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Die Rolle einer Alarmanlage im häuslichen Sicherheitskonzept

Sicher in den eigenen vier Wänden

Leider glauben immer noch viele Menschen, dass eine Alarmanlage in den eigenen vier Wänden nicht notwendig ist, da es nicht viel zu holen gibt.

Auch mit Wachhund nicht vor Einbruch sicher:

Ein Wachhund hat zwar eine abschreckende Wirkung auf Diebe, jedoch schützt der vierbeinige Liebling nicht ebenso verlässlich wie eine mechanische Alarmanlage.

Vorfälle der Vergangenheit zeigen, dass Eindringlinge Wachhunde mit Futter anlocken, welches mit Schlaftabletten oder Gift versehen ist. Die Hunde fressen das vergiftete Fleisch und schlafen ein bzw. sterben. Somit hat der Einbrecher freien Weg und kann ungehindert in das Haus eindringen. Je nach verabreichten Mittel und Dosierung hat der Täter eine gewisse Zeit, bis der Hund wieder seine Wachfunktion übernehmen kann.

Zahl der Einbrüche steigt:

Aktuelle Studien zeigen, dass in Deutschland alle zwei bis drei Minuten in eine Wohnung oder ein Privathaus eingebrochen wird. Statistiken zufolge steigt auch die Gewaltbereitschaft der Täter an.

Einbruchmeldeanlagen erfüllen gleich mehrere Aufgaben. Einbrecher wählen sehr häufig Wohnungen und Häuser aus, welche über kein Alarmsystem verfügen. Mehr als zwei Drittel aller Einbrecher werden von einer sichtbar angebrachten Einbruchmeldeanlage oder dem ausgelösten Alarmsignal abgeschreckt und sie setzten ihr Vorhaben nicht in die Tat um. Somit kann das Risiko, dass ein Einbrecher in die eigenen vier Wände eindringt, um mehr als 80 Prozent gesenkt wird.

Nachfrage an Alarmsystemen so groß wie noch nie:

Aktuelle Marktstudien belegen, dass die Nachfrage an Alarmsystemen für private Haushalte noch nie so stark war wie momentan. Zahlreiche Personen schützen ihr Eigenheim bereits und somit sind Wohnungen und Privathäuser ohne Alarmsystem immer gefährdeter, da Einbrecher häufig ungesicherte Objekte auswählen.

Eindringlinge wollen so schnell als möglich und unauffällig auf Beutezug gehen und ein ungesichertes Eigenheim bietet den geringsten Widerstand.

Schutz vor Einbruch:

Schon einfache Alarmanlagen können einem Einbruch effizient entgegenwirken, da sie abschreckend wirken.

Es handelt sich hierbei um Modelle, die sich aus drei Geräten zusammensetzen.

Neben dem Bewegungsmelder kommt auch eine Zentrale zum Einsatz, die über ein Schaltgerät zum Ein- und Ausschalten verfügt. Die dritte Komponente stellt die Signaleinheit dar, welche im Falle eines Einbruchs für die Sirene oder das Blitzlicht sorgt. Eine einfache Alarmanlage mit Kabel oder in WLAN Ausführung kann schon das Risiko um etwa 85 Prozent minimieren, dass sich ein Dieb in die Wohnung schleicht. Weitere zehn Prozent der Einbrecher werden vom Signal in Form einer Sirene oder eines Blitzlichts abgeschreckt.

Schutz vor gewaltsamen Attacken:

Alarmanlagen minimieren nicht nur das Risiko, dass ein Einbrecher sein Vorhaben in die Tat umsetzt, sondern auch, dass er tatsächlich die Wohnung betritt. Sollte er trotz Alarm seinen Einbruch fortführen, muss er sich beeilen, um sich noch rechtzeitig aus dem Staub machen zu können. Die Gefahr, attackiert zu werden, kann mit dieser Grundausstattung drastisch reduziert werden, da dem Eindringling nur wenig Zeit bleibt.

Schutz wertvoller Objekte:

Bei besonders wertvollen Objekten kann auch die Installation einer Videoüberwachungsanlage Täter abzuschrecken bzw. zu überführen.

Eindringlinge können leichter identifiziert werden und die Wahrscheinlichkeit, den Täter in die Flucht zu schlagen bzw. ausfindig zu machen, steigt.

Verbindung mit Notrufzentrale:

Eine empfehlenswerte Ergänzung der Grundausstattung stellt in jedem Fall ein Notrufgerät dar. Dieses leitet den Alarm per Telefon automatisch an die Notrufzentrale weiter. Mit dieser Verbindung können sich Familien sicher sein, dass Hilfe naht.

Je nachdem, welches Alarmsystem verwendet wird, kann die Notrufzentrale im Falle eines Einbruchs und auch bei weiteren Gefahren informiert werden. Geräte mit Erweiterungen senden auch ein Signal bei Rauchentwicklung, Gas und Wasser ab.

Materielle Werte können ersetzt werden, jedoch nicht persönliche Erinnerungen

Viele Menschen sind der Meinung, dass die Versicherung den entstandenen Schaden ersetzen wird und dass das gestohlene Hab und Gut nachgekauft werden kann.

Wertgegenstände wie Schmuck, Geld, Reisepässe oder Ersatzschlüssel werden häufig in einem Tresor aufbewahrt. Wie sieht es jedoch mit persönlichen Besitztümern wie beispielsweise Fotoalben, Erinnerungsstücken, Sammlungen, Büchern oder Lieblingsstücken aus? Sollten diese Gegenstände nicht auch vor Einbrechern, Feuer oder Wasser geschützt werden?

Überlegt man sich allerdings, dass gewisse Objekte auch einen persönlichen Wert aufweisen, so wird schnell klar, dass persönliche Besitztümer auch mit Erinnerungen verbunden sind und somit unbezahlbar sind.

Schutz vor Vandalismus:

Mithilfe einer Alarmanlage kann der Schaden im Falle eines Einbruchs minimiert werden.

Einbrecher beschädigen beim Eindringen Türen oder Fenster und sie verwüsten beim Durchsuchen der persönlichen Gegenstände die eigenen vier Wände. Es handelt sich um Vandalismus, um so schnell als möglich, auf die Wertgegenstände zu treffen. Beim Durchwühlen werden oftmals lieb gewonnene Gegenstände beschädigt, welche einen persönlichen Wert aufweisen.

Sowohl die Erinnerungen an Schönes und liebe Personen aus der Vergangenheit, als auch Gegenstände mit persönlichem Wert, die keine Versicherung ersetzt, sollten mit einer Alarmanlage geschützt werden.

Alarmsysteme mit Brand- und Wärmemeldern:

Eine Alarmanlage ist im häuslichen Sicherheitskonzept empfehlenswert, nicht nur, um vor Einbrechern zu schützen, sondern auch, um andere Gefahren abzuwenden. Brand- und Wärmemelder sind in jedem Eigenheim sinnvoll, da nicht selten Unfälle beim Kochen passieren und die Küche Feuer fangen kann. Der zeitliche Abstand zwischen rauchendem und schon spritzendem Öl oder Fett beträgt zum Teil nicht einmal fünf Sekunden.

Ein Alarmsystem mit Rauchmelder erkennt die Gefahr und macht mittels Signal darauf aufmerksam.

Freilandsicherung:

Wer verhindern möchte, dass sich eine unbefugte Person im Garten herumschleicht, ist mit einer Freilandsicherung gut beraten. Sobald sich der Täter dem Haus nähert, wird ein Alarmsignal durch Lichtschranken oder Bewegungsmelder ausgelöst. Dieses Signal schreckt den Großteil der Personen davon ab, sich dem Grundstück weiter zu nähern.

Schon alleine das Einschalten eines hellen Scheinwerfers reicht aus, um eine Vielzahl an Tätern in die Flucht zu treiben, da diese es bevorzugen, nicht im Rampenlicht zu stehen.

Die Freilandsicherung von extrem sensiblen Objekten wird durch die Kombination mit Videoüberwachung noch effizienter.

Sicherung von Türen und Fenster:

Unter dem Begriff Außenhautsicherung versteht man, dass alle Türen und Fenster abgesichert sind. Diese Schutzvorkehrung erfolgt mittels Sensoren, welche wahrnehmen, wenn Glas zerbricht. Glasbruchsensoren sprechen auf eine einzigartige Frequenz an, welche entsteht, wenn Glas splittert.

Einbrecher, die beispielsweise eine Scheibe mit einem Stein einschlagen, werden vom Alarmsystem schon vor dem Betreten des Eigenheims erfasst. Mehr als zwei Drittel aller Einbrecher flüchten, sobald das Alarmsignal ausgesendet wird.

Diese Sicherung funktioniert nur dann zuverlässig, wenn alle Türen und Fenster mit diesen Spezialsensoren ausgestattet werden.

Besonders unkompliziert erweist sich die Installation bei WLAN Alarmanlagen, da keine Verkabelung notwendig ist.

Raumfallensicherung:

Es handelt sich hierbei um strategisch angebrachte Bewegungsmelder, welche zum Schutz von Innenräumen installiert werden. Mithilfe dieser Raumfallen kann ein Einbruchsversuch abgewendet werden. Raumfallensicherungen werden häufig zentral platziert.

Nicht immer ist eine einzige Raumfallensicherung ausreichend, um eine Wohnung zu schützen. Meist werden mehrere Bewegungsmelder strategisch angebracht, um das gesamte Eigenheim vor Eindringlingen zu bewahren.

Fazit:

Alarmsysteme sind so gefragt wie noch nie, da in Deutschland alle zwei bis drei Minuten ein Einbruch erfolgt. Sowohl WLAN Systeme als auch kabelgebundene Modelle können einen effektiven Schutz vor Einbrechern gewähren. Moderne und innovative Alarmanlagen schützen nicht nur vor unerwünschten Eindringlingen, Zusatzfunktionen ermöglichen auch ein Warnsignal bei Rauch, Rauchgas, Hitze und Wasser.

Aktuelle Tests informieren über Alarmanlagen für Privathaushalte, welche empfehlenswert sind und halten, was sie versprechen. Mie Anschaffung einer effizienten Alarmanlage lohnt sich, um nicht nur die Familie, sondern auch das wertvolle und persönliche Hab und Gut zu schützen.

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