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Notfallrucksack Test 2017 • Die 10 besten Notfallrucksäcke im Vergleich

Notfallrucksäcke von unseren Experten für Sie getestet.Im Bereich Notfallrucksack gibt es mehrere verschiedene Hersteller und Produkte, die bei unserem aktuellen Notfallrucksack Test unter den besten abgeschnitten haben. Nach der folgenden Tabelle, in welcher Sie die Vergleichs-Testsieger im Überblick aufgelistet sehen, wollen wir Ihnen umfassendere Informationen zum Thema Notfallrucksack geben.

Wichtig ist dabei unter anderem die jeweiligen Füllungen solcher Rücksäcke für den Notfall, was dabei zu beachten ist, welche Arten von Notfallrucksäcken es gibt, und was ich beim Kauf eines solchen Notfallrucksacks beachten sollte

Notfallrucksack Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

  Der Erste Hilfe Notfallrucksack für Sportvereine, Event & Freizeit ist der Vergleichssieger. Der PAX Notfallrucksack mit Füllung DIN 14142 hat den 2. Platz.Pulox Notfalltasche
Pulox Erste Hilfe Rucksack, Notfallrucksack (Rucksack Set) Der Pulox Erste Hilfe Rucksack, Notfallrucksack (Inhalt ohne Rucksack) belegt Platz 5. Der SUPPORTER Notfallrucksack ist auf dem 6. Platz. Der Notfallrucksack  Der AEROcase - Pro1R PL1C - Notfallrucksack POLYESTER Gr. L - Rettungsdienst Notfall Rucksack – NotfalNotfalltasche wurde auf den 8. Platz gewählt. Der Leina-Werke REF 23013 RO Erste-Hilfe Notfallrucksack DIN 131 wurde auf Platz 9 gewählt.Notfallrucksack MEDICUS M Rot Nylon 48 x 35 x 23 cm

Erste Hilfe Notfallrucksack für Sportvereine, Event & Freizeit

PAX Notfallrucksack mit Füllung DIN 14142

Pulox Notfalltasche


Pulox Erste Hilfe Rucksack, Notfallrucksack (Rucksack Set)

Pulox Erste Hilfe Rucksack, Notfallrucksack (Inhalt ohne Rucksack)

SUPPORTER Notfallrucksack

Notfallrucksack "PotectPack LED" mit 28 integrierten LED`s als aktives Notfall-und Warnsignal

AEROcase - Pro1R PL1C - Notfallrucksack POLYESTER Gr. L - Rettungsdienst Notfall Rucksack - NotfalNotfalltasche

Leina-Werke REF 23013 RO Erste-Hilfe Notfallrucksack DIN 131

Notfallrucksack MEDICUS M Rot Nylon 48 x 35 x 23 cm

Bewertung 1,1 1,2 1,3 1,5 1,6 1,8 2,0 2,1 2,4 2,5
Maße46 x 25 x 20 cm42 x 32 x 20 cm27 x 44 x 25 cmMaße Gesamttasche: 35 x 46 x 26 cm
Maße Vordertasche: 30 x 31 x 7 cm
45 x 37 x 21 cm36 x 28 x 50 cm36 x 47 x 26 cm48 x 35 x 23 cm
Gewicht5,8 Kg3,2 KgProduktgewicht inkl. Verpackung 4 Kg1,2 Kg898 gk.A.
Farberotrotrotblaurotrotrotrotrot
AußentaschenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Haken
DIN NormGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner HakenGrüner Haken
mit FüllungGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner HakenGrüner Haken
InhaltVerbandmittel gem.DIN 13157, zusätzlich 2 Sofortkältekompr. mit Fixierbinden, Zusätzl. ster. Kompressen, Zus. Rettungsdecke, Kühlspray, autom. Blutdruckmessgerät, Beatmungsmaske, Kopfbandagen, 50-tlg Pflasterset;reichhaltige Einmalhandschuhe in versch. Größen, Verbrennungskompresse, Knochenbruchschiene, Stifneck für Erwachsene o. Kind, Leukoplast (o.ä.) breit & schmal, Einmaldecke, Desinfektionsmittel 50ml, Pinzette, Blasenpflaster1 St. SEG-Rucksack - Klein 2 St. Heftpflaster-Spulen 2 St. Wundschnellverbände 10 St. Fingerkuppenverbände 10 St. Fingerverbände 20 St. Pflaster 12 St. Verbandpäckchen 12 St. Kompressen 8 St. Verbandtücher 4 St. Rettungsdecken 9 St. Mullbinden 20 St. Fixierverbände 4 St. Netzverbände 4 St. Dreiecktücher 2 St. Verbandschere 4 St. Augenkompressen 1 St. Erste-Hilfe-Broschüre 20 St. Vliesstofftücher 4 St. Minigrip-Beutel 12 St. Einmalhandschuhe 1 St. Zettelblock- Erste Hilfe Kit (Leina * DIN 13157 in Folientasche) mit u.a. Pflaster, Heftpflaster, Fixierbinden, Verbandpäckchen, Kompresse, Augenkompresse, Schere und Handschuhe
- Diagnostikleuchte
- Stethoskop
- Digitales Thermometer
- Venenstauer
- Sterilium Hände-Desinfektionsmittel
- Oropharyngealtubus 8 Stück
- ANEROID Sphygmomanomet
- Handbeatmungsbeutel
- Splint Schniene
- Ambu Perfit Halskrause Gr. 3-6
- B Braun Spritzen und Kanülen Set
- Diagnostikleuchte
- Stethoskop
- Digitales Thermometer
- Venenstauer
- Sterilium Hände-Desinfektionsmittel
- Oropharyngealtubus 8 Stück
- ANEROID Sphygmomanometer Blutdruckmessgerät
- Handbeatmungsbeutel
- Splint Schiene
- Ambu Perfit Halskrause Gr. 3-6
- B Braun Spritzen und Kanülen Set
Diagnostikleuchte, Stethoskop, Digitales Thermometer, Venenstauer
Handbeatmungsbeutel, Sterilium Hände-Desinfektionsmittel, Oropharyngealtubus 8 Stück
Splint Schiene, ANEROID Sphygmomanometer Blutdruckmessgerät, Ambu Perfit Halskrause, Spritzen und Kanülen Set
36-teilig
mit Inhalt für Schulen und Kindergarten
DIN 131
-
ReflektorenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Details

  • speziell für Sportvereine
  • wasserabweisendem, strapazierfähigem Nylon Material
  • Verbandmittel gem.DIN 13157
  • rot & weiße Reflexstreifen

  • Füllung DIN 14142
  • sehr kompakt
  • drei Innentaschen
  • aus abwischbarem PAX-Plan
  • Befestigung eines Reflexschildes mit individuellem Druck

  • Pulsoximeter PO-100
  • Zwei abnehmbare Fächer im Deckel der Tasche
  • 4 geräumige Fächer im Innenraum der Tasche
  • Befüllung nach DIN 13157 made in Germany

  • Erste Hilfe Kit (Leina * DIN 13157 in Folientasche) mit u.a. Pflaster, Heftpflaster, Fixierbinden, Verbandpäckchen, Kompresse, Augenkompresse, Schere und Erste Hilfe Handschuhe

  • Inhalt des Pulox Notfallrucksack-Sets ohne Notfallrucksack
  • Erste Hilfe Kit Leina DIN 13157
  • made in Germany
  • weiteren nützlichen Produkten für den mobilen Notfalleinsatz

  • kompakter Notfallrucksack für den First-Respondereinsatz
  • beste Übersicht dank Netz- und Klarsichtfächer
  • innerer Klappsteg mit Fächern, 2 Aussentaschen, Fronttasche und gepolstertes AED Fach
  • komfortables, atmungsaktives Rucksacktragesystem

  • robustem Planenmaterial inkl. Modultaschen, Wasserfest und abwaschbar
  • Mit 28 integrierten Hochleistungs LED`S
  • Schaltmechanismus integriert im Rückentragegurt gekennzeichnet
  • Sichtbar bei Dunkelheit in bis zu 750m

  • hohe Funktionalität und die hochwertige Verarbeitung
  • dreigeteilten Hauptfach, durch Abdecklasche verschließbar
  • 3 passenden Modultaschen integrieren
  • 2 Seiten- und 2 Fronttaschen

  • Nylon
  • mit Aufdruck "Erste-Hilfe" in weiß
  • innen zusätzliches Reißverschlussfach
  • Umhängegurt mit Klettverschluss


  • MEDICUS M Rot Nylon aus extem widerstandsfähigem Nylonmaterial mit 5 Modultaschen

  • MEDICUS Notfallrucksack mit Polsterung der Seitenwände, für den individuellen Einsatz, handlich und robust

  • Notfallrucksack mit verstärktem Boden mit zusätzlichen Standnoppen zum Schutz

  • Lieferumfang MEDICUS M Rot Nylon + 5 Modultaschen

Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich

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Notfallrucksack im Video

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Notfallrucksack?

Unseren Experten klären, was einen Notfallrucksack auszeichnet.In der deutschsprachigen Welt werden die Begriffe Notfallrucksack und Fluchtrucksack gerne miteinander vermischt, weshalb es Käufer gibt, die unter einem solchen Notfallrucksack einen Rucksack für den Notfall wie eine Flucht etc. verstehen.

Zwar ist ein Notfallrucksack auch für eine Flucht und Krisenzeiten zu empfehlen, ist aber kein Fluchtrucksack im Sinne des Wortes, und bietet über Medikamente, Verbandsmaterial und medizinische Geräte hinaus keine Mittel wie Nahrungsriegel, Wasserfilter, Multitools und Ähnliches, die sonst ihre Verwendung in einem so genannten Fluchtrucksack finden.

In unserem Notfallrucksack Test haben wir gezielt nur Notfallrucksäcke unter die Lupe genommen, und das zum Teil sehr individuelle Thema Fluchtrucksack außen vor gelassen.

Ein Notfallrucksack wird von Betrieben, von der Feuerwehr, von den verschiedenen Rettungsdiensten genutzt. Aber auch für private Haushalte sind solche Notfallrucksäcke vorgesehen, beispielsweise wenn im Haushalt Vorsorge betrieben wird, und eine entsprechende Notfall-Grundausrüstung gewünscht wird.

In einem Notfallrucksack ist ein Grundstock an verschiedenen medizinischen Materialien und Medikamenten enthalten, ebenso einige medizinische Geräte. Beim Kauf sollte unbedingt auf die Einhaltung der DIN-Norm, die vom Gesetzgeber vorgegebenen ist, geachtet werden. Außerdem spielt die Haltbarkeit der Medikamente und medizinischen Materialien wie sterile Tücher und Kompressen eine wichtige Rolle.

Für den Notfallrucksack gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, den Erste-Hilfe-Koffer, nicht zu verwechseln mit dem Erste-Hilfe-Kasten, der im Auto mitgeführt werden muss. Die Notfalltasche, die sehr ähnlich wie ein Notfallrucksack aufgebaut ist, und der dann gezielt als Notfallrucksack verkaufte Rucksack mit Medikamenten und Co. als Erste-Hilfe-Ausstattung für Veranstaltungen und Betriebe, Sanitäter und vieles mehr.

Der Notfallrucksack hat den Vorteil, dass er auf dem Rücken getragen werden kann, und so einfacher zu transportieren ist, als dies bei einem Erste-Hilfe-Koffer und einer Notfalltasche der Fall ist. Gerade wenn es schnell gehen muss, ist der Notfallrucksack dann die beste Wahl. Da ein Notfallrucksack die Mobilität des Helfers am wenigsten einschränkt, und dieser so auch gut durch Menschenmengen und Ähnliches kommen kann, ohne von dem Transport von Koffer oder Tasche belastet zu werden.

Wie funktioniert ein Notfallrucksack?

Ein Notfallrucksack findet in vielen verschiedenen Bereichen Anwendung, in denen es um Erstversorgung und Erstbehandlung nach Unfällen und zum Teil auch bei Krankheiten geht. Ein solcher Notfallrucksack enthält verschiedene medizinische Materialien, unterschiedliche Medikamente und verschiedene medizinische Gerätschaften.

Die einzelnen Geräte und Materialien haben unterschiedliche Anwendungsbereiche für den Notfall. Auch die im Notfallrucksack enthaltenen Medikamente können bei verschiedenen Versorgungsszenarien im Notfall angewendet werden.

Bei einem Notfallrucksack gibt es beim Kauf zwei verschiedene Varianten: den Notfallrucksack, der leer ist, und dann erst noch befüllt werden muss, bevor er zum Einsatz kommen kann. Und den Notfallrucksack, der bereits komplett mit den entsprechenden Materialien, den Medikamenten und medizinischen Gerätschaften ausgestattet ist.

Dies ist auch bei unseren Notfallrucksack Vergleichssiegern gut zu erkennen. Für einen Notfallrucksack gibt es je nach Art der Verletzung oder Krankheit unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten, die in der Erstversorgung mit dem Notfallrucksack durchgeführt werden können. Dies kann im schlimmsten Falle lebensrettend sein.

Um die verschiedenen medizinischen Gerätschaften und Medikamente anzuwenden, sind jedoch grundlegende medizinische Kenntnisse erforderlich. Zudem sollte ein solcher Notfallrucksack, der zuhause gelagert wird, von Kindern ferngehalten werden, damit diese sich nicht an einer der Gerätschaften verletzen, oder „aus Spaß“ Medikamente aus dem Rucksack einnehmen.

Ein guter Notfallrucksack bietet großen Stauraum und ein möglichst weitläufiges System an Taschen an. Dazu kommt, dass die Aufteilung der Utensilien im Innern des Notfallrucksack flexibel erfolgen kann.

Der Notfallrucksack ist mobil, und kann auf dem Rücken getragen werden, und ist damit vielseitig einsetzbar, auch da, wo ein Zugang mit einem Erste-Hilfe-Koffer oder einer Notfalltasche eh schwieriger wäre.

Dazu kommt, dass ein guter Notfallrucksack auch bestimmte Bereiche und Zonen mit Reflexmaterial hat, durch welche der Träger des Rucksacks auch in der Dunkelheit, beispielsweise auf Autobahnen und Landstraßen, zu erkennen ist.

Vorteile & Anwendungsbereiche eines Notfallrucksack

Der große Vorteil eines Notfallrucksacks gegenüber einem Notfallkoffer und einer Notfalltasche liegen auf der Hand: die Mobilität. Während Koffer und Tasche die Bewegungsfreiheit des Trägers einschränken, bietet ein guter Notfallrucksack volle Mobilität. Er kann auf dem Rücken getragen werden, und nimmt so keinen Platz weg, um durch Menschenmassen zu kommen, oder um unebenes Gelände zu überwinden.

Ein weiterer Vorteil, dies zeigt auch unser Notfallrucksack Vergleichsergebnis: ein solcher Rucksack für den Notfall eignet sich, wenn er gut ist, für die verschiedensten Anwendungsbereiche in der Erstversorgung und Erstbehandlung von Verletzten und Erkrankten. Durch die reichhaltige Ausstattung, die bereits bei Kauf befüllte Notfallrucksäcke haben, ist bereits zeitnah der erste Einsatz des Rucksacks möglich.

Die Anwendungsbereiche eines solchen Notfallrucksacks können ganz verschieden sein. Dies kann in einem Unternehmen unterschiedlicher Größe sein, wo eine entsprechende Notfallversorgung durch speziell geschulte Ersthelfer Pflicht ist. Dies kann bei Veranstaltungen jeder Größe sein, bei der die Erstversorgung und Erstbehandlung durch die mobilen, und damit besser transportierbaren Notfallrucksäcke einfacher ist, als dies mit Erste-Hilfe-Koffern oder Notfalltaschen der Fall wäre. Ein Notfallrucksack, der nach DIN Norm aufgebaut ist, enthält die entsprechend gleichen Medikamente, medizinischen Gerätschaften und Materialien, wie der Koffer oder die Tasche, ist aber einfacher zu transportieren.

Weitere Anwendungsbereiche des Notfallrucksacks sind:

  • private Haushalte, um Vorsorge zu betreiben
  • Feiern, die in Außenbereichen abgehalten werden, die schwer zugänglich sind
  • geschulte Rettungsassistenten und Sanitäter
  • Feuerwehr
  • und alle anderen möglichen Bereiche, in denen ein solcher Notfallrucksack vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist, oder freiwillig eingesetzt werden kann.

Bei dem jeweiligen Anwendungsbereich für den Notfallrucksack muss jedoch vor dem Kauf darauf geachtet werden, dass dieser auch der entsprechenden vorgeschriebenen DIN Norm entspricht. Hierbei unterscheiden sich Notfallrucksäcke zum Teil, und sollten dem Anwendungsbereich nach gekauft werden.

Dies spielt auch eine entscheidendere Rolle als der Preis. Denn was nützt ein noch so günstiger Notfallrucksack, wenn dieser gar nicht zur Anwendung kommen kann, weil er nicht der vom Gesetzgeber vorgegebenen DIN Norm entspricht.

Welche Arten von Notfallrucksack gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Notfallrucksäcken.Es gibt unterschiedliche Arten von Notfallrucksäcken, die entweder leer verkauft, oder mit entsprechender Befüllung. Diese kann, je nach Notfallrucksack und nach DIN Norm bzw. DIN-Füllung, sehr unterschiedlich sein.

Notfallrucksäcke gibt es für ausgebildete Rettungsassistenten und Rettungssanitäter, für die Feuerwehr, und für viele andere Bereiche. Auch in Bergstationen und anderen Anwendungsbereichen können Notfallrucksäcke ihren Platz finden.

Je nach Einsatzgebiet und Anwendungsbereich können sich Notfallrucksäcke stark voneinander unterscheiden. Auch für den Hausgebrauch, zur privaten Vorsorge, kann ein Notfallrucksack gekauft werden. Hierbei gilt jedoch zu beachten, dass Medikamente nur dann dazu befugte Personen ausgegeben werden. Sind Medikamente in einem Notfallrucksack vorhanden beim Kauf, muss dafür ein entsprechender Nachweis erbracht werden.

Ist dies dem Käufer nicht möglich, darf er die Füllung so, wie sie angeboten wird, nicht erwerben. Was einen Nachteil darstellt für den Käufer, aber in Fragen der Sicherheit natürlich sehr wichtig ist. Ob der Käufer des Notfallrucksacks dann Medikamente nachrüstet, und diese für den Privatgebrauch verwendet, ist letztlich ihm selbst überlassen, nur anwenden an anderen Personen darf er dies dann nicht.

Ein Notfallrucksack ist mobil, und kann einfach transportiert werden. Er ist ein Hilfsgegenstand, und bedarf deswegen auch besonderer hygienischer Behandlung, damit er auch nach einer Erstversorgung und Erstbehandlung wieder eingesetzt werden kann. Der Vorteil eines guten Notfallrucksack ist neben seiner einfachen Handhabung und der guten Möglichkeit, ihn zu transportieren, die einfache Reinigung des Rucksacks.

Ein solcher Notfallrucksack sollte deshalb aus Materialien bestehen, die schnell und einfach abwaschbar sind, und hygienisch gereinigt werden können. Ist dies nicht der Fall, besteht natürlich ein Nachteil, der gegen den Kauf des jeweiligen Rucksack-Typs spricht.

Die verschiedenen DIN Normen, nach denen ein Notfallrucksack gepackt sein kann, mag auf den ersten Blick verwirrend sein, ist jedoch tatsächlich recht überschaubar. Am gängigsten ist der Notfallrucksack, der eine Ausrüstung nach DIN 13232 hat. Dieser entspricht dem, was früher als Arztkoffer für den Notfall bezeichnet wurde.

Die Notfall-Ausrüstung nach DIN 13232 ist auf drei Teile aufgeteilt. Modul A ist die Grundausrüstung für die notfallmedizinischen Maßnahmen. Modul B ist für die Erstversorgung und Erstbehandlung von Erwachsenen vorgesehen, Modul C für die Erstversorgung und Erstbehandlung von Kindern und Säuglingen.

Die Module können in einem Notfallrucksack unterschiedlich kombiniert werden, es gibt jedoch Vorgaben des Gesetzgebers hinsichtlich der Zusammenstellung. So kann Modul A mit der notfallmedizinischen Grundausrüstung mit Modul B kombiniert werden, was eine Notfall-Ausrüstung für Erwachsene darstellt.

Es kann Modul A mit dem Modul C kombiniert werden, um eine Notfall-Ausrüstung für Kinder zu haben. Wichtig ist bei den Kombinationen, dass auf jeden Fall Modul A im Notfallrucksack vorhanden ist, und das dazu passende Modul für die Behandlungsgruppe.

Möglich ist eine Kombination aus allen drei Modulen, um eine Erstbehandlung und Erstversorgung sowohl für Erwachsene wie auch für Säuglinge und Kinder gewährleisten zu können.

Ein solcher Notfallrucksack enthält eine Auswahl an medizinischen Gerätschaften, Verbandsmaterial und entsprechenden Medikamenten für die jeweilige Versorgung. Für die mitgeführten Medikamente gibt es keine Vorgaben nach DIN Norm, da deren Mitführung vom verantwortlichen Arzt (Notarzt oder Ähnlichem) festgelegt wird.

Neben der genannten DIN 13232 gibt es auch Notfallrucksäcke, die eine weniger weitläufige Ausstattung haben, meist sind diese dann eher als Notfallkoffer ausgestattet, und für Arztpraxen und für Sanitäter gedacht.

Bei einem solchen Notfallrucksack ist es deshalb wichtig, sich vor dem Kauf und der Suche nach einem solchen Rucksack für den Notfall über den Anwendungsbereich Gedanken zu machen, und welche Vorgaben des Gesetzgebers in dem jeweiligen Bereich gibt. Der jeweilige Rucksack-Typ und seine Ausstattung ergibt sich dann aus dem Anwendungsbereich, und kann dann entsprechend ausgesucht, und gekauft werden.

So haben wir die Notfallrucksäcke getestet

Auch wenn ein Notfallrucksack, der gefüllt ist, eine bestimmte DIN Norm erfüllen muss, gibt es Unterschiede zwischen den verschiedenen Notfallrucksäcken. Wir haben den jeweiligen Notfallrucksack nach verschiedenen Kriterien getestet, die Sie in Folge nachlesen können. Neben den verschiedenen Testkriterien haben wir natürlich auch einen aktuellen Notfallrucksack Preis-Leistungs-Sieger gekürt.

Unsere Notfallrucksack Testkriterien

  • Mit Füllung oder ohne Füllung
  • Material
  • DIN Norm
  • Reflektoren
  • Polsterung
  • Tragegriff
  • Schnellverschlussgurt
  • Wetterfestigkeit
  • Maße
  • Leergewicht
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Versandkosten

Notfallrucksack Testkriterium Füllung oder ohne Füllung

Notfallrucksack Testkriterium Füllung oder ohne Füllung

Ein wichtiger Faktor beim Kauf eines Notfallrucksacks, und damit natürlich auch ein Testkriterium, ist die Frage nach der Füllung. Ist der Notfallrucksack bereits beim Kauf gefüllt, oder ist er leer, und muss vom Käufer noch selbst befüllt werden.

Wird der Notfallrucksack bereits befüllt verkauft, stellt sich die Frage, ob und wenn ja, nach welcher DIN Norm er befüllt wurde. Entspricht die Füllung keiner entsprechenden DIN Norm, kann der Notfallrucksack selbst noch so toll, und auch günstig sein, er kann in vielen Anwendungsbereichen nicht genutzt werden. Deshalb spielt die Füllung beim Notfallrucksack eine große Rolle.

Für die verschiedenen Anwendungsbereiche werden zum Teil unterschiedliche befüllte Notfallrucksäcke benötigt. Dies sollte beim Kauf eines solchen Rucksacks unbedingt bedachtet werden!

Notfallrucksack Testkriterium Material

Notfallrucksack Testkriterium Material

Bei einem Notfallrucksack spielt das Material, aus dem er hergestellt wurde, eine sehr wichtige Rolle. Schließlich müssen die im Rucksack enthaltenen medizinischen Gerätschaften, Medikamente, Verbandsmaterial und Co. nicht nur sicher aufbewahrt werden, sondern auch vor äußeren Einflüssen geschützt. Das heißt, das Material des Notfallrucksacks darf nicht aus wasserdurchlässigem Stoff bestehen, sondern muss wasserabweisend sein, um Feuchtigkeit, Regen und Schnee nicht durchdringen zu lassen.

Außerdem spielt beim Material des Notfallrucksacks eine Rolle, ob es reißfest ist, und dadurch auch langlebig, oder ob es robust ist, und dennoch leicht. Hierbei unterscheiden sich im Notfallrucksack Test auch die unterschiedlichen Rucksack-Typen hinsichtlich ihres Materials, Polyester oder Nylon.

Die Vorteile von Nylon bei einem Notfallrucksack ist, dass dieser robust ist, aber dennoch leicht ist, was sich beim Transport des Rucksacks natürlich positiv bemerkbar macht. Die Vorteile eines Notfallrucksacks aus Polyester sind hingegen, dass das verwendete Material reißfest ist, und dadurch eine längere Haltbarkeit hat, was sich jedoch durch höheres Gewicht bemerkbar macht.

Notfallrucksack Testkriterium DIN Norm

Notfallrucksack Testkriterium DIN Norm

Ein Notfallrucksack ist gleich ein Notfallrucksack? Oftmals werden solche Rucksäcke für den Notfall mit den so genannten Überlebensrucksäcken verwechselt, die von Survival-Fans und Co. genutzt werden. Wer im Internet einen tatsächlichen Notfallrucksack kaufen möchte, muss deshalb auf die Befüllung achten. Ist dieser nicht nach einer DIN Norm befüllt, sondern enthält andere Dinge, die gar nicht drin sein müssen, dafür fehlt jedoch ein anderer Teil, der zur DIN-Füllung gehört. Kann dieser Notfallrucksack nicht im Sinne eines Notfallrucksacks nach DIN Norm genutzt werden.

Am wichtigsten ist dabei die Notfallrucksack Füllung nach DIN 13232. Diese Norm sieht für Notfallrucksäcke eine entsprechende Befüllung vor. Dabei sind drei verschiedene Kombinationen aus den insgesamt drei Modulen möglich.

  • Die Notfall-Ausrüstung für Erwachsene enthält Modul A und Modul B.
  • Die Notfall-Ausrüstung für Kinder enthält Modul A und Modul C.
  • Die Notfallausrüstung für Erwachsene und Kinder enthält mit Modul A, Modul B und Modul C alle drei Module, und bietet damit die Erstversorgung und Erstbehandlung für Menschen jeden Alters an.

Die Notfallrucksack Füllung nach DIN Norm 13232 gibt es bei Hersteller und Anbietern oft in drei verschiedenen Varianten zu kaufen. Die sind: die Variante, die nur Füllungen zum einmaligen Gebrauch enthält, diese ist vom Preis her die günstigste Variante. Dabei muss jedoch bedacht werden, dass die genutzten Materialien nach deren Gebrauch neu aufgefüllt werden müssen.

Bei Varianten zwei sind dann Produkte zum mehrfachen Gebrauch enthalten, diese jedoch von der preiswerteren Art. In Variante drei des Notfallrucksacks mit Füllung nach DIN Norm 13232 sind dann hochwertige Produkte enthalten, die ebenfalls zum Mehrfachgebrauch gedacht sind. Nicht jeder Anbieter von Notfallrucksäcken bietet auch alle drei genannten Varianten, wohl aber alle drei verschiedenen Notfall-Ausrüstungsbefüllungen an.

Ist der gekaufte Notfallrucksack hingegen nicht befüllt, sondern wird leer verkauft, muss auf die DIN Norm geachtet, und die entsprechende DIN-Füllung in den Rucksack eingebracht werden. Zu empfehlen ist jedoch der Kauf eines bereits gefüllten Notfallrucksacks nach DIN Norm, da dieser gleich beim Kauf alles enthält, was an Notfall-Ausrüstung für Erwachsene, für Kinder, oder für Erwachsene und Kinder vorhanden sein muss. Damit ist das Notfallrucksack direkt zur Erstversorgung und Erstbehandlung einsetzbar.

Notfallrucksack Testkriterium Reflektoren

Notfallrucksack Testkriterium Reflektoren

Um bei Dunkelheit, Dämmerlicht, Nebel und anderen schlechten Witterungsverhältnissen rechtzeitig gesehen zu werden, spielen Reflektoren bei einem Notfallrucksack eine wichtige Rolle. Deshalb haben wir Reflektoren ebenfalls zu einem unseren Testkriterien für unseren aktuellen Notfallrucksack bestimmt.

Ein Notfallrucksack ohne Reflektoren bietet keinen Schutz bei schlechten Wetterverhältnissen und bei Dunkelheit. Der Helfer, der mit dem Notfallrucksack unterwegs ist, wird so vor allem auf schlecht oder gar nicht beleuchteten Straßen gesehen. Die Erstversorgung und Erstbehandlung wird dann zur Gefahr für den Helfer selbst, was nicht sein muss. Wenn entsprechende Reflektoren am Notfallrucksack selbst angebracht, und der Helfer und sein Rucksack damit auf eine gewisse Entfernung hin für Autofahrer sichtbar sind.

Notfallrucksack Testkriterium Polsterung

Notfallrucksack Testkriterium Polsterung

Ein Notfallrucksack hat, durch seine Materialien selbst, wie vor allem auch durch die Füllung, die er in sich trägt, ein Gewicht von mehreren Kilogramm. Eine gute Polsterung ist deshalb erforderlich, um den Rücken und die Schultern des Trägers des Notfallrucksacks zu schützen. Wichtig ist eine solche Polsterung vor allem bei den Notfallrucksäcken, die zur den schweren Rucksack-Typen gehören. Aber auch bei den Varianten, die per Leergewicht nur 3 kg oder leicht darüber wiegen, ist eine Polsterung zu empfehlen.

Notfallrucksack Testkriterium Tragegriff

Notfallrucksack Testkriterium Tragegriff

Ein guter Notfallrucksack ist neben einer Polsterung auch mit einem Tragegriff ausgestattet. Dieser wird dazu benötigt, damit der Rucksack während der Erstbehandlung und Erstversorgung schnelle und kurze Wege transportiert werden kann, ohne dafür auf dem Rücken getragen zu werden. Ein Notfallrucksack ohne einen solchen Tragegriff ist nur auf dem Rücken zu transportieren, und damit nicht für jeden Rettungseinsatz oder Hilfseinsatz geeignet.

Notfallrucksack Testkriterium Schnellverschlussgurt

Notfallrucksack Testkriterium Schnellverschlussgurt

Bei der Erstbehandlung und Erstversorgung muss es oft schnell gehen, selbst wenn es durch unebenes Gelände geht. Deshalb ist bei einem Notfallrucksack ein Schnellverschlussgurt eine wichtige Sache. Durch diesen ist der Rucksack im Notfall nicht nur an den Gurten im Rücken angebracht, sondern bietet eine zusätzliche Stabilisierung des Notfallrucksacks. Vor allem wenn der Notfallrucksack länger transportiert werden muss, beispielsweise wenn es keine Zugangsstraße gibt, oder diese versperrt ist durch umgefallene Bäume oder Anderes, ist ein solcher Schnellverschlussgurt zur Stabilisierung des Rucksacks wichtig.

Notfallrucksack Testkriterium Wetterfestigkeit

Notfallrucksack Testkriterium Wetterfestigkeit

Ein wichtiges Testkriterium bei einem Notfallrucksack ist seine Wetterfestigkeit. Ein Rucksack mit Notfall-Ausrüstung muss vor den unterschiedlichen Witterungsverhältnissen geschützt sein, damit die Ausrüstung, die medizinischen Gerätschaften und die Medikamente nicht jeder Witterung ausgesetzt sind. Dies gilt für Kälte, Nässe wie auch für Hitze. Ein guter Notfallrucksack muss eine bestimmte Wetterfestigkeit aufweisen können, damit die Füllung auch vor der jeweiligen Witterung geschützt ist.

Notfallrucksack Testkriterium Maße

Notfallrucksack Testkriterium Maße

Die Maße eines Notfallrucksack sind zwar nicht relevant hinsichtlich der Erfüllung der DIN Norm. Spielen aber für die Trägerin oder den Träger des Rucksacks mit Notfall-Ausrüstung. Die Notfallrucksack Maße sollten deshalb auch der Größe und dem Gewicht des Tragenden angeglichen sein. Am besten ist es dabei, den Notfallrucksack vor dem Kauf auszuprobieren hinsichtlich des Tragens, um zu sehen, ob dieser hinsichtlich seiner Maße und der Verstellbarkeit seiner Gurte auch zum Träger selbst passt.

Notfallrucksack Testkriterium Leergewicht

Notfallrucksack Testkriterium Leergewicht

Das Leergewicht spielt bei einem Notfallrucksack ebenfalls eine wichtige Rolle. Da die Füllung nach DIN Norm ein nicht unerhebliches Gewicht hat, ist es wichtig, einen Notfallrucksack zu finden, der sich trotz vollständiger DIN-Füllung schnell und einfach transportieren lässt. Je schwerer ein Notfallrucksack im leeren Zustand ist, desto robuster ist er möglicherweise, aber dadurch auch umso schwerer zu tragen. Dies sollte auch beim Kauf berücksichtigt werden. Gerade wenn der Notfallrucksack für unebenes Geländer oder für längere Fußmärsche gedacht, spielt dieser Punkt eine wichtige Rolle.

Notfallrucksack Testkriterium Preis-Leistungs-Verhältnis

Notfallrucksack Testkriterium Preis-Leistungs-Verhältnis

Neben allen genannten Testkriterien ist ein wichtiger Punkt bei unserem aktuellen Notfallrucksack Test und den Notfallrucksack Vergleichssiegern das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir haben einen Preis-Leistungs-Sieger gekürt, wie Sie oben stehender Tabelle zum Test von Notfallrucksäcken entnehmen können. Bei diesem steht der Preis zur Leistung in einem optimalen Verhältnis, wodurch das Preis-Leistungs-Verhältnis des Vergleichs-Testsiegers in diesem Bereich das beste unter allen getesteten Notfallrucksäcken ist.

Notfallrucksack Testkriterium Versandkosten

Notfallrucksack Testkriterium Versandkosten

Bei unserem Notfallrucksack Test haben wir zahlreiche verschiedene Testkriterien angewandt. Ebenfalls wichtig bei einem solchen Notfallrucksack sind die Versandkosten, die bei einer Bestellung des Rucksacks im Internet bezahlt werden müssen. Die Versandkosten für den Notfallrucksack sollte zwar nicht der maßgebliche Punkt beim Kauf eines solchen Rucksacks mit Notfall-Ausrüstung sein. Kann aber am Ende bei der Kaufentscheidung dennoch eine Rolle spielen. Deshalb floss auch dieser Punkt in unseren Test von Notfallrucksäcken ein, jedoch als ein eher untergeordneter Punkt.

Worauf muss ich beim Kauf eines Notfallrucksacks achten?

Beim Kauf eines Notfallrucksacks, der nicht zu verwechseln ist mit einem Fluchtrucksack oder einem Rucksack mit privater Ausrüstung für den Notfall, sollten einige wichtige Punkte beachtet werden. Diese sind:

  • Die Füllung. Ist der Notfallrucksack gefüllt, oder wird er leer gekauft, und die Füllung muss dann extra gekauft werden?
  • Ist der Notfallrucksack gefüllt, welche Füllung enthält er. Enthält er eine Füllung nach der entsprechenden DIN Norm, enthält er eine Notfall-Ausrüstung für Erwachsene mit Modul A und Modul B, eine Notfall-Ausrüstung für Kinder mit Modul A und Modul C oder enthält er eine Notfallausrüstung für Erwachsene und Kinder mit Modul A, Modul B und Modul C?
  • Ist die Notfall-Ausrüstung für den einmaligen Gebrauch gedacht, oder für den mehrmaligen?
  • Aus welchem Material besteht der jeweils angebotene Notfallrucksack? Ist er aus dem eher robusten Polyester, oder aus dem leichteren und reißfesten Nylon?
  • Hat der Notfallrucksack Reflektoren?
  • Hat der Rucksack, der gekauft werden soll, eine Polsterung?
  • Hat der Notfallrucksack einen Tragegriff, mit dem er ebenfalls transportiert werden kann?
  • Ist der Rucksack für den Notfall mit einem Schnellverschlussgurt ausgestattet?
  • Wie ist es um die Wetterfestigkeit des Notfallrucksacks bestellt? Eignet sich dieser für jede Witterung? Eignet er sich nur zum Teil für Nässe, Kälte und Hitze? Oder eignet er sich völlig für schlechte Witterungsverhältnisse, und bietet den im Notfallrucksack transportierten medizinischen Gerätschaften, Medikamenten und Materialien sicheren Schutz vor der Witterung?
  • Wie sind die Maße des Notfallrucksack?
  • Ist dieser gut zu tragen, oder stört eher etwas beim Transport?
  • Wie sieht es mit dem Leergewicht des jeweiligen Notfallrucksacks aus?
  • Wie hoch sind die Versandkosten für den Notfallrucksack?
  • Kann die Notfall-Ausrüstung günstig nachgekauft werden?
  • Wie sieht es mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis des jeweiligen Notfallrucksacks aus?

All diese Punkte sollten beim Kauf eines Notfallrucksacks möglichst beachtet werden. Diese Fragen werden auch bei unseren aktuellen Notfallrucksack Vergleichsergebnissen beantwortet, die Sie obenstehend finden.

Zudem ist beim Kauf eines Notfallrucksacks darauf zu achten, wie schmutzanfällig dieser ist, und wie er sich am besten reinigen lässt. Ist der Rucksack-Typ sehr schmutzanfällig, da das Material entsprechende Eigenschaften aufweist, ist eher vom Kauf abzuraten. Gerade wenn der Notfallrucksack draußen angewandt wird, gibt es sonst schnell Probleme mit der Hygiene, wenn der Rucksack nicht mehr hygienisch einwandfrei gereinigt werden kann.

Beim Kauf eines Notfallrucksacks sollte außerdem darauf geachtet werden, wie dieser aufgebaut und aufgeteilt ist, und ob dies zu dem passt, was sich der Käufer von seinem zukünftigen Notfallrucksack vorstellt.

Kurzinformation zu führenden Herstellern von Notfallrucksäcken

Im Bereich Notfallrucksack gibt es verschiedener Hersteller. Am bekanntesten sind medida, PAX, Ambu und Weinmann. Entsprechende Notfallrucksäcke der jeweiligen Hersteller finden Sie auch unter unseren aktuellen Notfallrucksack Vergleich-Testsiegern.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Notfallrucksack am Besten?

Notfallrucksäcke können sowohl im Fachhandel als auch im Internet gekauft werden. Dabei sollten Käufer, die einen solchen Notfallrucksack erwerben wollen, am besten vorab darüber nachdenken, wo und wie sie diesen am besten kaufen.

Dabei kommt es beim Kauf auf unterschiedliche Punkte an, die wir oben bereits angeführt haben. Das Internet bietet beim Kauf eines Notfallrucksack natürlich den großen Vorteil, dass die Auswahl an möglichen Rucksäcken und Rucksack-Typen größer ist. Zudem können die verschiedenen Produktmerkmale oft auf einen Blick miteinander verglichen werden, wie die Maße, das Leergewicht, die Füllung mit der jeweiligen Notfall-Ausrüstung und vieles mehr.

Der Fachhandel profitiert beim Verkauf von Notfallrucksäcken zwar damit, dass der Rucksack selbst dort ausprobiert werden kann. Aber beim Angebot verschiedener Notfallrucksäcke ist das Internet aufgrund der größeren Bandbreite an Produkten einfach stärker.

In Onlineshops macht sich beim Kauf eines Notfallrucksack die Erfahrung trotzdem nicht weniger bemerkbar. Viele Läden für Sanitätsbedarf und Ähnliches bieten Notfallrucksäcke in ihren Internetshops an, und wissen bei diesem oft lebenswichtigen Produkt ganz genau, um was es sich handelt.

Nicht zu empfehlen ist indes der Kauf eines Notfallrucksack bei einer Internetauktion, ohne dass ein solcher Fachshop dahintersteht. Einfach aus privater Hand dieses Produkt, bei dem es vor allem auch auf Hygiene im Umgang und der Reinigung nach der Benutzung ankommt, zu kaufen, ist nicht empfehlenswert.

Wer jedoch einen günstigen und guten Notfallrucksack in einem Onlineshop findet, der kann diesen als Neuware kaufen, und sich über einen einwandfreien Zustand freuen. Sollte dies wider Erwarten nicht der Fall sein, gilt nach wie vor in Deutschland das 14 tägige Rücktrittsrecht vom Kauf gemäß Fernabsatzgesetz. Während dieser Zeit dürfen der Rucksack und die Notfall-Ausrüstung natürlich nicht gebraucht werden, sondern müssen entsprechend zurückgeschickt werden.

Aus privater Hand sollte ein Notfallrucksack auf keinen Fall gekauft werden. Dies mag zwar günstiger erscheinen, der Käufer hat dann jedoch keinen Überblick darüber, wie sauber der Vorbesitzer mit dem Notfallrucksack und den medizinischen Gerätschaften umgegangen ist.

Wissenswertes & Ratgeber zum Notfallrucksack

Ein Notfallrucksack ist nicht nur eine private Angelegenheit, sondern ist in einigen Bereichen, wie bei Veranstaltungen und in Unternehmen, vorgeschrieben. Auch für Rettungsassistenten gibt es hierfür Vorgaben, wie auch für Feuerwehr und andere Hilfsorganisationen.

Wir haben oben bereits viel über den Notfallrucksack und unsere aktuellen Notfallrucksack Vergleich-Testsieger geschrieben. An dieser Stelle wollen wir noch einiges Wissenswerte zu diesem Thema hinzufügen. Weiter unten finden Sie zudem eine Liste mit Links, die weiterführende Informationen zu Notfallrucksäcken bieten können.

Die Geschichte der Notfallrucksäcke

Mit der Geschichte der Hilfsorganisationen und Hilfseinsätze zur Erstversorgung und Erstbehandlung von Verletzten und Kranken hat auch die Geschichte der Notfalltaschen und Notfallrucksäcke begonnen. Während anfangs nur wenige Materialien und medizinische Gerätschaften enthalten waren, ist ein Notfallrucksack inzwischen längst ein „Einsatzgerät“, das eine gute medizinische Erstversorgung bieten kann, bei Verletzungen jeder Art und bei Krankheiten, die beispielsweise die Atemwege belasten.

Von den ersten Notfalltaschen für die Hilfe bis zum heutigen Notfallrucksack, der mit vielerlei medizinischen Gerätschaften, Materialien und auch Medikamenten ausgestattet ist, war ein langer Weg. Je mehr die Medizin dazulernte, und auch die Rettungsmedizin in der Erstversorgung und Erstbehandlung wichtige Wege ging, desto klarer wurde, was in solchen Notfalltaschen und Notfallrucksäcken alles benötigt wird.

Es gibt zahlreiche verschiedene Rucksack-Typen.Inzwischen gibt es im Bereich Notfallrucksack zahlreiche verschiedene Rucksack-Typen, die nach unterschiedlichen DIN Normen befüllt sind, und aus unterschiedlichen Materialien hergestellt wurden.

Nach wie vor wird der Notfallrucksack von Laien gerne mit dem Fluchtrucksack verwechselt, das eine hat jedoch wenig mit dem anderen zu tun. Ein Notfallrucksack hat eine vom Gesetzgeber vorgegebene DIN-Füllung für den jeweiligen Anwendungsbereich, ein Fluchtrucksack wird individuell von der jeweiligen Person bestückt.

Deshalb ist es wichtig, beim Kauf eines solchen Notfallrucksack auch genau hinzusehen, ob es sich um einen richtigen Notfallrucksack mit DIN-Füllung handelt, oder ob es sich um einen so genannten Fluchtrucksack handelt, der je nach Belieben befüllt werden kann.

Für Notfallrucksäcke, die in den jeweiligen Bereich angewendet werden sollen, gibt es Vorgaben des Gesetzgebers, die es zu erfüllen gibt. Wie beim Verbandskasten für das Auto, wo sich bei den Richtlinien für die Erste-Hilfe-Ausstattung vor wenigen Jahren etwas geändert hat. So hat es auch beim Notfallrucksack zwischenzeitlich der DIN Norm für die jeweiligen Anwendungsbereiche gegeben. Deshalb sollte beim Kauf eines Notfallrucksacks darauf geachtet werden, ob die darin enthaltene Füllung wirklich der aktuellen DIN-Füllung entspricht, oder einer Füllung, die noch von früheren DIN Normen herrührt.

Dies gilt auch für die Zukunft der Notfallrucksäcke. Hier ist immer auf Änderungen zu achten, da sich medizinische Standards und die Vorgaben für die Notfallausrüstung in den jeweiligen Anwendungsbereichen durchaus ändern können. Dies gilt nicht nur für Rettungsassistenten, Feuerwehr und Co., die mit solchen Notfallrucksäcken arbeiten, sondern auch für Betriebe und Veranstalter, die entsprechend ausgebildetes Personal und eine entsprechende Notfallausrüstung vor Ort bereithalten müssen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Notfallrucksäcke

Für einen Notfallrucksack gibt es bestimmte Richtlinien und Vorgaben seitens des Gesetzgebers, die einzuhalten sind. Die Füllung eines solchen Notfallrucksacks muss der jeweiligen DIN Norm des Anwendungsbereiches erfüllen, für den der Rucksack-Typ gedacht ist. Am häufigsten und auch bekanntesten ist die DIN Norm 13232. Diese DIN Norm ist nochmals unterteilt in unterschiedliche Module, die je nach Anwendungsbereich zum Tragen kommen.

Für die DIN-Füllung gemäß DIN Norm 13232 gibt es die Module A, B und C. Das Modul A gilt dabei als Grundausrüstung, die in jeden Notfallrucksack gehört. Das Modul B ist die Notfallausrüstung für Erwachsene, das Modul C die Notfall-Ausrüstung für Kinder und Säuglinge. Je nach Anwendungsbereich kann Modul A mit Modul B oder Modul C kombiniert werden.

Bei einer Notfallausrüstung für Erwachsene und Kinder sind mit Modul A, Modul B und Modul alle drei Module miteinander zu kombinieren.

Ein Notfallrucksack kommt immer da zum Einsatz, und ist vorgeschrieben, wo von entsprechend ausgebildeten Helfern Erste Hilfe geleistet werden muss, und die Materialien und medizinischen Gerätschaften für Erstversorgung und Erstbehandlung vorhanden sein müssen. Je nach Anwendungsbereich, wie beispielsweise Feuerwehr, kann auch eine andere DIN Norm für den Notfallrucksack gelten.

Beim Kauf eines Notfallrucksacks ist zudem zu überlegen, ob ein Rucksack mit Füllung nach DIN Norm zum einmaligen Gebrauch, oder zum mehrfachen Gebrauch angeschafft werden soll. Bei Notfallrucksäcken, die nur Einmal-Materialien enthalten, muss die DIN-Füllung nach dem Einsatz frisch aufgefüllt werden. Werden indes Materialien verwendet, die mehrfach genutzt werden können, und entsprechend gereinigt werden müssen, ist der Kaufpreis meist höher. Dafür erspart man sich dann den Nachkauf von Materialien, die mehr als einmal zum Einsatz kommen können.

DIN Füllungen erklärt

Achten Sie auf die DIN Füllung eines Notfallrucksackes.Ein richtiger Notfallrucksack bzw. dessen Füllung muss in Deutschland DIN Normen entsprechen, um im jeweiligen Bereich, bei der Feuerwehr, von Rettungsassistenten, von Ärzten, in Unternehmen, bei Veranstaltungen und Co. genutzt werden zu dürfen. Es gibt drei verschiedene Arten von Notfall-Ausrüstungen, die in einen solchen Notfallrucksack gehören.

So gibt es die Notfall-Ausrüstung für Erwachsene, die Notfall-Ausrüstung für Kinder und die Notfall-Ausrüstung, die sowohl für die Erstbehandlung und Erstversorgung von Erwachsenen wie für Kinder genutzt werden kann. Die jeweiligen Inhalte eines Notfallrucksacks werden deshalb auch als Module bezeichnet.

Modul A entspricht dabei der allgemeinen Ausstattung für den Notfall, Modul B ist die spezielle Ausrüstung für den Notfall bei Erwachsenen, Modul C die spezielle Ausrüstung im Notfall bei Säuglingen und Kindern.

Im Notfallrucksack enthalten sind unter anderem Infusionen und Infusionsbesteck, Venenstauer und Venenverweilkanülen in unterschiedlichen Größen. Dazu kommt das Braunülenpflaster (Venenkatheterverband), sterile Tupfer, Hautdesinfektionsspray, eine Kanülenabwurfbox und ein Blutentnahmeset. Ebenso enthalten sind medizinische Gerätschaften für das Atemwegsmanagement, Spannlaken, Schutzhandschuhe, Absaugpumpe und Absaugkatheter, eine Kleiderschere und Beatmungsmasken in unterschiedlichen Größen.

Dazu kommen verschiedene Spritzen, eine Diagnoselampe, Aufziehkanülen, ein Pulsoximeter, ein Stethoskop, ein Blutdruckmessgerät, Fieberthermometer, ein Blutzuckermessgerät sowie Sensorstreifen für das Blutzuckermessgerät und Stechhilfen. Dazu kommen einige andere Materialien wie Verbandstücher etc. für die Erstversorgung und Erstbehandlung, sowie jeweils vom zuständigen Arzt zugeordnete Medikamente.

In einem nach DIN Norm befüllten Notfallrucksack sind alle wichtigen medizinischen Gerätschaften und Materialien, sowie einige Medikamente für eine gute Erstbehandlung und Erstversorgung enthalten. Je nach Anwendungsbereich kann es hierbei Unterschiede in der DIN-Füllung geben.

Wichtig ist es, bei einem Notfallrucksack darauf zu achten, dass die Füllung auch wirklich der DIN Norm entspricht, die für den jeweiligen Anwendungsbereich gilt. So ist beispielsweise in Arztpraxen und Zahnarztpraxen ein andere Füllung erforderlich, als dies bei Rettungseinsätzen von Sanitätern oder Feuerwehr der Fall ist. Die jeweiligen Vorgaben für die einzuhaltende DIN Norm findet man in den Richtlinien, welche für die verschiedenen Anwendungsbereiche gelten.

FAQ Notfallrucksack

Im Bereich Notfallrucksäcke gibt es einige wichtige Begrifflichkeiten, die wir Ihnen nachfolgend näherbringen wollen. Dazu gehören die DIN Norm und die DIN-Füllung, Module, Notfallausrüstung und der Fluchtrucksack, der von Laien gerne mit dem Notfallrucksack verwechselt wird.

  • DIN Norm
  • DIN-Füllung
  • Module
  • Notfallausrüstung
  • Reflektoren

Je nach Anwendungsbereich des Notfallrucksacks hat dessen Füllung einer bestimmten DIN Norm zu entsprechen. Im Allgemeinen ist dies die DIN 13232, die in drei Bereiche bzw. Module unterteilt ist. Aus den jeweils zusammengestellten Modulen ergibt sich dann der Anwendungsbereich des Notfallrucksacks mit dieser DIN Norm.

Je nach Anwendung kann auch eine andere DIN Norm zum Tragen kommen, und der Notfallrucksack entsprechend anders befüllt sein. Die DIN Norm, die für den jeweiligen Anwendungsbereich ergibt, muss jeder Käufer für sich in Erfahrung bringen, da es hierbei Unterschiede gibt, die bei der Anwendung zu beachten sind.

Die DIN-Füllung ist die Füllung des Notfallrucksacks, die der jeweiligen DIN Norm des Anwendungsbereichs entspricht, für welchen der Notfallrucksack gedacht ist. Je nach vorgegebener DIN Norm kann dies eine unterschiedliche Füllung sein. Beispiel hierfür ist die DIN Norm 13232, die aus drei Modulen besteht, zu der jeweils zwei zu einer DIN-Füllung gehören, je nachdem, ob die Notfallausrüstung für Erwachsene oder für Säuglinge und Kinder gedacht ist. Werden alle drei Module in einem Notfallrucksack kombiniert, kann dieser in der Erstversorgung und Erstbehandlung sowohl für Kinder und Säuglinge, als auch für Erwachsene verwendet werden.
Je nach Anwendungsbereich eines Notfallrucksacks wird dieser aus unterschiedlichen Modulen zusammengestellt. Bei der am häufigsten vorkommenden DIN Norm, der DIN 13232, sind dies drei verschiedene Möglichkeiten an DIN-Füllungen. So dient Modul A als Grundausrüstung für den Notfallrucksack, und wird dann durch Modul B zur Notfallausrüstung für Erwachsene und durch Modul C zur Notfallausrüstung für Säuglinge und Erwachsene ergänzt. Werden alle drei Module in einen Notfallrucksack eingebracht, kann dieser in der Erstversorgung und Erstbehandlung sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder und Säuglinge verwendet werden.

Ein Notfallrucksack stellt eine wichtige Ausrüstung für den Notfall dar. Der Gesetzgeber hat hierfür einige wichtige Richtlinien erlassen, wie beispielsweise die DIN Norm, nach welcher der jeweilige Rucksack-Typ befüllt sein muss. Der Arzt, welcher die Zusammenstellung des Notfallrucksacks verantwortet, kann zudem im eigenen Ermessen und in eigener Verantwortung entsprechende Medikamente für die Erstbehandlung und Erstversorgung in den Rucksack einbringen.

Die Vorgaben eines Notfallrucksacks sind für den jeweiligen Anwendungsbereich in Richtlinien und DIN Normen niedergelegt. Die Inhaltsliste des Notfallrucksacks ist damit nicht nur die Sache des Besitzers bzw. Nutzers des Rucksacks, sondern muss den rechtlichen Vorgaben entsprechen.

Wer sich im Internet nach einem Notfallrucksack umsieht, wird auch auf den Begriff Reflektoren stoßen. Diese sind wichtig, damit der Träger des Notfallrucksacks auch bei schlechten Witterungsverhältnissen, in der Dämmerung und nachts gesehen werden kann. Es ist deshalb beim Kauf eines Notfallrucksacks ein Rucksack-Typ zu empfehlen, an dem Reflektoren angebracht sind.

Fluchtrucksack ist nicht gleich Notfallrucksack

Da die Begrifflichkeit Notfallrucksack sehr oft auch in einem anderen Zusammenhang verwendet wird, kommt es schnell zur Verwechslung des Notfallrucksacks mit einem Fluchtrucksack. Dies ist jedoch ein irrtümliches Zusammenwerfen zweier Begriffe, die nichts miteinander zu tun haben. Ein Fluchtrucksack wird im Bereich Survival verwendet, die Füllung kann individuell gepackt und zusammengestellt werden. Bei einem Notfallrucksack handelt es sich um einen Rucksack mit Notfallausrüstung, dessen Füllung bestimmte Vorgaben gemäß der entsprechenden DIN Norm erfüllen muss.

Wer einen Notfallrucksack kaufen möchte, muss deshalb aufpassen, wo er diesen kauft. Es gibt viele Händler und Onlineshops, die Notfallrucksäcke verkaufen, aber zum Teil gar nicht einen Notfallrucksack mit DIN-Füllung meinen, sondern einen Fluchtrucksack.

Vor allem bei Internetauktionen kommt es hier gerne zu Verwechslungen, eine Rückgabe ist dann jedoch oft nicht möglich, da man ja auf die angebotene Ware geboten hat. Und nicht selbst darauf geachtet hat, ob der Rucksack, der da verkauft wird, auch wirklich dem entspricht, was ein Notfallrucksack nach der jeweiligen DIN zu sein hat.

Unterschied Erste-Hilfe-Kasten und Notfallrucksack

Ein Notfallrucksack ist nicht zu verwechseln mit einem Erste-Hilfe-Kasten für das Auto. Der Verbandskasten für das Kfz hat zwar auch eine Ausstattung nach DIN Norm, und die entsprechende DIN-Füllung, ist aber ganz anders aufgebaut als ein Notfallrucksack.

Der Rucksack mit der Notfallausrüstung enthält weitaus mehr Materialien, zahlreiche verschiedene medizinische Gerätschaften, zum Teil Medikamente, und wird bei Veranstaltung, in Betrieben, bei Rettungseinsätzen und Co. von entsprechend geschultem Personal getragen.

Der Verbandskasten dient zwar der Ersten Hilfe, ein Notfallrucksack ist jedoch für einen tatsächlich Hilfseinsatz gedacht, bei dem es um professionelle Erstversorgung und Erstbehandlung geht.

Nützliches Zubehör zum Notfallrucksack

Für einen Notfallrucksack gibt es Materialien und medizinische Gerätschaften,die entsprechend nachgerüstet werden können. Dazu gehören andere Kanülen und Spritzen, weitere Kompressen und sterile Tücher, sowie zahlreiche andere Produkte aus dem medizinischen Bereich. Während die Ausstattung eines professionellen Notfallrucksacks vom Gesetzgeber in entsprechenden DIN Normen festgelegt ist.

Kann über die vorgegebene DIN-Füllung hinaus noch eigenes Material und eigene medizinische Gerätschaften hinzugefügt werden. Dies kann beispielsweise ein zweites Blutdruckmessgerät sein, mehrere verschiedene Verbände, Salben sowie Medikamente, die nicht zur Grundausrüstung des Notfallrucksacks gehören.

Die Zubehörartikel für den Notfallrucksack können oft in den gleichen Onlineshops wie der Rucksack selbst erworben werden. Können aber auch in Läden für Sanitätsbedarf und in Apotheken erworben werden. Wichtig ist beim Zubehör, dass die DIN-Füllung auf jeden Fall vorhanden ist, und nach Gebrauch auch immer entsprechend neu aufgefüllt wird.

Die DIN Norm gibt dabei nur vor, was sich unbedingt im Notfallrucksack befinden muss. Alle weiteren Materialien, medizinischen Gerätschaften und Medikamente sind dann Eigenentscheidung dessen, der den Notfallrucksack mit sich führt, oder des verantwortlichen Arztes. Es ist nur zu empfehlen, dass der Überblick im Rucksack nicht verloren geht, und die wichtigsten Teile der Notfallausrüstung schnell und einfach greifbar sind, ohne dass noch lange danach gesucht werden muss. Nur so ist auch eine gute Erstversorgung und Erstbehandlung möglich, vor allem dann, wenn es schnell gehen muss, beispielsweise weil ein Leben auf dem Spiel steht.

Alternativen zum Notfallrucksack

Welche Alternativen gibt es zum Notfallrucksack.Für Notfallrucksäcke gibt es einige Alternativen. Diese sind der Notfallkoffer und die Notfalltasche. In beiden Bereichen gibt es, wie beim Notfallrucksack auch, ganz unterschiedliche Typen, Füllungen und Aufteilungen. Wer statt des Kaufs eines Notfallrucksacks lieber zu einer Notfalltasche oder einem Notfallkoffer greifen möchte, der muss darauf achten, dass die Füllung der jeweils vorgegebenen DIN Norm entspricht.

Deshalb gilt auch beim Kauf einer Alternative zum Notfallrucksack, dass diese möglichst bei einem Fachhändler im Internet gekauft wird, und nicht bei einer Auktion, hinter der kein Fachhändler, sondern möglicherweise gar eine Privatperson steht.

Wenn ein Notfallkoffer oder eine Notfalltasche der DIN Norm des gewünschten Anwendungsbereichs entspricht, ist auch die Alternative zum Kauf geeignet. Dennoch spricht nach wie vor eines für den Notfallrucksack statt seiner Alternativen: er ist einfacher zu transportieren, und eignet sich somit auch für unwegsames Gelände und längere Fußmärsche ohne Transportmittel.

Weiterführende Links und Quellen zum Notfallrucksack

Zusammen mit unserem Notfallrucksack Test haben wir Ihnen zahlreiche Informationen im Bereich Notfallrucksack zusammengestellt. Dennoch können wir diese lebenswichtige Thema nicht in aller Ausführlichkeit behandeln, weshalb wir Ihnen nachfolgend einige Links und Quellen zum Notfallrucksack mit auf den Weg geben wollen.

Wie Notfallrucksack bestücken?

http://www.emergency-forum.de/index.php?thread/42035-wie-notfallrucksack-best%C3%BCcken/

Notfall-Ausrüstung DIN 13232

Fall des Monats „März 2017“: Was befindet sich im Notfallrucksack?

http://www.kh-cirs.de/faelle/maerz15.html

Ärzte Notfallrucksack – Inhalt (Österreich)

http://www.aekvoe.at/aerzte-notfallrucksack-inhalt/

Notfallrucksack / Notfallkoffer

http://www.teamimpuls.de/live/notfallrucksack-notfallkoffer/22.aspx

Notfall-Ausrüstung DIN 13232 – Radecker Notfallmedizin

http://www.radecker-notfallmedizin.de/download/Inhaltsliste_DIN_13232.pdf

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