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Zurück zur 3D Beamer-Vergleichstabelle Aktualisiert am:

3D Beamer vs. konventioneller Beamer

JmGO G1 HD 3D DLP-Projektor 1280*800P leichter Beamer mit Bluetooth Lautspreacher Funktion (G1)Wer auf der Suche nach einem neuen Beamer ist, hat die Auswahl zwischen ganz normalen Geräten und solchen, die auch eine Wiedergabe in 3D ermöglichen. Welche dieser Optionen die richtige ist, hängt von mehreren Faktoren ab.

Beamer für Freizeit und Beruf

Zunächst spielt der Einsatzzweck eine große Rolle. Soll ein Beamer in einem Heimkino zum Einsatz kommen, so ist der Griff zu einem 3D Beamer in der Regel eine gute Wahl. Das trifft selbst dann noch zu, wenn nur selten tatsächlich Inhalte in 3D verwendet werden. Entsprechende Geräte sind heute schon erstaunlich günstig erhältlich und kaum teurer als konventionelle Beamer.

Der Preis spielt bei der Wahl also kaum eine Rolle. Zu erkennen sind 3D-fähige Beamer übrigens an entsprechenden Bezeichnungen wie zum Beispiel DLP-3D. Manche Beamer verlangen jedoch für eine korrekte Darstellung von 3D eine spezielle mit Silber beschichtete Leinwand. Darauf ist beim Kauf auf jeden Fall zu achten, damit dem Genuss von 3D-Inhalten später nichts im Wege steht.

Konventionelle Beamer sind in erster Linie für Präsentationen sinnvoll. Bei der Wiedergabe von Filmen oder Spielen erreichen sie meist nicht die gleiche Qualität wie ein typischer 3D-Beamer, dafür sind sie aber umso leuchtstärker. Es entsteht dann auch in hell erleuchteten Räumen ein klar zu erkennendes Bild, sodass Räume nicht unbedingt erst abgedunkelt werden müssen.

Beamer bleibt Beamer

Generell lassen sich alle Beamer für die gleichen Inhalte verwenden. Es ist also auch kein Problem, mit einem 3D-Beamer Präsentationen vorzuführen oder eine Diashow zu genießen. 3D ist hingegen Geräten vorbehalten, die dieses Feature auch explizit unterstützen. Sei benötigen dafür unter anderem eine Bildfrequenz von wenigstens 144 Hz. Für die meisten Heimanwender lohnt sich daher der Griff zu einem 3D-fähigen Gerät. Es entsteht dann kein Frust, wenn einmal dreidimensionale Filme betrachtet werden wollen und auch eine Neuanschaffung ist so schnell nicht nötig.

Jeder 3D-Beamer kann selbstständig zwischen Inhalten in 3D und 2D unterscheiden. Dadurch kommt es nicht wie bei einigen Fernsehern dazu, dass das Bild generell etwas dunkler ist als bei 2D-Geräten. Wer ganz normale Inhalte über einen 3D-Beamer abspielt, freut sich über ebenso gute Werte bei Schärfe, Helligkeit und Farben wie bei jedem anderen Gerät auch.

Natürlich gibt es aber Unterschiede zwischen einzelnen Modelle. Um hier die bestmögliche Wahl zu treffen, lohnt sich ein Blick in Produktberichte der einzelnen Geräte.

Hinsichtlich des Stromverbrauchs und der Lärmentwicklung sind zwischen 2D und 3D ebenfalls keine Unterschiede festzustellen. Um 3D-Filme wiederzugeben, ist jedoch noch zusätzliche Hardware nötig. Viele Blu-Ray-Player sind dazu nicht in der Lage. Achten Sie darauf, dass sich auf den zu verbindenden Geräten ein 3D-Logo befindet, um eine korrekte Wiedergabe zu ermöglichen.

Alternativ gibt es Inhalte für 3D Beamer auch im Internet zu entdecken, beispielsweise beim Videoportal YouTube. Diese lassen sich am besten mit einem Notebook oder PC übertragen, dabei werden auch keine besonderen Anforderungen an die Hardware gestellt.

3D-Zubehör

Wer sich für einen 3D Beamer entscheidet, braucht darüber hinaus auch geeignete Brillen. Diese verursachen jedoch überschaubare Kosten, da es sich um einfache Polfilterbrillen handelt. Sie sind für wenig Geld in den meisten Elektronikmärkten und Online Shops erhältlich. Ein großer Vorteil der Technologie besteht darin, dass mehrere Personen gleichzeitig Inhalte in 3D genießen können.

Es ist dazu auch keine Synchronisierung mit dem Anzeigegerät nötig, wie es bei Shutterbrillen der Fall ist. Die Brillen kommen deshalb ganz ohne Akku aus, wodurch ein ständiges Aufladen entfällt, während die Brillen gleichzeitig erfreulich leicht und bequem ausfallen. In den meisten Fällen können übrigens auch Brillenträger die Technik verwenden und müssen dazu nicht auf Kontaktlinsen zurückgreifen.

Der Aufbau eines 3D-Heimkinos ist etwas komplizierter als bei einem normalen Beamer im 2D-Betrieb. Es spielen dabei viele Faktoren wie der Sitzabstand und der Blickwinkel eine Rolle. Allerdings handelt es sich dabei um einen einmaligen Vorgang. Ist erstmal alles richtig eingerichtet, müssen Anwender sich um nichts mehr Sorgen machen.

Darüber hinaus lässt sich jeder 3D Beamer wie bereits erwähnt auch als konventioneller Beamer nutzen. Es entstehen dem Nutzer also keinerlei Nachteile, wenn er sich für ein 3D-Gerät entscheidet. Dafür genießt er eine gewisse Zukunftssicherheit und hält sich alle Möglichkeiten offen.

Wer sich absolut sicher ist, dass 3D bei ihm jetzt und in Zukunft keine Rolle spielen wird, der kann natürlich auch weiterhin noch zu einem konventionellen Beamer greifen. Solche Geräte werden zwar nur noch selten hergestellt, mitunter findet sich aber ein etwas älteres Modell zu einem attraktiven Preis. Unabhängig von 3D und 2D ist beim Kauf aber immer auf die inneren Werte eines Beamers zu achten. Die richtige Helligkeit, eine möglichst hohe Auflösung sowie saubere Farbverläufe sind also immer ein wichtiges Thema.

Warum 3D?

Tera® DLP-600 Mini 3D Multimedia Projektor Beamer Mobil Tragbar HDMI USB Micro SD PC-RGB AV Heimkino HD + HDMI KabelWer selbst noch keine Filme in 3D gesehen hat und sich fragt, welche Vorteile sich daraus ergeben, der sollte dies vor dem Kauf im besten Fall einfach selbst ausprobieren. Der Effekt lässt sich nur schwer beschreiben und nur anhand von Erfahrungsberichten lässt sich wohl kaum jemand überzeugen. Das Bild erhält durch die Technik generell mehr Tiefe. Die Leinwand wirkt auf den Betrachter nicht mehr wie ein flaches Bild, sondern mehr wie ein Fenster, aus dem er heraussieht.

Dadurch kann die Immersion spürbar verstärkt werden. Besonders spektakulär sind sogenannte Pop-out-Effekte, bei denen scheinbar Objekte mitten in den Raum transportiert werden. Der Zuschauer fühlt sich, als wäre er mitten im Geschehen. Ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall, dazu bieten sich unter anderem 3D-Kinos an, die heute in fast allen größeren Städten zu finden sind. Diese setzten auf die gleiche Technik wie auch 3D-Beamer, nur in einem viel größeren Maßstab.

3D Beamer eignen sich aber nicht nur für Hollywoodblockbuster, sondern leisten auch bei eigenen Aufnahmen gute Dienste. Mit einer 3D-Kamera können Sie Aufnahmen aus dem Urlaub oder dem Alltag mehr Tiefe verleihen und diese zu Hause genau so betrachten, wie Sie sie ursprünglich wahrgenommen haben. In gewisser Weise ist es so möglich, bestimmte Ereignisse ein zweites Mal zu erleben, statt sie einfach nur in Erinnerung zu rufen. Unter dem Strich können wir für Heimanwender 3D Beamer nur empfehlen, da sie keinerlei Nachteile, aber deutlich mehr Möglichkeiten bieten.

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