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Trekkingrucksack Test 2017 • Die 10 besten Trekkingrucksäcke im Vergleich

Es gibt die unterschiedlichsten Anlässe, zu denen Sie unbedingt einen Trekkingrucksack mit dabei haben sollten. So mannigfaltig die Gelegenheiten, so vielseitig ist mittlerweile auch das Angebot, wenn es um Trekkingrucksäcke geht. Vom Kinderrucksack über Kofferrucksäcke, vom Fahrradrucksack bis zum Backpacker – die Auswahl ist wahrlich vielseitig, sodass es mitunter schwer fällt, auf Anhieb den passenden Trekkingrucksack zu finden.

Wir haben im Folgenden die 10 besten Trekkingrucksäcke auf gelistet, um Ihnen eine Fülle an Informationen und wissenswerten Highlights mit auf den Weg zu geben. Nutzen Sie diesen Produktbericht als wertvolle Entscheidungshilfe, wenn Sie sich Ihren nächsten Trekkingrucksack kaufen.

 

Trekkingrucksack Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Tatonka Herren Rucksack YukonTrekkingrucksack 100L + 20L TASHEV MOUNT Outdoorer Trekkingrucksack Trek Bag 70, 2kg<br /> AspenSport Rucksack Mount CookHighlander Erwachsene Rucksäck Discovery<br /> Mountaintop Erwachsene TrekkingrucksäckMountaintop 65L Trekkingrucksäcke für CampingJack Wolfskin UnisexBlack Crevice Rucksack Explorer<br /> Diamond Candy Im Freien Wandern Klettern

Tatonka Herren Rucksack Yukon


Trekkingrucksack 100L + 20L TASHEV MOUNT


Outdoorer Trekkingrucksack Trek Bag 70, 2kg


AspenSport Rucksack Mount Cook


Highlander Erwachsene Rucksäck Discovery


Mountaintop Erwachsene Trekkingrucksäck


Mountaintop 65L Trekkingrucksäcke für Camping


Jack Wolfskin Unisex


Black Crevice Rucksack Explorer


Diamond Candy Im Freien Wandern Klettern


 Bewertung 1,0 1,1 1,3 1,5 1,6 1,7 1,9 2,0 2,2 2,4
FunktionTrekkingrucksackTrekkingrucksackTrekkingrucksackTrekkingrucksackRucksackTrekkingrucksackTrekkingrucksackRucksackRucksack ExplorerRucksack
MarkeTatonkaTashevOutdoorerAspenSportHighlanderMountaintopMountaintopJack WolfskinBlack CreviceDiamond Candy
FarbeSchwarzSchwarz/GelbGrau/SchwarzGrau/OrangeRot/GrauDunkel RotMehrfarbigGrün/GrauSchwarz/GrauSchwarz/Grau
Material40% Polyester, 30% Polyacryl, 30% Polyamid (Nylon)Polyester mit RegenehüllePolyester600D Polyester, Ripstop-Nylon2210D Polyester (Hex Ripstop), 900D Polyester, PU-beschichtetWasserdicht Ripstop NylonWasserdicht Nylon100% Polyamid; 2.oberstoff: 100% Polyester; 3.oberstoff: 100% Polyester; Futter: 100% Polyester600D/PU + 1680D, weiche, atmungsaktive PolsterungenWeiche atmungsaktive Polsterung,Air-Comfort System
Abmessung78 x 31 x 25 cmH x T x B - 85/100* x 35/40* x 35ca. 80 x 35 x 30 cm75 x 35 x 30 cm68 x 29 x 23cm76 x 36 x 26 cm75 x 33 x 25 cm32 x 29 x 2 cm75 x 42 x 25 cm50 x 32 x 15 cm
Gewicht2,7 kg2.4 kg2 kg2,2 kg1,45 kg1,85 kg1 kg1 kg2 kgca. 1,1kg
Fassungsvolumen50, 60 und 70 Liter-Variante100 l70 l65 l45 l60 l65 l28 l60 l40 l
Geeignet fürHerrenErwachseneErwachseneErwachseneErwachseneErwachseneErwachseneKinder und ErwachseneKörpergröße zwischen 150cm und 190cmErwachsene und Kinder
Komfort
Preis- / Leistung
Produktbericht
VergleichsberichtVergleichsberichtVergleichsberichtVergleichsberichtVergleichsberichtVergleichsberichtVergleichsberichtVergleichsberichtVergleichsberichtVergleichsbericht
Preisvergleich
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Was ist ein Trekkingrucksack?

Bei einem Trekkingrucksack handelt es sich um einen vergleichsweise großvolumigen Rucksack, der in seiner Form relativ schmal gehalten ist. Nichtsdestotrotz punkten Trekkingrucksäcke durch ihr bemerkenswertes Fassungsvermögen sowie durch ihr vergleichsweise geringes Eigengewicht. Auf diese Weise ist es buchstäblich noch einfacher, selbst mit einem schwer bepackten Rucksack von A nach B zu laufen oder zu fahren. Grundsätzlich punktet ein Trekkingrucksack vor allem auch dadurch, dass er in mehrere Teilbereiche gegliedert ist. Auf diese Weise gelingt es relativ einfach, selbst schwere Teile adäquat zu verstauen. Bemerkenswert bei einem Trekkingrucksack ist überdies, dass in der Regel – je nach Modell – nicht nur ein Packsack inklusive ist, welcher in mehrere Bereiche aufgeteilt ist, sondern dass sogar ein Schlafsack implementiert ist. Dieser befindet sich meist im unteren Segment des Trekkingrucksackes, wobei zu erwähnen ist, dass der Packsack sowohl von oben, als auch von vorne zugänglich ist. Auch in dem Zusammenhang kommt es natürlich darauf an, von welchem Hersteller der Trekkingrucksack jeweils ist.

Überhaupt spielt bei einem Trekkingrucksack die Flexibilität eine sehr wesentliche Rolle. Je einfacher man auf bestimmte im Inneren befindliche Gegenstände zugreifen kann, ohne dafür – wie bei einem klassischen Rucksack häufig der Fall – lange und umständlich suchen zu müssen, desto eher profitiert man davon, wenn man unterwegs ist. Natürlich ist es hierbei unerheblich, ob der Trekkingrucksack im Rahmen eines Tagesausfluges, bei einem Wochenendtrip oder bei einer mehrwöchigen Abenteuerreise zum Einsatz kommt. Idealerweise ist ein Trekkingrucksack möglichst sinnvoll gepackt, um unterwegs bei Bedarf schnell und einfach Zugriff auf alle erforderlichen Gegenstände zu haben. Wissenswert ist mit Blick auf die Beschaffenheit eines Trekkingrucksacks ebenfalls, dass es in jedem Fall auch auf eine adäquate Verteilung des Gewichtes ankommt. Ein herkömmlicher Rucksack verteilt das Gewicht in der Regel fast ausschließlich auf die Schulterpartien, sodass man unter Umständen mit Rückenschmerzen, Bandscheibenproblemen und dergleichen zu rechnen hat, wenn man über einen längeren Zeitraum damit unterwegs ist. Ganz anders sieht es dahingegen bei einem Trekkingrucksack aus, denn der verfügt über – meist ergonomisch geformte – Hüft- und Schultergurte, welche ein harmonisches Zusammenspiel mit den auf der Innenseite befindlichen Gestellen bilden.

Das bedeutet demzufolge, dass das Gewicht keineswegs allein auf den Schultern des Trägers liegt, sondern dass das gesamte Gewicht des Trekkingrucksacks auch auf die Hüften verteilt wird. Man muss demnach nicht mehr krumm bzw. leicht nach vorne geneigt laufen, um das Gewicht auf eine möglichst effiziente Art und Weise von A nach B zu transportieren. Eben diese spezielle Bauweise ist es, die den Trekkingrucksack unterwegs, insbesondere auf langen Strecken, so wertvoll macht.

Wie funktioniert ein Trekkingrucksack?

Die Funktionsweise eines Trekkingrucksacks ist denkbar einfach. Grundsätzlich kann man einen Trekkingrucksack nicht mit einem herkömmlichen Rucksack vergleichen, denn Fakt ist, dass Trekkingrucksäcke weit mehr Vorteile zu bieten haben, als die klassischen Erzeugnisse. Ganz abgesehen davon, dass normale Rucksäcke beispielsweise für Abenteuer- oder Outdoor-Trips meist denkbar ungeeignet sind.

Dies liegt unter anderem an der gänzlich unterschiedlichen Materialbeschaffenheit, an der Verarbeitung sowie an der Konzeptionierung der Gurte und des Innenlebens des Produktes. Die Funktionsweise eines Trekkingrucksacks beruht in erster Linie auch darauf, dass sich das Material durch ein vergleichsweise geringes Eigengewicht auszeichnet. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese „Leichtigkeit“ zu Lasten der Effizienz ginge: ganz im Gegenteil. Vielmehr zeichnen sich die verarbeiteten Materialien durch ihr geringes Eigengewicht sowie überdies durch ihre hervorragende Konzeptionierung aus.

Das führt dazu, dass es selbst möglich ist schwere Gegenstände einzupacken, ohne dass man Bedenken haben müsste, das Material würde reißen. Bei einem klassischen Rucksack sieht das Ganze hingegen oftmals anders aus. Diese punkten zwar durchaus ebenfalls durch ihre hohe Stabilität, jedoch wirkt sich diese Wertigkeit zugleich auch so aus, dass das Material an sich schwerer ist. Würde man einen Rucksack längere Zeit auf den Schultern tragen, so stellten sich mit der Zeit ganz gewiss Rückenschmerzen, Bandscheibenprobleme und Co. ein.

Effizient und hervorragend durchdacht

Die leichte Materialbeschaffenheit und die geschickte, hocheffiziente Beschaffenheit des Trekkingrucksacks an sich ist für den enthusiastischen Wanderer bzw. Backpacker von entscheidendem Vorteil. Ebenfalls ist hierbei die wohldurchdachte Konzeptionierung der Innenräume erwähnenswert. Während man bei den meisten Produkten in den oberen Bereichen alles Wichtige verstauen kann, bietet der untere Part die Möglichkeit, am Ende einer langen Wanderung darin zu schlafen. In der Tat bietet der Schlafsack-Bereich des Trekkingrucksacks jede Menge Wärme und Komfort. Des Weiteren spricht die schmale Beschaffenheit des gesamten Trekkingrucksacks an sich für sich.

Das Gewicht wird auf dem ganzen Rücken weitgehend optimal verteilt, sodass nicht nur – wie beim klassischen Rucksack der Fall – die Schultern und Arme belastet werden. In dieser Hinsicht ist außerdem die wohldurchdachte Anordnung der Gurte und Schnüre für den Backpacker von Vorteil:

Diese sind so angeordnet, dass sie – je nach Modell – nicht nur ergonomisch geformt sind, sondern sie sind in der Art konzipiert, dass sie bis zu den Hüften reichen, um auf diese Weise eine individuelle Verteilung des Gewichtes auf dem Rücken gewährleisten. Vorbei sind mit einem Trekkingrucksack also die Zeiten, in denen der Wanderer, schwer bepackt, nach vorne gebeugt laufen musste, um das hohe Gewicht zumindest ansatzweise aufzufangen.

Die innovative Trekkingrucksack-Technologie sorgt folglich dafür, dass Sie leichtgängiger gehen und schmerzfrei von A nach B laufen oder fahren können, ohne dass sich schon nach kurzer Zeit gesundheitliche Probleme einstellen. Ganz zu schweigen davon, dass auch die Beschaffenheit der textilen Stoffe in keiner Weise mehr zu wünschen übrig lässt. Denn wer glaubt, dass die gesamte Rücken-, Schulter- und Hüftpartie am Ende einer langen Wanderreise von Schweiß durchnässt sei, der irrt. Vielmehr zeichnet sich die Funktionalität des Trekkingrucksacks an sich auch dadurch aus, dass die Stoffe atmungsaktiv, luftdurchlässig und feuchtigkeitsabsorbierend sind.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Die Vorteile, die ein Trekkingrucksack zu bieten hat, liegen klar auf der Hand. Denn zum einen zeichnet sich die besondere Beschaffenheit des Materials durch die hohe Funktionalität aus. Insbesondere bei Trekkingrucksäcken der höheren Klassen profitiert der Nutzer davon, dass der Trekkingrucksack sehr gut anliegt, ohne dabei „erdrückend“ zu wirken oder beim Gehen gar einzuschränken. Dabei ist es unerheblich, ob Sie besonders schwere Gegenstände im Inneren verstauen.

Wenn Sie beim Packen des Trekkingrucksacks zwei, drei wesentliche Aspekte berücksichtigen, können Sie sicher sein, dass das Tragen des Trekkingrucksacks nicht belastend anmutet, sondern dass sie von einer guten Beweglichkeit und sehr viel Flexibilität profitieren.

Durch die wohldurchdachte Gestaltung des Innenbereiches – dieser ist meist in unterschiedliche Segmente gegliedert – haben Sie die Möglichkeit, darin die Dinge zu verstauen, die auf Ihrer Reise unverzichtbar sind. Achten Sie dabei darauf, dass Sie in den unteren Teil nur die Dinge packen, die Sie auf Ihrer „Wanderschaft“ nicht unbedingt zwingend benötigen.

Bei modernen Trekkingrucksäcken verhält es sich im Übrigen so, dass Sie sowohl durch eine praktische und funktionale Öffnung von oben, als auch von vorne Zugriff auf alle relevanten Utensilien haben. Wertgegenstände und bestimmte Dokumente, sofern vorhanden, können in versteckten Innen- oder Seitentaschen versteckt bzw. untergebracht werden. Auf diese Weise wird es Gaunern und Taschendieben sehr schwer gemacht, auf diese wichtigen Utensilien zuzugreifen. Darüber hinaus punkten die hochwertigen Trekkingrucksäcke außerdem durch ihre wasser- und winddichten Eigenschaften. Gesetzt den Fall, dass es einmal durch schwieriges oder gar durch besonders nasses Gelände geht oder dass Sie darin gar über Nacht verbleiben müssen, können Feuchtigkeit, Nässe und Co. Ihren Habseligkeiten so gut wie nichts anhaben.

Vielseitig einsetzbar und immer zuverlässig

Sie haben bei der Auswahl des passenden Trekkingrucksacks die Qual der Wahl: wenn Sie sich für einen Trekkingrucksack entscheiden, den Sie auf langen Wanderungen auf Schusters Rappen benötigen, steht Ihnen eine riesige Produktvielfalt zur Auswahl. Auch speziell für die Mitnahme auf dem Rad bieten sich die speziell konzipierten Trekkingrucksäcke geradezu an. Für Wochenendtrips zu Fuß sowie für die Planung von mehrtägigen bzw. mehrwöchigen Radtouren sind Trekkingrucksäcke überaus empfehlenswert. Im Gegensatz zu klassischen Rucksäcken zeichnen sie sich durch maximalen Komfort, ein sehr gutes Tragegefühl sowie durch ihre bemerkenswerte Atmungsaktivität und die feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften aus.

Welche Arten von Trekkingrucksäcken gibt es?

Mittlerweile gibt es für jeden Bedarf, für jeden Anspruch und für jeden Geldbeutel die passenden Trekkingrucksäcke. Wenn es zum Beispiel darum geht, eine Tagestour zu absolvieren, bieten sich die sogenannten Daypacks geradezu an. Bei einem Daypack handelt es sich um eine sehr praktische Rucksackvariante, die in etwa den Komfort und die Beschaffenheit eines klassischen Rucksackes aufweist.

Weil man bei einer eintägigen Wanderung meist nicht allzu viele Utensilien mit dabei hat, kann die Größe folglich auch vergleichsweise gering sein. Die Materialbeschaffenheit beim Daypack ist oftmals schwerer und griffiger, als beispielsweise bei einem Ultraleicht-Rucksack. Überhaupt eignen sich Ultraleicht-Rucksäcke, eine weitere äußerst beliebte Rucksackart, hervorragend, um längere Wanderungen mit schwerem Gepäck zu absolvieren.

Ultraleicht-Rucksäcke zeichnen sich durch ihr außergewöhnlich geringes Eigengewicht aus, wobei Sie beim Kauf jedoch auf die besondere Reißfestigkeit achten sollten.

Ist zum Beispiel angebracht, Zelte, Campingutensilien und Co. darin zu verstauen, besteht die Gefahr, dass die Metallteile das Material ein wenig in Mitleidenschaft ziehen. Sicherlich sind Ultraleicht-Rucksäcke von einer recht unempfindlichen Beschaffenheit, jedoch lohnt es sich dennoch, den Fokus darauf zu legen, dass scharfe Kanten das Material möglichst nicht beschädigen.

Für jedes Vorhaben den passenden Rucksack

Typische Wanderrucksäcke oder die angesagten Tourenrucksäcke punkten ebenfalls durch ihre besondere Strapazierfähigkeit. Wenngleich die verarbeiteten Materialien in der Regel etwas dicker und somit schwerer sind, als beim Ultraleicht-Rucksack der Fall, punkten sie doch durch einen recht hohen Tragekomfort.

Grundsätzlich fällt jedoch auf, dass man hier bei der Auswahl besonders auf die Atmungsaktivität und die feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften achten sollte.

Wanderrucksäcke sind im Vergleich zu Tourenrucksäcken zwar nicht ganz so robust und feuchtigkeitsresistent, jedoch kann man diese beiden Varianten hinsichtlich ihrer Funktionalität dennoch sehr gut miteinander vergleichen. Tourenrucksäcke können, ähnlich wie die modernen Trekkingrucksäcke durchaus mit einem zusätzlichen Schlafsack bestückt sein. Allerdings kommt es in dem Zusammenhang stets auch auf das jeweils ausgewählte Modell an. Tourenrucksäcke sind in ihrer Beschaffenheit jedoch etwas breiter, als ein Trekkingrucksack. Und genau diese Eigenschaft macht Letzteren vor allem bei den anspruchsvollen Nutzern so beliebt.

So haben wir Trekkingrucksäcke getestet

Ein Trekkingrucksack muss – je nach Vorhaben – eine Menge aushalten. Er sollte sich durch unterschiedliche Aspekte auszeichnen. Daher wurden Trekkingrucksäcke mit Blick auf folgende Kriterien ausführlich in Augenschein genommen und bewertet:

  • Materialbeschaffenheit

„Wenn einer eine Reise tut“, dann kommen nicht selten die unterschiedlichsten Utensilien mit auf die Reise. Nicht nur Kleidung und Schuhe sowie Hygieneartikel, sondern auch Werkzeug sowie Camping-Ausrüstung und Co. darf dabei nicht fehlen. Metallene oder sonstige harte Gegenstände können bei längeren Wanderungen durchaus schon mal eine echte Belastung für das Material des Trekkingrucksacks sein. Daher stand im Test unter anderem auch die Reißfestigkeit im Fokus. Grundsätzlich sollte das Material eines Trekkingrucksacks leicht und solide sein und auch bei einer gewissen Belastung nicht „einknicken“. Schließlich muss sich der Nutzer von Anfang an auf eine gute Qualität des Trekkingrucksacks verlassen können.

  • Innenraumkonzeptionierung

Wie ist es um die Beschaffenheit des Innenbereiches des Trekkingrucksacks bestellt? Wichtig ist, dass Sie unterwegs nach Bedarf möglichst raschen Zugriff auf Ihre Siebensachen haben. Gesetzt den Fall, dass Sie erst bis tief in die unteren Bereiche des Rucksacks graben müssen, ehe bestimmte Gegenstände auftauchen, vergeht mitunter viel wertvolle Zeit. Idealerweise punktet die Konzeptionierung des Innenbereiches folglich durch eine besonders nutzerfreundliche Gestaltung. Lassen sich wichtige Bereiche sowohl von oben, als auch von vorne bzw. hinten öffnen, spricht das ebenfalls für sich.

  • Bedienbarkeit

Die Bedienbarkeit bzw. die Handhabung eines Trekkingrucksacks ist wesentlich. Wenn es darum geht, im Zuge einer Wanderung schnell mal auf bestimmte Dinge zugreifen zu wollen, sollte dies selbst dann möglich sein, wenn der Rucksack noch auf dem Rücken ist. Das Auf- und Abschnallen kostet oft wertvolle Zeit.

  • Eigengewicht

Je geringer das Eigengewicht des Rucksacks, desto besser für den Backpacker. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um einen Touren-, Wander- oder Trekkingrucksack oder gar um ein Daypack handelt. Je länger der geplante Trip, desto mühevoller kann es werden, wenn das Gewicht des Rucksacks auf die Knochen drückt. Nicht zuletzt stand im Test auch die Beschaffenheit bzw. die Anordnung der Schnüre und Gurte im Fokus. Nur wenn diese wohldurchdacht angebracht sind, kann eine optimale Gewichtsverteilung erfolgen.

  • Tragekapazität

Es ist von Vorteil, dass ein Trekkingrucksack möglichst viel Gewicht aufnehmen kann, ohne dass dabei das Material Schaden nimmt. Obwohl die verarbeiteten Materialien heute möglichst leicht sein sollen, setzt man doch eine hohe Tragekapazität voraus. Insgesamt bieten Trekkingrucksäcke von hoher Stabilität bei einer gleichzeitig hohen Tragekapazität die meisten Vorteile für den Nutzer.

Worauf muss ich beim Kauf eines Trekkingrucksacks achten?

Es gibt zahlreiche renommierte Anbieter von Trekkingrucksäcken. Allerdings empfehlen wir nicht, gleich das erstbeste Angebot zu nutzen. Vielmehr sollten Sie beim Kauf eines neuen Trekkingrucksacks darauf achten, dass das Produkt in jeder Hinsicht dem jeweils gewünschten Verwendungszweck entspricht.

So müssen Sie sich beispielsweise nicht für einen kostspieligen Ultralight-Rucksack entscheiden, wenn Sie nur ab und an mal die eine oder andere Tagestour mit dem Rucksack unternehmen möchten. Grundsätzlich macht es allerdings Sinn, das Augenmerk auf die Materialbeschaffenheit zu legen.

Wenn eine gute Feuchtigkeitszirkulation gewährleistet ist, so ist das bereits ein echter Vorteil. Achten Sie aber darüber hinaus auch auf das Tragegefühl. Je besser sich der Rucksack Ihren individuellen Körperformen anschmiegt, desto besser. Auch die Beschaffenheit bzw. die Anordnung der Gurte und Schnüre ist wesentlich. Grundsätzlich steht dabei die optimale Gewichtsverteilung im Fokus.

Wählen Sie daher möglichst keinen Rucksack, welcher sich zu wuchtig oder zu schwer auf Ihrem Rücken anfühlt. Die Griffigkeit des Materials spielt überdies eine ebenso wichtige Rolle wie die Reißfestigkeit. Das bedeutet, dass Sie möglichst auch darauf achten, dass die Stabilität des Materials in keiner Weise zu wünschen übrig lässt. Dies schließt übrigens die Solidität der Nähte mit ein.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

  • Wolfskin
  • Yeti
  • Petzl
  • Mammut
  • Globetrotter
  • Breuninger
  • Räven
  • Hilleberg
  • Kaikkialla
  • Arcterix
Jack Wolfskin, die Marke für Outdoor-Ausrüstung gründete sich im Jahre 1981 im süddeutschen Idstein. Es handelt sich dabei um ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Blackstone Konzerns, welcher ebenfalls mittlerweile weltweit mit Blick auf Funktionsbekleidung und Outdoor-Zubehör von sich reden macht. Mittlerweile hat sich Jack Wolfskin zu einem namhaften Franchise Geber etabliert, wobei das Unternehmen mittlerweile weit mehr als 800 Mitarbeiter zählt. Auch die Umsätze sind bemerkenswert und steigen auch aufgrund des nahezu stetig wachsenden Interesses auf Seiten der Verbraucher sukzessive an.
Yeti ist ein namhaftes Unternehmen, das im Jahre 1983 von Bernd Exner ins Leben gerufen worden ist. Ziel der Unternehmensgründung war es seinerzeit – und ist es auch heute noch – erstklassiges und bezahlbares Equipment zu entwickeln bzw. zu vertreiben, das unterwegs selbst in Extremsituationen durch Stabilität und Komfort beeindruckt. Der Hauptsitz des Unternehmens Yeti befindet sich in Deutschland, jedoch sind die hochwertigen Erzeugnisse aus dem Hause Yeti längst schon in vielen Nationen der Erde ein Begriff für Qualität und Solidität.
Petzl ist eine Herstellerfirma, die ihren Unternehmenssitz in Frankreich hat. Dort stellt der Anbieter vor allem Bergsportausrüstung in solider Qualität her. Ganz gleich, ob für den privaten Gebrauch oder für die Verwendung im beruflichen Bereich: Die Rucksäcke, Stirnlampen, die Sicherungsgeräte etc. punkten allesamt durch ihre hervorragende Qualität. Da zahlt der anspruchsvolle Verbraucher mitunter gerne mal den einen oder anderen Euro mehr. Denn gute Qualität ist insbesondere beim Einsatz in schwierigen Situationen buchstäblich unbezahlbar.
Ganz gleich, ob es ums Klettern, ums Bergsteigen, um Schneesport oder um Outdoor-Aktivitäten im Allgemeinen geht: Mammut, das Schweizer Unternehmen, bietet bereits seit 1862 beeindruckend hochwertige Produkte, die sich allesamt sehen lassen können. Grundsätzlich gehört das Unternehmen Mammut zur Mammut Sports Group AG, wobei auch die Firmen Raichle, Lucido und Ajungilak zur Mammut Gruppe gehören.
Globetrotter steht für Abenteuer, für Erlebnishunger und für eine erstklassige Freizeitgestaltung. Im Jahre 1979 wurde Globetrotter von Klaus Denart und Peter Lechhart gegründet, und bis heute profitieren anspruchsvolle Abenteurer, Backpacker, Urlauber und Freizeit-Wanderer von einer durchweg hochwertigen Produktqualität. Mittlerweile gehört das Unternehmen Globetrotter zu einem der bekanntesten und größten Outdoor-Händler in ganz Europa. Wenn von Reisen und Rucksacktouren, von Outdoor-Abenteuern und Freizeitspaß die Rede ist, dann sind de facto auch die Produkte von Globetrotter nicht weit.
Breuninger ist bereits seit 1881 am Markt existent und steht seit jeher für Qualität in Sachen Mode, Lifestyle und Abenteuer. So profitiert der Kunde heute nicht nur von einer sehr durchdachten Produktqualität, sondern auch die Stabilität und der Komfort sind bemerkenswert. Für Abenteuer, Sport sowie für viele weitere Gelegenheiten bieten sich die Kleidung und die Zubehörutensilien wie Taschen, Rucksäcke und Co. geradezu an. Mittlerweile sind weit über 5.500 Mitarbeiter im Hause Breuniger beschäftigt und das bemerkenswerte Renommee dieses Anbieters spricht wahrlich für sich.
Fjäll Räven bedeutet übersetzt „Polarfuchs“. Und eben diese Begrifflichkeit soll auch sinnbildlich dafür stehen, dass man mit der Outdoor-Ausrüstung bzw. mit der Funktionskleidung von Fjäll Räven selbst unter extremen Bedingungen stets einen „kühlen Kopf“ bewahren kann. Im Jahre 1960 wurde der Konzern im Herzen von Schweden von Ake Nordin gegründet. Längst reicht der Bekanntheitsgrad von Fjäll Räven jedoch bis weit über die Grenzen Skandinaviens hinaus und ist auch in hiesigen Gefilden seit Jahren ein Begriff für Qualität und Klasse.
Einst, im Jahre 1973 von Bo und Renate Hilleberg gegründet, ist das Unternehmen Hilleberg auch heute noch europaweit ein Synonym für Erstklassigkeit und Kompetenz, wenn es um Outdoor- und Funktionsartikel geht. Robustheit, Stabilität und Komfort sind bei der Bekleidung und dem Equipment von Hilleberg von grundlegender Bedeutung. Wo auch immer man gerade ist: in Kleidung von Hilleberg bleibt man stets warm und trocken und profitiert von einem rundum gesunden Klima.
Kaikkialla heißt aus dem Finnischen übersetzt soviel wie „überall“. Und in der Tat scheint der Name bei dem noch innovativen Unternehmen aus Finnland, Kaikkialla, Programm. Erst 2009 kamen die ersten Produkte von Kaikkialla auf den Markt, wobei hier unter anderem von Bekleidung, von Schlafsäcken, Iso-Matten und Rucksäcken die Rede ist. Allerdings steht nicht nur die bemerkenswerte Produktqualität dieses Anbieters im Fokus, sondern auch das besondere Umweltbewusstsein sowie die soziale Kompetenz – nicht zuletzt das hohe Engagement im Kampf gegen Kinderarbeit – werden von den qualitätsbewussten Verbrauchern seit jeher sehr geschätzt. Und so verwundert es nicht, dass sich das finnische Unternehmen in Finnland sowie europaweit einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreut.
Arcterix gilt als die Luxusmarke unter den Outdoorartikel-Herstellern. Im Jahre 1989 wurde die Firma in Kanada gegründet. Seinerzeit jedoch noch unter der Bezeichnung Rock Solid Manufacutring. Von Anfang an stand der Wunsch des Gründers – selbst ein leidenschaftlicher Outdoor-Abenteurer – im Fokus, das bisherige Produktportfolio, das der Markt bis dahin zu bieten hatte, immer noch ein bisschen besser zu machen. So eroberten ständig neue Innovationen aus dem Hause Arcterix den Markt, sodass die anspruchsvollen Verbraucher bis heute immer neue, bahnbrechende Ideen erwarten. Und diesen immer höher werdenden Anforderungen wird Arcterix selbstverständlich stets aufs Neue gerecht.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Trekkingrucksack am besten?

Wenn es um die Anschaffung eines Trekkingrucksacks geht, sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Die Angebotsvielfalt ist durchaus bemerkenswert, jedoch sind viele entsprechende Produkte auch in Discount-Geschäften oder Supermärkten zu haben.

Wer sich jedoch eine wirklich hochwertige Qualität wünscht, denn in Extremsituationen im Rahmen abenteuerlicher Outdoor- und Erlebnistrips sind wahrlich höchste Qualitätsansprüche erforderlich – der ist nicht wirklich gut beraten, beim Discounter um die Ecke nach passenden Trekkingrucksäcken Ausschau zu halten.

Wir empfehlen Ihnen, die Suche nach einem passenden Trekkingrucksack in Anlehnung an unseren Produktbericht „in Angriff zu nehmen“, um auf diese Weise von Anfang an auf Nummer sicher zu gehen.

Qualität hat ihren Preis

In unserem Produktvergleich erfahren Sie alles Wesentliche rund um die wichtigsten Eigenschaften und Informationen, die Sie über einen Trekkingrucksack wissen sollten. Dies wiederum ist die optimale Basis für die Suche nach einem geeigneten Trekkingrucksack. Fakt ist zugleich, dass man derartig wertige Trekkingrucksäcke bei Billiganbietern durchaus finden kann.

Wenn es jedoch auf Ihren Trips zu extremen Situationen bzw. zu außergewöhnlichen Witterungsverhältnissen kommt, dann ist davon auszugehen, dass die Discountware nur bedingt das hält, was die Anbieter versprechen. Anzumerken ist in dieser Hinsicht außerdem, dass auch die Anzahl der Fachgeschäfte in den meisten Städten sehr gering ist, was die Recherche zusätzlich erschwert.

Gesetzt den Fall, dass es in der einen oder anderen Stadt einen renommierten Fachhändler für Outdoor- und Funktionsartikel gibt, dann lohnt es sich durchaus, die Auswahl explizit in Augenschein zu nehmen. Im Allgemeinen profitieren Sie im renommierten Fachhandel von einer guten Beratung und von erstklassigen Produkten. So auch dann, wenn es um Outdoor-, Freizeit- und Sportartikel geht.

Der kostenbewusste Verbraucher sollte sich jedoch auch darüber im Klaren sein, dass die Einzelhändler einen nicht unerheblichen Kostenaufwand zu tragen haben, zum Beispiel wenn es um die finanziellen Aufwendungen für Miete, Personal, Werbung, Marketing, Lagerhaltung und Co. geht. Je nach Region sind diese Kosten mitunter vergleichsweise hoch, sodass sich viele Anbieter dazu veranlasst sehen, an anderer Stelle zu sparen. Entweder hält man demgemäß die Größe der Geschäfts- und Lagerräume vergleichsweise klein, oder aber man spart an Kosten für die Mitarbeiter.

Je geringer das Gehalt des Personals ausfällt, desto eher kann man davon ausgehen, dass die Motivation der Mitarbeiter mit der Zeit zu wünschen übrig lässt, und dass außerdem die Bereitschaft zur Weiterbildung sowie zur Kundenfreundlichkeit nicht unbedingt in vollem Umfang gegeben ist.

Dass dem tatsächlich so ist, zeigen aktuelle Untersuchungen und Testkäufe immer wieder. Das Nachsehen hat am Ende der Kunde, denn der bekommt es nicht selten mit unzufriedenen, demotivierten, inkompetenten und unfreundlichen Mitarbeitern zu tun. Dass da die Motivation, in entsprechenden Geschäften einen Trekkingrucksack zu kaufen, nur bedingt gegeben ist, dürfte verständlich sein.

Viele gute Gründe also, die dafür sprechen, den Trekkingrucksack lieber gleich bei einem der zahlreichen Online-Anbieter zu ordern.

Hohe Kosten für Einzelhändler

Die meisten Internethändler und Hersteller haben nicht mit den hohen Miet- und Lagerhaltungskosten zu kämpfen, sondern sie profitieren von weit attraktiveren preislichen Konditionen. Dies wiederum führt dazu, dass sie die Trekkingrucksäcke zu erheblich günstigeren Konditionen veräußern und ihre Kunden somit von deutlich attraktiveren Preisen profitieren können. Selbst mit Blick auf die Beratung von Kunden heben sich die meisten Online-Anbieter deutlich hervor.

So ist es zum Beispiel durchaus möglich, sich online, telefonisch oder – sofern vorhanden – in speziellen Show-rooms – beraten zu lassen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt, der für den Online-Kauf spricht, ist die Tatsache, dass man zum einen keine langen Autofahrten und keine umständlichen Parkplatzsuchen in Kauf nehmen und sich andererseits auch nicht durch unfreundliches Verkaufspersonal die Freude am Shoppen vergällen lassen muss.

Die Vorteile beim Online-Kauf sprechen für sich

Einfach vom heimischen PC aus den individuell passenden Trekkingrucksack bestellen und dabei auf Wunsch von einer fundierten Beratung durch kompetente Mitarbeiter profitieren: bei immer mehr renommierten Online-Anbietern ist dies mittlerweile gang und gäbe.

Lange Warteschlangen vor überfüllten Kassen, Rempeleien durch Kunden in unübersichtlichen Kaufhäusern oder Fachgeschäften sowie überteuerte Artikel gehören auf diese Weise ebenfalls der Vergangenheit an. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist die Tatsache, dass man schon wenige Tage nach der Online Bestellung die gewünschten Produkte erhält und dabei meist sogar noch vielversprechende Gutscheine oder Rabatt-Angebote anderer Anbieter erhält. So spart der interessierte Kunde gewissermaßen zweifach.

Wissenswertes & Ratgeber

– Die Geschichte des Trekkingrucksacks

– Zahlen, Daten, Fakten rund um den Trekkingrucksack

Um einen qualitativ hochwertigen Trekkingrucksack zu erstehen, müssen Sie nicht zwangsläufig tief in die Tasche greifen. Vielmehr sind Trekkingrucksäcke durchaus schon ab rund 150 Euro zu haben. Wenn Sie eine höherwertige Qualität wünschen, sollten Sie jedoch bereit sein, etwa 250 bis 400 Euro auf den Tisch zu legen. Dafür erhalten Sie – je nach Hersteller – meist sehr robuste, stabile und designstarke Trekkingrucksäcke, die noch dazu durch ihr vergleichsweise geringes Eigengewicht überzeugen.

Natürlich ist mit Blick aufs Wandern bzw. auf die Planung von Trekkingtouren noch „kein Meister vom Himmel gefallen“. Übernehmen Sie sich daher nicht und verlangen Sie auch nicht zu viel von sich. Denn eine falsche Gewichtsplanung in Bezug auf das Packen des Trekkingrucksacks kann durchaus dazu führen, dass Ihnen schon nach kurzer Zeit die Luft ausgeht oder Sie gar die Lust aufs Traveln verlieren. Als Faustregel gilt daher, dass Sie möglichst zunächst mit einer Packlast von nicht mehr als 20 bis 25 Prozent Ihres Körpergewichtes starten.

Langsam beginnen und nicht vorschnell agieren

Erfahrene Wanderer und Backpacker sind dahingegen durchaus gut beraten, ihren Trekkingrucksack mit bis zu 35 Prozent ihres Körpergewichtes zu befüllen. Natürlich kommt es hierbei nicht zuletzt auch auf die qualitative Wertigkeit bzw. auf das Eigengewicht des Trekkingrucksacks an.

Auch sollte der Fokus darauf liegen, welche Tour Sie generell geplant haben. Für klassische Tagestouren beispielsweise empfehlen wir einen Trekkingrucksack mit einem Fassungsvolumen von rund 15 bis 35 Liter. Erst bei mehrtägigen Touren sind Sie gut beraten, sich für die Anschaffung eines Trekkingrucksacks zu entscheiden, der zwischen 50 und 90 Liter fasst.

Anfänger sollten übrigens etwa zwei Wochen vor Beginn ihrer mehrtätigen Reise damit beginnen, das Tragen ihres Rucksackes zu üben. Auf diese Weise lernen sie die individuellen Pack- und Schnürgegebenheiten im Zuge dessen kennen und sie bekommen darüber hinaus ein gutes Gefühl dafür, wie sich der Trekkingrucksack später beim Laufen oder Radeln auf Ihren
Schultern anfühlt.

  • Trends im Bereich Trekkingrucksäcke

Im Vergleich zu den Trekkingrucksäcken voriger Jahre haben sich derzeit zwar nicht sonderlich viele sichtbare Aspekte herauskristallisiert, von denen man behaupten könnte, sie seien absolut im Trend, jedoch gibt es Ausnahmen. So erfreuen sich aktuell vor allem die Trekkingrucksäcke einer großen Beliebtheit, die mit zusätzlichen Features bestückt sind, wie zum Beispiel mit einer integrierten und ausfahrbaren Kindertrage. In der Tat macht ein solches Zubehörteil Sinn, wenn man bedenkt, dass immer mehr Familien mit Kindern auf große Wanderschaft gehen und dabei den einen oder anderen Trekkingrucksack mit an Bord haben. Wenn man bedenkt, dass die lieben Kleinen bei Weitem nicht über das Durchhaltevermögen verfügen, das man von enthusiastischen Wanderern oder Backpackern aus der Erwachsenenwelt kennt, dann macht eine implementierte Baby- oder Kindertrage durchaus Sinn. Idealerweise sind diese mit zusammenklappbaren oder ineinanderschiebbaren Schienen bestückt, sodass sie auch beim Tragen – im noch nicht ausgefahrenen Zustand – kein sonderlich großes Hindernis für den Träger darstellen.

  • Trend ist, was in ist

Nennenswerte, jedoch nicht auf den ersten Blick erkennbare Trends in Sachen Trekkingrucksäcke sind die neuen Modelle, die mit einer speziellen Anti-Feuchtigkeitshaftschicht bestückt sind. Auch sogenannte Hybrid-Trekkingrucksäcke haben sich jüngst mit einem beeindruckenden Erfolg am Markt etabliert.

Interessanterweise haben derzeit auch die Rucksäcke den Markt erobert, die in ihrem Design durch Retro-Styles überzeugen und die auch in ihrer Funktionalität sehr an die guten, alten 1950er und 1960er Jahre erinnern. Wenngleich es in jener Zeit sicherlich noch keine derartig ausgereiften Trekkingrucksäcke gegeben hat. Darüber hinaus punkten gerade auch die innovativen Herstellerfirmen, die also relativ neu am Markt sind, durch designstarke Rucksäcke, welche mit auffälligen Mustern oder Prints ausgestattet sind.

Sicherlich bleibt bei manchen dieser Modelle – so scheint es jedenfalls – zunächst die Funktionalität ein wenig auf der Strecke, aber wer „in“ sein und bei den erfahrenen Backpackern Punkte sammeln will, der kann sich durchaus auch mal für die auffälligen Produkte entscheiden.

  • Rucksack richtig einstellen

Ein Trekkingrucksack bietet bereits in Anbetracht der hervorragend durchdachten Schnürung sowie mit Blick auf die sinnvolle Beschaffenheit der Gurte im Gegensatz zu einem klassischen Rucksack die Chance des komfortablen Tragens. Das bedeutet, dass selbst bei längeren Touren nicht mehr ausschließlich die Schultern, der Nackenbereich sowie die obere Partie der Wirbelsäule arg durch das mitunter hohe Gewicht belastet wird, sondern dass sich eben bedingt durch die innovativen Gurt-Technologien das Gewicht über den gesamten Oberkörper verteilt. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie den Trekkingrucksack auch tatsächlich richtig tragen. Achten Sie dabei am besten auf folgende Aspekte:

Generell empfehlen wir die Verwendung ergonomisch geformter Gurte. Selbst wenn ein Trekkingrucksack einmal nicht mit solch hochwertigen Gurten bestückt sein sollte, kann es – je nach Modell – durchaus möglich sein, dass Sie die Gurte gegen andere eintauschen können. Setzen Sie auf besagte ergonomische Produkte, denn die sind zum einen durch ihre kurvige Beschaffenheit weitaus anders zu tragen und sie schützen die Haut darüber hinaus durch ihre weiche Oberfläche.

Das bedeutet, dass nichts scheuert, und dass sich demnach auch nach längerem Tragen keine wunden Stellen oder Schürfungen auf der Haut bilden. Des Weiteren passen sich die Gurte zumindest weitgehend so den Körperformen an, dass Sie das Gefühl haben, sie liegen einfach auf und bieten einen sanften Schutz vor dem Gesamtgewicht des Trekkingrucksacks.

  • Von Anfang an alles passend

Damit nun alles von Anfang an richtig sitzt, sollten Sie sich mit dem vollgeladenen Trekkingrucksack so weit es geht vorn überbeugen und dabei zuvor jedoch sämtliche Gurte und Schnüre öffnen. In dieser Position ziehen Sie den Hüftgurt so weit es geht mittig über die obere Hüftkante. Erst jetzt ziehen Sie beide Gurte fest und begeben sich erst dann wieder in die ursprüngliche, aufrechte Position.

Im letzten Schritt ziehen Sie auch die Schultergurte so nach, dass die Riemen locker auf der oberen Rückenpartie sind. Beachten Sie dabei einen Winkel zur oberen Rucksacktasche von etwa 25 bis 55 Grad. Nehme Sie Ihr Schlüsselbein diesbezüglich als Richtwert und ziehen Sie dann die Gurte fest.

Es kann sein, dass Sie die Lastenriemen nochmals nachziehen müssen, jedoch dürfte dies nach dem zuvor erfolgten Zurechtziehen der Schulter- und Lastenriemen sehr leicht gelingen. Verzichten Sie auf ein ruckartiges Zurechtrücken des Rucksackes, wie man es noch von der Fixierung des „guten, alten“ Schulranzens kennt. Denn durch das Gewicht des Trekkingrucksacks würden Ihre Knochen schon vor dem ersten Schritt unnötig belastet.

  • Rucksack richtig packen

Es ist wesentlich, dass Sie sich nicht nur für den passenden Trekkingrucksack entscheiden, dass er folglich Ihren körperlichen Gegebenheiten sowie nicht zuletzt auch dem Verwendungszweck auf optimale Art und Weise entspricht, sondern es ist außerdem unabdingbar, den Trekkingrucksack richtig zu packen. Dieser Aspekt ist grundlegend mit Blick auf eine optimale Gewichtsverteilung.

Denn schließlich geht es auch darum, dass die Utensilien, die Sie auf Ihren Touren mitnehmen und im Trekkingrucksack verstauen, durch den richtigen Sitz an einem optimalen Platz keine übermäßige zusätzliche Belastung für Sie darstellen. Umso wichtiger ist es, dass Sie schon beim Verstauen der ersten Utensilien im Trekkingrucksack darauf achten, mit Sorgfalt und Bedacht vorzugehen und nicht alles durcheinander in den Innenraum zu stecken.

So können wir Ihnen zum Beispiel empfehlen, die besonders sperrigen Gegenstände oder Dinge, die sich durch ein besonders hohes Eigengewicht auszeichnen, möglichst im Bodenfach unterzubringen. Dabei ist in dieser Hinsicht unter anderem von dem Schlafsack, von Ihrer Kleidung, von Decken oder Jacken die Rede. Legen Sie darüber hinaus sinnvollerweise Wert darauf, dass diese Utensilien möglichst nah an den Rücken gepackt werden, wobei es überdies ratsam ist, diese auch in die Nähe der Schultern zu platzieren. Auf diese Weise – man stelle sich hier eine Art L-Form vor, gehen Sie auf Nummer sicher, dass diese weichen und zugleich Platz einnehmenden Dinge fest und sicher anliegen, sodass nun die übrigen, kleineren Teile davor verstaut werden können.

Funktionalität und Sicherheit gehen vor

Natürlich sollten Sie stets bedenken, dass Sie wirklich nur die Dinge in den Trekkingrucksack stecken, die Sie auf Ihrer Reise tatsächlich benötigen. Jedes zusätzliche Teil bedeutet unnötigen Ballast. Den Hygienebeutel, Lebensmittel und sonstige wichtige Gepäckstücke drapieren Sie vor die benannten sperrigen oder weichen Gegenstände. Daraufhin verschließen Sie dieses Fach des Trekkingrucksacks. Wenn es nun darum geht, weitere Kleinigkeiten verstauen zu müssen, finden diese gut und gerne in den Zwischenräumen oder in einem toten Winkel Platz. Dokumente, Wertsachen und Co. wiederum gehören in die innen liegenden, meist mit einer feuchtigkeitsabweisenden Zusatzschicht versehenen Taschen.

Nützliches Zubehör

Die Zubehörauswahl mit Blick auf Trekkingrucksäcke ist durchaus beträchtlich. Sicherlich sind bei vielen top ausgestatteten Trekkingrucksäcken die wichtigsten Zubehörteile bereits inklusive. Allerdings ist doch Fakt, dass die Ansprüche eines jeden Backpackers stets unterschiedlich und vor allem sehr individuell sind.

  • Packbeutel

Auch wenn alle Utensilien beisammen sind, so stellt sich früher oder später doch immer wieder heraus, dass das eine oder andere Teil fehlt oder vergessen wurde. Damit man diese Gegenstände hernach allerdings nicht noch auf umständliche Art und Weise in eines der Innenfächer des Trekkingrucksacks stecken und vor allem zuvor die entsprechenden Areale suchen muss, bietet es sich an, zusätzliche Packbeutel hinzu zu kaufen. Je nach Modell sind diese mit einem zusätzlichen Klettverschluss, mit funktionalen Knöpfen, mit Haken oder Ösen bestückt. Das bedeutet, dass sich die Packbeutel in den unterschiedlichsten Bereichen Ihres Trekkingrucksacks implementieren lassen, ohne dabei störend oder gar belastend zu sein.

  • Trinkflaschen

Meist sind zwar Trinkflaschen im Lieferumfang eines Trekkingrucksacks inklusive, jedoch ist dies längst nicht bei jedem Produkt üblich. Lange Wanderungen zehren an den Kräften, und Plastikflaschen, die man unterwegs an der Tankstelle erwerben kann, werden unter Umständen unterwegs nach dem Entleeren achtlos weggeworfen. Damit dies gar nicht erst so weit kommt, bietet es sich an, auf Trinkflaschen zu setzen, die mit speziellen Haken ausgestattet sind, sodass sie sich leicht an den am Trekkingrucksack befindlichen Ösen oder Netzteilen befestigen lassen. Insofern ist es nach dem Genuss von isotonischen Durstlöschern nicht einmal erforderlich, die Trinkflasche umständlich im Inneren des Rucksackes zu verstauen, sondern all dies ist viel einfacher möglich. Übrigens hält der gut sortierte Online-Fachhandel nicht nur Trinkflaschen für den durstigen Backpacker bereit, sondern längst sind auch spezielle Essensdosen, zum Beispiel für Sandwiches und dergleichen zu haben. Auch diese Utensilien
sind äußerst praktisch, weil sie mit Haken oder gesonderten Verschlüssen versehen sind. Einfach nach dem Essen einhaken – und schon kann die Reise weitergehen.

  • Zusatzriemen

Wie die Erfahrung immer wieder zeigt, kann man nie genug Riemen und Ösen am Rucksack haben. Wie gut ist es da – vorausgesetzt, Sie sind im Besitz eines Trekkingrucksacks, der über zusätzliche Halterungen verfügt – dass es Anbieter gibt, bei denen man Zusatzriemen ordern kann, um auf diese Weise von einem noch besseren Tragekomfort zu profitieren. Natürlich sollten diese Zusatzriemen unbedingt mit der Materialbeschaffenheit des Rucksacks übereinstimmen, damit letztlich auch das Gesamtbild stimmig ist. Was jedoch noch wichtiger ist, ist die Tatsache, dass nicht nur die ursprünglichen Gurte und Riemen, sondern darüber hinaus auch die Zusatzriemen möglichst durch ihre ergonomische Formgebung überzeugen.

  • Schnallen und Haken

Wo zusätzliche Riemen oder Ösen gefordert sind, macht es Sinn, wenn auch Ersatzschnallen vorhanden sind. Vor allem erfahrene Backpacker machen immer wieder die Erfahrung, dass bestimmte Utensilien – gleich, welcher Art – „beiläufig“ eingehakt oder fixiert werden müssen. Wer will schließlich schon, wenn man gerade so schön im Tritt ist, den Trekkingrucksack abschnallen, um besagte Gegenstände mühsam im Inneren des Rucksacks zu verstauen? Umso besser ist es da, dass Sie sich für die Anschaffung zusätzlicher Schnallen entscheiden, welche natürlich mit Blick auf die größenmäßige Beschaffenheit denen der bereits vorhandenen Riemen und Gurte entsprechen.

  • Netztaschen

Ob Handy, Dokumente, Navi oder Schreibutensilien: Wenn Ihr Trekkingrucksack über eine praktische Netztasche verfügt, kann das unterwegs, insbesondere wenn es mal schnell gehen soll, ein echter Vorteil sein. So ist es mit einem solchen Utensil, das übrigens oft mit Druckknöpfen an den Rucksack angebracht werden kann, ein Kinderspiel, wichtige Gegenstände oder Utensilien rasch zur Hand zu haben. Meist verfügen Netztaschen an ihrer Oberseite über einen Schnür- oder Gummizug, sodass garantiert nichts herausfallen kann.

Alternativen zum Trekkingrucksack

Der Klassiker, der praktische Rucksack kann unterwegs, zum Beispiel bei Kurz- oder Tagesausflügen eine wertvolle Hilfestellung sein. Sicherlich fasst er nicht das Volumen, das ein Trekkingrucksack zu bieten hat, jedoch kann ein Rucksack sehr wohl eine hilfreiche Alternative zum Trekkingrucksack sein. Allerdings sollten Sie beim Bestücken des Rucksacks darauf achten, dass nur die Dinge mit auf die Reise genommen werden, die wirklich unverzichtbar sind.

Eine Sporttasche, deren Gurte Sie über die Schultern drapieren, kann ein praktischer Ersatz für einen Trekkingrucksack sein. Die längliche Form sowie die zahlreichen vorhandenen Fächer ermöglichen das Verstauen unterschiedlicher Utensilien. So weist die auf dem Rücken liegende Sporttasche auch durch ihre längliche Konzeptionierung eine körpernahe Form auf, sodass sich das praktische Helferlein rasch von A nach B transportieren lässt.

Eine Schultertasche, die mit breiten Gurten bestückt ist, stellt unter Umständen eine adäquate Ersatztasche dar. Jedoch sollten Sie eine solche Aufbewahrungslösung nur dann nutzen, wenn die Reise bzw. der Abenteuertrip nicht zu lang sind. Denn durch die meist einseitige Haltung kann es über kurz oder lang durchaus möglich sein, dass sich Schmerzen in der Schulter oder in den Bandscheiben bemerkbar machen. Überhaupt sollten Sie die Schultertasche unterwegs von Zeit zu Zeit von der einen auf die andere Schulter legen.

Weiterführende Links und Quellen:

  1. http://www.rucksackberatung.de/
  2. http://www.trekkingmagazin.com/themen/ratgeber/trekkingrucksack-tipps-fur-den-richtigen-backpack
  3. http://www.wandern-und-outdoor.de/outdoor-beratung/rucksack/trekkingrucksack-kaufberatung
  4. http://www.joinmytrip.de/reisemagazin/outdoor/rucksack/rucksack-ratgeber-10-tipps-um-den-richtigen-rucksack-fuer-deine-reise-zu-kaufen/
  5. http://www.planetbackpack.de/backpacking-fur-anfanger-teil-2-wie-wahle-ich-den-richtigen-rucksack/
  6. https://www.youtube.com/watch?v=XYbxC6s3u2s
  7. http://www.deuter.com/DE/de/rucksacktipps-811.html
  8. http://www.outdoor-magazin.com/service/touren-planung/der-richtige-rucksack-wander-oder-tagesrucksack.83772.3.htm
  9. http://www.auslandsjob.de/was-beachten-beim-rucksack-kauf.php
  10. https://www.outdoor-renner.de/blog/rucksack-beratung-der-ultimative-rucksackguide.html
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