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ExpertenTesten

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Babyphone

Die Babyeinheit des Babyphone Motorola 188602 MBP11Die Sicherheit des Babys steht – ganz klar – noch weit vor der optischen Gestaltung des Kinderzimmers. In der Tat ist es auch sehr wohl angebracht, mit Blick auf das Wohl des Kindes nichts, aber auch rein gar nichts dem Zufall zu überlassen. Dabei schadet es sicherlich nicht, wenn das Kind in seinem Bettchen schläft, in regelmäßigen Abständen einen Blick auf es zu werfen.

Aber wie die Erfahrung immer wieder zeigt, tragen äußere Umstände – und sei es nur der Besuch des Versicherungsvertreters – immer wieder dazu bei, dass man diesem Vorhaben schlichtweg „in Eigenregie“ nicht ständig in kontinuierlicher Regelmäßigkeit gerecht zu werden vermag.

Oder was, wenn Mami und Papi am Abend gemütlich auf der Couch sitzen und TV schauen, und das Weinen des Kindes nicht sogleich hört? Viele gute Gründe in jedem Fall, die dafür sprechen, sich für den Kauf eines Babyphones zu entscheiden. So liegen die wesentlichen Eigenschaften eines Babyphones klar auf der Hand: Es dient vor allem der akustischen Überwachung des Kindes, um den besorgten Eltern oder dem Kindermädchen „im Falle eines Falles“ durch akustische oder visuelle Signale anzuzeigen, dass „Bewegung ins Spiel“ kommt.

Die Auswahl ist mittlerweile sehr vielfältig

Während das klassische Babyphone zunächst noch in erster Linie in der Lage war, ausschließlich die Geräusche aus dem Kinderzimmer bzw. dem Babybettchen zu übertragen, ist die moderne Technik heute zu weit mehr imstande. So haben Eltern mittlerweile sogar die Option, sich für ein Babyphone zu entscheiden, das die Atmung des kleinen Lieblings überwacht oder sogar dessen Schlafdaten aufzeichnet.

Grundsätzlich ist es keineswegs erforderlich, sich für ein Babyphone zu entscheiden, das sich durch einen hohen Anschaffungspreis bzw. durch möglichst viele Features auszeichnet.

Sondern viel wichtiger ist es, ein zweckgebundenes und verbraucherorientiertes Gerät zu kaufen. Wenn das Kind zum Beispiel ohnehin im direkt ans elterliche Schlafzimmer angrenzenden Raum nächtigt und lediglich eine Überwachung bzw. eine Signalabgabe gewünscht ist, wenn es zu Weinen beginnt, dann reicht ein Babyphone mit einfacher Geräuschübertragung durchaus aus.

Die Eltern sind nicht selten überfordert

Junge Eltern sind in der Regel stets bestrebt, möglichst alles richtig zu machen. Und zwar von Anfang an. Deshalb fällt es ihnen mit Blick auf die Kaufentscheidung meist umso schwerer, auf Anhieb das wirklich passende Produkt zu finden. Sicherlich sollten Sie unterschiedliche Kriterien berücksichtigen, wenn es darum geht, das richtige Babyphone zu kaufen.

Wesentliche Faktoren sind in diesem Zusammenhang beispielsweise:

  • die Qualität der Tonübertragung
  • die Reichweite
  • Zweiwege-Kommunikation inklusive? Ja oder nein?
  • allein Geräuscherkennung möglich
  • Temperaturerkennung
  • Luftfeuchtigkeitsmesser
  • Schlafdatenaufzeichnung
  • Kundenservice des Anbieters
  • Videoübertragung inklusive
  • Umfangreiches Zubehörportfolio

Moderne Babyphones zeichnen sich nicht nur durch ihre besonders kindgerechte Optik aus. sondern sie punkten darüber hinaus durch ein kompaktes Format, sodass es möglich ist, das Gerät auch mal in der Jackentasche mit sich zu führen. Dies kann unter anderem dann der Fall sein, wenn das Kind draußen auf dem Balkon im Kinderwagen schläft, während Mami im Haus die alltäglichen Arbeiten erledigt.

Auch der Kostenfaktor ist relevant

Natürlich spielt bei der Suche nach einem adäquaten Babyphone stets auch der preisliche Aspekt eine Rolle. So ist es heute durchaus möglich, Babyphones für unter 40 Euro zu bekommen. In wie fern diese aber tatsächlich auch das leisten, was sie versprechen, steht mitunter in den Sternen. Mittelpreisige Babyphones schlagen mit einem Kostenaufwand von rund 60 bis 100 Euro zu Buche, wobei es im höheren Preissegment durchaus auch Produkte gibt, die weit über 200 Euro kosten.

Welche Features sind sinnvoll, welche nicht?gerät-für-lechtmuster-philips-avent-sdc580/00

Wer besondere Features bei einem Babyphone zu schätzen weiß, der ist freilich gerne bereit, ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen. In diesem Zusammenhang werden im gut sortierten Fachhandel zum Beispiel Geräte offeriert, die über eine inkludierte Lautstärkeregelung verfügen (bei modernen Babyphones gehört dies mittlerweile zur Standardausstattung) oder über ein Warn-Feature, das bei einem niedrigen Akkustand anschlägt.

Auch gibt es Geräte, die bei Reichweitenüberschreitung Signale abgeben oder die ein Maximum an Sicherheit durch verschlüsselte oder gar geräuschaktivierte Übertragung ermöglichen. Selbstverständlich sollten innovative Babyphones strahlungsfrei sein. Ein Aspekt, der bei Produkten älteren Baujahres nicht immer unbedingt gewährleistet ist.

Stets auf Profi-Tests setzen

Grundsätzlich bietet es sich an, sich für ein Gerät zu entscheiden, das den individuellen Wünschen und Bedürfnissen sowie auch den jeweiligen Lebensgewohnheiten der Familie am nächsten kommt.

Fakt aber ist, dass sich moderne Geräte in erster Linie durch ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Komfort auszeichnen sollten.

Wie aber soll es in Anbetracht der heute nahezu unüberschaubaren Produktvielfalt überhaupt möglich sein, auf Anhieb ein adäquates Produkt zu finden? Wie die Erfahrung immer wieder zeigt, sind die Versprechen und Angaben der Herstellerfirmen mitunter sehr verlockend. Wie es aber in der Realität um die Eigenschaften bzw. um die Funktionalität bestellt ist, haben unsere qualifizierten Produkttester im Rahmen umfangreicher Testreihen herausgefunden. Und die Ergebnisse sprechen in der Tat für sich. In Anbetracht dessen müssen Sie bei der Suche nach einem passenden Babyphone nichts dem Zufall überlassen.