Suche
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type
Hochstuhl Test

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Hochstuhl

Hochstuhl Vergleich 2017Fakt ist, dass ein Hochstuhl in einem Haushalt mit kleinen Kindern einfach unverzichtbar ist. So handelt es sich hierbei um ein Möbelstück, das zum einen ein Maximum an Sicherheit gewährleisten muss, damit das Kind beim Sitzen, Essen und Spielen nicht heraus fällt.

Andererseits stehen auch die Faktoren Bequemlichkeit und Sitzkomfort an erster Stelle, genauso wie die Flexibilität und das Design.

Es gibt unterschiedliche Arten von Hochstühlen, wobei zum einen unterschieden wird zwischen dem freistehenden Exemplar und einem Tisch- bzw. Stuhlaufsatz. Letztere sind meist flexibel händelbare, kompakte bzw. mobile Sitzhilfen für Kids, die sich entweder ganz leicht an den Tischbeinen oder direkt auf oder unterhalb der Tischfläche befestigen lassen.

Für welchen Aufsatz man sich auch entscheidet: Wichtig ist, dass das Kind bequem darin Platz findet, nicht heraus fallen und die eigene „kleine Welt“ gut und sicher „im Blick“ haben kann.

Schließlich steht die spielerische Entwicklung der lieben Kleinen an erster Stelle, wobei sie nur dann auch etwas lernen können, wenn man ihnen durch einen passenden Hochstuhl zum Beispiel auch bei Tisch die Gelegenheit dazu gibt.

Interessanterweise sind aktuell drei unterschiedliche Grundarten von Hochstühlen am Markt zu haben. Dabei handelt es sich um folgende Modelle:

  • Es gibt die klassischen Kinderhochstühle, die zwar den Kids die Möglichkeit bieten sich bequem und sicher an den Tisch zu setzen. Allerdings lassen sich diese nicht in ihrer Höhe verstellen. Im Allgemeinen sind diese Produkte vornehmlich für Kinder der Altersgruppen von zwei bis zehn Jahren konzipiert.
  • Babyhochstühle sind sicherlich die bekanntesten, wobei auch diese zumeist nicht höhenverstellbar sind. Idealerweise verwendet man sie für Babys, die den 8. Lebensmonat bereits überschritten und das zweite Lebensjahr gerade erreicht haben.
  • Moderne Hochstühle, die mit speziellen Fußstützen und Mittelstegen ausgestattet sind und die sich auch in der Höhe verstellen lassen, werden im Fachjargong auch als Treppenhochstühle bezeichnet. Die Ablagefläche kann wie bei einer Treppe eingezogen und eine Stufe höher oder niedriger wieder eingesetzt werden, sodass das Kind stets die passende Höhe vorfindet. Auch sind sie unter der Bezeichnung „mitwachsende Hochstühle“ bekannt.

Darauf müssen Sie beim Kauf eines Hochstuhls achtenBei der Auswahl eines Hochstuhls ist darauf zu achten, dass das Produkt zwar von hochwertiger Beschaffenheit ist, dass aber auch die Flexibilität nicht zu wünschen übrig lässt. Moderne Hochstühle zeichnen sich diesbezüglich beispielsweise durch eine recht große Sitzfläche aus, sodass das Kind selbst dann noch bequem darin Platz hat, wenn es gewachsen ist.

Ist jedoch die Sitzfläche anfangs noch zu groß, ist Handlungsbedarf gefragt. So kann entweder der Mittelsteg erweitert oder gedehnt werden, um zu verhindern, dass der Junge bzw. das Mädel durch die Öffnung hindurch fällt und sich im schlimmsten Fall gar verletzt. Oder es kann ein Rückenteil bzw. ein Kissen unter oder vor die Rückenlehne gelegt werden, um auf diese Weise die Sitzfläche zu verkleinern.

Mittlerweile besteht jedoch außerdem die Option, eine Sitzschale einzufügen, um so ein Maximum an Bequemlichkeit und Komfort zu gewährleisten.

Im Laufe der Jahre haben sich am Markt zahlreiche Hersteller von Hochstühlen etabliert. Dazu gehören unter anderem die Unternehmen Chicco, Stokke, Haucke oder Herlag. Sie alle warten mit hochwertigen und noch dazu sehr gut durchdachten Hochstuhlmodellen auf, die ihrerseits stets ein Höchstmaß an Innovation, Bequemlichkeit und Sicherheit zu bieten haben.

Sicherlich mag die Anschaffung einer Alternative zunächst aus Kostengründen sinnvoll sein. Hier ist beispielsweise von Tisch- oder Stuhlaufsätzen die Rede. Aber Fakt ist, dass ein moderner Hochstuhl nur schwerlich gegen eine Kompromisslösung austauschbar ist.

Ein Möbelstück, das „mitwachsen“ kann

In Anbetracht der Tatsache, dass es der Kaufpreis für einen Hochstuhl mitunter durchaus in sich haben kann, entscheiden sich viele Eltern dafür, diese Investition ihrem Kind zuliebe zwar zu tätigen. Jedoch steht dabei unter anderem auch der Aspekt der Langlebigkeit im Fokus.

So erfreuen sich die „mitwachsenden“ Hochstühle einer nach wie vor steigenden Beliebtheit, lassen sie sich doch selbst über viele Jahre hinweg optimal an die Entwicklung des Kindes anpassen.

Wer also glaubt, dass sich ein Hochstuhl lediglich für Jungen und Mädchen bis zum Alter von 9 oder 10 Jahren eignet, der irrt. Vielmehr punkten renommierte Anbieter dadurch, dass sie zwar einerseits kindgerechte Hochstühle herstellen können, dass sich diese allerdings ganz nach Bedarf an die veränderten körperlichen Bedürfnisse der Kids anpassen lassen.

Grundsätzlich bedeutet das, dass sich durchaus auch Jugendliche an einem Hochstuhl erfreuen können, sofern die Fußstützen entsprechend eingestellt und die Armlehne demontiert wurden.

Der Preis für alle, die „hoch hinaus“ wollen

Kompromisslösungen zu HochstühlenFür nahezu jeden Geldbeutel hält der gut sortierte Fachhandel mittlerweile die passenden Hochstühle bereit. So ist es heute ein Leichtes, Produkte zu bekommen, die mit gerade einmal 50 Euro zu Buche schlagen. Hier ist darauf zu achten, dass es um die Langlebigkeit nicht unbedingt gut bestellt sein muss.

Wer seinem Liebling etwas Höherwertigeres gönnen möchte, der legt etwa 150 bis 200 Euro auf den Ladentisch. Hierfür gibt es durchaus hochwertige und auch sinnvoll durchdachte Hochstuhlmodelle, die sich sehen lassen können.

Natürlich gibt es darüber hinaus auch Hochstühle, für die man zwischen 300 und 500 Euro „hinblättern“ kann. Allerdings zeichnen sich diese entweder durch eine besonders hochwertige Materialbeschaffenheit oder durch spezielle Features aus. Es macht durchaus Sinn, auch diese Produkthighlights in Augenschein zu nehmen.