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ERAY M2C GSM Alarmanlage

Aktualisiert am:

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Hier geht es weiter zum aktualisierten Alarmanlage Vergleich 2019:

Zum Alarmanlage-Vergleich 2019

Die┬áÔÇ×ERAY M2C GSM AlarmanlageÔÇť┬ágeh├Ârt zu den bekannteren Systemen und ist in verschiedenen Sets erh├Ąltlich. Eine Komplettabsicherung f├╝r die Wohnung oder das Haus ist mit dem im Test vorgestellten Set leicht m├Âglich. Enthalten sind mehrere Bewegungsmelder, T├╝r- und Fenstersensoren, ein Touchpad, eine Innensirene und eine Au├čensirene mit Solarbetrieb f├╝r den Au├čenbereich. Grundst├╝ck und Haus sind damit sicher.

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Alarmanlage
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Funktions├╝bersicht
  • Produktabmessungen:

    33,6 x 21 x 20,8
  • Produktgewicht:

    2,6 Kg
  • Funkreichweite:

    30
  • Betriebsspannung:

    Netzbetrieb / Notbatterie
  • Drahtlos/funkbasierend:

    [Ja]
  • Plug und Play:

    [Ja]
  • Alarmzentrale:

    [Ja]
  • Bewegungsmelder:

    [Ja]
  • ├ľffnungsmelder:

    [Ja]
  • Benachrichtigung:

    Warnton / LED Bitzlicht / Anruf / SMS
  • LCD-Display:

    [Ja]
  • Bedienungsanleitung:

    [Ja]
  • Garantie:

    kA
  • Lieferumfang:

    [starlist]
    • 1x Alarmzentrale
    • 1x Innensirene
    • 2x Fernbedienung
    • 4x Bewegungsmelder
    • 9x T├╝r-/Fensterkontakte
    • 1x Solar Power Sirene
    • 1x Netzteil
    [/starlist]
Vorteile
  • WLAN+GSM+GPRS Alarmanlage
  • 110 Dezibel Schall
  • Speichern von 6 Telefonnumern und 3 SMS
  • 99 drahtlos Zonen und 6 wired Zonen
  • Unterst├╝tzt verschiedene Sensoren
  • LED Bitzlicht

Nachteile

  • Die Magneten sind schwach
  • Nicht so einfach zu bedienen
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Daten und Fakten

Lieferzeit und Verpackung

Das nicht allzu gro├če Paket wurde zuverl├Ąssig und schnell durch den Hersteller ausgeliefert, nachdem das Set ausgew├Ąhlt und im Internet bestellt wurde. Die Lieferzeit umfasste 2 Werktage. Die Verpackung war neu und sto├čfest, der Inhalt unbesch├Ądigt und vollst├Ąndig. Alle ben├Âtigten Halterungen und Batterien waren enthalten, ebenso eine Bedienungsanleitung in deutscher und englischer Sprache.

Ma├če und Gewicht

Da es sich um ein etwas gr├Â├čeres Set handelte, war auch das Gewicht etwas h├Âher und lag bei 2,6 Kilogramm f├╝r alle Zubeh├Ârteile der Alarmanlage. Die Produktabmessung war 33,6 x 21 x 20,8 Zentimeter. Die einzelnen Elemente boten eine handliche Anwendung und Montage, insbesondere die Fenstersensoren und Bewegungsmelder.

Es gab eine Sirene f├╝r den Innenbereich und eine Solar-Power-Sirene f├╝r den Au├čenbereich. Diese lud sich ├╝ber das Sonnenlicht im Akkubetrieb auf und arbeitete mit optischem und akustischem Alarm in Form von einem sehr lauten Warnton und blitzendem LED-Licht. Die Au├čensirene lie├č sich bequem und drahtlos am Eingang installieren, besa├č auch ein wasserfestes Geh├Ąuse.

Design, Material und Verarbeitung

Das Herzst├╝ck jeder Alarmanlage war die Alarmzentrale. Bei diesem Set wurde die ├ťbertragung durch den GSM-Standard unterst├╝tzt, wobei eine SIM-Karte n├Âtig war, wenn die Benachrichtigung ├╝ber Alarmsituationen per Anruf oder SMS erfolgen sollte. Eine andere M├Âglichkeit ohne SIM-Karte war die Nutzung einer App auf dem Smartphone. Sim-Karten waren nicht im Lieferumfang enthalten und mussten ├╝ber das Smartphone per Pin-Code aktiviert und deaktiviert werden.


Die Alarmanlage bestand aus wei├čen Zubeh├Ârteilen, die aus Kunststoff gefertigt und eher schlicht aufgebaut waren.

Es gab ein Touchpad mit Zahlen-Code-Feld, das unter einer stabilen Plastikabdeckung sa├č, und mit einem beleuchteten Display.

Dazu gab es neun Fenster- und T├╝rensensoren, vier Bewegungsmelder, eine Innensirene und eine durch Solar betriebene Au├čensirene. Zwei Fernbedienungen wurden mitgeliefert, ├╝ber die die Alarmanlage aktiviert oder deaktiviert werden konnte. Die Verarbeitung aller Bestandteile war hochwertig und auf eine moderne ├ťberwachung abgestimmt. Alle Funktionen lie├čen sich im Test auch bequem per Smartphone steuern.

https://www.youtube.com/watch?v=MfaYRIIDaJE

Betriebsspannung, Reichweite und Basis

Die Alarmanlage wurde ├╝ber den Strom angeschlossen, enthielt aber einen zus├Ątzlichen Akku, falls der Strom ausfallen sollte, der dann einsprang und das System bis zu 8 Stunden im aktivierten Zustand aufrechterhielt.

Die Reichweite betrug ca. 30 Meter, war damit ausreichend, wenn auch im Vergleich zu anderen Modellen etwas geringer. Je nachdem, wie die Sensoren und Bewegungsmelder platziert wurden, konnte die Reichweite optimiert werden.

Ausstattung und Funktionen

Die Au├čensirene arbeitete mit der Aufladung durch Solarzellen und musste daher nicht an den Strom angeschlossen werden. Sie besa├č einen hochwertigen Akku mit sehr geringem Energieverbrauch.


Bei der Alarmausgabe erfolgten warnende Blitzlichter durch LED und ein sehr lauter, durchdringender Ton.

Ähnlich laut war auch die Innensirene, die etwa 110 Dezibel erreichte.

Das Modell war f├╝r die Programmierung und Speicherung mit SIM-Karte f├╝r 6 Telefonnummern und 3 SMS-Nummern konzipiert. Das Touchpad bot ein blau leuchtendes Display mit allen Einstellungsm├Âglichkeiten und Informationen. M├Âglich waren typische Eingabebefehle ├╝ber die Tasten oder die moderne Sprachausgabe. Dazu gab es eine Notfall-Taste, die im Test gestattete, bei allen Notsituationen, z. B. Feuer, ein medizinisches Problem oder einen Einbruch, den Alarm sofort auszul├Âsen.

H├Âchste Sicherheit durch eigene Kontrolle – die Alarmanlage in der Anwendung und Nutzung

Montage und Anschluss

W├Ąhrend die Alarmzentrale und das Touchpad mit Strom liefen, der aus der Steckdose oder ├╝ber den Akku erfolgte, wurden in die jeweiligen Bewegungsmelder und Sensoren normale AAA-Batterien eingelegt, die im Lieferumfang enthalten waren. Angezeigt wurde der Betrieb der aktivierten Sensoren durch ein rotes LED-Licht und eine Kontrollleuchte.

Die Montage war einfach. Die Sensoren am Fenster wurden mit Halterungen, Kugellager und Klebestreifen auf den Rahmen befestigt. Die Bewegungsmelder konnten geschraubt oder ebenfalls geklebt werden. Da die Modelle sehr leicht waren, machte das Aufkleben kein Problem, ebenso die gesamte Installation der Alarmanlage. Die Sensoren waren f├╝r Fenster- und T├╝rrahmen geeignet, die aus Holz und Kunststoff bestanden. Eisenhaltige Rahmen konnten f├╝r St├Ârungen sorgen.

Bedienkomfort, Speicherung und Steuerung

├ťber mehrere M├Âglichkeiten war die Programmierung und Aktivierung des Alarmsystems m├Âglich. Dadurch wurden auch Fehlalarme, die allerdings eher selten auftraten, schnell unterbunden.


Die Bedienung war sehr komfortabel ├╝ber eine Smartphone-App m├Âglich, wobei auf mobilem Weg auch die komplette Kontrolle aller Sensoren und Zonen erreicht wurde.

Dazu gab es die kleinen Fernbedienungen f├╝r den Schl├╝sselanh├Ąnger und das Touchpad selbst.

Neben der Speicherung der Telefonnummern konnte auch die Code-Ausgabe individuell festgelegt werden. Die Zentrale wurde ├╝ber ein sichtbares Kabel angeschlossen und musste auf der R├╝ckseite ├╝ber einen Schalter auf ÔÇ×OnÔÇť gestellt werden, damit sie funktionierte. Falls der Einbrecher das Kabel durchschnitt, sprang die Alarmaktivit├Ąt auf den Akku ├╝ber und wurde trotzdem ausgel├Âst.

Benachrichtigung und Alarmausgabe

Die Bewegungsmelder wurden an den gew├╝nschten Stellen montiert und boten in Verbindung mit den T├╝r- und Fenstersensoren eine komplette Absicherung des Hauses.

Die Halterungen waren stabil und reagierten bei einer Unterbrechung sofort. Der Alarm erfolgte durch Sirenenton und Benachrichtigung. Programmiert werden konnten direkte oder zeitverz├Âgerte Alarme. Dazu konnte das System jederzeit aktiviert oder deaktiviert werden.

Bei der Nutzung von GSM wurde bei Alarmausl├Âsung eine SMS oder ein Anruf get├Ątigt, die gleichzeitig gestatteten, den Alarm zu deaktivieren. Falls der Anruf nicht angenommen wurde, w├Ąhlte das System die n├Ąchste gespeicherte Nummer an.

Kombination mit anderen Ger├Ąten, Sicherheit und Sensoren

Die Anlage konnte jederzeit erweitert und aufger├╝stet werden. Gegen├╝ber anderen Modellen im Vergleich standen hier bis zu 100 Zonen zur Verf├╝gung, was bedeutete, dass auch 100 Sensoren gesteuert und verbunden werden konnten. Dadurch war die Kombination mit Sirenen, Feuer-, Rauch- und Glasbruchmeldern, drahtlosen Tastaturen und ├ťberwachungskameras m├Âglich. Die Alarmanalage taugte daher sowohl f├╝r den privaten als auch gewerblichen Zweck.

Fazit

Als Set ist die┬áÔÇ×ERAY M2C GSM Funk Alarmanlage mit SolarÔÇť┬áv├Âllig ausreichend, um eine ├ťberwachung des Hauses umzusetzen. Sie ist um 100 Zonen erweiterbar, bietet aber bereits im Angebot mehrere Sensoren und Bewegungsmelder, ein Keypad mit Display und zwei Sirenen f├╝r den Alarm.

Die Fenster- und T├╝rensensoren k├Ânnen nur geklebt, nicht verschraubt werden, sitzen aber stabil und auf nicht allzu gro├čer Fl├Ąche. Die Bewegungsmelder sind sehr empfindlich und m├╝ssen so platziert werden, dass Fehlmeldungen vermieden werden. Das ist z. B. dann sinnvoll, wenn Haustiere vorhanden sind.

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Vergleichsergebnis

Verarbeitungsqualit├Ąt
Benutzerfreundlichkeit
Komfort
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Fazit: Als Set ist die┬áÔÇ×ERAY M2C GSM Funk Alarmanlage mit SolarÔÇť┬áv├Âllig ausreichend, um eine ├ťberwachung des Hauses umzusetzen.

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