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Laufrucksack Test 2017 • Die 10 besten Laufrucksäcke im Vergleich

Laufen macht Spaß und hält fit, allerdings braucht man abhängig von dem persönlichen Ehrgeiz oft ein paar mehr Accessoires. Je länger die Strecke ist, desto eher kann es zu unvorhergesehenen Zwischenfällen kommen, auf die die Läufer vorbereitet sein möchten. Unser Test der Laufrucksäcke informiert die Sportler darüber, wie sie ihre wichtigen Utensilien zuverlässig mit sich führen, ohne dass dadurch die Laufbewegung behindert wird. Durch die Ergänzung der Grundausstattung – Laufschuhe, Jogginghose, atmungsaktives Shirt und Jacke – fühlt man sich besser vorbereitet. In einem Laufrucksack ist deshalb nicht nur genügend Stauraum für das Handy, einige Kleinigkeiten und ein Notfall-Set, sondern oft verfügt ein solcher Rucksack auch über ein integriertes Trinksystem.

Bei den größeren Funktionsrucksäcken muss man darauf achten, dass diese nicht zu stark wippen, wenn es durchs Gelände geht. Hier zeigt sich der deutliche Unterschied zwischen dem normalen Rucksack und dem speziellen Laufrucksack. Dieser liegt nah am Körper und wird durch die Gurte so fixiert, dass er sich beim Laufen nicht ständig auf und ab bewegt. Damit sind die Laufrucksäcke aus unserem Test kaum zu spüren. Diese funktionalen Lauf-Accessoires braucht man vielleicht nicht für die halbstündige Joggingrunde durch den Stadtpark, aber für das längere Trail Running lohnt sich der Laufrucksack auf jeden Fall. Unter anderem bewahrt man darin sein Regencape auf oder ein wenig Proviant, falls eine mehrstündige Tour geplant ist.

Unser Test der Laufrucksäcke bezieht viele Aspekte mit ein, von der komfortablen Trageweise bis zur Funktionalität. Auf dieser Basis liefern wir den Kaufinteressenten viele Informationen, die dabei helfen sollen, die richtige Entscheidung zu fällen.

Laufrucksack Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Camelbak 2015 DartSpokey SprinterTrinkrucksack Hydrationspack für JoggenLixada Outdoor Rucksack Hydration RucksackLaufsport Outdoor SportrucksackAlando Trinkrucksack FahrradrucksackMardingtop Ultralight RucksackVbiger TrinkrucksackUltraleichter Hydra Sport Rucksack

Camelbak 2015 Dart

Spokey Sprinter

Trinkrucksack Hydrationspack für Joggen


Lixada Outdoor Rucksack


Hydration Rucksack


Laufsport Outdoor Sportrucksack

Alando Trinkrucksack Fahrradrucksack

Mardingtop Ultralight Rucksack

Vbiger Trinkrucksack

Ultraleichter Hydra Sport Rucksack

 Bewertung 1,0 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,8 1,9 2,1 2,3
MarkeCamelBakSpokeyUnigearLixadaMichael JoshBLFAlandoMardingtopVbigerKiMood
Materialk.A.Diamond RipstopNylonNylonNylonNylonRipstop 800D NylonPolyester,SBS ZipperNylonPolyester
Abmessungen45,7 x 22,9 x 6,4 cm4 x 39 x 29 cm41,9 x 20,1 x 15,2 cm42 x 23 x 17 cm24 x 45x 11 cm46 x 22 x 7 cm22 x 2 x 50 cm41 x 30 x 12 cm45 x 22 x 5 cm31 x 21 x 8 cm
Gewicht372 g390 g440 g400 g390 g460 g300 g280 g330 g220 g
Volumen3 L5 L2 L12 L12 L10 L3 Lk.A.5 L5 L
WasserabweisendGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
TrinksystemGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
ReflektorenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusive
Vorteile

  • Luftzirkulation
  • Air Mesh-integrierte Tasche
  • Slider-Brustgurt


  • effizienter Feuchtigkeitstransport
  • modernes Design
  • Tasche für eine Wasserblase mit 2 Ausgängen
  • Seitentaschen


  • leicht und langlebig
  • mitgelieferte 2L Trinkblase ist aus 100% BPA-freiem Material
  • 100% Geld-zurück-Garantie


  • Rückseite gepolstert
  • Kompakt, sicher und bequem


  • atmungsaktives Material
  • mit 3 großzügige Seitentaschen
  • Rückseite gepolstert


  • atmungsaktive und gepolsterte Rückseite
  • seitliche Reißverschlusstasche


  • super strapazierfähig
  • sehr gute Passform
  • höhenverstellbarer Brustgurt
  • luftdurchlässiges Rückenpolster


  • atmungsaktive Polsterung an den Schultergurten und der Rückseite
  • ergonomisches Design
  • Reißverschluss-Fächer
  • Stretch-Taschen


  • sehr strapazierfähig
  • optimaler Tragekomfort
  • Design


  • SBS-Reißverschluss
  • Front-Tasche mit Reißverschluss

Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Laufrucksack?

Beim Laufrucksack Vergleich 2017 fanden wir heraus, dass diese relativ flachen Spezialrucksäcke eine ideale Begleitung für Langstreckenläufer sind. Ebenso wie bei der Laufbekleidung wird bei der Entwicklung dieser Laufrucksäcke auf eine hohe Funktionalität geachtet. Das bedeutet, dass ein Laufrucksack besonders leichtgewichtig ist und die Athleten nicht in ihren Bewegungen einschränkt oder auf andere Weise stört. Die Laufjacken und Hosen mit ihren kleinen Einstecktaschen bieten kaum Stauraum für Kleinkram wie Hausschlüssel und ggf. einen MP3-Player. Stattdessen wurden für die anspruchsvollen Sportler die verschiedenen Laufrucksäcke designt.

Vor allem Trail Runner und Long-Distance Läufer schwören auf dieses praktische Extragepäck, denn es erlaubt ihnen, alles Nötige mit sich zu tragen, ohne dass es eine besondere Belastung ist. Im Gegensatz zu einem Laufgürtel mit Trinkflaschen-Halterung ist der Rucksack kaum zu spüren, wenn er eng am Körper sitzt. Außerdem bietet ein solcher Rucksack zumeist mehr Kapazität.

Häufig handelt es sich bei den Laufrucksäcken aus dem Test um Gepäckstücke mit integriertem Getränkesystem. Gleichzeitig fallen die strapazierfähigen Materialien auf, aus denen die Rucksäcke gefertigt sind. So bieten sie einerseits einen zuverlässigen Schutz gegen die möglichen Wetterumschwünge, andererseits erhöhen sie die Sicherheit für die Läufer.

Wie funktioniert ein Laufrucksack?

Die kleineren, einfachen Rucksäcke sowie die Laufrucksack Vergleichssieger zeichnen sich durch eine intelligente Innenaufteilung aus. Durch ihre unempfindlichen Materialien bewähren sie sich beim Outdoor-Sport, gleichzeitig dienen sie dazu, den Stauraum der Laufausrüstung zu erhöhen. Vor allem die Laufrucksäcke mit Trinksystem sind eine interessante Lösung für Hobby- und Profi-Sportler. So kann man einen Teil des Laufrucksacks für die Trinkflasche oder ein komplettes Getränkesystem nutzen. Durch einen Schlauch, der nach vorne geführt wird, haben die Läufe direkten Zugang zu der Flüssigkeit. Die Öffnung für diesen Trinkschlauch ist ebenfalls direkt in dem Laufrucksack integriert. So brauchen die Sportler nur an dem Mundstück zu saugen, um ihren Durst zu stillen. Gerade bei langen Strecken wie einem Marathon ist dies sehr wichtig.

Weitere Merkmale der Laufrucksäcke sind beispielsweise Reflektoren, die dafür sorgen, dass die Läufer auch bei schlechten Lichtverhältnissen zu sehen sind. Die Funktionsweise der Laufrucksäcke unterscheidet sich von den Features der herkömmlichen Rucksäcke vor allem in der Form. Während der Laufrucksack eng am Rücken liegt, hüpft der normale Rucksack auf und ab, wenn man damit läuft. Damit bietet der Laufrucksack eine bessere Stabilität, die zum Teil durch einen Brustgurt oder Bauchgurt verstärkt wird.

Die hauptsächliche Funktionsweise der Laufrucksäcke zeigt sich darin, dass sie sich beim Laufen kaum bewegen. Das hängt damit zusammen, dass sie eng an den Oberkörper gegurtet werden.
Durch die Stöße, die mit jedem Laufschritt durch den Körper gehen, würde der Rucksack ansonsten immer wieder hochgeworfen werden und gleich darauf mit Schwung auf den Rücken prallen. Beim Leistungssport und auch beim Joggen wäre das sehr hinderlich, denn je anstrengender den Hobby- und Profi-Athleten das Laufen fällt, desto langsamer werden sie. Aus diesem Grund wurden die speziellen Laufrucksäcke mit extrabreiten Schulterträgern und Gurten ausgerüstet. Diese erlauben eine direkte Anpassung an den Körper, ohne einzuengen. Dafür sorgt die leichte Flexibilität des Materials in Kombination mit den Einstellmöglichkeiten.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Es muss nicht unbedingt der Vergleichssieger der Laufrucksäcke sein, wenn man seine Erstausstattung zum Laufen zusammenstellt. Gerade für den Anfang reicht die normale Laufbekleidung aus. Erst wenn die Strecken immer länger werden, lohnt sich die Anschaffung eines funktionalen Laufrucksacks. Ab einer gewissen Trainingsdauer sollte man nicht ohne Getränk starten. Die Experten sagen, dass man auch bei stärkerer Anstrengung eine Stunde lang oder auch etwas länger ohne Flüssigkeitszufuhr auskommt. Wer regelmäßig läuft, wird selbst feststellen, ab wann der Durst überhandnimmt. Der Laufrucksack mit Trinksystem eignet sich somit für Langstrecken, für die man beispielsweise zwei Stunden oder mehr braucht.

Wer jedoch gerne verschiedene Dinge bei sich hat wie Music-Player, Proteinriegel, Handy und Geld, der kann auch bei kürzeren Laufstrecken nicht auf ein gewisses Gepäck verzichten. Dann ist der Laufrucksack die optimale Lösung, denn er behindert die Läufer nicht und hält trotzdem alles Wichtige bereit. Das Gewicht ist auf dem Rücken kaum zu spüren, vor allem, wenn der Rucksack so eng sitzt, dass er nicht auf und ab hüpft oder zur Seite rutschen kann. Mit seinem leichten Eigengewicht und der ergonomischen Form sorgt der Laufrucksack somit für den idealen Komfort.

Typischerweise sind die Laufrucksäcke so konstruiert, dass man nach dem Inhalt greifen kann, ohne dass man den Rucksack komplett abnehmen muss. Mit dieser Voraussetzung eignen sich die speziellen Laufrucksäcke nicht nur für die lange Joggingrunde oder für den Marathonlauf. Auch beim intensiven Trail Running oder beim entspannteren Wandern bewähren sich diese kleinen und leichtgewichtigen Rucksäcke. Bei Bedarf lassen sie sich auch zum Fahrradrucksack oder zum Skirucksack umfunktionieren.

Natürlich eignen sich die flachen Rucksäcke auch für andere Einsätze, zum Beispiel für einen Wochenendausflug. Im zurückhaltenden Design oder in einem leuchtenden Farbton kann der Laufrucksack passend zur Outdoorjacke ausgesucht werden und punktet als zuverlässiger Begleiter, wenn man einen längeren Spaziergang macht oder auch durch die Stadt spaziert. Bei einem Städtetrip bringt man in dem Rucksack alles Nötige unter, von der Marschverpflegung über die Geldbörse bis hin zum Stadtplan. Dennoch hat man niemals das Gefühl, viel herumzuschleppen. Das Gewicht auf den Schultern macht sich kaum bemerkbar, gleichzeitig behält man beide Hände frei. Auch auf einem Messebesuch oder bei anderen Veranstaltungen ist man mit einem geschickt gefüllten Laufrucksack auf der sicheren Seite.

Welche Arten von Laufrucksack gibt es?

Die Laufrucksäcke lassen sich in die einfachen Varianten und in die Trinkrucksäcke aufteilen. Bei dem klassischen Laufrucksack handelt es sich um ein Gepäckstück, das in seinen Einstecktaschen diverse Kleinigkeiten aufnimmt. Auch für die Trinkflasche ist hier genügend Platz. Ohne spezielle Funktionen aber mit einer anatomisch angepassten Form sorgen diese Rucksäcke dafür, dass der Inhalt nicht zu stark durchgeschüttelt wird. Gleichzeitig beeinträchtigen sie in keiner Weise die Leistung der Läufer.

Bei den Trinkrucksäcken handelt es sich um eine Art Halterung für den Trinkbehälter. Anstelle einer Flasche ist eine sogenannte Trinkblase in den Rucksack integriert bzw. sie lässt sich in das dafür vorgesehene Fach einbauen. Von der Trinkblase aus führt ein Saugschlauch nach vorne, sodass man trinken kann, ohne nach hinten zum Rucksack langen zu müssen. Abhängig von der Streckenlänge hat man die Wahl zwischen kleinen Trinkrucksäcken mit nur ein bis drei Litern Fassungsvermögen und einer größeren Kapazität von bis zu zehn oder sogar 20 Litern.

Die Basic Laufrucksäcke und die Trinksysteme werden bei einigen Herstellern miteinander kombiniert. Dennoch haben die Rucksäcke für Läufer eine relative kompakte Form, um die Leistung möglichst nicht zu beeinflussen. Unterschiede bei den Materialien machen die Laufrucksäcke tauglich für kalte oder warme Temperaturen. Auch die Gesamtgröße und die Anzahl der Steckfächer sagen etwas über die Eignung der diversen Rucksäcke aus.

Die Vorteile der Laufrucksäcke aus dem Test 2017 kurz zusammengefasst:

  • Durch ihr Leichtgewicht sind sie angenehm zu tragen,
  • kein Auf- und Abwippen, kein Wackeln,
  • leichtes Handling auch unterwegs,
  • anpassbare Gurte,
  • oft wetterfeste Eigenschaften.

Die Nachteile haben keine große Relevanz:

  • Zum Anpassen ist ein gewisser Aufwand nötig,
  • nur bei der idealen Größe ist die gewünschte Ergonomie gegeben,
  • teilweise muss man den Rucksack abnehmen, um den Inhalt herauszunehmen.

So haben wir die Laufrucksäcke getestet

Ob man den Laufrucksack Testsieger sucht oder nur nach einem praktischen Alltagsmodell zum Joggen sucht, unser Check befasst sich mit den detaillierten Features, auf die man achten sollte. In diesem Abschnitt geht es uns darum, die wichtigen Faktoren aufzuzählen. Damit möchten wir aufzeigen, dass die Qualität sich nicht allein auf einen Punkt konzentriert. Letztendlich steht für uns die Frage im Vordergrund, welcher Laufrucksack sich für welche Zwecke besonders gut eignet. Dies muss zwar jeder Käufer für sich selbst herausfinden. Dennoch stellen wir alle wissenswerten Informationen zusammen, um eine fundierte Grundlage für die Kaufentscheidung zu liefern.

Das Tragegefühl

Ein Laufrucksack sollte einen guten Tragekomfort gewährleisten. Dieser ist nur dann vorhanden, wenn der Rucksack optimal auf die Größe des Sportlers angepasst wird. Damit der Laufrucksack tatsächlich ohne zu wippen an seinem Platz bleibt, reichen zwei Schultergurte nicht aus. Deshalb sorgt ein Brustgurt in Kombination mit einem Hüftgurt für noch mehr Sicherheit und damit auch für ein angenehmes Tragegefühl. Diese Gurte sollten sich problemlos öffnen, schließen und verstellen lassen. Damit ist eine relativ zügige Einstellung möglich, sodass man nicht lange herumbasteln muss, bevor es losgeht. Mit der Auswahl der richtigen Größe und der Feinjustierung der Gurte können die Läufer sicher sein, dass der Rucksack optimal sitzt, ohne zu wackeln.

Noch mehr Komfort erhält man durch eine Extra-Polsterung des Laufrucksacks. Diese befindet sich bei den Top-Produkten an den Schulterträgern sowie im Rückenbereich. Atmungsaktive Einsätze können zusätzlich dafür sorgen, dass man nicht zu stark schwitzt. Interessant sind auch die Rucksäcke in Westenform, die eine ideale Gewichtsverteilung sicherstellen.

Das Gewicht

Die Laufrucksäcke haben ein sehr geringes Eigengewicht, wie die Standardmodelle zwischen 200 und 800 Gramm beweisen. Dennoch sollte man nicht das größte Modell auswählen, sondern nach einem möglichst kleinen Rucksack suchen.
Auch wenn es sich teilweise um etwas kleinere Ausführungen handelt, bieten die Laufrucksäcke aus unserem detaillierten Test ausreichend Stauraum und lassen sich in einigen Fällen sogar durch ausstülpbare Taschen erweitern. Bei einem etwas höheren Gewicht kann ein Kompressionsgurt helfen, den Schwerpunkt zu verlagern, um das Tragegefühl zu verbessern.

Die Materialien

Das Material vom Laufrucksack soll nach Möglichkeit den Inhalt trocken halten und gleichzeitig den Schweiß des Sportlers absorbieren. Deshalb wird typischerweise wasserfestes Material verwendet. Nylon und Polyester gehören zu den Standardmaterialien, die sich einerseits durch ihre Widerstandsfähigkeit auszeichnen, andererseits durch ihr geringes Gewicht.

Abgedichtete Reißverschlüsse und imprägnierte Oberflächen verhindern, dass die Feuchtigkeit eindringt. Wenn der Rucksack auf der rückwärtigen Seite mit einer Schaumstoffpolsterung ausgestattet ist, so bleiben üblicherweise Kanäle für die verstärkte Belüftung frei. Bei anderen Laufrucksäcken werden Netzeinsätze integriert, die für den nötigen Hohlraum zwischen dem Körper und dem Rucksack sorgen und auf diese Weise die Luftzirkulation begünstigen.

Die gesamte Ausstattung

Je nach Trainingsbedarf stehen Rucksäcke mit Spezialausstattung oder mit Standardfeatures zur Verfügung. So ist ein moderner Trail Running Rucksack häufig mit seitlichen Halterungen versehen, in die man die Stöcke einhängen kann. Auch Befestigungsmöglichkeiten für Leuchtelemente sind oft vorhanden. Andere Laufrucksäcke werden mit einer Regenhülle geliefert, die sich im Handumdrehen über das Gepäckstück ziehen lässt.

Bei einigen Laufrucksäcken ist außerdem eine kleine Sicherheitsausrüstung vorgesehen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um eine Signalpfeife, die notfalls eingesetzt werden kann. Wenn sie direkt am Schulterträger befestigt wird, hat man sofort Zugriff darauf.

Die Taschen

Ebenso wie ein herkömmlicher Rucksack ist auch der Laufrucksack oft mit Einsteck- und Reißverschlusstaschen an der Außenseite versehen, auf die man schnell Zugriff hat. So kommen die Sportler mit einem Griff an ihre Getränke oder an den anderen Proviant heran. Für das Handy oder andere elektronische Geräte sollte ein sicher verschließbares Fach mit wasserabweisenden Eigenschaften vorhanden sein. Dieses funktioniert auch dann als eine Extra-Sicherung, wenn man den Laufrucksack bei einem Ausflug in die Stadt als Alternative zur Umhängetasche verwendet.

 

Worauf muss ich beim Kauf eines Laufrucksacks achten?

Unser Laufrucksack Vergleich 2017 soll als Kaufberatung dienen und einen Überblick über die Modellvarianten geben. Gleichzeitig möchten wir aufzeigen, welche Kriterien bei der Auswahl zu beachten sind und welche Optionen die Sportler haben. Einen Unterschied zwischen den Rucksäcken für Männer und Frauen gibt es im Grunde genommen nicht, allerdings kann man erkennen, welche Laufrucksäcke speziell für große und kleine Personen entwickelt wurden. Schließlich soll der Rucksack perfekt auf die individuelle Statur zugeschnitten sein. Allerdings ist bei den meisten Laufrucksäcken eine optimale Anpassung durch die Gurte und Träger möglich.

Neben dem guten, stabilen Sitz, der durch die Gurte eingestellt wird, sind die Materialien zu checken. Wer vorwiegend im Sommer seine Outdoor-Aktivitäten betreibt, der sollte unbedingt auf die Atmungsaktivität des Laufrucksacks achten. Die entsprechenden Materialien verhindern, dass es im Rückenbereich zum Hitzestau kommt, und transportieren die Feuchtigkeit gut ab. Das ist für die Läufer deutlich angenehmer und sorgt gleichzeitig dafür, dass der Inhalt des Rucksacks nicht nass wird. Wenn die Materialien gleichzeitig regendicht sind, kann auch das schlechte Wetter den mitgeführten Gegenständen nichts anhaben.

Wenn weitere Strecken geplant sind, sollte man ein Trinksystem bei sich haben. Bei einem Trinkrucksack ist es direkt integriert, doch auch die anderen Laufrucksäcke lassen sich mit einer Trinkflasche oder Trinkblase aufrüsten. Je nachdem, wie das Leistungsziel aussieht, kann man sich für einen einfachen Laufrucksack entscheiden, aus dem man im Bedarfsfall die Trinkflasche herausnimmt, oder man wählt einen Rucksack mit Trinkblase aus, an deren Schlauch man auch während des Laufens herankommt. Hier braucht man nicht anzuhalten, um etwas zu trinken. Damit eignen sich die Trinkrucksäcke vor allem für Leistungssportler.

Die robusten Trail Running Rucksäcke, die wir ebenfalls getestet haben, bewähren sich bei jeder Wetterlage als zuverlässige Laufbegleiter. Durch ihre speziellen Eigenschaften halten sie den wechselnden Umgebungsbedingungen stand. Ob das Wetter umschwenkt oder der Untergrund schwieriger wird, der Trail Running Rucksack macht alles mit. Gerade die größeren Ausführungen bieten sich dazu an, ein zweites Paar Laufschuhe mitzunehmen, um auf dem anderen Untergrund sicher laufen zu können.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Unser Test der Laufrucksäcke checkt die Produkte der großen Hersteller wie adidas, Vaude und Asics. Auch die Outdoor-Marken wie CamelBak und The North Face präsentieren wasserdichte und gleichzeitig bequeme Lösungen für Trail Runner und andere Athleten. Zum Teil lassen sich die Rucksäcke auch für andere Einsätze benutzen, wie die Modelle von Decathlon, Salomon und Mammut zeigen. Hier wird deutlich, dass die Laufrucksäcke auch übergreifend für Sportarten wie Wandern oder Radfahren verwendet werden können. Vor allem die Rucksäcke ohne fest integriertes Trinksystem erweisen sich als sehr flexible Begleiter.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Laufrucksack am besten?

Um den idealen Rucksack für den Langstreckenlauf zu finden, kann man durch die Sportgeschäfte gehen oder im Internet stöbern. Die Verkäufer im Sportfachhandel liefern gerne eine detaillierte Beratung, außerdem kann man hier das Material anfassen und in die Taschen hineinsehen. Die Erklärung zum ggf. vorhandenen Trinksystem lässt sich besonders gut nachvollziehen, wenn man die jeweiligen Teile direkt vor sich hat.

Bei der telefonischen Beratung, die man in den Online-Shops erhält, ist es manchmal etwas schwieriger, alles sofort zu verstehen. Auch die Beschreibungen und Tipps, die per Chat oder Mail erfolgen, können das direkte Gespräch nicht ersetzen. Stattdessen punktet der Internet-Kauf durch die hervorragenden Vergleichsmöglichkeiten. In Kombination mit Filter- und Sortierfunktionen findet man schnell die persönlichen Testsieger der Laufrucksäcke und kann diese einander gegenüberstellen.

Im Geschäft bezahlt man den ausgesuchten Laufrucksack direkt und nimmt ihn gleich mit nach Hause. Allerdings ist die Auswahl hier oft sehr viel kleiner als im Internet. Bei der Online-Bestellung haben die Käufer mehrere Optionen bei der Zahlungsart, außerdem sind die Preise oft günstiger als im Laden. Die zumeist kurze Lieferzeit von maximal vier Tagen lässt sich je nach Versandart auf nur einen Tag verkürzen. Auch hier braucht man also nicht viel Geduld.

Falls man doch nicht mit dem Laufrucksack zufrieden ist, kann er im Geschäft sowie bei dem Online-Kauf wieder zurückgegeben oder umgetauscht werden. Beides ist relativ unkompliziert, allerdings kostet der Weg ins Sportgeschäft im Allgemeinen mehr Zeit und Aufwand als die Kontaktaufnahme mit dem Internet-Shop.

Wissenswertes & Ratgeber

In einem Laufrucksack hat man auf längeren Routen und abseits der Straßen ausreichend Stauraum, um sein Getränk und weitere Ausrüstung mitzunehmen. Dennoch fühlt man sich durch diesen Rucksack nicht unnötig beschwert, da er selbst nur ein geringes Gewicht hat und sich perfekt an den Körper anpasst. Für Leistungssportler sind die Trinkrucksäcke mit Schlauchsystem die richtige Entscheidung. Hier ist es möglich, direkt beim Laufen zu trinken, ohne dass man umständlich nach einer Flasche greifen muss. Die Kombination aus Komfort und Anpassungsfähigkeit macht die Laufrucksäcke zur funktionalen Sportausstattung.

Damit sich die Sportler ganz auf das Laufen konzentrieren können, wackelt bei dem Laufrucksack nichts. Das liegt daran, dass er nah am Körper sitzt und durch Gurte fixiert wird.
Auf diese Weise ist das Gewicht des Rucksacks samt Trinksystem kaum spürbar. Typischerweise liegt der Schwerpunkt im Bereich von Schultern und Brust, denn hier stört das Gewicht am wenigsten. Durch etwas elastisches Material mit atmungsaktiven Features ist ein angenehmes Klima sichergestellt, sodass man nicht zu schnell ins Schwitzen kommt und weiter frei atmen kann.

Die Geschichte des Laufrucksacks

Ein Blick in die Geschichte des Laufrucksacks zeigt, dass diese eng mit der Entwicklung des Trail Runnings verbunden ist. Dieser Begriff bezieht sich auf das Laufen abseits der ausgebauten Straßen, also durchs Gelände. Allerdings kann man auch schon das lockere Joggen durch den Park mit dazu rechnen. Die anspruchsvollen Ultraläufe durch die Berge sind die schwierigere Variante beim Trail Running.

Für diese Art des Laufsports wurde bereits in den 1940er Jahren eine relativ leichte Laufkleidung entwickelt. In den folgenden Jahrzehnten erhöhte sich die Nachfrage nach atmungsaktiven und leichtgewichtigen Kleidungsstücken und Accessoires. Seit etwa 1970 ist das Interesse weiter gestiegen. Die Veränderung im technologischen Bereich hat ungefähr zur Jahrtausendwende 2000 die weitere Entwicklung beeinflusst. Inzwischen sind die Läufer mit GPS und Handy unterwegs, was auch bedeutet, dass sie entsprechende Transportmittel benötigen. Unter anderem weiß man inzwischen besser über Themen wie Flüssigkeitshaushalt, Nahrungsergänzungsmittel usw. Bescheid. Für die Läufer bedeutet das: Ab einer gewissen Distanz müssen sie genügend zu trinken mitnehmen und für den Notfall gerüstet sein.

Auf dieser Grundlage wurden die Lauf- und Trinkrucksäcke konstruiert. Anders als die üblichen Rucksäcke ging es bei diesen Systemen nicht nur darum, das Gepäck zu verstauen. Stattdessen sollte sich der Laufrucksack so an den Körper anschmiegen, dass er bei den Bewegungen nicht federt.

Die Laufrucksäcke von heute zeigen sich einerseits anpassungsfähig, andererseits stabil. Beim Trail Running läuft man über festen und weichen Untergrund, durch die Berge oder durch den nächsten Park. Die Ausrüstung, die beim Laufen getragen wird, soll die Sportler nicht einschränken, sondern sie in ihrer Leistung unterstützen. Deshalb hängt die Art der modernen Laufrucksäcke von der Witterung, von der Streckenlänge und von der Beschaffenheit des Geländes ab.

Große Trail-Veranstaltungen locken immer mehr Amateur- und Profi-Sportler an, die sich fürs Laufen begeistern. Für die Freizeitjogger sowie für die sogenannten Ultrarunners gibt es diverse Laufrucksäcke, die sich an die jeweiligen Ansprüche perfekt anpassen. Typisch für die heutigen Running Rucksäcke sind neben dem störungsfreien und sicheren Sitz seine wasserabweisenden Fähigkeiten, das praktische und pflegeleichte Trinksystem und die optimale Stabilisierung durch Träger und Gurte.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Laufrucksack

Bei dem klassischen Laufrucksack aus dem Test 2017 handelt es sich um ein Spezialmodell, das nichts mit dem gewöhnlichen Rucksack zu tun hat. Stattdessen sind diese Laufrucksäcke an die typische Laufbewegung sowie an die harten Einsatzbedingungen angepasst. Gerade beim Trail Running müssen die Läufer und auch ihre Ausrüstung hohen Ansprüchen standhalten. Oft handelt es sich um Distanzen von über 30 km. Zusätzlich müssen bei den Bergläufen viele Höhenmeter überwunden werden, was auch heißt, dass es schnell zu einem Wetterumschwung kommen kann. Die Laufbekleidung und auch der Rucksack müssen dementsprechend funktional sein, um sich auf die veränderten Bedingungen einstellen zu können. Unter anderem geht es hierbei um die Notfallausrüstung, die in den Rucksack gehört. Bei bestimmten Running Trails ist diese Ausrüstung vorgeschrieben, sodass ein Packvolumen von mindestens acht Litern vorhanden sein sollte. Typischerweise kommen Laufrucksäcke mit einem Packvolumen von zehn bis 15 Litern zum Einsatz.

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist der körpernahe Sitz des Laufrucksacks. Diese Eigenschaft stellt sicher, dass beim Laufen nichts wackelt, also dass der Rucksack samt Inhalt nicht ständig wippt. Dies würde die flüssige Laufbewegung beeinträchtigen. Deshalb sind einige Running Rucksäcke ähnlich wie eine Weste gestaltet, die zusätzlich durch Gurte gesichert wird. Ein solcher Rucksack liegt besonders dickt am Körper, sodass definitiv nichts rutschen oder wippen kann.

Auch bei den innovativen Laufrucksäcken liegt der Schwerpunkt im Bereich der Schultern, wo das Gewicht nicht stört. Durch die elastische und atmungsaktive Ausstattung fühlt man sich beim Laufen nicht behindert, außerdem wird der Schweiß gut abtransportiert. Das insgesamt sehr leichte Gewicht der Trail Running Rucksäcke, das häufig unter 300 g liegt, rundet die Funktionsmerkmale ab.

Die Sportart Trail Running lässt sich in unterschiedlicher Intensität ausführen. Wer nicht ganz so fit ist, durchquert den Wald mit leichten Walking-Stöcken. Diese erleichtern es den Outdoor-Fans, die Strecke sicher zu bewältigen, gleichgültig ob es steil bergauf geht oder ob man schwierige Pfade vor sich hat. Wenn ein gerader Weg folgt, braucht man diese Stöcke nicht mehr. Ein moderner Trail Running Rucksack verfügt über ein Befestigungssystem, das diese leichten Stöcke problemlos aufnimmt, sodass man die Hände wieder frei hat. Auch andere Gegenstände lassen sich ggf. hier festmachen, wenn im Hauptfach des Laufrucksacks nicht mehr genügend Stauraum dafür bleibt.

Für die Sicherheit sind viele Laufrucksäcke außerdem mit reflektierenden Elementen ausgestattet sowie mit einer Signalpfeife.

FAQ

In welchen Formen stehen die Laufrucksäcke zur Auswahl?

In welchen Formen stehen die Laufrucksäcke zur Auswahl?

Die meisten Laufrucksäcke aus unserem Test ähneln einem Rechteck im Hochformat, mit abgerundeten Kanten und Seiten. Oft ist die Form unten etwas breiter, auch bei den Rucksäcken, die eher ein Oval bilden. Bei den Trinkrucksäcken gibt es auch Modelle, deren Schulterriemen so breit sind, dass sie wie eine Weste aussehen. Dennoch ist auch hier auf einen Blick zu erkennen, dass es sich um einen kleinen, funktionalen Rucksack handelt.

Aus welchem Material sind die Laufrucksäcke gefertigt?

Aus welchem Material sind die Laufrucksäcke gefertigt?

Da die Rucksäcke für Läufer möglichst leicht und dennoch widerstandsfähig sein sollen, verwenden die Hersteller Kunststoffe wie Nylon und Polyester. Durch die jeweilige Verarbeitung oder durch das Hinzufügen von Mesh-Einsätzen wird eine gute Atmungsaktivität sichergestellt. Außerdem überzeugen viele Laufrucksäcke durch ihre wetterfesten Eigenschaften.

Wie schwer ist ein Laufrucksack?

Wie schwer ist ein Laufrucksack?

Ob es um den Laufrucksack Testsieger geht oder um andere Ausführungen, das Gewicht macht es leicht, mit diesen Transportmitteln zu laufen. Die leichtesten Rucksäcke wiegen nur etwa 200 g, wobei der Großteil bei um die 400 g liegt. Dabei hängt das Gewicht nicht unbedingt mit dem Packmaß und dem Volumen zusammen.

Welche Trinksysteme gibt es für den Laufrucksack?

Welche Trinksysteme gibt es für den Laufrucksack?

Ein Trail Running oder Lauf-Rucksack bietet sich als Behälter für eine Trinkflasche oder für ein Trinksystem an. Je nachdem, wie weit man läuft, sollte man genügend Wasser oder ein anderes Getränk mitnehmen. Bei dem Trinkrucksack handelt es sich um ein Tragesystem mit Trinkblase. Von dieser Trinkblase aus führt der Schlauch über die Schulter bis nach vorne, sodass man direkt beim Laufen etwas trinken kann. Andere Laufrucksäcke haben ein Einsteckfach für die Trinkflasche, die man leicht herausnehmen kann, ohne dass man stehen bleiben oder womöglich den ganzen Rucksack abnehmen muss. Das ist beim Lauftraining sowie bei Wettrennen besonders wichtig.

Je nach Bauart wird das Gewicht des Getränks nicht nur auf der Rückseite getragen, sondern es verteilt sich vorne und hinten. Vor allem die Westen und Trinksysteme sind immer häufiger mit dieser gleichmäßigen Verteilung zu finden.

Wann brauche ich einen Trinkrucksack?

Wann brauche ich einen Trinkrucksack?

Wenn man nur maximal eine Stunde lang joggt, dann braucht man noch keinen Trinkrucksack. Im Allgemeinen kommt der menschliche Körper auch bei stärkerer Belastung über eine Stunde ohne Flüssigkeitszufuhr aus. Ab einer Stunde lohnt es sich jedoch, eine Trinkflasche bei sich zu tragen. Wenn es sich um mittelschwere Trainingseinheiten handelt oder wenn man in einem bekannten Gelände unterwegs ist, sollte eine Flasche mit etwa einem Liter Fassungsvermögen ausreichen. Für Langstrecken bieten sich hingegen die Trinkrucksäcke mit 1,5 bis 3 l Volumen an. So kann man immer wieder etwas trinken, damit man beim Laufen nicht dehydriert. Warme Temperaturen können dazu führen, dass der Körper schneller Flüssigkeit verliert. Das bedeutet, dass man im Sommer noch mehr trinken muss, damit es nicht zu Schwindelgefühl kommt.

Bei vielen Running Veranstaltungen gibt es zwischendurch Stationen, bei denen man sich mit Proviant und Getränken versorgt. Hier kann man also auf den Trinkrucksack verzichten.

Was ist der Unterschied zwischen einem Laufrucksack und einem Fahrradrucksack?

Was ist der Unterschied zwischen einem Laufrucksack und einem Fahrradrucksack?

Typischerweise sitzt der Laufrucksack etwas fester am Körper, denn beim Laufen bewegt man sich zumeist stärker als beim Radfahren. Durch die Stöße der Laufbewegung bekommt der Rucksack stärkere Impulse. Aus diesem Grund sind die Laufrucksäcke oft anatomisch geformt, sodass sie sich dicht an den Rücken anschmiegen. Bei den Fahrradrucksäcken gibt es jedoch auch häufig ein Gurtsystem, das eine passgenaue Fixierung erlaubt. In diesem Fall ist es möglich, auch mit dem Fahrradrucksack auf dem Rücken zu laufen. Durchschnittlich haben die Fahrradrucksäcke ein höheres Gewicht als die Laufrucksäcke, allerdings sind sie oft größer, sodass man mehr darin unterbringen kann. Auch diese Punkte sollten beachtet werden, wenn man die beiden Modelle austauschen möchte.

Wie pflege und reinige ich den Laufrucksack?

Wie pflege und reinige ich den Laufrucksack?

Wenn man einen pflegeleichten Laufrucksack besitzt, so ist nicht viel Aufwand erforderlich, um diesen zu reinigen. Aus diesem Grund lohnt es sich, auf die spezifischen Eigenschaften des Materials zu achten. Bei einem wasserfesten Rucksack hilft ein Imprägnierspray dabei, diese abweisende Schicht zu erhalten. Bei den Rucksäcken mit Trinkblase ist auf jeden Fall eine regelmäßige Reinigung durchzuführen. Hierfür werden Schlauch und Blase gesäubert und gründlich getrocknet. Auch das Mundstück sollte man nicht vergessen, damit sich hier keine Bakterien bilden.

Für einige Rucksäcke stehen Spezialmittel und Bürsten zur Verfügung. Die Hersteller empfehlen dieses Zubehör für die zuverlässige Reinigung außen und innen. Im Normalfall lassen sich die Trinksysteme samt Blase und Schlauch auch im Wasserbad säubern. Gegebenenfalls gibt man ein wenig mildes Spülmittel in das lauwarme Wasser hinein.

Gibt es besondere Details, auf die man beim Säubern der Trinkblase achten muss?

Gibt es besondere Details, auf die man beim Säubern der Trinkblase achten muss?

Die Hersteller der Trinkrucksäcke empfehlen, die Trinkblase und auch den Schlauch nach jedem Einsatz zu reinigen. Besonders dann, wenn man etwas anderes als Wasser eingefüllt hat, beispielsweise einen Iso-Drink, sollte man diese Reinigung nicht vernachlässigen. Denn bei anderen Getränken kommt es oft noch schneller zur Bildung von Rückständen.

Nach dem Säubern mit Wasser und ggf. Spülmittel hängt man das Trinksystem zum Durchtrocknen auf. Erst wenn es garantiert trocken ist, sollte man es wieder verwenden oder verstauen.

Nützliches Zubehör

Zum Laufen braucht man die richtige Sportkleidung und natürlich das geeignete Schuhwerk. Der Laufrucksack ist gewissermaßen selbst ein Zubehörelement und orientiert sich an den Bedürfnissen von relativ gut trainierten Sportlern. Für die Gelegenheitsjogger ist zunächst keine Komplettausstattung erforderlich, doch wenn man gerne abseits der üblichen Wege trainiert, kann der Laufrucksack ein wichtiges Transportmittel für die Sicherheitsausrüstung sein. In Kombination mit Walking Stöcken und einem Trinksystem verwandelt sich der Rucksack in einen sinnvollen und sicheren Begleiter.

Als Zubehör zum Laufen kann man außerdem ein GPS-Gerät oder eine Multifunktionsuhr gut gebrauchen. Diese modernen Tools helfen den Sportlern dabei, ihr Training zu überwachen und auf bequeme Weise die eigene Leistungskurve zu checken. Je nachdem, was man vorhat, hilft ein Fitnesstracker bei der Vorbereitung des nächsten Wettrennens oder auch nur bei dem individuellen Kampf gegen die Pfunde.

Für einige Laufrucksäcke gibt es speziell konzipierte Trinkflaschen, andere lassen sich mit jeder beliebigen Flasche bestücken. Die Läufer selbst demonstrieren mit der Auswahl ihres Trinksystems gerne ihre Individualität. In peppigen Farbdesigns wirken einige Flaschen sehr cool, wichtiger sind jedoch die rutschfesten Oberflächen und die Robustheit.

Bei einigen Rucksäcken lässt sich eine Trinkblase integrieren, sodass man hier auf die klassische Trinkflasche verzichten kann.
Oft gehört dieses Trinksystem gleich mit zum Lieferumfang des Laufrucksacks, doch in anderen Fällen wird es auch separat ausgewählt und mit dem Rucksack kombinieren. Der Trinkschlauch und das Mundstück können ebenfalls einzeln nachgerüstet oder ausgetauscht werden. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Komponenten exakt zusammenpassen. Zu diesem Zweck setzt man sich ggf. mit dem Hersteller in Verbindung, um nachzufragen, welche Teile miteinander zu verbinden sind.

Wer gerne sicher unterwegs ist, auch beim Joggen entlang der Straße, der findet beim Zubehör für die Laufrucksäcke eine Signalpfeife sowie Reflektoren. Falls der Rucksack selbst noch nicht mit reflektierenden Elementen ausgerüstet ist, so kann man diese nachträglich daran befestigen. Auch die Signalpfeife kann zum wichtigen Gegenstand werden, denn damit ruft man im Notfall Hilfe herbei, sei es, weil man sich bedroht fühlt, oder weil man sich verletzt hat.

Alternativen zum Laufrucksack

Der Laufrucksack wurde als maßgeschneiderte Lösung für Trail Running entwickelt und kann deshalb nicht durch einen herkömmlichen Rucksack oder einen Wanderrucksack ersetzt werden.
Anders sieht es mit dem kleinen Fahrradrucksäcken aus, die über ein verstellbares Gurtsystem verfügen. Wenn ein solcher Fahrradrucksack eng am Körper anliegt und nicht zu schwer ist, kann er durchaus als Laufrucksack genutzt werden.

Für die Läufer, die lediglich ihr Getränk mitnehmen möchten, eignet sich auch ein reines Trinksystem als Alternative zum Laufrucksack. Dieses wird zumeist mit einem breiten Gurt am Körper gehalten.

Ein Laufgürtel kann ebenfalls verwendet werden. Hier werden die Kleinteile sowie das Getränk direkt am Gürtel fixiert. Gerade bei dem Wasser oder beim Iso-Drink fällt es jedoch schwer, diese Behälter so zu fixieren, dass sie ein beschwerdefreies Laufen ermöglichen. Deshalb sind die Laufrucksäcke beim Trail Running die Favoriten.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Traillauf

http://laufzeitschrift.de/laufen-mit-rucksack/

https://www.decathlon.de/C-369766-laufrucksacke-lauftaschen

https://www.campz.de/outdooraktivitaeten/trail-running/trail-running-rucksack.html

https://www.lauf-bar.de/zubehoer/laufrucksack/

https://www.bergfreunde.de/basislager/trailrunningrucksaecke-darauf-kommt-es-an/

http://www.21run.com/ru_de/herren/rucksacke.html?gclid=CMLwyoSw09ACFdEK0wodEkoOFA

http://www.fitforfun.de/sport/laufen/ausruestung/laufrucksack-die-perfekte-lauf-begleitung_aid_9368.html

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