. Dabei erkennt der Jawbone Activity Tracker jegliche Bewegung, die wir im Schlaf ausüben. Wer sich häufig im Schlaf bewegt, hat folglich einen nicht allzu ruhigen Schlaf hinter sich gebracht.

Im Gegensatz zum Nike liefert das Jawbone diesbezüglich recht zuverlässige Werte. Auch in Bezug auf die Messung von Bewegungsabläufern können für das Jawbone verschiedene Sport-Sessions eingestellt werden. Diese lassen sich per Knopfdruck starten und stoppen. Lediglich auf eine direkte Anzeige auf dem Armband müssen Jawbone-Nutzer verzichten.

FAQ

Mit den nachfolgenden FAQs möchten wir Ihnen noch die wichtigsten Fragen beantworten, die vielleicht vor oder nach dem Kauf eines Jawbone Fitness-Armbandes auftreten können.

Welche verschiedenen Apps können für das Jawbone genutzt werden?

Welche verschiedenen Apps können für das Jawbone genutzt werden?

Zunächst möchten wir darauf hinweisen, dass das Jawbone Up sowohl mit Android- als auch iOS-Smartphones zusammenarbeitet. Wir können die passende Jawbone App aus diesem Grund auch im Google Play Store und im Apple App Store kostenlos herunterladen. Diese werden anschließend auf dem jeweiligen Smartphone installiert.

Achten Sie beim Download unbedingt darauf, für welches Smartphone die App geeignet ist. Die vielen Nutzer der Community lassen Sie nicht alleine und sind sehr aktiv. Hier können wir unsere täglichen Aktivitäten mit anderen messen und dabei sogar interne Wettkämpfe austragen. Dies ist einer der Stärken, mit einem Jawbone die Workouts über die bekannten sozialen Netze teilen zu können.

Die Jawbone App erkennt nach einer Weile automatisch, welche Sportarten Sie gerade ausführen. Danach werden dann die Bewertungen vorgenommen. Wenn einmal eine Durststrecke zu bewältigen ist, findet der Smart Coach immer motivierende Worte und Zitate. Zudem erinnert die App daran, dass gerade beim Sport immer wieder zwischendurch etwas getrunken werden sollte.

Neben der speziellen Jawbone App arbeitet unser Fitness-Armband aber auch mit etlichen anderen Fitness-Programmen zusammen. Hierzu gehören die bekannten Apps:

  • MapMyFitness,
  • MyFitnessPal,
  • IFTTT,
  • SleepioTM,
  • Notch,
  • RunKeeper,
  • Wello,
  • Withings,
  • Maxwell Health sowie
  • LoseIt!

Zu den bekanntesten Apps für das Jawbone gehören RunKeeper und Withings. Diese Apps sind mit virtuellen Waagen und Blutdruckmess-Funktionen ausgestattet. Interessant ist, dass der amerikanische Hersteller Jawbone auch mit vielen weiteren App-Entwicklern Kooperationen eingegangen ist und die kompatiblen Apps noch erweitert werden sollen.

Wie lange muss ein Jawbone Fitness-Armband geladen werden?

Wie lange muss ein Jawbone Fitness-Armband geladen werden?

Die Laufzeit eines Jawbone Activity Trackers liegt bei durchschnittlich eine Woche. Je nach verwendetem Modell müssen Sie mit einer Ladezeit zwischen 90 Minuten und 2 Stunden rechnen. Diese Ladezeiten unterscheiden sich nicht sonderlich von den übrigen Konkurrenzprodukten.

Wie lange gewährt der Hersteller Garantie auf ein Jawbone?

Wie lange gewährt der Hersteller Garantie auf ein Jawbone?

Der Kunde hat gegenüber dem Verkäufer eine zweijährige Gewährleistungsfrist.

Warum sind die Distanzmessungen nicht hundertprozentig genau?

Warum sind die Distanzmessungen nicht hundertprozentig genau?

Viele Fitness-Armbänder, zu denen auch da Jawbone gehört, verfügen nicht über ein GPS. Die Entfernung wird daher in Schrittlängen gemessen und kann von vielen äußeren Einflüssen gestört werden. In unserem Jawbone Test 2017 sind wir bereits auf ein verfälschtes Ergebnis beim Zähneputzen eingegangen.

Da die Bewegungen unter anderem durch eine Arm- und Laufbewegung gemessen wird, können sehr genaue Werte nicht geliefert werden. Bei Modellen mit GPS gelingt eine Distanzmessung bis auf wenige Meter sehr genau.

Muss beim Training mit dem Jawbone immer das Smartphone mit dabei sein?

Muss beim Training mit dem Jawbone immer das Smartphone mit dabei sein?

Viele Sportler verzichten auf unnötigen Ballast und möchten auch kein Smartphone mit auf die Jogging-Piste nehmen. Dieses ist beim Jabone auch nicht erforderlich. Das Smartphone kann getrost daheim bleiben. Unabhängig davon speichert das Jawbone Fitness-Armband alle Bewegungsabläufe auf und synchronisiert sich automatisch, wenn das Smartphone wieder in Bluetooth-Reichweite ist.

Lässt sich das Armband beim Jawbone wechseln?

Lässt sich das Armband beim Jawbone wechseln?

Das Jawbone Up wird in vielen attraktiven Armband-Farben angeboten. Neben einer schönen Maserung finden wir hier auch mehrfarbige Modelle. Die komplette Elektronik und die Bio-Impendanz-Sensoren sind im Armband integriert. Ein Auswechseln gegen ein anderes farbiges Modell ist leider nicht möglich. Sie müssen sich also zuvor für Ihr Lieblingsmodell entscheiden.

Wofür stehen die farbigen LEDs im Jawbone Fitness-Armband?

Wofür stehen die farbigen LEDs im Jawbone Fitness-Armband?

Das Armband kann drei verschiedene LED-Farben darstellen. Bei sportlichen Aktivitäten leuchtet die LED orange, bei Schlafaktivitäten blau und für Benachrichtigungen in Weiß.

Nützliches Zubehör

Wenn Sie sich für einen Fitness Tracker interessieren, sollten Sie auch über das auf dem Markt erhältliche Zubehör Bescheid wissen. Für das Jawbone Fitness-Armband können wir zum Beispiel nachfolgendes Zubehör empfehlen:

  • Die 1A-App mit Schlaf-Tracking-Funktion
  • Ein optionaler Brustgurt
  • Ein passendes Smartphone
Besitzer des neuen Jawbone Up3 können sich freuen. Diese erhalten eine völlig überarbeitete Jawbone-App. Diese lässt sich kinderleicht mit dem Smartphone synchronisieren. Schön finden wir, dass alle relevanten Daten, wie zum Beispiel Schritte, Kalorienverbrauch, Schlafphasen und auch Mahlzeiten aufgezeichnet und dargestellt werden können. Besonders interessant ist, dass Sie gemeinsam mit anderen App-Nutzern kleinere Gesundheits-Duelle starten können. Dabei können die Ergebnisse mit anderen Team-Mitgliedern verglichen werden und bei Bedarf sogar zusätzliche Aktivitäten hinzugefügt werden.
Um die Herzfrequenz überaus genau messen zu können, kommt keiner um einen optionalen Brustgurt herum. Zwar ist ein Jawbone Acitivty Tracker bereits mit Mess-Sensoren ausgestattet, diese können aber nur durchschnittlich genau den Puls messen. Eine direkte Anbindung über das Fitness-Armband mit einem Brustgurt ist nicht vorgesehen.
Dies ist auch nicht erforderlich, da sich die meisten modernen Brustgurte per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden lassen. Auf diese Weise können die Messdaten direkt über eine App auf dem Smartphone ausgewertet werden. Schön ist, dass es hier auch viele Apps gibt, die sowohl mit dem Jawbone als auch mit einem Brustgurt kompatibel sind. Von daher stellt ein Brustgurt eine interessante Ergänzung dar.
Eigentlich kann das Smartphone nicht als Zubehör bezeichnet werden. Es spielt aber beim Jawbone eine wichtige Rolle. Ohne ein Smartphone können die vom Jawbone ermittelten Daten nicht dargestellt werden. Wer folglich sich für das Jawbone Fitness Armband interessiert, sollte als Voraussetzung über ein solches Handy verfügen.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Entscheidung, ob es sich um ein Apple iOS-Gerät handelt oder gar um ein Android-Modell, wie zum Beispiel ein modernes Samsung Smartphone. Unabhängig davon kann das Jawbone jedoch mit jedem Smartphone-Betriebssystem betrieben werden. Über die entsprechenden Online-Shops gibt es die Jawbone App kostenlos zum Download.

Alternativen zum Jawbone

In unseren Test haben wir Ihnen in erster Linie die verschiedenen Jawbone Fitness-Armbänder vorgestellt. Auf dem Markt gibt es aber noch viele weitere Hersteller, die ebenfalls diesen Leistungsumfang bieten können. Nachfolgend sollen die bekanntesten Hersteller kurz vorgestellt werden, wobei die Aufzählung verständlicherweise keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

  • Fitbit
  • Garmin
  • Polar
Das amerikanische Label Fitbit wurde 2007 gegründet und hat sich auf die Produktion von eleganten Fitness-Armbändern spezialisiert. Diese Activity Tracker bieten einen hohen Funktionsumfang und unterscheiden sich von den Jawbone-Modellen dadurch, dass sie noch über eine integrierte LED-Anzeige verfügen. Insoweit können Fitbit-Armbänder auch als stylische Armbanduhr genutzt werden. Hierzu gehören insbesondere die Modelle aus der Fitbit Charge HR Serie. Ohne Display präsentieren sich die Fitbit Flex Armbänder, die ihre Aktivitäten lediglich über farbige LEDs signalisieren. Im Gegensatz zum Jawbone müssen wir aber bei Fitbit wesentlich tiefer in die Tasche greifen.
Die 1989 gegründete Garmind Ltd. ist zwar in erster Linie wegen ihrer Navigationsgeräte weithin bekannt geworden, jedoch produziert das Schweizer Unternehmen hervorragende Activity Tracker. Diese Gadgets sind mit einem gut ablesbaren Display ausgestattet, auf dem nicht nur die Uhrzeit, sondern auch alle wichtigen Trainingsdaten wiedergegeben werden können. Zu den bekanntesten Vertretern der Garmin Fitness-Armbändern gehören die Serien Vivofit und Vivosmart. Die Garmin Activity Tracker gibt es in vielen stylischen Farben. Diese Fitness-Armbänder sind aber wesentlich teurer als von Jawbone.
Besonders formschön und in tollen Farben präsentieren sich die Fitness Tracker von Polar. Die relativ flachen Handgelenk-Armbänder bieten einen ausreichenden Funktionsumfang, der mit den Jawbone-Modellen vergleichbar ist. Auffällig ist das auf der Außenseite angebrachte LED-Display. Hierüber werden die wichtigsten Trainingsdaten angezeigt. Auf eine Uhrzeitanzeige müssen wir jedoch bei Polar verzichten. Stattdessen gibt es aber auch besondere Smart-Watches von Polar. Zu den bekanntesten Produkten gehört Polar Loop Serie, die auch preislich mit den Jawbone-Modellen vergleichbar ist.

Weiterführende Links und Quellen

Die nachfolgenden Quellen und Links über das beliebte Jawbone Armband möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Vielleicht können Sie daraus noch weitere Informationen erhalten, bevor Sie sich für ein Jawbone Modell entscheiden.

Interessante Tipps und Tricks über Jawbone Activity Tracker finden Sie auf

http://t3n.de/tag/jawbone-up

Wichtige Hinweise zu den Funktionen über das Jawbone finden Sie auch auf

http://praxistipps.chip.de/jawbone-up3-die-wichtigsten-funktionen_42736

Einen Wochenerfahrungsbericht können Sie auf dieser Webseite nachlesen

https://www.mobiflip.de/jawbone-up2-fazit-nach-einer-woche/

Grundlegende Hintergrundinformationen über Activity Tracker erfahren Sie hier

https://de.wikipedia.org/wiki/Activity_Tracker

Einen speziellen Blog über das Jawbone finden Sie auf der Seite von

https://community.myfitnesspal.de/de/discussion/1471579/jawbone-up-move-und-mfp-wie-laeuft-das-mit-den-aktivitaeten

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