Beratene Verbraucher:
35890941
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type
Zurück zur Manuka Honig-Vergleichstabelle Aktualisiert am:

5 Gründe, warum Manuka Honig so gesund ist

Manuka Honig werden heilende Wirkungen nachgesagt, welche erstmals durch Untersuchungen eines Forschungsteams der TU Dresden nachgewiesen werden konnten. In diversen klinischen Studien wird Manuka Honig immer wieder erforscht und den Wirkungen auf bestimmte Erkrankungen nachgegangen.

Dabei werden dem Honig erstaunliche Wirkungen für die Gesundheit nachgesagt. Doch warum ist Manuka Honig eigentlich so gesund?

1. Manuka Honig hat eine antibakterielle Wirkung

Im Jahr 2009 konnten australische Wissenschaftler bereit in einer Studie belegen, dass Manuka Honig bei der Behandlung von oberflächlichen Wunden besser wirkt, als ein Antibiotikum. Gegenüber einem Antibiotikum hat der Honig den Vorteil, dass es nicht zu einer Bildung von Resistenzen bei den Erregern kommt. Demnach ist es auch möglich, eine mit multiresistenten Bakterien besiedelte Wunde effektiv mit Manuka Honig zu behandeln.

An der TU Dresden wurde zudem „in vitro“ herausgestellt, dass die Konzentration an MGO in Manuka Honig antibakteriell wirkt, da der Gehalt etwa 100 mal höher ist, als in anderen Honigsorten. In verschiedenen Studien konnte die antibakterielle Wirkung von Manuka Honig eindeutig nachgewiesen werden, was vor allem für Wunden von Bedeutung ist. Der Gehalt an MGO trägt dazu bei, dass Manuka Honig auch effektiv bei Wundheilungsstörungen helfen kann.

2. Manuka Honig wirkt entzündungshemmend

Die Ursachen für Entzündungen sind sehr unterschiedlich. In der Regel ist sofort eine Aktivierung des Immunsystems notwendig. Bei der Behandlung von

Manuka Honig gegen Entzündungen

Entzündungen kann Manuka Honig eine gute Unterstützung während des Heilungsprozesses sein.

Zu Entzündungen kommt es, wenn Krankheitserreger in Wunden gelangen, das Gewebe mechanisch gereizt wird oder es zu allergischen Reaktionen kommt. Auf Fremdstoffe reagiert das Immunsystem mit einer Abwehrreaktion, welche als Entzündung zum Vorschein kommt.

Typische Symptome einer Entzündung sind neben Schmerzen auch Rötungen, eine Wärmegefühl an der betreffenden Stelle sowie Schwellungen. Es kann außerdem zur Bildung von Eiter kommen, welches aus der Wunde abgesondert wird.

Ganz gleich ob Schnitte, Abschürfungen der Haut, Wunden nach Operationen oder Verbrennungen – jede äußerliche Wunde sollte desinfiziert werden.

Manuka Honig gilt dabei als natürliches entzündungshemmendes und zudem desinfizierendes Mittel. Werden Entzündungen mit Manuka Honig versorgt, kann das enthaltene Methylglyoxal dazu beitragen, dass weitere Krankheitserreger nicht mehr in die Wunde eindringen. Dies ist vor allem bei chronischen Wunden sinnvoll.

Doch nicht nur äußerliche Entzündungen können mit Manuka Honig behandelt werden. Auch bei Entzündungen der Magenschleimhaut, welche durch den Erreger Helicobacter pylori verursacht werden, lässt sich mit Manuka Honig vorbeugen. In klinischen Studien wurde die entzündungshemmende Wirkung von Manuka Honig bereits untersucht und bestätigt, weshalb die Wirkung des Honigs vor allem bei chronischen Wunden von Bedeutung ist.

3. Antimykotische Wirkung von Manuka Honig

Manuka Honig wird eine antimykotische Wirkung zugeschrieben. Er soll die Pilze in ihrem Wachstum hemmen können. Dadurch ist er sehr gut für die komplementäre Therapie – also zur innerlichen als auch äußerlichen Anwendung bei Pilzerkrankungen (z. B. Candida albicans) geeignet.

Eine erste Erfahrung damit wurde schon im Jahr 2007 gemacht, als ein amerikanischer Patient nach der Transplantation von zwei neuen Nieren eine Infektion mit einem seltenen Hefepilz erlitt, welche sogar bis in Rückenmark reichte. Eine Eindämmung mit aggressiven Antibiotika schien nicht möglich zu sein, in der Folge entwickelte sich am Bein eine nässende Wunde. Die Wunde, deren Bereich gelb und grün eingefärbt und auch geschwollen war, reichte vom Knie bis zum Knöchel und es stand eine Amputation im Raum.

Zunächst sollte es zu einer Entfernung der abgestorbenen Haut und einer anschließenden Hauttransplantation kommen, bevor die Amputation erfolgen sollte. Allerdings schlug vor Beginn der Behandlung eine Krankenschwester vor, eine Wundauflage aus Medihoney zu verwenden, welche kurz zuvor als Medizinprodukt in Amerika zugelassen wurden. Innerhalb von 14 Tagen kam es zur kompletten Heilung der offenen Wunde, das Bein konnte gerettet werden.

4. Manuka Honig eignet sich zur Zahnpflege

Im Mund sowie auf der Zunge befinden sich mehr als 500 Bakterienarten. Die meisten sind harmlos oder sogar nützlich und tragen zu einer gesunden Darmflora bei. Doch bestimmte Larnac Aktiver Manuka Honig 600 plus, 1er Pack (1 x 500 g)Bakterien sind schädlich und können zu unangenehmen und schmerzhaften Entzündungen im Mund- und Rachenraum führen. Diese wiederum sind für die Entstehung von Parodontitis verantwortlich.

Der Zahnhalteapparat wird bei einer Parodontitis von Krankheitskeimen angegriffen. Es kommt im Verlauf der Infektion zur Auflösung des Weich- und Knochengewebes, die Folge ist Zahnverlust. Bereits bei ersten Symptomen sollte eine Behandlung erfolgen, denn Parodontitis ist übertragbar. Deshalb sollte die Zahnpflege bereits so optimiert werden, dass schon vorbeugend gegen Parodontitis vorgegangen wird.

Zwar kann Manuka Honig Parodontitis nicht heilen, ein Fortschreiten der eigentlichen Infektion durch Bakterien kann aber aufgehalten werden. Hierfür kann regelmäßig eine speziell entwickelte Zahncreme mit Manuka Honig verwendet werden. Auch eine Tinktur zum Auftragen auf die Zähne kann hilfreich sein. Aufgrund der bereits genannten antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften kann es zu einer Reduzierung der schädlichen Bakterien kommen, auch eine Eindämmung entzündlicher Prozesse an Zahnfleisch und Mundschleimhaut ist möglich.

Nun mögen einige denken, dass Manuka Honig ja Zucker enthält und somit für die Zähne eigentlich schädlich ist. Eine Zahnpasta mit Manuka Honig ist dies jedoch nicht. Sie besteht in der Regel aus Manuka Honig, dem ätherischen Manuka Öl und Propolis. Sowohl Honig als auch Öl wirken wie ein natürliches Antibiotikum. Der Zucker greift die Zähne nicht an, Karies entsteht somit nicht.

5. Manuka Honig gegen Krankenhauskeime

Wer hat nicht schon von ihnen gehört:

Den Krankenhauskeimen, die sich in Kathetern festsetzen und dann bei Patienten zu Infektionen führen können. Es handelt sich dabei um so genannte Biofilme, also Bakterien-Schichten. In Forschungen hat sich herausgestellt, dass etwa 70 Prozent der Bakterien nicht mehr in Kathetern haften konnten, nachdem in diese eine wässrige Manuka-Honig-Lösung gegeben wurde.

Zwar erfolgte dieser Test bislang nur im Labor, die Ergebnisse sind jedoch viel versprechend, weshalb die Hoffnung besteht, dass Manuka Honig in Krankenhäusern bald zur Reinigung von Kathetern und anderen Utensilien zum Einsatz kommen kann.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1.876 Bewertungen. Durchschnitt: 4,70 von 5)
Loading...