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3D-Beamer im Test: Acer X113PH 3D

Aktualisiert am:

Dieses Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Vergleich vertreten.

Hier geht es weiter zum aktualisierten 3D Beamer Vergleich 2019:

Zum 3D Beamer-Vergleich 2019

DLP-Projektoren mit 3D-Unterstützung liegen im Trend, und auch die Technik-Spezialisten des chinesischen Herstellers Arcor haben in dieser Kategorie gleich mehrere heiße Eisen im Feuer. Ein besonders preiswertes Angebot ist der X113PH, den wir uns für diesen Test ein wenig genauer angesehen haben.

Lohnendes Schnäppchen oder müder Verkaufsversuch? Wir kennen die Antwort!

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derzeit nicht verfügbar

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Funktionsübersicht
  • Produktabmessungen:

    kA
  • Artikelgewicht:

    kA
  • Typ:

    kA
  • Auflösung:

    Native SVGA (800 x 600), Leuchtstarke 3.000 ANSI Lumen
  • Kontrastverhältnis:

    kA
  • Leuchtstärke:

    kA
  • Lampenlebensdauer:

    kA
  • Anschlüsse:

    kA
  • Projektionsabstand:

    kA
  • Full HD:

    kA
  • Netzwerkfunktionen:

    kA
  • Geräuschentwicklung Max.:

    kA
  • Interner Lautsprecher:

    kA
  • Zubehör:

    kA
  • Farbe:

    kA
  • Garantie:

    kA
Vorteile
  • Herstellergarantie: 24 Monate
  • Acer ColorBoost II+
  • Brillantes 6 Segment-Farbrad
  • DLP 3D: HDMI 1.4a-Standard
  • SmartFormat-Technologie
  • ExtremEco

Nachteile

  • kein Full HD
  • keine Netzwerkfunktionen
Zurück zur Vergleichstabelle: 3D Beamer Test 2019

Das Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Test vertreten.

Hier geht es weiter zum aktualisierten 3D Beamer Test 2019:

3D Beamer Test 2019

Größe, Design und Verarbeitung

Ein kleines schwarzes Kästchen ist es, das wir da aus dem stabilen Karton schälen ? wie immer schnell und zuverlässig geliefert vom Händler unseres Vertrauens, von Amazon.de. Das unauffällige, aber saubere und kompakte Design macht einen seriösen Eindruck, weckt aber keine besonderen Erwartungen.

Installation und Inbetriebnahme

Die Montage an der Decke oder das Aufstellen auf einem Tisch ist nicht sonderlich anspruchsvoll und lässt sich leicht bewerkstelligen. Wichtig ist wie bei jedem anderen Beamer auch, dass Abstand und Winkel zur gewählten Projektionsfläche passen ? sonst hilft auch die beste Bildqualität nichts.

Das Auspacken und Aufbauen geht so problemlos von der Hand, dass wir wenige Minuten nach Erhalt der Lieferung schon die ersten Bildproben machen können. Natürlich ist das Gerät dann noch nicht bis ins Letzte austariert, aber die Voreinstellungen sind bereits sehr brauchbar.

  • Ein ausführliches Handbuch findet sich nur in elektronischer Form auf der mitgelieferten CD-ROM, für das erste neugierige Ausprobieren genügt aber auch der gedruckte Quick-Start-Guide.
  • HDMI-Anschluss und VGA-Eingang decken die beiden wichtigsten Standards ab, außerdem gibt es für Interessierte zwei Video-Eingänge (Cinch und S-Video). Im Wesentlichen genügt es, den Beamer aufzustellen, die Quellen und den Strom anzuschließen und das Gerät einzuschalten.
  • Etwaige Kalibrierungen lassen sich bequem in übersichtlichen Menüs vornehmen, die auch ohne Vorkenntnisse gut verständlich und weitgehend selbsterklärend sind.

Wichtig: Lautsprecher gibt es nicht, wer seine Filme und Spiele gern mit Ton genießt, muss diesen also von der Quelle in ein externes Boxensystem speisen. Das ist aber ohnehin zu empfehlen, da die in Beamern üblicherweise verbauten Membrane nicht allzu viel taugen.

Die Bildqualität im Fokus

Ja, das Bild wird nur in einer SVGA-Auflösung von 800 x 600 Punkten ausgegeben, nicht in HD. Was sich auf dem Papier wie ein echter Nachteil liest, entfaltet in der Praxis weit weniger Wirkung, als man zunächst annehmen möchte.

Natürlich kann der X113PH 3D auch höher aufgelöste Quellen verarbeiten, das muss er ja auch, denn 3D-Filme sind in der Regel nicht in SVGA-Qualität zu bekommen. Dabei skaliert er Filme und Spiele wirklich ordentlich und lässt schnell vergessen, dass das Ausgangsmaterial mit Verlust ausgegeben wird.

3000 ANSI Lumen sind für einen DLP-Projektor ein ordentlicher Wert, der auch bei Restlicht dafür sorgt, dass auf der Projektionsfläche genügend Details zu erkennen sind. Der X113PH 3D ist damit also auch für Präsentationen in Hörsälen und Büros geeignet, in denen keine vollständige Verdunkelung möglich ist.

Erstaunlicherweise hinterlässt auch das 3D-Bild einen überzeugenden Eindruck, obwohl hier die fehlende HD-Auflösung bisweilen etwas stärker durchschimmert. Trotzdem ist das Gebotene ein plastischer, lebendiger Spaß, der vor allem Neulinge in der dreidimensionalen Heimkinowelt begeistern wird ? alte Hasen, die bereits eine lange Zeit an höher aufgelöste Projektionen gewöhnt sind, könnten doch einen Unterschied bemerken.


Grundsätzlich dürfen wir aber feststellen: Auch wenn das Bild kein echtes HD zeigt, werden die eingespeisten HD-Medien erstaunlich gut dargeboten und während des Spielens oder Schauens fallen kaum Mängel auf.

Ausstattung und Funktionsumfang

Natürlich gibt’s eine passable Fernbedienung, mit der sich alle wichtigen Einstellungen bequem von der Couch aus vornehmen lassen. Das ist auch nötig, denn einen Menüknopf direkt am Gerät selbst suchen wir vergebens ? für die Konfiguration des X113PH 3D muss also etwas auf Distanz gegangen werden.

Nicht im Lieferumfang enthalten sind die Spezialbrillen, die für den Gebrauch des 3D-Modus benötigt werden ? diese sind aber günstig im Set über Amazon.de zu bekommen.

Ebenfalls nicht vermeiden lässt sich ein wenig Kabelsalat, denn eine Wireless-Schnittstelle gibt es nicht. Durch eine geschickte Verlegung der Kabel lässt sich das aber gut ausgleichen und die Übertragung via HDMI-Direktverbindung ist ohnehin stabiler als ein störungsanfälliges Funksignal.

Weitere Daten und Fakten

Ein interessantes Detail gibt es bei der Konfiguration des Bildformats zu beachten: Auch bei der Nutzung von Breitbild-HD-Medien sollte der Beamer für das Seitenverhältnis 4:3 konfiguriert werden, weil das am ehesten seiner nativen Auflösung von 800×600 Punkten entspricht und im Endergebnis immer das beste Ergebnis hervorbringt.

Angenehmes gibt es zum Thema Lüfter zu vermelden, der gibt sich nämlich im Gegensatz zu so manchem hochpreisigeren Mitbewerber angenehm zurückhaltend und arbeitet weitgehend leise vor sich hin.

Auch beim Stromverbrauch gibt sich der X113PH 3D moderat: 217 Watt fallen unter Volllast an, im sparsamen Eco-Modus sind es nur noch 185 Watt. Auch im Eco-Modus ist das Bild aber noch so stark und hell, dass selbst bei Tageslicht viele Einzelheiten zu erkennen sind.


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Fazit: In Sachen Preis und Leistung ungeschlagen

Das Preis-Leistungs-Verhältnis muss es richten, und mit Verweis auf den wirklich günstigen Preis können wir guten Gewissens von einem mehr als brauchbaren Gerät sprechen. Der X113PH 3D liefert exakt, was Hersteller Acer verspricht und bietet einen tollen Einstieg in die Beamerwelt, ohne jedoch wirklich mit den Spitzenvertretern des Feldes konkurrieren zu können.

Wer ein günstiges Gerät für 3D-Filme, flüssiges Spielen und blitzsaubere Präsentationen sucht, wird hier fündig und kann das schwarze Schmuckkästchen von Acer gerne in die engere Auswahl nehmen.

Für ein hochgezüchtetes Hightech-Heimkino gibt es sicher leistungsstärkere Alternativen, die kosten dann aber auch eine längere Stange Geld ? wer trotzdem vergleichen will, darf einen Blick in unseren großen 3D-Beamer Test Vergleich riskieren, der zuverlässig alle Fragen beantwortet.

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Fazit: Wer ein günstiges Gerät für 3D-Filme, flüssiges Spielen und blitzsaubere Präsentationen sucht, wird hier fündig und kann das schwarze Schmuckkästchen von Acer gerne in die engere Auswahl nehmen.

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