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5 Tricks wie das Laufen auf dem Laufband noch effizienter wird

Wenn die Temperaturen sinken und es draußen stürmt und schneit, ist das für viele noch lange kein Grund, dass der Körper keine sportliche Betätigung erfahren kann.

Vor allem das Laufband und andere Hometrainer haben in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit erfahren, damit auch bei schlechter Wetterlage etwas Sport betrieben werden kann. Doch Laufen auf dem Laufband ist nicht gleich Laufen, wie der Laufband Test ergab, denn auch hier gibt es Tricks und Tipps, wie der Erfolg sich noch mehr zeigen kann.

1. Das richtige Schuhwerk und die richtige Kleidung

Die Wahl der richtigen Laufschuhe, sind auch auf dem Laufband wichtig.Selbst wenn angenommen wird, dass es sich beim Laufband nur um eine bequeme Form der sportlichen Betätigung zuhause handelt, sollte dies nicht unterschätzt werden.

Auch hier gilt – wie beim Laufen im Freien – dass das richtige Schuhwerk auf keinen Fall fehlen sollte. Der Fuß sollte einen festen Halt haben und beim Laufen sollte zudem ein guter Stand gewährleistet sein.

Und das ist eben nur mit einem hochwertigen Laufschuh möglich. Nicht nur im Freien, sondern auch in den eigenen vier Wänden, oder im Fitness-Center sollte zudem auf geeignete Kleidung geachtet werden. Die Kleidung sollte locker sitzen und nicht einengen und zudem atmungsaktiv sein.

2. Die Steigerung

Wer draußen läuft, läuft nicht ständig nur auf einer Geraden, denn hier wechselt nicht nur der Untergrund, sondern auch die Steigung. Der Untergrund kann beim Laufband nicht verändert werden, aber bei der Neigung kann variiert werden.

Damit die Laufqualität jener im Freien angenähert werden kann, sollte das Laufband nicht bei flachem Zustand benutzt werden. Eine Steigerung von mindestens 1 bis 2 Prozent, wie sie alle Laufbänder aus dem Laufband Test ermöglichen, sollte auf jeden Fall drin sein.

Am besten sollte der Neigungswinkel auch beim Laufen ständig verändert werden, damit der Trainingseffekt wirkungsvoller ist.

Die Empfehlung einer Steigerung von 1 bis 2 Prozent auch bei einem geplanten ebenen Training basiert auf zwei Gründen. Erstens kann mit dieser Steigerung der fehlende Luftwiderstand, der in einem geschlossenen Raum nie gegeben ist, simuliert werden.

Der zweite Grund beruht auf der Lauftechnik. Beim Laufen im Freien verändert sich ständig das Abdruck- und Abrollverhalten. Dieser Umstand bleibt beimMit einer kleinen Steigung können Sie den Gegenwind simulieren. Laufband allerdings aus. In der Natur ist oftmals ein anderes Abdruckverhalten gefordert, da der Untergrund sich ständig verändert.

Beim Laufband hingegen bewegt sich ständig der gleiche Untergrund unter den Beinen, wobei das Abdruck- und Abrollverhalten keine Rolle spielt. Wird eine geringe Steigerung ins Auge gefasst, kann diesem Effekt ein Stück weit entgegengewirkt werden. Die Steigerung sollte allerdings erst dann angehoben werden, wenn sich der Läufer an die neuen Gegebenheiten gewöhnt hat.

3. Die richtige Schrittlänge

Das Laufen auf dem Laufband ist für viele ein ungewohntes Gefühl, an das sie sich erst anpassen müssen. Oftmals wird auf dem Laufband deswegen eine andere Schrittlänge gewählt, als dies beim Laufen im Freien der Fall ist.

Allerdings geht mit diesem Umstand einher, dass sich ein falsches Geschwindigkeitsgefühl einstellt, weswegen sich das Laufen auf dem Laufband häufig um einiges rascher anfühlt, als es tatsächlich ist.

Deswegen sollte vor allem bei den ersten Einheiten nur auf den eigenen Körper gehört und die Intensität und das Tempo völlig außer Acht gelassen werden. Erst wenn sich das Gefühl für das Laufband entwickelt hat, kann effektiv darauf trainiert werden.

4. Richtig und ausreichend trinken

Nicht nur beim Laufen an der frischen Luft sollte ausreichend getrunken werden. Auch beim Laufband muss nicht auf Flüssigkeit verzichtet werden. Allerdings gestaltet sich der Umstand beim Laufband ein wenig anders.

An der frischen Luft stellt es für viele kein Problem dar, dass selbst eine ganze Stunde nicht zur Wasserflasche gegriffen werden muss. Beim Training auf dem Laufband kann sich das Durstgefühl allerdings sehr rasch zeigen.

Der Grund hierfür ist, dass der Raum, in dem trainiert wird, meist wohl temperiert ist, weswegen es rascher zum Schwitzen kommt und mehr Flüssigkeit verloren geht als beim Laufen an der frischen Luft.

Daher ist es empfehlenswert, dass beim oder am Laufband eine Trinkflasche zur Hand ist, so dass in regelmäßigen Abständen der Wasserhaushalt wieder ausgeglichen werden kann. Vollständig auf Flüssigkeit sollte vor allem bei einem längeren Training am Laufband nicht verzichtet werden, da sonst der Kreislauf in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.

5. AbwechslungMit verschiedenen Programmen auf dem Laufband, bringen Sie Abwechslung ins Training.

Der Körper gewöhnt sich relativ rasch an Anforderungen. Und vor allem das Laufen auf dem Laufband kann sehr schnell eintönig werden. Damit das Laufen leichter von der Hand geht und nicht ständig auf die Uhr geblickt wird, um zu bemerken, dass die Zeit gar nicht vergehen möchte, sollte für Abwechslung gesorgt werden.

Neben dem Laufen kann TV geschaut werden, aber auch Musik aus dem MP3-Player macht Lust aufs Laufen. Aber nicht nur bei der Ablenkung sollte auf Abwechslung gesetzt werden. Diese ist auch beim Trainingsmodus wichtig.

Wurde sich an die Bewegung des Laufbandes gewöhnt, sollte die Intensität, das Tempo oder der Neigungswinkel variiert werden. Wenn das Laufband auch während des Trainings einen anderen Modus einnimmt, dann wird dem Laufen im Freien schon durchaus nahe gekommen.

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