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Schnorchel Test 2017 • Die 10 besten Schnorchel im Vergleich

Das Schnorcheln gehört nach wie vor, neben dem Schwimmen und dem Tauchen, zu den beliebtesten Wassersportarten der Deutschen und der Europäer. Und der Schnorchel gehört zur Schnorchelausrüstung einfach dazu. Er sorgt dafür, dass wir entspannt die Unterwasserwelt genießen und betrachten können – ohne, dass uns die Luft ausgeht. Der Schnorchel stellt dabei eine Verbindung zwischen unserem Mund und der Wasseroberfläche dar. Doch wie und wann entstand der Schnorchel und die gleichnamige Wassersportart – das Schnorcheln? Handelt es sich hierbei wirklich, wie es oft gesagt wird, um eine Kindersportart? Und was sollte man sonst noch über das Schnorcheln und über Schnorchel an sich wissen?

Schnorchel ist nicht gleich Schnorchel. Heute gibt es nicht nur verschiedenen Arten von Schnorchel, sondern auch Schnorchel, die sich durch ihre Materialwahl, durch ihre Form oder durch ihren Einsatzbereich voneinander unterschieden.

Was das bedeutet und welcher Schnorchel gut oder eher weniger gut ist, all das wollen wir Ihnen in unserem großen Schnorchel Test 2017 nicht vorenthalten. Wir zeigen Ihnen aber auch, welche Schnorchel was können und was versprechen – zum Beispiel durch unsere zehn Schnorchel Vergleichs-Testsieger. Diese finden Sie in der folgenden Tabelle.

Schnorchel Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Premium Schnorchelset Subgear Schnorchel Fusion Dryarena Unisex SchwimmschnorchelFINIS Schwimm-SchwimmerschnorchelPhantom Aquatics Schwimmerschnorchel, Air-EaseAQUA LUNG 'Air Silicon Ventil' Profi SchnorchelCressi PREMIUM Schnorchel ULTRA DRY FlexPhantom Aquatics Dry SchnorchelWSV Travel Ultra Ever Dry SchnorchelMares Erwachsene Schnorchel SailorCressi Schnorchel Corsica

Premium Schnorchelset "Barracuda" von Sportastisch - Anti-Beschlag Gläser für kristallklare Sicht

Subgear Schnorchel Fusion Dry


arena Unisex Schwimmschnorchel


FINIS Schwimm-Schwimmerschnorchel


Phantom Aquatics Schwimmerschnorchel, Air-Ease


AQUA LUNG 'Air Silicon Ventil' Profi Schnorchel


Cressi PREMIUM Schnorchel ULTRA DRY Flex


Phantom Aquatics Dry Schnorchel


WSV Travel Ultra Ever Dry Schnorchel


Mares Erwachsene Schnorchel Sailor


Cressi Schnorchel Corsica


 Bewertung---
Unsere Empfehlung
 1,0 1,2 1,3 1,4 1,6 1,9 2,0 2,1 2,2 2,4
HerstellerSportatischSubgearArenaFinisPhantom AquaticsAqua LungCressiPhantom AquaticsWSV TravelMaresCressi
FarbeGelb/SchwarzMehrfarbigNur eine FarbePink oder GelbMehrfarbigMehrfarbigMehrfargibMehrfarbigMehrfarbigMehrfarbigSchwarz, Grün und Grau
FunktionPremium Schnorchelset mit Komfort-Gummiband für perfekten SitzTrockenschnorchel der neuesten GenerationSchwimmschnorchelSchwimmerschnorchelSchwimmerschnorchelProfi SchnorchelTrocken SchnorchelTrocken SchnorchelTrocken SchnorchelSchwimmerschnorchelSchwimmerschnorchel
GrößeFür Erwachsene, Kinder und Jugendliche geeignet.46,5 x 9,5 x 3,5 cmk.A.51 x 23 x 5 cm43,2 x 15,2 x 10,2 cmk.A.40 x 10 x 4 cmk.A.k.A.k.A.35 x 10 x 4 cm
GewichtNiedriges Eigengewicht236 g381 g476 g454 g159 g1,2 kg181 g181 g100 g150 g
UnisexGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
PVC-freiGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
TrockenventilGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusive
Komfortnicht verfügbar
Preis-Leistungnicht verfügbar
Preisvergleich
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Was ist ein Schnorchel?

Ein Schnorchel kann heute viele Dinge bezeichnen. Zum Beispiel waren früher, etwa zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs, U-Boote mit sogenannten Schnorcheln ausgestattet.

Diese saugten Luft an und leiteten sie ins Innere des U-Bootes weiter. Ähnlich sah es früher bei Panzern aus: Auch diese besaßen einen Schnorchel, der die Kabine im Inneren mit Atemluft versorgte.

Schaut man sich diese beiden Namensvetter des viel bekannteren Schnorchels, den wir vom Schwimmen und Tauchen kennen, an, dann ahnen wir bereits, was ein Schnorchel ist und wozu er da ist.

Denn als einen Schnorchel bezeichnet man beim Schwimmen und Tauchen ein Rohr, das es einem Schwimmer oder Taucher möglich macht unter Wasser zu atmen. Dies funktioniert dahingehend, dass der Schnorchel in den Mund genommen wird und aus dem Wasser ragt. Er stellt somit auch unter Wasser eine Verbindung zur Wasseroberfläche da.

Das bedeutet aber natürlich auch, dass die Tiefe, in die man beim Schnorcheln untertauchen kann, stets auf die Länge des Schnorchels begrenzt ist.

Zwar gibt es Schnorchel in verschiedenen Längen, die durchschnittliche Maximallänge eines Schnorchels beträgt jedoch „nur“ 35 Zentimeter.

Möchte man tiefer in die Weiten des Ozeans abtauchen, wie beim tatsächlichen Tauchen, dann wird nach wie vor eine gesonderte Versorgung mit Atemluft benötigt – etwa mittels Sauerstoffflasche.

Wie funktioniert ein Schnorchel?

Ein Schnorchel bezeichnet einen festen Schlauch oder ein leicht gebogenes Rohr, welcher oder welches über ein Mundstück aus Silikon oder Gummi verfügt. Zudem weisen sie meisten Schnorchel heute Befestigungsmöglichkeiten vor, mit denen sie am Kopf oder an der Taucherbrille angebracht werden können.

Schnorchel sind heute durchschnittlich etwa 35 Zentimeter lang und stellen so, auch wenn sich der Schwimmer beim Schnorcheln mit dem Kopf unter Wasser befindet, eine Verbindung zur Wasseroberfläche dar, durch welche man atmen kann. Jedoch kann man mit einem Schnorchel stets nur so tief hinabtauchen, wie der Schnorchel lang ist.

Zudem sollte beachtet werden, dass der Schnorchel beim Schnorcheln stets mindestens drei Zentimeter weit aus dem Wasser zeigen muss, um „funktionieren“ zu können.

Moderne Ausstattungsmerkmale wie Ausblasventile, ein Spritzschutz, Wassersammelbehälter, Faltenschläuche und Beißwarzen am Mundstück sollen zudem zum einen den Tragekomfort und zum anderen die Zuverlässigkeit des Schnorchels verbessern. Der Spritzschutz, der heute bei den meisten hochwertigen Modellen vorhanden ist, soll das Wasser zum Beispiel daran hindern, in den Schnorchel zu gelangen – das ist vor allem bei unruhiger See von Vorteil. Beißwarzen sorgen hingegen dafür, dass der Schnorchel besser im Mund festgehalten werden kann und Ausblasventile helfen dabei Wasser, welches doch in den Schnorchel gelangt ist, besser wieder „heraus pusten“ zu können. Faltenschläuche befinden sich meistens am unteren Ende des Schnorchels. Sie machen den Schnorchel flexibler, man kann ihn besser an die Kopf- und Geschichtsform anpassen, und steigern so ebenfalls den Tragekomfort.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Das Schnorcheln stellt eine ganz besondere Unterwassersportart dar. Bei dieser schwimmt man entspannt durch das Wasser und beobachtet mithilfe einer Taucherbrille das Geschehen am Meeresgrund – oder unter der Wasseroberfläche.

Demnach ist Schnorcheln vor allem bei Urlaubern am Meer sehr gefragt – und das bereits seit vielen Jahren. Denn die Menschen lassen sich nicht erst seit Kurzem vom Treiben unter Wasser faszinieren. Doch neben der Problematik unter Wasser sehen zu können, die sich mittels Taucherbrille heute ganz einfach lösen und umgehen lässt, gibt es noch ein weiteres „Problem“: die fehlende Atemluft. Heute muss man aber weder besonders lange die Luft anhalten können noch immer wieder zum Luftholen auftauchen, um die Unterwasserwelt genießen zu können. Hier schafft der Schnorchel Abhilfe.

Der Schnorchel wird an der Mundstückseite in den Mund gesteckt und, sofern dies möglich ist, an der Taucherbrille befestigt – und schon steht dem entspannten und uneingeschränkten Schnorcheln nichts mehr im Wege.

Man muss nicht mehr auftauchen, um Luft zu holen und ebenfalls muss die Luft nicht angehalten werden. Man kann ganz normal atmen, obwohl man sich mit dem Kopf oder dem Gesicht unter Wasser befindet – durch den Schnorchel. Jedoch sollte man hierbei stets die Länge des Schnorchels beachten.

Die meisten Schnorchel sind heute durchschnittlich etwa 35 Zentimeter lang. Allzu tief ins Wasser hinabtauchen kann und sollte man beim Schnorcheln also nicht. Zudem muss bei unruhiger See verstärkt darauf geachtet werden, dass kein Wasser in den Schnorchel gelangt.

Abhilfe können hier moderne Schnorchel mit Spritzschutz und Ausblasventilen schaffen: Auch diesen Ausstattungen sind jedoch stets Grenzen gesetzt. Bei hohem Wellengang erleichtern auch sie das Schnorcheln nur bedingt.

Welche Arten von Schnorchel gibt es?

Ein komplettes Schnorchelset besteht natürlich nicht nur aus dem Schnorchel selbst: Eine Maske und meistens auch Flossen gehören oft ebenfalls zu einem Set. Übergreifend wird dabei zwischen verschiedenen Arten des Schnorchels und des Sets unterschieden.

Bei der Suche nach dem richtigen Schnorchel oder Set geht es meistens allerdings nicht nur darum, aus welchen Materialien oder wie dieses angefertigt ist – es kommt auch darauf an, wofür und wie oft geschnorchelt werden soll. Und: Es gibt sowohl Schnorchel für Kinder als auch Schnorchel für Erwachsene in verschiedenen Ausführungen. Zudem überschneiden sich manche Modelle und vereinen unterschiedliche Arten in einer Ausführung. Hier sind die verschiedenen Schnorchelarten. Wir verraten Ihnen aber auch, worin sich diese im Detail unterscheiden.

Der Klassiker – der Standardschnorchel

Die einfachste und auch preisgünstigste Variante des Schnorchels ist der sogenannte klassische Schnorchel. Dieses Modell besteht meistens nur aus einem unflexiblen Plastikrohr oder Schlauch, das oder der mit einem einfachen Mundstück versehen ist.

Je nach Ausführung sind hier eventuell auch Beißwarzen für einen festeren Sitz oder eine Befestigung für die Maske oder Taucherbrille vorhanden – allerdings ist das in der Regel nicht der Fall.

Der Vorteil: der geringe Preis. Denn das klassische Modell richtet sich in erster Linie an Gelegenheitsschnorchler oder an Anfänger. Sets oder Schnorchel wie diese sind vor allem in Wassernähe, etwa in Strandshops an Urlaubsorten, vertreten und kosten kleines Geld.

Sie sind aber meistens eher für eine kurze Nutzungsdauer gemacht und weisen oft eine kurze Lebensdauer vor, die häufig nicht über den Urlaubszeitraum hinausgeht. Es gibt aber auch hochwertige, klassische Modelle. Sie sind ebenfalls in Sportshops zu haben oder sie werden bei Schnorcheltrips verliehen.

Der Nachteil: Diese Modelle sind meistens nicht wirklich hochwertig. Spitzschutz, Ausblasventil und Co. fehlen, was zum Beispiel dafür sorgt, dass schnell Wasser in den Schnorchel gelangen kann und sich dieses nur schwer auspusten lässt.

Der Flexible – der anpassbare Schnorchel

Manche Modelle sind durch einen Faltschlauch so gestaltet, dass sie sich im Mund- und Kieferbereich besser an die Kopfform des Nutzers anpassen lassen. Da diese Variante heute sehr beliebt ist, gibt es mittlerweile ebenso günstige und einfache Schnorchel mit einem faltbaren Schlauchbereich, wie es auch sehr hochwertige Modelle gibt.

Der Vorteil: Letztere verfügen meistens zudem über nützliche Features wie einen Spritzschutz oder ein Ausblasventil. Beides soll die Nutzung des Schnorchels komfortabler machen, etwa indem dem Wasser das Einringen in den Schnorchel erschwert und dem Nutzer das Ausblasen von Wasser aus diesem erleichtert wird. Zudem sorgen Dinge wie ein Ausblasventil dafür, dass das Wasser gesammelt wird und nicht direkt in den Mund laufen kann. Der Nachteil: Hochwertigere Schnorchel sind meistens etwas kostspieliger. Es sollte aber bedacht werden, dass diese komfortabler und hochwertiger sind. Der etwas höhere Preis macht sich bei einer mehrmaligen oder häufigeren Nutzung
also nicht selten bezahlt.

Der Trockene – Dry-Schnorchel mit Spülluftventil

Moderne Spülluftventile haben den gewöhnlichen Spritzschutz bei sehr hochwertigen Schnorcheln heute größtenteils abgelöst. Denn: Bei diesen ist der Schnorchel am oberen Ende mit einem speziellen Ventil geschützt, das dem Wasser das Einlaufen in den Schnorchel ungemein schwer macht.

Durch dieses Ventil wird das Wasser aber nicht nur daran gehindert in den Mund zu laufen, auch das Innenohr wird geschützt.

Zudem wird auch der Luft das Eindringen unmöglich gemacht, wenn der Schnorchler etwas tiefer abtauchen will – und der Schnorchel so doch einmal komplett unter Wasser gerät. Sobald sich der Schnorchel jedoch wieder über Wasser befindet und das Wasser abgelaufen ist, kann wieder ganz normal durch diesen geatmet werden. Das macht dieses Modell vor allem bei Profis ungemein beliebt.

Der Professionelle – der sogenannte Mittelschnorchel

Mittelschnorchel haben grundlegend nur ihren Namen und ihre Funktion mit dem gewöhnlichen Schnorchel gemein – denn sie verlaufen mittig über der Nase und werden vor allem von Schwimmern genutzt.

Sie dienen diesen beim Schwimmen ihrer Bahnen und auch beim Wettkampf dazu, dass diese problemlos Luftholen können und nicht immer wieder mit dem Kopf auftauchen müssen. Der Mittelschnorchel ist allerdings schmaler und kürzer als handelsübliche Schnorchel, die zum Schnorcheln oder Tauchen gedacht sind.

Und: Er eignet sich durch seine Form und Länge nur sehr bedingt bis gar nicht zum Schnorcheln, da es nicht möglich ist mit dem Mittelschnorchel nach unten zu sehen, ohne dass Wasser in diesen läuft. Aber: Schwimmer werden durch den Mittelschnorchel beim Schwimmen nicht behindert und gestört und können so problemlos trotz Schnorchel höhere Geschwindigkeiten aufnehmen.

So haben wir die Schnorchel getestet

Sowohl Schnorchel als auch Schnorchelsets sind heute in den variabelsten und abwechslungsreichsten Ausführungen zu finden. Zahlreiche Hersteller mischen heute auf dem Markt mit und bieten Schnorchel in Hülle und Fülle an. Wir haben eine ganze Reihe von unterschiedlichen Schnorchel getestet und stellen Ihnen in diesem Schnorchel Test 2017 die zehn besten Modelle vor – unsere Schnorchel Vergleichs-Testsieger 2017. Doch Sie werden sich nun verständlicherweise dennoch fragen, was diese ausmacht und worin sie sich von der Konkurrenz unterscheiden. Deshalb legen wir an dieser Stelle unseres großen Schnorchel Test 2017 offen, nach welchen Kriterien wir die Schnorchel bewertet haben.

Und: Wer sind „wir“ eigentlich? Unser Testerteam setzt sich aus vielen verschiedenen Männern und Frauen zusammen. Sie gehen den unterschiedlichen Berufen nach, haben verschiedene Hobbys und in unterschiedlich jung oder auch alt. So wollen wir bei unserem Test sichergehen, dass auch wirklich jeder noch so individuelle Blickwinkel betrachtet und jeder Kundenwunsch berücksichtigt wird.

  • Punkt 1: Wie ist der Schnorchel ausgestattet?

Da es im Zweifelsfall nicht unbedingt auf Dinge wie das Design ankommt, haben wir der übergreifenden Ausstattung der getesteten Schnorchel besonderes Augenmerk geschenkt. Denn moderne Schnorchel können heute unter anderem mit einem Spritzschutz, mit einem oder mehreren Ausblasventilen oder mit einem sogenannten Trockenaufsatz versehen sein – oder auch nicht. Nicht jeder Schnorchel vereint alle modernen und individuellen Features, die es heute gibt. Oftmals hören sich diese aber nicht nur gut an, sondern sie erhöhen auch das Schnorchelvergnügen. Aus diesem Grund gab es für besondere Ausstattungsmerkmale Pluspunkte. Und: Alle unsere Vergleichssieger konnten hier mit einem oder sogar mehreren Features punkten. Welche das waren, auch das enthalten wir Ihnen jedoch in unserer übersichtlichen Tabelle am Anfang des Tests nicht vor.

  • Punkt 2: Können das Material und die Verarbeitung überzeugen?

Die meisten modernen Schnorchel bestehen heute aus Gummi, Kunststoff und/oder aus Silikon. Bei unserem großen Schnorchel Test haben wir zum einen die Materialwahl, aber auch die Qualität des Materials und die Verarbeitung des Schnorchels unter die Lupe genommen. Mundstücke aus Silikon sind hochwertiger und angenehmer zu tragen als Mundstücke aus Gummi – und nicht jeder Kunststoff ist gleich hochwertig. Hier haben wir aber nicht nur Punkte verteilt, sondern wir informieren Sie in diesem Punkt in unserer Vergleich-Testsiegertabelle auch darüber, wie gut oder auch weniger gut jedes Modell abgeschnitten hat.

  • Punkt 3: Stimmen das Design und die Auswahl?

Mögen das Design und die Auswahl beim Schnorchel zwar nicht die wichtigste Rolle spielen, sollten sie ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Denn immerhin kauft auch das Auge mit. Deshalb bieten viele Hersteller ihre Schnorchel wie auch ihre Masken, Flossen und Sets heute unter anderem in verschiedenen Designs und/oder Farben an. Hinzu kommen verschiedene Größen. Schnorchel können je nach Modell und Reihe in Größen wie S bis XL vertreten sein, oder auch für Erwachsene und Kinder. Hier unterscheiden sich zum einen die Mundstücke, aber zum anderen auch die Längen des Schnorchels (durchschnittlich sind Schnorchel zwischen 36 und 47 Zentimeter lang). Ob und in welchen Farben und Designs die Schnorchel verfügbar sind, darüber setzen wir Sie bei unserem Schnorchel Test ebenfalls in Kenntnis. Und: Für ein ansprechende, abwechslungsreiche und vielfältige Auswahl gab es ebenfalls Pluspunkte.

  • Punkt 4: Wie sieht das Preis-Leistungs-Verhältnis aus?

Je nach Qualität und auch Ausstattung können Schnorchel heute mehr und auch weniger teuer oder auch günstig sein. Wir haben bei unserem Schnorchel Test 2017 jedoch nicht nur auf den Preis selbst, sondern auf das übergreifende Preis-Leistungs-Verhältnis geschaut. Denn „billiger“ geht grundlegend immer. Die Frage ist aber, ob der Schnorchel wirklich preiswert und damit ein wahrhaftiges Schnäppchen ist. Auch das teilen wir Ihnen in unserem Schnorchel Test 2017 mit. Und natürlich gab es auch für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Pluspunkte.

Worauf muss ich beim Kauf eines Schnorchels achten?

Unser Schnorchel Test 2017 soll Ihnen mit unseren zehn Vergleichs-Testsiegern die Suche nach einem hochwertigen und preiswerten Schnorchel erleichtern. Da wir Ihnen aber auch übergreifend bei der Suche nach dem passenden Schnorchel helfen wollen, verraten wir Ihnen ebenfalls, worauf Sie ganz individuell beim Kauf eines Schnorchels achten sollten.

Nicht nur, weil die Wahl zwischen unseren Vergleichssiegern bereits schwer ausfallen kann. Auch, weil es eventuell doch ein Modell sein soll, das sich nicht unter unseren Vergleich-Testsiegern findet. Die folgenden Fragen sind nur einige wichtige, die Sie sich beim Kauf eines Schnorchels stellen sollten:

  • Wofür, wo und wie oft soll der Schnorchel genutzt werden?

Die Auswahl an Schnorcheln ist groß. Groß ist aber auch die Menge an Einsatzvorhaben, für die ein Schnorchel vonnöten sein könnte. Und nicht
immer muss es das kostspieligste und hochwertigste Modell sein. Soll es zum Beispiel ein Set für den kurzweiligen Gebrauch, etwa beim kommenden Strandurlaub sein, sind Sie oft bereits mit einem guten aber günstigen Einsteigerset oder Einsteigerschnorchel versorgt.

Denn: Vor allem in Salzwasser verkürzt sich die Lebensdauer jedes Schnorchels. Soll der Schnorchel jedoch länger als einen Urlaub überleben und genutzt werden, dann sollte direkt die Anschaffung eines hochwertigen Modells in Betracht gezogen werden. Zudem sollte beachtet werden, wo der Schnorchel zum Einsatz kommen soll. Möchten Sie an den schönsten Schnorchelplätzen der Welt die Unterwasserwelt bewundern oder wird nur ein Schnorchel für den Strand und zum Bespaßen des Nachwuchses gesucht? All diese Dinge spielen bei der Wahl des richtigen Schnorchels eine Rolle.

  • Welche Ausstattungsmerkmale sollen vorhanden sein?

Soll es ein hochwertigeres Modell sein, sollten Sie sich fragen, was der Schnorchel alles vorweisen sollte. Soll ein Spritzwasserschutz oder Ausblasventil vorhanden soll? Soll es ein Trockenschnorchel sein?

Und soll das Mundstück aus Gummi oder Silikon sein? Stellen Sie sich diese Fragen vor der Suche und machen Sie Ihre letztendliche Kaufentscheidung davon anhängig, welche Modelle Ihren Anforderungen entsprechen. Und: Klären Sie ab, welcher Hersteller es denn sein soll. Bedenken Sie aber auch, dass Sie eventuell weniger Kompromisse eingehen müssen, was die Ausstattung angeht, wenn Sie mehrere Hersteller in Betracht ziehen.

  • Wie hoch ist das Budget?

Ist das Budget kein Thema, sollte Ihnen die Suche nach einem geeigneten Schnorchel nicht schwer fallen, egal wie hoch Ihre Ansprüche sind. Selbst wenn es ein bestimmter Hersteller sein soll, sollte Ihnen die Auswahl nicht allzu schwer fallen. Denn nahezu jeder namhafte Hersteller aus dem Segment Wassersport bietet Schnorchel heute in den variabelsten Ausführungen an. Doch gibt es ein Budget, welches unbedingt eingehalten werden muss, müssen Sie eventuell Kompromisse eingehen. Einer dieser Kompromisse könnte aber auch ein Schnorchel von einem eher unbekannten Hersteller sein. Achten Sie hier jedoch verstärkt auf die Verarbeitung und auf die gewählten Materialien – und ziehen Sie Bewertungen von anderen Käufern zurate, sofern diese vorliegen.

  • Soll es ein Modell für Erwachsene oder Kinder sein?

Jugendliche sind meistens auch mit Schnorcheln für Erwachsene bestens ausgerüstet. Zudem haben diese so auch später noch Freude an ihrem Schnorchel, etwa wenn sie auf jeden Fall aus ihrem Kinderschnorchel herausgewachsen wären. Wird ein Schnorchel jedoch eindeutig für ein jüngeres Kind gesucht, sollte in Betracht gezogen werden, direkt auf einen Schnorchel für Kinder zu setzen. Diese sind heute ebenfalls in großer Auswahl zu finden. Der Vorteil von Kinderschnorcheln: Kinder kommen durch ihre Maße, vor allem durch die geringere Länge und durch die kleineren Mundstücke, besser mit diesen zurecht. Der Nachteil: Für Jugendliche und Erwachsene sind Kinderschnorchel oftmals zu klein.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Schnorchel sind heute von verschiedensten Marken und Herstellern vertreten – die Zeiten, in denen sich die Suche also aufgrund von mangelnder Auswahl schwer gestaltete, sind schon recht lange vorbei.

Heute mischen unter anderem Hersteller wie Cressi, Subgear, Aqua Lung, Changluo und Mars auf dem Wassersportmarkt gehörig mit. Diese Marken haben sich aber bei Weitem nicht nur auf Schnorchel spezialisiert. Sie bieten alle ein weitreichendes Sortiment an, das Zubehör und nützliche Utensilien für die unterschiedlichsten Wassersportarten und teilweise auch Landsportarten bereithält. Zudem bieten sie ihre Schnorchel meistens auch in passenden Sets, gemeinsam mit Taucherbrillen, Masken und/oder mit Flossen an. Brille, Flossen und Schnorchel sind bei diesen Marken aber auch einzeln erhältlich. Das haben hochwertige Modelle und Marken günstigen Sets meistens voraus.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Schnorchel am besten?

Schnorchel lassen sich heute im Fachhandel vor Ort als auch im Internet erstehen. Zudem sind vor allem günstige und pragmatische Schnorchelsets heute meistens auch in den Strandshops oder in vielen regulären Läden in Urlaubsorten zu finden, die in Wassernähe liegen.

Hier ist von einem spontanen Kauf aber grundlegend abzuraten, da die dort zu findenden Sets und Schnorchel meistens verhältnismäßig teuer und eher von minderwertiger Qualität sind. Wenn Sie also schon vor dem Urlaub mit dem Gedanken spielen Schnorcheln zu gehen, sollten Sie sich bestenfalls noch zu Hause auf die Suche begeben.

Das können Sie jedoch ebenso in Fachgeschäften vor Ort tun als auch im Internet. Beide Shopvarianten haben dabei ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile. Wir verraten Ihnen an dieser Stelle etwas ausführlicher, welche das sind – um Ihnen die Wahl etwas leichter zu machen.

Der Kauf im Internet – das spricht für moderne Onlineshops

Internetshops gehören heute zu den beliebtesten Shopvarianten. Kein Wunder, denn man kann bei ihnen rund um die Uhr und somit auch nachts, am Wochenende und sogar an Feiertagen stöbern und benötigte oder bevorzugte Dinge kaufen.

Man muss dafür noch nicht einmal die Wohnung verlassen. Eingekauft wird hier vom PC, also auch vom heimischen Sofa aus, wenn dies bevorzugt wird. Anschließend wird die gekaufte Ware, also zum Beispiel der Schnorchel oder das Schnorchelset, binnen von wenigen Werktagen (meistens sind es heute zwei bis drei) zum Käufer nach Hause geliefert. Das geschieht je nach Kaufwert kostenlos, also ohne zusätzliche Kosten für die Lieferung oder den Versand – doch auch wenn hierfür Kosten anfallen, etwa weil der Einkaufswert zu gering ist, sind diese meistens recht überschaubar.

Für einen Kauf im Internet sprechen aber die teils auch viel günstigeren Preise und die größere Auswahl. Denn das Sortiment der meisten Onlineshops ist nicht auf aktuelle Kollektionen und auch nicht auf Jahreszeiten beschränkt.

Hier finden Sie stets das gesuchte Set oder den gesuchten Schnorchel, egal ob gerade Sommer oder Winter ist und egal, aus welcher Kollektion dieser stammt. Gegen einen Kauf im Internet spricht für viele noch heute allerdings der vermeintlich fehlende Service. Allerdings trifft dieses Gegenargument mittlerweile in den meisten Fällen gar nicht mehr zu. Auch Onlineshops bieten heute einen umfangreichen Service an, etwa via Telefon, Mail, Forum oder Chart – und das nicht selten über die regulären Öffnungszeiten von vergleichbaren Shops vor Ort hinaus.

 

Der Kauf in der City – das spricht für den Fachhandel vor Ort

Fachläden vor Ort bestechen noch heute durch ihre Nähe zum Kunden und durch die persönliche Note. Denn sie sind vor Ort, in jeder kleinen und größeren Shoppingmeile und Stadt, zu finden. Dort, in den Ladenlokalen, können die angebotenen Waren betrachtet und in Ruhe begutachtet werden. Vielen Kunden erleichtert das die endgültige Kaufentscheidung.

Und selbst wenn sich diese nach wie vor schwierig gestaltet, kann man direkt vor Ort, bei den Verkäufern, um Rat fragen. Genau das trifft

heute allerdings leider nicht mehr immer zu. Denn viele Verkäufer sind, aufgrund der großen Auswahl in modernen Läden vor Ort, nur bedingt geschult, wenn es um einzelne Produkte geht. Sie bedienen sich wie der Kunde an den Angaben der Hersteller, um Fragen zu klären und Antworten zu liefern.

Zudem ist die Auswahl vor Ort, egal wie groß sie auch sein mag, stets nur begrenzt groß – die meisten Läden vor Ort führen ausschließlich aktuelle Modelle und Serien oder aber sehr beliebte und oft verkaufte Angebote.

Das kann dazu führen, dass sehr beliebte und angesagte Produkte (etwa unsere Vergleich-Testsieger) ausverkauft oder nicht auf Lager sind. In diesem Fall kann zwar (vor)bestellt werden – das dauert aber in der Regel ein paar Tage und der Kunde muss erneut in den Laden kommen, um seine Ware dort abzuholen. Denn nur die wenigsten Fachgeschäfte liefern kleine Waren wie beispielsweise Schnorchel kostenlos an die Kunden aus, wenn diese bestellt werden müssen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Schnorchel

Die Geschichte des Schnorchelns beginnt grundlegend mit der Geschichte des Tauchens – und diese fand ihren Anfang vor vielen Jahrhunderten. Denn bereits im Jahr 450 nach Christus wurden die ersten sogenannten Marinekampftaucher geschichtlich vermerkt.

Wie auch die Menschen, die damals gerne durch Untertauchen mit dem Kopf die Unterwasserwelt bewunderten,
verzichteten diese Taucher aber zu Beginn wahrscheinlich noch auf Hilfsmittel wie Taucherbrillen, Schnorchel und mehr. Denn all diese Dinge wurden erst sehr viel später, etwa wie die erste Tauchglocke im 17. Jahrhundert, erfunden.

Das Meer sollte schon vor langer Zeit eine ungemeine Anziehungskraft auf die Menschen ausüben. Aus diesem Grund zog es diese nachweislich bereits vor mehr als 6000 Jahren immer wieder in das kühle Nass. Wassersportarten wie das Tauchen oder Schnorcheln sollten aber erst im 18., 19. und 20. Jahrhundert zunehmend an Beliebtheit gewinnen. Die ersten Schnorchel, Rohre oder Schläuche, mit denen man auch unter Wasser atmen konnte, wurden übrigens schon vor mehreren Hundert Jahren genutzt. Hierbei handelte es sich aber meistens um selbst gebaute oder umfunktionierte Hilfsmittel.

Erst im 19. bis 20. Jahrhundert wurden die ersten tatsächlichen Schnorchel produziert, die der Sportart Schnorcheln schließlich einen Namen geben sollten.

Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts gewann das Tauchen, das zuvor eher der Wissenschaft diente und nur selten von Privatpersonen unternommen wurde, an Beliebtheit – und es sollte das Schnorcheln lange Zeit etwas von der Bildfläche rücken. Denn plötzlich wurde das Schnorcheln, das sich zuvor bei Jung und Alt an großer Beliebtheit erfreute, als Hobby für Kinder verschrien – auch wenn es niemals ganz von der Bildfläche verschwand.

Im 21. Jahrhundert sollte das Schnorcheln jedoch wieder an Beliebtheit gewinnen. Heute frönen wieder viele junge und ältere Wasserfreunde dem feuchtfröhlichen Hobby, das uns für einige Minuten oder auch Stunden in eine vollkommen andere Welt eintauchen lässt – im wahrsten Sinne des Wortes. Es finden sich zahlreiche beliebte Schnorchelspots auf der ganzen Welt und verschiedenste Hersteller bieten Schnorchel und Schnorchelset in Hülle und Fülle an.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Schnorchel

Das Meer, seine Weiten und seine Tiefen begeisterte die Menschen schon vor mehreren Tausend Jahren. Das beweisen zahlreiche Geschichten rundum das Meer und die stetigen Versuche, dieses schon vor vielen Hunderten Jahren zu erforschen. Lange Zeit war dies, aufgrund fehlender technischer Möglichkeiten, aber nur bedingt bis gar nicht möglich. Demnach sollte das Meer lange etwas Geheimnisvolles bleiben – und das ist es teilweise noch heute.

Die ersten bekannten und geschichtlich vermerkten Taucher waren Marinekampftaucher in Griechenland. Sie griffen ihre Feinde unter Wasser an, etwa indem sie ihre Boote und Schiffe beschädigten. Es folgten weitere „Kampftaucher“, die alle vor allem durch ihren „langen Atem“ bestachen – denn sie konnten sehr lange unter Wasser bleiben und wurden aufgrund dieser Eigenschaft regelrecht wie Helden gefeiert.

All diese Kampftaucher tauchten aber, soweit uns dies heute bekannt ist, ohne jegliche Hilfsmittel. Taucherbrillen, Masken und mehr wurden erst sehr viel später entwickelt.

Zwar ist bekannt, dass Menschen immer wieder versuchten sich das Tauchen oder auch Schnorcheln durch selbst gebaute oder gebastelte Hilfsmittel zu erleichtern – die ersten tatsächlichen Taucherausrüstungen wurden allerdings erst im 16. und 17. Jahrhundert erschaffen und produziert. Ein Beispiel ist die erste Taucherglocke, die im Jahr 1691 erfunden wurde. Es folgte eine Tauchertonne im Jahr 1715. Diese Dinge waren aber der Wissenschaft vorenthalten: Privatpersonen wagten sich damals aus Ehrfurcht, aber auch aufgrund der fehlenden Geldmittel nicht zu weit in die Tiefe der Meere hinab.

Das sollte sich erst im 19. Jahrhundert ändern, als die ersten Taucherbrillen und Masken produziert und angeboten wurden, die auch für Privatpersonen gedacht und erschwinglich waren. In dieser Zeit wurde auch das Schnorcheln beliebt, dem man damals verstärkt und als ernst zu nehmendes Hobby frönte. Mit dem Siegeszug des Tauchens, das schließlich im 20. Jahrhundert als Hobby an Beliebtheit gewann, sollte das Schnorcheln jedoch erst einmal einige Jahre in den Hintergrund rücken. Im 21. Jahrhundert sollte sich dies aber wieder ändern.

FAQ

  • Wie finde ich den richtigen Schnorchel für mich?

Wie bereits mehrmals in diesem Schnorchel Test 2017 angedeutet, lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten. Denn welcher Schnorchel für Sie der richtige ist, das hängt zum einen von Ihrem Einsatzvorhaben, aber auch von Ihren individuellen Ansprüchen ab. Suchen Sie ein günstiges Modell, das Sie nur im anstehenden Strandurlaub etwas bespaßen soll, genügt meistens auch ein kostengünstiges Einsteigermodell oder Set. Möchten Sie dem Hobby Schnorcheln jedoch öfter nachgehen oder möchten Sie im Urlaub einige der schönsten Schnorchelspots der Welt einen langen Besuch abstatten, ist es meistens ratsam, über die Anschaffung eines hochwertigeren Modells nachzudenken.

  • Wie pflege ich meinen Schnorchel?

Die meisten Schnorchel sind heute aus Gummi, Kunststoff und/oder Silikon gefertigt. Im Gebrauch sind sie hingegen Einflüssen wie Salzwasser, Sonnenlicht und somit auch Dingen wie Hitze und Feuchtigkeit ausgesetzt. Wird man sich dem bewusst, ist meistens schnell klar, dass die Lebensdauer des Schnorchels oder des Schnorchelsets recht kurz ausfallen kann, wenn man nicht ein paar Dinge bei der Pflege bedenkt. Damit das Material also nicht direkt nach dem ersten Urlaub und Einsatz spröde und porös wird, sollte der Schnorchel nach jedem Einsatz mit klarem Wasser gereinigt und schattig gelagert werden. Zu viel Sonne kann das Material, vor allem Gummi und Silikon, porös machen. Und: Empfindliche Teile wie das Mundstück sollten immer wieder mit geeignetem Fett behandelt werden. Das lässt das Material geschmeidig bleiben.

  • Wo lässt es sich gut Schnorcheln?

Schnorcheln kann man grundsätzlich überall dort, wo das Wasser klar genug ist. Das kann also der Baggersee, der Bergsee und natürlich auch das Meer sein. Natürlich gibt es aber nicht überall gleich viel zu sehen. Schnorchelfreunde und -Fans schwören beispielsweise auf beliebte Schnorchelspots in fernen Ländern wie Thailand, Mexiko oder der Karibik.

Vor allem in Letzterem wimmelt es an den zahlreichen Küsten und Riffen nur so von beeindruckenden Unterwasserwelten, die Jahr für Jahr immer wieder unzählige Schnorchler und Taucher anziehen. Doch nicht immer muss man zum Schnorcheln so weit reisen. Auch in Spanien oder Italien finden sich zahlreiche gute Orte zum Schnorcheln: Die Les Medes Islands in Spanien (unweit der Costa Brava) gehören zum Beispiel zu den beliebtesten Schnorchelspots der Welt.

Hier gibt es nicht nur unberührte Unterwasserwelten mit wunderschönen Pflanzen zu sehen, sondern oft auch seltene Fischarten und andere Meerestiere. Für Einsteiger und Kinder kann aber durchaus auch der Schnorchelspaß am Strand sehr ereignisreich sein.

Nützliches Zubehör

Der Schnorchel ist vor allem beim Schnorcheln nur ein Hilfsmittel von vielen, das einen näher an die Unterwasserwelt bringt. Ebenfalls benötigt wird für das höchste Maß an Spaß und Erlebnis aber auch eine geeignete Tauchermaske. Denn diese erleichtert einem die Sicht unter Wasser und verbessert diese. Flossen machen einem das Schwimmen und Vorankommen im Wasser hingegen einfacher. Maske, Flossen und Schnorchel sind aber oft auch als praktisches Set erhältlich. Schnorchler, die auf dem offenen Meer Schnorcheln gehen oder in sehr kalten Gewässern schnorcheln, schwören zudem oft auf Neoprenanzüge oder aus Shirts und Shorts aus Lycra. Diese halten einen auch in kühlerem Wasser warm. Bei Profischnorchlern sind aber auch Sicherheitsutensilien wie Signalpfeifen, Bojen und Schnorchelwesten sehr beliebt. Zudem ist heute Zubehör wie Schnorchelhandschuhe, Schnorchelschuhe und Kopfschutzkappen erhältlich.

Alternativen zum Schnorchel

Begeisterte Schnorchler finden sich heute in allen Alters-und Gesellschaftsklassen. Jung und Alt schnorcheln heute ebenso gerne wie Männer und Frauen – und sie schnorcheln natürlich nicht alle am selben Ort und gleich häufig und lange. Aus diesem Grund sind Schnorchel heute in zahlreichen Variationen, Längen und Ausführungen zu finden. Es gibt Schnorchel, die nur fürs Schwimmen gedacht sind (die sogenannten Mittelschnorchel) und Schnorchel, die zum Schnorcheln gemacht wurden. Zudem gibt es Schnorchel für Kinder und Erwachsenen und ebenso sehr günstige Einsteiger- wie sehr hochwertige und technisch innovative Profimodelle. Somit bietet das gesamte Produktsortiment der Schnorchel für jedes Einsatzvorhaben, für jeden Geschmack und für jeden Anspruch zahlreiche Alternativen an. Eine direkte Alternative zum Schnorchel gibt es bis heute jedoch nicht.

Weiterführende Links und Quellen

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