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FineSell FS0107 im Test 2019

Moderne Systeme erlauben die Kontrolle über GSM oder WLAN, darunter auch die „FineSell Funk Alarmanalage“ im Test. Sie ist für 100 Gefahrenmelder konzipiert und wird bei der Anschaffung bereits in 18 Teilen geliefert. Dadurch kann ein größeres Haus ausreichend abgesichert werden.

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Funktionsübersicht
  • Produktabmessungen:

    kA
  • Produktgewicht:

    2400
  • Funkreichweite:

    30
  • Betriebsspannung:

    Eingebaute Li-Batterie
  • Drahtlos/funkbasierend:

    [Ja]
  • Plug und Play:

    [Ja]
  • Alarmzentrale:

    [Ja]
  • Bewegungsmelder:

    [Ja]
  • Öffnungsmelder:

    [Ja]
  • Benachrichtigung:

    Handy Alarm - Anruf / SMS / Warnton
  • LCD-Display:

    [Ja]
  • Bedienungsanleitung:

    [Ja]
  • Garantie:

    kA
  • Lieferumfang:

    FS07 Zentrale
    7 x Funk-Öffnungsmelder
    3 x Funk Bewegungsmelder
    4 x Funk-Fernbedienung
    1 x Innensirene
Vorteile
  • SMS-Benachrichtigung bei Stromausfall
  • Drahtlos-Lernfunktion
  • zeitgesteuerte Aktivierung/Deaktivierung
  • 3 SMS-Nummern voreinstellbar
  • alle Sensoren mit internen Antennen

Nachteile

  • keine deutsche Bedienungsanleitung
  • schlechter Kundensupport
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Daten und Fakten

Lieferzeit und Verpackung

Mit der Lieferung gab es keinerlei Probleme. Nach der Bestellung im Internet erfolgte der Versand durch den Hersteller umgehend, der zusätzlich auch mit einem sehr schnellen und kompetenten Beratungs- und Kundenservice zur Verfügung stand.

Die Alarmanlage gab es als Starter-Set mit den wichtigsten Zubehörteilen. Sie war gut und stoßfest verpackt, mit Schaumstoff gesichert und ohne Mängel oder Beschädigungen. Die Installation konnte sofort erfolgen, da auch alle benötigten Batterien im Lieferumfang enthalten waren.

Design, Material und Verarbeitung

Um ein Haus abzusichern und zu überwachen waren vor allen Dingen Bewegungsmelder notwendig. Das „FineSell Alarmsystem“ unterstützte jeweils eine Zone mit bis zu 10 Sensoren. Die Zubehörteile wurden entsprechend so platziert, dass sie eine Zone darstellten und konnten dann bei Bedarf um weitere Sensoren und Gefahrenmelder erweitert werden.


Es gab im Set ein Touchpad in elegantem und fortschrittlichem Design, das auch über ein Display und ein Zahlen-Code-Feld verfügte.

Das LCD-Display leuchtete blau und zeigte die wichtigsten Daten an. Es unterstützte maximal 8 Fernbedienungen, wobei bereits 4 Modelle im Set enthalten waren. Dazu gab es 7 Fenster– und Türensensoren und 4 Bewegungsmelder in weißer Ausführung, die wertig verarbeitet waren.

https://www.youtube.com/watch?v=5hCfc-RihcM

Betriebsspannung, Ausstattung, Reichweite und Basis

Die Alarmanlage lief mit Wechselstrom und wurde normal über ein Netzteil an den Strom angeschlossen. Dafür besaß die Zentrale ein sichtbares Kabel, das im hinteren Bereich angebracht war und günstigenfalls unsichtbar verlegt werden sollte. Dazu gab es einen eingebauten Akku, der ansprang, sobald der Strom unterbrochen war.

Das System war bereits komplett vorkonfiguriert, wobei die Sprachausgabe des Touchpads nur in Englisch möglich war. Alle Sensoren und Bewegungsmelder waren mit der Zentrale gekoppelt. Die Reichweite lag bei etwa 30 Metern.

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Höchste Sicherheit durch eigene Kontrolle  – die Alarmanlage in der Anwendung und Nutzung

Montage und Anschluss

Die im Set enthaltenen Fenster- und Türsensoren besaßen einen Melder und ein Magnet, die einen direkten Kontakt herstellten, wenn sie montiert und aktiviert waren. Sobald das Fenster im Test geöffnet wurde, schaltete sich der Alarm ein. Ohne Sirene erfolgte dieser stumm und als reine Benachrichtigung auf das Handy.

Die Bewegungsmelder arbeiteten ähnlich, besaßen eine interne Antenne und eine feine Elektronik mit LED-Licht, die den Betrieb anzeigte. Die Montage war unkompliziert. Danach wurden die Zonen über die Zentrale festgelegt, wofür ein Menü im Display vorhanden war. Die Anleitung für die Installation war in deutscher Sprache, das Einrichten einfach. Die Bewegungsmelder und Fenstersensoren waren dezent und nicht allzu auffällig.

Bedienkomfort, Speicherung und Steuerung

Dieses Alarmsystem funktionierte nur über GMS und wurde über SMS und Telefonanruf ferngesteuert. Bis zu 30 Alarmaufnahmen konnten gespeichert werden, dazu war eine komplette Außen- und Innenüberwachung möglich, wobei die Alarmaktivierung als Anruf oder SMS weitervermittelt wurde. 6 Telefonnummern und 3 SMS-Nummern konnten für die Benachrichtigung festgelegt werden. Dafür war eine SIM-Karte erforderlich.


Die Alarmanlage wurde entsprechend über das Smartphone, die Fernbedienung oder das Touchpad aktiviert und deaktiviert.

Die Fernbedienungen arbeiteten mit Funk und waren klein genug, um am Schlüsselbund angebracht zu werden. Leider war im Test nicht erkennbar, ob die Anlage scharf oder unscharf gestellt war, wenn die Fernbedienung verwendet wurde. Dafür fehlte eine Statusanzeige. Informiert wurde über die Aktivierung und Deaktivierung lediglich über das Touchpad, das jedoch innen angebracht war. Wurde die Fernbedienung versehentlich zweimal gedrückt, konnte ein Fehlalarm ausgelöst werden, sobald die Tür geöffnet wurde.

Benachrichtigung und Alarmausgabe

Programmiert werden konnten verschiedene Funktionen, um den Alarm auszugeben. Es gab eine Taste, die die komplette Innen- und Außenüberwachung steuerte, die Einteilung in Zonen, um den Alarm in Echtzeit oder verzögert auszugeben. Das Set enthielt keine Außen- oder Innensirenen, sondern gab bei einer Gefahrenmeldung die Benachrichtigung über das Telefon weiter. Das erfolgte vollautomatisch.

Was im Test fehlte, war die Möglichkeit, die Alarmanlage über eine App zu kontrollieren. Das Nutzen einer SIM-Karte war damit zwingend erforderlich. Benachrichtigungen wurden auch versandt, wenn z. B. der Strom ausfiel, wobei die Alarmanlage über ein Notstrom-Akku verfügte, der ansprang und das System aufrechterhielt.

Kombination mit anderen Geräten, Sicherheit und Sensoren

Bis zu 100 Zonen konnten mit der Alarmanlage kontrolliert und überwacht werden. Das Set war damit jederzeit ausbaubar, konnte um Webcams, Rauch-, Feuer-, Gas- und Glasbruchmelder, um eine Außen- und Innensirene oder weitere Bewegungsmelder erweitert werden. Das gestattete eine umfassende Überwachung mit ausreichend Schutz für Haus oder Geschäft.

Fazit

Mit der guten Grundausstattung bietet die „FineSell Funk Alarmanlage“ eine günstige Überwachung des Eigenheims und kann auch erweitert werden, wofür bis zu 100 Zonen zur Verfügung stehen. Das System sendet die Alarmmitteilung ausschließlich über die SIM-Karte per SMS und Anruf, kann daher nicht über eine App gesteuert werden.

Dafür sind die Bedienung und die Installation einfach, ebenso die Programmierung. Die Alarmanlage ist hochwertig verarbeitet und funktioniert einwandfrei. Auch der Support des Herstellers lässt in der Beratung und schnellen Erreichbarkeit keine Wünsche offen.

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Vergleichsergebnis

Verarbeitungsqualität
Benutzerfreundlichkeit
Komfort
ExpertenTesten

3. Platz

1,38 (sehr gut) Alarmanlage

Fazit: Mit der guten Grundausstattung bietet die „FineSell Funk Alarmanlage“ eine günstige Überwachung des Eigenheims und kann auch erweitert werden, wofür bis zu 100 Zonen zur Verfügung stehen.

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