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Tristan Auron Guardian Shield Set V im Test 2019

Aktualisiert am:

Dieses Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Vergleich vertreten.

Hier geht es weiter zum aktualisierten Alarmanlage Vergleich 2019:

Zum Alarmanlage-Vergleich 2019

Meistens wird ein Produkt dieser Art als Basispaket geliefert, enthĂ€lt eine Zentrale, ein Touchpad fĂŒr die Codeeingabe, mehrere Bewegungsmelder und Fenster-und TĂŒrensensoren, kann dann um zusĂ€tzliche GerĂ€te erweitert werden, z. B. um Überwachungskameras oder Glasbruchmelder. Bei der „Tristan Auron Alarmanlage Shield Guardian“ sind neben der Grundausstattung eine Sirene, zwei RFID-Chips und zwei Fernbedienung fĂŒr die Aktivierung und Deaktivierung der Anlage enthalten.

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Alarmanlage
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FunktionsĂŒbersicht
  • Produktabmessungen:

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  • Produktgewicht:

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  • Funkreichweite:

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  • Betriebsspannung:

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  • Drahtlos/funkbasierend:

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  • Plug und Play:

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  • Alarmzentrale:

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  • Bewegungsmelder:

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  • Öffnungsmelder:

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  • Benachrichtigung:

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  • LCD-Display:

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  • Bedienungsanleitung:

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  • Garantie:

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  • Lieferumfang:

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Vorteile
  • Multi Control Funktion
  • LED-Display mit Touchscreen
  • 8 Fernbedienungen & 10 RFID Karten verwendbar
  • bis zu 80 Sensoren / Meldern anlernbar
  • Sofortige Benachrichtigung bei Notfall
  • Tristan Auron Shield App fĂŒr Android & iOS
  • 10 drahtlose Überwachungszonen

Nachteile

  • Das Bedienpanel lĂ€sst sich nur mĂŒhselig bedienen
  • Zu groß
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Daten und Fakten

Lieferzeit und Verpackung

Nach der Bestellung erfolgte die Lieferung der Alarmanlage sehr schnell und zuverlĂ€ssig, entsprach dabei den Angaben des Herstellers. Das Paket war stabil, stoßfest und neu, alle Zubehörteile waren einzeln und transportsicher verpackt.

BeschÀdigungen oder technische MÀngel waren nicht feststellbar. Der Lieferumfang war vollstÀndig und enthielt auch alle benötigten Batterien. Eine Anleitung war in englischer und deutscher Sprache verfasst.

Design, Material und Verarbeitung

Die Alarmanlage war fĂŒr den privaten und gewerblichen Zweck gleichermaßen geeignet, bestach auch durch ein ĂŒbersichtlich modernes Design mit optisch ansprechender Wirkung. Das Touch-Panel als Basisstation war schwarzfarbig, glĂ€nzend und bestand aus Glas, Metall und Kunststoff.


Die BedienflÀche bot einen guten Druckpunkt aller Tasten und ein Display, das immer beleuchtet war.

Dort wurden der Batteriestand, die Zeit, das Datum und der Alarmstatus angezeigt. Die Verarbeitung war sehr hochwertig und sauber.

Es gab zwei schwarze Fernbedienungen mit jeweils vier Aktivierungstasten dazu, zwei RFID-Chips, einen grĂ¶ĂŸeren Bewegungsmelder und einen Fenster- und TĂŒrensensor in weißer AusfĂŒhrung mit LED-Kontrolllicht, die den Betrieb anzeigte. Sie liefen mit normalen AAA-Batterien und waren mit der Zentrale drahtlos gekoppelt.

Betriebsspannung, Reichweite und Basis

WĂ€hrend die Bewegungsmelder und Sensoren am Fenster ĂŒber Funk verbunden waren, wurde die Zentrale mit Touchpad ĂŒber ein Netzkabel angeschlossen, enthielt aber auch einen Akku, falls der Strom ausfiel und die Basisstation weiterarbeiten musste.

Im Test bot die Alarmanlage nicht nur Schutz vor Einbruch, sondern auch vor anderen SchÀden wie Wasser oder Feuer. Die dazugehörigen GerÀte mussten allerdings zusÀtzlich erworben werden.

Eine Reichweite der Bewegungsmelder war vom Hersteller nicht angegeben, zeigte sich im Test bei guten 30 Metern als sinnvoll konzipiert.

Ausstattung und Funktionen

Das Modell war so konzipiert, dass bis zu 80 Sensoren angelernt werden konnten. Das bedeutete, dass 80 Zonen fĂŒr die komplette Überwachung zur VerfĂŒgung standen, was fĂŒr die normale Schutzkontrolle ausreichte. Leider war das Integrieren der GerĂ€te bei dieser Anlage nicht immer ganz unkompliziert im Test.


Neben der Benachrichtigung und Alarmausgabe per SMS, konnte noch etwas bequemer die vom Hersteller konzipierte App verwendet werden, das fĂŒr iOS und Android 4.0 bis 8.0 geeignet war und die Sicherheit im Haus auch mobil möglich machte.

Eingestellt werden konnten hier u. a. der verzögerte oder direkte Alarm und die Aktivierung und Deaktivierung des Systems. Verschiedene Nummern konnten programmiert oder die einzelnen Zonen verwaltet werden. Der Überblick war im Test sehr gut und selbsterklĂ€rend möglich, das MenĂŒ ausgezeichnet.

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Höchste Sicherheit durch eigene Kontrolle – die Alarmanlage in der Anwendung und Nutzung

Montage und Anschluss

Die Montage und Einrichtung der „Tristan Auron Alarmanlage Shield Guardian“ war in wenigen Schritten möglich und sehr einfach. Die Sensoren konnten sowohl mit doppelseitigem Klebeband als auch mit Schrauben und DĂŒbel angebracht werden. Der Halt war hervorragend, die Aktivierung durch das Kontrolllicht sichtbar.

Auch der Bewegungsmelder konnte unkompliziert installiert werden, war leicht und nicht allzu groß. Über die Basisstation wurden die Einstellungen dann vorgenommen, wobei das Aktivieren immer mit einem akustischen Ton verbunden war. Angelernt werden konnten zu den zwei vorhandenen Fernbedienungen noch sechs weitere Modelle.

Bedienkomfort, Speicherung und Steuerung

Das Set enthielt neben den Fernbedienungen auch zwei RFID-Chips, durch die eine Aktivierung und Deaktivierung der Anlage noch einfacher war. DafĂŒr musste die Karte nur an das Panel gehalten werden, so dass sich der Alarm ausschaltete. Eine Eingabe des Codes oder PINs war dann nicht notwendig.


Gespeichert werden konnten mehrere Telefonnummern fĂŒr die Nutzung des GSMs.

Genauso war die komplette Steuerung und Benachrichtigung auch ĂŒber die App möglich, die der Hersteller anbot. Die Zonen konnten im Test flexibel festgelegt und eingeteilt werden. Das Anlernen weiterer Sensoren und Melder war etwas umstĂ€ndlich, aber problemlos möglich.

Das Tastenfeld fĂŒr die Code-Eingabe und Aktivierung war empfindlich und reagierte nicht immer prĂ€zise, so dass Zahlen teilweise auch falsch eingeben werden konnten.

Benachrichtigung und Alarmausgabe

Als stiller Alarm war die Benachrichtigung auf das Handy sehr schnell möglich, sowohl als SMS und Anruf als auch direkt auf die App. FĂŒr das Nutzen einer SIM-Karte war es notwendig, dass diese nicht durch einen PIN geschĂŒtzt war.

Ansonsten erfolgte der Alarm reibungslos und störungsfrei. Gleiches galt auch fĂŒr die Sensoren und Bewegungsmelder. Positiv war im Test, dass das Fenster trotz Aktivierung gekippt werden konnte. Die FunkĂŒbertragung erfolgte mit 433 MHz, was zu Störungen fĂŒhren konnte, wenn andere Elektroanlagen in der NĂ€he waren.

Fazit

Bei der „Tristan Auron Alarmanlage Shield Guardian“ bietet sich eine komplette Steuerung ĂŒber die Hersteller-App an, wobei der Alarm zuverlĂ€ssig und sicher erfolgt. Das Grundpaket enthĂ€lt die Ausstattung fĂŒr den Schutz mit sehr hochwertig verarbeiteten GerĂ€ten in schickem Design.

Das System ist erweiterbar und kann auch bei anderen StörfĂ€llen reagieren, wenn z. B. Feuer ausbricht oder ein Wasserrohr platzt. In Kombination mit Bewegungsmeldern, Sensoren und Kamera ist eine komplette Überwachung möglich. Die ZusatzgerĂ€te sind gĂŒnstig erhĂ€ltlich, das Alarmanlagen-Set daher eine Kaufempfehlung.

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Vergleichsergebnis

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Fazit: Bei der „Tristan Auron Alarmanlage Shield Guardian“ bietet sich eine komplette Steuerung ĂŒber die Hersteller-App an, wobei der Alarm zuverlĂ€ssig und sicher erfolgt.

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