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ExpertenTesten

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Barttrimmer

Zahlen und Fakten

In erster Linie ist ein Barttrimmer ja dafür geschaffen, um einen Voll– oder Teilbart, die Augenbrauen sowie Ohren– und Nasenhaare – je nach Produkt und Anbieter – zu stutzen bzw. in Form zu bringen. Interessanterweise muss man(n) für eine erstklassig gepflegte Gesichtsbehaarung nicht unbedingt viel Geld ausgeben, sondern mitunter genügt es schon, ein preiswertes Produkt zur Verfügung zu haben. Hierbei sollte es jedoch an Funktionalität und an Klingenschärfe nicht mangeln.

Häufig fällt auf, dass aber ein Klingenschutz nicht vorhanden ist, sodass das Risiko besteht, sich beim Barttrimmen zu verletzen.

Bart Kleines HaarJe nach Bedarf kann die Länge der Härchen bei durchschnittlichen Geräten auf 0,5 bis 2 cm eingestellt werden. Professionelle Hairdresser verfügen darüber hinaus zumeist über Barttrimmer, die eine noch kürzere Haarlänge ermöglichen. Dieses aber wirklich präzise hinzubekommen und sowohl auf der linken Gesichtsseite, als auch auf der rechten ein durchgängig ebenmäßiges Bild zu erzielen, das ist eine wahre Kunst. Und spätestens hier kommt der bekannte Werbespruch der Friseurinnung zum Tragen: „Was Friseure können, können nur Friseure„. Aber nichtsdestotrotz darf man mit Fug und Recht behaupten, dass die derzeit am Markt befindlichen Barttrimm-Geräte diesem herausragenden Qualitätsstandard sehr wohl sehr nahe kommen.

Sicherlich genügen dazu weder ein gewöhnlicher Rasierer, noch eine Pinzette oder ein Barbiermesser. Mit Letzterem kann in der Regel ohnehin nur der erfahrene Fachmann umgehen. Denn dabei ist in der Tat sehr viel Fingerspitzengefühl erforderlich. Apropos: Die Kosten, die bei einem Friseur für das Trimmen des Bartes anfallen, betragen im Durchschnitt etwa 30 bis 80 Euro. Dabei ist es natürlich abhängig davon, ob es um einen renommierten Coiffeur oder um ein kleines Friseurgeschäft handelt, das vornehmlich in kleinerem Rahmen agiert.

Aber wie dem auch sei: Wer nicht bereit ist, in regelmäßigen Abständen viel Geld für das Trimmen des Bartes auszugeben, der sieht sich dazu veranlasst, einen Barttrimmer zu kaufen.

Die Kosten dafür schlagen – je nach Produkt, Funktionalität und Anbieter – in etwa mit zwischen zehn und 150 Euro zu Buche, wobei der „kreativen Fantasie“ der Hersteller in dieser Hinsicht so gut wie keine Grenzen gesetzt sind.Remington Barttrimmer

Zu den wichtigsten Eigenschaften eines Barttrimmers zählt unter anderem die hohe Präzision, wobei es diesbezüglich buchstäblich meist „um Haaresbreite“ geht. Des Weiteren besticht ein Barttrimmer durch seine ergonomische Formgebung sowie die individuelle Konzeptionierung der Klingen. Je nach Zweck und Funktion kann die Länge der Klingen unterschiedlich sein. Wenn es sich um ein wirklich erstklassiges Produkt handelt, dann ist es ohne Weiteres möglich, selbst sehr kurze Bärte in gleichmäßiger Form zu trimmen. Mit Blick auf Kurzhaar-Trimmungen leistet der erfahrene Fachmann bereits sehr viel, wenn es ihm gelingt, den Bart optisch ansprechend und akkurat auf rund 0,5 mm zu stutzen. Sogar eine Länge von gerade mal 0,4 mm, ja, sogar 0,1 mm kann von erfahrenen Friseuren erzielt werden. Ob dies allerdings auch der eher unerfahrene Verbraucher schafft, wird sich herausstellen, wenn er sich selber einmal dieser Herausforderung stellt.

 

Der Dreitagebart

Kleinere Härchen oder überstehende Kurzhaare lassen sich mit einem Barttrimmer sehr gut auch mal zwischendurch beseitigen. Der tägliche Blick in den Spiegel am Morgen sollte selbstverständlich sein. Schließlich sind gepflegte Herrschaften nicht nur in der Damenwelt sehr beliebt. In der Tat zeigt sich immer wieder, dass vor allem die Männer, die Wert auf ihr Äußeres legen, bessere Chancen in der Berufswelt, als auch in Liebesdingen haben. So jedenfalls heißt es in aktuellen Statistiken. Gerade Dreitagebärte sind übrigens nach wie vor sehr angesagt. Allerdings war das nicht immer so. Fakt ist, dass eine „Haarpracht“ von mehr als einem Millimeter Länge erst seit den 1980er Jahren salonfähig geworden sind. In den Jahren zuvor galt eine solch haarige Erscheinung vielmehr als ungepflegt, unhygienisch und nicht wirklich angesagt. Erst durch einige sogenannte Straßenfeger, die in den „guten, alten Achtzigern“ im Fernsehen zu sehen waren, und in denen die hervorragend gebauten Hauptakteure unrasiert über den Bildschirm flimmerten, wollten immer mehr Männer in den USA, aber auch in Europa zumindest ansatzweise diesen „Vorbildern“ ähnlich sehen.

Seitdem trug der Zwei-Millimeter-Bart allerdings nicht mehr diese wenig kreative Bezeichnung, sondern die Boulevardpresse erfand den Begriff „Dreitagebart„.

Ein neuer Trend war geboren, immer mehr junge und mittelalte Männer sowie auch Senioren machten diese Modewelle mit wachsender Leidenschaft mit. Und auch schönheitsbewusste Senioren sprachen auf diesen „Zug“ auf. Mit der Konsequenz, dass auch die Nachfrage nach Barttrimmern innerhalb kürzester Zeit rasant nach oben schnellte. Seit Ende der 1980er Jahre sind die Barttrimmer endgültig in den Badezimmern der modebewussten Männerwelt zu Hause. Und in Anbetracht der Tatsache, dass sich im Laufe der Zeit auch die entsprechenden Rasierer-Technologien veränderten, blieb der Barttrimmer eines der „Must-haves“ schlechthin.

 

Die Klingenbeschaffenheit

Das Unternehmen Philips war übrigens einer der ersten Hersteller von Barttrimmern. Schon Mitte der 1960er Barttrimmer KlingenJahre waren viele männliche Verbraucher geradezu begeistert von der Neuentwicklung dieses Weltkonzerns. Allerdings handelte es sich bei diesem Erzeugnis noch nicht wirklich um einen Barttrimmer, wie man ihn heute kennt und liebt. Sondern seinerzeit war in dieser Hinsicht maximal von einem Rasierer die Rede, der mit drehbaren Zusatzschneiden ausgestattet war, die es ermöglichten, einzelne Barthaare zu kürzen. Vom „Trimmen“ im modernen Sinne war seinerzeit noch keine Rede. Allerdings war mit diesem Klassiker der Anfang gemacht – und die Männer waren begeistert. Mittlerweile wartet sowohl ein Unternehmen wie Philipps, als auch Hersteller wie Remington, Valera, Panasonic oder Grundig mit technisch ausgereiften Innovationen auf, die selbst anspruchsvollste Männer durch Präzision, Effizienz und Design begeistern.
Wenn man zum ersten Mal mit einem Barttrimmer hantiert, dann ist es wichtig zu berücksichtigen, dass das Trimmgerät zum einen mit viel Fingerspitzengefühl bedient werden will.

Des Weiteren muss der Barttrimmer stets in einem gleichbleibenden Winkel von 35 Grad zum Gesicht stehen, um ein optimales Trimm-Ergebnis zu bekommen.

Je nach Anspruch und gewünschter Optik ist es überdies erforderlich, die Länge der Klingen jeweils bedarfsgerecht einzustellen.

So ist beim Trimmen der Augenbrauen ein möglichst spitz zulaufender Aufsatz mit einer Klingenlänge von rund einem Zentimeter durchaus angemessen.
Zum Stutzen eines Dreitagebartes hingegen sollten die Klingen nicht länger sein, als 0,6 cm sein.