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Laufgürtel Test 2017 • Die 10 besten Laufgürtel im Vergleich

Für entspannte Freizeitjogger sowie für ehrgeizige Läufer ist eine zweckmäßige Ausrüstung nötig, die die Bewegungen nicht einschränkt. Beim Laufen kann zu viel Ballast schnell zum unangenehmen Gewicht werden, genau darum sieht man keine Jogger mit Rucksack oder dicker Gürteltasche. Da man jedoch beim langsamen oder schnellen Lauf eine Menge Flüssigkeit verliert, sollte ab einer gewissen Laufdistanz zumindest eine Trinkflasche mitgenommen werden. Je nach Länge der Strecke braucht man ggf. ein wenig Proviant. Die sportlichen Jogger stecken außerdem zumindest ihren Hausschlüssel ein und auch das Handy haben die meisten gerne dabei. Dieses kann im Notfall sehr wichtig sein, denn es stellt die Erreichbarkeit sicher und dient somit auch als Eigenschutz, falls man sich verletzt. Deshalb gibt es verschiedene Arten von Laufgürteln, die einerseits schlank und leicht sind, andererseits ein wenig Stauraum für die wichtigsten Sachen bieten, auf die man auch beim Sport nicht verzichten will.

Unser Test der Laufgürtel zeigt auf, welche Optionen den Sportlern zur Auswahl stehen. So gibt es größere Laufgürtel im Test, die eine Vielzahl von Utensilien aufnehmen, aber auch besonders kleine Ausführungen, die lediglich das Smartphone aufbewahren und noch einen Schlüsselring besitzen.

Da jeder Läufer andere Vorstellungen von einem solchen Gürtel hat, lässt sich nicht pauschal sagen, welches Modell der Vergleichs-Testsieger bei den Laufgürteln ist.

Auf jeden Fall überzeugen die führenden Marken durch Sportaccessoires, die sich als sehr robust und anpassungsfähig erweisen. Das bedeutet, dass die Topseller der Laufgürtel auch bei höheren Beanspruchungen reißfest sind und genügend Platz für die Kleinigkeiten bieten, ohne im Weg zu sein. Schließlich soll das Gewicht nicht ständig gegen den Körper drücken und so die Leistung der Läufer einschränken. Unauffällig oder im Trenddesign, die Laufgürtel zeigen sich sehr vielseitig und passen sich in Farbe und Form genau an die Wünsche der Sportler an.

Laufgürtel Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Bequemer Laufgürtel für sicheres Verstauen mit Reißverschlusstasche für Handy Geld Schlüssel Smartphone2bFIT Jogging Gürtel – Hüfttasche – Perfekt für WorkoutsFORMBELT Laufgürtel für Handy Smartphone Schlüssel Hüfttascheszplus Hüfttasche - Jogging Gürtel - LaufgürtelPower Theory Wasserresistente Unisex Sport Lauftasche LaufgürteliMounTop Running Belt Tasche / Sport Bauchtasche JoggenLaufgurt »Run4Fun« Stilvolle GürteltascheZikee ultra slim Running BeltsMoKo Sports Running Waist Pack
Ryaco R903 Laufgürtel

Bequemer Laufgürtel für sicheres Verstauen mit Reißverschlusstasche für Handy Geld Schlüssel Smartphone


2bFIT Jogging Gürtel – Hüfttasche – Perfekt für Workouts


FORMBELT Laufgürtel für Handy Smartphone Schlüssel Hüfttasche


szplus Hüfttasche - Jogging Gürtel - Laufgürtel


Power Theory Wasserresistente Unisex Sport Lauftasche Laufgürtel


iMounTop Running Belt Tasche / Sport Bauchtasche Joggen


Laufgurt »Run4Fun« Stilvolle Gürteltasche


Zikee ultra slim Running Belts


MoKo Sports Running Waist Pack


Ryaco R903 Laufgürtel


 Bewertung 1,0 1,2 1,3 1,5 1,6 1,7 1,8 2,0 2,2 2,4
FunktionLaufgürtel für sicheres VerstauenHüfttasche – Perfekt für WorkoutsLaufgürtelHüfttasche - Jogging Gürtel - LaufgürtelLaufgürtel BauchtascheBauchtascheLaufgurtLaufgürtel / Gürteltasche / Sport GürtelLaufgürtel mit TaschenRunner Gürtel
MarkeFitFeelsFun2b-FitFormelbeltSZPLUSPower TheoryiMounTop#DoYourFitnessZikeeMoKoRyaco
FarbenSchwarz, Pink, Neon-Grün, Aqua-TürkisBlau, Neon-Green, Schwarz, Gelb, Rot, Pink, Lila, GraumehrfarbigOrange, Scharz, Neon GreenPink und SchwarzNeon Green, Pink, SchwarzMehrfarbigNur eine Farbe (siehe Bild)MehrfarbigSchwarz
Material92% Polyester, 8% Elastank.A.88%, Elasthan 12%92%Polyester,8%Spandexk.A.8% Elasthan, 92% Polyesterk.A.NylonPolyesterPolyester / Spandex-Stoff
Gewicht154 g82 g68 gk.A.141 gk.A.82 g113 g100 gk.A.
GrößenXS, S, M, L20 x 9 x 2 cm25 x 11 x 2,3 cmS, M, L, XLk.A.S, M, L, XLk.A.Taillenumfang von 29"/74cm - 39"/100cm31"-38.2"S, M, L
UnisexGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenNur für FrauenNur für FrauenGrüner HakenGrüner Haken
Für Smartphone geeignetGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
WaschmaschinenfestGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
WasserdichtGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Komfort
Preis-Leistung
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Was ist ein Laufgürtel?

Bei dem klassischen Laufgürtel handelt es sich um ein Accessoire, das ebenso wie ein normaler Gürtel um die Körpermitte gebunden wird. Allerdings enthält der Laufgürtel eine oder
mehrere kleine Taschen, in denen man sein Schlüsselbund, das Smartphone und ähnliche Kleinteile sicher verstauen kann. Des Weiteren sind teilweise auch größere Taschen vorhanden, um den Proviant und das Getränk für die längere Laufstrecke einzupacken. So muss man diese Wegzehrung nicht in der Hand tragen, was die Beweglichkeit einschränken würde. Auf diese Weise hilft einem der Laufgürtel dabei, sich ohne Ablenkung und Einschränkung allein auf das Laufen selbst zu konzentrieren.

Die zahlreichen Hersteller im Sportartikelbereich orientieren sich an den unterschiedlichen Kundenvorstellungen und stellen dementsprechend eine vielfältige Auswahl von Laufgürteln zur Verfügung. Es gibt sehr schmale Laufgürtel, die sich in unserem Test als besonders leicht erwiesen haben, sowie größere Modelle, die oft robuster sind, da sie entsprechend mehr aushalten müssen.

Für Jogger stehen Laufgürtel in interessanter Optik zur Auswahl, die man passend zur Sportbekleidung aussuchen kann. Wichtiger ist jedoch die Frage, welches Format das richtige ist. Bei der kleinen Joggingrunde durch den Stadtpark reicht ein kleiner Stauraum für Handy, Geldbörse und Schlüssel aus. Für die lange Laufstrecke ist hingegen mehr Platz erforderlich, denn hierfür sollte man auch ein Getränk mitnehmen.

Unabhängig von der Größe und Form muss der Laufgürtel gut sitzen. Durch eine einfache oder doppelte Schnalle bringt man ihn auf die ideale Länge, sodass er an der Taille oder Hüfte nicht drückt und trotzdem nicht rutschen kann.

Ein Geldbeutel, der bei jedem Schritt gegen den Hüftknochen prallt, würde beispielsweise die Laufleistung stark beeinträchtigen. Auch eine Gürteltasche, die sich allmählich von einer Seite auf die andere verschiebt, erfüllt nicht ihren eigentlichen Zweck.

Bei der Suche nach einem Laufgürtel sollte man also darauf achten, dass dieser zum Körperumfang passt und perfekt sitzt. Außerdem geht es darum, die sportliche Ausrüstung möglichst minimalistisch zusammenzustellen. Im Zweifelsfall kann man auf die meisten Utensilien verzichten. Je nach Laufstrecke sollte jedoch das Handy nicht fehlen, denn damit lässt sich notfalls Hilfe holen. Anstelle von verschiedenen Fußpflastern und gleich mehreren Proteinriegeln ist das Handy jedenfalls die bessere Wahl.

Der ideale Laufgürtel passt sich somit an die individuelle Laufleistung an sowie auf die Dinge, die man jederzeit bei sich tragen muss. Deshalb bieten die schmalen Laufgürtel aus unserem Test 2017 nur Platz für Handy und Schlüsselbund, während die größeren Ausführungen auch die Trinkflasche, etwas zu essen und andere Extras aufnehmen.

Wie funktioniert ein Laufgürtel?

Die Funktionsweise der Laufgürtel im Test ist auf den ersten Blick ganz simpel: Der Gürtel verfügt über Taschen und/oder Einschübe, in denen man seine wichtigsten Kleinigkeiten aufbewahrt. 

Beim genaueren Hinsehen tauchen verschiedene Fragen auf. So ist einigen Personen nicht gleich klar, wie bzw. wo man den Gürtel festschnallt. An der Jogginghose gibt es keine Gürtelschlaufen, dennoch soll der Laufgürtel rutschfest sitzen. Ein einfacher Klickverschluss fixiert den Laufgürtel, der sich üblicherweise durch ein paar Handgriffe auf die perfekte Länge einstellen lässt.

Wenn man den Laufgürtel auf der Höhe der Hüfte umbindet, so ruckelt er beim Laufen relativ schnell auf und ab. Wenn man ihn in Taillenhöhe befestigt, muss man darauf achten, dass er nicht zu eng sitzt, sonst drückt er ein wenig die Luft ab. Eine mittlere Höhe zwischen Taille und Hüfte ist deshalb besonders geeignet, um den Laufgürtel sicher zu fixieren, ohne dass er einen stört.

Teilweise sind die Laufgürtel auch unter dem Begriff Sportgurt zu finden. Typisch für die Vergleichssieger der Laufgürtel ist ihre ergonomische Form, deren Talent sich erst dann zeigt, wenn man sie um den Körper legt. Hier drückt nichts, trotzdem verrutschen diese Gurte nicht, auch bei einem höheren Lauftempo oder in schwierigem Gelände. So ein professioneller, sportlicher Laufgürtel ist oft besonders leichtgewichtig, erweist sich aber trotzdem als sehr widerstandsfähig.

Zusätzlich zu den Einschubtaschen am Gürtel, die häufig mit Reißverschlüssen gesichert sind, verfügen die Accessoires zum Umbinden häufig über kleine Halterungen, an denen man weitere Sachen befestigen kann. So steckt man die Trinkflache in vielen Fällen nicht in eine Tasche hinein, sondern sie wird in die dafür vorgesehene Halterung eingehängt. Auch der Schlüssel muss nicht unbedingt den Stauraum in einer der Taschen in Anspruch nehmen, sondern er kann ggf. an einer der Halterungen festgemacht werden.

Typischerweise verfügen die Laufgürtel aus dem Test über eine Schnalle mit Klettverschluss. Hier kann sich nichts lösen. Besonders breite und elastische Schnallen sorgen für einen optimalen Komfort, denn hier kneift garantiert nichts. Das ist auch dann ein wichtiger Vorteil, wenn die Sportler noch nicht so gestählt sind und sich den Bauchspeck erst abtrainieren möchten.

Luftdurchlässige Textilien sorgen außerdem dafür, dass man im Bereich des Laufgürtels nicht übermäßig schwitzt. Deshalb sind diese Accessoires häufig aus atmungsaktiven und hautfreundlichen Materialien hergestellt. Eine durchdachte Gewichtsverteilung erleichtert es den Läufern, motiviert zu bleiben. Nach einer kurzen Gewöhnungszeit vergisst man, dass man einen Laufgürtel trägt, selbst wenn er etwas mehr Eigengewicht hat. Das hängt vor allem mit der passgenauen Form und mit den sicher untergebrachten Utensilien zusammen, die beim Joggen nicht herumklappern oder im Weg sind.

Teilweise verfügen die Gurtsysteme über Außentaschen aus Netzmaterial. Diese bieten sich vor allem für stärkende Müsli- oder Protein-Riegel an. Mit besonders dehnungsfähigen Fächern können auch Gegenstände in verschiedenen Größen und Formen sicher aufgenommen werden.

Häufig werden die Laufgürtel auch als Trinkgürtel bezeichnet. Hier zeigt sich eine wichtige Funktion dieser Accessoires, die man ggf. auch für andere Sportarten verwenden kann. Der Trinkgürtel, der mit den passenden Flaschen ergänzt wird, sorgt dafür, dass man in keiner Situation dehydriert, denn hier hat man schnellen Zugriff zu seinem Getränk. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man über einen langen Zeitraum unterwegs ist und nicht die Möglichkeit hat, in der Stadt oder auf einer Wettkampfstrecke etwas zu trinken.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Laufgürtel ersparen es Joggern und Sportlern, eine Tasche mitzunehmen, wenn sie ihre tägliche oder wöchentliche Runde drehen. Richtig entspannt kann man nur dann unterwegs sein, wenn man den Kopf und die Hände frei hat.

Das heißt, dass unverzichtbare Kleinigkeiten wie Wohnungsschlüssel und Handy so verstaut werden müssen, dass man sie gar nicht mehr spürt. Wenn es auf eine lange Laufstrecke geht, kann ein Laufgürtel auch etwas größer sein und mit Trinkflaschen bestückt werden. Hier zeigt sich der Vorteil ebenfalls in der praktischen und sicheren Unterbringung der verschiedenen Extras.

Bei den Vergleichs-Testsiegern der Laufgürtel sowie bei den einfachen Gurten wird schnell ersichtlich, dass es sich hier um praktische Hilfsmittel für den Sport handelt, die bei jedem Leistungslevel ihre Vorzüge zeigen. Gleichzeitig sorgen die Laufgürtel für einen modischen Auftritt, der je nach Design etwas schlichter oder professioneller wirkt.

In der Stadt und in ländlichen Gebieten sieht man zahlreiche Männer, Frauen und auch Jugendliche, die mindestens einmal in der Woche ihre Runde joggen. Diese Menschen möchten sich teilweise nur bewegen, andere haben ein festes Ziel im Auge und trainieren entsprechend härter. Unabhängig von den jeweiligen Ambitionen geht es bei der Ausrüstung oft nicht nur um die Funktionalität. Auch der eigene modische Stil steht häufig im Mittelpunkt, wenn man die Kleidung und Accessoires auswählt. Das zeigt sich auch bei der Suche nach einem Laufgürtel, der natürlich zum gesamten Outfit passen sollte.

Je nach eigenem Modeempfinden kann man sich also für einen schmalen und dezenten Laufgürtel entscheiden oder für ein breites, auffälliges Modell im Trend-Style.

Die unterschiedlichen Sportgurte aus unserem Test der Laufgürtel werden gerne von den gleichen Herstellern ausgewählt, die auch die Schuhe und/oder die Sportkleidung anbieten. Eine Kennzeichnung durch das jeweilige Markenlogo liefert den Beweis für das Qualitätsbewusstsein der Sportler.

Ebenso wie die Sportbekleidung erfüllt auch das Material der Laufgürtel die Ansprüche an die Funktionalität und den Komfort. Das bedeutet unter anderem, dass der Inhalt des Laufgürtels vor Feuchtigkeit geschützt ist, gleichgültig, ob diese vom Körper selbst kommt oder vom Niederschlag.

Nicht nur Jogger profitieren von den praktischen Laufgürteln. Diese Accessoires eignen sich auch als Begleiter für ein ambitioniertes Training. So lässt sich ggf. auch ein Trainingscomputer an diesem Gürtel befestigen, der Schritte und verbrauchte Kalorien zählt und zudem die zurückgelegte Strecke berechnet. Dennoch sollen die Laufgürtel möglichst leicht sein, um die Leistung nicht zu beeinflussen. Bei Wettkämpfen braucht man zum Beispiel oft kein eigenes Getränk mitzunehmen, da man hier unterwegs an verschiedenen Stellen mit Iso-Drinks und Wasser versorgt wird. Beim Training für ein solches Wettrennen darf der Trinkgurt hingegen nicht fehlen.

Wer außerhalb der Stadt oder in unbekanntem Gelände trainiert, der sollte auf jeden Fall ein Handy und ein paar andere wichtige Dinge mitnehmen. Die Gefahren, die hier lauern, sind nicht immer einzuschätzen. Gerade Frauen fühlen sich sicherer, wenn sie ein Pfefferspray griffbereit haben. Auch für dieses sollte man also einen Platz im Laufgürtel frei halten. Natürlich muss man diese Spraydose im Notfall schnell zur Hand haben, sonst kann sie ihren Zweck nicht erfüllen.

Beim Joggen im Urlaub fühlt man sich zumeist besonders entspannt, möchte aber auch auf unvorhergesehene Situationen vorbereitet sein. Hierbei handelt es sich jedoch meistens um Überraschungen ganz anderer Art. Ein Souvenir-Shop erinnert einen daran, etwas Geld mitzunehmen, und wenn die Sonne heiß vom Himmel brennt, sollte man Sonnengel dabei haben. Für warmes Wetter sind Laufgürtel aus atmungsaktivem Material Pflicht, während bei niedrigen Temperaturen ein isolierendes Material wie Neopren sinnvoll ist.

Auf jeden Fall lassen sich die schmalen und flachen Laufgürtel problemlos in den Urlaub mitnehmen, denn im Koffer brauchen sie kaum Platz. Auch auf dem Weg zur bevorzugten Laufstrecke oder zum Sportverein lässt sich der kleinformatige Gürtel jederzeit mitnehmen, selbst wenn nur wenig Stauraum vorhanden ist.

Als besonders vorteilhaft erweisen sich ergonomisch konstruierte Laufgürtel, die sich so an den Körper anpassen, dass sie kaum noch zu spüren sind. Die ideale Einarbeitung der Taschen sorgt hier außerdem dafür, dass das mitgetragene Gewicht nicht ständig auf und ab wippt. Das fördert den Spaß an der Bewegung und steigert die Motivation.

Welche Arten von Laufgürtel gibt es?

Die Laufgürtel aus unserem Test unterscheiden sich in ihrer Breite und im Material, in den Befestigungsmöglichkeiten und Taschen sowie in ihrer gesamten Formgebung. Es gibt Laufgürtel aus robustem, isolierendem Neopren, die absolut wasserfest sind, sowie spezielle Fitness-Gürtel mit Einhängung für die Sportflasche. Während die leichteren Gürtel oft für das freizeitliche Joggen konzipiert wurden, orientieren sich andere, festere Laufgürtel an den Bedürfnissen von Triathleten und anderen anspruchsvollen Sportlern.

Im Test der Laufgürtel möchten wir drei Modelle genauer miteinander vergleichen. Hierbei handelt es sich um die einfachen, schmalen Sportgurte, um die klassische Variante des Gürtels mit abnehmbarer Tasche und um die Laufgürtel mit Trinksystem, die vor allem von erfahrenen Athleten verwendet werden. Anschließend werfen wir noch einen Blick auf den Schlauchgürtel, der ebenfalls von vielen Sportlern bevorzugt wird.

Die kleineren bzw. schmalen Laufgürtel für Jogger können in verschiedenen Farbkombinationen ausgewählt werden. Sie passen sich an die Bedürfnisse von Freizeitsportlern an und bieten Stauraum für etwas Kleingeld, das Smartphone und den Schlüssel. Dieser wird wie die anderen Teile entweder in eine Tasche gesteckt oder an das Schlüsselband gehängt.

Durch das elastische Material ist dieser Laufgürtel kaum zu spüren. Diese Laufgürtel stehen in verschiedenen Größen zur Verfügung, sodass sie sich je nach Größe für Männer, Frauen und Kinder eignen.

Die Vorteile dieser einfachen Laufgürtel sind im Folgenden kurz zusammengefasst:

  • gute Anpassungsfähigkeit,
  • Platz für die notwendigen Kleinteile,
  • praktische Handhabung,
  • vielfältige Designs,
  • für jeden geeignet.

Allerdings haben die Freizeit-Laufgürtel auch ein paar Nachteile:

  • nur wenig Stauraum,
  • wenn der Schlüssel außen am Band hängt, klimpert er beim Laufen,
  • bei langen Strecken und/oder schnellem Tempo kann der Laufgürtel rutschen.

Verstellbare Laufgürtel mit Extratasche ermöglichen es, diese Accessoires innerhalb der Familie auszutauschen. Oft handelt es sich bei diesen Gurten um eine Kombination aus Gürtel und Tasche. So eignet sich der Gürtel beispielsweise für einen Körperumfang zwischen 70 und 110 cm. Die Tasche ist häufig unterteilt, um sicherzustellen, dass sich das Gewicht der darin befindlichen Teile nicht während des Laufens verschiebt. Das ist vor allem bei den Gürteltaschen wichtig, die relativ breit sind. Im Gegensatz zum schmalen Laufgürtel bieten diese Modelle mit abnehmbarer Tasche häufig mehr Platz.

Die Vorteile der verstellbaren, kombinierten Version aus Gürtel und Tasche:

  • erweiterter Stauraum,
  • Verstellbarkeit bzw. mehr Flexibilität beim Umfang,
  • durchdachte Innenaufteilung der Tasche.

Die Nachteile:

  • oft höheres Eigengewicht,
  • ungewünschtes Wippen möglich.

Bei den Laufgürteln oder Trinkgürteln für ambitionierte Amateur- und Profisportler stehen die funktionalen Ausstattungsmerkmale eindeutig im Vordergrund. Als hochklassige und langlebige Sportaccessoires sind diese Laufgürtel typischerweise aus wasserdichtem Nylon hergestellt. Sie verfügen über einen verstellbaren Gurt, sodass sie sich perfekt an den Körper des Sportlers anpassen. Die Reißverschlusstaschen befinden sich zumeist an der Seite. Hier findet man Platz für Kleinigkeiten, beispielsweise für den Schlüssel. Die Trinkflasche wird im Allgemeinen in der Mitte befestigt. Durch die ergonomisch gestaltete Halterung spürt man die Flasche beim Laufen kaum, sodass sie einen nicht behindert.

Dies funktioniert jedoch nur dann, wenn die Trinkflasche nicht mehr als 750 ml fasst.

Die Vorteile des Sportgurts mit Trinkflasche

  • wasserdichtes Material,
  • ergonomische Anpassung,
  • Reißfestigkeit,
  • durchdachte Aufteilung,
  • beim Laufen kaum zu spüren.

Die Nachteile sind eher nebensächlich:

  • höherer Preis,
  • ggf. etwas längere Vorbereitungszeit beim richtigen Befüllen und Umbinden des Laufgürtels.

Bei dem Gurtschlauch handelt es sich um ein System, das eher wie der Bund einer Sporthose aussieht als wie ein Gürtel. Er steht in diversen Größen zur Verfügung und lässt sich gut dehnen. Auf der Innenseite des Gurts befinden sich mehrere Einschubfächer bzw. Stauräume. Hier bringt man seine Papiere unter, etwas Geld und auch das flache Handy. Bei einigen dieser Gürtel gibt es für den Schlüssel einen Karabinerhaken, der als zusätzliche Sicherung dient.

Einen solchen Sportgurt kann man passend zum individuellen Körperumfang bestellen, sodass er perfekt passt. Die Flexibilität gepaart mit der Festigkeit vermeidet, dass etwas rutscht, scheuert oder wackelt. Der Gurt sitzt also straff am Körper, ohne dabei einzuengen, und sieht aus wie der Bund der Laufhose. Damit eignet er sich besonders gut für ambitionierte Wettkampfläufer. Allerdings eignen sich die meisten Sportgurte nicht für Wasserflaschen. Deshalb kommen sie vorwiegend bei Veranstaltungen zum Einsatz, wo sich die Läufer am Getränkestand versorgen können.

Charakteristisch für den Gurtschlauch ist seine flach anliegende und relativ breite Form. Diese unterscheidet ihn von vielen anderen Modellen der Laufgürtel.

Die Vorteile beim Gurtschlauch:

  • perfekte Körperanpassung,
  • liegt flach auf,
  • verrutscht und wackelt nicht,
  • besonders komfortabel,
  • viele Taschen auf der Innenseite, teilweise mit zusätzlicher Reißverschlusstasche außen.

Die Nachteile beim Gurtschlauch:

  • das synthetische Material ist nicht wasserabweisend,
  • ggf. zusätzliche Schutztaschen nötig, damit das Handy trocken bleibt.

So haben wir die Laufgürtel getestet

Um die Entscheidung zwischen den zahlreichen verschiedenen Laufgürteln zu erleichtern, haben wir diese Accessoires auf mehrere Kriterien hin überprüft. Auf dieser Basis möchten wir nicht den Vergleichssieger der Laufgürtel finden, sondern den Kaufinteressenten ein paar Hinweise geben, welche Dinge eine wichtige Rolle spielen.

Deshalb soll dieser Abschnitt eine Hilfe für die individuelle Entscheidung darstellen. Neben dem persönlichen Geschmack sind bei der Auswahl des Laufgürtels andere Details weitaus wichtiger.

  • Anliege-Fähigkeit des Laufgürtels

Ein Laufgürtel sollte flach aufliegen, damit er beim Laufen nicht auf und ab wackelt. Je enger er am Körper liegt, desto weniger bewegt er sich bei den Laufbewegungen. Dies hängt mit der verringerten Hebelwirkung zusammen. Gerade wenn man empfindliche Geräte wie ein Handy mit sich trägt, sollte man dieses Detail berücksichtigen. Bei den Laufgürteln mit breiter Oberfläche wird der Kontakt zum Körper noch verstärkt und das Wippen verringert sich noch mehr.

Bei den schmalen Modellen der Laufgürtel kommt es hingegen eher zum Wackeln und Verrutschen. Das liegt daran, dass diese Gürtel weniger gut aufliegen und sich dementsprechend stärker auf und ab bewegen, wenn man läuft.

  • Der Komfort

Wie komfortabel die Laufgürtel aus dem Test 2017 sind, hängt von ihrer Bauart ab sowie von dem Material. So wirkt sich die Flexibilität des Gurts sehr stark auf das Tragegefühl aus. Der Gürtel sollte nirgends kneifen aber auch nicht verrutschen, denn dadurch würden Reibestellen entstehen. Des Weiteren muss sich das Gewicht so verteilen, dass es gut ausbalanciert ist und man beim Laufen keine ausgleichenden Bewegungen machen muss.

Auf einer kurzen Joggingstrecke, für die man vielleicht eine halbe Stunde braucht, scheint der Komfort nicht so wichtig zu sein wie beim Halbmarathon. Dennoch sollten auch die Läufer, die nur kurze Strecken laufen, den Komfortaspekt nicht vernachlässigen. Oft verlängert sich die Laufstrecke mit der Zeit, und wenn man sich erst an eine falsche Haltung gewöhnt hat, fällt es schwer, sich umzustellen.

  • Eventuelle Druckpunkte

Schnallen, Reißverschlüsse und große Knöpfe können sich in die Haut eindrücken. Auf die Dauer führt das zu Schmerzen oder zumindest zu einem unbequemen Tragegefühl. Deshalb lohnt sich eine Überprüfung der Gesamtkonstruktion und der möglichst flachen Nähte. Bei längeren Laufstrecken können schon kleine Übergangsstellen sehr störend sein.

  • Die Befestigung

Die zuverlässigen Laufgürtel der Markenhersteller werden zumeist mit einem Schnappverschluss oder einem Klettverschluss befestigt. Hier ist sicherzustellen, dass sich bei der anschließenden Laufbewegung nichts lösen kann. Auch die Befestigung der Trinkflasche sollte so beschaffen sein, dass man unterwegs nichts verliert.

  • Die Flexibilität

Das Gurtband ist im Allgemeinen flexibel und passt sich somit immer dem Körperumfang an. Es sollte dehnbar genug sein, um die Läufer nicht einzuengen, aber stabil genug, um nicht herunterzurutschen. Im Test der Laufgürtel konnten wir feststellen, dass die breiten Modelle einerseits einen guten Komfort gewährleisten und andererseits die nötige Sicherheit bieten.

  • Die Verstellbarkeit der Größe

Viele Laufgürtel aus dem Test lassen sich in ihrer Länge verstellen, auch wenn sie innerhalb eines bestimmten Bereichs dehnbar sind. Oft ist diese Verstellfunktion direkt mit dem Verschluss kombiniert. Sie hilft bei der Voreinstellung des Gürtels, der durch diese Verstellbarkeit von mehreren Personen benutzt werden kann.

  • Das Design

Knallige Farben oder dezent in Grau oder Schwarz, die Farbenvielfalt der Laufgürtel bietet für jeden Sportler das richtige Design. Nicht nur Frauen greifen gerne zu den auffälligen Farbtönen. Auch Männer sind gerne mit peppigen Laufgürteln unterwegs. Im Sportverein hilft das Design, die eigenen Accessoires von den anderen zu unterscheiden. Beim Joggen auf der Straße können Leuchtfarben die Sicherheit erhöhen, vor allem, wenn zusätzlich reflektierende Elemente vorhanden sind.

  • Auswechselbare Elemente

Einige Laufgürtel sind mit austauschbaren Teilen ausgestattet. Hier lassen sich die einzelnen Taschen abnehmen oder durch andere Behälter ersetzen. Dies erhöht die Flexibilität der Laufgürtel, die je nach Situation in abgespeckter Version getragen oder um zusätzlichen Stauraum erweitert werden.

  • Wasserfeste Laufgürtel

Häufig ist das Außenmaterial der Laufgürtel wasserabweisend. Damit eignen sie sich auch für Regenwetter oder für den Winter. Wer unabhängig von der Wetterlage jeden Tag joggt, der sollte darauf achten, dass sein Laufgürtel nicht nur wasserabweisend ist, sondern wasserdicht. So hält das Material nicht nur leichten Nieselregen ab, sondern auch einen richtigen Regenguss. Auch der Schweiß wird abgehalten und dringt nicht zum Inhalt des Laufgürtels durch. Das Handy in der Tasche bleibt also trocken.

  • Die Atmungsaktivität

Auch wenn man den Laufgürtel über dem Trikot trägt, sollte er atmungsaktiv sein. Denn wer viel läuft, der gerät schnell ins Schwitzen. Ein luftdurchlässiges Material transportiert diese Feuchtigkeit ab und gibt einem ein angenehmeres Gefühl. Der Laufgürtel fühlt sich nicht wie eine zusätzliche Last an. Außerdem reibt er nicht auf der Haut, falls man ihn direkt am Körper trägt. Trotz der atmungsaktiven Fähigkeiten muss der Inhalt des Gürtels natürlich trocken bleiben.

Worauf muss ich beim Kauf eines Laufgürtels achten?

Die Suche nach einem Laufgürtel ist nicht so einfach, wie es sich der Laie vorstellt. Hier geht es nicht nur ums schlanke Design und um eine Farbe, die zum Outfit passt. Durch die großen Qualitätsunterschiede stehen den Käufern vielfältige Modelle zur Auswahl, die teilweise sehr günstig erhältlich sind, teilweise aber auch viel Geld kosten.

Unser Test der Laufgürtel soll demonstrieren, welche Details besonders zu beachten sind. Der Preis und auch der Markenname sind keine Garantie dafür, dass man den perfekten Laufgürtel gefunden hat. Zusätzlich zu der individuellen Situation bzw. zum jeweiligen Trainingsziel sollte man auch überprüfen, ob das Material die eigenen Ansprüche erfüllt. Während die erfahrenen Athleten vor allem auf die Zweckmäßigkeit und Ergonomie der Accessoires achten, konzentrieren sich die Einsteiger zunächst auf die leichte Handhabung.

Bei der Vorbereitung zum Joggen gilt eine wichtige Richtlinie: Man sollte möglichst wenig mitnehmen aber auf nichts Notwendiges verzichten. Das klingt einfach, doch gerade Anfängern ist diese Regel zu theoretisch formuliert. Praktische Fragen helfen einem dabei, die ideale Ausrüstung zusammenzustellen:

  • Brauche ich den Schlüssel, wenn ich zum Joggen gehe?
  • Muss ich etwas zu trinken mitnehmen und wenn ja, wie viel?
  • Will ich das Smartphone zur Sicherheit bei mir tragen?
  • Kann das Kleingeld zuhause bleiben?
  • Was brauche ich im Notfall, zum Beispiel wenn ich stürze oder überfallen werde?

Wer nach dem Beantworten dieser Fragen feststellt, dass zumindest ein paar Kleinteile immer mit dabei sein sollten, der braucht einen Laufgürtel, der Platz fürs Handy, für ein paar Münzen und den Schlüssel bietet. Einige Minimalisten sagen, dass man auch ohne Smartphone loslaufen kann. Wenn es aber tatsächlich zu einem Unfall kommt, dann kann das Handy für den Hilferuf sehr wichtig sein. Ob man eine Trinkflasche braucht, hängt davon ab, wie weit die Laufstrecke ist und wie viel Flüssigkeit der Körper verliert. So richtet sich die Entscheidung für einen Laufgürtel manchmal auch nach der Jahreszeit.

Neben der breiten Auswahl für mehr oder weniger disziplinierte Jogger gibt es noch die Profi-Laufgürtel, die von den trainierten Athleten verwendet werden. Hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied in der Ausstattung sowie in der gesamten Beschaffenheit. Teilweise sind diese Spezialgürtel für bestimmte Trainingscomputer entwickelt worden, die man hineinsteckt. Zudem sind die hochklassigen Markengürtel oft ergonomisch designt und passen sich auf diese Weise perfekt an den athletischen Körper und an die Sportkleidung an.

Wenn der Laufgürtel abwechselnd von verschiedenen Personen benutzt wird, so sollte er eine Längenverstellung haben. Auch die Größe der Taschen und die Breite des Gürtels müssen in diesem Fall alle Wünsche der Benutzer erfüllen.

Die wasserdichten Laufgürtel bieten zusätzlich zu den anderen Vorteilen noch einen Regenschutz. Der Inhalt wird hier garantiert nicht durchnässt, auch wenn der Niederschlag sehr stark ist. Teilweise sind die Laufgürtel nur ‚wasserabweisend‘. Diese Modelle reichen für den Hausgebrauch aus, schützen jedoch nicht vor besonders starkem Regen.

Wenn der Laufgürtel nicht zu seinem eigentlichen Zweck verwendet wird, sondern als Reisegürtel, dann sollte er möglichst flach anliegen. So fällt er nicht auf und ist damit der ideale Aufbewahrungsort für die Papiere, die Geldbörse und ggf. für weitere wertvolle Gegenstände.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Zu den wichtigen Marken der Laufgürtel gehören Variosports, The Friendly Swede und BeMaxx Fitness. Des Weiteren haben wir in unserem Test die Modelle von Power Theory, Zikee und 2bFit genauer betrachtet. Deuter, Nathan, Runners Point und Salomon bieten ebenfalls eine Vielzahl von nützlichen Sportaccessoires an, zu denen auch flexible Laufgürtel gehören.

Natürlich findet man auch bei den großen Sportmarken wie Nike und adidas funktionale Laufgürtel. Je nach Design und Format lassen sich diese nicht nur zum Laufen verwenden, sondern auch für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern. Der Schwerpunkt bei den Laufgürteln liegt jedoch darin, den Bewegungen genügend Freiraum zu bieten und dadurch das unbeschwerte Gefühl zu verstärken. Gleichzeitig arbeiten die Hersteller weiterhin daran, die Sicherheitsfeatures und anderen Fähigkeiten der Sportgurte zu verbessern.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Laufgürtel am besten?

Wer einen Laufgürtel sucht, der kann diesen in Sportgeschäften finden, im Kaufhaus oder im Internet. Der Online-Kauf gilt als besonders bequem und bietet zudem hervorragende Vergleichsmöglichkeiten. In einem der Internet-Shops oder auf einer Vergleichsseite kann man gezielt nach einem Laufgürtel Ausschau halten und dafür die entsprechenden Filterfunktionen nutzen. Mit dem anschließenden Sortieren findet man heraus, welche Laufgürtel die besten Empfehlungen haben oder welche Modelle besonders preiswert sind. So lässt sich eine schnelle Auswahl treffen.

Die Produktbeschreibungen und Kundenbewertungen dienen dazu, sich ein detailliertes Bild von den Sportaccessoires zu machen. Dazu gehören natürlich auch die Fotos und ggf. Skizzen von den Laufgürteln. Ein paar Klicks, und man hat die perfekte Ausführung für den eigenen Gebrauch gefunden und bestellt. Schon wenige Tage später wird der Laufgürtel geliefert und dem Sportvergnügen steht nichts mehr entgegen.

Die Geschäfte bieten ebenfalls eine breite Auswahl, doch aufgrund der eingeschränkten Lagerkapazität ist das Sortiment hier nicht so vielseitig. Außerdem kann es passieren, dass man selbst im gut sortierten Sportfachhandel nicht den Laufgürtel bekommt, den man sich wünscht. Dann muss man darauf warten, dass diese Ausführung wieder lieferbar ist, und erneut ins Geschäft gehen.

Teilweise kann man die Laufgürtel im Internet bestellen und im Geschäft abholen. Dies ist jedoch nur bei wenigen Anbietern möglich. Im Allgemeinen erfordert der Weg durch die Sport- und Freizeitgeschäfte relativ viel Aufwand und bietet im Vergleich zum Internetkauf weniger Möglichkeiten.

Ein Vorteil beim direkten Kauf im Geschäft besteht darin, dass man den Laufgürtel hier in die Hand nehmen und auch schon umbinden kann. Selbst das Tragegefühl lässt sich also testen.

Da man im Internet-Shop jedoch die Möglichkeit hat, den Laufgürtel bei Nichtgefallen einfach umzutauschen, sollte man jedoch diesen bequemeren Weg gehen. Auf diese Weise erspart man sich viel Lauferei und muss zumeist einen niedrigeren Preis bezahlen.

Wissenswertes & Ratgeber

Als Begleiter beim Laufen, Wandern und ähnlichen Aktivitäten bietet einem der Laufgürtel viel Flexibilität. Wer ohne dieses Accessoire aufbricht, der muss sein Handy oder iPod in
der Hand halten oder in die Hosentasche stecken. Das ist beides sehr hinderlich, wenn man eigentlich nur laufen möchte. Auch eine Tasche würde die Bewegung beim Laufen beeinflussen und so die sportliche Leistung beeinträchtigen. Das Gleiche gilt für andere Utensilien, die man automatisch immer einsteckt, wenn man das Haus verlässt.

Schlüssel, Kleingeld und Taschentuch, das alles stört auf die Dauer, wenn man es in die Taschen der Jogginghose oder des Sweatshirts stopft. Auch wenn diese Sachen nur klein sind, habe sie ein gewisses Gewicht und klappern herum oder schlagen immer wieder an die Beine, an die Leiste oder gegen den Bauch. Ein Laufgürtel kann dieses Problem vermeiden, denn er hält alles an seinem Platz. Durch seine spezielle Bauweise liegt er dicht am Körper und wackelt nicht. Das ist nicht nur für engagierte Sportler von großer Wichtigkeit, denn auch die Freizeitjogger freuen sich über mehr Bewegungsfreiheit und ein komfortables Gefühl.

Gerade das Smartphone spielt eine immer wichtigere Rolle, nicht nur im Alltag, sondern auch bei der sportlichen Betätigung. Teilweise geht es dabei nicht nur um die Sicherheit. Auch im Zusammenhang mit dem Fitness-Tracking wird das Smartphone eingesetzt, um die eigene Leistung zu checken und so die Motivation zu steigern.

Man braucht also nicht unbedingt ein Fitness-Armband, sondern kann auch das Smartphone in den Laufgürtel stecken, um die Kontrolle zu behalten und seine Leistungsverbesserung nachzuvollziehen. Zudem bietet der Laufgürtel auch noch ausreichend Platz für andere Dinge, zum Beispiel für den Haustürschlüssel oder sogar für eine Trinkflasche.

Die Geschichte der Laufgürtel

Ein Blick in die Geschichte des Gürtels zeigt, dass schon in mittelalterlichen Zeiten einige Gegenstände daran befestigt wurden. Damals dienten die Gurte unter anderem dazu, ein Schwert einzuhängen oder den Trinkbeutel festzumachen. Teilweise wurden sogar die Utensilien zum Essen am Gürtel fixiert. Außerdem schnürten die Adligen ihren Geldbeutel um die Hüfte. Der Laufgürtel, wie wir ihn heute kennen, ist jedoch noch längst nicht so alt, auch wenn er in den Bauch- und Hüfttaschen eine Art Vorgängermodell hat.

Diese Gürteltaschen kommen noch immer bei Wanderungen zum Einsatz. Sie sind quasi eine kleinformatige Alternative zur Umhängetasche oder zum Rucksack. Oft sind diese Hüfttaschen direkt mit dem Gurt verbunden, den man um die Körpermitte bindet. Sie bieten im Verhältnis zum Sportgurt deutlich mehr Platz, sodass man darin nicht nur die Schlüssel, die Papiere und das Geld unterbringen kann, sondern auch seine Brotzeit. Schon seit einiger Zeit sind diese Wimmerl oder Bauchtaschen sehr beliebt, denn man behält unterwegs die Hände frei und ist in seinen Bewegungen nicht eingeschränkt. Auch Skifahrer greifen gerne zu den mehr oder weniger leichten Gürteltaschen, um hier ihren Skipass, etwas Geld und Proviant zu verstauen.

Mit dem verstärkten Interesse am Joggen und überhaupt am Freizeitsport haben sich die Accessoires in diesem Bereich sehr verändert. So hat sich der Laufgürtel gemeinsam mit der anderen Lauf- bzw. Sportausrüstung an die erhöhten Ansprüche angepasst. Im Gegensatz zur Gürteltasche ist dieser Laufgürtel deshalb deutlich leichter und schmaler. Gleichzeitig orientieren sich die Entwickler inzwischen mehr an den ergonomischen Anforderungen. Das bedeutet für die Laufgürtel eine stetige Optimierung: Sie werden noch anpassungsfähiger und bieten mehrere Möglichkeiten, sowohl beim Verstauen der Kleinigkeiten als auch bei der Befestigung.

Ein moderner Laufgürtel für den ambitionierten Läufer hat dementsprechend eine deutlich bessere Ausstattung als die Gurtsysteme von früher. Unter anderem kann man hier eine Trinkflasche einhängen. Die spezielle Fixierung sorgt dafür, dass dieses Gewicht den Läufer nicht stört. Das ist für eine Top-Leistung unerlässlich.

Bei der Weiterentwicklung der Materialien hat sich seit einiger Zeit auch viel getan. Das führt dazu, dass die modernen Sportgurte besonders komfortabel zu tragen sind. Eine atmungsaktive Polsterung und flexible Bänder begünstigen das gute Tragegefühl. Auch die Freizeitjogger wünschen sich heute eine bequeme und zugleich trendige Ausrüstung, und genau für diese Wünsche wurden die Laufgürtel konzipiert.

Auch die ausreichende Versorgung mit Nahrung und Getränken steht seit einigen Jahren noch mehr im Fokus. Dies ist ein weiterer Grund für die gezielte Optimierung der Laufgürtel.

Zudem sollen reflektierende Bereiche die Sicherheit beim Joggen in der Stadt erhöhen. Für Amateur- und Profi-Wettläufe verfügen die innovativen und praktischen Laufgürtel außerdem über eine Ausrüstung, die das Anbringen der Startnummer vereinfacht.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Laufgürtel

Die zahlreichen Arten von Laufgürteln lassen sich nur schwer mit wenigen Worten beschreiben. Deshalb ist es nicht einfach, einheitliche Zahlen und Daten zusammenzufassen. Die unterschiedliche Anzahl der Taschen, mit denen die Sportgurte bestückt sind, sind dafür ebenso verantwortlich wie die diversen Formen, die sich teilweise speziell an die Anatomie anpassen und teilweise eher schlicht wirken. In jedem Fall richtet sich die Auswahl des geeigneten Laufgürtels stets nach den individuellen Prioritäten der Läufer, die nur das Wichtigste einstecken oder sich mit ein paar mehr Utensilien auf alle möglichen Eventualitäten einstellen möchten.

Typische Extras bei der Ausstattung der Laufgürtel sind Flaschenhalter. Teilweise werden Gurte mit einer solchen Vorrichtung auch als Trinkgürtel bezeichnet. Sie sind vorwiegend zum Tragen der mitzuführenden Getränkeflasche ausgelegt. Teilweise verfügen sie jedoch zusätzlich über kleine Reißverschlusstaschen.

Die flexible Einstellungsmöglichkeit auf den Hüftumfang macht es möglich, dass ein Laufgürtel von mehreren Personen abwechselnd genutzt wird. Dies geschieht durch eine verstellbare Schnalle oder durch eine besondere Nachgiebigkeit des Bandes. Allerdings sollte das Gurtband nicht zu weich und dehnbar sein, sonst leiert es im Laufe der Zeit aus und lässt sich von schlankeren Personen bald nicht mehr verwenden.

Wer mit einem Laufgürtel joggt, der sollte diesen am besten kaum noch spüren. Auch wenn sich der Gürtel im ständigen Auf und Ab befindet, darf es nicht zu deutlichen Erschütterungen kommen. Das lässt sich nur durch eine flach aufliegende Form des Gurts erreichen.

Die erfahrenen Hersteller, die teilweise mit Sportexperten zusammenarbeiten, entwickeln unter Berücksichtigung dieser Anforderung immer bessere Modelle der Laufgürtel.

Ein besonders relevantes Kriterium bei den Laufgürteln ist ihre perfekte Anpassung. Diese sorgt dafür, dass man sie kaum spürt, auch wenn sie ein paar Gegenstände enthalten. Selbst die Ergänzung mit einer Trinkflasche oder einem Kopfhörerkabel ist bei den modernen Gurten möglich. Eine negative Auswirkung auf die Laufbewegung und damit auch auf die individuelle Leistungsfähigkeit haben die Vergleichssieger der Laufgürtel jedenfalls nicht.

Damit qualifizieren sich diese Fitness-Accessoires sowohl für die Trainingseinheiten auf dem Sportplatz als auch für den Waldlauf. Selbst bei Wettkämpfen finden die Sportler in dem Laufgürtel einen funktionalen und sicheren Begleiter.t

Wenn auch andere Sportarten bzw. spezielle Übungen durchgeführt werden, sollte man sich für einen Laufgürtel entscheiden, bei dem die Taschen mit einem Reißverschluss geschlossen werden können. So kann bei Übungen, die man im Liegen oder an einem bestimmten Gerät ausführt, nichts herausfallen. Gleichzeitig schränken einen die intelligent konzipierten Laufgürtel niemals ein, sondern sie bewähren sich durch ihre anatomische Formgebung und dadurch, dass sie sich so gut wie gar nicht bemerkbar machen.

FAQ

  • Sind Gegenstände wie Handy usw. in den Taschen des Laufgürtels wirklich sicher untergebracht?

Der Inhalt wird in den mit einem Klett- oder Reißverschluss gesicherten Taschen sicher aufbewahrt und kann nicht herausfallen. Selbst wenn man lossprintet oder Turnübungen durchführt, bleibt alles an seinem Platz. Einige Laufgürtel sind mit Einschüben ausgestattet, die unverschlossen sind. Hier sollte man etwas mehr aufpassen, welche Dinge man darin verstaut. Bei besonders intensiven Trainingseinheiten kann sonst womöglich etwas verloren gehen.

  • Wie komfortabel ist der Laufgürtel?

Der bequeme Sitz hängt davon ab, wie breit und elastisch das Gurtband ist. Wenn es die optimale Größeneinstellung hat, dann bleibt es eng am Körper liegen und verrutscht nicht. Das ist in zweierlei Hinsicht sehr wichtig für den Komfort: Einerseits wird die Haut nicht zusammengedrückt, andererseits kommt es nicht zu einer erhöhten Reibung. Des Weiteren sind nicht nur die Vergleich-Testsieger der Gürteltaschen oft sehr flach konstruiert. Das hat den Vorteil, dass auch der Inhalt nicht ständig gegen Bauch und/oder Hüfte schlägt. Auch dies wirkt sich positiv auf das angenehme Tragegefühl aus.

Wenn der Laufgürtel einengt, dann sollte man überprüfen, ob er an der idealen Stelle sitzt und ob er die richtige Länge hat. Ggf. ist eine Anpassung erforderlich. Im idealen Fall ist der Sportgurt so komfortabel, dass man ihn kaum bemerkt und ohne Beeinträchtigung die tägliche Joggingstrecke in Angriff nimmt.

  • Wie langlebig und widerstandsfähig ist das Material?

Im Allgemeinen haben sich die Laufgürtel aus unserem Test als sehr langlebig und reißfest erwiesen. Bei den dünnen, leichten Ausführungen muss man jedoch damit rechnen, dass sie weniger haltbar sind als die professionellen Modelle für trainierte Sportler. Bei der richtigen Behandlung und einer regelmäßigen Pflege sollten jedoch auch die günstigen Gurte mindestens zwei Jahre lang halten.

  • Wie füllt man den Laufgürtel richtig?

Typischerweise verfügen die Laufgürtel über mehrere Taschen, die allein durch ihre Größe anzeigen, für welche Utensilien sie geeignet sind. Das Smartphone braucht etwas mehr Platz, während der Hausschlüssel und das Kleingeld nur wenig Stauraum erfordern. Sinnvoll ist es, die besonders gefährdeten Gegenstände in eine Reißverschlusstasche zu stecken. Vor allem das Smartphone ist sehr empfindlich und sollte auf keinen Fall herausfallen. Den Schlüssel möchte man natürlich auch nicht verlieren, während der Fitness-Riegel oder ein paar Münzen nicht so wichtig sind.

Typischerweise kommen die leichten, kleinen Sachen in den seitlichen Bereich. Hier stören sie am wenigsten und behindern einen auch nicht in der Bewegung. Wenn es sich um einen Sportgurt mit Halterung für die Trinkflasche handelt, so fixiert man diese zumeist im mittleren Bereich. Gegebenenfalls ist eine Anpassung in der Höhe notwendig, damit man sich durch das zusätzliche Gewicht nicht gestört fühlt und damit die Flasche nicht wackelt. Einige Sportler befestigen die Flasche auch auf dem Rücken und führen den Trinkschlauch unter ihrem Trikot bis zur Vorderseite durch, sodass sie jederzeit trinken können.

  • Warum ist es so wichtig, auf hautfreundliches Material zu achten?

Nicht nur die Spitzenathleten tragen den Laufgürtel oft direkt auf der Haut. Hier kann er durch das Trikot, das man darüber zieht, noch etwas stabilisiert werden. Durch ein elastisches und anschmiegsames Material fühlt sich dieser Gurt nicht wie ein Fremdkörper an. Diese Hautfreundlichkeit erhöht somit den Tragekomfort. Eine atmungsaktive Ausstattung in Kombination mit wasserabweisenden Eigenschaften sorgt gleichzeitig dafür, dass der Körperschweiß nicht bis zum Inhalt der Taschen bzw. des Gurtschlauchs durchdringt.

  • Kann man die Laufgürtel auch für andere Zwecke benutzen?

Ja, natürlich gibt es noch diverse andere Aktivitäten, für die sich die Laufgürtel eignen. So verwandeln sie sich beispielsweise in eine schlankere Form der Gürteltasche, wenn man auf eine Wanderung geht. Gegebenenfalls ergänzen sie auch die Ausrüstung für das Open Air Festival oder das Outfit für den Städtetrip. Hier bewahren sie nicht nur das Handy sicher auf, sondern auch das Geld und die Papiere. Selbst in einer dicht gedrängten Menschenmenge trägt man seine wertvollen Gegenstände direkt am Körper und fühlt sich vor den Taschendieben sicher. Damit funktioniert der Laufgürtel im Bedarfsfall also auch als Diebstahlsicherung.

  • Wie reinige ich den Laufgürtel?

Ein Laufgürtel, der beim Sport getragen wird, muss Einiges aushalten. Im Anschluss an das Lauftraining klebt er außen von Schweiß und ggf. von Getränkeresten. Deshalb muss man ihn regelmäßig säubern. Das Abwischen mit einem feuchten Tuch entfernt die schlimmsten Spuren. Je nach Material und nach Verschmutzungsgrad kann der Laufgürtel auch komplett ausgespült werden. Vor der nächsten Benutzung sollte er gut durchtrocknen.

  • Trägt man den Laufgürtel über der Bekleidung oder darunter?

Ob der Gürtel über der Hose bzw. über dem Trikot getragen wird oder direkt auf der Haut, hängt davon ab, wie prall er gefüllt ist. Wenn es sich um einen flachen Laufgürtel handelt, dann passt er problemlos unter die Tights oder Jogginghosen. Wenn man jedoch auch Trinkflaschen am Gürtel einhängt und die Taschen mit vielen Extras gefüllt werden, ist es besser, den Gürtel darüber zu tragen.

  • Was ist der Vorteil beim Laufgürtel mit innenliegenden Taschen?

Die Gürtel, bei denen die Taschen auf der Innenseite liegen, befinden sich die Öffnungen zumeist nah an der Oberkante. Dadurch kommt man leicht an den Inhalt heran, auch während des Lauftrainings. Es ist also nicht nötig, extra stehen zu bleiben, um das Handy herauszuholen. Gleichzeitig schützt dieser Aufbau den Inhalt vor Stößen und vor dem Herausfallen.

  • Wie viel Flüssigkeit muss ich beim Langstreckenlauf mit mir tragen?

Der Flüssigkeitsverlust beim Laufen ist sehr hoch, allerdings lässt sich nicht pauschal sagen, wie viel Liter Wasser man zum Marathonlauf oder auf eine andere Strecke mitnimmt. Manche Menschen schwitzen etwas stärker, andere weniger; des Weiteren hängt der Flüssigkeitsbedarf vom Wetter ab. Bei Sommertemperaturen braucht man entsprechend mehr zu trinken, während man in der Übergangszeit weniger Flüssigkeit verliert. Im Zweifelsfall ist es ratsam, lieber etwas zu viel Wasser mitzunehmen als zu wenig.

Bei den Wettläufen in der Stadt oder auch über Land gibt es häufig Stände, bei denen sich die Sportler mit den nötigen Getränken versorgen können. Wasser eignet sich am besten als Durstlöscher, doch auch Mixgetränke oder isotonische Getränke sind beliebt.

Etwa eine Stunde lang kann man ohne Flüssigkeitszufuhr laufen oder Ausdauersport treiben, besagt eine Grundregel. Für Strecken, die maximal in einer Stunde absolviert werden, braucht man also keinen Trinkgürtel. Ggf. hilft es, vor dem Laufen ausreichend zu trinken. Im Anschluss an das Lauftraining lässt sich der Flüssigkeitsverlust, der durch die Anstrengung bzw. durch das Schwitzen entstanden ist, dann wieder ausgleichen. Zu lange warten sollte man also nicht, bevor man nach dem Joggen etwas trinkt.

Eine grobe Richtlinie besagt, dass Erwachsene nach einer Strecke von 5 km 0,1 bis 0,2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen sollten. Allerdings warnen erfahrene Experten davor, während des Trainings zu viel zu trinken, denn ebenso wie Nahrung kann auch die Flüssigkeitsaufnahme den Magen stärker belasten, als dies gewünscht ist.

  • Wie viel sollte man im Alltag trinken?

Auch ohne Sport zu treiben, verbraucht man im Durchschnitt 1,5 bis 2,5 Liter am Tag. Dies entspricht also dem Flüssigkeitsbedarf, der wieder ausgeglichen werden muss. Allerdings hängt die genaue Menge vom eigenen Körpergewicht ab und lässt sich deshalb nicht genau bestimmen. Das Durstgefühl ist hier zuverlässiger als pauschale Angaben. Außerdem hilft es, den eigenen Urin zu kontrollieren. Wenn dieser hell und relativ klar ist, dann nimmt man ausreichend Flüssigkeit zu sich. Eine Eintrübung und ein dunklerer, gelblicher Farbton sind Anzeichen dafür, dass man zu wenig trinkt.

  • Gibt es Laufgürtel mit speziellen Extras für mehr Sicherheit im Straßenverkehr und/oder im Stadtpark?

Ja, viele Laufgürtel sind mit besonderen Details versehen, die dem Läufer ein sicheres Gefühl geben. Zunächst handelt es sich dabei um Reflektoren, die eine bessere Sichtbarkeit gewährleisten. Das ist im Straßenverkehr von Bedeutung, denn ebenso wie Radfahrer sollten auch Jogger gut zu erkennen sein.

Für eine verstärkte Sicherheit gegen Überfälle gibt es außerdem Blinklichter am Gürtel oder Pfeifen, die man mit einem Griff zur Hand hat. Ein kräftiger Pfiff verjagt die Angreifer, die einen im dunklen Park überrumpeln möchten, und ist gleichzeitig ein Ruf um Hilfe.

  • Warum kippen sich manche Läufer das Wasser, das sie mit sich tragen oder gereicht bekommen, über ihren Kopf?

Erfahrene Langstreckenläufer möchten ihren Magen nicht überlasten, indem sie zu viel trinken. Deshalb sind sie relativ vorsichtig mit der Menge der Wasseraufnahme. Um trotzdem ihren Körper abzukühlen und dem Schweiß etwas entgegenzusetzen, erfrischen sie sich mit einer Portion Wasser aus der eigenen Flasche oder aus einem Behälter, der ihnen vom Rand der Laufstrecke gereicht wird.

  • Warum laufen einige Marathonläufer trotzdem mit Trinkgürtel?

Auch wenn es bei den meisten Marathonveranstaltungen in gleichmäßigen Abständen eine Versorgungsstation gibt, entscheiden sich einige erfahrene Läufer dafür, ihre eigene Flüssigkeitsreserve im Trinkgürtel mitzunehmen. Damit ersparen sie sich die Drängelei an den Getränkeständen und können entspannt daran vorbeilaufen. Auf der anderen Seite kann das Gewicht des Trinkgurts auf die Dauer eine gewisse Belastung sein, sodass sie kaum Zeit einsparen. Hier geht es wohl eher darum, die Nerven im Gedränge nicht zu verlieren.

  • Was ist besser: Trinkgürtel oder Trinkrucksack?

Beide Accessoires benötigen zunächst eine gewisse Eingewöhnungszeit, bis man sich als Läufer an das Zusatzgewicht gewöhnt hat. Sowohl der Gürtel als auch der Rucksack müssen optimal sitzen und dürfen nicht wippen, denn das würde die gleichmäßige Laufbewegung beeinträchtigen. Deshalb nehmen viele Marathonläufer auf den Wettkampfstrecken nichts davon mit, sondern vertrauen auf die Getränke, die an den Versorgungsstationen bereit stehen.

Ob der Gürtel oder der Rucksack die bessere Wahl ist, hängt wie bei der anderen Sportausrüstung von den eigenen Prioritäten und von dem persönlichen Laufstil ab. Beim Trinkrucksack ist das Risiko, dass das Gewicht auf und ab wippt, im Allgemeinen größer als bei dem Laufgürtel mit Trinkflaschen.

Nützliches Zubehör

Der Laufgürtel ist ein wichtiges Accessoire für Sportler, die sich gerne praktisch ausrüsten. Im Allgemeinen werden diese Gurtsysteme ohne Zubehör geliefert, es gibt jedoch Modelle, die mit Zusatztaschen zum Auswechseln ausgestattet sind. Des Weiteren sind beispielsweise passende Sportflaschen für die jeweiligen Laufgürtel vorhanden, die perfekt mit der entsprechenden Aufhängung korrespondieren.

Als sportliches Zubehör lassen sich auch die weiteren Sportaccessoires bezeichnen, die beim Laufen oder bei anderen Sportdisziplinen zum Einsatz kommen. Vom Schweißband bis zum Fitnesscomputer, von Gehstöcken bis zur Kopflampe, hier ist das Sortiment der Hersteller sehr breit ausgelegt.

Zur erweiterten Ausstattung können auch die Getränke und Nahrungsmittel für Sportler gerechnet werden. So werden die Trinkflaschen beispielsweise mit Isodrinks gefüllt, die dem Körper beim Laufen nicht nur die Flüssigkeit wiedergeben, sondern auch einige Vitalstoffe zuführen. Sportriegel und ähnliche Snacks für Athleten helfen ebenfalls dabei, den Körper fit zu halten. Das ist gerade für diejenigen Sportler wichtig, die weite Strecken absolvieren.

Beim normalen Joggen sind weniger Accessoires bzw. Zubehörelemente nötig. Dennoch helfen einige Utensilien dabei, sich motivierter und sicherer zu fühlen. Ein Schrittzähler, der an dem Laufgürtel befestigt wird, hält die zurückgelegte Distanz fest und liefert einem den nötigen Überblick über die eigene Leistung.

Mit einer integrierten Fitnessuhr überprüft man, ob man im Laufe der Wochen schneller wird oder ob körperliche Veränderungen zu beobachten sind. Auf diese Weise macht das Training mehr Spaß, denn die Erfolge werden sichtbar gemacht und lassen sich besser nachvollziehen.

Die Bekleidung für Jogger lässt sich nicht direkt zum Zubehör zählen, dennoch spielt sie eine Hauptrolle bei der individuellen Ausstattung. Das gilt auch für die Laufschuhe. Bei der Bekleidung bzw. bei der Zusammenstellung der einzelnen Teile geht es immer zuerst um die Funktionalität und um den Komfort. Dennoch sollte man auch das Design nicht komplett vernachlässigen. Die richtige Farbauswahl erhöht die Freude am Freizeitsport und macht Lust darauf, die neue Ausrüstung einzuweihen. Deshalb sollte man den Laufgürtel nicht nur als Einzelteil aussuchen, sondern auf die anderen Sportsachen abstimmen.

Alternativen zum Laufgürtel

Der Laufgürtel ist ein praktisches und kaum spürbares Accessoire, das es einem ermöglicht, kleine Teile wie Schlüssel, Handy usw. mitzunehmen, wenn man zur Joggingrunde durch den Wald oder zum Stadtlauf aufbricht. Da heutzutage kaum noch jemand den Schlüssel in der Nähe der Haustür versteckt, sind bei den Alternativen zu den Laufgürteln andere Transportmethoden gefragt.

Eher ungünstig sind Sicherheitsnadeln, mit denen man einen einzelnen Schlüssel an der Laufkleidung festmacht. Hier besteht das Risiko, dass das Material der Kleidung Löcher bekommt oder sogar ausreißt. Besser sind die Schlüsselarmbänder, die zwar nur klein sind aber dennoch genügend Platz für den Hausschlüssel bieten.

Andere Freizeitjogger stecken den Schlüssel in die Hosentasche oder in eine kleine Tasche des Trikots. Allerdings lassen sich diese Taschen oft nicht schließen, sodass die Gefahr, den Schlüssen zu verlieren, relativ hoch ist.

Zudem reicht eine Schlüsseltasche oft nicht aus, um die Utensilien, die man mit sich tragen möchte, unterzubringen. Im Gegensatz zu den Laufgürteln sind die Bauchtaschen jedoch zu schwer und auch zu groß. Beim Laufen bewegen sie sich deshalb deutlich mehr als die Gurte und stören so die flüssigen Bewegungen. So sind sie wegen ihrer klobigen Form nicht komfortabel genug.

Einige Sportler halten die Trinksysteme mit Laufrucksack für eine sinnvolle Wahl. Hierbei handelt es sich um Spezialrucksäcke, die sowohl fürs Laufen als auch fürs Radfahren geeignet sind. Ein solches Accessoire eignet sich vor allem dazu, um einen hohen Flüssigkeitsverlust auszugleichen, und kann somit den Trinkgürtel ersetzen. Die Flüssigkeit selbst wird auf dem Rücken getragen und durch einen Schlauch geführt. Ein Ventil sorgt dafür, dass das Wasser oder andere Getränk wirklich nur dann zugeführt wird, wenn man trinken möchte. Mit einem solchen Trinkrucksack lässt sich die Dehydrierung komplett verhindern, selbst bei extrem langen Strecken. Dennoch bleiben die Hände frei. Durch das Gewicht des Rucksacks, das sich über Rücken und Schultern verteilt, wirkt die Last nicht punktuell. Dennoch spürt der Läufer dieses Gewicht deutlicher, als wenn er eine Trinkflasche am Gürtel befestigt.

Ein Sportholster, das unter der Achsel befestigt wird, eignet sich als Alternative zum Laufgürtel, allerdings kann es hier schwierig mit dem Verstauen und Herausholen des Inhalts werden. Deshalb sind die Oberarmtaschen die beliebtere Variante. Allerdings ist es auch hier nicht immer einfach, größere Teile wie beispielsweise das Smartphone aus der oft eng anliegenden Tasche zu ziehen.

Abhängig von der Temperatur kann eine Laufjacke mit Tasche verwendet werden. Diese befindet sich häufig am Oberarm, damit man sich beim Joggen nicht eingeschränkt fühlt. Da die Oberarmtaschen im Allgemeinen relativ eng geschnitten sind, sitzt das Handy sehr stramm und rutscht nicht hin und her. Allerdings darf das Smartphone nicht zu groß sein. Außerdem bietet diese Handytasche oft keinen Platz für den Schlüssel

Die Übersicht über die verschiedenen Sport- und Outdoor-Accessoires weist die Kaufinteressenten darauf hin, dass sich der Laufgürtel nicht so leicht ersetzen lässt. Variationen wie der Trinkgurt stellen keine Alternative dar, sondern sind eher eine Unterkategorie.

Weiterführende Links und Quellen

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