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ExpertenTesten

Ungewöhnlich oder Zukunft: Babyphone für Senioren

Das Philips Babyphone SCD 505/00 Avent ECO DECT ist immer dort wo sie es brauchen.Wer glaubt, dass ein Babyphone ausschließlich für eine zielorientierte Überwachung bzw. die (Schlaf-)Kontrolle von Babys konzeptioniert ist, der irrt. Denn Fakt ist, dass diese innovative Technologie auch – man höre und staune – in der weiten Welt der Senioren immer größeren Anklang findet.

Zum einen ist in diesem Zusammenhang freilich von Geräten die Rede, die – nach wie vor – zunächst für die optimale Betreuung der lieben Kleinen gedacht sind: Haben Sie zum Beispiel gewusst, dass es auch Babyphones gibt, die ihre Signale nicht ausschließlich in akustischer Form abgeben, sondern auch als Vibration oder in Form von Lichtblitzen?

Stellen Sie sich einmal vor, Sie bitten einen schwerhörigen Senioren, zum Beispiel Ihren Vater oder Ihre Mutter um die Betreuung Ihres kleinen Lieblings. Mit einem klassischen Babyphone erreichen Sie da nur wenig.

#Denn Oma und/oder Opa werden die Signale, welche das Gerät „im Falle des Falles“ von sich gibt, wohl kaum hören bzw. wahrnehmen. Hand aufs Herz: Die Großeltern sicherheitshalber im Schlafzimmer Ihres Kindes übernachten zu lassen, ist wohl für beide Seiten – sowohl Oma und Opa, als auch für das zu betreuende Enkelkind – kaum zuträglich.

Eine schlaflose Nacht ist unter diesen Voraussetzungen gewiss vorprogrammiert. Es sei denn, Sie setzen auf innovative Lösungen und entscheiden sich für den Einsatz eines Babyphones, das auf visuelle Weise „den Ton angibt“, sobald das Baby sich regt.

Mit einem solchen Babyphone ist es selbst älteren Menschen mit einem schlechten Gehör ohne Weiteres möglich, ihren Schützling in adäquater Art und Weise zu behüten – ohne Einschränkungen.

 

Babyphones – für jedes Alter

Der demographische Wandel hat es in sich: Unsere Gesellschaft wird buchstäblich immer älter, und der Betreuungsbedarf ist gerade auch in der jüngsten Vergangenheit nahezu rasant angestiegen. In vielen Familien gestaltet es sich angesichts von Stress und Hektik im Job und im Privatleben nicht selten als schwierig, der Betreuung älterer Menschen adäquat nachzugehen.

Denn Fakt ist nun einmal, dass man sie nicht immer rund um die Uhr überwachen kann. Viele Senioren wollen genau das freilich auch nicht. Jedoch ist eine solche Vorsichtsmaßnahme ohnehin abhängig vom jeweiligen Gesundheitszustand der älteren Menschen. Um aber eine möglichst umfassende Betreuung bzw. Überwachung älterer Menschen zu gewährleisten, kann der Einsatz eines Babyphones in der Tat eine sehr vielversprechende Möglichkeit sein. Ganz gleich, ob in der Nacht oder am Tag:

Sobald sich zum Beispiel eine pflegebedürftige Person äußert oder in einer bestimmten Art und Weise Zuwendung benötigt – in welcher Form auch immer – gibt das Babyphone ein Signal.

 

Mehr Flexibilität im Alltag

Wenn man bedenkt, dass die Notwendigkeit nicht nur in Deutschland, sondern weltweit in Anbetracht der immer besseren medizinischen Versorgung der Menschen immer größere Ausmaße annimmt, dann wird es über kurz oder lang in immer mehr Haushalten, in denen ältere Menschen leben, auch Babyphones geben. Zu bedenken ist, dass es immer mehr so genannte Mehrgenerationenhäuser gibt.

Es handelt sich dabei um Häuser, in denen Großeltern, Eltern und Kinder zwar unter einem Dach leben, aber nicht immer unbedingt auch einen gemeinsamen Haushalt teilen. So lebt man zwar „Tür an Tür“, kommt sich aber während des Alltags normalerweise nicht „in die Quere“. Was aber ist unter diesen Umständen zu tun, wenn einer der älteren Mitbewohner im Haus mal krank oder gar pflegebedürftig wird? Da ist guter Rat teuer – oder Sie machen sich zunächst einmal der Unterstützung eines Babyphones zu Nutze.

 

Babyphones machen es möglich – Überwachung, ohne einzuschränkenDas Display des Babyphone Philips SCD 535/00.

Sofern in einem Haushalt eine pflegebedürftige, kranke oder ältere Person lebt, die nicht unbedingt rund um die Uhr überwacht werden muss, leistet ein Babyphone – das darf man mit Fug und Recht behaupten – hervorragende Dienste. Dabei müssen es die älteren Menschen nicht einmal mitbekommen, dass sie mit dieser innovativen Technologie überwacht werden.

Je nach geistigem Zustand könnte es sie unter Umständen in ihrem Stolz verletzen, auf diese Weise unter Beobachtung zu stehen. Wenn Sie sich also für ein Babyphone entscheiden, das in „sicherer Entfernung“ vom (Kranken-)Bett, also außerhalb des Blickfeldes der Senioren aufgestellt werden kann, ist zwar zum einen für eine optimale Kontrolle gesorgt, ohne dabei das „Persönlichkeitsrecht“ zu verletzen.

Auf der anderen Seite wird Ihnen als betreuende Person ein gutes Gefühl der Sicherheit vermittelt. Schließlich haben Sie ihren lieben Anverwandten mit einem „kleinen aber feinen“ Babyphone stets im Auge.

 

Klein, aber wirkungsvoll

Es lohnt sich, mit einer solchen Anschaffung auf Nummer sicher zu gehen. Sowohl tagsüber, als auch nachts sind Sie mit einem solchen „Helferlein“ gut beraten. Gesetzt den Fall, dass Sie nachts aus dem Schlafzimmer der zu betreuenden Person seltsame Geräusche vernehmen, können Sie sofort aktiv werden.

In jedem Fall schadet es nicht, auf diese Weise vorzusorgen und aktiv etwas für das Wohl der Senioren zu tun.

Es müssen also keine übermäßig teuren Technologien sein, mit der Sie die Überwachung von Senioren gewährleisten. Sondern vielmehr genügt es, auf moderne Babyphones zu setzen, welche sich ihrerseits durch unterschiedliche Features in besonderer Weise hervortun. Angesichts des demographischen Wandels in unserer Gesellschaft ist ein Babyphone in der Tat eine sehr lohnenswerte und zugleich kostengünstige Anschaffung – für den „Fall der Fälle“…