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Rudergeräte im Test

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Rudergerät

Mit einem Rudergerät können Sie bequem von zu Hause aus trainieren.Ein Rudergerät ist eine gute Option, um auch im Winter, wenn das Wetter Outdoor-Sport nicht zulässt, die körperliche Fitness zu erhalten. Zudem kann mit einem Rudergerät ein ausgezeichnetes Herz-Kreislauftraining durchgeführt werden. Bei diesem Training werden besonders die Hauptmuskelgruppen von Schultern, Armen, Bauch, Rücken, Gesäß und Beinen trainiert.

Preise und Material

Ein brauchbares Rudergerät muss nicht unbedingt teuer sein. Brauchbare Geräte bekommt man schon unter 200 Euro. Allerdings muss der Kaufpreis mit dem Nutzen übereinstimmen, denn ein so günstiges Gerät wird keinesfalls einem Profi gerecht werden.

Die Preisspanne beginnt bei unter 200 Euro und ist prinzipiell nach oben offen. Die meisten Rudergeräte werden aus dem mittleren Preissegment zwischen 300 und 700 Euro gekauft. Dann bekommt man schon ein gutes Gerät für ein ausgeglichenes Heimtraining. Einige dieser Geräte sind sogar so gut ausgestattet, dass auch aktive Sportler ihre Freude daran haben.

Die wirklich guten Rudergeräte liegen in der Preisklasse über 1.000 Euro.

Muss man aber für ein Heimtraining nicht haben. Die Materialien kommen aus allen Bereichen. Verkleidungen werden vielfach aus unterschiedlichen Kunststoffarten hergestellt.

Die Rahmen bestehen oftmals aus Stahl oder Aluminium, ein Gerät ist sogar aus Holz gefertigt. Wer ein laufruhiges Rudergerät kaufen möchte, sollte darauf achten, dass die Laufschiene für den Rollsitz aus Aluminium gefertigt ist. Stabile und gut ausgewogene Rollsitze werden auf kugelgelagerten Rollen befestigt.

Zumeist bestehen die Rollen ebenfalls aus Kunststoff, um für einen geringen Geräuschpegel zu sorgen. Ein gutes Rudergerät verfügt zudem über einen Seilzug mit einem Magnetbremssystem. Die Seilzüge bestehen zum größten Teil aus reißfesten Materialien, z. B. Polyfiber oder andere Kunststofffasern.

Daten von Rudergeräten

Die Trainingscomputer informieren über verschiedene Daten.Ein wichtiger Aspekt beim Kauf eines Rudergerätes ist die benötigte Aufstellfläche. Prinzipiell unterscheiden diese sich bei den unterschiedlichen Modellen nur geringfügig. Die gängigsten Geräte mit einem Zweihand-Seilzug benötigen im Durchschnitt etwa 190 cm in der Länge, rund 60 cm in der Breite und 90 cm in der Höhe.

Einzige Ausnahme sind Rudergeräte mit seitlichen Auslegern, welche entsprechend mehr Platz in der Breite benötigen. Nach der Schwungmasse des Gerätes richtet sich auch der Zugwiderstand. Die Schwungmassenangaben bewegen sich in Bereichen von 4 kg bis 8 kg oder sogar noch höher.

Um einen brauchbaren Zugwiderstand zu bekommen, sollte das Gerät schon 5 bis 6 kg Schwungmasse vorweisen. Rudergeräte haben bedingt durch ihre Verarbeitung ein relativ hohes Eigengewicht. Die Gewichte der einfacheren Geräte liegen bei rund 20 kg, aber ein Eigengewicht von über 40 kg ist keine Seltenheit.

Dabei tendiert das maximale Benutzergewicht zwischen 110 kg und 130 kg. Für die Gewährleistung gelten in den meisten Fällen die gesetzlich vorgeschriebenen Richtlinien.

Trainingscomputer

Die Trainingscomputer sind je nach Preislage des Rudergerätes unterschiedlich ausgestattet. Geräte aus dem unteren Preissegment sind verständlicherweise nicht sehr komplex. Hier werden nur die wichtigsten Daten wie Zeit, Anzahl der Ruderschläge, Entfernung und Schlagzahl angezeigt, während bei den Geräten der mittleren und gehobenen Preisklasse zusätzliche Trainingsprogramme, Herzfrequenzanzeige uvm. angezeigt werden, bzw. integriert sind.

Die überwiegende Anzahl der Bordcomputer wird mittels Batterien mit Strom versorgt, nur wenige verfügen über einen Anschluss an das Stromnetz. Ist der Trainingscomputer mit einem PC oder Laptop kompatibel, kommt die Stromversorgung von dem externen Gerät.