Beratene Verbraucher:
35890941
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type
headerbild_Bridgekamera-test
Zurück zur Bridgekamera-Vergleichstabelle Aktualisiert am:

5 Tipps mit denen Sie die ideale Tasche für Ihre Spiegelreflexkamera finden

Wenn Sie sich für eine digitale Spiegelreflexkamera entschieden haben, sollten Sie diese kostbare Kamera zuverlässig vor äußeren Einflüssen und Beschädigungen schützen. Kaum jemand wird seine DSLR bei Nichtgebrauch jedes Mal wieder im Original-Karton einpacken. Die Lösung stellt eine zuverlässige Kameratasche dar.

Nachfolgend können Sie herausfinden, wie Sie die für Ihre Bedürfnisse passende Kameratasche für Ihre neue Spiegelreflexkamera finden.

Tipp 1 – Die traditionelle Kameratasche nur für die DSLR

Wenn Sie für kurze Sparziergänge, für Geburtstagsfeiern oder andere Anlässe Ihre neue DSLR mitnehmen möchten, dann benötigen Sie nicht immer eine umfangreiche Kameraausrüstung. Für die meisten Schnappschüsse reicht Ihnen die Kamera mit einem Objektiv vollkommen aus. Im Handel finden Sie viele attraktive Kamerataschen, die nicht viel größer als die Kamera selbst sind.

Diese Taschen besitzen einen Tragegriff und sind häufig mit einem Umhängeriemen ausgestattet. Hergestellt sind diese Taschen häufig aus spritzwassergeschütztem Polypropylen bzw. Nylon. Sie finden hier aber auch elegante Echtleder-Taschen auf Maß.

Speziell für Spiegelreflexkameras sind diese Kamerataschen leicht konisch ausgeführt. Dies liegt daran, dass die DSLR mit dem Objektiv voran in die Tasche gelegt wird. Das Kameragehäuse sollte immer oben liegen und schnell griffbereit sein.

2017 Neue Version-Gute Qualität--90 Tage Garantie- VintageViele dieser Taschenmodelle sind noch mit weiteren Reisverschluss-Außentaschen, Netzfächern und äußeren Klappdeckeln versehen.

Sie können daher meist immer noch einen Ersatzakku und einen Objektivpinsel mitführen.

Diese traditionellen Kamerataschen sind in zahlreichen Ausführungen erhältlich. Neben den verschiedenen Materialien finden Sie diese auch in unterschiedlichen Farben und Materialkombinationen.

Es gibt sehr preisgünstige Exemplare, aber auch Taschen von renommierten Markenherstellern, für die Sie etwas tiefer in die Tasche greifen müssen.

Durchweg können Kamerataschen empfohlen werden, die nicht nur gut gepolstert sind und die Kamera schützen, sondern auch weitgehend wasserfest sind.

Tipp 2 – Die große Kameratasche für unterwegs

Wenn Sie eine ausgedehnte Foto-Tour planen, dann sollten Sie Ihre vollständige Kameraausrüstung soweit wie möglich mitführen. In diesem Fall benötigen Sie natürlich mehr Stauraum. Eine Lösung stellt die große Kameratasche dar.

Diese Taschen bestehen aus wasserfestem Polypropylen oder Nylon und sind mit einem stabilen Boden ausgestattet. Sämtliche Seitenteile sind zusätzlich gepolstert, sodass das innen verstaute Equipment sicher vor Stößen geschützt ist. Gerade im Outdoor-Gelände müssen Sie für einen guten Kameraschutz sorgen.

Diese Kamerataschen sind mit einem großen Klappdeckel ausgestattet, der in aller Regel über einen robusten Reisverschluss geschlossen werden kann. Oberhalb des Deckels finden Sie noch einen stabilen Tragegriff. Ebenso verfügen diese Kamerataschen über einen breiten Schulterriemen, der den Transport erleichtert.

Im Inneren der Kameratasche sind individuell einstellbare Trennfächer zu finden, die meist per Klettverschluss in die richtige Position gebracht werden können. Für die Kamera wird hier meist ein T-förmiges Fach erstellt, in dem die DSLR mit Objektiv Platz findet. Dabei sollte auch beim Transport die Kamera möglichst rutschfest dort halten. Links und rechts werden weitere Fächer so eingestellt, dass dort die Wechselobjektive eingesteckt werden können.

Die großen Kamerataschen verfügen zudem noch über zahlreiche weitere Fächer, Netzfächer und Seitentaschen, sodass Sie hier sämtliches benötigtes Kamerazubehör unterbringen können.

Tipp 3 – Der Fotorucksack bzw. Foto-Sling-Bag

Eine interessante Alternative stellt der Fotorucksack bzw. Foto-Sling-Bag dar. Ein Fotorucksack ist ähnlich aufgebaut wie eine Kameratasche. Auch hier finden Sie einstellbare Innenfächer, die einen guten Kamerahalt während des Transports bieten. Vorteilhaft ist, dass Sie einen Fotorucksack wesentlich komfortabler tragen können, da das Gewicht gleichmäßig auf dem Rücken verteilt wird.

Am stabilen Boden eines solchen Rucksackes finden Sie noch eine Reisverschlusstasche, in der ein wasserfester Nylonüberzug enthalten ist. Sollte es einmal unterwegs in Strömen regnen, dann können Sie Ihre Ausrüstung sicher schützen. Diese Rucksäcke bestehen in aller Regel aus Polypropylen bzw. Nylon und gehören zu den Weichgepäckstücken.

Ebenfalls sehr beliebt ist der Foto-Sling-Bag. Dabei handelt es sich um einen Rucksack mit nur einem Schulterriemen, der quer über der Brust liegt. Diese Rucksackart ist bei vielen Fotografen sehr beliebt.

Das Fassungsvermögen ist etwas kleiner als bei einem Rucksack oder einer großen Fototasche. Sie sollten hier wirklich nur die wichtigsten Komponenten, wie die Kamera mit einem oder zwei Objektiven, Filtern, Ladestation und weiteres wichtiges Zubehör einpacken.

Vorteilhaft ist, dass Sie durch Drehen des Sling-Bags nach vorne mit nur einem Handgriff Ihre Kamera entnehmen können, um schnell zwischendurch eine Aufnahme zu machen. Sie haben daher Ihre Kamera immer griffbereit und können diese dennoch wieder schnell im Sling-Bag geschützt transportieren.

Tipp 4 – Der Kamerakoffer

HMF 14402-02 Alu Fotokoffer, Waffenkoffer, Rasterschaumstoff, 46 x 16,5 x 36,5 cmSchließlich darf der Kamerakoffer nicht unerwähnt bleiben. Hierbei handelt es sich meist um robuste Aluminium- oder Kunststoffkoffer, die besonders stabil gebaut sind. Diese Koffer sind in verschiedenen Größen erhältlich und bieten ausreichend Platz zum Transportieren einer kompletten Fotoausrüstung.

Teilweise sind diese Koffer so groß, dass Sie auch ein Stativ darin geschützt transportieren können. In wenigen Fällen befindet sich ein Schultergurt an einem solchen Koffer. Ansonsten müssen Sie diesen über den Tragegriff transportieren.

Immer häufiger sind solche Fotokoffer mittlerweile auch als Trolley ausgeführt. Dann können Sie eine schwere Ausrüstung bequem hinter sich herziehen.

Die Inneneinteilung gestaltet sich wie bei einer großen Fototasche. Häufig bestehen die Trennfächer jedoch nicht aus variablen Klettfächern, sondern aus einer einzigen Schaumstofffläche. Mit einem Cuttermesser müssen Sie erst die Umrisse Ihrer Ausrüstung, sprich der Kamera mit Objektiv sowie weitere Objektive, dort ausschneiden. Dadurch erhält Ihr Equipment einen überaus sicheren und festen Halt im Koffer.

Tipp 5 – Immer nur das Notwendigste mitnehmen

VOSMEP Kameratasche Kamerarucksack Wasserdichte Nylon Multi-FunktionsDie vorgenannten Lösungen haben alle ihre Vor- und Nachteile. Überlegen Sie unbedingt, wie viel Equipment Sie mitführen müssen. Verständlicherweise können Sie auf Reisen nicht immer abschätzen, welches Objektiv Sie gerade benötigen.

Wenn Sie dann mehrere Objektive transportieren müssen, sollten Sie auf eine große Fototasche oder einen Rucksack zurückgreifen. Für einen Tagesausflug reicht meist eine kleine Fototasche aus, in der Ihre Kamera nebst einem Zoomobjektiv Platz findet.

Achten Sie beim Kauf auf die Verarbeitungsqualität und Wasserfestigkeit. Auch die Handhabung kann ein Kaufkriterium darstellen. So haben Sie beispielsweise mit einem Sling-Bag Ihre DSLR immer rasch zur Hand. Grundsätzlich sollten Sie sich angewöhnen, nur das Notwendigste mitzuführen. Vielfach kann es sich auch lohnen, mehrere Taschen, Rucksäcke oder Koffer im Fundus zu haben.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1.214 Bewertungen. Durchschnitt: 4,70 von 5)
Loading...