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Adobe Premiere Pro Videobearbeitung Software

Premiere Pro ist das neue Flaggschiff zum Thema Videoschnitt aus der Adobe-Familie. Diese Software ist ein ausgesprochenes Profiwerkzeug und wendet sich vorrangig an User, die bereits Erfahrung im Bereich Videobearbeitung und –schnitt haben. Dieses Programm bietet eine perfekte Symbiose zwischen Photoshop und After Effects. Dieses gelungene Zusammenspiel aller Komponenten bietet nahezu endlose Möglichkeiten im Sektor Videoschnitt.

1. Platz
Videobearbeitung Software
1,97 (gut)
Funktionsübersicht
  • Videospuren:

    Unbegrentzt

  • Audiospuren:

    Unbegrentzt

  • Effekte & Übergänge:

    ca. 2000

  • 3D-Bearbeitung:

    ja

  • Multicam-Editing:

    Unbegrenzt

  • 360-Grad-Bearbeitung:

    ja

  • Videovorlagen/ Schnittvorlagen:

    nein

  • Slideshow-Creator:

    ja

  • Deutsche Version:

    ja

  • Für Windows:

    ja

  • Für Mac OS:

    ja

  • Empfohlener Arbeitsspeicher:

    16 GB RAM

  • Kritik:

    • Nur im Abo erhältlich
Vorteile
  • Absolutes Profiwerkzeug
  • Kompatible Exportformate
  • Riesiger Funktionsumfang
  • Verarbeitet sämtliche Formate
  • Auch für Mac verfügbar

Nachteile

  • Nur im Abo erhältlich
  • Relativ teuer
Zurück zur Vergleichstabelle: Videobearbeitungs Softwaren Test 2019

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es sich hierbei um ein sehr mächtiges Werkzeug handelt und dementsprechend eine Einarbeitung in die dieses Programm erforderlich ist. Insbesondere Anfänger und Umsteiger kommen nicht umhin, sich mit der Materie näher auseinanderzusetzen.

Im Vergleichstest 2018 ist Adobe Premiere Pro dennoch der Testsieger – obwohl für die Anschaffung dieser Software etwas mehr Geld in die Hand genommen werden muss. Dies ist durch das Abo-System von Adobe bedingt.

Lieferung und Verpackung

Retail-Version oder Download – die Qual der Wahl

Im Test 2018 hat sich herausgestellt, dass es zwei Möglichkeiten gibt, Adobe Premiere Pro käuflich zu erwerben. Einerseits bietet Adobe den digitalen Download der Software an und andererseits lässt online oder im örtlichen Fachhandel die sogenannte Box-Version kaufen.


Ob man nun die physikalische Lieferung oder den direkten Download auf den heimischen Rechner bevorzugt, ist Geschmackssache. Beide Varianten haben im Produkttest 2018 gleichermaßen gut abgeschnitten.

Beiden Lieferungen ist außerdem gemein, dass der Lieferung von Adobe Premiere Pro eine Seriennummer bzw. eine Life Time Lizenz beigefügt ist. Diese Lizenz muss nach dem Kauf freigeschaltet werden. Erst dann ist die Vollversion von Adobe Premiere Pro ohne Einschränkungen nutzbar.

Haben Sie die Software online geladen, wird dieser Schlüssel via E-Mail gesendet. Dies dauert in der Regel nur wenige Minuten. Das Produkt ist somit sofort einsetzbar.

Erwerben Sie die Box-Version, erhalten Sie originale DVDs in einem Karton. Weiterhin sind der physischen Lieferung verschiedene Handbücher und natürlich der Original-Seriencode beigelegt. Den Software-Karton nennt man in der Fachsprache auch Retail-Box.

Inbetriebnahme

Installation und Anwendung

Ganz gleich, ob Sie Box- oder die Download-Version angeschafft haben, die Installation der Software ist intuitiv und einfach zu bewerkstelligen. Am Anfang erstellen Sie sich eine Adobe-ID und laden sich dann das Installationsprogramm der Creativ Cloud herunter. Nun wählen Sie aus, welche Software getestet werden soll. Im Anschluss beginn sofort der Download und auch die Installation ganz automatisch. Dieser Vorgang dauert nur wenige Minuten und ist rasch abgeschlossen.

Wie bereits erwähnt beginnt nun das Orientieren in dieser Videobearbeitungs-Software. Die Einarbeitung ist für Ein- und Umsteiger unerlässlich, wenn Sie gute und effektive Ergebnisse mit diesem Programm erzielen möchten. Wie bei allen Konkurrenten für Videoschnittprogramme ist jedoch auch Adobe Premiere Pro für Einsteiger und Profis geeignet.

Unterschiedliche Optionen, Register, Fenster und Steuerungselemente wollen erkundet und verstanden werden. Sie können zum effektiven Bearbeiten Ihrer Filmsequenzen und Videos individuelle Hotkeys, also Schnellbefehle via Tastaturkürzel, und auch die umfangreiche Arbeitsoberfläche dieser Software anpassen. Um Ihren besonderen Bedürfnissen gerecht zu werden, ist es sinnvoll, etwas Zeit auf das Einrichten der eigenen Erfordernisse zu verwenden.

Haben Sie sich erst einmal grundlegend mit dem Programmkonzept von Adobe Premiere Pro vertraut gemacht, ist diese Zeit jedoch sinnvoll investiert. Denn nun erledigen Sie auch komplexe Video-Projekte schnell und mühelos. Die Funktionsweisen sind logisch durchdacht und erleichtern Ihnen das präzise Arbeiten mit dieser Software.

Der Erfolg Ihrer Projekte hängt also auch immer davon ab, wie gut Sie sich in dieses Produkt eingearbeitet haben und welche Vorarbeiten Sie geleistet haben. Haben Sie das Prinzip erst einmal verstanden, stehen Ihnen die schier unerschöpflichen Möglichkeiten (auch in Kombination mit den Zusatzprogrammen After Effects und Photoshop) zur Verfügung.

Daten und Fakten

Insgesamt ist Adobe Premiere Pro im Testergebnis 2018 als Spitzenreiter zu bezeichnen. Die wichtigsten Daten und Fakten zu dieser Software sind hier für Sie nochmals aufgelistet:

  • Adobe Premiere Pro 2.0 – Digitaler Download
  • Individueller Life time Lizenzschlüssel
  • Kompatibel mit allen Windows-Versionen
  • Mit enthaltenem Key die Software aktivieren und es geht los

Dateiformate

Video- und Audioformate (Import)

  • 3GP
  • AAC
  • AC3
  • AIFF
  • ProRes
  • ASF
  • ASND
  • AVC-InfraAdobe Premiere Pro CS6
  • AVI
  • BWF
  • DNxHD
  • DNxHR
  • DV
  • GIF
  • H.264 AVC
  • HEVC (H.265)
  • M1V
  • M2T
  • M2TS
  • M2V
  • M4A
  • M4V
  • MOV
  • MP3
  • MP4
  • MPEG-1/-2
  • MTS/AVCHD
  • MXF
  • Native MJPEGs
  • OMF
  • OpenEXR
  • VOB
  • WAV
  • WMV

Bild- und Standbildformate

  • AI
  • EPS
  • BMP
  • DIB
  • RLEAdobe Premiere Pro CC - Das umfassende Training - auch für CS6 geeignet
  • DPX
  • EPS
  • GIF
  • ICO
  • JPEG
  • PICT
  • PNG
  • PSD
  • PTL
  • PRTL
  • TGA
  • ICB
  • VDA
  • VST
  • TIFF

Systemanforderungen

Windows

  • Mehrkernprozessor mit 64-Bit-Unterstützung
  • Microsoft 7 mit Service Pack 1 (64 Bit), Windows 8.1 (64 Bit) oder Windows 10 (64 Bit)
  • Unterstützt Windows 10 Creator Edition und Dial
  • 8 GB RAM (16 GB oder mehr empfohlen)
  • 8 GB freier Speicher auf der Festplatte für eine Installation; extra Speicher ist während der Installation außerdem erforderlich
  • Bildschirm mit der Auflösung von 1280 x 800 Punkt
  • Sound-Karte mit ASIO oder MS Windows-Treiber kompatibel
  • Optional: Adobe empfohlene Grafikkarte für beschleunigte GPU-Leistung
  • Verbindung zum Internet für die Registrierung, für die Software-Aktivierung, die Abonnement-Validierung und den Zugriff auf verschiedene Online-Dienste erforderlich

macOS

  • Intel-Mehrkern-Prozessor (64-Bit)
  • Mac OS X 10.11, 10.12 oder 10.13
  • 8 GB RAM
  • 8 GB freier Festplattenspeicher zur Installation und extra Speicher während der Installationsroutine sind erforderlich
  • Bildschirm mit der Auflösung von 1280 x 800 Punkt
  • Kompatible Soundkarte (Apple Core Audio)
  • Optional: Grafikkarte für eine GPU-beschleunigte Leistung
  • Eine Internet-Verbindung ist notwendig für die Registrierung, die Software-Aktivierung, die Abonnement-Validierung und den Zugriff auf Dienste*

HINWEIS: Für eine Aktivierung und die Verwendung dieser Software ist Internet-Verbindung sowie eine Adobe ID und eine entsprechende Zustimmung der Lizenzvereinbarungen notwendig. Hierüber haben Sie einen Zugriff auf weitere Dienste. Diese Online-Angebote unterliegen strengen Nutzungsbedingungen und auch den Adobe-Datenschutzrichtlinien. Anwendungen sind eventuell nicht in jedem Land und jeder Sprache verfügbar. Manche Dienste sind gebührenpflichtig oder an eine Abo-Vereinbarung gebunden.

Leistung und Kompatibilität

Adobe Premiere Pro zeigte sich absolut erstklassig in der Vielfalt der gebotenen Möglichkeiten du den durchdachten, logischen Funktionen. Hierzu zählen auf jeden Fall auch die Chance der Verknüpfung mit den Zusatztools After Effects und Photoshop. Die mühelose Integration und Interaktion dieser drei Komponenten ist als wirklich gelungen zu bezeichnen. Sie werden kaum eine Aufgabe oder ein Projekt finden, welches nicht mühelos mit diesem Gespann zu meistern ist.

Sonstige technische und funktionelle Merkmale

30 Tage kompletter Funktionsumfang zum Test

Besonders positiv ist im Test 2018 aufgefallen, dass das Produkt Adobe Premiere Pro volle 30 Tage kostenlos zu testen ist. Der komplette Funktionsumfang steht währen dieser Zeit zur Verfügung. Dies erleichtert einerseits die Kaufentscheidung für diesen Testsieger 2018 und andererseits können Sie in Ihren eigenen vier Wänden bequem ausprobieren, ob diese Software für Ihre Bedürfnisse geeignet ist. Dies ist übrigens im Vergleich zu allen Konkurrenten am Markt von Software zur Bearbeitung von Videos ein Alleinstellungsmerkmal.

Produkteigenschaften

Die aktuellste Version vom Testsieger 2018 lässt schon mit ihrer Namensgebung erahnen, was der ambitionierte Nutzer erwarten darf: Adobe Premiere Pro CC ist ein Allroundtalent, dass sich ganz besonders im mobilen Einsatz bewährt hat. CC steht in dieser Programmversion für Creative Cloud – dies wiederum bedeutet, dass diese Software jederzeit an verschiedenen Orten und auf unterschiedlichen Geräten verwendet werden kann. Die Mobilität ist ein großer Fortschritt in der Projektbearbeitung von Videos und Filmsequenzen. Lassen sich Aufgaben so doch beispielsweise mit einer kleinen Sequenz auf dem Smartphone beginnen, am heimischen Rechner fortführen, unterwegs im Zug auf dem Tablett optimieren und schließlich im Büro auf dem Laptop beenden.


Bearbeiten und vollenden zu jeder Zeit an jedem Ort und auf jedem Gerät – das Ziel des Herstellers Adobe ist mit diesem Produkt absolut erreicht. Rudimentär arbeiten Sie mit dieser Video-Software konstant auf der namensgebenden Cloud (sozusagen auf dem Online-Speicherplatz) und sind so absolut unabhängig. Dieses Konzept hat auch im Praxistest 2018 überzeugt und reibungslos zu verwenden.

Eine Kleinigkeit gibt es dennoch zu bemängeln: Leider funktioniert die Videoschnitt-Software Adobe Premiere Pro nur mit einer Adobe-ID und demnach mit der entsprechenden Registrierung. Schade, dass diese an einen Hersteller gebunden sein die einzige Möglichkeit ist, das Potential dieses Produktes voll auszuschöpfen.

Alle systemrelevanten Zusatzoptionen arbeiten nur im perfekten Zusammenspiel, wenn Sie sich als User angemeldet haben. Schade ist auch, dass diese Software nur im Abonnement erhältlich und lauffähig ist. Dabei ist hier die kleinste Produkt-Version für monatlich 23 Euro zu erwerben.

Das komplette Abo schlägt dann schon mit monatlichen 60 Euro zu Buche. Hier ist dann aber wirklich alles enthalten: Nutzung der Creative Cloud und alle verfügbaren (Zusatz-) Anwendungen. Dies schreckt sicherlich so manchen Laien ab – dennoch der Funktionsumfang und die damit verbundenen Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos.

Besonders erwähnt werden sollte hier die vollendete Symbiose zwischen Adobe Premiere Pro und vielen anderen Adobe Produkten. So lassen sich zum Beispiel After Effects, Photoshop und andere Adobe Produkte mühelos miteinander kombinieren und aus jedem Projekt das Beste herausholen.

Ohne Zwischen-Rendering lassen sich unterschiedliche Elemente mühelos in den verschiedenen Programmen austauschen. Dies spart nicht nur enorme Zeit, sondern fördert den Spaß an der kreativen Arbeit, Video-Schnitt-Projekte zu bearbeiten und zu vollenden. Dabei liefert Adobe das komplette Equipment für höchste Ansprüche – auch für die Verwendung im Profi-Sektor.

Ein kleiner Hinweis sei noch gestattet: Wenn Sie sich absolut nicht mit dem Adobe Modell eines Abonnements anfreunden können, sollten Sie sich für die Vorgängerversion Adobe Premiere Pro CS entscheiden. Diese Variante gestattet auch die Kombination mit Zusatzprogrammen aus der Adobe Familie, ist jedoch als einzelne Lizenz – ohne monatliche Kosten – zu erwerben und zu nutzen.

Stabilität und Ressourcenverbrauch

Allgemeine Systemanforderungen, Besonderheit: Auch für Mac zu erwerben

Für die Hardware können im Vergleichstest 2018 für die Videobearbeitungssoftware hier leider keine Mindestanforderungen genannt werden. Die Voraussetzungen hängen stark von dem Umfang Ihres Projektes ab. Je umfangreicher Ihre Arbeit ist, desto stärker sollte auch Ihre Hardware aufgestellt sein. Als minimalste Anforderung gibt der Hersteller Adobe selbst mindestens 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) für Microsoft Windows und einen Core 2 Duo Prozessor an. Sie sollten doch komplexeren Vorhaben mindestens einen aktuelleren Vierkernprozessor mit 8 GB Arbeitsspeicher verwenden.

Positiv fällt bei dieser Software von Adobe auf, dass sie neben Windows auch problemlos unter Mac OS läuft. Somit bietet dieser Testsieger 2018 ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der gesamten Testserie. Kein anderer Hersteller bietet diese Möglichkeit – alle anderen Programme laufen nur unter dem Betriebssystem Microsoft Windows.

Schnell und zuverlässig

Das Besondere an Adobe Premiere Pro ist, das die Stabilität des Programms sehr ausgereift und zuverlässig ist. Eine gute Performance ist wichtig – gerade bei den vielfältigen Möglichkeiten des mobilen Einsatzes dieses Produktes. Außerdem sind vergleichbare Video-Bearbeitungsprogramme bei weitem nicht so gut kombinierbar mit anderer Software. Auch hier bietet Adobe eine sehr gute und stabile Verknüpfungsmöglichkeit.


Die Software arbeitet auf einem ausreichend mit Arbeitsspeicher bestücktem Computer schnell und einwandfrei. Es treten bei Vergleichstest 2018 von Adobe Premiere Pro keinerlei Systemabstürze oder Datenverluste auf. Dieses Produkt ist also auch auf jeden Fall für umfangreiche, größere Projekte in der Videobearbeitung geeignet.

Selbst bei schwachausgerüsteter Hardware arbeitet Adobe Premiere Pro CC bei kleineren Aufgaben mit weniger als fünf Video- und Audiospuren immer noch zuverlässig. Sie werden jedoch für Ihre Aufgaben mehr Zeit brauchen, denn ein schwaches Equipment geht verständlicherweise zu Lasten der Geschwindigkeit.

Grundfunktionen

Neben den üblichen Grundfunktionen wie zum Beispiel Clips sauber trennen, Tonspuren von Videospuren trennen, überblenden von Sequenzen, oder auch das individuelle Belegen einzelner Clips und der Einsatz von Spezialeffekten sind für Adobe Premiere Pro CC eine leichte Übung. Sicherlich, dies wird bei einer Software dieser Preiskategorie auch erwartet.

Neben diesen Standardfunktionen finden sich jedoch auch feine Besonderheiten in der Anwendung der erweiterten Funktionen. Hierzu gehören beispielsweise das Verwenden von Filtern (auch mit Keyframes) und die individuelle Abstimmung einzelner Objekte und Objektattribute. Gerade diese besonderen Gimmicks fordern und fördern den kreativen Videoschnitt und locken mit einzigartigen Möglichkeiten und Effekten.

So machen doch gerade die vielfältigen Farben unserer Welt einen bewegenden und mitreißenden Film aus. Professionelle Clips und Videos spielen damit und Adobe Premiere Pro perfektioniert die Farbwerte Ihres Filmprojektes korrekt und ermöglicht mit der Funktion „Lumetri Deep Color Engine“ sogar das Umwandeln in Variationen der Ausgangsfarben. Ein toller Effekt, der sehr wirkungsvoll sein kann.

Weiterhin bietet dieses Produkt eine Management-Funktion. Bei sehr umfangreichen Arbeiten kann es schnell passieren, dass Sie den Überblick über die einzelnen Dateien verlieren. Adobe beugt hier vor, verknüpft die Rohdateien und sorgt so für eine permanente Übersicht Ihres Projektes.

Besonders positive ist auch die Funktion „Mercury Playback Engine“ aufgefallen. Da üblicherweise für eine Videobearbeitung größere Ressourcen als für eine einfache Bildbearbeitung benötigt werden, unterstützt diese nützliche Funktion das Wirken Ihrer Grafik-Karte: Komplexe Video- und Filmsequenzen stellt die gewünschten Dateien in einer angenehm schnellen Zeit fertig.

Ein Auge für Details

Adobe Software Vollversionen Premiere Pro CS5Diese kleinen Besonderheiten führen den ambitionierten User durch das ganze Produkt. Im Vergleichstest 2018 fiel so zum Beispiel ganz besonders das Credo „alles persönlich individualisierbar“ auf.

Adobe Premiere Pro bietet die Möglichkeit, den gesamten Arbeitsbereich anzupassen, alle Funktionen bzw. Fenster an- oder auch abzudocken, die Lagerung auf einen zweiten Bildschirm ist möglich und selbstverständlich sind alle Steuerelement in ihrer Position veränderbar, oder anders anzuordnen.

Am Anfang ist es daher wichtig, dass Sie sich Ihre Arbeitsoberfläche im Programm direkt individuell einrichten. Probieren Sie ruhig verschiedene Layouts und Anordnungen aus. Wenn Sie sich dann für eine Optik entschieden haben, speichern Sie diese ab. Vielleicht stellen Sie bei der Arbeit mit dieser Software fest, dass das gewählte Layout nicht so gut zu Ihren Anforderungen passt. Sie können jederzeit mit einem Klick wieder die Standardeinstellungen herstellen.

Dies ist manchmal auch einfacher, als eine individuelle Arbeitsoberfläche umzubauen. Wenn Sie zum Beispiel für ein konkretes Projekt andere Einstellungen wünschen, setzen Sie auch besser alle Layout-Optionen zurück und beginnen die individuelle Anpassung neu.

Genau wie bei dem Arbeitsbereich funktioniert auch die persönliche Einstellung aller Filter und Effekte. Sie können absolut perfekt bis ins kleinste Detail alles anpassen – Adobe setzt hier keinem Anwender Grenzen. Explizite Keyframing sowie die Anpassung der zeitlichen Ausdehnung oder der Opazität sind intuitiv vorzugeben und ermöglichen somit Spitzenresultate. Vergessen Sie bei allem Komfort jedoch nicht, dass Adobe Premiere Pro im Vergleichstest 2018 ein sehr mächtiges Instrument ist, welches aber keine Wunder vollbringen kann.


Hier sind Sie gefragt: Wenn Ihr Ausgangsmaterial von schlechter oder schlichtweg ungenügender Qualität ist, kann auch eine Adobe Software keinen Blockbuster daraus zaubern. Qualitativ hochwertige Aufnahmen und Quelldateien sind deshalb ein absolutes Muss in der perfekten Video-Bearbeitung.

Spitzen-Kompatibilität

Das Produkt Adobe Premiere Pro CC bekommt alle handelsüblichen Formate der Video- und Audiobearbeitung in den Griff. Hierbei ist es völlig unerheblich, ob das Quellmaterial in 2D oder in 3D vorliegt. Auch ist es nicht wichtig, in welcher Auflösung das Ausgangsmaterial aufgenommen wurde. Adobes Premiere Pro verarbeitet mühelos alles bis zu 4K – und das ist schon mal eine kleine Innovation für sich.

Kompatibilität mit Hardware von Drittanbietern

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Kompatibilität der Adobe Software Premiere Pro der am Markt gängigen Hardware. Berücksichtigt wurden hier Geräte wie zum Beispiel Kameras, Soundkarten und Karten zur Digitalisierung.

Unterstützte Videoformate

  • Workflow-Leitfäden
  • Native Canon-Unterstützung
  • Phantom Cine
  • ARRIRAW
  • DPX-Import und auch -Export
  • RED
  • Natives Cinema DNG
  • Handelsübliche Mezzanine-Formate
  • AVCHD-Bearbeitung und Unterstützung der Browsing- und Metadaten
  • QuickTime
  • AVC-Intra- und auch AVC-Ultra-Workflows
  • Import aller Sony-Kameras und Unterstützung der Browsing- und Metadaten

Unterstützte Geräte

  • Apple iPad/iPod/TV und iPhone
  • Microsoft Xbox
  • Sony Portable/PS3 und PS4
  • Nintendo Wii

Brandheiße Nachrichten: Unterstützung für VR-Filmer

Der große Vorteil einer Abo-Software ist natürlich, dass der Hersteller ständig bemüht ist, allen Usern aktuellste Inhalte zu liefern. Adobe ist praktisch in der moralischen Pflicht, sich nicht auf der faulen Haut auszuruhen.

So wächst beispielsweise der Markt für 360-Grad-Videos enorm an – Adobe reagiert mit einem riesigen Tool-Set darauf. So gibt es bei dem kommenden Premiere Pro CC 2018 Update unter anderem viele neue Feature für VR-Filmer und endlich eine Unterstützung für Motion-Graphic-Templates. Das kommende Release hebt die Videoschnitt-Bearbeitung in die nächste Ebene! Effekte und Workflows wie zum Beispiel „VR: Scharfzeichnen“, „VR: Rauschunterdrückung“ und „VR: Weichzeichnen“ ergänzt durch großartige Übergänge wie „VR: Kugel drehen“, „VR: Irisblende“ und „VR: Lichtlecks“ eröffnen ganz neue Möglichkeiten in der 360-Grad-Video-Bearbeitung. Alle Werkzeuge sind GPU-beschleunigt und auch auf die optimale Performance ausgerichtet.


Außerdem ermöglicht die neue Adobe-Umgebung besondere Erlebnisse über die Anzeige in der Zeitleiste über der Kopfanzeige – und das alles, während Sie die Wiedergabe und die Navigation steuern. So können Sie in Zukunft VR-Videos mittels eines VR-Headsets in der virtuellen Realität bearbeiten. Besonders gut eignen sich hierzu der HTC Vive und der Oculus Rift.

Glücklicherweise wurde auch die Unterstützung für Ambisonics-Audio erweitert, denn zu einer professionellen VR-Produktion gehört auch die richtige Tonspuren-Verarbeitung. Während Sie also Ihr VR-Projekt bearbeiten, können Sie mühelos die Ausrichtung ändern.

Derzeit wurde das Update des Testsiegers 2018 stark auf die Performance gelegt.

Parallel dazu wurde der Workflow der Bearbeitung durch kleinere, aber effiziente Veränderungen optimiert. Ein neuer Befehl im Menü „Sequenz“ ermöglicht so zum Beispiel das Schließen sämtlicher Lücken in jeder Sequenz oder einem konkreten, ausgewählten Bereich. Zudem wurden die Etiketten-Farben um acht auf insgesamt 16 ausgebaut – dies vereinfacht die Verwaltung sehr komplexer Projekte.

Neu ist auch, dass der Media-Encoder jetzt den Anwender bei fehlenden oder defekten Medien, Schriften und Plug-ins benachrichtigt. Zudem wurden auch die Vorgaben für soziale Netzwerke („Social Media Networks“) verbessert – zum Beispiel lassen sich ab sofort YouTube-Kanäle und Facebook-Seiten besser integrieren und implementieren.

Entscheiden Sie sich für Adobe Premiere Pro, sollten Sie regelmäßig die Adobe Webseite besuchen – Neuerungen erscheinen manchmal ohne große Ankündigung.

Kundenservice

Natürlich ist der Marktführer Adobe im Vergleichstest 2018 auch im Bereich Kundenservice besonders positiv aufgefallen. Adobe bietet alle üblichen Hilfetools wie zum Beispiel FAQs, E-Mail- oder Telefonsupport. Weiterhin überzeugte dieser Hersteller mit den zahlreichen, ansprechenden Hilfevideos – sie machen Unverständliches verständlich und sind gute Partner bei der gezielten Bewältigung besonderer Aufgaben. Hier wird nicht nur dem ambitionierten Anfänger, sondern natürlich auch dem Profi geholfen.

https://www.youtube.com/watch?v=WwGq_9DVLgo

Fazit

Diese Software ist zu Recht weit verbreitet und offensichtlich das beliebteste Produkt in Sachen Film- und Videoschnitt. Wer nicht auf die Abonnement Variante von Adobe setzen möchte, oder keine Registrierung in entsprechender vornehmen kann oder will, ist gezwungen, auf Creative Suite 6 auszuweichen. Aber auch dies bietet einen Vorteil: Der Nutzer wird mit neuen Features versorgt und kann viele Videoschnitt-Techniken nutzen, die andere Programme vorher nicht geboten haben.

Zusammenfassend ist das Programm Adobe Premiere Pro eine sehr gelungene Software zum Bearbeiten von Filmsequenzen und Videos. Wie bei jedem Produkt auf diesem riesigen Markt gibt es aber auch bei diesem Produkt Vor- und Nachteile.

Hier sind die einzelnen Fakten noch einmal für Sie zusammengefasst:
Positiv

  • Absolutes Profiwerkzeug
  • Kompatible Exportformate
  • Riesiger Funktionsumfang
  • Verarbeitet sämtliche Formate
  • Auch für Mac verfügbar

[/checklist]
Negativ

  • Nur im Abo erhältlich
  • Relativ teuer
  • Bindung an AdobeID
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Vergleichsergebnis

Komfort
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungsverhältnis
ExpertenTesten

1. Platz

1,97 (gut) Videobearbeitung Software

Fazit: Dieses Programm bietet eine perfekte Symbiose zwischen Photoshop und After Effects. Dieses gelungene Zusammenspiel aller Komponenten bietet nahezu endlose Möglichkeiten im Sektor Videoschnitt.

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