Suche
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type

Skibrille Test 2017 • Die 7 besten Skibrillen im Vergleich

Wer im Winter auf Schneepisten unterwegs ist, wird auf eine Skibrille nicht verzichten können.Für eine Bestenliste hat unser Team diverse Tests im Internet erfasst, um Bewertungen zu Skibrillen bezüglich Sonnenschutz, Belüftung, Scheiben und vieles mehr erzielen zu können.

Bestenliste der Skibrillen 2017

Letzte Aktualisierung am: 

  Die Oakley Skibrille Canopy ist Vergleichssieger.  Die Uvex Damen, Herren Skibrille ist auf dem 2. Platz. Die RAVS by Alpland SKIBRILLE SNOWBOARDBRILLE hat den 3. Platz. Die ALPINA Skibrille FreeSpirit, One size belegt den 4. Platz.Limuwa Skibrille DELUXE inkl. Schutzbeutel Die Ultrasport Skibrille Race Edition wurde auf den 6. Platz gewählt. Die Black Crevice Damen Skibrille hat Platz 7.

Oakley Skibrille Canopy

Uvex Damen, Herren Skibrille

RAVS by Alpland SKIBRILLE SNOWBOARDBRILLE

ALPINA Skibrille FreeSpirit, One size

Limuwa Skibrille DELUXE inkl. Schutzbeutel

Ultrasport Skibrille Race Edition

Black Crevice Damen Skibrille

Bewertung 1,0 1,2 1,4 1,5 1,6 1,8 2,0
SonnenschutzLichtdurchlässigkeit Stufe 3Lichtdurchlässigkeit Stufe 2
100% UVA-, UVB- und UVC-Schutz
Lichtdurchlässigkeit Stufe 3
100% UV Schutz
100% UV-A, -B und -C-Schutzschütz vor UV-Strahlung, Schnee, Feuchtigkeit und WindLichtdurchlässigkeit Stufe 2
100% UV-Schutz
Lichtdurchlässigkeit Stufe 3
UV 400 Schutz
ScheibeDoppelscheiben mit F3-Antibeschlagtechnologie
Größeres Glasvolumen
spärische Scheibenform
Supravision® Antifog
RAHMENLOS
Lens Antifog Beschichtet Allwetter Glas für Sonne und Bewölkung
Fogstop Beschichtung
Gewölbte Hybrid Scheibe
Hochwertige Skibrille von Limuwa mit AntibeschlagGetönte Doppelgläser,
Getönte Doppelverglasung mit bruchsicherer Polycarbonat-Außenscheibe
Innenlinse Anti-Fog beschichtet
Doppelscheibe mit Anti Fog Beschichtung
BelüftungBelüftungssystemDirekte Rahmenbelüftung: Beschlagfrei!8 fach belüftetTurbo Lüftungssystemk.A.BelüftungssystemBelüftungssystem im biegsamen Rahmen
Besonderheiten

  • Passform optimiert für mittelgrosse bis grosse Gesichtsformen

  • Größeres Glasvolumen für optimale periphere Sicht


  • leicht zu reinigen

  • Rahmenbelüftung Antifog


  • 100% UV Schutz

  • Großes Sichtfeld


  • Turbo Lüftungssystem: Schutz vor Beschlagen der Scheibe

  • hohe Kontrastbildung und Aufhellung


  • Geprüft und CE Zertifiziert

  • Rahmenfarbe: schwarz; Schreibenfarbe: orange

  • inklusive schwarzem Mikrofiberbeutel


  • Schnellverschluss

  • Geprüft und CE Zertifiziert


  • Ergonomisch geformte drei-lagige Schaumpolsterung für optimale Passform

  • Originalverpackte Markenware

OTGGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusive
Komfort
Preis- / Leistung
ProdukberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Kaufen
Zu AmazonZu AmazonZu AmazonZu AmazonZu AmazonZu AmazonZu Amazon
Preisvergleich

Große Auswahl an Skibrillen zu günstigen Preisen auf Amazon.DE
Große Auswahl an Markenprodukten Sichere Bezahlung & Käuferschutz Kostenlose Lieferung ab 29 Euro

 Skibrillen Bestseller jetzt auf Amazon ansehen & sparen!

Tipps für den Skibrillenkauf

Was ist eine Skibrille?

Bei der Skibrille handelt es sich um eine spezielle Brille, die explizit für die Anwendung beim Wintersport entwickelt wurde. Vorrangig wird sie zum Schutz vor dem Sonnenlicht, speziell dem UV-Licht getragen, spendet den Augen aber auch bei aufgewirbeltem Schnee Schutz. Durch den Schnee wird das Sonnenlicht stark reflektiert.

Dies lässt sich vor allem in den Höhenlagen beobachten. Durch diese starke Reflektion werden die menschlichen Augen geblendet. Die Skibrillen sind durch ihre Tönung so konzipiert, dass sie die Augen optimal schützen können. Dabei kommen sie heute aber an sich nicht nur im Wintersport zum Einsatz. Auch Extrembergsteiger greifen mittlerweile gern auf Skibrillen zurück, um der berüchtigten Schneeblindheit zu trotzen.

Für die Augen stellt das UV-Licht eine erhebliche Gefahr dar. Die daraus resultierende Schneeblindheit gilt als gefährliche Krankheit, die nicht nur schwere Sehschäden nach sich ziehen kann, sondern in ihrer schlimmsten Form zur Blindheit führen können. Betroffen sind Menschen von der Schneeblindheit in der Regel dann, wenn die Augen in Schneegebieten über einen zu langen Zeitraum der starken UV-Strahlung ausgesetzt sind.

Durch die UV-Strahlung kann sich die Hornhaut der Augen erhebliche Verbrennungen zuziehen. Sie reagiert dabei ähnlich wie die Haut, wenn sie sich einen Sonnenbrand einfängt. Mediziner sprechen bei der Schneeblindheit oft von Photokeratitis. Bekannt ist die Krankheit aber auch als aktinische Keratopathie.

Ist das Auge nur mäßiger UV-Strahlung ausgesetzt, kann es sich vor dieser auch von Natur aus ausreichend schützen. Hier nimmt gerade die äußere Schicht von der Hornhaut eine besondere Position ein. Sie kann die vorhandene Strahlung in ausreichendem Maß absorbieren. Die UV-Strahlung wird durch Schnee jedoch in einem hohen Maß reflektiert, wodurch der natürliche Schutz des Auges nicht mehr ausreicht.

In schneereichen Gebieten sind Ihre Augen daher einer erhöhten Intensität ausgesetzt. Aus diesem Grund müssen in diesen Gebieten im Winter ähnliche Maßnahmen ergriffen werden wie im Sommer. Werden die Augen beim Skifahren nicht ausreichend geschützt, können schwere Hornhautverbrennungen entstehen, die auch die Bindehaut betreffen. In schweren Fällen der Schneeblindheit kann es sogar sein, dass die äußere Schicht zerstört wird.

In diesem Fall liegen schließlich die Nervenenden vom Auge bloß. Dadurch leiden die Betroffenen unter ausgesprochen starken Schmerzen. Zu erkennen ist die Schneeblindheit darüber hinaus an ihrer starken Lichtempfindlichkeit, den geröteten Augen und dem Tränenfluss.

Meist kann die Schneeblindheit ohne fremde Hilfe abheilen. Nur in seltenen Fällen ist die Hilfe eines Arztes erforderlich. So kann die Hornhaut vernarben. Die Netzhaut ist dann von bleibenden Sehschäden betroffen. Das Tragen einer Skibrille beugt der Schneeblindheit optimal vor.

Wie funktioniert eine Skibrille?

Wie funktioniert eine Skibrille? Das erfahren Sie in unserem Ratgeber.Skibrillen sind ein fester Bestandteil der individuellen Skiausrüstung und werden demnach wie der Skihelm und der Skianzug zu den Must-haves gezählt. Die Funktionalität einer Skibrille ist entscheidend von der Anatomie abhängig. Moderne Skibrillen haben ihre Funktionalität vor allem der Tönung zu verdanken. So dienen die getönten Gläser grundlegend als Sonnenschutz.

Bereits in der Antike und im Mittelalter wurden die getönten Gläser genutzt, um die Augen ausreichend zu schützen. Zu dieser Zeit konnten die Gläser zwar an sich einen Schutz vor Grelligkeit bieten. Allerdings schützten sie nicht vor den Lichtanteilen, die eine schädliche Wirkung auf das Auge haben.

In diesem Punkt hatten sie sogar eine gegenteilige Wirkung. Durch das getönte Glas verstärkte sich die Wirkung der UV-Strahlung sogar noch, denn die Pupillen erweiterten sich, sodass die Netzhaut von noch mehr schädlichem Licht getroffen wurde. Die Skibrillen, die heute auf dem Markt zu finden sind, sind den früheren Modellen um einiges voraus.

Sie schützen die Augen nicht nur vor den sichtbaren Teilen des Lichts. Sie stellen mittlerweile einen guten Schutz vor unsichtbarem Licht dar, wobei es sich hierbei vor allem um UV-A, UV-C und UV-B-Licht handelt. Letztes gilt als besonders gefährlich.

Problematisch ist dass wir Menschen nicht dazu in der Lage sind, das UV-Licht zu sehen. Nur einzelne Tierarten besitzen dieses außergewöhnliche Sehvermögen. Daher können Sie selbst keinen Unterschied zwischen einer Brille mit oder ohne UV-Schutz wahrnehmen. Ein Schutz vor UV-Licht ist bei den Brillen grundlegend nur dann gegeben, wenn diese dazu in der Lage sind, alle Licht-Wellenlängen unter 400 nm zu blockieren.

Am einfachsten lässt sich eine Skibrille mit UV-Schutz an den Kennzeichen erkennen. Hierbei handelt es sich um die Kennzeichen CE, UV 400 und UV 100 %. Hierbei gilt jedoch zu berücksichtigen, dass die Kennzeichen nicht standardisiert sind, sodass es bei der Vergabe zu Abweichungen kommen kann.

Darüber hinaus finden sich verschiedene Sonnenschutzglas-Kategorien. Diese werden nach SN/EN 1836 eingeteilt. Dabei gilt die Kategorie 0 grundlegend als am schwächsten. Dagegen ist die Kategorie 4 die Stärkste. Bei dieser Eingliederung wird der UV-Schutz nur bis 380 nm gemessen. Eine Messung bis 400 nm entfällt.

Der Tönungsgrad des Glases steht in keinem Zusammenhang zur Fähigkeit des Glases, die sich auf die Filterung von UV-Licht bezieht.

Demnach geht von einem dunkleren Glas auch nicht viel mehr Schutz aus. Eine Skibrille sollten Sie grundlegend auch dann während des Skifahrens tragen, wenn der Himmel stark bewölkt ist. In diesem Fall kann das UV-Licht immer noch zu gut 50 Prozent durchdringen und auch in dieser Konzentration das Auge schädigen.

Besonders problematisch sind die UV-A-Strahlen, die vollkommen ungefiltert bis zur Erdoberfläche durchdringen. Die Anatomie der Skibrille setzt sich aus sechs Komponenten zusammen. Hierbei handelt es sich um die Scheibe, die Scheibenlüftung, den Rahmen, das Kopfband, die Rahmenbelüftung und die Gesichtsauflage.

Durch Rahmen und Fassung wird dafür gesorgt, dass die Skibrille optimal sitzt und sie gut abdichtet. Daher müssen Rahmen und Fassung auch ein wenig flexibel sein, denn nur dann können sie sich dem Kopf optimal anpassen. Sobald der Rahmen zu breit ist, kann die Skibrille einfach verrutschen. Zu schmale Rahmen ziehen dagegen schmerzhafte Druckstellen nach sich.

Gerade Brillenträger sollten auf die ideale Passform der Skibrille achten. Im Augenbereich dürfen niemals Schrauben und Metall zu finden sein. Kommt es zu einem Sturz, erhöht sich das Verletzungsrisiko dadurch enorm. Moderne Modelle haben in unserem Skibrillen Test einen leichten und flexiblen Kunststoffrahmen besessen.

Die Scheibe der Skibrille wird meist aus bruchsicherem Polycarbonat hergestellt. Die Hersteller bauen hier auf die Verwendung von verschiedenen Farben. Sehr beliebt ist die Farbe Orange. Orange sorgt nicht nur für maximale Tiefenschärfe, sondern schafft auch eine ideale Aufhellung. Darüber hinaus kann die Farbe sehr gut Korrekturen zwischen Hell und Dunkel vornehmen.

Dagegen weisen gelbe Scheiben erhebliche Schwachstellen auf. Sie erreichen eine Aufhellung nur im vorderen Bereich. Gelbe Scheiben bieten sich aber auch für die Anwendung bei Nebel, Bewölkung und Dämmerung an. Zudem gibt es rote Scheiben. Diese können aus dem Sonnenlicht die Blautöne hervorragend herausfiltern, wodurch die Konturen gut zu erkennen sind. Einige Hersteller verwenden darüber hinaus verspiegelte Scheiben.

Dadurch können Infrarotstrahlen sehr gut abgeblockt werden. Skibrillen mit roten Scheiben eignen sich hervorragend für die Anwendung im Hochgebirge. Es gibt mittlerweile auf dem Markt auch Skibrillen, mit einem Wechselscheibensystem. Diese lassen einen schnellen sowie einfachen Scheibenwechsel zu. Außerdem sind sie auf der Innenseite mit einer Anti-Beschlag-Beschichtung versehen. Die Außenseite bietet dagegen eine Anti-Kratz-Beschichtung.

Hochwertige Skibrillen sind auch an der Gesichtsauflage zu erkennen. Sie besteht aus einem langlebigen Material, das darüber hinaus weich und antibakteriell ist. Es kann doppellagig sein, kann aber auch mehrere Materiallagen umfassen. Die Gesichtsauflage liegt grundsätzlich direkt auf der Haut auf.

Darüber hinaus unterstützt sie bei der Skibrille einen guten Sitz und ist zudem mit einer optimalen Abdichtung versehen.

Es gibt verschiedene Materialien, die sich für die Verwendung bei der Gesichtsauflage empfehlen. Neben Schaumstoff handelt es sich um Velours und Fleece. Darüber hinaus gibt es auch Materialien, die mit einem zusätzlichen Rupperstrap versehen sind. Ohne Verrutschen kann so maximaler Halt gewährleistet werden.

Wichtiges Element bei allen Skibrillen sind die Rahmen- und Scheibenbelüftung. Beide Elemente dienen vor allem dem Schutz vor einem möglichen Beschlagen von der Skibrille. Bei der Rahmen- und Scheibenbelüftung gibt es ganz unterschiedliche Systeme, die sich in den vergangenen Jahren bewährt haben. Hierbei handelt es sich unter anderem um Lüftungsschlitze und Mini-Ventilatoren.

Beide Lösungen haben sich bei Skibrillen bewährt. Es gibt zudem auf dem Markt einige Modelle, die eine Anti-Beschlag-Beschichtung bieten. Diese wird im Inneren der Skibrillen verarbeitet. Nachteil dieser Beschichtungen ist, dass sie sich zügig auswäscht. Daher ist es wichtig, dass vom Hersteller die Pflegeanleitung genauestens berücksichtigt wird.

Vorteile und Anwendungsbereiche der Skibrille

Es gibt verschiedene Arten von Skibrillen.Sowohl beim Skifahren als auch beim Snowboarden hat sich die Skibrille in den vergangenen Jahren zum unerlässlichen Must-have entwickelt. Ohne eine geeignete Skibrille gilt die individuelle Skiausrüstung nicht als perfekt und vollständig.

Dabei bietet die Brille, die speziell für den Einsatz im Schnee entwickelt wurden, eine Vielzahl an Vorteilen. Sie bieten einen hervorragenden UV-Schutz und verbessern darüber hinaus während des Skifahrens die Sichtverhältnisse. Sie schützen vor verwirbelndem Schnee, sodass während der gesamten Fahrt eine hervorragende Sicht gegeben ist.

Eine gute Skibrille bietet zudem den Vorteil, dass sie mit einer qualitativ hochwertigen Verglasung einhergeht. Damit dies möglich ist, wird auf bruchsicheres Polykarbonat zurückgegriffen. Die Verwendung von diesem Material kann die Bruch- und Verletzungsgefahr erheblich reduzieren. Vorteile gehen auch mit einer doppelten Verglasung einher. In diesem Fall wird das Verletzungsrisiko weiter minimiert. Durch die doppelte Verglasung werden die Augen beim Brechen des äußeren Glases immer noch durch das Innere ausreichend geschützt.

Die Anwendungsbereiche der Skibrillen gehen über den klassischen Wintersportsektor hinaus, wobei sie hier sowohl von Hobbyskifahrern als auch von professionellen Wintersportlern verwendet werden. So kommen sie nicht nur beim Langlauf und Abfahrtsskifahren zum Einsatz, sondern werden beispielsweise auch beim Skispringen getragen. Darüber hinaus haben sie sich beispielsweise auch beim Roden bewährt, wo sie ebenso von Freizeitsportlern und Profis getragen werden.

Selbst Extrembergsteiger entscheiden sich immer häufiger dazu Skibrillen zu tragen. Da sie sich oft in beachtliche Höhen vorkämpfen, in denen darüber hinaus Schnee liegt, gehört für sie eine gute Skibrille zur Standardausrüstung. Grundlegend sollten Skibrillen nicht nur beim Wintersport getragen werden. Sie empfehlen sich als Schutz für die Augen ebenso bei einem ausgedehnten Spaziergang.

Immer wenn es darum geht, die Augen vor schädlichem UV-Licht, Sonnenstrahlen, Zugluft und Kälte zu schützen, sind Skibrillen ideal. Darüber hinaus schützen die Skibrillen hervorragend vor allen möglichen Fremdkörpern, die während des Fahrens in die Augen geraten können.

Dabei bieten Skibrillen noch einen weiteren Vorteil. Sie verhindern während der Fahrt eventuelle Wahrnehmungsfehler. Demnach sorgen sie für eine deutlich sichere Fahrt.

Dieses Plus an Sicherheit macht sich vor allem für Anfänger bezahlt. Wahrnehmungsfehler sind sehr häufig für Stürze verantwortlich. Werden diese reduziert, können auch gefährliche Stürze vermieden werden.

Sport und Skifahren setzen koordinierende Fähigkeiten voraus. Dabei ist es besonders wichtig, dass eine gute Koordination ebenso umgesetzt wird wie eine ausreichende Sehleistung. Ist auf Abfahrtstrecken die Sicht schlecht, wirkt dies sehr schnell ermüdend. Sie können dadurch Hindernisse falsch wahrnehmen, wodurch Sie sich einem beachtlichen Sturzrisiko aussetzen. Genau dies soll durch das Tragen von einer Skibrille vermieden werden. Skibrillen sorgen für eine sichere und stabile Fahrt.

Darüber hinaus sind moderne Skibrillen ausgesprochen komfortabel, wodurch sie sich für verschiedene Anwendungsbereiche angefangen vom Profisport über das Skifahren in der Freizeit bis hin zu Skikursen eignen. Skibrillen gibt es mittlerweile in allen erdenklichen Größen, sodass sich die Modelle sowohl für Kinder als auch für Erwachsene empfehlen.

Dabei gilt es insbesondere bei den Modellen für Kinder auf einen ausgezeichneten UV-Schutz zu achten, denn Kinderaugen sind noch um einiges empfindlicher als dies bei den Erwachsenen der Fall ist. Wichtig ist zudem für ein sicheres Tragen, dass die Brillen nicht beschlagen. Hierfür müssen diese mit entsprechenden Belüftungssystemen und Techniken versehen sein.

Skibrillen werden mittlerweile als spezielle Ausführungen auch für Brillenträger angeboten. Sie haben einen besonders großen Innenraum. Dadurch ist ausreichend Raum für die Brille gegeben. Darüber hinaus sind moderne Skibrillen so gestaltet, dass sie auch Belüftungssysteme für Brillenträger bieten.

Welche Arten von Skibrillen gibt es?

Es gibt verschiedene Anwendungsgebiete für die Skibrille.Der Markt der Skibrillen ist umfangreich und bietet dieses Element der Wintersportausrüstung in unterschiedlichen Größen und Ausstattungsvarianten an. Skibrillen werden heute grob in zwei Varianten unterschieden. Zum einen handelt es sich um die Ski Goggles und zum anderen um die regulären Sportbrillen.

Die Ski Goggles stellen in unserem Skibrillen Test Modelle dar, die einen erheblichen Teil des Gesichts bedecken. Dagegen bestechen die normalen Sonnen- und Skibrillen in erster Linie durch ihre deutlich kleinere Bauweise. Darüber hinaus besitzen sie ein Gummiband, mit dem deutlich besserer Halt gegeben ist.

Moderne Skibrillen können nicht nur vor UV-Strahlung schützen, sondern sie können auch bei Nebel die Sicht erheblich verbessern. Gerade die Goggles bestechen durch ihre besondere Bauweise. Bei einer guten Ausstattung sind die Brillen beschlagfrei. Zudem gibt es auf dem Markt spezielle Skibrillen für Brillenträger. Diese haben wir in unserem Skibrillen Test natürlich berücksichtigt. Sie sind um einiges großzügiger gestaltet, sodass unter der Brille noch ausreichend Platz für die eigene Brille gegeben ist.

Auch Brillenträger können auf verschiedene Skibrillen zurückgreifen. Angeboten wird zum Beispiel die Brille Over the Goggles oder kurz OTG. Hier wird die Skibrille über der Korrekturbrille getragen. Im Vergleich zu einer normalen Skibrille sind sie größer. Dies ist den Aussparungen geschuldet, die aufgrund der Brille erforderlich sind und den Komfort für den Brillenträger ausmachen.

Dabei sind die Aussparungen grundlegend innenliegend zu finden. Sie zeigen sich im Nasenraum, können allerdings auch im Ohrbereich ihren Platz finden. Um den Tragekomfort zu erhöhen, bauen einige Hersteller auf Polsterungen mit Schaumstoff und Silikon. Ein Nachteil der OTG ist, dass die Brillen sehr schnell beschlagen. Durch das verarbeitete Luftpolster können sich recht zügig eventuelle Wärmeveränderungen durchsetzen.

Wer als Brillenträger auf diesen Kompromiss verzichten möchte, kann sich auch für eine Skibrille mit Sehstärke entscheiden. Beim Optiker kann so die eigene Sehstärke entsprechend überprüft und für die Skibrille angepasst werden. Auf den Kosten bleiben Sie in der Regel sitzen, denn die Krankenkasse übernimmt diese nicht.

Es gibt auf dem Markt außerdem Skibrillen mit Clipmechanismus. Auch diese wurde in unserem Skibrillen Test berücksichtigt. Es gibt auch Skibrillen Vergleich-Testsieger in diesem Bereich. Bei diesen besonderen Modellen werden nur die Gläser gewechselt. Dies ist durch entsprechende Clips möglich. Die Clips werden dabei in den dafür vorgesehenen Schlitz geschoben.

Es gibt auch Skibrillen, bei denen sie magnetisch angebracht werden. Der Clipmechanismus sorgt dafür, dass nicht nur die Sehstärke eingestellt werden kann, sondern sich die Brillengläser zum Beispiel auch den Wetterverhältnissen anpassen lassen.

Eine weitere Form der Skibrillen sind die Modelle mit Klappvisier am Skihelm. Diese Skibrillen besitzen ein Visier, das heruntergeklappt werden kann. Eine Unterscheidung der Skibrillen ist auch nach den Scheiben möglich, die von den Herstellern verbaut werden.

In der Kategorie 0 befinden sich Modelle mit 80 bis 100 % VLT. Sie eignen sich für starke Bewölkung und Flutlicht. Sind die Verhältnisse dagegen wechselhaft, sollten Sie auf Skibrillen der Kategorie 1 mit 43 bis 80 % VLT zurückgreifen. An teils bewölkten und sonnigen Tagen empfehlen sich dagegen Skibrillen der Kategorie 2 mit 18 bis 43 VLT.

Bei überwiegend Sonnenschein ist es ideal auf Skibrillen mit 8 bis 18 VLT, also auf Modelle der Kategorie 3 zurückzugreifen. Darüber hinaus gibt es die Skibrillen der Kategorie 4. Diese sind mit 3 bis 8 % VLT versehen und eignen sich überwiegend für Sonnenschein. Die Ausstattung der Skibrillen unterscheidet sich je nach Art.

So haben wir die Skibrillen getestet

Mit unserem Skibrillen Test möchten wir Ihnen die Entscheidung für eine Skibrille erleichtern. Wir haben nach umfassender Untersuchung unsere persönlichen Skibrillen Vergleichssieger ermittelt. Mit diesen sind Sie in vielen Situationen gut beraten. Bei unserem Skibrillen Test sind wir auf verschiedene Merkmale eingegangen.

Die wichtigsten Kriterien waren für uns natürlich der UV-Schutz, die Passform, die Vor- und Nachteile, die mit dem jeweiligen Modell einhergehen und das Preis-Leistungsverhältnis. Darüber hinaus haben wir bei einigen Modellen genauer hingesehen und haben getestet, ob Wechselscheiben vorhanden sind.

Eine Skibrille sollte fest und stabil sitzen, sollte aber auch eine gute Passform bieten. Wichtig ist, dass die Skibrillen nicht drücken, sondern angenehm auf dem Gesicht aufliegen – das gibt Pluspunkte beim Test. Außerdem sollten Wechselscheiben vorhanden sein, sodass eine Anpassung an die verschiedenen Wetterbedingungen möglich ist. Passend zur Skibrille wird auf verschiedene Bänder zurückgegriffen. Die Bänder sollten elastisch sein, sodass sie sich beim Tragen optimal anpassen.

Wir haben in unserem Skibrillen Test natürlich genauer hingesehen und untersucht, ob das Material, das für die Gläser Anwendung findet, auch bruchsicher ist. Dies ist besonders wichtig. Durch die Bruchsicherheit wird im Falle eines Sturzes verschiedenen Verletzungen vorgebeugt. Heutige Skibrillen sind meist aus Polycarbonat gefertigt.

Hierbei handelt es sich um einen besonderen Kunststoff, der aufgrund seiner Eigenschaften hervorragend dafür geeignet ist. Skibrillen mit Polycarbonat sind besonders bruch- und splitterfest, wodurch sie sich von anderen Modellen unterscheiden. Für optimale Sicherheit bieten Modelle in unserem Skibrillen Vergleich Zwei- bzw. Mehrfachverglasungen.

Durch die Mehrfachverglasungen wird sichergestellt, dass im Falle eines Gläserbruchs keine Splitter in die Augen geraten. Natürlich haben wir in unserem Skibrillen Test gerade dem UV-Schutz und dem verwendeten UV-Filter sehr viel Aufmerksamkeit zukommen lassen.

So haben wie geprüft, ob bei den getesteten Brillen auf der Innenseite das CE-Siegel vorhanden ist. Durch das CE-Siegel wird bestätigt, dass die Skibrille die allgemeinen Sicherheitsanforderungen erfüllt, die nach den europäischen Richtlinien gelten. Darüber hinaus haben wie kontrolliert, bei welchen Modellen die UV-400 Lichtschutzkennzeichnung vorhanden ist.

Worauf muss ich beim Kauf einer Skibrille achten?

Da das Angebot auf dem Skibrillen Markt so umfangreich und vielfältig ist, fällt es schwer, die richtigen Skibrillen auszusuchen. Beim Kauf gilt es natürlich die Qualitätsmerkmale in die Entscheidung einfließen zu lassen. Wichtig ist, dass alle Sicherheitsanforderungen und Besonderheiten erfüllt werden.

Außerdem müssen die Skibrillen bequem und sicher sitzen. So ist es wichtig, dass sich die Brillen rundum gut anfühlen. Verlassen Sie sich beim Kauf Ihrer Skibrille vor allem auf Ihr persönliches Empfinden. Versuchen Sie sich schon recht früh für eine der beiden vorgestellten Arten zu entscheiden.

So gibt es Skibrillen, die aussehen wie eine klassische Sonnenbrille. Es gibt aber auch Modelle, die in erster Linie an eine Taucherbrille erinnern. Mit einem Gummiband werden diese am Kopf befestigt. Diese Skibrillen finden sich auf dem Markt in den verschiedensten Farben. Achten Sie darauf, ob die Gläser einfach oder doppelt verarbeitet werden und welches Material die Hersteller verwenden.

Die Skibrillen im Sonnenbrillen-Design haben sich in den vergangenen Jahren vor allem mit allen klassischen Features für die Freizeitsportler durchgesetzt. Sie bietet einen sehr guten UV-Schutz und sind darüber hinaus mit einem guten Blendschutz versehen. An den Seiten verarbeiten die Hersteller außerdem meist einen Windschutz.

Kurzinformation zu den führenden Herstellern

Es gibt verschiedene Hersteller von Skibrillen.Alpina gehört zu den führenden Herstellern und bietet Skibrillen in 7 unterschiedlichen Größen. Außerdem baut der Hersteller auf Modelle für Kinder und Brillenträger. Insgesamt sieben verschiedene Scheibentechnologien stehen bei dem Unternehmen zur Auswahl, alle sind in bewährter Qualität gehalten.

Der Skibrillen Hersteller Uvex agiert auf internationaler Ebene und fertigt auch Skibrillen für Profisportler. Uvex bietet seine Skibrillen mit innovativem Lichtsensor, der eine automatische Anpassung einräumt.

Limuwa fertigt sehr flexible Skibrillen, wobei sich alle durch den hohen Tragekomfort auszeichnen. Dieser ist den individuellen Anpassungsmöglichkeiten geschuldet, durch die die Passform leicht verstellt werden kann.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Skibrille am besten?

Internet und Fachhandel bieten gleichermaßen ein umfassendes Angebot an Skibrillen. Die Angebote unterscheiden sich trotzdem stark voneinander. So kann die Skibrillen Bandbreite gerade im Fachhandel oft nicht mit den Onlinehändlern mithalten.

Dies gilt sowohl für die Herstellervielfalt auch als für den Preis. Lokale Händler haben mit höheren Kosten zu kämpfen, wodurch sie letztlich mit vielen Onlineangeboten nicht mithalten können. Der Fachhandel versucht vor allem mit der Beratung zu punkten, doch auch hier hat der Online-Handel deutlich Punkte gut gemacht.

Eine solide Beratung, ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis und vielfältige Angebote und Aktionen mit schnellen Lieferzeiten machen den Online-Handel zur bevorzugten Wahl für den Skibrillen Kauf.

Skibrille im Video

Ratgeber & Wissenswertes

Geschichte der Skibrillen

Die Angebote, die heute ihren Platz in unserem Skibrillen Test gefunden haben, sind kaum mehr mit den ersten Skibrillen vergleichbar. Dabei gehen die Ursprünge dieser besonderen Wintersportausrüstung auf die Inuit zurück. Sie haben, um Ihre Augen vor den Sonnenstrahlen zu schützen, gebogene Knochen auf die Augen gelegt. Sie stellten quasi die ersten Skibrillen dar.

Allerdings boten diese keinen UV-Schutz. Dieses Knochenstück war ausgesprochen flach und konnte durch die gebogene Form optimal der Kopfform angepasst werden. Die Inuit haben diese Schneebrillen über die Augen gebunden. Damit sie während der Fahrt durch den Schnee etwas sehen konnten, waren diese Schneebrillen mit zwei kleinen Schlitzen versehen.

Dadurch war es möglich, dass die Inuit genug gesehen haben. Gleichzeitig wurde so aber auch dafür gesorgt, dass nicht so viel Licht zu den Augen vordringen konnte wie es ohne Brille der Fall gewesen wäre. Durch den Schlitz konnten die Inuit das eindringende Licht und damit eben auch die UV-Strahlen brechen. Schon bei den ersten Schneebrillen hat das Licht fast vollkommen seine schädigende Wirkung verloren, bevor es schließlich an die Netzhaut gelangt ist.

In den vergangenen Jahrhunderten wurde die Skibrille kontinuierlich weiterentwickelt. Die Hersteller haben sich immer wieder mit neuen Ausstattungsmerkmalen und Technologien auseinandergesetzt. Auf diesem Weg entstanden Ski- und Schneebrillen, die reich an Innovationen sind. Heutige Skibrillen bestechen beinahe durch ihre außergewöhnlichen Technologien.

So verarbeiten die Hersteller unterschiedliche Gläserfarben, die eine Anpassung an das jeweilige Wetter zulassen. Lüftungsschlitze, Lichtsensoren oder aber auch Mini-Ventilatoren runden die Ausstattung ab und sorgen dafür, dass sich die Skibrillen optimal den jeweiligen Gegebenheiten auf der Piste anpassen.

Der Markt der Skibrillen wurde in den vergangenen Jahren immer stärker differenziert, sodass beispielsweise auch vollkommen neue Modelle auf den Markt kamen. Darüber hinaus ist es den Herstellern gelungen, den Bedarf sehr gut abzudecken, sodass sich heute Skibrillen für Erwachsene und Kinder im Angebot finden. Besondere Aufmerksamkeit genoss in den vergangenen Jahren die Passform, die kontinuierlich verbessert wurde.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Skibrille

Erfahren Sie hier verschiedene Fakten zur Skibrille.Die Auswahl einer Skibrille sollte gut überlegt sein, denn Unterschiede zwischen den Modellen zeigen sich bei der Ausstattung, aber auch bei Passform und Preis. Eine der größten Innovationen dieser Zeit ist der Lichtsensor. Durch diesen kann die Skibrille automatisch die Gläser an die Witterungsverhältnisse anpassen. Wussten Sie, dass hinter Skibrillengläsern eine komplexe Technologie steckt. Meist wird heute auf die Verarbeitung von Kunststoff zurückgegriffen.

Dabei hat Polycarbonat gegenüber anderen Materialien die Nase vorn. Es ist bruch- und stoßsicher. Außerdem bietet es den Vorteil, dass es splitterfest ist. Die Oberfläche guter Skibrillen besitzt außerdem eine Beschichtung. Durch diese ist sie kratzfest.

Diese Kratzfestigkeit macht sich bezahlt, denn selbst wenn Sie sorgsam mit der Skibrille umgehen, werden Sie Kratzer nicht voll und ganz verhindern können. Einige Skibrillen werden mit Sonnenschutzgläsern angeboten. Sie schützen das Auge ausreichend vor den schädlichen UV-Strahlen. Darüber hinaus können hochwertige Lösungen diese um bis zu 100 Prozent blockieren.

Neben diesen gibt es die sogenannten sphärischen Gläser. Sie sind mit einer leichten Wölbung nach außen versehen. Durch diese besondere Verarbeitung soll eine bessere Rundumsicht gewährleistet werden. Sphärische Gläser bieten darüber hinaus aber auch ein größeres Volumen des Innenraums. Genau dieser fördert wiederum einen hohen Tragekomfort.

Integrierte Belüftungssysteme sowie Fog Stop Beschichtungen sorgen dafür, dass auf der Innenseite keine Feuchtigkeit kondensieren kann. So wird jederzeit für klare Sicht gesorgt. Dies ist auch dann der Fall, wenn Sie beim Fahren stärker schwitzen. Je nach Ausstattung und technischer Innovation eignen sich die Skibrillen für Anfänger, Gelegenheitsfahrer und natürlich auch für zahlreiche Profis.

Eine Skibrillen-Hersteller bewerben die Polarisation der Brillengläser. Dadurch kann Streulicht maximal absorbiert werden. Zudem werden Spiegelungen unterbunden. Im Gegensatz können Kontraste durch die Polarisation aber auch deutlich gesteigert werden. So nehmen die Kontraste um maximal 30 Prozent zu. Unabhängig vom Erfahrungsgrad sollte der Fokus bei der Kaufentscheidung auf der Qualität liegen.

Pflege und Reinigung von Skibrillen

Auch eine noch so hochwertig verarbeitete Skibrille kann nur dann durch eine lange Lebensdauer überzeugen, wenn sie ordentlich gepflegt und gereinigt wird. Für die Pflege und Reinigung bieten sich ganz unterschiedliche Wege an. Ein häufiges Problem sind Kratzer, die gerade bei häufiger oder langjähriger Nutzung vorprogrammiert sind.

Um Kratzern vorzubeugen, sollten Sie Ihre Brille immer in einem Etui aufbewahren, wenn sie diese nicht nutzen. Das Angebot an Etuis ist groß, sodass sie aus verschiedenen Designs und Farbvarianten aussuchen können.

Besonders empfindlich sind die Beschichtungen, die bei Skibrillen Anwendung finden. Hierbei handelt es sich um die Anti-Fog-Beschichtung. Die Anti-Fog-Beschichtung kann durch eine unachtsame Handhabung oder durch unüberlegte Reinigung schnell beschädigt werden. Dies gilt es zu vermeiden. Gelangt Schnee bei der Skibrille auf die Scheiben, sollte dieser wenn möglich vorsichtig herausgeklopft werden. Verzichten Sie auf den Einsatz der Finger. Dadurch könnten Sie das Material beschädigen.

Weist Ihre Skibrille nur kleine, leichte Verschmutzungen auf, ist der Einsatz von klarem fließendem Wasser die richtige Wahl. Das Wasser ist angenehm warm. Für die Reinigung der Skibrille können Sie auch auf spezielle Handschuhe zurückgreifen, die aus Microfaser gefertigt sind. Diese Handschuhe dienen der Säuberung Ihrer Skibrille. Durch das Material riskieren Sie dabei keinerlei Kratzer. Verzichten Sie dagegen auf den Einsatz von normalen Taschentüchern, denn mit diesen werden Sie den Schmutz nur verreiben.

Schon die falsche Reinigung reicht aus, um auf der Skibrille Kratzer zu hinterlassen. Im Rahmen der Pflege kann es durchaus sein, dass Sie die Gläser Ihrer Skibrille austauschen müssen. Nehmen Sie sich hierfür die Zeit, die Sie brauchen und setzen Sie sich an einen Tisch.

Der Tisch ist eine sichere und solide Unterlage. Achten Sie darauf, dass Sie sowohl den Rahmen als auch die Scheiben mit einem weichen Tuch festhalten. Dabei sollten Sie einen zu großen Kraftaufwand verhindern. Durch einen hohen Kraftaufwand können sich die Nocken, die sich am Scheibenrand befinden, sehr schnell verbiegen.

Skibrille beschlägt? So beugen Sie vor

Wie können Sie dem Beschlagen der Skibrille vorbeugen?Das Beschlagen der Skibrille ist ein Problem, das vielen Skifahrern vertraut ist. Obwohl die Hersteller hier in den letzten Jahren auf Innovationen gesetzt haben, bleibt das Beschlagen ein Gefährdungspotenzial. Durch die beschlagenen Gläser haben Sie keine freie Sicht mehr auf die Piste und die Unfallgefahr steigt.

Für beschlagene Skibrillengläser gibt es ganz unterschiedliche Gründe. Einer der häufigsten Gründe ist das Kondensieren von warmer und feuchter Luft. Dies passiert an den kalten Gläsern, die sich unter der Brille befinden. Beschlagene Gläser können aber auch durch eine falsche Position von der Brille ausgelöst werden.

Lüftungsschlitze sollen das Beschlagen eigentlich vermeiden und sollen dafür sorgen, dass die Luft, die sich im Brilleninnenraum befindet, nach draußen entweicht. Sobald diese Lüftungsschlitze entdeckt werden, ist dies nicht mehr möglich.

Durch spezielle Technologien kann dem Beschlagen vorgebeugt werden. Greifen Sie bevorzugt zu Modellen wie in unserem Skibrillen Test, die eine doppelte Kunststoffverglasung besitzen. Dadurch werden Sie bei Unfällen hervorragend geschützt und Sie genießen darüber hinaus ideale Sicht.

Die Doppelverglasung bietet einen entscheidenden Pluspunkt. So kann die Innenscheibe hier wärmer werden als die Außenscheibe, allerdings bilden sich dann keine lästigen Beschläge.

Wir raten Ihnen außerdem zum Griff zu Modellen, die mit einer Anti-Fog-Beschichtung versehen sind. Auch in diesem Fall können Sie sich darauf verlassen, dass die Skibrillen nicht so schnell beschlagen. Die Hersteller tragen die Beschichtungen immer auf die Innenseite der Brillen auf. Bei einem größeren Temperaturwechsel gelingt es den Beschichtungen allerdings nicht, das Beschlagen vollständig zu vermeiden.

Möchten Sie beim Beschlagen der Skibrille auf Nummer sicher gehen, sollten Sie sich für Modelle mit Belüftungssystemen entscheiden. Einige Hersteller bauen sogar auf den Einsatz von Elektro-Lüftern. Sie werden mit Batterie betrieben. Eine Alternative dazu sind Ventilatoren. Auch sie sorgen für einen beschlagfreien Durchblick. Die Ventilatoren werden von den Herstellern im Stirnbereich von der Skibrille angebracht.

Skibrille für Brillenträger – diese Lösungen gibt es

Schutzbrille für OberfräsenbedienungAuch Brillenträger möchten auf der Piste natürlich nicht auf eine Skibrille verzichten. Für sie gibt es auf dem Markt spezielle Modelle. Brillenträger sollten vor allem auf zwei Punkte achten, wenn sie auf der Suche nach einer geeigneten Skibrille sind.

So müssen die Augen durch die jeweilige Brille gut vor den UV-Strahlen geschützt sein und die Brillen müssen die Fehlsichtigkeit möglichst optimal korrigieren können. Aus den Skibrillen für Brillenträgern ist in den vergangenen Jahren ein gigantischer Markt geworden.

So gibt es OTG-Brillen, aber auch Brillen mit Innenclips und Brillengläser, die in der jeweiligen Sehstärke angeboten werden und sich für den Einsatz in den Skibrillen eignen. Es ist immer die Entscheidung des Einzelnen, welche Skibrille als beste ausgewählt wird. Die OTG-Brille hat sich in den vergangenen Jahren zur wohl am meisten verbreiteten Lösung für Brillenträger entwickelt.

Die Skibrillen sind mit einem großen Innenraum versehen, sodass noch ausreichend Platz für die eigentliche Brille vorhanden ist. Gerade bei den OTG-Brillen sollten Sie den Belüftungstechniken besonders viel Aufmerksamkeit schenken, denn hier gibt es erhebliche Unterschiede. Ist die Belüftung nicht ausreichend, beschlagen die Gläser dieser Brillen sehr schnell.

Einige OTG-Brillen werden heute sogar mit Ventilatoren angeboten, um das Beschlagen zu verhindern. Darüber hinaus muss bei den OTG-Brillen ein weiterer Punkt geprüft werden. So müssen Sie kontrollieren, ob Sie die Brille gemeinsam mit einem Helm tragen
können.

OTG-Skibrillen fallen durch ihre recht großzügige Größe aus. Sie können sich aber auch für Skibrillen entscheiden, die mit Innenclip angeboten werden. Bei diesen Skibrillen für Brillenträger wird in die Skibrille ein Clip integriert. Dieser Clip kann wiederum mit Korrekturlinsen ausgestattet werden, die die entsprechende Sehstärke für den Träger bieten.

Diese Skibrillen sind besonders leicht und lassen sich darüber hinaus angenehm tragen. Im Vergleich zu einer OTG-Skibrille gehen sie durchaus mit mehr Komfort einher. Allerdings können Skibrillen mit Clip schneller beschlagen.

Nützliches Zubehör

Etuis sind ein sehr nützliches Zubehör für die Skibrille.Passend zur Skibrille werden auf dem Markt für die Wintersportausrüstung verschiedene Zubehörlösungen angeboten, die zum einen für mehr Komfort, zum anderen aber auch für ein sicheres und funktionales Handling sorgen sollen. Neben den Skibrillen gehören natürlich die Skihelme zur individuellen Skiausrüstung.

Auch hier haben sich wie bei den Skibrillen verschiedene Lösungen durchgesetzt. Der Helm kann bei einem Sturz Leben retten und so handelt es sich bei ihm um einen der mit Abstand wichtigsten Sicherheitsausstattungen. Er schützt den Kopf bei einem Aufprall, stellt aber auch einen wichtigen Schutz vor herumfliegenden Gegenständen dar.

Bei Skibrillen gehören die Gläser zu den Elementen, die am sensibelsten sind. Vergleichsweise schnell zeigen sich hier Kratzer oder die Gläser brechen. In diesem Fall müssen Sie nicht gleich die komplette Skibrille entsorgen. Sie können sich auch dazu entschließen, die defekten Gläser zu wechseln.

Sie werden in unterschiedlichen Farben, Preisklassen und Bauweisen angeboten, sodass eine Abstimmung auf die jeweilige Brille möglich ist. Passend zu Ihrer Skibrille finden Sie außerdem Etuis und Brillenaufbewahrungsbeutel. Sie sind auf die Abmessungen der verschiedenen Brillen abgestimmt. Etui und Schutzbeutel sollen in erster Linie die unterschiedlichen Gläser optimal schützen und Kratzer vermeiden.

Darüber hinaus sollen sie damit die Lebensdauer der Skibrillen verlängern. Natürlich finden Sie auf dem Markt auch verschiedene spezielle Reinigungsmittel, die Ihnen die Reinigung erleichtern sollen. Diese sind speziell auf den Einsatz bei Skibrillen abgestimmt.

Eine wirkliche Hilfe sind Microfaser Handschuhe und Microfasertücher. Sie ermöglichen eine besonders schonende Reinigung Ihrer Skibrillen und sorgen so für einen optimalen Durchblick.

Microfasertücher kratzen nicht, wodurch eine besonders sanfte und schonende Reinigung möglich ist. Darüber hinaus sind sie sehr flexibel, wodurch sie sich problemlos im Reisegepäck verstauen lassen. Um auf alle Witterungsbedingungen optimal vorbereitet zu sein, empfiehlt es sich auf unterschiedliche Skibrillen und Gläser zurückzugreifen. Dadurch ist eine Abstimmung auf die Piste und die Umgebung möglich.

Alternativen zur Skibrille – nützliche Links

Neben der Skibrille ist der Skihelm Pflicht. Erfahren Sie hier http://www.skihelmguide.de/ mehr über ihn.

Schon die Kleinsten brauchen die richtige Skiausrüstung. Diese Seite http://www.familie.de/kind/die-richtige-skiausruestung-fuer-kinder-512013.html verrät Ihnen, auf was es ankommt.

Der Skikauf sollte gut durchdacht sein – diese Seite http://www.skiinfo.de/news/a/585736/kaufberatung-ski–worauf-achten-beim-skikauf- zeigt, worauf es zu achten gilt.

Hier http://www.winterbekleidung.com/ratgeber-skibekleidung.html können Sie sich über die Auswahl der richtigen Winterbekleidung informieren.

Lernen Sie hier http://www.snowplaza.de/weblog/6298-die-20-besten-skigebiete-der-alpen-2015/ die besten Skigebiete der Alpen kennen.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (989 Bewertungen. Durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading...