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Tauchcomputer Test 2017 • Die 10 besten Tauchcomputer im Vergleich

Wer regelmäßig Tauchgänge startet, der wird um den Kauf eines Kaufcomputers nicht herum kommen. Experten empfehlen, dass dieser Ausrüstungsgegenstand noch vor dem Kauf eines Anzuges in Betracht gezogen werden sollte. Heutzutage gibt es auf dem Markt zahlreiche Modelle von unterschiedlichen Herstellern. Grundsätzlich kann an dieser Stelle erwähnt werden, dass es kaum einen Fehlkauf bei einem Tauchcomputer geben kann, denn beinahe jedes Modell verfügt bereits über die wichtigsten Grundfunktionen. Bis auf wenige Ausnahmen finden sich auf dem Markt zudem zahlreiche Modelle, die bereits Nitrox berechnen können, was vor allem im Sporttauchbereich wichtig ist.

Tauchcomputer Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 

Scubapro Uwatec Galileo Luna Tauchcomputer


Cressi Newton Titanium, Tauchcomputer

Suunto Core Multifunktionsuhr


MARES – NEMO Wide

CRESSI – Giotto Tauchcomputer

Oceanic Geo 2.0 Tauchcomputer

Timex Herren-Armbanduhr Analog Quarz Resin T2N958

Pyle Schnorchel und Tauch Multifunktions Wassersport-Uhr mit Tauchmodus

CRESSI – Leonardo Tauchcomputer

Casio Herrenarmbanduhr Casio Collection SGW-100-1VEF

 Bewertung 1,1 1,2 1,4 1,5 1,7 1,9 2,2 2,5 2,9 3,3
Artikelgewicht
680 g135 g259 g340 g299 g---136 Gramm181 g281 g54 g
Tauchtiefe max.
330 m120 m30 m150 m
120 m100 mWasserdichtigkeitszertifizierung: 20 bar100 m120 m20 ATM
Nitrox verwendbarGrüner HakenGrüner HakenneinGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenneinneinGrüner Hakennein
Batterie/Akku
BatterieAkkuBatterieBatterieBatterieBatterieBatterieBatterieBatterieBatterie
Besonderheiten

  • Einzigartiges Logbuch mit Personalisierung
  • Digitalkompass mit Peilungsspeicher

  • Kautschukarmband mit einer Schnalle aus rostfreiem Edelstahl

  • Beleuchtetes Display

  • 12 oder 24 Stunden Anzeige mit Minuten und Sekunden

  • Höhenmesser
  • Barometer Sperre

  • Großes Display mit hervorragender Ablesbarkeit
  • Ergonomische und intuitive Bedienung

  • Möglichkeit zur Anzeigeneinstellung (Tiefenanzeige und Timer)
  • Batteriewechsel vom Benutzer durchführbar

  • LCD Display Hintergrundbeleuchtung
  • Aufstiegsgeschwindigkeit Variabel, 3,3 - 9 m/min und 6,4 -18 m/min

  • Art der Anzeige : analog

  • Wasserdicht bis (bar) : 20

  • Durchmesser (ohne Krone) in mm / Zoll : 47 / 1,85

  • Gewicht in g / unzen : 450 / 15,87

  • Countdown: 30 Sek Beep Sobald Timer Null erreicht, Tauchmodus: aktiviert sich automatisch über 1,5 Meter tief, Zeigt Wassertemperatur, Tiefe, Tauchzeit. Eintauchen und neu entstehende Tiefe Indikatoren, Start, Stopp / Pause-Funktionen

  • Großes Display mit "PCD System" für gut verständliche und deutlich ablesbare Werte
  • Deep Stop ein- oder ausschaltbar

  • Zusatzfunktionen, z.B. Kompass, Stoppuhr, Alarm, Beleuchtung

  • Digitaler Kompass und Thermometer

  • Kälteunempfindlich (-10˚C) und Weltzeitfunktion

  • 5 Tagesalarme und Schlummerfunktion
Bedienbarkeit
Funktionen
Komfort
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktbericht

Produktbericht

Produktbericht

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Unterschiede gibt es aber dennoch bei den Tauchcomputern zu verzeichnen. Diese zeigen sich nicht nur beim Preis an sich, sondern können auch bei den erweiterten Funktionen genannt werden. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob er die richtige Wahl beim Kauf eines Tauchcomputers trifft, sollte sich von einem Fachmann im Vorfeld beraten lassen. Vor allem Anfänger sollten den Kauf eines Tauchcomputers nicht ins Blaue hinein wagen, da einige Modelle zahlreiche Funktionen aufweisen, die im Hobbybereich noch gar nicht benötigt werden und demnach unnötig sind.

Fische am KorallenriffDer entscheidende Unterschied zwischen den Modellen ist aber vor allem bei der Art der Anzeige zu finden. Bei den meisten Tauchcomputern sind diese Werte durchaus ersichtlich aufgebaut. Dennoch bedarf es ein geschultes Auge, um zu wissen, welche Werte tatsächlich von Bedeutung sind, und welche lediglich als Information dienen. Bevor der Tauchcomputer in der Praxis in Betrieb genommen wird, sollte demnach eine Trockenübung erfolgen, bei der sich auf die wichtigsten Werte und wo diese platziert sind, konzentriert werden kann.

So kann verhindert werden, dass unter Wasser in Panik geraten wird, wenn die Anzeige nicht vollends ersichtlich ist. Wer den Tauchcomputer nicht richtig lesen kann, birgt stets ein Risiko in sich. Dieses Problem kann vor allem auftreten, wenn vor allem Hobbytaucher immer wieder mit anderen Tauchcomputern unter Wasser gehen und die Anzeige im Vorfeld nicht genau unter die Lupe genommen haben. Deswegen ist es auch empfehlenswert, dass der Tauchcomputer eines der ersten Anschaffungsgegenstände ist, wenn sich für das Tauchen entschieden wird.

So bleiben die Werte stets an derselben Stelle und werden unter Wasser nicht für Verwirrung sorgen.

Zudem ergibt sich beim Kauf eines Tauchcomputers ein weiterer Vorteil – denn bei der Tauchbasis stellt dieses Equipment meist die teuerste Mietgebühr dar. Vor allem wenn ein längerer Tauchurlaub geplant wird, sollte der Kauf eines Tauchcomputers in Betracht gezogen werden, da die Miete für beispielsweise 2 Monate weitaus teurer kommt, als dieses Zubehör zu kaufen.

Wer den Kauf eines Tauchcomputers in Betracht zieht, der sollte dennoch einiges beachten. In den nachfolgenden Artikeln wird versucht, dass diese tiefgehende Materie ein wenig näher beleuchtet wird. Zudem werden wichtige Kriterien, die für oder gegen den Kauf eines Tauchcomputers sprechen könnten, näher beleuchtet.

Wie funktioniert ein Tauchcomputer?

Der Tauchcomputer zeichnet sich dadurch aus, dass er ein druckfestes Gehäuse aufweist, in dem sich ein Sensor – explizit ein Silizium DrucksensorTauchcomputer von Mares mit großem Displaybefindet. Dieser Sensor ist für den Wasserdruck und in manchen Fällen auch für andere physikalische Größen wichtig. Außerdem befindet sich im Tauchcomputer noch ein Mikroprozessor. Die Werte werden mittels LC-Display angezeigt.

Neuere Modelle weisen bereits ein OLED Display auf. Oftmals kommen elektrische Berührungssensoren zum Einsatz, wobei es hier primär um die bessere Abdichtung geht. Deswegen finden sich kaum noch Modelle auf dem Markt, die mit mechanischen Tasten ausgestattet sind. In den meisten Fällen wird der Tauchcomputer einzeln am Handgelenk getragen. Für Profis gibt es aber auch die Möglichkeit, dass der Tauchcomputer mit anderen Geräten oder auch Konsolen kombiniert wird.

Während der Laufzeit werden die Sättigung des Gewebes der Inertgase und auch die Toleranz gegen die Überspannung dieser Gase berechnet.
Aus einer bestimmten Anzahl von Variablen, welche die unterschiedlichen Gewebearten simulieren. Diese werden mit dem jeweils vorherrschenden Inertgaspartialdruck berechnet. Bei den Tauchcomputern entsprechen die Variablen den unterschiedlichen Geweben des menschlichen Körpers.

In kurzen Zeitintervallen wird der Sättigungszustand der Gewebe berechnet. So kann sichergestellt werden, dass die Variablen dem Tauchprofil folgen und den derzeitigen Inertgaspartialdruck der einzelnen Gewebestrukturen wiedergeben. Durch diese regelmäßige und kurzfristige Messung kann eine relativ genaue mathematische Abbildung erfolgen, welche den Sättigungszustand der unterschiedlichen Gewebe widerspiegelt.

Zudem wird ständig kontrolliert, ob der Umgebungsdruck mit dem jeweiligen Sättigungszustand der Gewebe immer noch ohne Schaden toleriert wird. Mit Hilfe dieser Berechnungen kann ermittelt werden, wie tief der Tauchgang noch gehen kann, ohne dass es zu Schädigungen beim Gewebe kommt.

Allerdings muss beachtet werden, dass jeder Organismus anders auf Gegebenheiten reagiert. Deswegen kann es trotz eines gut funktionierenden Tauchcomputers auch zu Dekompressionsproblemen kommen.
Risikofaktoren wie beispielsweise Nikotin- oder Alkoholabusus können in diese Berechnung allerdings nicht einfließen.

Welche Arten von Tauchcomputern gibt es?

Tauchcomputer ohne Luftintegration:

Meerestaucher mit WasserpflanzeDer Dekompressionsrechner ist wohl das gängigste und auch einfachste Modell bei den Tauchcomputern. Diese Modelle verfügen nicht über einen Anschluss an die Tauchflasche, wodurch der restliche Inhalt vom Finimeter abgelesen werden muss. Für Einsteiger sind diese Modelle allerdings durchaus geeignet, da sie bei etwa 150 bis 200 Euro liegen und bereits ausreichend Funktionen für die ersten Tauchgänge aufweisen. Zudem sind vor allem Anfänger durch übermäßige Technik und Funktionen nicht überfordert, sondern können die wichtigsten Werte im Auge behalten.

Tauchcomputer die eine Luftintegration und einen Schlauchanschluss aufweisen:

Diese Tauchcomputer sind in den letzten Jahren ein wenig aus der Mode gekommen. Sie können in die Konsolen integriert werden, wodurch sie grundsätzlich auch als Finimeter dienen können. Ein großer Vorteil besteht bei diesen Modellen darin, dass sie eine sichere Verbindung zwischen der Tauchflasche und dem Tauchcomputer aufweisen, welche sich in Form eines Schlauches zeigt.

Durch diese Verbindung kann in die Berechnung auch die Restluft in der Flasche einfließen. Allerdings werden Konsolen relativ klobig, wenn zu viele Geräte angeschlossen werden, wodurch auch die gewünschte Stromlinienform des Tauchers ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wird. Zudem stellt es für Anfänger in stressigen Situationen oftmals ein Problem dar, dass der Tauchcomputer sofort an der Tauchjacke gefunden wird.

Luftintegrierte Tauchcomputer, die einen drahtlosen Sender haben:

Bei diesen Modellen ist das Finimeter bereits in den Tauchcomputer integriert, wodurch die restliche Luft in der Sauerstoffflasche in die Berechnung miteinbezogen werden kann.

Allerdings kann die Verbindung zur Flasche immer wieder mal unterbrochen oder gestört werden, weswegen es bei diesen Modellen wichtig ist, sich zusätzlich auf ein Finimeter zu verlassen.
Generell kann davon ausgegangen werden, dass diese Modelle eine sehr gute Sendefunktion aufweisen. Diese kann aber Probleme bei der Paarung aufweisen, wenn sich sehr viele Taucher auf dem Tauchgang befinden.Die Canon Power Shot

Zudem können diese Sensoren auch durch das Blitzsystem von Unterwasserkameras immer wieder mal gestört werden. Für Anfänger sind diese Tauchcomputer nur bedingt empfehlenswert. Erstens sind diese mit hohen Anschaffungskosten verbunden. Zweitens kann es für den Anfänger zu einer massiven Stressbelastung unter Wasser werden, wenn der Sensor plötzlich seine Paarung verliert, was wiederum zu einem höheren Luftverbrauch und infolge dessen zu kürzeren Tauchgängen führt.

Armbandmodelle:

Die Tauchcomputer als Armbandmodell werden in den letzten Jahren immer beliebter. Der große Vorteil bei diesen Tauchcomputern besteht darin, dass die Werte stets im Blickfeld sind. Einfach ein Blick auf das Handgelenk machen und schon weiß der Taucher über seinen Zustand Bescheid und kann die angeführten Werte ohne großem Aufwand verfolgen.

Wie haben wir die Tauchcomputer getestet?

Unser Testteam besteht aus einer Gruppe erfahrener Taucher, die wissen, welche Funktionen bei einem Tauchcomputer von Wichtigkeit sind und welche nur als ergänzendes Extra fungieren. Hierbei haben wir die Tauchcomputer nicht nur für den Profibereich unter die Lupe genommen, sondern haben unser Augenmerk auch auf den Hobbybereich gelegt.

Vor allem die grundlegenden Funktionen, die bereits jedes gängige Modell mit sich bringen sollte, standen im Fokus unserer Testserie. Zusätzliche Features haben wir zwar ebenfalls getestet, wurden von uns allerdings nur als positive Aspekte erwähnt, da sie für den Tauchgang im Hobbybereich nicht unbedingt notwendig sind.

Neben den Tests, die sich auf die Restnullzeit, die Tauchtiefe und die Dekompressionsstopps bezogen, haben wir auch die Tauchtiefe, die Sicherheitsstopps und die Aufstiegswarnung getestet.
Da Tauchen stets ein Risiko in sich birgt, das durch einen Tauchcomputer ein wenig verringert werden kann, haben wir vor allem auf die Sicherheitsfunktionen großes Augenmerk gelegt. Neben den Funktionen gab es allerdings auch andere Kriterien, die wir nicht außer Acht lassen konnten. Vor allem der Preis bei gleichwertigen Modellen interessierte uns bei den Testläufen. Zudem haben wir unsere Tauchcomputer im Internet bestellt, um auch diesbezüglich eine Bewertung abgeben zu können.

Welche Funktionen sind bei einem Tauchcomputer wichtig?

Es gibt zahlreiche Funktionen, die ein gängiges Modell bereits aufweisen sollte.

  • Die Anzeige der Restnullzeit

Mit Hilfe dieser Anzeige wird dem Taucher signalisiert, wie lange er bei der Tauchtiefe und der Dauer des Vorganges noch unter Wasser bleiben kann, ohne dass er in die sogenannte Dekompressionspflicht rutscht.

  • Dekompressionsstopp

Anfänger werden von dieser Anzeige kaum Gebrauch machen, da sie sich von der Nullgrenze fernhalten sollten. Werden Dekompressionsstopps allerdings notwendig, so werden diese vom Tauchcomputer angezeigt. So kann auf dem Display beispielsweise erscheinen, dass 2 Minuten auf 3 Meter notwendig sind. Das bedeutet, dass bei einer Tiefe von 3 Metern noch 2 Minuten Pause eingelegt werden müssen.

  • Die Tauchtiefe

Der Tauchcomputer informiert den Taucher stets über seine aktuelle Tauchtiefe. Diese wird mittels integriertem Tiefenmesser berechnet.

  • Der Tauchzeitzähler (bei Wasserkontakt)

Diese Funktion zeigt die aktuelle Zeit an, die unter Wasser verbracht wird. Der Tauchcomputer beginnt diese Zeitrechnung allerdings erst, wenn er mit Wasser in Kontakt gekommen ist.

  • Sicherheitsstopps

Am Ende des Tauchganges sollte nicht sofort aufgetaucht werden, sondern auf 5 Metern etwa ein Stopp von 3 Minuten eingelegt werden. Die neuesten Modelle reagieren bereits automatisch auf diese Gegebenheiten, denn sobald beim Auftauchen eine Tiefe von 5 Metern erreicht ist, schaltet sich ein Countdownzähler zu.

  • Aufstiegswarnung akustisch

Wird schneller als die empfohlenen 18 Meter aufgetaucht – wobei es sich hier bereits um einen Maximalwert handelt, der generell nicht in Betracht gezogen werden sollte – gibt der Tauchcomputer ein lautes akustisches Signal von sich, damit der Taucher seine Geschwindigkeit beim Auftauchen ein wenig reduziert.

  • Die Flugverbotszeit

Direkt nach einem Tauchgang sollte nicht geflogen werden. Der Tauchcomputer berechnet aufgrund der Tauchtiefe und der Tauchlänge wie lange ein Flugverbot besteht. Selbst wenn der Tauchcomputer meist eine kürzere Zeitspanne anzeigt, sollte auf Nummer sicher gegangen werden und erst nach 24 Stunden geflogen werden.

  • Die Restsättigung bei Wiederholungstauchgängen

Der Tauchcomputer merkt sich die restliche Sättigung des Körpers, wenn mehrere Tauchgänge hintereinander durchgeführt werden. Dabei wird der Abbau des Stickstoffes im Gewebe berechnet, welcher an der Oberfläche stattfindet. Mit Hilfe dieser Werte kann der Tauchcomputer die sogenannte Nullzeitgrenze während der wiederholten Tauchgänge berechnen.

Tauchcomputer kaufen – was kostet ein Tauchcomputer?

Wer Tauchen als Hobby beginnt, muss anfänglich mit hohen Investitionen rechnen. Vor allem der Tauchcomputer kann einiges kosten. Dennoch gibt es hier einige Unterschiede zu vermerken. Vorab sollte feststehen, ob es sich bei dieser Anschaffung lediglich um ein Equipment handelt, das auch in Zukunft nur im Hobbybereich zum Einsatz kommen wird, oder ob Tauchen im Profibereich in Betracht gezogen wird.

Unterwasserschildkröte von Taucher gefilmtEs gibt bereits Tauchcomputer für Anfänger, die ab einem Preis von etwa 150 bis 250 Euro zu kaufen sind. Bei diesen Modellen sind bereits die wichtigsten Funktionen beinhaltet, welche für den Hobbybereich auf jeden Fall ausreichend sind. Oftmals können Modelle in dieser Preisklasse bereits einige Zusatzfunktionen aufweisen, die bereits über den Hobbybereich hinausreichen. Qualitativ sind diese Tauchcomputer generell sehr ähnlich, Unterschiede lassen sich eigentlich nur bei der Anzeige verzeichnen.

Nach oben hin sind den Preisen eines Tauchcomputers beinahe keine Grenzen gesetzt. Vor allem für Tauchcomputer im Profibereich beginnen die meisten Geräte erst bei einem Preis von 500 Euro und mehr. Nicht umsonst heißt es, dass die Anschaffung eines Tauchcomputers bei der Tauchausrüstung sehr stark ins Gewicht fallen kann.

Dennoch sollte der Kauf des Tauchcomputers nicht außer Acht gelassen werden, wenn mehrmalige Tauchgänge in Betracht gezogen werden.

Selbst die Miete liegt bei diesem Equipment weitaus höher als bei Tauchjacken und Flossen. Wer sich immer wieder einen Tauchcomputer mietet, wird bald bemerken, dass auch der Kauf nicht teurer gekommen wäre.
Trotzdem sollte der Preisvergleich im Vorfeld durchgeführt werden. Es gibt zahlreiche Modelle, welche die gleichen Funktionen aufweisen, sich dennoch beim Preis unterscheiden. Wer schon vorab einen ausgiebigen Vergleich startet, kann beim Kauf eines Tauchcomputers mit Sicherheit den einen oder anderen Euro sparen.

Die 5 Top Tauchcomputer Hersteller

Es gibt zahlreiche Hersteller im Bereich der Tauchcomputer.

  • Scubapro
  • Mares
  • Suunto
  • Cressi
  • Oceanic
Dieser Hersteller zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass Tauchcomputer nicht nur besonders günstig zu kaufen sind, sondern dass für den niedrigen Preis auch relativ gute Qualität gekauft werden kann. Die Tauchcomputer gibt es bei diesem Hersteller sowohl in eckiger als auch in runder Form zu kaufen.
Die Tauchcomputer von Mares liegen in einem breiten Preisspannungsfeld, welches etwa bei 200 Euro beginnt und danach bis zu etwa 700 Euro reichen kann. Auch günstigere und teurere Modelle werden von diesem Hersteller auf dem Markt angeboten. Der Hersteller steht für Qualität. Im Tauchsport ist Mares kein unbeschriebenes Blatt.
Suunto ist ebenfalls ein bekannter Vertreter wenn es um die Herstellung von Tauchcomputer geht. Auch hier gibt es Modelle, die einen breiten Preisboden erschließen. Die meisten Tauchcomputer beginnen bei Suunto erst bei einem Preis von etwas über 200 Euro und können bis 1000 Euro und mehr erlangen.
Cressi Tauchcomputer beginnen bei einem Preisniveau von etwa 200 Euro und weisen nach obenhin breitgefächerte Möglichkeiten auf. Die Modelle dieses Herstellers zeichnen sich meist aufgrund ihrer runden Form aus.
Auch dieser Hersteller von Tauchcomputern setzt in erster Linie auf die runde Form. Preislich beginnen die Modelle bei Oceanic meist um die 200 Euro und können weit über 800 Euro hinausreichen.

Im Internet oder im Fachhandel? Wo kaufe ich meinen Tauchcomputer am besten?

Wer sich einen Tauchcomputer kaufen möchte, der steht in erster Linie vor der Frage – Internet oder Fachhandel? Beide Möglichkeiten weisen sowohl Vor- als auch Nachteile auf, die stets bedacht werden sollten.

Vorteile Fachhandel:

Wer sich noch nicht sicher ist, welches Modell in Betracht kommen wird – was vor allem bei Anfängern immer wieder der Fall ist – der kann sich im Fachhandel durch kompetente Beratung durchaus ein wenig weiterhelfen lassen. Zudem besteht der große Vorteil im Fachhandel darin, dass die gängigsten Tauchcomputer vorrätig sind, wodurch das Equipment sofort mitgenommen werden kann. Zudem kann der Experte die unterschiedlichen Funktionen, die auf dem Display angezeigt werden, genauer erörtern.

Nachteile Fachhandel:

Im Fachhandel gibt es meist nur eine begrenzte Auswahl an Tauchcomputern. Oftmals sind nicht mal alle Hersteller in einem Laden vertreten, wodurch die Auswahlmöglichkeiten ein wenig eingeschränkt sind. Zudem gibt es immer wieder Verkäufer, die mittels Provision arbeiten und unterschiedliche Boni für unterschiedliche Modelle erhalten. Zwar kann eine Empfehlung im Fachhandel durchaus hilfreich sein, es sollte aber auch immer hinterfragt werden, ob der Verkäufer das entsprechende Modell aus objektiver Sichtweise vermittelte, oder lediglich aufgrund der Provision.

Vorteile Internet:

Das Internet gibt kaum Grenzen auf. Und so ist es auch bei den Tauchcomputern. Selbst Modelle, die bereits einige Jahre alt sind, aber dennoch gute Dienste leisten, können im Netz immer noch gefunden werden. Auch beim Preis macht sich die Bestellung im Internet immer wieder bezahlbar. Preise können im Vorfeld überblicksartig miteinander verglichen werden.

Selbst Kaufentscheidungen können im World Wide Web durchaus unterstützt werden. In Anbetracht dessen, dass es bereits zu jedem Produkt Bewertungen und Erfahrungsberichte zu verzeichnen gibt, können sich unentschlossene Käufer mittels Mausklick einen Überblick über die unterschiedlichen Modelle, ihre Stärken und Schwächen verschaffen.

Nachteile Internet:

Wer das persönliche Kaufgespräch sucht, wird dies im Internet leider nicht finden. Zudem wollen viele Käufer nicht einige Tage warten bis ihnen endlich das Paket zugestellt wird. Allerdings gibt es bei zahlreichen Anbietern im Netz bereits die Möglichkeit des Express Dienstes, wodurch Bestellungen gegen geringen Aufpreis binnen 24 Stunden zugestellt werden.

Ratgeber

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