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Aquabar Wassersprudler im Test 2019

Etwas eigenwillig, beinahe schon frech kommt die kleine AquaBar daher, die sich in einigen Punkten deutlich von der Konkurrenz unterscheidet.

Ob das für den Nutzer unter dem Strich gut oder schlecht ist, klären wir in unserem Wassersprudler Test 2019.

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11. Platz
Wassersprudler
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bei 7
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Funktionsübersicht
  • Abmessungen:

    k.A.

  • Gewicht:

    k.A.

  • Volumen:

    k.A.

  • Material:

    Glasflasche

  • Einfache Reinigung:

    ja

  • Sirup einfüllbar:

    ja

  • CO2-Anteil dosierbar:

    nein

  • Inkl. zusätzlichem Gefäß:

    nein

  • Inkl. Zylinder:

    nein

Vorteile
  • kein Wassermaxx - kein Sodastream
  • keine CO² Patrone
  • Made in Germany
  • hohe Qualität
  • einfache Handhabung

Nachteile

  • Inkl. Zylinder
  • Inkl. zusätzlichem Gefäß
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Lieferung und Verpackung

Bei der AquaBar entschied sich der Hersteller leider, keine CO2-Kartusche zum Lieferumfang beizulegen. Dadurch ist der Kauf einer solchen zwingend notwendig, um das Gerät verwenden zu können. Auch sonst ist in der Verpackung nicht viel zu finden. Neben dem Gerät selbst gibt es nur eine einzelne Flasche, die aber immerhin aus Glas mit Schutzmantel besteht. Die Flasche fasst ein Volumen von einem Liter und zumindest in dieser Hinsicht geht die AquaBar damit mit etablierten Standards konform.

Inbetriebnahme

Sofern ein CO2-Zylinder vorhanden ist, gestaltet sich die Einrichtung der AquaBar erfreulich einfach. Da keine Stromversorgung erforderlich ist, lässt der Sprudler sich an einem beliebigen Ort aufstellen, selbst im Garten oder auf einem Balkon. Im Vorfeld müssen wir lediglich die CO2-Kartusche einsetzen, was aber mit wenigen Handgriffen erledigt ist und auch Laien vor keine Herausforderung stellt. Danach können wir unsere Flasche auch schon einsetzen und mit dem Aufsprudeln von Wasser beginnen.

Daten und Fakten

Die AquaBar ist in einem sehr kompakten Design gehalten und findet damit selbst in kleinen und engen Wohnungen ohne Weiteres ihren Platz. Das Design lässt sich am besten als sportlich beschreiben. Das Gerät besteht fast vollständig aus Plastik und ist in dunklen Tönen gehalten, die Formen erinnern vage an Trainingsgeräte und Trinkflaschen von Sportlern. Eine Besonderheit ist die mitgelieferte Flasche, die auf den ersten Blick nach Plastik aussieht. Tatsächlich handelt es sich aber um eine Glasflasche in einem Schutzmantel. Diese Kombination soll für eine hohe Stabilität sorgen und gleichzeitig den Geschmack von Getränken unverfälscht lassen.


Wenn es um die Leistung geht, kann die AquaBar nicht ganz mit dem Wassersprudler Testsieger mithalten. Zwar kann Wasser in verschiedenen Stufen gesprudelt werden, auf der höchsten Stufe wird es dabei aber nicht ganz so spritzig wie bei manchen anderen Wassersprudlern. Ob das ein negativer Punkt ist oder nicht, ist aber natürlich Geschmackssache.

Bedienung & Funktionen

Die AquaBar verzichtet ganz bewusst auf besondere Funktionen und konzentriert sich stattdessen voll und ganz auf ihren hauptsächlichen Einsatzzweck, nämlich das Aufsprudeln von Trinkwasser. Eben das ist mithilfe einer einzigen Taste möglich, wobei die Intensität frei bestimmt werden kann. Der simple Aufbau sorgt für eine enorm einfache Bedienung, bei der kaum etwas schiefgehen kann. Hier muss also wirklich niemand Angst davor haben, überfordert zu werden. Verwenden lässt sich die AquaBar allerdings nicht mit beliebigen Flaschen, sondern ausschließlich mit drucksicheren Flaschen, die über einen passenden Anschluss verfügen.

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In unserem Praxistest

Die ersten Berührungsängste unserer Tester mit der AquaBar sind schnell verflogen. Das Gerät hinterlässt sofort einen guten Eindruck, da die hochwertige mitgelieferte Flasche sich leicht und sicher einsetzen lässt. Überhaupt ist die Flasche eines der Highlights des Geräts. Das Glas sorgt für einen unverfälschten Geschmack von Getränken, was gerade für empfindliche Personen ein wichtiges Thema ist. Gleichzeitig sorgt aber eine Schutzhülle dafür, dass die Flasche dennoch stabil ist und sich auch für den Außeneinsatz eignet. Sie ist natürlich etwas schwerer als eine PET-Flasche, das ist aber auch der einzige Nachteile. Unterwegs hält der Verschluss stets dicht und wir hatten zu keinem Zeitpunkt Tropfen von Flüssigkeit an unserer Kleidung oder in unseren Taschen. Doch damit hören die guten Eigenschaften der Flasche noch nicht auf. Das Gefäß ist zudem spülmaschinengeeignet und lässt sich dadurch sehr einfach und hygienisch reinigen. Für die Flasche gibt es von uns also die volle Punktzahl.
Es ist lediglich schade, dass dem Paket nur eine davon beiliegt.

Die AquaBar selbst erledigt ihren Job stets gut und liefert überzeugende Ergebnisse. Wir konnten mit dem Gerät Trinkwasser ganz nach dem eigenen Gusto mit Kohlensäure verfeinern, von leichtperlig bis spritzig. Bei der Langlebigkeit sind wir aber nicht ganz zufrieden. Unsere Tester haben beobachtet, dass nach einigen Hundert Sprudelvorgängen die allgemeine Leistung leicht nachlässt. Zusammen mit der Herstellergarantie von nur einem Jahr hinterlässt das kein gutes Gefühl. Es ist weit entfernt von einem Totalausfall, bleibt aber letztlich doch leicht hinter der Qualität des Wassersprudler Testsiegers zurück.

Die AquaBar ist auch ein Beispiel dafür, das Besonderheiten nicht immer etwas Gutes sein müssen. Das Gerät setzt auf etwas kleinere CO2-Zylinder, die über einen eigenen Anschluss verfügen. Damit lassen sich nicht ohne Weiteres Modelle von anderen Herstellern verwenden. Noch dazu können die Kartuschen laut Hersteller nur etwa 40 Liter Wasser aufsprudeln und diesen Wert erreichten wir im Test noch nicht einmal. Unser Gerät machte meist schon nach 38 Litern schlapp. Mit einigen Konkurrenzmodellen konnten wir beinahe die doppelte Menge erreichen. Dafür ist die AquaBar aber auch sehr kompakt gehalten. Was von diesen beiden Faktoren schwerer wiegt, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.


Positive Meldungen gibt es beim Material und der Verarbeitung. Die AquaBar setzt zwar auf Kunststoff, dieser ist aber ausgesprochen hochwertig und hält auch einigen Belastungen stand. Noch dazu entsteht ein wertiges Aussehen mit einem sportlichen Charakter. Gerade in Sachen Design muss die AquaBar sich nicht verstecken und beweist, dass Wassersprudler beileibe nicht hässlich sein müssen.

Zubehör

Vollkommen unabdingbar für die AquaBar ist der Kauf einer zusätzlichen CO2-Kartusche, ohne die der Betrieb nicht möglich ist. Diese muss außerdem über den richtigen Anschluss und das passende Volumen verfügen. Gängige Zylinder von SodaStream lassen sich also nicht verwenden. Ist eine Kartusche einmal geleert, lässt sie sich aber bei ausgesuchten Händlern gegen eine gefüllte austauschen. Die Kosten von rund 20 Euro für eine Kartusche sind damit eine einmalige Investition. Wichtigstes Zubehör neben den CO2-Behältern sind die hochwertigen Flaschen. Diese sind aber leider einzeln nicht erhältlich.


Wer also mehr als eine Flasche benötigt, muss in den sauren Apfel beißen und eine zusätzliche AquaBar anschaffen. Das ist etwas schade und auch alles andere als umweltfreundlich. Bleibt zu hoffen, dass die Flaschen auch einzeln irgendwann käuflich sein werden.

Fazit

Die AquaBar ist ein Wassersprudler mit einigen Besonderheiten und einer phänomenalen Flasche. Diese weist bestmögliche Eigenschaften in Sachen Stabilität und Geschmack auf. Der Wassersprudler selbst erlaubt sich einige kleinere Patzer im Test, ist im Alltag aber dennoch hervorragend zu gebrauchen. Eine besondere Empfehlung ist die AquaBar deshalb für alle, die ihre Getränke gerne auch unterwegs mitnehmen. Wirklich ärgerlich ist lediglich, dass keine CO2-Kartusche mitgeliefert wird und dass Ersatzflaschen zumindest derzeit nicht einzeln erhältlich sind.

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Vergleichsergebnis

Materialbeschaffenheit
Preis-Leistungsverhältnis
Verarbeitungsqualität
ExpertenTesten

11. Platz

2,52 (befriedigend) Wassersprudler

Fazit: Die AquaBar ist ein Wassersprudler mit einigen Besonderheiten und einer phänomenalen Flasche. Diese weist bestmögliche Eigenschaften in Sachen Stabilität und Geschmack auf.

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