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Schwingstab Test 2017 • Die 6 besten Schwingstäbe im Vergleich

Übung mit dem roten Schwingstab von SisselRückenschmerzen: Sie plagen die meisten Menschen heute mindestens einmal im Leben. Ein Großteil von diesen schlägt sich aber sehr viel öfter oder gar dauerhaft mit ihnen herum. Die Gründe sind heute in erster Linie der ansteigende Bewegungsmangel und das viele Sitzen, das beispielsweise in Bürojobs, aber auch zu Hause vor dem PC und im Auto mehr und mehr in unseren Alltag einzieht. Je nach Mensch und nach individuellem Beschwerdebild können Rückenschmerzen mal mehr und mal weniger stark ausfallen. Belastend sind sie jedoch immer. Doch selbst Menschen, die eigentlich Sport treiben, sind häufig betroffen.

Wie kann das sein, mag sich jetzt so mancher fragen. Das liegt daran, dass in den meisten Sportprogrammen eher die oberflächliche Rückenmuskulatur trainiert wird. Es ist aber erwiesenermaßen die Tiefenmuskulatur, die die Wirbelsäule stabilisiert und Rückenschmerzen somit entgegenwirkt oder ein Ende bereitet. Doch wie trainiert man diese?

Die Tiefenmuskulatur des Rückens lässt sich natürlich im Fitnessstudio an den richtigen Geräten trainieren. Ein sehr einfacher und auch flexibel durchführbarer Weg ist allerdings ein Schwingstab. Denn diesen kann man überall, also zu Hause und sogar in der Pause im Büro, verwenden. Wir stellen Ihnen in unserem großen Schwingstab Test 2017 die besten Schwingstäbe genauer vor.

Schwingstab Bestenliste 2016

Letzte Aktualisierung am: 

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Was ist ein Schwingstab?

Bei einem Schwingstab handelt es sich um ein Trainingsgerät, mit dem die Tiefenmuskulatur des Rückens stimuliert und auch trainiert werden kann. Das stärkt die Wirbelsäule und wirkt so ebenso Haltungsschäden als auch Rückenschmerzen vor – beides lässt sich mit regelmäßigen Trainingseinheiten aber auch lindern. Doch das ist natürlich nicht alles, was Sie wissen sollten: Mit einem Schwingstab wird die Kernmuskulatur vom Rücken, aber auch vom Bauch trainiert – und das auf sehr schonende Art und Weise. Deshalb werden Schwingstäbe bereits seit Jahren in Rehazentren genutzt. Hier stellten sie Trainingsgeräte dar, die zur Rehabilitation von Rückenleiden eingesetzt wurden. Heute findet man den Schwingstab jedoch auch in nahezu jedem namhaften Fitnessstudio – und es gibt mittlerweile auch zahlreiche Modelle von verschiedensten Herstellern, die sich auch zu Hause nutzen lassen. In unserem Schwingstab Test 2017 stellen wir Ihnen zehn Stäbe vor – unsere Vergleichssieger.

Bei Swingsticks, so der Name aus den USA, handelt es sich um lange und flexible Stäbe, die vor dem Körper mit einer Hand oder mit beiden Händen geschwungen werden. Es gibt heute verschiedene Übungen, mit denen sich unterschiedliche Muskelpartien ansprechen lassen. Dabei wirken sie auf vielerlei Arten auf die Tiefenmuskulatur des Körpers ein. Dadurch korrigieren sie unter anderen Haltungsschäden, fehlerhafte Haltungen und einseitige Belastungen des Körpers. Zugleich steigern sie die Ausdauer und die körperliche Fitness, lösen Verspannungen in den Muskeln, festigen das Bindegewebe und regen den Stoffwechsel an. Aber: Schwingstäbe sind nicht für Menschen mit Herzproblemen geeignet und auch nicht für Schwangere (ab dem sechsten Monat).

Wie funktioniert ein Schwingstab?

Schwarzer Schwingstab von Trendy SportDoch warum sind die Übungen mit einem Schwingstab so ungemein effektiv? Und wie funktioniert ein solcher Stab überhaupt? Die Wirkung des Schwingstabs ist auf seine Schwingungen und Vibrationen zurückzuführen, die dieser während der Anwendung erzeugt. Denn der Körper des Nutzers muss diese ausgleichen – und hierbei kommt die Muskulatur ins Spiel, die sich rund um die Wirbelsäule findet.

Die Tiefenmuskulatur ist grundlegend dazu da, um die Gelenke und den Rücken zu stabilisieren. Mit üblichen Trainingsgeräten und Hanteln lässt sich die Tiefenmuskulatur aufgrund von ihrer Lage und auch Aufgabe nur sehr schwer und nur sehr bedingt trainieren. Denn sie lässt sich nicht bewusst ansteuern, sie reagiert nur reflexartig auf äußere Einflüsse, die auf den Körper einwirken. Da dies auch beim Training mit einem Schwingstab passiert, wird diese Art von Übung oft auch “propriozeptives Training”genannt. Denn es spricht die Propriozeptoren an den Muskeln an.

Bei diesen Rezeptoren handelt es sich um keine Sensoren, die Informationen rundum den Körper und äußere Einflüssen, die auf diesen einwirken, an das Nervensystem weitergeben. Doch diese Sensoren oder auch Melder funktionieren stets nur so gut, wie die Tiefenmuskulatur trainiert ist. Desto stärker die Tiefenmuskulatur also ausgebildet ist, umso besser funktioniert der Informationsaustausch im Körper – und umso seltener treten Rückenschmerzen auf.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Schwingstäbe sind keine neumodische Erscheinung, sie sind im Rehabilitationsbereich bereits seit vielen Jahren in Verwendung. Dort werden sie schon lange eingesetzt, um die Tiefenmuskulatur des Rückens und des Bauchs zu stärken und so unter anderem die Körperhaltung zu verbessern. Ebenso werden Haltungsschäden, Fehlstellungen und einseitige Belastungen behandelt. Darüber hinaus löst ein Schwingstab bei regelmäßiger Anwendung jedoch auch Verspannungen der Muskulatur, verbessert die Ausdauer und die Fitness, regt den Stoffwechsel an und festigt das Bindegewebe. Seit einigen Jahren ist der Schwingstab allerdings auch als Gerät in den Fitnessstudios und für das Heimtraining stark im Kommen.

Die Anwendungsbereiche des Schwingstabs erstrecken sich in erster Linie auf die körperliche Fitness und auf Leiden im Rückenbereich. Denn beim Training mit dem Swingstick wird die Tiefenmuskulatur des Rückens angesprochen, was den Informationsaustausch des Körpers verbessert und somit unter anderem Rückenschmerzen ein Ende bereiten kann. Die Übungen an sich sind dabei recht effektiv, aber körperlich nicht übermäßig anstrengend. Dadurch können auch ältere Menschen und Menschen mit körperlichen Einschränkungen diese durchführen.

Allerdings sollten Schwangere ab dem sechsten Monat und Menschen, die unter einer Herzkrankheit leiden, von einer Verwendung des Schwingstabs absehen. Denn die Vibrationen und Schwingungen, denen der Körper bei der Anwendung des Stabs ausgesetzt ist, könnten dem ungeborenen Kind schaden oder bei einem Herzleiden zu Problemen führen.

Welche Arten von Schwingstäben gibt es?

Schwingstäbe unterscheiden sich heute in erster Linie in ihrer Qualität, in ihrem Design und in dem Material, aus dem sie gefertigt wurden – und sie können zwischen 5 und über 100 Euro kosten. Hier kommt es unter anderem auch darauf an, wie hochwertig und professionell der vorliegende Schwingstab sein soll. Die meisten Schwingstäbe unterscheiden sich allerdings auch in ihrem Gewicht und darin, für welche Anwendungszwecke sie gedacht und demnach besonders gut geeignet sind. Es gibt heute zum Beispiel Schwingstäbe, die speziell für die Linderung von Rückenleiden hergestellt wurden, aber auch Modelle, die die Fitness verbessern oder das Bindegewebe straffen sollen. Viele Stäbe sind zwar teilweise übergreifend verwendbar, weisen aber einen speziellen Anwendungsschwerpunkt auf.

Heute handelsübliche Schwingstäbe für den Hausgebrauch sind beispielsweise meistens aus Glasfasern oder aus Federstahl gemacht. Glasfaserstäbe werden oft und gerne für den Heimgebrauch verwendet, da diese günstiger und flexibler sind – und sich somit besser und ungefährlicher auf kleinerem Raum verwenden lassen. Stäbe aus Federstahl sind sehr leicht und sehr hochwertig – und schwingen außerordentlich gut. Viele professionell verwendete Schwingstäbe sind aus Federstahl. Durchschnittlich wiegen Schwingstäbe zwischen 0,5 und 1 Kilogramm und sind 150 bis 160 Zentimeter lang und nur wenige Millimeter breit. Es gibt mittlerweile jedoch auch Schwingstäbe für Kinder. Diese sind durchschnittlich etwa 120 Zentimeter lang und wiegen weniger als 500 Gramm.

Der Schwingstab von Staby im Video

So haben wir die Schwingstäbe getestet

Frau mit Schwingstab von TrendyFit und schmerzfrei im Handumdrehen – und das je nach Übung eventuell sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Schwingstäbe versprechen richtig angewendet schnell Abhilfe bei Rückenleiden und vielen anderen Krankheitsbildern zu schaffen. Vor allem aus diesem Grund sind sie bereits seit vielen Jahren aus der Rehabilitation nicht mehr wegzudenken. Bereits seit einigen Jahren sind Schwingstäbe allerdings auch für den Hausgebrauch im Kommen. Viele Menschen nutzen sie: Jung und Alt, fit und weniger fit, Mann und Frau, Anfänger und Profi. Dem sind sich heute auch die zahlreichen Hersteller bewusst, die Swingsticks für den Privatgebrauch anbieten. Demnach könnte das Angebot an diesen kaum größer sein. Doch welche Modelle halten in der Verwendung auch wirklich das, was sie auf den ersten Blick versprechen? Genau das hat unser Testerteam bei unserem Schwingstab Test 2017 für Sie in Erfahrung gebracht.

Doch bevor wir Sie genauer darüber informieren, worauf wir bei unserem Test ganz besonders genau geachtet haben, wollen wir unser Team kurz etwas genauer vorstellen: Unser Testerteam besteht aus unparteiischen Männern und Frauen in den verschiedensten Altersklassen. Sie wiesen verschiedene Interessengebiete, Fachkenntnisse und somit auch Ansprüche vor. Sie Stäbe wurden also ebenso von sportlichen Laien und Anfängern genauer unter die Lupe genommen, wie von Menschen, die sich in Sachen Fitness und auch Rehabilitation auskennen. Dadurch stellen wir für Sie sicher, dass alle getesteten Kriterien aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet wurden. Und diese Dinge standen dabei im Fokus unseres Schwingstab Tests 2017:

Wie flexibel sind das Material und der Stab?

Eines vorweg: Selbstverständlich sind alle Schwingstäbe flexibel. Denn nur durch ihre hohe Flexibilität ist es ihnen möglich, zu schwingen und dadurch Schwingungen und Vibrationen an den Körper weiterzugeben. Jedoch schwingt nicht jede Materialzusammensetzung gleich stark – und demnach schwingt und vibriert auch nicht jeder erhältliche Stab auf die gleiche Weise. Die Flexibilität des Materials ist einer der wichtigsten Bewertungspunkte, wenn es darum geht, einen hochwertigen Schwingstab zu finden. Denn die Flexibilität wirkt sich nicht nur minimal auf das Training aus, sondern drastisch. Bei Profis kann dies gewünscht sein, da es die Übungen vom Schweregrad her steigert. Ist das Material zu starr und sind die Schwingeigenschaften des Stabs bei Anfängern jedoch wahrscheinlich zu gering und es kann zu Übungsfehlern kommen.

Für Einsteiger gilt also: je flexibler und weicher der Stab, umso besser.

Profis werden jedoch eher einen starreren Stab suchen. Deshalb haben wir in unserem Schwingstab Test 2017 und bei unseren Vergleich-Testsiegern für Ihr Verständnis mit angegeben, für wen die entsprechenden Modelle am besten geeignet sind.

Wie hochwertig und langlebig ist der Schwingstab?

Auch beim Schwingstab bestimmt die Qualität als ein zentraler Faktor, wie lange Ihnen der Stab Freude und Fitness bringen wird. Denn die Qualität entscheidet unter anderem auch darüber, wie lange diese problemlos einsatzfähig sein wird. Eine eher schlechte Verarbeitung und Materialqualität wird sich je nach Schwere der Mängel früher oder später bemerkbar machen – indem der Stab seinen Dienst von Mal zu Mal schlechter oder irgendwann sogar komplett versagt. Vor allem bei sehr günstigen Angeboten bleibt die Qualität des Materials und auch die Verarbeitung des Stabs häufig auf der Strecke, aber auch bei vermeintlich hochwertigen Stäben sollte beides genau und kritisch unter die Lupe genommen werden: Und genau das haben wir in unserem Schwingstab Test 2017 für Sie getan.

Wie variabel ist der Stab verwendbar und wie vielfältig sind die Einstellmöglichkeiten?

Manche, wenn auch nicht alle, Schwingstäbe können modifiziert und individuell eingestellt werden. Dadurch lassen sie sich je nach Ausführung mehr oder weniger genau an die eigenen Vorstellungen und Vorlieben anpassen. Eingestellt und modifiziert werden können zum Beispiel die Schwingfrequenz und auch das Gewicht. Letzteres lässt sich beispielsweise durch Zusatzgewichte erhöhen. Diese sollte allerdings für das vorliegende Modell geeignet sein. Da sich durch die Mofifizierungsmöglichkeiten ein neues Trainingsniveau mit dem Stab erreichen lässt, gab es dafür in unserem Schwingstab Test Extrapunkte.

Worauf muss ich beim Kauf eines Schwingstabs achten?

Schnäppchen für wenige Euro oder hochwertiges Modell für einen mindestens zweistelligen Betrag: Ist man auf der Suche nach einem Schwingstab hat man als Käufer heute eindeutig die Qual der Wahl. Swingsticks sind heute in großer Auswahl von verschiedensten Herstellern zu finden. Es gibt stylische Modelle, die sich modifizieren lassen, Profistäbe, die auf ein bestimmtes Einsatzgebiet spezialisiert sind und nahezu spottbillige Varianten aus dem Discounter. Da kommt schnell nicht nur des Preises wegen die Frage auf, welcher Stab für welchen Einsatzzweck der richtige sein könnte: und wie Sie schnell, gezielt und unkompliziert den für Sie goldrichtigen Schwingstab finden. Hier sind ein paar Fragen für Sie, die Ihnen die Suche erleichtern können, wenn Sie sich diese vor dem Kauf stellen:

  • Frau mit Schwingstab von Flexi-BarWas für eine Art von Stab suchen Sie?

Schwingstäbe unterscheiden sich heute nicht nur in ihren Preisklassen, sondern vor allem darin, ob sie für Profis oder Einsteiger gedacht sind. Und vor allem Einsteiger sollten verschiedenen Experten nach gar nicht mit einem extrem kostspieligen Modell anfangen. Dabei geht es jedoch weniger um den geringeren Preis, den Einsteigermodelle oft kosten. Einsteigermodelle sind oft flexibler und weisen somit andere Schwingeigenschaften vor als Profistäbe.

  • Haben Sie bereits Erfahrungen mit einem Schwingstab?

Der Vorteil eines Einsteigerstabs ist jedoch häufig auch der geringere Preis. Und das ist nicht nur im Bezug auf ein eventuelles Budget von Vorteil, welches für den Kauf eines Swingsticks zur Verfügung steht – gerade, wenn Sie noch niemals zuvor mit einem Schwingstab trainiert haben, sind Sie eventuell verunsichert, was die Anschaffung und den Preis angeht. Ist ein Schwingstab überhaupt das richtige Trainingsgerät für Sie? Wie lange haben Sie daran Freude? Und schafft er Ihnen wirklich die erhoffte Linderung oder Verbesserung? Fragen wie diese lassen sich durchaus erst einmal mit einem sehr günstigen Modell klären, das Sie später immer noch durch ein hochwertigeres Gerät ersetzen können.

  • Wie gut komme ich mit dem vorliegenden Stab zurecht?

So manches Modell mag toll und edel aussehen. Auf das Design kommt es aber im Zweifelsfall nicht an. Wichtiger ist, wie gut Sie mit dem vorliegenden Modell zurechtkommen – und das bringen Sie nur in Erfahrung, wenn Sie den Stab testen. Machen Sie ein paar leichte Übungen, um zu sehen, wie der Stab in der Hand liegt und wie sich die Schwingeigenschaften für Sie anfühlen. Und: Auch die Qualität lässt sich von Hand testen. Biegen Sie den Stab dazu etwas und schauen Sie, wie problemlos er nachgibt. Ein hochwertiger und flexibler Stab, lässt sich meistens ohne Probleme recht weit biegen. Übertreiben Sie es aber bestenfalls nicht, um den Stab nicht zu beschädigen.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Schwingstäbe sind seit einigen Jahren auch in Europa und in Deutschland für das Heimtraining stark im Kommen. Das ist natürlich auch am Fitnessmarkt nicht ganz spurlos vorübergegangen. Hier sind Schwingstäbe mittlerweile in den unterschiedlichsten und variabelsten Ausführungen zu finden. Beliebte und gefragte Hersteller von Schwingstäben sind unter anderem Häuser wie

In den meisten Fällen handelt es sich bei diesen Anbietern um internationale Hersteller, die sich größtenteils auf Fitnessgeräte spezialisiert haben. Manche Hersteller bieten dabei ausschließlich Geräte für das Heimtraining an, während andere ebenso Profi- wie Heimtrainingsserien führen und wieder andere sich auf Trainingsgeräte für die Rehabilitation spezialisiert haben.

Welcher Hersteller und welches Modell also in Ihrem Fall der und das richtige sind, hängt oft auch von der genaueren Betrachtung ab – und von Ihren individuellen Ansprüchen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Schwingstab am besten?

Der Kauf eines Schwingstabs kann sich unter Umständen etwas kniffelig gestalten. Denn obwohl die Auswahl an Stäben und Herstellern mittlerweile recht groß ist, kann es schwer erden, vor Ort tatsächlich schnell und gezielt das richtige Modell zu finden. Natürlich gibt es den Fachhandel, bei dem man schnell fündig wird – hier sind jedoch nur selten Schnäppchen zu finden. Und Discounter und Co. führen Schwingstäbe nicht immer in ihrem Sortiment. Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch das Internet. Hier findet sich immer und das auch noch schnell ein geeigneter Schwingstab. Doch dieser muss erst einmal geordert werden, bevor man ihn unter die Lupe nehmen kann. Egal ob Fachhandel oder Internet, beides Varianten haben ihre Vorteile und auch ihre Nachteile. Doch welche sind das?

Schwingstäbe im Fachhandel kaufen – was spricht dafür und was dagegen?

Swingsticks gibt es heute zum einen in Sportfachgeschäften, aber auch in vielen Sportabteilungen von großen Kaufhäusern oder zum Teil auch als Aktionsangebot bei Discountern. Jede einzelne dieser vor Ort-Optionen zum Kauf hat ihre Vor- und ihre Nachteile. Vor allem Discounter und auch größere Kaufhausketten bieten viele Modelle zu sehr günstigen Preisen an, weil sie diese in größeren Mengen vertreiben. Hier bleibt jedoch oft die Fachberatung auf der Strecke, weil die Verkäufer nur bedingt auf Schwingstäbe spezialisiert sind. Es bleibt also unter Umständen komplett an Ihnen hängen herauszufinden, ob der vorliegende Stab für Ihre Einsatzzwecke geeignet ist. Zudem ist das Angebot an verschiedenen Herstellern und Stäben hier meistens sehr gering. Anders sieht es im Sportfachhandel aus. Hier finden sich oftmals das richtige Fachpersonal und eine ansehnliche Auswahl an verschiedenen Herstellern und Modellen.

Doch nicht immer finden Sie hier günstige Preise und noch weniger finden Sie alle Sortimente der verschiedenen Hersteller. Vor allem sehr beliebte und gefragte Serien oder Hersteller wie etwa unsere Vergleichs-Testsieger könnten oft und schnell vergriffen sein. In diesem Fall muss oft nachbestellt und gewartet werden.

Swingsticks ganz bequem im Internet kaufen – Vor- und Nachteile

Frau mit Schwingstab von Sport-TecDas Internet bietet hier vollkommen neue Möglichkeiten für den Kauf. Denn zahlreiche Sportshops vertreiben online ein ungemein großes Sortiment an Schwingstäben von den unterschiedlichsten Herstellern. Möglich machen das ein oft europaweiter Vertrieb, der nicht nur das Sortiment recht groß und vielfältig macht, sondern auch die Preise senkt. Das bedeutet: Online finden sich oft auch sehr gefragte und angesagte Modelle binnen weniger Klicks und das zu sehr günstigen Preisen. Preise, die Händler vor Ort meistens ihrer höheren Unkosten wegen nicht unterbieten können. Hinzu kommt aber auch die Bequemlichkeit, mit denen Onlineshops punkten können. Denn hier kann man rund um die Uhr und das auch an Feiertagen und am Wochenende einkaufen gehen. Geliefert wird meistens binnen von drei Werktagen nach dem Kauf, immer wieder sind aber auch Blitzlieferungen möglich, bei denen innerhalb von 24 Stunden geliefert wird.

Für den richtigen Service sorgt ein großes Fachteam, das die Kunden der Shops zum Beispiel via Mail, Telefon, Forum oder Chat berät und bei Fragen und Anliegen weiterhilft. Die Zeiten, in denen es beim Onlinekauf also in Sachen Kundenberatung mangelte, sind schon sehr lange Geschichte. Und wenn die bestellte Ware doch nicht gefallen sollte, lässt sich diese problemlos binnen von 14 Tagen oder sogar einem Monat problemlos und oft sogar ohne die Angabe von Gründen wieder zurücksenden. Sie können also durchaus auch mehrere Stäbe ordern und anschließend in Ruhe zu Hause entscheiden, welcher Schwingstab Ihnen am besten gefällt – und mit welchem Sie am besten trainieren können.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Schwingstabs

Schwingender Schwingstab von Bad CompanySchwingstäbe sind bereits seit vielen Jahren in der Rehabilitation im Einsatz. Hier werden sie überwiegend dazu genutzt, den Rücken bei Erkrankungen oder Verletzungen der Wirbelsäule oder der umliegenden Muskeln zu entlasten. Wann und wie und vor allem von wem der Swingstick erstmalig entwickelt wurde, lässt sich heute allerdings nur noch sehr schwer zurückverfolgen. Bekannt ist nur, dass der erste aktive Schwingstab wie wir ihn heute kennen im Jahr 2001 von der Erfinderin Andrea Burkhard entwickelt wurde. Zuvor wurden allerdings teilweise ähnliche Stäbe und Schwingsysteme genutzt, um die tiefer liegende Muskulatur im Körper zu erreichen und anzusprechen.

Es war jedoch Burkhard, die einen 150 Zentimeter langen und etwa neun Zentimeter dicken Stab aus Glasfasern entwickelte, der durch die eigene Körperkraft zum Schwingen gebracht werden musste – und dessen Schwingungen und Vibrationen sich in Folge auf vielerlei Arten auf den menschlichen Körper auswirkten. Denn der Schwingstab spricht überwiegend Muskelgruppen an, die sich nur reflektorisch und daher unbewusst anspannen. Es folgte eine ganze Reihe von Anbietern, die sich daran machten Schwingstäbe herzustellen. Es war jedoch auch Burkhard, die festlegte, was ein Swingstick können und mitbringen sollte – und was nicht.

Original Schwingstäbe sollten aus einem flexiblen Glasfaserverbund bestehen, der spezielle Schwing- und Vibrationseigenschaften vorlegt – heute gibt es aber auch weiterentwickelte Stäbe aus anderen Materialien, die ähnliche Eigenschaften vorweisen können. Ein Beispiel davon ist Federstahl. Die Stäbe sollten zwischen 600 Gramm und einem Kilogramm schwer und mit einem Griff zur besseren Handhabung ausgestattet sein. An den Enden sollte der Stab mit Gewichten ausgestattet sein. Bestenfalls sollten sich diese austauschen lassen. Wie bereits erwähnt wurde der Schwingstab heute aber bereits weiterentwickelt. Mittlerweile gibt es Schwingstäbe in verschiedenen Längen, aus unterschiedlichen Materialien und sogar mit speziellen Funktionen. Zum Beispiel sind heute auch Stäbe erhältlich, die über einen integrierten Computer verfügen, der das Training begleitet und überwacht.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Schwingstab

Der erste Schwingstab als solcher wurde 2001 von der Erfinderin Andrea Burkhard entwickelt. Sie bedient sich jedoch bei ihrer Erfindung an dem Wissen, dass die Tiefenmuskulatur des Körpers, die nicht aktiv ansprechbar ist, sondern nur reflektorisch Anspannung zeigt, durch Schwingungen und Vibrationen angesprochen werden kann. Dabei legte Burkhard auch fest, was ein echter Schwingstab können sollte und was er vorlegen sollte.

Noch heute sind die meisten Schwingstäbe aus einem flexiblen Glasfaserverbund – oder aus einem ähnlichen Material wie etwa Federstahl. Wichtig ist, dass das Material in seiner Zusammensetzung ein bestimmtes Schwingverhalten zeigt. Der Stab wird dabei allein durch die eigene Körperkraft des Nutzers zum Schwingen und Vibrieren gebracht. Ein Schwingstab für Erwachsene ist heute zwischen 150 und 160 Zentimetern lang und wiegt zwischen 600 Gramm und einem Kilogramm. Es gibt aber auch Stäbe für Kinder. Dieser sind etwa 120 Zentimeter lang und wiegen meistens zwischen 400 und 600 Gramm.

Je nach Qualität und Modell kann ein Swingstick heute zwischen 5 Euro und mehr als 100 Euro kosten.

Mithilfe eines Schwingstabs lässt sich die Tiefenmuskulatur des Rückens und des Bauchs ansprechen. Dadurch werden unter anderem Verspannungen gelöst, die körperliche Fitness und Ausdauer wird verbessert, das Bindegewebe wird gestärkt, Haltungsschäden und Fehlhaltungen werden gelindert oder sogar gänzlich behoben und Schmerzen und Beschwerden in der Muskulatur des Rückens werden gelindert.

Durch seine Konzipierung kann ein moderner Schwingstab heute nahezu überall verwendet werden. Neben der Verwendung im Fitnessstudio und in Rehabilitations- und Therapiezentren werden Swingsticks deshalb heute auch zu Hause oder im Büro verwendet. Ihr Vorteil ist der geringe Aufwand, den die Übungen fordern und den geringen Platz, der für diese notwendig ist. Mit dem Schwingstab kann in der Mittagspause, aber auch ganz bequem beim Fernsehen trainiert werden. Oft genügen ein paar Minuten pro Tag, um spürbare Ergebnisse zu erzielen.

Übungen mit dem Schwingstab von Sissel

Top5 Schwingstab Übungen für Schulter und Rücken

  • Frau mit Schwingstab von SisselÜbung 1: trainiert die Schultern, den gesamten Rücken und die Arme

Stellen Sie sich gerade hin und positionieren Sie die Füße so, dass die Fußspitzen leicht nach außen zeigen. Strecken Sie die Arme mit dem Stab nun leicht angewinkelt über den Kopf – so dass dieser nach vorne und nach hinten zeigt – und umschließen Sie den Griff des Stabs mit beiden Händen. Sie können die Übung variieren, indem Sie den Stab nur mit einer Hand halten. Anfänger tun dies pro Übung jeweils 15 Sekunden lang, Fortgeschrittene 30 Sekunden lang. Und: Wenn Sie während der Übung leicht in die Knie gehen, trainieren Sie auch Ihre Beine.

  • Übung 2: trainiert die Arme, die Schultern und den oberen Rücken

Stellen Sie sich gerade hin und treten Sie mit dem linken Bein einen kleinen Schritt vor und mit dem rechten Bein einen kleinen Schritt zurück. Halten Sie den Schwingstab nun mit den Armen vor Ihrer Brust in die Höhe – winkeln Sie dazu die Ellenbogen im 90°-Winkel an. Variiert können die Füße auch parallel zueinander aufgestellt werden, oder Sie können leicht in die Knie gehen, was die Beine trainiert. Anfänger sollten die Übung 20 Sekunden ausführen, Fortgeschrittene 40 Sekunden lang.

  • Übung 3: trainiert die Schultern, der Po und den oberen Rücken

Legen Sie sich ausgestreckt auf den Bauch und strecken Sie die Arme mit dem Stab über den Kopf aus. Heben Sie den Oberkörper während der Übung leicht an und drücken Sie die Fußspitzen leicht auf den Boden. Sie können die Übung variieren, indem Sie den Stab jeweils nur in einer Hand halten. Anfänger sollten die Übung 20 Sekunden lang ausführen, Fortgeschrittene 40 Sekunden lang.

  • Übung 4: trainiert den Bauch, den Rücken, die Schultern und die Taille

Legen Sie sich auf die Seite, stützen Sie sich jeweils auf dem am Boden liegenden Arm und Bein ab und strecken Sie das andere Bein und den Arm (mit dem Stab) in die Höhe. Das Bein strecken Sie dabei auf Höhe der Hüfte gerade aus, den Arm winkeln sie leicht an. Halten Sie die Position als Anfänger für 20 und als Profi für 45 Sekunden.

  • Übung 5: trainiert die Arme und den Rücken

Positionieren Sie Ihre Beine parallel zueinander und strecken Sie die Arme leicht angewinkelt über dem Kopf aus, so dass der Stab seitlich über Sie läuft. Wenn Sie während der Übung die Knie leicht beugen, können Sie zudem Ihre Beine und Ihren Po trainieren. Halten Sie die Position als Einsteiger für 15 und als Profi für 30 Sekunden.

Das Wundermittel zum Abnehmen?

Schwingstäbe sehen unscheinbar aus, fordern trainieren den Körper jedoch bis in die tiefsten Muskelgruppen hinein. Das Training mit dem Swingstick ist jedoch in erster Linie auf den Oberkörper ausgerichtet. Je nach Übung wird die Tiefenmuskulatur des Rückens, der Schultern, der Arme und des Bauchs trainiert. Allerdings lassen sich die meisten Übungen variieren, sodass sich auch die Beine und der Po ansprechen lassen. Das muss oftmals nur die Position der Beine verändert werden, oder Kniebeugen müssen in die Übung eingefügt werden.

Zusätzlich dazu, dass sich mit den Schwingungen und Vibrationen, die der Körper während der Übungen ausgesetzt ist, die tieferen Muskelgruppen ansprechen lassen, tut das Training mit dem Stab allerdings noch mehr. Es festigt das Bindegewebe, steigert die Ausdauer und auch die körperliche Fitness und löst Verspannungen. Dadurch ist das Training mit dem Schwingstab sehr effektiv und kann dem gesamten Körper viel bringen. Und: Da dieser während des Trainings sehr gefordert wird, ist der Kalorienverbrauch recht hoch.

Rund 350 Kalorien werden bei einem 30-minütigen Training verbraucht. Das ist fast so viel wie bei einem üblichen Fitnesstraining (hier werden durchschnittlich 350 Kalorien pro 30 Minuten verbraucht) und mehr als beim Joggen (240 Kalorien), beim Schwimmen (230 Kalorien), beim Radfahren (180 Kalorien) oder beim Wandern (180 Kalorien).

Aus diesem Grund sehen viele Menschen den Schwingstab, oder eher die Übungen mit diesem, als regelrechtes Wundermittel zum Abnehmen an. Doch handelt es sich wirklich um ein solches? Ein Wundermittel ist der Schwingstab sicherlich nicht, aber er ist ein sehr nützliches Hilfsmittel – nicht nur des vergleichbar hohen Kalorienverbrauchs wegen, sondern auch aufgrund seines übergreifenden Wirkens auf den Körper. Dennoch sollte neben dem Training mit dem Swingstick auch auf eine gesunde Ernährung geachtet werden. Die Erwartung, dass das gelegentliche Training mit dem Schwingstab ohne eine weitere Anpassung und Veränderung des Lebensstils Wunder und drastische Änderungen bewirkt, ist nämlich auf das Körpergewicht bezogen leider falsch.

Nützliches Zubehör

Griffe von Schwingstäben von Bad CompanyDirektes Zubehör für den Schwingstab sind unter anderem Gewichte. Diese können an den Enden des Stabs angebracht werden und das Schwingverhalten von diesem beeinflussen. Das Training kann intensiver und somit auch fordernder werden. Allerdings sollte beim Kauf von Gewichten stets darauf geachtet werden, dass diese auch wirklich für das vorliegende Modell gedacht und geeignet sind. Denn nicht jeder Stab ist gleich fest und somit auch gleich robust. Das bedeutet genauer gesagt, dass nicht jeder Stab mit jedem Gewicht belastet werden kann, ohne eventuell zu brechen. Darüber hinaus sind spezielle Schutztaschen, zum Transport und zur Lagerung, aber je nach Modell auch Ersatzteile wie neue oder andere Griffe erhältlich.

Weiteres Zubehör, das zwar nicht direkt in Verbindung mit dem Stab selbst steht, allerdings sehr nützlich sein kann, sind zum Beispiel Fitness- oder Yogamatten. Diese können beim Training auf dem Boden ausgelegt werden und sorgen nicht nur für einen sicheren Stand, sondern auch dafür, dass sich manche Übungen besser ausführen lassen. Vor allem Übungen, die im Sitzen oder Liegen ausgeführt werden, könnten auf dem Holzboden oder auch Teppichboden eventuell sehr unangenehm und unbequem werden.

Last but not least müssen allerdings auch die richtige Kleidung und das richtige Schuhwerk für das Training mit dem Schwingstab gewählt werden. Die Kleidung sollte dabei so bequem und auch leicht wie möglich sein. Es muss keine spezielle Sportkleidung sein, diese wäre aber am besten geeignet. Ansonsten tun es aber auch eine bequeme Hose (Yogapants, Trainingshosen oder Shorts) und ein leichtes Shirt, die Sie bei den Übungen nicht einengen oder behindern. Denn zu schwere Kleidung könnte die Schwingungen negativ beeinflussen, aber auch Ihre Beweglichkeit. Die Schuhe sollten hingegen bequem sein, aber dennoch stets für den richtigen Halt und einen festen Stand sorgen – egal auf welchem Untergrund. Sehr gut sind hier leichte Sportschuhe geeignet.

Alternativen zum Schwingstab

Beliebte Alternativen zum Swingstick sind noch heute Trainingsgeräte wie der sogenannte Sling Trainer und auch die Slackline. Bei beiden Geräten handelt es sich um platzsparende und einfach anzuwendende Trainingsgeräte, die ebenfalls problemlos zu Hause verwendet werden können – und mit ihnen können verschiedenste Bereiche des Körpers angesprochen werden. Mit dem Sling Trainer lässt sich beispielsweise mit nur einer halben Stunde pro Tag – und mittels verschiedenen Übungen – der ganze Körper trainieren.

Beim Sling Trainer handelt es sich um ein modernes Schlaufen- und Schlingensystem, in dem der Trainierende ja nach Üben mit den Armen oder den Beinen hängt. Das Training ist aufgrund von zahlreichen Übungen sehr variabel und es können die verschiedensten Muskelgruppen und Muskeln angesprochen werden. Und: Auch der Sling Trainer wird bereits seit den 80er Jahren in der Physiotherapie und in der Rehabilitation eingesetzt. Eine Slackline besteht aus einem mehr oder weniger flexiblen Seil, das je nach Erfahrung des Nutzers auf verschiedenen Arten und Weisen gespannt und genutzt werden kann. Anfänger spannen es meistens sehr straff und zwischen 3 und 7 Meter weit und können auf dem Seil balancieren, springen und wippen. Auch hierbei werden verschiedenste Muskelgruppen angesprochen.

Allerdings werden die tiefer liegenden Muskelpartien, die beim Swingstick angesprochen werden, nur bedingt und nicht so stark angesprochen, wie es bei den Vibrationen und Schwingungen des Stabs der Fall ist.
Allerdings wird die Tiefenmuskulatur, etwa beim Halten des Gleichgewichts, auch bei diesen beiden Trainingsgeräten gefordert – und damit auch trainiert. Wie stark und wie effektiv, das hängt hier allerdings sehr stark von den jeweiligen Übungen und von deren Ausführungen ab.

Weiterführende Links und Quellen

Tipps für Übungen mit dem Schwingstab: www.fitforfun.de/sport/fitness-studio/schwingstab-training-das-in-die-tiefe-geht_aid_12284.html

Informationen zum Schwingstab: www.onmeda.de/g-fit/schwingstab-2333.html

Schwingstäbe im Preisvergleich: www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/16895F1277846.html

Informationen zum Schwingstab: www.trainingzuhause.de/schwingstab

Tipps zum Umgang mit dem Schwingstab von Staby: www.staby.de/fitness/schwingstab-training.html

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