Kennzeichenhalter Test 2018 • Die 10 besten Kennzeichenhalter im Vergleich
 
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Kennzeichenhalter Test 2018 • Die 10 besten Kennzeichenhalter im Vergleich

Fahrzeugkennzeichen brauchen einen stabilen Kennzeichenhalter, die minderwertigen Halterungen blättern schon nach wenigen Monaten ab oder sie bleichen im Laufe der Zeit aus. Besser sind da die Kennzeichenhalter Vergleichsieger, die aus Edelstahl gefertigt sind und perfekt zur Optik des Autos passen. In Farbe oder in stilvoller Chrom-Optik, der Test der Kennzeichenhalter zeigt viele Variationen.

Kennzeichenhalter Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 DEZENTOFIX CMS KennzeichenhalterZwei Rahmenlose Universal Kennzeichenhalter DELUXE für PKW KennzeichenUtsch 188100 Kennzeichenträger Simple-FixKennzeichenhalter SCHWARZ Kennzeichenhalterung im Set mit 4 BefestigungsschraubenKennzeichenhalter SimpleFix151110501 - 2x Simple Fix Universal Nummernschildhalter SchwarzKennzeichenhalter - MIT INDIVIDUELLEM WUNSCHTEXTHP-Autozubehör 18508 Kennzeichenhalter SW<br /> 2 Chrom Kennzeichenhalter Chrom Gebürstet Kennzeichenhalterung 2 x Kennzeichenhalter in Chrom gebürstet

DEZENTOFIX CMS Kennzeichenhalter

Zwei Rahmenlose Universal Kennzeichenhalter DELUXE für PKW Kennzeichen

Utsch 188100 Kennzeichenträger Simple-Fix


Kennzeichenhalter SCHWARZ Kennzeichenhalterung im Set mit 4 Befestigungsschrauben


Kennzeichenhalter SimpleFix


151110501 - 2x Simple Fix Universal Nummernschildhalter Schwarz

Kennzeichenhalter - MIT INDIVIDUELLEM WUNSCHTEXT

HP-Autozubehör 18508 Kennzeichenhalter SW

2 Chrom Kennzeichenhalter Chrom Gebürstet Kennzeichenhalterung

2 x Kennzeichenhalter in Chrom gebürstet

 Bewertung 1,11,21,31,5 1,6 1,7 1,8 2,1 2,3 2,4
MarkeDEZENTOFIXComCardUtschTEILE-24.EU MalinowskiKennzeichenversand myplate GmbHGoingfastSEEASHP-AutozubehörTEILE-24.EU MalinowskiL&P Car Design GmbH
BefestigungsystemHakenrahmenClip-SystemClip-SystemHakenrahmenClip-SystemClip-SystemHakenrahmenHakenrahmenHakenrahmenHakenrahmen
Dimension52 x 11 cmk. A.k. A.52 x 11 cmk. A.k. A.52 x 11 cm52 x 11 cm52 x 11 cm52 x 11 cm
Gewicht116 g118 g100 g390 g59 g141 gk. A.k. A.ca. 500 gca 500 g
MaterialKunststoffKunststoffKunststoffKunststoffKunststoffKunststoffKunststoffKunststoffKunststoffKunststoff
FarbeSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzChrome gebürstetChrome gebürstet
Anzahl Kennzeichenhalter2222222122
Schrauben inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht InklusiveGrüner HakenGrüner Haken
Vorteile

  • Standard EU-Kennzeichen
  • Auch für Audi Single Frame Frontstoßstangen
  • 10 Befestigungshaken


  • Auch für kurze Kennzeichen geeigne
  • Schnelle Montage


  • Schnelle Montage
  • Montageanleitung
  • Doppelseitiges
    Klebeband


  • Montageanleitung
  • Inkl. KFZ-Hülle
  • Sicherer Halt


  • Einfache Montage
  • Klebestreifen


  • Einfache Montage
  • Robust


  • Frostsicher
  • Waschanlagenfes
  • Beschriftung mit bester Hochleistungsfolie


  • Einfache Montage
  • Dezent


  • Montageanleitung
  • Inkl.
    KFZ-Hülle
  • Sicherer Halt


  • Witterungsbeständig
  • Einfache Montage

Kritik
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Was ist ein Kennzeichenhalter?

Bei den Kennzeichenhaltern aus dem Test 2018 handelt es sich um Befestigungen, die direkt am Fahrzeug montiert werden.
Sie sollen das Nummernschild sicher halten und verhindern, dass es sich bei der Fahrt löst oder dass es gestohlen wird. Es gibt Kennzeichenhalter mit und ohne Rahmen, Modelle aus Kunststoff und Edelstahl, Halterungen mit Klick-Funktion oder Schienen.

So ein Kennzeichenhalter wird nicht nur für Autos benötigt, sondern auch für Motorräder und andere Fahrzeuge, die laut StVZO ein Nummernschild haben müssen. Daher stehen die Kennzeichenbefestigungen in unterschiedlichen Größen zur Verfügung. Unabhängig von den Abmessungen und vom Material dienen sie der Anbringung der Kennzeichen und müssen daher auf das Fahrzeug sowie auf das Nummernschild zugeschnitten sein.

Wie funktioniert ein Kennzeichenhalter?

Als Fahrzeughalter ist man dazu verpflichtet, ein Kennzeichen am Auto anzubringen. Hierfür sind die Kennzeichenhalter aus dem Produktvergleich unverzichtbar. Ihre Funktion ist denkbar einfach: Sie werden vorne und hinten an der Karosserie des Fahrzeugs befestigt und sollen hier die Fixierung der Kennzeichen selbst sicherstellen.

Auch wenn von den Kennzeichenhaltern nur ein relativ schmaler Rahmen zu sehen ist, kann man sich hier einen individuellen Look verschaffen. Der Halter kann im gleichen Farbton wie die Karosserie des Autos ausgewählt werden oder in glänzender Chrom-Optik ins Auge fallen. Die Verkehrssicherheit und die Zulassung werden durch ein besonderes Design nicht beeinflusst. Wichtig ist, dass die Aussparung für das Nummernschild die richtige Größe hat.

Um den Kennzeichenhalter zu montieren, braucht man meistens nur einen Schraubendreher. Typischerweise sind die Halterungssysteme mit Vorbohrungen versehen, sodass auch der Laie keine Probleme beim Festschrauben hat.

Wer sich an der Werbung stört, die sich oft auf den Kennzeichenhaltern der Autohäuser befindet, kann diese Bauteile leicht austauschen. Man muss nur auf die passenden Maße achten, wenn man sich im Internet eine Halterung mit individuellem Aufdruck oder aus einem speziellen Material aussucht. Nach dem Auswechseln des Kennzeichenhalters fährt man beispielsweise mit einem lustigen Motto herum oder präsentiert stolz das Wappen des eigenen Fußballvereins..

Vorteile & Anwendungsbereiche

Auch wenn die Kennzeichenbefestigung manchmal erst auf den zweiten Blick auffällt, ist sie doch unverzichtbar für die optimale Befestigung des Nummernschilds.
Die spezielle Halterung ist das perfekte Bauteil, um den Übergang von der Karosserie oder Stoßstange zum Kennzeichen herzustellen. Durch die Gestaltungsmöglichkeiten kann man dieses Detail auf seine eigenen Vorlieben abstimmen, sodass das Auto eine ganz individuelle Optik erhält. Etwas auffälliger und in origineller Optik oder eher dezent und ganz an den Stil des Fahrzeugs angepasst, bei den Kennzeichenhaltern aus dem Test 2018 gibt es viele Varianten.

Neben dem Design zählt bei den Vergleichssiegern der Kennzeichenhalter natürlich auch die Qualität. Zu den Standardmodellen gehören die Halterungen aus schwarzem Kunststoff, doch diese werden von edleren Varianten aus Edelstahl oder Chrom übertrumpft. Glänzend oder mattiert sorgen diese Kennzeichenhalter für das gewisse Etwas, wenn man mit seinem Sportcoupé oder der Limousine vorfährt. Die Halterung kann auch einen Kleinwagen etwas aufwerten und so die Ausstrahlung perfektionieren. Zusätzlich zur Stabilisierung des Kennzeichens bietet das Bauelement also auch eine individuelle Note. Die bunte Auswahl der Designs macht es möglich, den Kennzeichenhalter auf die Autofarbe abzustimmen oder neue Akzente zu setzen.

Bei der Stabilität dürfen natürlich keine Kompromisse gemacht werden, denn der Hauptvorteil dieser Halterungen bezieht sich auf die präzisen Abmessungen und den dauerhaften Halt, der auch auf schwierigen, holprigen Fahrstrecken nicht beeinträchtigt wird.

Welche Arten von Kennzeichenhalter gibt es?

Die Kennzeichenhalter aus dem Test 2018 unterscheiden sich vor allem durch das Material und das Aussehen. Zumeist greifen die Autohalter zu hochwertigen Modellen, die durch ihre verbesserte Oberfläche schöner aussehen und länger halten. Neben der optischen Aufwertung durch Edelstahl oder Chrom profitieren die Benutzer auch von einer hohen Beständigkeit dieser Materialien. Die Oberfläche kann gebürstet, poliert oder verchromt sein. Weitere Modelle präsentieren sich in Seidenmatt. in schwarzer Carbonoptik oder in den zahlreichen Karosseriefarben. Im Gegensatz dazu sind die eher einfachen Kunststoffhalter eher zweckmäßig.

Bei dem Befestigungssystem zeigen sich weitere Unterschiede. Als besonders praktisch gilt das Clip-in-System, das eine schnelle und sichere Montage der Kennzeichen erlaubt. Bei anderen Kennzeichenhaltern muss man eine Schiene herausnehmen, um das Nummernschild hineinzustecken.

Abgesehen von den Kennzeichenhaltern für Autos, auf die sich dieser Test konzentriert, gibt es auch Befestigungen für Kennzeichen von Motorrädern und Nutzfahrzeugen. Vor allem die Halter für Motorräder sind deutlich kleiner, denn hier ist weniger Platz für das Kennzeichen.

Die Vorteile der Kennzeichenhalter:

  • Für die Fixierung des Nummernschilds ist kein direkter Kontakt zur Karosserie nötig,
  • leichter Wechsel des Kennzeichens möglich,
  • hohe Stabilität,
  • durch unempfindliche Qualität langfristiger Halt,
  • die üblicherweise vorhandenen Bohrungen erleichtern die Fixierung.

Die Nachteile der Kennzeichenhalter:

  • bei minderwertiger Qualität können sie verblassen.
  • für die Montage ist ein Werkzeug (Schraubendreher) erforderlich.

So werden die Kennzeichenhalter getestet

Der Test der Kennzeichenhalter soll es den Käufern leichter machen, sich für ein bestimmtes Modell zu entscheiden. Es geht dabei nicht immer nur um die stimmige Optik, sondern vor allem um die Beständigkeit des Bauteils. Die folgenden Kriterien dienen als eine Art Ratgeber und zeigen auf, was man bei diesen Halterungen beachten sollte.

Das Material

Viele Fahrzeuge sind standardmäßig mit den einfachen Halterungen aus schwarzem Kunststoff ausgestattet. Diese fallen nicht groß auf und sind grundsätzlich relativ widerstandsfähig. Wer sich jedoch ein perfekt aussehendes Auto wünscht, der kann sich auch eine Kennzeichenhalterung aus edlerem Material aussuchen. Edelstahl erweist sich hier als besonders vorteilhaft, denn es ist nicht nur rostfrei, sondern passt auch zu vielen Fahrzeugtypen. Zudem erhält man es in verschiedenen Variationen, von glänzend bis zu matt, mit Beschichtung oder gebürstet. Auch Systeme aus Alu und Chrom stehen zur Auswahl und können an die Optik des Fahrzeugs angepasst werden.

Die Farbe

Es muss nicht immer Schwarz oder Silbergrau sein. Viele Hersteller von Nummernschildhaltern bieten noch diverse andere Farben an. So kann man dieses Bauteil auch in Karosseriefarbe bestellen: Das sieht gut aus und zeugt von der Detailliebe des Autobesitzers. Auch Kontrastfarben können einen interessanten Effekt erzeugen. Mit einem dezenten oder auffälligen Farbton bringt man etwas Abwechslung in den Alltag und macht sein Auto unverwechselbar.

Mit oder ohne Aufdruck

Der typische Werbedruck des Autohändlers scheint seit vielen Jahren Standard zu sein. Doch man kann bei einigen Anbietern auch andere Designs bestellen. Ein Kennzeichenhalter ohne Aufdruck wirkt schlicht und edel zugleich, doch wer möchte, kann sich auch ein Modell mit Print aussuchen. Interessant sind auch die Angebote, bei denen man ein eigenes Motto drucken lassen kann. Für Sportbegeisterte gibt es außerdem bei den Fan-Artikeln ihres Lieblingsvereins entsprechend designte Halterungen. Diese werden von den charakteristischen Vereinsfarben geziert und oft auch vom dazugehörigen Wappen. Mit einem solchen Kennzeichenhalter zeigt man gleich, für wen man jubelt, und das dürfen auch die anderen Verkehrsteilnehmer sehen.

Die Montage

Im Allgemeinen sind die Kennzeichenhalter mit Bohrungen versehen. So braucht man nicht lange zu basteln, sondern braucht nur wenige Minuten zum Festschrauben.
Entweder verwendet man die Schrauben, die man noch vom vorigen Nummernschildhalter hat, oder man greift zu neuen Schrauben. Bei den Standardausführungen nach DIN befinden sich die Löcher immer an der gleichen Stelle und auch die Autos sind mit den entsprechenden Vorbohrungen ausgestattet. Es ist also nicht nötig, zusätzliche Löcher zu bohren, um den Halter anzubringen.

Das Befestigungssystem

Für das Kennzeichen sind verschiedene Befestigungssysteme möglich. Teilweise verfügen die Halter über mehrere Haken, die das Nummernschild sicher fixieren. Durch Federelemente wird das Schild gegen diese Befestigungshaken gedrückt, sodass bei der Fahrt nichts klappert oder wackelt, unabhängig vom Tempo. Andere Kennzeichenhalter aus dem Test sind mit einem Clip-System oder mit einem vierseitig verlaufenden Rahmen ausgestattet. Bei einem solchen Rahmen muss man meistens eine Schiene abnehmen, um das Kennzeichen zu fixieren. Im Allgemeinen braucht man kein Werkzeug, um das Nummernschild festzumachen oder zu demontieren.

Die Abmessungen

Bei der Suche nach einem Kennzeichenhalter ist unbedingt die Größe zu beachten. Das Standardkennzeichen in den EU-Ländern ist 52 cm lang und 11 cm hoch, doch in Österreich gibt es andere Vorgaben. Zudem muss man prüfen, ob der Halter auch für die Montage an Frontstoßstangen geeignet ist, wie sie beispielsweise bei dem Audi Single Frame System zum Einsatz kommen.

Bei einigen Autos wünscht man sich ein schmaleres Nummernschild. Hierfür stehen ebenfalls geeignete Kennzeichenhalter zur Verfügung. Ein Blick auf die Abmessungen zeigt, ob die Befestigung zum Fahrzeug und auch zum Wunsch-Nummernschild passt.
Bei den Normgrößen sollte es keine Schwierigkeiten geben, das passende Modell zu finden.

Mit oder ohne Seitenschutz

Es gibt rahmenlose Kennzeichenhalter aber auch Ausführungen mit Seitenschutz. Durch diesen seitlichen Schutz ist das Bauteil vor besonderen Beanspruchungen geschützt. Beispielsweise können die Borsten der Waschanlage das Kennzeichen beschädigen, wenn ein solcher Seitenschutz nicht vorhanden ist.

Worauf muss ich beim Kauf eines Kennzeichenhalters achten?

Bei der Kaufentscheidung für einen Kennzeichenhalter aus dem Test sollte man zunächst darauf achten, die richtige Größe zu finden. Nicht immer passt das Standardmaß, das für die gängigen Automobilmarken und die üblichen Kennzeichen verwendet wird. Oldtimer und Sportwagen haben manchmal nur Platz für ein kürzeres Kfz-Kennzeichen, das zum Beispiel nur 460 mm lang ist.

Die Eignung bezieht sich einerseits auf die Gesamtgröße, andererseits auf das Lochmuster für die Montage des Kennzeichenhalters. Grundsätzlich sind diese Bauteile universell einzusetzen. Die Art der Befestigung am Auto und auch das Befestigungssystem für das Nummernschild sollten trotzdem zu den eigenen Ansprüchen passen.

Eine gute Stabilität der Kennzeichenhalterung bürgt für eine lange Lebensdauer. Im Vergleich zu Kunststoff erweisen sich Materialien wie Edelstahl als deutlich robuster. Das zeigt sich nicht nur in der beständigen Optik, sondern auch in dem reduzierten Verschleiß. Nur wenn man hier auf Solidität achtet, kann die Nummernschildhalterung viele Jahre verwendet werden, ohne dass sie klappert oder absplittert.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Wer sich für die Kennzeichenhalter aus dem Produktvergleich interessiert, wird bald herausfinden, welche Hersteller besonders gute Qualität anbieten. Die folgenden Unternehmen konnten sich teilweise nicht nur auf dem deutschen Markt etablieren. Durch ihre Top-Produkte sowie durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben sie im Test der Kennzeichenhalter entsprechend gut abgeschnitten.

  • Utsch
  • Burhan CTR
  • Seitz
  • Carclix
  • Seeas
  • Mictuning
  • CarSign
Utsch ist eine der ersten Marken bei den Kennzeichenhaltern. Schon seit mehreren Jahrzehnten bietet der Hersteller präzise gefertigte Halterungssysteme an, die eine schraubenlose Fixierung der Nummernschilder erlauben. Diese Kennzeichenhalter passen zu nahezu allen Automobilmarken und sind entsprechend oft auf den deutschen und europäischen Straßen zu sehen.
BURHAN CTR präsentiert eine Vielfalt von Kennzeichenhaltern und Nummernschildverstärkern für Autos und Motorräder. Auch bei dieser Marke entscheiden sich die Kunden immer wieder für eine sehr gute Qualität, wie die Verkaufszahlen des führenden Herstellers beweisen. 
Die Firma Seitz fertigt vor allem Kennzeichenhalterungen für Autohändler. Hier zeigt sich die professionelle Qualität in der ausgereiften Technik mit innovativer 2K Softdämpfung sowie in dem perfekten Design.
Bei Carclix erhalten die Kunden Halterungen im fertigen Design, als unbedruckte Variante oder für die individuelle optische Gestaltung
SEEAS hält Befestigungssysteme für sämtliche in der EU zugelassenen Standardkennzeichen bereit. 
Von MICTUNING kommen vor allem die universellen Kennzeichenhalter aus Alu, die sowohl bei Autos als auch bei anderen Kraftfahrzeugen verwendet werden.
CarSign hält Kennzeichenhalter aus hochklassigem Edelstahl bereit. Besonders gefragt sind hier die Modelle mit speziell bearbeiteter Oberfläche. Bei Bedarf findet eine Anpassung an den vorhandenen Fahrzeugtyp statt, was die Kundenzufriedenheit bei dieser Marke noch erhöht. 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Kennzeichenhalter am besten?

Online bestellen oder im Geschäft auf die Suche gehen, welche Lösung ist besser geeignet? Das Internet macht den Kauf besonders einfach und man ist nicht auf die Öffnungszeiten angewiesen. Dafür erhält man im Laden eine persönliche Beratung zu den Kennzeichenhaltern. Die Preise sind im Allgemeinen überall relativ günstig, doch im Internet hat man einfach mehr Auswahl. Bei den Nummernschildhalterungen kann man sich beispielsweise Modelle mit einem individuellen Aufdruck bestellen. Hierfür kann man sich online direkt an die Internetanbieter wenden und seine persönlichen Wünsche äußern oder sein Design selbst hochladen.

Bei der Suche nach Ladengeschäften, in denen Kennzeichenhalter geführt werden, landet man meistens im Spezialhandel für Autozubehör oder direkt bei einer Werkstatt. Hier ist es nicht leicht, die Halterungen miteinander zu vergleichen. Anders sieht es im Internet aus, das einen Zugriff auf ein breites Sortiment ermöglicht. Die Online-Angebote sind oft noch etwas preiswerter als im Fachgeschäft, zudem kann man Filter und Sortierungen nutzen, um sich zurechtzufinden.

Als besonders nützlich erweisen sich die Erfahrungsberichte anderer Käufer. Diese zeigen die Vorteile der favorisierten Kennzeichenhalter Vergleichssieger auf und informieren über Details zur Haltbarkeit oder zur Fixierung. Auch zu den Online-Händlern selbst findet man häufig einzelne Kundenbewertungen.

Oft sind die Seiten der Hersteller oder Händler mit den Vergleichsportalen verlinkt. So gibt es keine Probleme bei der zügigen Internet-Bestellung. Die sicheren Bezahlmethoden erleichtern einem den Online-Kauf.
Zwar muss man ein bisschen auf die Lieferung warten, doch länger als eine Woche sollte der Versand nicht dauern. Wenn man im Internet nach Kennzeichenhaltern Ausschau hält, kann man sich auch gleich mithilfe der Suchmaschinen über Besonderheiten informieren, sei es in Bezug auf die Befestigung selbst oder auf die Richtlinien.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Kennzeichenhalter, die im Test untersucht wurden, erfüllen in einigen Fällen nicht nur ihren ursprünglichen Zweck. Mittlerweile werden sie auch dazu genutzt, Abstandswarner nachträglich zu installieren. Diejenigen Fahrzeughalter, die noch keinen Abstandswarner am Auto haben, können diese Funktion nachrüsten. Die US-amerikanische Firma Fensens präsentiert ein interessantes System: Hier wird der Parksensor in der Kennzeichenhalterung integriert und ist auf diese Weise besonders simpel zu montieren.

Für die Installation dieses Systems muss man nur die Halterung entsprechend anbringen und die dazugehörige App downloaden. Nach der Kopplung mit dem Mobilgerät ist der Abstandswarner fertig installiert. Man muss also keine Umbaumaßnahmen an der Stoßstange vornehmen, die mit den typischen Löchern für die Sensoren etwas an Attraktivität einbüßt. Zudem erspart man sich durch die App eine Verkabelung, denn bei dem Produkt von Fensens handelt es sich um einen aufgerüsteten Kennzeichenhalter inklusive Abstandswarnsystem und Akku. Es ist also nicht nötig, das System mit dem Bordnetz zu verbinden.

Die grundlegende Bauweise der Kennzeichenhalter aus dem Produktvergleich 2018 hat sich kaum verändert, wie der nachfolgende historische Abriss zeigt. Trotzdem hat es einige Verbesserungen in den letzten Jahren und Jahrzehnten gegeben.

Die Geschichte der Kennzeichenhalter

Um die Entwicklung der Kennzeichenhalter zu verstehen, hilft es, einen Blick in die Geschichte der Autokennzeichen zu werfen. Die ersten Nummernschilder wurden zum Ende des 19. Jahrhunderts vorgeschrieben, wobei diese zunächst für Fahrräder Pflicht wurden.
In den 1870er und 1880er Jahren kam es immer häufiger zu Fahrerflucht, die durch die neue Regelung bekämpft werden sollte. 1896 wurde erstmals ein Auto-Nummernschild verwendet, und zwar in Baden. Eine allgemeingültige Regelung wurde allerdings erst im Herbst 1906 entwickelt und trat ein Jahr später für die damals 26 Länder im Deutschen Reich in Kraft. Zu der damaligen Zeit hatten etwas über 10.00 Pkw, rund 950 Lkw und knapp 16.000 Krafträder eine Zulassung.

Als der Zweite Weltkrieg vorbei war, gab es in Deutschland Kennzeichen, die mit bestimmten Farben gekennzeichnet waren, um die einzelnen Besatzungszonen voneinander zu unterscheiden. In der amerikanischen Zone waren die Schilder orange, in der französischen Zone waren sie rot, die britische Zone wurde durch blaue Schilder markiert und die sowjetische Besatzungszone blieb bei schwarzer Schrift auf weißen Schildern. Zu einem einheitlichen Kennzeichnungssystem kam es im Jahr 1948, nachdem die Alliierten sich für ein einheitlich schwarzes Schild mit weißer Schrift entschieden hatten. Die Registriernummer setzte sich aus mehreren Ziffern zusammen. Die ersten zwei Buchstaben waren übereinander angeordnet und standen für die entsprechende Verwaltungszone, beispielsweise AB für „Amerikanische Zone Bayern“ oder BR für „Britische Zone Rheinland“. Danach folgten vier Zahlen, welche die Fahrzeuge in dem jeweiligen Verwaltungsbereich durchnummerierten. Erst als die Bundesrepublik Deutschland auf der einen Seite und die Deutsche Demokratische Republik auf der anderen Seite eingeführt wurden, veränderte sich dieses System.

Die Kennzeichnungsordnung, wie wir sie heute kennen, gilt seit Juli 1956. In diese Zeit fällt auch die Entwicklung der Kennzeichenhalter.
Das Unternehmen Utsch, gegründet 1961, benutzte zu Beginn noch eine umgearbeitete Weinpresse, um die Kennzeichen zu prägen. Bis heute ist das Familienunternehmen als einer der führenden Hersteller von Nummernschildern und Kennzeichenhaltern bekannt.

Nicht nur für die Autokennzeichen, sondern auch für ihre Anbringung gibt es strikte gesetzliche Vorschriften. Diese gelten seit Anfang 1991 für sämtliche deutschen Bundesländer. Details zur genauen Gestaltung sowie zur Montage der amtlichen Fahrzeugkennzeichen werden durch § 10 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung geregelt, die zuletzt im Frühjahr 2006 aktualisiert wurde.

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es in Deutschland zwei Varianten der Nummernschilder. Die älteren Modelle entsprechen dem DIN-Kennzeichen 1451 mit Mittelschrift. Die einheitlichen Kennzeichen der westlichen Zonen wurden durch diese neueren Nummernschilder abgelöst. Die neueren Kennzeichen mit EU-Zertifikat tragen die fälschungserschwerende FE-Schrift. Hier ist ein besserer Unterschied zwischen den Buchstaben zu erkennen, was unter anderem für die automatische Erkennung durch Kameras ein Pluspunkt ist.

Die Kennzeichenhalter selbst haben sich einerseits an die veränderten Fahrzeuge angepasst, andererseits wurden sie auf die Größe der Nummernschilder zugeschnitten. Bei dieser Entwicklung spielen die Normen eine große Rolle. Spezielle Funktionen für die Fixierung der Kennzeichen haben die Handhabung inzwischen deutlich erleichtert.

Die Click-in-Systeme sowie die verschiebbaren Schienen sind inzwischen Standard. Zu den klassischen Halterungen aus Kunststoff sind außerdem die stabileren Edelstahl- und Chrom-Modelle hinzugekommen.
Diese zeigen, dass es bei den Bauteilen nicht nur um Funktionalität geht, sondern auch um ein modernes und stimmiges Gesamtdesign, bei dem auch die Details passen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Kennzeichenhalter

Die Nummernschildhalter sorgen durch ihre bewährte Konstruktion für einen zuverlässigen Halt, auch bei schwierigen Bedingungen. Die Fahrzeugbesitzer sind dazu verpflichtet, das Autokennzeichen sicher zu montieren. Dementsprechend beständig müssen die Befestigungselemente sein. Unabhängig vom Wetter und von der Fahrgeschwindigkeit dürfen die Kennzeichen vorne und hinten am Fahrzeug nicht klappern, verrutschen oder womöglich sogar abfallen.

Ein Großteil der Kennzeichenhalter aus dem Test orientiert sich an den gängigen Nummernschildern, doch es gibt zusätzlich zur Standardgröße auch Sonderformate. Häufig bestehen die Halterungen aus zwei Bauteilen: der Grundplatte und der Scharnierleiste.

Das klassische Format, das die meisten Kfz-Kennzeichen haben, liegt bei 520 x 110 mm. Die Halterungen haben ein etwas größeres Außenmaß von 533 x 136 mm und eine Tiefe von etwa 1 cm. Sie passen auf sämtliche Fahrzeuge, die auf das standardisierte EU-Kennzeichen vorbereitet sind. Österreichische Nummernschilder sind davon ausgenommen, doch im Allgemeinen ist auch die Montage an einer Frontstoßstange möglich.

Für kurze Kennzeichen eignen sich die kleineren Kennzeichenhalter in der Abmessung 460 x 114 mm. Zudem gibt es noch kleinere Nummernschildhalter zum Klappen, die ein Außenmaß von 355 x 245 mm haben und für Kennzeichen mit zwei Zeilen geeignet sind.
Für kurze Kennzeichen eignen sich die kleineren Kennzeichenhalter in der Abmessung 460 x 114 mm. Zudem gibt es noch kleinere Nummernschildhalter zum Klappen, die ein Außenmaß von 355 x 245 mm haben und für Kennzeichen mit zwei Zeilen geeignet sind

Einerseits muss man beim Kauf des Kennzeichenhalters prüfen, ob er die gesetzlichen Richtlinien erfüllt, andererseits spielt die Montageanleitung eine gewisse Rolle. Im Allgemeinen passt das Lochbild auf die meisten Fahrzeugmarken und Autotypen. Das erleichtert den Benutzern die Anbringung, denn durch die Vorbohrung braucht man lediglich einen Schraubendreher, muss aber nirgends bohren.

Neben Pkw und Lkw gibt es noch andere versicherbare Fahrzeuge, die nicht ohne Versicherungskennzeichen fahren dürfen. Dazu gehören unter anderem Leichtmofas, Mofas und Kleinkrafträder.

Die einfachen Montagesysteme der Kennzeichenhalter aus dem Produktvergleich sollen die Anbringung möglichst einfach machen. Zudem ist es extrem wichtig, dass sie stabil und bruchfest sind, damit es während der Fahrt nicht zu Problemen kommt. Für die Fixierung sollte das Material dennoch leicht flexibel sein, damit beim Festdrücken des Nummernschilds nichts abbricht.

Ein Blick auf die Prüfnorm zeigt den Käufern an, ob die Kennzeichenhalter für den Einsatz im Straßenverkehr zugelassen sind. Noch wichtiger ist das bei der Anschaffung der Nummernschilder selbst, die eine entsprechende Zertifizierung haben müssen.

Kennzeichenhalter in 4 Schritten richtig montieren

In früheren Zeiten wurden die Fahrzeugkennzeichen noch direkt am Auto festgeschraubt. Zu diesem zweck bohrte man Löcher durch das Nummernschild sowie durch das Blech des Autos. Zum Einen erforderte diese Vorgehensweise einen gewissen Aufwand, zum Anderen bildete sich an diesen Stellen oft Rost. Darum erfand man die speziellen Kennzeichenhalter, die die Montage der Schilder vereinfachen und sicherer machen.

Damit diese Halter auch optimal fest sitzen, sollte man sie sorgfältig festschrauben. Schließlich bleibt dieses Bauteil im Normalfall dauerhaft am Fahrzeug und lediglich das Nummernschild wird bei Bedarf ausgewechselt.
Einige Autobesitzer haben jedoch auch Spaß daran, ihren Kennzeichenhalter hin und wieder zu tauschen: Sie möchten sich eine Weile mit der deutschen Fußballmannschaft identifizieren und verwenden danach wieder die Halterung mit dem Schriftzug ihres eigenen Sportvereins. Oder sie wollen ihr Auto durch ein pfiffiges Motto auf dem Kennzeichenhalter individualisieren.

Für die entsprechenden Montagearbeiten benötigt man meistens nur einen Schraubendreher. Die folgenden Schritte sind innerhalb von kurzer Zeit durchgeführt. Die Beschreibung soll den Kunden zeigen, wie einfach es ist, sein Auto mit Kleinigkeiten zu perfektionieren.

Schritt 1:

Wenn das Auto noch nicht für die Montage des Kennzeichenhalters vorbereitet ist, muss man den Abstand zwischen den Bohrungen genau ausmessen und die Maße auf die dafür vorgesehene Stelle übertragen. Bei den Markierungen muss man nun eine Bohrung herstellen. Üblicherweise ist diese Arbeit unnötig, denn die meisten Autos sind bereits mit den Vorbohrungen versehen. Auch der Nummernschildhalter verfügt üblicherweise über die Bohrlöcher.

Schritt 2:

Mit den geeigneten Schrauben lässt sich der Kennzeichenhalter leicht in den entsprechenden Bohrungen befestigen. Typischerweise besteht der Kennzeichenrahmen aus einem festen Korpus, der an seiner Rückseite die entsprechenden Löcher aufweist.

Abhängig von der Bauart reichen zwei Sicherheitsschrauben aus, doch oft sind vier Schrauben anzuziehen. Durch die sichere Verbindung geht man sicher, dass das Nummernschild samt Halterung nicht geklaut wird.
Normale Standardschrauben kann man zwar ebenfalls verwenden, doch hier ist die Diebstahlsicherheit nicht so hoch.

Schritt 3:

Um das Kennzeichen am Halter zu befestigen, gibt es mehrere Methoden. Einige Kennzeichenhalter sind so konstruiert, dass man sie nur aufklappen muss, um das Schild hineinzustecken oder zu entfernen. Bei einem leichten Ziehen an der Kante oben oder unten zeigt sich, ob es sich um einen Halter mit Klappfunktion handelt.

Andere Kennzeichenhalter verfügen über einen Rahmen mit Sicherungsleiste. Diese befindet sich üblicherweise unten und soll ausschließen, dass das Nummernschild herausrutscht. Ein Schlitzschraubendreher hilft dabei, die Sicherungsleiste zu lösen: Man braucht ihn nur unterhalb der Leiste anzusetzen und leicht nach vorne zu hebeln. So lässt sich das schmale Element problemlos abnehmen.

Schritt 4:

Nun wird das Nummernschild in den Halter gesteckt. Bei dem Click-in-System braucht man es nur einrasten zu lassen, und schon sitzt es fest. Bei der Rahmenhalterung schiebt man das Schild an seine Stelle und fixiert die Sicherungsleiste wieder. Ein leiser Klick beim Festdrücken zeigt an, dass die einzelnen Teile richtig eingerastet sind.

Die einfachen Schritte machen es möglich, das Nummernschild auszutauschen, ohne die Halterung abzunehmen. Falls der Kennzeichenhalter nach mehreren Jahren Verschleißspuren aufweist oder beschädigt wird, beispielsweise bei einem Unfall, ist ein einfacher Austausch möglich.
Hier geht man ebenso vor wie bei der Erstmontage. Abhängig vom Material kann man das Nummernschild samt Halter eventuell auch zurechtbiegen. Ob hier noch die nötige Stabilität gewährleistet ist, muss man jedoch im Einzelfall prüfen, um größeren Ärger zu vermeiden.

10 Tipps zur Pflege

Die Front und das Heck von Fahrzeugen sind besonders anfällig gegen Schmutz und Witterungseinflüsse. Bei der Fahrt werden Feuchtigkeit und Matsch hochgeschleudert – dagegen kann man nichts tun. Bald sind die Nummernschilder und der Halter darunter komplett verschmutzt. Spätestens dann sollte man aktiv werden, denn das Kennzeichen muss laut StVO gut lesbar sein. Zudem sorgt eine regelmäßige Reinigung dafür, dass die einzelnen Teile nicht zu sehr in Mitleidenschaft gezogen werden. Steht eine Autowäsche an, darf man daher die Kennzeichen und auch ihre Halterung nicht übersehen. Die folgenden 10 Tipps sollen den Autobesitzern dabei helfen, ihr Fahrzeug bis in die kleinen Ritzen zu säubern.

Tipp 1:

Die Autowaschanlage ist immer eine gute Idee. Allerdings wird der Kennzeichenhalter hier meistens nur oberflächlich gereinigt, sodass eine genauere Säuberung nachträglich durchgeführt werden muss.

Tipp 2:

Bei der manuellen Wäsche kann man die Nummernschilder und die Bauteile dahinter mit Wasser und gegebenenfalls etwas Autoshampoo abwaschen. Je mehr Wasser man hier verwendet, um so besser kommt man in die schwer erreichbaren Rillen.

Tipp 3:

Für die Feinarbeit verwendet man ein Mikrofaser- oder Baumwolltuch. Hier macht es nichts aus, wenn man ausrutscht und direkt auf der Karosserie landet.

Tipp 4:

Um fest haftenden Schmutz zu entfernen, kann man mit dem Hochdruckreiniger auf das Nummernschild zielen. Man sollte die Kraft des Wasserstrahls aber nicht zu hoch einstellen, sonst werden womöglich die Oberflächen beschädigt.

Tipp 5:

Einzelne, fest sitzende Schmutzpartikel sollte man gezielt mit einem Schwamm bearbeiten, der jedoch keine Kratzspuren ziehen darf. Die Rillen der Halterung lassen sich gegebenenfalls mit einer kleinen, weichen Bürste säubern. Autoliebhaber schwören bei solchen schwierigen Stellen auf eine alte Zahnbürste.

Tipp 6:

Für die besonders gründliche Komplettreinigung kann man den Kennzeichenhalter demontieren. So gelangt man auch an die Rückseite und in die Einkerbungen.

Tipp 7:

Zusätzlich zu der Reinigung ist es wichtig, die Befestigungen hin und wieder zu prüfen und gegebenenfalls Schrauben nachzuziehen. So stellt man sicher, dass sich der Kennzeichenhalter bei der Fahrt nicht löst.

Tipp 8:

Wenn der Schmutz so hartnäckig ist, dass er nicht mehr zu entfernen ist, erfüllt die Halterung ihre Funktion nicht mehr richtig. In diesem Fall sollte man den Kennzeichenhalter komplett austauschen. Auf dem neuen Kennzeichenhalter kann das Fahrzeugkennzeichen wieder sicher fixiert werden.

Tipp 9:

Bei der Arbeit an dem Montageteil muss man stets aufpassen, dass sich bei der Reinigung von Kennzeichen und Halterung nichts lockert. Durch das anschließende kurze Ruckeln am Kennzeichenhalter stellt man fest, ob alles fest sitzt.

Tipp 10:

Wenn sich am Fahrzeug immer mehr schwierige Schmutzflecken bilden, weil man es lange nicht mehr richtig gepflegt hat, ist eventuell eine professionelle Autoreinigung fällig. Die Experten kümmern sich auch um die Kleinteile wie den Kennzeichenhalter. Das Auto wird sehr gründlich gereinigt, und zwar nicht nur außen, sondern auf Anfrage auch innen. Teilweise kommen die Reinigungsprofis sogar zur Privatadresse.

Nützliches Zubehör

Zunächst gilt es, die geeignete Halterung für das Fahrzeug zu finden. Bei den Maßen kann es Unterschiede geben, je nachdem, ob das Befestigungssystem für Pkw, Lkw, Motorräder, Nutzfahrzeuge oder für Anhänger benutzt wird.

Damit der Kennzeichenhalter Vergleichssieger auch stabil am Fahrzeug fixiert werden kann, sind auf jeden Fall passende Schrauben erforderlich. Als besonders zuverlässig gelten die Sicherheitsschrauben. Diese können nicht so schnell abmontiert werden wie einfache Schrauben, was einen Diebstahl erschwert. Im Optimalfall stimmt man diese Schrauben in Länge und Material genau auf die Nummernschildhalterung ab, sodass es an den Kontaktstellen nicht zu einer überhöhten Belastung kommt.

Die Befestigungselemente gehören bei vielen Kennzeichenhalterungen dazu, doch man kann sie auch einzeln bestellen. Abhängig von der Art des Fahrzeugs ist ein Simple-Fix Set eine interessante Lösung. Durch dieses System ist der Kennzeichenhalter quasi unsichtbar.

Zusätzlich zu den Kennzeichenhaltern, die getestet wurden, benötigt man noch weiteres Autozubehör für die alltäglichen Strecken und für diejenigen Wartungs- und Reinigungsarbeiten, die man selbst durchführen möchte. Laut StVO sind bestimmte Elemente immer im Auto mitzuführen. So sind die Autofahrer dazu verpflichtet, das Verbandszeug, das Warndreieck und eine Warnweste dabei zu haben. Weitere Kleinteile wie Eiskratzer und Parkscheibe sind zwar nicht Pflicht, können im Notfall aber sehr nützlich sein.

Viele Autofahrer stellen regelmäßig fest, ob sich noch alle wichtigen Sachen im Fahrzeug befinden. Bordwerkzeug braucht man zwar bei den modernen Autos kaum noch, trotzdem sollte sich für den Notfall alles an seinem Platz befinden. Ein Abschleppseil und ein Überbrückungskabel gehören ebenfalls in diese Kategorie. Im Fachhandel für Autozubehör kann man sich komplett ausstatten und auf diese Weise für gewisse Notsituationen vorsorgen.

Einiges an Zubehör kommt bei der Pflege und Wartung des Fahrzeugs zum Einsatz. Hierfür stehen beispielsweise spezielle Lacke und Stifte zur Verfügung, mit denen man kleine Stellen selbst ausbessern kann. Reinigungsmaterial ist ebenfalls hilfreich, denn dieses hilft einem beim Säubern des gesamten Autos, vom Kennzeichenhalter bis zu den Scheinwerfern. Spezielle Schwämme und Mittel wie Autoshampoo und Hartwachs helfen bei der Außenreinigung, während Polsterreiniger und Cockpitspray im Innenraum zum Einsatz kommen.

Weitere Extras für das Auto sind Schmiermittel, Ersatzteile für die Batterie und den Motor sowie Messgeräte. Die Liste des Zubehörs ließe sich noch lange fortführen, von Befestigungsschrauben bis zu größeren Reparaturteilen.

Alternativen zum Kennzeichenhalter

Für den Kennzeichenhalter gibt es nicht viele alternative Möglichkeiten. Einige schrauben ihr Autokennzeichen direkt an der Stoßstange oder Karosserie fest, doch dies erfordert sehr viel mehr Arbeit. Um eine solche Befestigung selbst herzustellen, muss man nicht nur die Löcher im Auto selbst bohren, sondern auch das Nummernschild durchbohren. Hierfür ist ein exaktes Ausmessen nötig. Bei der Bohrung durch das Kennzeichen ist es wichtig, dass die Ziffern lesbar bleiben. Dadurch, dass das Kfz-Kennzeichen aus Metall besteht, verursacht es möglicherweise Kratzer auf der Karosserie, wenn man es hier direkt fixiert. Darum sollte man bei diesem Vorgehen Unterlegscheiben aus einem gummierten Material verwenden.

Eine weitere Lösung besteht darin, mit Klettband zu arbeiten. Hierfür muss zuerst der Lack perfekt gereinigt werden. Dann bringt man hier das Klettband auf, zumeist in zwei oder mehr Streifen, um das Nummernschild darauf zu fixieren. Bei dieser Befestigung ist kaum etwas zu sehen, zudem kann nichts klappern. Allerdings kann das Kennzeichen relativ leicht abgenommen werden, was für Diebe sehr verlockend ist. Des Weiteren ist die Haftung durch das Klettband nicht so stark und dauerhaft wie das Verschrauben. Es besteht also eine höhere Gefahr, dass das Kennzeichen nach einigen Saisons abfällt.

Weiterführende Links und Quellen

Der Kennzeichenhalter auf kfz-mag.de

Das Nachrüsten des Kennzeichenhalters

Alles über Kennzeichenhalter, Kennzeichen uvm.

carclix.de – Kennzeichenhalter und mehr

Die Geschichte des ersten deutschen Kennzeichenhalter Herstellers Utsch

Verschiedene Kennzeichenhalter

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